Die "Herren" schalten und walten wie sie wollen: Datenschutz 

 

Willkommen auf meiner Webseite!

Ich möchte mich kurz vorstellen. 

Mein Name: Erich Walter Neumann, alias Unfallmann, geb. 12.07.1942. 

Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen. >Klick 

 

Im MED. TECHN. NOTDIENST habe ich Unfallopfer kennen gelernt, die erfolglos ihre Rechte eingeklagt haben.

 

Ein Landesbeamter gesteht:

https://www.openpr.de/news/1046773/Bremen-Niedersachsen-Landesbeamter-gesteht-Behinderte-Menschen-werden-mit-falschen-Gutachten-geprellt.html

 

 "Was ist nur los in Bremen bzw. bei der BGHW und BG ETEM, ist Erich Neumann alias Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur?" > www.xing.com

Wahrhaftig bin ich mehrfachem Sozialbetrug auf der Spur. Und die Story geht über Afrika bis nach Vietnam.

 

Meine Akte ist das Regiebuch für einen Psychothriller. Auf meiner Webseite habe ich die Akte für die allgemeine Öffentlichkeit offen dargelegt und ist nichts für schwache Nerven. Dazu ist zu sagen, in der Medizintechnik habe ich nach dem ungeschriebenen Gesetz gearbeitet:

 

"Alle Fehler müssen aufgedeckt und beseitigt werden"

und so bearbeite ich meine (BGHW-) Behördenakte.

"Die Regie" der Aufklärung wollte schon am 12.01.2004 der BG-Unfallarzt Herr Dr. med. K. übernehmen. Wurde jedoch von meinem Sachbearbeiter u. Prozessbevollmächtigten der BGHW - Egon R. - mit dem Schreiben vom 30.01.2004 und dem Zurückhalten der vollständigen Akte daran gehindert.

Am 19.06.1968 begann meine unendliche Geschichte mit einem Verkehrsunfall "Autos wirbelten durch die Luft" und hat meinem Arbeitskollegen das Leben und meine Gesundheit gekostet. Mit dem BG-Unfallbericht vom 02.07.1969 setzten die Merkwürdigkeiten ein. 

Am 17.09.1992 kam es im MED. TECHN. NOTDIENST zu einem weiteren Verkehrsunfall mit re. Knieverletzung.

Am 20.03.2001 habe ich im MED. TECHN. NOTDIENST einen Stromschlag, 220 Volt, mitten ins Herz überlebt. Medizinische Gutachter - alle von der BGHW in Bremen beauftragt - haben mein chron. Vorhofflimmern als Unfallfolge festgestellt und zum Schwindel und Sturzgefahr führen. Rückblickend wurde erkannt, mit dem Schreiben der BGHW vom 07.01.2003 waren die Merkwürdigkeiten schon am laufen und die BGHW hat sich von einem (Behörden-) Mitarbeiter der BG ETEM in Köln, nämlich dem Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle (Dr. Ing. Jens J.), falsche Beweismittel anfertigen und vorlegen lassen.

 

Leider bin ich im Jahre 2001 an (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW & BG ETEM und Richter geraten, die nicht nach dem SGB handeln und auf keinem Fall wollen sie als Kriminelle erkannt werden. Die Beteiligten wollen sich auch nicht in der Presse u. Fernsehen rechtfertigen. Als ich ihnen auf die Schliche gekommen bin, wurde ich am 05.10.2009 in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen. Den Mitarbeiter hat die Geschäftsführung der BGHW "Redeverbot" erteilt und ich habe rechtswidrige Hausverbote erhalten. Dazu im Einklang liegen mir die internen Unterlagen vervielfältigt vor. >Klick

Bitte lesen Sie erst die Zeitungsberichte,

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse. >Klick

Pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4)

 

Google hilft bei der Recherche

Dieses ist ein Tatsachenbericht und Schreiben meiner Behördenakte habe ich vervielfältigt und mit dieser Webseite der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Suchmaschine Google ist für meine Recherche eine große Hilfe. >Zum Video.

Mit "Google+" konnte ich Beweismittel in Vietnam für meinen Fall sichern. >Klick

 

Ich bin kein Einzelfall

"Der Kampf um die Unfallrente" wurde schon 1904 von Carl Hofstädt in Berlin dokumentiert und das Fernsehen hat am 15.12.2018 berichtet:

 

BGHW will nicht zahlen. Zum Video

Dazu ist zu sagen: 

Die soziale und gesetzliche Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) ist eine gute Sache. Und nach meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wurde ich von der BGHW vom Tischler zum Fernsehtechniker umgeschult. Und es gibt keine Rechtsstreitigkeiten, wenn nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) gehandelt wird.

Der Vorsitzende Richter am LSG Bremen-Niedersachsen (Reinhard E.) hat in seinem Urteil (18.12.2008) zur Verkehrsunfallsache die Lüge verbreitet, die Vorinstanz habe die Aufklärung der Sachlage mit einem Gerichtsgutachten betrieben, wahrhaftig gibt es aber kein Gerichtsgutachten. Die Kritikpunkte waren dem Richter mit dem Schriftsatz vom 10.06.2008 (Bl.1289 ff) bekannt.

Der gleiche Richter hat auch in der Stromunfallsache keine "Amtshilfe" zur weiteren Aufklärung zugelassen.

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar:

 

"Der Richter will von der Wahrheit nichts wissen" 

Der Prozessbevollmächtigte der BGHW und Bearbeiter meiner Akte (Herr Egon R.) hatte offenbar unter Stress zu leiden und ist nicht mehr den Anordnungen der Geschäftsführung gefolgt. So ist es mit dem Bericht über meine letzte Akteneinsicht in der Behörde vom 09.06.2009 (Bl.1464-Rs.) dokumentiert. Danach wurde Egon R. von meinem Fall angeblich abgezogen. So ist es mit der Handakte und dem Schreiben vom 21.07.2009 dokumentiert.

 

Wichtiger Hinweis:

Die Handakte hat die BGHW vernichtet, so ist es mit dem Schreiben der BGHW vom 18.04.2018 bestätigt.

 

09.04.2014: "Fit im Büro" werden die Mitarbeiter auf dem (Behörden-)Dach der BGHW gemacht, der Weser-Kurier. berichtet darüber. Ein Psychologe sollte immer dabei sein und verhindern, dass jemand vom Dach springt.

Interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 zum Beschwerdeverfahren (E 207/09), die niemals erhalten sollte, wurde mir mit dem Schreiben vom 27.05.2011 vorgelegt und lässt ableiten:

 

Ein (Behörden-) Mitarbeiter hat richtig erkannt, das Ende der Fahnenstange ist mit dem Redeverbot vom 18.01.2010 bei der BGHW erreicht, so kann es nicht mehr weitergehen, leidet unter Stress und wollte scheinbar, dass sich die Geschäftsführung der BGHW auch zu den internen Schreiben rechtfertigt. 

 

Dazu im Einklang musste die Geschäftsführung auch in dem 2. Beschwerdeverfahren (E 29/11) mit dem internen Schreiben vom 02.03.2011 eingestehen:

 

"Es muss darauf hingewiesen werden, dass es zwischenzeitlich in der Verwaltung sehr schwierig geworden ist, Mitarbeiter zu finden, die sich mit den Angelegenheiten des Herrn Neumann auseinandersetzen."

 

Schon mit der folgenden E-Mail vom 28.11.2009 und den weiteren Unterlagen ist dokumentiert, die Beteiligten wollen sich nicht in der Presse u. Fernsehen rechtfertigen. 

In der Öffentlichkeit können sich die Beteiligten über mein Gästebuch rechtfertigen. Die Eintragungen werde ich gerne freischalten. Die Presseabteilung der BGHW, könnte der Öffentlichkeit und dem  Weser-Kurier auch den neusten Sachstand melden. Dass es nun am 05.06.2019 zu einer Mediation in gleich fünf Verfahren kommen soll.

In einem Schriftsatz vom 25.10.2012 hat die BGHW nachvollziehbar dokumentiert:

 

Durch eine Klagehäufigkeit wie sie bisher noch nie beobachtet wurde, wird die Verwaltung und das Gericht lahmgelegt.

 

Durch diese Klagehäufigkeit wurde nachvollziehbar, wie die Beteiligten vorgehen und immer neue "Trixereien" werden erkannt. Zur Klageliste 

Nach m. E. ist der Richter Reinhard E. in Prozessdelikt verwickelt und will die Wiederaufnahme meiner Verfahren nur zu lassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Damit wurde ich sogleich zum "Verbrecherjäger" und habe noch am selben Tag (22.11.2012) die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet.

 

Die Staatsanwältin hat das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet und hat zu meiner Freude sofort erklärt, die Sache wird mit einer Verleumdungsklage ins Rollen gebracht. Leider ist die Staatsanwältin der Zusage nicht gefolgt und hat die Sache am 19.11.2013 eingestellt.

Damit die allgemeine Öffentlichkeit objektivieren kann, ob ich einem Sozialbetrug auf der Spur bin, habe ich die Beweismittel mit meiner Behördenakte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Nach dem Datenschutzgesetz ist mir dieses auch erlaubt und wurde von der Datenschutzbeauftragten in Bonn, mit dem Schreiben vom 20.06.2018 nachvollziehbar erklärt.

Wie "Michael Kohlhaas" fordere ich Gerechtigkeit und mein Recht, jedoch nicht mit einem blutigem Schwert sondern auf dem Gerichtsweg. Und am 24.06.2013 hat die BGHW das Sozialgericht Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. >Klick

In meinem "Kampf um Unfallrente" wären die angesagten 4 Mediationen der Durchbruch, so hat es die Staatsanwältin Frau C. K erklärt. Diesen Erfolg wollte ich nicht gefährden und habe es der Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.01.2014 offensichtlich gemacht.

Wie ein "roter Faden" zieht sich die Tatsache durch meine Akte, die Beteiligten wollen sich nicht rechtfertigen und die wahre Sach- und Rechtslage sollte auch bei einer Mediation nicht zur mündlichen Niederschrift kommen. So ist es mit dem Schreiben vom 13.03.2014 der Richterin dokumentiert. Die Richterin am Sozialgericht Bremen hat die Mediationen am 13.03.2014 abgesagt und damit den Durchbruch in letzter Sekunde verhindert. Fünf Jahre später, kam es erneut zum Durchbruch und es soll nämlich am 05.06.2019 zur Mediation kommen. Die Presse ist informiert und wird über das Ereignis berichten. 

Die internen Anwälte der BGHW kennen meine Akte u. haben am 02.09.2014 meine Webseite erfolglos mit einer Verleumdungsklage angegriffen. Denn das Ermittlungsverfahren wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen, mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. Die BGHW hat und konnte keinen Widerspruch einlegen.

Es ist ein beruhigendes Gefühl, endlich zu wissen, gegen wen ich den Krieg führe. Aber im Kampf um Gerechtigkeit geht mein Leben "vor die Hunde", darüber berichtet auch die Zeitung. Ich denke an unseren Vater der im Jahre 1942 auf dem Bremer Hauptbahnhof zum Abschied zu unserer Mutter gesagt hat: "Ich kann meine Kameraden nicht im Stich lassen und werde wohl nicht wieder kommen, aber du hast ja die zwei Jungs die werden für dich sorgen".

Am 23.10.1942 kam von der Front  - "wo es so richtig ballert" - die traurige Meldung, unser Vater kommt nicht wieder. Mein Vater war (Bier-) Brauer bei Haake Beck und so gerne hätte ich mit ihm ein Bier getrunken, wie mein Opa Paul Eden.

Zeitungen haben letztmalig 2014 über meinen Fall, "Michael Kohlhaas" und "Das Schwert der Gerechtigkeit" berichtet.

Die Direktorin am Sozialgericht Bremen kennt meinen Fall (04.11.2014) und hat am 29.06.2016 in der Presse erklärt:

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern".

Seit dem Jahre 2001 vordere ich mein Recht ein, dem ich nicht nachgeben werde. Die Fehlbesetzungen im Sozialsystem und "wem was anzulasten ist", wurden schon am 30.01.2011 u. 03.03.2011 aktenkundig dokumentiert.

 

Mit Anwalt Dr. jur. Peter G. bin ich am 18.12.2008 gescheitert bis vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel und wir haben danach am 07.09.2009 Prozessdelikt aufgedeckt. Es ist bemerkenswert, dass der Prozessbevollmächtigte der BGHW vor Gericht behauptet, es wurde nicht manipuliert und Beweismittel wäre auch nicht zurückgehalten worden.

Wonach der Rentengutachter Dr. med. Ze. aber am 13.02.2011 die Tatsache dokumentieren konnte, die BGHW hat durch das Zurückhalten von Beweismittel das Rentengutachten vom 05.09.2003 manipuliert.  

 

In einer mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen hat die Richterin am 04.03.2019 wörtlich vorgetragen:

 

"Hier wird niemand über den Tisch gezogen und es ist die Aufgabe des Gerichts, dem Kläger zu seinem Recht zu verhelfen."

 

In dem Gesprächsverlauf hat die Richterin aber kein Wort über die Tatsache verloren, hier liegt aktenkundig Prozessdelikt, Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel vor. Von der Kriminalpolizei wurde mir erklärt, hier sind Kriminelle am Wirken, die verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt, weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten.

 

Dazu im Einklang haben die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW seit dem 18.01.2010 "Redeverbot" und hat schon am 25.10.2012 zu einer noch nie dagewesenen Klagehäufigkeit geführt und die Verwaltung und Gerichte lahm legen.

 

Es liegen die Beweismittel vor, dass die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM in Zusammenarbeit Unterlagen zum Vorteil der BGHW angefertigt haben. Und die Unterlagen täuschen ein Gutachten (29.08.2003) zu meinem individuellen Fall vor, mit dem sich die BGHW bis dato einen rechtswidrigen Vermögensvorteil in der Stromunfallsache verschafft.

 

Es ist auch bemerkenswert, dass die BGHW mit dem Bescheid vom 27.04.2004 meinen Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall (§ 8 SGB VII) festgestellt hat, aber keinen Gesundheitsschaden aufführt. So geht die BGHW seit 18 Jahren einer Entschädigung des diagnostizierten  Gesundheitsschadens "chronisches Vorhofflimmern" aus dem Wege.

Mit dem Schreiben vom 18.04.2018 ist gesichert, die BGHW hat angeblich die (Geheim-) Akte zum Beschwerdeverfahren mit dem Az.: E 207/09 vernichtet. Und damit auch das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009.

 

Mir liegt dieses Schreiben (05.10.2009) aber in meinem Reihenhaus in der Hilversumer Str. greifbar vor. 

Externe Hamburger Anwälte der BGHW haben es am 04.12.2018 zu einem Gerichtsbeschluss in der Sache "Polizeisirene" bei dem Landgericht Bremen kommen lassen.

Um den Gerichtsbeschluss vom 04.12.2018  anfertigen zu lassen, hat die BGHW nun externe Hamburger Anwälte eingeschaltet, die keine Akteneinsicht haben und somit auch nicht den wahren Geschehensablauf kennen.   

 

Dazu noch folgendes:

Würde ein interner Anwalt der BGHW, der  Akteneinsicht hat und den Geschehensablauf kennt, das Gericht zu einem falschen Gerichtsbeschluss drängen, könnte dem Anwalt Prozessdelikt angelastet werden.

 

So wird auch klar, warum der interne Anwalt der BGHW "den Schwanz eingezogen" und keinen Widerspruch gegen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 eingelegt hat. Ein Widerspruch bei der Generalstaatsanwaltschaft Bremen wäre nämlich nach hinten losgegangen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hätte auch erkannt, dass die Beteiligten ein "Großfeuer im Sozialsystem" entfacht haben und nicht mehr zu löschen ist.

Ferner haben die externen Anwälte der BGHW es am 10.12.2018 zu einem Beschluss in der Sache "Tietjensee" kommen lassen.

Dabei ist mir eine zweite merkwürdige eidesstattliche Versicherung von dem Geschäftsführer der BGHW (Herrn Bernd Tietje) vom 05.12.2018 aufgefallen.

21.01.2019 Bremen Hilversumer Str.

Nachbarhaus von #unfallmann.de# steht in Flammen. Die Geheimunterlagen können nicht mit einem Feuer in der Hilversumer Str. vernichtet werden und liegen bei der Polizei und auch bei der Staatsanwaltschaft Bremen vor. Zum Video u. Fotostrecke

Scheinbar möchte die BGHW das Ansehen der Berufsgenossenschaften aufpolieren und hält auf meine Kosten die Wahrheit im Dunkeln.

 

Dazu ist zu sagen: 

Mit dem Schreiben vom 18.04.2018 hat die BGHW erklärt, es wurden Akten vernichtet und will m. E. nun weitere Schriftstücke, mit ihren merkwürdigen Entscheidungen auf meiner Webseite entfernen und vor der Öffentlichkeit im Dunkeln halten. Insoweit hat die BGHW auch einen Gerichtsbeschluss vom 11.04.2019 bei dem Landgericht (LG) Hamburg anfertigen lassen.

Um den Gerichtsbeschluss vom 11.04.2019 anfertigen zu lassen, hat die BGHW erneut externe Hamburger Anwälte eingeschaltet, die keine Akteneinsicht haben und somit auch nicht den wahren Geschehensablauf kennen. Und die BGHW ist vertreten durch Herrn Dr. jur. Udo Schöpf.  

Mediation in der Sache "Tietjensee", nun habe ich aus dem LG Hamburg ein Schreiben vom 13.05.2019 erhalten, mit dem Hinweis:

 

"Die Klägerin (BGHW) ist auch bereit eine Mediation mit dem Beklagten zu führen".

 

Ich freue mich, dass es zur Mediation kommen soll und habe dem LG Hamburg mit Schreiben vom 19.05.2019 mitgeteilt, auch ich bin zur Mediation bereit und warte das Angebot der BGHW ab.

Meldung aus dem LG Hamburg

Mit dem Schreiben aus dem LG Hamburg vom 17.05.2019 wird nachvollziehbar:

Die externen Anwälte arbeiten nicht im Sinne einer Mediation, sondern kontraproduktiv.

Und hatten schon am 20.03.2019 die Klage wegen Unterlassung eingereicht und wollen die Klage aufrechterhalten und sogleich mit mir eine Mediation (Schlichtung) führen.                                

Die externen Hamburger Anwälte der BGHW haben es am 11.04.2019 zu einem Beschluss in der Sache "Geheimunterlagen und Feuer in der Hilversumer Str." bei dem Landgericht (LG) Hamburg kommen lassen. Damit wurde dokumentiert, ich soll zum Vorteil der BGen Beweismittel aus der Akte vor der Öffentlichkeit zurückhalten. Das Beweismittel werde und kann ich nicht (mehr) zurückhalten. Denn pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und die Akte ist das Fundament meiner Berichterstattung. 

 

Es wurde mir mit Beschluss untersagt, die folgenden Schriftstücke zu vervielfältigen oder öffentlich zugänglich zu machen:

 

Schreiben vom 05.10.2009 >Klick

Schreiben vom 10.05.2013

Schreiben vom 22.05.2013

 

18.01.2010

28.02.2013

Damit das Schreiben vom 22.05.2013 richtig zu lesen ist, folgt die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 18.01.2010. Und der vollständige Gerichtsbescheid vom 28.02.2013 wird geöffnet mit einem >Klick

Zu dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (E 207/09) ist noch zu sagen:

 

Mit der Gesprächsnotiz vom 18.11.2009 (Bl. 1697/8) ist gesichert. Der Geschäftsführer der BGHW (Herr Bernd Tietje) will nicht, dass ich das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (E 207/09) erhalte. 

 

Andere haben das interne Schreiben (05.10.2009) als "Verteidigungsplan" gegen mein Beschwerdeverfahren (E 207/09) erkannt u. die strategische Lage und das strategische Vorgehen gegen meine Person dokumentiert. Die Kriminalpolizei hat "Stasi-Manier" und die Ähnlichkeiten mit dem Fall "Gustl Mollath" erkannt und war entsetzt, dass es so etwas in Deutschland und in einer Behörde gibt.

Symbolbild
Symbolbild
Dem o. g. Beschluss (11.04.2019) aus dem LG Hamburg kann ich nicht folgen. Denn wenn ich ein Schreiben auf meiner Webseite entferne, ist der Geschehensablauf nicht mehr nachvollziehbar. Meine Webseite würde wie ein Kartenhaus zusammenbrechen und die Öffentlichkeit würde die Wahrheit nicht mehr erfahren.

 

Mit meinem Gästebuch wird eine lange Besucherschlange nachvollziehbar und die Wahrheit in Bremen erfahren will.

 

Dazu ist zu sagen:

Die externen Anwälte haben keine Akteneinsicht und arbeiten im "juristischen Graubereich". Nun sollte das LG Hamburg erst einmal klären, warum nach 8 Jahren, die "Geheimhaltung" angesagt wurde. Denn mit der E-Mail (13.04.2011) hat die BGHW festgesetzt, die (internen) Unterlagen der BGHW würden keine Geheinisse enthalten und könnten mir übersandt werden.

 

Die Geschäftsführung der BGHW (Herr Bernd Tietje) will m. E. die o. g. Schreiben nicht auftauchen lassen und sich wahrhaftig in seiner Behörde befinden. Insoweit wurde den (Behörden)-Mitarbeitern auch "Redeverbot" erteil und ich habe Hausverbote erhalten. Dafür gibt es einen Grund.

 

Die Berufsgenossenschaften (BGen) sind nämlich auf das öffentliche Ansehen angewiesen und mit den o. g. Schreiben hat die BGHW das Vertrauen und öffentliche Ansehen der BGen im erheblichen Maße geschädigt.

 

Dazu im Einklang hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje am 30.11.2018 u. 05.12.2018 u. a. die folgende eidesstattliche Versicherung abgegeben:

 

"Wir sind im erheblichen Maße auf das Vertrauen der Mitglieder und unser öffentliches Ansehen angewiesen."

Im Internet könnte die BGW und die Gewerkschaft "ver.di" meine Person rehabilitieren und klarstellen, dass ich keine "Hyäne im System" bin, sondern ein "unfallmann" der vor dem SG Bremen seine Ansprüche nach dem SGB einklagt.

Es liegt eine Fotostrecke von Udo Schöpf vor und Dr. Ing. Jens Jühling (BG ETEM) & Dr. jur. Udo Schöpf (BGHW) gemeinsam in Vietnam (März 2015) ablichten.

Dr. Ing. Jühling ist jene Person, welche für die BGHW und ihren Geschäftsführer Dr. Udo Schöpf, fehlerhafte Unterlagen angefertigt hat.

Presse-Service der BGHW u. Udo Schöpf könnten mir erlauben die Bilder der Öffentlichkeit vorzustellen. >Klick

Mein Angebot zur Güte

Ich werde meine Webseite nach dem Wunsch der BGHW ändern oder schließen, wenn die BGHW mir bei der Mediation (05.06.2019) ein Angebot macht, dem ich nicht widersprechen kann. Dabei ist zu berücksichtigen, meine Webseite ist ein Tatsachenbericht über einen scheinbaren Sozialbetrug, die Spur führt bis nach Vietnam.

Meine Webseite und Schreibereien betreibe ich mit viel Zeitaufwand seit vielen Jahren, darunter leidet auch meine Ehefrau. Dazu im Einklang sollte auch das Angebot der Beteiligten sein.

 

Aktenkundig liegen die Sachverhalte vor, dass ich ein sogenannter Schwerverletzter bin. Dazu im Einklang erwarte ich von der BGHW eine Unfallrente, die nicht unter einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 50% liegt.

 

Ein Angebot der BGHW (wie am 19.06.2014) meine MdE wird um 5% angehoben und ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zu frieden geben, sonst werde ich gar nichts bekommen, kann ich nicht als Güteangebot akzeptieren. Denn eine Rentenerhöhung um nicht mehr als 5% gibt es nach dem SGB nicht. Und damit wird klar auch das Wiederaufleben meiner Rente auf Grund der "anfallsartigen Kopfschmerzen" hätte mit dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 zu einer MdE von mehr als 5% erfolgen müssen. Und es wäre zu einer Gesamt-MdE nicht unter 35% gekommen. 

Siehe dazu § 48 SGB X; § 73 SGB VII und Stellungnahme aus dem BG-Gutachtenzentrum vom 17.11.2011. 

News:

Zu meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 (Verkehrsunfall), soll es nach 18 Jahren und einer viel Zahl von Gerichtsverfahren bis vor das Bundessozialgericht Kassel (BSG), nun am 05.06.2019 vor dem SG Bremen zur Mediation kommen. Darüber bin ich - Erich Neumann - sehr erfreut und wünsche mir einen konstruktiven Gesprächsablauf.

 

Es geht dabei nur um die jetzt laufenden fünf Verfahren vor dem SG Bremen. In dem Gesprächsverlauf könnte es dazu kommen, dass ich über weiteren Geschehensablauf wie folgt berichten muss. >Klick

 

Es könnte aber zu einer weiteren Mediation kommen, dazu im Einklang liegt mir das Schreiben der externen Anwälte aus Hamburg vom 13.05.2019 vor ("Tietjensee"). 

  

Bei der Mediation ist m. E. zu berücksichtigen:

Der Facharzt für Nervenheilkunde Herr Dr. Dr. med. W. hat in seiner Stellungnahme vom 28.11.2007 dem Sozialgericht Bremen (SG) und der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Bremen, schon vor 12 Jahren offensichtlich gemacht:

 

Ich leide unter einer komplizierten Migräne mit Nebenerscheinungen ("Migraine accompagnée").

 

Und als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu  sehen. >Klick

 

Ich glaube die gut ausgebildeten (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW haben die Vorrangigkeit erkannt und wollten die Rechtsstreitigkeiten schon am 01.09.2010 mit einer Mediation pflichtgemäß (§ 1 SGB VII) zum Abschluss bringen. Dazu hat es das SG Bremen aber nicht kommen lassen. Danach sollte es am 19.02.2014 zur Mediation kommen, wurde vom SG Bremen aber erneut verhindert und ist mit dem Schreiben vom 13.03.2014 dokumentiert.

 

Im Jahre 2016 hat Herr Dr. Joerg Schnitzler die Regie als Chef am SG Bremen übernommen. Und hat dafür gesorgt, dass es am 05.06.2019 zur Mediation kommen soll. 

 

Dazu ist zu sagen:

Mit dem Hinweis auf die Stellungnahme von Dr. Dr. med. W. vom 28.11.2007 leide ich unter zunehmenden Stress, der am 30.05.2018 von Dr. med. A. in der Sache S 29 U 19/19 bescheinigt wurde u. eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) wird ableitbar. 

 

Meine Unfallrente wurde rechtswidrig mit dem Bescheid vom 11.03.1975 auf Lebenszeit abgefunden, weil schon damals eine Gesamt-MdE mit der Obergrenze 30% erreicht war, aber nicht von der BGHW (vormals GroLa BG) festgesetzt wurde. 

 

Die BGHW hat auch von Anfang die Tatsache unterdrückt, dass ich unter einer Migräne mit Nebenerscheinungen leide. Und "anfallsartige Kopfschmerzen" nur ein Symptom und keine Diagnose ist. Dazu im Einklang liegt die allgemeine Stellungnahme aus dem BG-Gutachtenzentrum vom 17.11.2011 vor.

Zum Begutachtungsauftrag vom 28.04.2003 für das 2. Rentengutachten hat die BGHW vor dem Gutachter Herrn Dr. Zechel Beweismittel zurückgehalten und somit das Gutachten vom 05.09.2003 manipuliert. 

Die BGHW hat die Tatsache unterdrückt, es kam am 19.06.1968 an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einer Fraktur mit all seinen Beschwerden und ist mit einer Verschiebung verheilt. Diese Tatsache wurde mit dem Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert.

 

Meinem li. Knie wurde nach der Fraktur keine besondere Behandlung angetan. Diesen groben Behandlungsfehler hat die BGHW und das SG Bremen mit dem Schriftsatz vom 22.12.2004 durch meinen Anwalt Dr. jur. Peter G. erfahren, aber nicht entschädigt. Sogleich wurde angezeigt, dass die BGHW Beweismittel zurückhält. 

 

Aktenkundig hat sich nach der Fraktur und durch die Schonhaltung im li. Bein, eine Muskelschwäche eingestellt und im li. Knie wurde am 31.01.2003 (Bl.561) eine Teil-MdE 10% von Dr. Klein festgestellt, jedoch eine Entschädigung habe ich bis dato nicht erhalten.

Obwohl der Rentengutachter Herr Dr. med. Zechel mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 der BGHW und dem LSG Bremen offensichtlich gemacht hat, dass die BGHW Beweismittel (wie den Röntgenbefund von Dr. med. Godt vom 12.10.1968, Bl.62/Rs.) zurückgehalten hat, wurden die ausgelösten Fehler in der Akte bis dato nicht vollständig beseitigt. So gibt es zu Unrecht auch kein zweites Rentengutachten, dass die Teil-MdE 10% in meinem li. Knie festgesetzt hat.

Erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, will das Landessozialgericht Bremen die Wiederaufnahme meiner Verfahren bejahen. So ist es in den Urteilen zum Verkehrsunfall und Stromunfall am 22.11.2012 gesichert.

 

Ich wurde zum "Verbrecherjäger" mit Teilerfolgen. 

 

Mein Angebot zur Güte

Ich werde die Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Bremen nicht weiter verfolgen.

 

Damit wären die Wünsche der Beteiligten erfüllt, die nicht kriminalisiert werden wollen und sich auch nicht in der Presse und Fernsehehen rechtfertigen wollen. Wie die internen Unterlagen dokumentieren. >Klick

Am 30.05.2018  hat auch der BG-Unfallarzt Dr. Zink Muskelschwäche im li. Bein und Retropatellare Arthrose im li. Knie, als Unfallfolge diagnostiziert und ein E-Bike verordnet.

Mit dem Schreiben der BGHW vom 12.07.2018 und dem Hinweis auf das Gutachten von Dr. Ibbeken (15.06.2005), welches schon mit dem Schreiben von Dr. med. Zechel vom 13.02.2011 überholt war, wurde die Manipulation von der BGHW aufrechterhalten. Mit dem Zurückhalten von Beweismittel wurde nun auch Dr. Zink zu der fehlerhaften Stellungnahme vom 16.07.2018 gedrängt, meine Muskelschwäche im li. Bein und Retropatellare Arthrose im li. Knie, sei keine Unfallfolge. Insoweit hat die BGHW dem BG-Unfallarzt Dr. Zink auch nicht den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) vorgelegt.

 

Und erst wenn die Tatsache festgesetzt wurde, dass das li. Knie/Bein unter einer MdE nicht unter 10% leidet, können die Sachverständigen der BG ETEM in der Sache S 29 U 32/16 (BK 2102) ihre Ermittlungen aufnehmen.

 

Erst dann wird mit einem Beinvergleich offensichtlich, im re. Knie/Bein und im li. Knie/Bein liegt ein Unfallschaden vor und wird den Arbeitsunfällen vom 19.06.1968 (li. Knie) und 17.09.1992 (re. Knie) angelastet und ist keine Berufskrankheit. Dazu im Einklang liegt die Stellungnahme der Landesgewerbeärztin vom 17.02.2016 schon vor. 

 

Wegen der mit Bescheid (28.05.1970) anerkannten Muskelschwäche im li. Arm/Hand habe ich von der BGHW mit Bescheid vom 07.08.2015 die Kostenzusage für Stützräder erhalten und lässt eine MdE im li. Arm/Hand und auch li. Bein von Anfang an ableiten.

Dazu im Einklang hat die Muskelschwäche im li. Arm/Hand und li. Bein schon im Jahre 1969 zum Arbeitsplatzverlust bei den Lloyd-Motorenwerke geführt. Denn die Lagerarbeiten waren zu schwer und wurde mit dem Aktenvermerk vom 21.08.1969 dokumentiert. Sogleich wird der Fehler erkannt, dass meine Muskelschwäche im li. Arm/Hand und li. Bein - die auf dem chirurgischen Fachgebiet liegt - von Anfang an mit keiner MdE im Bescheid festgesetzt wurde. Und hätte zu einer Gesamt-MdE von mehr als 25% geführt.

Siehe Gutachten von Dr. med. Giesler vom 25.08.1969 und Gutachten von Dr. med. P. vom 02.10.1969. 

 

Mit dem Hinweis auf meine Muskelschwäche wird auch mein Treppensturz vom 05.11.2002 mit li. Fußverletzung und all seinen Beschwerden als Folgeunfall aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 nachvollziehbar und wird die Gesamt-MdE anheben.

 

Hinweis:

Der Treppensturz (05.11.2002) könnte auch Unfallfolge aus meinem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 sein. Chronisches Vorhofflimmern führt nämlich zu Schwindel u. Sturzgefahr u. wurde mit der Verordnung (11.04.2019) für einen Rollator von meinem Hausarzt diagnostiziert.

 

Vor diesem Sachverhalt und weil sich die Unfallfolgen verschlimmert haben, wird ableitbar, ich bin seit dem Jahre 2001 nach dem SGB ein Schwerverletzter mit einer Gesamt-MdE nicht unter 50%. Und wird meine am 11.03.1975 auf Lebenszeit abgefundene Unfallrente wieder aufleben lassen, so als wäre sie niemals abgefunden.

Wenn angezweifelt wird, dass ich ein Schwerverletzter bin (MdE 50%), muss der Grund für meinen Arbeitsplatzverlust (Ende 2001) bei meinem letzten Arbeitgeber dokumentiert werden. >Klick

 

Dazu ist zu sagen:

Die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 waren der Grund für meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme und hat am 23.08.2000 zu einer Abmahnung geführt. Es kam zum Prozess vor dem Arbeitsgericht Bremen und hat Ende 2001 meinen Arbeitsplatz aufgelöst.

 

BGHW wollte die Maximalentschädigung festsetzen.

Mit dem Hinweis auf mein Alter und den festgestellten Unfallfolgen wurde mir von der BGHW eine Maximalentschädigung angekündigt. Dazu im Einklang wurde mir von der BGHW am 27.02.2004 eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben abgelehnt. 

 

Eine Maximalentschädigung habe ich nicht erhalten und wurde durch die unrichtige Auskunft (03.03.2004) des Arbeitgebers verhindert. Nun konnte die BGHW nicht mehr erkennen, dass die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968, zum Arbeitsplatzverlust geführt haben.

 

Denn der Arbeitgeber hat in dem Gespräch (03.03.2004)den Irrtum erregt, meinen Arbeitsplatz hätte ich nicht auf Grund von Unfallfolgen verloren und könnte dazu im Einklang die Unterlagen vorlegen.

 

Leider verweigert die BGHW und das SG Bremen bis dato die Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust zu objektivieren. Und mit dem Zurückhalten der am 03.03.2004 angebotenen Unterlagen, verweigert auch der Arbeitgeber die Aufklärung.

 

Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt war ich nicht mehr vermittelbar und wurde als anerkannter Schwerbehinderter in die vorzeitige Altersrente gedrängt. Nun leide ich unter einem Rentenverkürzungsschaden, der Natürlich durch den die BGHW auszugleichen ist.

 

Zur Gesamt-MdE wäre noch zu sagen:

Meine Radialislähmung im li. Arm/Hand (Fallhand) hat am 28.05.1970 zu einer Dauerrente mit einer MdE 25% geführt und wurde am 11.03.1975 abgefunden.

 

Wegen "anfallsartiger Kopfschmerzen" wurde die Rente mit Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 von 25% auf 30% festgesetzt.

 

Die Mediziner haben aber eine Migräne mit Nebenerscheinungen diagnostiziert.

Die Nebenerscheinungen müssen noch mit Bescheid festgesetzt und entschädigt werden. Dann wird die Gesamt-MdE nicht unter 35% liegen.

 

Ferner wird meine li. Knie Verletzung (Teil-MdE 10%) zu einer Gesamt-MdE nicht unter 40% führen.

 

Das BG-Gutachtenzentrum hat mit der allgemeinen Stellungnahme vom 17.11.2011 eine Gesamt-MdE nicht unter 40% nachvollziehbar dokumentiert.

 

Nun kommt noch die Muskelschwäche im li. Arm/Hand und im li. Bein mit einer Teil-MdE hinzu. Und wird zu einer Gesamt-MdE nicht unter 45% führen.

 

Dem kommt noch der Treppensturz mit der li. Fußverletzung vom 05.11.2002 als Folgeunfall hinzu. Und wird zu einer Gesamt-MdE nicht unter 50% führen.

 

Der Facharzt für Nervenheilkunde Herr Dr. Dr. med. W. hat mit seiner Stellungnahme vom 28.11.2007 eine weitere Teil-MdE erkennbar gemacht. Denn ich leide unter den Rechtsstreitigkeiten mit der BGHW und wird zu einer Gesamt-MdE nicht unter 50% führen.

 

Es wird zu einer Gesamt-MdE nicht unter 60% kommen, wenn mein chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden aus dem Arbeitsunfall  (Stromunfall)vom 20.03.2001 mit einer Teil-MdE nicht unter 10% festgesetzt und dazu gerechnet wird.

 

Insoweit wurde mir am 28.03.2019 wegen Schwindel und Sturzgefahr auch ein Rollator verordnet. 

 

Dieser o. g. Katalog sollte bei den fünf Mediationen am 05.06.2019 in dem Gesprächsverlauf berücksichtigt werden.  

 

Eine Maximalentschädigung wird nachvollziehbar und wurde von der BGHW schon am 27.02.2004 angekündigt. Und dabei war auch mein der Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall mit dem Herzschaden eingebunden.

 

Eine Rentenerhöhung mit 5% wurde mir erst 12 Jahre später am 19.06.2014 in einem exotischen Vergleich und ohne Zinsen zugestanden. Auf die Zinsen habe ich nach dem SGB einen Rechtsanspruch.

Mein Angebot zur Güte, ich verzichte auf diese Zinsen.

"Zwölf Uhr mittags"
"Zwölf Uhr mittags"

Dazu ist zu sagen:

In dem Schreiben vom 18.04.2019 hat die Güterichterin für die Schlichtung 5 x 2 = 10 Stunden angesetzt und können nicht an einem Sitzungstag abgearbeitet werden.

 

Fazit

Nur wenn mir ein Angebot gemacht wird, dem ich nicht widersprechen kann, können die fünf Mediationen an einem Tag und am 06.05.2019 erledigt werden.

 

Pflichtverletzungen können bei der Mediation nicht vertieft werden, denn die BGHW hat schon vor 10 Jahren in den internen Unterlagen nachvollziehbar dokumentiert: 

 

"Wir wollen uns nicht rechtfertigen und befürchten das Herr Neumann mit einer Waffe in der Behörde erscheint, wenn erkannt wird, dass wir die Aufklärung eingestellt haben.

 

Wir haben Herrn Neumann in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen und Hausverbot erteilt."

 

Und schon am 18.01.2010 hat die Geschäftsführung der BGHW den Beteiligten "Redeverbot" erteilt. In einem weiteren Schreiben vom 22.05.2013 haben die Beteiligten nachvollziehbar erklärt, vor der Staatsanwaltschaft werden Fragen wahrheitsgemäß beantwortet. Es ist aber kein Staatsanwalt bei den fünf Mediationen anwesend.

 

Kommt es zu keiner Einigung müsste die Sache natürlich zur weiteren Aufklärung an die Staatsanwaltschaft Bremen weitergeleitet werden.

Denn offensichtlich will die BGHW nur vor der Staatsanwaltschaft die wahre Aufklärung betreiben. >Klick

Der Staatsanwaltschaft Bremen liegen auch die internen Unterlagen der BGHW vor. Und nach dem Sichten hat die Kriminalpolizei Bremen schon vor vielen Jahren gewarnt:

 

"Die Beteiligten sind Kriminelle die niemals zurückrudern und eine Freiheitsstrafe bis 10 Jahren erwarten. Ich soll an den Fall "Gustl Mollath" denken und auf meine Gesundheit aufpassen. Ein Feuer in meinem Haus könnten die Geheimunterlagen der BGHW vernichten. Die Geheimunterlagen dokumentieren, dass die Beteiligten sich nicht rechtfertigen wollen u. nach "Stasi-Manier" vorgehen."

 

 

Webseite und ich dürfen "nicht spurlos" verschwinden

Mit einer Strafanzeige wurde meine Person und Webseite von der BGHW erfolglos angegriffen.

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen wollte am 19.06.2017 mit einer Verfügung meine Schuldfähigkeit überprüfen und erinnert an "Gustl Mollath" der 7 Jahre unschuldig weggeschlossen wurde.

 

Geschehensablauf geht chronologisch weiter. >Klick

 

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I. Kapitel:

Unglaublich aber wahr >Klick

 

II. Kapitel:

Verkehrsunfall vom 19.06.1968

Stromunfall vom 20.03.2001 >Klick

 

III. Kapitel:

Weitere Merkwürdigkeiten >Klick

 

 

1. Fotostrecke: BGHW-Deutschland

 

2. Fotostrecke: Vietnam; Dr. Ing. Jens J. & Dr. jur. Udo S.

 

3. Fotostrecke: Vietnam; Dr. Ing. Jens J. & Dr. jur. Udo S.

 

4. Fotostrecke: Deutschland

 

5. Fotostrecke: Deutschland + Dr. Günter H.

 

6. Fotostrecke: Deutschland + Dr. jur. Udo S. 

 

 

Video:

 

15.08.2013

Gustl Mollath: Die Beseitigung der "Probleme". Zum Video

 

24.07.2018

Polizei schlägt zu. Zum Video 

 

05.12.2018

BGHW will nicht zahlen. Zum Video  

 

23.01.2019:

BG BAU; Krank und keiner will zahlen. Zum Video