Am 19.06.1968 kam mir - E. Neumann - als Fahrer dieses Autotransporters der Firma. E. H. Harms ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. 

Am 20.03.2001 kam es bei Arbeiten an einem medizinischen Gerät zu einem

Stromschlag 220 Volt mitten durch mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. So haben es die medizinischen Gutachten der BGHW dokumentiert.

 

 

Willkommen auf meiner Webseite!

Erich Neumann
Erich Neumann

Ich, Erich Neumann alias unfallmann geb. 12.07.1942,

habe im Jahre 1968 einen schweren Verkehrsunfall überlebt. Ich wurde umgeschult und habe in der Medizintechnik im Jahre 2001 einen Stromschlag, 220 Volt, mitten ins Herz überlebt. 

Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bezirksverwaltung (BV) Bremen, ist eine staatliche Einrichtung und für die Entschädigung meiner Unfallfolgen zuständig. Im Bescheid hat die BGHW nicht alle Unfallfolgen medizinisch korrekt aufgenommen. Diese Pflichtverletzung verhindert eine sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen.  

 

Seit 1968 berichtet die Presse über meinen Fall und ist nicht im Interesse

der BGHW (vormals GroLa BG). Denn die BGHW will sich in der Presse nicht rechtfertigen. Damit Sie gut informiert werden, lesen Sie bitte die Zeitungsberichte. Rufen Sie mich an, wenn Sie fragen haben oder melden Sie sich in meinem Gästebuch. Ich informiere Sie gerne. 

Vorwort

Es erscheint bei dem Aktenumfang erforderlich, eine grundsätzliche Klarstellung vorzunehmen und sich nicht in die unzutreffenden Anschuldigungen/Detailbeschreibungen des Versicherten [Erich Neumann] zu verlieren. So beginnt die Stellungnahme der BGHW vom 05.10.2009 auf drei Seiten zu meinem Beschwerdeverfahren E 207/09 und von der Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bezeichnet wurde. Diese Wertung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede. Ferner soll ich auf meine Gesundheit achten, weil ich gegen eine "kriminelle Vereinigung" antreten würde die niemals zurückrudern wird u. vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bedroht wird. So habe ich auch die Bezeichnung "kriminelle Vereinigung" übernommen und ist keine üble Nachrede und Verleumdung. 

 

Auf meiner Webseite habe ich u. a. über eine "kriminelle Vereinigung" berichtet und habe der Öffentlichkeit meine Akte zugänglich gemacht und ist für eine "kriminelle Vereinigung" natürlich "rotes Tuch".

Darauf hat die BGHW am 02.09.2014 bei der Staatsanwaltschaft einen Strafantrag gestellt mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Nach meiner schriftlichen Aussage vom 08.02.2015 (drei Seiten) wurden die Ermittlungen gegen meine Person mit dem Schreiben der Staatsanwalt Bremen vom 26.05.2015 sofort eingestellt.

 

Dieses war der Durchbruch, denn nun war der Staatsanwaltschaft bekannt, eine personifizierte "kriminelle Vereinigung" ist am wirken.  

 

Die BGHW wünschte über den Abschluss des Verfahrens in Kenntnis gesetzt zu werden und hat mit dem Schreiben vom 26.05.2015 erfahren, die Ermittlungen wurden eingestellt. Die BGHW hat es zu keinem Widerspruch kommen lassen. 

Nach dieser erfolglosen Strafanzeige gegen meine Person, hat die BGHW eine strafbewerte Unterlassungsklage angestrengt. So ist es mit der vertraulichen E-Mail der BGHW schon am 07.03.2018 bekannt geworden.

 

Nun darf ich 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich machen und auch nicht Kopieren. Damit ich dem Urteil aus dem Landgericht (LG) Hamburg vom 13.08.2019 folge, werde ich mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,- € bedroht oder bis zu zwei Jahre Ordnungshaft. Mit dem Urteil aus dem Landgericht (LG) Hamburg bin ich gegen meinem Willen zum "Geheimnisträger" einer "kriminellen Vereinigung" geworden. Und bin letztmalig am 06.09.2021 aus dem Gefängnis entlassen worden. Mit den 45 Geheimunterlagen der BGHW unter dem Arm, kam es vor dem Gefängnis zu einem Pressegespräch mit der Bremer Tageszeitung "taz".

 

Fazit

Ich wollte nur haben was mir nach Recht & Gesetz zusteht und landete im Gefängnis unter Schwerverbrechern.

Ich habe erfahren wie die Versicherten von der deutschen Sozialversicherung behandelt werden. Ich wurde zum Geheimnisträger und bin im Gefängnis gelandet. Mein Fall ist zum Psychothriller geworden. Ich schreie Nachts um Hilfe, bis der Notarzt kommt. Auch darüber berichte ich auf meiner Webseite und nervt die BGHW.

 

Schon im Verwaltungsverfahren hat die BGHW von meiner einfachen Angelegenheit durch Manipulation und Pflichtverletzungen einen komplexen Fall gemacht. Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen. So hat es der Facharzt für Nervenheilkunde in seiner Stellungnahme vom 28.11.2007 der BGHW erkennbar gemacht. Zwei Jahre später hat die Hauptverwaltung (HV) der Bezirksverwaltung (BV) Bremen im Schreiben vom 19.10.2009 mitgeteilt, die Auseinandersetzung des Herrn Neumann mit unserer Berufsgenossenschaft sind nicht geeignet, psychische Beschwerden rechtlich wesentlich zu verursachen. Dazu hat die BGHW keinen Sachverständigen eingeschaltet, der das Verwaltungshandeln der BGHW mit der Akte überprüft hat. 

 

Dieser Fall ist aktuell und außergewöhnlich, aber kein Einzelfall. 

Mein Fall hat zu einer noch nie beobachteten "Klagehäufigkeit" geführt. Mein Fall läuft seit 2001 und konnte nicht abgeschlossen werden. Denn ich habe mit meinem Anwalt u. a. am 26.08.2009 Prozessdelikt und Manipulation aufgedeckt. Darauf haben die Beteiligten am 17.11.2009 eine Grenze der Aufklärung gezogen, weil sie nicht kriminalisiert werden wollen. Mein Anwalt wollte mit der Sache nichts mehr zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück.  

 

Sozial,- Justiz.- Wirtschaftsskandal decke ich - Erich Neumann - auf.

Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) ist für die Entschädigung meine Unfallfolgen zuständig. Meine Klagen habe ich am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht verloren. Danach deckte ich Prozessdelikt und Manipulation auf. Am 17.11.2009 hat die BGHW nachvollziehbar dokumentiert, die BGHW will nicht kriminalisiert werden und hat eine Grenze der Aufklärung gezogen. Die BGHW, weiß nicht mehr wie es in diesem komplexen Fall und den Streitigkeiten weiter gehen soll der meine Gesundheit belastet (28.11.2007). Und wünschte am 01.09.2010 beim Sozialgericht (SG) Bremen die Mediation (Schlichtung).

 

BGHW will die Schlichtung das SG Bremen lehnt ab.

Dazu ist zu sagen: Die Mediation wäre ein Durchbruch und Teilerfolg, der anzeigt, von Anfang an sind unrichtige Entscheidungen getroffen worden.

Und das Gericht und die Beklagte (BGHW) würden an Ansehen verlieren. So etwas will das SG Bremen natürlich verhindern und in Zusammenarbeit mit der Beklagten wurden Falschurteile angefertigt. So kam es zu einer Klagehäufigkeit wie sie noch nie beobachtet wurde und die Gerichte und die Behörde "lahm legt". Diese Tatsache hat Beklagte (BGHW) mit dem Schriftsatz vom 25.10.2012 nachvollziehbar dokumentiert und wurde am 13.08.2019 zur Geheimhaltung festgesetzt.

 

Eid. Versicherung wurde mit Verfügung aus dem LG Hamburg verlangt.

Das Landgericht (LG) Hamburg hat die Verfügung erlassen, der personifizierte Geschäftsführer der BGHW müsste eid. Versicherung abgeben, was heißt kein generelles Redeverbot in der eid. Versicherung, von § 938 ZPO wird Gebrauch gemacht, wohl dann begründet.

 

Darauf hat der Anwalt eine merkwürdige eid. Versicherung 5.12.2018 in Kopie dem LG Hamburg vorgelegt. Bis dato hat das LG Hamburg diese eid. Versicherung nicht auf verlangen im Original vorlegt. Und mit Urteil vom 13.08.2019 hat das LG Hamburg 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung auf unbestimmte Zeit festgesetzt. 

Das Kopieren wurde mir auch untersagt. Von den 45 Geheimunterlagen habe ich eine Abschrift gemacht und ist keine Kopie.

 

Wenn die BGHW mir nicht folgen kann:

Dann bitte ich um eine Nachricht und werde die Sache im Sinne der BGHW sofort ändern. Denn ein Ordnungsgeld bis 250.000,-€ kann ich nicht zahlen und eine Ordnungshaft bis zu 2 Jahren möchte ich mit 80 Jahren und anerkannter Schwerbehinderter (Unfallfolgen) nicht erneut antreten.

 

45 Geheimunterlagen der BGHW belasten meine Gesundheit

4 x bin ich im Gefängnis gelandet und in der Gefängnispraxis hat der Arzt erkannt, die rote Akte mit den 45 Geheimunterlagen der BGHW muss ich mit auf meine Zelle nehmen, sonst werde ich keine Ruhe finden, darüber berichtet auch die Presse.

 

Gescheitert vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen 

In dem Prozess vor dem LSG Bremen bin ich am 18.12.2008 mit meinem Anwalt in der Verkehrsunfallsache u. Stromunfallsache gescheitert.

 

Mein Anwalt deckt Prozessdelikt auf und legt sein Mandat nieder.

Am 26.08.2009 deckte mein Anwalt (Dr. jur.) Prozessdelikt auf und eine "kriminelle Vereinigung" wurde ableitbar. So hat es mir ein Kriminalkommissar erklärt, nachdem er das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet und als "Stasiakte" bezeichnet hat. Diese Wertungen habe ich übernommen und sind keine üblen Nachreden.

 

Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen gegen meine Person ein.

Tatsächlich hat die BGHW am 02.09.2014 eine Strafanzeige gegen meine Person angestrengt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Die Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt, nachdem ich meine Vorhaltungen mit dem Schreiben vom 28.02.2015 noch in 23 Punkten erweitert habe.

 

Prozessdelikt am Sozialgericht Bremen

Zweifelsfrei ist das SG/LSG Bremen und die Beklagte (BGHW) wegen Prozessdelikt angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben, legte sein Mandat nieder und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. Mein Anwalt wollte sich auch vor der Presse nicht mehr zu meinem Fall äußern, wie die "taz" (18.10.2010) berichtet. Und hat seine Tätigkeit auf dem Fachgebiet Sozialrecht eingestellt. 

 

Prozessbevollmächtigter der BGHW wurde von meinem Fall abgezogen.

 

Mein Sachbearbeiter u. Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr [18] hat am 09.06.2009 wörtlich dokumentiert:

 

"ich meine, bei einem Verfahren persönlich ein besseres Gewissen zu haben, wenn alles vorgelegt wurde."

 

Vor diesem Hintergrund wurde ableitbar, mein Sachbearbeiter ist persönlich in meinem Fall verwickelt, er hat die Akte zurückgehalten u. erst vorgelegt, als er sich ein besseres Gewissen machen wollte. Darauf habe ich dem Sachbearbeiter mit meinem Schreiben vom 13.07.2009 und an anderer Stelle zur "Selbstanzeige" geraten. Danach hat die BGHW meinen Sachbearbeiter Herrn [18] am 21.07.2009 sofort von meinem Fall abgezogen. Und dieses obwohl die BGHW noch am 09.06.2009 (Bl.1466/7) vermerkt hat, Herr [18] wird mein zuständiger Sachbearbeiter bleiben. 

 

Ich sehe es nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollten.

So hat es die BV Bremen der HV Mannheim am 17.11.2009 berichtet.

Ihre Pflichtverletzungen will die BGHW nicht erkennen und berichtet in ihrem Schreiben vom 26.07.2010, angeblich habe die BGHW alles überprüft und keine Pflichtverletzungen erkannt. So wird die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen verhindert und in den medizinischen Gutachten der BGHW diagnostiziert wurden. Auf diesem Wege bereichert sich die BGHW an meiner möglichen finanziellen Entschädigung. So etwas wird vom Gesetzgeber als kriminell bezeichnet. 

 

Ferner verhindert die BGHW, dass die Öffentlichkeit erkennt, seit 1968 wurde Manipuliert und seit 20 Jahren hat die BGHW in alle Richtungen aktiv weiter Manipuliert. Dazu liegen die Schreiben aus dem Sozialgericht (SG) Bremen vom 26.08.2009 und dem Rentengutachter vom 13.02.2011 vor. Diese dokumentieren Manipulation und Prozessdelikt, es sind die Anhaltspunkte für kriminelle Handlungen und dafür haben sich die Beteiligten vor dem Gesetzgeber gemäß StGB § 263 [Betrug] zu rechtfertigen. 

 

Ferner hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen im Bescheid vom 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen erkannt. Dem folgte sogleich ein Pressebericht vom 18.10.2010 dem weitere folgten. Und nun ist der Öffentlichkeit mein Fall bekannt und kein Einzelfall ist, wie mein Gästebuch bestätigt. Dazu gibt es auch eine Statistik.

 

So kommt auch keine Mediation (Schlichtung) mehr in frage und schon am 01.09.2010 von der Beklagten (BGHW) dem SG Bremen vorgeschlagen wurde. Seit dem 17.11.2009 dokumentieren die folgenden Akten, die BGHW fürchtet sich vor der Presse, dem Fernsehen, der Öffentlichkeit, der Staatsanwaltschaft und vor meiner Person und will nicht kriminalisiert werden. Dazu wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt und die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier" vor, so hat es mir ein Kriminalbeamter erklärt und ist keine üble Nachrede.

 

Strafanzeige soll "Signalwirkung" beim Personal auslösen. 

Bürohaus der BGHW
Bürohaus der BGHW

Scheinbar ist das eigene Personal zum Risikofaktor der Geschäftsführung geworden. Nun musste es zu einer "Signalwirkung" beim eigenen Personal kommen. Dazu im Einklang liegt das unglaubliche Dokument der BGHW vom 08.04.2011 vor. Auf dem Bürohausdach halten sich die Mitarbeiter der BGHW Fit, so berichtet der Weser-Kurier. 

Die Beklagte (BGHW) will sich in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen. Dazu kam noch am 16.04.2013 meine Webseite und ist für die BGHW ein "Rotes Tuch". Denn damit wird der Öffentlichkeit meine Behördenakte zugänglich gemacht und kann sich damit eine eigene Meinung bilden.

Dieses ist aber nicht im Sinne der BGHW.

BGHW hat die hohen Besucherfrequenzen auf meiner Webseite erkannt und aus dem alten Gästebuch entnommen. 

Ich möchte nur haben was mir nach Recht und Gesetz zusteht. 

Eine Bestrafung der Beteiligten ist nicht mein Ziel.

Dazu im Einklang bin ich seit dem Jahre 2010 zur Mediation (Schlichtung) bereit. Jedoch das SG/LSG Bremen, die BGHW und das Landgericht (LG) Hamburg lassen alle Mediationen scheitern. Und das SG Bremen täuschte in Zusammenarbeit mit der Beklagten am 19.06.2014 einen Vergleich vor, der alle Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte und wollten damit das weitere Öffnen der Akte und Aufdecken von Pflichtverletzungen verhindern. Dieses Vorhaben ist gescheitert und so kam es am 23.06.2015 zu einem weiteren Teilerfolg  

 

Herr Neumann nervt seit 20 Jahren.  

Seit 20 Jahren liege ich mit der BGHW im Clinch und bin überzeugt, dass mein Herzschaden aus meinem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 herrührt. So haben es ja alle Gutachten der BGHW festgestellt und dass die BGHW trickst, um mir die mögliche Unfallrente zu verweigern. Dass für die Öffentlichkeit zu beweisen, bin ich bereit, ins Gefängnis zu gehen.

 

Psychosomatischen Belastungsstörungen

haben am 15.07.2019 zu einem Noteinsatz geführt, weil ich des Nachts im Traum um Hilfe gerufen habe. Dazu im Einklang gibt es den Verlaufsbericht der BG Ambulanz (27.08.2021).

 

Und in der Gefängnispraxis hat der Arzt erkannt, die Akte mit den Geheimunterlagen der BGHW muss ich mit auf meine Zelle nehmen, sonst werde ich keine Ruhe finden. 

 

Wie in der Medizintechnik bearbeite ich meine Akte nach dem ungeschriebenen Gesetz:

 

  "Fehler müssen vollständig beseitigt werden."

 

Meine Recherche ergab, von Anfang an lag ein Behandlungsfehler und Diagnosefehler an meinem li. Knie vor. Diese Fehler habe ich schon am 10.07.1969 dem leit. Arzt der BG Unfallbehandlungsstelle Bremen sachgerecht vorgetragen, der Fehler wurden nicht beseitigt und erklärt:

 

"wir wollen Neumann hier nicht mehr sehen"

 

Zur Aufklärung in dieser Sache hat sich mein Anwalt mit dem Schreiben vom 22.12.2004 an die BGHW gewandt. Aber die Beteiligten setzen alle Hebel in Bewegung damit die Wahrheit nicht an die Öffentlichkeit kommt. Schon am 28.12.2009 haben die Beteiligten dokumentiert, sie wissen nicht mehr wie es weiter gehen soll und sind von meinem Fall genervt. 

 

Telefonnotizen der BGHW über weiteres Vorgehen liegen vor.

Dokumentierte Pflichtverletzungen hat die staatliche Einrichtung (BGHW) bisher nicht beseitigt und wird von den anderen staatlichen Stellen wie das Sozialgericht Bremen, Landgericht (LG) Hamburg und Staatsanwaltschaft Bremen gewollt oder ungewollt unterstützt. Von der Presse wurde erkannt, das LG Hamburg hat mir am 13.08.2019 die Beweismittel aus der Hand geschlagen (324 O 128/19). Und ich muss der Geheimhaltung ohne Sperrfrist folgen. Wie die Vorgänge eingefädelt wurden, haben die Beteiligten u.a. in einer Gesprächsnotiz vom 08.04.2011 dokumentiert. Ferner hat der Justitia der BGHW HV Mannheim mit seiner E-Mail vom 07.03.2018 -178/9- dokumentiert, wie mir die 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW aus der Hand geschlagen wurden. 

 

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft Bremen? 

 

Am 08.04.2011 wünschte der Geschäftsführer der BGHW BV Bremen eine Strafanzeige gegen meine Person. Die Maßnahme sollte bei seinem eigenen Personal eine "Signalwirkung" auslösen. Und Rechtsmissbrauch wird ableitbar. Die HV Mannheim war bekannt, eine Strafanzeige gegen meine Person hat wenig Aussicht auf Erfolg. Den angedachten Strafantrag konnte ich erst am 05.03.2021 aufdecken. Obwohl der HV Mannheim bekannt war, wurde die erfolglose Strafanzeige gegen meine Person am 02.09.2014 gestellt. Wohl in der Hoffnung ich werde bestraft und ist damit gescheitert, weil der Anzeigeerstatter nicht der Wahrheitspflicht gefolgt ist. Ich kann nicht verstehen warum die Staatsanwaltschaft Bremen kein Ermittlungsverfahren gegen den Anzeigeerstatter eingeleitet hat. Dazu im Einklang fragte die Presse, wo bleibt die Staatsanwaltschaft? 

 

Dem Personal der BGHW darf nichts vorgetäuscht werden.

Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, damit dem Personal nichts vorgetäuscht wird und sich auf dem Bürohausdach der BGHW Fit hält.

 

Es ist also wichtig, dass das Personal der BGHW durch meine Webseite erfährt, was die obere Etage anzettelt. 

Am 18.11.2018 konnte ich das Personal der BGHW begrüßen und habe darauf hingewiesen, auf meiner Webseite können sie mehr erfahren.

 

Presse berichtet: Beweismittel wurden mir aus der Hand geschlagen 

Dokumentierte Pflichtverletzungen hat die staatliche Einrichtung (BGHW) bisher nicht beseitigt und wird vom Sozialgericht Bremen und Landgericht (LG) Hamburg gewollt oder ungewollt unterstützt. Von der Presse wurde erkannt, das LG Hamburg hat mir am 13.08.2019 die Beweismittel aus der Hand geschlagen Az. 324 O 128/19. 

Ich muss der Geheimhaltung ohne Sperrfrist folgen.

Wie der dunkle Vorgang eingefädelt wurde hat der Justitia der BGHW HV Mannheim mit der E-Mail vom 07.03.2018 -178/9- nachvollziehbar dokumentiert.

 

Quasi wie im NSU Prozess  

Quasi wie im NSU Prozess hält das LG Hamburg meine Behördenakten unter Verschluss. Ich muss dafür sorgen, dass die 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der staatlichen Einrichtung (BGHW) nicht mehr an die Öffentlichkeit kommen. Dazu werde ich mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,-€ oder bis zu 2 Jahren Gefängnis bedroht. Das Kopieren ist auch untersagt. 

Am 24.10.2021 hat die Zeitung online darüber berichtet.

Siehe auch mein Schreiben von 25.07.2022

 

Sozialverband Deutschland (SoVD)

Ich wünsche, dass der Bremer-Vorsitzende des SoVD Herr Klaus Möhle sich um meinen Fall kümmert und zum Abschluss bringt. >Video 

Mein Fall ist dem SoVD seit dem 10.11.2009 bekannt und die Bearbeitung wurde mit der Begründung abgelehnt, mein Fall sei zu umfangreich.

  

Was war geschehen?

Im Jahre 2001 wollte ich aus meinen zwei Arbeitsunfällen nur die Entschädigung meiner Unfallfolgen von der BGHW mit Bescheid festsetzen lassen. Damit ich zu meinem Recht komme, musste ich mit meinem Anwalt das Sozialgericht Bremen einschalten, dieses war schon merkwürdig.

 

Und in den mündlichen Verhandlungen (18.12.2008) wurde in den Berufungsverfahren über Manipulation diskutiert. Dafür hatte das Gericht aber im Urteil kein "rechtliches Gehör" und die Beklagte (BGHW) hat die Manipulation zurückgewiesen. So habe ich am 18.12.2008 meine Klagen vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache verloren. 

 

Der BGHW war seit dem 09.06.2009 durch meinen Anwalt bekannt, ich habe die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet wegen möglicher Unterschlagung/Urkundenfälschung/Betrug und Pflichtverletzungen.

 

Dem folgte ein Vermerk der BGHW vom 09.06.2009 und dokumentiert: 

 

"Der Unterzeichner unterbreitete Herrn Neumann Rahmen der Akteneinsicht das Angebot, dass ihm alle Aktenunterlagen, die wesentlich sind (also keine Rechnungen usw.), nochmals zur Verfügung gestellt werden (die Unterlagen in der Handakte sind ausdrücklich von den Kopien ausgenommen!). Das sei ein Entgegenkommen der BGHW, das nicht selbstverständlich ist".

 

Ferner hatte ich den Wunsch, dass sich ein Mitarbeiter der BGHW mit mir zusammen hinsetzt, um die Akten in Ruhe durchzugehen und die Unterschlagung etc. aufzudecken, aber die BGHW hat mir am 31.08.2009 eine Absage erteilt. Dabei wurde wörtlich der Irrtum erregt:

 

"Dem Wunsch von Herrn Neumann, dass sich noch mal ein Mitarbeiter der BG, mit ihm zusammen "3 Stunden hinsetzt, um die Akten in Ruhe durchzugehen und die Unterschlagung aufzudecken", wurde eine Absage erteilt". 

 

Offensichtlich wollte die BGHW persönliche Gespräche mit den Mitarbeitern und mir verhindern. Dafür musste es einen Grund geben und der tauchte mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht (SG) Bremen vom 01.09.2009 auf. Denn damit konnte mein damaliger Anwalt Prozessdelikt dokumentieren und die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt hat. Und mein damaliger Anwalt (Dr. jur.) hat mir wörtlich erklärt:

 

"Sie können nun das Sozialgericht Bremen und die Beklagte wegen Prozessdelikt angreifen, damit möchte ich aber nichts zutun haben und wünsche Ihnen beim Weitermachen viel Glück."

 

Ich habe weitergemacht und das SG Bremen mit meinem Schreiben am 04.09.2009 zur weiteren Aufklärung angeschrieben, damit es zu keiner falschen Beschuldigung kommt. Das Antwortschreiben vom 07.09.2009 hat Prozessdelikt bestätigt und dokumentiert, dass die Sache gut getimt und raffiniert eingefädelt wurde. Nun habe ich mit meinem Schreiben vom 15.09.2009 bei der Hauptverwaltung (HV) Mannheim mein begründetes Beschwerdeverfahren E 207/09 angestrengt.

 

Dabei bin ich auf die Existenz einer Stellungnahme der BGHW BV Bremen vom 05.10.2009 (E 207/09) gestoßen. Die Gesprächsnotiz (18.11.2009) dokumentiert, eine Übersendung der Stellungnahme (05.10.2009) in Kopie wurde von der aktenführenden BV Bremen abgelehnt. 

 

Jedoch gewollt oder ungewollt, habe ich die Stellungnahme aus der HV Mannheim mit dem Schreiben vom 27.05.2011 in Kopie als Anlage erhalten. Und ist von einem Kriminalkommissar Bremen als "Stasiakte" bezeichnet worden. Ferner wurde ich gewarnt und soll auf meine Gesundheit aufpassen, denn ich würde gegen eine kriminelle Vereinigung antreten, die niemals zurückrudern wird. Und vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bedroht wird. Und ich könnte der zweite "Gustl Mollath" werden. Die Bezeichnung "Stasiakte" und "kriminelle Vereinigung" habe ich von dem Kriminalkommissar übernommen und ist keine üble Nachrede.

 

Rechtsstreitigkeiten lösen Belastungsstörungen aus.

Dazu im Einklang hat die BGHW in der Stellungnahme von dem Beratungsarzt am 28.11.2007  erfahren:

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zusehen." 

 

Davon will die BGHW nichts wissen und erregt in dem Schreiben vom 19.10.2009 den Irrtum:

 

"Eine Begutachtung auf psychosomatischem Fachgebiet - wie im Schreiben vom 05.10.2009 ["Stasiakte"] Ihrer Bezirksverwaltung angeregt - ist u. E. nicht angezeigt, da die Auseinandersetzungen des Herrn Neumann mit unserer Berufsgenossenschaft im Rahmen des Verwaltungsverfahren nicht geeignet ist, psychische Beschwerden rechtlich wesentlich zu verursachen."

 

Ich habe die Ermittlungen weiter vertieft und am 25.10.2012 hat die BGHW dokumentiert, durch meine Klagehäufung sind die Gerichte & Behörde "lahm gelegt".  

 

Der weitere Verlauf dokumentiert unglaubliche Geschichten: 

Zweifelsfrei ist erkannt, schon im Jahre 1969 hat der leit. Unfallarzt der BG Ambulanz Bremen mit seiner unrichtigen Diagnose u. a. im Bericht vom 02.07.1969 der BGHW finanzielle Vorteile verschafft. Der Fehler wurde von der BGHW und der BG-Ambulanz nicht beseitigt.

 

Unfallfolge nicht im Bescheid eingetragen. 

 

Die BG Ambulanz hat am 12.10.1968 und 02.12.1968 einen kleiner Abbruch an meiner Kniescheibenunterseite links, als Unfallfolge aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 diagnostiziert, wurde aber im Bescheid der BGHW vom 28.05.1970 nicht übernommen. Gewollt oder ungewollt, die sachgerechte Diagnose hat das LSG Bremen im Urteil vom 18.12.2008 nicht erkannt und so habe ich auch keine Entschädigung erhalten. Dem folgte das Urteil aus dem LSG Bremen vom 23.06.2015 und darin war die richtige Diagnose - kleiner Abbruch an meiner Kniescheibenunterseite links - als Tatbestand dokumentiert aber der Bescheid vom 28.05.1970 wurde nicht geändert

 

BG-Ambulanz hat den Überblick verloren

und verlangte mit dem Schreiben vom 12.01.2004 von der BGHW die Vorlage sämtlicher vorhandenen Unterlagen. Und wollte damit die Regie der Aufklärung übernehmen. Dieses hat die BGHW mit dem Antwortschreiben vom 30.01.2004 verhindert. Mit meinem an den Direktor der BG-Ambulanz vom 30.01.2020 gerichtetes Schreiben habe ich angefragt, wann die Überprüfung meiner vollständigen Akten erfolgen soll. Eine Antwort habe ich nicht erhalten. 

 

Bürgermeisten Bovenschulte besucht die BG-Ambulanz, 

darüber hat die Senatskanzlei am 21.07.2022 berichtet.

Mit dem Hinweis "im Rathaus tut sich etwas" könnte es sein, dass der Bürgermeister bei der BG-Ambulanz in meiner Sache und "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 etwas hinterfragt hat. Und hat sich ggf. erklären lassen, warum eine unrichtige Diagnose im Bescheid der BGHW vom 28.05.1970 übernommen und bisher nicht berichtigt wurde..

 

Unfallrente unrichtig ermittelt.

Die BGHW hat meine Unfallrente von Anfang an (1968) unrichtig ermittelt und konnte erst mit dem Urteil vom 23.06.2015 geändert werden.

Grundgesetz Art. 5 (1)

Grundgesetz Art. 20 (4) 

 

Von dem Grundgesetz habe ich gebrauch gemacht und habe mit meiner Webseite der Öffentlichkeit meine Meinung u. Geschichte vorgetragen. Damit sich die  Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann und ggf. erkennt, es muss nach dem Grundgesetz Art. 20 (4) zum Widerstand kommen, habe ich der Öffentlichkeit meine Behördenakte zugänglich gemacht. Zweifelsfrei hat die BGHW die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt. Dazu liegen mir die Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW greifbar vor. 

 

Gegen meinem Willen wurde ich zum Geheimnisträger der BGHW  

Seit dem 13.08.2019 bin ich verurteilt, dafür zu sorgen, dass 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW nicht mehr an die Öffentlichkeit kommen. Dazu werde ich mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,-€ oder bis zu 2 Jahren Gefängnis bedroht. Das Kopieren ist auch untersagt.

 

Ich folge nicht der BGHW sondern dem Grundgesetz, bin im Gefängnis gelandet u. letztmalig am 06.09.2021 entlassen worden. Dabei habe ich 45 Geheimunterlagen der BGHW unter dem Arm u. meine Existenz bedrohen. 

 

Ferner habe ich von der BGHW mit dem Schreiben vom 05.03.2021 und Anlage in Kopie über 184 Seiten, die folgende Nachricht erhalten:

 

"Es ist nicht im Interesse der BGHW, dass die Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden." 

 

Damit ist zementiert, die BGHW hat die Ordnung beseitigt und hat keine Interesse, dass die Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Das Vorgehen der Beschuldigten habe ich für die Öffentlichkeit dokumentiert. Das Gästebuch bestätigt, es ist kein Einzelfall. Das ich Recht habe, haben u.a. die Teilerfolge am 19.06.2014 und 23.06.2015 gezeigt. 

 

Ähnlichkeiten wie im NSU Prozess u. Fall "Gustl Mollath" liegen vor:  

 

  • "Herr Neumann nervt." Klick
  • Mein Anwalt u. ich haben Prozessdelikt aufgedeckt. Klick
  • Immer neue Akten tauchen auf. Klick
  • Datenschutzverletzungen mit Akte aus Dresden. Klick
  • Externe Anwälte zum Rechtsmissbrauch benutzt. Klick
  • Wo liegt die eid. Versicherung im Original. Klick
  • Landgericht Hamburg zum Rechtsmissbrauch benutzt. Klick
  • Staatsanwaltschaft zum Rechtsmissbrauch benutzt. Klick
  • Handakte abgeschafft, wo sind die Aktenteile. Klick 
  • "Stasiakte" taucht auf. Klick
  • Ich könnte der 2. "Gustl Mollath" werden. Klick
  • Eingetragen in die Liste "gefährlicher Personen". Klick
  • Mitarbeiter der Behörde wollen sich nicht rechtfertigen. Klick 
  • Es wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen. Klick
  • Es wird ein bewaffneter Auftritt (Amoklauf) erwartet. Klick
  • Sämtliche Schlichtungen (Mediation) sind gescheitert. Klick 
  • Gerichtsverhandlung unter Polizeischutz. Klick
  • Persönliche Gespräche sind den Mittarbeitern untersagt. Klick
  • Akteneinsicht in der Behörde unter Polizeischutz. Klick
  • Ungerechtfertigte Hausverbote erteilt. Klick
  • Behörde (BGHW) will, dass ich bestraft werde. Klick
  • Strafanzeige als "Signalwirkung" an das eigene Personal. Klick
  • Behörde erklärt Sozialgericht zum Kriegsschauplatz. Klick
  • Gericht/Behörde, durch Klagehäufung "lahm gelegt". Klick
  • Strafanzeige gegen meine Person erfolglos. Klick
  • Bedrohungsmanagementteam der BGHW wird tätig. Klick
  • In der Behörde sind Akten nicht mehr auffindbar. Klick
  • Sozialgerichtsakte ist nicht mehr auffindbar. Klick
  • Mir wird eine Liste zur Geheimhaltung von Akten vorgelegt. Klick 
  • Meine Behördenakte wird unter Verschluss gehalten. Klick
  • Ich berichte der Öffentlichkeit u. lande im Gefängnis. Klick

Ich muss der Geheimhaltung und Sperrfrist folgen, denn ich werde von der BGHW mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,-€ bedroht oder einer Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren. Auch das Kopieren ist untersagt. Durch die Sperrfrist werden mir die Beweismittel aus der Hand geschlagen und führt dazu, dass ich z. Zt. mein Recht in drei Verfahren (21.06.22) nicht einklagen kann. Wann die Sperrfrist abläuft und ich meine Verfahren weiter führen kann, ist unbekannt.

  

Was war noch geschehen? 

 

Beklagte erklärt SG zum Kriegsschauplatz u. wünscht "Schützenhilfe".

Mit dem Schriftsatz vom 24.06.2013 hat die Beklagte das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt und wünschte, mir soll "Verhandlungsunfähigkeit" bescheinigt werden und ist der Anknüpfungspunkt für " Juristische-Schützenhilfe".

 

Staatsanwaltschaft Bremen hat mit dem Hinweis auf meine Webseite, am 02.09.2014 den Tatvorwurf; üble Nachrede und Verleumdung überprüft. Mit dem Schreiben vom 26.05.2015 wurden die Ermittlungen gegen meine Person eingestellt. 

Wenn Sie die Zeitungsberichte über meinen "Kampf um Unfallrente"

gelesen haben, dann sind Sie  gut informiert. Sie haben erfahren, dass das LG Hamburg 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW am 13.08.2019 zur Geheimhaltung mit Beschluss festgesetzt hat. 

Darin ist auch die Akte vom 05.10.2009 aus meinem Beschwerdeverfahren (Az.: E 207/09) eingebunden und von einem Kriminalkommissar Bremen als "Stasiakte" bezeichnet wurde. 

Die Bezeichnung "Stasiakte" habe ich von einem Kriminalkommissar übernommen und ist keine üble Nachrede. Im Streit um Unfallrente habe ich Pflichtverletzungen und Prozessdelikt aufgedeckt. Meine Akte habe ich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann. 

 

Die BGHW und das SG Bremen wollen ihr Ansehen nicht verlieren und haben nicht nur in der "Stasiakte" sondern auch an anderer Stelle dokumentiert, wie sie gegen meine Person vorgehen werden und auch vorgegangen sind. 

 

Beharrlich legt die BGHW Bezirksverwaltung (BV) Bremen zu meinem Vorbringen keine detaillierte Stellungnahmen vor. Das SG Bremen verlangt von der Beklagten (BGHW) auch keine Stellungnahme zu meinem Vorbringen. Und in dem Beschwerdeverfahren (E 207/09 und E 29/11) ist die BV Bremen von der Hauptverwaltung (HV) Mannheim zur detaillierten Stellungnahme aufgefordert worden und hat in der "Stasiakte" vom 05.10.2009 vorgetragen:

 

   "Es erscheint bei dem Aktenumfang und Akteninhalt erforderlich,     eine grundsätzliche Klarstellung vorzunehmen u. sich nicht in den     unzutreffenden  Anschuldigungen/Detailbeschreibungen des             Versicherten zu verlieren."

 

Die BV Bremen will sich nicht rechtfertigen, verweigert die Klarstellung und detaillierte Stellungnahme. Insoweit wird mir auch die Beschwerdeakte zur Akteneinsicht nicht in Kopie von der BV Bremen überlassen. Dazu im Einklang hat die BGHW eine Gesprächsnotiz vom 11.07.2022 angefertigt.  Es kann auch nicht mehr überprüft welche Unterlagen am SG Bremen eingegangen sind, denn die Akte aus dem SG Bremen ist seit dem 10.03.2020 nicht mehr auffindbar. 

 

Für jeden Menschen schlägt einmal die Stunde der Wahrheit! >Video

Es begann um Mitternacht

Meine Story beginnt in Amerika und geht bis Vietnam.

Autos wirbelten am 19.06.1968 durch die Luft. Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um Gerechtigkeit und eine sachgerechte Unfallrente aus zwei Arbeitsunfällen.

Am 19.06.1968 kam mir - E. Neumann - als Fahrer dieses

Autotransporters der Firma. E. H. Harms ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit.

 

Die Unfallfolgen haben sich 2001 soweit verschlimmert, dass ich Ende 2001 meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik wegen unregelmäßiger Arbeitsaufnahme verloren habe. Dabei hat die Firma mich unstreitig verdeckt detektivisch bespitzeln lassen. Wegen des diskriminierenden und diskreditierenden Vorgehens der Firma, kam es auf dringendes Anraten des Arbeitsgerichts am 26.04.2001 zu einem Vergleich und hat das Arbeitsverhältnis zum 30.09.2001 aufgelöst. 

 

Auf Grund der Unfallfolgen bin ich anerkannter Schwerbehinderter und war mit 59 Jahren auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar. So hat es die BGHW mit der Gesprächsnotiz (27.02.2004) dokumentiert. 

 

Durch die Unfallfolgen und Muskelschwäche kam es am 05.11.2002 zum Treppensturz mit li. Fußverletzung. Und wegen der Muskelschwäche haben die Mediziner am 30.05.2018 ein Fahrrad mit Hilfsmotor empfohlen, die BGHW lehnte das Hilfsmittel ab. So kam es durch Muskelschwäche am 08.04.2020 zum Fahrradsturz und einer Fraktur der Lendenwirbelsäule. 

 

Am 20.03.2001 kam es bei Arbeiten an einem medizinischen Gerät zu einem

Stromschlag 220 Volt mitten durch mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. So haben es die medizinischen Gutachten der BGHW dokumentiert. Das VHF steht im Ursachenzusammenhang mit meinem Schlaganfall vom 07.12.2021. So ist es in dem Arztbericht des Kardiologen vom 09.12.2021 dokumentiert.

 

Die BGHW lehnt mein VHF als Unfallfolge von Anfang an ab, weil sie angeblich meinen verspäteten Arztbesuch und die Späterkennung nicht verstehen kann und hat dazu aber keinen Mediziner befragt. Danach konnte ich mit dem Arztbrief vom 08.04.2009 die Ursache für die Späterkennung dokumentiert. Damit wurde nachvollziehbar, die BGHW ist nicht dem Untersuchungsgrundsatz nach § 20 SGB X gefolgt.

Die Sendung Visite hat am 31.05.2022 auf NDR III die Ursache der Späterkennung bei Vorhofflimmern noch deutlicher gemacht. >Video

 

Unglaublich aber wahr:

1.) Es hat sich gezeigt, dass bewusst oder unbewusst bei den Feststellungen der Unfallfolgen Unstimmigkeiten und Differenzen zu den vorhandenen medizinischen Gutachten besteht. Und von der BGHW und dem Sozialgericht Bremen nicht zur Urteilsfindung vollständig beseitigt wurden/werden.

 

2.) Bewusst oder unbewusst hat die BGHW den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe nicht als Gesundheitsschaden durch Bescheid vom 28.05.1970 anerkannt. Und von den Medizinern schon am 12.10.1968 (Bl.62 Rs.) und 02.12.1968 (Bl.73) als Unfallschaden diagnostiziert wurde.

 

3.) Es ist auch unglaublich, dass mein Anwalt im Schreiben vom 22.12.2004 der BGHW mitteilen musste; es muss sichergestellt sein, dass - anders als in der Vergangenheit, in der dem Gutachter wesentliche Zwischenberichte verschwiegen wurden - dem Röntgenarzt vorgelegt werden.

 

4.) Es ist unglaublich, dass der Rentengutachter erst nach bald 8 Jahren mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 aufdecken konnte; durch das Zurückgehalten von Beweismittel, wie auch den Zwischenbericht vom 12.10.1968 (Bl.62 Rs.), hat die BGHW das Rentengutachten vom 05.09.2003 manipuliert und hat die mögliche Entschädigung in meinem li. Knie mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 % verhindert.

Bis dato hat das Sozialgericht Bremen und die Beklagte (BGHW) diesen Fehler nicht beseitigt.

 

5.) Weiter ist unglaublich, die BGHW hat meinen Stromunfall als Arbeitsunfall mit Bescheid vom 27.04.2004 festgesetzt, aber keinen Gesundheitsschaden eingetragen. Obwohl in den medizinischen Gutachten mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden diagnostiziert wurde. So erspart sich die BGHW, bewusst oder unbewusst jede mögliche Entschädigung.

 

6.) Wem was Anzulasten ist habe ich in der Stromunfallsache schon einmal am 30.01.2011 und in der Verkehrsunfallsache am 03.03.2011 dokumentiert. Für die Pflichtverletzungen konnte und hat sich keiner gerechtfertigt. Durch Pflichtverletzungen verliert die BGHW und das Sozialgericht Bremen natürlich an Ansehen und die Wahrheit soll nicht an die Öffentlichkeit kommen.

 

7.) Es ist aber noch unglaublicher, dass die BGHW mir eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW mit einem Beschluss aus dem Landgericht Hamburg - 324 O 128/19 - zur Geheimhaltung vorgelegt hat. Damit ich der Geheimhaltung folge, werde ich von der BGHW mit Ordnungsgeld bis 250.000,- € bedroht oder bis zu 2 Jahren Gefängnis. 

 

8.) Die 45 Geheimunterlagen darf ich nicht Kopieren und auch nicht im Gerichtsprozess als Beweismittel vorlegen. Und bin in dieser Sache am 06.09.2021 letztmalig aus dem Gefängnis entlassen worden. Weil ich von meinem Recht der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe.

 

9.) In diese Liste vom 13.08.2019 ist auch die Beschwerdeakte vom 05.10.2009 mit dem Az.: E 207/09 eingebunden und von einem Kriminalkommissar Bremen als "Stasiakte" bezeichnet wurde. 

 

10.) Die Bezeichnung "Stasiakte" habe ich von dem Kriminalkommissar übernommen und ist keine üble Nachrede.

 

11.) Ferner ist unglaublich, dass die "Stasiakte" zum Az.: E 207/09  in der Behörde nicht mehr auffindbar sein soll. So hat es die Beklagte (BGHW) dem SG Bremen mit dem Schriftsatz vom 20.12.2019 gemeldet.

 

12.) Ich möchte mich nicht in die unzutreffenden Anschuldigungen der BGHW verlieren, dazu später mehr. Insoweit folge ich zum Abschluss meiner Auflistung dem Schreiben der BGHW vom 25.03.2022 und wörtlich zu dem Ergebnis kam:

 

"Wir nehmen Bezug auf Ihr Schreiben vom 22.03.2022.

Der Vorwurf, dass die von uns übersandte Akte unvollständig sein könnte, wiegt schwer. 

 

13.) Tatsächlich wiegt dieser Vorwurf schwer und ist auch begründet. Denn es fehlt u.a. seit dem Jahre 2009 die Beschwerdeakte zum Az.: E207/09 und E 29/11 (einfach, geheftet, chronologisch geordnet und paginiert). 

 

Weitere Merkwürdigkeiten sind unter dem 07.05.2022 aufgelistet

  

§ 1 SGB VII: Prävention, Rehabilitation, Entschädigung.

Aufgabe der Unfallversicherung ist es, nach Eintritt von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Versicherten mit allen geeigneten Mitteln wiederherzustellen und sie oder ihre Hinterbliebenen durch Geldleistungen zu entschädigen. 

 

 

Bedeutung der Feststellungen der Unfallfolgen.

Die Praxis zeigt, dass bewusst oder unbewusst bei den Feststellungen der Unfallfolgen Unstimmigkeiten und Differenzen zu den vorhandenen medizinischen Gutachten bestehen. Um nicht zukünftig Nachteile zu erleiden, sollte unbedingt eine sorgfältige Prüfung erfolgen. Diese Unstimmigkeiten liegen auch in meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 vor und wurden mit der Stellungahme aus dem Gutachtenzentrum der BG vom 17.11.2011 und dem Widerspruchsbescheid der BGHW vom 07.11.2003 stichhaltig dokumentiert.  

 

Am 20.03.2001 kam es zu einem weiteren Arbeitsunfall.

Bei diesem Arbeitsunfall hat die BGHW im Bescheid vom 27.04.2004 keinen Gesundheitsschaden eingetragen, obwohl alle medizinischen Gutachten mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert haben. So hat es auch der Facharzt für Arbeitsmedizin am 23.12.2008 bestätigt.

 

BGHW und Sozialgericht Bremen beseitigen keine Unstimmigkeiten 

Die BGHW hat die diagnostizierten Unfallfolgen nicht 1:1 im Bescheid übernommen. Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat mit Bescheid vom 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen erkannt.

Diese Pflichtverletzung zu beseitigen verweigert die BGHW und wurde/wird vom Sozialgericht (SG) Bremen dabei gewollt oder ungewollt unterstützt.

 

Tatsächlich verhindert die BGHW und das Sozialgericht Bremen mit allen Mitteln, dass es zur Entschädigung kommt. Dazu im Einklang liegen mir 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW in Papier vor und von der BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung festgesetzt wurden. Diese könnten durch Diebstahl oder Feuer - wie im Nachbarhaus (21.01.2019) - verschwinden oder vernichtet werden. >Video  

 

Willkommen sind alle Besucher meiner Webseite!

Insbesondere ist der Bürgermeister von Bremen - Herr Andreas  Bovenschulte -  herzlich Willkommen und möge Flagge zeigen und das Vertrauen zum Senat wieder herstellen. Dazu muss die Sache mit dem "Rufmord" aufgeklärt und der Öffentlichkeit wie folgt bekannt werden: 

 

"Im Rathaus tut sich etwas" 

Mit dem Namen Andreas Bovenschulte hat sich am 03.06.2022 scheinbar unser Bürgermeister in meinem Gästebuch eingetragen. Es war aber nicht unser Bürgermeister und ist seit dem 13.06.2022 geklärt.

Meine Webseite ist dem Herrn Bürgermeister seit meinem Schreiben vom 08.09.2020 persönlich bekannt. Und die interne Stellungnahme der BGHW vom 05.10.2009 welche von einem Kriminalkommissar Bremen als "Stasiakte" bezeichnet wurde, liegt dem Senat in Kopie vor.

Nun hat ein vermeintlicher "Andreas Bovenschulte" einen Kommentar wie folgt wörtlich hinterlassen:

 

"Ich fordere Sie hiermit auf, den Rufmord gegen den Senat, zu unterlassen. Andernfalls wird das weitreichende Konsequenzen für Sie haben."  

 

Dazu ist zu sagen:

Rufmord wird auf meiner Webseite auf keinem Fall geduldet.  

Dass eine Person unter falschen Namen eine Eintragung in meinem Gästebuch hinterlassen hat, konnte schon am 23.02.2022 #271 aufgedeckt werden und könnte ein Wiederholungstäter sein. 

 

Bürgermeister & Petitionsausschuss Bremen haben in dieser Sache mein

Schreiben vom 07.06.2022 erhalten. 

Das "Signal" einer möglichen Anzeige wegen Rufmord bzw. übler Nachrede und Verleumdung sehe ich gelassen entgegen u. hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 schon einmal eingestellt. Und  die "Stasiakte" liegt der Staatsanwaltschaft Bremen seit dem 22.11.2012 vor. Einen Widerspruch hat es von Seiten der Anzeigeerstatter (BGHW) nicht gegeben. Die höchsten Amtsträger sind beteiligt und durch die Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 personifiziert, dabei ist auch der Richter Herr [5] aus dem Landessozialgericht (LSG) Bremen aufgeführt.

 

13.07.2022, wörtliche Nachricht aus der Senatskanzlei:

 

"Sehr geehrter Herr Neumann,

wie kürzlich bereits telefonisch bestätigt, würden wir Sie bitten den Kommentar des vermeintlichen "Andreas Bovenschulte" in Ihrem Kommentarbereich zu löschen.

Vielen Dank für Ihren Hinweis und Ihre Mühe."

  

So einfach ist die Sache und die Bedrohung nicht zu beseitigen und habe es mit meinem Schreiben vom 14.07.2022 im Rathaus offensichtlich gemacht. Im Rathaus tut sich etwas, darüber ist auch das Fernsehen (Radio Bremen) informiert. Und hat sich am 15.07.2022 gemeldet.

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern", aufgeben gilt nicht.>Klick

Ich muss gegen eine "merkwürdige Vereinigung" antreten und in der Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 personifiziert ist. Die Direktorin am SG Bremen kannte meinen Fall seit 29.12.2010. Als Nachfolger kam ein Richter [19-4] der in meinem Fall verwickelt ist und die merkwürdigen Urteile am LSG Bremen zu meinem Verkehrsunfall u. Stromunfall am 18.12.2008 unterzeichnet. Die keine Revision zugelassen haben. Und hat am 10.03.2020 erklärt, die Gerichtsakte sei am SG Bremen nicht mehr auffindbar. 

 

Damit ich besser schlafen kann, hat der Gefängnisarzt der JVA Bremen 

dafür gesorgt, dass ich die 45 Geheimunterlagen der BGHW und "Stasiakte" vom 05.10.2009 mit in die Gefängniszelle nehmen darf. >Video

 

 

Dazu ist zu sagen:

Das LG Hamburg hat mir mit Beschluss vom 13.08.2019 eine Liste über 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW vorgelegt die ich vor der Öffentlichkeit geheimhalten muss. Dazu werde ich von dem LG Hamburg mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,- € bedroht oder bis zu 2 Jahren Gefängnis. Letztmalig bin ich am 06.09.2021 aus dem Knast entlassen worden. Da ich der Geheimhaltung folgen muss benötige ich einen sicheren Ort für die Geheimakten und habe mit meinem Schreiben vom 27.07.2021 um einen Tresor gebeten, aber nicht erhalten. So muss ich die Geheimakten und "Stasiakte" mit ins Gefängnis nehmen. Aber auch im Gefängnis wurde ich bestohlen. Offenbar gibt es keinen sicheren Ort und so kann die BGHW seit dem 20.12.2019 die "Stasiakte" nicht mehr ausfindig machen. Und seit dem 10.03.2020 ist bekannt, im SG Bremen ist die Gerichtsakte verschwunden und Prozessdelikt dokumentiert.

 

Ferner ist zu sagen:

Die Rechtsstreitigkeiten laufen seit 20 Jahren (kein Einzelfall).

Falsche, unvollständige u. unwahre ehrenrührige Behauptungen über die BGHW und über die Mitarbeiter etc. habe ich von Anfang an (26.04.2013) auf meiner Webseite nicht aufgestellt und auch nicht verbreitet.

 

News:

Meine Widersprüche gegen drei Verwaltungsentscheidungen der BGHW vom 21.06.2022 (AU-1968), 21.06.2022 (AU-2001) und 27.06.2022 (AU-2001, Schlaganfall)

 

Schon immer hat die Presse über meinen Fall und die interne Stellungnahme

der BGHW vom 05.10.2009 berichtet und von einem Kriminalkommissar Bremen als "Stasiakte" bewertet wurde. Diese Wertung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede. Ferner wurde mir erklärt, ich kämpfe gegen eine kriminelle Vereinigung, die niemals zurückrudern wird u. vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bedroht wird.

 

Damit wurde ich natürlich für die Beteiligten zu einer gefährlichen Person und haben mich in ihre Liste der "gefährlichen Personen" aufgenommen. 

 

Hat die Beklagte schon von ihrem Schweigerecht gebrauch gemacht?

Damit ich mein Recht erhalte, muss ich die Pflichtverletzungen und merkwürdigen Handlungen der Beklagten und dem SG Bremen aufdecken und bin der Beklagten (BGHW) auf die Schliche gekommen.

 

Die Kritikpunkte in der Verkehrsunfallsache habe ich mit meinem Anwalt dem LSG Bremen mit dem Schriftsatz vom 10.06.2008 (Bl.1287/93) gemeldet. Das LSG hat den Schriftsatz mit den Kritikpunkten der Beklagten zu Kenntnis- und freigestellten Stellungnahme übersandt. Und ist der Anhaltspunkt, dass die Beklagte sich nicht rechtfertigen soll/muss. So hat die Beklagte auch Vermerkt, es wird keine Stellungnahme geben. Insoweit hat die Beschuldigte quasi schon von ihrem Schweigerecht (§ 136 Stpo) gebrauch gemacht. Und dem Gericht könnte Strafvereitlung im Amt angelastet werden (§ 258a StGB).

 

Vor diesem Hintergrund wurde nachvollziehbar, in guter Zusammenarbeit hat das Gericht und die Beklagte die Grenze der Aufklärung gezogen. Und so habe ich meine Klagen am 18.12.2008 in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache verloren.

 

Bei der Staatsanwaltschaft Bremen habe ich ein Ermittlungsverfahren angestrengt und am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft mit Bescheid in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt. Sogleich hatte ich mein Beschwerdeverfahren bei der BGHW unter E 207/09 am laufen. 

 

Am 17./28.11.2009 hat die BGHW unter E 207/09 u. a. dokumentiert:

 

"Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv. Wir sind dazu geneigt, den Mann jetzt mal seine Grenzen aufzuzeigen. Ich sehen nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollten.

 

Herr Neumann hat sich gemeldet und uns u.a. Unterlagen zugesandt aus denen hervor geht, dass gegen unsere Mitarbeiter ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde.

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt. Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden."

 

Dazu ist zu sagen:

Die BGHW hat erkannt, so kann es nicht weitergehen und ich werde weitermachen bis ich mein Recht erhalten habe. Und nun wollte die BGHW am 01.09.2010 die Mediation. Jedoch das SG Bremen wollte keine Schlichtung und hat meine 7 Klagen mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit am 15.10.2010 abgeschmettert. Darüber hat am 18.10.2009 die Zeitung berichtet. Das Gericht und die BGHW haben nicht erklärbar gemacht, warum es zur Schlichtung kommen soll, obwohl ich angeblich die Beteiligten kriminalisiere. An anderer Stelle sollte es zu weiteren Schlichtungen kommen, aber von der Richterin verweigert wurde.

 

Ist das Sozialgericht Bremen ein Kriegsschauplatz?    

Mit dem Schriftsatz vom 24.06.2013 hat die Beklagte das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt und wünschte vom SG Bremen, mir soll "Verhandlungsunfähigkeit" auf dem "Kriegsschauplatz" bescheinigt werden.

 

Das Schwert der Gerechtigkeit 

Nach zahllosen Niederlagen erzielte ich am 19.06.2014 einen Erfolg und der Beklagten war klar, so war es auch in der Zeitung zu lesen:

 

"Er wird weiterkämpfen, auch wenn sein Leben dabei "vor die Hunde geht."

   

Schon am 23.06.2015 kam der nächste Teilerfolg vor dem LSG Bremen. Meine Aufklärungsarbeit verlief erfolgreich. War aber nicht im Sinne der Beschuldigten. Und mit einem Beschluss aus dem Landgericht (LG) Hamburg vom 13.08.2019 hat die BGHW meine Arbeit erschwert. Denn es wurde mir eine Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung vorgelegt und nicht kopieren darf.

 

Darin ist auch die "Stasiakte" eingebunden. Nun werde ich mit bis zu 250.000,- € Ordnungsgeld oder bis zu zwei Jahren Gefängnis bedroht wenn ich der Geheimhaltung nicht folge. Der Kontakt mit der BGHW hat dazu geführt, dass ich seit dem 24.12.2019 vier Mal im Gefängnis gelandet bin und am 06.09.2021 letztmalig entlassen wurde. Auch darüber hat die Zeitung berichtet. Jetzt fehlt nur noch das Fernsehen und alle Befürchtungen der BGHW vom 28.11.2009 hätten sich bestätigt.

Jedoch den Auftritt mit einer Waffe hat und wird es nicht geben. Und so wurde ich auch in der "Stasiakte" (05.10.2009) zu unrecht in die Liste der "gefährlichen Personen" aufgenommen. 

 

Mehr zu meinem Berufsleben:

Ich wurde von meiner Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) vormals GroLa BG, zum Fernsehtechniker umgeschult. Danach war ich als Fernsehtechniker und 16 Jahre in der Medizintechnik tätig. Durch die Verschlimmerung der Unfallfolgen habe ich meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik Ende 2001 verloren. Dem nicht genug, kam es noch am 20.03.2001 bei Arbeiten an einem medizinischem Gerät zu einen Stromschlag 220 Volt mitten durch mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. So haben es alle Mediziner der BGHW in ihren Gutachten dokumentiert. Eine sachgerechte Entschädigung für die Verschlimmerung der Unfallfolge habe ich nicht erhalten. Denn die BGHW hat in dem Bescheid vom 27.04.2004 keinen Gesundheitsschaden eingetragen und somit auch nicht die Tragweite erkannt. Denn am 07.12.2021 kam es zu einem Schlaganfall und wurde von den Medizinern meinen VHF angelastet.

 

Dem kann die BGHW nicht folgen, weil sie in dem Bescheid vom 27.04.2004 keinen Gesundheitsschaden eingetragen hat. Den Bescheid darf ich der Öffentlichkeit nicht zugänglich machen und werde dazu von der BGHW mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,- € oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft bedroht. Der Bescheid wurde in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit aufgenommen und dokumentieren, die damit in Verbindung stehenden Verfahren sind unkorrekt abgelaufen.

 

Auch der Sozialverband Deutschland (SoVD)  hat in der Stromunfallsache mit dem Schreiben vom 13.10.2020 der BGHW deutlich gemacht:

 

"Insgesamt ist das damalige Verfahren nicht korrekt abgelaufen, sodass eine erneute Überprüfung zwingend erforderlich ist."

 

Ferner hat der SoVD mit dem Schreiben vom 04.12.2020 der BGHW deutlich gemacht:

 

"Wie bereits betont, sind die kardiologischen Beschwerden nicht ausreichend gewürdigt und deren Tragweite verkannt worden."

 

Die BGHW nimmt keine erneute Überprüfung vor und hat mit Bescheid vom 21.06.2022 als Ablehnungsgrund vorgeschoben:

 

"Die Rechtmäßigkeit dieses Bescheides wurde durch Urteile des Sozialgerichts Bremen vom 10.10.2006, 15.10.2010 und Gerichtsbescheid vom 05.04.2016 sowie Urteile des Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 18.12.2008, 24.09.2014 und 31.08.2017 bestätigt."

 

Dazu ist zu  sagen:

Tatsächlich haben die Gerichte in keinem Gerichtsprozess dokumentiert, dass das damaligen Verwaltungsverfahren nicht korrekt abgelaufen ist. Ansonsten hätte das Gericht auch im Rahmen der Gesetzmäßigkeit erkannt, die Beklagte muss mein VHF noch in ihrem Bescheid vom 27.04.2004 als Gesundheitsschaden eintragen.

 

Die mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfälle kamen schon im Jahre 2004 vor das Sozial- und Landessozialgericht Bremen und bin mit Anwalt am 18.12.2008 gescheitert. Danach haben wir Prozessdelikt aufgedeckt, damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und wünschte mir beim "Weitermachen" viel Glück.

 

Ich hatte beim Weitermachen auch unglaubliches Glück, denn in der Verkehrsunfallsache deckte der Rentengutachter mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 auf, die BGHW hat das Rentengutachten vom 05.09.2003 durch das Zurückhalten von Beweismittel manipuliert.

 

Am 19.06.2014 kam es zum Teilerfolg mit dem "Spatz in der Hand"

  

Es lohnte sich also das Weitermachen und habe mit meiner Webseite der Öffentlichkeit meine Akte zugänglich gemacht. Danach bin ich im Gefängnis gelandet und mit einem merkwürdigen Beschluss aus dem Landgericht (LG) Hamburg (13.08.2019) bin ich zur Geheimhaltung von 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW verurteilt worden. Nun bin ich zum "Geheimnisträger" der BGHW und im Sozialsystem geworden. Ich werde von der BGHW mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,-€ oder bis zu 2 Jahren Gefängnis bedroht, wenn ich der Geheimhaltung nicht folge. Und das Kopieren der 45 Geheimunterlagen ist mir auch untersagt. 

  

Die Arbeitsunfälle und das merkwürdige Handeln der BGHW haben mein Leben verändert. 

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern", aufgeben gilt nicht.>Klick

Seit 20 Jahren liege ich mit der gesetzlichen Unfallversicherung im Clinch und die Mediziner sind überzeugt, dass mein Herzleiden aus meinem zweiten Arbeitsunfall im Jahre 2001 herrührt und die Berufsgenossenschaft trickst, um sich eine Entschädigung zu ersparen und will sich nicht rechtfertigen. Um dass der Öffentlichkeit zu beweisen, bin ich bereit, ins Gefängnis zu gehen. Und in dem letzten Zeitungsbericht vom 21.10.2021 ist wörtlich dokumentiert:

 

"Die Akte mit den Dokumenten, die nicht veröffentlicht werden dürfen, hat Erich Neumann mit in den Knast genommen."  

 

Sie wollen mehr erfahren? 

Dann bleiben sie dran, denn weitere Verfahren sind am laufen 

und die höchsten Amtsträger sind in meinem Fall verwickelt. 

Nun zu meinem ersten Arbeitsunfall im Jahre 1968, als Fahrer eines Autotransporters.

In Bremerhaven kommen die amerikanischen Fahrzeuge im Container an und werden mit dem Autotransporter an ihren Bestimmungsort gebracht. Ich habe damals eine amerikanische Polizeisirene als außergewöhnliche Belohnung erhalten. Am 08.11.2018 fühlte ich mich in der Behörde der BGHW bedroht und konnte mit der Sirene die Polizei Bremen zur Hilfe rufen.>Video

 

 "Autos wirbelten durch die Luft"  

Als Fahrer dieses Autotransporters der Firma. E. H. Harms kam mir - Erich Neumann - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. Die Unfallfolgen haben sich verschlimmert und eine sachgerechte Unfallrente habe ich nicht erhalten. Denn die BGHW hat die diagnostizierten Unfallfolgen nicht 1:1 im Bescheid übernommen. Diese Pflichtverletzung zu beseitigen verweigert die BGHW und wurde/wird vom Sozialgericht Bremen dabei unterstützt. 

 

"Transporter rammt Goethe- und Schiller-Archiv"

Firma E. H. Harms wurde im Jahre 2009 von der Bremer Lagerhaus-gesellschaft (BLG) Logistics Group übernommen. 

Am 12.08.2014 hat der Weser-Kurier über einen ähnlichen Unfall bei der BLG Logistics Group berichtet. >Klick

 

 

"Stromschlag, 220 Volt mitten durch mein Herz" 

Am 20.03.2001 kam es bei Arbeiten an einem medizinischen Gerät zu einem Stromschlag 220 Volt mitten durch mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. So haben es die Gutachten der BGHW dokumentiert. Das VHF steht im Ursachenzusammenhang mit meinem Schlaganfall vom 07.12.2021. So ist es in dem Arztbericht des Kardiologen vom 09.12.2021 dokumentiert. Die BGHW aber lehnt von Anfang an mein VHF als Unfallfolge ab, weil sie den verspäteten Arztbesuch und die Späterkennung nicht verstehen kann. Insoweit sollte sich die BGHW nun die Sendung Visite vom 31.05.2022 auf NDR III ansehen:

 

"Gefährliches VHF neue Möglichkeiten der Früherkennung" 

Hafen von TARIFA
Hafen von TARIFA

Als mein VHF bekannt wurde habe ich vorsichtshalber das Surfen eingestellt. Mein Wohnmobilhobby musste ich wegen der Klagehäufung aufgeben. 2012 hat eine Journalistin mein Wohnmobil nach Afrika zu einem König gebracht.

 

Die Öffentlichkeit muss erfahren: 

 

Meine Berufsgenossenschaft (BGHW) Bezirksverwaltung (BV) Bremen ist für die Entschädigung meiner Unfallfolgen zuständig. Pflichtverletzungen der BGHW verhinderten im Verwaltungsverfahren und später vor dem Sozialgericht (SG) Bremen die mögliche Entschädigung.

 

Danach habe ich mit meinem Anwalt am 26.08.2009 Prozessdelikt aufgedeckt. Nun war das SG Bremen die Beklagte und die BG ETEM angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück.

 

Ich habe weitergemacht und konnte mit der Generalstaatsanwaltschaft Bremen im Bescheid vom 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen festsetzen. Die aber nicht unter Strafe gestellt wurden. Die BGHW will keine Pflichtverletzungen erkennen und beseitigt auch keine Pflichtverletzungen.

 

Ferner habe ich bei der BGHW HV Mannheim am 18.09.2009 unter dem Vorgang E 207/09 ein Beschwerdeverfahren gegen den Bearbeiter meiner Akte eingeleitet. Darauf hat die BV Bremen der HV Mannheim eine interne Stellungnahme vom 05.10.2009 vorgelegt und gemeldet: "Wir werden Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und wie sie weiter gegen meine Person vorgehen werden und auch vorgegangen sind. Diese Stellungnahme sollte mir nicht übersandt werden und hat die BGHW in der Gesprächsnotiz vom 18.11.2009 festgesetzt. Denn die BV Bremen will sich nicht rechtfertigen und will meine Aufklärung begrenzen. So hat es die BV Bremen mit der E-Mail vom 17./28.11.2009 der BGHW HV Mannheim auch vorgetragen.

 

Die "Stasiakte"

Nachdem die BV Bremen der HV Mannheim ihre interne Stellungnahme vom 05.10.2009 vorgelegt hat, wurde das Beschwerdeverfahren E 207/09 gegen den Bearbeiter meiner Akte sofort mit dem Schreiben der HV Mannheim vom 19.10.2009 eingestellt.

Erst nach bald 2 Jahren hat mir die HV Mannheim mit dem Schreiben vom 27.05.2011 die interne Stellungnahme der BV Bremen vom 05.10.2009 als Anlage in Kopie übersandt. 

 

Es folgt eine Abschrift der internen Stellungnahme (05.10.2009) zum Beschwerdevorgang E 207/09, weil mir das Kopieren seit 13.08.2019 untersagt ist.

Und werde dazu mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,-€ bedroht oder bis zu 2 Jahren Gefängnis. 

 

 

05.10.2009, Abschrift der Stellungnahme zum Vorgang E 207/09

Danach hat ein Kriminalhauptkommissar Bremen die interne Stellungnahme der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet u. als "Stasiakte" bezeichnet. Die Bezeichnung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede.

 

Bei der BGHW ist die "Stasiakte" seit 20.12.2019 nicht mehr auffindbar.

Mit der Abschrift dürfte ich der BGHW geholfen haben, denn das Kopieren hat mir die BGHW seit dem 13.08.2019 untersagt. Gerne würde ich der BGHW und Öffentlichkeit die "Stasiakte" in Kopie vorlegen, dazu müsste ich aber die Erlaubnis von der BGHW haben.  

 

Den Namen des Kriminalhauptkommissar werde ich nicht vergessen, denn er gab mir seine Visitenkarte und hat mir dazu erklärt: Ich sei an eine kriminelle Vereinigung geraten, die niemals Zurückrudern wird und mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren vom Gesetzgeber bedroht wird. Sie wollen ihr "Problem" lösen und gehen dabei nach "Stasimanier" vor. Ich könnte der 2. "Gustl Mollath" werden und soll auf meine Gesundheit aufpassen etc.. Dass es so etwas in Deutschland noch gibt hätte er nicht gedacht. Sämtliche Warnungen sind eingetroffen. So bin ich 4 mal im Gefängnis gelandet. Leide unter psychosomatischen Belastungsstörungen.

Schlafe seit dem 26.07.2013 ebenerdig, schreie im Schlaf um Hilfe bis der Notarzt am 15.07.2019 kam.

 

Fazit: Herr Neumann wird "weitermachen" wahrscheinlich.

Das folgende Beweismittel dokumentiert, die BGHW hat erkannt, ich werde "weitermachen". Damit haben die Beteiligten ein "Problem" und wie folgt beseitigen wollen. 

 

07.01.2009, 17.11.2009, 28.11.2009 und 28.12.2009

26.09.2011

Welche Behörde kennt die "Stasiakte" und hat wie reagiert? 

 

05.10.2009

Wer und warum hat die "Stasiakte" bei der BGHW angefertigt?

 

13.08.2019

Wer und warum hat die "Stasiakte" zur Geheimhaltung festgesetzt?

 

20.12.2019

Wer und warum kann die "Stasiakte" bei der BGHW nicht auffinden?

 

Suchet, so werdet ihr finden?  

Im Tietjensee nördlich von Bremen klappt das bisher nicht. Bei einer  Akteneinsicht in der Behörde, könnte ich die "Stasiakte" auftauchen lassen. Aber ich erhalte seit dem 18.01.2010 keinen Besuchstermin. 

 

Pflichtverletzungen der BGHW sollen nicht in der Öffentlichkeit auftauchen. So hat die BGHW eine Liste mit 45 Akten, Verwaltungsentscheidungen und die "Stasiakte" der BGHW zur Geheimhaltung am 13.08.2019 festgesetzt.

 

Seit dem 20.12.2019 ist die "Stasiakte" (05.10.2009) aus dem Beschwerdevorgang E 207/09 in der Behörde nicht mehr auffindbar.

 

Dazu ist zusagen:

Die BGHW möge den Bescheid vom 18.01.2010 zu meinem 1. Hausverbot vollständig aufheben, damit auch die Mitarbeiter der BGHW frei Reden können. Wie in dem Bescheid der BGHW vom 09.03.2012 gewünscht, möge die BHW auch dafür sorgen, dass ich zum Besuchstermin von der Polizei begleitet werde. Denn ich fühle mich in der Behörde nicht mehr sicher. Dann werde ich die "Stasiakte" auf den Tischlegen, denn mir ist bekannt, wo sich die "Stasiakte" vom 05.10.2009 (E 207/09) befindet. 

 

BGHW hat Sozialgericht Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt

 

Die BGHW hat das SG Bremen am 24.06.2013 zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt und das Gericht sollte mir Verhandlungsunfähigkeit bescheinigen. 

 

Von Anfang an berichtet die Presse über meinen Fall u. "Stasiakte". 

Rechtsstreitigkeiten laufen seit 20 Jahren (kein Einzelfall).

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern", aufgeben gilt nicht.>Klick

Ich folge der Direktorin am SG Bremen u. fordre mein Recht.  Die Direktorin kannte meinen Fall seit 29.12.2010. Als Nachfolger kam ein Richter der in meinem Fall verwickelt ist und die merkwürdigen Urteile am LSG Bremen zu meinem Verkehrsunfall u. Stromunfall am 18.12.2008 unterzeichnet hat die keine Revision zugelassen haben. Und hat erklärt (10.03.2020) die Gerichtsakte sei nicht mehr auffindbar.

 

Suchet, so werdet ihr finden?   

Im Tietjensee nördlich von Bremen klappt das bisher nicht.  

 

Wichtige Tatsachen:

Wie schon oben dokumentiert, habe ich die Bezeichnung "Stasiakte" übernommen und ist keine üble Nachrede. Dazu gehört auch der gesamte Vorgang E 207/09 in meinem Beschwerdeverfahren gegen den Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigten der BGHW.

 

Es gab eine weitere Beschwerde vor dem Bundesversicherungsamt (BVA) zum Vorgang E 29/11 und ist bei der BGHW mit der E-Mail vom 08.02.2011 eingegangen. Es wurde eine vollständige Kopie/einen vollständigen Ausdruck der bekannt umfangreichen Akten verlangt. Natürlich musste auch die "Stasiakte" vom 05.10.2009 dabei gewesen sein. Und der Vorgang wurde am 27.04.2011 mit dem wörtlichen Hinweis eingestellt:

 

"Nach alledem kann das Bundesversicherungsamt nicht in Ihrem Sinne tätig werden." 

 

Von den Beteiligten ist keiner strafrechtlich Verurteilt worden!

Es soll die richtige Tatsache erkannt werden, von den Beteiligten ist bis dato keiner strafrechtlich Verurteilt worden. Ich kämpfe um mein Recht, und das SG/LSG Bremen ist nicht auf meiner Seite und haben mir Mutwilligkeitskosten auferlegt. Seit dem 07.03.2018 ist erkannt, die BGHW hat mit externen Anwälten an strafbewehrten Unterlassungserklärung daran gearbeitet, dass ich bestraft werde und im Gefängnis gelandet bin.

 

Es liegen 45 Pflichtverletzungen vor. 

Die Pflichtverletzungen hat die BGHW am 13.08.2019 selbst aufgelistet und dazu 45 Akten, Verwaltungsentscheidungen und die "Stasiakte" zur Geheimhaltung festgesetzt. Es müssen mehr als bloße Pflichtverletzungen sein. Denn zur Geheimhaltung werde ich von der BGHW in meiner Existenz bedroht, mit bis zu 250.000,- € Ordnungsgeld oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft. Das Kopieren der Unterlagen wurde mir auch untersagt. 

 

"Stasiakte" v. 05.10.2009 angeblich nicht mehr auffindbar! 

19.10.2009

27.05.2011  

20.12.2019 

 

Mit dem Schreiben vom 19.10.2009 wurde nachvollziehbar es gibt eine Stellungnahme vom 05.10.2009 aus der aktenführenden Regionaldirektion Bremen und mit der Gesprächsnotiz vom 18.11.2009 wurde die "Geheimhaltung" festgesetzt. Jedoch mit dem Schreiben der Hauptverwaltung Mannheim vom 27.05.2011 habe ich die Stellungnahme vom 05.10.2009 in Kopie als Anlage erhalten.

Danach hat die Kriminalpolizei Bremen die interne Stellungnahme gesichtet und als "Stasiakte" bezeichnet. Dazu wurde u.a. erklärt, ich könnte der zweite "Gustl Mollath" werden, dass es so etwas noch in Deutschland gibt sei unglaublich etc. . Die Bezeichnung "Stasiakte" habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede. Überall habe ich die "Stasiakte" vorgezeigt und ein weiterer Kriminalbeamter auf der Messe in Bremen wünschte eine Kopie, denn wenn er erzählt was er gelesen hat würde ihm das auf der Wache keiner glauben.

 

Die "Stasiakte" hat die Presse gesichtet. Dazu im Einklang hat der Weser-Kurier am 29.11.2012 berichtet:

 

"Ich soll für verrückt erklärt werden." 

 

Ferner ist zu sagen:

Würde ich - wie im Fall "Gustl Mollath" - nach 7 Jahren aus der Psychiatrie entlassen, dann hätte die Justiz ein "Problem".

 

Die Polizei mein Freund und Helfer  

In einem Strafverfahren vor dem Amtsgericht Bremen gegen meine Person, spielte die "Stasiakte" eine Rolle. Und die Staatsanwaltschaft Bremen hat am 19.06.2017 die Verfügung erlassen, meine Person soll auf Schuldfähigkeit überprüft werden. Weil ich der Staatsanwaltschaft etwas vorgeworfen habe. Dazu hat es die Generalstaatsanwaltschaft Bremen aber nicht kommen lassen, denn ich hatte keinen Namen genannt.

Und weil die vorgeladenen 10 Polizeibeamten nicht kamen hat der Richter das Strafverfahren eingestellt.

 

Die Direktion Mannheim hat mir mit Schreiben vom 27.05.2011 als Anlage in Kopie einen Ausdruck übersandt zu meinem Beschwerdeverfahren und dem Az. E 207/09, der unvollständig ist. Erstmalig habe ich damit aber die "Stasiakte" vom 05.10.2009 erhalten. Diese "Stasiakte" hat die BGHW seit dem 13.08.2019 zur Geheimhaltung festgesetzt auch das Kopieren ist mir untersagt. Und ist angeblich seit dem 20.12.2019 in der Regionaldirektion Bremen nicht mehr auffindbar. Und obwohl ich mit Ordnungsgeld und Freiheitsstrafe seit dem 13.08.2019 von der BGHW bedroht werde, soll ich von der "Stasiakte" eine Kopie anfertigen. Ich kann dem Wunsch nicht folgen, weil ich für das Kopieren bestraft werde.

 

Suchet, so werdet ihr finden?  

Im Tietjensee nördlich von Bremen klappt das bisher nicht.  

 

"Tietjensee"

In meiner Sache "Tietjensee" ist im Landgericht (LG) Hamburg auch das Original der eidesstattlichen Versicherung vom 5.12.2018 von dem Geschäftsführer der BGHW in Bremen noch nicht aufgetaucht. Dazu kann ich nur wiederholen: Suchet, so werdet ihr finden!   

 

 

Die Ereignisse im Jahre 1968 u. 2001 sind als Arbeitsunfall mit Bescheid der BGHW anerkannt. Die Unfallfolgen sind in den umfangreichen Verwaltungsverfahren ermittelt worden. Aber von Anfang an hat die BGHW die Einschätzungen der Gutachter nicht 1:1 im Bescheid übernommen.

 

Seit 2001 ist mein Begehren, dass die von der BGHW (vormals GroLa BG) mit Bescheid vom 11.03.1975 mit einer Gesamt-ME von 25% auf Lebenszeit abgefundene Unfallrente, um den Faktor, der wesentlichen Verschlimmerung (mindestens 10%) wieder auflebt. Diese Möglichkeit hat die BGHW (vormals GroLa BG) mit dem Schreiben vom 30.01.1975 bekannt gemacht. Nun begann der Kampf um das Aufleben der abgefundenen Unfallrente. Vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen kam es am 18.12.2008 zu Überraschungsurteilen in der Verkehrsunfallsache (VU) und Stromunfallsache (SU) und so musste ich mit meinem Anwalt scheitern.

 

In der Stromunfallsache (SU) spielt die BG ETEM die Hauptrolle. 

Bei den Rechtsstreitigkeiten in der Stromunfallsache und dem Anfertigen falscher Beweismittel spielt die BG ETEM und der Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle die Hauptrolle. Dazu im Einklang habe ich im November 2009 mein Extra-Blatt angefertigt und verteilt mit der Überschrift:

 

 

Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung

Die Generalstaatsanwaltschaft in Bremen ermittelt.

 

Das Extra-Blatt wurde allen Beteiligten zur Kenntnisnahme vorgelegt, einen Widerspruch und erfolgreiche Strafanzeige mit dem Tatvorwurf üble Nachrede und Verleumdung gegen meine Person hat es nicht gegeben.

Und konnte es auch am 02.09.2014 nicht geben, weil meine Anschuldigungen begründet sind.

 

In diesem "Kampf um Unfallrente" ist die BGHW, BG ETEM und SG Bremen verwickelt. Die HKK und SG Bremen nehmen keine Aufklärung vor, obwohl die BGHW in der Stromunfallsache (SU) besonders dreist vorgegangen ist. So hat die BGHW in der SU ihren Bescheid der HKK vom 27.04.2004 mit dem Schreiben vom 27.04.2004 in Kopie vorgelegt und dabei keinen Gesundheitsschaden eingetragen. Aber in den Gutachten der BGHW als Vorhofflimmern (VHF) dokumentiert war. Ohne weitere Aufklärung hat die HKK die Kosten aus dem Stromunfall übernommen und ich muss die Zuzahlungen leisten. Dem nicht genug kam es am 07.12.2021 zu meinem 1. Schlaganfall und wurde von den Kardiologen meinem Vorhofflimmern als Ursache angelastet. Nun muss die HKK auch diese Kosten zu Unrecht übernehmen, bis die BGHW mein VHF als Gesundheitsschaden im Bescheid eingetragen hat. Im Rahmen der Gesetzmäßigkeit muss die BGHW meine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) aus dem Stromunfall beziffern.

 

Schwerbehindert mit GdB 60 durch Unfallfolgen anerkannt.

Es könnte aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und 20.01.2001 eine Gesamt-MdE nicht unter 50% beziffert werden. Damit bin ich ein Schwerverletzter und nach § 77 SGB VII lebt meine mit Bescheid vom 11.03.1975 abgefundene Rente im vollen Umfang wieder auf. Und hätte die BGHW meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" sachgerecht auch in dem Bescheid vom 11.03.1975 als Unfallfolge eingetragen, dann wäre eine Gesamt-MdE nicht unter 30% erkannt worden. Und nach § 604 RVO hätte es damals zu keiner Abfindung auf Lebenszeit kommen dürfen. 

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern" 

Ich folge der Direktorin am SG Bremen u. fordre mein Recht.  Die Direktorin kannte meinen Fall seit 29.12.2010. Als Nachfolger kam ein Richter der in meinem Fall verwickelt ist und merkwürdige Urteile am LSG Bremen zu meinem Verkehrsunfall u. Stromunfall am 18.12.2008 unterzeichnet hat und keine Revision zugelassen haben.

 

6000 Blatt, Unfall- u. Geheimakten liegen mir greifbar vor

 

Damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann habe ich meine Behördenakte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ist nicht im Interesse der BGHW. 

 

 

Betreff: Akten auf CD brennen (20.02.2017).

 

Am 12.02.2016 ist dokumentiert, es wurden Herrn Neumann 3 CDs übersandt, auf welchen die elektronischen Dokumente der Unfälle vom 19.06.1968, 17.09.1992 und 20.03.2001 gebrannt waren. Und der BGHW ist wörtlich bekannt:

 

Die Übermittlung von Akten auf CD soll nach Auskunft unseres Netzwerkbetreuers auf Anweisung der Fachabteilung aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht mehr erfolgen (vergleich Anlage).

 

Mein Anwalt wünschte mit Schreiben vom 19.02.2022, dass ihm die Akten zur Verfügung gestellt werden. Bekommt aber nur elektronische Dokumente, die nicht vollständig sind. 

 

"Wie werden unfallverletzte Arbeiter von den

Berufsgenossenschaften behandelt?"

Wird u.a. auf meiner Webseite für die Öffentlichkeit dokumentiert.

Da ich wie Carl Hofstädt seit vielen Jahren mit der Berufsgenossenschaft im Rechtsstreit stehe, ist auch mir der Instanzenweg mit den dazu gehörenden Unannehmlichkeiten ganz genau bekannt. Es kam schon am 25.10.2012 zu einer Klagehäufung und die Gerichte & BGHW "lahm legen".

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt wo es so richtig ballert. Und mir sollte Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt werden.

Dabei fallen mir die "Korbmenschen" ein.

  

 

 

Mit der Unterstützung der Gerichte und externen Anwälten hat die BGHW mich so behandelt, dass ich meine 1. Haft am 24.12.2019 antreten musste.

 

Ob Carl Hofstädt aus Berlin auch ins Gefängnis kam, ist ungeklärt. Siehe dazu das Begleitmaterial: Sicher arbeiten - 125 Jahre gesetzliche Unfallversicherung in Deutschland 1885-2010. 

 

30.07.2009

Mir fallen "Merkwürdigkeiten" und böswillige Unterstellungen auf.

Diese "Auffälligkeiten" habe ich meinem Anwalt gemeldet. 

"Merkwürdigkeiten" hat mein Anwalt auch dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel am 06.08.2009 zum Stromunfall und am 07.08.2009 zum Verkehrsunfall vorgetragen. Am 26.08.2009 konnte mein Anwalt Prozessdelikt in der Stromunfallsache dokumentieren. Nun war die Beklagte, das SG Bremen und die BG ETEM wegen Prozessdelikt angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. Scheinbar wusste mein Anwalt alles wird umsonst sein und auch Prozessdelikt, wird abgebügelt.     

 

07.09.2009   

BGHW, Sozialgericht Bremen und die BG ETEM haben ein "Problem"  

Scheinbar war meinem Fachanwalt für Sozialrecht bekannt, das Weitermachen ist sehr gefährlich. So bin auch ich vier Mal im Gefängnis gelandet und werde mit einem Ordnungsgeld bis 250.000,-€ oder bis zu 2 Jahren Gefängnis von der Beklagten bedroht, wenn ich die von der BGHW am 13.08.2019 aufgelisteten 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW der Öffentlichkeit zugänglich machen würde.

 

Und weil die BGHW mir immer wieder und bis dato (14.06.2022) neues Beweismittel vorlegt, konnte aufgedeckt werden, die Beklagte hat den Gutachtern, Gerichten und der BG Unfallambulanz Bremen keine (vollständige) Akte zur Urteilsfindung vorgelegt. Dem nicht genug ist gesichert, dass die BGHW auch vor dem Landgericht (LG) Hamburg das Beweismittel vom 5.12.2018 im Original zurückhält. 

Dazu habe ich ein weiteres Schreiben aus dem LG Hamburg vom 10.06.2022 erhalten.  

 

Im Bescheid vom 12.09.2002 hat die BGHW zusätzlich "anfallsartige Kopfschmerzen" mit einer Teil-Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 15 % festgestellt und hat die Gesamt-MdE von 25% auf 30% um 5% angehoben. 5% ist keine wesentliche Verschlimmerung und hat das Aufleben der Unfallrente im Sinne der BGHW verhindert. Mit der Stellungnahme aus dem Gutachtenzentrum der BG Hamburg vom 17.11.2011 hat sich aber als Richtgröße eine Gesamt-MdE von 35 v.H. ergeben. Auch dieser war nur ein Teil der wirklichen Gesamt-MdE, die 50% mit dem Stromunfall und Herzschaden vom 20.01.2001 erreichen kann. 

 

19.06.2014, vor dem SG Bremen kam es zu einem Teilerfolg 

Am 19.06.2014 kam es vor dem SG Bremen zur mündlichen Verhandlung. Mit dem Hinweis, dass die Beklagte meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge anerkannt hat, sagte der Richter, die Beklagte sollte nun auch eine Entschädigung zahlen. Ansonsten würde der Richter nach hinten gehen und den Rest der Akten holen. Auf dem Richtertisch lag also keine vollständige Akte. Die Beklagte war bereit meine Rente mit 5% zu erhöhen und hat damit das Öffnen der vollständigen Akte verhindert. Damit war ich einverstanden, wenn ich für die 12 Jahre Zinsen erhalten würde. Darauf sagte die Beklagte, wenn ich auch noch Zinsen haben will, dann werde ich Garnichts bekommen. Und von dem Gericht bekam ich zu hören, ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zu frieden geben. Die Nachzahlung ohne Zinsen habe ich erhalten.

Danach hat sich herauskristallisiert, die Beklagte und das Gericht wollten und haben einen Vergleich vorgespiegelt, der sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalles vom 19.06.1968 abgegolten hätte und wollten damit das Öffnen und die Berichtigung der Akte verhindern. Der angebliche Vergleich kam Plötzlich, war nicht angekündigt und die tatsächlichen Folgen wurden mir nicht offensichtlich gemacht. 

 

23.06.2015

Es kam der nächste Teilerfolg vor dem LSG Bremen.

Am 23.06.2015 kam vor dem LSG Bremen der nächste Teilerfolg und bestätigt die Tatsache: Sachgerecht besteht ein Anspruch auf Berichtigung und Öffnen der Akte.

 

29.03.2016 

BGHW behauptet, Anspruch auf Berichtigung der Akte besteht nicht.

Insoweit folgt die Beklagte nicht ihrer Wahrheitspflicht.

So hat die Beklagte in dem Schriftsatz vom 29.03.2016 dokumentiert: In dem Rechtsstreit S 29 U 108/11 vor dem SG Bremen, in welchem es um die Überprüfung des Bescheides vom 12.09.2002 nach § 44 SGB X ging, wurde im Vergleichswege vereinbart, dass ab 01.07.2002 eine Verletztenrente nach einer  MdE von 30% gezahlt wird und damit sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten sind. Ein Anspruch auf Berichtigung der Akte besteht daher nicht.

 

05.10.2009 ("Stasiakte")

BGHW hat mich in die Liste der "gefährlichen Personen" aufgenommen

BGHW BV Bremen hat der BGHW HV Mannheim vorgetragen, sie will ihr "Problem" mit der Untersuchung meiner Gesundheit lösen. Dieses interne Stellungnahme vom 05.10.2009 hat die Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bezeichnet und diese Bezeichnung habe ich übernommen. 

 

19.10.2009

HV Mannheim ist mit dem Vorschlag (05.10.2009) nicht einverstanden. 

 

17.11.2009 

BGHW will sich in der Presse nicht rechtfertigen und erwartet Amoklauf

Am 17.11.2009 hat die BGHW Bezirksverwaltung (BV) Bremen der Hauptverwaltung (HV) Mannheim offenbart. Herr Neumann hat sich gemeldet und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt. Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden.

 

28.11.2009  

BGHW hat die Grenze der Aufklärung gezogen 

Die Grenze der Aufklärung konnte ich durchbrechen. Nun wurde die Presse auf meinen Fall aufmerksam. Und mit der Schlagzeile "Gerechtigkeit als Herzenssache" kam der erste Bericht am 18.10.2010. Dem folgten weitere Zeitungsberichte und Teilerfolge im Kampf um Unfallrente. Und danach musste ich am 24.12.2018 meine 1. Ordnungsstrafe im Gefängnis antreten und wurde letztmalig am 06.09.2021 entlassen.

  

18.10.2010

Die Presse berichtet über meinen Fall und ist kein Einzelfall

 

16.04.2013 

Dazu kam noch meine Webseite mit dem Gästebuch

 

Von meiner Webseite war die BGHW überhaupt nicht begeistert und hat dazu am 16.04.2013 u.a. wörtlich vorgetragen:

 

 

 

In der Vergangenheit und Gegenwart haben Sie falsche, unvollständige und unwahre ehrenrührige Behauptungen über die BGHW und über  unsere Mitarbeiter etc. aufgestellt und verbreitet. 

 

Wir untersagen Ihnen daher ausdrücklich Daten über die BGHW, über unsere Mitarbeiter und unsere Geschäftsführung zu veröffentlichen.

 

Dazu ist zu sagen:

Wenn die BGHW unwahre Behauptungen von mir erkannt haben will. Warum hat die BGHW nicht sofort eine Strafanzeige gestellt?

Warum hat die BGHW erst am 02.09.2014 eine Strafanzeige gestellt? Warum wurden die Ermittlungen mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 eingestellt?

Warum hat die BGHW keinen Widerspruch eingelegt?

 

Es gibt nur eine richtige Antwort:

 

"Meine Anschuldigungen sind begründet." 

13.08.2019 

Ich wurde zum "Geheimnisträger" der BGHW und lande im Gefängnis

 

Willkommen auf meiner Webseite ist insbesondere auch der Bürgermeister von Bremen Herr Andreas Bovenschulte und möge in meiner Sache Flagge zeigen und das Vertrauen zum Senat wieder herstellen.

 

Mit dem Namen Andreas Bovenschulte hat sich scheinbar am 03.06.2022 der Bürgermeister in meinem Gästebuch eingetragen. Ob es der Bürgermeister war, ist noch ungeklärt.

Meine Webseite ist dem Herrn Bürgermeister seit meinem Schreiben vom 08.09.2020 persönlich bekannt. Nun hat ein Andreas Bovenschulte einen Kommentar wie folgt wörtlich hinterlassen:

 

"Ich fordere Sie hiermit auf, den Rufmord gegen den Senat, zu unterlassen. Andernfalls wird das weitreichende Konsequenzen für Sie haben."  

 

Dazu ist zu sagen:

Rufmord wird auf meiner Webseite auf keinem Fall geduldet. Nun sollte Herr Bürgermeister Andreas Bovenschulte bekannt geben, ob er den Gästebuch-Eintrag am 03.06.2022 hinterlassen hat. Und wo er Rufmord auf meiner Webseite gesichtet haben will.

 

Bürgermeister & Petitionsausschuss Bremen haben in dieser Sache mein

Schreiben vom 07.06.2022 erhalten.

 

Das "Signal" einer möglichen Anzeige wegen Rufmord bzw. übler Nachrede und Verleumdung sehe ich gelassen entgegen u. hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 schon einmal eingestellt. Einen Widerspruch hat es von Seiten der Anzeigeerstatter (BGHW) nicht gegeben. Die höchsten Amtsträger sind beteilig und nun personifiziert.

 

Chronologisch ist gesichert: 

Die BGHW hat zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit am 13.08.2019 eine Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW vorgelegt und beginnt mit dem Widerspruchsbescheid der BGHW vom 07.11.2003 und meine mögliche Unfallrentenerhöhung verweigert.

 

Dem folgte ein Bescheid der BGHW vom 27.04.2004 der meinen Stromunfall als Arbeitsunfall bestätigt aber kein Gesundheitsschaden eingetragen wurde und meine mögliche Unfallrente verhindert.  

 

18.09.2009 (Az. 20709)

Es kam zu meinem Beschwerdeverfahren und von Seiten der BGHW Bezirksverwaltung (BV) Bremen wurde der Hauptverwaltung (HV) Mannheim mit dem internen Schreiben vom 05.10.2009 vorgetragen:

 

"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm

schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten."

 

Zur weiteren "Problem" Beseitigung kam der Vorschlag:

 

"Es könnte die Verwaltung eine psychiatrische Überprüfung der Gesundheit des Herrn Neumann durchführen lassen."

 

19.10.2009  

Damit war die HV Mannheim aber nicht einverstanden und so ist es in dem Schreiben vom 19.10.2009 dokumentiert.

Ferner hat die Verwaltung behauptet:

"Die Auseinandersetzung des Herrn Neumann mit unserer Berufsgenossenschaft im Rahmen des Verwaltungsverfahren nicht geeignet ist, psychosomatische Beschwerden rechtlich wesentlich zu verursachen."

 

Auch das SG Bremen hat am xy hinterfragt ob derartige Beschwerden vorliegen und durch das Handeln der BGHW ausgelöst wurden. Dieses hat der Sachverständige bestätigt.

 

08.04.2011 

Das weitere Vorgehen gegen meine Person wurde festgesetzt. 

Danach hat der Geschäftsführer der BGHW BV Bremen der HV Mannheim am 08.04.2011 vorgetragen, es wird eine "Signalwirkung" an das eigene Personal benötigt und es soll zu einer Strafanzeige gegen meine Person kommen.  

 

Dass es zu einer Strafanzeige gegen meine Person kommen soll, damit war die HV Mannheim noch nicht einverstanden und hat den Wunsch einer Strafanzeige nicht unterstützt.  

 

22.11.2012

Staatsanwaltschaft stellte fest, ich bin keine "gefährliche Person".

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die "Stasiakte" vom 05.10.2009 gesichtet und am 22.11.2012 in Kopie übernommen. Insoweit auch sofort erkannt, hier würde Verleumdung vorliegen. Und wollte die Sache mit einer Verleumdungsklage ins Rollen bringen.

 

24.06.2013

BGHW hat das SG Bremen als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet.

 

02.09.2014

BGHW HV Mannheim unterstützt die Strafanzeige gegen meine Person

Am 02.09.2014 war die HV Mannheim zur Strafanzeige gegen meine Person bereit und ist damit am 26.05.2015 auf der ganzen Linie gescheitert. Nun sind die Beteiligten personifiziert u. bei der Staatsanwaltschaft Bremen als die höchsten Amtsträger im Sozialsystem bekannt. 

 

28.02.2015

26.05.2015

Meine Anschuldigungen bleiben bestehen! 

"Stasiakte" vom 05.10.2009 (drei Seiten) 

19.06.2017  

"Erich Neumann der zweite Gustl Mollath !?" 

In einem Schreiben vom 07.06.2022 habe ich Tatsachen bekannt gemacht, warum ich dem Bremer Senat nicht mehr vertrauen kann. Und warum ich mich seit einer Verfügung aus der Staatsanwaltschaft Bremen vom 19.06.2017 in Bremen bedroht fühle, wie "Gustl Mollath" in München.  

  

14.12.2017

Polizei meine Freunde und Helfer wurde vorgeladen aber keiner kam 

So wird u.a. dokumentiert, vor dem Amtsgericht Bremen gab es am 14.12.2017 ein Strafverfahren gegen meine Person.

10 Polizeibeamten waren vorgeladen und sollten die Wahrheit aufdecken, dass u.a. die "Stasiakte" vom 05.10.2009 der Polizei Bremen bekannt ist. So ein Verfahren wollte der Richter nicht haben, so kam auch kein Polizeibeamter und das Strafverfahren hat der Richter eingestellt.

 

07.03.2018

Sämtliche Behördenakten darf ich im Internet 1:1 veröffentlichen.

Diese Tatsache hat die BGHW am 07.03.2018 dokumentiert. Es ist aber nicht im Interesse der BGHW das 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen und die "Stasiakte" der BGHW der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Insoweit hat die BGHW auch dokumentiert:

 

"Allerdings wird gerade an einer strafbewehrten Unterlassungserklärung von Herrn Neumann gearbeitet."

 

Die auch erfolgreich waren, weil das Landgericht (LG) Hamburg nicht die wahre Tatsachengrundlage erforscht hat. So bin ich das letzte Mal am 26.09.2021 aus dem Gefängnis entlassen worden und die Presse stand vor dem Gefängnis. Die 45 Geheimakten der BGHW und die "Stasiakte" habe ich in dem roten Ordner unter dem Arm und meine Existenz bedrohen.

 

13.08.2019

Die deutsche Sozialversicherung hat an Ansehen verloren. 

Es ist nicht im Interesse der BGHW, dass 45 Akten, Verwaltungsentscheidungen und die "Stasiakte" der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dazu wurde mir eine Liste vom 13.08.2019 vorgelegt. Unter der Androhung von bis zu 250.000,-€ Ordnungsgeld oder bis zu 2 Jahren Gefängnis muss ich natürlich der Geheimhaltung folgen.

 

30.06.2022

Wann darf ich die Geheimakten der Öffentlichkeit zugänglich machen? 

Mit dem Hinweis, ich muss nachvollziehbar erfahren wem die "Stasiakte" vom 05.10.2009 vorgelegt wird, habe ich die "Stasiakte" dem Bürgermeister anvertraut und erwarte aus dem Rathaus bis zum 30.06.2022 eine Antwort.

Die auch dokumentiert, die "Stasiakte" darf ich der Öffentlichkeit zugänglich machen. Und mit dem Hinweis auf das Schreiben der BGHW vom 19.10.2009 wird die Öffentlichkeit erkennen:

 

"Die Auseinandersetzung des Herrn Neumann mit der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik sind im Rahmen des Verwaltungsverfahren geeignet, psychosomatische Beschwerden rechtlich wesentlich zu verursachen."  

 

Sozialgericht glaubt nicht mir sondern der Beklagten.

 

Die deutsche Sozialversicherung hat an Ansehen verloren. 

Die Streitigkeiten haben 2001 begonnen und laufen seit dem Jahre 2003 vor dem Sozialgericht (SG) Bremen und 2009 bin ich mit meinem Fachanwalt für Sozialrecht Dr. jur. vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert. Danach haben wir Prozessdelikt, Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel aufgedeckt. Nun war das SG Bremen, die BGHW und BG ETEM angreifbar und die kriminelle Energie war erkannt. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. Ohne Anwalt habe ich weitergemacht. Mein Anwalt und der BGHW waren bekannt, dass ich die Staatsanwaltschaft zur Hilfe gerufen habe. Mit Bescheid hat die Generalstaatsanwalt Bremen am 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen erkannt. Die BGHW behauptet es gäbe keine Pflichtverletzungen. Tatsächlich gibt es aber Pflichtverletzungen und so konnte ich am 19.06.2014 den ersten finanziellen Teilerfolge erstreiten. Es war aber nur ein "Spatz in der Hand" und wurde vom Gericht in der mündlichen Verhandlung erkennbar gemacht. Ferner wurde mein rechtswidriges Hausverbot am 19.06.2014 aufgehoben.

Am 23.06.2015 kam es zum nächsten finanziellen Teilerfolg. Denn das LSG Bremen hat festgestellt, die Ermittlung meiner Unfallrente war von Anfang an und zu meinem Nachteil nicht Pflichtgemäß erfolgt.

 

6000 Blatt, Unfall- u. Geheimakten liegen mir greifbar vor

Seit dem 20.12.2019 ist die "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 nicht mehr in der Behörde auffindbar. Und seit dem 10.03.2020 ist bekannt, auch die Gerichtsakte am SG Bremen ist nicht mehr auffindbar. Mir liegen die Beweismittel aber in Kopie und greifbar vor und darf sie nicht kopieren.

 

Sachbearbeiter folgt nicht den Anweisungen der Geschäftsführung

Als mein zuständige Sachbearbeiter & Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr [18] erfahren hat, seine Person wird von einer Strafanzeige bedroht, ist er der Verfügung aus der Geschäftsführung nicht mehr gefolgt und hat bei meiner Akteneinsicht am 08.06.2009 alles vorgelegt, um bei einem Strafverfahren ein besseres Gewissen zu haben.  

 

In einem Vermerk vom 09.06.2009 (Bl.1466/7) wurde in der Behördenakte festgesetzt: Der bisherige Sachbearbeiter Herr [18] wird meine Fälle weiter bearbeiten.

 

Gelegenheit zur Selbstanzeige wurde nicht aufgegriffen. 

Danach habe ich meinem zuständiger Sachbearbeiter am 13.07.2009 eine Selbstanzeige möglich gemacht aber nicht aufgegriffen wurde.

 

Zuständige Sachbearbeiter wurde von meinen Fällen abgezogen  

Mit einem weiteren Vermerk vom 21.07.2009 wurde in der Handakte festgesetzt: Die weitere Bearbeitung meiner Fälle werden nicht mehr von meinem zuständigen Sachbearbeiter Herrn [18] durchgeführt.  

 

BGHW Hauptverwaltung Mannheim legt Geheimakten vor.

Meine Aufklärungswebseite ist so umfangreich, dass ich die Aufklärung u. mein Weitermachen in einzelnen Kapiteln vortrage. Die Recherche ist so gefährlich, dass ich letztmalig am 06.09.2021 aus dem Gefängnis entlassen wurde.

Am 31.05.2022 wurde ich auf dem Marktplatz in Bremen gefragt, ob ich wirklich im Gefängnis war.

 

Ein Bankdirektor a.D. - in meinem Gästebuch Mazi - hat 1000,-€ an das Landgericht (LG) Hamburg überwiesen damit ich nicht ins Gefängnis komme. Denn er kann es nicht ertragen, dass ein Deutscher von seiner Meinungsfreiheit gebrauch macht und dafür ins Gefängnis soll, so etwas gab es schon vor 80 Jahren. Dazu im Einklang gibt es die E-Mail v. 06.11.2019

 

I. Kapitel

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern" 

Ich folge der Direktorin am SG Bremen und fordre mein Recht und leiste Widerstand. Die Direktorin am SG Bremen ist in meinen Fall seit 29.12.2010 verwickelt. Als Nachfolger kam ein Richter der ebenfalls in meinem Fall verwickelt ist und die (falschen) Urteile am LSG Bremen zu meinem Verkehrsunfall u. Stromunfall am 18.12.2008 unterzeichnete.  

 

Mitarbeiter der BGHW haben ein "Problem" wissen nicht mehr wie es weitergehen soll.

Ich leiste Widerstand und der BGHW war schon am 29.06.2010 unklar wie sie die Bearbeitung dieses außergewöhnlichen Falles weiter betreiben soll. 

 

Geschäftsführer verlangt "Signalwirkung" aus der Staatsanwaltschaft

Das Schriftstück vom 08.04.2011 dokumentiert, der Geschäftsführer der BGHW Bremen wünscht meine Bestrafung durch die Staatsanwaltschaft und weist auf die "Signalwirkung" beim eigenen Personal hin. Dieses Verlangen wurde von der Hauptverwaltung abgelehnt. Sachverständige haben das Vorhaben als Skrupellos und Rechtsmissbrauch erkannt.

 

Wichtiger Hinweis: 

Am 02.09.2014 wurde das skrupellose Vorhaben und Rechtsmissbrauch bei der Staatsanwaltschaft Mannheim eingeleitet. Die Ermittlungen gegen meine Person hat die Staatsanwaltschaft Bremen nach meiner schriftlichen Aussage vom 28.02.2015 mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. Damit war die Tat für scheinbarem Rechtsmissbrauch vollbracht.

 

Klagehäufung

Schon am 25.10.2012 kam es zu einer Klagehäufung wie sie bisher noch nie vorgekommen ist u. die Verwaltung als auch die Gerichte "lahm legen".  

BGHW bezeichnet Sozialgericht Bremen als "Nebenkriegsschauplatz".

Dazu im Einklang hat die Beklagte die Überprüfung angeregt, ob bei mir evtl. schon Verhandlungsunfähigkeit vorliegt vgl. Schriftsatz der Beklagten vom 24.06.2013

 

 

Wissen Sie mehr?

Ich bin kein Einzelfall, auch das Fernsehen hat am 05.12.2018 über einen "Kampf um Unfallrente" berichtet.

Wissen Sie mehr oder haben Sie Fragen, dann melden Sie sich bitte in meinem Gästebuch. >Klick  

 

Bitte besuchen sie auch die Webseite WernerE. und unfallopfer.de  

Zeitungsberichte über meinen Fall kann die BGHW nicht ertragen. 

Seit 2009 will sich die BGHW nicht in der Presse & Fernsehen rechtfertigen. 

Zu der KLagehäufung kamen noch Zeitungsberichte, nun sind die Mitarbeiter im Büro der BGHW Bezirksverwaltung (BV) Bremen natürlich genervt. Dazu im Einklang hat der Weser Kurier am 09.04.2014 über den Geschäftsführer der BGHW BV Bremen berichtet und dass sich seine Mitarbeiter auf dem Bürohausdach an der Falkenstraße Fit im Büro halten. 

Mein Fall ist das Regiebuch für einen mehrteiligen Psychothriller  

Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die BGHW Bezirksverwaltung (BV) Bremen zuständig und hat schon am 28.11.2009 wörtlich befürchtet:

 

 

"Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er [Erich Neumann] hier mit einer Waffe auftritt. Jeder kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden."

 

Dazu ist zu sagen:

Ich habe keine Waffe, meine Waffe ist "das Schwert der Gerechtigkeit" und Justitia soll mit dem Schwert zuschlagen.  

 

Meinen einfachen Fall hat die BGHW kriminell und kompliziert gemacht und seit dem 05.10.2009 ist mit der "Stasiakte" dokumentiert, die BGHW will sich nicht rechtfertigen und ich soll bestraft werden.

 

Die mit Beschluss festgesetzten Mediationen wurden verhindert 

Die Mediation (Schlichtung) vor dem SG Bremen und vor dem LG Hamburg, haben die Mediatorinnen auf der Grundlage einer falschen Tatsachenbehauptung verhindert. So wurde auch keine Akte geöffnet. Die Mediationen und Öffnen der Akten muss nach Recht und Gesetz noch nachgeholt werden (30.05.2022).

Die BGHW will keine Aufklärung sondern meine Bestrafung...

... und wird in der "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 dokumentiert. Scheinbar sind der BGHW und den Gerichten mehr als bloße Sorgfaltspflichtverletzungen anzulasten um die es nahezu durchgehend geht. Und vom Gesetzgeber nur in Ausnahmefällen als fahrlässiges Handeln unter Strafe gestellt hat. Darum wollen die Beteiligten auch nicht, dass die wahre Sach-und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Meine Person und Webseite ist nicht angreifbar

Die Bestrafung meiner Person ist der BGHW nicht mit der Strafanzeige vom 02.09.2014 und Tatvorwurf übler Nachrede und Verleumdung gelungen. Denn meine Anschuldigungen sind begründet. Mit meiner schriftlichen Aussage vom 28.05.2015 wurde aber sogleich für die Staatsanwaltschaft Bremen meine begründeten Anschuldigungen und de Ansatzpunkte einer strafbaren Handlung dokumentiert.

 

Bedrohungsmanagementteam der BGHW wurde tätig  

Zur Verzögerung der weiteren Aufklärung hat die BGHW am 29.04.2016 das Bedrohungsmanagementteam eingeschaltet und den Mitarbeitern wurde erklärt, wie sie sich zu verhalten haben. Und "Bumerangsätze" sollen die Aufklärung verhindern.

 

II. Kapitel

 

"Wen was anzulasten ist" und wie die Beteiligten darauf reagieren.

Schon am 30.01.2011 habe ich in der Stromunfallsache und am 03.03.2011 in der Verkehrsunfallsache dokumentiert, wem was anzulasten. Jedoch die Reaktion der BGHW hat gezeigt, es wird keine Pflichtverletzung bestätigt und ich soll bestraft werden. Dazu haben die Beteiligten schon im Jahre 2009 festgesetzt: Wir wollen uns nicht in der Presse rechtfertigen und wollen nicht kriminalisiert werden und haben Herrn Neumann in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen. 

 

III. Kapitel

 

Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen: 

Wie schon berichtet, sind die Ereignisse im Jahre 1968 und 2001 als Arbeitsunfall mit Bescheid der BGHW anerkannt. Die Unfallfolgen sind in den umfangreichen Verwaltungsverfahren ermittelt worden. Mitarbeiter der BGHW haben die Einschätzungen der Gutachter aber nicht 1:1 im Bescheid übernommen. 

Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen:

Diese einfachen Pflichtverletzungen verhindern die sachgerechte Entschädigung meiner durch Gutachten der BGHW festgestellten Unfallfolgen. Etwaige Behandlungen der unterdrückten Unfallfolgen, haben nun zu Lasten meiner Handelskrankenkasse (HKK) zu erfolgen. So hat es die BGHW der HKK mit dem Schreiben vom 18.03.2008 zu meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 mitgeteilt.

 

So hat es die BGHW auch mit dem Schreiben vom 27.04.2004 zu meinem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 meiner HKK vorgetragen. Und sind die Ansatzpunkte für Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen.

  

"Da ist viel kriminelle Energie im Spiel"  

Der Weser-Kurier hat über Abrechnungsbetrüger im Gesundheitswesen berichtet (09.05.2016). "Da ist viel krimineller Energie im Spiel".

 

Kassen bilanzieren mehr Betrügereien

Mit dieser Schlagzeile kam am 28.05.2022 ein weiterer Zeitungsbericht:

In diesem "merkwürdigen Spiel" ist die BGHW, BG ETEM und SG Bremen verwickelt. Die HKK und SG Bremen nehmen keine Aufklärung vor, obwohl die BGHW besonders dreist vorgeht. So hat die BGHW in der Stromunfallsache ihren Bescheid der HKK vom 27.04.2004 mit dem Schreiben vom 27.04.2004 in Kopie vorgelegt und dabei keinen Gesundheitsschaden eingetragen. Aber in den Gutachten der BGHW als Vorhofflimmern (VHF) dokumentiert ist. Ohne weitere Aufklärung hat die HKK die Kosten aus dem Stromunfall übernommen und ich muss die Zuzahlungen leisten. Dem nicht genug kam es am 07.12.2021 zu meinem 1. Schlaganfall und wurde von den Kardiologen meinem Vorhofflimmern als Ursache angelastet. Nun muss die HKK auch diese Kosten zu Unrecht übernehmen, bis die BGHW mein VHF als Gesundheitsschaden im Bescheid eingetragen hat.  

 

45 kriminelle Anknüpfungspunkte u. "Stasiakte" liegen vor.

Mit einem merkwürdigen Beschluss aus dem Landgericht (LG) Hamburg vom 13.08.2019 hat die BGHW ihr Schreiben an die Krankenkasse vom 27.04.2004 und den Bescheid vom 27.04.2004 zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit in eine Liste mit 45 Akten, Verwaltungsentscheidungen und "Stasiakte" der BGHW festsetzen lassen. 

 

IV. Kapitel 

 

Zensur meiner Webseite fand statt: 

Auf einer falschen Tatsachenbehauptung hat die BGHW am 26.04.2013 eine Zensur über meine Webseite abgegeben. Und wurde mit dem Schreiben der Bundesbeauftragten für Datenschutz und die Informationsfreiheit aufgedeckt.

Eine Zensur hat auch die Staatsanwaltschaft Bremen vorgenommen, die Ermittlung wurde (26.05.2015) eingestellt. 

 

Einfacher Fall wird kriminell u. weitere strafbare Handlungen folgen.

In dem internen Schreiben vom 07.03.018 hat die BGHW festgesetzt meine Behördenakte darf ich 1:1 der Öffentlichkeit zugänglich machen, aber genau dieses will und muss die BGHW verhindern. Denn die BGHW will sich nicht in der Presse u. Fernsehen rechtfertigen. >Klick 

 

V. Kapitel 

 

Beweismittel liegen mir vor, die ich nicht kopieren darf.  

Eine Zensur meiner Webseite hat die BGHW in einer merkwürdigen und guten Zusammenarbeit mit dem Landgericht (LG) Hamburg vorgenommen. Insoweit soll ich 45 Akten u. Verwaltungsentscheidungen der BGHW seit dem 13.08.2019 vor der Öffentlichkeit geheim halten. Und das Kopieren wurde mir auch untersagt. Ich bin also zum "Geheimnisträger" der BGHW geworden, aber gegen meinen Willen.

 

Damit ich der "Geheimhaltung" folge werde ich von der BGHW mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,- € oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft in meiner Existenz bedroht. 

 

Die BGHW will sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen und hat diese Tatsache schon am 28.11.2009 festgesetzt. Und ist der Anknüpfungspunkt, hier liegen Pflichtverletzungen vor, die der Gesetzgeber unter Strafe gestellt hat. Der Geschäftsführer der BGHW Bezirksverwaltung (BV) Bremen hat nur noch die Bestrafung meine Person im Visier und am 22.05.2022 wurde zementiert, dem Landgericht (LG) Hamburg könnte Strafvereitelung im Amt angelastet werden.

 

 

VI. Kapitel  

 

Beweissicherung ist angesagt  

Nun sollte die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen einleiten und meinem begründeten Antrag der Beweissicherung vom 04.05.2022 folgen. 

 

6000 Blatt, Unfall,- u. Geheimakten der BGHW liegen mir greifbar vor.

Es erscheint bei dem Aktenumfang und Akteninhalt erforderlich, auf der vorliegenden Startseite eine grundsätzliche Klarstellung vorzunehmen und sich nicht in Detailbeschreibungen meiner zutreffenden Anschuldigungen zu verlieren und sich umfangreich auf den Unterseiten mit einem >Klick wiederfinden.

  

 

 

Ein einfacher Fall wird zur Klagehäufung.

Seit dem Jahre 2001 liege ich im Streit mit meiner gesetzlichen Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) wegen sachgerechter Entschädigung meiner Unfallfolgen aus zwei schweren Arbeitsunfällen. 

  

Mit meinem Anwalt bin ich vor dem höchsten Sozialgericht (SG) im Jahre 2009 gescheitert. Danach konnten wir mit dem Antwortschreiben aus dem SG Bremen vom 01.09.2009 und 07.09.2009 stichhaltig Prozessdelikt aufdecken und nun war das SG Bremen und die Beklagte (BGHW) angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. 

 

Ich habe weitergemacht und hatte schon am 26.08.2009 die Staatsanwaltschaft Bremen zugeschaltet, jedoch mit der Begründung:

"Da eine Straftat nicht erweislich ist", wurden die Ermittlungen mit Bescheid der Staatsanwaltschaft Bremen vom 20.10.2009 eingestellt. Darauf habe ich meinen Widerspruch vom 02.11.2009 auf 11 Seiten und 44 Punkten begründet. Dem folgte mein Schreiben vom 13.11.2009 und damit wurde nachvollziehbar eine Straftat ist erweislich und wenn dieses nicht erkannt wird, dann soll es auch weiterhin nicht erkannt werden.

Dazu im Einklang hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen in den 44 Punkten nur bloße Pflichtverletzungen erkannt und nur im Ausnahmefällen unter Strafe gestellt werden. Ob so ein Ausnahmefall vorliegt hat die Generalstaatsanwaltschaft nicht im Einzelnen überprüft und damit wird Strafvereitlung im Amt ableitbar. So hat es mir ein Jurist erklärt. 

 

Schon mit der "Stasiakte" vom 05.10.2009 hat die BGHW Bremen der Hauptverwaltung Mannheim gemeldet, wir werden Herrn Neumann in die Liste "gefährlicher Personen" aufnehmen und haben auf drei Seiten das weitere Vorgehen gegen meine Person dokumentiert.

Dem folgte die E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009, darin hat die BGHW Bremen festgesetzt, wir wollen nicht kriminalisiert werde und wollen uns auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. 

 

Die Kriminalpolizei Bremen hat das Schreiben (05.10.2009) gesichtet und mir im Jahre 2011 erklärt, die Beteiligten gehen nach "Stasimanier" vor und ich könnte der 2. Gustl Mollath" werden und soll auf meine Gesundheit aufpassen. Dass es so etwas noch in Deutschland gibt hatte der Kriminalbeamte nicht gedacht. Ich habe gefragt warum keine Ermittlungen eingeleitet werden und bekam die Antwort, die Staatsanwaltschaft Bremen  hat dafür keinen Auftrag erteilt und wird auch keine Ermittlungen einleiten, ich soll in ein anderes Bundesland gehen, aber dazu müsste ich meinen Wohnsitz ändern. 

 

Am 22.11.2012 hat die Staatsanwaltschaft Bremen die "Stasiakte" vom 05.10.2009 gesichtet und sofort erklärt, ich sei keine "gefährliche Person" und könnte nach Hause gehen, die Staatsanwaltschaft Bremen wird die Ermittlungen mit einer Verleumdungsklage einleiten. Nachdem ich aber weiteres belastendes Beweismittel aus meiner Akte vorgelegt habe, womit die BGHW an Ansehen verliert, wurden die Ermittlungen mit Bescheid der Staatsanwaltschaft Bremen vom 19.11.2013 eingestellt.

 

Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar, wenn unser Sozialsystem an Ansehen verliert werden die Ermittlungen von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Dazu im Einklang ist auch das Verfahren vor dem Amtsgericht Bremen am 14.12.2017 abgelaufen. 10 Polizeibeamten waren als Zeugen vorgeladen und keiner kam. Ohne weiteren Ermittlungen wurde die Strafsache mit dem Beschluss vom 14.12.2017 gegen meine Person eingestellt. Die Tatsachengrundlage in dem Strafverfahren war auch die "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009.  

 

Die "Stasiakte" vom 05.10.2009 hat die BGHW mit einem Beschluss aus dem Landgericht (LG) Hamburg vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW festgesetzt. Unter der Androhung von 250.000,- € Ordnungsgeld oder 2 Jahren Ordnungshaft muss ich der Geheimhaltung folgen und wurde zum "Geheimnisträger" der BGHW und im Sozialsystem.

Und so bleiben die höchsten Amtsträger im Sozialsystem straffrei und wurden in Vietnam beim Feiern fotografiert.   

 

Dazu ist zu sagen: 

Die Anschuldigungen von meinem Anwalt und mir sind zutreffend!

Die deutsche Sozialversicherung hat an Ansehen verloren. 

Denn im Streit um Unfallrente haben mein Anwalt und ich schon am 26.08.2009 merkwürdiges Handeln, Manipulation und Prozessdelikt bei der Akteneinsicht aufgedeckt. Es wurde nachvollziehbar, die Ordnung in unserem Sozialsystem ist beseitigt. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim weitermachen viel Glück. Nun habe ich mir die Hilfe von Außen über meine Webseite geholt und habe gemäß dem Grundgesetzt Art. 20 (4) weitergemacht. Dazu habe ich der Öffentlichkeit meine Behördenakte zugänglich gemacht. Mit dem Antwortschreiben der BGHW v. 16.04.2013 und 05.03.2021 kam der Hinweis:

 

"Es ist nicht im Interesse der BGHW, dass Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden."

 

Damit ist die Tatsache gesichert die BGHW hat mit meiner Person und dem Akteninhalt ein "Problem". Das "Problem" hat die BGHW schon in der "Stasiakte" vom 05.10.2009 auf drei Seiten dokumentiert und wie sie das "Problem" mit mir beseitigen werden. Dieses Ziel hat die BGHW noch nicht erreicht und hat nun eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten, Verwaltungsentscheidungen und "Stasiakte" der BGHW zur Geheimhaltung vorgelegt.

 

So wurden von Seiten der BGHW die für mich nachteiligen Schriftstücke  selbst zusammengestellt, die niemals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Dazu werde ich von der BGHW mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,- € bedroht oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft.

Das Kopieren der 45 Geheimunterlagen wurde mir auch untersagt.

 

Ich will kein "Geheimnisträger" in unserem Sozialsystem sein und möchte nur die Entschädigung meiner Unfallfolgen haben, die mir nach Recht und Gesetz zustehen. Dazu müssen die für mich nachteiligen 45 Schriftstücke der BGHW von der aktenführenden BGHW-Bremen aus der Akte entfernt werden.

 

Mit dem Hinweis auf Pflichtverletzungen in 44 Punkten hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit dem Bescheid vom 17.11.2009 

klargestellt: Nach Recht und Gesetz ist es die Aufgabe der aktenführenden Behörde, die für mich nachteiligen Schriftstücke aus der Behördenakte zu entfernen und natürlich auch die "Stasiakte". Die BGHW-Bremen entfernt aber die 45 Schriftstücke nicht aus meiner Behördenakte und verhindert damit jede mögliche Entschädigung.

"Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) taucht auf

Bei der BGHW habe ich ein Beschwerdeverfahren (E 207/09) angestrengt und die BV Bremen hat der HV Mannheim mit der "Stasiakte" vom 05.10.2009 auf drei Seiten gemeldet, dass sie ein Problem mit mir haben und das "Problem" soll mit einer psychiatrischen Überprüfung meiner Gesundheit beseitigt werden. Und haben die Bestrafung meiner Person im Visier. Dass Prozessdelikt und Manipulation von mir aufgedeckt wurde hat BGHW dabei verschwiegen. Dazu liegen die Schriftstücke vor. 

 

Hinweis:

Die "Stasiakte" vom 05.10.2009 hat die BGHW am 13.08.2019 zur Geheimhaltung unter der Nr.21 festgesetzt. Und das Kopieren ist mir auch untersagt. Und wurde von der Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bewertet. Insoweit habe ich davon eine Abschrift gemacht und ist keine Kopie. >Klick 

Staatsanwaltschaft hat in 44 Punkten Pflichtverletzungen erkannt!

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat mit Bescheid vom 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen erkannt. Ferner wurde zur Tatsache gemacht, die aktenführende Behörde hat die für mich nachteiligen Schriftstücke zu entfernen. Die BGHW ist nicht bereit diese Schriftstücke zu entfernen. Und behauptet in dem Schreiben vom 26.07.2010 zum Beschwerdeverfahren (E 207/09) wie folgt wörtlich:

 

"Auch nach nochmaliger Prüfung kommen wir zu dem Ergebnis, dass die BGHW die gebotene Sorgfalt in ihren Vorgängen beachtet hat."  

 

VII. Kapitel

 

"Nicht Spurlos" ist das Spiel der Berufsgenossenschaften. 

 

Vertuschung statt Aufklärung 

Danach wurden die Pflichtverletzungen und wem was anzulasten erneut am 30.01.2011 und 03.03.2011 dokumentiert. Wieder haben sich die Mitarbeiter und der Geschäftsführer der BGHW nicht für die Pflichtverletzungen gerechtfertigt. 

 

"Nicht Spurlos" ist das Spiel der Berufsgenossenschaften.

Es kommt zum Spiel mit Zeit und Nerven. >Klick

Mit dem Schreiben vom 18.11.2009 hat die BGHW festgesetzt, auf längere Bearbeitungszeiten müsste ich mich künftig einstellen. Und ich sollte an meine Ehefrau denken, die auch wie ich stark psychisch und auch körperlich unter den Streitigkeiten leiden würde. Ich solle doch endlich mein Rentendasein genießen.

Mein Rentendasein kann ich aber erst genießen, wenn ich mein Recht bekommen habe. Ich habe von Anfang an Recht und ist mit meinem Teilerfolg am 19.06.2014 bestätigt worden.

Meine sämtlichen Anschuldigungen sind begründet

Am 02.09.2014 kam es von Seiten der BGHW zur Strafanzeige gegen meine Person mit der "Signalwirkung": 

"Meine sämtlichen Anschuldigungen sind begründet".

Insoweit hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen auch mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. Die Geschäftsführung der BGHW hat keinen Widerspruch eingelegt.

 

Die Irreführung der Gerichte hat der Vorsitzende der BGHW schon in dem Antwortschreiben vom 05.09.2012 wie folgt nachvollziehbar dokumentiert:

 

"Ihr Vorbringen ist ja auch vollumfänglich in mehreren sozialgerichtlichen Verfahren überprüft worden. Ihre unsachlichen Vorwürfe weise ich zurück, gehe auch darauf mangels sachlicher Grundlage nicht ein.

 

Auch nach nochmaliger Überprüfung liegen mir keine Anhaltspunkte vor, dass der Sachverhalt von Seiten der BGHW unvollständig ermittelt worden ist." 

Die Spur führt von Bremen über Köln u. Mannheim bis Vietnam

17-18 März 2014

Am 17./18.2014 kam es in Vietnam zu einem Seminar der ISSA. 

Der in meinem Fall involvierte Mitarbeiter der BG ETEM ist Präsident der ISSAUnd der in meinem Fall involvierte Vorsitzende meiner BGHW übernimmt bei der IVSS die Aufgaben des Vizepräsidenten.

 

Dieser Präsident der ISSA ist sogleich Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle bei der BG ETEM Köln und hat im Sinne der BGHW fehlerhafte Schriftstücke für meinen Sozialprozess in der Stromunfallsache angefertigt. Und sitzt mit dem Vorsitzenden meiner BGHW in Vietnam an einem Tisch und lassen sich fotografieren.

 

VIII. Kapitel

 

Fit im Büro halten sich die Mitarbeiter der BGHW auf dem Bürohausdach

In dem Pressebericht vom 09.04.2014 hat der Weser Kurier über den Geschäftsführer der BGHW in Bremen berichtet. Und sich  seine Mitarbeiter auf dem Bürohausdach der BGHW in der Falkenstraße Fit halten.

19.06.2014

Teilerfolg: Ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben. 

Am 19.06.2014 kam es zum Teilerfolg und ich sollte mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben, sonst würde ich gar nichts bekommen. Nach Recht u. Gesetz steht mir aber mehr zu. So konnte die BGHW ihr "Problem" mit mir nicht beseitigen und ich habe weitergemacht.

 

Am 23.06.2015 kam der nächste Teilerfolg.

Geschäftsführer benötigt eine "Signalwirkung" für seine Mitarbeiter.

Am 02.09.2014 kam es mit dem Hinweis auf meine Webseite zu einer von der BGHW gewünschten Strafanzeige gegen meine Person. Die aber erfolglos sein musste und ist dem Geschäftsführer schon am 08.04.2011 erklärt worden. Mit dem Schreiben vom 26.05.2015 hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen mit dem Tatvorwurf; üble Nachrede und Verleumdung gegen meine Person eingestellt. Die Vorhaltungen der BGHW waren somit aus der "Luft gegriffen" und Rechtsmissbrauch wird m. M. ableitbar. Und meinen vielen Anschuldigungen vom 28.02.2015 hat die BGHW nicht widersprochen.

 

IX. Kapitel

10 Polizisten wurden Vorgeladen aber keiner kam.  

Mit Beschluss aus dem Amtsgericht Bremen (14.12.2017) wird nachvollziehbar, es kam zu einem Strafprozess gegen meine Person. 10 Polizeibeamten wurden als Zeugen vorgeladen und keiner kam. Scheinbar sollte verhindert werden, dass die "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 zum Tatbestand in dem Strafverfahren wird und der wahre Tatbestand zur Urteilsfindung dokumentiert werden muss.

 

Dazu im Einklang hat die Staatsanwaltschaft mit einer Verfügung die Begutachtung meiner Schuldfähigkeit beantragt, dieses hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen aber nicht zugelassen. Und ohne weitere Aufklärung wurde das Strafverfahren gegen meine Person mit dem Beschluss aus dem Amtsgericht Bremen vom 14.12.2017 eingestellt. 

 

45 Geheimunterlagen u. "Stasiakte" der BGHW liegen mir greifbar vor. 

Es kommt aber noch viel schlimmer, denn zur Geheimhaltung von 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW wurde mir eine Liste vom 13.08.2019 vorgelegt. Unter der Androhung von 250.000,-€ Ordnungsgeld oder auch bis zu 2 Jahren Ordnungshaft, muss ich der Geheimhaltung folgen und darf die 45 Schriftstücke nicht kopieren. Damit die Unterlagen nicht in falsche Hände kommen und ich gut schlafen kann, darf ich die Geheimunterlagen mit auf meine Gefängniszelle nehmen. 

Vom Grundgesetz hab ich gebrauch gemacht und kam ins Gefängnis

Am 24.12.2019 musste ich meine erste Ordnungshaft antreten, weil ich das Ordnungsgeld nicht zusammen bringen konnte und wurde letztmalig am 06.09.2021 aus dem Gefängnis entlassen. Durchgehend haben die Zeitungen über meinen Fall berichtet, aber die BGHW hat sich bis dato nicht in der Öffentlichkeit gerechtfertigt. Es ist der Anknüpfungspunkt, dass die BGHW sich nicht rechtfertigen kann, weil meine Anschuldigungen zutreffend sind.

 

Nicht Spurlos ist die Gerichtsakte verschwunden, ich habe eine Kopie.

 

 

Deutsche Staatsapparat beschäftigt sich mit meinem Fall  

In meinem Gästebuch wurde am 16.05.2022 erkannt, die Öffentlichkeit sorgt mit einer Petition in Berlin dafür, dass sich der deutsche Staatsapparat mit meinem Fall beschäftigt.

Weiter im Text:  

In dem internen Schreiben vom 05.10.2009 hat die BGHW auf drei Seiten  u.a. wörtlich festgesetzt:

 

"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten."

 

Mit dieser "Stasiakte" vom 05.10.2009 (drei Seiten) hat die BGHW ihr Ansehen verloren, denn aktenkundig bin ich keine "gefährliche Person" dazu im Einklang liegt das Urteil (S 29 U 121/13) aus dem Sozialgericht Bremen vom 19.06.2014 vor und hat mein Hausverbot aufgehoben. Weil ich keine "gefährliche Person" bin und war ein wichtiger Teilerfolg. Und sogleich ein Anhaltspunkt, dass die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde.

 

Und keine Behörde will über die "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) diskutieren. Die Behörden habe ich aufgelistet und die Liste beginnt mit meinem Schreiben vom 12.03.2012 an den Polizeipräsidenten Bremen. Dem folgt mein Schreiben vom 22.11.2012 an die Staatsanwaltschaft Bremen usw..

 

Mein Vorbringen auf der Startseite bezieht sich auf das merkwürdige Handeln der BGHW und Sozialgerichte Bremen gegenüber meiner Person. Der Anknüpfungspunkt für das merkwürdige Handeln ist die Tatsache, erst nach 12 Jahren kam es am 19.06.2014 zu einem Teilerfolg mit der Nachzahlung meiner Verletztenrente über 12.000,-€ und ohne Zinsen.

 

Das es nach 12 Jahren zu einem Teilerfolg kam war so außergewöhnlich, dass es zu Presseberichten kam. Natürlich habe ich weitergemacht, denn das Sozialgericht hat in der mündlichen Verhandlung am 19.06.2014 wörtlich vorgetragen:  

Geschäftsführer benötigt eine "Signalwirkung" für seine Mitarbeiter.

Am 02.09.2014 kam es mit dem Hinweis auf meine Webseite zu einer von der BGHW gewünschten Strafanzeige gegen meine Person. Die aber erfolglos sein musste und ist dem Geschäftsführer schon am 08.04.2011 erklärt worden. Mit dem Schreiben vom 26.05.2015 hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen mit dem Tatvorwurf; üble Nachrede und Verleumdung gegen meine Person eingestellt. Die Vorhaltungen der BGHW waren somit aus der "Luft gegriffen" und Rechtsmissbrauch wird m. M. ableitbar. Und meinen vielen Anschuldigungen vom 28.02.2015 hat die BGHW nicht widersprochen.

 

13.08.2019

Es folgte eine Liste über 45 Akten vom 13.08.2019 und festgesetzt hat: 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW darf ich nicht mehr kopieren und nicht mehr der Öffentlichkeit und Gerichten zugänglich machen. Und werde dazu mit einer Ordnungsstrafe bis zu 250.000,- € oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft bedroht.

 

Mit dem Schreiben vom 05.03.2021 habe ich weitere Schriftstücke in Kopie aus der BGHW Mannheim mit dem Hinweis erhalten:

 

"Es ist nicht im Interesse der BGHW, dass Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden."

 

Mit dem Schreiben vom 18.12.2020 hat die BGHW zementiert:

 

Wir weisen darauf hin, dass Ihnen hier entsprechend dem Urteil des Landgerichts Hamburg vom 13.08.2019 untersagt wurde, die betreffenden Schreiben zu veröffentlichen. Dies beinhaltet die Zurverfügungstellung oder die öffentliche Zugänglichmachung, die Sie nunmehr fordern. Einer Veröffentlichung - auch an den Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit - wird daher weiterhin von unserer Mandantschaft nicht genehmigt und bleibt untersagt. Wir weisen darauf hin, dass gegen Sie im Fall des Verstoßes gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg ein weiteres Ordnungsmittelfestgestellt werden kann.

 

Ebenso willigt unsere Mandantschaft auch nicht ein, die aufgeführten Schreiben aus dem Verfahren Landgericht Hamburg (Az. 329 O 128/19) dem Deutschen Historischem Museum zu übergeben oder diese dort zu veröffentlichen. Ebenso ist - weiterhin - eine Veröffentlichung des Urteil des Landgerichts (Az. 324O 128/19) untersagt. >Klick

 

 

Zur Unfallsache ist zu sagen: 

Ich habe zwei schwere Arbeitsunfälle im Jahre 1968 u. 2001 in der Medizintechnik überlebt. Für die festgestellten Unfallfolgen möchte ich die sachgerechte Entschädigung aus der gesetzlichen Unfallversicherung erhalten. In der Medizintechnik habe ich nach dem ungeschriebenen Gesetz gearbeitet; "Fehler müssen vollständig beseitigt werden" und so bearbeite ich auch meine Behördenakte.  

Die Ereignisse wurden als Arbeitsunfall mit Bescheid der BGHW anerkannt. Die erlittenen Unfallfolgen sind in den umfangreichen Verwaltungsverfahren ermittelt worden. Mitarbeiter der BGHW haben die Einschätzungen der Gutachter aber nicht 1:1 im Bescheid übernommen.

 

Diese Pflichtverletzung verhindert die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen. So kam die Sache im Jahre 2003 vor das Sozialgericht (SG) Bremen und 2009 bin ich mit meinem Fachanwalt für Sozialrecht Dr. jur. vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert.

 

Prozessdelikt: SG Bremen und Beklagte (BGHW) sind angreifbar

Danach konnte ich mit meinem Anwalt am 26.08.2009 aufdecken, das SG Bremen & BGHW sind wegen Prozessdelikt angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben u. wünschte mir beim Weitermachen viel Glück.

 

Generalstaatsanwalt bestätigt in 44 Punkten Pflichtverletzungen

Bei der Staatsanwaltschaft habe ich ein Ermittlungsverfahren gegen die BGHW angestrengt. Und die Generalstaatsanwaltschaft Bremen konnte mit Bescheid vom 20.10.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigen.

 

Im Beschwerdeverfahren hält die BGHW Beweismittel zurück

Bei der BGHW habe ich ein Beschwerdeverfahren (E 207/09) mit meinem Schreiben vom 15.09.2009 eingeleitet. Mit dem Schreiben vom 18.09.2009 hat die BGHW (HV Mannheim) die Geschäftsführung der BGHW (BV Bremen) wie folgt zur Stellungnahme aufgefordert und es wurde Vermerkt, alle Unfälle sind einzubeziehen:

 

"Bitte nehmen Sie detailliert zu dem Vorbringen des Herrn Neumann Stellung und legen Sie uns die Unfallakten vor."

 

Als Stellungnahme hat die BGHW (BV Bremen) das Schriftstück vom 05.10.2009 (drei Seiten) für die BGHW (HV Mannheim) angefertigt. Das eine Stellungnahme vorgelegt wurde, hat das Schreiben vom 06.10.2009 erkennbar gemacht. Und die Stellungnahme wurde mir erstmalig von der HV Mannheim mit dem Schreiben vom 27.05.2011 in Kopie übersandt. In diesem Schriftstück (05.10.2009) war u.a. zu lesen:

 

"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten." 

 

Das Schriftstück vom 05.10.2009 ist der Plan wie die Geschäftsführung der BGHW (BV Bremen) gegen Verletzte vorgeht und verliert damit an Ansehen.

 

Nun wurde nachvollziehbar warum die BGHW (BV Bremen) mit der Gesprächsnotiz vom 18.11.2009 das Schriftstück (05.10.2009) zur Geheimhaltung festgesetzt hat. Dieses Schriftstück habe ich u.a. dem Polizeipräsident Bremen mit meinem Schreiben vom 01.03.2012 und weiteren Unterlagen in Kopie übergeben.

Mit freundlichen Grüßen kam am 12.03.2012 die Antwort, ich würde alles richtig machen und soll mich an die Staatsanwaltschaft Bremen wenden.

 

Am 22.11.2012 habe ich mich bei der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schriftstück der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) gemeldet. Die Staatsanwältin hat das Schriftstück gelesen und gesagt: "Ich könnte nach Hause gehen, die Sache wird mit einer Verleumdungsklage ins Rollen gebracht, weil ich keine "gefährliche Person" bin. Wahrhaftig wurde aber mit dem Schreiben vom 19.11.2013 das Ermittlungsverfahren eingestellt. Dem ist auch die Generalstaatsanwaltschaft mit dem Bescheid vom 04.02.2014 gefolgt.

 

Danach hat die BGHW am 02.09.2014 eine Strafanzeige gegen meine Person angestrengt mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Nachdem ich meine Vorwürfe in 24 Punkten am 08.02.2015 noch erweitert habe, hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 gegen meine Person (und Webseite) eingestellt.

Mit ihrer Strafanzeige hat die BGHW selbst die Beteiligten personifiziert.

 

Jetzt hat die BGHW dafür sorgen, dass das Schriftstück vom 05.10.2009 (3 Seiten) nicht den Gerichten und der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht wird. Und hat es in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung aufgenommen.  

 

Seit dem 20.12.2019 behauptet die BGHW (BV Bremen) in der Behörde sei das Schriftstück vom 05.10.2009 (drei Seiten) nicht mehr auffindbar und ich solle davon eine Kopie anfertigen.

 

Würde ich der BGHW folgen werde ich von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,- € bedroht oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft. Denn auch das Kopieren wurde mir seit dem 13.08.2019 untersagt.

 

Die Geschäftsführung der BGHW (BV Bremen) ist der Aufklärung meiner Anschuldigungen in meinem Schreiben vom 15.09.2009 mit dem Schriftstück vom 05.10.2009 (3 Seiten) wie folgt aus dem Wege gegangen. Und dokumentiert keine Aufklärung, sondern wie gegen Verletzte vorzugehen ist damit es zu keiner Aufklärung kommt.

 

Mit einem >Klick erscheint die vollständige Abschrift

über das Schriftstück der BGHW (BV Bremen) an die Direktion Mannheim vom 05.10.2009 (3 Seiten), denn das Kopieren ist mir mit Beschluss aus dem LG Hamburg vom 13.08.2019 untersagt.         

Das Schriftstück (05.10.2009) wurde in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung aufgenommen. Durch die Androhung von bis zu 250.000,- € Ordnungsgeld oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft bin ich zum "Geheimnisträger" der BGHW geworden und das Kopieren ist mir auch untersagt. 

 

Mitarbeiter der BGHW wissen nicht mehr wie es weitergehen soll.

Mitarbeiter der BGHW waren sich schon am 29.06.2010 im unklaren wie sie die Bearbeitung dieses außergewöhnlichen Falles weiter betreiben sollen.

 

So kam es am 25.10.2012 zu einer Klagehäufung wie sie bisher noch nie vorgekommen ist u. die Verwaltung als auch die Gerichte "lahm legen".   

 

Mitarbeiter der BGHW fertigten falsche Schriftstücke an.

Für die Feststellung und Entschädigung meiner Unfallfolgen aus den gemeldeten Arbeitsunfällen ist die mächtige Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bezirksverwaltung Bremen zuständig. In meinem Fall ist auch die Hauptverwaltung (HV) Mannheim involviert.

Fit im Büro halten sich die Mitarbeiter auf dem Bürohausdach. Darüber berichtet auch der Regionaldirektor der BGHW-Regionaldirektion Nord im Weser Kurier. Und sich aktenkundig sorgen um die Gesundheit seiner Mitarbeiter macht. Denn die Beteiligten haben die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt und haben am 28.11.2009 nachvollziehbar dokumentiert keiner will sich rechtfertigen und wissen nicht mehr wie es weitergehen soll.

 

Die Gerichte glauben nicht mir sondern der Beklagten (BGHW). So bin ich 2009 auch vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert. Danach hat mein Anwalt Prozessdelikt am 26.08.2009 aufgedeckt. Nun war das Sozialgericht (SG) Bremen und die BGHW angreifbar, damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. Mit meiner Webseite habe ich mir die Hilfe von Außen geholt. Am 19.06.2014 kam es zum Teilerfolg mit einer Rentennachzahlung über 12 Jahre ohne Zinsen und war mit 12.000,- € nur der Spatz in der Hand. 

 

Mit Beschluss darf ich von den Grundgesetzen kein gebrauch machen 

Die Ordnung wurde beseitigt, die Anknüpfungspunkte liegen vor. Es ist meine Pflicht Widerstand zu leisten. Jedoch mit einem Beschluss aus dem Landgericht Hamburg vom 13.08.2019 und der Androhung bis zu 250.000,-€ Ordnungsgeld oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft, werde ich von meiner Pflicht abgehalten. 4 mal bin ich im Gefängnis gelandet und letztmalig wurde ich am 06.09.2021 entlassen.