20.03.2001

Stromunfall, 220 Volt mitten ins Herz, ich überlebe

 

19.06.1968

Verkehrsunfall, mein Beifahrer stirbt, ich überlebe

 

Willkommen auf meiner Webseite!

 

Kampf um Unfallrente u. Sozialskandal in der gesetzlichen Unfallversicherung der Berufsgenossenschaften (BGen) ist mein Thema und möchte mich kurz vorstellen.

 

Mein Name Erich Walter Neumann, alias Unfallmann, geb. 12.07.1942. Mein Beruf: Tischler, Fernfahrer, Fernsehtechniker. Zuletzt war ich 16 Jahre im Med. Techn. Notdienst tätig. Ich habe Unfallopfer versorgt und selbst zwei schwere Arbeitsunfälle im Jahre 1968 u. 2001 überlebt.

  

Als Chirurg unsterblich geworden, 

ist mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden und Schwiegersohn von Otto Schott, hat aber seinen Arbeitsunfall nicht überlebt, wie die Presse am 15.09.2012 berichtet.

 

Seit dem Jahre 2001 liege ich im Streit um sachgerechte Unfallrenten mit der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bezirksverwaltung (BV) Bremen.

 

 

Die Presse berichtet über meinen Fall u. Teilerfolg

Bitte lesen Sie erst die Zeitungsberichte, dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse.

BGHW Manipuliert und hält Beweismittel zurück

Nach m.M. ist die BGHW eine BG die sich durch das Zurückhalten von Beweismittel finanzielle Vorteile ergaunert. So hat es am 13.02.2011 der Rentengutachter nachvollziehbar dokumentiert.

 

Ich bin kein Einzelfall: BGHW will nicht zahlen,

und spielt auf Zeit. >TV-Sendung am 05.12.2018.

 

Prozessdelikt: Kaum zu glauben aber wahr

Mein Vorhofflimmern (VHF) als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 abzulehnen, dafür hatte die BGHW keinen Grund. Denn alle Mediziner haben mein VHF als Unfallfolge bestätigt. 

 

So hat die BGHW den Kontakt aufgenommen, mit Herrn Dr. Ing. Jens Jühling dem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln u. Leiter am Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle.

 

Die BGHW hat sich von Dr. Ing. Jens Jühling in ihrem Sinne fehlerhafte Schriftstücke zum ablehnen meiner Ansprüche anfertigen lassen. Diese Schriftstücke hat die BGHW in den damals laufenden Gerichtsprozess eingebracht und wurden vom Richter Kunert am SG Bremen und Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen aufgegriffen. Wurde von dem Richter Reinhard Ewe in dem Urteil (18.12.2008) als Tatbestand zur Urteilsfindung verwertet.

 

Dr. Günter Hans ist kein "Hans im Glück",

Dr. Günter Hans muss sich nach m.M. für Prozessdelikt verantworten. Damals war Dr. Hans nämlich Geschäftsführer der BGHW und hat mit seinem Schriftsatz vom 28.02.2005 die Irrtum erregenden Schriftstücke in den Prozess eingebracht. Und hat sich in seinem Schreiben vom 30.01.2012 erfolglos mit der Unwahrheit gerechtfertigt, die Schriftstücke hätte das Gericht nicht zur Urteilsfindung verwertet. 

 

Dass es den Schriftsatz vom 28.02.2005 gibt, der die fehlerhaften Schriftstück in den damals laufenden Begutachtungsprozess bei dem Gerichtgutachter eingebracht hat, wurde vom Gericht verheimlicht und auch nicht von Amts wegen bekannt gemacht. So fundiert das Gutachten vom 03.05.2005 auf der falschen Tatsache mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt. Und ich wäre eine Person die in den Begutachtungsprozess eingegriffen habe um ihn in meinem Sinne zu beeinflussen.

 

Nachdem mein Anwalt die Manipulation am 07.09.2009 aufgedeckt hat, wollte der Anwalt meinen Fall nicht mehr bearbeiten und hat auch der Presse keine Auskunft erteilt. Mir wurde erklärt, ich könnte weitermachen und das SG wegen Prozessdelikt angreifbar u. wünschte mir viel Glück.

 

Ich habe weitergemacht, weil ich die Ungerechtigkeit nicht ertragen kann und über Google Plus wurde eine Fotostrecke bekannt, die Dr. Ing. Jens Jühling zusammen mit dem Vorsitzenden der BGHW Dr. jur. Udo Schöpf im März 2014 in Vietnam ablichten.

Was ist nur los in Bremen? 

Erich Neumann - Alias Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur? >Klick

 

Auch andere treten für Soziale und Sozialgerichtliche Gerechtigkeit ein. >aet-ernst.de 

 

Ich bin kein Einzelfall

und folge dem Grundgesetz Artikel 20 (4) 

 

Sinn und Zweck meiner Webseite,

wird seit dem Jahre 2013 mit bald 1000 Eintragungen in meinem Gästebuch nachvollziehbar:

 

Anja (Montag, 14 Oktober 2019 11:47)

diese private Webseite ist sehr informativ.
Mit der Publizierung von Schriftstücken wird auch eine Art von Pressefreiheit demonstriert.
Man kann durch diese Art der Veröffentlichung Hilfe zur Selbsthilfe geben.
Ohne Kampf geht offensichtlich nichts mehr.
Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.
Ich hoffe für viele Betroffene, dass diese Webseite noch lange erhalten bleibt.
Ein großes Dankeschön an Herrn Neumann, dass er den eigenen Fall so umfangreich öffentlich dokumentiert hat.
In der Hoffnung, dass Ihnen bald Gerechtigkeit erteilt wird.

 

Ein Beteiligter soll strafrechtlich Verurteilt werden,

dann wird mir Gerechtigkeit erteilt. So ist es in den zwei Urteilen vom LSG Bremen am 22.11.2012 von dem Richter Reinhard Ewe festgesetzt und nach m.M. in Prozessdelikt verwickelt ist. Damit wurde ich zur Jagt auf Kriminelle angestiftet und habe die Möglichkeit den Auftrag als Sieger zu erledigen. Denn mir liegt u. a. das interne Schreiben vom 05.10.2009 vor und die Taktik dokumentiert, wie die Beteiligten vorgehen, damit sie nicht als Kriminelle erkannt werden. Und gehen dabei nach Stasi-Manier vor, so wurde es mir von der Kriminalpolizei Bremen erklärt.

  

Ich wehre mich und lebe gefährlich

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) sind befangen, verweigern das Bearbeiten meiner Akte und die Geschäftsführung überlegte schon am 02.03.2011 ob gegen meine Person strafrechtlich vorzugehen ist.

 

SG Bremen wurde zum "Nebenkriegsschauplatz"

Ich wehre mich u. soll zum Schweigen gebracht werden. Mit dem Schriftsätzen vom 24.06.2013 hat die Beklagte (BGHW) das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" erklärt, wo es so richtig ballert.

 

Nach m.M. will die BGHW mich zum Schweigen bringen und "Mundtot" machen und hat in den Gerichtsverfahren vorgespiegelt, ich sei Verhandlungsunfähig. Dabei wurde der Irrtum erregt, ich hätte einen Anwalt der mich vertreten könnte. Siehe meinen offenen Brief. >Klick

 

Meinungsfreiheit u. Publizierung von Schriftstücken,

muss die BGHW auf meiner Webseite verhindern, weil die BGHW ihr Ansehen nicht verlieren will. Dazu im Einklang haben die Beteiligten in den internen Unterlagen 05.10.2009 dokumentiert:

 

"Wir wollen uns in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen und habe die Grenze der Aufklärung gezogen".

 

Am 27.08.2014 habe ich gegen Mitarbeiter der BGHW eine Strafanzeige gestellt. Nun musste die BGHW sofort reagieren. Konnte aber auf der Grundlage meiner Webseite am 02.09.2014 keine erfolgreiche Verleumdungsklage gegen meine Person anstrengen. Nach m.M. will die BGHW verhindern, dass bestimmte Schriftstücke auf meiner Webseite der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Solche Schriftstücke hat die BGHW am 20.03.2019 u. a. mit 45 Stück aufgelistet. 

 

Betreten der Behörde nur unter Polizeischutz

Das Betreten der BGHW ist nicht ungefährlich, dieses hat der Geschäftsführer der BGHW schon am 10.05.2013 erkannt u. verlangt Polizeischutz, wenn es zu meinem Besuch in der Behörde kommt. Im Bürohaus sitzen nämlich Personen die nach m.E. und der Kriminalpolizei, eine Freiheitsstrafe erwarten. So kam es auch am 08.11.2018 zu einem Sondereinsatz der Polizei als ich die Verwaltung ohne Polizeischutz betreten habe. Fit im Büro halten sich die Mitarbeiter auf dem Dach der Behörde, berichtet die Presse (09.04.2014).

 

21.01.2019

Ein See oder ein Feuer kann Schriftstücke vernichten

Die BGHW erklärt, es wurde die vollständigen Akte vorgelegt, ich kann aber Beweisen, dass die Akte nicht vollständig vorgelegt wurde. Und bin der Meinung die fehlenden Schriftstücke sollen nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und befinden sich im Keller der Behörde oder wurden in einem "Tietjensee" versenkt, Möglichkeiten gibt es viele. Weil mir die Beweismittel in Kopie vorliegen, müsste es zu einem Feuer in meinem Reihenhaus kommen, wenn diese Beweismittel auch verschwinden sollen. Und es kam auch zu einem Feuer aber in meinem Nachbarhaus. Und die Hausnummer von dem abgebrannten Nachbarhaus wurde der BGHW durch einen Journalisten fehlerhaft als meine Hausnummer schriftlich mitgeteilt. Mir ist bis dato unbekannt, wie das Feuer am 21.01.2019 entstanden ist.

06.11.2019

Ins Gefängnis, wegen Nutzung der Meinungsfreiheit

Das Landgericht Hamburg hat nach m.E. mit Beschluss festgesetzt, auf meiner Webseite soll es keine Meinungsfreiheit (Artikel 5 Grundgesetz) geben, weil ich einen Sozialskandal aufdecke. Und muss eine Ordnungshaft antreten, weil ich das Ordnungsgeld nicht berappen kann.

 

Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!

 

Dazu im Einklang habe ich am 06.11.2019 eine E-Mail von Herrn Manfred Zimmer erhalten.

Und hier kommt meine Kontonummer bei der Sparkasse Bremen: DE17 2905 0101 0011 352515.  

 

Am 08.11.2019 habe ich den Präsidenten des Landgerichts Hamburg Herrn Dr. Tully angerufen, das Gespräch wurde im Vorzimmer angenommen. Dass die Ordnung in unserem System beseitigt wurde und ich Widerstand leiste habe ich mit meiner Geschichte erzählt und um das Öffnen meiner Webseite gebeten. Mir wurde gesagt, Herr Dr. Tully wird nicht zurückrufen ich soll die Sache bitte schriftlich vortragen. Mit meinem "offenen Brief" bin ich dieser bitte am 11.11.2019 gefolgt und habe für die Öffentlichkeit erkennbar gemacht, der Präsident des Landgerichts Hamburg Herr Dr. Tully und der Innensenator Hamburg - Herr Andy Grote - sind über meinen Fall informiert. >Klick

 

Am 12.11.2019 habe ich von Herrn Zimmer eine E-Mail mit dem Zahlungsbeleg über 1.023,50 € zu Gunsten der Justizkasse Hamburg in Kopie erhalten.

 

Die Geheimhaltungsliste (20.03.2019) der BGHW bestätigt, 45 Unterlagen sollen der Öffentlichkeit mit meiner Webseite nicht zugänglich gemacht werden. 

Dieser (Presse)-Einschränkung kann ich nicht folgen, weil damit auf meiner Webseite der Geschehensablauf für die Öffentlichkeit unterbrochen wird. Und muss wohl eine Ordnungshaft antreten.

 

07.06.2019

Merkwürdige eidesstattliche Versicherungen

Der BGHW wurde bekannt, dass ich jeden Prozess vor dem Landgericht Hamburg verliere, weil ich keinen Anwalt habe. Vor dem Landgericht besteht nämlich Anwaltszwang.

Und hat die selbst angeregten Gerichtsmediationen nicht mehr weiter verfolgt. Dass die BGHW die Mediationen gewünscht hat ist ein Zeichen, dass die BGHW mit den eidesstattlichen Versicherungen ein Problem hat. >Klick

 

11.09.2019

Datenschutz und Informationsfreiheit

Von der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI) Bremen wurde mir wegen meiner Webpräsenz ein Zwangsgeld mit Bescheid vom 11.09.2019 angedroht.

Damit steht eine weitere Ordnungshaft im Raum.

 

06.11.2019

Ins Gefängnis, wegen Nutzung der Meinungsfreiheit  

Mit dem Beschluss vom 06.11.2019 wird nachvollziehbar, in meinem Fall gibt es keine Pressefreiheit keine Informationsfreiheit und auch keine Meinungsfreiheit. Weil unser Sozial,- u. Rechtsstaat sein Ansehen verliert, wenn die wahre Sach,- u. Rechtslage zur Niederschrift kommt. 

 

6000 Blatt, Unfall-u. Geheimakten 

05.10.2009: Mir liegen die Unterlagen vor, die ich niemals erhalten sollte und von der Kripo als harter Tobak bezeichnet wurde, weil die BGHW nach "Stasi-Manier" vorgehen würde.

 

Interne Unterlagen dokumentieren:

 

"Wir wollen uns in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen und befürchten einen Amoklauf wenn erkannt wird, dass die Aufklärung in der Behörde eingestellt wurde. Und haben Herrn Neumann in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen."  

 

Chronologischer Geschehensablauf

Es folgen weitere Einzelheiten, beginnend mit meinem ersten Arbeitsunfall am 19.06.1968 um Mitternacht und die Presse berichtet; "Autos wirbelten durch die Luft".

Bei meinem Arbeitsunfall (19.06.1968) kam es u. a. zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe. So hat es Herr Dr. med. [7-1]in seinem Zwischenbericht  vom 12.10.1968 auf der Rückseite von Blatt 62 dokumentiert. Aber durch Pflichtverletzungen und dem Zurückhalten von Beweismittel wurde der Gesundheitsschaden nicht mit Bescheid als Unfallfolge festgesetzt. Dass dem so ist, wurde von dem Chefarzt Herrn Dr. med. [26] mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 objektiviert und dokumentiert.

Wieder wollen sich die Beteiligten nicht für ihre Fehler rechtfertigen und verhindern die Entschädigung der Unfallfolgen. Es folgen die aufgeführten Unterlagen.

Dieser Arbeitsunfall hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet, weil uns ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere kam.

 

Die Unfallfolgen wurden u. a. in der BG Unfallambulanz Bremen objektiviert und dokumentiert aber nicht von der BGHW entschädigt.

 

Der Geschehensablauf und wie die Täuschungen und Manipulationen von der BGHW (vormals GroLa BG) eingefädelt wurden, konnte mit der vorliegenden Akte seit dem 02.07.1968 objektiviert und dokumentiert werden.

 

Chronologischer Geschehensablauf

Am 20.03.2001 kam es zu meinem zweiten schweren Arbeitsunfall, in der Medizintechnik.

Als Medizintechniker habe ich einen Stromschlag, 220 Volt, mitten ins Herz überlebt. Alle Mediziner der BGHW haben mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) objektiviert und mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit als Unfallfolge dokumentiert.

 

Mit Vorbefund konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag am 20.03.2001 war mein Herz frei von VHF.

 

Mit Bescheid vom 27.04.2004 hat die BGHW meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt, aber keinen Gesundheitsschaden eingetragen. So kam die Sache vor das Sozialgericht Bremen. Pflichtverletzungen u. Prozessdelikt verhindern die möglichen Entschädigungen.

 

Wie die Täuschungen und Manipulationen eingefädelt wurden, konnte mit der vorliegenden Akte seit dem 07.01.2003 bis dato objektiviert u. dokumentiert werden.

 

 

Ordnung im Sozialsystem wurde beseitigt

Bis auf das Fundament - wie bei einem Großfeuer - wurde nach m.M. die Ordnung in unserem Sozialsystem und im Sozialgericht Bremen am Wall vernichtet.

 

Nach m.M. haben die Beteiligten zweifelsfrei manipuliert und keiner will sich dafür rechtfertigen, weil eine Freiheitsstrafe im Raum steht. Würde ich jetzt und nach bald 20 Jahren meine berechtigten Ansprüche erhalten, wird das Ansehen der BGHW geschädigt, weil die Öffentlichkeit erfahren würde, Versicherte müssen 20 Jahre um ihre Anspruch kämpfen.

 

So ein Verfahren will Bremen nicht haben

Würde die Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen einleiten, werden die Manipulationen bestätigt und die beteiligten Richter müssten vor einem Strafgericht erscheinen. Dieses könnte zu einem Tumult führen und die Öffentlichkeit möchte bei der Verhandlung anwesend seien. Und könnte zu einer Menschenschlange bis vor das Rathaus führen.

 

Chronologisch würde nämlich zur Sprache kommen:

Auf dieser Fotostrecke ist an erster Stelle der Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle, Herr Dr. Ing Jens Jühling abgebildet und der BG ETEM in Köln unterstellt ist. Herr Dr. Ing. Jens Jühling hat mit dem Antwortschreiben vom 18.11.2004 die falsche Tatsache behauptet:

 

"Seitens der BGHW sei die BG ETEM zur Begutachtung meines Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt worden. Den Auftrag habe er (Dr. Jühling) mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 und dem Ergebnis erledigt, dass kein innerer Zusammenhang zwischen den genannten Herzrhythmusstörungen und der Körperdurchströmung gesehen werden konnte."

 

Denn wahrhaftig gab es keinen Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Stromunfall vom 20.03.2001.

So hat es auch der Geschäftsführer der BG ETEM Herr Olaf Petermann mit dem Schreiben vom 07.05.2009 erkennbar gemacht. Die BGHW hat die Stellungnahme (29.08.2003)  aber aufgegriffen und in dem Verwaltungsverfahren zum Ablehnen verwertet. Und somit den Irrtum erregt, ein innerer Zusammenhang zwischen meinem Vorhofflimmern und dem mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall vom 20.03.2001 würde nicht bestehen. Und erspart sich damit jede mögliche Entschädigung. Und hat mit Bescheid vom 18.12.2009 die falsche Tatsache wörtlich festgesetzt:

 

"Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich konkret auf Ihren Fall".

 

Darauf folgte die Stellungnahme von dem Mitarbeiter der BGHW Herrn [11] vom 26.07.2010 und die Wahrheit dokumentiert: 

 

"Dass es sich bei der von mir monierten Stellungnahme vom 29.08.2003 um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt."

 

Ferner hatte Herr [11] in seiner Stellungnahme noch wörtlich erklärt:

 

"Bitte haben Sie Verständnis, dass wir auf gleichlautende Eingaben Ihrerseits nicht mehr antworten werden."

 

Damit wurde nach m.E. von Herrn [11] erklärt, in dieser Sache wird die BGHW keine vollständige Aufklärung betreiben. Und so ist es auch geschehen.

Denn der folgende Bescheid vom 27.04.2004 und das Urteil vom 18.12.2008 sowie der folgende Bescheid vom 18.12.2009 wurden bis dato nicht gemäß § 44 SGB X aufgehoben, obwohl die Stellungnahme von Herrn [11] die Unstimmigkeiten dokumentiert hat. Und so werden jede möglichen Entschädigung verhindert.

 

Das LSG (Richter Ewe und Richter Schnitzler) haben eine Stellungnahme die nicht auf meinen individuellen Fall basiert in dem Urteil vom 18.12.2008 zum Tatbestand gemacht und somit bei der Urteilsfindung verwertet.

 

Dem nicht genug, konnte nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) am  07.09.2009 aufgedeckt werden, dass das Gericht in dem Prozess unbekannt gelassen hat, dass die Beklagte (BGHW Dr. Günter Hans) mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 weiteres Beweismittel in den Gerichtsprozess eingebracht hat und vom SG nur an den Gerichtsgutachter und nicht an den Kläger weitergeleitet wurde. Insoweit ist das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 auch unrichtig davon ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

Diesem fehlerhaften Gerichtsgutachten ist der Richter Reinhard Ewe vollumfänglich gefolgt, obwohl dem Gericht glaubhaft gemacht wurde, bis zum Unfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von Vorhofflimmern. So ist es mit dem Urteil vom 18.12.2008 festgesetzt. 

 

Auf der o. g. Fotostrecke folgen zwei Fotos, welche den Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. jur. Udo Schöpf ablichten, der mit Herrn Dr. Ing. Jens Jühling in Vietnam an einem Tisch sitzt.

 

Herr Dr. jur. Udo Schöpf erklärt in seiner Stellungnahme (05.09.2012) wörtlich:

 

"Ihr Vorbringen ist ja auch vollumfänglich in mehreren Sozialgerichts Verfahren überprüft worden. Ihre unsachlichen Vorwürfe weise ich zurück, gehe auch darauf mangels sachlicher Grundlage nicht ein.

 

Auch nach nochmaliger Überprüfung liegen mir keine Anhaltpunkt vor, dass der Sachverhalt von Seiten der BGHW unvollständig ermittelt worden ist."

 

Darauf folgt das Foto von Herrn Dr. Günter Hans, dem Geschäftsführer der BGHW u. die fehlerhaften Beweismittel von Dr. Ing. Jens Jühling mit seinem Schriftsatz vom 28.02.2005 in den Prozess eingebracht hat und dabei nicht seiner prozessualen Wahrheitspflicht gefolgt ist. >Klick

 

Das Foto links zeigt Herrn Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen und meine Klagen erst zulassen will, wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde 22.11.2012.

 

Das Sozialgericht (SG) und der Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen haben fehlerhaftes Beweismittel aufgegriffen und  zur Urteilsfindung am 18.12.2008 verwertet.

 

Nach m. E. haben diese o. g. vier personifizierten Beteiligten das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Berufsgenossenschaften u. Gerichte, weltweit geschädigt.

28.11.2007

Kein Ende der Marterung u. Quälerei vor dem Gericht

 

 

Der Beratungsarzt für Nervenheilkunde hatte richtig erkannt, ich leide unter einer Migräne mit Begleiterscheinungen und hat mit seiner Stellung (28.11.2007) der BGHW wörtlich angeraten:

 

"Als vorrangig in dieser Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Doch das Bangen und Hoffen auf ein sachgerechtes Urteil geht weiter. Denn die BGHW hat nach m.E. am 05.06.2019 die Mediation (Schlichtung) mit Vorsatz zum Scheitern gebracht und so nehmen die Rechtsstreitigkeiten kein Ende.

 

07.05.2009

Dazu im Einklang ist die Tatsache gesichert, die Mitarbeiter von dem Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje haben Beweismittel zurückgehalten und falsches Beweismittel durch den Mitarbeiter einer anderen BG (BG ETEM) in Köln Herrn Dr. Ing Jens Jühling anfertigen lassen. Dafür hatte Herr Dr. Ing Jens Jühling aber keine Erlaubnis. So ist es mit dem Schreiben des Geschäftsführer Herrn Olaf Petermann vom 07.05.2009 dokumentiert.

 

Diese Pflichtverletzung ist die Ursache aller Streitigkeiten und verhindern seit 18 Jahren die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall vom 20.03.2001. 

 

08.06.2009

Ein bestimmter Personenkreis wird geschützt

Mit einer Verfügung wurde dem zuständigen Sachbearbeiter bei meiner letzten Akteneinsicht am 08.06.2009 in der Verwaltung die persönliche Erläuterung meiner Akte untersagt. Und am 17.09.2009 konnte ich Prozessdelikt dokumentieren in dem ein Personenkreis der BGHW verwickelt ist. Für diesen personifizierten Personenkreis wurde ich zur "gefährlichen Person". Dazu im Einklang wurde ich am 05.10.2009 von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.

 

07.09.2009 

Nachdem Scheitern vor dem BSG konnte am 07.09.2009 objektiviert und dokumentiert werden, Pflichtverletzungen und Prozessdelikt haben meine Klagen zum scheitern gebracht.

 

Am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid festgesetzt.

Dazu im Einklang hat die BGHW in den internen Unterlagen (05.10.2009) dokumentiert:

 

"Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtsfertigen und nicht kriminalisiert werden und befürchten einen Amoklauf, wenn ich erkennen würde, dass die Aufklärung von der BGHW eingestellt wurde."

 

Und in dem internen Schreiben (05.10.2009) wurde der Hauptverwaltung in Mannheim mitgeteilt, dass ich in die Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen wurde und wie die Geschäftsführung der BGHW gegen meine Person vorgehen wird und auch vorgegangen ist. Und das Vorgehen der BGHW wurde von der Kriminalpolizei Bremen als Stasi-Manier bewertet.

 

 

Der Geschehensablauf wie die Beschuldigten vorgehen

Im Jahre 2009 bin ich vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert. Danach habe ich mit meinem Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt aufgedeckt und das Sozialgericht (SG) Bremen wurde angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben. Ich habe ohne Anwalt  weitergemacht und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid festgesetzt.

 

Darauf hat die BGHW die vollständige Aufklärung eingestellt und erwartet einen Amoklauf. Dazu im Einklang liegen die Geheimunterlagen (05.10.2009) der BGHW vor.

 

Die Nervenärzte haben der BGHW auf Anfrage schon am 28.11.2007 angeraten: 

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Das SG Bremen und das Landessozialgericht (LSG) Bremen sorgen nicht dafür, dass ich zu meinem Recht komme und hat zu mehr als 70 Gerichtsverfahren geführt.

 

07.09.2009

Prozess verloren, "Kampf um Gerechtigkeit" beginnt

Akribisch studiere ich die Akten und konnte mit meinem Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt aufdecken und dafür will sich das Sozialgericht und die BGHW nicht rechtfertigen.

 

! HOCHWICHTIG !

Nachdem ich mit meinem Anwalt am 07.09.2009 prozessdelikt aufgedeckt habe und in dem Bescheid (17.11.2009) der Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen erkannt hat, wurde in den "Geheimunterlagen" der BGHW mein Fall als "HOCHWICHTIG" eingestuft.

 

Aufgenommen in eine Liste gefährlicher Personen 

Nach m.E. fühlt sich die Geschäftsführung der BGHW durch meine erfolgreiche Ermittlungsarbeit und Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Bremen bedroht und wurde in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen (05.10.2009), habe Hausverbote erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde "Redeverbot" erteilt.

 

Rechtswidrige Hausverbote u. Redeverbot erteilt

Tatsächlich wollen sich die Beteiligten nicht rechtfertigen und haben diese Tatsache am 28.11.2009 selbst dokumentiert.

 

05.10.2009: Mir liegen die Unterlagen vor, die ich niemals erhalten sollte und von der Kripo als harter Tobak bezeichnet wurde, denn es wurde erkannt, die BGHW geht nach "Stasi-Manier" vor.

 

Mit den vorliegenden internen Geheimunterlagen der BGHW vom 05.10.2009 ist gesichert, der BGHW  Hauptverwaltung wurde gemeldet wie in meinem Fall vorzugehen ist:

 

"Wir wollen uns in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen und befürchten einen Amoklauf wenn erkannt wird, dass die Aufklärung in der Behörde eingestellt wurde. Und haben Herrn Neumann in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen."

 

44 Pflichtverletzungen u. keiner will sich rechtfertigen

 

05.10.2009

Ein bestimmter Personenkreis wird geschützt

Mit einer Verfügung wurde dem zuständigen Sachbearbeiter bei meiner letzten Akteneinsicht am 08.06.2009 die persönliche Erläuterung meiner Akte untersagt. Am 17.09.2009 konnte ich Prozessdelikt dokumentieren in dem ein Personenkreis der BGHW verwickelt ist. Für diesen Personenkreis wurde ich zur "gefährlichen Person". Dazu im Einklang wurde ich am 05.10.2009 von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.

 

05.10.2009

Geheimunterlagen dokumentieren Problem der BGHW

und der Hauptverwaltung wurde sogleich in den Geheimunterlagen erklärt, wie sie das Problem mit mir beseitigen werden. Von der Kripo Bremen wurde Stasi-Manier erkannt.

 

Die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier"

Nach dem Sichten der internen Unterlagen (05.10.2009) wurde ich von der Kriminalpolizei gewarnt und u. a. zu der Wertung kamen,

 

"Die Beteiligten werden niemals Zurückrudern, gehen nach Stasi-Manier vor und ich soll auf meine Gesundheit aufpassen."

 

Damit wurde sogleich nachvollziehbar, warum mein Anwalt nicht gegen das Sozialgericht antreten wollte.

 

17.11.2009

Fehler müssen vollständig beseitigt werden

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht. Danach habe ich von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje sofort am 18.01.2010 ein rechtswidriges Hausverbot erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde "Redeverbot" erteilt. >Klick

18.01.2010

Mitarbeiter der BGHW haben Angst vor einem Amoklauf

 

Nachdem die BGHW im Jahre 2009 erfahren hat, ich habe die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet, wurde in den Geheimunterlagen der BGHW dokumentiert, die Mitarbeiter der BGHW haben Angst um Leib und Leben, befürchten einen Amoklauf, wenn erkannt wird, dass die Geschäftsführung die vollständige Aufklärung untersagt u. eingestellt hat.

 

Am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid festgesetzt und dazu nachvollziehbar erklärt, die fehlerhaften Unterlagen hat die BGHW zu entfernen. Jedoch die Geschäftsführung will keine Pflichtverletzungen eingestehen und untersagt den Mitarbeitern die weitere Aufklärung mit der Entscheidung vom 18.01.2010. Dazu im Einklang folgen Unterlagen:

In der Medizintechnik gibt es das ungeschriebene Gesetz, "Fehler müssen vollständig beseitigt werden" und so bearbeite ich auch meine Behördenakte.

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid (17.11.2009) festgesetzt. Sorgt aber nicht dafür, dass die fehlerhaften Unterlagen von der BGHW aus der Akte entfernt werden.

 

Reise durch das Strafgesetzbuch

Das Lesen meiner Akte/Webseite ist wie eine Reise durch das Strafgesetzbuch. Nach m.E. wurde die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt und Strafvereitlung ist der Staatsanwaltschaft anzulasten.  

 

 

17.11.2009

Generalstaatsanwalt setzt 44 Pflichtverletzungen fest

Dazu im Einklang hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid vom 17.11.2009 festgesetzt.

 

Im Text gibt die Generalstaatsanwaltschaft bekannt, für die Beseitigung der fehlerhaften Unterlagen ist die aktenführende Behörde zuständig. 

 

26.07.2010

Justizbehinderung durch die BGHW

Nun hat die BGHW ein Problem, denn keiner will sich für die Pflichtverletzungen rechtfertigen und erregt in der Stellungnahme vom 26.07.2010 den Irrtum es gibt keine Pflichtverletzungen. So wurden auch keine fehlerhaften Unterlagen aus der Behördenakte und auch nicht aus der Gerichtsakte beim SG Bremen entfernt, die meine mögliche Entschädigung verhindern und Justizbehinderung wird ableitbar.

 

26.07.2010

Es soll keine Sorgfaltspflichtverletzungen geben

Mit einer Stellungnahme vom 26.07.2010 wurde von der BGHW erklärt:

 

"Auch nach nochmaliger Prüfung kommen wir zu dem Ergebnis, dass die BGHW die gebotene Sorgfalt in ihren Vorgängen beachtet hat."

 

18.10.2010 

 

13.02.2011

Rentengutachter deckt Manipulation auf

 

05.04.2011

Mitarbeiter der BGHW verweigern meine fehlerhafte Akte zu bearbeiten, die unter Pflichtverletzungen und Prozessdelikt leidet, für die sich kein Beteiligter rechtfertigen will. So ist es in dem Beschwerdeverfahren mit dem Schreiben der BGHW vom 05.04.2011 nachvollziehbar dokumentiert.

 

27.05.2011, ich habe Geheimunterlagen erhalten

Mit dem Schreiben (27.05.2011) habe ich drei Ordner und Geheimunterlagen aus der BGHW Mannheim erhalten u. niemals erhalten sollte.

 

Nun wusste ich gegen wen ich antreten muss

Es sind (Behörden-)Mitarbeiter der BGHW die sich nicht für Pflichtverletzungen rechtfertigen wollen. Die nach "Stasi-Manier" vorgehen und sich bei anderen Behörden Hilfe holen. Dazu wurden externe Anwälte eingeschaltet, welche den Geschehensablauf in der Akte nicht kennen, weil sie keine Akteneinsicht haben. Auf diesem ungeklärten Sachverhalt und eidesstattlichen Versicherungen, die nicht mit dem wahren Geschehensablauf der Akte im Einklang sind, wurde zu meinem Nachteil auch das Landgericht Bremen u. Landgericht Hamburg tätig.

 

Versicherte kommen in "Liste gefährlicher Personen" 

Mit dem folgenden Beweismittel, werde ich für die allgemeine Öffentlichkeit die Tatsache dokumentieren:

 

"Wenn ein Versicherter wie ich, bei der Staatsanwaltschaft Bremen ein Ermittlungsverfahren gegen einen Mitarbeiter der BGHW angestrengt hat, wird der Versicherte von der BGHW, wie ich, in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen."

27.05.2011: Ich erhalte aus der Hauptverwaltung - BGHW-Mannheim die Geheimunterlagen vom 05.10.2009, 17.11.2009 u. 28.11.2009.

Damit wurde sogleich der strategische Plan vorgelegt, wie gegen meine Person vorzugehen ist.

Darin ist zu lesen:

 

Es besteht die Möglichkeit, dass Problem mit Herrn Neumann zu lösen. So könnte die Verwaltung eine psychiatrische Überprüfung der Gesundheit des Herrn Neumann durchführen lassen. >24.06.2013
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Wir haben sogar schon wegen der ehrverletzenden
Äußerungen und Vorwürfe überlegt, mit einer Anzeige gegen Herrn Neumann vorzugehen. >02.09.2014
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Dass man sich nun völlig zurückzieht, ist nicht zu raten, da man sich dann der Gefahr einer möglichen Untätigkeitsklage aussetzt. >28.02.2013
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Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte.
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Wir werden Herrn Neumann in die Liste "gefährlicher Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. >18.01.2010
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Zwischenzeitlich liegt ein weiteres Schreiben des Herrn
Neumann vor, in dem er jetzt u.a. auch Herrn Dr. Hans angreift. >29.09.2009, Bl.1640 ff und Bl. 660/2.
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Vielleicht wäre es sinnvoll, das weitere Vorgehen telefonisch abzusprechen. >Klick
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Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv.
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Wir werden dem Mann jetzt mal seine Grenzen aufzeigen. >18.01.2010

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Wir wollen uns nicht kriminalisieren lassen. >Klick
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Herr Neumann hat sich gemeldet und uns Unterlagen
zugesandt aus denen hervorgeht, dass gegen unseren Mitarbeiter u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde. >17.11.2009
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Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht.
Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt. >Klick
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Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden.

  

Meine Story geht über Afrika bis nach Vietnam 

25.10.2012

Klagehäufigkeit legt das Gericht scheinbar lahm 

Am 25.10.2012 hat die BGHW eine noch nie dagewesene Klagehäufigkeit festgestellt und ist nur erklärbar, weil die BGHW eine Grenze der Aufklärung gezogen hat die E-Mail vom 17.11.2009 dokumentiert. Insoweit wird auch die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift gebracht. Dazu im Einklang werden die fehlerhaften Urteile angefertigt.

 

Ich muss für die Verurteilung eines Beteiligten sorgen

In der mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen wurde mir am 22.11.2012 erklärt und in den Urteilen dokumentiert, wenn meine Klagen erfolgreich sein sollen, muss ich dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. So bin ich ungewollt zum "Verbrecherjäger" geworden, decke Pflichtverletzungen und kriminelle Handlungen im Sozialsystem auf. Und habe sofort am 22.11.2012 bei der Staatsanwaltschaft Bremen einen Strafantrag gestellt.

 

Aufruf zur Verbrecherjagt im Sozialsystem

Mit meinem zweiten Anwalt habe ich beantragt, dass es zu Wiederaufnahme (WA) der Verfahren kommt, weil die Beweismittel dafür vorlagen.

 

Am 22.11.2012 hat der Vorsitzende Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen erklärt:

 

"Die WA der Verfahren wird zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde."

Es war der Aufruf zur Verbrecherjagt. Sofort habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012 (Az.: 150 AR 63481/12) eingeschalten. Und habe die Zusage erhalten, mir wird geholfen. Wahrhaftig wurde mir nicht geholfen und das Verfahren wurde am 27.01.2014 von der Generalstaatsanwaltschaft Bremen eingestellt. 

 

22.11.2012

Richter Reinhard Ewe am Landessozialgericht (LSG) Bremen ist nach m.E. in Prozessdelikt verwickelt und hat am 22.11.2012 festgesetzt, die Wiederaufnahme (WA) meiner Verfahren wird erst zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

Vor diesem Hintergrund wurde ableitbar, ich soll wie ein "Verbrecherjäger" dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. Sofort habe ich (22.11.2012) die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet und für die "Verbrecherjagt" zuständig ist. 

 

In einer Wiederaufnahmeklage (WA) meiner Verfahren hat der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard Ewe in seinen Urteilen vom 22.11.2012 festgesetzt,

 

"Die Wiederaufnahme meiner Verfahren wird erst zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde."

 

Richter fordert zur Verbrecherjagt auf

Mit den Urteilen vom 22.11.2012 wurde ich von dem Richter Reinhard Ewe zur Aufklärung und gefährlichen Jagt auf Verbrecher angestiftet und nach m.E. selbst in Prozessdelikt verwickelt ist.

Nun verhindern die Beteiligten mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommt.

 

29.11.2012

 

Ich erhalte das 3. Hausverbot am 19.03.2013

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht: Das Schwert der Gerechtigkeit ist meine Waffe, darüber berichtet auch die Presse. >Klick

 

 

14.04.2013

Berufsgenossenschaften verlieren ihr Ansehen

Das Sekretariat der BGHW hat schon am 14.04.2013 gemeldet, die Geschäftsführung sitzt in einer Zwickmühle. Werden nämlich meine berechtigten Ansprüche nach 18 Jahren anerkannt, verlieren die Berufsgenossenschaften (BGen) ihr Ansehen, weil die Öffentlichkeit erkennt, hier ist etwas Merkwürdiges abgelaufen.

 

22.05.2013

Mitarbeiter wollen vor der Staatsanwaltschaft aussagen

Ich erwarte, dass die  Staatsanwaltschaft Bremen, von dem personifizierten Personenkreis eine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen verlangt. Die Bearbeiter meiner Akte haben nämlich schon am 22.05.2013 dokumentiert, dass sie vor der Staatsanwaltschaft die Wahrheit sagen werden.

21.05.2013

Seit dem Jahre 2013 werden mit meiner Webseite der Öffentlichkeit meine Unfallakte und die internen Unterlagen der BGHW zugänglich gemacht. Scheinbar ist für die BGHW meine Webseite ein rotes Tuch, weil meine Webseite das wahre Gesicht der BGHW zeigt. Dass dabei das Ansehen der Gerichte und Berufsgenossenschaften geschädigt wird, kann ich nicht vermeiden. Weil nur so für die Öffentlichkeit nachvollziehbar wird, ob die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde. 

24.06.2013

BGHW erklärt das SG zum "Nebenkriegsschauplatz"

Das Gericht sollte mich "Mundtot" machen.

Dazu wurde vorgespiegelt, ich hätte einen Anwalt

Nach m.E. hat die BGHW mit dem Schriftsatz vom 24.06.2013 das Sozialgericht Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" erklärt, wo es so richtig ballert. Und mit einer Prozesslüge sollte ich zum Schweigen gebracht werden. Die BGHW hat nämlich die unwahre Tatsache behauptet, ich hätte einen Prozessbevollmächtigten und der soll meine Klage führen.

 

22.01.2014

 

"Hetze im Netz" & "Hyäne im System"

 

"Fehlerteufel" im Sozialsystem beschäftigt

Für das Ansehen der Berufsgenossenschaften wäre es gut, wenn ich (unfallmann) im Internet als "Hyäne im System" dargestellt werde. Und so hat es die BGW und ver.di am 22.01.2014 auch geschehen lassen. Und ein "Fehlerteufel" war der Bearbeiter. 

09.04.2014

Ist in Bremen der Teufel los?

Scheinbar ist nun im Sozialgericht Bremen und in der Behörde der Teufel los. Und "Fit im Büro" halten sich die Mitarbeiter der BGHW in Bremen auf dem Dach der Behörde.

 

Die Beamten wollen sich nicht rechtfertigen und nehmen einen Amoklauf in Kauf.

 

Nach 12 Jahren:

Das Schwert der Gerechtigkeit wurde gezogen

Teilerfolg im Streit um Unfallrente

Dass ich nach 12 Jahren und am 19.06.2014 auf dem "Kriegsschauplatz" einen Teilerfolg mit einer Nachzahlung erstreiten konnte, war schon etwas besonderes, wie die Presse berichtet.

 

Dazu ist zu sagen:

Es war auch etwas besonderes, dass das Schwert der Gerechtigkeit an meinem Unfalltag den 19 Juni gezogen wurde. Es muss aber noch sachgerecht zu schlagen.

02.09.2014

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft 

Die Staatsanwaltschaft Bremen ist über meinen Fall durch die Presse; meine Webseite und Strafanträge informiert, hat aber die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen und widerspruchlosen Niederschrift gebracht.

 

Meine Teilerfolge haben bestätigt, ich bin auf dem richtigen Weg. Und weil der interne Anwalt der BGHW den Geschehensablauf in meiner Akte kennt, wurde eine Verleumdungsklage vom 02.09.2014 gegen meine Person und Webseite von der BGHW nicht weiter verfolgt.

 

02.09.2014

Bei der Staatsanwaltschaft Bremen hat die BGHW erfolglos eine Strafanzeige (02.09.2014) angestrengt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Und hat keinen Widerspruch bei der Generalstaatsanwaltschaft eingelegt. Und seit dem Jahre 2018 lässt die BGHW meine Webseite durch externe Anwälte angreifen die keine Akteneinsicht erhalten.

 

30.10.2014 und 05.11.2014

 

29.04.2016

Bedrohungsmanagementteam

Das Bedrohungsmanagementteam der BGHW hat sich am 29.04.2016 eingeschaltet und den Mitarbeitern erklärt, wie sie die weitere Aufklärung verzögern können.

 

Mit der späteren Stellungnahme der BGHW vom 24.07.2018 wurde zementiert, zum Schutz dieses o. g. Personenkreises, erhalte ich keine persönliche Akteneinsicht bzw. Erläuterung meiner Akten in der Verwaltung.

 

Denn die Akteneinsicht bzw. Erläuterung meiner Akte ist für den personifizierten Personenkreis gefährlich, weil dabei (kriminelle) Pflichtverletzungen aufgedeckt und zur Niederschrift kommen würden, für die sich keiner rechtfertigen will.

 

20.05.2016 

Am 20.05.2016 habe ich einer Ermittlungsgruppe der gesetzlichen Krankenkassen in Bremen offensichtlich gemacht, dass der BGHW in Bremen Abrechnungsdelikt anzulasten ist.

Die Direktorin am Sozialgericht Bremen kennt meinen Fall (04.11.2014) und hat am 29.06.2016 in der Presse erklärt

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

14.12.2017

Meine glaubwürdig ist gesichert

Mit einem Beschluss aus dem Landgericht Bremen wurde am 14.12.2017 nachvollziehbar, dass Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über zehn Polizeibeamten.

 

Zivilcourage

Durch meine Zivilcourage konnte schon im Jahre 1987 eine bewaffnete Bande dingfest gemacht werden und Schaden in Millionenhöhe angerichtet hat. Dazu im Einklang liegen die Presseberichte und Schreiben der Staatsanwaltschaft greifbar vor.

 

Ferner konnte meine eidesstattliche Versicherung dafür sorgen, dass im Sozialsystem ein Entscheider bei der Krankenkasse in der Abteilung für Hilfsmittel gehen musste und sich von den Sanitätshäusern in Bremen bei der Vergabe von Aufträgen für Hilfsmittel hat schmieren lassen. Die Geschenke wurden ihm u. a. mit einem Kleintransporter nach Hause gebracht.

 

 

28.02.2018

So kam es auf ungeklärtem Sachverhalt zu vier merkwürdigen Entscheidungen aus dem Landgericht Hamburg und Bremen in der Sache:

 

28.02.2018 "Tietjensee" (324 O 532/18

26.11.2018 "Polizeisirene" (1 O 1922/18

20.03.2019 "Geheimhaltungsliste" (324 O 128/19)

21.03.2019 "Feuer" (324 O 128/19)

 

Durch Beschlüsse werde ich nun durch das Landgericht Hamburg und Bremen in meiner existenz bedroht mit einer Geldstrafen bis jeweils 250.000 ERO und einer Freiheitsstrafe bis 2 Jahren.

 

24.07.2018

Nun wurde mit der Stellungnahme der BGHW vom 24.07.2018 zementiert, zum Schutz dieses o. g. Personenkreises, erhalte ich keine persönliche Akteneinsicht bzw. Erläuterung meiner Akten in der Verwaltung.

 

Denn die Akteneinsicht bzw. Erläuterung meiner Akte ist für den personifizierten Personenkreis gefährlich, weil dabei merkwürdige Pflichtverletzungen aufgedeckt und zur Niederschrift kommen würden, für die sich keiner der Beteiligten rechtfertigen will. 

 

29.07.2018

Bedrohungsmanagementteam

Das Bedrohungsmanagementteam der BGHW hat sich am 29.04.2016 eingeschaltet und den Mitarbeitern erklärt, wie sie die Aufklärung verzögern können.

 

Nun wurde mit der Stellungnahme der BGHW vom 24.07.2018 zementiert, zum Schutz dieses o. g. Personenkreises, erhalte ich keine persönliche Akteneinsicht bzw. Erläuterung meiner Akten in der Verwaltung.

 

Denn die Akteneinsicht bzw. Erläuterung meiner Akte ist für den personifizierten Personenkreis gefährlich, weil dabei (kriminelle) Pflichtverletzungen aufgedeckt und zur Niederschrift kommen würden, für die sich keiner der Beteiligten rechtfertigen will.

 

 

Merkwürdige eid. Versicherungen

Herr Bernd Tietje ist Dienststellenleiter der BGHW in Bremen und hat merkwürdige eid. Versicherungen (30.11.2018) vorgelegt.

In dieser Sache kann das OLG Hamburg nicht die Akte vorlegen u. könnte bei der Staatsanwaltschaft liegen. 

 08.11.2018

 

Whistleblower # Skandalaufdecker

Zum Video 

 

 

Es besteht begründete Angst um Leib u. Leben,

denn die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier" so ist es mit der Geheimunterlage vom 05.10.2009 zementiert.

 

Mit meiner amerikanische Polizeisirene konnte ich die Polizei Bremen am 08.11.2018 zu einem Sondereinsatz in die Behörde der BGHW rufen. Zum Glück ist kein Schuss gefallen, weil eine Person die Lage vor Ort geklärt hat.

 

05.12.2018

BGHW ist am Ende der Fahnenstange,

nur so ist es auch nach m.E. zu verstehen, warum der Geschf. der BGHW Herr Bernd Tietje, nun die folgenden eidesstattlichen Versicherungen vom 30.11.2018 u. 05.12.2018 angefertigt hat und nicht mit dem wahren Geschehensablauf der Behördenakte im Einklang ist. >Klick

 

BGHW verhindert das Öffnen der Akte

Nach m.M. ist der Geschf. Herr Bernd Tietje unglaubwürdig und kann nicht Glaubhaft machen, keine Erkenntnisse über Pflichtverletzungen und das Zurückhalten von Beweismittel zu haben. Denn meine Schreiben waren an Herrn Bernd Tietje gerichtet und haben das merkwürdige Verwaltungshandeln seiner Mitarbeiter in der Behördenakte objektiviert und dokumentiert. So wurde u. a. auch meine folgenden Schreiben vom 08.08.2011 u. 28.05.2013 nicht beantwortet und mit dem Vermerk abgelegt:

 

"Keine Reaktion auf diese Schreiben"

 

Externe Anwälte haben keine Akteneinsicht,

die externen Anwälte können den Geschehensablauf in der Akte nicht sichten und müssen blind den Aussagen und eidesstattlichen Versicherungen des Geschf. der BGHW Herr Bernd Tietje folgen und nicht mit der Behördenakte im Einklang ist. Sollte die Staatsanwaltschaft Bremen die wahre Sach-und Rechtslage nicht zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift bringen, wäre nach m.E. Strafvereitelung im Amt ableitbar und Bernd Tietje hätte sein Ziel erreicht.

 

Mediation hätte Ansehen der BGHW herstellen können

Die Geheimunterlagen der BGHW liegen mir vor und können vervielfertigt werden. Die Unterlagen können aber auch durch ein Feuer vernichtet werden. Die Presse hatte der BGHW zu meiner Adresse eine falsche Hausnummer angegeben u. dort kam es am 21.01.2019 zu einem Großfeuer. >Video

 

BGHW legt mir eine Geheimhaltungsliste vor

 

Feuer könnte das Vorlegen der Beweismittel verhindern

Im "Kampf um Unfallrente" muss ich gegen die BGHW in Bremen u. das Sozialgericht Bremen antreten. Dabei bin ich zum Skandalaufdecker geworden und dokumentiere, dass die Beteilgten nicht nach Recht und Gesetz handeln.

Nur ein Feuer wie im Nachbarhaus (21.01.2019) könnte erreichen, dass ich die Beweismittel nicht mehr greifbar vorlegen kann.

 

30.01.2019

Scheinbar haben sich die Gesetze geändert

Wichtiger Hinweis!

Aus Datenschutzgründen ist meine Webseite zur Baustelle geworden. Bis jetzt bin ich nämlich dem folgenden Gutachten vom 20.06.2018 gefolgt u. im Auftrag der Bundesbeauftragten für Datenschutz u. Informationsfreiheit angefertigt wurde.

Und zu der Feststellung gekommen ist:

 

"Es liegt keine Verletzung einer datenschutzrechtlichen Regelung und des Persönlichkeitsrechts der betroffenen Mitarbeiter der BGHW vor".

Scheinbar haben sich die Gesetze geändert. Wie ist es sonst zu erklären, dass die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Bremen mir ein Schreiben vom 30.01.2019 vorlegt und nicht mit dem o. g. Gutachten vom 20.06.2018 im Einklang ist. >Klick

 

250.000 EUR Ordnungsgeld 

Dem nicht genug wurde mir mit dem Schreiben vom 16.08.2019 von der BGHW - unter der Androhung von bis zu 250.000 EUR Ordnungsgeld - die öffentliche Zugänglichmachung der drei folgenden Schriftstücke vom 05.10.2009; 10.05.2013; 22.05.2013 untersagt.

 

Dazu folgt die E-Mail vom 17.11.2009 u. 28.11.2009.

Sowie die erfolglose Strafanzeige der BGHW gegen meine Person und Webseite vom 02.09.2014.

 

Berufsgenossenschaft hat ihr Ansehen verloren 

Das Lesen dieser sechs Unterlagen zeigt schon das wahre Gesicht der BGHW und Sozialgerichte und haben nach m.E. ihr Ansehen verloren. 

 

04.03.2019

Angeblich wird niemand über den Tisch gezogen

In einer mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen hat die Richterin am 04.03.2019 wörtlich vorgetragen:

 

"Hier wird niemand über den Tisch gezogen, es ist die Aufgabe des Gerichts, dem Kläger zu seinem Recht zu verhelfen."

 

LSG Bremen hält Pflichtverletzungen geheim

In dem Gesprächsverlauf hat die Richterin aber kein Wort über die Tatsache verloren, hier liegt aktenkundig Prozessdelikt, Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel vor. Von der Kriminalpolizei wurde mir erklärt, hier sind Kriminelle am Wirken, die verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt, weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten.

Auf jeden Fall soll hier etwas verheimlicht werden. >Klick

 

 

20.03.2019

BGHW sperrt 45 Unterlagen vor der Öffentlichkeit 

Darauf hat die BGHW externe Anwälte beauftragt, die meine Akte nicht kennen und haben mit merkwürdigen eidesstattlichen Versicherungen - die nicht mit dem Geschehensablauf der Akte im Einklang sind - u. a. einen Beschluss vor dem Landgericht Hamburg erreicht.

So darf ich 45 Unterlagen nicht mehr über meine Webseite der Öffentlichkeit zugänglich machen. 

 

Dem kann ich nicht folgen, denn der Geschehensablauf in der Behördenakte wäre auf meiner Webseite nicht mehr nachvollziehbar. Und die Öffentlichkeit könnte nicht mehr nachvollziehen, dass die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde.

 

Weil ich meine Webseite nicht nach den Wünschen der BGHW anpasse, soll ich Ordnungsgelder zahlen. Weil mir die sachgerechte Unfallrente fehlt kann ich das Ordnungsgeld nicht zahlen und werde im Jahre 2020 eine Ordnungshaft antreten.

 

 

Polizei & mir liegen Geheimunterlagen der BGHW vor 

Nach dem Feuer legte mir die BGHW eine Geheimhalungsliste vom 20.03.2019 vor, über 45 Unterlagen, die ich nicht Kopieren und nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen darf.

Natürlich habe ich sofort und ohne zögern die 45 Unterlagen mit meiner Webseite der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Die Geheimunterlagen der BGHW (05.10.2009) hatte ich der Presse - wie ein Whistleblower - schon im Jahre 2012 vorgelegt.

 

05.06.2019

Mit jedem neuen Tag werden Merkwürdigkeiten in meiner Akte aufgedeckt und das Ansehen der BGen schädigt. So hat die BGHW der Schlichtung (Mediation) zugesagt und am 05.06.2019 teilgenommen, aber kein Angebot mitgebracht.

 

Dieses Verhalten schädigt das Ansehen der BGen und meine Gesundheit und zeigt, die Rechtsstreitigkeiten kann  und will die BGHW nicht mehr einstellen und wartet nach m.E. auf mein ableben.

 

In letzter Zeit wird meine Person und Webseite von externen Anwälten der BGHW angegriffen die keine Akteneinsicht haben. So konnte die BGHW nach m.E. mit merkwürdigen eidesstattlichen Versicherungen den externen Anwälten und Landgericht Hamburg und Bremen einen Sachverhalt vorspiegeln der nicht mit dem Geschehensablauf der Akte im Einklang ist. Bei diesen Verfahren besteht Anwaltszwang. Und so verliere ich jeden Prozess weil ich keinen Anwalt habe.

Nach m.E. und der Kriminalpolizei Bremen, bin ich das Opfer einer merkwürdigen Vereinigung die nicht kriminalisiert werden will.

Der Direktor am Sozialgericht Bremen, Herr Dr. Jörg Schnitzler, ist in meinen Fall verwickelt. So ist es in den Urteilen vom 18.12.2008 dokumentiert. Dem Direktor ist ein guter Versuch der Schlichtung am 05.06.2019 zu bescheinigen, dabei ging es um meinen Verkehrsunfall (VU) vom 19.06.1968.

Und hätte das Ansehen der BGen und Gerichte wiederherstellen können. Jedoch die BGHW hat kein Angebot zur Schlichtung mitgebracht und will m.E. die Rechtsstreitigkeiten auch nach 18 Jahren weiter betreiben.

 

Herr Dr. jur. Jörg Schnitzler wollte auch die Mediation

Herr Dr. jur. Jörg Schnitzler ist am SG-Bremen zum Direktor geworden und ist in meinem Fall in der Sache L 14 U 183/05 u. L 14 U 199/06 als Vorsitzender Richter bei der Urteilsfindung am 18.12.2008 beteiligt. Insoweit auch nach m.E. in Prozessdelikt verwickelt.

Bei der Mediation am 05.06.2019 hatte die BGHW die Möglichkeit, meine Webseite offline zu schalten. Die BGHW hatte aber zur Mediation überhaupt nichts mitgebracht und hat damit nicht nur das Ansehen der Berufsgenossenschaften geschädigt, sondern auch meine Gesundheit (