1. Arbeitsunfall am 19.06.1968, 

     ich überlebe schwer verletzt mein Beifahrer stirbt.

Kniescheibenabbruch & Muskelschwäche

12.10.1968

02.12.1968

Der BG-Unfallarzt hat in seinen Berichten nachvollziehbar dokumentiert, es kam zu einer Kniescheibenfraktur an der Unterseite meiner li. Kniescheibe. Das Abbruchstück ist mit Versatz an einer Stelle verheilt, wo das Abbruchstück nicht hingehört. Dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist, wurde bisher nicht im Bescheid übernommen und somit auch nicht Entschädigt.

 

02.07.1969

10.07.1969

Die Halbewahrheit:

Chefarzt der BG-Unfallstation Dr. [4-1] hat am 02.07.1969 und 10.07.1969 unvollständige Berichte angefertigt und hat über einen kleinen Knochenriss am Kniescheibenunterpol li. berichtet und fest verheilt sei und man würde die ehemalige Abrißlinie nicht mehr sehen.

 

Wahrhaftig war/ist es aber zu einer Fraktur an der Unterseite meiner li. Kniescheibe, mit all seinen Beschwerden gekommen. Und unter einem plötzlichen Knacken bei gestreckter Haltung einknickt.

Siehe Gutachten von Dr. [16] 02.10.1969 und Gutachten von Dr. med. [9] vom 15.06.2005.  

02.10.1969

Gutachten von Dr. [16]  

 

28.05.1970

In dem Bescheid zur Feststellung einer Dauerrente wurde von der BG am 28.05.1970 die falsche Tatsache eingetragen, es wäre zu einem Abbruch am unteren Kniescheibenpol meiner li. Kniescheibe gekommen. Denn wahrhaftig ist es doch zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen.

 

Auf diesem Wege kommt es bei der BGHW zu finanziellen Einsparungen. Denn bisher hat die BGHW meinen Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe in keinem Bescheid zur finanziellen Entschädigung übernommen.

28.01.2003,  

Gutachten Verkehrsunfall vom 19.06.1968 (BG Ambulanz)

Nun wurde auch in meinem li. Knie noch eine Retropatellararthrose als Unfallfolge mit einer Teil-MdE 10% objektiviert und dokumentiert aber bisher nicht im Bescheid übernommen.

Die BGHW hatte also nachdem Anfertigen der Gutachten schon erkannt, meine Anträge waren erfolgreich und ich werde in kürze die Entschädigungen aus den zwei gemeldeten  Arbeitsunfällen erhalten.

 

Die Gutachten bestätigen, eine Entschädigung wird möglich

Dazu im Einklang hatte die BGHW schon die im Verwaltungsverfahren angefertigten medizinischen Gutachten wie folgt vorliegen.

 

04.06.2002,  Gutachten Verkehrsunfall vom 19.06.1968

28.01.2003,  Gutachten Verkehrsunfall vom 19.06.1968 (BG Ambulanz)

04.03.2003,  Gutachten Verkehrsunfall vom 19.06.1968

 

Tatsächlich habe ich aber erst nach 12 Jahren einen kleinen Teil der beantragten Rentenerhöhung aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 vor Gericht und in der mündlichen Verhandlung am 19.06.2014 erhalten, mit dem Hinweis der Beklagten (BGHW) "wenn ich haben will was mir zusteht, dann werde ich gar nichts bekommen". Dazu sagte das Gericht (Arbeitgeber) ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zu frieden geben. 

  

 

Wie kann so etwas geschehen? 

04.06.2002

Gutachten Verkehrsunfall vom 19.06.1968

Gutachten berichtet über "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge. 

 

17.11.2011 (Bl.2456/8)

Anfallsartiger Kopfschmerz, ist keine Diagnose:

12.09.2002

In dem folgenden Bescheid vom 12.09.2002 hat die BGHW nur anfallsartigen Kopfschmerz übernommen und ist keine Diagnose der Unfallfolge. Insoweit wurden die Nebenerscheinungen auch seit 2001 nicht entschädigt. Und ich habe Einspruch erhoben. 

 

04.03.2003

Migraine accompagnée wurde als Unfallfolge diagnostiziert

Mit dem folgenden Gutachten wurden die Nebenerscheinungen als Unfallfolge festgesetzt. Aber bisher hat die BGHW die Diagnose und Nebenerscheinungen nicht im Widerspruchsbescheid vom 07.03.2003 übernommen. Und diesen Widerspruchsbescheid vom 07.03.2003 hat die BGHW in die Liste vom 13.08.2019 zu Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit unter der Nr.: 1 aufgenommen.

 

Werden die Nebenerscheinungen als Unfallfolge im Bescheid übernommen wird natürlich die Gesamt-MdE angehoben und eine Rentenerhöhung wird möglich.

14.04.2008

Mit meinem Schreiben vom 14.04.2008 habe ich dem Geschäftsführer der BGHW Herrn [20-2] die Fehler vorgetragen und durch meine Akteneinsicht aufgedeckt wurden. Das Antwortschreiben vom 25.05.2008 bestätigt es wurden und werden keine Fehler beseitigt. Und das Antwortschreiben von dem Geschäftsführer Herrn [20-2] wurde zur am 13.08.2019 in die Liste zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit unter der Nr: 2 eingetragen.

 

27.02.2004

Beruflich bin ich nicht mehr einzugliedern

und wird durch Unfallfolgen verhindert. Dazu im Einklang habe ich natürlich eine Rentenerhöhung und zweite Rente aus dem Stromunfall vom 20.03.2001 von meiner gesetzlichen Unfallversicherung der BGHW zu erwarten.

Die Mediziner der BGHW haben Migräne mit Nebenerscheinungen (Migraine accompagnée) als Unfallfolge diagnostiziert. Jedoch die BGHW hat nur anfallsartigen Kopfschmerz im Bescheid übernommen.

 

Auf diesem Wege kommt es bei der BGHW zu finanziellen Einsparungen. Denn bisher hat die BGHW die gravierenden Nebenerscheinungen in keinem Bescheid zur finanziellen Entschädigung aufgenommen.

12.09.2002

Im Widerspruchsbescheid fehlen die Nebenerscheinungen 

Verkehrsunfall, Unfallfolgen haben sich verschlimmert

Mit Bescheid vom 12.09.2002 in Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 26.05.2004[1]* wurde meine Gesamt-Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 25% auf 30% von der BGHW festgesetzt. Dazu im Einklang hätte ich sofort meine Unfallrente erhalten müssen. Ich habe die Unfallrente aber erst 12 Jahre später und ohne Zinsen erhalten (19.06.2014). Und dazu haben die Beklagte (BGHW) und das Gericht einen Vergleich vorspiegelt, der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. Ferner hat die BGHW die Nebenerscheinungen der Migräne im Bescheid nicht übernommen.

 

So ist auch mit dem li. Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe. Und auf die Befragung der BGHW schon mit einer Teil-MdE 10% durch den Unfallarzt eingeschätzt wurde.

 

Dazu kommt noch die mit Bescheid anerkannte Muskelschwäche im li. Arm/Hand und li. Bein und bisher mit keiner MdE beziffert wurde.

 

Diese mit Bescheid anerkannte Muskelschwäche hat zu weiteren Unfällen geführt. U.a. mit einer Wirbelsäulenfraktur nach einem Sturz mit dem Fahrrad am 08.04.2020. Und einem Treppensturz mit einer verletzung am li. Fuss.

 

*Den Bescheid (26.05.2004[1]) hat die BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Schriftstücken zur Geheimhaltung aufgenommen.

 

Es ist meine Meinung, dass die BGHW nicht zahlen will

und mit Pflichtverletzungen die mögliche Entschädigung verhindert. 

Denn die Mediziner haben eine schwere Migräne mit Nebenerscheinungen diagnostiziert. Und an die Einschätzung ist die Verwaltung gebunden. Dazu im Einklang hat die Verwaltung auch die Gutachten vom 04.06.2002 und 04.03.2003 anfertigen lassen und liegen vor.

 

"An die Einschätzung der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden."

 

So hat es der Geschäftsführer der BGHW mit dem Schreiben vom 25.04.2008[2] dokumentiert. Und dieses Schreiben hat die BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Schriftstücken zur Geheimhaltung aufgenommen.   

 

Es ist meine Meinung, dass die BGHW nicht zahlen will 

und es soll zu keinem Bescheid kommen der einen Gesundheitsschaden festsetzt. Weil damit dokumentiert wird, die finanzielle Entschädigung wurde über 20 Jahre und viel Zahl von Urteilen mit einer "merkwürdigen Gerichtswahrheit" verzögert.

Verkehrsunfall, Unfallfolgen haben sich verschlimmert

Mit Bescheid vom 12.09.2002 in Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 26.05.2004[1]* wurde meine Gesamt-Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 25% auf 30% von der BGHW festgesetzt. Dazu im Einklang hätte ich sofort meine Unfallrente erhalten müssen. Ich habe die Unfallrente aber erst 12 Jahre später und ohne Zinsen erhalten (19.06.2014). Und dazu haben die Beklagte (BGHW) und das Gericht einen Vergleich vorspiegelt, der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. Ferner hat die BGHW die Nebenerscheinungen der Migräne im Bescheid nicht übernommen. 

 

Anfallsartiger Kopfschmerz, ist keine Diagnose:

 

Unfallfolgen haben sich verschlimmert

 

So ist es auch mit dem li. Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe. Und auf die Befragung der BGHW schon mit einer Teil-MdE 10% durch den Unfallarzt eingeschätzt wurde.

 

 

Muskelschwäche im li. Bein, li. Arm/Hand

Dazu kommt noch die mit Bescheid anerkannte Muskelschwäche im li. Arm/Hand und li. Bein und bisher mit keiner MdE beziffert wurde.

 

Diese mit Bescheid anerkannte Muskelschwäche hat zu weiteren Unfällen geführt. U.a. mit einer Wirbelsäulenfraktur nach einem Sturz mit dem Fahrrad am 08.04.2020. Und einem Treppensturz mit einer Verletzung am li. Fuss.

 

*Den Bescheid (26.05.2004[1]) hat die BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Schriftstücken zur Geheimhaltung aufgenommen.

 

Pflichtverletzungen verhindern eine mögliche Entschädigung. 

Denn die Mediziner haben eine schwere Migräne mit Nebenerscheinungen diagnostiziert. Und an die Einschätzung ist die Verwaltung gebunden. Dazu im Einklang hat die Verwaltung auch die Gutachten vom 04.06.2002 und 04.03.2003 anfertigen lassen und liegen vor.

 

"An die Einschätzung der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden."

 

So hat es der Geschäftsführer der BGHW mit dem Schreiben vom 25.04.2008[2] dokumentiert. Und dieses Schreiben hat die BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Schriftstücken zur Geheimhaltung aufgenommen.    

 

Pflichtverletzungen verhindern eine mögliche Entschädigung.  

Denn im Bescheid wurden die Gesundheitsschäden nicht 1:1 übernommen. Damit ist dokumentiert, die finanzielle Entschädigung wurde seit vielen Jahre und in einer viel Zahl von Urteilen mit einer "merkwürdigen Gerichtswahrheit" verzögert. Dafür kann sich kein Beteiligter rechtfertigen.

 

 

2. Arbeitsunfall am 20.03.2001,

    ich überlebe Stromschlag mitten durch mein Herz. 

 

15.11.2002

Gutachten Stromunfall vom 20.03.2001

 

27.10.2003

Gutachten Stromunfall vom 20.03.2001

 

26.05.2004 

Widerspruchsbescheid bestätigt Stromunfall als Arbeitsunfall.

Es wurde aber kein Gesundheitsschaden eingetragen und damit verhindert die BGHW jeden möglichen Entschädigungsanspruch. 

Stromunfall, ohne Gesundheitsschaden als Arbeitsunfall festgesetzt!?

Mit Bescheid vom 27.04.2004[9]* in Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 26.05.2004 wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall gemäß § 8 SGB VII festgesetzt, aber es wurde kein Gesundheitsschaden eingetragen. Nun warte ich seit 17 Jahren, dass der im Verwaltungsverfahren ermittelte Gesundheitsschaden im Bescheid übernommen wird.

 

*Den Bescheid (27.04.2004[9]) hat die BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Schriftstücken zur Geheimhaltung aufgenommen.

 

Der Sachverständige antwortet:

Die BGHW ist überlastet, die Aktenbearbeiter sind schlecht Ausgebildet. Denn einen Arbeitsunfall ohne Gesundheitsschaden gibt es im SGB nicht.

Sie haben übersehen, dass die Mediziner der BGHW mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit in ihrem Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2002 das Vorhofflimmern schon als Gesundheitsschaden dokumentiert haben.

 

"An die Einschätzung der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden."

 

So hat es der Geschäftsführer der BGHW mit dem Schreiben vom 25.04.2008[2] dokumentiert. Und dieses Schreiben hat die BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Schriftstücken zur Geheimhaltung aufgenommen.

 

Ferner haben die Aktenbearbeiter die Stützrente aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 übersehen. Insoweit wurde auch nicht erkannt, ab einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10 % ist eine Unfallrente zu zahlen. Die Einschätzung der MdE (auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt) wird von der Verwaltung vorgenommen und im Bescheid festgesetzt und nicht von den Medizinern

 

Nach 20 Jahren keine Rentennachzahlung mit Zinsen mehr möglich!? 

Wird Vorhofflimmern im Bescheid vom 27.04.2004 als Gesundheitsschaden übernommen, wird eine Unfallrentennachzahlung über 20 Jahre mit Zinsen möglich. Gibt es keine Unfallrente, sind aber weiterhin meine finanziellen Auslagen für Medikamente mit Zinsen zu erstatten.

 

Der Sachverständige antwortet: 

Es soll zu keinem Bescheid kommen der einen Gesundheitsschaden festsetzt. Weil damit dokumentiert wird, die finanzielle Entschädigung wurde über 20 Jahre und viel Zahl von Urteilen mit einer "merkwürdigen Gerichtswahrheit" verzögert. Dafür will sich das SG Bremen und die Beklagte (BGHW) nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen und sitzen im gleichen Boot. Im Jahre 2020 hat das SG die Akte vernichtet. 

 

Die Beteiligten werden niemals Zurückrudern, denn der Gesetzgeber wartet gemäß dem Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe auf die Beteiligten.