Als Fahrer dieses Autotransporters der Fa. E. H. Harms kam mir - Erich Neumann - im Jahre 1968 ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit.

 

Willkommen auf meiner Webseite! 

Mein Name Erich Neumann alias unfallmann, geb. 1942.

Ich habe zwei schwere Arbeitsunfälle am 19.06.1968 und 20.03.2001 überlebt. Durch die Unfallfolgen bin ich in meiner Gesundheit gefährdet, dazu später mehr.

 

Bitte lesen Sie erst die Presseberichte in meiner Sache,   

 

dann sind Sie über den Geschehensablauf von 1968 bis 2020 informiert.

 

Kein Fairplay im "Kampf um Unfallrente" 

 

Schon im Nov. 2009 hat die BGHW eine Grenze der Aufklärung gezogen und jeder Kontakt mit mir sollte beendet werden. Dazu im Einklang hat der Geschäftsführer der BGHW-Bremen Herr [20-2] seinen Mitarbeitern mit der Verfügung vom 18.01.2010 u.a. persönliche Gespräche mit mir untersagt. Der Geschäftsführer hat am 05.12.2018 in einer eidesstattlichen Versicherung erklärt, niemals ein "Redeverbot" erteilt zu haben.

 

Aus diesem Anlass muss nun geklärt werden, ob diese Verfügung wahrhaftig ein "Maulkorb" oder auch "Redeverbot" ist. Und ob diese Verfügung vom 18.01.2010 noch am Wirken ist.

 

Diese Verfügung hat die BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung von 45 Verwaltungsentscheidungen unter der Nummer 22 aufgenommen.

 

Dazu im Einklang hat der Geschäftsführer der BGHW nicht mehr zu gelassen, dass ich die Akte in der Behörde und im Beisein eines Mitarbeiters zur Aufklärung von Unstimmigkeiten öffnen kann.

 

Insoweit muss auch geklärt werden, ob mir die "Akteneinsicht" von dem Geschäftsführer der BGHW zu Unrecht verweigert wurde. Denn seit der Verfügung habe ich keinen Besuchstermin mehr zur Akteneinsicht erhalten. Es wurde mir auch niemals eine vollständige Akte von der BGHW zur Akteneinsicht in Kopie übersandt.

 

Meine Beschwerde zur Akteneinsicht hat die Bundesbeauftragte für Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) mit dem Schreiben vom 07.11.2018 und die BGHW mit dem Schreiben vom 24.07.2018 abgearbeitet. Die BGHW kam u.a. zu dem Ergebnis, ich könnte jederzeit auf telefonischem Wege Nachfragen zu meiner Akte stellen.

 

Es ist unerklärbar wie die BGHW zu diesem Ergebnis kommen konnte, denn mit der Verfügung vom 18.01.2010 ist doch die Tatsache wie folgt wörtlich dokumentiert:

 

"Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der BGHW in Bremen in der Falkenstraße und in der Alfred-Faust-Straße werden auch keine Telefonanrufe von Ihnen beantworten."

 

13.08.2019 

Ausschlaggebende Behördenunterlagen sollen geheim bleiben

Schon mit der E-Mail vom 07.03.2018 hat die BGHW selbst dokumentiert, es wird gerade an einer strafbewehrten Unterlassungserklärung von Herrn Neumann gearbeitet.

Dem folgte u.a. auch ein Versäumnisurteil aus dem LG Hamburg mit einer Geheimhaltungsliste über 45 Behördenunterlagen vom 13.08.2019. Diese 45 Behördenunterlagen darf ich der Öffentlichkeit nicht zugänglich machen und auch nicht kopieren. Und werde dazu mit einem Ordnungsgeld bis 250.000 Euro und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, mit einer Ordnungshaft bis zu 2 Jahre bedroht. 

 

"Kampf um Unfallrente" 

13.08.2019: 45 Behördenunterlagen der BGHW wurden zur Geheimakte 

Auf meiner Webseite habe ich von meiner Meinungsfreiheit gebrauch gemacht und über merkwürdiges Verwaltungshandeln der BGHW-Bezirksverwaltung Bremen habe ich berichtet, die meine mögliche Unfallrente verhindern. Damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann, habe ich die Behördenunterlagen der BGHW der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Obwohl die BGHW am 07.03.2018 zu dem Ergebnis kam, dass ich die Behördenunterlagen "nutzen" darf - d. h. z. B. auch im Internet veröffentlichen darf -, hat die BGHW mir ein Versäumnisurteil ohne mündliche Verhandlung aus dem Landgericht (LG) Hamburg vom 13.08.2019 vorgelegt, mit einer Liste über 45 Behördenunterlagen die ich nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich und nicht mehr vervielfältigen darf.

 

24.12.2019

Ich bin im Gefängnis unter Schwerverbrechern gelandet 

Dem Versäumnisurteil vom 13.08.2019 konnte ich nicht folgen. So bin ich im Gefängnis gelandet und habe meine Ordnungshaft am 27.12.2019 abgesessen. Ich muss eine weitere Ordnungshaft antreten wenn die Pandemie vorbei ist.

Im Gefängnis haben die Justizbeamten zu mir wörtlich gesagt:

 

"Was wollen Sie den hier Herr Neumann, wir kennen ihre Webseite und Presseberichte, Sie haben doch nur von ihrer Meinungsfreiheit gebrauch gemacht und sind doch kein Verbrecher." 

  

Wird ein höheres Gericht das Urteil vom 13.08.2019 aufheben,

werde ich die 45 Geheimunterlagen der BGHW vervielfältigen und mit einer Erklärung - "wem was anzulasten ist"- in einer Broschüre zusammenfügen. 

Die folgende Fotostrecke könnte u.a. die Broschüre auflockern und scheinbar sind die Mitwirkenden noch guter Laune.

 

Schlichtung könnte eine Menschenschlange verhindern

Im Rathaus zu Bremen ist meine Story bekannt und wenn es erlaubt wird, werde ich meine Broschüre im Rathaus der Öffentlichkeit und den vielen Versicherten der BGHW anbieten, wobei sich eine Menschenschlange bilden könnte. Und nur eine Schlichtung könnte mein Vorhaben verhindern.

 

Willkommen auf meiner Webseite! 

Mein Name Erich Neumann alias unfallmann, geb. 1942.

Ich habe zwei schwere Arbeitsunfälle am 19.06.1968 und 20.03.2001 überlebt. Durch die Unfallfolgen bin ich in meiner Gesundheit gefährdet. 

Die Unfallfolgen haben sich verschlimmert und als anerkannter Schwerbehinderter kämpfe ich seit 2001 bei meiner zuständigen gesetzlichen Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) um die sachgerechte Unfallrente aus drei Arbeitsunfällen.

 

Im Jahre 2009 bin ich mit meinem Anwalt vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert war eine weitere Merkwürdigkeit. Danach konnten wir stichhaltig Prozessdelikt aufdecken und das Sozialgericht (SG) Bremen und die Beklagte (BGHW) wurden angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück und ich habe ohne Anwalt weitergemacht. Mit meiner Webseite gebe ich der Öffentlichkeit meine Meinung bekannt. Ich hole mir die Hilfe von Außen und bin kein Einzelfall, siehe die bald 1500 Einträge in meinem  Gästebuch 

 

Kein Beteiligter wurde bisher strafrechtlich Verurteilt!

Weil ich von der Öffentlichkeit Hilfe benötige, gibt es meine Webseite. Damit die Beteiligten nicht an Ansehen verlieren, soll die Öffentlichkeit erfahren, bisher wurde in meiner Sache kein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt. Darauf hat auch das Landessozialgericht (LSG) Bremen in den zwei Urteilen vom 22.11.2012 zur Wiederaufnahme (WA) meiner Verfahren hingewiesen.

 

Warum ich von der BGHW am 05.10.2009 in die Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen wurde, obwohl ich keine gefährlich Person bin, konnte auch in der mündlichen Verhandlung am 22.11.2012 nicht aufgeklärt werden. Denn die Beklagte (BGHW) ist nicht zur mündlichen Verhandlung erschienen und damit war das Gericht einverstanden. 

 

Ausschlaggebende Behördenunterlagen sollen geheim bleiben

Allein gegen die deutsche Sozialversicherung

 

Ohne Anwalt und ohne öffentliche Hilfe muss ich - Erich Neumann - nun um mein Recht kämpfen, denn die Geschäftsführung der BGHW hat mit einem Versäumnisurteil (13.08.2019) erreicht; 45 ausschlaggebende Behördenunterlagen darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen und verhindert, dass ich Hilfe aus der Öffentlichkeit erhalten kann.

 

Von diesen 45 Behördenunterlagen hat der Kriminalkommissar Herr [13-5] das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) gesichtet und ist u.a. zu dem Ergebnis gekommen:

 

"Dass es so etwas noch in Deutschland gibt hätte er niemals gedacht u. ich soll Aufpassen, denn ich könnte der 2. "Gustl Mollath" werden." 

 

Das Recht meine Meinung frei zu äußern, wurde mir genommen,

mit dem Versäumnisurteil aus dem LG Hamburg vom 13.08.2019.

Grundgesetz Art. 5 (1)

 

Ein merkwürdiger Geschehensablauf

Wie ein Berichterstatter habe ich in meiner Behördenakte objektiviert und dokumentiert, "wem was anzulasten ist" und bin zu dem Ergebnis gekommen:

Unsere gesetzliche Sozialversicherung hat an Ansehen verloren.

 

Ich rufe zum Widerstand auf

Durch die merkwürdigen Verwaltungsentscheidungen der BGHW musste ich zu der Meinung kommen: Die Ordnung in unserer Sozialversicherung ist beseitigt und rufe gemäß dem Grundgesetz zum Widerstand auf, weil andere Abhilfe nicht möglich ist.

Grundgesetz Art. 20 (4)

 

Die Öffentlichkeit soll sich ein eigenes Urteil bilden

Damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann, habe ich der Öffentlichkeit die Behördenunterlagen mit meiner Webseite zugänglich gemacht. Diese Unterlagen habe ich von der BGHW in Kopie erhalten und liegen mir mit 6000 Blatt vor. Die Geheimunterlagen habe ich mit dem Schreiben der BGHW vom (27.05.2011) erhalten. Die BGHW verliert an Ansehen, wenn diese Unterlagen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Und stellt sich sogleich als Bedrohungslage für die Tätigkeit der BGHW dar. 

Darauf kann ich keine Rücksicht nehmen, weil ich nach dem Grundgesetz Art. 20 (4) Handel.

 

Meine Webseite ist keine üble Nachrede und keine Verleumdung 

Eine Strafanzeige der BGHW gegen meine Person wegen übler Nachrede und Verleumdung, war am 02.09.2014 erfolglos, weil die Anknüpfungspunkte für meine Meinungsäußerungen vorliegen. Nach meiner schriftlichen Aussage (08.02.2015) wurden die Ermittlungen von der STA Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. Dabei ist bemerkenswert, dass die BGHW keinen Widerspruch und bisher keine erneute Strafanzeige gestellt hat.

 

Meine Webseite ist eine sehr sorgfältig geführte Internet-Seite

Symbolbilder soll die Webseite übersichtlich machen.

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat meine Webseite mit dem Schreiben vom 26.03.2021 als eine sehr sorgfältig geführte Internet-Seite ausgezeichnet. 

 

Ich habe keinen Anwalt und benötige die Hilfe der Öffentlichkeit.

Weil ich aber in dieser Sache schon zahlreiche Gerichtsverfahren verloren habe, geht der SoVD davon aus, dieses wird sich nicht ändern und lehnte die Bearbeitung mit dem Schreiben vom 31.03.2021 ab. So bin ich weiterhin ohne Anwalt und bin auf die Hilfe der Öffentlichkeit angewiesen.

 

45 Behördenunterlagen der BGHW darf ich nicht mehr veröffentlichen

Schon mit der E-Mail vom 07.03.2018 hat die BGHW selbst dokumentiert, es wird gerade an einer strafbewehrten Unterlassungserklärung von Herrn Neumann gearbeitet.

Dem folgte u.a. auch ein Versäumnisurteil aus dem LG Hamburg mit einer Geheimhaltungsliste über 45 Behördenunterlagen vom 13.08.2019. Diese 45 Behördenunterlagen darf ich der Öffentlichkeit nicht zugänglich machen und auch nicht kopieren. Und werde dazu mit einem Ordnungsgeld bis 250.000 Euro und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, mit einer Ordnungshaft bis zu 2 Jahre bedroht.

 

 13.08.2019

Ausschlaggebende Behördenunterlagen sollen geheim bleiben

Die Liste beginnt mit einem Widerspruchsbescheid der BGHW vom 07.11.2003 u. endet mit Schreiben des Datenschutzbeauftragten der BGHW vom 28.06.2017 an die BfDI (Bundesbeauftragte für Datenschutz und die Informationsfreiheit) in Bonn. Die Liste deckt den Zeitraum über mehr als 13 Jahre ab. 

 

Die BGHW hat schon am 17.11.2009 und 28.11.2009 nachvollziehbar dokumentiert, die Beteiligten wollen nicht kriminalisiert werden und haben dazu eine Grenze der Aufklärung gezogen. Und am 13.08.2019 kam es zu dem merkwürdigen Versäumnisurteil, dass ich 45 Behördenunterlagen der BGHW nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich machen darf.

 

17.11.2009

28.11.2009 

Die Beteiligten wollen nicht kriminalisiert werden

 

Meine Webseite bricht ohne Behördenunterlagen zusammen

Vor diesem Hintergrund bricht meine Webseite wie ein Kartenhaus zusammen und die Öffentlichkeit kann sich kein eigenes Urteil mehr bilden, denn die 45 ausschlaggebenden Behördenunterlagen sind das Fundament meiner Webseite und darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen.

 

Ich habe über Weihnacht 2019 eine Ordnungshaft abgesessen

Mit der Behördenunterlage vom 05.10.2009 (drei Seiten) ist dokumentiert, die BGHW hat meine Bestrafung im Visier, die Beweismittel liegen vor. Ab 2014 habe ich finanzielle Teilerfolge erzielt. Darauf hat die BGHW im Jahre 2018 strafbewehrte Unterlassungserklärungen vorgelegt in der Sache: 

PolizeisireneTietjenseeFeuer im Nachbarhaus u. Geheimhaltungsliste.  

 

05.03.2021

Neue Tatsachen:

 

Ich darf die Akte 1:1 im Internet veröffentlichen,

aber die BGHW hat es mit einer merkwürdigen Unterlassungsklage verhindert.

Mit dem Schreiben vom 05.03.2021 wurde mir von der BGHW bisher zurückgehaltene Aktenteile vorgelegt, nämlich auch das Dokument vom 07.03.2018 (-178/9-). Darin ist die BGHW zu dem Ergebnis gekommen und liest sich wörtlich so:

 

"Dass Herr Neumann grundsätzlich in dem Umfang, in dem er nach dem IFG Zugriff auf Behördenunterlagen hat, diese auch "nutzen" darf - d. h. z. B. auch im Internet veröffentlichen darf -, wenn er keine rechtlich geschützten Interessen Dritter verletzt." 

 

"Man könnte zwar gegenüber Herrn Neumann Nutzungsbestimmungen festsetzen, dass der Akteninhalt nur ohne ehrverletzende Kommentierungen u. dgl. veröffentlicht werden darf. Allerdings wird gerade an einer strafbewehrten Unterlassungserklärung von Herrn Neumann gearbeitet, sodass solche Nutzungsbestimmungen eher selbst schädigender Natur wären."

 

Dazu ist zu sagen:

Mit einer Nutzungsbestimmung bin auch ich - Erich Neumann - einverstanden, weil ich nicht möchte, dass es zu ehrverletzende Kommentierungen kommt.  

M.M. ist es aber wohl für die BGHW wichtiger, dass es zu einer strafbewerten Unterlassungsklage kommt.

 

05.03.2021

07.03.2018 (- 178/9 -) 

Die Anlagen

Die folgenden Anlagen vom 14.02.2018 und 16.04.2013 hat die BGHW mir nicht mit der angeblich vollständigen Akte am 05.03.2021 übersandt.

 

13.08.2019

Auf jeden Fall kommt es zum Widerspruch, denn mit dem Beschluss aus dem LG Hamburg vom 13.08.2019 wurde mir die Veröffentlichung von 45 Behördenunterlagen untersagt. Und schon mit dem Dokument vom 07.03.2018 (- 178/9 -) hat die BGHW selbst dokumentiert, es wird gerade an einer strafbewehrten Unterlassungserklärung von Herrn Neumann gearbeitet.

 

Dem folgte u.a. auch der Beschluss aus dem Landgericht (LG) Hamburg mit einer Geheimhaltungsliste über 45 Behördenunterlagen vom 13.08.2019. Diese 45 Behördenakten darf ich der Öffentlichkeit nicht zugänglich machen und auch nicht kopieren. Und werde dazu mit einem Ordnungsgeld bis 250.000 Euro und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, mit einer Ordnungshaft bis zu 2 Jahre bedroht.

 

16.12.2019

Vor diesem Hintergrund, kann die BGHW mit dem folgenden Schreiben vom 21.10.2019 nicht glaubhaft machen: 

"Im Weiteren ist es nicht das vorrangige Ziel der BGHW, Herrn Neumann an der Veröffentlichung von Dokumenten zu hindern."

 

16.12.2019 

21.10.2019

 

25.03.2021

Google Cache

Mit dem Hinweis auf meine Webseite, werde ich erneut (25.03.2021) von der Berufsgenossenschaft (BG) durch Ordnungsgeld bedroht, weil ich keine Erfahrung habe wie ich u.a. bei Google den sogenannten Cache sperren kann. Ich bin Schwerbehindert (Unfallfolgen), 78 Jahre alt und bitte die BGHW in dieser Sache dringend um Hilfe und so könnte die BGHW dafür sorgen, dass die BGHW nicht weiter an Ansehen verliert. 

 

 

08.04.2021

Ich bin weiterhin zur Schlichtung bereit

Mit dem Ziel einer Schlichtung habe ich am 08.04.2021 den Geschäftsführer der BGHW BV-Bremen angerufen und es wurde mir gesagt, ich müsste auf meiner Webseite auch die Bezeichnung "Geschäftsführer" löschen, weil ja der Name von dem Geschäftsführer bekannt sei. Dazu war und bin ich bereit, wenn ich bekomme was mir nach Recht und Gesetz zusteht. Ich möchte nämlich nur Entschädigt haben, was von den Medizinern der BGHW als Unfallfolge diagnostiziert und dokumentiert wurde, aber im Bescheid zur Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache nicht 1:1 übernommen wurde. Darauf habe ich aber keine Antwort bekommen, denn das freundliche Gespräch wurde von dem Geschäftsführer beendet.

 

Die Bearbeitung meiner Webseite habe ich runtergefahren

Denn ich muss abwarten, bis ein höheres Gericht zu dem Ergebnis kommt, dass ich die 45 Behördenunterlagen auch wahrhaftig im Internet benutzen darf.

Danach wird weitergemacht und alle 45 Behördenunterlagen werden natürlich ohne ehrverletzende Kommentierungen u. dgl. veröffentlicht. 

 

Dazu im Einklang liegt mein Schriftsatz vom 12.04.2021 dem SG Bremen wie folgt vor.

 

12.04.2021

Mein letzter Schriftsatz