Rechtsstatus allgemein:

ZUM NEUBÜRGER-URTEIL >Klick

Haft für Ex-Minister Deubel >Klick

Gesetz und Recht: Art. 20 Abs. 3 Grundgesetz. >Klick 

 

Hinweis:

Veranstaltung des Vereines Unfall-Opfer-Bayern e.V.

war am 22.02.2020 im Selbsthilfezentrum, Westendstr. 68, in München. Es sprach RA Jörg Forster zum Thema Hirn-Schädeltraum näheres bitte unter

www.unfall-opfer-bayern.de nachlesen.  

19.06.1968

Verkehrsunfall, mein Beifahrer stirbt, ich überlebe

mit Fallhand, Kniescheibenfraktur und Migräne mit Aura 

 

20.03.2001

Stromunfall, 220 Volt mitten ins Herz, ich überlebe

mit schwerem Herzschaden. >Video 

 

 

Bitte lesen Sie erst die Zeitungsberichte >Klick 

 

 

Willkommen auf meiner Webseite!

 

Staatsanwaltschaft Bremen hat meine Webseite überprüft

(02.09.2014) und ist keine üble Nachrede und keine Verleumdung, sondern ein Tatsachenbericht. Ich habe von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht, bin im Jahre 2019 im Gefängnis gelandet, dort wurde mir der Roman von Hans Fallada vorgelegt, "jeder stirbt für sich allein" und die Presse schweigt.

 

Ich möchte mich kurz vorstellen: 

Mein Name Erich Walter Neumann, alias Unfallmann, geb. 12.07.1942. Mein Beruf: Tischler, Fernfahrer, Fernsehtechniker. Zuletzt war ich 16 Jahre im Med. Techn. Notdienst tätig und habe Insiderwissen. Ich habe Unfallopfer versorgt und selbst zwei schwere Arbeitsunfälle im Jahre 1968 u. 2001 überlebt. Hier ist mein zu Hause >Klick

 

Jena/Butjadingen: Als Chirurg unsterblich geworden, ist

mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden - Schwiegersohn von Otto Schott - und hat als Lazarettarzt in seinen Feldpostbriefen über "Korbmenschen" berichtet und gefragt, "wann wird das Morden ein Ende nehmen" Den ersten Weltkrieg hat mein Großonkel überlebt aber nicht seinen Arbeitsunfall. Darüber hat die Presse am 15.09.2012 berichtet. Im Kampf um Gerechtigkeit, hätte ich meinen Großonkel gerne an meiner Seite gehabt.

 

Zur Sache:

Ich liege seit 2001 im Streit um Unfallrenten bei meiner sozialen und gesetzlichen Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik Bremen (BGHW).

 

Weil ich von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe, bin ich am 24.12.2019 im Gefängnis gelandet. Dafür hat die BGHW mit merkwürdigen eidesstattlichen  Versicherungen gesorgt, die nicht mit dem Geschehensablauf der Behördenakte im Einklang sind.   

 

BGHW Manipuliert und Sozialgericht Bremen macht mit

Ich kann Beweisen, die Beklagte (BGHW) manipuliert die Verwaltungs- und Gerichtsverfahren in ihrem Sinne. Und das Sozialgericht (SG) Bremen sowie das Landessozialgericht (LSG) Bremen machen dabei mit.

 

Ich wurde mit Führerscheinentzug u. Strafanzeigen bedroht.

Das SG und LSG Bremen verlangt von der BGHW keine Stellungnahme zu meinen Vorwürfen, betreibt keine vollständige Aufklärung, schaltet keine Staatsanwaltschaft zur Überprüfung einer mögliche Straftat ein. Ich wurde vom LSG Bremen mit einem möglichen Führerscheinentzug und Strafanzeige wegen falscher Anschuldigungen bedroht.

 

SG vernichtet Gerichtsakte u. ich lande im Gefängnis.

Nach dem im Jahre 2019 bekannt wurde, das SG Bremen hat die brisante Gerichtsakte vernichtet, bin ich im Gefängnis gelandet, weil ich von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe. 

  

Geheimunterlagen der BGHW sind aufgetaucht

Vorab der Hinweis: Im Kampf um Unfallrente haben mir die Mitarbeiter der BGHW-Mannheim mit dem Schreiben vom 27.05.2011 Unterlagen vorgelegt, welche die BGHW-Bremen aktenkundig geheimhalten wollte. Danach habe ich von der BGHW-Bremen eine "Geheimhaltungsliste" (20.03.2019) über 45 Schriftstücke erhalten. Und mir wurde sogleich ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft bis zu 6 Monaten angedroht, wenn ich die Schriftstücke der Öffentlichkeit zugänglich machen würde.

 

Unter dieser Bedrohungslage leidet meine Gesundheit.

Ich habe diese Schriftstücke nämlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, weil damit ein Sozialskandal für die Öffentlichkeit nachvollziehbar wird.

 

 

Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur? 

In einem Forum kam es schon im Jahre 2017 unter "Sozialrecht" zu der Überschrift:

 

Erich Neumann - Alias Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur?

 

Was ist nur los in Bremen bzw. bei der Berufsgenossenschaft BGHW und BG ETEM >Klick 

 

Am 04.02.2020 berichtet die Deutsche Handwerks Zeitung

Um Berufskrankheiten und Arbeitsunfälle herrscht ein ewiger Zwist. Versicherte werfen den gesetzlichen Unfallversicherungen vor, im Ernstfall nicht zu zahlen.

 

Der Ernstfall liegt in meinem Fall vor und ist kein Einzelfall.

 

 

"Allein gegen die Mafia",

diese Staffel ist bekannt. Auch ich bin allein und habe aufgelistet, gegen wen ich antreten muss. >Klick 

 

 

********************

 

Was war geschehen?!

Es folgt eine grobe Zusammenfassung:

Meine Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 hatten sich verschlimmert. So auch die Migräne mit Begleiterscheinungen und löste eine unregelmäßige Arbeitsaufnahme aus.

 

Arbeitsplatzverlust durch Unfallfolge

Ende 2001 kam es durch die unregelmäßige Arbeitsaufnahme zum Arbeitsplatzverlust im Med. Tech. Notdienst. Wobei es noch am 20.03.2001 zu einem schweren Arbeitsunfall durch einen Stromschlag mitten in mein Herz kam und chronisches Vorhofflimmern ausgelöst hat. Eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde von der BGHW aufgrund der festgestellten Unfallfolgen als erfolglos abgelehnt. Die angekündigte Rentenerhöhung habe ich 12 Jahre später am 19.06.2014 in einem Gerichtsverfahren mit 5% und ohne Zinsen erhalten. Dabei wurde vorspiegelt, sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 sollen abgegolten sein.

 

Das Öffnen der Akte zur Bearbeitung weiterer Ansprüche wurde abgelehnt und so wurden die Pflichtverletzungen im Dunkeln gehalten, für die sich keiner rechtfertigen will.  

 

Ist die BGHW mächtiger als bislang bekannt? >Klick

Alle sind sich einig, dem Gesetz wird nicht gefolgt. In meinem Gerichtverfahren (19.06.2014) waren sich der Arbeitgebervertreter, der Vorsitzende Richter und die Beklagte (BGHW) darüber einig, dem Sozialgesetz (§ 44 SGB I Verzinsung) wird nicht gefolgt. Und wenn ich für die Rentennachzahlung über 12 Jahre die Verzinsung haben will, dann werde ich gar nichts bekommen und der Arbeitnehmervertreter hat dazu den Mund gehalten. 

 

Meine Ansprüche sind berechtigt  

Ich habe also bei der BGHW meine berechtigten Ansprüche gestellt. Meine Akteneinsicht in der Behörde hat gravierende Fehler aufgedeckt. So wurde erkannt, die BGHW (vormals GroLa BG) hat meine Rente schon im Jahre 1968 zu ihrem Vorteil falsch ermittelt.

 

"Rentenklauer" bei der BG beschäftigt?!

In der BG-Etage ist der damalige Lt. Arzt der Unfallstation Bremen Dr. [4-1] unter dem Namen "Rentenklauer" bekannt. Und meine Unfallfolgen, wie sie von den Medizinern der BGHW diagnostiziert und dokumentiert wurden, hatte die BGHW nicht in dem Bescheid  übernommen und somit auch nicht entschädigt.

 

Ich war gewarnt

und habe das weitere Vorgehen der Bearbeiter kritisch beobachtet und konnte durch Akteneinsicht feststellen, mit einer merkwürdigen Energie hat die BGHW weiter manipuliert und die Sache vor das Sozialgericht Bremen gezerrt.

 

BGHW will sich nicht Rechtfertigen.

Für Manipulation hatte das Sozial- und Landessozialgericht Bremen kein rechtliches Gehör und bin mit meinem Anwalt vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert.

In den internen Unterlagen und Gerichtsakten ist dokumentiert, die BGHW lehnt die Rechtfertigungen ab

 

Prozessdelikt 

Danach 07.09.2009 konnte ich mit meinem Anwalt Prozessdelikt aufdecken und mein Anwalt erklärte, das SG Bremen wäre angreifbar, wollte damit aber nichts zutun haben und wünschte mir viel Glück.

 

Weitergemacht ohne Anwalt. 

Ich brauche kein Glück, sondern einen Richter der Courage zeigt und mit dem "Schwert der Gerechtigkeit" zu schlägt. Oder eine große Zeitung die meinen Fall für die Öffentlichkeit dokumentiert. 

 

Ungeschriebenes Gesetz, in der Medizintechnik

In der Medizintechnik habe ich nach dem ungeschriebenen Gesetz gehandelt, Fehler müssen vollständig beseitig werden und so bearbeite ich auch meinen Fall und die Behördenakte.

 

Generalstaatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen 

Ich habe die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet und konnte 44 Pflichtverletzungen dokumentieren. Dieses ist der BGHW am 17.11.2009 bekannt geworden und ich wurde sofort in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.

 

BGHW reagiert mit Hausverbot und Redeverbot 

Am 18.01.2010 habe ich mein erstes Hausverbote erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde "Redeverbot" erteilt. So ist es in den Geheimunterlagen (05.10.2009) und der Behördenakte der BGHW dokumentiert und mir in Kopie greifbar vorliegen. Diese Schriftstücke habe ich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann.

Als mir die  Geheimunterlagen im Jahre 2011 vorlagen, konnte das gesetzwidrige Vorgehen der BGHW und Gerichte als vorsätzlich erkannt werden. 

 

Stasi-Manier wurde von der Kripo gesichtet.

Kripo Bremen hat die Geheimunterlagen der BGHW gesichtet und konnte nicht glauben, dass es so etwas in unserem Sozialsystem gibt.

 

BGHW will nicht als Kriminell erkannt werden.

Die Schriftstücke dokumentieren, die Geschäftsführung der BGHW Bremen will nicht kriminalisiert werden und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. Die Beteiligten haben eine Grenze der Aufklärung gezogen und gehen nach Stasi-Manier vor.

  

Kostenschutz, nach dem Sichten der Geheimunterlagen  

Die Allianz-Versicherung sichtet die Geheimunterlagen

und übernahm sofort den Kostenschutz für meine Wiederaufnahmeverfahren (WA). Ich musste aber am 22.11.2012 scheitern, weil der Vorsitzende Richter am LSG Bremen in meinem Fall und Prozessdelikt verwickelt ist. Und hat im Urteil dokumentiert, die Wiederaufnahme meiner Verfahren wird erst zu gelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Dem ist auch das Bundessozialgericht Kassel gefolgt, dass kein rechtliches Gehör für Manipulation hat.

 

SG Bremen wurde zum Kriegsschauplatz und lahm gelegt.

Schon am 25.10.2012 hat die Beklagte (BGHW) dokumentiert, die Verwaltung und Gerichte sind lahm gelegt und und hat das SG Bremen am 24.06.2013 zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt.

 

Verbrecherjagt auf vollen Touren.

Mit den Urteilen vom 22.11.2012 wurde ich quasi zur Verbrecherjagt aufgefordert. Denn das Gericht wollte meine Klagen zulassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Ohne Anwalt habe ich weitergemacht und die "Verbrecherjagt" aufgenommen.

 

Staatsanwaltschaft schafft ihr Pensum nicht

Und habe die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet. Jedoch die Staatsanwaltschft Bremen ist überlastet und schafft ihr Pensum nicht (27.01.2014). 

 

Prozesslüge sollte zur Verhandlungsunfähig führen

und mich vor dem SG Bremen Mundtot machen.

Mit einer Prozesslüge (24.06.2013) hat die Beklagte dem LSG Bremen angeraten, mir soll Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt werden. Damit hätte die Beklagte (BGHW) mich mundtot gemacht. Und Mutwilligkeitskosten sollten weitere Klagen verhindern. Das Vorhaben ist der BGHW aber nicht gelungen.

 

Meine Webseite besteht seit dem Jahre 2013

 

Um mir von außen Hilfe zu holen, betreibe ich seit 2013 diese Webseite. Nach dem Grundgesetz Artikel 5 (1) benutze ich das Recht meine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und auf meiner Webseite zu verbreiten.

 

Ich konnte es nicht glauben, aber es ist wahr. 

Bei meiner Recherche habe ich die folgenden Bilder auf einer Fotostrecke von den Tätern im Internet gesichtet, die in meinem Fall und Prozessdelikt verwickelt sind und sich in Vietnam feiern lassen.

Die Fotostrecke wurde von dem Vorsitzenden der BGHW - Herrn Dr. Udo Schöpf - für die Öffentlichkeit freigegeben und in meinem Fall verwickelt ist.

 

Teilerfolge im Streit um Unfallrente:

Am 19.06.2014 kam es zu wichtigen und merkwürdigen Teilerfolgen:

 

Hausverbot wurde aufgehoben. 

Es wurde der Bescheid über mein Hausverbot aufgehoben, jedoch das Redeverbot und Aufklärungsverbot für die Bearbeiter meiner Akte, haben weiter Wirkung. Und lässt ableiten, die Beklagte (BGHW) und das SG Bremen, wollen keine vollständige Aufklärung betreiben.

 

Exotischer Vergleich: Nachzahlung ohne Zinsen. 

Und meine 1975 abgefundene Unfallrente lebte mit der Verschlimmerung um 5% wieder auf. Jedoch für die Nachzahlung über 12 Jahre habe ich keine Zinsen erhalten. Damit hat das Gericht und die Beklagte (BGHW) vorspiegelt, es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen, der sämtlich Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

 

Aufklärungsverbot 

Mit dem Bescheid vom 21.07.2015 hat die BGHW festgesetzt, die Bearbeitung meiner Anträge zur weiteren Aufklärung wird abgelehnt und zementiert, es besteht ein Aufklärungsverbot und die vollständige Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. 

 

Zeitungen berichten über meinen Fall.

Die Presse berichtet letztmalig im Jahre 2014: Ich werde weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht".  

 

Zeitung hat die Berichterstattung in meinem Fall eingestellt.

Folgende Ereignisse hat die Presse der Öffentlichkeit bis dato nicht offensichtlich gemacht.

 

Strafanträge gegen meine Person sind erfolglos.

Mit dem Hinweis auf meiner Webseite, hat die BGHW am 02.09.2014 einen Strafantrag gegen meine Person angestrengt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Das Ermittlungsverfahren wurde am 26.05.2015 eingestellt.

 

Polizei Bremen greift mich körperlich an.

Am 15.04.2015 wollte die Polizei Bremen von meiner Sache nichts wissen. Ich wurde körperlich angegriffen und eingesperrt. Am 14.12.2017 kam es vor dem Landgericht Bremen zur mündlichen Verhandlung. 10 Polizeibeamten waren vorgeladen, aber keiner kam, das Verfahren wurde mit Beschluss eingestellt. Damit wurde sogleich ableitbar, meine Glaubhaftigkeit liegt über der eines Polizeibeamten.

 

Wichter Teilerfolg vor dem LSG Bremen.

Am 23.06.2015 ist es vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen zu einem Teilerfolg gekommen. Und hat hat nachvollziehbar dokumentiert, am 19.06.2014 ist es zu keinem Vergleich gekommen der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten haben soll.

  

Auf dieser Schiene konnte die BGHW mich nicht mundtot machen, denn meine Kritik ist begründet. Selbst die Staatsanwaltschaft und Polizei Bremen haben gegen meine Person erfolglose Strafanträge gestellt und mit Beschluss wurden die Verfahren am 14.12.2017 eingestellt.

 

Sogleich wurde nachvollziehbar, das Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über der eines Polizeibeamten.

 

Ich habe von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht und wurde von der BGHW mit dem juristischen Klassiker der Unterlassungsklage angegriffen und bin am 24.12.2019 im Gefängnis gelandet, weil das Landgericht Hamburg keine vollständige Aufklärung betrieben hat. 

 

Untätigkeitsklagen waren erfolgreich 

Die Urteile aus dem SG Bremen bestätigen die Untätigkeit der BGHW. >Klick   

 

Meinen Fall will das Fernsehen nicht senden.

Die Anfrage bei dem Fernsehsender Radio Bremen hat ergeben, mein Fall soll nicht gesendet werden. Dazu im Einklang wurde schon am 28.11.2009 dokumentiert, die Geschäftsführung der BGHW will sich nicht in der Zeitung und Fernsehen rechtfertigen.

 

BGHW hat meinen Fall als HOCHWICHTIG eingestuft,

und auf meiner Webseite habe ich die Geheimunterlagen und Schriftstücke aus meiner Behördenakte für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann.

 

"Freiheit ist das Recht,

anderen zu sagen,

was sie nicht hören wollen." 

 

 

Unterlassungsklagen sind die juristischen Klassiker, um den Gegner mundtot zu machen. Seit dem Jahre 2018 werde ich von der BGHW mit 4 Unterlassungsklagen angegriffen. Dazu musste die BGHW externe Anwälte einschalten die kein Recht der Akteneinsicht haben.

Denn mit dem wahren(!) Geschehensablauf der Akte ist keine Unterlassungsklage machbar und wurde schon mit dem Strafantrag vom 02.09.2014 nachvollziehbar dokumentiert.

 

 

Jagt auf Kriminelle wurde zur gefährlichen Sache. 

Die Jagt auf vermeintliche Verbrecher ist zur gefährliche Sache geworden. So kam es auch am 08.11.2018 in der Behörde der BGHW zu einer Bedrohungslage. Mit meiner Sirene konnte ich die Polizei herbeirufen.

 

BGHW legte merkwürdige eid. Versicherungen vor.

Zur Unterlassungsklage legte der Vorsitzende der BGHW nun merkwürdige eid. Versicherungen dem Landgericht Hamburg und Bremen vor, die nicht mit dem wahren Geschehensablauf der Behördenakte im Einklang sind. Meine Schriftsätze zur Sachaufklärung bleiben bei dem Landgericht unberücksichtigt, weil Anwaltszwang besteht. So kam es zum Beschluss mit Ordnungsgeld.

 

Im Jahre 2019 bin ich im Gefängnis gelandet.

Die Beamten der JVA, kennen meinen Fall und haben sofort erkannt. Ich habe von meiner Meinungsfreiheit gebrauch gemacht und dafür darf man nicht ins Gefängnis kommen. Im Gefängnis wurde mir der Roman von Hans Fallada vorgelegt, "jeder stirbt für sich allein" und habe erkannt, im Jahre 1942 gab es keine Meinungsfreiheit und die Romanfigur hat unter Todesangst der Öffentlichkeit mit Postkarten über Fakten im Lande berichtet und wurde von Richtern in roten Roben zum Tode verurteilt. Zum Trailer

Wenn es mit juristischem Druck gelingt, mir das Grundrecht auf Meinungsfreiheit zu nehmen, dann gibt es keine Freiheit mehr und die Ungerechtigkeit hätte gesiegt.

Und wir befinden uns wieder im Jahre 1942 auf einem Kriegsschauplatz, wo es so richtig ballert.

   

Im Gefängnis (JVA Bremen) wurde mir klar,

in unserem Sozial.- Justiz.- und Wirtschaftssystem wurde die Ordnung beseitigt und pflichtgemäß werde ich nach dem Grundgesetz Art. 20 (4) über die Fakten schreiben, aber nicht auf Postkarten, sondern auf meiner Webseite. Und ich habe gerade die Kostenfestsetzung aus dem LG Hamburg vom 05.02.2020 in der Sache "Feuer im Nachbarhaus" erhalten.

 

BGHW legt mir eine Geheimhaltungsliste vor. 

Von der BGHW wurde mir eine "Geheimhaltungsliste" vom 20.03.2019 über 45 Schriftstücke vorgelegt. Diese Schriftstücke darf ich nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen. Und mir wurde ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 EUR bzw. Ordnungshaft bis zu 6 Monaten angedroht. Warum ich die Schriftstücke Geheim halten soll, wurde mir nicht einmal mitgeteilt.

 

Es gibt keine Wahl, die Gerechtigkeit muss siegen. 

Von den externen Anwälten der BGHW wurde mir eine Unterlassungserklärung zum unterzeichnen vorgelegt und ich habe vor der Wahl gestanden: Entweder lasse ich meine Erkenntnisse und Webseite unter den Tisch fallen, oder ich nehme einen Rechtsstreit gegen die finanziell besser ausgestattete BGHW in Kauf. 

 

Grundgesetz fordert den Widerstand.

Tatsächlich habe ich aber keine Wahl, denn es ist schon erkannt, die Ordnung in unserem System wurde beseitigt und nach dem Grundgesetz Art. 20 (4) muss es zum Widerstand kommen, weil andere Abhilfe nicht mehr möglich ist. Wie die Klageliste und merkwürdigen Mediationen gezeigt haben.

 

Strafvereitelung könnte mir angelastet werden,

wenn ich die Pflichtverletzungen der Beteiligten vor der Öffentlichkeit, Polizei und Staatsanwaltschaft im Dunkeln halten würde. Und es geht immer noch um den Kampf um Unfallrente vor dem Sozialgericht Bremen.

 

Direktor am SG Bremen in Prozessdelikt verwickelt

Seit dem Urteil vom 18.12.2008 ist in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache gesichert, Richter Dr. Schnitzler (jetzt Direktor am SG Bremen) ist in Prozessdelikt verwickelt und wünschte am 05.06.2019 die Mediation, damit die Gerichtsakten endlich vom Tisch kommen. Die Mediation hat die BGHW aber scheitern lassen.

 

Direktor am SG Bremen vernichtet Gerichtsakte.

Nach der Mediation wurde mit dem Schreiben der BfDI Bremen vom 18.12.2019 bekannt, dass die Akte mit dem Beweismittel für Prozessdelikt vom SG Bremen vernichtet wurde. Vor diesem Hintergrund wird Strafvereitelung im Amt und Verdunkelungsgefahr ableitbar.

 

Angst um meine Gesundheit, ich lebe gefährlich. 

Ich habe Insiderwissen, mir liegen die Beweismittel greifbar in Kopie vor und damit lebe ich gefährlich. 

 

Grundlage meiner Webseite sind die in Kopie vorliegenden Behörden- und Gerichtsakten.

Wobei einige SG Klagen noch offen sind und laufend neue Klagen eingereicht werden.

Mehr als 1000 Eintragungen im Gästebuch zementieren, diese Webseite wird gelesen.

 

Beschwerden wegen meiner Webseite liegen vor.

Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDi) Bremen meldet sich. Und mit dem Schreiben vom 30.01.2019 ist die Merkwürdigkeit dokumentiert, die LfDI Bremen kann nicht erkennen, dass ein berechtigtes Interesse daran besteht, dass die personenbezogenen Daten für die Öffentlichkeit veröffentlicht werden.

Nach dem Grundgesetz Art. 20 (4) soll es durch die Öffentlichkeit zum Widerstand kommen und dazu werden natürlich die personenbezogenen Daten benötigt.

 

Allianz-Versicherung könnte mir Kostenschutz geben,

weil die Streitigkeiten vor dem SG Bremen noch nicht abgeschlossen sind. Dazu im Einklang kann ich jederzeit die Unterlagen vorlegen. 

 

Wettlauf mit der Zeit   

 

E. Neumann, 2019
E. Neumann, 2019

Richter Reinhard Ewe hat in den Urteilen vom 22.11.2012 erklärt, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, wird die Wiederaufnahme meiner Verfahren zugelassen.

Damit wurde ich zur Verbrecherjagt aufgerufen.

Mit 77 Jahren und einem Herzschaden, wird mein Kampf um Gerechtigkeit nun aber zum "Wettlauf mit der Zeit". Freunde u. Zeitzeugen sind schon gegangen. >Klick 

 

Ich versuche meine Webseite zu verbessern und wird immer wieder auf den neusten Stand gebracht.

 

Bremen, 25. Februar 2020

 

Erich Neumann

 

 

---------------------------------------

 

Dieser Fall ist außergewöhnlich 

u. muss an die Öffentlichkeit, weil nach m.M. die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde. >Klick

 

 

Es geht weiter mit einem >Klick

 

 

********************