Willkommen auf meiner Webseite u.

Reise durch das Strafgesetzbuch! 

 

Ich möchte mich kurz vorstellen. >Klick 

Mein Name: Erich Walter Neumann, alias Unfallmann, geb. 12.07.1942. Mein Beruf: Tischler, Fernfahrer, Fernsehtechniker. Zuletzt habe ich 16 Jahre Unfallopfer im Med. Techn. Notdienst versorgt. Und im Jahre 1968 u. 2001 habe ich zwei schwere Arbeitsunfälle überlebt.

Seit dem Jahre 2001, kämpfe ich um die Entschädigung meiner Unfallfolgen. Und die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik in Bremen (BGHW) ist für die Entschädigung meiner diagnostizierten Unfallfolgen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen vom 19.06.1968 und 20.03.2001 zuständig.

 

Pflichtverletzungen der BGHW und das Sozialgericht (SG) sowie Landessozialgericht (LSG) Bremen verhindern bis dato die möglichen finanziellen Entschädigungen. Und mit Anwalt (Dr. jur. [7-6]) bin ich im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert.

 

Danach haben wir am 07.09.2009 Prozessdelikt objektiviert u. dokumentiert und das SG Bremen wurde angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben. Ohne Anwalt habe ich weitergemacht. Akribisch habe ich die Fehlersuche in der Behördenakte und in allen Richtungen vorgenommen.

 

Dazu habe ich die Staatsanwalt eingeschaltet. Mit Bescheid vom 17.11 2009 konnte die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen bestätigen und hat dazu erklärt, für die Beseitigung der fehlerhaften Unterlagen ist die aktenführende Behörde (BGHW) zuständig.

Am 2010 erklärte die BGHW, es gibt überhaupt keine Pflichtverletzungen und verweigert das Öffnen der Akten in meinem Beisein. Ein Bedrohungsmenagement hat den Mitarbeitern (22.22.200 erklärt, wie sie vorgehen müssen.

 

am 2011 Urde . Und mit sogenannten Bumerang SäSo verhindert die BGHW   Jedoch die BGHW will keine Pflichtverletzungen eingestehen und verhindert die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage.   

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern,"

hat die Direktorin am Sozialgericht Bremen am 29.06.2016 in der Presse erklärt.

Nach m.E. muss ich gegen Beteiligte antreten die mein Recht auf eine mögliche Entschädigung mit Pflichtverletzungen verhindern.

Die Richter bringen die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen Niederschrift und so kann ich keinen Prozess gewinnen. 

  

Ich bin kein Einzelfall: >zum Video

 

Bitte lesen Sie erst die Presseberichte,

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse, in dieser kriminellen Geschichte. Die mit einer Ladung aus Amerika bei der Autotransportfirma  E. H. Bremen (jetzt BLG Bremen) beginnt u. bis Vietnam geht.

Enttarnt:

Erfolgreiche Skandalaufdeckung mit Google

20 Jahre Google: Über Google wurden mir die Augen geöffnet, ich habe unglaubliche Sachen erfahren, die ich auf meiner Webseite verarbeiten konnte. Zum Video

 

Fotostrecke zeigt die Beteiligten der BGHW & BG ETEM und sitzen auch in Vietnam zusammen 

 

Mein Anliegen:

Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz u. Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen. >aet-ernst.de

 

Ich folge Pflichtgemäß dem Grundgesetz Artikel 20 (4) 

 

Prozessdelikt: Aufruf zum Widerstand 

In meinem Kampf um Unfallrente wurden mir von der BGHW Schriftstücke und Geheimunterlagen in Kopie übersandt, die ich der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht habe, weil sie dokumentieren, wie die (Behörden-)Mitarbeiter gegen Versicherte vorgehen, die Prozessdelikt aufgedeckt haben eine vollständige Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage in der Behördenakte wünschen.

 

Versicherte kommen in "Liste gefährlicher Personen" 

Mit dem folgenden Beweismittel, werde ich für die allgemeine Öffentlichkeit die Tatsache dokumentieren:

 

"Wenn ein Versicherter wie ich, bei der Staatsanwaltschaft Bremen ein Ermittlungsverfahren gegen einen Mitarbeiter der BGHW angestrengt hat, wird der Versicherte von der BGHW, wie ich, in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen."

 

27.05.2011: Ich erhalte aus der Hauptverwaltung - BGHW-Mannheim die Geheimunterlagen vom 05.10.2009, 17.11.2009 u. 28.11.2009.

Damit wurde sogleich der strategische Plan vorgelegt, wie gegen meine Person vorzugehen ist.

Darin ist zu lesen:

 

Es besteht die Möglichkeit, dass Problem mit Herrn Neumann zu lösen. So könnte die Verwaltung eine psychiatrische Überprüfung der Gesundheit des Herrn Neumann durchführen lassen. >24.06.2013
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Wir haben sogar schon wegen der ehrverletzenden
Äußerungen und Vorwürfe überlegt, mit einer Anzeige gegen Herrn Neumann vorzugehen. >02.09.2014
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Dass man sich nun völlig zurückzieht, ist nicht zu raten, da man sich dann der Gefahr einer möglichen Untätigkeitsklage aussetzt. >28.02.2013
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Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte.
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Wir werden Herrn Neumann in die Liste "gefährlicher Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. >18.01.2010
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Zwischenzeitlich liegt ein weiteres Schreiben des Herrn
Neumann vor, in dem er jetzt u.a. auch Herrn Dr. Hans angreift. >29.09.2009, Bl.1640 ff und Bl. 660/2.
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Vielleicht wäre es sinnvoll, das weitere Vorgehen telefonisch abzusprechen. >Klick
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Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv.
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Wir werden dem Mann jetzt mal seine Grenzen aufzeigen. >18.01.2010

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Wir wollen uns nicht kriminalisieren lassen. >Klick
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Herr Neumann hat sich gemeldet und uns Unterlagen
zugesandt aus denen hervorgeht, dass gegen unseren Mitarbeiter u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde. >17.11.2009
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Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht.
Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt. >Klick
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Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden.

  

24.06.2013

Sozialgericht Bremen ein "Nebenkriegsschauplatz" 

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und ich sollte mit einer Prozesslüge zum Schweigen gebracht werden.

250.000 EUR Ordnungsgeld 

Dem nicht genug wurde mir mit dem Schreiben vom 16.08.2019 von der BGHW - unter der Androhung von bis zu 250.000 EUR Ordnungsgeld - die öffentliche Zugänglichmachung der drei folgenden Schriftstücke vom 05.10.2009; 10.05.2013; 22.05.2013 untersagt.

 

Dazu folgt die E-Mail vom 17.11.2009 u. 28.11.2009.

Sowie die erfolglose Strafanzeige der BGHW gegen meine Person und Webseite vom 02.09.2014.

 

Berufsgenossenschaft hat ihr Ansehen verloren 

Das Lesen dieser sechs Unterlagen zeigt schon das wahre Gesicht der BGHW und Sozialgerichte und haben nach m.E. ihr Ansehen verloren und das Ansehen der Berufsgenossenschaften kann nur noch mit einer Maximalentschädigung aufpoliert werden.

11.09.2019

Chefarzt kann mein Schreiben nicht beantworten?!

Der Unfallarzt der BG Ambulanz Bremen Herr Dr. K. wollte die Regie der Aufklärung schon am 12.01.2004 übernehmen. Jedoch die BGHW hat dem Arzt nicht die Akte vorgelegt. Nun habe ich den Chefarzt der BG Ambulanz mit meinem Schreiben vom 23.07.2019 um die Aufklärung gebeten. Am 10.09.2019 wurde mir gesagt, der Chefarzt könnte mein Schreiben nicht beantworten. >Klick

 

Nach m.E. kann der Chefarzt mein Schreiben (23.07.2019) nicht beantworten weil dabei die Manipulation in der BG Ambulanz u. BGHW dokumentiert wird. 

 

13.08.2019

Ich fühle mich von der BGHW bedroht:

Nachdem sichten der internen Unterlagen (05.10.2009) fühle ich mich von der Geschäftsführung der BGHW bedroht. Und die Bedrohungslage hat zugenommen, denn nun hat die BGHW externe Anwälte eingeschaltet die keine Akteneinsicht haben und nicht den Geschehensablauf meiner Unfallakte kennen.

Der Geschäftsführer der BGHW-Bremen, Herr Bernd Tietje hat dazu merkwürdige eidesstattliche Versicherungen vorgelegt, die nicht mit dem Geschehensablauf meiner Akte im Einklang sind. Und durch die externen Anwälte hat die BGHW es am 13.08.2019 zu einem Versäumnisurteil bei dem Landgericht Hamburg kommen lassen.

 

Insoweit werde ich nun von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 EUR oder Ordnungshaft bis höchstens 2 Jahre bedroht. Und es wurde von mir verlangt, dass ich 45 Schriftstücke aus meiner Webseite entferne und nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglichen machen darf.

 

Dem kann ich nicht folgen, weil diese Schriftstücke von der BGHW angefertigt wurden und gerade das merkwürdige Handeln und die Pflichtverletzungen der BGHW objektivieren und dokumentieren, für die sich kein Beteiligter rechtfertigen will. Von einer Ermittlungsbehörde wurde mir erklärt, dass es mehr als bloße Sorgfaltspflichtverletzungen sind und hier wäre eine kriminelle Vereinigung am Wirken. Und für die vollständige Aufklärung würde der Ermittlungsbehörde kein Auftrag vorliegen. 

 

13.08.2019

Das Versäumnisurteil,

dokumentiert auf 26 Seiten meine Anschuldigungen und von mir aufrecht erhalten werden. Die Beweismittel, dass meine Anschuldigungen begründet sind, befinden sich in der Behördenakte und liegen mir greifbar in Kopie vor.

Nach m.E. können die Beschuldigten es zu keiner Strafanzeige mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung, kommen lassen. Weil sie damit schon einmal vor der Staatsanwaltschaft Bremen am 02.09.2014 gescheitert sind.

 

Verkehrsunfall vom 19.06.1968:

Die im Verwaltungsverfahren von den Medizinern diagnostizierten Unfallfolgen wurden nicht Pflichtgemäß im Bescheid übernommen. >Klick

 

So wurde die Sache vor das Sozialgericht (SG) Bremen gezerrt und bin mit meinem Anwalt am 18.12.2008 vor dem LSG und im Jahre 2009 auch vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert.

 

Stromunfall vom 20.03.2001:

Im Verwaltungsverfahren haben alle Mediziner mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge diagnostiziert.

Sachgerecht hat die BGHW meinen Stromunfall mit dem Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt, aber keinen Gesundheitsschaden eingetragen. >Klick  

Ohne Gesundheitsschaden gibt es keinen Arbeitsunfall und so ist es im Gesetz geregelt, siehe § 8 SGB VII.

  

So wurde die Sache vor das Sozialgericht (SG) Bremen gezerrt und bin mit meinem Anwalt am 18.12.2008 vor dem LSG und im Jahre 2009 auch vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert.

 

Für die BGHW wurde ich zur gefährlichen Person, 

denn am 07.09.2009 habe ich mit meinem Anwalt Prozessdelikt aufgedeckt und mein Anwalt sagte:

 

"Das SG Bremen ist wegen Prozessdelikt angreifbar".

 

Damit wollte mein Anwalt aber nichts zutun haben und ich habe ohne Anwalt weitergemacht.

 

Strategische Geheimplan der BGHW liegt mir vor

Kripo erkennt, BGHW geht nach "Stasi-Manier" vor

Die "Geheimunterlagen" mit dem Plan über das weitere Vorgehen, habe ich mit Schreiben (27.05.2011) der BGHW erhalten, die ich niemals erhalten sollte und von der Kripo als harter Tobak bezeichnet wurde. Denn die BGHW würde nach "Stasi-Manier" vorgehen.

Nun war die BGHW enttarnt, schädigt aber weiter das Ansehen der Berufsgenossenschaften, weil sich keiner rechtfertigen will.

 

SG Bremen wurde zum "Nebenkriegsschauplatz"

Die Beteiligten verhindern nun mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt.

 

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und mit der Prozesslüge "ich hätte einen Anwalt", sollte ich zum Schweigen gebracht werden.

 

Kein Ende der Marterung u. Quelerei vor dem Gericht

Der Beratungsarzt für Nervenheilkunde hatte richtig erkannt, ich leide unter einer Migräne mit Begleiterscheinungen und hat mit seiner Stellung (28.11.2007) der BGHW wörtlich angeraten:

 

"Als vorrangig in dieser Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Doch das Bangen und Hoffen auf ein sachgerechtes Urteil geht weiter. Denn die BGHW hat nach m.E. am 05.06.2019 die Mediation (Schlichtung) mit Vorsatz zum Scheitern gebracht und so nehmen die Rechtsstreitigkeiten kein Ende.

 

Skandalaufdecker leben gefährlich

Whistleblower # Skandalaufdecker leben gefährlich und werden auch von der Polizei angegriffen. Am 09.06.2017 habe ich bei dem Landgericht Bremen einen "Eil-Antrag" auf Personen u. Rechtsschutz gestellt. Denn nach dem Sichten der internen Unterlagen (05.10.2009) hat mir die Kriminalpolizei gesagt, ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, es ist eine kriminelle Vereinigung gegen die ich antrete u. geht nach "Stasi-Manier" vor.

 

Diese ständige Bedrohung führt zu psychosomatischen Belastungsstörungen, im Traum (15.07.2019) schreie ich um Hilfe, breche mir wahrhaftig die Knochen und die Nachbarn rufen den Rettungsdienst. >Klick

 

Fehler müssen vollständig beseitigt werden

In der Medizintechnik gibt es das ungeschriebene Gesetz, "Fehler müssen vollständig beseitigt werden" und so bearbeite ich auch meine Behördenakte.

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid (17.11.2009) festgesetzt. Sorgt aber nicht dafür, dass die fehlerhaften Unterlagen von der BGHW aus der Akte entfernt werden.

 

Reise durch das Strafgesetzbuch

Das Lesen meiner Akte/Webseite ist wie eine Reise durch das Strafgesetzbuch. Nach m.E. wurde die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt und Strafvereitlung ist der Staatsanwaltschaft anzulasten.  

 

Scheinbar haben sich die Gesetze geändert

Wichtiger Hinweis!

Aus Datenschutzgründen ist meine Webseite zur Baustelle geworden. Bis jetzt bin ich nämlich dem folgenden Gutachten vom 20.06.2018 gefolgt u. im Auftrag der Bundesbeauftragten für Datenschutz u. Informationsfreiheit angefertigt wurde.

Und zu der Feststellung gekommen ist:

 

"Es liegt keine Verletzung einer datenschutzrechtlichen Regelung und des Persönlichkeitsrechts der betroffenen Mitarbeiter der BGHW vor".

Scheinbar haben sich die Gesetze geändert. Wie ist es sonst zu erklären, dass die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Bremen mir ein Schreiben vom 30.01.2019 vorlegt und nicht mit dem o. g. Gutachten vom 20.06.2018 im Einklang ist. >Klick

 

250.000 EUR Ordnungsgeld 

Dem nicht genug wurde mir mit dem Schreiben vom 16.08.2019 von der BGHW - unter der Androhung von bis zu 250.000 EUR Ordnungsgeld - die öffentliche Zugänglichmachung der drei folgenden Schriftstücke vom 05.10.2009; 10.05.2013; 22.05.2013 untersagt.

 

Dazu folgt die E-Mail vom 17.11.2009 u. 28.11.2009.

Sowie die erfolglose Strafanzeige der BGHW gegen meine Person und Webseite vom 02.09.2014.

 

Berufsgenossenschaft hat ihr Ansehen verloren 

Das Lesen dieser sechs Unterlagen zeigt schon das wahre Gesicht der BGHW und Sozialgerichte und haben nach m.E. ihr Ansehen verloren. 

 

Unfallrentennachzahlung von bald 250.000 EUR 

Das Ansehen kann nach m.E. nur noch wiederhergestellt werden, wenn ich meinen Maximalanspruch mit einer Unfallrentennachzahlung von bald 250.000 EUR erhalte.

 

Ich bin kein Einzelfall, >Klick

es gibt bei der BGHW eine "Liste gefährlicher Personen" in die auch ich von Herrn Michael Rabbel, dem Stv.-Geschf. der BGHW aufgenommen wurde. Es geht also nicht um einen Einzelfall und ist mit dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 nachvollziehbar dokumentiert. Und diese Tatsache muss den vielen Versicherten mit meiner Webseite offensichtlich gemacht werden. 

 

Meine Webseite ist der Aufruf zum Widerstand 

In meinem Kampf um Unfallrente wurden mir von der BGHW Schriftstücke und Geheimunterlagen in Kopie übersandt und müssen der Öffentlichkeit zugänglich bleiben, weil sie das Fundament meiner Webseite sind und dokumentieren, wie die (Behörden-)Mitarbeiter gegen Versicherte vorgehen, die eine Aufklärung wünschen.

Die Schriftstücke sind der Hinweis, dass die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde und damit rufe ich zum Widerstand auf.

 

Meine Story geht über Afrika bis nach Vietnam 

Natürlich schädigen die o. g. Unterlagen der BGHW das Ansehen der Berufsgenossenschaften (BGen) und Sozialgerichte weltweit. Darauf kann ich aber keine Rücksicht mehr nehmen, weil das Verwaltungshandeln der Beteiligten meine Person und Gesundheit angreifen.

 

BGHW sitzt in einer Zwickmühle,

würde ich jetzt meine Ansprüche erhalten, müsste die BGHW erklären, warum die richtige Entscheidung 18 Jahre gedauert hat und müsste Pflichtverletzungen aufdecken, für die sich keiner rechtfertigen will. So wird im Büro Stress ausgelöst. "Fit im Büro" halten sich die Mitarbeiter auf dem Dach der BGHW, berichtet die Presse mit Foto.

 

BGHW ist am Ende der Fahnenstange,

nur so ist es auch nach m.E. zu verstehen, warum der Geschf. der BGHW Herr Bernd Tietje, nun die folgenden eidesstattlichen Versicherungen vom 30.11.2018 u. 05.12.2018 angefertigt hat und nicht mit dem wahren Geschehensablauf der Behördenakte im Einklang ist. >Klick

 

02.09.2019: Staatsanwaltschaft erneut eingeschaltet

Nun habe ich der Staatsanwaltschaft Bremen die (neusten) Beweismittel vorgelegt und muss die Ermittlungen abwarten.

 

BGHW verhindert das Öffnen der Akte

Nach m. E. ist der Geschf. Herr Bernd Tietje unglaubwürdig und kann nicht Glaubhaft machen, keine Erkenntnisse über Pflichtverletzungen und das Zurückhalten von Beweismittel zu haben. Denn meine Schreiben waren an Herrn Bernd Tietje gerichtet und haben das merkwürdige Verwaltungshandeln seiner Mitarbeiter in der Behördenakte objektiviert und dokumentiert. So wurde u. a. auch meine folgenden Schreiben vom 08.08.2011 u. 28.05.2013 nicht beantwortet und mit dem Vermerk abgelegt:

 

"Keine Reaktion auf diese Schreiben"

 

Externe Anwälte haben keine Akteneinsicht,

die externen Anwälte können den Geschehensablauf in der Akte nicht sichten und müssen blind den Aussagen und eidesstattlichen Versicherungen des Geschf. der BGHW Herr Bernd Tietje folgen und nicht mit der Behördenakte im Einklang ist. Sollte die Staatsanwaltschaft Bremen die wahre Sach-und Rechtslage nicht zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift bringen, wäre nach m.E. Strafvereitelung im Amt ableitbar und Bernd Tietje hätte sein Ziel erreicht.

 

Mediation hätte Ansehen der BGHW herstellen können

Der Direktor am Sozialgericht Bremen, Herr Dr. Jörg Schnitzler, ist in meinen Fall verwickelt. So ist es in den Urteilen vom 18.12.2008 dokumentiert. Dem Direktor ist ein guter Versuch der Schlichtung am 05.06.2019 zu bescheinigen, dabei ging es um meinen Verkehrsunfall (VU) vom 19.06.1968.

Und hätte das Ansehen der BGen und Gerichte wiederherstellen können. Jedoch die BGHW hat kein Angebot zur Schlichtung mitgebracht und will m.E. die Rechtsstreitigkeiten auch nach 18 Jahren weiter betreiben.

 

Was aus dem Ruder gelaufen ist?!

 

 

Meine Arbeitsunfälle und Gesundheitsschäden >Klick

Meine Arbeitsunfälle hat die BGHW gemäß dem § 8 SGB VII anerkannt. Jedoch die im Verwaltungsverfahren von ihren Mediziner als Unfallfolge diagnostizierten Gesundheitsschäden hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje nicht nach der Gesetzmäßigkeit in dem Bescheid vom 27.04.2004 (Stromunfall) und Bescheid vom 12.09.2002 (VU) festgesetzt, obwohl dem Geschäftsführer die Gesetzmäßigkeit bekannt ist. >Klick

 

Nach m.E. will Herr Bernd Tietje der BGHW die Entschädigung meiner objektivierten und dokumentierten Unfallfolgen aus den schweren Arbeitsunfällen ersparen.

 

Prozessdelikt, raffiniert eingefädelt

Nach m.E. liegt Prozessdelikt vor und war nur unter der  Zusammenarbeit zwischen der BGHW der BG ETEM und dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen möglich. Und wurde besonders raffiniert eingefädelt. >Klick 

Dazu im Einklang ist die Tatsache gesichert, die Mitarbeiter von dem Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje haben Beweismittel zurückgehalten und falsches Beweismittel durch den Mitarbeiter einer anderen BG (BG ETEM) in Köln Herrn Dr. Ing Jens Jühling anfertigen lassen. Dafür hatte Herr Dr. Ing Jens Jühling aber keine Erlaubnis. So ist es mit dem Schreiben des Geschäftsführer Herrn Olaf Petermann vom 07.05.2009 dokumentiert.

 

Diese Pflichtverletzungen sind die Ursache aller Streitigkeiten und verhindern seit 18 Jahren die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen vom 19.06.1968 und 20.03.2001.

 

Ansehen der Berufsgenossenschaften geschädigt

Diese Pflichtverletzungen schädigen das Ansehen der Berufsgenossenschaften (BGen) weltweit. Und dafür wollen sich der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje u. Vorsitzende Herr Dr. jur. Udo Schöpf nicht rechtfertigen.

 

Kein Richter will sich rechtfertigen

Im Jahre 2003 kam die Sache vor das Sozialgericht (SG) Bremen und hat bis dato zu einer noch nie dagewesenen Klagehäufigkeit geführt, weil ich mit meinem Anwalt an den Richter Kunert (SG) und Richter Reinhard Ewe (LSG) geraten bin. Diesen Richtern konnte mein Anwalt nach den rechtskräftigen Urteilen vom 18.12.2008 Prozessdelikt anlasten und dafür will sich kein Richter rechtfertigen.

Und mein Anwalt erklärte, ich müsste nun von vorne anfangen und könnte das SG wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben, hat auch der Presse keine Auskunft erteilt und ich habe ohne Anwalt weitergemacht. 

 

Die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier"

Nach dem Sichten der internen Unterlagen (05.10.2009) wurde ich von der Kriminalpolizei gewarnt und u. a. zu der Wertung kamen,

 

"Die Beteiligten werden niemals Zurückrudern, gehen nach Stasi-Manier vor und ich soll auf meine Gesundheit aufpassen."

 

Damit wurde sogleich nachvollziehbar, warum mein Anwalt nicht gegen das Sozialgericht antreten wollte. 

 

In einer Wiederaufnahmeklage (WA) meiner Verfahren hat der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard Ewe in seinen Urteilen vom 22.11.2012 festgesetzt,

 

"Die Wiederaufnahme meiner Verfahren wird erst zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde."

 

Richter fordert zur Verbrecherjagt auf

Mit den Urteilen vom 22.11.2012 wurde ich von dem Richter Reinhard Ewe zur Aufklärung und gefährlichen Jagt auf Verbrecher angestiftet und nach m.E. selbst in Prozessdelikt verwickelt ist.

Nun verhindern die Beteiligten mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommt.

 

Direktor am SG Bremen wollte die Mediation

Herr Dr. jur. Jörg Schnitzler ist am SG-Bremen zum Direktor geworden und ist in meinem Fall in der Sache L 14 U 183/05 u. L 14 U 199/06 als Vorsitzender Richter bei der Urteilsfindung am 18.12.2008 beteiligt. Insoweit auch nach m.E. in Prozessdelikt verwickelt.

 

Mit dem Hinweis, dass der Herr Direktor am SG Bremen in meinem Fall verwickelt ist, hat der Direktor am 05.06.2019 zur Mediation aufgerufen und wollte die Sache gerne vom "Tisch" haben.

Die BGHW hätte das Ansehen der BGen und Gerichte bei der Mediation aufpolieren können. Die BGHW hat den Wunsch der Mediation aber nur vorgetäuscht und zur Schlichtung nichts mitgebracht. Damit waren die Mediationen gescheitert und der Direktor hat seine Enttäuschung bemerkbar gemacht.

 

Rechtsstreitigkeiten schädigen meine Gesundheit

Die BGHW bringt die Rechtsstreitigkeiten einfach nicht zum Abschluss und schädigt damit meine Gesundheit, obwohl die Ärzte schon vor 12 Jahren (28.11.2007) der BGHW wörtlich angeraten haben:

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Die Sache; "Tietjensee, "Polizeisirene"; "Großfeuer im Nachbarhaus" und "Geheimhaltungsliste" dokumentiert, die BGHW will vor der Öffentlichkeit geheimhalten, dass die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde. Und diese Unterlagen sind das Fundament meiner Webseite mit der ich gemäß dem Grundgesetz Art. 20 (4) zum Widerstand aufgerufen habe. 

 

250.000 EUR Ordnungsgeld

Seit dem Jahre 2009 hat die BGHW Schreiben angefertigt womit sie das Ansehen der Berufsgenossenschaften schädigt und ihr wahres Gesicht zeigt.

 

Geheimhaltung von 45 Schreiben im Sinne der BGHW

Es wurde mir eine Liste vom 20.03.2019 vorgelegt über 45 Unterlagen der BGHW, die ich auf meiner Webseite entfernen und geheimhalten soll.

Würde ich der BGHW folgen, müsste ich meine Webseite offline stellen, denn die Unterlagen der BGHW sind das Fundament meiner Webseite.

 

Bei der Mediation am 05.06.2019 hatte die BGHW die Möglichkeit, meine Webseite offline zu schalten. Die BGHW hatte aber zur Mediation überhaupt nichts mitgebracht und hat damit nicht nur das Ansehen der Berufsgenossenschaften geschädigt, sondern auch meine Gesundheit (Hyposphagma).

 

Die BGHW bringt die Streitigkeiten nicht zum Abschluss, obwohl die Ärzte schon vor 12 Jahren (28.11.2007) der BGHW wörtlich angeraten haben:

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Die Sache; "Tietjensee, "Polizeisirene"; "Großfeuer im Nachbarhaus" und "Geheimhaltungsliste" dokumentiert, bestimmte Schriftstücke und merkwürdiges Verwaltungshandeln der BGHW soll nicht auftauchen, weil sie das Ansehen der Berufsgenossenschaften schädigen.  

 

 

"Hetze im Netz" & "Hyäne im System"

 

"Fehlerteufel" im Sozialsystem beschäftigt

Für das Ansehen der Berufsgenossenschaften wäre es gut, wenn ich (unfallmann) im Internet als "Hyäne im System" dargestellt werde. Und so hat es die BGW und ver.di am 22.01.2014 auch geschehen lassen. Und ein "Fehlerteufel" war der Bearbeiter.

 

Ich berichte erst über meinen Stromunfall vom 20.03.2001

Die folgende Fotostrecke aus Vietnam wurde von dem Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. jur. Udo Schöpf für die Öffentlichkeit mit Google zugänglich gemacht.

 

Diese Fotos zeigen (Behörden-)Führungskräfte, welche die Ordnung in unserem Sozialsystem mit Pflichtverletzungen und Prozessdelikt beseitigt haben.

 

Diese Personen wollen sich nicht rechtfertigen und so kann sich die BGHW jede Entschädigung für meinen schweren Herzschaden - cronisches Vorhofflimmern - ersparen. Und von den Medizinern mit dem Guachten v. 15.11.2002 und 27.10.2003 als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 schon im Verwaltungsverfahren festgesetzt haben. 

Auf dieser Fotostrecke ist an erster Stelle der Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle, Herr Dr. Ing Jens Jühling abgebildet und der BG ETEM in Köln unterstellt ist. Herr Dr. Ing. Jens Jühling hat mit dem Antwortschreiben vom 18.11.2004 die falsche Tatsache behauptet:

 

"Seitens der BGHW sei die BG ETEM zur Begutachtung meines Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt worden. Den Auftrag habe er (Dr. Jühling) mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 und dem Ergebnis erledigt, dass kein innerer Zusammenhang zwischen den genannten Herzrhythmusstörungen und der Körperdurchströmung gesehen werden konnte."

 

Denn wahrhaftig gab es keinen Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Stromunfall vom 20.03.2001.

So hat es auch der Geschäftsführer der BG ETEM Herr Olaf Petermann mit dem Schreiben vom 07.05.2009 erkennbar gemacht. Die BGHW hat die Stellungnahme (29.08.2003)  aber aufgegriffen und in dem Verwaltungsverfahren zum Ablehnen verwertet. Und somit den Irrtum erregt, ein innerer Zusammenhang zwischen meinem Vorhofflimmern und dem mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall vom 20.03.2001 würde nicht bestehen. Und erspart sich damit jede mögliche Entschädigung. Und hat mit Bescheid vom 18.12.2009 die falsche Tatsache wörtlich festgesetzt:

 

"Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich konkret auf Ihren Fall".

 

Darauf folgte die Stellungnahme von dem Mitarbeiter der BGHW Herrn Königer vom 26.07.2010 und die Wahrheit dokumentiert: 

 

"Dass es sich bei der von mir monierten Stellungnahme vom 29.08.2003 um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt."

 

Ferner hatte Herr Sven Königer in seiner Stellungnahme noch wörtlich erklärt:

 

"Bitte haben Sie Verständnis, dass wir auf gleichlautende Eingaben Ihrerseits nicht mehr antworten werden."

 

Damit wurde nach m.E. von Herrn Sven Königer erklärt, in dieser Sache wird die BGHW keine vollständige Aufklärung betreiben. Und so ist es auch geschehen.

Denn der folgende Bescheid vom 27.04.2004 und das Urteil vom 18.12.2008 sowie der folgende Bescheid vom 18.12.2009 wurden bis dato nicht gemäß § 44 SGB X aufgehoben, obwohl die Stellungnahme von Herrn Sven Königer die Unstimmigkeiten dokumentiert hat. Und so werden jede möglichen Entschädigung verhindert.

 

Das LSG (Richter Ewe und Richter Schnitzler) haben eine Stellungnahme die nicht auf meinen individuellen Fall basiert in dem Urteil vom 18.12.2008 zum Tatbestand gemacht und somit bei der Urteilsfindung verwertet.

 

Dem nicht genug, konnte nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) am  07.09.2009 aufgedeckt werden, dass das Gericht in dem Prozess unbekannt gelassen hat, dass die Beklagte (BGHW Dr. Günter Hans) mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 weiteres Beweismittel in den Gerichtsprozess eingebracht hat und vom SG nur an den Gerichtsgutachter und nicht an den Kläger weitergeleitet wurde. Insoweit ist das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 auch unrichtig davon ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

Diesem fehlerhaften Gerichtsgutachten ist der Richter Reinhard Ewe vollumfänglich gefolgt, obwohl dem Gericht glaubhaft gemacht wurde, bis zum Unfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von Vorhofflimmern. So ist es mit dem Urteil vom 18.12.2008 festgesetzt. 

 

Auf der o. g. Fotostrecke folgen zwei Fotos, welche den Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. jur. Udo Schöpf ablichten, der mit Herrn Dr. Ing. Jens Jühling in Vietnam an einem Tisch sitzt.

 

Herr Dr. jur. Udo Schöpf erklärt in seiner Stellungnahme (05.09.2012) wörtlich:

 

"Ihr Vorbringen ist ja auch vollumfänglich in mehreren Sozialgerichts Verfahren überprüft worden. Ihre unsachlichen Vorwürfe weise ich zurück, gehe auch darauf mangels sachlicher Grundlage nicht ein.

 

Auch nach nochmaliger Überprüfung liegen mir keine Anhaltpunkt vor, dass der Sachverhalt von Seiten der BGHW unvollständig ermittelt worden ist."

 

Darauf folgt das Foto von Herrn Dr. Günter Hans, dem Geschäftsführer der BGHW u. die fehlerhaften Beweismittel von Dr. Ing. Jens Jühling mit seinem Schriftsatz vom 28.02.2005 in den Prozess eingebracht hat und dabei nicht seiner prozessualen Wahrheitspflicht gefolgt ist. >Klick

 

Das Foto links zeigt Herrn Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen und meine Klagen erst zulassen will, wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde 22.11.2012.

 

Das Sozialgericht (SG) und der Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen haben fehlerhaftes Beweismittel aufgegriffen und  zur Urteilsfindung am 18.12.2008 verwertet.

 

Nach m. E. haben diese o. g. vier personifizierten Beteiligten das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Berufsgenossenschaften u. Gerichte, weltweit geschädigt.

 

 

Soviel zu meinem Stromunfall, später mehr

 

Nun komme ich zu meinem Verkehrsunfall  vom

19.06.1968

Bei meinem Arbeitsunfall (19.06.1968) kam es u. a. zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe. So hat es Herr Dr. med. Godt in seinem Zwischenbericht  vom 12.10.1968 auf der Rückseite von Blatt 62 dokumentiert. Aber durch Pflichtverletzungen und dem Zurückhalten von Beweismittel wurde der Gesundheitsschaden nicht mit Bescheid als Unfallfolge festgesetzt. Dass dem so ist, wurde von dem Chefarzt Herrn Dr. med. Zechel mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 objektiviert und dokumentiert.

Wieder wollen sich die Beteiligten nicht für ihre Fehler rechtfertigen und verhindern die Entschädigung der Unfallfolgen. Es folgen die aufgeführten Unterlagen.

 

Soviel zu meinem Verkehrsunfall, später mehr. 

 

 

Der Geschehensablauf wie die Beschuldigten vorgehen

Im Jahre 2009 bin ich vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert. Danach habe ich mit meinem Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt aufgedeckt und das Sozialgericht (SG) Bremen wurde angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben. Ich habe ohne Anwalt  weitergemacht und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid festgesetzt.

 

Darauf hat die BGHW die vollständige Aufklärung eingestellt und erwartet einen Amoklauf. Dazu im Einklang liegen die Geheimunterlagen (05.10.2009) der BGHW vor.

 

Die Nervenärzte haben der BGHW auf Anfrage schon am 28.11.2007 angeraten: 

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Das SG Bremen und das Landessozialgericht (LSG) Bremen sorgen nicht dafür, dass ich zu meinem Recht komme und hat zu mehr als 70 Gerichtsverfahren geführt.

 

27.05.2011, ich habe Geheimunterlagen erhalten

Mit dem Schreiben (27.05.2011) habe ich drei Ordner und Geheimunterlagen aus der BGHW Mannheim erhalten u. niemals erhalten sollte.

 

Nun wusste ich gegen wen ich antreten muss

Es sind (Behörden-)Mitarbeiter der BGHW die sich nicht für Pflichtverletzungen rechtfertigen wollen. Die nach "Stasi-Manier" vorgehen und sich bei anderen Behörden Hilfe holen. Dazu wurden externe Anwälte eingeschaltet, welche den Geschehensablauf in der Akte nicht kennen, weil sie keine Akteneinsicht haben. Auf diesem ungeklärten Sachverhalt und eidesstattlichen Versicherungen, die nicht mit dem wahren Geschehensablauf der Akte im Einklang sind, wurde zu meinem Nachteil auch das Landgericht Bremen u. Landgericht Hamburg tätig.

 

Versicherte kommen in "Liste gefährlicher Personen" 

Mit dem folgenden Beweismittel, werde ich für die allgemeine Öffentlichkeit die Tatsache dokumentieren:

 

"Wenn ein Versicherter wie ich, bei der Staatsanwaltschaft Bremen ein Ermittlungsverfahren gegen einen Mitarbeiter der BGHW angestrengt hat, wird der Versicherte von der BGHW, wie ich, in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen."

 

Ich werde ausführlich berichten und weitere Beweismittel zugänglich machen, damit sich der Leser sein eigenes Urteil bilden kann.

 

Wenn ein Name erscheint der geschwärzt werden soll, möchte sich die Person bitte mit Namen bei mir melden.

 

Ich wurde zur Verbrecherjagt aufgefordert

Am 22.11.2012 hat der Richter Reinhard Ewe (LSG) erklärt, erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde, werde ich zu meinem Recht kommen. Damit wurde ich zur Strafanzeige und Verbrecherjagt aufgefordert.

 

Meine Webseite, die ich zur Verbrecherjagt eröffnet habe um mir von dort Hilfe zu holen, wurde von dem Justitia der BGHW am 02.09.2014 erfolglos mit einer Verleumdungsklage bei der Staatsanwaltschaft Bremen angegriffen. Der Justitia hatte Akteneinsicht und ist nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt, aber davon wollte die Staatsanwaltschaft nichts wissen.

 

Jetzt werde ich durch externe Anwälte attackiert die keine Akteneinsicht haben. Und der Regionaldirektor Herr Bernd Tietje und sein Mitarbeiter legen dem Landgericht merkwürdige eidesstattliche Versicherungen vor, die nicht mit dem Geschehensablauf meiner Akte im Einklang sind.

 

Die Landgerichte fertigten einen Beschluss an in der Sache; SireneTietjensee, Feuer und Geheimhaltungsliste.

So wurde mir u. a. untersagt, 45 Geheimunterlagen (05.10.2009) der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 

 

Schlichtung, BGHW bringt kein Angebot mit

Am 05.06.2019 hat das SG Bremen mit dem Direktor Herrn Dr. Schnitzler es in 5 Verfahren zur Mediation kommen lassen. Der Direktor ist in meinem Fall verwickelt und war erleichtert als er mein Angebot zur Güte vernommen hat. Und fragte die BGHW, was sie zur Mediation mitgebracht und bekam von der BGHW die Antwort, es wurde nichts mitgebracht und war das Ende der Mediation.

 

Mit dem Hinweis auf die Geheimunterlagen (05.10.2009) war klar, die BGHW will die Streitigkeiten weiterführen, die Beteiligten wollen sich nicht rechtfertigen, greifen meine Gesundheit und Nerven an und warten scheinbar auf mein Ende. Die BGHW erspart sich sogleich eine mögliche Unfallrentennachzahlung von bald 250.000 EUR u. hat für Einsparungen schon das Bundesverdienstkreuz erhalten.

 

Es folgen mehr Einzelheiten zum Geschehensablauf

 

"Rentenklauer" in der BG Ambulanz Bremen 

 

Arbeitsunfall vom 19.06.1968:

Mit einem BG-Mitarbeiter habe ich über den Leitenden Arzt der BG Ambulanz Bremen, Herrn Dr. med. Dammann und über den Arztbericht vom 10.07.1969 gesprochen, dabei wurde mir offenbart, in der BG-Etage ist Herr Dr. med. Dammann als "Rentenklauer" bekannt. 

 

Dazu im Einklang haben die merkwürdigen Zwischenberichte von Herrn Dr. Dammann schon 1969 dafür gesorgt, dass der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu keiner Entschädigung kam. Und von dem Unfallarzt Dr. Godt schon mit dem Röntgenbefund vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert war. Als ich damals Herrn Dr. Dammann seinen Fehler vorgehalten habe, hat dieser es der BGHW gemeldet (10.07.1969) und wollte mich in der BG Ambulanz Bremen nicht mehr sehen.

 

Dem Nachfolger von Herrn Dr. med. Dammann liegt nun mein Schreiben vom 23.07.2019 zur Aufklärung vor und wird zeigen, ob sich nach 50 Jahren bei der BG Ambulanz Bremen und BGHW etwas verändert hat. >Klick

 

Ich bin kein Einzelfall. >Klick

Durch meine Webseite habe ich Arno Conrad aus Elisabethfehn kennen gelernt. Und nach 51 Jahren seinen "Kampf um eine Unfallrente" verloren hat. Darüber berichtet auch die Presse. Arnold wurde wie ich, in der BG Ambulanz Bremen Duckwitzstr. und Außer der Schleifmühle behandelt und begutachtet. >Klick

Arno hat den Kampf um Unfallrente wieder aufgenommen u. mit seiner Erlaubnis (22.08.2019) darf ich die Akte einsehen. So können wir gemeinsam kämpfen. Für Arno ist die BG Bau, Bremen zuständig, die auch in meinem Fall verwickelt ist. Was Arnold mir berichtet, kann nur jemand glauben, der um seine Ansprüche kämpft. >Klick  

 

 

In Bremen ist der Teufel los >Klick

Scheinbar ist nun im Sozialgericht Bremen und in der Behörde der Teufel los. Und "Fit im Büro" halten sich die Mitarbeiter der BGHW in Bremen auf dem Dach der Behörde.

 

Die Beamten wollen sich nicht rechtfertigen und nehmen einen Amoklauf in Kauf.

05.10.2009: Mir liegen die Unterlagen vor, die ich niemals erhalten sollte und von der Kripo als harter Tobak bezeichnet wurde, denn es wurde erkannt, die BGHW geht nach "Stasi-Manier" vor.

 

Mit den vorliegenden internen Geheimunterlagen der BGHW vom 05.10.2009 ist gesichert, der BGHW  Hauptverwaltung wurde gemeldet wie in meinem Fall vorzugehen ist:

 

"Wir wollen uns in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen und befürchten einen Amoklauf wenn erkannt wird, dass die Aufklärung in der Behörde eingestellt wurde. Und haben Herrn Neumann in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen."

 

44 Pflichtverletzungen u. keiner will sich rechtfertigen

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht. Danach habe ich von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje sofort am 18.01.2010 ein rechtswidriges Hausverbot erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde "Redeverbot" erteilt. >Klick

 

Es soll keine Sorgfaltspflichtverletzungen geben

Mit einer Stellungnahme vom 26.07.2010 wurde von der BGHW erklärt:

 

"Auch nach nochmaliger Prüfung kommen wir zu dem Ergebnis, dass die BGHW die gebotene Sorgfalt in ihren Vorgängen beachtet hat."

 

Aufruf zur Verbrecherjagt im Sozialsystem

Mit meinem zweiten Anwalt habe ich beantragt, dass es zu Wiederaufnahme (WA) der Verfahren kommt, weil die Beweismittel dafür vorlagen.

 

Am 22.11.2012 hat der Vorsitzende Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen erklärt:

 

"Die WA der Verfahren wird zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde."

Es war der Aufruf zur Verbrecherjagt. Sofort habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012 (Az.: 150 AR 63481/12) eingeschalten. Und habe die Zusage erhalten, mir wird geholfen. Wahrhaftig wurde mir nicht geholfen und das Verfahren wurde am 27.01.2014 von der Generalstaatsanwaltschaft Bremen eingestellt.

 

Polizei & mir liegen Geheimunterlagen der BGHW vor

Die Geheimunterlagen der BGHW liegen mir vor und können vervielfertigt werden. Die Unterlagen können aber auch durch ein Feuer vernichtet werden. Die Presse hatte der BGHW zu meiner Adresse eine falsche Hausnummer angegeben u. dort kam es am 21.01.2019 zu einem Großfeuer. >Video

 

BGHW legt mir eine Geheimhaltungsliste vor

Nach dem Feuer legte mir die BGHW eine Geheimhalungsliste vom 20.03.2019 vor, über 45 Unterlagen, die ich nicht Kopieren und nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen darf.

Natürlich habe ich sofort und ohne zögern die 45 Unterlagen mit meiner Webseite der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Die Geheimunterlagen der BGHW (05.10.2009) hatte ich der Presse - wie ein Whistleblower - schon im Jahre 2012 vorgelegt.

 

Kampf um Gerechtigkeit wurde zur Herzenssache

Richter/innen am SG- und Landessozialgericht (LSG) Bremen sorgen nicht dafür, dass ich zu meinem Recht komme. Und fallen meinem Anwalt und mir mit Prozessdelikt in den Rücken.

 

Vor diesem Hintergrund bin ich im Jahre 2009 mit meinem Anwalt vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert. Danach konnte mein Anwalt Prozessdelikt aufdecken, wollte das SG Bremen aber nicht angreifen.

Ohne Anwalt habe ich weitergemacht, habe Teilerfolge erzielt und dabei einen Sozialskandal aufgedeckt und der Presse gemeldet.

  

Interessenabwägung

Durch die angekündigte Maßnahme (01.08.2019) der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Bremen (LfDI) wird meine Webseite zur Baustelle. Es soll nämlich festgestellt werden, ob ich auf meiner Webseite personenbezogene Daten verarbeiten darf. >Klick 

 

 

Merkwürdige eid. Versicherungen

Herr Bernd Tietje ist Dienststellenleiter der BGHW in Bremen und hat merkwürdige eid. Versicherungen (30.11.2018) vorgelegt.

In dieser Sache kann das OLG Hamburg nicht die Akte vorlegen u. könnte bei der Staatsanwaltschaft liegen. 

 

BGHW geht nach "Stasi-Manier" vor (Personenschutz)

Whistleblower # Skandalaufdecker leben gefährlich. Am 09.06.2017 habe ich bei der Staatsanwaltsch Bremen einen "Eil-Antrag" auf Personen u. Rechtsschutz gestellt. Denn nach dem Sichten der internen Unterlagen (05.10.2009) hat die Kriminalpolizei gesagt, ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, es ist eine kriminelle Vereinigung gegen die ich antrete u. geht nach "Stasi-Manier" vor. Diese Bedrohung führt zu psychosomatischen Belastungsstörungen, im Traum (15.07.2019) schreie ich um Hilfe, breche mir wahrhaftig die Knochen und die Nachbarn rufen den Rettungsdienst. >Klick

 

 

Whistleblower # Skandalaufdecker

Zum Video 

 

 

Es besteht begründete Angst um Leib u. Leben,

denn die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier" so ist es mit der Geheimunterlage vom 05.10.2009 zementiert.

 

Mit meiner amerikanische Polizeisirene konnte ich die Polizei Bremen am 08.11.2018 zu einem Sondereinsatz in die Behörde der BGHW rufen. Zum Glück ist kein Schuss gefallen, weil eine Person die Lage vor Ort geklärt hat.

 

Meine glaubwürdig ist gesichert

Mit einem Beschluss aus dem Landgericht Bremen wurde am 14.12.2017 nachvollziehbar, dass Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über zehn Polizeibeamten.

 

Zivilcourage

Durch meine Zivilcourage konnte schon im Jahre 1987 eine bewaffnete Bande dingfest gemacht werden und Schaden in Millionenhöhe angerichtet hat. Dazu im Einklang liegen die Presseberichte und Schreiben der Staatsanwaltschaft greifbar vor.

 

Ferner konnte meine eidesstattliche Versicherung dafür sorgen, dass im Sozialsystem ein Entscheider bei der Krankenkasse in der Abteilung für Hilfsmittel gehen musste und sich von den Sanitätshäusern in Bremen bei der Vergabe von Aufträgen für Hilfsmittel hat schmieren lassen. Die Geschenke wurden ihm u. a. mit einem Kleintransporter nach Hause gebracht.

 

Feuer könnte das Vorlegen der Beweismittel verhindern

Im "Kampf um Unfallrente" muss ich gegen die BGHW in Bremen u. das Sozialgericht Bremen antreten. Dabei bin ich zum Skandalaufdecker geworden und dokumentiere, dass die Beteilgten nicht nach Recht und Gesetz handeln.

Nur ein Feuer wie im Nachbarhaus (21.01.2019) könnte erreichen, dass ich die Beweismittel nicht mehr greifbar vorlegen kann.

 

Whistleblower werden bedroht  

Im Kampf um Unfallrente wurde ich im Jahre 2009 zum Whistleblower und bringe im Sozialsystem die Wahrheit ans Licht. Von der Staatsanwaltschaft Bremen werde ich bis dato dabei nicht wirklich unterstützt. 

 

So hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen zwar 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid vom 17.11.2009 festgesetzt, aber den Bearbeitern wurde das Beseitigen der fehlerhaften Unterlagen überlassen.

 

Die Bearbeiter der BGHW beseitigen keine fehlerhaften Unterlagen und haben am 26.07.2010 behauptet, es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen.

 

Eidesstattliche Versicherung der Geschäftsführung

Dazu im Einklang hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje mit eidesstatlicher Versicherung am 30.11.2018 u. 05.12.2018 den Irrtum erregt, unter seiner Führung würde es keine Pflichtverletzungen und das Zurückhalten von Beweismittel geben.

 

Whistleblower werden von Beschuldigten angegriffen

Meine Webseite und Person wurde am 02.09.2014 mit falschen Anschuldigungen durch den internen Anwalt der BGHW erfolglos mit einer Strafanzeige angegriffen. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die falschen Anschuldigungen nicht weiter strafrechtlich verfolgt. Damit wurde Strafvereitlung im Amt ableitbar.

 

Am 20.05.2016 habe ich einer Ermittlungsgruppe der gesetzlichen Krankenkassen in Bremen offensichtlich gemacht, dass der BGHW in Bremen Abrechnungsdelikt anzulasten ist.

 

Whistleblower leben gefährlich 

Ich wollte eine Strafanzeige erweitern und wurde von der Polizei Bremen körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt. Die Sache kam vor das Landgericht Bremen (14.12.2017). Und wurde mit den Worten eingestellt "So ein Verfahren will die Welt nicht haben".

 

Whistleblower haben keinen Anwalt u. müssen zahlen

Die BGHW hat im Jahre 2019 externe Anwälte eingeschaltet und u. a. mit Beschluss dafür sorgen, dass ich 45 aufgelistete Unterlagen der BGHW nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen darf. Und es wurde mir untersagt in der Behörde eine Sirene einzuschalten, womit ich mir schon einmal am 08.11.2018 hilfe herbeigerufen habe. Dagegen bin ich wehrlos weil ich mir keinen Anwalt leisten kann.

 

Am 01.08.2019 meldet sich die LfDI Bremen, mit dem Verlangen, ich müsste meine Webpräsenz ändern, weil ich dort personenbezogene Daten Dritter aus behördlichen Schreiben und Dokumenten, die nicht öffentlich zugänglich sind, zu löschen bzw. dauerhaft unzugänglich zu machen gemäß Artikel 58 Absatz 2 Buchstabe d DSGVO. >Klick 

 

Wie es soweit kommen konnte?!

Zwei schwere Arbeitsunfälle habe ich in meinem Berufsleben im Jahre 1968 und 2001 überlebt. Für die  Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die soziale gesetzliche Unfallversicherung der BGHW in Bremen zuständig, und lässt es zu keiner sachgerechten Entschädigung kommen.

 

Nach m.E. will sich die BGHW, die mögliche Entschädigung meiner Unfallfolgen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen ersparen und wurde dabei unterstützt von dem Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle Herrn Dr. Ing. Jens Jühling bei der BG ETEM in Köln und für die BGHW falsche Beweismitttel angefertigt hat. Ferner ist den Richtern am Sozial.- Landessozialgericht Bremen Prozessdelikt anzulasten.

 

Dazu im Einklang bin ich mit meinem Anwalt Herrn Dr. jur. P. G. vor dem Bundessozialgericht (BSG) in Kassel gescheitert. Danach hat mein Anwalt die Akte studiert und Prozessdelikt am 07.09.2009 dokumentiert. So wurde das Sozialgericht Bremen angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir viel Glück beim weitermachen. Ja ich habe weitergemacht und mit einem Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft vom 17.11.2009 wurden 44 Pflichtverletzungen festgesetzt.

 

Die BGHW will keine Pflichtverletzungen erkennen und beseitigt auch keine fehlerhaften Unterlagen.

Vielmehr noch habe ich am 18.01.2010 von der BGHW Hausverbot erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde sogleich "Redeverbot" erteilt und auch die weitere und vollständige Aufklärung wurde untersagt. 

 

Nach dem Sichten interner Unterlagen vom 05.10.2009 wurde ich von der Kriminalpolizei Bremen, darüber aufgeklärt, dass ich gegen eine kriminelle Vereinigung antrete und niemals zurückrudern wird, weil der Gesetzgeber sie mit einer hohen Freiheitsstrafe bedroht. Sie gehen nach Stasimanier vor und wollen mich wie im Fall "Gustl Mollath" wegschließen. Und ich soll auf meine Gesundheit aufpassen.

 

Was bis dato geschehen ist!?

1968 kam es zu einem Verkehrsunfall "Autos wirbelten durch die Luft", darüber hat die Presse berichtet. Es war mein 1. schwerer Arbeitsunfall. Wobei mir ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere kam und meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet haben.

 

Am 28.05.1970 wurde mir von der zuständigen Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Bremen mit Bescheid eine Unfallrente mir einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 25% zugestanden.

 

Mit Bescheid vom 11.03.1975 kam es zur Abfindung meiner Dauerrente und bei Verschlimmerung oder eines anderen Arbeitsunfalls kann die Unfallrente im vollen Umfang nach § 77 SGB VII wieder aufleben. 

 

Weil sich die Unfallfolgen so weit verschlimmert haben, dass ich meinen Arbeitsplatz Ende 2001 in der Medizintechnik verloren habe, stellte ich bei der BGHW einen Verschlimmerungsantrag.

 

Die BGHW und Gerichte waren bisher nicht bereit die Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust zu objektivieren.

Vor diesem Hintergrund wurde mir eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben verweigert. >Klick

 

Mit Widerspruchsbescheid wurde am 07.11.2003 "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge anerkannt und die Gesamt-MdE 25% wurde auf 30% festgesetzt.

Erst am 19.06.2014 habe ich die Rentenerhöhung (5%) erhalten. Dazu musste ich auf meine Zinsen verzichten, ansonsten hätte ich keine Zahlung erhalten.

 

Die BGHW täuschte mit einem Bescheid vom 21.07.2015 vor, es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen, der meine sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

Am 30.05.2018 hat der Arzt der BG Ambulanz dokumentiert, mit einem E-Bike könnte ich Unfallfolgen bewältigen. Aber mit dem Zurückhalten von Beweismittel verhindert die BGHW, dass ich das Hilfsmittel erhalte.

 

Insoweit habe ich den Chefarzt der BG Ambulanz mit meinem Schreiben vom 23.07.2019 um eine Aufklärung gebeten und könnte  - wie der Chefarztbericht von Herrn Dr. med. Z. vom 03.02.2011 - dokumentieren, dass die BGHW vor der BG Ambulanz Beweismittel zurückgehalten hat.

 

Ich meldete auch meinen schweren Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall an und chronisches Vorhofflimmern ausgelöst hat. Denn die Prognose von meinem Hausarzt, ärztliche Eingriffe werden mein chronisches Vorhofflimmern beseitigen, ist nicht eingetroffen.

 

Aufgrund von Unfallfolgen wurde ich ab 01.08.2002 vom Versorgungsamt Bremen als Schwerbehinderter mit einem Grad der Behinderung 50 anerkannt.

Am 28.12.2007 wurde der GdB auf 60 angehoben.

 

Großfeuer im Sozialsystem

Ich wünsche die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen, aber dazu lässt es die BGHW und das Sozial- Landessozialgericht Bremen nicht kommen. Nach m.E. haben die Beteiligten unser Sozialsystem schon so gut wie vernichtet und mit der Manipulation von Beweismitteln bzw. des Einbringens unwahrer Beweismittel und dem Zurückhalten von ausschlaggebenden Beweismittel haben die Beteiligten dafür gesorgt, dass sich die BGHW an meinem möglichen Entschädigungsanspruch bereichern kann.

 

Anschuldigung kann die BGHW nicht zurückweisen

Am 02.09.2014 hat die BGHW einen Strafantrag gestellt mit dem Tatvorwurf; üble Nachrede und Verleumdung und ist damit gescheitert.

 

Dazu im Einklang hat der Rentengutachter Dr. med. Z. am 13.02.2011 dokumentiert, dass die BGHW in der Verkehrsunfallsache Beweismittel zurückgehalten hat und eine mögliche Rentenerhöhung wegen der Verschlimmerung meiner Unfallfolgen verhindert.

 

Und in der Stromunfallsache hat die Geschäftsführung der BG ETEM mit der Stellungnahme vom 07.05.2009 nachvollziehbar dokumentiert, Dr. Ing. Jens Jühling hat fehlerhaftes Beweismittel vom 29.08.2003 u. 18.11.2004 für die BGHW angefertigt und sogleich die Erlaubnis erteilt, dass das fehlerhafte Beweismittel in meinem Prozess (für Prozessdelikt) eingebracht werden darf.

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!? 

Dieses fehlerhafte Beweismittel täuscht das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem individuellen und konkreten Fall vor, den es niemals gegeben hat.

 

Dieses fehlerhafte Beweismittel hat die BGHW und personifiziert Herr Dr. Günter Hans mit seinem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.266) in den damals laufenden Prozess eingebracht. Dazu wurde noch eine Gesprächsnotiz der BGHW vom 18.11.2004 (Bl.263) beigefügt und den Irrtum erregt, scheinbar hätten die Herzunregelmäßigkeiten hätten schon vor dem Unfalltag eingesetzt.

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!?  

Es wurde vom Gericht aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter weitergeleitet. Vom Gericht hätte auch mein Anwalt davon eine Abschrift von Amts wegen erhalten müssen, dieses ist aber nicht geschehen.

 

So wurde dieser rechtswidrige Ablauf erst nachdem rechtskräftigem Urteil vom 18.12.2008 mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 17.09.2009 für meinen Anwalt nachvollziehbar.

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!? 

Mein Anwalt hat erkannt, hier liegt Prozessdelikt vor und das Sozialgericht wird angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und ohne Anwalt habe ich weitergemacht.

 

Obwohl die Stellungnahme der BG ETEM vom 07.05.2009 der BGHW schon aktenkundig gemacht hat, dass die Beweismittel von Dr. Ing. Jens Jühling fehlerhaft sind und nicht auf meine individuellen Stromunfall basieren, wurde von der BGHW mit dem Bescheid vom 18.12.2009 (Bl.751/2) der Irrtum aufrechterhalten, die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens Jühling würde auf meinem individuellen Fall basieren. 

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!?

Mit der Stellungnahme vom 26.07.2010 (Bl.844/5) wurde nun von der BGHW offensichtlich gemacht:

 

"Aus den Schreiben der BGHW war zu jeder Zeit für das Gericht erkennbar, dasss es sich bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt."

 

Mit dieser Stellungnahme war objektiviert und dokumentiert, der Bescheid vom 18.12.2009 (Bl.751/2) hat eine falsche Tatsache mit Bescheid festgesetzt.

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!?

Mit der Stellungnahme vom 26.07.2010 (Bl.844/5) hatte die BGHW nämlich den den Irrtum erregt:

 

Die Stellungnahme vom 29.08.2003 hätte für die Entscheidungsfindung des Sozialgerichts keine Relevanz.

 

Richter Reinhard Ewe am Landessozialgericht (LSG) Bremen hatte die Stellungnahme vom 29.08.2003 aber in dem Urteil vom 18.12.2008 als Tatbestand für die Urteilsfindung dokumentiert.

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!?

Ohne die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift gebracht zu haben, erklärte die BGHW:

 

"Im Übrigen weisen wir die Anschuldigung der Manipulation von Beweismittel bzw. das Einbringen unwahrer Beweismittel zurück." 

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!? 

Richter Reinhard Ewe am Landessozialgericht (LSG) Bremen erklärte in seinen Urteilen vom 22.11.2012, erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, werden meine Klagen Erfolg haben.

 

Dazu im Einklang und mit dem Hinweis auf meine Strafanträge vom 25.08.2009 und 26.08.2009, habe ich sofort am 22.11.2012 die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet. 

 

Whistleblower bringen die Wahrheit ans Licht

So wurde ich zum Verbrecherjäger u. Berichterstatter.

Alle Behörden und die Öffentlichkeit werden mit meiner Webseite, über den letzten Ermittlungsstand informiert und einen Sozialskandal aufdeckt. Womit natürlich das Ansehen der Berufsgenossenschaften geschädigt wird.

 

Ansehen der Berufsgenossenschaften ist geschädigt

Muss ich es noch weiter erklären!? 

Meine Ermittlungen sind natürlich nicht im Interesse der Beschuldigten und das Ansehen der BGHW und unser Sozialsystem wird geschädigt. So wurde meine Person und Webseite von anderen Behörden und internen u. externen Anwälten der BGHW angegriffen. >Klick

 

Die BGHW spiegelt seit dem Jahre 2010 und auch am 05.06.2019 vor, die Rechtsstreitigkeiten sollen durch Schlichtungen (Mediation) erledigt werden. Wahrhaftig hat die BGHW aber kein Angebot zur Schlichtung mitgebracht und so wird klar, die BGHW will keine Schlichtung sondern Rechtsstreitigkeiten und bis zu meinem Ende muss ich weitermachen.

 

Nach m.E. spielt die BGHW auf Zeit, dieses ist aber auch für die BGHW ein Nachteil. Denn weitere Trixereien wurden aufgedeckt und mehrfach hat die Presse berichtet, vor der sich keiner rechtfertigen will, wie die interne E-Mail der BGHW vom 28.11.2009 dokumentiert.

 

Insoweit wurde ich von der BGHW auch in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen, so ist es in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 dokumentiert.

19.06.1968:

Als Fahrer dieses Autotransporters - Fa. E. H. Harms - kam mir ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben u. meine Gesundheit.

 

Einen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe wurde von der BG Ambulanz Bremen mit einem Röntgenbefund von Herrn Dr. med. G. vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) als Gesundheitsschaden mit all seinen Beschwerden aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 objektiviert und dokumentiert. Diesen Gesundheitsschaden hat die BGHW (vormals GroLa BG) in keinem Bescheid festgesetzt. 

 

Erfolglos habe ich das Sozial- und Landessozialgericht Bremen gebeten, dafür zu sorgen, dass ich zu meinem Recht komme und die Beklagte (BGHW) den Bescheid vom 28.05.1970 (Bl.173/Rs.) erweitert und den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und einem Behandlungsfehler am li. Knie als Unfallschaden aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 festsetzt.

Dazu später mehr.

 

 

20.03.2001:

Bei Arbeiten an einem medizinischen Gerät, kam es am 20.03.2001 zu einem starken Stromschlag mitten in mein Herz. Alle Kardiologen der BGHW haben mein chronisches Vorhofflimmern objektiviert und als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 dokumentiert.

Der Vorbefund vom 06.02.2001 liegt vor und dem Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen in seinem Urteil vom 18.12.2008 glaubhaft machen konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Damit wird sogleich die Wahrscheinlichkeit erbracht, dass der Stromunfall das Vorhofflimmern verusacht hat.

Mit Bescheid (27.04.2004) wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt aber kein Gesundheitsschaden festgesetzt.

 

Erfolglos habe ich das SG-und LSG Bremen gebeten, dafür zu sorgen, dass ich zu meinem Recht komme und die Beklagte (BGHW) den Bescheid vom 27.04.2004 erweitert, einen Gesundheitsschaden festsetzt und im Verwaltungsverfahren von den Medizinern der BGHW als Unfallfolge objektiviert und in den Gutachten vom 05.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert wurde.

Dazu später mehr.

 

Mit meinem Anwalt Herrn Dr. jur. P. G. bin ich vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert und schon am 07.01.2009 hatte die BGHW als Fazit dokumentiert:

 

Herr Neumann wird "weitermachen"

 

Seit 18 Jahren forder ich mein Recht und werde weitermachen. Gebe ich auf, wäre es der BGHW gelungen durch Rechtsstreitigkeiten rechtswidrige Vermögensvorteile zu verschaffen. Scheinbar ist die BGHW eine Genossenschaft die auf Pflichtverletzungen, Zeit und Nerven spielt.

 

"BGHW will nicht zahlen und spielt auf Zeit" >Video 

Die BGHW will auch in meinem Fall nicht zahlen und das Sozial-Landessozialgericht Bremen verhelfen mir nicht zu meinem Recht. Dazu hat die Direktorin am Sozialgericht Bremen - die meinen Fall seit dem 04.11.2014 kennt - am 29.06.2016 in der Presse erklärt:

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

Meine Rechte und Maximalansprüche muss ich einfordern, sonst würde die BGHW glauben, Pflichtverletzung u. Prozessdelikt lohnen sich und hätte zu Recht im Jahre 2013 für Einsparungen das Bundesverdienstkreuz erhalten.

 

Das Schwert der Gerechtigkeit

Meine Rechte einzufordern ist von Wichtigkeit und ich hoffe es noch zu erleben, dass das Schwert der Gerechtigkeit von einem Gericht gezogen wird.

 

 

Mitarbeiter der BGHW haben Angst vor einem Amoklauf

Nachdem die BGHW im Jahre 2009 erfahren hat, ich habe die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet, wurde in den Geheimunterlagen der BGHW dokumentiert, die Mitarbeiter der BGHW haben Angst um Leib und Leben, befürchten einen Amoklauf, wenn erkannt wird, dass die Geschäftsführung die vollständige Aufklärung untersagt u. eingestellt hat.

 

Am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid festgesetzt und dazu nachvollziehbar erklärt, die fehlerhaften Unterlagen hat die BGHW zu entfernen. Jedoch die Geschäftsführung will keine Pflichtverletzungen eingestehen und untersagt den Mitarbeitern die weitere Aufklärung mit der Entscheidung vom 18.01.2010. Dazu im Einklang folgen Unterlagen:

 

 

Von der Wahrheit will der Richter R. E. nichts wissen

Richter E. (re.)
Richter E. (re.)

Am LSG Bremen hat der VR Reinhard Ewe nicht dafür gesorgt, dass der Widerspruchsbescheid (27.04.2004) nach dem Gesetz § 44 SGB X aufgehoben wurde.  

 

Fazit: Die Urteile (u. a. 18.12.2008) von Richter Ewe und danach folgende Urteile sind m.E. für ein Strafverfahren verwertbar, weil sie nicht den Widerspruchbescheid vom 27.04.2004 nach Recht und Gesetz (§ 44 SGB X) aufgehoben haben. 

 

Die Irrtum erregenden Schriftstücke wurden mit dem Schriftsatz von Herrn Dr. Günter Hans am 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht und wurden zu meinem Nachteil von dem Richter Reinhard Ewe (LSG Bremen) zur Urteilsfindung verwertet. Wenn dem nicht so sein soll, erwarte ich von Herrn Dr. Udo Schöpf, dem Vorsitzenden der BGHW und Herrn Dr. Ing Jens Jühling, sowie von Herrn Dr. Günter Hans und Richter Reinhard Ewe eine persönliche Stellungnahme, die ich der Öffentlichkeit an dieser Stelle zugänglich machen werde.

 

Prozessdelikt, SG & LSG Bremen werden angreifbar

Das Sozialgericht Bremen (Richter K.) hat die fehlerhaften Schriftstücke aufgegriffen und an den Gerichtgutachter weitergeleitet. Ohne bekannt gemacht zu haben, dass die BGHW weiteres Beweismittel in den Begutachtungsprozess eingebracht hat und Prozessdelikt wird ableitbar.

 

Wenn meine Vorhaltungen unberechtigt sein sollen, erwarte ich von allen Beteiligten eine Strafanzeige mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Hinweis:

Einer Strafanzeige sehe ich gelassen entgegen und ist schon einmal von dem Justitia der BGHW Herrn Jörg S. am 02.09.2014 erfolglos angestrengt worden und den Geschehensablauf meiner Akte gekannt hat. 

 

"BGHW will nicht zahlen und spielt auf Zeit" >Video

 

Nun zur Sache Verkehrsunfall vom 19.06.1968

Unfallfolgen wurden in der BG Ambulanz Bremen behandelt, wie auch der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe mit all seinen Beschwerden. Und ist mit dem Zwischenbericht von Dr. med. G. vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) objektiviert und dokumentiert.

Mit dem Chefarztbericht von Herrn Dr. med. Z. vom 13.02.2011 ist gesichert, den Zwischenbericht auf  Blatt 62/Rs. vom 12.10.1968 hat die BGHW (vormals GroLa BG) vor den Sachverständigen zurückgehalten und so wurde der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe auch bis dato nicht als Unfallfolge von der BGHW anerkannt. Die BGHW betreibt keine vollständige Aufklärung und verhindert damit die Entschädigung.

 

Nach m.E. bestätigen die vielen erfolglosen Gerichtsverfahren, dass die Richter im Sinne der Beklagten (BGHW) handeln. Insoweit auch dafür sorgen, dass die wahre Sach- u. Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Denn keiner der Beteiligten will sich für Pflichtverletzungen in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. Und dieses ist eine objektivierte und in den internen Unterlagen der BGHW dokumentierte Tatsache. Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um Gerechtigkeit und mehr als 70 Gerichtsverfahren haben gezeigt, die Beteiligten sind Wiederholungstäter und die Richter verhelfen dem Kläger nicht zu seinem Recht.

 Am 04.03.2019 hatte die Richterin zum Lüften das Fenster geöffnet, ich sagte, dass wäre gut dann könnte auch die Gerechtigkeit rein. Freundlich erwiderte die Richterin die wäre schon drin. Ich erwiderte, schnell sollte das Fenster geschlossen werden, damit die Gerechtigkeit drin bleibt.

Darauf sagte die Richterin:

 

"Hier wird niemand über den Tisch gezogen, es ist die Aufgabe des Gerichts, dem Kläger zu seinem Recht zu verhelfen."

 

Mein Recht habe ich nicht bekommen, und in der mündlichen Verhandlung (04.03.2019) hat die Richterin kein Wort über die Tatsache verloren, dass der Beklagten (BGHW) und dem Sozialgericht aktenkundig Prozessdelikt, Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel anzulasten ist.

 

Kriminalpolizei kennt meinen Fall und die Gefahr 

Von der Kriminalpolizei Bremen wurde mir erklärt, hier sind Kriminelle am Wirken, die mich mit allen Mitteln bestrafen wollen und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt, weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten. Und an den Fall "Gustl Mollath" soll ich denken. Dazu im Einklang kam es am 02.09.2014 zu  einem Strafantrag gegen meine Person.

 

Dem nicht genug wurde ich von einem Polizisten körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt, als ich am 15.04.2015 meine Strafanzeige erweitern wollte und in der Zelle habe ich an "Gustl Mollath" gedacht.

 

BGHW will bestimmte Unterlagen verheimlichen

Am 20.03.2019 hat die BGHW eine "Geheimhaltungsliste" angefertigt über 45 Schriftstücke, die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglichen machen soll. Der BGHW kann ich nicht folgen, weil ich nach dem Grundgesetz Artikel 20 (4) handeln muss. Und die vielen Millionen Versicherte und Staatsanwaltschaft Bremen soll über meine Webseite erfahren, was die BGHW geheim halten will.

 

Bearbeiter meiner Akte haben etwas auf dem Kerbholz 

Die "Geheimunterlagen" (20.03.2019) und interne Unterlagen (05.10.2009) der BGHW sind m.E. in einem Strafverfahren zu verwerten. Und wer solche Unterlagen angefertigt hat, muss etwas auf dem Kerbholz haben.

 

Ich warte auf die allgemeine Öffentlichkeit u. Presse