Willkommen auf meiner Webseite!

Ich möchte mich kurz vorstellen. 

Mein Name: Erich Walter Neumann, alias Unfallmann, geb. 12.07.1942. 

Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen.

Bei meinem ersten Arbeitsunfall am 19.06.1968 kam mir als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet. Und hat zu einer Unfallrente mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 25% geführt. Meinen erlernten Beruf als Tischler u. Parkettleger konnte ich nicht mehr ausführen, ich wurde zum Radio/Fernsehtechniker umgeschult und von 1987 bis Ende 2001 war ich im Med. Tech. Notdienst tätig. Dabei ist es am 20.03.2001 zu einem Stromunfall mit schwerem Herzschaden gekommen.

 

Ende 2001:

Arbeitslos durch Unfallfolge + Bespitzelung

Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) - mit ihrem Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje in Bremen, Falkenstr. - ist für die Entschädigung meiner Unfallfolgen zuständig. Seine Mitarbeiter haben viel zutun und halten sich auf dem Dach der Behörde Fit, wie der weser-kurier berichtet. >Klick  

Mehr zu den Arbeitsunfällen u. Gesundheitsschäden >Klick

 

Aufgrund von Unfallfolgen kam es zu unregelmäßigen Arbeitsaufnahmen. Ich wurde vom Arbeitgeber bespitzelt und hat das Vertrauen am 23.08.2000 zerschlagen und so habe ich meinen Arbeitsplatz im Med. Tech. Notdienst verloren (Ende 2001). Auf der Gesprächsnotiz vom  27.04.2004 wurde von der BGHW wörtlich die Tatsache dokumentiert; 

 

"dass aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung und des Alters von über 60 Jahren keine Aussicht mehr besteht, ihn durch finanzielle Unterstützung wieder beruflich einzugliedern."

 

Damit ist die Tatsache nachvollziehbar dokumentiert, aufgrund von Unfallfolgen bin ich ein sogenannter Schwerverletzter (MdE 50%) und die Gesamt-MdE 30% aus dem Verkehrsunfall vom 19.06.1968 und Stromunfall 20.03.2001 (MdE >10%) ist fehlerhaft bewertet. Mit der Stellungnahme aus dem Gutachtenzentrum der BG vom 17.11.2011 wurde zementiert eine Gesamt-MdE von nicht unter 50% liegt vor. Damit könnte meine am 11.03.1975 abgefundene Rente im vollen Umfang wieder aufleben. 

 

Und weil die Beteiligten nicht nach Recht und Gesetz (SGB) handeln, musste ich im Sozialsystem die Pflichtverletzungen, Fehler und strafbaren Handlungen der Beteiligten aufdecken und dokumentieren.

 

Dazu ist zu sagen: 

Als Fernsehtechniker habe ich eine intensive Fehlersuche gelernt und in der Medizintechnik war die vollständige Beseitigung der Fehler ein ungeschriebenes Gesetz. Und so bearbeite ich die vorliegende Behördenakte mit 6000 Blatt und den Geheimunterlagen der BGHW. Die Pflichtverletzungen und Fehler der Beteiligten habe ich gefunden. Nun muss ich mein Recht einfordern, und benötige fremde Hilfe, nämlich das Sozialgericht. Jedoch warum auch immer, erhalte ich von dem Sozialgericht Bremen keine volle Unterstützung und so kam es nur zu Teilerfolgen.  

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

Renate Holst war fast 15 Jahre Direktorin am Sozialgericht Bremen (SG). Nun geht die 65-Jährige in den Ruhestand. Zum Abschluss ihres Berufslebens zieht Holst Bilanz. So hat der weser-kurier.de (29.02.2016) berichtet.

 

Insoweit folge auch ich der Direktorin am Sozialgericht Bremen und Frau Holst hat sich mit meinem Fall und der Aufklärung von Merkwürdigkeiten beschäftigt, wie das Schreiben vom 04.11.2010 bestätigt.

 

200.000 € werden bei Mediation (Schlichtung) fällig

Ich möchte nur einfordern, was mir nach Recht u. Gesetz nach 18 Jahren zusteht. Für eine mögliche Mediation habe ich meine Ansprüche aufgelistet und aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen hervorgehen. >Klick 

 

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht und dazu erklärt, es ist die Aufgabe der aktenführenden Behörde, die fehlerhaften (für mich nachteiligen) Unterlagen aus der Akte zu entfernen.

 

BGHW (Bernd Tietje) erteilt "Redeverbot"

Darauf hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje den Bearbeitern meiner Akte am 18.01.2010 ein nachvollziehbares "Redeverbot" erteilt. 

In einer Stellungnahme vom 26.07.2010 behauptet die Hauptverwaltung der BGHW es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen und entfernt auch nicht die fehlerhaften Unterlagen.

 

Wem was anzulasten ist

Danach habe ich nochmals - am 30.01.2011 in der Stromunfallsache und am 03.03.2011 in der Verkehrsunfallsache - stichhaltig die fehlerhaften Unterlagen aufgelistet und wem was anzulasten ist. Bis dato hat die BGHW die Fehler nicht beseitigt

 

Pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) 

 

Willkür im Sozialsystem

Im "Kampf um Unfallrente" bin ich auf staatliche Willkür gestoßen. Und die Suchmaschine Google ist bei meiner Recherche eine große Hilfe. Zum Video 

Das Fernsehen dokumentiert: "BGHW will nicht zahlen" und berichtet über einen weiteren Fall. Zum Video

Bitte lesen Sie erst die Zeitungsberichte, >Klick

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse in meiner unendlichen Geschichte, die mit einem Verkehrsunfall "Autos wirbelten durch die Luft" am 19.06.1968 begann und meinem Arbeitskollegen das Leben und meine Gesundheit gekostet haben. Leider haben die Zeitungen letztmalig im Jahre 2014 berichtet.

 

Ein Beteiligter soll strafrechtlich Verurteilt werden

Der Richter am Landessozialgericht Bremen (LSG) Herr Reinhard Ewe hat am 22.11.2012 vorgetragen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, werden meine Wiederaufnahmeklagen (WA) zugelassen.

 

Ich soll also dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. Aber die Staatsanwaltschaft Bremen kann meinem Strafantrag vom 22.11.2012 nicht folgen, offenbar muss die Staatsanwalt das Ansehen unseres Sozialstaats schützen und wird keinen Sozialskandal offensichtlich machen. >Klick  

 

Mein Fall ist kein Einzelfall

Die BGHW hat meinen Fall als "Hochwichtig" eingestuft.

 

In meinem Fall haben die Sachverständigen mit mir zusammen am 07.09.2009 und 13.11.2011 kriminelle Taten der Amtsträger im Sozialsystem objektiviert und dokumentiert. Und diese kriminellen Taten müssen die Amtsträger unterdrücken. 

 

Dazu im Einklang hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje am 30.11.2018 u. 05.12.2018 u. a. die folgende eidesstattliche Versicherung abgegeben:

 

"Wir sind im erheblichen Maße auf das Vertrauen der Mitglieder und unser öffentliches Ansehen angewiesen, sodass [falsche] Behauptungen über kriminelle Taten unsere Aufgabenerfüllung in nachhaltiger Weise beeinträchtigen würden."

 

BGHW hat eine "Liste gefährlicher Personen"

BGHW hat eine "Liste gefährlicher Personen" und darin werden scheinbar Personen aufgenommen, die wie ich, kriminelle Taten der Amtsträger erfolgreich aufdecken.

Dazu im Einklang liegen mir auch die internen Unterlagen der BGHW vor und dokumentieren: 

  

Wir haben die Aufklärung begrenzt und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung von Herrn Neumann erkannt wird. Wir werden Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Um einer Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen, halten wir das Vorgehen auch für gerechtfertigt.

 

Wir wollen nicht kriminalisiert werden.

Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen.

 

Die BGHW wollte sogar die psychiatrische Überprüfung meiner Gesundheit vornehmen lassen und wollte auf diese Art und Weise ihre Probleme lösen. >"Gustl Mollath"  

 

Dazu ist zu sagen, wenn es falsche Behauptungen sind die ich vorgetragen habe, dann wäre die Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung gegen meine Person, erfolgreich gewesen. Das Ermittlungsverfahren hat die Staatsanwaltschaft Bremen aber mit dem Schreiben vom 26.05.2015 gegen meine Person eingestellt. Aktenkundig hat die BGHW keinen Widerspruch eingelegt und will sich nun zu meinen Lasten, mit aller Gewalt, Vertrauen und öffentliches Ansehen verschaffen.

 

Die BGHW hat nicht ihren Justitia beauftragt, der die Akte kennt, sondern externe Anwälte, die keine Akteneinsicht haben und bei dem Landgericht Hamburg am 19.11.2018 und Bremen am 22.11.2018 Anträge auf Erlass einstweiliger Verfügungen mit eidesstattlichen Versicherungen durchgesetzt haben, die nicht mit dem Tatbestand der Akte im Einklang sind. >Klick 

 

Scheinbar konnten auch die Landgerichte in Hamburg und Bremen nicht erkennen, dass die BGHW eine Berufsgenossenschaft ist, die scheinbar kriminelle Taten mit allen Mitteln vertuscht und dazu das Landgericht Hamburg und Bremen rechtswidrig benutzt.

 

24.06.2013

Sozialgericht Bremen wurde zum "Kriegsschauplatz"

Symbolfoto
Symbolfoto

Die BGHW hatte schon am 24.06.2013 das Sozialgericht Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und ich sollte mit einer Prozesslüge zum Schweigen gebracht werden.

 

29.04.2016

Bedrohungsmanagementteam der BGHW wurde tätig

Das Bedrohungsmanagementteam der BGHW hat sich (29.04.2016) gemeldet und in der Akte vermerkt. Die Mitarbeiter sollen meine Schreiben mit Bumerangsätzen beantworten und keine Aufklärung betreiben. >Klick

 

14.12.2017

Polizei schlägt zu, Staatsanwaltschaft & Justiz versagt 

Schwieriger Umgang mit der Wahrheit: Wahrhaftig hat die Polizei Bremen mich körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt als ich eine weitere Meldung machen wollte. Danach wurden zehn Polizeibeamte der Bremer Hauptwache am Wall zur mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Bremen vorgeladen und sollten am 14.12.2017 in meiner Sache - Strafvereitelung im Amt, Körperverletzung im Amt und Beamtenbeleidigung - die Wahrheit sagen, keiner kam und keiner wurde bestraft.

Dazu im Einklang gibt das Video: Report-Mainz. 


Schuldfähigkeit kann nicht angezweifelt werden

In dem damals laufenden Verfahren hat die Staatsanwältin am 19.06.2017 die Verfügung erlassen meine Schuldfähigkeit sollte von einem Gutachter überprüft werden und wollte damit meinen berechtigten Vorwurf der Strafvereitelung im Amt abschmettern.

Dazu ist es aber nicht mehr gekommen und die Kriminalpolizei hat gewarnt, ich muss aufpassen, dass ich nicht zum Fall wie "Gustl Mollath" werde. Denn die in meinem Fall verwickelten Personen werden niemals zurückrudern und erwarten eine Freiheitsstrafe.

18 Jahre "Kampf um Unfallrente"

Im "Kampf um Unfallrente" sitzt die BGHW in einer Zwickmühle. Wird nämlich mit einer Verspätung von 18 Jahren die Entschädigung gezahlt, werden alle Mitglieder der BGen fragen, warum bekommt der Versicherte erst nach 18 Jahren seine Entschädigung.

Dem Versicherten könnte es ja egal sein, denn er bekommt die Nachzahlung mit Zinsbescheid.

Der Zinsbescheid ist aber der Beweis, dass der Versicherte über 18 Jahre um seine Rente betrogen wurde. Es muss also zu einer Mediation (Schlichtung) ohne Zinsbescheid kommen und steht seit dem 28.02.2019 erneut im Raum.

 

Ich wünsche mir eine baldige Entschädigung, denn Versicherte, die ich auch in der Medizintechnik kennen gelernt habe, haben ihre Nachzahlung nicht mehr erlebt (letale Beendigung).

 

Und bei meiner Recherche, wurde mir von einem Rentengutachter wörtlich gesagt; 

 

"Ich dachte die Sache hätte sich erledigt oder sie wären schon verstorben." 

 

Bei meiner Tätigkeit im Med. Techn. Notdienst kam es am 20.03.2001 durch einen Stromschlag mitten in mein Herz zu einem schweren Herzschaden. Danach wurde mein Kampf um Unfallrente und Gerechtigkeit zur Herzenssache.

Auf meiner Webseite wird nachvollziehbar, dass ein Entschädigungsanspruch besteht, mit welchen rechtswidrigen Mitteln die BGen die Entschädigung verhindern und vorgehen, damit sich die Täter nicht rechtfertigen müssen.

 

Gemäß dem Strafgesetzbuch § 263 und vorliegender Akte, steht eine Freiheitsstrafe im Raum. Die Täuschungen wurden geschickt eingefädelt und lässt ableiten, scheinbar sind Profis am Wirken. 

Verkehrsunfall vom 19.06.1968 >Klick 

Stromunfall vom 20.03.2001 >Klick  

Interne Unterlagen der BGHW >Klick

 

14.12.2001

Meine erste Akteneinsicht in der Behörde 

Als ich der BGHW (vormals GroLa BG) meinen Stromunfall vom 20.03.2001 gemeldet habe und die Verschlimmerung der Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 zur Entschädigung angezeigt habe, kam es zu meiner ersten Akteneinsicht in der Behörde. Und ich musste feststellen, die Akte hat ausschlaggebende Fehler. Und auch meine Unfallrente war zu meinem Nachteil unrichtig ermittelt worden. 

 

Das Vertrauen ist nachhaltiger Weise beeinträchtigt

Es wurde in der Verkehrsunfallsache erkannt, schon im Jahre 1968 bin ich an (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW und Ärzte geraten, die durch Täuschungen, der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft haben. So wurde es auch später in der Stromunfallsache erkannt.

Und hat mein Vertrauen in unser Sozialsystem nachhaltiger Weise beeinträchtigt.

Dazu im Einklang sind die internen Unterlagen der BGHW.

 

Bei einer Mediation (Schlichtung) wäre nach 18 Jahren eine Zahlung von bald 200.000 € begründet. 

 

 

Chronologisch folgt der Geschehensablauf 

"Autos wirbelten durch die Luft" und ich überlebe

Weil die BGHW nicht nach Recht und Gesetz (SGB) handelt, muss ich als anerkannter Schwerbehinderter mein Recht vor dem Sozialgericht einfordern.

 

12.10.1968 (Bl. 62/Rs.)

BGHW hat den Röntgenbefund unterdrückt 

In dem Feststellungsverfahren und Gerichtsverfahren ist es der BGHW und Gerichten gelungen, dass kein Sachverständige den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) diskutieren konnte und an der Unterseite meiner li. Kniescheibe eine Fraktur als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 objektiviert und dokumentiert. Insoweit ist es auch zu dem fehlerhaften Rentengutachten (05.09.2003) gekommen. 

 

BGHW hält Beweismittel zurück

Dazu im Einklang hat der Rentengutachter mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 die Tatsache dokumentiert:

 

Die BGHW hat den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) zurückgehalten und diese Täuschung verhindert bis dato meine mögliche Rentenerhöhung von 10%.

27.04.2004
Festgestellte Unfallfolgen müssen entschädigt werden

Mit dem Hinweis auf die Gesprächsnotiz vom 27.04.2004 wird nachvollziehbar, nur eine baldige Mediation mit einer maximal Entschädigung könnte das Ansehen und Vertrauen der Berufsgenossenschaften und Gerichte wiederherstellen.

Am 27.02.2004 festgestellte Unfallfolgen haben der BGHW offensichtlich gemacht, maximale Entschädigungsansprüche stehen mir zu. Mit den vorliegenden Unfall-und Geheimakten, wird von mir offensichtlich gemacht, mit welchen rechtswidrigen Mitteln die BGen sich die Entschädigungen ersparen.

 

Dabei konnte ich am 07.09.2009 in der Stromunfallsache stichhaltig Prozessdelikt dokumentieren. Und mit dem Chefarztbericht vom 13.02.2011 konnte ich das Zurückhalten von Beweismittel in der Verkehrsunfallsache dokumentieren. 

 

Die Beteiligten wollen sich in der Presse und Fernsehen nicht für kriminelle Taten rechtfertigen und haben in den vorliegenden Geheimunterlagen dokumentiert, wie das "Problem" mit mir gelöst werden soll. Nachdem Sichten der Geheimunterlagen (05.10.2009) wurde mir von der Kriminalpolizei erklärt, die Beteiligten gehen nach "Stasimanier" vor und werden niemals zurückrudern.

 

06.02.2001

15.11.2002

27.10.2003

Herz war bis zum Stromunfall frei von Vorhofflimmern

Bei dem Feststellungsverfahren haben die Mediziner der BGHW mit dem Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) ist Unfallfolge. Und mit einem Vorbefund vom 06.02.2001 konnte der Beweis erbracht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF. Und diese ausschlaggebende Tatsache hat der Vorsitzende Richter Reinhard Ewe vor den Beteiligten unterdrückt und erstmalig in seinem Urteil (18.12.2008) offensichtlich gemacht. Und diese Pflichtverletzung wurde als Manipulation ableitbar. Dazu im Einklang hat der Richter keine Revision zugelassen. Und das fehlerhafte Gerichtsgutachten (03.05.2005) welches auf der Grundlage basiert, mein VHF hätte schon vor dem Unfalltag eingesetzt, wurde von dem Richter vollumfänglich für die Urteilsfindung (18.12.09) verwertet.

 

BGHW hat ihr Ansehen schon im Jahre 2009 verloren 

Meine Anschuldigungen sind nämlich keine falschen Behauptungen und wird mit der Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 durch die Staatsanwaltschaft Bremen nachvollziehbar bestätigt. Dazu im Einklang hat die BGHW in den internen Unterlagen dokumentiert: 

  

Wir haben die Aufklärung begrenzt und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung von Herrn Neumann erkannt wird. Wir werden Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Um einer Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen, halten wir das Vorgehen auch für gerechtfertigt.

 

Wir wollen nicht kriminalisiert werden.

Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen

 

Symbolfoto
Symbolfoto

07.01.2003

Raffiniert eingefädelt von Spezialisten

Am 07.01.2003 wurde die Zusammenarbeit zwischen dem (Behörden-) Mitarbeitern der BGHW und dem (Behörden-) Mitarbeiter Herrn Dr. Ing. Jens J. der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse in Köln (BG ETEM), eingefädelt.

 

Dazu im Einklang liegt u. a. von dem Geschäftsführer der BG ETEM Herrn Olaf Petermann eine Stellungnahme vom 07.05.2009 vor und das merkwürdige Handeln, seines Mitarbeiters Herrn Dr. Ing. Jens J. dokumentiert.

27.02.2003

BGHW stellt Rentenerhöhung u. Entschädigung fest

Schon in der Gesprächsnotiz hat die BGHW am 27.02.2003 erklärt, eine weitere finanzielle Unterstützung zur Teilhabe am Arbeitsleben kann es nicht mehr geben, weil ich aufgrund der festgestellten Unfallfolgen aus den Arbeitsunfällen (19.06.1968 u. 20.03.2001) u. beantragten Rentenerhöhung, eine maximale Entschädigung erhalten werde. >Klick

 

12.01.2004

Die Akte ist das Regiebuch für einen Psychothriller

Meine Story ist kein Einzelfall, vielmehr ein Ausnahmefall. Denn auf dieser Webseite werden meine persönlichen Daten und interne Unterlagen der BGHW für die allgemeine Öffentlichkeit erkennbar gemacht und einen unglaublichen Sozial.- Justiz.- Wirtschaftsskandal nachvollziehbar für die Öffentlichkeit dokumentiert.

 

Die Regie der Aufklärung wollte der Unfallarzt der BG-

Unfallstation am Airport Bremen übernehmen, so ist es in dem Schreiben (12.01.2004) dokumentiert. Jedoch die BGHW hat es verhindert. Dabei wurde dem Unfallarzt vorgetäuscht er hätte eine falsche Diagnose gestellt. 

 

03.03.2004

Telefonische Auskunft verhindert Entschädigung 

Nach dem die BGHW die maximal Entschädigung erkannt hat, wurde am 03.03.2004 eine Gesprächsnotiz angefertigt mit der fehlerhaften Auskunft, meinen Arbeitsplatz hätte ich nicht aufgrund von Unfallfolgen verloren.

Verwaltungsentscheidungen nicht sachgerecht

 

Im Jahre 2004

legte die BGHW (vormals GroLa BG) fehlerhafte Verwaltungsentscheidungen vor und zerrt damit die Verfahren vor das Sozialgericht (SG) Bremen.

 

Mit Prozessdelikt und Pflichtverletzungen verhindern die Beteiligten bis dato die Entschädigungen

Nach dem die maximal Entschädigung erkannt wurde, haben die Pflichtverletzungen der BGHW und Richter am Sozial-und Landessozialgericht Bremen eingesetzt.

Und bin ich auch im Jahre 2009 mit meinem Anwalt vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert.

 

16.03.2005

Richter Kunert (SG) & Richter Ewe (LSG) täuschen ein Gerichtsgutachten vor. 

Im damals laufenden Gerichtsprozess am SG hat der Richter Kunert der Beklagten (BGHW) erlaubt ein Gutachten nach ihren wünschen - wie im Verwaltungsverfahren - anfertigen zu lassen. Und hat dazu die Akte an die Beklagte zurückgegeben. Mit dem Hinweis auf das 2.Rentengutachten und dem Chefarztbericht von Dr. med. Z. vom 2011 wird erkannt, wieder ist es der BGHW gelungen, dass der Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62-Rs.) nicht einmal in dem chirurgischem Gutachten (16.03.2005) von Dr. med. I. erwähnt wurde und einen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge dokumentiert.

Die Beklagte (BGHW vormals GroLa) war die Auftraggeberin. Und später erregt der Richter Reinhard Ewe (LSG) in seinem Urteil vom 18.12.2008 den Irrtum, das Gericht habe von Amtswegen die vollständige Aufklärung betrieben und dazu den Gutachter beauftragt. 

 

19.06.2007:

Stromunfall vom 20.03.2001

LSG Bremen hat die Amtshilfe nicht gewollt

Mit meinem Schreiben (19.06.2007) hat die BGHW dem Gericht offensichtlich gemacht, die "Amtshilfe" wird gewünscht und ist begründet.

Jedoch das Gericht hat mit schweigen geantwortet u. so die "Amtshilfe" abgelehnt.

 

Nun wurde nachvollziehbar, warum das Sozialgericht (SG) und Landessozialgericht (LSG) Bremen sich von der Beklagten (BGHW) keine detaillierten Stellungnahmen vorlegen läßt.

Und es wurde nachvollziehbar, warum der Richter Reinhard Ewe am LSG die angebotene "Amtshilfe" (19.06.2007) aus dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle (BG ETEM) abgelehnt hat.

 

Es wäre nämlich sofort die Zusammenarbeit zwischen der BGHW und BG ETEM, sowie Prozessdelikt und Manipulation aufgedeckt worden.  

08.05.2008

Es besteht Verdunklungsgefahr bei der BGHW

Die BGHW stellt die Aufklärung ein und ruft die Polizei, als ich ein wenig Licht ins Dunkel bringen wollte.

Auf der Rückseite meines Schreibens vom 08.05.2008 hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje die Verfügung erlassen: Die Beantwortung meines Schreibens (08.05.2008) wird untersagt und stellt die Aufklärung ein. Auf dem Bürohausdach werden die Mitarbeiter von der Sonne u. dem Rampenlicht der Presse angestrahlt und "Fit für das Büro" gemacht.

 

Am 08.11.2018, also 10 Jahre später hat sich gezeigt, ein "rechtliches Gehör" von der Geschäftsführung zu erhalten, war nur noch mit dem Einschalten meiner Polizeisirene möglich und sogleich wurde die Polizei herbeigerufen. Dieses Ereignis war keine Straftat, wie der Arbeitsbericht der Polizei bestätigt. Und mein Besuch in der Behörde sollte ein wenig Licht in das Dunkel bringen. 

18.12.2008

Richter Ewe (LSG) täuscht ein Gerichtsgutachten vor. 

In dem damals laufenden Gerichtsprozess (SG) hat der Richter Kunert der Beklagten (BGHW) erlaubt ein Gutachten nach ihren wünschen - wie im Verwaltungsverfahren - anfertigen zu lassen. Und hat dazu die Akte an die Beklagte zurückgegeben. Wieder ist es der BGHW damit gelungen, dass der Gutachter nicht den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62-Rs.) in seinem chirurgischem Gutachten vom 16.03.2005 diskutieren konnte und einen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge dokumentiert.

 

Die Beklagte (BGHW vormals GroLa) war die Auftraggeberin. Und in seinem Urteil 18.12.2008 erregt der Richter den Irrtum, dass Gericht habe die vollständige Aufklärung betrieben und dazu den Gutachter beauftragt. 

18.12.2008

Gescheitert vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel

Vertrauensvoll hatte ich mich im Jahre 2004 an das Sozial- und Landessozialgericht Bremen mit meinem Anwalt gewandt. Wir sind in der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) und in der Stromunfallsache (20.03.2001) gescheitert, bis vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel.

 

Der Richter Reinhard Ewe (LSG) hatte die wahre Sach- und Rechtslage vor dem LSG Bremen nicht zur vollständigen Niederschrift gebracht. Dazu im Einklang wurden merkwürdige Urteile angefertigt. Für Manipulation hatte der Richter Reinhard Ewe kein rechtliches Gehör und hat die Revision nicht zugelassen. Und die Wahrheit hätte auch das Ansehen der BGen und Gerichte  geschädigt.

 

07.05.2009

BG ETEM; Olaf Petermann hat Manipulation aufgedeckt

Erst nach dem Urteil (18.12.2008) hat der Geschäftsführer der BG ETEM in Köln - Herr Olaf Petermann - aufgedeckt, dass der Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle Herr Dr. Ing. Jens J. (fehlerhaftes) Beweismittel für die BGHW u. dass damals laufende Sozialgerichtsverfahren in Bremen angefertigt hat und dafür nicht berechtigt war.

 

21.07.2009

Strafantrag gegen die BGHW

Nach dem die BGHW erfahren hat, dass gegen ihren Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigten Herrn Emil Ruf (Name geändert) ein Strafverfahren angestrengt wurde und nicht mehr der Verfügung aus der Geschäftsführung folgt, wurde Herr Emil Ruf von meinem Fall am 21.07.2009 (angeblich) abgezogen.

31.08.2009

Geschäftsführer lässt falsche Unterlagen anfertigen

Falsche Behauptungen hat die BGHW u. a. mit dem Vermerk vom 31.08.2009 angefertigt und damit war der Geschäftsführer Herr Bernd Tietje einverstanden. >Klick

07.09.2009

Prozessdelikt im Stromunfall aufgedeckt 

Nachdem ich mit meinem Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt aufgedeckt habe, hat die BGHW mit ihrem Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje der BGHW Hauptverwaltung gemeldet, so kann es nicht mehr weiter gehen. Und die Tatsache ist gesichert, es will sich keiner in der Presse u. Fernsehen für Prozessdelikt rechtfertigen und würde auch das Ansehen der Berufsgenossenschaften nachhaltig schädigen. Es wurde in den internen Unterlagen der BGHW auch dokumentiert, wie gegen meine Person vorzugehen ist und löst bei mir Belastungsstörungen aus.

 

Später (07.09.2009) und nach den rechtskräftigen Urteilen (18.12.2008), konnte dem Sozial- u. Landessozialgericht Bremen Prozessdelikt angelastet werden.  

Ohne Anwalt habe ich weiter gemacht und dass war richtig. Es kam nämlich am 19.06.2014 zum einem Teilerfolg. Wobei ein Vergleich vorgetäuscht wurde und sich die BGHW die Zinsen rechtswidrig erspart hat. Ferner wurde vorgetäuscht, damit wären sämtliche Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten. 

 

Wissen ist eine gefährliche Sache 

Interne Unterlagen der BGHW-Bremen - gerichtet an die  Hauptverwaltung der BGHW in Mannheim - die ich niemals erhalten sollte, liegen vor und darin haben die (Behörden-) Mitarbeiter u. a. nachvollziehbar dokumentiert:

 

"Wir wollen nicht kriminalisiert werden, und es hat sich eine Bedrohungslage eingestellt, weil wir die Aufklärung begrenzt haben. Und wir befürchten einen "Amoklauf" wenn von Herrn Neumann die Begrenzung der Aufklärung erkannt wird."

 

Und in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 haben die (Behörden-) Mitarbeiter auf drei Seiten dokumentiert, wie sie das "Problem" mit mir lösen wollen und haben wörtlich die Unwahrheit behauptet:

 

"Es sind natürlich keine Ärzte beeinflusst worden oder Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen worden usw."

 

Am 13.02.2011 konnte mit dem Chefarztbericht die wahre Tatsche objektiviert und dokumentiert werden; die BGHW (vormals GroLa BG) und ihre (Behörden-) Mitarbeiter haben Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen.

 

Ferner haben die (Behörden-) Mitarbeiter in dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 wörtlich dokumentiert:

 

"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten."

 

Wissen ist eine gefährliche Sache

Die Kriminalpolizei Bremen hat das Schreiben gesichtet und mir u. a. erklärt; ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, denn ich würde gegen eine kriminelle Vereinigung antreten die niemals Zurückrudern wird.

 

In den ungerechtfertigten Hausverboten wurde auch in dem letzten Hausverbot vom 10.05.2013 von der Geschäftsführung gewünscht, dass die Polizei bei meinem Besuch in der Behörde anwesend sein soll. Um dieses zu erreichen habe ich am 08.11.2018 meine Polizeisirene eingeschaltet. Denn mein Wissen ist eine gefährliche Sache und erst wenn die Beweismittel vernichtet sind können sich die (Behörden-) Mitarbeiter entspannen und zurücklehnen.

31.09.2009

Senator für Justiz, hat keine Ermittlungen eingeleitet 

Und nachdem ich mit meinem Schreiben vom 31.09.2009 an den Senator für Justiz gewandt habe und die Wahrheit vorgetragen habe;

 

"das Verhalten des Sozialgerichts" habe "den Betrug unterstützt"

 

wurden keine Ermittlungen eingeleitet, sondern ich habe den Hinweis erhalten;

 

"es sei nicht auszuschließen, dass solche Behauptungen darauf überprüft werden, in wie weit da durch ein Straftatbestand verwirklicht wird."

 

Dazu ist zu sagen:

Wenn es falsche Behauptungen sind die ich vorgetragen habe, dann wäre die Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung gegen meine Person, erfolgreich gewesen. Das Ermittlungsverfahren hat die Staatsanwaltschaft Bremen aber mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. Die BGHW hat keinen Widerspruch eingelegt und will sich nun zu meinen Lasten, mit externen Anwälten u. fehlerhaften eidesstattlichen Versicherungen, Vertrauen und öffentliches Ansehen verschaffen. >Klick

 

Seit 2019 läuft in dieser Sache eine Petition >Klick 

05.10.2009

Geheimunterlagen:

Sozialgericht u. BGHW können sich nicht rechtfertigen

Gemäß dem Strafgesetzbuch § 263 und vorliegender Akte, steht eine Freiheitsstrafe im Raum und die Täuschungen wurden besonders geschickt eingefädelt.

 

Verkehrsunfall vom 19.06.1968 >Klick

Stromunfall vom 20.03.2001 >Klick 

Geheimunterlagen der BGHW vom 05.10.2009 >Klick

Az.: E 207/09 u. E 29/11 

Beschwerdeverfahren bei dem BVA bleiben erfolglos

Das Bundesversicherungsamt (BVA) ist die Aufsichtsbehörde der BGen und meine Beschwerden waren erfolglos, weil das BVA keine Aufklärung betreibt. Und zum Verdecken von Manipulation wurde die Akt mit Blatt 241-531 vor dem Bearbeiter Egon R. unterdrückt. 

 

17.11.2009

Staatsanwaltschaft bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Am 17.11.2009 bestätigt die Staatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen und die BGHW erklärt in einer Stellungnahme es gebe keine Pflichtverletzungen.

 

17.11.2009

BGHW zieht die Grenze der Aufklärung

Es liegt ein Ausnahmefall vor, weil ich die Grenz der Aufklärung überschreiten konnte. >Klick 

05.10.2009; 17./28.11.2009 >Klick

Das Motiv der (Behörden-) Mitarbeiter u. Richter

Der BGHW Hauptverwaltung haben die (Behörden-) Mitarbeiter mit dem Schreiben vom 05.10.2009 erklärt, wie sie gegen meine Person vorgehen und ihr "Problem" lösen könnten. Danach haben die (Behörden-) Mitarbeiter mit der E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 auch das Motiv wie folgt bekannt gemacht:

 

Wir wollen nicht kriminalisiert werden.

Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen.  

 

Wir haben die Aufklärung begrenzt und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung von Herrn Neumann erkannt wird. Wir werden Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Um einer Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen, halten wir das Vorgehen auch für gerechtfertigt.

 

Mit dem Gerichtsbescheid vom 28.02.2013 hat sich aber gezeigt, dass das Vorgehen der (Behörden-) Mitarbeiter nicht gerechtfertigt war.

 

18.01.2010

BGHW, (Behörden-) Mitarbeiter erhalten "Redeverbot" 

BGHW handelt nicht nach Recht und Gesetz

Nach meiner Meinung ist das Handeln der Beteiligten kriminell u. der Gerichtsbescheid vom 28.02.2013 hat gezeigt, das schriftliche Untersagen die Verwaltung zu betreten, war rechtswidrig. Und das seit dem 18.01.2010 bestehende "Redeverbot" schädigt weiter das Vertrauen und Ansehen der BGHW.

 

Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje erteilt seinen Mitarbeitern am 18.01.2010 Redeverbot. Und ich habe von Bernd Tietje rechtswidrige Hausverbote erhalten.

 

29.06.2010

Die Bearbeiter wissen nicht mehr weiter 

Die Bearbeiter meiner Akte haben der BGHW Hauptverwaltung mit einer E-Mail am 29.06.2010 und dem Sozialgericht Bremen am 01.09.2010 schon in einem Telefonat mitgeteilt. Sie wissen nicht mehr wie es weitergeht und es soll zur Mediation (Schlichtung) kommen, das Sozialgericht lehnte ab und versuchte mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit und fehlerhaften Urteilen die Sache zu beenden. Darüber hat auch die Presse am 18.10.2010 berichtet. 

 

Mehr als bloße Sorgfaltspflichtverletzungen

Symbolfoto
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Das Zusammenspiel zwischen der BGHW und dem Sozialgericht ist aktenkundig. Natürlich haben die Beteiligten erkannt, dass sie Schachmatt sind und Fehler gemacht haben. Aber keiner will sich dafür rechtfertigen, weil es mehr als bloße Sorgfaltspflichtverletzungen sind. >Klick

 

01.09.2010: BGHW will - Sozialgericht verweigert - die Schlichtung

Mit den Schreiben vom 15.02.2018 ist zementiert, es wird vor dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen zu keiner Schlichtung kommen. Obwohl die BGHW seit der Gesprächsnotiz vom 01.09.2010 eine Mediation wünscht. 

04.11.2010

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

Renate Holst war fast 15 Jahre Direktorin am Sozialgericht Bremen (SG). Nun geht die 65-Jährige in den Ruhestand. Zum Abschluss ihres Berufslebens zieht Holst Bilanz. So hat der weser-kurier.de (29.02.2016) berichtet.

 

Frau Holst hat sich auch in meinem Fall mit dem Schreiben vom 04.11.2010 zur Aufklärung von Merkwürdigkeiten beschäftigt. >Klick 

 

30.01.2011

"Wem was anzulasten ist" (Stromunfall)

Schon am 30.01.2011 habe ich dokumentiert "wem was anzulasten ist".

 

13.02.2011

Verkehrsunfall vom 19.06.1968

Rentengutachter dokumentiert, BGHW hat manipuliert

Chefarzt Dr. med. Zechel hat mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 aufgedeckt, dass das Rentengutachten vom 05.09.2003 von der BGHW durch das Zurückhalten von Beweismittel manipuliert wurde. Und eine mögliche Rentenerhöhung verhindert hat.

 

Ausnahmefall liegt vor, Fehler wurde nicht beseitigt

Es liegt ein Ausnahmefall vor, denn der Richter Reinhard Ewe (LSG) hat in einer mündlichen Verhandlung gefragt, wie ich an das Schreiben von dem Chefarzt Dr. med. Zechel vom 13.02.2011 gekommen bin und hat den Fehler nicht beseitigt.

 

03.03.2011

"Wem was anzulasten ist" (Verkehrsunfall)

Schon am 03.03.2011 habe ich dokumentiert "wem was anzulasten ist".

 

27.05.2011

Interne Geheimunterlagen tauchen auf 

Es liegt ein Ausnahmefall vor, ich habe nämlich u. a. das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 erhalten, dass ich niemals erhalten sollte. Und von der Kripo als "Starker Tobak" bezeichnet wurde. 

 

Kripo-Bremen

Interne Unterlagen der BGHW sind "Starker Tobak"

Das Lesen dieser internen Unterlagen (05.10.2009) war selbst für die Kripo-Bremen "Starker Tobak" und mit dem Hinweis auf den Fall "Gustl Mollath" wurde mir gesagt: 

 

Wissen ist eine gefährliche Sache 

Hier ist scheinbar eine kriminelle Vereinigung am Wirken, die niemals Zurückrudern wird, eine Freiheitsstrafe erwartet und ich soll auf meine Gesundheit aufpassen.

 

6000 Blatt, Unfall-und Geheimakten >Klick

So ist meine Akte mit bald 6000 Blatt zum Katalog von Täuschungen und Trixereien geworden und könnte bald vorbei sein. Die Bearbeiter wissen nämlich nicht mehr weiter.

 

 

Ein Journalist sagt: Aufhören, es wird zu viel

Die Journalisten sitzen in meinem Arbeitszimmer, machen Fotos und konnten nicht glauben, dass ich die Stellungnahme von dem Geschäftsführer der BG ETEM Herrn Olaf Petermann (07.05.2009) greifbar vorliegen habe und Herrn Dr. Ing Jens J. - Leiter des Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle - nachvollziehbar als Lügner dokumentiert und im Sinne der BGHW fehlerhafte Unterlagen angefertigt hat.

 

Ein anderer Journalist fragt: Wo bleibt der Staatsanwalt

Ein Journalist kann nicht glauben, dass die Staatsanwaltschaft kein Strafverfahren einleitet und fragt, wo bleibt der Staatsanwalt.

25.10.2012

Noch nie vorgekommene Klagehäufigkeit

Tatortfoto
Tatortfoto

Die BGHW behauptet, ich hätte es mutwillig zu einer noch nie dagewesenen Klagehäufigkeit kommen lassen, um damit die Verwaltung und Gericht "lahm zu legen".

 

Wahrhaftig betreibt die BGHW keine (vollständige) Aufklärung, so kommt es zu der Klagehäufigkeit. >Klick

 

29.11.2012

Weser- Kurier berichtet: "Kampf um Unfallrente" 

Der Weser-Kurier informiert die Öffentlichkeit über meinen "Kampf um Unfallrente" vor dem Sozialgericht Bremen.

 

"Großfeuer" im Sozialgericht Bremen

Symbolfoto
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Man könnte sagen, die Beteiligten haben durch Trixereien im Sozialgericht Bremen, ein "Großfeuer entzündet" und wollen das Feuer mit Trixereien löschen. Aber die Brandspuren können sie nicht mehr beseitigen.

Und das Ansehen der Berufsgenossenschaften und Sozialgerichte haben sie für immer geschädigt. >Klick  

 

16.04.2013

Geschäftsführer sollen nicht genannt werden

Meine Anfrage bei der BGHW (16.04.2013) hat mit dem Antwortschreiben der BGHW (26.04.2013) ergeben: Es wurde mir u. a. untersagt Daten der BGHW und Namen der Geschäftsführung auf meiner Webseite zu veröffentlichen. >Klick

10.05.2013

Mit dem Bescheid vom 10.05.2013 wird ableitbar, die BGHW erkennt mich als "Michael Kohlhaas" und sein Recht eingefordert hat. Die Zeitungen haben letztmalig im Jahre 2014 darüber berichtet, dass ich weiterkämpfe, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht". Leider hat damit die Berichterstattung vor 5 Jahren aufgehört. 

 

Wissen ist eine gefährliche Sache

 

21.05.2013

Meine Webseite dokumentiert Skandal im Sozialsystem

Seit dem 21.05.2013 wird mit meiner Webseite der Skandal im Sozialsystem für die allgemeine Öffentlichkeit nachvollziehbar dokumentiert. Und die (Behörden-) Mitarbeiter und externe teure Anwälte greifen meine Webseite mit dem Hinweis auf den Datenschutz an. >Klick

 

Ich folge dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und habe bis dato dafür 17 Jahre meiner Lebenszeit investiert. Nun soll ich die teuren externen Anwälte der BGHW bezahlen. Und von der BGHW beauftragt wurden, obwohl sie interne Anwälte in der Behörde hat.

 

24.06.2013 

Sozialgericht Bremen wurde zum "Kriegsschauplatz"

Symbolfoto
Symbolfoto

Die BGHW hat das Sozialgericht am 24.06.2013 zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert.

Und mit einer Prozesslüge sollte ich zum Schweigen gebracht werden.

Im Jahre 2013