Willkommen auf meiner Webseite! 

 

 

20.10.2018

 

Mein Schreiben an den damaligen Bürgermeister Bremen 

vom 20.10.2018. Eine Antwort habe ich nicht erhalten.

 

Die Sache im chronologischen Ablauf:

Willkommen auf meiner Webseite! 

Insbesondere der Bürgermeister von Bremen Herr Andreas Bovenschulte und möge in meiner Sache bitte Flagge zeigen.

 

Die Sache im chronologischen Ablauf:

 

08.09.2020

"Hilferuf aus dem Viertel" und mein Hilferuf.

Als Anlage in Kopie: Die Geheimakte vom 05.10.2009 

 

Anlagen:

05.10.2009, interne Stellungnahme soll der Öffentlichkeit nicht zugänglich werden 

03.06.2020, Schreiben an das LG Hamburg

24.06.2020, Schreiben an das LG Hamburg

07.09.2020, mein Schreiben an das LG Hamburg

 

05.10.2009 Az.: E207/09

Es folgt die Abschrift der internen Stellungnahme, das Kopieren ist mir  untersagt. Bei der BGHW ist die interne Stellungnahme seit 20.12.2019 nicht mehr auffindbar. Und das Kopieren hat mir die BGHW seit dem 13.08.2019 untersagt. Auch diese interne Stellungnahme (05.10.2009) hat die BGHW zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit in die Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW aufgenommen.

 

Anlage:

 

05.10.2009

Gerne würde ich der BGHW den Gerichten und der Öffentlichkeit die interne Stellungnahme in Kopie greifbar vorlegen, dazu habe ich aber keine Erlaubnis. Und werde seit dem 13.08.2019 von der BGHW zur Geheimhaltung mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,-€ bedroht oder bis zu 2 Jahren Gefängnis. 

 

 

Anlage:

03.06.2020

 

Anlage:

24.06.2020

 

Anlage:

07.09.2020

 

21.09.2020

Freie Meinungsäußerung & Glück auf den Weg!

 

Dieses Schreiben hat der Bürgermeister mit seiner Unterschrift gesichtet aber nicht beantwortet. Auch die Senatskanzlei hat den Eingang bestätigt.

Anlagen :

18.09.2020, mein Schriftsatz

19.09.2020, Sonderdruck, Weser-Kurier

 

09.06.2021

Dem Petitionsausschuss

ist auch mein Schreiben an den Bürgermeister bekannt.

 

Senatorin für Justiz und Verfassung

30.06.2021

Es folgt die (unvollständige) Antwort.

 

19.07.2021

13.09.2021

Senatskanzlei antwortet dem Petitionsausschuss unvollständig.

Mit der E-Mail vom 13.09.2021 habe ich die Stellungnahme aus der Senatskanzlei vom 19.07.2021 erhalten. Wo aber ist das Geheimdokument vom 05.10.2009 (drei Seiten) geblieben?

Auf diese Antwort warte ich bis dato. Dazu im Einklang folgt mein Schreiben vom 14.09.2021 an den Petitionsausschuss.

 

14.09.2021

15.09.2021

Meine Schreiben an den Petitionsausschuss.

Wo dieses Geheimdokument vom 05.10.2009 (drei Seiten) geblieben ist muss geklärt werden. Denn ich werde von einem Ordnungsgeld bis 250.000,-€ bedroht oder bis zu zwei Jahren Gefängnis, wenn das Geheimdokument an die Öffentlichkeit kommt. Und das Kopieren ist auch untersagt. Dieses Geheimdokument löst bei mir psychosomatische Belastungsstörungen aus. Und ist kein Hilferuf aus dem Viertel sondern mein "Hilferuf" an den Bürgermeister und seinem Senat.

 

 

30.12.2021

30.12.2021

 

23.02.2022

So einen Vorgang, habe ich am 23.02.2022 #271  in meinem Gästebuch gehabt, es könnte ein "Wiederholungstäter" sein.

Die Eintragung vom 23.Februar 2022 08:25 ist nicht von Mazi! 

Es gab damals keiner Rufmord und es gibt auch jetzt keinen Rufmord auf meiner Webseite, weil ich so etwas auf keinem Fall dulde.

 

Dieses werde ich dem Bürgermeister noch mitteilen. 

03.06.2022; 18:14

Ist die folgende Eintragung vom Bürgermeister!?

Oder ist die Eintragung vom "Wiederholungstäter"

 

03.06.2022; 23:26

Folgt der Bürgermeister dem Wunsch der Öffentlichkeit? 

Mit dem Namen Andreas Bovenschulte hat sich scheinbar am 03.06.2022 der Bürgermeister in meinem Gästebuch eingetragen. Ob es der Bürgermeister war, ist noch ungeklärt.

Meine Webseite ist dem Herrn Bürgermeister seit meinem Schreiben vom 08.09.2020 persönlich bekannt. Und hat mein Schreiben vom 21.09.2020 auch unterzeichnet. Nun hat ein Andreas Bovenschulte einen Kommentar wie folgt wörtlich hinterlassen:

 

"Ich fordere Sie hiermit auf, den Rufmord gegen den Senat, zu unterlassen. Andernfalls wird das weitreichende Konsequenzen für Sie haben."  

 

Dazu ist zu sagen:

Rufmord wird auf meiner Webseite auf keinem Fall geduldet. Nun sollte Herr Bürgermeister Andreas Bovenschulte bekannt geben, ob er den Gästebuch-Eintrag am 03.06.2022 hinterlassen hat. Und wo er Rufmord auf meiner Webseite gesichtet haben will. 

 

Einer Anzeige wegen übler Nachrede und Verleumdung sehe ich gelassen entgegen und wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 schon einmal eingestellt.  

 

Die Beteiligten haben keinen Widerspruch eingelegt. Dabei war auch der 14 Senat am LSG Bremen beteiligt.

 

07.06.2022

Bürgermeister Bremen hat am 07.06.2022 in dieser Sache mein folgendes Schreiben erhalten.

 

 

07.06.2022

Petitionsausschuss Bremen hat am 07.06.2022 mein folgendes Schreiben erhalten.

 

13.07.2022

Die Senatskanzlei hat sich gemeldet:

14.07.2022

Die Senatskanzlei hat sich gemeldet und hat von mir weitere Informationen erhalten.

Das Fernsehen - Radio Bremen - BUTEN UN BINNEN wurde sogleich informiert und hat sich sofort am 15.07.2022 gemeldet.

Aber der Öffentlichkeit wurde mein Fall bis dato nicht bekannt gemacht. 

 

******** 

 

Der Polizei Bremen habe ich die Geheimakte vom 05.10.2009 anvertraut.

 

Der Staatanwaltschaft Bremen habe ich die Geheimakte vom 05.10.2009 am 22.11.2012 anvertraut.

 

 

04.03.2025

Mit der Post habe ich vom Bürgermeister die folgende Einladung zum 18.03.2025 erhalten und habe mich auch angemeldet.

18.03.2025, um 18.00 Uhr

Bürgermeister Bovenschulte (SPD) hat mich zum Gespräch eingeladen,

zur Bürgerinnen- u. Bürger-Versammlung Huchting, nachdem ich am 06.09.2021 das 4. Mal aus dem Gefängnis entlassen wurde, mit 45 Geheimunterlagen der Behörde unter dem Arm.  

 

Mein Schreiben vom 18.03.2025 habe ich mit einer Anlage in Kopie bei der Bürgerversammlung am 18.03.2025 abgegeben und habe keine Antwort erhalten.

 

Schweinbar lässt die "kriminelle Vereinigung" verschwinden, was nicht beantwortet werden soll.

 

Es ist eine Schande wenn die Staatsanwaltschaft Bremen nicht weiß was in den Behörden passiert. 

 

Leider war der Bürgermeister verhindert, so habe ich meinen Brief zur Bearbeitung und Beantwortung übergeben. Und was mich bewegt durfte ich - mit dem Hinweis auf meinen Brief - in der Versammlung nicht vortragen.  

 

07.03.2025

Anlage in Kopie

 

Bürgermeister Bremen (SPD) beantwortet meine Schreiben nicht:

Und diese Schreiben dokumentieren, was nicht an die Öffentlichkeit kommen soll. Seit meinem Schreiben vom 08.09.2020 und 21.09.2020 ist mein Hilferuf dem Bürgermeister Herrn Bovenschulte Bremen bekannt und ich warte erfolglos auf seine Reaktion. Ich habe mir am 10.02.2026 von 11:57 bis 12:12 erlaubt auf meinem Fahrrad sitzend und mit meiner amerikanischen Polizeisirene den  Bürgermeister vor das Rathaus zu rufen. Leider kam die Polizei Bremen und hat meine Aktion beendet. Und nun liegt mir ein Bußgeldbescheid vom 06.03.2026 über 100,00 EUR vor. Zu dieser Aktion wäre es nicht gekommen, wenn der Bürgermeister meine Schreiben im Detail beantwortet hätte. 

 

06.03.2026 

Bußgeldbescheid Rathaus Bremen Polizeisirene

 

16.03.2026

Mein Einspruch beim Ordnungsamt Bremen

 

22.04.2026

Es folgte das Antwortschreiben aus dem Amtsgericht Bremen 

 

30.04.2026

Es folgte mein Schreiben an das Amtsgericht Bremen