Wo bleibt der Staatsanwalt?
2019 wurde nachvollziehbar, in Deutschland gibt es eine kriminelle Vereinigung.
Die Bande bleibt straffrei, dem Geschädigten (Erich Neumann) wird die Meinungsfreiheit genommen und landet im Gefängnis. >Klick
Meine Webseite kann die BGHW nicht ertragen.>Klick
Mazi (Samstag, 06 Dezember 2025 22:09)
Es ist die Frage, ob Bürger nicht zum Ausdruck bringen, was sie von Politikern halten oder Politiker schlechthin übelst nachreden.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/zahl-verdoppelte-sich-binnen-eines-jahres-polizei-misst-starke-zunahme-von-beleidigungen-gegen-politiker/ar-AA1RPzbU?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=69348dfe99e7499bb1566ab99cbd4442&ei=110
Geht man davon aus, dass die Staatsgewalten (Exekutive, Judikative und Legislative) nach dem Grundgesetz nicht funktionieren, dann ist die Polizei zum Schutz der Bürger gehalten, die Bürger vor den Politiker, Amtsträgern zu schützen, die nicht nach Gesetz und Recht handeln.
Ein aktuelles Beispiele haben wir in der Abstimmung zum "Rentenpaket" gesehen, wo die Abgeordneten nicht nach ihrer freien Meinung abstimmen durften. Unbestritten ist, dass nach diesem "Rentenpaket" Bürger ohne Beitragsleistungen begünstigt werden und künftige Beitragszahler dafür die künftigen Renten finanzieren sollen.
Mazi (Samstag, 06 Dezember 2025 21:55)
Wer ist "Boris Rhein" wirklich?
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/hessens-regierungschef-lobt-renten-kritik-aus-unionsfraktion/ar-AA1RQCLc?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=69348dfe99e7499bb1566ab99cbd4442&ei=110
Boris Rhein ist hessicher Ministerpräsident und CDU-Mitglied - so wie Roman Poseck ebenfalls - und bildet u.a. mit ihm die hessische Landesregierung. Darin ist Boris Rhein Ministerpräsident und Roman Herzog seit Beginn der Legislaturperiode sein Innenminister.
Der Richter des Landgerichts Frankfurt am Main bei der Verurteilung des Oberstaatsanwalts Alexander Badle, der für die Korruption zuständig sein sollte, hatte Poseck vorgehalten, dass er als hessicher Justizminister über keine Kontollmechanismen verfügt. Jetzt sollte man auch wissen, dass Roman Herzog davor als Präsident des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main regierte. Eine sachliche Unmöglichkeit oder schlechthin die Tatsache, dass in der hessischen Regierung nur sehr wenig Sachkenntnis vorhanden ist.
Es ist darauf zu schließen, dass Boris Rhein fachlich nicht "gesegnet" ist. In diesem Sinne werte ich die Äußerungen von Boris Rhein, ohne zu behaupten, dass er von den Denkstrukturen der Nazis geprägt ist. Es ist anzunehmen, daß er sich hier mit vollem Geist eingebracht hat.
Wenn ich ihn Recht verstehe, geht er davon aus, dass Kinder mit 10 Euro/pro Monat ihre Vorsorge aufbauen könnten. In 12 Monaten bzw. 1 Jahr sind das 120 Euro oder in 20 Jahren 2.400 Euro. Gleichzeitig soll die junge Generation nach dem Willer der Politiker eine Schuld von mehreren Milliarden Euro übernehmen.
Nehmen wir ernst an. Es ist sachlich der jungen Generation nicht mal zuzutrauen, dass sie die Pensionen der Politiker nicht einmal tragen können. Geht man von einer monatlichen Pension der Ministerpräsidenten aus, dann übersteigt deren monatliche Pension von vielen Tausend Euro die jährlichen Ansprüche der "Kleinen" bei weitem.
So viel Unsinn ist selten verbreitet worden. Glaubt dieser Mann wirklich, dass Volk würde diesen Unsinn nicht merken?
Mazi (Samstag, 06 Dezember 2025 10:25)
Wie weit es um die Freiheit der Entscheidung der Abgeordneten des Deutschen Bundestages bestellt ist, hat uns die CDU gelehrt.
Friedrich Merz (CDU) und Jens Spahn (CDU) haben uns i.S. Abstimmung über das Rentenpaket und den Koalitionsvertrag ihre Sicht und Interpretation des Grundgesetzes nahe gebracht.
Mazi (Samstag, 06 Dezember 2025 10:19)
Ist mir da etwas ergangen? Es ist mir nicht bekannt geworden, dass ein Gesetz die Vorgabe enthalten würde, keine „Dienstkleidung“ zu tragen.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.lto.de/karriere/jura-referendariat/stories/detail/verfgh925-thueringer-verfassungsgerichtshof-afd-normenkontrolle-referendariat-extremisten-ausschluss
Wenn es den Richtern formell untersagt ist, „Dienstkleidung“ zu verlangen und ihre Entscheidung nach dem Gesetz zu erfolgen hat, dann ist diese Entscheidung nicht nach dem Gesetz.
Danach ist es nur ein kleiner Schritt, Entscheidungen auch ohne das Grundgesetz zu treffen. Es erscheint so, dass dies den Richtern gar keine Mühe macht. Das haben sie nicht nur schon so oft bewiesen, sondern das wurde ihnen von NS-Juristen in der Ausbildung auch so vermittelt.
Es war scheinbar der große Fehler von Konrad Adenauer (CDU), dass ehemalige Nazis in der öffentlichen Verwaltung, in Exekutive, Judikative und Legislative Karriere machen konnten.
WernerE (Freitag, 05 Dezember 2025 18:34)
Wünsche uns Allen ein friedliches, ruhiges 2`tes Advents-Wochenende.
Vielleicht gibt es ja irgendwo eine Bratwurst und Glühwein zum runterfahren der Emutionen.
WernerE - sonnige Grüße aus bayrisch-schwaben
Mazi (Freitag, 05 Dezember 2025 18:18)
Schon wieder CumCum- und CVumEx-Geschäfte!
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/ex-oberstaatsanw%C3%A4ltin-macht-jagd-auf-elite-ganze-branche-die-sich-an-unseren-steuergeldern-vergreift/ar-AA1RN01N?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6933037781764766a7e0eb61bf71a10a&ei=22
Zitat: "Weil man sich wenig damit beschäftigt, fühlen sich viele unsicher."
Diesen Eindruck muss man gewinnen.
Es macht mir keiner Weiß, dass Peer Steinbrück, ehemaliger Bundesfinazminister unter Merkel, der immer alles weiß, nicht Bescheid wußte. Von dieser Annahme ist es nicht allzu weit, dass ehemalige Banker oder solche, die sich dafür halten, Helfer in den Verwaltungsbehörden der Finanzbehörde haben mussten.
Wahrscheinlich liegen auch Strafanzeigen vor, die seitens der Staatsanwaltschaft beschieden wurde, nichts zu erkennen.
Wie marode muss ein System schon sein, wenn dewrartige eklatante Fehlsteuerungen nicht erkannt werden. Bestürzung kommt dann nioch dazu, wenn die Behörden slbst keine Abschätzung des Schadens abgeben können.
Wenn also in der Rechtswissenschaft keine Angaben gemacht werden, keine Nachprüfung erfolgt ob denn die Vorgaben eingehalten werden, wer könnte dann auch noch erwarten, dass über diesen Betrug in CoumEx-Geschäften eine Aussage gemacht werden könnte.
Wenn als ehemaliger Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und ehemaliger Bürgermeister von Hamburg sich mehr erinnern könne, dann ist m.E. das Zitat von Frau Brorhilker überraschend als wahr zu unterstellen. Wenn auch sein damaliger Finanzsenator Dr. Peter Tschentscher (SPD) und heutige Bürgermeister und Nachfolger von Olaf Scholz vorgeben "nichts gesehen" zu haben, dann ist zu vermuten, dass auch dies zutrifft.
Nach der Lehre und Frau Brorhilker ist zu unterstellen, dass man sich unsicher fühlte, weil man sich wenig damit beschäftigt hat.
Ich gewinne den Eindruck, dass dies in unserem Rechtstaat "nicht nur" bei den CumEx-Geschäften wenig Wissen und erst Recht kein schlechtes Gewissen vorhanden ist. Es geht weiter mit den Missbrauchsfällen, den nicht weitergeleiteten Alarmmeldungen mit Todesfolge, ... . Wo und wie leben wir eigentlich?
Mazi (Freitag, 05 Dezember 2025 16:43)
Das Rentenpaket ist handwerklich schlecht gemacht!
Auf diese Artikel lege ich meinen Überlegungen zugrunde:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/bundestag-beschlie%C3%9Ft-rentenpaket-das-soll-sich-ab-2026-f%C3%BCr-rentner-%C3%A4ndern/ar-AA1RMuUu?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=3aa42eecdde04bbf95b3df8d9ac8e177&ei=14
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/junge-gruppe-chef-reddig-rentenpaket-geht-gegen-meine-fundamentale-%C3%BCberzeugung/ar-AA1RM0h3?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=3aa42eecdde04bbf95b3df8d9ac8e177&ei=14
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/ein-rentenrebell-r%C3%BCttelt-im-bundestag-noch-mal-kr%C3%A4ftig-auf/ar-AA1RMIPX?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=3aa42eecdde04bbf95b3df8d9ac8e177&ei=14
Nicht die Vorbereitung des Rentenpakets, sondern auch dessen Palnung ist schlcht gemacht.
Was ist von dieser Show zu halten?
Die NS-Juristen machen einfach weiter wie bisher. Das Motto, "was früher richtig war, kann heute nicht falsch sein".
Nach diesem Worten muss hinterfragt werden, was die Einteilung der Staatsgewalten in die Exekutive, die Judikative und die Legislative hinterfragt werden. Von einer Legislavien auf die Einhaltung der Vorgaben in Gesetzen ohne erfolgte Nachprüfung ist nicht viel zu halten. Von einer Judikativen, die nicht nach dem Gesetz ihre Entscheidungen trifft, ist rechtstaatlich noch weniger zu halten. Eine Exekutive, die macht was sie will, ist noch weniger zu halten.
Wenn dies zutrifft, in welchem Rechtsstaat leben wir überhaupt?
Es erscheint zudem fraglich, was das Grundgesetz uns mitteilen will ("alle Macht geht von dem Volke aus").
Mazi (Freitag, 05 Dezember 2025 15:27)
Bei böswilliger Auslegung würde man feststellen, dass die junge Generation sich geradezu drängt die Schulden der künftigen Rentenlücke zu übernehmen.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/bundestag-beschlie%C3%9Ft-rentenpaket-mit-kanzlermehrheit-aufatmen-in-koalition/ar-AA1RMwjI?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6931c85bd78c46d9bc03e1c48ed54951&ei=135
Damit ist deutlich gemacht, dass die junge Generation gern die hohe Steuerlast, die von der heutigen Generation der Rentner hinterlassenen Schulden übernimmt und auch noch für die eigene Zukunft vorsorgt.
Etwas stimmt nicht, wenn die Exekutive einen Gesetzentwurf zur Abstimmung bringt und die Paalsamentarier zum "Hamelsprung" ansetzen. Unstrittig scheint zu sein, dass die junge Generation unzufrieden mit dem heutigen Spitzensteuersatz ist. Die Übernahme der hinterlassenen Schulden aus der Rentenlücke scheint zu niedrig angesetzt zu sein. Zweifellos bleibt genügend Geld übrig, um die eigene Vorsorge zu schaffen.
Eine weitere bösartige Unterstellung wäre, dass bei der Abstimmung es nicht mit rechten Dingen zugegangen sein.
Etwas scheint nicht zu stimmen! Entweder entscheiden die Abgeordneten nicht nach ihrem freien Willen, sie wurden manipuliert oder die Auszählung funktioniert nicht bzw. sie funktionierte tatsächlich wie gewollt.
Donald Trump und die ehemaligen Nazis bringen dies zum Ausdruck Ist wirklich, dass niemals "ein Recht zu seinem Unrecht" mitutiert?
Es muss sein weil das Bundesverfassungsgericht 1983 entschieden hat, dass nach dem Rechtsstaatsprinzip Verwaltungsakten der Behörden wahrheitsgetreu und vollständig zu sein haben. Anhand dieserr Verwaltungsakte, könne ein Betroffene die Verwaltungsentscheidungen einer Behörde nachvollziehen (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Az 1 B 153/87).
Wenn Richter der Sozialgerichtsbarkeit in ihrer Entscheidung nicht dem Gesetz folgen und obige Logik offensichtlich zu der Entscheidung der Abgeordneten beigeträgt, dann ist der Verweis auf das Grundgesetz, unsere Verfassung, völlig fehl am Platz.
Wenn in Deutschland das Gesetz und Recht aufgehoben wird, ist fraglich,weshalb oder auf was die Ministerpräsidenten tatsächlich ihren Eid auf das Grundgesetz leisten?
Mazi (Freitag, 05 Dezember 2025 11:18)
Wer bestellt, bezahlt!
Auf diesen Artikel, der zufällig das gleiche Thema der Ministerpräsidenten behandelt, wird verwiesen:
https://www.gstbrp.de/publikationen/gstb-kommentar/2018/wer-bestellt-bezahlt/
Es ist die Frage, ob dann ein Täter, wenn er Feuer legt, dann nicht strafrechtlich tangiert wird, wenn er sein zuvor gelegtes Feuer als Feuerwehrmann löscht. M.E. wird er nach dem Grundgesetz bestraft. Wenn die Staatsanwaltschaften jedoch feststellen, dass sie keine strafbare Handlung feststellen, dann ist zu bezweifeln, dass sie nach Art. 20 Abs. 3GG handeln. Gleichzeitig ist dies der Nachweis, dass seitens der Bundesländer eine Aufsicht über die Justiz nicht funktioniert.
Wenn dann auch noch die Ministerpräsidenten den Eid auf das Grundgesetz leisten und erklären, dass in ihrem Verantwortungsbereich Gesetz und Recht eingehalten werden, dann muss die Frage erlaubt sein, auf welches Gesetz und Recht sie sich beziehen?
Es hat den Anschein, das die Regierenden das Grundgesetz weder achten, noch umsetzen. Daher muss die Frage auch erlaubt sein, ob wir von eigentlichen Straftätern regiert werden, welche Bedeutung das Grundgesetz und der geleistet Eid haben?
Mazi (Donnerstag, 04 Dezember 2025 19:52)
Es war schon immer so, dass der bezahlt der auch bestellt!
Auf diesen Artikel wiese ich hin:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/kommentar-die-ministerpr%C3%A4sidenten-verhalten-sich-wie-zechpreller/ar-AA1RHDtb?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=6931be3dc0a1478daf24af033a4584f4&ei=13
Das bezeichne ich als normal.
Aber kann sich noch irgend jemand auf diese Hütchenspieler verlassen, die je nach Situation ihr Handeln ändern?
Ich denke daran, dass Ministerpräsidenten Amtsträger einsetzen, die ihrerseits den von ihnen geleisten Eid auf das Grundgesetz nicht einhalten, Und diese Amtsträger die Art. 20 Abs. 3 GG nicht folgen, sollen dann auch noch Staatsgewalt ausüben dürfen. Wohl gemerkt, dass sind Amtsträger, die dem Grundgesetz nicht folgen und die sollen die Staatsgewalt, zum Beispiel von Gerichten, ausüben.
Nicht nur, dass ich diese Amtsträger für unberechtigt halte, Staatsgewalt auszuüben, sondern man muß sich auch vorstellen "einen Hund zu beauftragen, auf die Wurst aufzupassen". Sie werden mir zupflichten, dass dies gar nicht geht.
Es ist richtig, dass der bezahlt der auch bestellt. Nur weil diese Ministerpräsidenten "einen flotten Spruch los lassen, sind sie trotzdem nicht heilig zu sprechen".
Nicht zu verkennen ist, dass sie als ^"Landesfürsten" ihre Zusage gegenüber dem Bund abgaben, dass sie die Justiz beaufsichtigen, dies aber in Wahrheit nicht durchführten und auch ihren Eid, dass in ihrem Verantwortungsbereich Gesetz und Recht eingehalten würden, nicht einhielten.
Es ist fraglich, welche Bedeutung es haben kann, wenn derartige Amtsträger von Ihren Parteien "geschickt" werden? Es deutet alles darauf hin, dass deren Dienstvorgesetzten keinen Anlass sehen, tätig zu werden.
Wer bestellt, bezahlt! Nicht aber, wenn in diesem Fall Amtsträger vertreten sind, die nicht nach Art. 20 Abs. 3 GG handeln.
Mazi (Donnerstag, 04 Dezember 2025 15:06)
Es ist schon erstaunlich mit welcher Sicherheit Juristen ihren Fall „Alexander Badle, Oberstaatsanwalt und Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a.M.“ verschweigen. Ohne Zweifel hat er aufgrund seiner Tätigkeit ausgesprochene Berufserfahrung.
Auf diese Veröffentlichungen weise ich hin :
https://www.praeventionstag.de/nano.cms/personen/id/2970
Es ist jedoch ohne Zweifel, dass die gewonnene Berufserfahrung mit den Amtsaufgaben des Grundgesetzes nicht vereinbar sind.
Die Frage, ob überhaupt noch im öffentlichen Dienst nach Art. 20 Abs. 3 GG gehandelt wird, muss erlaubt sein. Wenn alle Amtsträger nach Art. 20 Abs. 3 GG ihre Amtspflicht, ihre Amtsaufgaben, nicht ausüben, wer könnte dann noch davon ausgehen, dass eine Staatsgewalt seitens der Amtsinstitutionen ausgeübt wird. Es ist doch befremdlich, dass diese Staatsgewalt ausgerechnet von Amtsträger ausgeübt wird, die dem Grundgesetz abschwören. „Hirnrissig“ können nur Nazis bzw. NS-Juristen so denken.
Es geht nicht darum den Vorschlag des Landtagspräsidenten von Rheinland-Pfalz Hendrik Hering (SPD) als „hirnrissig“ zu bezeichnen, sondern es geht darum auch Beamte unter den Vorgaben des Grundgesetzes zu sehen. Nach dessen Absicht dies ausschließlich gegen Mitarbeiter und ausschließlich der Beamten zu sehen, ist nicht nur „hirnrissig“, sondern auch gegen die Vorgaben des Grundgesetzes.
Nach dem Wortlaut des Grundgesetzes sei der Landtagspräsident Hering (SPD) auch daran
erinnert, dass alle vor dem Gesetz gleich sind.
Mazi (Donnerstag, 04 Dezember 2025 10:01)
Neumann hat anhand der Kopien nachvollziehbar nachgewiesen und berichtet, insbesondere mit der Entscheidung der Richter am Landgericht Hamburg, dass die Verwaltungsakte der Behörde, der BGHW, nicht wahrheitsgetreu und vollständig ist. Er berichtet sogar über seine mehrmalige Inhaftierungen des Systems.
Es ist nur einer Schritt der Richter, der Judikative, nicht nur die Gesetze und das Recht zu missachten, sondern auch nach Nazi-Manier seine „Verbrennung“, analog den Juden, billigend in Kauf zu nehmen.
Man kann diese Darstellung anzweifeln wollen, aber die Grundaussage, dass die Richter der Sozialgerichtsbarkeit, dem Grundgesetz nicht folgen, wird mehrfach anhand der eigenen Erfahrungen bestätigt.
Wenn NS-Juristen, Richter der Sozialgerichtsbarkeit, auch heute noch Talar tragen, dann können Nazis nicht ausgestorben sein. Die Annahme, dass die ehemaligen Nazis verstorben seien, ist unbestritten. Da die Richter dennoch nach den Methoden der Nazis - frei nach dem Wort des ehemaligen CDU-Mitglieds und ehemaligen Ministerpräsident Filbinger: „Was damals Recht war, kann jetzt kein Unrecht sein!“ - ihre Entscheidung treffen, hat die Judikative noch nie nach den Vorgaben der Abgeordneten des Deutschen Bundestages geurteilt.
Die große Frage ist, wenn diese Amtsträger behaupten einen Amtsauftrag ausgeführt zu haben, aber dabei die Vorgaben des Grundgesetzes missachtet haben, muss die Frage hinterfragt sein, ob ihre Tätigkeit dennoch nach dem Grundgesetz erfolgt sein kann?
Unstrittig ist bei der positiven Antwort, ob die Amtsträger dennoch eine Amtshandlung vorgenommen haben, dass in diesem Fall die Beratung und das in Kraft setzen der Vorgaben der Abgeordneten des Deutschen Bundestages obsolet erscheint. Da die Richter der Sozialgerichtsbarkeit ihre Entscheidung nicht nach dem Gesetz treffen, handeln sie nach nationalsozialistischem Vorbild. Sie sind folglich auch keine Amtsträger nach dem Grundgesetz.
Wenn sie keine Amtsträger nach dem Grundgesetz sind, dann können sie auch keine finanzielle Zuwendungen nach dem Grundgesetz begehren. Wenn sie keine Amtsträger nach dem Grundgesetz sind, dann können sie auch nicht geltend machen, von dem jeweiligen Ministerpräsidenten mit der Ausübung von Staatsgewalt beauftragt worden zu sein.
Es liegt der Verdacht (sehr) nahe, dass Richter der Sozialgerichtsbarkeit als NS-Juristen ihre Entscheidung treffen und keine nach den Anforderungen des Grundgesetzes sind. Es ist erstaunlich, dass ausgerechnet die Judikative, die Richter, nicht nach den Vorgaben der Abgeordneten des Deutschen Bundestages agieren und deren Beratungen und Beschlüsse negieren.
Unter diesen Voraussetzungen ist der Kostenaufwand, den sich die Bürger mit der Besetzung des Deutschen Bundestages sich leisten, einzusparen. Folgt man dieser Argumentation, dass dieser Kostenaufwand einzusparen ist, ist die Wahl der Bürger für den Deutschen Bundestag ebenso obsolet.
Mit anderen Worten:
Die Richter der Sozialgerichtsbarkeit haben die Rechte des Volkes abgeschafft. Dennoch lassen sie sich vom deutschen Volk bezahlen.
Nazihafter geht es wirklich nicht mehr!
Wenn die Friedrich Merz (CDU) eine „Brandmauer“ gegen die AFD errichten will, dann muss die Frage erlaubt sein, was und was sie nicht schützen will? Etwa das bisherige System gegen das Grundgesetz?
Mazi (Mittwoch, 03 Dezember 2025 09:00)
Schwachstelle der Justiz?
Auf diesen Artikel verweise ich:
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/verfassungsblog-justiz-projekt-rechtsstaat-verfassungsgerichte-resilienz
Von einer Schwachstelle der Justiz kann nur dann gesprochen werden, wenn eine Aufsicht ausgeübt wird und dies feststellt. Da die Justiz seitens der Bundesländer nicht beaufsichtigt wird, ist auch nicht davon auszugehen, dass die Justiz eine Schwachstelle hätte.
In unserem Land gibt es keine Legislative, die derartige Kontrollen erhebt und geschweige denn feststellt. Es ist fragwürdig, wie ein Volk alle Macht ausüben soll, wenn eine von ihm gewählte Legislative nicht nachprüft, ob ihre Vorgaben befolgt werden?
Sachlich ist dies „zum Fenster hinaus geworfenes Geld“.
Eine Staatsgewalt, die nicht kontrolliert wird, ist ganz nach dem Muster der Nazi-Denke. Demokratisch ist es undenkbar, dass diese Gruppe von Bürgern, die nach dem Grundgesetz ihre Steuern entrichten, mit finanziellen Zahlungen „durchgefüttert“ wird.
Wenn jetzt diese Abstimmung über die Rente im Deutschen Bundestag erfolgt, ist dies Zeichen der Nazis dafür, dass auch die Legislative nicht funktioniert. Es ist ein Zeichen dafür, dass die Exekutive beabsichtigt, ein Gesetz in der Legislative durchzusetzen.
Schon die Absicht ist Beweis genug dafür, dass die etablierten Parteien das Grundgesetz nicht umsetzen wollen. Schon die Initiative Konrad Adenauers (CDU) hat es ermöglicht, dass NS-Juristen das Rechtssystem „entern“ durften und einen Staat nach ihrem Denken initiierten.
Letztlich geht es darum, um die Exekutive die Staatsgewalt mit Amtsträgern besetzen darf, zu der sie nach dem Grundgesetz nicht ermächtigt sind und wie deren Kontrolle durch eine Nicht-Kontrolle demokratisch legitimiert werden darf und kann.
Ich habe ernsthafte Bedenken, dass die etablierten Parteien das Grundgesetz legitim um- und durchsetzen.
Mazi (Dienstag, 02 Dezember 2025 17:40)
Schließlich weiß Müntefering um die Wirkung seines Beschlusses!
Auf diesen Artikel verweise ich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/lieber-keinen-renten-beschluss-als-einen-grottenschlechten-beschluss/ar-AA1Ry8oH?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=692f06c5b63946ae8f15fee35cd5933b&ei=74
Es geht nicht um "einen Beschluss wegen der Rente", sondern es geht um einen Beschluss, ob die Abgeordneten des Bundestages über einen Beschluss beraten und in Kraft setzen durften, für die er nicht zuständig war.
Unpassend erscheint mir, dass Abgeordnete des Bundestages beraten und beschließen von dem sie nicht selbst betroffen sind. Siehe dazu die Mütterrente und die Ausgaben für die Wiedervereinigung (schließlich haben die heutigen Rentner aus der ehemaligen DDR nicht in Rentenkasse in der Höhe eingezahlt), deren Kosten sie dann die Betragszahlern für die Rentenkasse "bluten" lassen wollen.
Das ganze ist so durchsichtlig und hat mit der Rentendebatte - zu der Politiker dies fäschlicherweise erheben wollen -, dass selbst ein Herr Müntefering dies versteht.
Mazi (Dienstag, 02 Dezember 2025 12:31)
Kann spätestens jetzt aufgenommenes Fremdkapital für Immobilien- und Wertpapierspekulation gegengerechnet werden?
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/brisanter-renten-plan-der-merz-regierung-diese-eink%C3%BCnfte-k%C3%B6nnten-beitragspflichtig-werden/ar-AA1RxTbS?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=692ec1eb2f4e493c969f045a1532b55e&ei=58
Oder ist der Plan von Friedrich Merz (CDU) ein ganz anderer? Soll etwa von dem Bruttobetrag der Miet- und Dividendeneinnahmen zuerst die Beiträge zur Deutschen Rentenversicherung erhoben werden?
Es ist kein Wunder, wenn alle seine Denkplanungen "auf einen Bierdeckel" passen. Es passt zu ihm, wenn seine Denke nicht mehr Raum einnimmt und er eine Ausbildung als Jurist (ohne vorherige Prüfung auf seine Eignung) genossen hat. Bemerkenswert, dass auch die Richter in der Bundesrepublik die gleiche Prozedur durchlaufen haben.
Ich denke, dass die Altbundeskanzulerin Angela Merkel (CDU) richtig gelegen hat, wenn sie Friedrich Merz (CDU) die Karriere in der CDU verweigerte.
Mazi (Dienstag, 02 Dezember 2025 09:30)
Es besteht der Eindruck, dass die Richter des Verwaltumngsgerichts ihre Entscheidung nicht nach dem Gesetz getroffen haben.
Auf diesen Artikel verweise ich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/verwaltungsgericht-juristin-mit-kopftuch-darf-nicht-richterin-werden/ar-AA1Rvnlm?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=692ea13f7cec403a85974339b6b11ce9&ei=44
Es geht m.E. nicht an, dass sie einer Muslimin fehlende Gesetzestreue unterstellen und selbst i9hre Entscheidung nicht nach dem Gesetz treffen. Wo steht im Grundgesetz geschrieben, dass sie bei der Ausübung ihrer Tätigkeit ihre Weltanschauung nicht zugrunde legen darf?
Mazi (Dienstag, 02 Dezember 2025)
Kein Wunder!
Auf diesenm Artikel verweise ich:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/csu-fraktionschef-holetschek-ein-scheitern-des-rentenpakets-w%C3%A4re-ein-echtes-problem-f%C3%BCrs-ganze-land/ar-AA1RwUsj?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=692e9f2defc64848a59a7ab9c1d7be94&ei=36
Mazi (Dienstag, 02 Dezember 2025 09:06)
Es geht nicht um eine Rentendebatte, sondern ob nicht involvierte Abgeordnete eine Entscheidung treffen dürfen, die sie nicht betreffen soll. In der Konsequenz geht es um eine Abstimmung auf Basis des Grundgesetzes und dessen Umsetzung.
Ich denke an die Mütterrente und die von den ehemaligen Beschäftigten der DDR, die nichts in die Deutsche Rentenversicherung einzahlten und dennoch versicherungsfremde Leistungen erhalten. Sie erhalten Leistungen, die von künftigen Rentenempfängern „geschultert“ werden sollen.
Mit Gerechtigkeit oder mit einem Generationenvertrag hat das nichts gemein.
Es geht also um eine Abstimmung auf Basis des Grundgesetzes und dessen Umsetzung.
Klar sein muss, dass der ehemalige Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) es den NS-Juristen ermöglichte, ihre Karriere im öffentlichen Dienst fortzusetzen. Kein Wunder, dass in der CDU/CSU die Häufung der Juristen besonders hoch ist.
Auch unser jetziger Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der amtierende Bundesverfassungspräsident Prof. Dr. Stephan Harbarth (CDU) verweisen auf eine juristische Ausbildung.
Mazi (Dienstag, 02 Dezember 2025 08:47)
Laut BGH-Urteil ist es möglich, erworbenes Eigentum seitens der Staatsanwaltschaft einzuziehen.
Auf diesen Artikel verweise ich:
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bgh-5str46524-hebt-lg-berlin-auf-immobilien-remmo-einziehung-herruehren
Die Anlage von unberechtigt bezogenen Geldern von Amtsträgern ist nach diesem Urteil des BGH möglich.
Mazi (Montag, 01 Dezember 2025 10:10)
Der Rückschluss muss doch der sein, dass dies in anderen Bundesländern nicht der Fall ist. Wenn die Richter ihre Entscheidung nach dem Gesetz treffen (Art. 97 Abs. 1 GG), dann ist dem offensichtlich so, dass in anderen Bundesländer Amtsträger eingesetzt werden, die dem Grundgesetz nicht folgen.
Auf diesen Artikel verweise ich:
https://www.lto.de/karriere/jura-referendariat/stories/detail/verfgh925-thueringer-verfassungsgerichtshof-afd-normenkontrolle-referendariat-extremisten-ausschluss
Der Rückschluss, dass in anderen Bundesländern Amtsträger Amtsaufgaben übernehmen, die ungeeignet sind, lässt darauf schließen, dass sie demzufolge staatliche Gewalt nicht vornehmen dürfen.
Chaos scheint sich in Exekutive, Judikative und Legislative breit zu machen.
Ich führe dies auf das „Breitmachen“ der NS-Juristen zurück. Verstorben, aber ausgestorben sind NS-Juristen deshalb noch lange nicht.
Mazi (Sonntag, 30 November 2025 21:38)
Es fehlt nur noch die Feststellung eines Richters, dass dies nach dem Grundgesetz nicht genug war.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/skandal-in-ludwigshafen-neun-jahre-gehalt-kassiert-f%C3%BCrs-nichtstun/ar-AA1RpV4w?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=692c9cd9a5b548f2b27ff59c3f01d81c&ei=74
Unerhört, wie mit dem Geld der Jungen verfahren wird. Es geht m.E. nicht um die Diskssion, ob die Rente gekürzt wird oder mit Bundeszuschüssen nicht gekürzt wird. Es geht schlicht um die Ehrlichkeit der Abgeordneten oder ob sie Teil dieses Systems sind.
M.E. geht es um die Ehrlichkeit des "Generationsvertrages", ob da nicht Ungerechtfertigkeiten (auf Beschluss der Abgeordneten des Deutschen Bundestages) einfach "untergepflügt" werden dürfen?
Schon mehrfach habe ich auf die Korruption, die "Scheinheiligkeit der öffentlichen Verwaltung" und des Justizapparates anhand von Beispielen sowie dessen fehlender Kontrolle seitens der Dienstvorgesetzten hingewiesen.
Typischerweise ist hier Roman Poseck (CDU) anzuführen. Als ehemaliger Justizminister in Hessen und vormaliger Präsident des Oberlandesgerichts musste er sich von dem Richter am Landgericht Frankfurt am Main beim Urteilsspruch gegen den für die Korruption zuständigen Oberstaatsanwalts Alexander Badle nachsagen lassen, dass er über keine Kontrollmechanismen verfügte. Heute begegnen wir ihm als hessischer Innenminister im Kabinett des Boris Rhein (CDU) wider.
Mazi (Sonntag, 30 November 2025 21:02)
Wer glaubt die Justiz zu solchen Straftaten nicht fähig ist, der läuft auch mit verschlossenen Augen durch die Welt!
Auf di9esen Artikel verweise ich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/mann-in-bayern-soll-seiner-stadt-%C3%BCber-1-million-euro-gestohlen-haben-mit-einer-irren-methode/ar-AA1RqJSQ?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=692c9cd9a5b548f2b27ff59c3f01d81c&ei=38
In der Justiz ist man auch nicht dümmer als andere wo.
Es ist bekannt, dass die Richter der Sozialgerichtsbarkeit Anwälten zur Ausarbeitung ihrer Klageschrift die Verwaltungsakte zustellen. Nicht bekannt ist die Tatsache, dass sie damit den Anwälten eine Verwaltungsakte der beklagten Behörde vorlegen, die möglicherweise nicht nach dem Rechtsstaatsprinzip geführt wurde. Die Richter beteiligen sich einer Straftat indem sie Beihilfe leisten.
Es wäre nicht so bedeutend, wenn dies nur einem kleinen Bundesland passieren würde. Nein, es ist sogar üblich geworden.
Ich erinnere an den Altbundeskanzler Konrad Adenauer (CDU), der es den NS-Juristen - gegen den erklärten Willen der Alliierten (!)- ermöglichte ihre Denke fortzusetzen. Es geht also schlicht um einen "Glaubenkrieg", ob die richterlichen Entscheidungen in der Nachkriegszeit bzw. der Nazis also gültige Richtersprüche nach dem Grundgesetz gelten können?
Dass der Verfassungsschutz seine Amtsaufgabe qualitativ nicht umgesetzt oder schlecht ausgeübt hat,wissen wir spätestens seit der Zeit, als Argentinien seine Archiv öffnete (genauer seit April 2024).
Mazi (Samstag, 29 November 2025)
Das mag sein.
Auf diesen Artikel bezieh ich mich:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/kommentar-der-rentenstreit-kennt-nur-verlierer-und-einen-gewinner/ar-AA1Rlt4u?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=692ade00fce749349a90bbab3d13a45f&ei=8
Es kann aber nicht angehen, dass Zahlungsempfänger zulasten voin wenigen begünstigt werden. Das ist nicht nur unsoial. Das ist auch entgegen der freiheitlich demokratischen Grundordnung.
Nach der Amtsaufgabe des Verfassungsschutzes muss er hier einstreiten, Vverantwortliche der AFD gleichsetzen und für deren Anklage Sorge tragen.
Mazi (Samstag, 29 November 2025 12:52)
Zum Wohl des deutschen Volkes!
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/verbrenner-aus-friedrich-merz-erz%C3%A4hlt-ein-m%C3%A4rchen-vom-hocheffizienten-verbrenner/ar-AA1RlLAK?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=692add81a46542c0aaa31ce98a0948a0&ei=24
Friedrich Merz (CDU) erzählt dem deutschen Volk ein Märchen. Wie soll es nun weitergehen mit einem Märchenerzähler? Die Partei muss sich nun die Frage stellen, ob dieser Friedrich Marz für die Partei noch tragbar ist und er sie vertreten darf.
Mazi (Samstag, 29 November 2025 10:25)
Der aktuell herrschende Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) soll beschlossen haben, dass das Rentenpaket unverändert in den Bundestag geht, beraten und beschlossen wird.
Es ist also die Frage, wer von den Abgeordneten dafür ist, dass finanzielle Zuwendungen auch an keine ehemaligen „Nicht-Beitragszahler“ erfolgen sollen. Die Frage des leistungslosen Bezugs von ehemaligen Begünstigten durch künftige steuerzahlende Bürger nimmt offensichtlich weitere Fahrt auf.
M.E. hat dies nichts mit eines vielzitierten „Generationenvertrag“ gemein. Wir sollten uns genauer anschauen, wer für den Vorschlag der Bundesregierung und weshalb er dafür stimmt.
Eine alte Weisheit besagt: „Wer einmal betrügt, hat zuvor auch betrogen!“
Es ist logisch, dass Menschen nur gerecht oder ungerecht sein können. Einen Wechsel der Ehrlichkeit gibt es nicht.
Auf dem Friedhof der Russen wird diese Weisheit mit dem schrägen Balken auf den Kreuzen dokumentiert. Entweder war der Verstorbene gut oder böse.
Mazi (Donnerstag, 27 November 2025 12:17)
Ich teile die Auffassung der jungen Leute in den Parteien.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/merz-regierung-ringt-um-die-rente-vor-spitzen-treffen-prescht-s%C3%B6der-vor-von-b%C3%A4umen-runterkommen/ar-AA1RdnVU?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=69282feaf50349b2b6c8f4d74c40a2cd&ei=16
Es sollte jedermann, auch der CSU, klar sein, dass nur Versicherte eine Leistung der Versicherung beziehen dürfen.
Wer gegensätzliches fordert, der fordert auch das die Nazis richtig lagen, der Reisepass für den ehemaligen KZ-Arzt Josef Mengele zu Recht ausgestellt und die verantwortlichen Amtsträger auch zu Recht finanziell gefördert wurden und später mit Pension entschädigt wurden.
Nach der Antwort auf diese Frage ist es nicht nachvollziehbar, weshalb Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), die CDU/CSU, eine "Brandmauer" gegenüber der AFD ziehen will?
Mazi (Donnerstag, 27 November 2025 08:57)
Folgt man dem Richterspruch wird bekannt, dass in den Bundesländern allgemein das Vertrauen in die Justiz nicht geschützt wurde, wenn man unterstellt, dass die Bundesländer keine Aufsicht über die Justiz ausübte.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.lto.de/karriere/jura-referendariat/stories/detail/verfgh925-thueringer-verfassungsgerichtshof-afd-normenkontrolle-referendariat-extremisten-ausschluss
Folgt der Entscheidung des Thüringer Verwaltungsgerichtshof dann ist fraglich, ob die Gerichte überhaupt mit Amtsträgern besetzt wurden, die Amtsaufgaben - wie die Staatsgewalt - ausüben durften.
Die Entscheidung von Altbundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) und seines „Flüsters“ Dr. Hans Globke gegen den Willen der Gewinner des zweiten Weltkriegs, die Allierten, höchst fragwürdig.
Vor diesem Hintergrund erscheint die Frage des Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur Errichtung einer „Brandmauer“ gegen eine AFD höchst fragwürdig.
Bezüglich der aktuellen Rentendiskussion ist festzuhalten, dass teilweise Empfänger dieser Zahlungen keine Beiträge zur Deutschen Rentenversicherung einzahlten, aber dennoch berechtigt sein sollen Gelder zu erhalten für die sie keine Beiträge entrichtet haben.
Es ist nicht nachvollziehbar das Mütter von Beamten „unbefleckt“ empfangen worden sein könnten. Katholisch hin oder her, nach heutiger Erkenntnis geht das gar nicht. Die Vorgabe eines Grundgesetzes ist auch nicht in der Lage dies als rechtens zu erklären. Das hat es auch nicht gegeben und Richter waren nicht befugt, dies zu unterstellen.
Mazi (Donnerstag, 27 November 2025 08:17)
#4199
In der Tat teile ich die Meinung des Anzeigenden.
Mazi (Mittwoch, 26 November 2025 18:44)
Weshalb konnte Friedrich Merz (CDU) bei der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) keine Karriere machen?
Weshalb weist Merz (CDU) die Jungen seiner Partei der CDU in Sachen Rente zurecht?
Weshalb verhält Friedrich Merz (CDU) sich dann so?
Der Mann will doch gegen die Sachvernunft etwas durchsetzen. Wo gibt es etwas ohne Versicherungssbeiträge von einer Versicherung, ohne das Beiträge gezahlt wurde?
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/merz-weist-parteinachwuchs-im-rentenstreit-erneut-zur%C3%BCck/ar-AA1R8fut?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=69271724568f4bab8715d37d68f0b65b&ei=30
Sachlich ist doch, dass im Fall der Rente Zahlungen an Mütter und ehemalige DDR-Bürger fließen und von ihnen keine Beiträge in die Rentenversicherung gezahlt wurden. Die Jungen, gleich welcher Partei, sollen dafür Beiträge entrichten.
Ja, die Mütterrente und die Renten für die ehemaligen DDR-Bürger haben die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, ohne Beiträge zu zahlen, beschlossen.
Durften sie überhaupt zur Begünstigung die öffentlichen Dienstes diesen Beschluss fassen?
Der amtierende Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist zwar für die Politik seines Kabinetts verantwortlich, aber herrschen "nach Gutherrenart" darf er deshalb noch lange nicht. Nicht sein "Denken", sondern das Grundgesetz bestimmt was Bundesregierung und Abgeordnete tun dürfen.
Es geht nicht um die Jungen in seiner Partei. Über die Parteien hinweg sollen die Jungen betrogen werden. So geht das bestimmt nicht.
Sogenannte "fachkundige Dritte", die sich als solche darstellen, die dieses Prinzip nicht verstehen, weisen in der Tat die Intelligenz eines Tieres nach. Nicht nur Friedrich Merz (CDU) sowie die Bundesregieriung, sondern auch alle Abgeordnete des Deutschen Bundestages und alle "Fachleute" die sie beraten und dieses Prinzip nicht durchschauen, sind nicht befähigt, über dieses Thema sinnvoll zu beraten und abzustimmen.
Es geht nicht um "Junge" in seiner Partei, sondern es geht um alle "Jungen", die eine Schuld zurückzahlen sollen, ohne dass sie etwas dafür erhalten sollen.
Es ist richtig, dass die Zahl der Rentner zunimmt. Aber es ist auch richtig, dass sie einmal geboren wurden, Steuern gezahlt haben und nun etwas zurückerhalten sollten. Diese Tatsache war seit ihrem Leben bekannt. Die Politiker haben es versäumt, dass Problem zu lössen und wollen dazu noch an diesem Fall partizipieren.
Die künftigen Renter stehen nach einem langen Arbeitsleben vor der Tür. Die Politik hat es versäumt bzw. "verschlammt" innerhalb dieser sehr langen Zeit sich Gedanken zu machen eine gesetzliche Basis zu schaffen.
Es liegt anhand dieses Falls sehr nahe, dass Friedrich Merz (CDU) bei der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) keine Karriere machen konnte.
Anzumerken ist, dass Friedrich Merz (CDU von Hause aus eine juristische Ausbildung hat. Nicht auszuschließen ist, dass er weiterhin den NS-Juristen folgt und deren Denke übernommen hat.
Die Denke des Altkanzlers Konrad Adenauer (CDU) und seiner Beraters Herrn Dr. Hans Globke (https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Globke) und dessen handeln ist anhand des Beispiels von Friedrich Merz (CDU) nachzuvollziehen und zurückzuweisen/abzuwehren.
Mazi (Dienstag, 25 November 2025 23:45)
"Netting" ist insoweit erlaubt, indem weder ein Richter oder ein Vertrauter einer Bnak nachweisen kann, dass die "genetteten Forderungen" tatsächlich existent sind.
Auf diesen Artikel verweise ich:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/deutsche-bank-ezb-pr%C3%BCft-laut-medienbericht-vorw%C3%BCrfe-zu-bilanzpraktiken-der-deutschen-bank/ar-AA1R7pW5?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=77955e2e1c714b7f9d3975c176e17299&ei=58
In der Tat hat die Deutsche Bank, wenn sie anders vorgegangen ist, die Risiken in der Bilanz zu niedrig angezeigt und damit den Kreditmarkt "betrogen".
Mazi (Dienstag, 25 November 2025 23:28)
Es ist bekannt, dass bei solchen kriminellen Handlungen die Clans stets die schnellsten sind.
Das ist nicht nur bei diesen Handlungen zu sehen, sondern das ist "üblich" und nicht zu verbergen. Brorhilker hat also mit ihrer Mutmaßung/These recht, dass die öffentlichen Behörden ein Großteils des Problems selbst darstellen.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/mehrj%C3%A4hrige-haftstrafen-wegen-millionenbetrugs-mit-staatlichen-coronahilfen/ar-AA1R6fm5?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=77955e2e1c714b7f9d3975c176e17299&ei=21
"Medienberichten zufolge sollten die Angeklagten im ersten Coronajahr 2020 zahlreiche Anträge gestellt haben, wobei sie mehrere Firmen frei erfanden."
Mazi (Dienstag, 25 November 2025 23:17)
Es trifft also zu, dass die Abgeordneten die Deutsche Rentenversicherung mit versicherungsfremden Leistungen belasten.
Auf diesen Artikel verweise ich:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/leser-wagenkecht-hat-recht-politiker-wollen-kein-gerechtes-rentensystem/ar-AA1R7wyj?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=03894755e6f4473d95c1f3b139e02d45&ei=14
"Viele Leser pflichten ihr bei und werfen der Politik vor, die Rentenkasse über Jahrzehnte mit versicherungsfremden Leistungen belastet und notwendige Reformen verschoben zu haben."
Mazi (Dienstag, 25 November 2025 22:48)
Bislang ist davon ausgegangen worden, dass die Steuermittel in Bremen sehr knapp waren.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/fr%C3%BChpensionierung-von-staatsr%C3%A4ten-bremer-b%C3%BCrgerschaft-setzt-untersuchungsausschuss-ein/ar-AA1R7ZEZ?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=bddf357d5091451cb999bb1ade23635b&ei=21
"Der Untersuchungsausschuss der Bürgerschaft soll sich mit Abläufen bei der Frühpensionierung von Staatsräten seit 2015 befassen. Er soll laut FDP zudem Vorschläge für eine grundsätzliche Überarbeitung der Praxis erarbeiten. Die Liberalen betrachten diese als stark reformbedürftig."
Etwas scheint hier unter der langjährigen Führung der SPD, von Herrn Andreas Bovenschulte (SPD), elementar nicht zu stimmen.
Mazi (Dienstag, 25 November 2025 22:42)
Dem ist nichts zuzufügen!
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/wie-konnte-ein-geheimes-netzwerk-82-millionen-deutsche-bestehlen/ar-BB1mkS5W?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=692620d6c39c43a2a1042e1eb3d3be78&ei=10
Dass dies ohne Helfer in den Behörden war, davon ist m.E. nicht auszugehen.
Mazi (Dienstag, 25 November 2025 16:42)
Wo Frau Brorhilker Recht hat, hat sie recht. Wir stehen heute vor dem Punkt, ob wir das Wirken der Behörden dulden oder beenden wollen.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/k%C3%B6lner-ex-staatsanw%C3%A4ltin-eine-branche-die-sich-an-unseren-steuergeldern-dumm-und-dusselig-verdient/ar-AA1R32YF?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=30d53bf02477409ed4087b6df71b4631&ei=11
"Brorhilker: Ineffektive Behörden sind ein Problem für die Demokratie"
Nicht nur die Staatsanwaltschaft ist demokratiefeindlich, sondern auch die Richter der Sozialgerichtsbarkeit beachten nicht Gesetz und Recht, sind damit demokratiefeindlich. Es hat den Anschein, dass die Justiz insgesamt demokratiefeindlich organisiert ist.
Wenn die Rechtsprechung Ländersache ist, dort aber keine Aufsicht über die Justiz vorgenommen wird, ist fraglich, ob der Bund die Rechtsprechung akzeptieren kann und doraf?
M.E. ist belegt, dass der Bund die Rechtsprechung auf die Länder übertragen hat. Diese nehmen aber ihre Amtsaufgaben nicht wahr. M.E. nehmen keine Amtsaufgaben wahr. Ihre Entscheidungen sind nicht nach dem Gesetz. Ihre Entscheidungen können folglich keine Verbindlichkeit haben.
Wenn der Verfassungsschutz die Grundzüge der freiheitlichen deomkratischen Grundordnung sicher stellen soll, müssen wir die Frage aufwerfen, wie er seine Amtsaufgaben erledigt hat? Folgt man der Aussage von Frau Brorhilker und den Nachweisen der Sozialgerichtsbarkeit erscheint bestätigt zu sein, dass der Verfassungsschutz selbst eine Amtsaufgaben aufgrund ihrer Tätigkeit nicht ausübt und die Demokratie nicht sicherstellt.
Werfen wir den Blick auf die Reisepass-Ausstellung für den ehemaligen KZ-Arzt Josef Mengele und das Bekanntwerden dessen eines ausländischen Geheimdienstes, ist schwer vorstellbar, dass er seine Amtsaufgabe zur Zufriedenheit ausgeführt haben könnte.
Das Beispiel zeigt weiterhin auf, dass dies früher nicht anders war als heute. Die Amtsträger werden weiterhin mit Pensionszahlungen für "ihre Untätigkeit" zu Lasten der steuerzahlenden Bürger von ihnen "entlohnt". Das bezeichnen Behörden als Rechtsstaat und Richter bestätigen diese Ungerechtigkeit nach dem Gesetz auch noch.
Daraus wird erkenntlich, dass das Grundgesetz mit seinen nachgeordneten Gesetzen von Richtern und Bürger sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Die Vermutung, dass das bürgerliche Empfinden anders ist, als die Richter das Gesetze auslegen. Anders ausgedrückt: Die Rechtsprechung der Richter sowie das Handeln der Justiz insgesamt ist noch immer nazi-lastig und nicht bürgerlich.
Verstorben sind die ehemaligen Nazis allemal, aber ausgestorben sind sie trotzdem nicht.
Wenn also Ministerpräsidenten Amtsträger mit Amtsaufgaben betrauen, diese Amtsträger aber nicht dem Grundgesetz folgen, ist der Nachweis erbracht, dass Ministerpräsidenten und sonstige Amtsträger dies nicht auf Basis des Grundgesetzes vornehmen., also ihre Amtsaufgabe nicht nach dem Grundgesetz ausüben.
Es ist deshalb fraglich, ob diese Amtsträger, obwohl sie ihre Amtsaufgaben nicht nach dem Grundgesetz ausüben, Amtsaufgaben des Grundgesetzes wahrnehmen dürfen.
Wenn der Bund, das Volk, dem öffentlichen Dienst die Staatsgewalt überträgt, die Exekutive an die Vorgaben sich nicht hält, die Judikative ihre Entscheidungen nicht nach dem Gesetz trifft und die Legislative nicht die Einhaltung ihrer gesetzlichen Vorgaben nachprüft, ist die Frage erlaubt zu stellen, ob dann Amtsaufgaben noch berechtigt ausgeführt werden?
Nachdem die Allierten die Nazis im zweiten Weltkrieg militärisch besiegten, die Fortführung der Karriere der Nazis unterbunden haben, ist fraglich, mit welchem Ziel der Altkanzler Konrad Adenauer (CDU) per Dekred die NS-Juristen in den öffentlichen Dienst wieder aufnehmen und deren Wirken forsetzen durfte. Dies hat zu wesentlichen Verwerfungen unserer Demokratie, unserer Rechtsstaatlichkeit, geführt.
Wir stehen heute vor dem Punkt, ob wir das Wirken der Behörden dulden oder beenden wollen.
Mazi (Montag, 24 November 2025 13:29)
Wie könnte man es anders beschreiben?
Auf diese Veröffentlichung verweise ich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/krisen-kanzler-in-der-kanzler-krise-bei-merz-brennt-schon-vor-weihnachten-der-baum/ar-AA1QZOqh?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=69244d7ae0fc410482b56d4f9c15aae3&ei=38
Mazi (Montag, 24 November 2025 10:37)
Die Umfragewerte der Bundesregierung erscheinen nachvollziehbar.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/es-w%C3%A4re-fatal-%C3%B6konomen-fordern-stopp-des-schwarz-roten-rentenpakets/ar-AA1R1zhC?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=692424e370b34415a6fa751eafd22139&ei=13
Es hat den Anschein, dass Exekutive, Judikative und Legislative mit der Nazi-Denke gesteuert werden.
Mazi (Sonntag, 23 November 2025 21:50)
Wann werden die Konsequenzen gezogen und wann richtet sich die Bun desregierung nach dem Grundgesetz?
Auf diese Veröffentlichung beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/umfrage-zur-bundesregierung-zufriedenheit-mit-kanzler-merz-auf-rekordtief/ar-AA1QZ3t4?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6923705635bb4d7388f0688395326222&ei=35
Es geht schon einiges durch einander. Da gibt es eine Bundesregierung, die Exekutive, die vorgibt Gesedtze zu beschließen. Da gibt es Richter, die in ihrer Entscheidung dem Gesetz und Recht nicht folgen. Da gibt es eine Legislative, die sich zu ca. 37 % aus der Fraktion des öffentlichen Dienstes und zu ca. 20 % aus Selbständigen/Freiberuflern ergibt, die es unterlassen, die Einhaltung ihrer Vorgaben in den Gesetzen nachzuprüfen.
Wenn sie doch einmal dads Grundgesetz lesen, dann ist ihnen genau gesagt, welche Rechte und Aufgabwen sie haben.
Mich erstaunt, dass überhaupt noch Bürger mit einer Bundesregierung zufrieden sind. Die Alliierten, die Kriegsgewinnrle des zweiten Weltkriegs, hatten schon richtig gelegen!
Mazi (Samstag, 22 November 2025 12:44)
Stehen die Anforderungen an Amtsträger im Einklang mit den Anforderungen des Grundgesetzes?
Auf diesen Artikel verweise ich:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/v%C3%B6llig-einseitige-bevorteilung-renten-vorteil-f%C3%BCr-alte-ist-nicht-fair/ar-AA1QTWwd?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=69218b0530c54d4eac0f3a4bcf2f9a65&ei=34
„Wir wissen seit Jahren, dass der Wähler immer älter wird. Gegen eine Mehrheit aus Rentnerjahrgängen zu agieren, ist natürlich schwierig und erfordert Mut.“ Dieser Mut fehle offenbar in der Bundesregierung.
„Man will den Älteren ein Geschenk machen“, sagt der Professor für Finanzwissenschaft an der Uni Freiburg. „Das ist Populismus. Aber das ist auch Demokratie. Die Mehrheit entscheidet – und die Mehrheit ist inzwischen alt“ – und (bald) in Rente.
Nicht nur hauptamtliche Richter manipulieren ehremamtliche Richter, indem sie diesen ihre Arbeitsergebnisse entziehen, sondern sie entscheiden als Amträger nicht nach dem Gesetz.
Ihre Entscheidung ist folglich zu 100 % von Amtsträgern, die nicht dem Grundgesetz folgen und also nicht nach dem Gesetz wie es das Grundgesetz es ihnen vorschreibt.
Die Frage muss gestellt werden, wie der Verfassungsschutz uns Bürger vor der Abschaffung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung schützen wollte und ob Berliner Beamte nicht anhand der Anforderungen an Beamte unmäßig entlohnte.
Über dieses leidige Thema der Rente und deren Finanzierung zu Lasten künftiger Generationen gilt es zu entscheiden. Als sozial ausgewogen bezeichne ich diese Bürde der Jungen nicht.
Gewiss kommt von Ihnen das Argumente, dass es Sache der Dienstvorgesetzten sei, Amtsträger zur Bewältigung von Amtsaufgaben einzustellen. Wenn also diese Amtsträger nicht in der Lage waren, Amtsaufgaben zu erledigen, wie konnten dann diese Dienstvorgesetzten diese Leute überhaupt einstellen?
Werden Beamte in Berlin nicht über Gebühr entlohnt? Ist es nicht richterlich fair über Anspruch und Wirklichkeit die Entscheidung zu treffen? Wenn deren Entscheidung nach dem Gesetz erfolgt, dann ist daraus zu schließen, dass das betreffende Gesetz nicht sozial war und nicht beschlossen werden durfte.
Es ist also dringst geboten, die Personlanforderungen des öffentlichen Dienstes in Einklang mit den Anforderungen an Amtsträger zu bringen.
Mazi (Samstag, 22 November 2025 12:12)
Andreas Bovenschulte hat erkannt, "Der neue Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte rief dazu auf, die große soziale Ungleichheit in Deutschland zu verringern. "
Auf diesen Artikel verweise ich:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/schwarz-rot-bundesrat-stoppt-erstmals-ein-gesetz-der-regierung-merz/ar-AA1QVcsl?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=69218b0530c54d4eac0f3a4bcf2f9a65&ei=23
Es geht also nicht darum, dass die "soziale Ungleichheit in Deutschland" nicht erkannt sei. Wenn dem Bundesrat ein Amtsträger, Herrn Andreas Bovenschulte, vorsteht, dann ist davon auszugehen, dass er kein Amtsträger der nach Gesetz und Recht (Art. 20 Abs. 3 GG) handelt, ist bzw. Amtsaufgaben von Amtsträger übernommen werden, die in Wahrheit keine sind.
Es ist fraglich, wie Amtsträger staatliche Gewalt ausüben können, wenn sie tatsächlich diese Vorgaben des Grundgesetzes nicht anerkennen?
Die Vermutung ist, dass hier NS-Juristen "ganze Arbeit geleistet haben".
Nicht nur doeser Fall zeigt, dass die Ausstellung des Reisepasses des ehemaligen KZ-
arztes Josef Mengele, wie die richterliche Anerkennung der Pensionen der ehemaligen Nazis durch gleiche Leute oder ... nur Teilschritte auf dem Weg der Nazis durch die Instanzen waren.
Mazi (Samstag, 22 November 2025 11:47)
Es ist die Frage zu klären, wie hoch die Beiträge der tätigen Bevölkerung zu sein hat, dass die Leistungen der Deutschen Rentenversicherung den Pensionen der Amtsträger entspricht.
Das ist die Fragestellung. Nicht die, wie und wann die Renten sinken kann.
Die Annahme, dass den Abgeordneten "keine Kuh heilig genug sein kann", dass sie nbicht "geschlachtet" werden könnte. Den Ausdruck "dürfte" möchte ich erst gar nicht in den Mund nehmen. Er würde implizieren, dass das Handeln der Abgeordneten ohnehin nicht sein darf und unsozial, verfassungsfeindlich ist.
Die Frage der Amtsaufgaben des Verfassungsschutzes, als behördliche Abwehr gegen die Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung, möchte ich gar nicht stellen.
Es ist anzunehmen, dass die NS-Juristen alle Staatsgewalt unterwandert haben.
Mazi (Samstag, 22 November 2025 11:33)
Die Jugend, SPD und CDU, empfindet die jetzige Rentenlösung als unsozial und unausgewogen.
Auf diese Veröffentlichungen verweise ich:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/spd-nachwuchs-will-rentensystem-radikal-umkrempeln-systemwechsel-zur-einheitsrente-gefordert/ar-AA1QVFJN?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=69218af77a834984ab25e4286f8282e2&ei=19
https://www.merkur.de/verbraucher/drastische-rentenvorschlaege-der-jung-cdu-das-wuerde-die-reform-fuer-rentner-bedeuten-94039574.html
Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Gedankengänge von CDU und SPD gerecht sein können. Ihnen fehlt jede Logik und ist nur dem Umstand des Altkanzlers Konrad Adenauer (CDU) zu verdanken, dass er seinerzeit gegen den erklärten Willen der Alliierten die NS_Juristen in den öffentlichen Dienst übernommen hat.
Es gibt (sehr) viele Bausstellen, die seitens der Bundesregierung zu bereinigen sind!
Mazi (Samstag, 22 November 2025 10:19)
Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist fraglich, wie Amtsträger über (so lange Zeit) nach Gesetz und Recht (Art. 20 Abs. 3 GG) handeln konnten?
Eine gesetzliche Änderung war nicht erforderlich.
Es ist ein Zeichen dafür, wie effizient die Dienstaufsicht über die Beamten funktioniert.
Es war nicht erforderlich, die bestehenden Gesetze zu reformieren, sondern sie waren lediglich anzuwenden.
Wenn eines funktionierte, dann waren es die NS-Juristen. Es ist sogar der Beweis erbracht, dass sie zwar verstorben, doch nie ausgestorben waren und sind.
In welchem Land leben wir überhaupt und wer übt das staatliche Gewaltmonopol aus? Der Anschein ist nicht nur aufgrund der aktuellen Vorkommnisse (Cum Ex-Geschäfte, Nicht-Weiterleitung von Alarmmeldungen, Kindesmissbrauch, Beamtenbezahlung und Pensionszahlungen, Rente und Rentenalter von Boomerjahrgängen, etc.), dass die Nazis den Staat in allen Bereichen unterwandert haben und alle Staatsgewalten besetzt halten und keine Entscheidung gegen ihren Willen stattfinden kann.
Offensichtlich war die Dauer eines erwerbstätigen Menschenleben für die Amtsträger eines Staates zeitlich zu schnell oder die Beamten haben sich die Zeit gebracht und sind nicht zum Ende gelangt, sich darüber Gedanken zu machen, wie sie von den Bürgern weitere Zahlungen abverlangen können?
Die Diskussion um die Finanzierung der Rente hat gezeigt, dass wir dauerhaft am Ende angelangt sind.
Wer ist schon in der Lage vorzusorgen und von einem Anspruch von 100 % der Beiträge nur 48 % und weniger zu erhalten?
Wenn Kredite bzw. Sondervermögen (nach Bezeichnung von Christian Lindner (FDP) oder der FPD insgesamt, nur von künftigen Steuerzahler und nicht von Empfängern (wegen ihres Alters) zurück gezahlt werden können), nur von der jungen Generation (ohne Anspruch eines Ausgleichs) zurück geführt werden können, dann ist unsoziales Verhalten dokumentiert.
Es ist die Frage zu beantworten, was die SPD unter dem Begriff der Gerechtigkeit versteht?
Bekannt ist, dass Abgeordnete des Deutschen Bundestages über Leistungen der Deutschen Rentenversicherung entschieden haben (ca. 37 % die Fraktion des öffentlichen Dienstes und ca. 20 % Selbständige/Freiberufler), für die keine Beiträge ihr zugeflossen sind und als „versicherungsfremde Leistungen“ zu bezeichnen sind.
Wenn das Volk, dem alle Macht im Grundgesetz übertragen wurde, nur zu 43 % aus abhängig beschäftigten Bürgern bestehen soll, dann wird bereits daraus erkennbar, dass das Volk niemals einem verbindlichen Beschluss des Deutschen Bundestages nach dem Grundgesetz zugestimmt haben kann. Es würde unterstellen, dass Bürger im wesentlichen aus Mitgliedern des öffentlichen Dienstes und Selbständigen/Freiberuflern besteht. Das ist objektiv nicht der Fall.
An wen soll sich der Bürger mit einer Klage wenden und wer entscheidet nach dem Grundgesetz?
Mazi (Samstag, 22 November 2025 07:50)
Die Beamte, Amtsträger, des Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz füllen jetzt ihre langen Arbeitstagen mit einer neuen Vorgabe im Rang eines neuen Gesetzes für Rechtsberatungen.
Bemerkenswert ist, dass nach dem Selbstbildnis der Bundesregierung die Bundesregierung Gesetze und nicht die Abgeordneten des Deutschen Bundestages erlässt.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.lto.de/recht/juristen/b/anwaltliches-berufsrecht-reform-brao-bmjv-institut-fuer-anwaltsrecht
Es ist davon auszugehen, dass das Bundesjustizministerium und Verbraucherschutz auch die anderen Berufe nach dieser Vorgabe erstellen wird. Verstanden habe ich dennoch nicht, ob Beamte in der Bundesregierung anders bezahlt werden, als Beamte des Landes Berlin am gleichen Ort.
Mazi (Freitag, 21 November 2025 09:07)
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass das Bundesland Berlin über Jahre seine Beamten nicht gerecht entlohnte.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/2bvl518-bverfg-berlin-besoldung-beamte-verfassungswidrig-pruefung-alimentationsprinzip
Zu mehrfach Arbeitsverhältnissen die Amtsträger hat es nichts gesagt. Folglich hat es darüber nicht entschieden.
Mit normalem Menschenverstand ist es unbegreiflich, dass zur Ernennung von Beamten Dienstvorgesetzten Amtsträger zur Erledigung von Amtsaufgaben einsetzen, die Gesetz und Recht (Art. 20 Abs. 3 GG) nicht folgen.
Es ist nicht auszuschließen, dass sehr viele Dienstvorgesetzte Beihilfe leisten und dort keine Beamte nach Art. 20 Abs. 3 GG ihre Tätigkeit verrichtet haben.
Mazi (Donnerstag, 20 November 2025 15:11)
"Die Rente ist sicher!" Wer kennt diesen Spruch nicht?
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/kommentar-die-bundesregierung-verschweigt-bei-der-rente-das-wesentliche/ar-AA1QNI4A?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=691efd38f8b14a7e961c539dd8f9204d&ei=34
"Es ist müßig, hier die gewaltige Zahl der Babyboomer zu erwähnen, die bald in Rente gehen werden, was das System noch weiter ins Wanken bringen wird" heißt es in dem Artikel. Er konnte auch davon ausgehen, dass die Babyboomer mit ca. 67 Jahren das Rentenalter erreichen und dies für die Amtsträger zu schnell sein könnte.
Es gibt die Diskussion nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass das Land Berlin seine Beamten nicht ordentlich, verfassungswidrig, entlohnte. Hat schon jemals ein Richter den Versuch unternommen Gehalt und Arbeitsleistung in Einklang zu bringen?
Dass Richter ihre Entscheidung von den Gesetzen abhängig macht, diese aber gar nicht zugrunde legt, lässt Zweifel an der Richtigkeit der richterlichen Entscheidung aufkommen.
Eine Legislative, die nicht nachprüft, ob denn ihre gesetzliche Vorgabe eingehalten wird, lässt die Vermutung nachvollziehbar erscheinen, welche Funktionen denn dann Beratungen und Beschluss von Gesetzen die sogenannte Legislative haben könnte.
Wenn dann auch noch bekannt wurde, dass NS-Juristen gegen den erklärten Willen der Alliierten in den öffentlichen Dienst (aufgrund einer Ermächtigung von Konrad Adenauer (CDU)) strömten, dass Richter ihren Kollegen bereitwillig ihre NS-Vergangenheit als glaubhaft darstellten und selbst die Reisepass-Ausstellung für die ehemaligen KZ-Arzt Josef Mengele seitens der deutschen Behörden ausgestellt wurden, erscheint es nachvollziehbar.
Ob die Cum Ex-Geschäfte, die Geldforderung des hamburgischen Senats von Olaf Scholz (SPD) und seines Finanzsenators Dr. Peter Tschentscher (SPD) oder diie Missbrauchsfälle oder die fehlende Alarmweiterleitung in der Ahrtalkatastrophe oder dir richterliche Unabhängigkeit oder ... Es scheint mit der deutschen Rechtsstaatlichkeit das Ende eingeläutet zu sein.
Es ist einfach zuviel geworden. Die NS-Juristen haben sich übernommen.
Nichts läuft mehr nach dem Grundgesetz, dessen Denkphilosophie ab.
Wahrscheinlich gingen die Ersinner des Grundgesetzes nicht davon aus, dass die NS-Juristen zurückschlagen und alle Teile der Judikativen unterwandern würden und selbst die Legislative untergraben.
Wenn Nazis selbst nicht zu fein waren, einen Weltkrieg zu entfachen, dann war es mehr als leichtsinnig, die Macht der NS-Juristen zu ignorieren.
Mazi (Donnerstag, 20 November 2025 13:45)
Es sollte jetzt hinreichend bekannt sein, weshalb die ehemalige Budneskanzlerin Angela Merkel die politsche Karriere des Friedrich Merz zu verhindern versuchte.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/peinlich-f%C3%BCr-deutschland-merz-wird-in-brasilien-wegen-bel%C3%A9m-%C3%A4u%C3%9Ferung-als-nazi-und-rassist-bezeichnet/ar-AA1QKWxc?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=691efcd9bd814ea196e6b0c5316aca9b&ei=13
Ich habe ihn selbst in einer Rede vor vielen Jahren in Mainz gehört und die Entgegnungen der Südamerikaner verwundern mich argumentativ nicht.
Mazi (Mittwoch, 19 November 2025 10:01)
Schon wieder ein Strafverfahren in Sache: Cum Ex!
Auf diesen Artikel verweise ich:
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/fondsmanager-cum-ex-geschaefte-steuerhinterziehung-hauptverhandlung-lg-frankfurt
Wenn das Gericht seine Entscheidung nach dem Gesetz trifft, dann ist es unumgänglich, dass auch die Helfer, die Abgeordneten des Bundestages, die mit seinen steuerlichen Vorgaben dazu beigetragen haben, auf die Anklagebank setzt.
Da Abgeordnete des Bundestages per Definition nicht zu belangen sind, ist davon auszugehen, dass die Helfer dieses steuerlichen Unsinns nicht bestraft werden. Deshalb ist es unumgänglich, dass per Definition nicht strafbare Helfer in den „Steuerraub“ (Frau Brorhilker in ihrem neuen Buch) eingebunden werden.
Was den Hamburger Senat angeht, ist festzustellen, dass der seinerzeit Oberbürgermeister und spätere Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der damalige Finanzsenator und heutige Oberbürgermeister Dr. Peter Tchentscher (SPD) die Tragweite dieser Steuergesetzgebung des Deutschen Bundestages erkannt haben. Dies ist daraus zu schließen, dass es ihre Absicht war, die Verjährung der steuerlichen Forderungen „gegen Zahlung der SPD-Spende“ billigend in Kauf zu nehmen.
Nicht nachvollziehen kann ich, dass diese Herren, obwohl Straftäter, Pensionsansprüche erworben haben können.
Sie werden sicherlich entgegen halten, dass deutsche Behörden dem damaligen KZ-Arzt Josef Mengele auch einen Reisepass ausstellten und die Täter bereits auch damals mit einer Pension „entschädigt“ wurden.
Wie dem auch ist, nachvollziehen kann ich die NS-Juristen nach dem Grundgesetz nicht. Möglicherweise muss man ihnen zuzurechnen sein und als Richter laut Grundgesetz den Amtsauftrag, die Entscheidung nach dem Gesetz, erledigen (Art. 97 Abs. 1 GG).
Wie dem auch ist, nach dem Gesetz, nach dem Grundgesetz, kann die Entscheidung eines Richters nicht erfolgt sein bzw. erfolgen!
Mazi (Mittwoch, 19 November 2025 09:04)
Zur Aussage von Frau Brorhilker ist zu sagen, dass sie feststellt, dass die NS-Juristen kein durchgängiges Rechtssystem schufen („Ein "unorganisierter Staat" trifft auf Elfenbeintürme“). Sie hebt damit hervor, dass auch die heutigen Juristen im Bundestag dieses Problem ausbauten.
Auf diesen Artikel beziehe ich mich:
https://www.lto.de/recht/feuilleton/f/rezension-buch-cum-ex-milliarden-und-moral-anne-brorhilker
Es ist daher fraglich, wie solche Akademiker das Volk vertreten und zum Schaden des deutschen Volkes beraten und entscheiden konnten?
Viel gibt es zu tun, um die Vorgaben des Grundgesetzes umzusetzen.
Mazi (Dienstag, 18 November 2025 13:21)
#4176
Bei wem wäre Strafanzeige zu stellen?
Bei den Gleichen etwa? Würden Sie dann das Ergebnis anders erwarten?
Es ist wohl nicht anders zu erwarten, wo die Nazis doch den gesamten Justizapparat unterwandert haben (lesen Sie doch das Forschungsergebnis der neutralen Historiker!). Es ist doch Aussage genug, dass selbst die Legislative nicht nachprüft, ob denn die Vorgaben des Grundgesetzes eingehalten werden.
Die Ausstellung des Reispasses für den ehemaligen KZ-Arzt Josef Mengele oder die Besetzung des Deutschen Bundestages mit ca. 20 % Juristen bei der gegebenen Volkszusammensetzung ist doch für jedermann Aussage genug, dass die Nazis übernommen haben.
Der Altbundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) hat gegen den Willen der Alliierten die „Enterung“ der ehemaligen Nazis in den öffentlichen Behörden verfügt.
Es ist demnach kein Wunder, dass ein „Friedensrichter“ der Nazis (Herr Filbinger, CDU) in Baden-Württemberg zum Ministerpräsidenten oder diverse Präsidenten des öffentlichen Dienstes aufgestiegen ist. In Kenntnis dieser Unzulänglichkeit ist es kein Wunder, dass die heutigen jungen Steuerzahler ihre Steuern nach Abzug der regelmäßigen Ausgaben ausschließlich für diese Klientel in Form deren Pensionen „abdrücken“ (müssen).
Es ist deshalb nur eine Frage der Zeit, bis selbst diese Steuern der jungen Steuerpflichtigen für die Gehälter und die Pensionen des öffentlichen Dienstes nicht mehr ausreichen und der Anspruch auf eigene Rentenzahlung gänzlich verwehrt ist.