Als Fahrer dieses Autotransporters der Firma. E. H. Harms kam mir - Erich Neumann - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. 

Kampf um Gerechtigkeit: "In Bremen ist der Teufel los"

Mein Fall auch ein Fall für die Staatsanwaltschaft Bremen!?

Tatbestand: 

Gerichtsakte (S 18 U 94/04) mit "gefährlicher Wahrheit" wurde vernichtet.

500 Meter weiter hätte das Großfeuer Am Wall die Akte mit gefährlicher Wahrheit im Sozialgericht (SG) Bremen auch für immer vernichten können.

So ist aber nicht geschehen und muss auch nicht mehr geschehen, denn am 10.03.2020 wurde dokumentiert:

 

Der Direktor des Sozialgerichts hat sich gemeldet und gab an, dass die komplette Akte wohl vernichtet worden sei. Er konnte keine weiteren Angaben zum Zeitpunkt und zum Löschvorgang machen und gab an, dass dies nicht mehr rekonstruierbar sei.

 

Insoweit hängt das SG nun bei der Wahrheitsfindung zum Az. S 29 U 51/21 in der "Luft" und hat den Gerichtsbescheid vom 29.10.2021 gemäß § 105 SGG ohne mündliche Verhandlung erlassen. Und ist nur möglich, wenn der Richter von der vollständigen Wahrheit nichts wissen will.


 

"Feuertanz" und 45 Geheimunterlagen:

Feuertanz
Feuertanz

Ein "Feuertanz" - wie auf meinem Nachbarhaus - könnte 45 Geheimunterlagen der BGHW vernichten und "gefährliche Wahrheiten" würden nicht mehr auf den Richtertisch kommen.

Nachvollziehbar wurde mit dem Gerichtsbescheid vom SG Bremen (29.10.2021) dokumentiert: 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der Beklagten (BGHW) sollen nicht auf den Richtertisch und die gefährliche Wahrheit, wie Prozessdelikt, soll geheim bleiben. 

 

Der letzte Schriftsatz (24.11.2021) liegt vor. 

Bei meiner Berufung bitte ich die Öffentlichkeit um Unterstützung, denn ich muss gegen die mächtige Beklagte und das Sozialgericht (SG) Bremen antreten und die Ordnung in der BRD beseitigt haben. Und selbst die größten Sozialverbände haben mir die Unterstützung versagt, weil keiner das SG Bremen wegen Prozessdelikt angreifen will. 

Grundgesetz Art. 20 (4) 

30.11.2021 Das Fernsehen hat sich gemeldet:

Wird mein Fall über den Bremer Sender - BUTEN UN BINNEN - ausgestrahlt wäre es eine Überraschung und für die Meinungsfreiheit nach dem Grundgesetz Art. 5 (1) ein Erfolg.

Grundgesetz Art. 5 (1)

 

Der gesetzlose "Kampf um Unfallrente", 

 

und die "gefährliche Wahrheit": 

 

 

Wie unfallverletzte Arbeiter/innen von den Berufsgenossenschaften (BGen) behandelt werden. >Klick

 

 

Willkommen auf meiner Webseite die seit 2013 besteht. 

Danke, dass Sie meine Webseite lesen.

Erich Neumann
Erich Neumann

Ich - Erich Neumann alias unfallmann, geb.12.07.42 - habe zwei Arbeitsunfälle überlebt und möchte von der gesetzlichen Unfallversicherung eine sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen erhalten.

 

 

Für die Feststellung und Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bezirksverwaltung Bremen zuständig.

 

 

Im Kampf um sachgerechte Unfallrente bin ich mit meinem Anwalt vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen gescheitert. Danach hat mein Anwalt am 26.08.2009 Prozessdelikt aufgedeckt und das Sozialgericht (SG) Bremen wurde angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. Ich habe Weitergemacht und mit dem Schreiben vom 14.10.2011 hat die BGHW den Irrtum erregt ich hätte keine Ansprüche zu erwarten. Seit dem April 2013 habe ich mir die Unterstützung mit meiner Webseite von der Öffentlichkeit geholt.

Dazu habe ich der Öffentlichkeit meine Behördenakte zugänglich gemacht. Die BGHW ist davon nicht begeistert und hat am 26.04.2013 u.a. vorgetragen:

 

"Es sei mir nicht gestattet, den Inhalt meiner Unfallakte zu veröffentlichen."

 

Unterstützt durch die Öffentlichkeit und Presse konnte ich am 19.06.2014 einen Teilerfolg verbuchen. Und am 23.06.2015 kam der nächste Erfolg.

 

 

Presse u. unfallverletze Arbeiter/innen stehen hinter mir >Klick  

Mit der Unterstützung aus der Öffentlichkeit habe ich Weitergemacht und die Öffentlichkeit befragt, ob ich von der BGHW korrekt behandelt wurde und ob ich einen weiteren Erfolg zu erwarten habe. Damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann, habe ich 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zugänglich gemacht und gefährliche Wahrheiten dokumentieren. Diese 45 Dokumente hat die BGHW am 13.08.2019 zur Geheimhaltung aufgelistet. Und hat dazu geführt, dass ich erstmalig am 24.12.2019 im Gefängnis gelandet bin und letztmalig am 06.09.2021 entlassen wurde und die Presse war dabei.

 

Mehr zur Sache: 

 

Für die Feststellung und Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bezirksverwaltung Bremen zuständig.

 

 

Dabei ist die Feststellung der ermittelten Unfallfolgen von Bedeutung. So hat es das Gutachtenzentrum der BG in Hamburg mit der Stellungnahme vom 17.11.2011 nachvollziehbar dokumentiert.  

 

Leider ist die deutsche Sozialversicherung nicht immer eine gute Sache

Insoweit verliert die deutsche Sozialversicherung auch in meinem Fall - wo es um Unfallrente geht - seit vielen Jahren an Ansehen und Vorbildlichkeit in der ganzen Welt. Und wird seit dem 13.08.2019 mit 45 Geheimunterlagen der BGHW und meiner Verletztenakte zementiert. Darüber berichte ich auf meiner Webseite seit dem 16.04.2013. Die BGHW beseitigt keine Fehler und lässt die komplexe Angelegenheit nicht zum baldigen Abschluss der Rechtsstreitigkeiten kommen. Obwohl die Mediziner der BGHW dazu schon am  03.09.2007 geraten haben. Und so verliert die deutsche Sozialversicherung noch mehr an Ansehen.

 

Alle geplanten Mediationen sollten ihr Ziel nicht erreichen

Am 24.11.2021 kam es zu einem freundlichen Telefonat mit meinem Sachbearbeiter der BGHW Herrn [2-1] der in 4 Wochen in Rente geht und das "sinkende Schiff" verlässt. Dabei habe ich erfahren, dem Güterichter und Direktor am SG Bremen Herrn [19-14] hat die Beklagte schon vor der Mediationssitzung (05.06.2019) bekannt gemacht, zur Sitzung wird die Beklagte kein Angebot mitbringen. Und der Güterichter habe in der Sitzung vorgetäuscht, davon nichts gewusst zu haben. Und war für den Güterichter der "Aufhänger" die Sitzung sofort aufzuheben. Dafür muss es einen Grund geben und den Grund hatte die Güterichterin Frau Dr. [19-10] schon mit dem Schreiben aus dem SG Bremen vom 13.03.2014 (Az.: S 32 SF 1/14 GR) wie folgt festgesetzt. Und darin ist auch der Güterichter Herr Dr.[19-14] verwickelt und wird mit dem Schreiben aus dem SG Bremen vom 02.07.2013 zum Az.: S 29 U 108/11 dokumentiert.

 

Es wurde also zweifelsfrei wörtlich festgesetzt:

 

Dass das Mediationsverfahren nicht dazu da ist, dass der Kläger "die wahre Sach- und Rechtslage im Beisein der Beklagten mündlich zur Niederschrift bringt, wobei mir nicht vorzuhalten ist, ich würde die andere Partei angreifen".

Der Versuch einer Mediation ist angesichts dieser Einstellung des Klägers leider gescheitert, die Akten werden an die Kammer 29 zurückgegeben.

 

Die wahre Sach-und Rechtslage soll also nicht im Beisein der Beklagten zur Niederschrift kommen und auch nicht am 05.06.2019. Weil dabei gefährliche Wahrheiten und Prozessdelikt aufgedeckt wird.

 

Das Geheimnis der roten Akte:

Es sind 45 Dokumente, die nicht veröffentlicht werden sollen und gefährliche Wahrheiten dokumentieren. 

Dazu im Einklang hat die Beklagte am 13.08.2019 eine List mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen zur Geheimhaltung aufgelistet und mir in einer roten Akte in Kopie greifbar vorliegen.

 

Der guten Ordnungshalber werde ich diesen Sachverhalt von der BGHW und dem Güterichter [19-14] bestätigen lassen und schon in den Urteilen vor dem LSG Bremen vom 18.12.2008 in der Sache Verkehrsunfall und Stromunfall als beisitzender Richter tätig geworden ist. Damit war der Sachbearbeiter einverstanden. >Klick

 

Weiter bin ich zur Mediation bereit, denn ich möchte klar Schiff machen und habe es der BGHW und dem Güterrichter mit meinem Schreiben vom 06.11.2021 offensichtlich gemacht.

Scheinbar sind die Gerichte in 1. Linie die Übeltäter und nicht die BGen. Dieses aufzuklären ist für das Projekt der DGUV wichtig, mit der Frage, wie werden Unfallverletzte von den BGen behandelt.

Insoweit konnte mein Anwalt dem SG Bremen auch schon am 26.08.2009 Prozessdelikt anlasten.

 

Was ist bloß in den Behörden los? 

Die Öffentlichkeit ist auf meinen Fall aufmerksam geworden.

Zeitungen berichten über meinen Fall und merkwürdige Handeln der BGHW und Gerichte.

 

Schon mit dem Schreiben vom 28.11.2009 wurde ableitbar:

Die BGHW wünscht keine Presse und möchte sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. 

 

"Kommissarleuchten" bringen Licht in kriminelle Sachen

und in das Projekt der DGUV: 

Wie Unfallverletzte von den Berufsgenossenschaften behandelt werden. 

 

Den Nationalsozialismus haben die Kommissarleuchten (Kaiser Idell) überdauert, so steht es geschrieben. >Klick

 

Nun hat die "Kommissarleuchte" die Hintergründe für das merkwürdige Handeln der Beschuldigten in meiner Behördenakte ausgeleuchtet und es wurde u.a. ein unglaubliches Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (3 S.) angestrahlt, welches die BGHW über zwei Jahre im Dunkeln gehalten hat. Und wurde von der BGHW zur weiteren Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit in eine Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW vom 13.08.2019 aufgenommen. Wenn ich der Geheimhaltung nicht folge werde ich von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 € bedroht oder Ordnungshaft bis zu 2 Jahre.

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

Vor diesem Hintergrund werde ich in meiner Existenz bedroht, kann von meiner Meinungsfreiheit kein gebrauch machen und muss zum Widerstand aufrufen, weil die Ordnung in Deutschland beseitigt wurde. Schon im Oktober 2010 hat ein Journalist gefragt, wo bleibt die Staatsanwaltschaft? 

 

Zweifelsfrei, darf eine Behörde keine Irrenanstalt sein 

Das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (3 S.) muss im Sinne der BGHW geheim bleiben, denn wer dieses Schreiben zum Lesen bekommt, könnte seinen Verstand verlieren und könnte zur "gefährlichen Person" werden. Ferner würde die Öffentlichkeit erkennen, die Ordnung wurde beseitigt und jeder Deutsche müsste nach dem Grundgesetz Art 20 (4) zum Widerstand aufrufen. 

 

Sind Sachbearbeiter der BGHW gefährlich?

Scheinbar liegen bei dem Schreiber und Bearbeiter meiner Akte die Nerven blank und hat seinen Verstand verloren. Dazu im Einklang wurde mit dem Schriftsatz vom 20.12.2019 behauptet, dass das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (3 S.) in der Behörde nicht mehr auffindbar sein soll und ich soll eine Kopie anfertigen. Dem Bearbeiter war aber bekannt, das Kopieren hätte zu einer Ordnungsstrafe oder Ordnungshaft geführt und mir am 13.08.2019 von der BGHW aktenkundig angedroht wurde.

 

Betreten der Behörde nur mit Polizeischutz 

Nun wird auch nachvollziehbar, warum mir die BGHW mit der Verwaltungsentscheidung vom 10.05.2013 mitgeteilt hat, die Behörde darf ich nur noch unter Polizeischutz betreten.

Die Schreiber und Bearbeiter meiner Akte sind scheinbar unberechenbar. Insoweit wurden mir auch Hausverbote erteilt, die keine Rechtsgrundlage haben und durch das Sozialgericht (SG) Bremen am 19.06.2014 aufgehoben wurden. 

 

Dazu im Einklang habe ich mit meiner Polizeisirene am 08.11.2018 die Polizei gerufen, denn ich fühlte mich in der Behörde der BGHW von den Mitarbeitern bedroht.  

 

BGHW: Nerven der Sachbearbeiter liegen blank auch von Herrn [2-1]

Die Nerven der Schreiber und Bearbeiter liegen seit vielen Jahren blank. Insoweit wurde schon am 21.07.2009 in der Handakte nachvollziehbar vermerkt: Dass der Schreiber und Bearbeiter meiner Akte Herr [18] gebeten hat von der weiteren Bearbeitung der Fälle befreit zu werden. Dem ist der Geschäftsführer der BGHW aus Fürsorgegesichtspunkten gefolgt und hat den Bearbeiter angeblich von der weiteren Bearbeitung der Fälle befreit. Und wurde sogleich mit dem Schreiben vom 05.10.2009 (3 S.) widersprochen.

 

Mir sollte Hausverbot erteilt werden. Dafür besteht aber kein Anlass. Und ist aktenkundig mit der E-Mail vom 28.12.2009 dokumentiert.

 

"Herr Neumann nervt"

hat die Presse am 21.10.2021 berichtet.

 

Dazu ist zu sagen:

Die BGHW bringt die wahre Sach-und Rechtslage nicht zur vollständigen Niederschrift und hält die "gefährliche Wahrheit" seit dem 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsendscheidungen vor der Öffentlichkeit zurück.

  

Würde die BGHW die 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen für die Öffentlichkeit freigeben und sachgerecht reagieren, dann müsste ich nicht mehr nerven und könnte mit 80 Jahren meine letzten Tage in Ruhe verbringen. Ansonsten werde ich "Weitermachen" und nerven bis ich wie mein Bruder umfalle und beerdigt werde.

 

Bis jetzt und so soll es bleiben, halte ich mich an das Grundgesetz, leiste Widerstand, habe von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht, musste am 24.12.2019 erstmalig eine Ordnungshaft antreten und wurde am 06.10.2021 letztmalig aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bremen  entlassen. Die Presse hat mich erwartet und vor der JVA Bremen kam es zu einem interview. Dem folgte der Zeitungsbericht mit der Schlagzeile : "Herr Neumann nervt". 

 

Fit im Büro und "Signalwirkung" der Staatsanwaltschaft Bremen 

Fit im Büro sollen die Mitarbeiter der BGHW sein, darüber hat der Weser-Kurier am 09.04.2014 berichtet. Es könnte also eine Maßnahme zum Schutze seiner Mitarbeiter sein, dass der Geschäftsführer das Schreiben vom 05.10.2009 (3 S.) in Sicherheit gebracht hat und seit dem 13.08.2019 soll auch keine Kopie mehr davon angefertigt werden. 

Der Geschäftsführer ist nämlich sehr besorgt um seine Mitarbeiter und hatte am 21.07.2009 meinen Sachbearbeiter abgezogen. Und hatte schon am 08.04.2011 eine Strafanzeige gegen meine Person im Visier. Und wollte damit eine "Signalwirkung" bei seinen Mitarbeitern auszulösen.

 

Am 02.09.2014 kam es zu der Strafanzeige und folgenden "Signalwirkung":

 

"Meine sämtlichen Vorhaltungen wurden von der Staatsanwaltschaft Bremen nicht angezweifelt."

 

Dieses "Signal" kam aber für die Schreiber und Bearbeiter meiner Behördenakte zu spät, denn der "Zug ins Verderben" war abgefahren.  

 

Mit Volldampf ins Verderben

 

Die Schreiber und Bearbeiter meiner Behördenakte sind nicht mehr zu stoppen und fahren still und stumm mit Volldampf ins Verderben. Und mit dem Beschluss aus dem SG Bremen vom 29.10.2021 wurde noch Öl in den Kessel gepumpt.

 

Die Beteiligten wissen, gemäß dem Strafgesetzbuch (StGB) werden sie nach § 263 Betrug von einer Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren bedroht. 

 

Zum Schreiben vom 05.10.2009 (3 S.) ist zu sagen: 

Auf der Messe in Bremen hat ein Kriminalbeamter das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (3 S.) gesichtet und konnte nicht glauben, was er gerade gelesen hat und wünschte von mir eine Kopie. Denn auf der Wache würde ihm keiner die Geschichte glauben, wie sie geschrieben steht und hat eine Kopie erhalten. 

 

Bei einer Vernehmung hat ein Kriminalkommissar, dieses drei Seiten Schreiben vom 05.10.2009 ebenfalls gesichtet und mir wurde gesagt:

 

"Dass es so etwas in Deutschland noch gibt hätte der Kommissar nicht gedacht und hat das Schreiben vom 05.10.2009 (3 S.) als "Stasi-Akte" bewertet. Und sagte dazu, ich könnte "der 2. "Gustl Mollath" werden und soll auf meine Gesund aufpassen. Denn ich würde gegen eine kriminelle Vereinigung antreten, die niemals Zurückrudern wird und vom Gesetzgeber eine Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahre erwartet.

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen wird in dieser Sache keine Ermittlungen einleiten (sind wohl überlastet). Und so wurde mir angeraten ich soll in ein anderes Bundesland gehen. Der Kriminalkommissar hätte mir gerne geholfen, aber dazu muss er einen Auftrag von der Staatsanwaltschaft Bremen erhalten. Ihm waren also die Hände gebunden und durfte mir nicht helfen.

 

Scheinbar sind auch dem Polizeipräsidenten Bremen die Hände gebunden. Dazu im Einklang liegt ein Schreiben vom 12.03.2012 von dem Polizeipräsidenten Bremen vor und hat erklärt:

 

"... nach Durchsicht der von Ihnen übergebenen Unterlagen ist eine Zuständigkeit der Polizei nicht gegeben."

 

Kaum zu glauben aber wahr

Meine Strafanzeige vom 22.11.2012 bei der Staatsanwaltschaft Bremen war erfolglos.

 

Nachdem richtigen lesen der Akte ist u.a. gesichert:

"Zwei Berufsgenossenschaften und das Sozialgericht (SG) Bremen sind in Prozessdelikt verwickelt. Die Beschuldigten sind mit krimineller Energie  vorgegangen und wissen, ein Zurückrudern gibt es nicht mehr und erwarten vom Gesetzgeber eine Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren. 

 

Es ist gesichert, dass die Beschuldigten angedacht haben mich zu bestrafen. Mit dem Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten) wurde erkannt, die Beschuldigten haben mich ich in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen und das weitere Handeln wurde festgesetzt.

 

Prozessdelikt:

Mein Anwalt hat am 26.08.2009 Prozessdelikt aufgedeckt und nun wurde nicht nur das Sozialgericht Bremen angreifbar. Aber damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. 

 

Anmerkung:

Im Landgericht Bremen, wo Straftaten im Saal 218 verhandelt werden, ist immer die "Kommissarleuchte" dabei und bringen Licht in kriminelle Sachen.   

 

DGUV möchte über das Handeln der BGen informiert werden.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat im Jahre 2010 die Öffentlichkeit aufgerufen, sich kritisch mit der Broschüre von Carl Hofstädt; Der Kampf um die Unfallrente, aus dem Jahre 1904 auseinander zusetzen.

Und das Handeln der BGen soll dokumentiert werden.

 

Seit dem 16.04.2013 folgte ich dem Projekt der DGUV mit meiner Webseite - www.unfallmann.de und lande erstmalig im Jahre 2019 im Gefängnis. Letztmalig am 06.09.2021 wurde ich aus dem Gefängnis entlassen. Ich hatte die rote Akte mit den 45 Geheimunterlagen der BGHW unter dem Arm und wurde von der Presse empfangen.

 

Meine Webseite ist keine üble Nachrede

Strafanzeige gegen meine Person vom 02.09.2014 hat mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2005 nachvollziehbar ergeben, meine Webseite ist keine üble Nachrede und Verleumdung. Insoweit habe ich meine Vorwürfe auch vollumfänglich aufrecht erhalten. Und bei der Vernehmung habe ich mit meinem Schreiben vom 28.02.2015 meine Vorhaltungen noch noch erweitert. Darauf hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015,  die Ermittlungen gegen meine Person, eingestellt. 

 

*

 

Für die Feststellung und Entschädigung meiner Unfallfolgen ist bekanntlich die BGHW zuständig. Pflichtverletzungen der BGHW verhindern im Verwaltungsverfahren die Feststellung der diagnostizierten Unfallfolgen. Und so erspart sich die BGHW eine sachgerechte Unfallrente. Nun liege ich seit dem Jahre 2001 mit der BGHW im Rechtsstreit und ist zu einer unendlichen und kriminellen Geschichte geworden, die mein Leben verändert hat.

 

Ich werde Weitermachen und die BGHW scheut die Presse

Bitte lesen Sie die folgenden Zeitungsberichte, denn damit wurde die Öffentlichkeit über meinen Fall durchgängig informiert und ist nicht im Sinne der BGHW. Dazu im Einklang hat die BGHW Bremen der Hauptverwaltung Mannheim schon am 28.11.2009 wörtlich vorgetragen:

 

"Herr Neumann hat sich gemeldet und uns u.a. Unterlagen zugesandt aus denen hervorgeht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn [18] u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde.

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u.E beendet werden." 

 

"Das Schwert der Gerechtigkeit" u. die Kommissarleuchte:

Ich habe keine Waffe aber das "Schwert der Gerechtigkeit" ist meine Waffe. Durch mein Gästebuch erhalte ich Unterstützung von außen. Mit der Kommissarleuchte decke ich in den Akten die Fehler auf. Und in der Medizintechnik habe ich nach dem ungeschriebenen Gesetz gearbeitet, "Fehler müssen vollständig beseitigt werden". So bearbeite ich auch meine Behördenakte und Nervt den Bearbeiter.

 

     Besuchen Sie auch die Webseite http://aet-ernst.de/ und unfallopfer.de 

     Sowie: Deutsches Historisches Museum www.dhm.de bzw. DGUV  

BGHW will nicht zahlen, ich bin kein Einzelfall:

Krank, arbeitsunfähig-allein gelassen BG will nicht zahlen.

Das Fernsehen berichtete am 05.12.2018. >Video

 

18.12.2008

Gescheitert vor der obersten Sozialgerichtbarkeit, dem BSG Kassel 

Am 18.12.2008 bin ich mit meinem Anwalt Dr. jur. vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen gescheitert, wie die Urteile in der Sache Verkehrsunfall und Stromunfall dokumentieren. Mit Beschluss hat die oberste Sozialgerichtbarkeit, also das Bundessozialgericht (BSG) Kassel die Revision nicht zugelassen.

 

26.08.2009

Mein Anwalt deckte Prozessdelikt auf:

Danach deckte mein Anwalt am 26.08.2009 in der Stromunfallsache Prozessdelikt auf. Nun wurde das Sozialgericht (SG) Bremen angreifbar. Mit dieser "gefährlichen Wahrheit" wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück.

 

13.11.2011

Rentengutachter deckte "gefährliche Wahrheiten" auf:

Mit dem Schreiben vom 13.02.2011 deckte der Rentengutachter auf, dass die BGHW durch das Zurückhalten von Beweismittel das Rentengutachten vom 05.09.2003 manipuliert hat. Mit dem Hinweis auf das Schreiben des Rentengutachters hat der Vorsitzende Richter [5] am LSG Bremen wörtlich gefragt:

 

"Wie sind Sie an dieses Schreiben [13.02.2011] gekommen?"

 

Ich war sprachlos und konnte nur noch antworten:

 

"Diese Frage verstehe ich nicht."

 

Beklagte (BGHW) erhält keine Rüge aus dem LSG Bremen

BGHW und Gerichte halten Beweismittel vor den Gutachtern zurück. Und das Gericht hat der Beklagten (BGHW) nicht einmal eine Rüge erteilt.

 

Kaum zu glauben aber wahr, die Sachverständigen kommen in Erklärungsnot und verlangen nach weiterem Beweismittel, Jedoch die Gerichte und die Beklagte (BGHW) halten das ausschlaggebende Beweismittel vor den Gutachtern  zurück.   

 

So ist es auch mit dem Vorbefund vom 06.02.2001 in der Stromunfallsache (20.03.2001) und mit dem Zwischenbericht vom 12.10.1968 (Bl. 62 Rs.) in der Verkehrsunfallsache (19.06.1968). Auch diese Beweismittel hat kein Gutachter diskutiert.

 

Es sind "gefährliche Wahrheiten" aufgetaucht. 

Unterstützung hat die Beklagte (BGHW) von der BG ETEM Köln erhalten 

Die Recherche hat ergeben, die BG ETEM ist in meinem Prozess, dem Elektrounfall vom 20.03.2001 verwickelt. Und ein Mitarbeiter [10-2] der BG ETEM hat im Sinne der Beklagten (BGHW) ein weiteres Irrtum erregendes Beweismittel vom 18.11.2004 für meinen Prozess angefertigt. Und wurde mit dem Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 in den damals laufenden Gerichtsprozess eingebracht und konnte erst mit dem Schreiben aus dem SG Bremen vom 01.09.2009 als Prozessdelikt aufgedeckt werden. Denn das SG Bremen hat den Schriftsatz der Beklagten (28.02.2005) mit dem Irrtum erregenden Anlagen nicht an den Kläger, sondern nur an den Gerichtsgutachter weitergeleitet. Und in der Akte hat die Beklagte (BGHW) mit einem Vermerk den Irrtum erregt, dass das Beweismittel nicht in den Prozess eingebracht wird. Insoweit ist nun das SG Bremen, die BGHW und die BG ETEM wegen Prozessdelikt angreifbar.

 

Dazu hat der Geschäftsführer der BG ETEM am 07.05.2009 wörtlich geschrieben: 

 

"Ich weise diese Vorwürfe mit Nachdruck zurück und fordere Sie auf, derartige Unterstellungen und Äußerungen künftig zu unterlassen."

 

Im Beschwerdeverfahren hat die BGHW Akten zurückgehalten.

Das merkwürdige Handeln der BGHW hat zu meinem Beschwerdeverfahren (Az.: E 207/09) geführt. Und am 29.09.2009 wurde dokumentiert, die BGHW hat in dem Beschwerdeverfahren die ausschlaggebende Akte zurückgehalten.

 

Staatsanwaltschaft hat meinen Vorhaltungen nicht widersprochen.

Ich halte meine Vorwürfe aufrecht und sind auch keine üble Nachrede. Dazu im Einklang wurde die Strafanzeige vom 02.09.2014 gegen meine Person mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2014 eingestellt.

 

Mit der folgenden Fotostrecke wurde nachvollziehbar, der Mitarbeiter [10-2] der BG ETEM, der merkwürdiges Beweismittel für die BGHW angefertigt hat, hält Vorträge in Vietnam. Und der Vorsitzende der BGHW Herr [19-17], kennen sich und sitzen in Vietnam an einem Tisch. 

Ich aber sitze im Gefängnis, wurde letztmalig am 06.09.2021 entlassen, habe die gefährlichen Geheimunterlagen der BGHW unter dem Arm, die meine Existenz bedrohen und weiß nicht wohin damit.

Erich Neumann frisch entlassen aus dem Gefängnis am 06.09.2021. Mit den Geheimunterlagen unter dem Arm.
Erich Neumann frisch entlassen aus dem Gefängnis am 06.09.2021. Mit den Geheimunterlagen unter dem Arm.

Die Mediziner der BGHW sind überzeugt, dass mein Herzleiden von meinem Arbeitsunfall herrührt. Anstelle einer Entschädigung bekomme ich eine Freiheitsstrafe. Darüber hat auch die Presse am 21.10.2021 berichtet.

 

Briefe der BGHW lösen Gesundheitsstörungen aus.

Seit dem 13.08.2019 muss ich dafür sorgen, dass diese Geheimunterlagen der BGHW nicht mehr an die Öffentlichkeit kommen und werde dazu von der BGHW mit einer Freiheitsstrafe bedroht, oder Ordnungsgeld bis zu 250.000 €. 

Insoweit leide ich auch unter psychosomatischen Belastungsstörungen, wenn ich meinen Briefkasten öffne.

Denn eine weitere Gefängnisstrafe möchte ich nicht antreten. Dazu im Einklang liegt mir der Verlaufsbericht der BG Ambulanz vom 27.08.2021 vor und nachvollziehbar das Problem mit der BGHW dokumentiert.

Die psychosomatischen Belastungsstörungen sind aktenkundig

 

13.11.2021

Mein großer Bruder Hayo (“Big Foot“) ist am 13.11.2021 in die ewigen Jagdgründe gegangen und hat immer wieder verärgert gefragt, ob die mächtige Geschäftsführung der BGHW Handlungsbedarf erkannt hat? Und wird nicht mehr erfahren, ob sein kleiner Bruder (Micky) Recht bekam.

 

11.11.2021 

 

Der Sachbearbeiter meiner zuständigen Berufsgenossenschaft Großhandel und Warenlogistik (BGHW) geht in Rente und wollte am 11.11.2021 noch den Grund erfahren, was mich zum Weitermachen antreibt.

 

Meine Antwort: 

Ich wünsche, dass das Gesetz angewandt wird und die im Verwaltungsverfahren von den Gutachtern festgestellten Unfallfolgen im Bescheid der BGHW aufgenommen werden.

 

Dazu kam von mir der Hinweis:

Nach § 8 SGB VII ist ein Arbeitsunfall ein Unfall eines Versicherten der Gesetzlichen Unfallversicherung, der infolge einer den Versicherungsschutz begründenden Tätigkeit erlitten wird. Ein Unfall ist ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führt.

 

Mit dem Antwortschreiben vom 25.04.2008 hat der Geschäftsführer der BGHW Bremen nachvollziehbar dokumentiert:

 

"An die Einschätzungen der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden." 

  

Jedoch an diese Gesetzmäßigkeit hält sich nicht die BGHW und trägt auch in dem Bescheid der BGHW vom 27.04.2004 (Stromunfall vom 20.03.2001) keinen Gesundheitsschaden ein. Und auch in dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003  (Verkehrsunfall 19.06.1968) wurde der diagnostizierte Gesundheitsschaden nicht eingetragen. So erspart sich die BGHW mit bloßen Sorgfaltspflichtverletzungen jede mögliche Entschädigung der von ihren Gutachtern im Verwaltungsverfahren festgestellten Unfallfolgen.

 

Und auf dem Antwortscheiben (25.04.2008) hat die Geschäftsführung mit einem Vermerk festgesetzt: 

 

"Für den Bereich der Geschäftsführung sei die Sache vorerst erledigt."

 

Wahrhaftig war die Sache für die Geschäftsführung der BGHW aber nicht erledigt, vielmehr sollte etwas verheimlicht werden. Und wurde mit einer Geheimhaltungsliste der BGHW vom 13.08.2019 nachvollziehbar dokumentiert.

 

45 Geheimunterlagen der BGHW, Ordnungsgeld und Ordnungshaft

Dieses Antwortschreiben (25.04.2008) und den Bescheid vom 27.04.2004 sowie den Widerspruchsbescheid der BGHW vom 07.11.2003 darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen und nicht kopieren. Und wurden von der BGHW in eine Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung am 13.08.2019 aufgenommen. Wenn ich der Geheimhaltung nicht folge werde ich von einem Ordnungsgeld bis 250.000 € bedroht und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, habe ich eine Ordnungshaft von bis zu 2 Jahre anzutreten. 

 

Vorsitzender der BGHW und sein merkwürdiges Antwortschreiben 

Vorsitzende der BGHW Herr Dr. [10-17] erklärte mit dem Antwortschreiben vom 05.09.2012 wörtlich:

 

"Ihre Vorbringen ist ja auch vollumfänglich in mehreren Sozialgerichtlichen Verfahren überprüft worden. Ihre unsachlichen Vorwürfe weise ich zurück, gehe auch darauf mangels sachlicher Grundlage nicht ein.

 

Auch nach nochmaliger Überprüfung liegen mir keine Anhaltspunkte vor, dass der Sachverhalt von Seiten der BGHW unvollständig ermittelt worden ist."

 

BGHW und Gerichte ermittelt nicht vollständig.

Danach konnte ich aber am 19.06.2014 und 23.06.2015 vor dem SG Bremen  Teilerfolgen erzielen. Damit ist gesichert, dass der Sachverhalt von Seiten der BGHW unvollständig ermittelt worden ist. Und zieht sich wie ein roter Faden durch die Akten.

Sogleich wird nachvollziehbar auch in mehreren sozialgerichtlichen Verfahren wurde mein Vorbringen nicht vollumfänglich von den Gerichten überprüft.

 

BGHW und Gerichte halten Beweismittel vor den Gutachtern zurück.

Die Sachverständigen kamen in Erklärungsnot und verlangten nach weiterem Beweismittel, Jedoch die Gerichte und die Beklagte (BGHW) halten das ausschlaggebende Beweismittel vor den Gutachtern  zurück. 

 

So ist es u. a. in der Stromunfallsache vom 20.03.2001 mit dem Vorbefund vom 06.02.2001 (Bl. 310) und in der Verkehrsunfall vom 19.06.1968 mit dem Zwischenbericht vom 12.10,1968 (Bl. 62 Rs.). 

 

Meine Unfallfolgen haben die Mediziner der BGHW im Verwaltungsverfahren diagnostiziert. Von der BGHW wurde auch mein Stromunfall in der Medizintechnik (20.03.2001) als Arbeitsunfall mit Bescheid vom 27.04.2004 anerkannt. 

 

Die Diagnose meiner Unfallfolgen hat die BGHW aber nicht im Bescheid eingetragen und so erhalte ich auch keine sachgerechte Unfallrente.

Mit dieser bloßen Sorgfaltspflichtverletzung hat die BGHW die Sache vor das Sozialgericht (SG) Bremen gezerrt.

 

Als Beklagte hat die BGHW vor dem Sozialgericht keine weitere Aufklärung mehr zu betreiben. Jedoch nach Recht und Gesetz muss in einer mündlichen Verhandlung die Wahrheit gesagt werden.  

 

BGHW folgt nicht der Wahrheitspflicht

Mit den Berichten über die Vertretung vor dem LSG Bremen vom 05.01.2009 wird nachvollziehbar, die Beklagte ist in den zwei mündlichen Verhandlungen am 18.12.2008 vor dem LSG Bremen nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt und ist eine "gefährliche Wahrheit". So wurden meine zwei Berufungen vor dem LSG Bremen zum Az. L 14 U 183/05 (Verkehrsunfall) und Az. L 14 U 199/06 (Stromunfall) mit meinem Anwalt Dr. jur. abgewiesen. Diese Berichte hat die BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit aufgenommen.

Damit ich der Geheimhaltung folge werde ich mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 € bedroht oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft. 

 

BGHW folgt nicht den Medizinern 

Die Fachärzte der BGHW für Nervenheilkunde und Psychotherapie haben mit dem Gutachten vom 28.11.2007 offensichtlich gemacht:

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen." 

 

Jedoch die mächtige BGHW folgt nicht den Medizinern und bringt die Rechtsstreitigkeiten nicht zum Abschluss. Und das merkwürdige Handeln der BGHW führt zu Psychosomatischen Belastungsstörungen.

 

Es kam zum Teilerfolg

Denn die BGHW konnte meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" nicht als Unfallfolge anzweifeln und eine Migräne accompagnée wurde als Gesundheitsschaden diagnostiziert.

Jedoch im Bescheid vom 12.09.2002 hat die BGHW nicht die Diagnose Migräne accompagnée als Unfallfolge eingetragen.  

 

Leider wurde mein Fall zu einer kriminellen Sache. 

Denn am 26.08.2009 konnte mein Anwalt Prozessdelikt aufdecken. Nun war das SG Bremen, die Beklagte und die BG ETEM angreifbar. Mit dieser "gefährlichen Wahrheit" wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. 

 

44 Pflichtverletzungen

Mit Bescheid vom 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt. Dazu wurde erklärt, es sei die Aufgabe der BGHW die nachteiligen Schriftstücke aus der Akte zu entfernen. Jedoch die BGHW entfernt keine für mich nachteiligen Schriftstücke und behauptet mit dem Schreiben vom 26.07.2010 es gibt keine Sorgfaltspflichtverletzungen.

Diese Verwaltungsentscheidung darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen und wurde von der BGHW in eine Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen zur Geheimhaltung am 13.08.2019 aufgenommen. 

 

So kann es nicht weiter gehen. 

Dazu im Einklang wollte die Beklagte (BGHW) am 01.09.2010 die Mediation (Schlichtung). Dem ist das Sozialgericht Bremen leider nicht gefolgt und hätte erkennbar gemacht, dass ich von Anfang an Recht gehabt habe. 

 

18.10.2010

Die Presse hat eine merkwürdige Gerichtswahrheit erkannt. 

Mit dem 1. Pressebericht vom 18.10.2010 hat die breite Öffentlichkeit erfahren, wie ich als unfallverletzter Arbeiter von der Berufsgenossenschaft behandelt werde. 

 

Dazu ist zu sagen: 

Im Verwaltungsverfahren haben alle Mediziner der BGHW mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit einen ursächlichen Zusammenhang zwischen meinem Arbeitsunfall (Stromunfall) und meinem chronischen Vorhofflimmern bestätigt, siehe die medizinischen Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003. Darauf hat die BGHW meinen Stromunfall mit Bescheid vom 27.02.2004 sachgerecht als Arbeitsunfall anerkannt, aber einfach keinen Gesundheitsschaden eingetragen.

 

Nach § 8 SGB VII ist ein Arbeitsunfall ein Unfall eines Versicherten der Gesetzlichen Unfallversicherung, der infolge einer den Versicherungsschutz begründenden Tätigkeit erlitten wird. Ein Unfall ist ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führt.

 

Der Bescheid der BGHW vom 27.02.2004 ist also unvollständig und mit dieser einfachen Pflichtverletzung erspart sich die BGHW jede mögliche Entschädigung aus meinem Arbeitsunfall vom 20.03.2001. 

 

Die Presse hat berichtet, Neumanns Klagen wurde abgewiesen. 

 

"Aber welchen Beweises hätte es noch bedurft?"

 

Dazu ist zu sagen:

In meinem Fall konnte nach dem Stromunfall nur noch chronisches Vorhofflimmern festgestellt werden. Insoweit muss ich nur den Beweis erbringen, dass ich bis zu Unfalltag frei von Vorhofflimmern war.

 

Mit einem Notarztbericht vom 06.02.2001 konnte ich glaubhaft machen, bis zum Unfalltag den 20.03.2001 war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Und so ist es auch mit dem Urteil vom 18.12.2008 zum Tatbestand geworden. Aber diesen Notarztbericht hat das SG und LSG Bremen und die BGHW keinem Gutachter vorgelegt. Und vollumfänglich folgt das LSG Bremen dem Gerichtsgutachter, der von dem falschen Tatbestand ausgeht, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

  

Wem was anzulasten ist:

Am 30.01.2011 habe ich dokumentiert "wem was anzulasten ist" in der Stromunfallsache und am 03.03.2011 in der Verkehrsunfallsache.

 

BGHW dokumentierte am 13.04.2011, es gibt ähnlich gelagerte Fälle. 

  

BGHW will nicht zahlen

 

 

I.

 

 

 

Die gesetzliche Unfallversicherung ist eine gute Sache:

 

Jedoch im Kampf um Unfallrente verliert die deutsche Sozialversicherung seit vielen Jahren an Ansehen und Vorbildlichkeit in der ganzen Welt. 

 

 

"Denn die Herren wollen unter sich bleiben, damit sie mit den unfallverletzten Arbeitern schalten und walten können wie sie es wollen."

 

So etwas habe ich schon 1969 erkannt und habe mich erfolglos dagegen gewehrt. So wird es mit meiner Akte und dem Zwischenbericht aus der BG Unfallbehandlungsstelle Bremen vom 10.07.1969 (Bl.107) von dem leit. Arzt nachvollziehbar dokumentiert. 

 

Ich kann die Berufsgenossenschaft nicht wechseln und bin den "Herren" ausgeliefert, die in meinem Fall schalten und walten können wie sie wollen und habe sie auf Fotostrecken von Mains bis Vietnam entdeckt.

 

125 Jahre gesetzliche Unfallversicherung: 

Die deutsche gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat im Jahre 2010 die Öffentlichkeit aufgerufen, sich kritisch mit der Broschüre von Carl Hofstädt  - Der Kampf um die Unfallrente - aus dem Jahre 1904 auseinander zusetzen. 

Und mit dem Begleitmaterial zur ständigen Ausstellung, deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen im deutschen Museum Berlin ist nachvollziehbar dokumentiert, von der DGUV wurde die Öffentlichkeit aufgefordert festzustellen:

 

"Wie werden unfallverletzte Arbeiter/innen von den 

Berufsgenossenschaften behandelt?" 

 

 

 

Dem Aufruf der DGUV folge ich seit dem 16.04.2013 ohne Schmähkritik. 

 

Grundgesetz Art. 5 (1) 

 

Von der Meinungsfreiheit habe ich gebrauch gemacht und bin erstmalig am 24.12.2019 im Gefängnis gelandet. 

 

Ich habe nämlich über die gefährliche Wahrheit berichtet, wie ich von der BGHW (vormals GroLa BG) als unfallverletzter Arbeiter behandelt wurde.

 

Denn aktenkundig wurde ich von den Herren der BGHW nach meinem ersten Arbeitsunfall (19.06.1968) schon am 10.07.1969 merkwürdig behandelt. Und so habe ich am 16.04.2013 damit begonnen das Thema auf meiner Webseite - gemäß dem Wunsch der DGUV - unter dem begründeten Titel zu bearbeiten:  

 

Der gesetzlose "Kampf um Unfallrente"

 

und die "gefährliche Wahrheit" 

 

Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW liegen mir in Kopie vor und dokumentieren die "gefährliche Wahrheit", wie Unfallverletzte von der BGHW behandelt werden.

 

 

Nachdem ich eine "gefährliche Wahrheit" in meinem li. Knie aufgedeckt habe, hat die Unfallbehandlungsstelle Bremen in dem Zwischenbericht vom 10.07.1969 (Bl.107) dokumentiert:

 

"Wir wollen N. hier nicht mehr sehen."

 

Dazu im Einklang hat die Bremer BGHW mit dem Schreiben (drei Seiten) vom 05.10.2009 der Hauptverwaltung vorgetragen: 

 

"Vielleicht besteht aber genau hier die Möglichkeit, sich des Problems anzunehmen. So könnte die Verwaltung eine psychiatrische Überprüfung der Gesundheit des Herrn N. durchführen lassen." Und weiter: "Auch könnte man die Untersuchung damit rechtfertigen, dass man einen möglichen Zusammenhang mit dem in Rede stehenden Unfall ausschließen will."

 

29.11.2012

So hat der Weser Kurier am 29.11.2012 auch über das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 berichtet. Die BGHW hat am 28.11.2009 nachvollziehbar dokumentiert, sie fürchten eine Rechtfertigung in der Presse und Fernsehen.

 

 

Dieses Schreiben (05.10.2009) und die "Behandlung" hat die Kriminalpolizei als Stasiakte und Stasimanier bewertet.

 

Grundgesetz Art. 20 (4) 

 

"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!" 

-Bertolt Brecht

 

Derartige Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW müssen natürlich der Öffentlichkeit bekannt werden, damit es zum Widerstand kommt. Ist aber nicht im Sinne der BGHW

 

 

Mein Widerstand nervt die Behörden.

 

13.08.2019 

Das Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten) darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen und wurde von der BGHW mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung aufgenommen.

 

 

Wenn ich der Geheimhaltung nicht folge, werde ich mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 € bestraft oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft.

 

29.10.2021  

Gerichtsbescheid aus dem Sozialgericht (SG) Bremen:   

"Öl in das Feuer der gefährlichen Wahrheit" 

Ich habe den Gerichtsbescheid aus dem SG Bremen vom 29.10.2021 (S 29 U 51/21) erhalten. Damit wird mein Fall und das Thema: Der gesetzlose "Kampf um Unfallrente" und die "gefährliche Wahrheit" noch mehr angeheizt.

 

II.

 

 

Mein Fall wurde zu einer kriminellen Sache.

 

Denn mein Anwalt konnte mit mir zusammen am 26.08.2009 Prozessdelikt aufdecken. Nun war das SG Bremen, die Beklagte und die BG ETEM angreifbar. Mit dieser "gefährlichen Wahrheit" wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. 

 

Seit dem 16.04.2013 hat die BGHW Probleme mit meiner Webseite. Weil ich der Öffentlichkeit und Staatsanwaltschaft Bremen meine Behördenakte mit meiner Webseite zugänglich gemacht habe. Und wird mit dem Schreiben der BGHW vom 07.03.2018 nachvollziehbar dokumentiert.

Ich beantworte auch die Frage der DGUV: 

 

"Wie werden unfallverletzte Arbeiter/innen von den 

Berufsgenossenschaften behandelt?" 

 

 

Insoweit könnte ich eine Geheimhaltungsliste der BGHW vom 13.08.2019 über 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW vorlegen, die ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen darf. Und diese 45 Unterlagen dokumentieren eine "gefährliche Wahrheit". Nun werde ich von der BGHW mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 € bedroht oder bis zu 2 Jahre Ordnungshaft, wenn ich der Geheimhaltung nicht folge.

 

BGHW dokumentierte am 13.04.2011, es gibt ähnlich gelagerte Fälle.

 

BGHW will nicht zahlen  

 

29.02.2016:  "Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern" 

Insoweit folge ich der Direktorin am Sozialgericht (SG) Bremen und muss mein Recht einfordern. 

Das SG ist "Herr des Verfahrens" und hat die Aufgabe dafür zu sorgen, dass der Kläger zu seinem Recht kommt.

Die Beklagte (BGHW) kann sich nun entspannen und muss keine weitere Aufklärung mehr betreiben. Und ich (Kläger) muss die Beweise für mein Recht dem Gericht vorlegen.

 

Bei meinen Ermittlungen bin ich auf "gefährliche Wahrheiten" gestoßen und das SG Bremen wurde angreifbarbar. Scheinbar habe ich das SG durch mein Ersuchen genervt und weil ich noch mehr "gefährliche Wahrheiten" aufdecken könnte. Dazu im Einklang hat mir die Direktorin am SG Bremen am 29.12.2010 wörtlich mitgeteilt:

 

"Von weiteren Ersuchen bitte ich Abstand zu nehmen." 

 

Die Beklagte (BGHW) will nicht kriminalisiert werden und sich auch nicht in der Presse rechtfertigen und eine Grenze der Aufklärung wurde gezogen. Das Sozialgericht (SG) Bremen hat die Beklagte am 24.06.2013 als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet. 

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft Bremen? 

Am 10.03.2020 ist bekannt geworden, dass die Gerichtsakte vernichtet wurde. Wann und wer die Akte vernichtet hat ist angeblich nicht mehr nachvollziehbar. Da müsste sich wohl mal die Staatsanwaltschaft Bremen einschalten und könnte die Aufklärung betreiben. 

 

 

III.

 

Meine zwei schwersten Arbeitsunfälle

19.06.1968

 

Verkehrsunfall

Als Fahrer dieses Autotransporters der Firma. E. H. Harms kam mir - Erich Neumann - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. 

20.03.2001

Stromunfall im Med. Techn. Notdienst.

 

Mehr zu den einzelnen Unfallfolgen mit einem >Klick 

 

 

IV.

 

 

Es begann am 19.06.1968 um Mitternacht

 

Autos wirbelten durch die Luft.

Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um Gerechtigkeit und eine sachgerechte Unfallrente aus zwei Arbeitsunfällen.

 

 

6000 Blatt, Unfall- u. Geheimakten

Die BGHW im Beschwerdeverfahren zum Az. E 207/09 am 05.10.2009 dokumentiert: Es erscheint bei dem Aktenumfang und Akteninhalt erforderlich, eine grundsätzliche Klarstellung vorzunehmen und sich nicht in den unzutreffenden Anschuldigungen/Detailbeschreibungen des Verletzten zu verlieren.

 

Auf meiner Startseite werde ich nun nach Möglichkeit chronologisch vorgehen. Und mit einem Klick kommt es dann auf den Unterseiten zu den Detailbeschreibungen und dokumentieren, meine Anschuldigungen sind zutreffend.

 

Zitat: 

"Das Vorbringen in der Beschwerde vom 15.09.2009 bezieht sich auf die chir./orthop. Unfallfolgen zum Unfall vom 19.06.1968. Der Inhalt des Schreibens ist unzutreffend."

 

Und weiter:

"Es sind natürlich keine Ärzte beeinflusst worden oder Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen worden usw."

 

Dazu ist mit einem Klick zu sagen. 

 

"Herr Neumann nervt"  

Jubiläum im Kampf um sachgerechte Unfallrente

Schon vor 50 Jahren konnte ich im Jahre 1969 eine gefährliche Wahrheit in der BG-Ambulanz Bremen aufdecken und hat die Unfallambulanz scheinbar genervt.

 

 

Dazu im Einklang hat der leit. Arzt Dr. [4-1] in seinem Zwischenbericht vom 10.07.1969 nachvollziehbar dokumentiert:

 

"Wir wollen N. hier in der Unfallambulanz nicht mehr sehen". 

 

"Herr Neumann nervt" 

28.12.2009

Die BGHW ist genervt und möchte mir Hausverbot erteilen. Dafür besteht aber kein Anlass. So hat es die BGHW aktenkundig mit der E-Mail vom 28.12.2009 dokumentiert.

 

Nach den merkwürdigen Urteilen am 18.12.2008 hat die BGHW schon am 01.09.2010 erkannt, so kann es nicht weitergehen und wollte 7 Schlichtungen (Mediation). Jedoch das SG Bremen wollte keine Schlichtung und hat die merkwürdigen Urteile aufrecht erhalten. 

Die Verzögerung der sachgerechten Entschädigung hat im Jahre 2012 zu einer Klagehäufigkeit geführt wie sie noch nie beobachtet wurde und schädigt das Ansehen der Sozialversicherung. Dabei werden immer neue merkwürdige Maßnahmen der BGHW und Gerichte objektiviert. 

 

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG Bremen als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet.

Erich Neumann
Erich Neumann

Ein erster Blick ins Internet: Es kam zu einer Hetze im Netz gegen meine Person >Unfallmann< und bestimmte Personen wurden am 22.01.2014 zu einem Seminar gerufen in dem ich als "Hyäne im System" vorgestellt wurde. Darin war die BGW und die Gewerkschaft "ver.di" involviert. 

Auf einer Fotostrecke habe ich bei Google Plus erkannt: 

In Vietnam kam es im März 2014 zu einem Seminar und der in meinem Fall involvierte Mitarbeiter der BG ETEM und der Vorsitzende meiner BGHW saßen an einem Tisch und            könnten über das Vorgehen in meinem Fall diskutiert haben.

Am 13.08.2019 hat die BGHW 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen ihrer merkwürdigsten Maßnahmen zur Geheimhaltung aufgelistet. Diese darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen.

  

"Herr Neumann nervt" hat die Presse richtig erkannt.

Für mein Nerven gibt es nämlich gefährliche Gründe.

 

Ich halte mich an das Grundgesetz, leiste Widerstand, habe von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht, musste am 24.12.2019 erstmalig eine Ordnungshaft antreten und wurde am 06.10.2021 letztmalig aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bremen  entlassen. Die Presse hat mich erwartet und vor der JVA Bremen kam es zu einem interview. Dem folgte der Zeitungsbericht mit der Schlagzeile :

"Herr Neumann nervt". 

 

Pflichtverletzungen lohnen sich für die BGHW

Pflichtverletzungen der BGHW haben dazu geführt, dass mein Jahresarbeitsverdienst (JAV) schon im Jahre 1969 zu meinem Nachteil unrichtig ermittelt wurde. So habe ich von Anfang an eine unrichtige Unfallrente erhalten. Dazu im Einklang wurde meine Unfallrente 1975 mit einer unrichtigen Summe abgefunden. Die Sache konnte ich mit einem Urteil aus dem Landessozialgericht (LSG) Bremen vom 23.06.2015 klären. Jedoch eine Nachzahlung habe ich nicht erhalten. Insoweit hat sich die Pflichtverletzung für die BGHW gelohnt.

 

Meinungsfreiheit nicht im Sinne der Behörde

 

Grundgesetz Art. 5 (1) 

Die Meinungsfreiheit haben uns die Amerikaner im Jahre 1945 verschafft. Es passt aber nicht in das Konzept der BGHW, dass ich von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe.

Und wird mit dem Schreiben der BGHW vom 07.03.2018 nachvollziehbar dokumentiert. Denn die BGHW hat eine strafbewehrte Unterlassungserklärung im Visier.

 

 

Dem folgte eine Ordnungshaft die ich erstmalig am 24.12.2019 angetreten habe und wurde am 06.09.2021 letztmalig mit 79 Jahren als anerkannter Schwerbehinderter aus der Ordnungshaft entlassen.  

 

Es entsteht der Eindruck "meine Zeit ist abgelaufen" und bin bei einer merkwürdigen Berufsgenossenschaft versichert, die mir eine sachgerechte Unfallrente verweigert.

 

Aber aufgeben kenne ich nicht und auch in der Medizintechnik habe ich nach dem ungeschriebenen Gesetz gearbeitet:

 

"Fehler müssen vollständig beseitigt werden."

 

Es ist die Aufgabe der BGHW (44) fehlerhafte Unterlagen aus der Akte zu entfernen. Dieses hat die BGHW durch den Bescheid vom 17.11.2009 von der Generalstaatsanwaltschaft Bremen erfahren. 

Jedoch die BGHW hat mit dem Schreiben vom 26.07.2010 die Entscheidung getroffen, es soll keine fehlerhaften Unterlagen geben. Somit bleiben auch die 44  fehlerhaften Unterlagen in der Akte und führen zu Falschurteilen im Sinne der BGHW.

 

Geheimhaltung gefährlicher Beweismittel

Dieses Schreiben (26.07.2010) hat die BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit aufgenommen.

 

01.09.2010 

Mediationen (Schlichtung) 

Nach den merkwürdigen Urteilen am 18.12.2008 hat die BGHW schon am 01.09.2010 erkannt, so kann es nicht weitergehen und wollte immer wieder die Mediation. Jedoch zu einer Mediation ist es nicht gekommen, weil die BGHW kein Angebot zur Mediation mitgebracht hat.

 

 

 

*

 

 

Wie schon oben berichtet haben die Mediziner der BGHW im Verwaltungsverfahren meine Gesundheitsschädigungen diagnostiziert. Und mein Stromunfall in der Medizintechnik vom 20.03.2001 ist als Arbeitsunfall mit Bescheid vom 27.04.2004 anerkannt.

 

28.02.2004

Maximal Entschädigung wurde von der BGHW schon angekündigt.

Wie folgt hat die BGHW am 28.02,2004 nämlich wörtlich vorgetragen:

 

"Denn aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung und des Alters von über 60 Jahren keine Aussicht mehr besteht, ihn [Erich Neumann] durch finanzielle Unterstützung wieder beruflich einzugliedern."

 

Ich bin ein anerkannter Schwerbehinderter aus Unfallfolge.

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, ich bin auch ein sogenannter "Schwerverletzter", denn aus meinen zwei Arbeitsunfällen hat die gesamte Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) die 50% erreicht. Und meine im Jahre 1975 abgefundene Unfallrente wird vollumfänglich aufleben.

Zur Einschätzung der MdE siehe Gutachtenzentrum HH (17.11.2011

 

Dazu im Einklang lagen auch schon alle von der BGHW im Verwaltungsverfahren angeforderten medizinischen Gutachten vor. 

 

Scheinbar will sich die BGHW eine sachgerechte Entschädigung ersparen, denn die diagnostizierten Unfallfolgen wurden im Bescheid nicht eingetragen. Damit erspart sich die BGHW jede mögliche finanzielle Entschädigung und zerrt die Sache vor das Sozialgericht (SG) Bremen.

 "Herr des Verfahrens" ist die Beklagte (BGHW)?!

Die Beklagte (BGHW) ist offensichtlich "Herr des Verfahrens" und hat die Entscheidung getroffen, ob und wann das Irrtum erregende Beweismittel vom 18.11.2004 (Bl. 266) in den Prozess eingebracht wird. Und für die Verletztenakte hat die Beklagte (BGHW) ein Beweismittel angefertigt, dass den Irrtum erregt, dass das Beweismittel vom 18.11.2004 (Bl. 266) nicht in den Prozess eingebracht wird.

 

Richter haben im Sinne der Beklagten eine unrichtige Auffassung 

 

Auf meine Anfrage vom 09.07.2008 hat das Gutachten vom  21.07.2008 aus dem Herzzentrum Hamburg dem Sozialgericht Bremen vorgehalten:  

 

"Die Auffassung des Gerichts entspricht nicht dem technischen, bzw. medizinischwissenschaftlichen Standard, der i) an ein Notfall-EKG-Gerät gestellt wird, bzw. ii) der an die Kriterien für die Diagnostik von Vorhofflimmern gestellt wird." 

 

Richter/innen Urteilen mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit. 

Am SG Bremen warten die Richter/innen und folgen der Beklagten mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit.

Darüber hat auch die Presse am 18.10.2010 berichtet

Grundgesetz Art. 20 (4)

 

"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!" 

-Bertolt Brecht

 

Ich halte mich an das Grundgesetz, leiste Widerstand, habe von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht, musste am 24.12.2019 erstmalig eine Ordnungshaft antreten und wurde am 06.10.2021 letztmalig aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bremen entlassen. Die Presse hat mich erwartet und vor der JVA Bremen kam es zu einem interview.  

 

Scheinbar ist die Ordnung beseitigt!

Denn die Presse meldet auch in anderen Fällen: BGHW will nicht zahlen. 

  

 

05.12.2018

BG will nicht zahlen

Krank, arbeitsunfähig-allein gelassen BG will nicht zahlen.

Das Fernsehen berichtet. >Video

 

Mit meinem Anwalt habe ich  "gefährliche Wahrheiten" aufgedeckt.

26.08.2009

So konnten wir am 26.08.2009 Prozessdelikt aufdecken und auch das Sozialgericht (SG) Bremen wurde angreifbar. Mit dieser "gefährlichen Wahrheit" wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück.

 

Wichtiger Hinweis:

Dazu im Einklang hat mir die BGHW eine Liste vom 13.08.2019 über 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen zur Geheimhaltung vorgelegt und gefährliche Wahrheiten dokumentieren. Diese Beweismittel darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen und werde von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft bedroht, wenn ich der Geheimhaltung nicht folge. 

 

Eine "gefährliche Wahrheit" taucht auf.

Unterstützung hat die Beklagte von der BG ETEM aus Köln erhalten 

Die Recherche hat ergeben, die BG ETEM ist in meinem Fall also den Elektrounfall vom 20.03.2001 verwickelt. Denn ein Mitarbeiter [10-2] der BG ETEM hat im Sinne der Beklagten (BGHW) ein weiteres Irrtum erregendes Beweismittel vom 18.11.2004 angefertigt. Und wurde mit dem Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 in den damals laufenden Gerichtsprozess eingebracht und konnte erst mit dem Schreiben aus dem SG Bremen vom 01.09.2009 als Prozessdelikt aufgedeckt werden. Denn das SG Bremen hat den Schriftsatz der Beklagten (28.02.2005) mit dem Irrtum erregenden Anlagen nicht an den Kläger, sondern nur an den Gerichtsgutachter weitergeleitet. Insoweit ist nun das SG Bremen, die BGHW und die BG ETEM wegen Prozessdelikt angreifbar.

Und wörtlich schreibt die Geschäftsführung der BG ETEM am 07.05.2009:

 

"Ich weise diese Vorwürfe mit Nachdruck zurück und fordere Sie auf, derartige Unterstellungen und Äußerungen künftig zu unterlassen." 

 

Meine Krankenkasse (hkk) folgt der BGHW und fordert die BGHW nicht auf einen Gesundheitsschaden im Bescheid vom 27.04.2004 einzutragen, der meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt hat.

Die hkk hat also die Behandlungskosten für meinen Herzschaden (Vorhofflimmern) übernommen und wird mit dem Schreiben der BGHW vom 27.04.2004 nachvollziehbar. Und ich muss die Medikamentenzuzahlungen leisten.

 

Hinweis:

Dieses o.g. Schreiben und den Bescheid der BGHW darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen und wurden von der BGHW am 13.08.2019 in eine Liste zur Geheimhaltung aufgenommen.

  

Weiter im Text:

Gescheitert vor der höchsten Gerichtsbarkeit BSG Kassel 

Mit meinem Anwalt bin ich am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen gescheitert und die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision wurde am 09.09.2009 vor der höchsten Gerichtbarkeit dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel als unzulässig verworfen. 

 

Prozessdelikt aufgedeckt:

Zwischenzeitlich konnte mein Anwalt mit mir am 26.08.2009 Prozessdelikt aufdecken und das Sozialgericht (SG) Bremen wurde angreifbar.

Damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. Ohne Anwalt habe ich weitergemacht. Und in meiner Akte hat die BGHW am 28.12.2009 dokumentiert, ich würde nerven.

  

Ich - Erich Neumann - werde weiter nerven auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht". Denn die BGHW handelt nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit. Und hat die für mich nachteiligen fehlerhaften Schriftstücke aus der Akte zu entfernen.

So hat es die Generalstaatsanwaltschaft Bremen schon mit dem Bescheid vom 17.11.2009 nachvollziehbar festgesetzt und in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt. Dazu wurde mir wörtlich erklärt:

 

"Sie haben sich sorgfältig mit dem Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft Bremen auseinandergesetzt und in 44 Punkten aufgelistet, warum sehr wohl Straftaten vorliegen sollen. Allerdings stimmt Ihre Auffassung von strafrechtlich relevantem Verhalten ganz offensichtlich nicht mit der des Gesetzgebers überein, der bloße Sorgfaltspflichtverletzungen, um die es durchgängig geht, nur in Ausnahmefällen als fahrlässiges Handel unter Strafe gestellt hat."

  

In dieser Sache hat die BGHW am 26.07.2010 die Entscheidung getroffen:

 

"Auch nach nochmaliger Prüfung kommen wir zu dem Ergebnis, dass die BGHW die gebotene Sorgfalt in ihren Vorgängen beachtet hat."

 

Die BGHW entfernt also keine (44) fehlerhaften Schriftstücke aus meiner Akte. Und mit dem Schriftsätzen vom 25.10.2012 hat die Beklagte (BGHW) dem SG Bremen wörtlich vorgetragen:

 

" Der Kläger selbst hat durch sein Verhalten gezeigt, dass er die Rechtstaatlichkeit seiner Verfahren erst anerkennt, wenn er zu seinem vermeintlichen Recht gekommen ist. Bis dahin versucht er durch eine Klagehäufung, wie sie bisher noch nie vorgekommen ist, sowohl die Verwaltung als auch die Gerichte "lahm zu legen". Hier liegt eindeutig ein Rechtsmissbrauch vor. 

 

Wir behalten uns daher vor, einen Antrag auf Feststellung der mutwilligen Prozessführung mit den sich daraus ergebenden Konsequenzen nach § 192 Abs. 1 Nr. 2 SGG zu stellen."

 

Hinweis:

Die o. g. Schriftsätze der BGHW vom 25.10.2012 darf ich ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen. Und wurden von der BGHW am 13.08.2019 in eine Geheimhaltungsliste aufgenommen. 

 

Weiter im Text: 

SG Bremen ist für die Beklagte ein "Nebenkriegsschauplatz". 

Das Sozialgericht Bremen hat die BGHW am 24.06.2013 als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet. Unter Polizeischutz 

wurden die Gerichtsverfahren angesetzt. Mein Besuch in der Behörde soll nur mit Polizeischutz möglich sein. 

 

Durch die BGHW wurde ich zum Geheimnisträger.

 

Im Kampf um Gerechtigkeit bin ich zum "Geheimnisträger" geworden. Mit einer roten Aktenmappe klemme ich die Geheimunterlagen der BGHW fest unter den Arm. Und nehme die Aktenmappe auch mit ins Gefängnis, weil mein Haus nicht Einbruch sicher ist. 

 

Eine gefährliche Wahrheit steckt in den Akten 

Wird die BGHW mein Haus Einbruchsicher machen?

Wenn ich der Geheimhaltung nicht folge, werde ich von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro bedroht oder Ordnungshaft bis zu 2 Jahren. 

Wann wird die BGHW dafür sorgen, dass keiner mehr an die Geheimunterlagen kommen kann und mir in Kopie greifbar vorliegen?

Eine Ordnungshaft habe ich erstmalig am 24.12.2019 angetreten und wurde am 06.09.2021 letztmalig mit 79 Jahren als anerkannter Schwerbehinderter aus der Ordnungshaft entlassen.

 

Warum erhalte ich von der BGHW "Geheimunterlagen", wenn ich diese nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen darf und im Gefängnis lande?

 

 

Es könnte sein, dass mir die Unterlagen vorgelegt wurden, damit es zu einer strafbewehrten Unterlassungserklärung kommen kann. Dazu im Einklang gibt es das Dokument vom 08.04.2011 und 07.03.2018.

Am 26.10.2021 kam es zu einer öffentlichen Verhandlung vor dem Sozialgericht (SG) Bremen und der Kläger - Herr [2-11] - hatte mich gebeten Anwesend zu sein. Dem Wunsch bin ich gefolgt. Von dem Prozessbevollmächtigten der Beklagten (BGHW) wurde ich angesprochen mit dem Hinweis er würde mich kennen und stellte sich als Herr [11-4] mit seinem Namen vor und bearbeitet auch meine Akte.

 

Es kam zu einem freundlichen Gespräch und ich habe erfahren:

 

Der Zeitungsbericht vom 21.10.2021 sei angeblich bei der BGHW noch nicht bekannt. Und ist nun der BGHW bekannt geworden.

 

Mit dem Hinweis auf die folgenden Entscheidungen der BGHW und insbesondere mit der Entscheidung vom 28.11.2009 und der gefährlichen Wahrheit, steht nun die Frage im Raum: 

 

  • Wird die BGHW sich in der Presse rechtfertigen?
  • Oder will die BGHW erneut die Mediation (Schlichtung)? 

 Dazu ist zu sagen:

 

Herr Neumann nervt, hat die BGHW in meiner Akte am 28.12.2009 dokumentiert. Und hat die Tageszeitung taz am 21.10.2021 zum Aufhänger für den Bericht gemacht.

 

 

"Das zu beweisen, ist schwierig"

Diese Erklärung von Herrn Niklas Wellmann ist richtig, aber in meinem Fall haben die Mediziner der BGHW, meine Gesundheitsschäden als Unfallfolge diagnostiziert und nur diese möchte ich Entschädigt haben.

 

So hat die BGHW u.a. meinen Stromunfall vom 20.03.2001 mit Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt aber keinen Gesundheitsschaden eingetragen. So erspart ich die BGHW jede mögliche Entschädigung und meine Krankenkasse muss die Behandlungskosten für meinen Herzschaden übernehmen. Den Bescheid vom 27.04.2004 und das Schreiben an die hkk vom 27.04.2004 muss ich seit dem 13.08.2019 vor der Öffentlichkeit geheimhalten.

 

In dieser Sache wird der Sachverständige Herr Wellmann bestätigen, einen Arbeitsunfall ohne Gesundheitsschaden gibt es nicht (siehe § 8 SGB VII). Die BGHW muss den Bescheid ändern und den von ihren Medizinern diagnostizierten Gesundheitsschaden im Bescheid eintragen.

 

Ich - Erich Neumann - muss weiter nerven, denn die BGHW handelt nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit. Und  hat die für mich nachteiligen fehlerhaften Schriftstücke aus der Akte zu entfernen.

So hat es die Generalstaatsanwaltschaft Bremen schon mit dem Bescheid vom 17.11.2009 nachvollziehbar festgesetzt und in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt. Dazu wurde mir wörtlich erklärt:

 

"Sie haben sich sorgfältig mit dem Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft Bremen auseinandergesetzt und in 44 Punkten aufgelistet, warum sehr wohl Straftaten vorliegen sollen. Allerdings stimmt Ihre Auffassung von strafrechtlich relevantem Verhalten ganz offensichtlich nicht mit der des Gesetzgebers überein, der bloße Sorgfaltspflichtverletzungen, um die es durchgängig geht, nur in Ausnahmefällen als fahrlässiges Handel unter Strafe gestellt hat."

  

Jedoch hat die BGHW am 26.07.2010 die wörtliche Entscheidung getroffen:

 

""Auch nach nochmaliger Prüfung kommen wir zu dem Ergebnis, dass die BGHW die gebotene Sorgfalt in ihren Vorgängen beachtet hat."

 

Die BGHW entfernt also keine (44) fehlerhaften Schriftstücke aus meiner Akte und diese fehlerhaften Akten und Verwaltungsentscheidung der BGHW darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen. Und wurden von der BGHW am 13.08.2019 in eine Geheimhaltungsliste aufgenommen. Wenn ich der Geheimhaltung nicht folgen, werde ich von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro bedroht oder Ordnungshaft bis zu 2 Jahren. Die Ordnungshaft habe ich erstmalig am 24.12.2019 angetreten und wurde am 06.09.2021 letztmalig mit 79 Jahren als anerkannter Schwerbehinderter entlassen.  

 

"Herr Neumann nervt" 

 

Natürlich sind die Mitarbeiter (MA) der BGHW und Bearbeiter meine Akte von meinem Fall und Webseite genervt denn seit dem Jahre 2001 müssen die MA dafür sorgen, dass die "gefährliche Wahrheit" in meiner Akte nicht an die Öffentlichkeit kommt. 

Fit im Büro machen sich die MA auf dem Bürohausdach der BGHW-Bremen.

 

Das merkwürdige Handeln der BGHW belastet meine Nerven so erheblich, dass ich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen muss. Und wurde von der BG Ambulanz Bremen am 27.08.2021 mit der Überweisung bestätigt.

Es ist Unfallfolge und so könnte das merkwürdige Handeln der BGHW auch zu einer Unfallrente führen.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW BV Bremen und die Hauptverwaltung in Mannheim die folgenden Dokumente angefertigt. Darin ist dokumentiert, wie in diesem komplexen Fall gegen meine Person vorzugehen ist. Denn nach dem ich meine Klagen vor dem LSG Bremen verloren habe, hat die Beklagte (BGHW) erkannt und dokumentiert:

07.01.2009:

"Fazit: Herr Neumann wird "weitermachen" wahrscheinlich."

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05.10.2009 (drei Seiten):

Dieses interne Schreiben der BGHW vom 05,10.2009 zum Az. E 207/09, meldet der Hauptverwaltung wie das "Problem" mit mir zu beseitigen ist. Es wurde von der Kriminalpolizei (Kripo) Bremen als "Stasi-Akte" bewertet.

Ferner habe ich von der Kripo den Hinweis erhalten, dass ich gegen eine kriminelle Vereinigung antrete, die niemals zurückrudern wird, weil sie vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bedroht wird. Ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, ich könnte der 2. "Gustl Mollath" werden und die Staatsanwaltschaft Bremen wird keine Ermittlungen einleiten. Dieses Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten) darf ich seit dem 13.08.2019 nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich machen und ist angeblich in der Behördenakte nicht mehr auffindbar. Und liegt mir greifbar in Kopie vor, darf es aber nicht kopieren.

Die Einschätzungen der Kripo haben sich aktenkundig bestätigt.

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17.11.2009:

"Den Mann jetzt mal seine Grenzen aufzeigen.

Ich sehe es nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollten."

------------------------------------------------------------------------------

28.11.2009:

"Herr Neumann hat sich gemeldet und uns u.a. Unterlagen zugesandt aus denen hervor geht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn [18] u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde. >Klick                                  

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden." 

-----------------------------------------------------------------------------   

28.12.2009:

"Ich kann mir gut vorstellen, dass ich mit dem Thema nerve. Aber uns nervt das Thema auch, da wir von Herrn Neumann "vollgemüllt" werden und keinen Schritt weiterkommen.

 

Es ist auf Dauer keinem MA zuzumuten, sich mit dem Thema zu beschäftigen. In der Sache wird auch nie etwas Neues vorgebracht, sodass wir eigentlich das Ganze beenden könnten.

 

Wir wären natürlich auch gerne bereit dem Referat alle Schreiben von Herrn Neumann (so 3 bis 5 die Woche) zur Beantwortung weiterzuleiten, würden allerdings lieber die Sache selbst in die Hand nehmen und das Hausverbot aussprechen und ihn darauf hinweisen, das seine Schreiben künftig nicht mehr beantwortet werden."

------------------------------------------------------------------------------

01.09.2010:

"Ziel des Gesprächs war es mit der zuständigen Richterin/dem zuständigen Richter über das weitere Vorgehen in diesem komplexen Fall zu reden(evtl. Mediation o.ä. möglich?). 

 

Man teilte mir mit, dass die Sache (wohl alle [8] Verfahren) in Kürze terminiert werden. Insofern ist ein Gespräch zur Zeit nicht erforderlich." 

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08.04.2011:

"Weiteres Vorgehen gegenüber Herrn Neumann?

Entsprechend den Hinweisen des Dezernats Personal sind Herr [20-2] und der Unterzeichner der Auffassung, dass eine Strafanzeige gegen Herrn Neumann wenig Aussicht auf Erfolg biete. Herr [20-2] weist aber auf die "Signalwirkung" einer solchen Maßnahme beim eigenen Personal hin. Er braucht dabei aber die Unterstützung einer zentralen Stelle (Dezernat Personal?)."

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02.09.2014:

Tatsächlich hat die BGHW auch am 02.09.2014 eine erfolglose Strafanzeige mit dem Tatvorwurf üble Nachrede und Verleumdung gegen meine Person gestellt. Damit war für die BGHW die Aktion mit der "Signalwirkung" gescheitert. Und ich konnte meine Anschuldigungen in der Vernehmung noch einmal bekräftigen.

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07.03.2018:

"Für mich liest sich das im Ergebnis so. dass Herr Neumann grundsätzlich in dem Umfang, in dem er nach dem IFG Zugriff auf die Behördenunterlagen hat, diese auch "nutzen darf - d. h. z. B. auch im Internet veröffentlichen darf -, wenn er keine rechtlichen geschützten Interessen Dritter verletzt. 

 

Man könnte zwar gegenüber Herrn Neumann Nutzungsbestimmungen festlegen, dass der Akteninhalt nur ohne ehrverletzende Kommentierungen u. dgl. veröffentlicht werden darf. Allerdings wird gerade an einer strafbewehrten Unterlassungserklärung von Herrn Neumann gearbeitet, sodass solche Nutzungsbestimmungen einer selbstschädigender Natur wären. Gedacht ist § 4 IWG ohnehin für die  kommerzielle Verwertung."

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05.03.2021:

"Sehr geehrter Herr Neumann,

es ist nicht im Interesse der BGHW, dass Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

Anbei erhalten Sie den vollständigen Ausdruck des hier geführten Vorgangs E 29/11.

 

Im Mai 2011 haben Sie bereits einen Ausdruck des elektronisch geführten Vorgangs E 207/09 erhalten (vgl. Schreiben vom 27.05.2011).

------------------------------------------------------------------------------- 

 

Weil die Sache so unglaublich ist, folgen sogleich die 8 Beweismittel: 

 

*  

BGHW erhält das Bundesverdienstkreuz für finanzielle Einsparungen.

Pflichtverletzungen führen zu finanziellen Einsparungen. So ist es auch in meinem Fall. Am 04.02.2013 hat die BGHW das Bundesverdienstkreuz für finanzielle Einsparungen erhalten. 

 

Klagehäufung führte ohne Anwalt zu Teilerfolgen

Die BGHW Bezirksverwaltung (BV) Bremen ist für die Entschädigung meiner Unfallfolgen zuständig. Ich fühle mich durch die BGHW & Sozialgericht (SG) Bremen ungerecht behandelt. 

Erst nach 12 Jahren und Klagehäufung, wie sie bisher noch nie vorgekommen ist, kam es am 19.06.2014 - ohne Anwalt -zu Teilerfolgen.

 

Ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben.

Ein Teilerfolg war am 19.06.2014 die Nachzahlung meiner Unfallrente über 12 Jahre. Auf Zinsen musste ich verzichten, sonst hätte ich gar nichts bekommen. Dazu erklärte das SG Bremen, ich soll mich mit dem "Spatz in der Hand" zufrieden geben. 

 

Eine "gefährliche Wahrheit" ist dokumentiert 

Eine "gefährliche Wahrheit" ist dokumentiert und ich fühle mich nicht nur durch merkwürdige Unterlassungsklagen in meiner Existenz bedroht. Sondern auch bei einem Besuch in der Behörde am 08.11.2018.  

Von den Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW, die eine "gefährliche Wahrheit" dokumentieren und die Sozialversicherung an Ansehen verliert, hat die BGHW 45 zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit am 13.08.2019 aufgelistet. 

 

Ich konnte im "Kampf um Unfallrente" für die Öffentlichkeit die "gefährliche Wahrheit" dokumentieren, wie die BGHW und das Sozialgericht Bremen eine sachgerechte Unfallrente verhindert.

     Damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann, wie unfallverletzte Arbeiter (wie ich) von den Berufsgenossenschaften behandelt werden - habe ich meine Akte der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht. Und die Ermittlung der Staatsanwaltschaft Bremen haben am  26.05.2015 ergeben: Meine Webseite ist keine üble Nachrede und Verleumdung!    

27.08.2021

BG-Ambulanz Bremen legte einen Verlaufsbericht zum AU-1968 vor. 

In der BG-Ambulanz Bremen wurde am 27.08.2021 ein Verlaufsbericht über meinen 1. Arbeitsunfall vom 19.06.1968 angefertigt. Und dokumentiert, wie ich von der BG als Unfallverletzter behandelt wurde. Nach SHT soll es zu einer besonderen Heilbehandlung bei einem Neurologen kommen.

 

Gefährliche Wahrheit:

In dem Verlaufsbericht (27.08.2021) meiner Erkrankungsgeschichte wurde u. a. über meine retropatellare Arthrose links und Lendenwirbelkörperfraktur L4, als Unfallfolge aufgeführt. Jedoch merkwürdiges Handeln der BGHW und das Zurückhalten von Beweismittel haben die Entschädigung bisher verhindert. Das Zurückhalten von Beweismittel ist natürlich eine gefährliche Wahrheit und hat der Rentengutachter mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert. Und wird auf meiner Webseite für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

 

Für die BGHW ist meine Webseite, scheinbar ein "rotes Tuch" 

Dazu im Einklang ist die Presse (taz) am 21.10.2021 zu dem Ergebnis gekommen:

 

"Bei der BGHW scheint man den Fall Neumann persönlich zu nehmen. Das ist ja auch verständlich. Vor  allem über seine Webseite ärgert man sich."

 

 

"Herr Neumann nervt" 

und wird weiter nerven, auch wenn sein Leben dabei "vor die Hunde geht"

Die BGHW hat meinen Fall so behandelt, dass ich am 24.12.2019 in der JVA Bremen eine Ordnungsstrafe antreten musste und letztmalig am 06.09.2021 entlassen wurde. Damit wollte die BGHW wohl ein Exempel statuieren, denn es gibt interne Schreiben der BGHW die darauf hindeuten.

 

Am 06.09.2021 wurde ich aus der JVA-Bremen entlassen, von der Presse interviewt und der Artikel mit der Schlagzeile "Herr Neumann nervt" wurde am 21.10.2021 auf zwei Seiten von der Tageszeitung "taz" gedruckt.  So etwas hört man dann doch nicht alle Tage und so hat die Presse schon am 05.11.2014 berichtet:

 

"Er wird weiterkämpfen [und nerven], auch wenn sein Leben dabei "vor die Hunde geht".

 

Jedoch die BGHW will sich in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen. Diese Tatsache hat die BGHW schon am 28.11.2009 festgesetzt.  

Dazu ist zu sagen:

Meine Schreiben, das "Weitermachen" und mein nerven waren/sind berechtigt, sonst hätte ich auch keine Teilerfolge am 19.06.2014 und 23.06.2015 erzielt.

 

Und am 18.01.2010 habe ich die Verwaltungsentscheidung der BGHW erhalten, dass ich Hausverbot habe und meine Schreiben nicht mehr beantwortet werden. M. M. fühlt sich die BGHW durch mein Weitermachen und dem Aufdecken "gefährlicher Wahrheiten" durch den Gesetzgeber bedroht.  

 

Meine Schreiben decken eine "gefährliche Wahrheit" auf und so werde ich für die BGHW zu einem "Problem". Wie das "Problem" mit mir zu lösen ist, hat die BGHW BV Bremen der Hauptverwaltung nach Mannheim mit dem Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten) unter dem Az. E 207/09  gemeldet. Und ist seit dem 13.08.2019 zur Geheimsache geworden. Die ich mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich machen darf. Und werde dazu von einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro bedroht und Ersatzweise mit einer Ordnungshaft bis zu 2 Jahre.  

 

Ich muss mich also auf die 45 Geheimunterlagen konzentrieren und eine "gefährliche Wahrheit" dokumentieren, wo von die Öffentlichkeit nichts erfahren soll. Dazu benötige ich die Staatsanwaltschaft Bremen, aber die meldet sich nicht. Insoweit habe ich auch eine Petition (03.06.2021) eingereicht.  

Bei der BGHW gibt es ähnlich gelagerte Fälle, ich bin kein Einzelfall.

Schon am 13.04.2011 hatte die BGHW selbst dokumentiert, es gibt bei der BGHW ähnlich gelagerte Fälle, damit ist die Tatsache gesichert, ich bin kein Einzelfall. Und diese Tatsache wird durch mein neues Gästebuch zementiert.

 

Leider wurden am 06.09.2021 mehr als 1750 Einträge gelöscht. Die Polizei hat die Sache mit einer Strafanzeige erfasst. 

 

Gerichtsbeschlüsse unterstützen die Beklagte bei Prozessdelikt

Mit meinem Schriftsatz vom 18.10.2021 wird dokumentiert, dass das Sozialgericht Bremen die Beklagte (BGHW) mit Gerichtsbeschlüssen (ohne mündliche Verhandlung) dabei unterstützt, dass die "gefährliche Wahrheit" nicht auf den Richtertisch kommt. Denn in einer mündlichen Verhandlung muss die Beklagte die Wahrheit sagen und darf vor Gericht nicht Lügen.

 

Die Beklagte hat aber vor Gericht schon ausgesagt, es wäre zu keiner Manipulation und dem Zurückhalten von Beweismittel gekommen.

Es ist aktenkundig eine Lüge und wurde von dem Rentengutachter am 13.02.2011 dokumentiert. Und ist sogleich eine "gefährliche Wahrheit". 

 

125 Jahre gesetzliche Unfallversicherung:

Dazu im Einklang liegt das Begleitmaterial zur ständigen Ausstellung, deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen im deutschen historischen Museum Berlin vor.

Im Jahre 2010 hat die DGUV in dem Begleitmaterial dokumentiert, die Öffentlichkeit möge feststellen:

 

"Wie werden unfallverletzte Arbeiter/innen von den 

Berufsgenossenschaften behandelt?"  

 

 

Gefährliche Wahrheit:

BGHW hat selbst dokumentiert, wie Unfallverletzte behandelt werden 

Ich fühlte mich angesprochen und habe seit dem 16.04.2013  auf meiner Webseite für die Öffentlichkeit dokumentiert:

Wie Unfallverletzte (wie ich) von den Berufsgenossenschaften behandelt und um eine sachgerechte Unfallrente betrogen werden. Mir liegen die (unvollständigen) Geheimunterlagen mit dem Az.: E 207/09 und E 29/11 der BGHW in Kopie vor, welche dokumentieren, wie unfallverletzte Arbeiter (wie ich) von der BGHW behandelt werden. Es ist aber nicht im Interesse der BGHW, dass Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und sollen auch nicht im deutschen historischen Museum Berlin erscheinen, wie die Schreiben der BGHW vom 18.12.2020 und 05.03.2021 dokumentieren. Und die Tageszeitung taz am 21.10.2021 der Öffentlichkeit bekannt gemacht hat.

 

 

 

Gefährliche Wahrheit:

Damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann habe ich meine Verletztenakte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Darüber habe ich die BGHW informiert. Es ist aber nicht im Interesse der BGHW, dass Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, wie die Schreiben der BGHW vom 13.08.201918.12.2020 und 05.03.2021 bestätigt haben.

 

Mit offenen Karten zu spielen ist gefährlich.

Personenschutz habe ich bisher von der Staatsanwaltschaft nicht erhalten.

 

  

Dazu ist zu sagen:

In der BG-Unfallstation Bremen wurde am 12.10.1968 von meinem li. Kniegelenk eine Rö.-Aufnahme angefertigt, dabei wurde ein kleiner Abbruch an der Kniescheibenunterseite als Gesundheitsschaden aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 - mit all seinen Beschwerden - diagnostiziert. Sogleich wurde ein Behandlungsfehler ableitbar.

 

Das merkwürdige Handeln der BGHW hat aber dazu geführt, dass der Gesundheitsschaden in keinem Bescheid erscheint und bisher auch nicht entschädigt wurde. Dazu im Einklang hat ein Rentengutachter am 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert, dass die BGHW den Zwischenbericht vom 12.10.1968 (Bl.62 Rs.) und weitere Beweismittel zurückgehalten hat. 

 

Und mit dem Verlaufsbericht der BG Unfallstation vom 27.08.2021 wurde die Merkwürdigkeit bekannt, dass der Unfallstation keine Unterlagen über Traumafolgen den Kopf betreffend vorlagen.  

 

Dieses ist kein Einzelfall und so kann ich der Öffentlichkeit berichten, auch mein chronisches Vorhofflimmern mit all seinen Beschwerden haben die Gutachter der BGHW als Gesundheitsschaden aus meinem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 diagnostiziert. Das merkwürdige Handeln der BGHW hat erneut dazu geführt, dass der Gesundheitsschaden in keinem Bescheid erscheint und bisher auch nicht entschädigt wurde. Obwohl die BGHW meinen Stromunfall nach § 8 SGB VII als Arbeitsunfall mit dem Bescheid vom 27.04.2004 festgestellt hat wurde kein Gesundheitsschaden eingetragen. Mit dieser gesetzwidrigen Handlung erspart sich die BGHW jede mögliche Entschädigung seit 20 Jahren.

 

Meine Verletztenakte habe ich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung darüber bilden kann, wie die Berufsgenossenschaften unfallverletzte Arbeiter/innen behandeln.

 

Meine Webseite ist ein Beweismittel und wurde von dem SG Bremen als Tatbestand verwertet. Insoweit hat das Urteil vom 19.06.2014 richtig erkannt, auch mein letztes Hausverbot bei der BGHW war rechtswidrig und wurde aufgehoben.

 

Die "gefährliche Wahrheit" taucht auf. 

 

Am 01.09.2009 konnte mein Anwalt Prozessdelikt aufdecken. Nun wurde das Sozialgericht (SG) Bremen, die Beklagte (BGHW) und die BG ETEM angreifbar. Mit dieser "gefährlichen Wahrheit" wollte mein Anwalt aber nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. Und ohne Anwalt habe ich weitergemacht.

 

 

Danach folgte mein EXTRA BLATT im Nov. 2009

Mit meinem EXTRA BLATT habe ich im Nov. 2009 den merkwürdigen Geschehensablauf dokumentiert. Die Krankenkasse, Presse, BG ETEM, BGHW, das Sozialgericht Bremen und die Staatsanwaltschaft Bremen haben dieses EXTRA BLATT in Kopie erhalten. >Klick 

 

Geheimunterlagen dokumentieren die Behandlung der Unfallverletzten 

Danach hat die BGHW-BV Bremen am 05.10.2009 auf drei Seiten festgesetzt, wie das "Problem" mit mir zu lösen ist und wie ich nach zwei Arbeitsunfällen und Prozessdelikt zu behandeln bin. Und so werde ich auch wahrhaftig noch behandelt. Und keine Behörde will diese Geheimunterlage offiziell diskutieren. Und ich habe am 13.06.2021 eine Petition eingereicht.  

 

Mit dem Schreiben vom 16.04.2013 hat die BGHW die Veröffentlichung meiner Verletztenakte mit dem wörtlichen Hinweis untersagt: 

 

"In der Vergangenheit und Gegenwart haben Sie falsche, unvollständige und unwahre ehrenrührige Behauptungen über die BGHW und über unsere Mitarbeiter etc. aufgestellt und verbreitet." 

 

 

Was sagt die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft dazu? 

Die Staatsanwaltschaft hat festgestellt: Diese Webseite ist keine üble Nachrede u. Verleumdung und wurde mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 nachvollziehbar dokumentiert. Dazu im Einklang halte ich meine Vorhaltungen aufrecht. 

 

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat schon mit Bescheid vom 17.11.2009 in 44 Punkten festgesetzt: Ich habe mich sorgfältig mit meinem Fall auseinandergesetzt. Fehlerhafte, für mich nachteilige Schriftstücke hat die aktenführende BGHW zu entfernen. 

 

Die BGHW entfernt aber keine fehlerhaften Verwaltungsentscheidungen und Akten und so erhalte ich auch nicht was mir nach Recht und Gesetz zusteht.

  

Das Handeln der BGHW bedroht meine Existenz und Gesundheit.

Das Geheimdokument der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) hat das Az.: E 207/09 und damit hat die BGHW Entscheidungen getroffen, die meine  Existenz bedrohen. Und wurde von der Kriminalpolizei als eine "Stasiakte" bewertet. Damit hat die BGHW an Ansehen verloren und der Petitionsausschuss wurde am 09.06.2021 eingeschaltet, weil die Senatoren und der Bürgermeister von Bremen nicht auf meine Schreiben und das Geheimdokument der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) reagieren.

 

Ich lande im Gefängnis, letztmalig entlassen am 06.09.2021  

Die gesetzliche Unfallversicherung hat meinen Fall so bearbeitet, dass ich im Jahre 2019 im Gefängnis gelandet bin und letztmalig am 06.09.2021 entlassen wurde.

  

 

So etwas hört man dann doch nicht alle Tage und so hat auch die Presse darüber berichtet.

Seit dem 16.04.2013 habe ich auf der vorliegenden Webseite meine Verletztenakte für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung darüber bilden kann:

 

"Wie unfallverletzte Arbeiter/innen von den 

Berufsgenossenschaften behandelt werden".

  

Als unfallverletzter Arbeiter möchte ich nur haben was mir nach Recht und Gesetz zusteht, aber die Streitigkeiten mit der BGHW nehmen kein Ende.

 

Merkwürdige Maßnahmen der BGHW und dem Sozialgericht (SG) Bremen haben dafür gesorgt, dass ich am 18.12.2008 mit meinem Anwalt vor dem LSG Bremen gescheitert bin. 

 

Danach konnte mein Anwalt am 26.08.2009 Prozessdelikt dokumentieren, so wurde das Sozialgericht (SG) Bremen und die Beklagte (BGHW) angreifbar. Mit der "gefährlichen Wahrheit" wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. Teilerfolge haben am 19.06.2014 gezeigt ich bin auf der richtigen Spur und habe von Anfang an Recht. Darüber hat auch die Presse berichtet. Jedoch was mir zu steht habe ich bisher nicht erhalten. 

 

Die Streitigkeiten nehmen kein Ende, denn die BGHW will nicht kriminalisiert werden und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertige und muss die "gefährlichen Wahrheiten" geheimhalten.

 

So ist mit der E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 nachvollziehbar dokumentiert. 

 

Es folgt eine filmreife Story und geht um die ganze Welt

Es folgt eine filmreife Story u. geht "AROUND THE WORLD".  

Merkwürdige Maßnahmen der BGHW (vormals GroLa BG) und dem Sozialgericht (SG) Bremen verhindern eine sachgerechte Unfallrente.

 

 

Einsatz meiner amerikanischen Polizeisirene 

 

 

Ich fühlte mich in der Behörde bedroht und so kam es zum Einsatz meiner amerikanischen Polizeisirene.

 

 

 

Sondereinsatz der Polizei

Das Einschalten meiner Polizeisirene führte zum Sondereinsatz der Polizei und hat die "Bedrohung" beseitigt.

Die Mitarbeiter der BGHW halten sich Fit auf dem Dach der Behörde, wie die Zeitung berichtet. 

 

"Nebenkriegsschauplatz" 

Das Sozialgericht Bremen hat die BGHW am 24.06.2013 als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet. Unter Polizeischutz 

wurden die Gerichtsverfahren angesetzt. Mein Besuch in der Behörde ist nur mit Polizeischutz möglich.

 

Das Geheimdokument der BGHW vom 05.03.2009 (drei Seiten) hat das Az.: E 207/09 und hat die Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bewertet.

Das Schreiben (05.10.2009) der BGHW dokumentiert:

 

"Wie unfallverletzte Arbeiter/innen von der Berufsgenossenschaft behandelt werden".

 

Ich kann es nicht glauben, aber scheinbar kämpfe ich gegen eine kriminelle Vereinigung und könnte der 2. "Gustl Mollath" werden.  So hat es mir die Kripo nachdem Lesen eines Schreibens der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) erklärt. Und ich soll auf meine Gesundheit aufpassen und die Beschuldigten werden niemals zurückrudern, denn sie erwarten vom Gesetzgeber eine Freiheitsstrafe.

Das Schreiben (05.10.2009) hat die Kripo als Stasiakte bewertet.

 

Auf einer Messe in Bremen habe ich der Kripo ebenfalls das Schreiben vorgelegt und es wurde von mir eine Kopie gewünscht, damit die Kripo diese unglaubliche Geschichte in der Wache glaubhaft machen kann.

 

Ferner habe ich das Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012 vorgelegt. Und nachdem Lesen wurde mir gesagt, die Ermittlungen werden mit einer Verleumdungsklage von der Staatsanwaltschaft Bremen eingeleitet und ich könnte nach Hause gehen. Denn die BGHW habe mich zu unrecht in die Liste "gefährlicher Personen" eingetragen. Tatsächlich bin ich aber für die BGHW eine "gefährliche Person", weil ich "gefährliche Wahrheiten" aufdecke für die sich keiner rechtfertigen will und auch nicht rechtfertigen kann.

 

Für die BGHW bin ich eine "gefährliche Person"

Dieses Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten) hat die BGHW danach in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit aufgenommen und dürfen nicht mehr kopiert werden. Dazu werde ich von der BGHW mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro oder Ersatzweise bis zu 2 Jahre Ordnungshaft bedroht. Diese 45 Geheimunterlagen darf ich auch nicht in den Gerichtsverfahren verwerten.  

Mehr dazu im folgenden chronologischem Geschehensablauf und beginnt mit der ungewöhnlichen Schlagzeile:

   

"Autos wirbelten durch die Luft" 

Als Fahrer dieses Autotransporters der Firma. E. H. Harms kam mir - Erich Neumann - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. 

Merkwürdige Maßnahmen meiner Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) vormals GroLa BG und dem Sozialgericht (SG) Bremen verhindern eine sachgerechte Unfallrente. So wurde die Sache vor das Sozialgericht (SG) Bremen gezerrt.

 

Wie folgt, kam dazu noch mein Arbeitsunfall vom 20.03.2001.

Und eine merkwürdige Maßnahme der BGHW wird mit dem Bescheid der BGHW vom 27.04.2004 dokumentiert. Denn es wurde bisher kein Gesundheitsschaden eingetragen.

 

20.03.2001

Elektrounfall in der Medizintechnik 

Bei Reparaturarbeiten kam es in der Medizintechnik am  20.03.2001 zu einem Stromschlag, 220 Volt mitten durch mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst, so haben es alle Mediziner der BGHW festgestellt. Es war mein zweiter schwerer Arbeitsunfall und mit Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall nach § 8 SGB VII anerkannt wurde.

Dieser Bescheid (27.04.2004) ist eine merkwürdige Maßnahme, weil die BGHW keinen Gesundheitsschaden eingetragen hat. Und damit erspart sich die BGHW bisher jede mögliche Entschädigung.

Siehe dazu auch den Bescheid der BGHW vom 11.11.2009

Nach dem Gesetz und § 8 SGB VII gibt es aber keinen Arbeitsunfall ohne Gesundheitsschaden. Mit diesem Bescheid verliert die BGHW an Ansehen und hat den Bescheid in eine Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit aufgenommen.

 

Alle Mediziner der BGHW haben mein chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden festgestellt. Und dem Berufungsgericht (LSG) Bremen konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Jedoch habe ich bisher keine Entschädigung erhalten.

 

Alle Klagen sind gescheitert.

Im Jahre 2004 kamen meine zwei Arbeitsunfälle vor das Sozialgericht (SG) Bremen und am 18.12.2008 sind meine zwei Klagen vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen gescheitert.

 

Meinem Wunsch, dass sich ein Mitarbeiter der BGHW mit mir zusammen hinsetzt, um die Akten in Ruhe durchzugehen und Unterschlagungen aufzudecken wurde eine Absage erteilt. So hat es die BGHW mit dem Vermerk am 31.08.2009 dokumentiert.

 

Prozessdelikt wurde aufgedeckt

Danach konnten mein Anwalt und ich mit dem Schreiben aus dem SG Bremen vom 01.09.2009 Prozessdelikt aufdecken und dokumentieren und wurde mit aller Raffinesse eingefädelt.

 

Nun wurde die Beklagte (BGHW) und das SG Bremen wegen Prozessdelikt angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück.

 

EXTRA BLATT

Mit meinem EXTRA BLATT hatte ich schon im Nov. 2009 für die Öffentlichkeit den merkwürdigen Geschehensablauf zum Prozessdelikt dokumentiert.

 

Ich konnte weitere Merkwürdigkeiten aufdecken und hat dazu geführt, dass ich am 24.12.2019 in der JVA Bremen eine Ordnungsstrafe antreten musste und letztmalig am 06.09.2021 entlassen wurde. Dabei wurde ich von der Presse interviewt und warte auf den Bericht.

 

Ich habe Glück gehabt, denn die Justizbeamten kannten meine Webseite und die Presseberichte und haben erkannt ich sitze zu unrecht im Gefängnis und wurde gut behandelt.

 

Geheimunterlagen der BGHW dürfen nicht in falsche Hände kommen

Ich leide unter Psychosomatischen Belastungsstörungen, denn ich muss Tag und Nacht dafür sorgen, dass die 45 Geheimunterlagen der BGHW nicht in falsche Hände kommen. Insoweit haben die Ärzte in der JVA schon am 24.12.2019 dafür gesorgt, dass ich meine Akte - mit den 45 Geheimunterlagen der BGHW - mit auf meine Zelle nehmen durfte.

   

 

Aufklärung ungewünscht und Lügen ist vor Gericht verboten 

Danach hat sich vor dem LSG Bremen gezeigt, an einer mündlichen Verhandlung die zur Aufklärung der Wahrheit dient, hat die Beklagte (BGHW) nicht teilgenommen, denn vor Gericht ist Lügen verboten und wird vom Gesetzgeber bestraft.

Die Beklagte hat aber das Recht zu Schweigen.

 

Dazu im Einklang ist die Beklagte auch mit einem Gerichtsbeschluss aus dem SG Bremen - ohne eine mündliche Verhandlung - einverstanden und erspart sich das Lügen in der mündlichen Verhandlung. 

 

Schon am 05.10.2009 hat die Beklagte auf drei Seiten dokumentiert:

 

"Dass man sich nun völlig zurückzieht, ist nicht zuraten, da man sich dann der Gefahr einer möglichen Untätigkeitsklage aussetzt. Auch wollen wir nicht angreifbar sein, wenn die Auseinandersetzungen mit Herrn Neumann weiter eskalieren sollten. Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte."

 

Hausverbote verhindern die Aufklärung in der Behörde

DGUV möchte die Meinung der Öffentlichkeit erfahren. >Klick 

Am 18.01.2010 habe ich mein 1. von drei ungerechtfertigten Hausverboten von der BGHW erhalten und am 19.06.2014 wurde mein letztes Hausverbot aufgehoben. Ein Besuch in der Behörde sollte nur nach Terminabsprache und mit Polizeischutz möglich sein. Einen Besuchstermin habe ich bis dato nicht mehr erhalten. So wird die Aufklärung in der Behördenakte verhindert und mit einem Vermerk vom 31.08.2009 wurde der Irrtum erregt, ein Mitarbeiter hätte sich mit mir zusammen hingesetzt und die Akte überprüft.

 

DGUV möchte die Meinung der Öffentlichkeit erfahren. >Klick

 

Deutsche gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat aufgerufen, sich kritisch mit der Broschüre von 1904 - Der Kampf um die Unfallrente - auseinander zusetzen.

 

 

Ich folge der DGUV mit meiner Webseite seit dem 16.04.2013 und dokumentiere:

 

"Wie werden unfallverletzte Arbeiter/innen von den 

Berufsgenossenschaften behandelt?"  

 

Diese Frage wird auch mit dem Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) beantwortet

 

 

Dabei habe ich von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht. 

 

Damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann, habe ich meine Verletztenakte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 

Und die BGHW hat mir schon am 16.04.2013 unberechtigte Probleme mit der Veröffentlichung meiner Verletztenakte gemacht. Und habe dazu im Einklang von der BGHW vier Ordnungsstrafen erhalten. Denn es ist nicht im Interesse der BGHW, dass Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und wurde letztmalig mit dem Schreiben der BGHW vom 05.03.2021 festgesetzt.

 

Weiter werde ich von der BGHW mit einem Ordnungsgeld von bis zu 250.000 EUR bedroht oder Ersatzweise mit Ordnungshaft bis zu 2 Jahren. Dazu im Einklang hat die BGHW mir eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung vorgelegt.

 

Meine letzte Ordnungshaft habe ich in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bremen am 06.09.2021 abgesessen. Als ich die JVA Bremen verlassen habe, hat die Presse auf mich gewartet. Nun warte ich auf den Bericht.

 

Meine zuständige Behörde ist "die Höhle des Löwen"

 

Zum Behördenbesuch muss Polizeischutz angefordert werden. Denn die BGHW hat eine Bedrohungslage aufgebaut. Dazu im Einklang hat die BGHW mir seit dem 18.01.2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt und bei einem Besuch in der Behörde soll Polizeischutz angefordert werden. Damit bin ich einverstanden, weil ich ja zur Aufklärung von Fragen in meiner Behördenakte "die Höhle des Löwen" betreten muss.

Dieses Hausverbot und weitere Hausverbote waren natürlich rechtswidrig und wurden am 19.06.2014 aufgehoben.

Danach hat das Bedrohungsmanagementteam am 29.04.2016 dokumentiert, wie die weitere Aufklärung von den Mitarbeitern der BGHW gefahrlos zu verzögern ist. 

 

Als von der Beklagten erkannt wurde, es wird zu acht mündlichen Verhandlungen kommen, hat die Beklagte dem Gericht am 01.09.2010 vorgeschlagen es soll zur Schlichtung (Mediation) kommen. Jedoch das Gericht wollte keine Schlichtung und hat meine acht Klagen mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit zurückgewiesen.

Unter der Schlagzeile "Gerechtigkeit als Herzenssache" hat auch die Presse ("taz") am 18.10.2010 darüber berichtet. 

 

Eine Stellungnahme zu meinen unangenehmen Vorhaltungen vom 15.10.2011 hat die Beklagte mit einem "Nein" auf Bl.2399 in der Sache S 29 U 108/11 (AU 1968) vor dem SG Bremen abgelehnt. Aktenkundig hat die Beklagte dem Gericht vorgeschlagen, mit einem Gerichtsbeschluss ohne mündliche Verhandlung, wäre die Beklagte einverstanden.

 

Dazu ist zu sagen:

Natürlich ist die Beklagte mit einem Gerichtsbeschluss einverstanden, denn sie muss keine unangenehmen Fragen beantworten. Offensichtlich will die Beklagte auch keine Fragen beantworten. Denn als es am 22.11.2012 zur Wideraufnahme meiner Verfahren zu zwei mündlichen Verhandlungen kam, ist niemand für die Beklagte erschienen.

 

Damit war das LSG Bremen einverstanden und lässt ableiten, die Wahrheit soll auch nicht vor dem LSG Bremen aufgeklärt werden und darum wurde die Beklagte auch nicht zum Erscheinen aufgefordert. 

Es soll keine weitere Aufklärung geben

Offensichtlich war die Beklagte und das LSG im Glauben, in diesem besonderen Fall, könnte ich als Kläger unsachgemäß reagieren, wenn ich erkenne, es wird keine Aufklärung mehr geben. Dazu im Einklang gibt es die Gesprächsnotiz vom 07.05.2012. und Schreiben der Beklagten vom 05.10.2009 (drei Seiten). Und bei der mündlichen Verhandlung am 12.11.2012 waren Justizbeamten anwesend. Die BGHW hatte aber schon mit der Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 festgesetzt, dass es keine weitere Aufklärung geben wird und wünschte Polizeischutz. Die Beklagte und das Gericht sind seit vielen Jahren durchschaut und ich reagiere nur sachgerecht.

 

Und zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit hat mir die BGHW eine Liste vom 13.08.2019 vorgelegt mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW, welche ich nicht vervielfältigen darf und die merkwürdigen Maßnahmen dokumentieren mit dem die Sozialversicherung an Ansehen verliert und meine sachgerechte Unfallrente versperrt. Dazu wurde mir ein Ordnungsgeld bis 250.000 € angedroht und Ersatzweise bis zu 2 Jahre Ordnungshaft. Dieses ist ein Hinweis wie wichtig die Geheimhaltung für die BGHW ist und Rechtsmissbrauch wird ableitbar. 

 

 

Die Presse fragt, wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

 

Unfallmann deckt Sozial.- Justiz.- Wirtschaftsskandal auf.

Im Kampf um Unfallrente verliert die deutsche Sozialversicherung seit vielen Jahren an Ansehen und Vorbildlichkeit in der ganzen Welt. Und für finanzielle Einsparungen hat die BGHW das Bundesverdienstkreuz am 04.02.2013 erhalten.  

 

Ermittlung der Staatsanwaltschaft Bremen hat am 26.05.2015 ergeben:

 

Meine Webseite ist keine üble Nachrede und Verleumdung!

  

Schon am 25.12.2012 lag eine Klagehäufung vor, wie síe bisher noch nie vorgekommen ist. Rechtsmissbrauch liegt eindeutig vor und ist der Beklagten (BGHW) anzulasten und wurde dem Landessozialgericht (LSG) Bremen am 29.09.2021 mit drei Schriftsätzen gemeldet. Meine vielen Klagen sind berechtigt, dass haben die Teilerfolge seit dem 19.06.2014 bestätigt.

 

Am 19.02.2014 war das SG Bremen noch von dem unrichtigen Tatbestand ausgegangen: Ich hätte von Anfang an kein Recht gehabt und wäre vielfach gerichtlich bestätigt. Dieser Tatbestand und die gerichtlichen Bestätigungen haben die Teilerfolge am 19.06.2014 als unrichtig festgesetzt.

 

Lügen ist vor Gericht verboten 

Der Geschehensablauf läßt ableiten, es könnte sein, dass das SG und LSG Bremen verhindern will, dass die Beklagte vor Gericht lügen muss um Prozessdelikt zu vertuschen. Und läßt es zu keiner mündlichen Verhandlung kommen. Dazu hat das SG Bremen mit dem Schreiben vom 28.09.2021 den Irrtum erregt, dass die Sache zum Az.: S 29 U 51/21 angeblich keine besonderen Schwierigkeiten tatsächlicher oder rechtlicher Art aufweist und der Sachverhalt geklärt sei.

 

Würde es zu keiner mündlichen Verhandlung kommen wäre es im Sinne der Beklagten und dem Gericht. Denn in einer mündlichen Verhandlung ist das Lügen vor Gericht verboten.

 

BGHW erscheint nicht zur mündlichen Verhandlung vor Gericht

Nun wird nachvollziehbar, warum das LSG Bremen bei der damaligen mündlichen Verhandlungen am 22.11.2012 zur Wideraufnahme meiner Verfahren nicht auf die Anwesenheit der Beklagten bestanden hat. 

 

Mit dem Schreiben aus dem LSG Bremen vom 26.04.2021 zum Az.: L 14 U 53/21 WA und L 14 U 54/21 WA ist gesichert, es kommt erneut zu Wideraufnahmeklagen.

Dem folgten die Schreiben aus dem LSG vom 26.06.2021 und wieder sollen die Wideraufnahmeklagen ohne mündliche Verhandlung erledigt werden. 

 

Damit bin ich nicht einverstanden und stelle einen Antrag zur mündlichen Verhandlung. Denn die Beklagte muss in einer mündlichen Verhandlung ihre merkwürdigen Maßnahmen und die Geheimhaltung ihrer 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen erklären, die meine mögliche Unfallrente versperren und darf vor Gericht nicht lügen. Siehe dazu meinen Schriftsatz vom 04.10.2021 (Entwurf)

 

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BGHW und das SG Bremen halten Beweismittel zurück 

Mein damaliger Anwalt und ich haben alles Versucht, aber die BGHW und SG Bremen haben keinem Sachverständigen den Zwischenbericht vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) offensichtlich gemacht und auch nicht den Notarztbericht vom 06.02.2001. So wird die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen aus zwei mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen verhindert. Diese Fehler hat bisher kein Gericht beseitigt und so wird verhindert, dass ich erhalte, was mir nach Recht und Gesetz zusteht.  

Noch ein wichtiger Hinweis:

Am 02.09.2014 hat die BGHW bei der Staatsanwaltschaft Bremen eine Strafanzeige gegen meine Person angestrengt mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede und Verleumdung. Das Ermittlungsverfahren hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt.

 

Meine Anschuldigungen, mit welchen merkwürdigen Maßnahmen die BGHW vorgeht sind keine üble Nachrede und keine Verleumdung.

Und diese Tatsache muss der Besucher meiner Webseite erfahren. 

 

Prozessdelikt, Justizskandal und merkwürdige Maßnahmen

 

Auf meiner Webseite wird ein mutmaßlicher Justizskandal, wie im Fall "Gustl Mollath" in Bayern aufgedeckt. So hat es mir die Kriminalpolizei Bremen erklärt, die nicht eingreifen kann weil von der Staatsanwaltschaft  Bremen kein Auftrag vorliegt.

 

Dazu im Einklang wollte die BGHW schon am 01.09.2010 eine Schlichtung (Mediation), aber nicht das SG Bremen. Als es am 04.02.2014 zur Mediation kommen sollte, hat das SG Bremen die Mediation am 13.03.2014 abgesagt, weil ich darauf aufmerksam gemacht habe was mir nach Recht und Gesetz zusteht. Und als es am 05.06.2019 zu fünf Mediationen kam, hat die Beklagte (BGHW) kein Angebot mitgebracht.

 

Und der Geschäftsführer der BGHW-Bremen hatte dem Landgericht (LG) Hamburg eine merkwürdige eidesstattliche Versicherung vom 05.12.2018 vorgelegt und wollte danach die Mediation. Vor dem LG)  Hamburg besteht Anwaltszwang und weil ich keinen Anwalt habe wurde die Mediation am 11.07.2019 vor dem LG Hamburg abgesagt. 

 

Offensichtlich haben die BGHW und Gerichte ein Problem, werde ich in einer Schlichtung nämlich erhalten was mir nach Recht und Gesetz zusteht, dann wird die Öffentlichkeit erkennen über viele Jahre ist etwas schiefgelaufen und schon am 28.11.2009 wurde dokumentiert, keiner will sich in der Presse und Fernsehen rechtfertigen und die Bearbeiter meiner Akte erwarten vom Gesetzgeber eine Strafe.

 

Tatsächlich ist es am 19.06.2014 und 23.06.2015 auch nach > als 12 Jahren zum Teilerfolg gekommen, aber die Staatsanwaltschaft Bremen hat sich nicht gemeldet, denn ich habe eine Rentennachzahlung ohne Zinsen erhalten und ist eine merkwürdige Entscheidung! 

 

 

125 JAHRE GESETZLICHE UNFALLVERSICHERUNG 

Ich lag schon im 12. Jahr mit meiner Berufsgenossenschaft (BGHW)  im Rechtsstreit und benötigte die Hilfe der Öffentlichkeit. Durch die Broschüre von Carl Hofstädt, Berlin 1904. "Der Kampf um die Unfallrente" wurde ich zur Webseite angeregt. Damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann habe ich meine Verletztenakte der Öffentlichkeit zugänglichgemacht. Aber die BGHW hat mir sogleich am 26.04.2013 und bis dato ungerechtfertigte Probleme mit der Veröffentlichung meiner Verletztenakte gemacht. Es wurde mir von der BGHW auch angeraten, ich möge meine Webseite schließen.

 

Carl Hofstädt und ich berichten über das Thema: 

"Wie werden unfallverletzte Arbeiter von den

Berufsgenossenschaften behandelt?" 

 

 

Vorsicht, Falle?!   

Die merkwürdigen Maßnahmen der BGHW habe ich erkannt und meine sachgerechte Unfallrente verhindern.

Am 30.01.2011 und 03.03.2011 habe ich dokumentiert "wem was anzulasten ist" von dem Personal der BGHW.

 

Darauf wünschte der Geschäftsführer der BGHW-Bremen am 08.04.2011 eine Strafanzeige gegen meine Person als "Signalwirkung" an sein Personal. Dieses Vorhaben war unberechtigt und die Erfolglosigkeit war dem Geschäftsführer bekannt.

Mit dieser merkwürdigen Maßnahme verliert die BGHW natürlich an Ansehen. Und nun wurde auch nachvollziehbar, warum die BGHW in dem Schreiben vom 05.03.2021 festgesetzt hat:

 

"Sehr geehrter Herr Neumann, 

es ist nicht im Interesse der BGHW, dass Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden."

  

Leider kann ich der Beklagten (BGHW) und dem Sozialgericht (SG) Bremen nicht mehr vertrauen und könnte im Kampf um Unfallrente meine Existenz verlieren. Dazu im Einklang hat die BGHW am 13.08.2019 eine Liste zusammengestellt über 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen welche ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen und nicht mehr vervielfältigen darf. Dazu werde ich von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 € bedroht und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, mit einer Ordnungshaft insgesamt höchstens 2 Jahre. Diese Akten dokumentieren die merkwürdigsten Maßnahmen der BGHW seit dem Jahre 2003. Mit einem Versäumnisurteil hat das Landgericht (LG) Hamburg die Sache ohne mündliche Verhandlung am 13.08.2019 festgesetzt. 

 

20.12.2019: Beweismittel ist untergetaucht und nicht mehr auffindbar 

Würde ich der Beklagten glauben, ihrem Schriftsatz vom 20.12.2019 folgen und das Schreiben vom 05.10.2009* (drei Seiten) kopieren, welches angeblich in der Behörde untergetaucht ist, dann werde ich von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 EUR bedroht und würde meine Existenz verlieren. Dazu im Einklang liegt das Schreiben der BGHW vom 18.12.2020 vor und es liegt die Liste v. 13.08.2019 über die Geheimhaltung von 45 Beweismitteln - einschl. dem Schreiben der BGHW vom 05.10.2009* (drei Seiten) - vor. 

 

27.07.2021: Geheimhalten von 45 Akten >Klick  

Seit 2001 kämpfe ich erfolglos um die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen. Mit meinem Anwalt bin ich am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen gescheitert. Danach haben wir Prozessdelikt aufgedeckt. Und das Sozialgericht (SG) Bremen wurde angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. Ich habe weitergemacht und am 19.06.2014 kam es zum Teilerfolg. Die Sache wurde aber immer Merkwürdiger und am 13.08.2019 hat die BGHW eine Liste über 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen zusammengestellt die ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen darf und nicht vervielfältigen darf. 

 

BGHW verliert an Ansehen durch ungewöhnliche Maßnahmen.

Die 45 Geheimunterlagen dokumentieren die ungewöhnlichsten Maßnahmen der BGHW und dass die BGHW nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit handelt. Die Geheimunterlagen beginnen mit einem Widerspruchsbescheid der BGHW vom 07.11.2003.

Dem folgt u. a. ein Schreiben der BGHW vom 05.10.2009* (drei Seiten) mit dem Az.: E 207/09 und von der Kriminalpolizei als "Stasiakte" ausgewertet wurde. Auch die Staatsanwaltschaft Bremen hat das  Schreiben am 22.12.2012 gesichtet und war der Anlass für eine Verleumdungsklage. Wurde m. M. aber nicht am 19.11.2013 sachgerecht eingestellt.

 

Die Akte mit dem Az.: E 207/09 hat eine Sonderstellung eingenommen. 

Mit einem Schreiben an die Bundesbeauftragten für Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) Bonn, endet die Liste am 28.06.2017.

 

Die Liste hat das Landgericht (LG) Hamburg am 13.08.2019 mit einem Versäumnisurteil  (ohne mündliche Verhandlung) unter dem Az. 324 O 128/19 vorgelegt und wie folgt dokumentiert: 

 

45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen und nicht vervielfältigen.

Dazu werde ich von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 € bedroht und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, mit einer Ordnungshaft insgesamt höchstens 2 Jahre.

 

Diese Maßnahme verhindert die Urteilsfindung in jedem Gerichtsverfahren, denn gerade die 45 Geheimunterlagen dokumentieren Pflichtverletzungen der BGHW die mein Recht auf eine mögliche Entschädigung seit vielen Jahren versperren. Diese 45 Geheimunterlagen müssen natürlich auch von der Beklagten (BGHW) dem Gericht vorgelegt werden. Jedoch behauptet die Beklagte in dem Schriftsatz vom 20.12.2019, dass das Schreiben vom 05.10.2009* (drei Seiten) in der Behörde nicht auffindbar sei und ich möchte davon eine Kopie anfertigen.

 

Mit dem Hinweis auf das Versäumnisurteil vom 13.08.2019 darf ich aber keine Kopie anfertigen und vermute eine Falle. Denn auf meine Anfrage vom 14.10.2020 habe ich auch keine besondere Erlaubnis zum kopieren erhalten. Vielmehr noch wurde mir eine weitere Strafe angedroht.

 

Von der BGHW habe ich am 05.03.2021 zum Az. E 29/11 eine Akte mit 184 Seiten erhalten und dokumentieren weitere ungewöhnliche Maßnahmen der BGHW. Dazu im Einklang hat die BGHW wörtlich erklärt:

 

"Sehr geehrter Herr Neumann,

es ist nicht im Interesse der BGHW, dass Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden."

 

Dazu ist zu sagen:

Die 45 Geheimunterlagen der BGHW dokumentieren den Tatbestand ungewöhnlicher Maßnahmen und lösen das Verlangen nach Entschädigung und Gerechtigkeit bei mir aus. Mit dem Schreiben der BGHW vom 05.03.2021 sind dazu noch die 184 Seiten hinzugekommen.

 

Fazit:

Die Öffentlichkeit hat am 30.08.2021 dokumentiert, ich werde wie ein "Schwerverbrecher" verurteilt. Da muss doch ein Fehler im System sein, wie im Fall "Gustl Mollath".

 

Und die Gerichte haben aufzuklären, warum die BGHW ihre 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen nicht der Öffentlichkeit und dem Sozialgericht zugänglich machen müssen.  

 

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 Was war in meinem Berufsleben geschehen?

19.06.1968

 

Am 20.03.2001 habe ich in der Medizintechnik einen starken Stromschlag mitten durch mein Herz überlebt und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst und wurde 7 Monate später bei meinem Arztbesuch objektiviert und dokumentiert. Ein Sachverständiger hat am 08.09.2009 dazu vorgetragen:

 

"Dass die im Rahmen des Vorhofflimmerns auftretende Arrhythmie, die zu einer Unregelmäßigkeit des Herzschlags und des Pulses führt, aufgrund der Beschwerdearmut und oft sogar bestehenden subjektiven Beschwerdefreiheit häufig nicht oder erst verspätet zu einem Arztbesuch Anlass gibt."

 

Es ist also bei VHF eine Unfallfolge, wenn das VHF - wie in meinem Fall - erst nach 7 Monaten mit EKG-Ableitung objektiviert und dokumentiert wird.

Um den Zusammenhang zwischen Stromschlag und VHF herzustellen wird im Einzelfall ein Vorbefund gefordert. Den ausschlaggebenden Vorbefund konnte ich am 08.06.2005 beibringen und hat glaubhaft gemacht, bis zum Unfalltag den 20.03.2001 war mein Herz frei von VHF.

 

Aber diesen Vorbefund hat das Sozialgericht (SG) Bremen und das Berufungsgericht keinem Gutachter bekannt gemacht. Und in seinem Gutachten (03.05.2005) ist der Gerichtsgutachter von dem falschen Tatbestand ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag (20.03.2001) unter VHF zu leiden gehabt. Dem Gerichtsgutachten folgt das SG Bremen und Berufungsgericht vollumfänglich und so verliere ich jeden Prozess. Pflichtverletzungen der BGHW und Gerichte verhindern, dass ich erhalte was mir nach Recht und Gesetz zusteht.

 

Aufgrund der am 27.02.2004 festgestellten Unfallfolgen hat die BGHW eine Entschädigung angesagt, jedoch eine Entschädigung habe ich erst viele Jahre später und ohne Zinsen am 19.06.2014 erhalten.  

 

Dieses ist für sich genommen ja zunächst einmal nichts Ungewöhnliches. Da ich aber seit 2001 mit zwei Anwälten um mein Recht kämpfe und erst 12 Jahre später am 19.06.2014 ohne Anwalt zum Teilerfolg kam.

Und ich danach im Jahre 2019 im Gefängnis gelandet bin.

So etwas hört man dann doch nicht alle Tage und so hat auch die Presse darüber berichtet. Und beginnt mit der ungewöhnlichen Schlagzeile:  

 

"Autos wirbelten durch die Luft" u. "Gerechtigkeit als Herzenssache" 

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06.09.2021: Meine Entlassung aus der 4. Ordnungshaft 

Am 06.09.2021 wurde ich aus der 4. Ordnungshaft entlassen und habe mein Gästebuch geöffnet und plötzlich waren die  1750 Eintragungen gelöscht. Damit war sogleich der Öffentlichkeit die Meinungsfreiheit genommen.

 

Die Eintragungen im Gästebuch waren gelöscht

 

Erich Neumann, Unfallmann

(Freitag, 10 September 2021 11:08)

Mein Gästebuch wurde mit 1750 Eintragungen am 06.09.2021 plötzlich gelöscht und damit auch die Meinungsfreiheit der Öffentlichkeit.

Die Polizei Bremen hat meine Strafanzeige erfasst. 

Insoweit gibt es nun (10.09.2021) das neue Gästebuch.

 

30.08.2021:

"Verurteilt wie ein Schwerverbrecher" >Klick

Ich erhalte Post (30.08.2021) von der Öffentlichkeit im Gefängnis und zeitgleich auch der Bundespräsident und Frau Merkel. Das Gästebuch bestätigt mit 1750 Einträgen, meine Webseite wird gelesen, aber nach meiner Haft wurde das Gästebuch plötzlich gelöscht.

 

Was sagt die Beklagte (BGHW) zu meinem Fall?

 

BGHW will nicht kriminalisiert werden und ich soll mein Rentendasein genießen! 

 

 

Was sagt der Generalstaatsanwalt zu meinem Fall?

 

Mit Bescheid hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen am 17.11.2009 festgesetzt: Fehlerhafte, für mich nachteilige Schriftstücke hat die aktenführende BGHW zu entfernen.

 

 

Was sagt das SG Bremen zu meinem Fall?

 

Ich soll das Anfordern von Beweismittel einstellen! 

So wurde es vom Sozialgericht (SG) Bremen am 04.11.2010 gewünscht. 

Ich kann auch keine weiteren Beweismittel mehr aus dem SG Bremen erhalten, denn seit dem 10.03.2020 ist bekannt, die Gerichtsakte Az.: S 18 U 94/04 in der Stromunfallsache wurde vernichtet. Und damit auch die original Beweismittel über mutmaßlichen Prozessbetrug.

 

 

Was sagt die BG ETEM zu meinem Fall?

 

Wörtlich schreibt die Geschäftsführung der BG ETEM am 07.05.2009: Ich weise diese Vorwürfe mit Nachdruck zurück und fordere Sie auf, derartige Unterstellungen und Äußerungen künftig zu unterlassen.

 

Die BG ETEM ist nämlich aktiv in meinem Fall verwickelt und der Mitarbeiter [10-2] hat in seinem Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) behauptet die Beklagte (BGHW vormals GroLa BG) habe die BG ETEM zur Begutachtung meines Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt. Und diesen Begutachtungsauftrag hätte der Mitarbeiter [10-2] mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) erledigt. 

 

Mit dieser Stellungnahme (29.08.2003) und dem weiteren Schreiben der BG ETEM vom 18.11.2004 (Bl.266) und einer Gesprächsnotiz der Beklagten BGHW vom 18.11.2004 (Bl.263) hat die Beklagte und das SG Bremen in den damals laufenden Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutachter eingegriffen und zu meinem Nachteil Irrtum erregt.

 

In meinem Fall ist das Sozialgericht Bremen aktiv verwickelt >Klick  

Denn das SG Bremen hat den Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 nicht an meinen Anwalt und mir übersandt. So ist unbekannt geblieben, dass das Gericht neues und Irrtum erregendes Beweismittel aufgegriffen und in den laufenden Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutachter eingebracht hat. Und mit einem Vermerk auf Bl.266 hat die Beklagte in der Behördenakte den Irrtum erregt, dass das weitere Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) nicht in den Prozess (Az.: S 18 U 94/04) eingebracht wird.

  

Extra Blatt

Schon im November 2009 hätte die Öffentlichkeit von dem Prozessdelikt erfahren können, aber leider hat die Presse keinen Bericht gebracht. So habe ich im November ein Extra Blatt angefertigt und an die Beteiligten versandt.  

 

Aktenmanipulation:

Meine Prozesse habe ich am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen mit meinen Anwalt Dr. jur. verloren und in einem ruhigen Gesprächsverlauf kam der Bearbeiter [18] meiner Fälle am 07.01.2009 zu dem Ergebnis:

 

Herr Neumann wird "weitermachen" wahrscheinlich.

 

Am 08.06.2009 habe ich bei meiner letzten Akteneinsichtnahme in der Behörde eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen den Bearbeiter [18] meiner Akte wegen Aktenmanipulation angekündigt. 

Mit Aktenvermerk vom 21.07.2009 hat der Geschäftsführer der BGHW -Bremen in der Handakte dokumentiert, dass die weitere Bearbeitung meiner Fälle nicht mehr von dem Bearbeiter [18] durchgeführt werden.

Tatsächlich wurde der Bearbeiter [18] aber weiter auch in meiner Stromunfallakte unter Bl. 888, 906, 959 und 982 vom 23.02.2011 gesichtet.  

 

Der Bock wurde zum Gärtner gemacht.

Und der Bearbeiter [18] hat auch noch ein Beschwerdeverfahren gegen seine Person mit dem Az. E 207/09 und Schreiben vom 05.10.2009* (drei Seiten) abgearbeitet. Der Bearbeiter hat sich nicht die vollständige Akte vorlegen lassen und wurde auch als Ansprechperson aufgeführt.

Damit hat die BGHW natürlich "den Bock zum Gärtner gemacht".

 

*Wichtiger Hinweis:

Das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009* (drei Seiten) darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen und nicht kopieren und wurde in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung aufgenommen. Auf meiner Webseite werden die 45 Geheimunterlagen mit einem * gekennzeichnet. 

   

Am 17.11.2009 folgte ein Bescheid der Generalstaatsanwalt Bremen und bestätigt 44 Pflichtverletzungen mit dem Hinweis: Für die Beseitigung der nachteiligen Schriftstücke ist die aktenführende Behörde zuständig.

17./18./28.11.2009:

Schon im Jahre 2009 wünschte die BGHW von mir, dass ich endlich einen Schlussstrich ziehe und mein Rentendasein genießen soll.

 

Mein Rentendasein kann ich jedoch erst genießen wenn ich erhalte, was mir nach Recht und Gesetz zusteht, aber dazu ist es bisher nicht gekommen. Die Presseberichte liegen seit 2010 vor, aber die BGHW und das SG Bremen wollen sich nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen.  

 

Die BGHW ist der Auffassung, so kann es nicht weitergehen und befürchtete wörtlich:

 

"Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er [Erich Neumann] hier mit einer Waffe auftritt.

Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden."  >Klick

 

Weiter hat die BGHW aktenkundig dokumentiert:

Dass man sich nun völlig zurückzieht, ist nicht zu raten, da man sich dann der Gefahr einer möglichen Untätigkeitsklage aussetzt. Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte. Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste "gefährlicher Personen" aufnehmen.

 

Prozessdelikt wurde aufgedeckt:

Schon am 26.08.2009 konnte mein Anwalt Prozessdelikt dokumentieren. Nun wurde das Sozialgericht (SG) Bremen und die Beklagte angreifbar. Aber damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. 

 

Am 18.01.2010* habe ich mein 1. ungerechtfertigtes Hausverbot erhalten

Das letzte Hausverbot wurde am 19.06.2014 aufgehoben.  

 

Mein Fall wurde zu Komplex, die BGHW wollte die Schlichtung:

Ich habe Weitergemacht und am 01.09.2010 war mein Fall so komplex, dass die Beklagte die Schlichtung (Mediation) wollte, aber nicht das SG Bremen. Und auch später wollte das SG Bremen keine Mediation. 

 

Wem was anzulasten ist:

30.01.2011: In der Stromunfallsache (Arbeitsunfall vom 20.03.2001) 

03.03.2011: In der Verkehrsunfallsache (Arbeitsunfall vom 19.06.1968)

 

Mitarbeiter der BGHW sind befangen:

Am 02.03.2011 hat die BGHW festgesetzt, Mitarbeiter sind befangen und verweigern die Bearbeitung meiner Akte im Beschwerdeverfahren.

 

Strafanzeige als "Signalwirkung" an das eigene Personal

Am 08.04.2011 wünschte der Geschäftsführer der BGHW eine Strafanzeige gegen meine Person, als "Signalwirkung an das eigene Personal.   

 

Ich benötigte Hilfe und habe 2013 meine Webseite eingerichtet. 

Damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann, habe ich seit dem Jahre 16.04.2013 meine Behördenakte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dass die Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, ist nicht im Interesse der BGHW und wurde am 13.08.2019 u. 05.03.2021 von der BGHW festgesetzt. Dazu im Einklang hat die BGHW am 24.12.2019 für meine erste Ordnungshaft gesorgt.

 

Natürlich muss sich die BGHW dafür in der Öffentlichkeit rechtfertigen, warum ich auf meiner Webseite nicht von meinem Grundrecht der Meinungsfreiheit gebrauch machen darf. Und warum 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW seit dem 13.08.2019 nicht mehr kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden dürfen. Dazu gehört auch das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009* (drei Seiten) und ist der Plan, wie die BGHW im "Kampf um Unfallrente" gegen meine Person vorgeht und auch vorgegangen ist.

 

24.06.2013

BGHW bezeichnet das Sozialgericht als "Nebenkriegsschauplatz". 

 

Dazu im Einklang hat die BGHW das SG Bremen in ihrem Schriftsatz vom 24.06.2013 als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet.

 

 

19.06.2014 

Wichtige (merkwürdige) Teilerfolge vor dem SG Bremen 

Nachdem die Unfallrente (MdE 25 %) mit einer Einmalzahlung im Jahre 1975 ausgezahlt wurde, lebte die Rente mit einer Verschlimmerung von 5% wieder auf. Und es kam zur Nachzahlung über 12 Jahre, aber ohne Zinsen. Und mir wurde gesagt ich soll mich mit dem "Spatz in der Hand zufrieden geben", ansonsten würde ich gar nichts bekommen. So haben die BGHW und das SG Bremen es am 19.06.2014 spontan zu einem Vergleich kommen lassen der vorspiegelt, sämtliche Ansprüche seien damit abgegolten.

 

Ferner wurde mein Hausverbot als rechtswidrig aufgehoben.

 

02.09.2014

Der nächste Teilerfolg:

Strafanzeige der BGHW gegen meine Person war erfolglos. 

Meine Webseite ist nicht angreifbar. Insoweit wurde auch das Ermittlungsverfahren gegen meine Person mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 eingestellt.

 

23.06.2015

Ein weiterer Teilerfolg vor dem LSG Bremen

 

Die BGHW musste 1400 Euro auf mein Konto einzahlen weil meine Rente schon 1970 nicht vollständig ermittelt wurde.

 

Bedrohungsmanagementteam:

Das Bedrohungsmanagementteam der BGHW hat sich am 29.04.2016 eingeschaltet und die Mitarbeiter haben u. a. Hinweise erhalten, wie die Beantwortung meiner Fragen durch Bumerangsätze aus dem Wege zu gehen sind.

 

In der Medizintechnik habe ich - Erich Neumann - nach dem ungeschriebenen Gesetz gehandelt:

 

 "Fehler müssen vollständig beseitigt werden"

und so bearbeite ich auch meine Unfallakte.  

Der Kampf um Gerechtigkeit kostet viel Kraft, denn ich muss gegen eine mächtige Berufsgenossenschaft antreten und sich Fit auf dem Bremer - Bürohausdach hält. Mit Hofgang in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bremen, versuche ich mich als Schwerbehinderter Fit zu halten.

 

45 Geheimunterlagen und die Suche nach dem Ungewöhnlichen

Das Ungewöhnliche will die BGHW natürlich Geheim halten, ist in meinem Fall aber nicht möglich. Denn als Fernsehtechniker und in der Medizintechnik wurde ich zur Fehlersucher ausgebildet und decke auch in meiner Behördenakte das Ungewöhnliche und die Pflichtverletzungen auf. 

 

Mit Geheimunterlagen der BGHW wird durchgestartet. 

Es wird nur noch auf das "OK" vom Gesetzgeber gewartet, dann wird durchgestartet und mehr als 45 Geheimunterlagen (Akten und Verwaltungsentscheidungen) der BGHW werden für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und die Pflichtverletzungen der BGHW dokumentieren.

 

Vorab und in aller Kürze wird die Öffentlichkeit aber noch von weiteren unglaublichen Geschichten aus meiner Akte erfahren. Die Merkwürdigkeiten gehen u. a. mit einer Fotostrecke bis Vietnam und dort sitzen die Bearbeiter meiner Akte zusammen.

Presse berichtet auch über andere Fälle. >Klick 

 

Ungewöhnlicher Fall verlangt ungewöhnliche Maßnahmen

Danach wurde mein Fall aber sehr Ungewöhnlich und nicht nur weil am 28.04.2003 Akten auf dem Wege zum Rentengutachter nach Stenum für immer untergetaucht sind. Denn die BGHW hält auch das interne Schreiben vom 05.10.2009* (drei Seiten) mit allen Mitteln geheim. Und vor Gericht hat die BGHW am 20.10.2019 behauptet, dass das Schreiben vom 05.10.2009* nicht auffindbar sei. 

 

Gerichtsakte vernichtet

Es war auch ungewöhnlich, dass die Gerichtakte (Az.: S 18 U 94/04) vernichtet wurde, in der Sache Stromunfall und Prozessdelikt dokumentiert. Dazu hat der Direktor am SG Bremen der Landesbeauftragten für Datenschutz am 10.03.2020 erklärt, dass die komplette Akte wohl vernichtet worden sei. Er konnte keine weiteren Angaben zum Zeitpunkt und zum Löschvorgang machen und gab an, dass dies nicht mehr rekonstruierbar sei.

 

Die vielen Leser meiner Webseite, müssen sich keine sorgen machen, denn die ausschlaggebenden Beweismittel liegen mir in Kopie vor.

Noch brisanter ist aber die Maßnahme, dass ich dieses Schreiben vom 05.10.2009* (drei Seiten) mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW der Öffentlichkeit seit dem 13.08.2019 nicht mehr zugängliche machen darf und auch nicht vervielfältigen darf. Und werde sogleich von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro bedroht. Ersatzweise mit bis zu zwei Jahre Ordnungshaft. Diese 45 Beweismittel und mehr, liegen mir greifbar in Kopie vor.

 

Sollte es zu keiner Schlichtung kommen werde ich die Geheimunterlagen der Öffentlichkeit zugänglich machen und hole mir gerade vom Gesetzgeber die Erlaubnis.

 

Mein Anwalt und ich haben am 26.08.2009 Prozessdelikt aufgedeckt, aber das Sozialgericht Bremen hat sich dafür nicht gerechtfertigt.

 

Ungewöhnlich ist auch, die Beklagte (BGHW) wollte schon am 01.09.2010 die Mediation (Schlichtung) wurde aber vom SG Bremen abgelehnt. Als die Mediation am 2014 zugelassen wurde, hat die Richterin die Mediation abgebrochen und in dem Schreiben vom 19.02.2014 sogleich behauptet:

 

"Ich hätte von Anfang an kein Recht gehabt und dieses wäre vielfach gerichtlich bestätigt." 

 

Dem folgten vier Monate später am 19.06.2014 die ersten Teilerfolge und bestätigten, von Anfang an habe ich Recht und so habe ich auch ein Nachzahlung über 12 Jahre erhalten.   

 

23.06.2015

Der nächste Erfolg, jetzt auch vor dem LSG Bremen 

Denn die BGHW hatte meinen Jahresarbeitsverdienst (JAV) und damit meine Unfallrente zu meinem Nachteil schon seit dem Jahre 1970 nicht Pflichtgemäß ermittelt.

 

30.10.2014

05.03.2021

Teilerfolge und Beweismittel bestätigen, es bestehen Ansprüche,

aber der Öffentlichkeit werden die Beweismittel nicht zugänglich gemacht. Und dürfen auch nicht für die Gerichtsverfahren kopiert werden. 

  

Ich kann also meine Rechte nicht mehr einfordern. 

 

Auch Hausverbote wurden seit dem 18.01.2010 von der BGHW als ungewöhnliche Maßnahmen durchgeführt und auch das letzte Hausverbot wurden mit Urteil vom 19.06.2014 wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben. Darüber hat auch die Presse berichtet.

 

Es folgte darauf eine weitere ungewöhnliche Maßnahme.

Denn am 02.09.2014 hatte die BGHW ein aussichtsloses Strafverfahren gegen meine Person angestrengt mit dem Tatvorwurf: Übler Nachrede und Verleumdung. Die Strafanzeige war und musste erfolglos sein und sollte nur eine "Signalwirkung" an das eigene Personal sein und dafür sollte ich "meinen Kopf hinhalten"In der Sache "Signalwirkung" liegt mir seit dem 05.03.2021, ein Dokument: BEV vom 08.04.2011 vor und dokumentiert die ungewöhnliche Maßnahme. 

Mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt. Damit war der Strafantrag gescheitert.

 

Die ungewöhnlichen Maßnahmen nehmen kein Ende.

 

So hatte die BGHW auch schon am 07.03.2018 eine strafbewehrte Unterlassungserklärungen für meine Person ausgearbeitet. 

 

Die nächste ungewöhnliche Maßnahme folgte am 08.11.2018. Als ich nämlich nur mein Schreiben in der Behörde übergeben wollte, sollte nun auch noch eine zweite Person als Zeuge herbeigerufen werden. Ich fühlte mich durch die ungewöhnliche Maßnahme bedroht und habe meine amerikanische Polizeisirene eingeschaltet.

 

Ungewöhnlich war auch ein Feuer in meinem Nachbarhaus am 21.01.2019. So ein Großfeuer hätte auch die Akten in meinem Reihenhaus vernichten können. 

 

ACHTUNG! ACHTUNG!