19.06.1968: So sah es nach der Fahrt in den Tod, an der nächtlichen Unfallstelle aus.

 

Willkommen auf meiner Webseite!

Ich möchte mich kurz vorstellen. 

Mein Name: Erich Walter Neumann, alias Unfallmann, geb. 12.07.1942. 

Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen. >Klick  

 

Ungewollt bin ich zum Detektiv geworden, dass Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über eines Polizeibeamten und Pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4)

 

 

Amtsträger beseitigen die Ordnung im Sozialsystem 

Mit Pflichtverletzung, Manipulation und dem Zurückhalten von Beweismittel verhindert die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Bremen, die Entschädigung meiner Unfallfolgen aus zwei mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen und beseitigen damit die Ordnung in unserem Sozialsystem, ich bin kein Einzelfall.

  

"BGHW will nicht zahlen und spielt auf Zeit" >Video

 

Bitte lesen Sie die Presseberichte zu meinem Fall,

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse. >Klick 

"Hyänen des Systems" 

Ein erster Blick ins Internet zeigt wie umfangreich mein "Kampf um Unfallrente" bei der BGHW, vor dem Sozial.-Landessozialgericht Bremen, bis vor dem Bundessozialgericht Kassel geworden ist. 

 

Ich habe den "Kampf um Unfallrente" aufgenommen und wurde von der BGW und ver.di am 22.01.2014 im Internet und Berchtesgaden als "Hyäne im System" verhetzt.

 

"Fehlerteufel" im Sozialsystem beschäftigt  

Die Berufsgenossenschaften (BGen) wollen ihr Ansehen aufpolieren. "Fehlerteufel" bei der Gewerkschaft ver.di  fertigten dazu im Einklang falsche Unterlagen an, die im Internet veröffentlicht wurden. Dafür hat sich der Geschäftsführer der BGW Herr Prof. Stephan B. am 20.10.2015 bei mir entschuldigt, aber meine Person wurde nicht im Internet rehabilitiert. Und ver.di beatwortet meine Schreiben nicht.

 

"Rentenklauer"

Das Schlagwort "Rentenklauer" habe ich von einem (Behörden-)Mitarbeiter der BG übernommen und hat mir gesagt, Herr Dr. med. D., der damalige leit. Arzt der BG Unfallstation Bremen, ist in der oberen BG-Etage als "Rentenklauer" bekannt. Insoweit verhindern auch die fehlerhaften Zwischenberichte von Herrn Dr. med. D. seit dem 02.07.1969 meine sachgerechte Unfallrente. 

 

Fazit: Die Zwischenberichte von Dr. med. D. sind nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

 

Chefarzt der BG Ambulanz Bremen erhält Post 

Jetzige Chefarzt der BG Ambulanz Herr Dr. med. Torsten M. kennt meine Fall 28.10.2008 und wird von mir Post erhalten. Dabei wird sich zeigen ob der Chefarzt die gleiche Courage hat, wie der Chefarzt Dr. med. Z. >Klick   

 

BGHW, BG ETEM, SG u. LSG in Prozessdelikt verwickelt

BGHW hat sich von dem Mitarbeiter der BG ETEM und damalige Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle, Herrn Dr. Ing. Jens J., am 29.08.2003 und 18.11.2004 (Bl.266) falsches Beweismittel anfertigen lassen.

Und wurde von Herrn Dr. Günter H. (BGHW) in dem Verfahren (S U 18 U 94/04) dem Richter K. am SG Bremen vorgelegt. Richter K. hat die Beweismittel aufgenommen und an den Gerichtsgutachter Herrn Dr. med. K. weitergeleitet. Dieses Geschehen haben die Beteiligten und auch das LSG (Richter Herr Reinhard E.) verheimlicht.

Am 07.09.2009 konnte mein Anwalt den Geschehensablauf u. Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren, aber erst nach dem rechtskräftigem Urteil (18.12.2008).

 

Geschäftsführer der BG ETEM gibt die Unwahrheiten zu

Der Geschäftsführer der BG ETEM Herr Olaf P. hat am 07.05.2009 (Bl.751/3) die folgende Stellungnahme abgegeben:  

 

"Zugegebenermaßen ist etwas missverständlich. Weil der Mitarbeiter mit dem Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) erklärt, er [Dr. Ing. Jens J.] habe eine abschließende gutachtliche Beurteilung des Ursachenzusammenhangs für meinen Fall abgegeben."

 

Dr. Ing. Jens J. hat seine Glaubwürdigkeit verloren

Mit der Stellungnahme ist gesichert, die BG ETEM hat keinen Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Fall von der BGHW (vormals GroLa BG) erhalten und hat noch nie einen Begutachtungsauftrag erledigt. Damit hat Herr Dr. Ing. Jens J. m. E. seine Glaubwürdigkeit verloren. Die BG ETEM und Herr Dr. Jens J. haben den Fehler nicht dem Sozialgericht Bremen und der BGHW offensichtlich gemacht und sind für den Schaden verantwortlich. >Klick

 

Fazit: Die von Dr. Ing. Jens J. angefertigten Unterlagen sind nur noch für ein Strafverfahren verwertbar. 

 

BGHW geht von einer falschen Tatsache aus

Mit der Stellungnahme vom 07.05.2009 ist gesichert, wörtlich geht die BGHW in dem Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 (Bl.751/2) von der falschen Tatsache aus:

 

"Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich auf Ihren Fall."

 

Fazit: Der Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 ist nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

  

BGHW hat ihr Ansehen u. Glaubwürdigkeit verloren

Sieben Monate nach dem Widerspruchsbescheid, gibt die BGHW am 26.07.2010 (Bl.844/5) wörtlich, mit dem Hinweis auf die monierte Stellungnahe vom 29.08.2003 bekannt:

 

"Aus den Schreiben der BGHW in diesem Zusammenhang war jeder Zeit für das Gericht erkennbar, dass es sich um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt."

 

Damit war gesichert, der Beklagten (BGHW) war zu jeder Zeit bekannt, die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003, angefertigt von Herrn Dr. Ing. Jens J. bezieht sich nicht auf meinen Fall.

 

Bis dato wurde aber kein Schreiben der BGHW bekannt, dass dem Gericht erkennbar gemacht haben soll, dass es sich bei die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle vom 29.08.2003 (Bl.174) um eine allgemeine Auskunft handelt. Und der VRLSG Herr Reinhard E. will davon auch nichts erkannt haben.

 

Fazit: Die Stellungnahme vom 26.07.2010 ist nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

 

Dauerthema, Richter sollte das LSG Bremen verlassen

Richter E. (re.)
Richter E. (re.)

Der VRLSG Reinhard E. hat nicht dafür gesorgt, dass der Widerspruchsbescheid (18.12.2009) nach dem Gesetz § 44 SGB X aufgehoben wurde.  

 

Fazit: Die Urteile (u. a. 18.12.2008) von Richter Ewe sind nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

Richter E. (re.)
Richter E. (re.)

Damit hat Herr Richter Reinhard E. m. E. seine Glaubwürdigkeit verloren und es sollte am LSG Bremen zum Dauerthema werden, dass der Richter E. das LSG zu verlassen hat und die Befangenheitsanträge liegen dem LSG Niedersachsen/Bremen vor. Dazu im Einklang gibt es von Richter E. die Stellungnahme vom 17.08.2012.

 

Fazit: Die Stellungnahme von Richter E. 17.08.2012 ist nur noch für ein Strafverfahren verwertbar. 

 

Mitarbeiter der BGHW verhindern mögliche Rente 

Ferner hat der spätere Vorsitzenden der BGHW Herr Dr. Günter H. u. Herr Egon R. der Aktenbearbeiter u. Prozessbevollmächtigte der BGHW eine mögliche Unfallrente verhindert. Denn Herr Dr. Günter H. und Herr Egon R. haben das falsche Beweismittel von Dr. Jens J. mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) mit krimineller Energie in den Prozess eingebracht, ohne erkennbar gemacht zu haben, dass es niemals einen Begutachtungsauftrag bei der BG ETEM gegeben hat.

 

Fazit : Der Schriftsatz von Dr. Günter H. (28.02.2005) ist nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

 

Mitarbeiter der BGHW Sven K. erregt Irrtum

Mit seiner Stellungnahme vom 26.07.2010 (Bl.844/5) erregte Sven K. den Irrtum, Schreiben der BGHW hätten dem Gericht zu jeder Zeit die vollständige Wahrheit offensichtlich gemacht. Wahrhaftig existieren solche Schreiben der BGHW aber nicht. Und wurde von dem Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. Günter H. mit der Stellungnahme vom 26.11.2015 und 17.12.2015 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Fazit: Die Stellungnahme (26.07.2010) von Sven Königer ist nur noch für ein Strafverfahren verwertbar. 

 

Richter am SG Bremen verhindert mögliche Rente 

Dem nicht genug hat auch der Vorsitzende Richter am SG Bremen Herr K. meine mögliche Rente verhindert. Denn der Vorsitzende Richter Herr K. hat in dem Prozess nicht einmal erwähnt, dass die Beklagte (BGHW) weiteres Beweismittel mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht, vom Gericht aufgegriffen u. an den Gerichtsgutachter Dr. med. K. weitergeleitet wurde.

 

Fazit: Das Urteil von Richter K. (10.10.2006) ist nur noch für ein Strafverfahren verwertbar. 

 

Richter am LSG wollen von der Wahrheit nichts wissen

Auch der Vorsitzende Richter am LSG Bremen Herr Reinhard E. und der jetzige Direktor am SG Bremen Herr Dr. Jörg S. haben in dem Prozess (L 14 U 199/06) meine mögliche Unfallrente verhindert. Denn der Richter Herr Dr. Jörg S. hat es zugelassen, dass der VRLSG  Richter Herr Reinhard E. in dem Berufungsverfahren keine vollständige Aufklärung betrieben hat, keine Amtshilfe zugelassen hat und keinem Prozessbeteiligten offensichtlich gemacht wurde, dass ich dem Gericht glaubhaft machen konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern (VHF). >Klick

 

Und obwohl das Gerichtsgutachten von Dr. med. K. vom 03.05.2005 mit dem Urteil vom 18.12.2008 überholt war, weil das Gutachten auf der falschen Tatsache fundiert, mein Herz hätte schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt, wurde das Gutachten von dem Richter Herrn Reinhard E. u. Richter Herrn Dr. Jörg S. weiterhin zur Urteilsfindung vollumfänglich verwertet und haben damit meine mögliche Unfallrente verhindert und ihre Glaubwürdigkeit verloren.

 

Fazit: Das Gerichtsgutachten (03.05.2005) ist nur noch für ein Strafverfahren verwertbar. 

  

Rentengutachter u. Chefarzt deckt Manipulation auf

In dem Berufungsverfahren (L 14 U 183/05) vor dem LSG Bremen u. Verkehrsunfallsache vom 19.06.1968 ist mit dem Urteil vom 18.12.2008 sogleich gesichert.

 

Zu unrecht hat der Richter Herr Dr. Jörg S. es zugelassen, dass der VRLSG Herr Reinhard Ewe das Gutachten von Dr. med. Dirk I. als Gerichtsgutachten für die Urteilsfindung am 18.12.2008 verwertet hat. Denn wahrhaftig ist es ein Parteigutachten der BGHW und wurde durch das Zurückhalten von Beweismittel von der BGHW manipuliert. Diese Tatsache hat der Rentengutachter und  Chefarzt Herr Dr. med. Z. am 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert. Sogleich wurde dokumentiert, dass die BGHW meinen li. Knieschaden mit einer MdE 10% als Unfallfolge unterschlagen und sich damit eine mögliche Rentenerhöhung erspart hat.

 

Fazit: Das Parteigutachten (15.06.2005) ist nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

 

Dauerthema, Richter sollte das LSG Bremen verlassen 

Richter E. (re.)
Richter E. (re.)

Damit hat der Herr Richter Reinhard E. m. E. seine Glaubwürdigkeit verloren und es sollte am LSG Bremen zum Dauerthema werden, dass der Richter E. das LSG zu verlassen hat.  

 

Erfolgreiche Ermittlungsarbeit mit Google. >Video

Die folgende Fotostrecke aus Vietnam wurde von dem Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. jur. Udo Schöpf für die Öffentlichkeit mit Google zugänglich gemacht. 

In der Fotostrecke ist der Mitarbeiter der BG ETEM Herr Dr. Ing. Jens J. abgebildet und im Sinne der BGHW Irrtum erregende Schriftstücke - zum verwerten in den damals laufenden Gerichtsprozess - angefertigt hat und hält Vorträge in Vietnam. Herr Dr. Udo S. sitzt zusammen mit Herrn Dr. Ing. Jens J. in Vietnam an einem Tisch und schädigt m. E. damit das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Berufsgenossenschaften, Welt weit.

Die Irrtum erregenden Schriftstücke wurden mit dem Schriftsatz von Herrn Dr. Günter H. am 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht und wurden zu meinem Nachteil von dem Richter Reinhard E. (LSG Bremen) zur Urteilsfindung verwertet. Wenn dem nicht so sein soll, erwarte ich von Herrn Dr. Udo S., dem Vorsitzenden der BGHW und Herrn Dr. Ing Jens J., sowie von Herrn Dr. Günter H. und Richter Reinhard E. eine persönliche Stellungnahme die ich der Öffentlichkeit zugänglich machen werde.

 

Prozessdelikt, SG & LSG Bremen werden angreifbar

Das Sozialgericht Bremen (Richter K.) hat die fehlerhaften Schriftstücke aufgegriffen und an den Gerichtgutachter weitergeleitet. Ohne bekannt gemacht zu haben, dass die BGHW weiteres Beweismittel in den Begutachtungsprozess eingebracht hat und Prozessdelikt wird ableitbar.

 

Wenn meine Vorhaltungen unberechtigt sein sollen, erwarte ich von allen Beteiligten eine Strafanzeige mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Hinweis:

Einer Strafanzeige sehe ich gelassen entgegen und ist schon einmal von dem Justitia der BGHW Herrn Jörg S. am 02.09.2014 erfolglos angestrengt worden und den Geschehensablauf meiner Akte gekannt hat.

 

Angeblich wird niemand über den Tisch gezogen

In einer mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen hat die Richterin am 04.03.2019 wörtlich vorgetragen:

 

"Hier wird niemand über den Tisch gezogen, es ist die Aufgabe des Gerichts, dem Kläger zu seinem Recht zu verhelfen."

 

LSG Bremen hält Pflichtverletzungen geheim

In dem Gesprächsverlauf hat die Richterin aber kein Wort über die Tatsache verloren, hier liegt aktenkundig Prozessdelikt, Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel vor. Von der Kriminalpolizei wurde mir erklärt, hier sind Kriminelle am Wirken, die verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt, weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten.

Auf jeden Fall soll hier etwas verheimlicht werden. >Klick

 

BGHW will ihr Ansehen aufpolieren, ich bin dazu bereit

Die Aktionen der BGHW mit den externen Anwälten zementiert, die BGHW will das Ansehen der Beteiligten aufpolieren. Zur Güte wäre auch ich wie folgt dazu bereit.

 

In der Stromunfallsache hat die BGHW in dem Schreiben vom 07.01.2003 und weiteren Schreiben dokumentiert, mit Stromunfällen kennt sich die BGHW nicht aus.

Damit wären die Pflichtverletzungen erklärbar und warum die BGHW mein Vorhofflimmern nicht im Bescheid als Gesundheitsschaden festgesetzt hat. Und ich würde nicht mehr hinterfragen, warum die BGHW am 19.06.2007 keine "Amtshilfe" von Dr. med. Wolfgang Z. angenommen hat, wenn mein Vorhofflimmern zu einer Unfallrente mit einer MdE nicht unter 20% führt.

Natürlich muss es zu einer Rentennachzahlung über 18 Jahre mit Zinsbescheid kommen. Die Kosten der externen Anwälte und Gerichtskosten muss die BGHW auch übernehmen und meine Person (unfallmann.de) muss öffentlich rehabilitiert werden.

 

Staatsanwaltschaft bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen konnte mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen bestätigen und hat erklärt:

 

"Für die Beseitigung der fehlerhaften Schriftstücke ist die aktenführende Behörde zuständig."

 

Die BGHW beseitigt aber keine fehlerhaften Schriftstücke und behauptet, es gibt keine Pflichtverletzungen.

 

Fazit: Der Bescheid (17.11.2009) ist das Fundament für ein Strafverfahren.

 

Wem was anzulasten ist

Wem was anzulasten ist wurde auch am 30.01.2011 in der Stromunfallsache und am 03.03.2011 in der Verkehrsunfallsache zur Niederschrift gebracht.

 

Fazit: Diese Niederschriften sind das Fundament für Strafverfahren und die Beteiligten sind personifiziert.

 

Interne Unterlagen der BGHW, ist "harter Tobak"

Interne Unterlagen (05.10.2009) der BGHW liegen vor und dokumentieren das Vorgehen der Beteiligten gegen meine Person nach Stasimanier. Und wurde von der Kripo Bremen als "harter Tobak" bewertet.

 

Fazit: Die internen Unterlagen sind in einem Strafverfahren zu verwerten.

 

BGHW legt mir eine "Geheimhaltungsliste" vor

Am 20.03.2019 hat die BGHW eine "Geheimhaltungsliste" angefertigt über 45 Schriftstücke, die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglichen machen soll. Der BGHW kann ich nicht folgen, weil ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) folge. Und die vielen Millionen Versicherte und Staatsanwaltschaft Bremen soll über meine Webseite erfahren, was die BGHW geheim halten will.

 

Fazit: Die "Geheimunterlagen" (20.03.2019) sind in einem Strafverfahren zu verwerten.

 

Ich warte auf die allgemeine Öffentlichkeit u. Presse

Diese "Geheimunterlagen" und die vorliegenden Akten kann die Presse und allgemeine Öffentlichkeit von mir in Kopie greifbar erhalten.

 

Wartet die BGHW auf mein Ableben?

Auf Anfrage der BGHW haben die Mediziner schon am 28.11.2007 der BGHW erklärt:

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

BGHW bringt Rechtsstreitigkeiten nicht zum Abschluss 

Der BGHW war mit meinem Schriftsatz vom 08.03.2019 bekannt, eine Mediation könnte die Angelegenheit zum Abschluss bringen u. wäre gut für meine Gesundheit. Hätte die BGHW es zum Abschluss der Streitigkeiten kommen lassen, wäre erkannt, meine Gesundheit und Leistungsfähigkeit wird gemäß § 1 SGB VII mit allen geeigneten Mitteln von der BGHW wiederhergestellt.

 

Die Mediation am 05.06.2019 hat gezeigt, die BGHW hat kein Angebot zur Güte mitgebracht und wollte von Anfang an die Rechtsstreitigkeiten. Dazu im Einklang liegt ein Bescheid der BGHW vom 12.09.2002 (Verkehrsunfall) u. 27.04.2004 (Stromunfall) vor und musste zu Rechtsstreitigkeiten führen und haben meine Gesundheit geschädigt. So hat mir die BGHW auch keine Hilfsmittel angeboten, wie Haltegriffe im Bad wegen Sturzgefahr und kein E-Bike zum bewältigen meiner Muskelschwäche.

 

Sozialgericht muss mir zu meinem Recht verhelfen

Pflichtgemäß muss mir das Sozialgericht (SG) zu meinem Recht verhelfen. So hat es mir die Richterin am 04.03.2019 ja erklärt. 

 

Körperverletzung im Amt

Nach meiner Meinung liegt Körperverletzung im Amt vor.

Der BGHW ist nämlich bekannt, ich bin Schwerbehindert und leide unter einem Herzschaden der meine Gesundheit gefährdet. Offensichtlich wollte die BGHW die Rechtsstreitigkeiten von Anfang an nicht zum Abschluss bringen und wartet auf mein Ableben.

  

Wenn dem so ist und Körperverletzung im Amt vorliegt, dann wären ja mit dem Bescheid der BGHW vom 12.09.2002 und 27.04.2004  zwei raffiniert eingefädelte Straftaten ableitbar. Und wenn das SG nicht dafür sorgt, dass die Entscheidungen der BGHW aufgehoben werden, wäre das SG Bremen daran beteiligt.

 

BGHW will nicht zahlen,

spielt auf Zeit und wurde im TV am 05.12.2018 gesendet.

 

Wem was anzulasten ist?!

Am 30.01.2011 wurde in der Stromunfallsache und in der Verkehrsunfallsache am 03.03.2011 stichhaltig dokumentiert und personifiziert, wem von Anfang an was anzulasten ist. Diese Schreiben wurden bis dato nicht beantwortet und finden sich nicht an der richtigen Stelle im Geschehensablauf der Akten wieder. 

 

Geht eine Berufsgenossenschaft über "Leichen"???

Es entsteht m. E. der Eindruck, die BGHW geht mit aller Härte vor, wartet auf die Beerdigung der Geschädigten um sich Entschädigungsansprüche zu ersparen. Dazu im Einklang hat die BGHW im Jahre 2013 auch das Bundesverdienstkreuz für finanzielle Einsparungen erhalten. So wird natürlich das Bundesverdienstkreuz und Ansehen der Berufsgenossenschaften geschädigt. >Klick.

   

Was ist nur los in Bremen? 

Erich Neumann - Alias Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur? >Klick

In Bremen ist der Teufel los!

Allein kämpft ein Mann für das Gesetz.

Die Story erinnert an den Film "12 Uhr mittags", ist aktuell wie nie zuvor, fängt in Bremerhaven an u. geht "AROUND THE WORLD". Der Kontakt mit den Filmemachern ist aufgenommen. >Klick

 

Bandendelikt in der gesetzlichen Unfallversicherung

Schon am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid zur Tatsache gemacht, aber die BGHW streitet jede Pflichtverletzung ab.

Liste gefährlicher Personen aufgenommen

Ich bin nicht James Bond der 007, ich habe keine Waffe und keine Lizenz zum Töten.

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht: Das Schwert der Gerechtigkeit ist meine Waffe, darüber berichtet die Presse. >Klick

 

Offenbar fühlt sich die Geschäftsführung der BGHW durch meine erfolgreiche Ermittlungsarbeit und Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Bremen bedroht. So wurde ich in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen (05.10.2009), habe Hausverbote erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde "Redeverbot" erteilt.

 

Rechtswidrige Hausverbote u. Redeverbot erteilt

Tatsächlich wollen sich die Beteiligten nicht rechtfertigen und haben diese Tatsache am 28.11.2009 selbst dokumentiert.

 

Unfallmann wird zum Detektiv in eigener Sache 

In der mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen wurde mir am 22.11.2012 erklärt und in den Urteilen dokumentiert, wenn meine Klagen erfolgreich sein sollen, muss ich dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. So bin ich ungewollt zum Detektiv geworden, decke Pflichtverletzungen und kriminelle Handlungen im Sozialsystem auf. Und habe sofort am 22.11.2012 bei der Staatsanwaltschaft Bremen einen Strafantrag gestellt.

 

Auf dem Dach der BGHW erholen sich die Bearbeiter

Die Presse berichtet, dass sich die (Behörden-)Mitarbeiter auf dem Dach der BGHW erholen. Dazu der Bericht mit einem Foto. >Klick  

Bedrohungsmanagementteam taucht auf

Scheinbar fühlen sich die Mitarbeiter der BGHW von einer strafrechtlichen Verurteilung bedroht. So wird nachvollziehbar, warum die Mitarbeiter meine Akte nicht bearbeiten möchten und am 29.04.2016 das Bedrohungsmanagementteam auftaucht und erklärt, meine Schreiben sollen mit "Bumerangsätzen" beantwortet werden und wird die Aufklärung verzögern.

BGHW legt mir "Geheimhaltungsliste" vor

Am 20.03.2019 hat die BGHW eine "Geheimhaltungsliste" angefertigt über 45 Schriftstücke, die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglichen machen soll. Ich folge nicht der BGHW, denn die vielen Millionen Versicherte und Staatsanwaltschaft Bremen soll über meine Webseite erfahren, was die BGHW Geheimhalten will.

 

Entschädigung für üble Nachrede und Verleumdung

Die üble Nachrede ist gesichert. Dazu im Einklang ist meine Person zu rehabilitieren und ich habe bei der BGHW am 01.07.2019 einen Antrag auf Entschädigung gestellt. 

27.06.2019

Eid. Versicherung, die Richtigkeit wird angezweifelt

Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje und sein Mitarbeiter Herr Sven Gerke haben im Kampf um Unfallrente eidesstattliche Versicherungen vorgelegt, deren Wahrheit angezweifelt werden. >Klick

 

 

1.) Was ist abgelaufen u. wie gehen die Beteiligten vor:

In den Verwaltungsverfahren haben die Gutachter der BGHW meine Unfallfolgen aus dem Verkehrsunfall vom 19.06.1968 und meinem Stromunfall vom 20.03.2001 dokumentiert. Aber in den Verwaltungsentscheidungen hat die BGHW die diagnostizierten Gesundheitsschäden nicht übernommen.

 

So wurde ich im Jahre 2003 vor das Sozialgericht Bremen (SG) gezerrt und habe die Klagen mit meinem Anwalt Herrn Dr. jur. Peter Guhl eingereicht. 

Wir sind am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht Bremen (LSG) gescheitert und mussten auch vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel scheitern.

 

Denn in der Stromunfallsache hat das SG in guter Zusammenarbeit mit der Beklagten (BGHW) das fehlerhafte Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 anfertigen lassen.

 

Dazu hatte Dr. Ing. Jens Jühling - ein Mitarbeiter der BG ETEM in Köln - nach den Wünschen der BGHW Beweismittel fälschlich angefertigt. Es wurde vom SG aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter weitergeleitet. Wonach der Gerichtsgutachter keine Unfallfolge mehr bestätigen konnte, weil er unrichtig davon ausgegangen ist, mein Gesundheitsschaden (Vorhofflimmern) habe schon vor dem Unfalltag bestanden. Dass ich aber glaubhaft machen konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern, ist dem SG u. LSG und der BGHW seit dem Urteil vom 18.12.2008 bekannt. Diese wichtige Tatsache wurde aber keinem Beteiligten in dem damals laufenden Prozess bekannt gemacht.

 

Es wurde auch nicht die angebotene Amtshilfe (19.06.2007) von dem Sachverständigen Herrn Dr. med. W. Zschiesche zugelassen, der sich bei der BG ETEM mit Stromunfällen auskennt. Insoweit auch erst nach dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 in seinem Gutachten vom 08.04.2009 dokumentieren konnte, dass der verspätete Arztbesuch eine Unfallfolge ist.  

 

In der Verkehrsunfallsache konnte die BGHW im Verwaltungsverfahren durch das Zurückhalten von Beweismittel (Bl.62/Rs.) erreichen, dass im Rentengutachten (05.09.2003) nicht mehr erkannt werden konnte, dass es wahrhaftig an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einem Abbruch mit einer MdE von 10% gekommen ist. Im Gerichtsprozess hat das Sozialgericht der Beklagten (BGHW) erlaubt ein Gutachten wie im Verwaltungsverfahren nach ihren wünschen anfertigen zu lassen und hat zu einem Gutachten (15.06.2005) geführt, dass nicht erkannt hat, dass es wahrhaftig an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einem Abbruch mit einer MdE von 10% gekommen ist.

Und in dem im Berufungsverfahren vor dem  LSG Bremen hat der Richter Reinhard E. den Irrtum erregt, das SG habe das Gutachten vom 15.06.2005 anfertigen lassen und nicht die Beklagte (BGHW). Und nimmt keine weitere Aufklärung vor.

    

Die merkwürdigen Handlungen konnte ich durch das Studieren der Akten aufdecken. Damit wurde ich für die Beteiligten zu einer gefährlichen Person und haben mich am 05.10.2009 in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen. Mir wurden rechtswidrige Hausverbote erteilt und die Mitarbeiter der BGHW haben "Redeverbot" erhalten. 

 

Nun wurde im Jahre 2019 versucht, die Pflichtverletzungen mit merkwürdigen Eidesstattlichen Versicherungen zu unterdrücken.

 

Untere Hierarchie hat keine Akteneinsicht 

Ferner hat mir eine Mitarbeiterin der BGHW erklärt, meine Akte wäre für die untere Ebene der Hierarchie gesperrt und könnte nur noch auf der oberen Ebene der Hierarchie geöffnet werden. Insoweit war es gut, dass ich im Treppenhaus auf allen Ebenen der BGHW mit meiner Sirene am 08.11.2018 die Mitarbeiter auf meine Webseite hinweisen konnte. Mit meiner Webseite können nun alle Mitarbeiter nachvollziehen, wie die Geschäftsführung und obere Hierarchie vorgeht.

 

2.) Was ist noch abgelaufen:

 

19.06.1968

20.03.2001

Zwei schwere Arbeitsunfälle habe ich überlebt. >Klick

Die Unfallfolgen aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 hatten sich soweit verschlimmert, dass ich meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik Ende 2001 verloren habe. Vor diesem Hintergrund habe ich bei der BGHW einen Verschlimmerungsantrag gestellt. So gleich habe ich meinen Arbeitsunfall vom 20.03.2001 zur Entschädigung angezeigt und chronisches Vorhofflimmern durch einen Stromschlag mitten in mein Herz ausgelöst hat.

 

27.02.2004

BGHW kündigt hohe Entschädigung an

Mit der Gesprächsnotiz vom 27.02.2004 hat die BGHW  festgesetzt, Aufgrund der festgestellten Unfallfolgen aus den zwei Arbeitsunfällen, wird es zur höchsten Entschädigung (Maximalentschädigung) kommen die ein Versicherter erhält und nicht mehr am Berufsleben teilnehmen kann. Dazu im Einklang wurde mir eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben abgelehnt und die BGHW hat erkannt und wörtlich dokumentiert:

 

"Aufgrund der festgestellten Unfallfolgen [...] keine Aussicht mehr besteht, ihn durch finanzielle Unterstützung wieder beruflich einzugliedern."

  

BGHW will nicht zahlen u. schädigt Ansehen der BGen

Die am 27.02.2004 angekündigte Entschädigung aus den zwei Arbeitsunfällen habe ich nicht erhalten und bin bei der BGHW kein Einzelfall. Darüber hat auch das Fernsehen (05.12.2018) berichtet.

 

Fahrt in den Tod, Autos wirbelten durch die Luft 

Diese Webseite ist ein aktueller Tatsachenbericht über Trixereien und Pflichtverletzungen mit dem sich die Berufsgenossenschaften (BGen) rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen u. beginnt am 19.06.1968 um Mitternacht nach einer Fahrt in den Tod, wobei mir als Fahrer eines Autotransporters ein alkoholisierter LKW-Fahrer in die Quere kam und meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekosten hat. 

 

Ferner habe ich am 20.03.2001 im Med. Tech. Notdienst einen Stromschlag mitten in mein Herz überlebt und hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst. So haben es die Mediziner der BGHW festgestellt. Darauf hat sich die BGHW von dem Mitarbeiter der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) in Köln - Herrn Dr. Ing. Jens Jühling - zum Ablehnen meiner Ansprüche falsches Beweismittel anfertigen lassen und in den Gerichtsprozess eingebracht. Das Gericht hat die fehlerhaften Schriftstücke aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter weitergeleitet. Im Gerichtsverfahren wurde verheimlicht, dass die Beklagte (BGHW) neues Beweismittel in den Prozess eingebracht hat.

So ist der Gerichtsgutachter fehlerhaft davon ausgegangen mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt und ist keine Unfallfolge. Dagegen konnten wir uns nicht wehren, weil das Gericht und die Beklagte (BGHW) die Wahrheit unterdrückt haben.

 

Gerechtigkeit wurde zur Herzenssache 

Mein Kampf um Gerechtigkeit wurde zur Herzenssache u. mein Wissen aus der Medizintechnik, war ein wichtiger Vorteil und konnte mit einem Notarztbericht (06.02.2001) und Gutachten (21.07.2008) glaubhaft machen, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Damit war das Gerichtgutachten vom 03.05.2005 überholt. Davon will das Gericht und die Beklagte (BGHW) aber nichts wissen und hält die Wahrheit unterdrückt.

 

Schon mit dem Schriftsatz vom 16.06.2008 und in den mündlichen Verhandlungen vor dem LSG Bremen am 18.12.2008 haben wir die Manipulation angezeigt, jedoch von dem Richter Reinhard Ewe gab es kein rechtliches Gehör und der Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr Egon Rief hat die Manipulation energisch abgestritten.

 

In dem Urteil vom 18.12.2008 ist der Richter Reinhard Ewe am LSG weiterhin dem fehlerhaften Gerichtsgutachten gefolgt und hat meine Berufungsklage abgeschmettert.

 

Leider konnten mein Anwalt und ich erst am 07.09.2009 und nach den rechtskräftigen Urteilen vom 18.12.2008 Prozessdelikt und Manipulation dokumentieren.

 

Allein gegen das SG/LSG Bremen & BGHW

Allein und ohne Anwalt habe ich weitergemacht, denn mein Anwalt wollte nicht gegen das Sozialgericht Bremen antreten und hat mir viel Glück gewünscht.

 

17.11.2009

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen konnte mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen bestätigen und hat erklärt:

 

"Für die Beseitigung der fehlerhaften Schriftstücke ist die aktenführende Behörde zuständig."

 

Die BGHW beseitigt aber keine fehlerhaften Schriftstücke und behauptet, es gibt keine Pflichtverletzungen. 

 

22.11.2012

Auftrag vom LSG zur Verbrecherjagt erhalten

Ein Anwalt und meine Rechtsschutzversicherung haben erkannt, es liegen kriminelle Gründe für die Wiederaufnahme meiner Verfahren vor. Dazu hat der Richter Reinhard Ewe am 22.11.2012 erklärt, die Wiederaufnahme der Verfahren werden sofort zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Damit habe ich quasi den Auftrag zur Verbrecherjagt erhalten. Noch am gleichen Tage habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen aufgesucht (Az.:150 AR 63481/12).

 

Dort habe ich das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 vorgelegt und nach dem Sichten habe ich die Zusage von der Staatsanwältin erhalten, ich müsste mich um nichts mehr kümmern, die Staatsanwaltschaft Bremen wird die Sache mit einer Verleumdungsklage ins Rollen bringen. Wahrhaftig hat die Staatsanwältin aber nichts ins Rollen gebracht, sondern die Sache wurde am 19.11.2013 eingestellt. 

 

Obgleich es viel News gibt, hat die Presse am 05.11.2014 letztmalig über meinen Fall berichtet. Und das Bremer-Fernsehen hat klargestellt, es wird nichts gesendet.

 

Der Rentengutachter und Chefarzt Herr Dr. med. Zechel hatte mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 der BGHW und dem LSG Bremen offensichtlich gemacht, dass die BGHW Beweismittel (wie den Röntgenbefund von Dr. med. G. vom 12.10.1968, Bl.62/Rs.) zurückgehalten hat. Die BGHW und Gerichte beseitigen diesen Fehler nicht. So gibt es bis dato auch kein Rentengutachten, dass die Teil-MdE 10% in meinem li. Knie festgesetzt und entschädigt.

 

Im Jahre 2014 hat mein Anwalt durch die Presse von meinem Teilerfolg erfahren und bei einem Treffen im Weser-Kurier im Scherz gesagt, ich könnte ihm doch etwas abgeben. Und war damit einverstanden als ich versprochen habe, wenn ich meine 100.00 EURO Nachzahlung erhalten habe werde ich ihn zur heißen Schokolade einladen.

 

14.12.2017

Ich möchte mein Versprechen einlösen, dazu muss ich aber erst meine gefährliche Arbeit erledigen. Und denke an den Fall "Gustl Mollath" und das Ereignis vor dem Polizeihaus am 15.04.2015. Herr Lutz Müller -  Polizeipräsident Bremen - kennt meinen Fall u. hat am 12.03.2012 festgestellt ich würde alles richtigmachen.   

 

Polizeibeamte greift mich körperlich an

Als ich am 15.04.2015 meine Strafanzeige erweitern wollte, wurde ich nämlich von einem Polizeibeamten vor dem Polizeihaus Bremen körperlich Angegriffen, festgenommen und eingesperrt. In der Strafsache kam es am 14.12.2017 zu einer mündlichen Verhandlung und keiner der im dienststehenden 10 Beamten ist der Vorladung gefolgt.

 

Erkenntnisse über die Trixereien im Sozialsystem

Mit meiner Webseite und Akte wird nachvollziehbar dokumentiert, wie die Trixereien und Pflichtverletzungen eingefädelt werden, mit dem sich die Berufsgenossenschaften (BGen)  bis dato meine möglichen Entschädigungsansprüche ersparen. Und wie die Beteiligten vorgehen damit bestimmte Beweismittel für die Öffentlichkeit nicht zugänglich werden und von den Beteiligten für die Trixereien angefertigt wurden.

  

20.03.2019

Schriftstücke schädigen das Ansehen der BGHW

Die BGHW hat offenbar erkannt, ihre selbst angefertigten Schriftstücke schädigen das Ansehen der BGen u. will nun das Ansehen aufpolieren. Dazu im Einklang wurde mir die "Geheimhaltungsliste" vom 20.03.2019 vorgelegt und erklärt, diese 45 Schriftstücke und auch das interne Schreiben vom 05.10.2009 darf ich nicht mehr vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen. 

 

Mit den Schriftstücken wird aber sogleich das rechtswidrige Vorgehen und der Geschehensablauf in meine Akte dokumentiert. Insoweit habe ich natürlich die 45 Schriftstücke nun explizit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Dazu ist zu sagen: 

Aus dem Landgericht Hamburg (LG-HH) habe ich die Verfügung vom 10.05.2019 (Az.: 324 O 128/19) und eine Klageschrift der externen Anwälte der BGHW vom 20.03.2019 erhalten. >Klick

 

Damit wurde nicht nur meine Webseite angriffen sondern auch mein finanzieller Haushalt. Denn die BGHW verlangt, dass ich die Gerichtskosten und die externen Anwälte bezahlen soll. Dabei hat die BGHW doch interne Anwälte die keine Kosten verursachen.

 

Nun hat die BGHW mit der Geheimhaltungsliste ein 4. Verfahren mit externen Anwälten ins Rollen gebracht. Und wenn ich alles bezahlt habe, ist kein Geld mehr auf meinem Konto. 

Leider verhindert die BGHW weiterhin durch Pflichtverletzungen die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen. Und bei der Güteverhandlung am 06.05.2019 vor dem Sozialgericht Bremen (SG) hat die BGHW überhaupt kein Angebot zur Güte mitgebracht.

 

Seit meinen Anträgen im Jahre 2001, ist ein möglicher Maximalanspruch von mehr als 250.000 Euro aufgelaufen.

 

Meinen Anspruch muss ich einfordern

Es ist wichtig sein Recht und Anspruch auch mit Zinsen einzufordern, würde ich darauf verzichten, erkennen die Beteiligten Manipulation u. Pflichtverletzungen lohnen sich und so etwas darf nicht sein. Wie das SG Bremen mit dem Zeitungsbericht vom 29.06.2016 zementiert. 

 

BGHW legt merkwürdige eid. Versicherung vor

Die Klägerin (BGHW) hat u. a. mit einer merkwürdigen eid. Versicherung vom 05.12.2018 und externen Anwälten, die den Geschehensablauf in meiner Akte nicht kennen, am 10.12.2018 bei dem LG HH zu einem Beschluss kommen lassen, der mir etwas Untersagt. Als ich mit dem Schreiben vom 16.04.2019 erklärt habe, ich möchte die merkwürdige eid. Versicherung (05.12.2018) im Original sichten, wurde mir der Wunsch nicht erfüllt. Vielmehr noch wurde mir mit einem Schreiben der externen Anwälten vom 14.02.2019 eine "Abschlusserklärung" zur Unterschrift vorgelegt und hätte die Sache endgültig zum Abschluss gebracht, dem bin ich nicht gefolgt. Und nun plötzlich geben die externen Anwälte der BGHW  in der gleichen Sache am 13.05.2019 bekannt, die Klägerin (BGHW) ist auch bereit eine Mediation mit dem Beklagten zu führen. Natürlich bin auch ich bereit zu einer Mediation. Und mit Beschluss vom 21.05.2019 hat das LG HH festgesetzt es kommt zur Mediation. 

 

3. Was ist noch abgelaufen:

 

Mit Anwalt bin ich in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht Bremen (LSG) und auch vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) gescheitert. Danach konnten mein Anwalt und ich aufdecken, dass die BGHW und das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifbar sind. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und hat sich auch nicht gegenüber der Presse zu meinem Fall geäußert.

 

Klagehäufigkeit legt BGHW & Sozialgericht lahm  

Ich habe ohne Anwalt weitergemacht und konnte am 27.05.2011 u. a. interne Unterlagen der BGHW vom 05.10.2009 herbeischaffen und dokumentieren, die Beteiligten wollen sich nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen und die Wiederaufnahme meiner Verfahren war mit den Unterlagen begründet die sich auch in der Geheimhaltungsliste vom 20.06.2019 befinden.

Klagehäufigkeit legt die BGHW & SG Bremen lahm. >Klick

 

Die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier" vor

Die Kriminalpolizei Bremen hat das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet und mir erklärt, hier ist eine kriminelle Vereinigung am Wirken und die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier" vor.  Ich soll auf meine Gesundheit aufpassen. Die Beteiligten werden niemals zurückrudern und erwarten eine Freiheitsstrafe. Sie wollen meinen Fall zu einem Fall wie "Gustl Mollath machen. Und die Staatsanwaltschaft Bremen wird keine Ermittlungen einleiten, weil sie überlastet ist. Und ich soll die Staatsanwaltschaft in einem anderen Bundesland einschalten. Dieses habe ich in Niedersachen versucht und ist gescheitert, weil ich in Bremen meinen Wohnsitz habe.

 

Richter am LSG Bremen, fordert Verbrecherjagt 

Mit einem Anwalt habe ich um die Wiederaufnahme (WA) meiner Verfahren vor dem LSG Bremen geklagt. Meine Klagen wurden am 22.11.2012 abgelehnt. Sollen aber zugelassen werden, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Damit habe ich quasi den Auftrag zur "Verbrecherjagt" erhalten. Diesen Auftrag wollte ich mit Hilfe der Staatsanwaltschaft Bremen erledigen und habe sogleich am 22.11.2012 einen Strafantrag gestellt.

 

Von der Staatsanwaltschaft Bremen konnte ich keine Unterstützung erwarten, weil die Staatsanwaltschaft Bremen bekanntlich überlastet ist. Und hole mir die Unterstützung von Außen, mit meiner Webseite.

 

Für Kriminelle bin ich eine gefährliche Person 

Ich habe schon in einem anderen Fall die "Verbrecherjagt" unterstützt. So konnte mit meiner Hilfe eine bewaffnete Bande dingfest gemacht werden und Millionen Schaden in Europa angerichtet haben. Dazu im Einklang liegen die Schreiben der Staatsanwaltschaft u. Zeitungsberichte vor.

 

Ferner musste im Sozialsystem Bremen ein Mitarbeiter gehen, weil ich seine kriminellen Handlungen zur Niederschrift gebracht habe. Für Kriminelle bin ich offenbar eine gefährliche Person, weil der Gesetzgeber sie hinter Gitter bringen kann, wenn ich dafür sorge, dass die wahre Sach-und Rechtslage in meiner Akte zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommt.

 

05.10.2009

Liste gefährlicher Personen, bin ich aufgenommen

Mit dem internen Schreiben vom 05.10.2009 ist dokumentiert, ich wurde von der BGHW in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen. Und es wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen, die ich durchbrochen habe

 

Als Radio-Fernsehtechniker habe ich die Fehlersuche gelernt und habe in der Medizintechnik 16 Jahre meine Aufträge nach dem ungeschriebenen Gesetz erledigt:

 

"Fehler müssen restlos beseitigt werden" 

 

Kriminalprävention in der Behörde der BGHW

DIE GOLDENE HAND 

Wie mein Zeugnis vom 03.01.2001 bestätigt, waren alle zufrieden, und es wurde mir gesagt, ich hätte DIE GOLDENE HAND. Was ich damit vollbracht habe erzählt die BGHW in einem  passenden Film. >Video

 

Mit meiner Hand habe ich Pflichtverletzungen aufgedeckt, für die sich kein Mitarbeiter der BGHW rechtfertigen will und ist für die (Kriminal-)Präventionsarbeit der BGHW wichtig. 

 

Ein Dankeschön und keine Rechnung möchte ich von der BGHW mit dem Hinweis auf die folgenden Aktionen erhalten:

 

Mein Einsatz (08.11.2018) mit der "Polizeisirene" in der Behörde der BGHW.

Mein Hinweis auf das Zurückhalten von Beweismittel zur Sache "Tietjensee"
Das Vernichten von Unterlagen zur Sache "Feuer".
Die "Geheimhaltungsliste" über Unterlagen die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen soll. 

 

Diese Aktionen haben nämlich gezeigt, wie die Mitarbeiter der BGHW reagieren, die sich nicht für Pflichtverletzungen und Prozessdelikt rechtfertigen wollen und unter Belastungsstörungen leiden. Zur Verteidigung haben sie nun externe Anwälte zugeschaltet und den wahren Geschehensablauf in der Akte nicht kennen.

 

Prozessbevollmächtigte der BGHW wurde zum Verräter

Egon R. hat mir nämlich die Handakte vorgelegt die ich niemals einsehen sollte und war bei meiner Akteneinsicht anwesend, obwohl es ihm mit einer Verfügung der Geschäftsführung untersagt wurde (09.06.2009, Bl.1464).

 

Prozessbevollmächtigte der BGHW wurde abgezogen

Der Bearbeiter meiner Akte und Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr Egon R. wurde von der Geschäftsführung der BGHW - Herr Bernd Tietje - am 21.07.2009 von meinem Fall abgezogen.

 

Neue Erkenntnisse und Trixereien 

Durch meine o. g. Aktionen hat die BGHW neue Erkenntnisse erhalten u. könnte nun dafür sorgen, dass es bei der Bearbeitung von Akten zu keiner Pflichtverletzung mehr kommt u. bei den Mitarbeitern Belastungsstörungen auslösen. >Klick

 

Ansehen der BGen könnte aufpoliert werden 

Damit könnte sich die BGHW als eine Behörde auszeichnen, der die Sicherheit und Gesundheit seiner Beschäftigten wichtig ist. Das schätzen sowohl ihre Mitarbeiter/innen; die Mitglieder; die Versicherten und würde das Ansehen der Berufsgenossenschaften (BGen)aufpolieren. Siehe auch im Gästebuch unter #681+#881

 

Richter am SG & LSG Bremen halten sich dumm >Klick 

„Die Wahrheit interessiert mich nicht,“ sagte ein Richter. Und meine Richter in Bremen halten sich dumm, um „Prozessbetrug“ und „Sozialskandal“ zu unterdrücken.

Richter Kunert am SG Bremen stellte sich in seinem Urteil vom 10.10.2006 im Sinne der BGHW dumm. Und nur weil ich mich mit Medizinischen-Geräten und EKG-Monitoring auskenne, konnte dieses mit dem Gutachten aus dem Herzzentrum Hamburg vom 21.07.2008 nachvollziehbar aufgedeckt werden. >Klick

 

Dumm gehalten hat sich auch Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen, weil er u. a. keine "Amtshilfe" (19.06.2007) zugelassen hat. Und in seinem Urteil vom 18.12.2008 vollumfänglich dem Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 gefolgt ist und unrichtig davon ausgeht, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Wahrhaftig wurde dem Richter aber glaubhaft gemacht, mein Herz war bis zum Unfalltag frei von Vorhofflimmern. Und dem Gerichtgutachter wurde diese ausschlaggebende Tatsache verheimlicht.

 

Nach 46 Jahren: "Teilerfolg im Kampf um Unfallrente"

Am 19.06.2014 kam es zum Teilerfolg in der Verkehrsunfallsache vom 19.06.1968 womit keiner gerechnet hat, darüber hat auch die Presse berichtet. Es ist mir nämlich gelungen, dass meine 1975 abgefundene Rente mit einer MdE 5% zum wiederaufleben kam.

 

Damit hat das Gericht und die BGHW aber einen Vergleich vorgespiegelt der sämtlich Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten haben soll. Und wollte damit wohl erreichen, dass die Akte nicht mehr zur weiteren Aufklärung geöffnet wird. Dem konnte ich nicht folgen, denn ich musste ja noch den Auftrag aus dem LSG vom 22.11.2012 erledigen und dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird.

 

Bundeskriminalamt (BKA) Wiesbaden kennt meinen Fall

Am 14.07.2016 wurde mein Fall dem BKA mit meiner Webseite bekannt. Dass BKA hat die Sache nach Bremen geleitet, wo es offenbar zu keiner vollständigen Aufklärung kommen kann, weil die Staatsanwaltschaft HB überlastet ist.

 

Meine Glaubhaftigkeit liegt über eines Polizeibeamten

In einem Strafverfahren vor dem Landgericht Bremen wurde am 14.12.2017 nachvollziehbar dokumentiert, das Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über der eines Polizeibeamten. Und die Staatsanwaltschaft Bremen & Justiz hat versagt.

 

Ich werde weitermachen und mein Recht einklagen 

Ich kann auch nicht ertragen, dass ich - als Großenkel von Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden - am 05.10.2009 von der BGHW in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen und Hausverbote erhalten habe.

"Hyänen des Systems" 

Ferner kann ich nicht ertragen, dass ich von der  BGW und ver.di am 22.01.2014 im Internet  und Seminar als "Hyäne im System" verhetzt wurde. Die Berufsgenossenschaften wollen sich damit scheinbar ihr Ansehen aufpolieren. 

 

Hinweis:

Mein Großonkel ist an einem Arbeitsunfall verstorben und "Als Chirurg unsterblich geworden" darüber hat die Presse am 15.09.2012 berichtet. Und so muss ich weiterkämpfen, bis meine Person in der Öffentlichkeit rehabilitiert wurde, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht". >Klick

 

Pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4)

"Zwölf Uhr Mittags"
"Zwölf Uhr Mittags"

Nachdem Sichten der Geheimunterlagen wurde klar, die Beteiligten haben die Ordnung im Sozialsystem beseitigt und das Ansehen der Berufsgenossenschaften geschädigt, eine Abhilfe ist scheinbar unmöglich und habe am 08.11.2018 um "12 Uhr mittags" mit meiner Polizeisirene in der Behörde der BGHW um Hilfe gerufen.

Etwa 100 Mitarbeiter der BGHW und die Polizei sind gekommen, aber Hilfe habe ich nicht erhalten, weil die Beamten dafür keinen Auftrag bekommen haben. >Klick

Die Mitarbeiter der BGHW können mir nicht helfen, weil sie seit dem 18.01.2010 von dem Geschäftsführer der BGHW (Herrn Bernd T.) "Redeverbot" erhalten haben. Und nur noch vor der Staatsanwaltschaft aussagen wollen. 

Ich konnte objektivieren und dokumentieren, dass die in meinem Fall verwickelten Personen nicht nur in Deutschland, sondern auch in Vietnam wirken.

Dazu ist zu sagen:

 

Im "Kampf um Unfallrente" benutze ich Google. >Zum Video

 

Beweise mit "Google" gesucht u. in Vietnam gefunden 

Mit "Google" habe ich Fotostrecken gefunden, die von Herrn Dr. Udo S. für die Öffentlichkeit freigegeben u. zugänglich gemacht wurden.

 

Wenn dem nicht mehr so sein soll, erwarte ich von Herrn Dr. Udo S., dem Vorsitzenden der BGHW eine persönliche Nachricht. Und wenn meine Vorhaltungen unberechtigt sein sollen, erwarte ich eine Strafanzeige mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede u. Verleumdung.

Einer Strafanzeige sehe ich gelassen entgegen und ist schon einmal am 02.09.2014 für die BGHW erfolglos geblieben.

 

Zur Sache Stromunfall (20.03.2001): 

Dr. Ing. Jens Jühling ist ein Mitarbeiter der BG ETEM in Köln, und hat schon am 29.08.2003 (Bl.174) und 18.11.2004 (Bl.266) für die BGHW falsche Beweismittel in meiner Stromunfallsache angefertigt, womit sich die BGHW bis dato meinen möglichen Entschädigung erspart.

 

12 Jahre später konnte mit einer Fotostrecke objektiviert und dokumentiert werden, der Vorsitzende der BGHW (Herr Dr. Udo S.) sitzt mit Herrn Dr. Ing. Jens J. dem Mitarbeiter der BG ETEM an einem Tisch in Vietnam und für die BGHW falsche Beweismittel angefertigt hat. Dadurch wird natürlich das Ansehen der Berufsgenossenschaften schädigt. >Klick

Das falsche Beweismittel wurde mit dem Schriftsatz von Herrn Dr. Günter H. am 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht und schädigt das Ansehen der Berufsgenossenschaften.

Ende der Streitigkeiten könnte kommen 

Mit dem Hinweis auf die merkwürdigen Mediationen vor dem SG Bremen am 05.06.2019 wäre es angebracht, dass der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Udo S. bei der nächsten Mediation vor dem Landgericht Hamburg in der Sache "Tietjensee" Az.: 324 O 532/18 selbst erscheint und etwas mitbringt, dass meine Maximalansprüche abdeckt. Weil nur so und nach 18 Jahren das Ansehen der Berufsgenossenschaften wieder aufpoliert werden kann. Und es könnte zum Ende der Streitigkeiten kommen.

 

Und ohne Strafverfahren hätte sich auch die Sache mit den merkwürdigen "Eidesstattlichen Versicherungen" von Herrn Bernd T. erledigt. >Klick  

 

Ferner wäre die Sache mit der "Geheimhaltungsliste" vom Richtertisch. >Klick

 

Ich bin kein Einzelfall

"Der Kampf um die Unfallrente" wurde schon 1904 von Carl Hofstädt in Berlin dokumentiert. Das Fernsehen hat am 05.12.2018 berichtet: BGHW will nicht zahlen.

 

Versicherte haben gewünscht, ich möge aus den Fotostrecken noch weitere Fotos der Öffentlichkeit zugänglich machen u. komme dem Wunsch wie folgt nach.

 

Hinweis:

Von dem Mitarbeiter der BGHW Herrn Sven K., liegt mir noch kein Bild aus der Fotostrecke vor und ist in meinem Fall persönlich verwickelt, wie die E-Mail vom 28.03.2011 dokumentiert.

 

4.) Was ist noch abgelaufen:

 

Zwei schwere Arbeitsunfälle habe ich überlebt. >Klick 

Und die BGHW ist für die Entschädigung meiner Unfallfolgen, wie sie von den Medizinern der BGHW festgestellt wurden, zuständig.

 

Unfallfolgen aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 hatten sich verschlimmert. Und im Jahre 2001 habe ich einen Verschlimmerungsantrag gestellt.

Sogleich habe ich meinen Stromunfall vom 20.03.2001 im Med. Techn. Notdienst als Arbeitsunfall gemeldet. Und kämpfe seit 18 Jahren um die sachgerechte Entschädigung der festgestellten Unfallfolgen. Die Sache kam bis vor das Bundessozialgericht Kassel (BSG) und bin mit meinem Anwalt Dr. jur. G. im Jahre 2009 gescheitert.

 

07.09.2009

Danach konnten wir am 07.09.2009 Manipulation, Pflichtverletzungen, das Zurückhalten von Beweismittel und Prozessdelikt aufdecken und das Sozialgericht Bremen wurde angreifbar.

Mein Anwalt wollte damit aber nichts zutun haben und ich habe ohne Anwalt weitergemacht.

 

05.10.2009

Aufgenommen in die Liste gefährlicher Personen

Durch meine Aufklärungserfolge wurde ich für die BGHW gefährlich, nur so ist es auch erklärbar, dass ich von der BGHW in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen wurde. Und mit der Hauptverwaltung (Mannheim) hat die BGHW Bremen am 05.10.2009 einen Plan geschmiedet, wie sie gegen meine Person vorgehen werden und auch vorgegangen sind. Dazu hat die BGHW die Bearbeitung meiner Sache soweit zurückgefahren, dass die Geschäftsführung befürchtet ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen, wenn ich erkennen würde, dass die Verwaltung die Bearbeitung meiner Akte eingestellt hat.

 

BGHW verliert ihr Ansehen durch "Stasi-Manier" 

Von der Kriminalpolizei Bremen wurde erklärt, die Beteiligten  gehen nach "Stasi-Manier" vor.

 

Gerechtigkeit ist meine Herzenssache

Ich kann es nicht ertragen, dass ich von der BGHW (05.10.2009) in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen wurde, weil ich Fehler aufgedeckt habe, für die sich keiner rechtfertigen will.> Klick 

Damit die Öffentlichkeit u. Staatsanwaltschaft erkennt, gegen welche Personen ich antreten muss, habe ich die Geheimunterlagen und weitere Schriftstücke der BGHW unter dem 05.10.2009 zugänglich gemacht.

 

Nur so wird auch nachvollziehbar, warum mein Anwalt mit der Sache nichts mehr zu tun haben wollte und ich ohne Anwalt weitergemacht und die Staatsanwaltschaft Bremen um Hilfe gebeten habe.

 

17.11.2009

Generalstaatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen konnte mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen bestätigen und hat erklärt:

 

"Für die Beseitigung der fehlerhaften Schriftstücke ist die aktenführende Behörde zuständig."

Das Entfernen der Schriftstücke, wie auch das interne Schreiben vom 05.10.2009, hat die Generalstaatsanwaltschaft nicht vorgenommen und somit auch nicht erkannt, dass die Beteiligten ein "Großfeuer im Sozialsystem" entfacht haben und nach "Stasi-Manier" vorgehen.

 

18.01.2010

BGHW erteilt "Redeverbot" und mir Hausverbote

Die Hilfe der Generalstaatsanwaltschaft ist verpufft, denn die (Behörde) BGHW beseitigt keine fehlerhaften Schriftstücke und hat den Mitarbeitern am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und ich habe rechtswidrige Hausverbote erhalten.

 

Mit dem Hinweis auf Prozessdelikt wird nachvollziehbar, warum mein Fall in den internen Schreiben der BGHW als Hochwichtig eingestuft wurde.

 

Dem BVAmt, kann keine "Aufsicht" bescheinigt werden

Rechtsaufsichtsbehörde der BGen, also das Bundesversicherungsamt (BVA) habe ich eingeschaltet und wahrhaftig keine Aufklärung betreibt. In meinem 2. Beschwerdeverfahren (E 29/11) hat die BGHW mit dem internen Schreiben vom 02.03.2011 dem BVA angezeigt:

 

"Es muss darauf hingewiesen werden, dass es zwischenzeitlich in der Verwaltung sehr schwierig geworden ist, Mitarbeiter zu finden, die sich mit den Angelegenheiten des Herrn Neumann auseinandersetzen."

 

Die Rechtsaufsichtsbehörde hat nicht einmal hinterfragt, warum es so schwierig ist einen Mitarbeiter zu finden, der meine Akte bearbeitet.

 

22.11.2012

Richter am LSG Bremen wünscht Verbrecherjagt

Nach m. E. ist der Richter Reinhard E. in Prozessdelikt verwickelt und hat meine Wiederaufnahmeklagen in seinen Urteilen v. 22.11.2012 mit dem Hinweis abgelehnt, erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde werden meine Wiederaufnahmeklagen bejaht. Und ich fühlte mich zur "Verbrecherjagt" aufgefordert. 

Ich bin aber nicht James Bond der 007, ich habe keine Waffe und auch keine Lizenz zum Töten und habe noch am selben Tag die Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012 unter dem Az. 150 AR 63481/12 eingeschaltet und für die Verbrecherjagt zuständig ist.

 

26.04.2019

Landesbeamter gesteht: Behinderte werden geprellt

Ein Landesbeamter gesteht:

https://www.openpr.de/news/1046773/Bremen-Niedersachsen-Landesbeamter-gesteht-Behinderte-Menschen-werden-mit-falschen-Gutachten-geprellt.html 

 

Hat man dieses gelesen, dann wird verstanden wie und warum ich seit 50 Jahren um mein Recht geprellt werde.

 

Ich könnte mir vorstellen, dass der Landesbeamte - wie ich am 05.10.2009 - in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen wurde.    

 

05.06.2019

§ 1 SGB VII: Jedem steht ein Maximalanspruch zu

51 Jahre nach meinem Arbeitsunfall (19.06.1968) kam es am 05.06.2019 zu fünf Mediationsverfahren (Schlichtung).

 

Vor Beginn der Mediation wurde abgesprochen, über den Inhalt der Mediation soll nicht berichtet werden. Es hat sich gezeigt, die Voraussetzungen für eine Mediation war nicht vorhanden, weil die Geschäftsführung der BGHW kein Angebot zur Güte mitgegeben hat. Es hat also überhaupt keine Mediation stattgefunden.

 

Dazu ist zu sagen:

"Zwölf Uhr Mittags"
"Zwölf Uhr Mittags"

Um "12 Uhr Mittags" musste der Chef am Sozialgericht Bremen feststellen, die Mediationen sind gescheitert, weil die Voraussetzung für eine Mediation nicht vorhanden war. Die BGHW hatte nämlich kein Angebot zur Güte mitgebracht.

Darüber war auch das Gericht überrascht.    

 

Vor diesem Hintergrund ist mein Blutdruck natürlich angestiegen und das Gericht hat darauf hingewiesen, ich hätte plötzlich links ein rotes Auge (Hyposphagma).

 

Danach habe ich am 06.06.2019 die BG Ambulanz Bremen aufgesucht und den Gesundheitsschaden als mittelbarer Unfallfolge meiner 2 BG-Fällen angezeigt. >Klick

 

Ich habe von der Mediation berichtet und wurde gefragt, warum die BGHW bei der Mediation kein Angebot mitgebracht hat, diese Frage konnte ich nicht beantworten.

 

Der BGHW ist bekannt, dass ich aus dem Stromunfall vom 20.03.2001 unter chronischem Vorhofflimmern leide und meine Gesundheit gefährdet. Die BGHW nimmt keine Rücksicht auf meinen Gesundheitsschaden und lässt es bei mir zu einem Bluthochdruck kommen, der meine Gesundheit noch mehr gefährdet. Damit hat die BGHW das letzte Ansehen bei mir verloren. Vor diesem Hintergrund ist noch zu klären, warum die BGHW es zu einer Mediation kommen lässt und überhaupt kein Angebot macht.

 

Wahrhaftig wurde aus dem Landgericht Hamburg mit Beschluss vom 21.05.2019 bekannt gemacht, die Klägerin (BGHW) ist zu einer weiteren Mediation bereit. Dieses könnte dazu führen, dass meine Gesundheit erneut gefährdet wird, wenn die BGHW kein Angebot macht. Und meine Kosten für die Mediation müsste ich auch tragen.

 

Eine Mediation mit der BGHW kommt nur noch in Frage, wenn offensichtlich gemacht wird, welches Angebot zur Güte die BGHW mitbringen wird. >Klick

 

5.) Was ist noch abgelaufen:

 

28.02.2005

Sozialgericht Bremen ist in Prozessdelikt verwickelt

Es ist dokumentiert, das Sozialgericht Bremen ist seit 28.02.2005 in Prozessdelikt verwickelt und wollte am 01.09.2010 und auch am 04.02.2014 keine der 4 angesagten Mediationen und hat am 13.03.2014 erklärt, die wahre Sach- und Rechtslage soll bei einer Mediation nicht zur Niederschrift kommen.

 

28.11.2007

Mit der Stellungnahme von Dr. Dr. med. Wehking vom 28.11.2007 wurde schon vor 12 Jahren nachvollziehbar, ich habe unter den Rechtsstreitigkeiten zu leiden. >Klick Insoweit hat die BGHW auch die Empfehlung erhalten:

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen." 

 

25/26.08.2009

Hohe Amtsträger beteiligt, ich soll bestraft werden

Weil die Beweismittel vorliegen, habe ich u. a. den Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigten der BGHW Herrn Egon R. als Betrüger bezeichnen. Und mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 07.09.2009 konnte mein Anwalt dem Sozialgericht Prozessdelikt anlasten. Bei der Staatsanwaltschaft Bremen hatte ich dazu im Einklang am 25/26.08.2009 Strafanträge gestellt.

 

17.11.2009

Generalstaatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Mit dem Hinweis, die gemachten Fehler hat die aktenführende Behörde aus meiner Akte zu entfernen, hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen am 17.11.2009 mit Bescheid 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht.

 

01.09.2010

BGHW & Sozialgericht beseitigen keine Fehler

Die Behörden beseitigen aber keine Fehler und haben meinem Anwalt schon am 30.04.2008 rechtliche Schritte gegen meine Person angekündigt und in einem geheimen Schriftstück am 05.10.2009 schon angesagt, es soll mit einer Strafanzeige gegen meine Person vorgegangen werden, weil ich den Mitarbeiter (Egon R.) als Betrüger bezeichnet habe.

 

Nachdem Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009 hat die BGHW auf eine Strafanzeige gegen meine Person verzichtet. Und hat am 01.09.2010 bei dem Sozialgericht Bremen eine Mediation (Schlichtung) vorgeschlagen und hat wohl erkannt ich bin im Recht.

 

13.02.2011

Rentengutachter dokumentiert, BGHW hat manipuliert

Obwohl der Rentengutachter und Chefarzt Herr Dr. med. Zechel mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 der BGHW und dem LSG Bremen offensichtlich gemacht hat, dass die BGHW Beweismittel (wie den Röntgenbefund von Dr. med. G. vom 12.10.1968, Bl.62/Rs.) zurückgehalten hat, wurden die ausgelösten Fehler in der Akte bis dato nicht vollständig beseitigt. So gibt es zu Unrecht auch kein zweites Rentengutachten, dass die Teil-MdE 10% in meinem li. Knie festgesetzt hat.

 

22.11.2012

Richter am LSG Bremen, ermutigt zur Verbrecherjagt

Mit den zwei Urteilen aus dem Landessozialgericht (LSG) Bremen vom 22.11.2012 wird nachvollziehbar, ich soll die "Verbrecherjagt" aufnehmen und dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. Dann wird es auch zur Wiederaufnahme meiner Klagen kommen.

 

13.03.2014

Wahre Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen

Mit dem Schreiben aus dem SG Bremen vom 13.03 2014 ist dokumentiert, dass das SG Bremen die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen will.

 

02.09.2014

Erfolglos wurde meine Person & Webseite angegriffen

Erst nach dem ich einen weiteren Strafantrag gegen die BGHW am 27.08.2014 angestrengt habe, kam am 02.09.2014 eine erste Strafanzeige der BGHW gegen meine Person und Webseite, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Und wurde von der  Staatsanwaltschaft Bremen mit Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt, die BGHW hat nicht widersprochen.

 

Externe Anwälte der BGHW werden getäuscht

Damit wird nachvollziehbar, nur externe (Hamburger-)Anwälte der BGHW,  können noch straffrei behaupten, meine Webseite wäre eine üble Nachrede und Verleumdung, denn sie haben keine Akteneinsicht und kennen nicht den wahren Geschehensablauf in der Akte. Und verlassen sich auf die merkwürdigen eidesstattlichen Versicherungen der BGHW.

 

05.06.2019

Verlangen nach Schlichtung wurde vorgetäuscht

Wenn ich angeblich zu Unrecht behauptet haben soll, die Mitarbeiter der BGHW wären Betrüger, warum will die BGHW mit mir dann noch Mediationsverfahren (Schlichtung) durchführen.

 

Nun ist es am 05.06.2019 zu fünf Schlichtungsverfahren vor dem SG Bremen kommen. Und um "12 Uhr Mittags" hat das Gericht festgesetzt die Mediation ist gescheitert. Weil die BGHW kein Angebot zur Güte mitgebracht hat.

 

Eine weitere Schlichtung soll vor dem Landgericht Hamburg (LG-HH) in der Sache "Tietjensee" kommen, mit den Anwälten der BGHW die keine Akteneinsicht haben.

 

In dieser Sache hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd T. zwei merkwürdige eid. Versicherungen abgegeben. Es besteht klärungsbedarf und dafür muss natürlich die vollständige Akte der BGHW auf den Richtertisch.

 

In einem Telefonat wurde mir aus dem LG-HH gesagt, die vollständige Akte wäre für die Mediation nicht erforderlich. Sondern nur die Akte aus dem LG-HH, damit wird nachvollziehbar, dass dem LG-HH die vollständige Wahrheit noch nicht bekannt ist. Insoweit wird nachvollziehbar, der Beschluss aus dem LG-HH fundiert auf eid. Versicherungen der BGHW.

 

Wurde das LG HH u. LG HB von der BGHW überrumpelt?

Scheinbar wurden vom LG-HH in dieser Sache Merkwürdigkeiten erkannt, die möglicherweise der Staatsanwaltschaft zu melden sind. Dazu im Einklang habe ich ein Schreiben vom 13.05.2019 von den externen Anwälten der BGHW erhalten mit dem Hinweis:

 

"In der Sache -324 O 532/18 - ist die Klägerin auch bereit eine Mediation mit dem Beklagten zu führen".

 

Die BGHW war schon einmal am 05.06.2019 bereit 4 Mediationen mit mir vor dem Sozialgericht Bremen zu führen, hat aber in der Güteverhandlung überhaupt keinen Gütevorschlag gemacht.

 

Vor diesem Hintergrund ist zu verstehen, dass ich erfahren möchte warum es zur Mediation kommen soll und welchen Gütevorschlag die BGHW machen wird.

Und wenn  Anwaltszwang besteht so möge die BGHW auch die Kosten für meinen Anwalt übernehmen.

 

Damit das LG-HH erkennt, was die BGHW wahrhaftig vorhat stelle ich den Antrag, dass die Behördenakte der BGHW und Akten aus dem

LG-HB Az.: 1 O 1922/18 (Polizeisirene)

LG-HH Az.: 324O 142/19 (Feuer im Nachbarhaus)

LG-HH Az.: 324O 128/19 (Geheimhaltungsliste)

herbeigezogen werden.

 

Bericht: Pflichtverletzungen & Trixereien im System

Dass ich im Internet mit meiner Webseite über die Pflichtverletzungen im Sozialsystem berichte ist nicht im Sinne der Beteiligten u. eine gefährliche Sache. Denn ich werde von der BGHW mit Strafe bedroht, weil ich Schreiben meiner Behördenakte u. Geheimunterlagen der BGHW vervielfältigt u. mit meiner Webseite der Öffentlichkeit zugänglich gemacht habe.

 

Dazu hat mir die BGHW nun eine "Geheimhaltungsliste" vom 20.03.2019 vorgelegt. Und gerade mit diesen Unterlagen werden Pflichtverletzungen und Trixereien im Sozialsystem objektiviert und dokumentiert.

Bei der gescheiterten Mediation vor dem Sozialgericht Bremen am 05.06.2019 wurde nachvollziehbar, die BGHW hat ihr Ansehen verloren. Insoweit muss es auch zur schonungslosen Aufklärung kommen.

Pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und stelle die Bearbeiter meiner Sache, personifiziert an den Pranger. 

Dazu benutze ich die Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 gegen meine Person mit dem Tatvorwurf "Üble Nachrede und Verleumdung". Das Ermittlungsverfahren wurde nämlich von der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt und die BGHW hat keinen Widerspruch eingelegt.

Das Aktenmaterial personifiziert die Bearbeiter meiner Sache und sind natürlich auch der Staatsanwaltschaft Bremen unter dem Az.: >693 Js 68097/14< seit Jahren bekannt und wird von mir für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich gemacht. >Klick  

So hat auch der Bearbeiter meiner Sache Herr Sven K. keinen erfolgreichen Strafantrag gestellt, obwohl Herr Hans-Michael G., schon mit der E-Mail vom 28.03.2011 wörtlich darauf hingewiesen hat:

 

"Herr K.: Bitte Kenntnisnahme wegen der gegen Dich persönlich erhobenen Vorwürfe."

 

"Die Bearbeiter" sind der Staatsanwaltschaft bekannt

Pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und habe unter dem05.10.2009 die Geheimunterlagen der BGHW und weitere Schriftstücke für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dieses muss so sein, damit "die Bearbeiter" erkannt werden. 

Dazu gehören u. a. meine Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigten der BGHW, Herr Egon R. und Herr Norbert B. sowie der Geschäftsführer Herr Bernd T. und Vorsitzende Herr Dr. Günter H.. Und auch der Richter Reinhard E. am LSG Bremen >Klick

M. E. sind einige Bearbeiter "Gesetzlose", dieses hat aber ein Gericht zu entscheiden.

 

6.) Was ist noch abgelaufen:

 

19.06.1968

Am 19.06.1968 begann meine unendliche Geschichte mit dem ersten Arbeitsunfall und der Schlagzeile: "Autos wirbelten durch die Luft". Dabei kam mir als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere, hat meinem Beifahrer das Leben u. meine Gesundheit gekostet. >Klick 

 

Mit dem BG-Unfallbericht vom 02.07.1969 begann sogleich das merkwürdige Handeln der Beteiligten, mit dem sich die für mich zuständige BGHW in Bremen rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

Schon 1968 wurde mein Arbeitsverdienst für die Berechnungsgrundlage der Unfallrente um nahezu 15% unrichtig ermittelt.  Die diagnostizierten Unfallfolgen wurden nicht einmal im Bescheid festgesetzt und somit auch nicht entschädigt.

 

BG hält Beweismittel vor dem Rentengutachter zurück 

So kam es u. a. auch zu einer Fraktur an der Unterseite meiner li. Kniescheibe mit Behandlungsfehler. Der Gesundheitsschaden wurde bis dato nicht einmal im Bescheid aufgenommen und auch nicht entschädigt.

Und den Röntgenbefund von Dr. G. vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) über den Gesundheitsschaden im li. Knie hat die BGHW auch nach meinem Verschlimmerungsantrag im Jahre 2001 vor dem Rentengutachter zurückgehalten.