Als Fahrer dieses Autotransporters der Firma. E. H. Harms kam mir - Erich Neumann - am 19.06.1968 ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben u. meine Gesundheit.

 

Willkommen auf meiner Webseite!

Mein Name: Erich Neumann alias Unfallmann geb. 1942

Ich habe 1968 und 2001 jeweils einen schweren Arbeitsunfall erlitten.  

Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bremen zuständig und sich durch Pflichtverletzungen, Manipulation, Prozessdelikt etc. und falschen Tatsachenfeststellungen von Anfang an finanzielle Vorteile verschafft hat. Der Konflikt mit der GroLa BG (jetzt BGHW) begann von Anfang an und ist mit dem Zwischenbericht der Unfallstation vom 10.07.1969 (Bl.107) dokumentiert. Der Konflikt schwelt seit 54 Jahren. Wie die drei Widerspruchbescheide der BGHW vom 21.09.2022 bestätigen.

 

BGHW wollte Rechtsstreitigkeiten beenden, Gericht sagt nein. 

Die Fachärzte für Nervenheilkunde haben der BGHW schon am 28.11.2007 in einer Stellungnahme angeraten:

 

"Als vorrangig, in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Am 01.09.2010 wollte die BGHW die Rechtsstreitigkeiten mit einer Schlichtung beenden, aber das Sozialgericht (SG) Bremen sagt nein. Am 25.10.2012 wurde eine Klagehäufung erkannt, wie sie bisher noch nie vorgekommen ist. Und am 24.06.2013 hat die BGHW das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert.

 

 

Mit dem Beweismittel in der Hand, trete ich auf der Stelle

Das SG Bremen verhindert die Mediation und will die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen. So trete ich mit dem Beweismittel in der Hand auf der Stelle. 

Herr Neumann nervt

 

Ich komme aus dem Gefängnis, mit Geheimunterlagen unterm Arm

Ich gehe mit 45 Geheimunterlagen der BGHW ins Gefängnis, aber aufgeben werde ich nicht. Und als Deutscher folge ich dem Grundgesetz Art. 20 (4):

 

"Gegen jeden, der es unternimmt, die Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

 

Dazu im Einklang hat das SG Bremen mit dem Schreiben vom 19.02.2014 die falsche Tatsachenfeststellung vorgetragen: 

 

"Forderungen durchzusetzen so als ob ich von Anfang an Recht gehabt hätte. Das könnte ich gerade nicht und wäre vielfach gerichtlich bestätigt."

 

 

Ferner hat die Mediationsrichterin den Irrtum erregt, ich hätte die Mediation vorgeschlagen. Tatsächlich kam der Vorschlag aber von der BGHW schon am 01.09.2010 und wurde vom SG Bremen abgelehnt.

 

Mit dem weiteren Schreiben aus dem SG Bremen vom 13.03.2014 ist nachvollziehbar dokumentiert, die Ordnung wird wie folgt beseitigt:

 

"Es soll die wahre Sach- und Rechtslage nicht im Beisein der Beklagten diskutiert und auch nicht zur Niederschrift kommen." 

 

Am 19.06.2014 kam es vor dem SG Bremen zu zwei Teilerfolgen. Damit hat die BGHW und das SG Bremen noch mehr an Ansehen verloren. Denn meine Hausverbote musste die BGHW wegen Rechtswidrigkeit aufheben. Ferner kam es zu einer Rentennachzahlung über 12 Jahre. Die Nachzahlung ist nur ein "Spatz in der Hand". Die Nachzahlung dokumentiert aber die unbezahlbare Tatsache: "Von Anfang an habe ich Recht", nämlich seit dem Bescheid der BGHW vom 11.11.1969 und meine Unfallrente unrichtig festgestellt hat. Ferner ist nun dokumentiert, das SG Bremen hat von Anfang an Falschurteile angefertigt. So konnte auch mit dem folgenden Schreiben vom 20.08.2012 und 05.09.2012 aufgedeckt werden, der Vorsitzende der BGHW hat eine falsche Tatsachenfeststellung getroffen. Ferner ist das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 dem Vorsitzenden bekannt u. ist von der Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bewertet worden. Diese Wertung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede.

 

Danach kam es am 05.06.2019 zu fünf erfolglosen Mediationssitzungen, weil der Prozessbevollmächtigte der BGHW von der Geschäftsführung kein Angebot mitbekommen hat.

 

Und mit Beschluss aus dem Landgericht (LG) Hamburg vom 21.05.2019 ist bestätigt, die BGHW wünschte (als Klägerin) plötzlich in zwei Verfahren die Mediation. Und kann mit einer merkwürdigen eid. Versicherung der Klägerin vom 5.12.2018 in Verbindung gebracht werden und dem LG Hamburg nicht im Original vorgelegt wurde. Es ist konnte aber zu keiner Mediation kommen weil die Mediatoren von mir einen Anwalt verlangt haben, den ich nicht vorzeigen konnte.

 

 

 

So istim Beisein der BeklagtenGericht die  und die deutsche Sozialversicherung wird weiter an Ansehen verlieren.  

 

Es sollte also im Sinne der deutschen Sozialversicherung zur Schlichtung kommen mit einem Angebot dem ich nicht widersprechen kann. Dafür sorgen, könnte der Vorsitzende der BGHW - Herr Dr. jur. Udo Schöpf - und ist über meine Akte und Vorgänge in meinem Beschwerdeverfahren zum Az.: E 207/09 bestens informiert. Sein Tischnachbar taucht darin auch auf.

In einer Fotostrecke wird erkannt, was die Herren in Vietnam machen.n

 

Kaum Rente nach Arbeitsunfall: 22.06.2018 

 

 

Die BGHW will nicht zahlen, darüber berichtet das BR Fernsehen.

Krank, arbeitsunfähig-allein gelassen, die BGHW will nicht zahlen, darüber berichtet das BR Fernsehen am 05.12.2018.

Bei der BGHW Bremen geht das Personal wie folgt vor 

und sich auf dem Bürohausdach Fit hält, wie der Weser Kurier berichtet

Die im Verwaltungsverfahren der BGHW in den medizinischen Gutachten diagnostizierten Unfallfolgen hat das Personal nicht in dem Bescheid der BGHW eingetragen. Vielmehr wurden falsche Tatsachenfeststellungen mit Bescheid festgesetzt.

So erspart sich die BGHW jede Entschädigung der diagnostizierten Unfallfolgen und das Sozialgericht (SG) Bremen macht mit. Es ist mehr als bloße Pflichtverletzung, denn an die Einschätzung der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden. Diese Tatsache hat der Geschäftsführer der BGHW Bremen mit seinem Schreiben vom 25.04.2008 bestätigt. Am 21.07.2009 ist in der "Handakte" dokumentiert, mein Aktenbearbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW wurde von der weiteren Bearbeitung meiner Fälle befreit. Und in dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 ist u. a. dokumentiert, das Personal der BGHW folgt nicht mehr den Anweisungen. 

 

Die Kriminalpolizei Bremen hat das internes Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet und als "Stasiakte" bewertet. Dazu wurde mir erklärt, hier ist eine "kriminelle Vereinigung" am Wirken. Diese Wertungen habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede. Dazu im Einklang hat die BGHW am 02.09.2014 eine erfolglose Strafanzeige gegen meine Person angestrengt mit dem Tatvorwurf; üble Nachrede und Verleumdung. Die Ermittlungen gegen meine Person hat die Staatsanwaltschaft Bremen sofort nach meiner Aussage vom 08.02.2015 mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt (Az.: 693 Js 68097/14). In meiner Aussage habe ich die "kriminelle Vereinigung" personifiziert. Diese Personen wollen sich nicht in der Zeitung und Fernsehen rechtfertigen und haben die Grenze der Aufklärung gezogen. So ist es mit der E-Mail vom 17./28.11.2009 dokumentiert. Und seit dem 18.01.2010 habe ich von der BGHW rechtswidrige Hausverbote erhalten, so hat es das SG Bremen am 19.06.2014 mit Urteil festgestellt. 

 

Bremer Fernsehen berichtet nicht über meinen Fall, aber die Zeitung. 

 

Im Verwaltungsverfahren der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 in der Medizintechnik, ist es wie folgt abgelaufen. Mit Bescheid vom 27.04.2004 hat die BGHW meinen Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall anerkannt. Im Rahmen der Gesetzmäßigkeit hätte die BGHW auch mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) als Gesundheitsschaden eintragen müssen. Tatsächlich haben auch alle medizinischen Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003 mein VHF als Gesundheitsschaden im Verwaltungsverfahren diagnostiziert. Aber die BGHW trägt keinen Gesundheitsschaden im Bescheid vom 27.04.2004 ein. Mit einer falschen Tatsachenfeststellung erregt die BGHW den Irrtum, ich könnte keine Unfallrente erwarten, weil die Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) unter 20% liegen würde. Tatsächlich habe ich aber eine Unfallrente zu erwarten, auch wenn die MdE unter 20% liegt, weil eine Stützrente aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 vorliegt. Es besteht somit auch Rechtsanspruch. Diese Sache kam vor das SG Bremen und die Beklagte wurde bis dato nicht verurteilt einen Gesundheitsschaden in den Bescheid vom 27.04.2004 einzutragen.

 

So bin ich mit meinen Klagen am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen gescheitert und habe mit meinem Anwalt Prozessdelikt am 26.08.2009 aufgedeckt. Damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück.

 

Hinweis: Seit dem 10.03.2020 ist bekannt; im SG Bremen ist die Gerichtsakte

nicht mehr auffindbar und Prozessdelikt dokumentiert. 

 

Ohne Anwalt habe ich damals weitergemacht und hatte auch in der Verkehrsunfallsache vom 19.06.1968 Glück. Denn der Rentengutachter hat mir sein Schreiben an die BGHW (vormals GroLa BG) vom 13.02.2011 vorgelegt und das Zurückhalten von Beweismittel dokumentiert, womit das Rentengutachten vom 05.09.2003 manipuliert wurde. In einer mündlichen Verhandlung fragte der Vorsitzende Richter am LSG Bremen wörtlich:

 

"Wie sind Sie an dieses Schreiben gekommen." 

Darauf konnte ich nur Antworten: "Diese Frage verstehe ich nicht".

M.M. wollte der Richter erfahren, wer die Person ist und eine kriminelle Vereinigung aufdeckt, die so raffiniert vorgeht, dass auch der Richter getäuscht wurde. Die Manipulation hätte das Urteil aus dem LSG Bremen vom 18.12.2008 aufdecken und dokumentieren müssen. Als "Herr des Verfahrens" hätte der Richter die Staatsanwaltschaft Bremen einschalten müssen. Auf jeden Fall hat die BGHW mit dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 eine falsche Tatsachenfeststellung getroffen und gemäß § 44 Abs. 1 SGB X aufzuheben war/ist. Mehr falsche Tatsachenfeststellungen  werden von mir noch im Bescheid der BGHW vom 28.05.1970 aufgedeckt.

 

BGHW verliert an Ansehen und schaltet externe Anwälte ein.

Meine Aufklärungsarbeit war so erfolgreich, dass die BGHW an Ansehen verloren hat. Darauf hat die BGHW externe Anwälte aus Hamburg eingeschalten die kein Recht auf Akteneinsicht haben. Diese Anwälte haben sich von dem Landgericht (LG) Hamburg ein Urteil vom 13.08.2019 (Az.: 324 O 128/19) im Sinne der BGHW anfertigen lassen. Dazu verlangte das LG Hamburg von dem Geschäftsführer der BGHW eine eid. Versicherung. Diese hat der Geschäftsführer bis dato nicht vorgelegt. Sondern die externen Anwälte haben dem LG Hamburg eine zusammenkopierte eid. Versicherung vom 5.12.2018 vorgelegt und konnte bis dato nicht im Original greifbar vorgelegt werden. Dieses ist dem LG Hamburg bekannt und hat sich aber nicht das Original vorlegen lassen. Mit dem Urteil vom 13.08.2019 habe ich die Liste über 45 Akten & Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung auf unbegrenzte Zeit erhalten, das Kopieren wurde mir auch untersagt.

Damit ich der Geheimhaltung folge werde ich mit einem Ordnungsgeld bis 250.000,- € oder bis zu zwei Jahren Gefängnis in meiner Existenz bedroht. 

 

Mit diesem Urteil hat die BGHW dafür gesorgt, dass ich wider Willen zum "Geheimnisträger" der BGHW geworden bin.

  

Noch einmal herzlich Willkommen auf meiner Webseite! 

Dafür gibt es auch einen Grund, denn am 06.09.2021 bin ich letztmalig aus dem Gefängnis entlassen worden

Wie schon berichtet, habe ich im Jahre 1968 und 2001 jeweils einen schweren Arbeitsunfall überlebt. Aus Anlass des Unfalles vom 19.06.1968 und meinen Kopfbeschwerden mit Nebenerscheinungen habe ich einen Verschlimmerungsantrag bei der BGHW am 14.12.2001 gestellt. Sogleich habe ich meinen Stromunfall vom 20.03.2001 mit meinem Schreiben vom 31.01.2002 zur Anzeige gebracht und chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst hat.

 

Ich möchte von der BGHW die Unfallfolgen entschädigt haben, wie sie in den medizinischen Gutachten der BGHW im Verwaltungsverfahren festgestellt wurden. Dazu lässt es die BGHW aber seit 20 Jahren nicht kommen und wird vom Sozialgericht (SG) Bremen dabei interstützt. Dem nicht genug hat die BGHW mich wider Willen am 13.08.2019 zum "Geheimnisträger" der BGHW gemacht.

 

Die Beweismittel mit welchen Pflichtverletzungen die BGHW dabei vorgegangen ist liegen mir in Kopie greifbar vor und habe ich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Und ist seit dem Urteil vom 13.08.2019 nicht mehr möglich. Mit dem Urteil vom 13.08.2019 hat mir die BGHW 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW aus der Hand geschlagen, die ich für meine Klageverfahren vor dem SG Bremen dringend benötige. Und in Kopie auch der Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen als Beweismittel bei meiner Anzeige weiter vorlegen muss.

 

Von dem Grundgesetz der Meinungsfreiheit Art. 5 (1) kann ich seit dem Urteil vom 13.08.2019 kein gebrauch mehr machen.

 

Als "Geheimnisträger" (wider Willen) lande ich im Gefängnis.

Letztmalig bin ich am 06.09.2021 als Geheimnisträger der BGHW mit 45 Geheimunterlagen der BGHW unter dem Arm aus dem Gefängnis entlassen worden. Auch darüber hat die Presse am 21.10.2021 berichtet. Damit habe ich den Nerv der BGHW getroffen und sich in der Presse nicht rechtfertigen will. Siehe E-Mail vom 17. u. 28.11.2009.

 

Zwei Arbeitsunfälle habe ich schwer verletzt überlebt

Der erste Arbeitsunfall geschah am 19.06.1968 und hat durch eine sogenannte Fallhand zu einer Unfallrente mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 25% geführt. Die weiteren diagnostizierten Unfallfolgen hat die BGHW nicht im Bescheid aufgeführt und so ist mir von Anfang an eine sachgerechte Unfallrente entgangen.

 

Der zweite schwere Arbeitsunfall geschah am 20.03.2001 in der Medizintechnik, wobei es zu einem starken Stromschlag mitten durch mein Herz kam und chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge ausgelöst hat. So haben es die medizinischen Gutachten meiner zuständigen BGHW vom 15.11.2002  und 27.10.2003 dokumentiert. Die BGHW hat in dem Bescheid vom 27.04.2004 der meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt hat keinen Gesundheitsschaden eingetragen und so erhalte ich von Anfang an keine Unfallrente. Mit diesen Pflichtverletzungen erspart sich die BGHW meine (sachgerechten) Unfallrenten von Anfang an und wird vom SG Bremen dabei unterstützt.

 

Durch Unfallfolgen bin ich als Schwerbehinderter anerkannt und habe von Anfang an keine sachgerechten Unfallrenten von BGHW erhalten. Ich liege im Streit mit der BGHW, die in der Öffentlichkeit nicht ihr Ansehen verlieren will und somit keine Aufklärung betreibt. Die Mediziner haben der BGHW schon am 28.11.2007 angeraten, die komplexen Rechtsstreitigkeiten sollen eingestellt werden. Aber die BGHW beendet die Rechtsstreitigkeiten nicht. Als Lösung kommt die Mediation (Schlichtung) in Frage. Die BGHW und ich wollten auch die Mediation, aber nicht das Sozialgericht (SG) Bremen. So ist es mit dem Schreiben vom 01.09.2010 und 13.03.2014 dokumentiert. Denn bei einer Mediation würde das SG Bremen an Ansehen verlieren, weil schon erkannt ist, dass das SG Bremen von Anfang an Falschurteile angefertigt hat und Prozessdelikt, Manipulation etc. im Spiel ist. Und von meinem Anwalt und mir am 26.08.2009 aufgedeckt wurde. Ferner hat der Chefarzt und Rentengutachter mit dem Arztbrief vom 13.11.2011 die  Manipulation dokumentiert. Weiter kam es nach vielen Jahren am 19.06.2014 und 23.06.2015 zu Teilerfolgen, darüber hat die Zeitung berichtet und meine Webseite ist auch der Öffentlichkeit bekannt und geht an die Nerven der Beteiligten, die sich nicht rechtfertigen wollen. So ist es mit der E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 dokumentiert.

 

Fazit:

 

Würde es tatsächlich bei einer Schlichtung zu sachgerechten Unfallrentennachzahlungen mit Zinsbescheid über 20 Jahre  kommen, dann müsste hinterfragt und aufgeklärt werden, wie kann so etwas in Deutschland geschehen?

 

Und genau dieses wird von den höchsten Amtsträgern verhindert und sich in der Strafanzeige vom 02.09.2014 selbst personifiziert haben.

 

Zu meiner Person und Sache ist weiter zu sagen. 

Erich Neumann
Erich Neumann

Ich bin am 12.07.1942 geboren habe Tischler gelernt und wurde wegen Unfallfolgen zum Radio-Fernsehtechniker umgeschult und war die letzten 16 Jahre und bis 2001 in der Medizintechnik beschäftigt. Die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 hatten sich soweit verschlimmert, dass ich durch unregelmäßige Arbeitsaufnahme meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik mit 59 verloren habe und nicht mehr vermittelbar war. Ich möchte nur mein Recht und die in den medizinischen Gutachten festgestellten Unfallfolgen entschädigt haben. Und liege seit vielen Jahren mit der BGHW im Streit um sachgerechte Unfallrenten. Die Mediziner haben der BGHW am 28.11.2007 angeraten, die komplexen Rechtsstreitigkeiten sollten eingestellt werden. Aber die BGHW beendet die Rechtsstreitigkeiten nicht und versinkt in einem Sumpf von Pflichtverletzungen. Damit dieses nicht an die Öffentlichkeit kommt wurde ich am 13.08.2019 zum Geheimnisträger der BGHW verurteilt.  

 

Ich bin Geheimnisträger der BGHW

Nun bin ich seit dem Urteil vom 13.08.2019 gegen meinen Willen zum Geheimnisträger der BGHW geworden. Und kann 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW nicht mehr verwerten.

Vor diesem Hintergrund wurde nachvollziehbar:

 

Ausschlaggebendes Beweismittel soll im Dunkeln bleiben.

Denn mit den 45 Geheimunterlagen werden die Pflichtverletzungen der BGHW dokumentiert und eine sachgerechte Unfallrente verhindern. Damit verliert die deutsche Sozialversicherung sogleich an Ansehen. 

Seit dem Urteil aus dem LG Hamburg vom 13.08.2019 bin ich Geheimnisträger der BGHW und bin danach mit 45 Geheimakten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW unter dem Arm im Gefängnis gelandet. 

 

Dazu ist zu sagen:  

Mit meinem Anwalt bin ich am 18.12.2008 vor dem Sozialgericht (SG) Bremen in der Berufung gescheitert. Danach hat mein Anwalt am 26.08.2009 Prozessdelikt aufgedeckt und nun war das SG Bremen und die BGHW angreifbar. Damit wollte mein Anwalt aber nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. 

 

"Kampf um Unfallrente"

Ich habe weitergemacht und auf meiner Webseite über meinen Fall berichtet und habe von dem Grundrecht der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht. Ich konnte feststellen, die BGHW wird von allen Ämtern, Behörden und Gerichten dabei unterstützt, dass ihre Pflichtverletzungen, Manipulation und Prozessdelikt etc. nicht an die Öffentlichkeit kommen. Ich konnte das merkwürdige Handeln der BGHW für die Öffentlichkeit mit 45 Geheimakten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW Transparent machen und die Zeitungen haben darüber berichtet. Damit habe ich den Nerv der Behörde getroffen den die BGHW will sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen, so hat es die BGHW in der E-Mal vom 17./28.11.2009 dokumentiert. Und ich bin im Gefängnis gelandet. Auch darüber hat die Zeitung am 21.10.2021 berichtet.  

 

Autotransporter rammt Museum. Stromschlag auf der Arbeit.

12.08.2014: Das Bremer Fernsehen erreicht die Versicherten im ganzen Land, die einen Unfall wie ich überlebt haben. Das Fernsehen könnte etwas über Pflichtverletzung der BGHW berichten. Die Akteneinsicht würde ich auf Anfrage erlauben.

 

"Stasiakte"

Nun wird die BGHW von allen Ämtern, Behörden und Gerichten dabei unterstützt, dass ihre Pflichtverletzungen, Manipulation und Prozessdelikt etc. nicht an die Öffentlichkeit kommen. Und meine Person wurde schon in dem Bericht der BG-Unfallstation vom 10.07.1969 ins schlechte Licht gesetzt wie mein Anwalt in dem Schriftsatz vom 22.12.2004 dokumentiert.  So ist auch in der "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 zu vermelden.

Dazu im Einklang war die erste Reaktion der Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012.

 

 

Gesetzliche Unfallversicherung will nicht an Ansehen verlieren.

M. M. sind sich darüber alle Behörden und Senatoren in Bremen einig. Insoweit nimmt die Staatsanwaltschaft (STA) Bremen auch seit dem 26.08.2009 keine Ermittlungen auf. So bleibt im Dunkeln was nicht für die Öffentlichkeit aufgedeckt werden soll.  

Am 05.10.2009 hat die BGHW eine sogenannte "Stasiakte" angefertigt. Darin wurde festgehalten wie gegen meine Person vorzugehen ist. Und eine Bestrafung meiner Person wurde angedacht. Diese Akte vom 05.10.2009 hat die Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bewertet. Diese Wertung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede.

 

Dem folgte eine E-Mail vom 17. u. 28.11.2009 darin hat die BGHW dokumentiert: Wir wollen nicht kriminalisiert werden und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen.

 

die Aufklärung und dokumentiert:

 

Ich wurde also in die Liste "gefährlicher Personen aufgenommen. wurde ich in eine Ferner wurde ich als Person dagestellt, die mit einer Waffe in der Behörde erscheit. Ich wurde in die Liste gefährlicher Person aufgenommen. Dazu dargestellt die mit einer Waffe in der Behörde erscheint. Es wader Befaffnet in der Behörde erscheinen könnt. ie BGHW will jeden Kontakt mit einstellen.

Dazu wurde ich als gefährliche Person und Amokläufer dar gestellt. 

 

01.09.2010: Mediation (Schlichtung) ist die Lösung,

dass hat die BGHW schon am 01.09.2010 erkannt und wollte die Mediation. Damit ist das SG Bremen aber nicht einverstanden und ist auch am 13.03.2014 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Ich soll Abstand nehmen von der weiteren Aufklärung  

Mit meinem Schreiben vom 15.11.2010 habe ich von der Direktorin am Sozialgericht (SG) Bremen um eine Stellungnahme zur Sachaufklärung gebeten. Mit dem Antwortschreiben vom 29.12.2010 hat die Direktorin sogleich wörtlich gebeten:

 

 

"Ich soll Abstand nehmen von weiteren Ersuchen der Aufklärung". Ich soll also etwas im Dunkeln lassen, was nicht für die Öffentlichkeit aufgedeckt werden soll. Ferner hat die Direktorin über die Presse wörtlich bekannt gemacht: "Es ist wichtig, seine Rechte einzuklagen".

 

Dabei kann natürlich nicht im Dunkeln bleiben, was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll. Und so habe ich auch mit meinem Schreiben vom 10.01.2011, 23.02.2011, 16.11.2011, 29.12.2011 etc. um weitere Aufklärung gebeten.  

 

Scheinbar ist eine mächtige "kriminelle Vereinigung" am Wirken und  schon personifiziert ist. Dieses ist keine üble Nachrede, wie das Schreiben der Staatsanwaltschaft (STA) Bremen vom 26.05.2015 nachvollziehbar bestätigt. Ansonsten wäre ich wegen übler Nachrede auch bestraft worden. 

 

Die Beklagte (BGHW) wurde vorgeladen und keiner kam.

Am 22.11.2012 ist es vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen zur mündlichen Verhandlung in zwei Wiederaufnahmeverfahren gekommen. Aber für die vorgeladene Beklagte (BGHW) ist keiner erschienen. Damit war der Richter am LSG Bremen einverstanden und die Wiederaufnahmeklagen wurden eingestellt. So ist im Dunkeln geblieben was nicht aufgedeckt werden soll.  

  

Bremer Staatsanwältin stellte Strafantrag u. war erfolglos.

Am 22.11.2012 hat die Staatsanwältin die "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet. Damit sollte die Aufklärung ins Rollen gebracht werden. Dieses Vorhaben wurde aber aufgegeben. Wie der Bescheid aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 04.02.2014 bestätigt. So ist im Dunkeln geblieben was nicht aufgedeckt werden soll.

 

13.03.2014: Mediation (Schlichtung) ist weiterhin die Lösung,

 

dass hat die BGHW schon am 01.09.2010 erkannt, aber das SG Bremen lehnte die Mediation am 13.03.2014 erneut ab.

 

 

10 Polizeibeamten wurden in 3 Verfahren vorgeladen und keiner kam.

Eine mündliche Verhandlung vor dem Amtsgericht Bremen wurde am 14.12.2017 mit einem merkwürdigen Beschluss in drei Verfahren erledigt. 10 Polizeibeamten wurden als Zeugen vorgeladen und keiner kam. Damit war das Gericht einverstanden und hat die drei Verfahren eingestellt. So ist im Dunkeln geblieben was nicht aufgedeckt werden soll.

 

 

Es liegt eine Liste zur Geheimhaltung auf unbestimmte Zeit vor.

Mit dieser Liste ist die Tatsache gesichert, dass das Landgericht (LG) Hamburg mit dem Urteil vom 13.08.2019 dafür gesorgt hat, es wird nicht aufgedeckt was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll.

Es liegt nur die Kopie einer merkwürdigen eid. Versicherung vor.

Als Tatbestand hat sich das Gericht für das Urteil vom 13.08.2019 eine merkwürdige eid. Versicherung vom 5.12.2018 in Kopie vorlegen lassen und das Original ist bis dato nicht im Original greifbar vorgelegt worden.

 

BGHW dokumentiert die "Stasiakte" (05.10.2009) ist nicht auffindbar.

Mit dem Schriftsatz vom 20.12.2019 hat die BGHW dokumentiert, die "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 ist nicht mehr auffindbar. Es bleibt also im Dunkeln was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll.   

 

Gerichtsakte dokumentiert Prozessdelikt und ist verschwunden

Dazu im Einklang ist am 10.03.2020 bekannt geworden, am SG Bremen ist die Gerichtsakte ( S 18 U 94/04) nicht mehr auffindbar. 

Natürlich müsste die STA Bremen auch in dieser Sache die Ermittlungen aufnehmen. Die Ermittlungen werden aber nicht aufgenommen. So hat es der Staatsanwalt mit seinem Schreiben vom 26.08.2022 dokumentiert.

Es bleibt also im Dunkeln was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll. Und die Beweismittel liegen mir in Kopie vor.

 

Von der BGHW wurde unbekanntes Beweismittel vorgelegt.

Mit dem Schreiben vom 05.03.2021 hat die BGHW neues Beweismittel in Kopie vorgelegt mit dem Hinweis:

 

"Es ist nicht im Interesse der BGHW, dass Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden."

 

Die Mediation (Schlichtung) ist die Lösung,

dass hat die BGHW schon am 01.09.2010 erkannt, aber damit ist das SG Bremen nicht einverstanden und ist auch am 13.03.2014 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Damit ist die Tatsache dokumentiert: Es soll etwas im Dunkeln bleiben was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll. Und die Behörden halten im Dunkeln was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll. Und damit wird mir sogleich eine sachgerechte Unfallrente versperrt.

 

Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die BGHW Bezirksverwaltung (BV) Bremen, Falkenstr. zuständig und ist leider eine Berufsgenossenschaft (BG) die nicht zahlen will.

 

 

Es ist erschütternd, was in der Unfallversicherung passiert 

Bei mir hat die Zeit von 20 bzw. 54 Jahren noch nicht ausgereicht, dass ich meine Unfallrenten erhalte. Und andere sterben bevor sie eine sachgerechte Unfallrente erhalten. Darüber wurde in meinem Gästebuch am 12.09.2022 berichtet. Und so wird es auch wohl in meinem Fall sein.

Auf dieser Webseite wird dokumentiert, wie eine "kriminelle Vereinigung" in meinem Fall und seit 1968 vorgegangen ist und noch vorgeht. 

 

Wie werden Versicherte der Unfallversicherung behandelt,

 

möchte die Aufsichtsbehörde (DGUV) der Berufsgenossenschaften erfahren 

So ist es in dem Begleitheft zur ständigen Ausstellung in dem Deutschen Historischem Museum in Berlin dokumentiert. Das Museum und DGUV lassen sich meine Akte aber nicht vorlegen. Und wollen offenbar nicht erfahren was in der Unfallversicherung tatsächlich passiert.

Und mit dem Schreiben vom 18.12.2020 wurde mir von der BGHW untersagt, dass ich meine Akte dem Deutschen Historischem Museum übergebe.

 

 

High Noon, im Kampf um Gerechtigkeit.

Für jeden Menschen schlägt einmal die Stunde der Wahrheit!

  

 

 

Trauriges Jubiläum: Mehr als 50 Jahre "Kampf um Unfallrente" 

Im Jahre 2004 haben die Ärzte der BG Unfallstation Bremen den Überblick verloren und wollten die Regie der Aufklärung übernehmen. Dazu sollte die BGHW (vormals GroLa BG) die vollständige Akte übersenden. So ist es mit dem Schreiben vom 12.01.2004 dokumentiert. Die BGHW will aber keine Aufklärung und lässt von einem mir unbekannten Arzt ein rechtswidriges Rentengutachten vom 05.09.2003 fälschlich anfertigen und hält dabei Beweismittel zurück. Damit hat die BGHW in dem Schreiben vom 30.01.2004 den Ärzten der BG Unfallstation eine falsche Tatsache vorgespielt und die Aufklärung verhindert.

Die Manipulation hat der Chefarzt und Rentengutachter mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 nach 7 Jahren aufgedeckt.

 

Damit war sogleich erkannt, im Jahre 1969 hat der leit. Arzt der BG Unfallstation mit seiner unrichtigen Diagnose u. a. im Bericht vom 02.07.1969 der BGHW bis dato finanzielle Vorteile verschafft.

 

Ich decke auf was nicht aufgedeckt werden soll.

So wird nachvollziehbar warum in dem Zwischenbericht vom 10.07.1969 dokumentiert wurde: "N. wollen wir hier nicht mehr sehen".

Und in der E-Mail vom 28.11.2009 hat die BGHW 40 Jahre später dokumentiert: "Jeder Kontakt mit mir soll beendet werden". Weiter wurde am 13.08.2019 von der BGHW eine Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung festgesetzt.

 

26.08.2009

Ich habe die Staatsanwaltschaft (STA) Bremen eingeschaltet.

Denn Prozessdelikt ist aufgetaucht.

Jedoch die STA Bremen sieht sich nicht in der Lage in Ermittlungen einzutreten und ist nur erklärbar, wenn verhindert werden soll, dass die deutsche Sozialversicherung an Ansehen verliert.

 

Die BGHW hat erkannt so geht es nicht weiter.

Und wollte schon am 01.09.2010 die Mediation (Schlichtung). Jedoch das Sozialgericht (SG) Bremen wollte keine Mediation und ist nur erklärbar, weil die Schlichtung offenbart, ich habe von Anfang an Recht und die Gerichte haben von Anfang an Falschurteile angefertigt. So verliert die deutsche Sozialversicherung und das SG Bremen natürlich an Ansehen.

 

"Signalwirkung" an das eigene Personal 

Durch die Generalstaatsanwaltschaft Bremen sind in 44 Punkten Pflichtverletzungen der BGHW mit Bescheid vom 17.11.2009 dokumentiert. Am 08.04.2011 ist dokumentiert, der Geschäftsführer der BGHW Bremen wünscht sich eine Strafanzeige gegen meine Person, als "Signalwirkung" an das eigene Personal, es bietet aber keine Aussicht auf Erfolg. Am 2014 habe ich erneut eine Strafanzeige gestellt. Nun war die BGHW zu einer gegen Anzeige gedrängt und hat 5 Tage später am 02.09.2014 einen Strafantrag gegen meine Person angestrengt und die Ermittlungen wurde am 26.06.2015 erfolglos eingestellt. 

 

Der Durchbruch

Ich nerve die Beteiligten weil ich seit 50 Jahren Pflichtverletzungen und Manipulation aufdecke. Die Zeitungen berichten über meinen Fall seit 1968.

 

Keiner will kriminalisiert werden und sich auch nicht in der Zeitung und Fernsehen rechtfertigen. Ferner hat die BGHW am 17./28.11.2009 eine Grenze der Aufklärung gezogen, aber umsonst. Denn mit Bescheid vom 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen erkannt. Und die für mich nachteiligen Schriftstücke sollte die BGHW aus meiner Akte entfernen. Die BGHW entfernt aber keine für mich nachteiligen Schriftstücke. Vielmehr will die BGHW mich bestrafen und hat es auch u. a. in dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 in meinem Beschwerdeverfahren (E 207/09) dokumentiert und von der Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bewertet wurde. Diese Wertung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede. Die "Stasiakte" habe ich dem Bremer Bürgermeister Herrn Andreas Bovenschulte am 08.09.2020 vorgelegt und auch seinen Senatoren. Keiner gibt eine Stellungnahme ab, wie mit der "Stasiakte" umzugehen ist. Und von der BGHW in die Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung durch das Landgericht (LG) Hamburg festgesetzt wurde (Az.: 324 O 128/19). 

 

 

Ins Gefängnis, mit 45 Geheimunterlagen der BGHW unterm Arm. 

 

Wo bleibt der Bürgermeister von Bremen?

Ich wurde bestraft bin im Gefängnis gelandet und wurde letztmalig am 06.09.2021 mit 45 Geheimunterlagen der BGHW unter dem Arm entlassen. Und der Bürgermeister Bremen Herr Bovenschulte ist durch eine Eintragung in meinem Gästebuch am 07.06.2022 in meinen Fall verwickelt.

  

 

Die BGHW will nicht zahlen und wie gehen die Beteiligten dabei vor? 

Mit welchen Pflichtverletzungen die BGHW und Sozialgericht (SG) Bremen dabei vorgehen, darüber berichte ich auf meiner Webseite und ist für die BGHW ein "rotes Tuch". So bin ich im Gefängnis gelandet und wurde letztmalig am 06.09.2021 entlassen. 45 Geheimunterlagen der BGHW durfte ich mit auf meine Zelle nehmen, dafür hat der Gefängnisarzt gesorgt.

Ich bin zum Geheimnisträger der BGHW gedrängt worden. 

Dass es überhaupt (interne) Geheimisse bei der BGHW geben könnte und wahrhaftig auch gibt, ist mit der E-Mail vom 13.04.2011 und der Geheimhaltungsliste der BGHW vom 13.08.2019 über 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW dokumentiert. 

 

Ich bin Schwerbehindert u. fühle mich durch die BGHW bedroht 

Ich kann meine Rechte als Geheimnisträger der BGHW nicht einfordern, weil ich die 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW nicht verwerten darf/kann. Denn ich werde von der BGHW mit einem Ordnungsgeld bis 250.000,- € oder bis zu zwei Jahren Ordnungshaft bedroht, wenn ich die 45 Geheimunterlagen Kopiere und einem Gericht vorlege. Auch das Urteil aus dem Landgericht (LG) Hamburg vom 13.08.2019 (Az.: 324 O 128/19) muss ich Geheimhalten.

 

Noch eine Information

Für die Durchsetzung meiner Ansprüche auf Sozialleistungen sind Kenntnisse des Verwaltungsverfahrens und des Sozialgerichtsverfahrens unerlässlich. Die gesetzlichen Vorschriften gehen im Grundsatz davon aus, dass man ohne juristische Vorkenntnisse zu >seinem Recht< kommen kann. Dies nützt jedoch oft dann nichts, wenn die in meinem Fall zuständige BGHW nicht zahlen will und dazu Unwahrheiten behauptet, Manipuliert und die (vollständige) Akte zurückhält. Und das Sozialgericht glaubt nicht mir, sondern der Beklagten. Und durch Prozessdelikt hat sich eine "kriminelle Vereinigung" abgezeichnet. Die Kriminalpolizei Bremen und die Richter am SG Bremen haben das Schlagwort "kriminelle Vereinigung" benutzt. Das Schlagwort habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede.   

1968

So fing alles an:

1968 habe ich als gelernter Tischler und Parkettleger die Auftragsflaute als Fahrer eines Autotransporters der Firma E. H. Harms Bremen überbrückt

Symbolbild
Symbolbild

Im Container kamen die Autos aus Amerika und England in Bremerhaven an und wurden auf den Autotransporter verladen. Dann begann die Fahrt ins Verderben und war am 19.06.1968 um Mitternacht zu Ende.

Als Fahrer dieses Autotransporters der Firma. E. H. Harms kam mir - Erich Neumann - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit.  

 

Mein Berufsleben 

Durch die Unfallfolgen war ich als gelernter Tischler/Parkettleger und LKW- Fahrer nicht mehr einsetzbar. Und wurde zum Radio-Fernsehtechniker umgeschult. Die letzten 16 Jahre war ich bis Ende 2001 in der Medizintechnik im Außendienst tätig. Die Unfallfolgen hatten sich 2001 so weit verschlimmert, dass es zu einer unregelmäßigen Arbeitsaufnahme und Abmahnung kam. Das Arbeitsverhältnis wurde zu lasten des Arbeitgebers vor dem Arbeitsgericht Bremen aufgehoben. 

Am 20.03.2001 kam es bei meinen Arbeiten in der Medizintechnik zu einem Stromschlag 220 Volt mitten durch mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) als Gesundheitsschaden ausgelöst.

 

So haben es alle medizinischen Gutachten der BGHW dokumentiert. Im Bescheid vom 27.04.2004 hat die BGHW meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt aber keinen Gesundheitsschaden eingetragen. Mit dieser Pflichtverletzung erspart sich die BGHW jede mögliche Entschädigung, auch gegenüber meiner Krankenkasse (HKK).

 

Der Bescheid vom 27.04.2004 wurde in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW auf unbestimmte Zeit zur Geheimhaltung festgesetzt. 

 

"BGHW will nicht zahlen" 

 

Scheinbar hat die Geschäftsführung der BGHW auf ihre Fahne geschrieben: "BGHW will nicht zahlen". Tatsächlich bin ich kein Einzelfall und ist keine üble Nachrede.

 

 

Bearbeiter meiner Akte dokumentiert Gewissenskonflikt.

In meinem außergewöhnlichen Fall hat der Bearbeiter meiner Akte und Prozessbevollmächtigte der BGHW am 09.06.2009 Gewissenskonflikt dokumentiert u. folgte nicht mehr den Anweisungen der Geschäftsführung. Und wurde angeblich mit Aktenvermerk vom 21.07.2009 von meinem Fall abgezogen. Den Aktenvermerk hat die BGHW in eine Handakte abgelegt und wurde am 13.08.2019 unter der Nr.: 28 + 29 in eine Liste zur Geheimhaltung mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW festgesetzt. Dem ist ein Anhaltspunkt für ein strafbares Verhalten zu entnehmen.

 

Staatsanwaltschaft (STA) Bremen verweigert die Ermittlungen 

Die STA Bremen sollte die Ermittlungen wieder aufnehmen und die Sicherung von Beweismittel vornehmen. Aber dazu ist die STA Bremen nicht bereit und ist mit dem Schreiben vom 26.08.2022 dokumentiert. 

 

Die STA Bremen kennt meine Webseite und Zeitungsberichte und muss doch erkannt haben: In der deutschen Sozialversicherung ist scheinbar eine "kriminelle Vereinigung" am Wirken und hat die Ordnung beseitigt. Gemäß dem Grundgesetz Art. 20 (4) muss Widerstand geleistet werden. So konnte es auch erst nach 12 Jahren am 19.06.2014 zu einem Teilerfolg mit dem "Spatz in der Hand" kommen. Weiter haben alle medizinischen Gutachten der BGHW meinen Herzschaden (chronisches Vorhofflimmern) als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall (Stromunfall) vom 20.03.2001 dokumentiert. Aber die BGHW hat keinen Gesundheitsschaden im Bescheid (27.04.2004) eingetragen und ist eine Pflichtverletzung. Ferner hat die BGHW in dem Bescheid den Irrtum erregt, ich hätte keinen Anspruch auf Rente, weil die Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) wenigstens 20 % betragen müsste. Dieses ist in meinem Fall tatsächlich Falsch, denn ich habe eine sogenannte Stützrente aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968, somit habe ich auch einen Anspruch auf Rente unter einer MdE von 20%. Die BGHW bereichert sich also seit vielen Jahren an meiner möglichen Entschädigung mit einfachen "Luftnummern".  

 

Das geht aber nur weil das SG Bremen keine vollständige Aufklärung betreibt und die STA Bremen die Ermittlungen verweigert. 

 

Die Ordnung wurde beseitigt die Öffentlichkeit will mehr erfahren.

Gemäß dem Grundgesetz Art. 20 (4), muss Widerstand geleistet werden. 

Symbolbild
Symbolbild

 

Kaum zu glauben aber wahr,

die BGHW hat meinen Anwalt mit dem Schreiben vom 30.04.2008 wie folgt aufgefordert: 

 

"Im Übrigen sollten Sie Ihrem Mandanten mitteilen, dass den Gerichten sämtliche Aktenunterlagen zur Beurteilung der Sach- und Rechtslage vollumfänglich vorliegen."

 

Dazu ist zu sagen:

Dieses war der Aufruf zu einer Lüge, denn dem Gericht hat die BGHW tatsächlich keine vollständige Akte vorgelegt. Und nun hat die BGHW das Schreiben vom 30.04.2008 am 13.08.2019 in eine Liste zur Geheimhaltung von 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW unter Nr. 17 aufgenommen.

 

Wahrhaftig gibt es in der Stromunfallsache zwei Akten vom 18.11.2004, die eine Akte mit der Blattnummer Bl.266 ff und mit dem Vermerk:

 

"Kopie an SG nicht erforderlich

(keine inhaltliche Aussage, Bl. 263)"

 

Diese Akte wurde gemäß dem Vermerk nicht dem SG Bremen übersandt.

 

Es wurde drei Monate später nur eine Akte ohne dem Vermerk und ohne Blattnummer dem Gericht übersandt. So ist es mit dem Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 (Bl.270) und der Anlage in Kopie dokumentiert und hat in der Gerichtsakte Az.: S 18 U 94/04 die Nr. 27 erhalten.

 

Dem Gericht wurden also tatsächlich nicht sämtliche Aktenunterlagen zur Beurteilung der Sach- und Rechtslage vollumfänglich vorgelegt. 

 

Das Gericht hat den Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 mit den Anlagen in Kopie auch nur an den Gerichtsgutachter weitergeleitet und nicht Pflichtgemäß an meinen Anwalt. Dem ist ein Anhaltspunkt für strafbares Verhalten zu entnehmen. 

 

Das Gericht hat schon mit der Beweisanordnung vom 15.02.2005 falsches Beweismittel (angefertigt von der Beklagten) dem Gerichtsgutachter vorgelegt. Dieses hat mein Anwalt erkannt und dem Gericht mit dem Schriftsatz vom 21.03.2005 angezeigt. Scheinbar ist eine "kriminelle Vereinigung" am Wirken und wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 nicht widersprochen. 

 

Wo bleibt das Bundeskriminalamt 

Das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 ("Stasiakte") ist angeblich seit dem 20.12.2019 in der Behörde der BGHW nicht mehr auffindbar. Und wurde am 13.08.2019 zur Geheimhaltung unter der Nr. 21 festgesetzt. Weiter ist die Gerichtsakte seit dem 10.03.2020 nicht mehr auffindbar. Und der Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) wurde am 13.08.2019 in die Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung auf unbestimmte Zeit unter Nr. 10 festgesetzt.

 

Mit der Liste vom 13.08.2019 ist dokumentiert, was alles vertuscht werden soll. So ist auch am SG Bremen die Gerichtsakte seit dem 10.03.2020 nicht mehr auffindbar und Prozessdelikt dokumentiert. Es wurde auch der Bescheid vom 27.04.2004 am 13.08.2019 zur Geheimhaltung auf unbestimmte Zeit vom Landgericht (LG) Hamburg festgesetzt. Die STA Bremen hat mit Schreiben vom 26.08.2022 mitgeteilt, es werden keine Ermittlungen aufgenommen und auch keine Beweismittel sichergestellt. Dem ist ein Anhaltspunkt für strafbares Verhalten und Strafvereitelung im Amt zu entnehmen. Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, das Bundeskriminalamt muss einschreiten, denn die Beteiligten sind nicht nur in Bremen sondern auch in Hamburg und Köln tätig, also Bundesweit.

 

Auf den Schultern eines Schwerbehinderten wird Krieg geführt.

Schon am 24.06.2013 hat die BGHW das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Ich bin anerkannter Schwerbehinderter und mir sollte das SG Bremen Verhandlungsunfähigkeit bescheinigen und war ein Wunschtraum der Beklagten (BGHW). Der Kampf um Gerechtigkeit wurde zum Psychothriller mit amerikanischer Polizeisirene und Sondereinsatz der Polizei Bremen. Den Mitarbeitern der BGHW wurden persönliche Gespräche mit Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 untersagt. Es kam zu gesetzwidrigen Hausverboten und merkwürdigen Gefängnisstrafen mit einem Gefängnisarzt der die Sache durchschaut hat. Und dafür gesorgt hat, dass ich die Akte mit den 45 Geheimunterlagen der BGHW mit auf die Zelle nehmen durfte. 

 

Ich könnte der 2. "Gustl Mollath" werden, so hat es die Kriminalpolizei Bremen in der "Stasiakte" vom 05.10.2009 erkannt und seit dem 13.08.2019 für unbegrenzte Zeit vom Landgericht (LG) Hamburg zur Geheimhaltung im Sinne der BGHW festgesetzt wurde. 

 

Meine Webseite ist das Regiebuch für eine mögliche Filmserie: 

 

 

Unfallmann deckt Sozial.- Justiz,- Wirtschaftsskandal auf. 

 

Auf Anfrage, würde ich meine Verletztenakt freigeben.

 

2019

 

Ich wurde zur Geheimhaltung gedrängt  

Unter der Androhung eine Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren oder 250.000 € Ordnungsgeld wurde mir eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung vorgelegt.

 

Die 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW sowie 6000 Blatt Beweismittel und Geheimunterlagen der BGHW hätten durch ein Feuer wie in meinem Nachbarhaus am 21.01.2019 vernichtet werden können.

 

Erich Neumann
Erich Neumann

Über Google konnte ich die Beteiligten mit einer Fotostrecke bis Vietnam verfolgen. Das Fotomaterial könnte im Fernsehen verwertet werden.

Denn der Vorsitzende Geschäftsführer der BGHW ist in meinem Fall verwickelt und hat die Bilder freigegeben. 

 

Hier zu folgt eine kleine Auswahl:

2021

Strafvereitelung im Amt

Die deutsche Sozialversicherung steht in der ganzen Welt vorbildlich und unerreicht da. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft Bremen sorgt dafür, dass es so bleibt.

Sogleich wird Strafvereitelung im Amt ableitbar. Dafür hat der Gesetzgeber eine Freiheitsstrafe vorgesehen.

Auf meiner Webseite berichte ich über meinen Kampf um Unfallrente und die Durchsetzung von Sozialleistungen. Dabei bin ich auf eine kriminelle Vereinigung gestoßen. Ich habe von dem Grundrecht der Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht und bin letztmalig mit 45 Geheimunterlagen der BGHW unter dem Arm am 06.09.2021 aus dem Gefängnis entlassen worden. Darüber hat die Presse berichtet. Damit ich im Gefängnis ruhig schlafen konnte hat der Gefängnisarzt dafür gesorgt, dass ich die 45 Geheimunterlagen mit auf die Zelle nehmen durfte. Zu der Gefängnisstrafe konnte es nur kommen, weil dem Landgericht (LG) Hamburg die Kopie über eine merkwürdige eid. Versicherung vom 5.12.2018 vorgelegt wurde. Als ich die "Merkwürdigkeit" erkannt habe, hat das LG Hamburg die Mediation mit Beschluss festgesetzt. Auf Meineid steht bis zu drei Jahren Gefängnis und diese Strafe wollte man wohl der Klägerin (BGHW) ersparen. Dazu im Einklang haben die Mediationsrichter die Mediation verweigert. Denn bei der Mediation wäre die merkwürdige eid. Versicherung auf den Tisch gekommen. Und nach Recht und Gesetz hätte das LG Hamburg dann die Staatsanwaltschaft einschalten müssen. Insoweit ist die Sache noch nicht erledigt und die Sicherung von Beweismittel ist vorzunehmen, wird aber von der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.08.2022 verweigert.

 

2022

Staatsanwaltschaft Bremen will keine Ermittlungen einleiten: 

"Rosen für den Staatsanwalt" >Video 

Für die Sicherung von Beweismittel ist der Staatsanwalt zuständig. Die Staatsanwaltschaft Bremen will aber keine Ermittlungen aufnehmen und auch keine Sicherung von Beweismittel vornehmen. So ist es mit dem Schreiben vom 26.08.2022 und 05.09.2022 dokumentiert. Und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar. 

 

Teilerfolge bestätigen, von Anfang an habe ich Recht

Die BGHW RD Bremen ist für die Entschädigung meiner Unfallfolgen zuständig. Pflichtverletzungen haben zu Rechtsstreitigkeiten vor dem SG Bremen geführt. Meine Klagen in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache habe ich am 18.12.2008 verloren.

 

 

Kein rechtliches Gehör 

 

Die BGHW Bezirksverwaltung (BV) Bremen hält die Akte vor den Gutachtern und dem SG Bremen und auch später im Beschwerdeverfahren (E 207/09) zurück. Und manipuliert damit die Urteile die Gutachten und Beschwerdeverfahren in ihrem Sinne.

 

"Das Ergebnis ist so ungewöhnlich und neuartig, dass es nach höchstrichterlicher Absicherung gerade zu schreit."

 

 

So hat es mein damaliger Anwalt Dr. jur. mit seinem Schriftsatz vom 06.08.2009 und 07.08.2009 dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gemeldet, aber rechtliches Gehör haben wir nicht bekommen.

 

2009

Prozessdelikt wurde aufgedeckt und dokumentiert

Unmittelbar danach konnte ich mit meinem Anwalt am 26.08.2009 Prozessdelikt dokumentieren. Nun war die Beklagte und das SG Bremen angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und wünschte mir beim weitermachen viel Glück.  

 

Ich habe weitergemacht

Am 15.09.2009 habe ich das Beschwerdeverfahren (E 207/09) eingeleitet. 

Dazu gehört die interne Stellungnahme der BGHW vom 05.10.2009 mit dem Az.: 207/09. Und wurde von der Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bewertet. Diese Wertung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede. Die "Stasiakte" ist in der BGHW nicht mehr auffindbar und im Sozialgericht ist eine Gerichtsakte seit dem 10.03.2020 verschwunden. Die wichtigen Akten liegen mir aber in Kopie greifbar vor und können jeder Zeit abgelichtet werden. Dieses wurde mir aber seit dem 13.08.2019 verboten.

 

Extra-Blatt

Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung   

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen ermittelt.

Prozessdelikt in der Stromunfallsache. Bei der Anfertigung falscher Beweismittel spielt die BG ETEM und der Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle eine Hauptrolle. Dazu im Einklang habe ich im November 2009 mein Extra-Blatt angefertigt und verteilt. 

 

Das Extra-Blatt habe ich allen Beteiligten zur Kenntnisnahme vorgelegt. Einen Widerspruch konnte es nicht gegeben, weil meine Vorwürfe begründet sind. 

 

 

Danach hat die BGHW am 17.11.2009 und 28.11.2009 dokumentiert, eine Rechtfertigung in der Zeitung und im Fernsehen soll es nicht geben und die Grenze der Aufklärung wurde gezogen.

2010

BGHW wünscht die Schlichtung, aber nicht das SG Bremen.

 

Nachdem Aufdecken von Prozessdelikt hat die Beklagte (BGHW) erkannt, es sollte zur Mediation (Schlichtung) kommen. Jedoch das SG Bremen verweigerte die Mediation am 01.09.2010 und läßt es zu Urteilen mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit kommen.  

   

BGHW hat das Rentengutachten vom 05.09.2003 manipuliert

In der Verkehrsunfallsache konnte ich mit dem Schreiben des Rentengutachters vom 13.02.2011 dokumentieren, die BGHW hat durch das Zurückhalten von Beweismittel das Rentengutachten vom 05.09.2003 manipuliert. So hat die BGHW eine mögliche Rentenerhöhung verhindert. Dem ist ein Anhaltspunkt für ein strafbares Verhalten zu entnehmen. 

 

2011

Strafanzeige gegen meine Person als "Signalwirkung" an das Personal. 

Die BGHW hat am 08.04.2011 dokumentiert, eine Strafanzeige gegen meine Person biete wenig Aussicht auf Erfolg. Und so war die Strafanzeige mit dem Tatvorwurf üble Nachrede und Verleumdung gegen meine Person auch am 02.09.2014 bei der Staatsanwaltschaft erfolglos.

Bürohaus der BGHW
Bürohaus der BGHW

Unglaublich aber wahr, die Strafanzeige sollte eine "Signalwirkung" an das eigene Personal sein. Und sich auf dem Bürohausdach der BGHW Fit hält, wie die Zeitung am 09.04.2014 berichtet. Scheinbar ist das Personal für die Geschäftsführung der BGHW ein Risiko. Dem sind Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten zu entnehmen und konnte erst 10 Jahre später aufgedeckt werden. Denn erstmalig mit dem Schreiben vom 05.03.2021 hat die BGHW als Anlage in Kopie die Akte vorgelegt. Dazu im Einklang liegt das merkwürdige Dokument der BGHW vom 08.04.2011 vor. 

  

 

2012 

"Klagehäufung" legt das Gericht und die Behörde lahm.

Mit dem Schriftsatz vom 25.10.2012 hat die Beklagte (BGHW) dokumentiert, das Gericht und die Behörde sei durch eine Klagehäufung "lahm gelegt". 

 

Dazu ist zu sagen:

Das SG hat erst nach 12 Jahren und am 19.06.2014 erkannt, ich habe Recht. Und ohne eine Klagehäufung hätte ich kein Recht bekommen. Dieses war nur ein Teilerfolg und die Klagehäufung steigt weiter an.   

 

IM NAMEN DES VOLKES

 

Prozessdelikt und Manipulation hat der Richter nicht beseitigt.

Mit dem Urteil vom 22.11.2012 hat der Richter am Landessozialgericht (LSG) Bremen meine Wiederaufnahmeklagen als unzulässig verworfen. Für die Beklagte kam keiner zur mündlichen Verhandlung. Es konnte also überhaupt nicht über Prozessdelikt und Manipulation verhandelt werden. Damit war der Richter - der in meinem Fall verwickelt ist - einverstanden und hat auf ungeklärtem Tatbestand die Urteile erlassen. 

 

 

2015

"Kriminelle" haben sich vor der Staatsanwaltschaft personifiziert.

Die Rechtsstreitigkeiten nehmen kein Ende, weil eine "kriminelle Vereinigung" keine detaillierte Stellungnahme vorlegt. Die Kriminalpolizei Bremen und die Richter am SG haben das Schlagwort "kriminelle Vereinigung" benutzt. Das Schlagwort habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede. 

So hat es die Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 auch nachvollziehbar dokumentiert. Die Beteiligten haben sich selbst vor der Staatsanwaltschaft Bremen personifiziert und es sind die höchsten Amtsträger in der deutschen Sozialversicherung.

 

 

Pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Art. 20 (4),

denn ich bin ein Deutscher. Zum Widerstand benutze ich meine Webseite und keine Postkarten wie vor 80 Jahren und "jeder stirbt für sich allein". 

 

Ich werde auch nach 20 Jahren das Beseitigen von Fehlern nicht aufgeben. Denn in der Medizintechnik habe nach dem ungeschriebenen Gesetz gearbeitet: Fehler müssen vollständig beseitigt und dokumentiert werden und dürfen sich nicht wiederholen. Und so bearbeite ich auch meine Verletztenakte:

"Dem Sterben zum Trotz"

 

Nach Recht u. Gesetz möchte ich die in den medizinischen Gutachten dokumentierten Gesundheitsschäden von Anfang an entschädigt haben.

 

2019

"Schwert der Gerechtigkeit" führte zu Teilerfolgen 

 

Nach Jahre langen Rechtsstreitigkeiten und dem Aufdecken von Prozessdelikt und Manipulation, wünschte die Beklagte (BGHW) es sollte zur Mediation (Schlichtung) kommen. Jedoch das SG Bremen verweigerte die Mediation am 01.09.2010 und am 19.02.2014 mit der unrichtigen Tatsachenbehauptung: 

 

 

"Ich hätte von Anfang an kein Recht gehabt und dieses wäre vielfach gerichtlich bestätigt." 

 

Dieses ist eine falsche Tatsachenbehauptung um damit eine Mediation zu verhindern. Denn tatsächlich habe ich von Anfang an Recht gehabt, wie die Teilerfolge dokumentieren. Dem ist ein Anhaltspunkt für ein strafbares Verhalten zu entnehmen.  

 

Die falsche Tatsachenbehauptung vom 19.02.2014, ist mit dem Teilerfolg vom 25.02.2008 + 19.06.2014 + 19.06.2014 + 23.06.2015 stichhaltig dokumentiert. Darüber hat auch die Presse berichtet.

  

Ich werde weiterkämpfen,

bis die Ordnung in unserer Sozialversicherung wieder hergestellt ist, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht". Ich habe Insider wissen und gelernt Fehler zu beseitigen. Mit meiner Hilfe konnte die Staatsanwaltschaft schon einmal eine Bande festsetzen, die Millionen Beute gemacht hat. 

 

Az.: E 207/09

Die Presse fragt, wo bleibt die Staatsanwaltschaft Bremen?

Diese Frage ist berechtigt, denn die interne Stellungnahme der BGHW vom 05.10.2009 zu meinem Beschwerdeverfahren (E 207/09) hat die Presse gesichtet und wurde von der Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bewertet. Diese Wertung habe ich übernommen u. ist keine üble Nachrede.

 

In dem Beschwerdeverfahren (E 207/09) hat die Bremer BGHW von der Hauptverwaltung Mannheim mit dem Schreiben vom 18.09.2009 den wörtlichen Auftrag erhalten:

 

"Bitte nehmen Sie detailliert zu dem Vorbringen des Herrn Neumann Stellung und legen Sie uns die Unfallakten vor."

 

Diesen Auftrag hat die Bremer BGHW mit der internen Stellungnahme vom 05.10.2009 ("Stasiakte") mit "krimineller Energie" wie folgt verweigert:

 

"Es erscheint bei dem Aktenumfang erforderlich, eine grundsätzliche Klarstellung vorzunehmen und sich nicht in die unzutreffenden Anschuldigungen/Detailbeschreibungen des Versicherten zu verlieren.[...] 

 

Dass man sich nun völlig zurückzieht, ist nicht zu raten, da man sich dann der Gefahr einer möglichen Untätigkeitsklage aussetzt. Auch wollen wir nicht angreifbar sein, wenn die Auseinandersetzungen mit Herrn Neumann weiter eskalieren sollten. Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte.

 

Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Denn leider ist nicht vorhersehbar, wie Herr Neumann künftig reagiert."

 

Die Bremer BGHW ist nicht der Hauptverwaltung gefolgt und hat auch keine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen angefertigt. Die BGHW möchte sich völlig zurückziehen, fürchtet aber eine Untätigkeitsklage. Und sollte festgestellt werden, dass nichts weiter passieren sollte, dann würden die Mitarbeiter um Leib und Leben fürchten. 

 

Die Kriminalpolizei Bremen hat das Vorgehen als "Stasi-Manier" erkannt. Dazu hat die Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012 erklärt, hier würde üble Nachrede vorliegen. Denn die BGHW habe mich in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen und tatsächlich werde ich bei der Staatsanwaltschaft Bremen nicht als gefährliche Person geführt.

Auch mein zweites Beschwerdeverfahren zum Az. E 29/11 wurde ohne detaillierte Stellungnahme abgearbeitet. Es gab auch an anderer Stelle zu meinem Vorbringen keine detaillierte Stellungnahme.  

BGHW will nicht zahlen - ich bin kein Einzelfall - Fernsehen berichtet 

 

Krank, arbeitsunfähig-allein gelassen, die BGHW will nicht zahlen. Darüber berichtet das Fernsehen am 05.12.2018.

 

Mein Fall ist kein Einzelfall und es wäre gut wenn mein Fall tatsächlich vom Fernsehen übertragen wird. Denn es muss zum bundesweiten Widerstand kommen, weil die Ordnung beseitigt wurde. Ferner geht es um das hohe Gut der Meinungsfreiheit. Der Öffentlichkeit habe ich Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann. Danach bin ich am 24.12.2019 erstmalig im Gefängnis gelandet und so etwas hat es schon vor 80 Jahren gegeben. > "Jeder stirbt für sich allein" (05.11.2014) 

 

Damit ich im Gefängnis ruhe finde hat der Gefängnisarzt dafür gesorgt, dass ich den Ordner mit den 45 Geheimunterlagen der BGHW mit auf die Zelle nehmen darf. 

 

Es geht um die berechtigte Entschädigung meiner Unfallfolgen und in den medizinischen Gutachten der BGHW im Verwaltungsverfahren festgestellt wurden. Im Bescheid hat die BGHW aber keinen Gesundheitsschaden eingetragen. Damit bin ich schon beim Abrechnungsdelikt in der Sozialversicherung. Denn meine Krankenkasse (HKK) zahlt zu Unrecht und hält still.

 

Am 07.12.2021 kam es zu meinem 1. Schlaganfall und wurde meinem Vorhofflimmern aus dem Arbeitsunfall im Jahre 2001 angelastet.

 

Dem folgte am 07.08.2022 eine komplizierte Migräneattacke mit Gesichtsfeldausfällen links, Verdacht auf DD TIA im Posteriorstromgebiet rechts. Und wurde meinen "anfallsartigen Kopfschmerzen" aus dem Arbeitsunfall im Jahre 1968 angelastet. Weiter zahlt nicht die BGHW die Behandlungskosten sondern meine Krankenkasse.

 

Auf meiner Webseite habe ich für die Öffentlichkeit die merkwürdigen Handlungen dokumentiert, mit der sich die deutsche Sozialversicherung die Entschädigung von Gesundheitsschäden nach einem Arbeitsunfall erspart.

 

Am 13.08.2019 hat die BGHW mir eine Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung vorgelegt. 

 

Dem folgte ein Schreiben der BGHW vom 05.03.2021 mit der Anlage in Kopie über 184 Seiten meiner Beschwerdeakte der BGHW E 29/11.

 

Dazu kam der Hinweis:

 

"Es ist nicht im Interesse der BGHW, dass die Akte und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden."

 

Mit diesen Unterlagen ist der Nachweis erbracht, mit welchen Pflichtverletzungen die BGHW die Entschädigung der in den medizinischen Gutachten der BGHW festgestellten Unfallfolgen verhindert.

Es ist u. a. mein schwerer Herzschaden (Vorhofflimmern), eine schwere Migräne, ein Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe, Muskelschwäche im li. Arm/Hand und im li Bein.

  

BGHW hält die Akte zurück

Tatsächlich hat die Beklagte auch die Akte vom 05.03.2021 mit den 184 Aktenseiten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW aus dem Beschwerdeverfahren E 207/09 und E 29/11 keinem Gericht vorgelegt. 

 

 

Nun geht es mit weiteren Merkwürdigkeiten von  vorne los:  

 

19.06.1968

Am 19.06.1968 kam mir - E. Neumann, alias Unfallmann - als Fahrer dieses Autotransporters der Firma. E. H. Harms ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben u. meine Gesundheit.

 

20.03.2001

Am 20.03.2001 kam es bei meinen Arbeiten in der Medizintechnik zu einem Stromschlag 220 Volt mitten durch mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) als Gesundheitsschaden ausgelöst. 

 

So haben es alle medizinischen Gutachten der BGHW dokumentiert. Im Bescheid vom 27.04.2004 hat die BGHW meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt aber keinen Gesundheitsschaden eingetragen. Mit dieser Pflichtverletzung erspart sich die BGHW jede mögliche Entschädigung, auch gegenüber meiner Krankenkasse (HKK).  

 

Pflichtverletzungen der BGHW haben die sachgerechte Entschädigung der Unfallfolgen verhindert. Die BGHW will sich nicht rechtfertigen und verweigert mit allen Mitteln, dass die für mich nachteiligen Schriftstücke aus den Akten entfernt werden. Dabei wird die Beklagte (BGHW) vom SG Bremen durch Prozessdelikt unterstützt.

 

In meinem Beschwerdeverfahren (E 207/09) konnte am 29.09.2009 dokumentiert werden, die BGHW hat die Akte zurückgehalten und damit wurde das Ergebnis im Beschwerdeverfahren manipuliert. Und mit dem Schreiben vom 19.10.2009 hat die BGHW den Irrtum wörtlich erregt:

 

"Ihr Fragenkatalog vom 12.10.2009 ist mit diesem Schreiben ebenfalls abschließend beantwortet."

 

Die Kriminalpolizei Bremen hat später erkannt, ich kämpfe gegen eine kriminelle Vereinigung die niemals zurückrudern wird und eine Freiheitsstrafe vom Gesetzgeber erwartet. Die interne Stellungnahme der BGHW vom 05.10.2009 (Az. E 207/09) wurde als "Stasiakte" bewertet. Diese Wertung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede.

 

Ich habe weitergemacht 

Am 13.02.2011 hat der Rentengutachter dokumentiert, die BGHW hat medizinische Unterlagen aus der BG Unfallstation Zurückgehalten. Nun war bestätigt, im Jahre 1969 hat der leit. Arzt der BG Unfallstation mit seiner unrichtigen Diagnose u. a. im Bericht vom 02.07.1969 der BGHW finanzielle Vorteile verschafft. Der Fehler ist nicht beseitigt und konnte auch nicht beseitigt werden, weil die BGHW der BG-Ambulanz die Regie der Aufklärung mit dem Schreiben vom 12.01.2004 verweigert hat. 

 

Der Öffentlichkeit habe ich 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zugänglich gemacht. Darauf landete ich im Gefängnis u. durfte die 45 Geheimunterlagen & "Stasiakte" der BGHW mit in die Zelle nehmen. Dafür hat der Gefängnisarzt in der JVA Bremen gesorgt.  

 

Dazu liegt mir die interne Stellungnahme der BGHW vom 05.10.2009 zu meinem Beschwerdeverfahren (E 207/09) vor und von der Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bewertet wurde. Diese Wertung habe ich - Erich Neumann alias Unfallmann - übernommen und ist keine üble Nachrede.

 

Kriminalpolizei Bremen warnt, ich könnte der 2. "Gustl Mollath" werden.

19.08.2022: Berufsgenossenschaft wird u. a.  Abrechnungsdelikt vorgehalten. Beweismittel, dass die Beklagte (BGHW) die Akte zurückhält und damit die Verwaltungsentscheidungen und Urteile manipuliert, habe ich für die Öffentlichkeit am 22.08.2022 zugänglich gemacht. So kann sich die Öffentlichkeit weiterhin ein eigenes Urteil bilden.

 

 

Ins Gefängnis, mit 45 Geheimunterlagen der BGHW unterm Arm. 

 

Landgericht Hamburg hat am 13.08.2019 Unfallmann zum Geheimnisträger der BGHW gemacht und wurde letztmalig am 06.09.2021 mit 45 Geheimunterlagen unter dem Arm aus dem Gefängnis entlassen. Vor dem Gefängnis kam es zu einem erfolgreichen Zeitungsinterview.

 

 

BGHW will keine für mich nachteiligen Schriftstücke entfernen

In meinem Beschwerdeverfahren (E 207/09) hat die aktenführende Bezirksverwaltung (BV) Bremen mit der internen Stellungnahme vom 05.10.2009 der Hauptverwaltung (HV) Mannheim das weitere Vorgehen gegen meine Person vorgetragen.

 

Dazu ist zu sagen:

Von mir ist bisher keine Gefährdung ausgegangen und wird es auch nicht geben. Die Mitarbeiter betreiben keine (vollständige) Aufklärung und darum befürchten sie einen Auftritt mit einer Waffe.

 

Der BGHW sind 44 Pflichtverletzungen durch den Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009 bekannt geworden. Und es ist die Aufgabe der aktenführenden BGHW Bremen die für mich nachteiligen Schriftstücke aus der Akte zu entfernen.

 

Dazu ist die aktenführende BGHW Bezirksverwaltung (BV) Bremen aber nicht bereit und hat sofort am 17.11.2009 und 28.11.2009 der Hauptverwaltung (HV) Mannheim gemeldet: 

 

"Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er [E. Neumann] hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u. E. beendet werden."  

 

Meine Waffe ist das "Schwert der Gerechtigkeit"

Dazu ist zu sagen, meine Waffe ist das "Schwert der Gerechtigkeit". Die Kommissarleuchte bringt Delikte ans Licht. Und wenn ich mich bedroht fühle rufe ich - wie am 08.11.2018 - mit meiner amerikanischen Polizeisirene die Polizei um Hilfe und ist keine strafbare Handlung.

Die Webseite habe ich eröffnet um mir von außen Hilfe zu holen, denn mein Anwalt hatte im Jahr 2009 Prozessdelikt aufgedeckt. Das Sozialgericht (SG) Bremen und die Beklagte (BGHW) waren nun angreifbar.

Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben, wünschte mir beim weitermachen viel Glück.

Ich habe weitergemacht und konnte 6000 Blatt, Unfallakten- und Geheimakten mit viel Glück aufstöbern. Und bin 10 Jahre später mit 45 Geheimunterlagen unter dem Arm im Gefängnis gelandet. 

 

Im Kampf um Gerechtigkeit werde ich an meinen Bruder Hayo, Alamo und Michael Kohlhaas erinnert.

 

"Jeder stirbt für sich allein", dazu im Einklang liegt die Feldpost vom 23.10.1942 vor mit der schlimmsten Meldung über unseren Vater.  

  

 

 

IM NAMEN DES VOLKES 

 

SG Bremen hat rechtswidriges Handeln der BGHW zur Tatsache gemacht.

Am 19.06.2014 kam es zu Teilerfolgen und das interne Schreiben der Beklagten (BGHW) vom 05.10.2009 kam auf den Richtertisch und ist von der Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bewertet worden. Diese Wertung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede.

 

Meine Vorwürfe wiegen schwer und werden erneut mit meinem Schreiben vom 15.08.2022 begründet. Staatsanwaltschaft Bremen hat mit meinem Schreiben vom 17.08.2022 und 05.09.2022 weitere Informationen erhalten.   

 

Arbeitsunfall - Bedeutung der Feststellung der Unfallfolgen. 

Bei der Verkehrsunfallsache (1968) hat sich gezeigt, dass bewusst oder unbewusst bei den Feststellungen der im Bescheid der BGHW vom 28.05.1970 vom 12.09.2002 und 07.11.2003 der Unfallfolgen Unstimmigkeiten/Differenzen zu den vorhandenen medizinischen Gutachten bestehen. 

 

In der Stromunfallsache liegt der Bescheid der BGHW vom 27.04.2004 vor, in dem hat die BGHW meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt. Einen Gesundheitsschaden hat die BGHW aber nicht im Bescheid eingetragen. Obwohl die vorhandenen medizinischen Gutachten der BGHW mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert haben. 

Diese Pflichtverletzungen verhindern eine sachgerechte Entschädigung. 

 

BGHW hat eine Grenze der Aufklärung gezogen u. Redeverbot erteilt. 

Leider reagiert die BV Bremen so als muss sie etwas verbergen und hat m. M. den Mitarbeitern am 18.01.2010 Redeverbot erteilt und wurde von dem Geschäftsführer mit einer merkwürdigen eid. Versicherung v. 5.12.2018 vor dem Landgericht (LG) Hamburg dementiert. Ferner ist der Telefonzentrale untersagt meine Anrufe weiter zu leiten. Und nun habe ich mein Schreiben vom 12.08.2022 an den Vorsitzenden der BGHW Hauptverwaltung (HV) Mannheim gerichtet. Darüber habe ich meinen jetzigen Anwalt mit Schreiben vom 15.08.2022 informiert.  

Am 19.06.1968 kam mir - E. Neumann - als Fahrer dieses Autotransporters der Firma. E. H. Harms ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. 

 

Es kam auch zu einem Schädelhirntrauma (SHT) und eine "schwere Migräne" hat sich unmittelbar nach dem Unfall eingestellt. Erst 34 Jahre später hat die BGHW mit Bescheid vom 12.08.2002 "anfallsartige Kopfschmerzen" als Gesundheitsschaden anerkannt und ist nur ein Teil der diagnostizierten "schweren Migräne". Dazu im Einklang liegt die Stellungnahme aus dem Gutachtenzentrum der BG Hamburg vom 17.11.2011 vor. 

 

Am Sonntag 07.08.2022 kam ich wegen "schwerer Migräne" mit dem Notarztwagen in die Bremer Notfallklinik. Ich konnte eine Person die vor mir stand nicht mehr als meine Ehefrau erkennen. Und aus dem Gedächtnis waren meine zwei Kinder gestrichen. Solche Ereignisse kenne ich seit dem Unfalltag, so haben es auch die Mediziner der BGHW aktenkundig dokumentiert. Dazu im Einklang liegt der Notarztbericht vor. 

 

Am 20.03.2001 kam es bei Arbeiten an einem medizinischen Gerät zu einem

Stromschlag 220 Volt mitten durch mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. 

 

So haben es alle medizinischen Gutachten der BGHW dokumentiert. Im Bescheid vom 27.04.2004 hat die BGHW meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt aber keinen Gesundheitsschaden eingetragen. Mit dieser Pflichtverletzung erspart sich die BGHW jede mögliche Entschädigung, auch gegenüber meiner Krankenkasse (HKK). 

 

Am 07.12.2021 kam es zum Schlaganfall und die Mediziner haben als Genese (Auslöser) mein Vorhofflimmern genannt. So ist es in dem Arztbericht vom 09.12.2021 dokumentiert. Im Rahmen der Gesetzmäßigkeit muss die BGHW einen Gesundheitsschaden (Vorhofflimmern) in den Bescheid vom 27.04.2004 eintragen, aber dieses verweigert die BGHW beharrlich seit 18 Jahren und wird vom Sozialgericht (SG) Bremen dabei unterstützt.

 

Seit 1968 berichtet die Presse über meinen Fall und am 17./28.11.2009

hat die BV Bremen der Hauptverwaltung (HV) Mannheim mitgeteilt, keiner will sich in der Presse rechtfertigen, es wird eine Grenze der Aufklärung gezogen. Öffnen Sie das Forum f. Unfallopfer: JVA Bremen + Unfallmann

 

Damit Sie gut informiert sind, lesen Sie bitte die Zeitungsberichte. Rufen Sie mich an, wenn Sie fragen haben oder melden Sie sich in meinem Gästebuch. Ich informiere Sie gerne. 

Vorwort

Es erscheint bei dem Aktenumfang erforderlich, eine grundsätzliche Klarstellung vorzunehmen und sich nicht in die unzutreffenden Anschuldigungen/Detailbeschreibungen des Versicherten [Erich Neumann] zu verlieren. So beginnt die Stellungnahme der BGHW vom 05.10.2009 auf drei Seiten zu meinem Beschwerdeverfahren E 207/09 und von der Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bezeichnet wurde. Diese Wertung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede. Ferner soll ich auf meine Gesundheit achten, weil ich gegen eine "kriminelle Vereinigung" antrete die niemals zurückrudern wird u. vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bedroht wird. So habe ich auch die Bezeichnung "kriminelle Vereinigung" übernommen und ist keine üble Nachrede und Verleumdung. 

 

Ich berichte über die Handlungen einer "kriminelle Vereinigung" und habe der Öffentlichkeit meine Behördenakte der BGHW zugänglich gemacht und ist natürlich für die Behörde ein "rotes Tuch".

Darauf hat die BGHW am 02.09.2014 bei der Staatsanwaltschaft einen Strafantrag gestellt mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Nach meiner schriftlichen Aussage vom 08.02.2015 (drei Seiten) hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen gegen meine Person mit dem Schreiben vom 26.05.2015 sofort eingestellt.

 

Dieses war der Durchbruch und nun hat auch die Öffentlichkeit und Presse erkannt, meine sämtlichen Vorhaltungen sind berechtigt. 

 

Strafbewehrte Unterlassungsklagen mussten angestrengt werden. 

Die BGHW wünschte über den Abschluss des Verfahrens in Kenntnis gesetzt zu werden und hat mit dem Schreiben vom 26.05.2015 erfahren, die Ermittlungen wurden eingestellt. Die BGHW hat es zu keinem Widerspruch kommen lassen und zementiert die Tatsache, der BGHW ist die Wahrheit bekannt.

Nach dieser erfolglosen Strafanzeige gegen meine Person musste sich die BGHW etwas neues einfallen lassen und hat strafbewerte Unterlassungsklagen angestrengt. So ist es mit der vertraulichen E-Mail der BGHW am 07.03.2018 bekannt geworden.

 

Nun darf ich 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich machen und auch nicht Kopieren. Damit ich dem Urteil aus dem Landgericht (LG) Hamburg vom 13.08.2019 folge, werde ich mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,- € bedroht oder bis zu zwei Jahre Ordnungshaft.

 

Mit dem Urteil aus dem Landgericht (LG) Hamburg bin ich gegen meinem Willen zum "Geheimnisträger" einer "kriminellen Vereinigung" geworden. Und bin letztmalig am 06.09.2021 aus dem Gefängnis entlassen worden. Mit den 45 Geheimunterlagen der BGHW unter dem Arm, kam es vor dem Gefängnis zu einem Gespräch mit der Bremer Tageszeitung "taz".

 

Fazit

Ich wollte von der Sozialversicherung nur haben was mir nach Recht & Gesetz zusteht und landete im Gefängnis unter Schwerverbrechern.

Ich habe erfahren wie die Versicherten von der deutschen Sozialversicherung behandelt werden. Ich wurde zum Geheimnisträger und bin im Gefängnis gelandet. Mein Fall ist zum Psychothriller geworden. Ich schreie Nachts um Hilfe, bis der Notarzt kommt. Auch darüber berichte ich auf meiner Webseite und nervt die BGHW.

 

Schon im Verwaltungsverfahren hat die BGHW von meiner einfachen Angelegenheit durch Manipulation und Pflichtverletzungen einen komplexen Fall gemacht. Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen. So hat es der Facharzt für Nervenheilkunde in seiner Stellungnahme vom 28.11.2007 der BGHW erkennbar gemacht. Zwei Jahre später hat die Hauptverwaltung (HV) der Bezirksverwaltung (BV) Bremen im Schreiben vom 19.10.2009 mitgeteilt, die Auseinandersetzung des Herrn Neumann mit unserer Berufsgenossenschaft sind nicht geeignet, psychische Beschwerden rechtlich wesentlich zu verursachen. Wie die BGHW zu dieser Wertung gekommen ist nicht nachvollziehbar, denn einen Sachverständigen hat die BGHW nicht eingeschaltet, der das Verwaltungshandeln der BGHW mit der Akte überprüft hat. 

 

Dieser Fall ist aktuell und außergewöhnlich, aber kein Einzelfall. 

Mein Fall hat zu einer noch nie beobachteten "Klagehäufigkeit" geführt. Mein Fall läuft seit 2001 und konnte nicht abgeschlossen werden. Denn ich habe mit meinem Anwalt u. a. am 26.08.2009 Prozessdelikt und Manipulation aufgedeckt. Darauf haben die Beteiligten am 17.11.2009 eine Grenze der Aufklärung gezogen, weil sie nicht kriminalisiert werden wollen. Mein Anwalt wollte mit der Sache nichts mehr zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück.  

 

Sozial,- Justiz.- Wirtschaftsskandal decke ich - Erich Neumann - auf.

Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) ist für die Entschädigung meine Unfallfolgen zuständig. Meine Klagen habe ich am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht verloren. Danach deckte ich Prozessdelikt und Manipulation auf. Am 17.11.2009 hat die BGHW nachvollziehbar dokumentiert, die BGHW will nicht kriminalisiert werden und hat eine Grenze der Aufklärung gezogen. Die BGHW, weiß nicht mehr wie es in diesem komplexen Fall und den Streitigkeiten weiter gehen soll der meine Gesundheit belastet (28.11.2007). Und wünschte am 01.09.2010 beim Sozialgericht (SG) Bremen die Mediation (Schlichtung).

 

BGHW will die Schlichtung das SG Bremen lehnt ab.

Dazu ist zu sagen: Die Mediation wäre ein Durchbruch und Teilerfolg, der anzeigt, von Anfang an sind unrichtige Entscheidungen getroffen worden.

Und das Gericht und die Beklagte (BGHW) würden an Ansehen verlieren. So etwas will das SG Bremen natürlich verhindern und in Zusammenarbeit mit der Beklagten wurden Falschurteile angefertigt. So kam es zu einer Klagehäufigkeit wie sie noch nie beobachtet wurde und die Gerichte und die Behörde "lahm legt". Diese Tatsache hat Beklagte (BGHW) mit dem Schriftsatz vom 25.10.2012 nachvollziehbar dokumentiert und wurde am 13.08.2019 zur Geheimhaltung festgesetzt.

 

Eid. Versicherung wurde mit Verfügung aus dem LG Hamburg verlangt.

Das Landgericht (LG) Hamburg hat die Verfügung erlassen, der personifizierte Geschäftsführer der BGHW müsste eid. Versicherung abgeben, was heißt kein generelles Redeverbot in der eid. Versicherung, von § 938 ZPO wird Gebrauch gemacht, wohl dann begründet.

 

Darauf hat der Anwalt eine merkwürdige eid. Versicherung 5.12.2018 in Kopie dem LG Hamburg vorgelegt. Bis dato hat das LG Hamburg diese eid. Versicherung nicht auf verlangen im Original vorlegt. Und mit Urteil vom 13.08.2019 hat das LG Hamburg 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung auf unbestimmte Zeit festgesetzt. 

Das Kopieren wurde mir auch untersagt. Von den 45 Geheimunterlagen habe ich eine Abschrift gemacht und ist keine Kopie.

 

Wenn die BGHW mir nicht folgen kann:

Dann bitte ich um eine Nachricht und werde die Sache im Sinne der BGHW sofort ändern. Denn ein Ordnungsgeld bis 250.000,-€ kann ich nicht zahlen und eine Ordnungshaft bis zu 2 Jahren möchte ich mit 80 Jahren und anerkannter Schwerbehinderter (Unfallfolgen) nicht erneut antreten.

 

45 Geheimunterlagen der BGHW belasten meine Gesundheit

4 x bin ich im Gefängnis gelandet und in der Gefängnispraxis hat der Arzt erkannt, die rote Akte mit den 45 Geheimunterlagen der BGHW muss ich mit auf meine Zelle nehmen, sonst werde ich keine Ruhe finden, darüber berichtet auch die Presse.

 

Gescheitert vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen 

In dem Prozess vor dem LSG Bremen bin ich am 18.12.2008 mit meinem Anwalt in der Verkehrsunfallsache u. Stromunfallsache gescheitert.

 

Mein Anwalt deckt Prozessdelikt auf und legt sein Mandat nieder.

Am 26.08.2009 deckte mein Anwalt (Dr. jur.) Prozessdelikt auf und eine "kriminelle Vereinigung" wurde ableitbar. So hat es mir ein Kriminalkommissar erklärt, nachdem er das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet und als "Stasiakte" bezeichnet hat. Diese Wertungen habe ich übernommen und sind keine üblen Nachreden.

 

Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen gegen meine Person ein.

Tatsächlich hat die BGHW am 02.09.2014 eine Strafanzeige gegen meine Person angestrengt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Die Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt, nachdem ich meine Vorhaltungen mit dem Schreiben vom 28.02.2015 noch in 23 Punkten erweitert habe.

 

Prozessdelikt am Sozialgericht Bremen

Zweifelsfrei ist das SG/LSG Bremen und die Beklagte (BGHW) wegen Prozessdelikt angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben, legte sein Mandat nieder und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. Mein Anwalt wollte sich auch vor der Presse nicht mehr zu meinem Fall äußern, wie die "taz" (18.10.2010) berichtet. Und hat seine Tätigkeit auf dem Fachgebiet Sozialrecht eingestellt. 

 

Prozessbevollmächtigter der BGHW wurde von meinem Fall abgezogen.

 

Mein Sachbearbeiter u. Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr [18] hat am 09.06.2009 wörtlich dokumentiert:

 

"ich meine, bei einem Verfahren persönlich ein besseres Gewissen zu haben, wenn alles vorgelegt wurde."

 

Vor diesem Hintergrund wurde ableitbar, mein Sachbearbeiter ist persönlich in meinem Fall verwickelt, er hat die Akte zurückgehalten u. erst vorgelegt, als er sich ein besseres Gewissen machen wollte. Darauf habe ich dem Sachbearbeiter mit meinem Schreiben vom 13.07.2009 und an anderer Stelle zur "Selbstanzeige" geraten. Danach hat die BGHW meinen Sachbearbeiter Herrn [18] am 21.07.2009 sofort von meinem Fall abgezogen. Und dieses obwohl die BGHW noch am 09.06.2009 (Bl.1466/7) vermerkt hat, Herr [18] wird mein zuständiger Sachbearbeiter bleiben. 

 

Ich sehe es nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollten.

So hat es die BV Bremen der HV Mannheim am 17.11.2009 berichtet.

Ihre Pflichtverletzungen will die BGHW nicht erkennen und berichtet in ihrem Schreiben vom 26.07.2010, angeblich habe die BGHW alles überprüft und keine Pflichtverletzungen erkannt. So wird die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen verhindert und in den medizinischen Gutachten der BGHW diagnostiziert wurden. Auf diesem Wege bereichert sich die BGHW an meiner möglichen finanziellen Entschädigung. So etwas wird vom Gesetzgeber als kriminell bezeichnet. 

 

Ferner verhindert die BGHW, dass die Öffentlichkeit erkennt, seit 1968 wurde Manipuliert und seit 20 Jahren hat die BGHW in alle Richtungen aktiv weiter Manipuliert. Dazu liegen die Schreiben aus dem Sozialgericht (SG) Bremen vom 26.08.2009 und dem Rentengutachter vom 13.02.2011 vor. Diese dokumentieren Manipulation und Prozessdelikt, es sind die Anhaltspunkte für kriminelle Handlungen und dafür haben sich die Beteiligten vor dem Gesetzgeber gemäß StGB § 263 [Betrug] zu rechtfertigen. 

 

Ferner hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen im Bescheid vom 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen erkannt. Dem folgte sogleich ein Pressebericht vom 18.10.2010 dem weitere folgten. Und nun ist der Öffentlichkeit mein Fall bekannt und kein Einzelfall ist, wie mein Gästebuch bestätigt. Dazu gibt es auch eine Statistik.

 

So kommt auch keine Mediation (Schlichtung) mehr in frage und schon am 01.09.2010 von der Beklagten (BGHW) dem SG Bremen vorgeschlagen wurde. Seit dem 17.11.2009 dokumentieren die folgenden Akten, die BGHW fürchtet sich vor der Presse, dem Fernsehen, der Öffentlichkeit, der Staatsanwaltschaft und vor meiner Person und will nicht kriminalisiert werden. Dazu wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt und die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier" vor, so hat es mir ein Kriminalbeamter erklärt und ist keine üble Nachrede.

 

Strafanzeige soll "Signalwirkung" beim Personal auslösen. 

Bürohaus der BGHW
Bürohaus der BGHW

Scheinbar ist das eigene Personal zum Risikofaktor der Geschäftsführung geworden. Nun musste es zu einer "Signalwirkung" beim eigenen Personal kommen. Dazu im Einklang liegt das unglaubliche Dokument der BGHW vom 08.04.2011 vor. Auf dem Bürohausdach halten sich die Mitarbeiter der BGHW Fit, so berichtet der Weser-Kurier. 

Die Beklagte (BGHW) will sich in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen. Dazu kam noch am 16.04.2013 meine Webseite und ist für die BGHW ein "Rotes Tuch". Denn damit wird der Öffentlichkeit meine Behördenakte zugänglich gemacht und kann sich damit eine eigene Meinung bilden.

Dieses ist aber nicht im Sinne der BGHW.

BGHW hat die hohen Besucherfrequenzen auf meiner Webseite erkannt und aus dem alten Gästebuch entnommen. 

Ich möchte nur haben was mir nach Recht und Gesetz zusteht. 

Eine Bestrafung der Beteiligten ist nicht mein Ziel.

Dazu im Einklang bin ich seit dem Jahre 2010 zur Mediation (Schlichtung) bereit. Jedoch das SG/LSG Bremen, die BGHW und das Landgericht (LG) Hamburg lassen alle Mediationen scheitern. Und das SG Bremen täuschte in Zusammenarbeit mit der Beklagten am 19.06.2014 einen Vergleich vor, der alle Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte und wollten damit das weitere Öffnen der Akte und Aufdecken von Pflichtverletzungen verhindern. Dieses Vorhaben ist gescheitert und so kam es am 23.06.2015 zu einem weiteren Teilerfolg  

 

Herr Neumann nervt seit 20 Jahren.  

Seit 20 Jahren liege ich mit der BGHW im Clinch bin überzeugt, dass mein Herzschaden aus meinem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 herrührt. So haben es ja alle medizinischen Gutachten der BGHW festgestellt und dass die BGHW trickst, um mir die mögliche Unfallrente zu verweigern. Dass für die Öffentlichkeit zu beweisen, bin ich bereit, ins Gefängnis zu gehen.

 

Psychosomatischen Belastungsstörungen

haben am 15.07.2019 zu einem Noteinsatz geführt, weil ich des Nachts im Traum um Hilfe gerufen habe. Dazu im Einklang gibt es den Verlaufsbericht der BG Ambulanz (27.08.2021).

 

Und in der Gefängnispraxis hat der Arzt erkannt, die Akte mit den Geheimunterlagen der BGHW muss ich mit auf meine Zelle nehmen, sonst werde ich keine Ruhe finden. 

 

Wie in der Medizintechnik bearbeite ich meine Akte nach dem ungeschriebenen Gesetz:

 

  "Fehler müssen vollständig beseitigt werden."

 

Meine Recherche ergab, von Anfang an lag ein Behandlungsfehler und Diagnosefehler an meinem li. Knie vor. Diese Fehler habe ich schon am 10.07.1969 dem leit. Arzt der BG Unfallbehandlungsstelle Bremen sachgerecht vorgetragen, der Fehler wurden nicht beseitigt und erklärt:

 

"wir wollen Neumann hier nicht mehr sehen"

 

Zur Aufklärung in dieser Sache hat sich mein Anwalt mit dem Schreiben vom 22.12.2004 an die BGHW gewandt. Aber die Beteiligten setzen alle Hebel in Bewegung damit die Wahrheit nicht an die Öffentlichkeit kommt. Schon am 28.12.2009 haben die Beteiligten dokumentiert, sie wissen nicht mehr wie es weiter gehen soll und sind von meinem Fall genervt. 

 

Telefonnotizen der BGHW über weiteres Vorgehen liegen vor.

Dokumentierte Pflichtverletzungen hat die staatliche Einrichtung (BGHW) bisher nicht beseitigt und wird von den anderen staatlichen Stellen wie das Sozialgericht Bremen, Landgericht (LG) Hamburg und Staatsanwaltschaft Bremen gewollt oder ungewollt unterstützt. Von der Presse wurde erkannt, das LG Hamburg hat mir am 13.08.2019 die Beweismittel aus der Hand geschlagen (324 O 128/19). Und ich muss der Geheimhaltung ohne Sperrfrist folgen. Wie die Vorgänge eingefädelt wurden, haben die Beteiligten u.a. in einer Gesprächsnotiz vom 08.04.2011 dokumentiert. Ferner hat der Justitia der BGHW HV Mannheim mit seiner E-Mail vom 07.03.2018 -178/9- dokumentiert, wie mir die 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW aus der Hand geschlagen wurden. 

 

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft Bremen? 

 

Am 08.04.2011 wünschte der Geschäftsführer der BGHW BV Bremen eine Strafanzeige gegen meine Person. Die Maßnahme sollte bei seinem eigenen Personal eine "Signalwirkung" auslösen. Und Rechtsmissbrauch wird ableitbar. Die HV Mannheim war bekannt, eine Strafanzeige gegen meine Person hat wenig Aussicht auf Erfolg. Den angedachten Strafantrag konnte ich erst am 05.03.2021 aufdecken. Obwohl der HV Mannheim bekannt war, wurde die erfolglose Strafanzeige gegen meine Person am 02.09.2014 gestellt. Wohl in der Hoffnung ich werde bestraft und ist damit gescheitert, weil der Anzeigeerstatter nicht der Wahrheitspflicht gefolgt ist. Ich kann nicht verstehen warum die Staatsanwaltschaft Bremen kein Ermittlungsverfahren gegen den Anzeigeerstatter eingeleitet hat. Dazu im Einklang fragte die Presse, wo bleibt die Staatsanwaltschaft? 

 

Dem Personal der BGHW darf nichts vorgetäuscht werden.

Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, damit dem Personal nichts vorgetäuscht wird und sich auf dem Bürohausdach der BGHW Fit hält.

 

Es ist also wichtig, dass das Personal der BGHW durch meine Webseite erfährt, was die obere Etage anzettelt. 

Am 18.11.2018 konnte ich das Personal der BGHW begrüßen und habe darauf hingewiesen, auf meiner Webseite können sie mehr erfahren.

 

Presse berichtet: Beweismittel wurden mir aus der Hand geschlagen 

Dokumentierte Pflichtverletzungen hat die staatliche Einrichtung (BGHW) bisher nicht beseitigt und wird vom Sozialgericht Bremen und Landgericht (LG) Hamburg gewollt oder ungewollt unterstützt. Von der Presse wurde erkannt, das LG Hamburg hat mir am 13.08.2019 die Beweismittel aus der Hand geschlagen Az. 324 O 128/19. 

Ich muss der Geheimhaltung ohne Sperrfrist folgen.

Wie der dunkle Vorgang eingefädelt wurde hat der Justitia der BGHW HV Mannheim mit der E-Mail vom 07.03.2018 -178/9- nachvollziehbar dokumentiert.

 

Quasi wie im NSU Prozess  

Quasi wie im NSU Prozess hält das LG Hamburg meine Behördenakten unter Verschluss. Ich muss dafür sorgen, dass die 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der staatlichen Einrichtung (BGHW) nicht mehr an die Öffentlichkeit kommen. Dazu werde ich mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,-€ oder bis zu 2 Jahren Gefängnis bedroht. Das Kopieren ist auch untersagt. 

Am 24.10.2021 hat die Zeitung online darüber berichtet.

Siehe auch mein Schreiben von 25.07.2022

 

Sozialverband Deutschland (SoVD)

Ich wünsche, dass der Bremer-Vorsitzende des SoVD Herr Klaus Möhle sich um meinen Fall kümmert und zum Abschluss bringt. >Video 

Mein Fall ist dem SoVD seit dem 10.11.2009 bekannt und die Bearbeitung wurde mit der Begründung abgelehnt, mein Fall sei zu umfangreich.

  

Was war geschehen?

Im Jahre 2001 wollte ich aus meinen zwei Arbeitsunfällen nur die Entschädigung meiner Unfallfolgen von der BGHW mit Bescheid festsetzen lassen. Damit ich zu meinem Recht komme, musste ich mit meinem Anwalt das Sozialgericht Bremen einschalten, dieses war schon merkwürdig.

 

Und in den mündlichen Verhandlungen (18.12.2008) wurde in den Berufungsverfahren über Manipulation diskutiert. Dafür hatte das Gericht aber im Urteil kein "rechtliches Gehör" und die Beklagte (BGHW) hat die Manipulation zurückgewiesen. So habe ich am 18.12.2008 meine Klagen vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache verloren. 

 

Der BGHW war seit dem 09.06.2009 durch meinen Anwalt bekannt, ich habe die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet wegen möglicher Unterschlagung/Urkundenfälschung/Betrug und Pflichtverletzungen.

 

Dem folgte ein Vermerk der BGHW vom 09.06.2009 und dokumentiert: 

 

"Der Unterzeichner unterbreitete Herrn Neumann Rahmen der Akteneinsicht das Angebot, dass ihm alle Aktenunterlagen, die wesentlich sind (also keine Rechnungen usw.), nochmals zur Verfügung gestellt werden (die Unterlagen in der Handakte sind ausdrücklich von den Kopien ausgenommen!). Das sei ein Entgegenkommen der BGHW, das nicht selbstverständlich ist".

 

Ferner hatte ich den Wunsch, dass sich ein Mitarbeiter der BGHW mit mir zusammen hinsetzt, um die Akten in Ruhe durchzugehen und die Unterschlagung etc. aufzudecken, aber die BGHW hat mir am 31.08.2009 eine Absage erteilt. Dabei wurde wörtlich der Irrtum erregt:

 

"Dem Wunsch von Herrn Neumann, dass sich noch mal ein Mitarbeiter der BG, mit ihm zusammen "3 Stunden hinsetzt, um die Akten in Ruhe durchzugehen und die Unterschlagung aufzudecken", wurde eine Absage erteilt". 

 

Offensichtlich wollte die BGHW persönliche Gespräche mit den Mitarbeitern und mir verhindern. Dafür musste es einen Grund geben und der tauchte mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht (SG) Bremen vom 01.09.2009 auf. Denn damit konnte mein damaliger Anwalt Prozessdelikt dokumentieren und die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt hat. Und mein damaliger Anwalt (Dr. jur.) hat mir wörtlich erklärt:

 

"Sie können nun das Sozialgericht Bremen und die Beklagte wegen Prozessdelikt angreifen, damit möchte ich aber nichts zutun haben und wünsche Ihnen beim Weitermachen viel Glück."

 

Ich habe weitergemacht und das SG Bremen mit meinem Schreiben am 04.09.2009 zur weiteren Aufklärung angeschrieben, damit es zu keiner falschen Beschuldigung kommt. Das Antwortschreiben vom 07.09.2009 hat Prozessdelikt bestätigt und dokumentiert, dass die Sache gut getimt und raffiniert eingefädelt wurde. Nun habe ich mit meinem Schreiben vom 15.09.2009 bei der Hauptverwaltung (HV) Mannheim mein begründetes Beschwerdeverfahren E 207/09 angestrengt.

 

Dabei bin ich auf die Existenz einer Stellungnahme der BGHW BV Bremen vom 05.10.2009 (E 207/09) gestoßen. Die Gesprächsnotiz (18.11.2009) dokumentiert, eine Übersendung der Stellungnahme (05.10.2009) in Kopie wurde von der aktenführenden BV Bremen abgelehnt. 

 

Jedoch gewollt oder ungewollt, habe ich die Stellungnahme aus der HV Mannheim mit dem Schreiben vom 27.05.2011 in Kopie als Anlage erhalten. Und ist von einem Kriminalkommissar Bremen als "Stasiakte" bezeichnet worden. Ferner wurde ich gewarnt und soll auf meine Gesundheit aufpassen, denn ich würde gegen eine kriminelle Vereinigung antreten, die niemals zurückrudern wird. Und vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bedroht wird. Und ich könnte der zweite "Gustl Mollath" werden. Die Bezeichnung "Stasiakte" und "kriminelle Vereinigung" habe ich von dem Kriminalkommissar übernommen und ist keine üble Nachrede.

 

Rechtsstreitigkeiten lösen Belastungsstörungen aus.

Dazu im Einklang hat die BGHW in der Stellungnahme von dem Beratungsarzt am 28.11.2007  erfahren:

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zusehen." 

 

Davon will die BGHW nichts wissen und erregt in dem Schreiben vom 19.10.2009 den Irrtum:

 

"Eine Begutachtung auf psychosomatischem Fachgebiet - wie im Schreiben vom 05.10.2009 ["Stasiakte"] Ihrer Bezirksverwaltung angeregt - ist u. E. nicht angezeigt, da die Auseinandersetzungen des Herrn Neumann mit unserer Berufsgenossenschaft im Rahmen des Verwaltungsverfahren nicht geeignet ist, psychische Beschwerden rechtlich wesentlich zu verursachen."

 

Ich habe die Ermittlungen weiter vertieft und am 25.10.2012 hat die BGHW dokumentiert, durch meine Klagehäufung sind die Gerichte & Behörde "lahm gelegt".  

 

Der weitere Verlauf dokumentiert unglaubliche Geschichten: 

Zweifelsfrei ist erkannt, schon im Jahre 1969 hat der leit. Unfallarzt der BG Ambulanz Bremen mit seiner unrichtigen Diagnose u. a. im Bericht vom 02.07.1969 der BGHW finanzielle Vorteile verschafft. Der Fehler wurde von der BGHW und der BG-Ambulanz nicht beseitigt.

 

Unfallfolge nicht im Bescheid eingetragen. 

 

Die BG Ambulanz hat am 12.10.1968 und 02.12.1968 einen kleiner Abbruch an meiner Kniescheibenunterseite links, als Unfallfolge aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 diagnostiziert, wurde aber im Bescheid der BGHW vom 28.05.1970 nicht übernommen. Gewollt oder ungewollt, die sachgerechte Diagnose hat das LSG Bremen im Urteil vom 18.12.2008 nicht erkannt und so habe ich auch keine Entschädigung erhalten. Dem folgte das Urteil aus dem LSG Bremen vom 23.06.2015 und darin war die richtige Diagnose - kleiner Abbruch an meiner Kniescheibenunterseite links - als Tatbestand dokumentiert aber der Bescheid vom 28.05.1970 wurde nicht geändert

 

BG-Ambulanz hat den Überblick verloren

und verlangte mit dem Schreiben vom 12.01.2004 von der BGHW die Vorlage sämtlicher vorhandenen Unterlagen. Und wollte damit die Regie der Aufklärung übernehmen. Dieses hat die BGHW mit dem Antwortschreiben vom 30.01.2004 verhindert. Mit meinem an den Direktor der BG-Ambulanz vom 30.01.2020 gerichtetes Schreiben habe ich angefragt, wann die Überprüfung meiner vollständigen Akten erfolgen soll. Eine Antwort habe ich nicht erhalten. 

 

Bürgermeisten Bovenschulte besucht die BG-Ambulanz, 

darüber hat die Senatskanzlei am 21.07.2022 berichtet.

Mit dem Hinweis "im Rathaus tut sich etwas" könnte es sein, dass der Bürgermeister bei der BG-Ambulanz in meiner Sache und "Stasiakte" der BGHW vom 05.10.2009 etwas hinterfragt hat. Und hat sich ggf. erklären lassen, warum eine unrichtige Diagnose im Bescheid der BGHW vom 28.05.1970 übernommen und bisher nicht berichtigt wurde..

 

Unfallrente unrichtig ermittelt.

Die BGHW hat meine Unfallrente von Anfang an (1968) unrichtig ermittelt und konnte erst mit dem Urteil vom 23.06.2015 geändert werden.

Grundgesetz Art. 5 (1)

Grundgesetz Art. 20 (4) 

 

Von dem Grundgesetz habe ich gebrauch gemacht und habe mit meiner Webseite der Öffentlichkeit meine Meinung u. Geschichte vorgetragen. Damit sich die  Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann und ggf. erkennt, es muss nach dem Grundgesetz Art. 20 (4) zum Widerstand kommen, habe ich der Öffentlichkeit meine Behördenakte zugänglich gemacht. Zweifelsfrei hat die BGHW die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt. Dazu liegen mir die Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW greifbar vor. 

 

Gegen meinem Willen wurde ich zum Geheimnisträger der BGHW  

Seit dem 13.08.2019 bin ich verurteilt, dafür zu sorgen, dass 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW nicht mehr an die Öffentlichkeit kommen. Dazu werde ich mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,-€ oder bis zu 2 Jahren Gefängnis bedroht. Das Kopieren ist auch untersagt.

 

Ich folge nicht der BGHW sondern dem Grundgesetz, bin im Gefängnis gelandet u. letztmalig am 06.09.2021 entlassen worden. Dabei habe ich 45 Geheimunterlagen der BGHW unter dem Arm u. meine Existenz bedrohen. 

 

Ferner habe ich von der BGHW mit dem Schreiben vom 05.03.2021 und Anlage in Kopie über 184 Seiten, die folgende Nachricht erhalten:

 

"Es ist nicht im Interesse der BGHW, dass die Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden." 

 

Damit ist zementiert, die BGHW hat die Ordnung beseitigt und hat keine Interesse, dass die Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Das Vorgehen der Beschuldigten habe ich für die Öffentlichkeit dokumentiert. Das Gästebuch bestätigt, es ist kein Einzelfall. Das ich Recht habe, haben u.a. die Teilerfolge am 19.06.2014 und 23.06.2015 gezeigt. 

 

Ähnlichkeiten wie im NSU Prozess u. Fall "Gustl Mollath" liegen vor:  

 

  • "Herr Neumann nervt." Klick
  • Mein Anwalt u. ich haben Prozessdelikt aufgedeckt. Klick
  • Immer neue Akten tauchen auf. Klick
  • Datenschutzverletzungen mit Akte aus Dresden. Klick
  • Externe Anwälte zum Rechtsmissbrauch benutzt. Klick
  • Wo liegt die eid. Versicherung im Original. Klick
  • Landgericht Hamburg zum Rechtsmissbrauch benutzt. Klick
  • Staatsanwaltschaft zum Rechtsmissbrauch benutzt. Klick
  • Handakte abgeschafft, wo sind die Aktenteile. Klick 
  • "Stasiakte" taucht auf. Klick
  • Ich könnte der 2. "Gustl Mollath" werden. Klick
  • Eingetragen in die Liste "gefährlicher Personen". Klick
  • Mitarbeiter der Behörde wollen sich nicht rechtfertigen. Klick 
  • Es wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen. Klick
  • Es wird ein bewaffneter Auftritt (Amoklauf) erwartet. Klick
  • Sämtliche Schlichtungen (Mediation) sind gescheitert. Klick 
  • Gerichtsverhandlung unter Polizeischutz. Klick
  • Persönliche Gespräche sind den Mittarbeitern untersagt. Klick
  • Akteneinsicht in der Behörde unter Polizeischutz. Klick
  • Ungerechtfertigte Hausverbote erteilt. Klick
  • Behörde (BGHW) will, dass ich bestraft werde. Klick
  • Strafanzeige als "Signalwirkung" an das eigene Personal. Klick
  • Behörde erklärt Sozialgericht zum Kriegsschauplatz. Klick
  • Gericht/Behörde, durch Klagehäufung "lahm gelegt". Klick
  • Strafanzeige gegen meine Person erfolglos. Klick
  • Bedrohungsmanagementteam der BGHW wird tätig. Klick
  • In der Behörde sind Akten nicht mehr auffindbar. Klick
  • Sozialgerichtsakte ist nicht mehr auffindbar. Klick
  • Mir wird eine Liste zur Geheimhaltung von Akten vorgelegt. Klick 
  • Meine Behördenakte wird unter Verschluss gehalten. Klick
  • Ich berichte der Öffentlichkeit u. lande im Gefängnis. Klick

Ich muss der Geheimhaltung und Sperrfrist folgen, denn ich werde von der BGHW mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,-€ bedroht oder einer Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren. Auch das Kopieren ist untersagt. Durch die Sperrfrist werden mir die Beweismittel aus der Hand geschlagen und führt dazu, dass ich z. Zt. mein Recht in drei Verfahren (21.06.22) nicht einklagen kann. Wann die Sperrfrist abläuft und ich meine Verfahren weiter führen kann, ist unbekannt.

  

Was war noch geschehen? 

 

Beklagte erklärt SG zum Kriegsschauplatz u. wünscht "Schützenhilfe".

Mit dem Schriftsatz vom 24.06.2013 hat die Beklagte das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt und wünschte, mir soll "Verhandlungsunfähigkeit" bescheinigt werden und ist der Anknüpfungspunkt für " Juristische-Schützenhilfe".

 

Staatsanwaltschaft Bremen hat mit dem Hinweis auf meine Webseite, am 02.09.2014 den Tatvorwurf; üble Nachrede und Verleumdung überprüft. Mit dem Schreiben vom 26.05.2015 wurden die Ermittlungen gegen meine Person eingestellt. 

Wenn Sie die Zeitungsberichte über meinen "Kampf um Unfallrente"

gelesen haben, dann sind Sie  gut informiert. Sie haben erfahren, dass das LG Hamburg 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW am 13.08.2019 zur Geheimhaltung mit Beschluss festgesetzt hat. 

Darin ist auch die Akte vom 05.10.2009 aus meinem Beschwerdeverfahren (Az.: E 207/09) eingebunden und von einem Kriminalkommissar Bremen als "Stasiakte" bezeichnet wurde. 

Die Bezeichnung "Stasiakte" habe ich von einem Kriminalkommissar übernommen und ist keine üble Nachrede. Im Streit um Unfallrente habe ich Pflichtverletzungen und Prozessdelikt aufgedeckt. Meine Akte habe ich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann. 

 

Die BGHW und das SG Bremen wollen ihr Ansehen nicht verlieren und haben nicht nur in der "Stasiakte" sondern auch an anderer Stelle dokumentiert, wie sie gegen meine Person vorgehen werden und auch vorgegangen sind. 

 

Beharrlich legt die BGHW Bezirksverwaltung (BV) Bremen zu meinem Vorbringen keine detaillierte Stellungnahmen vor. Das SG Bremen verlangt von der Beklagten (BGHW) auch keine Stellungnahme zu meinem Vorbringen. Und in dem Beschwerdeverfahren (E 207/09 und E 29/11) ist die BV Bremen von der Hauptverwaltung (HV) Mannheim zur detaillierten Stellungnahme aufgefordert worden und hat in der "Stasiakte" vom 05.10.2009 vorgetragen:

 

   "Es erscheint bei dem Aktenumfang und Akteninhalt erforderlich,     eine grundsätzliche Klarstellung vorzunehmen u. sich nicht in den     unzutreffenden  Anschuldigungen/Detailbeschreibungen des             Versicherten zu verlieren."

 

Die BV Bremen will sich nicht rechtfertigen, verweigert die Klarstellung und detaillierte Stellungnahme. Insoweit wird mir auch die Beschwerdeakte zur Akteneinsicht nicht in Kopie von der BV Bremen überlassen. Dazu im Einklang hat die BGHW eine Gesprächsnotiz vom 11.07.2022 angefertigt.  Es kann auch nicht mehr überprüft welche Unterlagen am SG Bremen eingegangen sind, denn die Akte aus dem SG Bremen ist seit dem 10.03.2020 nicht mehr auffindbar. 

 

Für jeden Menschen schlägt einmal die Stunde der Wahrheit! >Video

Es begann um Mitternacht

Meine Story beginnt in Amerika und geht bis Vietnam.

Autos wirbelten am 19.06.1968 durch die Luft. Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um Gerechtigkeit und eine sachgerechte Unfallrente aus zwei Arbeitsunfällen.

Am 19.06.1968 kam mir - E. Neumann - als Fahrer dieses

Autotransporters der Firma. E. H. Harms ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit.

 

Die Unfallfolgen haben sich 2001 soweit verschlimmert, dass ich Ende 2001 meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik wegen unregelmäßiger Arbeitsaufnahme verloren habe. Dabei hat die Firma mich unstreitig verdeckt detektivisch bespitzeln lassen. Wegen des diskriminierenden und diskreditierenden Vorgehens der Firma, kam es auf dringendes Anraten des Arbeitsgerichts am 26.04.2001 zu einem Vergleich und hat das Arbeitsverhältnis zum 30.09.2001 aufgelöst. 

 

Auf Grund der Unfallfolgen bin ich anerkannter Schwerbehinderter und war mit 59 Jahren auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar. So hat es die BGHW mit der Gesprächsnotiz (27.02.2004) dokumentiert. 

 

Durch die Unfallfolgen und Muskelschwäche kam es am 05.11.2002 zum Treppensturz mit li. Fußverletzung. Und wegen der Muskelschwäche haben die Mediziner am 30.05.2018 ein Fahrrad mit Hilfsmotor empfohlen, die BGHW lehnte das Hilfsmittel ab. So kam es durch Muskelschwäche am 08.04.2020 zum Fahrradsturz und einer Fraktur der Lendenwirbelsäule. 

 

Am 20.03.2001 kam es bei Arbeiten an einem medizinischen Gerät zu einem

Stromschlag 220 Volt mitten durch mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. So haben es die medizinischen Gutachten der BGHW dokumentiert. Das VHF steht im Ursachenzusammenhang mit meinem Schlaganfall vom 07.12.2021. So ist es in dem Arztbericht des Kardiologen vom 09.12.2021 dokumentiert.

 

Die BGHW lehnt mein VHF als Unfallfolge von Anfang an ab, weil sie angeblich meinen verspäteten Arztbesuch und die Späterkennung nicht verstehen kann und hat dazu aber keinen Mediziner befragt. Danach konnte ich mit dem Arztbrief vom 08.04.2009 die Ursache für die Späterkennung dokumentiert. Damit wurde nachvollziehbar, die BGHW ist nicht dem Untersuchungsgrundsatz nach § 20 SGB X gefolgt.

Die Sendung Visite hat am 31.05.2022 auf NDR III die Ursache der Späterkennung bei Vorhofflimmern noch deutlicher gemacht. >Video

 

Unglaublich aber wahr:

1.) Es hat sich gezeigt, dass bewusst oder unbewusst bei den Feststellungen der Unfallfolgen Unstimmigkeiten und Differenzen zu den vorhandenen medizinischen Gutachten besteht. Und von der BGHW und dem Sozialgericht Bremen nicht zur Urteilsfindung vollständig beseitigt wurden/werden.

 

2.) Bewusst oder unbewusst hat die BGHW den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe nicht als Gesundheitsschaden durch Bescheid vom 28.05.1970 anerkannt. Und von den Medizinern schon am 12.10.1968 (Bl.62 Rs.) und 02.12.1968 (Bl.73) als Unfallschaden diagnostiziert wurde.

 

3.) Es ist auch unglaublich, dass mein Anwalt im Schreiben vom 22.12.2004 der BGHW mitteilen musste; es muss sichergestellt sein, dass - anders als in der Vergangenheit, in der dem Gutachter wesentliche Zwischenberichte verschwiegen wurden - dem Röntgenarzt vorgelegt werden.

 

4.) Es ist unglaublich, dass der Rentengutachter erst nach bald 8 Jahren mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 aufdecken konnte; durch das Zurückgehalten von Beweismittel, wie auch den Zwischenbericht vom 12.10.1968 (Bl.62 Rs.), hat die BGHW das Rentengutachten vom 05.09.2003 manipuliert und hat die mögliche Entschädigung in meinem li. Knie mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 % verhindert.

Bis dato hat das Sozialgericht Bremen und die Beklagte (BGHW) diesen Fehler nicht beseitigt.

 

5.) Weiter ist unglaublich, die BGHW hat meinen Stromunfall als Arbeitsunfall mit Bescheid vom 27.04.2004 festgesetzt, aber keinen Gesundheitsschaden eingetragen. Obwohl in den medizinischen Gutachten mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden diagnostiziert wurde. So erspart sich die BGHW, bewusst oder unbewusst jede mögliche Entschädigung.

 

6.) Wem was Anzulasten ist habe ich in der Stromunfallsache schon einmal am 30.01.2011 und in der Verkehrsunfallsache am 03.03.2011 dokumentiert. Für die Pflichtverletzungen konnte und hat sich keiner gerechtfertigt. Durch Pflichtverletzungen verliert die BGHW und das Sozialgericht Bremen natürlich an Ansehen und die Wahrheit soll nicht an die Öffentlichkeit kommen.

 

7.) Es ist aber noch unglaublicher, dass die BGHW mir eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW mit einem Beschluss aus dem Landgericht Hamburg - 324 O 128/19 - zur Geheimhaltung vorgelegt hat. Damit ich der Geheimhaltung folge, werde ich von der BGHW mit Ordnungsgeld bis 250.000,- € bedroht oder bis zu 2 Jahren Gefängnis. 

 

8.) Die 45 Geheimunterlagen darf ich nicht Kopieren und auch nicht im Gerichtsprozess als Beweismittel vorlegen. Und bin in dieser Sache am 06.09.2021 letztmalig aus dem Gefängnis entlassen worden. Weil ich von meinem Recht der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe.

 

9.) In diese Liste vom 13.08.2019 ist auch die Beschwerdeakte vom 05.10.2009 mit dem Az.: E 207/09 eingebunden und von einem Kriminalkommissar Bremen als "Stasiakte" bezeichnet wurde. 

 

10.) Die Bezeichnung "Stasiakte" habe ich von dem Kriminalkommissar übernommen und ist keine üble Nachrede.

 

11.) Ferner ist unglaublich, dass die "Stasiakte" zum Az.: E 207/09  in der Behörde nicht mehr auffindbar sein soll. So hat es die Beklagte (BGHW) dem SG Bremen mit dem Schriftsatz vom 20.12.2019 gemeldet.

 

12.) Ich möchte mich nicht in die unzutreffenden Anschuldigungen der BGHW verlieren, dazu später mehr. Insoweit folge ich zum Abschluss meiner Auflistung dem Schreiben der BGHW vom 25.03.2022 und wörtlich zu dem Ergebnis kam:

 

"Wir nehmen Bezug auf Ihr Schreiben vom 22.03.2022.

Der Vorwurf, dass die von uns übersandte Akte unvollständig sein könnte, wiegt schwer. 

 

13.) Tatsächlich wiegt dieser Vorwurf schwer und ist auch begründet. Denn es fehlt u.a. seit dem Jahre 2009 die Beschwerdeakte zum Az.: E207/09 und E 29/11 (einfach, geheftet, chronologisch geordnet und paginiert). 

 

Weitere Merkwürdigkeiten sind unter dem 07.05.2022 aufgelistet

  

§ 1 SGB VII: Prävention, Rehabilitation, Entschädigung.

Aufgabe der Unfallversicherung ist es, nach Eintritt von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Versicherten mit allen geeigneten Mitteln wiederherzustellen und sie oder ihre Hinterbliebenen durch Geldleistungen zu entschädigen. 

 

 

Bedeutung der Feststellungen der Unfallfolgen.

Die Praxis zeigt, dass bewusst oder unbewusst bei den Feststellungen der Unfallfolgen Unstimmigkeiten und Differenzen zu den vorhandenen medizinischen Gutachten bestehen. Um nicht zukünftig Nachteile zu erleiden, sollte unbedingt eine sorgfältige Prüfung erfolgen. Diese Unstimmigkeiten liegen auch in meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 vor und wurden mit der Stellungahme aus dem Gutachtenzentrum der BG vom 17.11.2011 und dem Widerspruchsbescheid der BGHW vom 07.11.2003 stichhaltig dokumentiert.  

 

Am 20.03.2001 kam es zu einem weiteren Arbeitsunfall.

Bei diesem Arbeitsunfall hat die BGHW im Bescheid vom 27.04.2004 keinen Gesundheitsschaden eingetragen, obwohl alle medizinischen Gutachten mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert haben. So hat es auch der Facharzt für Arbeitsmedizin am 23.12.2008 bestätigt.

 

BGHW und Sozialgericht Bremen beseitigen keine Unstimmigkeiten 

Die BGHW hat die diagnostizierten Unfallfolgen nicht 1:1 im Bescheid übernommen. Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat mit Bescheid vom 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen erkannt.

Diese Pflichtverletzung zu beseitigen verweigert die BGHW und wurde/wird vom Sozialgericht (SG) Bremen dabei gewollt oder ungewollt unterstützt.

 

Tatsächlich verhindert die BGHW und das Sozialgericht Bremen mit allen Mitteln, dass es zur Entschädigung kommt. Dazu im Einklang liegen mir 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW in Papier vor und von der BGHW in eine Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung festgesetzt wurden. Diese könnten durch Diebstahl oder Feuer - wie im Nachbarhaus (21.01.2019) - verschwinden oder vernichtet werden. >Video  

 

Willkommen sind alle Besucher meiner Webseite!

Insbesondere ist der Bürgermeister von Bremen - Herr Andreas  Bovenschulte -  herzlich Willkommen und möge Flagge zeigen und das Vertrauen zum Senat wieder herstellen. Dazu muss die Sache mit dem "Rufmord" aufgeklärt und der Öffentlichkeit wie folgt bekannt werden: 

 

"Im Rathaus tut sich etwas" 

Mit dem Namen Andreas Bovenschulte hat sich am 03.06.2022 scheinbar unser Bürgermeister in meinem Gästebuch eingetragen. Es war aber nicht unser Bürgermeister und ist seit dem 13.06.2022 geklärt.

Meine Webseite ist dem Herrn Bürgermeister seit meinem Schreiben vom 08.09.2020 persönlich bekannt. Und die interne Stellungnahme der BGHW vom 05.10.2009 welche von einem Kriminalkommissar Bremen als "Stasiakte" bezeichnet wurde, liegt dem Senat in Kopie vor.

Nun hat ein vermeintlicher "Andreas Bovenschulte" einen Kommentar wie folgt wörtlich hinterlassen:

 

"Ich fordere Sie hiermit auf, den Rufmord gegen den Senat, zu unterlassen. Andernfalls wird das weitreichende Konsequenzen für Sie haben."  

 

Dazu ist zu sagen:

Rufmord wird auf meiner Webseite auf keinem Fall geduldet.  

Dass eine Person unter falschen Namen eine Eintragung in meinem Gästebuch hinterlassen hat, konnte schon am 23.02.2022 #271 aufgedeckt werden und könnte ein Wiederholungstäter sein. 

 

Bürgermeister & Petitionsausschuss Bremen haben in dieser Sache mein

Schreiben vom 07.06.2022 erhalten. 

Das "Signal" einer möglichen Anzeige wegen Rufmord bzw. übler Nachrede und Verleumdung sehe ich gelassen entgegen u. hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 schon einmal eingestellt. Und  die "Stasiakte" liegt der Staatsanwaltschaft Bremen seit dem 22.11.2012 vor. Einen Widerspruch hat es von Seiten der Anzeigeerstatter (BGHW) nicht gegeben. Die höchsten Amtsträger sind beteiligt und durch die Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 personifiziert, dabei ist auch der Richter Herr [5] aus dem Landessozialgericht (LSG) Bremen aufgeführt.

 

13.07.2022, wörtliche Nachricht aus der Senatskanzlei:

 

"Sehr geehrter Herr Neumann,

wie kürzlich bereits telefonisch bestätigt, würden wir Sie bitten den Kommentar des vermeintlichen "Andreas Bovenschulte" in Ihrem Kommentarbereich zu löschen.

Vielen Dank für Ihren Hinweis und Ihre Mühe."

  

So einfach ist die Sache und die Bedrohung nicht zu beseitigen und habe es mit meinem Schreiben vom 14.07.2022 im Rathaus offensichtlich gemacht. Im Rathaus tut sich etwas, darüber ist auch das Fernsehen (Radio Bremen) informiert. Und hat sich am 15.07.2022 gemeldet.

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern", aufgeben gilt nicht.>Klick

Ich muss gegen eine "merkwürdige Vereinigung" antreten und in der Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 personifiziert ist. Die Direktorin am SG Bremen kannte meinen Fall seit 29.12.2010. Als Nachfolger kam ein Richter [19-4] der in meinem Fall verwickelt ist und die merkwürdigen Urteile am LSG Bremen zu meinem Verkehrsunfall u. Stromunfall am 18.12.2008 unterzeichnet. Die keine Revision zugelassen haben. Und hat am 10.03.2020 erklärt, die Gerichtsakte sei am SG Bremen nicht mehr auffindbar. 

 

Damit ich besser schlafen kann, hat der Gefängnisarzt der JVA Bremen 

dafür gesorgt, dass ich die 45 Geheimunterlagen der BGHW und "Stasiakte" vom 05.10.2009 mit in die Gefängniszelle nehmen darf. >Video

 

 

Dazu ist zu sagen:

Das LG Hamburg hat mir mit Beschluss vom 13.08.2019 eine Liste über 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW vorgelegt die ich vor der Öffentlichkeit geheimhalten muss. Dazu werde ich von dem LG Hamburg mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,- € bedroht oder bis zu 2 Jahren Gefängnis. Letztmalig bin ich am 06.09.2021 aus dem Knast entlassen worden. Da ich der Geheimhaltung folgen muss benötige ich einen sicheren Ort für die Geheimakten und habe mit meinem Schreiben vom 27.07.2021 um einen Tresor gebeten, aber nicht erhalten. So muss ich die Geheimakten und "Stasiakte" mit ins Gefängnis nehmen. Aber auch im Gefängnis wurde ich bestohlen. Offenbar gibt es keinen sicheren Ort und so kann die BGHW seit dem 20.12.2019 die "Stasiakte" nicht mehr ausfindig machen. Und seit dem 10.03.2020 ist bekannt, im SG Bremen ist die Gerichtsakte verschwunden und Prozessdelikt dokumentiert.

 

Ferner ist zu sagen:

Die Rechtsstreitigkeiten laufen seit 20 Jahren (kein Einzelfall).

Falsche, unvollständige u. unwahre ehrenrührige Behauptungen über die BGHW und über die Mitarbeiter etc. habe ich von Anfang an (26.04.2013) auf meiner Webseite nicht aufgestellt und auch nicht verbreitet.

 

News:

Meine Widersprüche gegen drei Verwaltungsentscheidungen der BGHW vom 21.06.2022 (AU-1968), 21.06.2022 (AU-2001) und 27.06.2022 (AU-2001, Schlaganfall)

 

Schon immer hat die Presse über meinen Fall und die interne Stellungnahme

der BGHW vom 05.10.2009 berichtet und von einem Kriminalkommissar Bremen als "Stasiakte" bewertet wurde. Diese Wertung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede. Ferner wurde mir erklärt, ich kämpfe gegen eine kriminelle Vereinigung, die niemals zurückrudern wird u. vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bedroht wird.

 

Damit wurde ich natürlich für die Beteiligten zu einer gefährlichen Person und haben mich in ihre Liste der "gefährlichen Personen" aufgenommen. 

 

Hat die Beklagte schon von ihrem Schweigerecht gebrauch gemacht?

Damit ich mein Recht erhalte, muss ich die Pflichtverletzungen und merkwürdigen Handlungen der Beklagten und dem SG Bremen aufdecken und bin der Beklagten (BGHW) auf die Schliche gekommen.

 

Die Kritikpunkte in der Verkehrsunfallsache habe ich mit meinem Anwalt dem LSG Bremen mit dem Schriftsatz vom 10.06.2008 (Bl.1287/93) gemeldet. Das LSG hat den Schriftsatz mit den Kritikpunkten der Beklagten zu Kenntnis- und freigestellten Stellungnahme übersandt. Und ist der Anhaltspunkt, dass die Beklagte sich nicht rechtfertigen soll/muss. So hat die Beklagte auch Vermerkt, es wird keine Stellungnahme geben. Insoweit hat die Beschuldigte quasi schon von ihrem Schweigerecht (§ 136 Stpo) gebrauch gemacht. Und dem Gericht könnte Strafvereitlung im Amt angelastet werden (§ 258a StGB).

 

Vor diesem Hintergrund wurde nachvollziehbar, in guter Zusammenarbeit hat das Gericht und die Beklagte die Grenze der Aufklärung gezogen. Und so habe ich meine Klagen am 18.12.2008 in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache verloren.

 

Bei der Staatsanwaltschaft Bremen habe ich ein Ermittlungsverfahren angestrengt und am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft mit Bescheid in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt. Sogleich hatte ich mein Beschwerdeverfahren bei der BGHW unter E 207/09 am laufen. 

 

Am 17./28.11.2009 hat die BGHW unter E 207/09 u. a. dokumentiert:

 

"Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv. Wir sind dazu geneigt, den Mann jetzt mal seine Grenzen aufzuzeigen. Ich sehen nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollten.

 

Herr Neumann hat sich gemeldet und uns u.a. Unterlagen zugesandt aus denen hervor geht, dass gegen unsere Mitarbeiter ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde.

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt. Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden."

 

Dazu ist zu sagen:

Die BGHW hat erkannt, so kann es nicht weitergehen und ich werde weitermachen bis ich mein Recht erhalten habe. Und nun wollte die BGHW am 01.09.2010 die Mediation. Jedoch das SG Bremen wollte keine Schlichtung und hat meine 7 Klagen mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit am 15.10.2010 abgeschmettert. Darüber hat am 18.10.2009 die Zeitung berichtet. Das Gericht und die BGHW haben nicht erklärbar gemacht, warum es zur Schlichtung kommen soll, obwohl ich angeblich die Beteiligten kriminalisiere. An anderer Stelle sollte es zu weiteren Schlichtungen kommen, aber von der Richterin verweigert wurde.

 

Ist das Sozialgericht Bremen ein Kriegsschauplatz?    

Mit dem Schriftsatz vom 24.06.2013 hat die Beklagte das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt und wünschte vom SG Bremen, mir soll "Verhandlungsunfähigkeit" auf dem "Kriegsschauplatz" bescheinigt werden.

 

Das Schwert der Gerechtigkeit 

Nach zahllosen Niederlagen erzielte ich am 19.06.2014 einen Erfolg und der Beklagten war klar, so war es auch in der Zeitung zu lesen:

 

"Er wird weiterkämpfen, auch wenn sein Leben dabei "vor die Hunde geht."

   

Schon am 23.06.2015 kam der nächste Teilerfolg vor dem LSG Bremen. Meine Aufklärungsarbeit verlief erfolgreich. War aber nicht im Sinne der Beschuldigten. Und mit einem Beschluss aus dem Landgericht (LG) Hamburg vom 13.08.2019 hat die BGHW meine Arbeit erschwert. Denn es wurde mir eine Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung vorgelegt und nicht kopieren darf.

 

Darin ist auch die "Stasiakte" eingebunden. Nun werde ich mit bis zu 250.000,- € Ordnungsgeld oder bis zu zwei Jahren Gefängnis bedroht wenn ich der Geheimhaltung nicht folge. Der Kontakt mit der BGHW hat dazu geführt, dass ich seit dem 24.12.2019 vier Mal im Gefängnis gelandet bin und am 06.09.2021 letztmalig entlassen wurde. Auch darüber hat die Zeitung berichtet. Jetzt fehlt nur noch das Fernsehen und alle Befürchtungen der BGHW vom 28.11.2009 hätten sich bestätigt.

Jedoch den Auftritt mit einer Waffe hat und wird es nicht geben. Und so wurde ich auch in der "Stasiakte" (05.10.2009) zu unrecht in die Liste der "gefährlichen Personen" aufgenommen. 

 

Mehr zu meinem Berufsleben:

Ich wurde von meiner Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) vormals GroLa BG, zum Fernsehtechniker umgeschult. Danach war ich als Fernsehtechniker und 16 Jahre in der Medizintechnik tätig. Durch die Verschlimmerung der Unfallfolgen habe ich meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik Ende 2001 verloren. Dem nicht genug, kam es noch am 20.03.2001 bei Arbeiten an einem medizinischem Gerät zu einen Stromschlag 220 Volt mitten durch mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. So haben es alle Mediziner der BGHW in ihren Gutachten dokumentiert. Eine sachgerechte Entschädigung für die Verschlimmerung der Unfallfolge habe ich nicht erhalten. Denn die BGHW hat in dem Bescheid vom 27.04.2004 keinen Gesundheitsschaden eingetragen und somit auch nicht die Tragweite erkannt. Denn am 07.12.2021 kam es zu einem Schlaganfall und wurde von den Medizinern meinen VHF angelastet.

 

Dem kann die BGHW nicht folgen, weil sie in dem Bescheid vom 27.04.2004 keinen Gesundheitsschaden eingetragen hat. Den Bescheid darf ich der Öffentlichkeit nicht zugänglich machen und werde dazu von der BGHW mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,- € oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft bedroht. Der Bescheid wurde in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit aufgenommen und dokumentieren, die damit in Verbindung stehenden Verfahren sind unkorrekt abgelaufen.

 

Auch der Sozialverband Deutschland (SoVD)  hat in der Stromunfallsache mit dem Schreiben vom 13.10.2020 der BGHW deutlich gemacht:

 

"Insgesamt ist das damalige Verfahren nicht korrekt abgelaufen, sodass eine erneute Überprüfung zwingend erforderlich ist."

 

Ferner hat der SoVD mit dem Schreiben vom 04.12.2020 der BGHW deutlich gemacht:

 

"Wie bereits betont, sind die kardiologischen Beschwerden nicht ausreichend gewürdigt und deren Tragweite verkannt worden."

 

Die BGHW nimmt keine erneute Überprüfung vor und hat mit Bescheid vom 21.06.2022 als Ablehnungsgrund vorgeschoben:

 

"Die Rechtmäßigkeit dieses Bescheides wurde durch Urteile des Sozialgerichts Bremen vom 10.10.2006, 15.10.2010 und Gerichtsbescheid vom 05.04.2016 sowie Urteile des Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 18.12.2008, 24.09.2014 und 31.08.2017 bestätigt."

 

Dazu ist zu  sagen:

Tatsächlich haben die Gerichte in keinem Gerichtsprozess dokumentiert, dass das damaligen Verwaltungsverfahren nicht korrekt abgelaufen ist. Ansonsten hätte das Gericht auch im Rahmen der Gesetzmäßigkeit erkannt, die Beklagte muss mein VHF noch in ihrem Bescheid vom 27.04.2004 als Gesundheitsschaden eintragen.

 

Die mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfälle kamen schon im Jahre 2004 vor das Sozial- und Landessozialgericht Bremen und bin mit Anwalt am 18.12.2008 gescheitert. Danach haben wir Prozessdelikt aufgedeckt, damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und wünschte mir beim "Weitermachen" viel Glück.

 

Ich hatte beim Weitermachen auch unglaubliches Glück, denn in der Verkehrsunfallsache deckte der Rentengutachter mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 auf, die BGHW hat das Rentengutachten vom 05.09.2003 durch das Zurückhalten von Beweismittel manipuliert.

 

Am 19.06.2014 kam es zum Teilerfolg mit dem "Spatz in der Hand"

  

Es lohnte sich also das Weitermachen und habe mit meiner Webseite der Öffentlichkeit meine Akte zugänglich gemacht. Danach bin ich im Gefängnis gelandet und mit einem merkwürdigen Beschluss aus dem Landgericht (LG) Hamburg (13.08.2019) bin ich zur Geheimhaltung von 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW verurteilt worden. Nun bin ich zum "Geheimnisträger" der BGHW und im Sozialsystem geworden. Ich werde von der BGHW mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,-€ oder bis zu 2 Jahren Gefängnis bedroht, wenn ich der Geheimhaltung nicht folge. Und das Kopieren der 45 Geheimunterlagen ist mir auch untersagt. 

  

Die Arbeitsunfälle und das merkwürdige Handeln der BGHW haben mein Leben verändert. 

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern", aufgeben gilt nicht.>Klick

Seit 20 Jahren liege ich mit der gesetzlichen Unfallversicherung im Clinch und die Mediziner sind überzeugt, dass mein Herzleiden aus meinem zweiten Arbeitsunfall im Jahre 2001 herrührt und die Berufsgenossenschaft trickst, um sich eine Entschädigung zu ersparen und will sich nicht rechtfertigen. Um dass der Öffentlichkeit zu beweisen, bin ich bereit, ins Gefängnis zu gehen. Und in dem letzten Zeitungsbericht vom 21.10.2021 ist wörtlich dokumentiert:

 

"Die Akte mit den Dokumenten, die nicht veröffentlicht werden dürfen, hat Erich Neumann mit in den Knast genommen."  

 

Sie wollen mehr erfahren? 

Dann bleiben sie dran, denn weitere Verfahren sind am laufen 

und die höchsten Amtsträger sind in meinem Fall verwickelt. 

Nun zu meinem ersten Arbeitsunfall im Jahre 1968, als Fahrer eines Autotransporters.

In Bremerhaven kommen die amerikanischen Fahrzeuge im Container an und werden mit dem Autotransporter an ihren Bestimmungsort gebracht. Ich habe damals eine amerikanische Polizeisirene als außergewöhnliche Belohnung erhalten. Am 08.11.2018 fühlte ich mich in der Behörde der BGHW bedroht und konnte mit der Sirene die Polizei Bremen zur Hilfe rufen.>Video

 

 "Autos wirbelten durch die Luft"  

Als Fahrer dieses Autotransporters der Firma. E. H. Harms kam mir - Erich Neumann - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. Die Unfallfolgen haben sich verschlimmert und eine sachgerechte Unfallrente habe ich nicht erhalten. Denn die BGHW hat die diagnostizierten Unfallfolgen nicht 1:1 im Bescheid übernommen. Diese Pflichtverletzung zu beseitigen verweigert die BGHW und wurde/wird vom Sozialgericht Bremen dabei unterstützt. 

 

"Transporter rammt Goethe- und Schiller-Archiv"

Firma E. H. Harms wurde im Jahre 2009 von der Bremer Lagerhaus-gesellschaft (BLG) Logistics Group übernommen. 

Am 12.08.2014 hat der Weser-Kurier über einen ähnlichen Unfall bei der BLG Logistics Group berichtet. >Klick

 

 

"Stromschlag, 220 Volt mitten durch mein Herz" 

Am 20.03.2001 kam es bei Arbeiten an einem medizinischen Gerät zu einem Stromschlag 220 Volt mitten durch mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. So haben es die Gutachten der BGHW dokumentiert. Das VHF steht im Ursachenzusammenhang mit meinem Schlaganfall vom 07.12.2021. So ist es in dem Arztbericht des Kardiologen vom 09.12.2021 dokumentiert. Die BGHW aber lehnt von Anfang an mein VHF als Unfallfolge ab, weil sie den verspäteten Arztbesuch und die Späterkennung nicht verstehen kann. Insoweit sollte sich die BGHW nun die Sendung Visite vom 31.05.2022 auf NDR III ansehen:

 

"Gefährliches VHF neue Möglichkeiten der Früherkennung" 

Hafen von TARIFA
Hafen von TARIFA

Als mein VHF bekannt wurde habe ich vorsichtshalber das Surfen eingestellt. Mein Wohnmobilhobby musste ich wegen der Klagehäufung aufgeben. 2012 hat eine Journalistin mein Wohnmobil nach Afrika zu einem König gebracht.

 

Die Öffentlichkeit muss erfahren: 

 

Meine Berufsgenossenschaft (BGHW) Bezirksverwaltung (BV) Bremen ist für die Entschädigung meiner Unfallfolgen zuständig. Pflichtverletzungen der BGHW verhinderten im Verwaltungsverfahren und später vor dem Sozialgericht (SG) Bremen die mögliche Entschädigung.

 

Danach habe ich mit meinem Anwalt am 26.08.2009 Prozessdelikt aufgedeckt. Nun war das SG Bremen die Beklagte und die BG ETEM angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück.

 

Ich habe weitergemacht und konnte mit der Generalstaatsanwaltschaft Bremen im Bescheid vom 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen festsetzen. Die aber nicht unter Strafe gestellt wurden. Die BGHW will keine Pflichtverletzungen erkennen und beseitigt auch keine Pflichtverletzungen.

 

Ferner habe ich bei der BGHW HV Mannheim am 18.09.2009 unter dem Vorgang E 207/09 ein Beschwerdeverfahren gegen den Bearbeiter meiner Akte eingeleitet. Darauf hat die BV Bremen der HV Mannheim eine interne Stellungnahme vom 05.10.2009 vorgelegt und gemeldet: "Wir werden Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und wie sie weiter gegen meine Person vorgehen werden und auch vorgegangen sind. Diese Stellungnahme sollte mir nicht übersandt werden und hat die BGHW in der Gesprächsnotiz vom 18.11.2009 festgesetzt. Denn die BV Bremen will sich nicht rechtfertigen und will meine Aufklärung begrenzen. So hat es die BV Bremen mit der E-Mail vom 17./28.11.2009 der BGHW HV Mannheim auch vorgetragen.

 

Die "Stasiakte"

Nachdem die BV Bremen der HV Mannheim ihre interne Stellungnahme vom 05.10.2009 vorgelegt hat, wurde das Beschwerdeverfahren E 207/09 gegen den Bearbeiter meiner Akte sofort mit dem Schreiben der HV Mannheim vom 19.10.2009 eingestellt.

Erst nach bald 2 Jahren hat mir die HV Mannheim mit dem Schreiben vom 27.05.2011 die interne Stellungnahme der BV Bremen vom 05.10.2009 als Anlage in Kopie übersandt. 

 

Es folgt eine Abschrift der internen Stellungnahme (05.10.2009) zum Beschwerdevorgang E 207/09, weil mir das Kopieren seit 13.08.2019 untersagt ist.

Und werde dazu mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,-€ bedroht oder bis zu 2 Jahren Gefängnis. 

 

 

05.10.2009, Abschrift der Stellungnahme zum Vorgang E 207/09

Danach hat ein Kriminalhauptkommissar Bremen die interne Stellungnahme der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet u. als "Stasiakte" bezeichnet. Die Bezeichnung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede.

 

Bei der BGHW ist die "Stasiakte" seit 20.12.2019 nicht mehr auffindbar.

Mit der Abschrift dürfte ich der BGHW geholfen haben, denn das Kopieren hat mir die BGHW seit dem 13.08.2019 untersagt. Gerne würde ich der BGHW und Öffentlichkeit die "Stasiakte" in Kopie vorlegen, dazu müsste ich aber die Erlaubnis von der BGHW haben.  

 

Den Namen des Kriminalhauptkommissar werde ich nicht vergessen, denn er gab mir seine Visitenkarte und hat mir dazu erklärt: Ich sei an eine kriminelle Vereinigung geraten, die niemals Zurückrudern wird und mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren vom Gesetzgeber bedroht wird. Sie wollen ihr "Problem" lösen und gehen dabei nach "Stasimanier" vor. Ich könnte der 2. "Gustl Mollath" werden und soll auf meine Gesundheit aufpassen etc.. Dass es so etwas in Deutschland noch gibt hätte er nicht gedacht. Sämtliche Warnungen sind eingetroffen. So bin ich 4 mal im Gefängnis gelandet. Leide unter psychosomatischen Belastungsstörungen.

Schlafe seit dem 26.07.2013 ebenerdig, schreie im Schlaf um Hilfe bis der Notarzt am 15.07.2019 kam.

 

Fazit: Herr Neumann wird "weitermachen" wahrscheinlich.

Das folgende Beweismittel dokumentiert, die BGHW hat erkannt, ich werde "weitermachen". Damit haben die Beteiligten ein "Problem" und wie folgt beseitigen wollen. 

 

07.01.2009, 17.11.2009, 28.11.2009 und 28.12.2009

26.09.2011

Welche Behörde kennt die "Stasiakte" und hat wie reagiert? 

 

05.10.2009

Wer und warum hat die "Stasiakte" bei der BGHW angefertigt?

 

13.08.2019

Wer und warum hat die "Stasiakte" zur Geheimhaltung festgesetzt?

 

20.12.2019

Wer und warum kann die "Stasiakte" bei der BGHW nicht auffinden?

 

Suchet, so werdet ihr finden?  

Im Tietjensee nördlich von Bremen klappt das bisher nicht. Bei einer  Akteneinsicht in der Behörde, könnte ich die "Stasiakte" auftauchen lassen. Aber ich erhalte seit dem 18.01.2010 keinen Besuchstermin. 

 

Pflichtverletzungen der BGHW sollen nicht in der Öffentlichkeit auftauchen. So hat die BGHW eine Liste mit 45 Akten, Verwaltungsentscheidungen und die "Stasiakte" der BGHW zur Geheimhaltung am 13.08.2019 festgesetzt.

 

Seit dem 20.12.2019 ist die "Stasiakte" (05.10.2009) aus dem Beschwerdevorgang E 207/09 in der Behörde nicht mehr auffindbar.

 

Dazu ist zusagen:

Die BGHW möge den Bescheid vom 18.01.2010 zu meinem 1. Hausverbot vollständig aufheben, damit auch die Mitarbeiter der BGHW frei Reden können. Wie in dem Bescheid der BGHW vom 09.03.2012 gewünscht, möge die BHW auch dafür sorgen, dass ich zum Besuchstermin von der Polizei begleitet werde. Denn ich fühle mich in der Behörde nicht mehr sicher. Dann werde ich die "Stasiakte" auf den Tischlegen, denn mir ist bekannt, wo sich die "Stasiakte" vom 05.10.2009 (E 207/09) befindet. 

 

BGHW hat Sozialgericht Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt

 

Die BGHW hat das SG Bremen am 24.06.2013 zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt und das Gericht sollte mir Verhandlungsunfähigkeit bescheinigen. 

 

Von Anfang an berichtet die Presse über meinen Fall u. "Stasiakte". 

Rechtsstreitigkeiten laufen seit 20 Jahren (kein Einzelfall).

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern", aufgeben gilt nicht.>Klick

Ich folge der Direktorin am SG Bremen u. fordre mein Recht.  Die Direktorin kannte meinen Fall seit 29.12.2010. Als Nachfolger kam ein Richter der in meinem Fall verwickelt ist und die merkwürdigen Urteile am LSG Bremen zu meinem Verkehrsunfall u. Stromunfall am 18.12.2008 unterzeichnet hat die keine Revision zugelassen haben. Und hat erklärt (10.03.2020) die Gerichtsakte sei nicht mehr auffindbar.

 

Suchet, so werdet ihr finden?   

Im Tietjensee nördlich von Bremen klappt das bisher nicht.  

 

Wichtige Tatsachen:

Wie schon oben dokumentiert, habe ich die Bezeichnung "Stasiakte" übernommen und ist keine üble Nachrede. Dazu gehört auch der gesamte Vorgang E 207/09 in meinem Beschwerdeverfahren gegen den Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigten der BGHW.

 

Es gab eine weitere Beschwerde vor dem Bundesversicherungsamt (BVA) zum Vorgang E 29/11 und ist bei der BGHW mit der E-Mail vom 08.02.2011 eingegangen. Es wurde eine vollständige Kopie/einen vollständigen Ausdruck der bekannt umfangreichen Akten verlangt. Natürlich musste auch die "Stasiakte" vom 05.10.2009 dabei gewesen sein. Und der Vorgang wurde am 27.04.2011 mit dem wörtlichen Hinweis eingestellt:

 

"Nach alledem kann das Bundesversicherungsamt nicht in Ihrem Sinne tätig werden." 

 

Von den Beteiligten ist keiner strafrechtlich Verurteilt worden!

Es soll die richtige Tatsache erkannt werden, von den Beteiligten ist bis dato keiner strafrechtlich Verurteilt worden. Ich kämpfe um mein Recht, und das SG/LSG Bremen ist nicht auf meiner Seite und haben mir Mutwilligkeitskosten auferlegt. Seit dem 07.03.2018 ist erkannt, die BGHW hat mit externen Anwälten an strafbewehrten Unterlassungserklärung daran gearbeitet, dass ich bestraft werde und im Gefängnis gelandet bin.

 

Es liegen 45 Pflichtverletzungen vor. 

Die Pflichtverletzungen hat die BGHW am 13.08.2019 selbst aufgelistet und dazu 45 Akten, Verwaltungsentscheidungen und die "Stasiakte" zur Geheimhaltung festgesetzt. Es müssen mehr als bloße Pflichtverletzungen sein. Denn zur Geheimhaltung werde ich von der BGHW in meiner Existenz bedroht, mit bis zu 250.000,- € Ordnungsgeld oder bis zu 2 Jahren Ordnungshaft. Das Kopieren der Unterlagen wurde mir auch untersagt. 

 

"Stasiakte" v. 05.10.2009 angeblich nicht mehr auffindbar! 

19.10.2009

27.05.2011  

20.12.2019 

 

Mit dem Schreiben vom 19.10.2009 wurde nachvollziehbar es gibt eine Stellungnahme vom 05.10.2009 aus der aktenführenden Regionaldirektion Bremen und mit der Gesprächsnotiz vom 18.11.2009 wurde die "Geheimhaltung" festgesetzt. Jedoch mit dem Schreiben der Hauptverwaltung Mannheim vom 27.05.2011 habe ich die Stellungnahme vom 05.10.2009 in Kopie als Anlage erhalten.

Danach hat die Kriminalpolizei Bremen die interne Stellungnahme gesichtet und als "Stasiakte" bezeichnet. Dazu wurde u.a. erklärt, ich könnte der zweite "Gustl Mollath" werden, dass es so etwas noch in Deutschland gibt sei unglaublich etc. . Die Bezeichnung "Stasiakte" habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede. Überall habe ich die "Stasiakte" vorgezeigt und ein weiterer Kriminalbeamter auf der Messe in Bremen wünschte eine Kopie, denn wenn er erzählt was er gelesen hat würde ihm das auf der Wache keiner glauben.

 

Die "Stasiakte" hat die Presse gesichtet. Dazu im Einklang hat der Weser-Kurier am 29.11.2012 berichtet:

 

"Ich soll für verrückt erklärt werden." 

 

Ferner ist zu sagen:

Würde ich - wie im Fall "Gustl Mollath" - nach 7 Jahren aus der Psychiatrie entlassen, dann hätte die Justiz ein "Problem".

 

Die Polizei mein Freund und Helfer  

In einem Strafverfahren vor dem Amtsgericht Bremen gegen meine Person, spielte die "Stasiakte" eine Rolle. Und die Staatsanwaltschaft Bremen hat am 19.06.2017 die Verfügung erlassen, meine Person soll auf Schuldfähigkeit überprüft werden. Weil ich der Staatsanwaltschaft etwas vorgeworfen habe. Dazu hat es die Generalstaatsanwaltschaft Bremen aber nicht kommen lassen, denn ich hatte keinen Namen genannt.

Und weil die vorgeladenen 10 Polizeibeamten nicht kamen hat der Richter das Strafverfahren eingestellt.

 

Die Direktion Mannheim hat mir mit Schreiben vom 27.05.2011 als Anlage in Kopie einen Ausdruck übersandt zu meinem Beschwerdeverfahren und dem Az. E 207/09, der unvollständig ist. Erstmalig habe ich damit aber die "Stasiakte" vom 05.10.2009 erhalten. Diese "Stasiakte" hat die BGHW seit dem 13.08.2019 zur Geheimhaltung festgesetzt auch das Kopieren ist mir untersagt. Und ist angeblich seit dem 20.12.2019 in der Regionaldirektion Bremen nicht mehr auffindbar. Und obwohl ich mit Ordnungsgeld und Freiheitsstrafe seit dem 13.08.2019 von der BGHW bedroht werde, soll ich von der "Stasiakte" eine Kopie anfertigen. Ich kann dem Wunsch nicht folgen, weil ich für das Kopieren bestraft werde.

 

Suchet, so werdet ihr finden?  

Im Tietjensee nördlich von Bremen klappt das bisher nicht.  

 

"Tietjensee"

In meiner Sache "Tietjensee" ist im Landgericht (LG) Hamburg auch das Original der eidesstattlichen Versicherung vom 5.12.2018 von dem Geschäftsführer der BGHW in Bremen noch nicht aufgetaucht. Dazu kann ich nur wiederholen: Suchet, so werdet ihr finden!   

 

 

Die Ereignisse im Jahre 1968 u. 2001 sind als Arbeitsunfall mit Bescheid der BGHW anerkannt. Die Unfallfolgen sind in den umfangreichen Verwaltungsverfahren ermittelt worden. Aber von Anfang an hat die BGHW die Einschätzungen der Gutachter nicht 1:1 im Bescheid übernommen.

 

Seit 2001 ist mein Begehren, dass die von der BGHW (vormals GroLa BG) mit Bescheid vom 11.03.1975 mit einer Gesamt-ME von 25% auf Lebenszeit abgefundene Unfallrente, um den Faktor, der wesentlichen Verschlimmerung (mindestens 10%) wieder auflebt. Diese Möglichkeit hat die BGHW (vormals GroLa BG) mit dem Schreiben vom 30.01.1975 bekannt gemacht. Nun begann der Kampf um das Aufleben der abgefundenen Unfallrente. Vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen kam es am 18.12.2008 zu Überraschungsurteilen in der Verkehrsunfallsache (VU) und Stromunfallsache (SU) und so musste ich mit meinem Anwalt scheitern.

 

In der Stromunfallsache (SU) spielt die BG ETEM die Hauptrolle. 

Bei den Rechtsstreitigkeiten in der Stromunfallsache und dem Anfertigen falscher Beweismittel spielt die BG ETEM und der Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle die Hauptrolle. Dazu im Einklang habe ich im November 2009 mein Extra-Blatt angefertigt und verteilt mit der Überschrift:

 

 

Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung

Die Generalstaatsanwaltschaft in Bremen ermittelt.

 

Das Extra-Blatt wurde allen Beteiligten zur Kenntnisnahme vorgelegt, einen Widerspruch und erfolgreiche Strafanzeige mit dem Tatvorwurf üble Nachrede und Verleumdung gegen meine Person hat es nicht gegeben.

Und konnte es auch am 02.09.2014 nicht geben, weil meine Anschuldigungen begründet sind.

 

In diesem "Kampf um Unfallrente" ist die BGHW, BG ETEM und SG Bremen verwickelt. Die HKK und SG Bremen nehmen keine Aufklärung vor, obwohl die BGHW in der Stromunfallsache (SU) besonders dreist vorgegangen ist. So hat die BGHW in der SU ihren Bescheid der HKK vom 27.04.2004 mit dem Schreiben vom 27.04.2004 in Kopie vorgelegt und dabei keinen Gesundheitsschaden eingetragen. Aber in den Gutachten der BGHW als Vorhofflimmern (VHF) dokumentiert war. Ohne weitere Aufklärung hat die HKK die Kosten aus dem Stromunfall übernommen und ich muss die Zuzahlungen leisten. Dem nicht genug kam es am 07.12.2021 zu meinem 1. Schlaganfall und wurde von den Kardiologen meinem Vorhofflimmern als Ursache angelastet. Nun muss die HKK auch diese Kosten zu Unrecht übernehmen, bis die BGHW mein VHF als Gesundheitsschaden im Bescheid eingetragen hat. Im Rahmen der Gesetzmäßigkeit muss die BGHW meine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) aus dem Stromunfall beziffern.

 

Schwerbehindert mit GdB 60 durch Unfallfolgen anerkannt.

Es könnte aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und 20.01.2001 eine Gesamt-MdE nicht unter 50% beziffert werden. Damit bin ich ein Schwerverletzter und nach § 77 SGB VII lebt meine mit Bescheid vom 11.03.1975 abgefundene Rente im vollen Umfang wieder auf. Und hätte die BGHW meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" sachgerecht auch in dem Bescheid vom 11.03.1975 als Unfallfolge eingetragen, dann wäre eine Gesamt-MdE nicht unter 30% erkannt worden. Und nach § 604 RVO hätte es damals zu keiner Abfindung auf Lebenszeit kommen dürfen. 

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern" 

Ich folge der Direktorin am SG Bremen u. fordre mein Recht.  Die Direktorin kannte meinen Fall seit 29.12.2010. Als Nachfolger kam ein Richter der in meinem Fall verwickelt ist und merkwürdige Urteile am LSG Bremen zu meinem Verkehrsunfall u. Stromunfall am 18.12.2008 unterzeichnet hat und keine Revision zugelassen haben.

 

6000 Blatt, Unfall- u. Geheimakten liegen mir greifbar vor

 

Damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann habe ich meine Behördenakte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ist nicht im Interesse der BGHW. 

 

 

Betreff: Akten auf CD brennen (20.02.2017).

 

Am 12.02.2016 ist dokumentiert, es wurden Herrn Neumann 3 CDs übersandt, auf welchen die elektronischen Dokumente der Unfälle vom 19.06.1968, 17.09.1992 und 20.03.2001 gebrannt waren. Und der BGHW ist wörtlich bekannt:

 

Die Übermittlung von Akten auf CD soll nach Auskunft unseres Netzwerkbetreuers auf Anweisung der Fachabteilung aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht mehr erfolgen (vergleich Anlage).

 

Mein Anwalt wünschte mit Schreiben vom 19.02.2022, dass ihm die Akten zur Verfügung gestellt werden. Bekommt aber nur elektronische Dokumente, die nicht vollständig sind. 

 

"Wie werden unfallverletzte Arbeiter von den

Berufsgenossenschaften behandelt?"

Wird u.a. auf meiner Webseite für die Öffentlichkeit dokumentiert.

Da ich wie Carl Hofstädt seit vielen Jahren mit der Berufsgenossenschaft im Rechtsstreit stehe, ist auch mir der Instanzenweg mit den dazu gehörenden Unannehmlichkeiten ganz genau bekannt. Es kam schon am 25.10.2012 zu einer Klagehäufung und die Gerichte & BGHW "lahm legen".

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt wo es so richtig ballert. Und mir sollte Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt werden.

Dabei fallen mir die "Korbmenschen" ein.

  

 

 

Mit der Unterstützung der Gerichte und externen Anwälten hat die BGHW mich so behandelt, dass ich meine 1. Haft am 24.12.2019 antreten musste.

 

Ob Carl Hofstädt aus Berlin auch ins Gefängnis kam, ist ungeklärt. Siehe dazu das Begleitmaterial: Sicher arbeiten - 125 Jahre gesetzliche Unfallversicherung in Deutschland 1885-2010. 

 

30.07.2009

Mir fallen "Merkwürdigkeiten" und böswillige Unterstellungen auf.

Diese "Auffälligkeiten" habe ich meinem Anwalt gemeldet. 

"Merkwürdigkeiten" hat mein Anwalt auch dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel am 06.08.2009 zum Stromunfall und am 07.08.2009 zum Verkehrsunfall vorgetragen. Am 26.08.2009 konnte mein Anwalt Prozessdelikt in der Stromunfallsache dokumentieren. Nun war die Beklagte, das SG Bremen und die BG ETEM wegen Prozessdelikt angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. Scheinbar wusste mein Anwalt alles wird umsonst sein und auch Prozessdelikt, wird abgebügelt.     

 

07.09.2009   

BGHW, Sozialgericht Bremen und die BG ETEM haben ein "Problem"  

Scheinbar war meinem Fachanwalt für Sozialrecht bekannt, das Weitermachen ist sehr gefährlich. So bin auch ich vier Mal im Gefängnis gelandet und werde mit einem Ordnungsgeld bis 250.000,-€ oder bis zu 2 Jahren Gefängnis von der Beklagten bedroht, wenn ich die von der BGHW am 13.08.2019 aufgelisteten 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW der Öffentlichkeit zugänglich machen würde.

 

Und weil die BGHW mir immer wieder und bis dato (14.06.2022) neues Beweismittel vorlegt, konnte aufgedeckt werden, die Beklagte hat den Gutachtern, Gerichten und der BG Unfallambulanz Bremen keine (vollständige) Akte zur Urteilsfindung vorgelegt. Dem nicht genug ist gesichert, dass die BGHW auch vor dem Landgericht (LG) Hamburg das Beweismittel vom 5.12.2018 im Original zurückhält. 

Dazu habe ich ein weiteres Schreiben aus dem LG Hamburg vom 10.06.2022 erhalten.  

 

Im Bescheid vom 12.09.2002 hat die BGHW zusätzlich "anfallsartige Kopfschmerzen" mit einer Teil-Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 15 % festgestellt und hat die Gesamt-MdE von 25% auf 30% um 5% angehoben. 5% ist keine wesentliche Verschlimmerung und hat das Aufleben der Unfallrente im Sinne der BGHW verhindert. Mit der Stellungnahme aus dem Gutachtenzentrum der BG Hamburg vom 17.11.2011 hat sich aber als Richtgröße eine Gesamt-MdE von 35 v.H. ergeben. Auch dieser war nur ein Teil der wirklichen Gesamt-MdE, die 50% mit dem Stromunfall und Herzschaden vom 20.01.2001 erreichen kann. 

 

19.06.2014, vor dem SG Bremen kam es zu einem Teilerfolg 

Am 19.06.2014 kam es vor dem SG Bremen zur mündlichen Verhandlung. Mit dem Hinweis, dass die Beklagte meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge anerkannt hat, sagte der Richter, die Beklagte sollte nun auch eine Entschädigung zahlen. Ansonsten würde der Richter nach hinten gehen und den Rest der Akten holen. Auf dem Richtertisch lag also keine vollständige Akte. Die Beklagte war bereit meine Rente mit 5% zu erhöhen und hat damit das Öffnen der vollständigen Akte verhindert. Damit war ich einverstanden, wenn ich für die 12 Jahre Zinsen erhalten würde. Darauf sagte die Beklagte, wenn ich auch noch Zinsen haben will, dann werde ich Garnichts bekommen. Und von dem Gericht bekam ich zu hören, ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zu frieden geben. Die Nachzahlung ohne Zinsen habe ich erhalten.

Danach hat sich herauskristallisiert, die Beklagte und das Gericht wollten und haben einen Vergleich vorgespiegelt, der sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalles vom 19.06.1968 abgegolten hätte und wollten damit das Öffnen und die Berichtigung der Akte verhindern. Der angebliche Vergleich kam Plötzlich, war nicht angekündigt und die tatsächlichen Folgen wurden mir nicht offensichtlich gemacht. 

 

23.06.2015

Es kam der nächste Teilerfolg vor dem LSG Bremen.

Am 23.06.2015 kam vor dem LSG Bremen der nächste Teilerfolg und bestätigt die Tatsache: Sachgerecht besteht ein Anspruch auf Berichtigung und Öffnen der Akte.

 

29.03.2016 

BGHW behauptet, Anspruch auf Berichtigung der Akte besteht nicht.

Insoweit folgt die Beklagte nicht ihrer Wahrheitspflicht.

So hat die Beklagte in dem Schriftsatz vom 29.03.2016 dokumentiert: In dem Rechtsstreit S 29 U 108/11 vor dem SG Bremen, in welchem es um die Überprüfung des Bescheides vom 12.09.2002 nach § 44 SGB X ging, wurde im Vergleichswege vereinbart, dass ab 01.07.2002 eine Verletztenrente nach einer  MdE von 30% gezahlt wird und damit sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten sind. Ein Anspruch auf Berichtigung der Akte besteht daher nicht.

 

05.10.2009 ("Stasiakte")

BGHW hat mich in die Liste der "gefährlichen Personen" aufgenommen

BGHW BV Bremen hat der BGHW HV Mannheim vorgetragen, sie will ihr "Problem" mit der Untersuchung meiner Gesundheit lösen. Dieses interne Stellungnahme vom 05.10.2009 hat die Kriminalpolizei Bremen als "Stasiakte" bezeichnet und diese Bezeichnung habe ich übernommen. 

 

19.10.2009

HV Mannheim ist mit dem Vorschlag (05.10.2009) nicht einverstanden. 

 

17.11.2009 

BGHW will sich in der Presse nicht rechtfertigen und erwartet Amoklauf

Am 17.11.2009 hat die BGHW Bezirksverwaltung (BV) Bremen der Hauptverwaltung (HV) Mannheim offenbart. Herr Neumann hat sich gemeldet und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt. Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden.

 

28.11.2009  

BGHW hat die Grenze der Aufklärung gezogen 

Die Grenze der Aufklärung konnte ich durchbrechen. Nun wurde die Presse auf meinen Fall aufmerksam. Und mit der Schlagzeile "Gerechtigkeit als Herzenssache" kam der erste Bericht am 18.10.2010. Dem folgten weitere Zeitungsberichte und Teilerfolge im Kampf um Unfallrente. Und danach musste ich am 24.12.2018 meine 1. Ordnungsstrafe im Gefängnis antreten und wurde letztmalig am 06.09.2021 entlassen.

  

18.10.2010

Die Presse berichtet über meinen Fall und ist kein Einzelfall

 

16.04.2013 

Dazu kam noch meine Webseite mit dem Gästebuch

 

Von meiner Webseite war die BGHW überhaupt nicht begeistert und hat dazu am 16.04.2013 u.a. wörtlich vorgetragen:

 

 

 

In der Vergangenheit und Gegenwart haben Sie falsche, unvollständige und unwahre ehrenrührige Behauptungen über die BGHW und über  unsere Mitarbeiter etc. aufgestellt und verbreitet. 

 

Wir untersagen Ihnen daher ausdrücklich Daten über die BGHW, über unsere Mitarbeiter und unsere Geschäftsführung zu veröffentlichen.

 

Dazu ist zu sagen:

Wenn die BGHW unwahre Behauptungen von mir erkannt haben will. Warum hat die BGHW nicht sofort eine Strafanzeige gestellt?

Warum hat die BGHW erst am 02.09.2014 eine Strafanzeige gestellt? Warum wurden die Ermittlungen mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 eingestellt?

Warum hat die BGHW keinen Widerspruch eingelegt?

 

Es gibt nur eine richtige Antwort:

 

"Meine Anschuldigungen sind begründet." 

13.08.2019 

Ich wurde zum "Geheimnisträger" der BGHW und lande im Gefängnis

 

Willkommen auf meiner Webseite ist insbesondere auch der Bürgermeister von Bremen Herr Andreas Bovenschulte und möge in meiner Sache Flagge zeigen und das Vertrauen zum Senat wieder herstellen.

 

Mit dem Namen Andreas Bovenschulte hat sich scheinbar am 03.06.2022 der Bürgermeister in meinem Gästebuch eingetragen. Ob es der Bürgermeister war, ist noch ungeklärt.

Meine Webseite ist dem Herrn Bürgermeister seit meinem Schreiben vom 08.09.2020 persönlich bekannt. Nun hat ein Andreas Bovenschulte einen Kommentar wie folgt wörtlich hinterlassen:

 

"Ich fordere Sie hiermit auf, den Rufmord gegen den Senat, zu unterlassen. Andernfalls wird das weitreichende Konsequenzen für Sie haben."  

 

Dazu ist zu sagen:

Rufmord wird auf meiner Webseite auf keinem Fall geduldet. Nun sollte Herr Bürgermeister Andreas Bovenschulte bekannt geben, ob er den Gästebuch-Eintrag am 03.06.2022 hinterlassen hat. Und wo er Rufmord auf meiner Webseite gesichtet haben will.

 

Bürgermeister & Petitionsausschuss Bremen haben in dieser Sache mein

Schreiben vom 07.06.2022 erhalten.

 

Das "Signal" einer möglichen Anzeige wegen Rufmord bzw. übler Nachrede und Verleumdung sehe ich gelassen entgegen u. hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 schon einmal eingestellt. Einen Widerspruch hat es von Seiten der Anzeigeerstatter (BGHW) nicht gegeben. Die höchsten Amtsträger sind beteilig und nun personifiziert.

 

Chronologisch ist gesichert: 

Die BGHW hat zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit am 13.08.2019 eine Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW vorgelegt und beginnt mit dem Widerspruchsbescheid der BGHW vom 07.11.2003 und meine mögliche Unfallrentenerhöhung verweigert.

 

Dem folgte ein Bescheid der BGHW vom 27.04.2004 der meinen Stromunfall als Arbeitsunfall bestätigt aber kein Gesundheitsschaden eingetragen wurde und meine mögliche Unfallrente verhindert.  

 

18.09.2009 (Az. 20709)

Es kam zu meinem Beschwerdeverfahren und von Seiten der BGHW Bezirksverwaltung (BV) Bremen wurde der Hauptverwaltung (HV) Mannheim mit dem internen Schreiben vom 05.10.2009 vorgetragen:

 

"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm

schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten."

 

Zur weiteren "Problem" Beseitigung kam der Vorschlag:

 

"Es könnte die Verwaltung eine psychiatrische Überprüfung der Gesundheit des Herrn Neumann durchführen lassen."

 

19.10.2009  

Damit war die HV Mannheim aber nicht einverstanden und so ist es in dem Schreiben vom 19.10.2009 dokumentiert.

Ferner hat die Verwaltung behauptet:

"Die Auseinandersetzung des Herrn Neumann mit unserer Berufsgenossenschaft im Rahmen des Verwaltungsverfahren nicht geeignet ist, psychosomatische Beschwerden rechtlich wesentlich zu verursachen."

 

Auch das SG Bremen hat am xy hinterfragt ob derartige Beschwerden vorliegen und durch das Handeln der BGHW ausgelöst wurden. Dieses hat der Sachverständige bestätigt.

 

08.04.2011 

Das weitere Vorgehen gegen meine Person wurde festgesetzt. 

Danach hat der Geschäftsführer der BGHW BV Bremen der HV Mannheim am 08.04.2011 vorgetragen, es wird eine "Signalwirkung" an das eigene Personal benötigt und es soll zu einer Strafanzeige gegen meine Person kommen.  

 

Dass es zu einer Strafanzeige gegen meine Person kommen soll, damit war die HV Mannheim noch nicht einverstanden und hat den Wunsch einer Strafanzeige nicht unterstützt.  

 

22.11.2012

Staatsanwaltschaft stellte fest, ich bin keine "gefährliche Person".

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die "Stasiakte" vom 05.10.2009 gesichtet und am 22.11.2012 in Kopie übernommen. Insoweit auch sofort erkannt, hier würde Verleumdung vorliegen. Und wollte die Sache mit einer Verleumdungsklage ins Rollen bringen.

 

24.06.2013

BGHW hat das SG Bremen als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet.

 

02.09.2014

BGHW HV Mannheim unterstützt die Strafanzeige gegen meine Person

Am 02.09.2014 war die HV Mannheim zur Strafanzeige gegen meine Person bereit und ist damit am 26.05.2015 auf der ganzen Linie gescheitert. Nun sind die Beteiligten personifiziert u. bei der Staatsanwaltschaft Bremen als die höchsten Amtsträger im Sozialsystem bekannt. 

 

28.02.2015

26.05.2015

Meine Anschuldigungen bleiben bestehen! 

"Stasiakte" vom 05.10.2009 (drei Seiten) 

19.06.2017  

"Erich Neumann der zweite Gustl Mollath !?" 

In einem Schreiben vom 07.06.2022 habe ich Tatsachen bekannt gemacht, warum ich dem Bremer Senat nicht mehr vertrauen kann. Und warum ich mich seit einer Verfügung aus der Staatsanwaltschaft Bremen vom 19.06.2017 in Bremen bedroht fühle, wie "Gustl Mollath" in München.  

  

14.12.2017

Polizei meine Freunde und Helfer wurde vorgeladen aber keiner kam 

So wird u.a. dokumentiert, vor dem Amtsgericht Bremen gab es am 14.12.2017 ein Strafverfahren gegen meine Person.

10 Polizeibeamten waren vorgeladen und sollten die Wahrheit aufdecken, dass u.a. die "Stasiakte" vom 05.10.2009 der Polizei Bremen bekannt ist. So ein Verfahren wollte der Richter nicht haben, so kam auch kein Polizeibeamter und das Strafverfahren hat der Richter eingestellt.

 

07.03.2018

Sämtliche Behördenakten darf ich im Internet 1:1 veröffentlichen.

Diese Tatsache hat die BGHW am 07.03.2018 dokumentiert. Es ist aber nicht im Interesse der BGHW das 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen und die "Stasiakte" der BGHW der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Insoweit hat die BGHW auch dokumentiert:

 

"Allerdings wird gerade an einer strafbewehrten Unterlassungserklärung von Herrn Neumann gearbeitet."

 

Die auch erfolgreich waren, weil das Landgericht (LG) Hamburg nicht die wahre Tatsachengrundlage erforscht hat. So bin ich das letzte Mal am 26.09.2021 aus dem Gefängnis entlassen worden und die Presse stand vor dem Gefängnis. Die 45 Geheimakten der BGHW und die "Stasiakte" habe ich in dem roten Ordner unter dem Arm und meine Existenz bedrohen.