Am 20.03.2001 kam es bei meinen Arbeiten in der Medizintechnik zu einem

Stromschlag 220 Volt mitten durch mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. So haben es die medizinischen Gutachten der BGHW am 15.11.2002 und 27.10.003 dokumentiert. Und mit dem Notarztbericht vom 06.02.2001 konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag dem 20.03.2001 war mein Herz frei von VHF.  Das VHF steht im Ursachenzusammenhang mit meinem Schlaganfall vom 07.12.2021. So ist es in dem Arztbericht des Kardiologen vom 09.12.2021 dokumentiert.

 

21.06.2022

Rücknahme des Bescheides vom 12.09.2002 wurde abgelehnt.

05.07.2022

Mein Widerspruch

21.09.2022

Widerspruchsbescheid der BGHW vom 21.09.2022. Mein Widerspruch wurde zurückgewiesen.

05.10.2022

Meine Klage gegen den Bescheid habe ich eingereicht am 05.10.2022

 

Zum Stromunfall vom 20.03.2001

Zum Stromunfall und Bescheid der BGHW vom 27.04.2004 ist zu sagen:

 

Im Rahmen der Gesetzmäßigkeit hat die BGHW meinen Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall im Verwaltungsverfahren mit Bescheid vom 27.04.2004 anerkannt. Gesetzwidrig hat die BGHW keinen Gesundheitsschaden eingetragen. Obwohl dieser als chronisches Vorhofflimmern in allen medizinischen Gutachten der BGHW diagnostiziert und dokumentiert wurde. Der BGHW liegt auch ein Vorbefund mit dem Notarztbericht vom 06.02.2001 vor. Damit wurde Glaubhaft gemacht, bis zum Unfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

Den vorliegenden Unterlagen, also dem kardiologischen Gutachten vom 03.05.2005 kann nicht gefolgt werden, weil der Gutachter von der falschen Tatsache ausgegangen ist, mein VHF habe schon vor dem Unfalltag eingesetzt. Aktenkundig konnte das Landessozialgericht (LSG) Bremen mit der nötigen Sicherheit in dem Urteil vom 18.12.2008 feststellen, dass das VHF nicht vor dem Unfall bestanden hat.

 

Damit war das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 wertlos geworden und erregte in der Gerichtakte (S 18 U 94/04) Irrtum und sollte aus der Gerichtsakte beim SG Bremen entfernt werden. Dabei hat die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit mit dem Schreiben vom 10.03.2020 aufgedeckt: Die Akte ist verschwunden und nicht mehr auffindbar. Mit dieser Akte wird sogleich Prozessdelikt dokumentiert und konnte von meinem Anwalt und mir mit dem Schreiben aus dem SG Bremen vom 01.09.2009 und Schreiben vom 07.09.2009 aufgedeckt werden.