Willkommen auf meiner Webseite!

Ich möchte mich kurz vorstellen. 

Mein Name: Erich Walter Neumann, alias Unfallmann, geb. 12.07.1942. 

Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen.

 

Pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4)

 

Dazu ist zu sagen: 

Mit der sozialen und gesetzlichen Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW), liege ich seit dem Jahre 2001 im Streit. Dabei geht es um die Entschädigung meiner Unfallfolgen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen. >Klick 

 

Bitte lesen Sie erst die Zeitungsberichte, >Klick

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse in meiner unendlichen Geschichte, die mit einem Verkehrsunfall "Autos wirbelten durch die Luft" am 19.06.1968 begann und meinem Arbeitskollegen das Leben und meine Gesundheit gekostet haben. >Klick 

Und am 20.03.2001 überlebte ich als Medizintechniker einen Stromschlag, 220 Volt, mitten ins Herz. Medizinische Gutachten - alle von der BGHW Bremen beauftragt - haben mein chron. Vorhofflimmern als Unfallfolge festgestellt, aber eine Entschädigung habe ich bis dato nicht erhalten.

 

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

Zeitungen haben letztmalig 2014 über meinen Fall, "Michael Kohlhaas" und "Das Schwert der Gerechtigkeit" berichtet. Die Direktorin am Sozialgericht (SG) Bremen hat in der Presse am 29.06.2016 erklärt:

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern". Daran arbeite ich seit dem Jahre 2001, also seit 18 Jahren. Ich folge der Direktorin und werde weiter mein Recht einfordern.

 

In einer mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen hat die Richterin am 04.03.2019 wörtlich vorgetragen:

 

"Hier wird niemand über den Tisch gezogen und es wäre die Aufgabe des Gerichts, dem Kläger zu seinem Recht zu verhelfen."

 

In dem Gesprächsverlauf hat die Richterin aber kein Wort über die Tatsache verloren, hier liegt aktenkundig Prozessdelikt, Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel vor. Und scheinbar sind Kriminelle am Wirken, die verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Dazu im Einklang haben die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW seit dem 18.01.2010 "Redeverbot" und hat schon am 25.10.2012 zu einer noch nie dagewesenen Klagehäufigkeit geführt und die Verwaltung und Gerichte lahm legen.  

 

Feuer: (Video)                                                   (Fotostrecke)

Wissen über kriminelle Taten ist eine gefährliche Sache

Feuer im Nachbarhaus und die Warnung der Kripo:

 

"Die Beteiligten sind Kriminelle die niemals zurückrudern und eine Freiheitsstrafe bis 10 Jahren erwarten. Ich soll an den Fall "Gustl Mollath" denken und auf meine Gesundheit aufpassen. Ein Feuer in meinem Haus könnten die Geheimunterlagen der BGHW vernichten. Die Geheimunterlagen dokumentieren, dass die Beteiligten sich nicht rechtfertigen wollen u. nach "Stasi-Manier" vorgehen."

 

Webseite und ich dürfen "nicht spurlos" verschwinden

Mit einer Strafanzeige wurde meine Person und Webseite von der BGHW erfolglos angegriffen. Die Staatsanwaltschaft Bremen wollte am 19.06.2017 mit einer Verfügung meine Schuldfähigkeit überprüfen und erinnert an "Gustl Mollath" der 7 Jahre unschuldig weggeschlossen wurde.

 

Wie "Michael Kohlhaas" fordere ich Gerechtigkeit und mein Recht, jedoch nicht mit einem blutigem Schwert sondern auf dem Gerichtsweg. Und am 24.06.2013 hat die BGHW das Sozialgericht Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert.

 

News:

Am 13.05.2019 soll es in der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) zur Mediation kommen, dazu ist zu sagen: Im Sozialgerichtsverfahren wurde am 19.06.2014 behauptet, alles sei abgegolten. Und ich soll mich "mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben" sonst werde ich gar nichts bekommen.

 

Nun soll es nach 18 Jahren "Kampf um Unfallrente" in fünf Verfahren am 13.05.2019 zur Schlichtung kommen. Bei der Schlichtung wird die Unterdrückung von Unfallfolgen von Anfang an, also seit 50 Jahren und die Nachzahlung von mehr als 200.000 EUR mit Zinsbescheid ins Gespräch kommen.

 

Mit Spannung wird das Angebot der BGHW erwartet

Denn eine Güterichterin aus dem SG Bremen hat am 19.02.2014 erklärt, als Kläger soll ich von Anfang an kein Recht auf (Maximal-) Forderungen gehabt haben und hätte sich vielfach gerichtlich bestätigt.

 

Danach hat das SG Bremen und die BGHW am 19.06.2014 in einem exotischen Vergleich behauptet, sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wären abgegolten. Wahrhaftig sind die meine Ansprüche aber nicht abgegolten. >Klick 

 

17-18 März 2015

Einmal Vietnam und Zurück, mein Fall geht um die Welt

Die Zeitung hat noch nicht darüber berichtet, dass mir die Fotos über die gemeinsame Dienstreise" (März 2015) nach Vietnam vorliegen und den Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. jur. Udo Schöpf sowie den Mitarbeiter der BG ETEM Herrn Dr. Ing. Jens Jühling ablichten, der weltweit unterwegs ist und fehlerhafte Unterlagen für die BGHW angefertigt hat, womit sich die BGHW bis dato rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen konnte. >Klick

 

15.04.2015

Polizei schlägt zu, Staatsanwaltschaft & Justiz versagt

Von der Polizei Bremen wurde ich am  15.04.2015  körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt als ich über meinen Fall berichten wollte. Die Presse hat von der Sache erfahren aber leider noch nicht darüber berichtet.

 

Im Jahre 2009

Gescheitert vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG)

Im Kampf um Unfallrente bin ich mit meinem Fachanwalt für Sozialrecht Herrn Dr. jur. Peter Guhl vor dem BSG Kassel gescheitert und wir haben am 07.09.2009 festgestellt, die Beteiligten haben sich nicht an die Gesetze gehalten.

 

27.05.2011

Ich konnte Geheimunterlagen herbeischaffen

Am 27.11.2011 konnte ich Geheimunterlagen der BGHW herbeischaffen damit wurde klar, es muss zu Wiederaufnahme der Verfahren kommen. Dass hat sogar meine Rechtsschutzversicherung erkannt.

 

22.11.2012

Meine Wiederaufnahme Klagen wurden abgelehnt

Mit Anwalt habe ich geklagt, dass es zur Wiederaufnahme (WA) der Verfahren kommt. Die Klagen wurde von dem Vorsitzenden Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen mit dem Hinweis abgelehnt: "Es sei noch kein Beteiligter strafrechtlich verurteilt worden." >Klick 

 

 22.11.2012

Ich wurde zum Verbrecherjäger

Der Vorsitzende Richter Ewe am LSG Bremen ist selbst in Prozessdelikt verwickelt und hat am 22.11.2012 nachvollziehbar dokumentiert, die Wiederaufnahme (WA) der Verfahren wird erst zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. So bin ich zum Verbrecherjäger geworden. >Klick

 

22.11.2012

Staatsanwältin hält sich nicht an die Abmachung

Nachdem ich erkannt habe ich muss Kriminelle festsetzen, habe ich sofort die Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012 aufgesucht. Mit dem Hinweis auf das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 wurde mit der Staatsanwältin abgemacht, die Sache soll mit einer Verleumdungsklage ins Rollen gebracht werden. Darüber war ich hocherfreut, denn die  BGHW hatte mich u. a. in eine Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen. Die Staatsanwältin hat sich nicht an die Abmachung gehalten und hat scheinbar erkannt, so etwas darf nicht an die Öffentlichkeit kommen, oder die Staatsanwaltschaft Bremen war überlastet. Denn die Ermittlungen wurden mit dem Schreiben vom 19.11.2013 eingestellt.

 

Mit dem Bericht im Fernsehen (20.04.2018) wurde zementiert, die Staatsanwältin hat viel Arbeit. Zum Video

 

Dazu hat die Presse schon am 07.10.2014 berichtet:

 

"Bremer Justiz schafft ihr Pensum nicht" >Klick

 

"Staatsanwaltschaft Bremen ist überlastet" >Klick

 

02.09.2014

BGHW schaltet die Staatsanwaltschaft Mannheim ein 

Mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung hat die BGHW (Mannheim) auf der Grundlage meiner Webseite gegen meine Person am 02.09.2014 eine Strafanzeige gestellt, die Strafanzeige kam nach Bremen.

Mit meiner schriftlichen Aussage vom 19.01.2015 u. 08.02.2015 wurde nachvollziehbar, "wem was anzulasten ist" und es wurde nachvollziehbar, hier liegt ein Sozialskandal vor, der dass Vertrauen in unser Sozialsystem im erheblichen Maße schädigt. So etwas darf nicht an die Öffentlichkeit und so wurde nachvollziehbar, warum die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt hat.

 

 

19.06.2014

Nicht mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben

Ich muss und werde meine maximal Ansprüche einfordern und werde mich nicht von dem SG Bremen und der BGHW - wie am 19.06.2014 in der mündlichen Verhandlung - mit dem Hinweis einschüchtern lassen:

 

"Ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben, sonst werde ich gar nichts bekommen."

 

29.02.2016

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

Renate Holst war fast 15 Jahre Direktorin am SG Bremen. Zum Abschluss ihres Berufslebens zieht Holst Bilanz und erklärt:

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern." >Klick 

 

Daran werde ich mich halten und mein Recht einfordern.

 

Frau Holst hat sich auch in meinem Fall mit dem Schreiben vom 04.11.2010 zur Aufklärung von Merkwürdigkeiten beschäftigt.

 

 

BGHW bekommt für Einsparungen das Verdienstkreuz

Dazu ist zu sagen: Wenn ich mein maximales Recht nicht vollständig einklage, würden die (Behörden-) Mitarbeiter erkennen, der BGHW kann man durch Pflichtverletzungen und Prozessdelikt finanzielle Einsparungen verschaffen und für die Einsparungen wird man gelobt.

 

Nahezu 350.000 Versicherungsfälle wurden der BGHW jährlich angezeigt und im Jahre 2013 hat die BGHW für finanzielle Einsparungen das Bundesverdienstkreuz erhalten. >Klick

 

Nach 18 Jahren, soll es nun zur Schlichtung kommen:

Maßnahme zur Wiedergutmachung wäre u. a., wenn meine Person in der Öffentlichkeit rehabilitiert wird, Und ich meine gestellten Ansprüche von der BG rückwirkend bis zum Unfalltag den 19.06.1968 erhalte.

Im Streit um Unfallrente hat die BGHW ihren Mitarbeitern am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und die weitere Aufklärung untersagt. Und ich habe rechtswidrige "Hausverbote" erhalten. Hiernach hat die BGHW dem SG Bremen am 01.09.2010 mitgeteilt es soll zur Mediation kommen. Dazu hat es das SG Bremen aber nicht kommen lassen. Mit Beschluss vom 28.03.2019 hat das SG Bremen nun erneut festgesetzt, es soll in der Verkehrsunfallsache (Arbeitsunfall vom 19.06.1968) am 13.05.2019 zur Mediation kommen und von der BGHW und der BG ETEM in fünf Verfahren gewünscht wird. Und der neue Direktor am SG Bremen, Herr Jörg Schnitzler, wird ein Güterichter sein, dazu wurde erklärt:

 

"In fast jedem Konflikt liegt eine Lösung verborgen, die für alle Beteiligten akzeptabel oder sogar verlockend sein kann."

 

Die Rechtsstreitigkeiten laufen seit dem Jahre 2001 und seit dem Jahre 2010 wird von der BGHW die Schlichtung gewünscht. Es sind freiwillige, nicht-öffentliche Verfahren und ich erwarte von der BGHW (und BG ETEM) ein verlockendes Angebot dem ich nicht widersprechen kann.

Dann könnte ich auch auf die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verzichten. >Klick

 

Dazu ist zu sagen:

 

"An die Einschätzungen der Mediziner ist die Verwaltung im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandels gebunden."

 

Jedoch genau dieser Gesetzmäßigkeit ist die BGHW seit mehr als 50 Jahren nicht gefolgt und hat sich damit von Anfang an und bis dato rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft. >Klick

 

11.04.2019

Es sollte auch zu einer Schlichtung in der Stromunfallsache (Arbeitsunfall vom 20.03.2001) kommen, denn nun liegt eine Verordnung vom 11.04.2019 vor und dokumentiert: Mein "permanentes Vorhofflimmern führt zu Schwindel und Sturzgefahr" und ein Rollator wird benötigt.

Die Kosten für den Rollator hat nicht meine Krankenkasse zu übernehmen, sondern die BGHW, denn alle Mediziner der BGHW haben mein Vorhofflimmern als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 dokumentiert. Und wieder ist die BGHW nicht der o. g. Gesetzmäßigkeit gefolgt und hat sich damit von Anfang an und bis dato rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft. >Klick

 

07.09.2009

Mein Anwalt deckt Prozessdelikt auf 

Das SG Bremen (Richter Kunert) hat am 03.05.2005 ein fehlerhaftes Gerichtsgutachten bei dem Kardiologen Herrn Dr. med. Klaus T. K. in Bremen anfertigen lassen. Dazu wurden dem Gutachter fehlerhafte Unterlagen vorgelegt und der Gutachter ist unrichtig davon ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Stromunfall (20.03.2001) unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

Die fehlerhaften Unterlagen hat der (Behörden-) Mitarbeiter der BG ETEM  in Köln (Herr Dr. Ing. Jens Jühling) für die BGHW in Bremen angefertigt und wurde von der BGHW (Herrn Dr. Günter Hans) in den damals laufenden Gerichtsprozess eingebracht.

 

Das SG Bremen hat die fehlerhaften Unterlagen aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter weitergeleitet. Diesen Vorgang hat die BGHW und das SG Bremen verheimlicht und wurde erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) auf Anfrage mit dem Antwortschreiben aus dem SG Bremen vom 07.09.2009 meinem Anwalt Herrn Dr. jur. Peter G. offensichtlich gemacht und hat den Vorgang als Prozessdelikt bewertet. >Klick 

 

Es folgt, was ich in den 18 Jahren erlebt habe:

 

Willkür u. scheinbar Betrug in unserem Sozialsystem

Wie auch die Presse berichtet, kämpfe ich seit 2001 um sachgerechte Unfallrente aus zwei mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen aus dem Jahre 1968 und 2001. Mit meinem Fachanwalt Dr. jur. Peter G. habe ich die Verfahren im Jahre 2009 vor dem Bundesozialgericht (BSG) Kassel verloren. 

 

"Rede.- und Aufklärungsverbot"

Nachdem scheitern meiner Klagen, haben wir am 07.09.2009 Prozessdelikt aufgedeckt in dem die BGHW in Bremen, das Sozialgericht Bremen (SG) und Herr Dr. Ing. Jens Jühling Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle der BG ETEM in Köln verwickelt sind.

Leider wollte mein Anwalt damit nichts zu tun haben und ich habe ohne Anwalt die Aufklärung vorangetrieben.

 

Von den (Behörden-) Mitarbeitern wurden mir interne Unterlagen der BGHW greifbar vorgelegt und überlassen, die ich niemals erhalten sollte. Darauf haben die Mitarbeiter der BGHW am 18.01.2010 Rede.- und Aufklärungsverbot erhalten.

 

SG & LSG und BGHW betreiben keine Aufklärung

Das SG u. LSG Bremen (Richter Reinhard Ewe) und die Beklagte (BGHW) betreiben keine Aufklärung und haben am 07.05.2012 auf die Fertigstellung einer Sicherheitsschleuse gedrängt. Denn die Beteiligten leiden unter dem Wahnsinn, ich könnte mit einer Waffe erscheinen, wenn ich erkannt habe, dass die Aufklärung eingestellt wurde. Dazu im Einklang liegen die internen Unterlagen der BGHW vor. >Klick

Nur ich wurde auf Waffen durchsucht 

Nur ich wurde vor der mündlichen Verhandlung am 03.07.2012 auf Waffen durchsucht. 

 

BGHW hat sich ihr Ansehen selbst geschädigt. >Klick

Interne Anwälte der BGHW - die meine Akte kennen -  haben mit dem Hinweis auf meine Webseite - am 02.09.2014 einen erfolglosen Strafantrag gegen meine Person gestellt mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Durch das Ermittlungsverfahren hat sich die BGHW selbst belastet und geschädigt. Insoweit wurde das Ermittlungsverfahren auch ohne Widerspruch der BGHW, von der  Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015, eingestellt.

 

Seit dem Jahre 2018, neue Taktik der BGHW

Im "Kampf um Unfallrente" hat die BGHW seit dem Jahre 2018 eine neue Taktik. Die BGHW lässt nämlich von externen Anwälten - die den Geschehensablauf in meiner Behördenakte nicht kennen - meine Person und Webseite durch das Amtsgericht Hamburg u. Bremen mit dem Erlass einstweiliger Verfügungen angreifen und die Kosten soll ich tragen. Siehe "Tietjensee", "Polizeisirene" und "Großfeuer".

Es besteht Verdunkelungsgefahr (§ 112 StPO)

Am 27.05.2011 haben mir die Beteiligten wahrhaftig  Unterlagen aus einer Akte vorgelegt, die geheim bleiben sollten. Und haben am 18.04.2018 bestätigt, die (Hand-) Akte wurde vernichtet. Damit wird die Ermittlung der Wahrheit erschwert. Natürlich wollen die Beteiligten erreichen, dass Geheimunterlagen - welche ich besitze - auch vernichtet werden. Wäre mein Reihenendhaus - wie mein Nachbarhaus - in Flammen aufgegangen, hätte das Großfeuer die Geheimunterlagen vernichtet und meine Gesundheit gefährdet. Mir wurde klar, ich lebe gefährlich und es ist möglich, dass mein Reihenendhaus in Flammen aufgehen sollte, aber verwechselt wurde.  

 

BGHW hat aktenkundig ihr Ansehen geschädigt. >Klick

Im "Kampf um Unfallrente" bin ich auf staatliche Willkür gestoßen. Und die Suchmaschine Google ist bei meiner Recherche eine große Hilfe. Zum Video

Mein Fall ist kein Einzelfall

Die BGHW hat meinen Fall als "Hochwichtig" eingestuft.

Das Fernsehen dokumentiert: "BGHW will nicht zahlen" und berichtet über einen weiteren Fall. Zum Video

 

Ende 2001:

Arbeitslos durch Unfallfolge + Bespitzelung

Die BGHW  mit ihrem Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje in Bremen, Falkenstr. - ist für die Entschädigung meiner Unfallfolgen zuständig. Seine Mitarbeiter haben viel zutun und halten sich auf dem Dach der Behörde Fit, wie der weser-kurier berichtet. >Klick  

Mehr zu den Arbeitsunfällen u. Gesundheitsschäden >Klick

 

Aufgrund von Unfallfolgen kam es zur unregelmäßigen Arbeitsaufnahme, darauf wurde ich vom Arbeitgeber bespitzelt und hat das Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer am 23.08.2000 zerschlagen und so habe ich meinen Arbeitsplatz im Med. Tech. Notdienst verloren (Ende 2001). Auf der Gesprächsnotiz vom  27.04.2004 wurde von der BGHW wörtlich die Tatsache dokumentiert; 

 

"dass aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung und des Alters von über 60 Jahren keine Aussicht mehr besteht, ihn durch finanzielle Unterstützung wieder beruflich einzugliedern."

 

Damit ist die Tatsache nachvollziehbar dokumentiert, aufgrund von Unfallfolgen bin ich ein sogenannter Schwerverletzter (MdE 50%) und die Gesamt-MdE 30% aus dem Verkehrsunfall vom 19.06.1968 und Stromunfall 20.03.2001 (MdE >10%) ist fehlerhaft bewertet. Mit der Stellungnahme aus dem Gutachtenzentrum der BG vom 17.11.2011 wurde zementiert eine Gesamt-MdE von nicht unter 50% liegt vor. Damit könnte meine am 11.03.1975 abgefundene Rente im vollen Umfang wieder aufleben. 

 

Und weil die Beteiligten nicht nach Recht und Gesetz (SGB) handeln, musste ich im Sozialsystem die Pflichtverletzungen, Fehler und strafbaren Handlungen der Beteiligten aufdecken und dokumentieren.

 

Dazu ist zu sagen: 

Als Fernsehtechniker habe ich eine intensive Fehlersuche gelernt und in der Medizintechnik war die vollständige Beseitigung der Fehler ein ungeschriebenes Gesetz. Und so bearbeite ich die vorliegende Behördenakte mit 6000 Blatt und den Geheimunterlagen der BGHW. Die Pflichtverletzungen und Fehler der Beteiligten habe ich gefunden. Nun muss ich mein Recht einfordern, und benötige fremde Hilfe, nämlich das Sozialgericht. Jedoch warum auch immer, erhalte ich von dem Sozialgericht Bremen keine volle Unterstützung und so kam es nur zu Teilerfolgen.

 

18.01.2010

BGHW-Mitarbeiter haben Redeverbot erhalten. >Klick

Nachdem die Geschäftsführung erkannt hat, gegen ihre Mitarbeiter wurde ein Ermittlungsverfahren angestrengt, haben ich am 18.01.2010 mein erstes Hausverbot erhalten und den Mitarbeitern wurde "Redeverbot" erteilt.

Nach einem Beschluss aus dem SG hat die BGHW am 15.04.2013 das Hausverbot wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben, jedoch das "Redeverbot" hat noch Wirkung.

 

15.04.2013

Darauf folgte der Widerspruchsbescheid der BGHW vom 15.04.2013 und hat wahrhaftig nur das Hausverbot aufgehoben.

Insoweit hat das Rede.- und Aufklärungsverbot für die Mitarbeiter der BGHW weiterhin Wirkung.

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

Renate Holst war fast 15 Jahre Direktorin am Sozialgericht Bremen (SG). Nun geht die 65-Jährige in den Ruhestand. Zum Abschluss ihres Berufslebens zieht Holst Bilanz. So hat der weser-kurier.de (29.02.2016) berichtet.

 

Insoweit folge auch ich der Direktorin am Sozialgericht Bremen und Frau Holst hat sich mit meinem Fall und der Aufklärung von Merkwürdigkeiten beschäftigt, wie das Schreiben vom 04.11.2010 bestätigt.

 

200.000 € werden bei Mediation (Schlichtung) fällig

Ich möchte nur einfordern, was mir nach Recht u. Gesetz nach 18 Jahren zusteht. Für eine mögliche Mediation habe ich meine Ansprüche aufgelistet und aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen hervorgehen. >Klick 

 

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht und dazu erklärt, es ist die Aufgabe der aktenführenden Behörde, die fehlerhaften (für mich nachteiligen) Unterlagen aus der Akte zu entfernen.

 

BGHW (Bernd Tietje) erteilt "Redeverbot"

Darauf hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje den Bearbeitern meiner Akte am 18.01.2010 ein nachvollziehbares "Redeverbot" erteilt. 

In einer Stellungnahme vom 26.07.2010 behauptet die Hauptverwaltung der BGHW es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen und entfernt auch nicht die fehlerhaften Unterlagen.

 

Wem was anzulasten ist

Danach habe ich nochmals - am 30.01.2011 in der Stromunfallsache und am 03.03.2011 in der Verkehrsunfallsache - stichhaltig die fehlerhaften Unterlagen aufgelistet und wem was anzulasten ist. Bis dato hat die BGHW die Fehler nicht beseitigt.

 

Ein Beteiligter soll strafrechtlich Verurteilt werden

Der Richter am Landessozialgericht Bremen (LSG) Herr Reinhard Ewe hat am 22.11.2012 vorgetragen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, werden meine Wiederaufnahmeklagen (WA) zugelassen.

 

Ich soll also dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. Aber die Staatsanwaltschaft Bremen kann meinem Strafantrag vom 22.11.2012 nicht folgen, offenbar muss die Staatsanwalt das Ansehen unseres Sozialstaats schützen und wird keinen Sozialskandal offensichtlich machen. >Klick  

 

Mein Fall ist kein Einzelfall

Die BGHW hat meinen Fall als "Hochwichtig" eingestuft.

 

In meinem Fall haben die Sachverständigen mit mir zusammen am 07.09.2009 und 13.11.2011 kriminelle Taten der Amtsträger im Sozialsystem objektiviert und dokumentiert. Und diese kriminellen Taten müssen die Amtsträger unterdrücken. 

 

Dazu im Einklang hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje am 30.11.2018 u. 05.12.2018 u. a. die folgende eidesstattliche Versicherung abgegeben:

 

"Wir sind im erheblichen Maße auf das Vertrauen der Mitglieder und unser öffentliches Ansehen angewiesen, sodass [falsche] Behauptungen über kriminelle Taten unsere Aufgabenerfüllung in nachhaltiger Weise beeinträchtigen würden."

 

BGHW hat eine "Liste gefährlicher Personen"

BGHW hat eine "Liste gefährlicher Personen" und darin werden scheinbar Personen aufgenommen, die wie ich, kriminelle Taten der Amtsträger erfolgreich aufdecken.

Dazu im Einklang liegen mir auch die internen Unterlagen der BGHW vor und dokumentieren: 

  

Wir haben die Aufklärung begrenzt und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung von Herrn Neumann erkannt wird. Wir werden Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Um einer Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen, halten wir das Vorgehen auch für gerechtfertigt.

 

Wir wollen nicht kriminalisiert werden.

Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen.

 

Die BGHW wollte sogar die psychiatrische Überprüfung meiner Gesundheit vornehmen lassen und wollte auf diese Art und Weise ihre Probleme lösen. >"Gustl Mollath"  

 

Dazu ist zu sagen, wenn es falsche Behauptungen sind die ich vorgetragen habe, dann wäre die Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung gegen meine Person, erfolgreich gewesen. Das Ermittlungsverfahren hat die Staatsanwaltschaft Bremen aber mit dem Schreiben vom 26.05.2015 gegen meine Person eingestellt. Aktenkundig hat die BGHW keinen Widerspruch eingelegt und will sich nun zu meinen Lasten, mit aller Gewalt, Vertrauen und öffentliches Ansehen verschaffen.

 

Die BGHW hat nicht ihren Justitia beauftragt, der die Akte kennt, sondern externe Anwälte, die keine Akteneinsicht haben und bei dem Landgericht Hamburg am 19.11.2018 und Bremen am 22.11.2018 Anträge auf Erlass einstweiliger Verfügungen mit eidesstattlichen Versicherungen durchgesetzt haben, die nicht mit dem Tatbestand der Akte im Einklang sind. >Klick 

 

Scheinbar konnten auch die Landgerichte in Hamburg und Bremen nicht erkennen, dass die BGHW eine Berufsgenossenschaft ist, die scheinbar kriminelle Taten mit allen Mitteln vertuscht und dazu das Landgericht Hamburg und Bremen rechtswidrig benutzt.

 

24.06.2013

Sozialgericht Bremen wurde zum "Kriegsschauplatz"

Symbolfoto
Symbolfoto

Die BGHW hatte schon am 24.06.2013 das Sozialgericht Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und ich sollte mit einer Prozesslüge zum Schweigen gebracht werden.

 

29.04.2016

Bedrohungsmanagementteam der BGHW wurde tätig

Das Bedrohungsmanagementteam der BGHW hat sich (29.04.2016) gemeldet und in der Akte vermerkt. Die Mitarbeiter sollen meine Schreiben mit Bumerangsätzen beantworten und keine Aufklärung betreiben. >Klick

 

14.12.2017

Polizei schlägt zu, Staatsanwaltschaft & Justiz versagt 

Schwieriger Umgang mit der Wahrheit: Wahrhaftig hat die Polizei Bremen mich körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt als ich eine weitere Meldung machen wollte. Danach wurden zehn Polizeibeamte der Bremer Hauptwache am Wall zur mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Bremen vorgeladen und sollten am 14.12.2017 in meiner Sache - Strafvereitelung im Amt, Körperverletzung im Amt und Beamtenbeleidigung - die Wahrheit sagen, keiner kam und keiner wurde bestraft.

Dazu im Einklang gibt das Video: Report-Mainz. 


Schuldfähigkeit kann nicht angezweifelt werden

In dem damals laufenden Verfahren hat die Staatsanwältin am 19.06.2017 die Verfügung erlassen meine Schuldfähigkeit sollte von einem Gutachter überprüft werden und wollte damit meinen berechtigten Vorwurf der Strafvereitelung im Amt abschmettern.

Dazu ist es aber nicht mehr gekommen und die Kriminalpolizei hat gewarnt, ich muss aufpassen, dass ich nicht zum Fall wie "Gustl Mollath" werde. Denn die in meinem Fall verwickelten Personen werden niemals zurückrudern und erwarten eine Freiheitsstrafe.

Und ich soll aufpassen, dass meine Beweismittel nicht in Flammen aufgehen (Dachstuhlbrand).

18 Jahre "Kampf um Unfallrente"

Im "Kampf um Unfallrente" sitzt die BGHW in einer Zwickmühle. Wird nämlich mit einer Verspätung von 18 Jahren die Entschädigung gezahlt, werden alle Mitglieder der BGen fragen, warum bekommt der Versicherte erst nach 18 Jahren seine Entschädigung.

Dem Versicherten könnte es ja egal sein, denn er bekommt die Nachzahlung mit Zinsbescheid.

Der Zinsbescheid ist aber der Beweis, dass der Versicherte über 18 Jahre um seine Rente betrogen wurde. Es muss also zu einer Mediation (Schlichtung) ohne Zinsbescheid kommen und steht seit dem 28.02.2019 erneut im Raum.

 

Ich wünsche mir eine baldige Entschädigung, denn Versicherte, die ich auch in der Medizintechnik kennen gelernt habe, haben ihre Nachzahlung nicht mehr erlebt (letale Beendigung).

 

Und bei meiner Recherche, wurde mir von einem Rentengutachter wörtlich gesagt; 

 

"Ich dachte die Sache hätte sich erledigt oder sie wären schon verstorben." 

 

Bei meiner Tätigkeit im Med. Techn. Notdienst kam es am 20.03.2001 durch einen Stromschlag mitten in mein Herz zu einem schweren Herzschaden. Danach wurde mein Kampf um Unfallrente und Gerechtigkeit zur Herzenssache.

Auf meiner Webseite wird nachvollziehbar, dass ein Entschädigungsanspruch besteht, mit welchen rechtswidrigen Mitteln die BGen die Entschädigung verhindern und vorgehen, damit sich die Mitarbeiter nicht rechtfertigen müssen.

 

Gemäß dem Strafgesetzbuch § 263 und vorliegender Akte, steht eine Freiheitsstrafe im Raum. Die Täuschungen wurden geschickt eingefädelt und lässt ableiten, scheinbar sind Profis am Wirken. 

Verkehrsunfall vom 19.06.1968 >Klick 

Stromunfall vom 20.03.2001 >Klick  

Interne Unterlagen der BGHW >Klick

 

14.12.2001

Meine erste Akteneinsicht in der Behörde 

Als ich der BGHW (vormals GroLa BG) meinen Stromunfall vom 20.03.2001 gemeldet habe und die Verschlimmerung der Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 zur Entschädigung angezeigt habe, kam es zu meiner ersten Akteneinsicht in der Behörde. Und ich musste feststellen, die Akte hat ausschlaggebende Fehler. Und meine Unfallrente aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 war zu meinem Nachteil unrichtig ermittelt worden. 

 

Das Vertrauen ist nachhaltiger Weise beeinträchtigt

Es wurde in der Verkehrsunfallsache erkannt, schon im Jahre 1968 bin ich an (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW und Ärzte geraten, die durch Täuschungen, der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft haben. So wurde es auch später in der Stromunfallsache erkannt.

Das Vertrauen in unser Sozialsystem ist nachhaltiger Weise beeinträchtigt und ich bin kein Einzelfall.

Dazu im Einklang sind die internen Unterlagen der BGHW.

 

Bei der Schlichtung am 13.05.2019 wird eine Nachzahlung > 200.000.- € mit Zinsbescheid begründet. >Klick 

 

Chronologisch folgt der Geschehensablauf

"Autos wirbelten durch die Luft" und ich überlebe

Weil die BGHW nicht nach Recht und Gesetz (SGB) handelt, muss ich als anerkannter Schwerbehinderter mein Recht vor dem Sozialgericht einfordern.

 

12.10.1968 (Bl. 62/Rs.)

BGHW hat den Röntgenbefund unterdrückt 

In dem Feststellungsverfahren und Gerichtsverfahren ist es der BGHW und Gerichten gelungen, dass kein Sachverständige den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) diskutieren konnte und an der Unterseite meiner li. Kniescheibe eine Fraktur als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 objektiviert und dokumentiert.

 

10.07.1969 (Bl.107)

Dr. med. Dammann (alias "Rentenklauer") wurde böse

Wegen der li. Kniebeschwerden habe ich den Orthopäden Herrn Dr. Krieg aufgesucht. Danach wollte der leit. Arzt Dr. med. Dammann mich in der BG-Unfallstation nicht mehr sehen und wurde böse. Später wurde mir von einem BG-Mitarbeiter gesagt, Dr. Dammann habe in der BG-Etage den Namen "Rentenklauer" erhalten. >Klick

 

21.08.1969 (Bl.115)

Arbeitsplatz bei den LLoyd-Motorenwerken verloren

Mit dem Aktenvermerk (21.08.1969) ist gesichert, wegen Muskelschwäche im li. Arm/Hand u. li. Bein sowie li. Kniebeschwerden, waren Lagerarbeiten für mich zu schwer. So habe ich meinen Arbeitsplatz bei den Lloyd-Motorenwerken auch wieder verloren.

 

11.03.1975

Rechtswidrige Abfindung der Rente auf Lebenszeit 

Gemäß der Vorschrift (§§ 604, 605 RVO a.F.) war damals  eine Abfindung auf Lebenszeit nur bei einer Rente mit einer Gesamt-MdE von bis zu 25% zulässig. Bei mir lag damals schon eine Gesamt-MdE von mehr als 25% vor, die aber von der BGHW unterdrückt wurde. Und hätte sich aus der Muskelschwäche im li. Arm/Hand, dem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe, der Muskelschwäche im li. Bein und der Migräne mit Nebenerscheinungen ergeben.  Und so kam es auch am 05.09.2003 zu einem fehlerhaften 2. Rentengutachten. 

 

BGHW schaltet unbekannte Ärzte ein

 

05.09.2003

BGHW hält bis dato Beweismittel zurück

Acht Jahre nach dem 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 hat der Rentengutachter mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 die Tatsache dokumentiert:

 

Die BGHW hat den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) zurückgehalten und diese Täuschung verhindert bis dato meine mögliche Rentenerhöhung von 10%.

27.04.2004
Festgestellte Unfallfolgen müssen entschädigt werden

Mit dem Hinweis auf die Gesprächsnotiz vom 27.04.2004 wird nachvollziehbar, nur eine baldige Mediation mit einer maximal Entschädigung könnte das Ansehen und Vertrauen der Berufsgenossenschaften und Gerichte wiederherstellen.

Am 27.02.2004 festgestellte Unfallfolgen haben der BGHW offensichtlich gemacht, maximale Entschädigungsansprüche stehen mir zu. Mit den vorliegenden Unfall-und Geheimakten, wird von mir offensichtlich gemacht, mit welchen rechtswidrigen Mitteln die BGen sich die Entschädigungen ersparen.

 

Dabei konnte ich am 07.09.2009 in der Stromunfallsache stichhaltig Prozessdelikt dokumentieren. Und mit dem Chefarztbericht vom 13.02.2011 konnte ich das Zurückhalten von Beweismittel in der Verkehrsunfallsache dokumentieren. 

 

Die Beteiligten wollen sich in der Presse und Fernsehen nicht für kriminelle Taten rechtfertigen und haben in den vorliegenden Geheimunterlagen dokumentiert, wie das "Problem" mit mir gelöst werden soll. Nachdem Sichten der Geheimunterlagen (05.10.2009) wurde mir von der Kriminalpolizei erklärt, die Beteiligten gehen nach "Stasimanier" vor und werden niemals zurückrudern.

 

06.02.2001

15.11.2002

27.10.2003

Herz war bis zum Stromunfall frei von Vorhofflimmern

Bei dem Feststellungsverfahren haben die Mediziner der BGHW mit dem Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) ist Unfallfolge. Und mit einem Vorbefund vom 06.02.2001 konnte der Beweis erbracht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF. Und diese ausschlaggebende Tatsache hat der Vorsitzende Richter Reinhard Ewe vor den Beteiligten unterdrückt und erstmalig in seinem Urteil (18.12.2008) offensichtlich gemacht. Und diese Pflichtverletzung wurde als Manipulation ableitbar. Dazu im Einklang hat der Richter keine Revision zugelassen. Und das fehlerhafte Gerichtsgutachten (03.05.2005) welches auf der Grundlage basiert, mein VHF hätte schon vor dem Unfalltag eingesetzt, wurde von dem Richter vollumfänglich für die Urteilsfindung (18.12.09) verwertet.

 

BGHW hat ihr Ansehen schon im Jahre 2009 verloren 

Meine Anschuldigungen sind nämlich keine falschen Behauptungen und wird mit der Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 durch die Staatsanwaltschaft Bremen nachvollziehbar bestätigt. Dazu im Einklang hat die BGHW in den internen Unterlagen dokumentiert: 

  

Wir haben die Aufklärung begrenzt und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung von Herrn Neumann erkannt wird. Wir werden Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Um einer Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen, halten wir das Vorgehen auch für gerechtfertigt.

 

Wir wollen nicht kriminalisiert werden.

Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen

 

Symbolfoto
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07.01.2003

Raffiniert eingefädelt von Spezialisten

Am 07.01.2003 wurde die Zusammenarbeit zwischen dem (Behörden-) Mitarbeitern der BGHW und dem (Behörden-) Mitarbeiter Herrn Dr. Ing. Jens J. der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse in Köln (BG ETEM), eingefädelt.

 

Dazu im Einklang liegt u. a. von dem Geschäftsführer der BG ETEM Herrn Olaf Petermann eine Stellungnahme vom 07.05.2009 vor und das merkwürdige Handeln, seines Mitarbeiters Herrn Dr. Ing. Jens J. dokumentiert.

27.02.2003

BGHW stellt Rentenerhöhung u. Entschädigung fest

Schon in der Gesprächsnotiz hat die BGHW am 27.02.2003 erklärt, eine weitere finanzielle Unterstützung zur Teilhabe am Arbeitsleben kann es nicht mehr geben, weil ich aufgrund der festgestellten Unfallfolgen aus den Arbeitsunfällen (19.06.1968 u. 20.03.2001) u. beantragten Rentenerhöhung, eine maximale Entschädigung erhalten werde. >Klick

 

12.01.2004

Meine Akte ist das Regiebuch für einen Psychothriller

Meine Story ist kein Einzelfall, vielmehr ein Ausnahmefall. Denn auf dieser Webseite werden meine persönlichen Daten und interne Unterlagen der BGHW für die allgemeine Öffentlichkeit erkennbar gemacht und einen unglaublichen Sozial.- Justiz.- Wirtschaftsskandal nachvollziehbar für die Öffentlichkeit dokumentiert.

 

Die Regie der Aufklärung wollte der Unfallarzt der BG-

Unfallstation am Airport Bremen übernehmen, so ist es in dem Schreiben (12.01.2004) dokumentiert. Jedoch die BGHW hat es verhindert. Dabei wurde dem Unfallarzt vorgetäuscht er hätte eine falsche Diagnose gestellt. 

 

03.03.2004

Telefonische Auskunft verhindert Entschädigung 

Nach dem die BGHW die maximal Entschädigung erkannt hat, wurde am 03.03.2004 eine Gesprächsnotiz angefertigt mit der fehlerhaften Auskunft, meinen Arbeitsplatz hätte ich nicht aufgrund von Unfallfolgen verloren.

Verwaltungsentscheidungen nicht sachgerecht

 

Im Jahre 2004

legte die BGHW (vormals GroLa BG) fehlerhafte Verwaltungsentscheidungen vor und zerrt damit die Verfahren vor das Sozialgericht (SG) Bremen.

 

Mit Prozessdelikt und Pflichtverletzungen verhindern die Beteiligten bis dato die Entschädigungen

Nach dem die maximal Entschädigung erkannt wurde, haben die Pflichtverletzungen der BGHW und Richter am Sozial-und Landessozialgericht Bremen eingesetzt.

Und bin ich auch im Jahre 2009 mit meinem Anwalt vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert.

 

16.03.2005

Richter Kunert (SG) & Richter Ewe (LSG) täuschen ein Gerichtsgutachten vor. 

Im damals laufenden Gerichtsprozess am SG hat der Richter Kunert der Beklagten (BGHW) erlaubt ein Gutachten nach ihren wünschen - wie im Verwaltungsverfahren - anfertigen zu lassen. Und hat dazu die Akte an die Beklagte zurückgegeben. Mit dem Hinweis auf das 2.Rentengutachten und dem Chefarztbericht von Dr. med. Z. vom 2011 wird erkannt, wieder ist es der BGHW gelungen, dass der Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62-Rs.) nicht einmal in dem chirurgischem Gutachten (16.03.2005) von Dr. med. I. erwähnt wurde und einen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge dokumentiert.

Die Beklagte (BGHW vormals GroLa) war die Auftraggeberin. Und später erregt der Richter Reinhard Ewe (LSG) in seinem Urteil vom 18.12.2008 den Irrtum, das Gericht habe von Amtswegen die vollständige Aufklärung betrieben und dazu den Gutachter beauftragt. 

 

19.06.2007:

Stromunfall vom 20.03.2001

LSG Bremen hat die Amtshilfe nicht gewollt

Mit meinem Schreiben (19.06.2007) hat die BGHW dem Gericht offensichtlich gemacht, die "Amtshilfe" wird gewünscht und ist begründet.

Jedoch das Gericht hat mit schweigen geantwortet u. so die "Amtshilfe" abgelehnt.

 

Nun wurde nachvollziehbar, warum das Sozialgericht (SG) und Landessozialgericht (LSG) Bremen sich von der Beklagten (BGHW) keine detaillierten Stellungnahmen vorlegen läßt.

Und es wurde nachvollziehbar, warum der Richter Reinhard Ewe am LSG die angebotene "Amtshilfe" (19.06.2007) aus dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle (BG ETEM) abgelehnt hat.

 

Es wäre nämlich sofort die Zusammenarbeit zwischen der BGHW und BG ETEM, sowie Prozessdelikt und Manipulation aufgedeckt worden.  

08.05.2008

Es besteht Verdunklungsgefahr bei der BGHW

Die BGHW stellt die Aufklärung ein und ruft die Polizei, als ich ein wenig Licht ins Dunkel bringen wollte.

Auf der Rückseite meines Schreibens vom 08.05.2008 hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje die Verfügung erlassen: Die Beantwortung meines Schreibens (08.05.2008) wird untersagt und stellt die Aufklärung ein. Auf dem Bürohausdach werden die Mitarbeiter von der Sonne u. dem Rampenlicht der Presse angestrahlt und "Fit für das Büro" gemacht.

 

Am 08.11.2018, also 10 Jahre später hat sich gezeigt, ein "rechtliches Gehör" von der Geschäftsführung zu erhalten, war nur noch mit dem Einschalten meiner Polizeisirene möglich und sogleich wurde die Polizei herbeigerufen. Dieses Ereignis war keine Straftat, wie der Arbeitsbericht der Polizei bestätigt. Und mein Besuch in der Behörde sollte ein wenig Licht in das Dunkel bringen. 

18.12.2008

Richter Ewe (LSG) täuscht ein Gerichtsgutachten vor. 

In dem damals laufenden Gerichtsprozess (SG) hat der Richter Kunert der Beklagten (BGHW) erlaubt ein Gutachten nach ihren wünschen - wie im Verwaltungsverfahren - anfertigen zu lassen. Und hat dazu die Akte an die Beklagte zurückgegeben. Wieder ist es der BGHW damit gelungen, dass der Gutachter nicht den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62-Rs.) in seinem chirurgischem Gutachten vom 16.03.2005 diskutieren konnte und einen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge dokumentiert.

 

Die Beklagte (BGHW vormals GroLa) war die Auftraggeberin. Und in seinem Urteil 18.12.2008 erregt der Richter den Irrtum, dass Gericht habe die vollständige Aufklärung betrieben und dazu den Gutachter beauftragt. 

18.12.2008

Gescheitert vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel

Vertrauensvoll hatte ich mich im Jahre 2004 an das Sozial- und Landessozialgericht Bremen mit meinem Anwalt gewandt. Wir sind in der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) und in der Stromunfallsache (20.03.2001) gescheitert, bis vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel.

 

Der Richter Reinhard Ewe (LSG) hatte die wahre Sach- und Rechtslage vor dem LSG Bremen nicht zur vollständigen Niederschrift gebracht. Dazu im Einklang wurden merkwürdige Urteile angefertigt. Für Manipulation hatte der Richter Reinhard Ewe kein rechtliches Gehör und hat die Revision nicht zugelassen. Und die Wahrheit hätte auch das Ansehen der BGen und Gerichte  geschädigt.

 

07.05.2009

BG ETEM; Olaf Petermann hat Manipulation aufgedeckt

Erst nach dem Urteil (18.12.2008) hat der Geschäftsführer der BG ETEM in Köln - Herr Olaf Petermann - aufgedeckt, dass der Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle Herr Dr. Ing. Jens J. (fehlerhaftes) Beweismittel für die BGHW u. dass damals laufende Sozialgerichtsverfahren in Bremen angefertigt hat und dafür nicht berechtigt war.

 

21.07.2009

Strafantrag gegen die BGHW

Nach dem die BGHW erfahren hat, dass gegen ihren Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigten Herrn Emil Ruf (Name geändert) ein Strafverfahren angestrengt wurde und nicht mehr der Verfügung aus der Geschäftsführung folgt, wurde Herr Emil Ruf von meinem Fall am 21.07.2009 (angeblich) abgezogen.

31.08.2009

Geschäftsführer lässt falsche Unterlagen anfertigen

Falsche Behauptungen hat die BGHW u. a. mit dem Vermerk vom 31.08.2009 angefertigt und damit war der Geschäftsführer Herr Bernd Tietje einverstanden. >Klick

07.09.2009

Prozessdelikt im Stromunfall aufgedeckt 

Nachdem ich mit meinem Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt aufgedeckt habe, hat die BGHW mit ihrem Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje der BGHW Hauptverwaltung gemeldet, so kann es nicht mehr weiter gehen. Und die Tatsache ist gesichert, es will sich keiner in der Presse u. Fernsehen für Prozessdelikt rechtfertigen und würde auch das Ansehen der Berufsgenossenschaften nachhaltig schädigen. Es wurde in den internen Unterlagen der BGHW auch dokumentiert, wie gegen meine Person vorzugehen ist und löst bei mir Belastungsstörungen aus.

 

Später (07.09.2009) und nach den rechtskräftigen Urteilen (18.12.2008), konnte dem Sozial- u. Landessozialgericht Bremen Prozessdelikt angelastet werden.  

Ohne Anwalt habe ich weiter gemacht und dass war richtig. Es kam nämlich am 19.06.2014 zum einem Teilerfolg. Wobei ein Vergleich vorgetäuscht wurde und sich die BGHW die Zinsen rechtswidrig erspart hat. Ferner wurde vorgetäuscht, damit wären sämtliche Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten. 

 

Wissen ist eine gefährliche Sache

Feuer im Nachbarhaus zeigt an, die Geheimunterlagen der BGHW können durch einen Großfeuer vernichtet werden. Zum Video

Interne Unterlagen der BGHW-Bremen - gerichtet an die  Hauptverwaltung der BGHW in Mannheim - die ich niemals erhalten sollte, liegen vor und darin haben die (Behörden-) Mitarbeiter u. a. nachvollziehbar dokumentiert:

 

"Wir wollen nicht kriminalisiert werden, und es hat sich eine Bedrohungslage eingestellt, weil wir die Aufklärung begrenzt haben. Und wir befürchten einen "Amoklauf" wenn von Herrn Neumann die Begrenzung der Aufklärung erkannt wird."

 

Und in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 haben die (Behörden-) Mitarbeiter auf drei Seiten dokumentiert, wie sie das "Problem" mit mir lösen wollen und haben wörtlich die Unwahrheit behauptet:

 

"Es sind natürlich keine Ärzte beeinflusst worden oder Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen worden usw."

 

Am 13.02.2011 konnte mit dem Chefarztbericht die wahre Tatsche objektiviert und dokumentiert werden; die BGHW (vormals GroLa BG) und ihre (Behörden-) Mitarbeiter haben Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen.

 

Ferner haben die (Behörden-) Mitarbeiter in dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 wörtlich dokumentiert:

 

"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten."

 

Wissen ist eine gefährliche Sache

Die Kriminalpolizei Bremen hat das Schreiben gesichtet und mir u. a. erklärt; ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, denn ich würde gegen eine kriminelle Vereinigung antreten die niemals Zurückrudern wird.

 

In den ungerechtfertigten Hausverboten wurde auch in dem letzten Hausverbot vom 10.05.2013 von der Geschäftsführung gewünscht, dass die Polizei bei meinem Besuch in der Behörde anwesend sein soll. Um dieses zu erreichen habe ich am 08.11.2018 meine Polizeisirene eingeschaltet. Denn mein Wissen ist eine gefährliche Sache und erst wenn die Beweismittel vernichtet sind können sich die (Behörden-) Mitarbeiter entspannen und zurücklehnen.

31.09.2009

Senator für Justiz, hat keine Ermittlungen eingeleitet 

Und nachdem ich mit meinem Schreiben vom 31.09.2009 an den Senator für Justiz gewandt habe und die Wahrheit vorgetragen habe;

 

"das Verhalten des Sozialgerichts" habe "den Betrug unterstützt"

 

wurden keine Ermittlungen eingeleitet, sondern ich habe den Hinweis erhalten;

 

"es sei nicht auszuschließen, dass solche Behauptungen darauf überprüft werden, in wie weit da durch ein Straftatbestand verwirklicht wird."

 

Dazu ist zu sagen:

Wenn es falsche Behauptungen sind die ich vorgetragen habe, dann wäre die Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung gegen meine Person, erfolgreich gewesen. Das Ermittlungsverfahren hat die Staatsanwaltschaft Bremen aber mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. Die BGHW hat keinen Widerspruch eingelegt und will sich nun zu meinen Lasten, mit externen Anwälten u. fehlerhaften eidesstattlichen Versicherungen, Vertrauen und öffentliches Ansehen verschaffen. >Klick

 

Seit 2019 läuft in dieser Sache eine Petition >Klick 

05.10.2009

Geheimunterlagen:

Sozialgericht u. BGHW können sich nicht rechtfertigen

Gemäß dem Strafgesetzbuch § 263 und vorliegender Akte, steht eine Freiheitsstrafe im Raum und die Täuschungen wurden besonders geschickt eingefädelt.

 

Verkehrsunfall vom 19.06.1968 >Klick

Stromunfall vom 20.03.2001 >Klick 

Geheimunterlagen der BGHW vom 05.10.2009 >Klick

Az.: E 207/09 u. E 29/11 

Beschwerdeverfahren bei dem BVA bleiben erfolglos

Das Bundesversicherungsamt (BVA) ist die Aufsichtsbehörde der BGen und meine Beschwerden waren erfolglos, weil das BVA keine Aufklärung betreibt. Und zum Verdecken der Manipulation wurde die Akt mit Blatt 241-531 vor dem Bearbeiter Egon R. zurückgehalten. >Klick 

 

17.11.2009

Staatsanwaltschaft bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Am 17.11.2009 bestätigt die Staatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen und die BGHW erklärt in einer Stellungnahme es gebe keine Pflichtverletzungen.

 

17.11.2009

BGHW zieht die Grenze der Aufklärung

Es liegt ein Ausnahmefall vor, weil ich die Grenz der Aufklärung überschreiten konnte. >Klick 

05.10.2009; 17./28.11.2009 >Klick

Das Motiv der (Behörden-) Mitarbeiter u. Richter

Der BGHW Hauptverwaltung haben die (Behörden-) Mitarbeiter mit dem Schreiben vom 05.10.2009 erklärt, wie sie gegen meine Person vorgehen und ihr "Problem" lösen könnten. Danach haben die (Behörden-) Mitarbeiter mit der E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 auch das Motiv wie folgt bekannt gemacht:

 

Wir wollen nicht kriminalisiert werden.

Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen.  

 

Wir haben die Aufklärung begrenzt und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung von Herrn Neumann erkannt wird. Wir werden Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Um einer Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen, halten wir das Vorgehen auch für gerechtfertigt.

 

Mit dem Gerichtsbescheid vom 28.02.2013 hat sich aber gezeigt, dass das Vorgehen der (Behörden-) Mitarbeiter nicht gerechtfertigt war.

 

18.01.2010

BGHW, (Behörden-) Mitarbeiter erhalten "Redeverbot" 

BGHW handelt nicht nach Recht und Gesetz

Nach meiner Meinung ist das Handeln der Beteiligten kriminell u. der Gerichtsbescheid vom 28.02.2013 hat gezeigt, das schriftliche Untersagen die Verwaltung zu betreten, war rechtswidrig. Und das seit dem 18.01.2010 bestehende "Redeverbot" schädigt weiter das Vertrauen und Ansehen der BGHW.

 

Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje erteilt seinen Mitarbeitern am 18.01.2010 Redeverbot. Und ich habe von Bernd Tietje rechtswidrige Hausverbote erhalten.

 

29.06.2010

Die Bearbeiter wissen nicht mehr weiter 

Die Bearbeiter meiner Akte haben der BGHW Hauptverwaltung mit einer E-Mail am 29.06.2010 und dem Sozialgericht Bremen am 01.09.2010 schon in einem Telefonat mitgeteilt. Sie wissen nicht mehr wie es weitergeht und es soll zur Mediation (Schlichtung) kommen, das Sozialgericht lehnte ab und versuchte mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit und fehlerhaften Urteilen die Sache zu beenden. Darüber hat auch die Presse am 18.10.2010 berichtet. 

 

Mehr als bloße Sorgfaltspflichtverletzungen

Symbolfoto
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Das Zusammenspiel zwischen der BGHW und dem Sozialgericht ist aktenkundig. Natürlich haben die Beteiligten erkannt, dass sie Schachmatt sind und Fehler gemacht haben. Aber keiner will sich dafür rechtfertigen, weil es mehr als bloße Sorgfaltspflichtverletzungen sind. >Klick

 

01.09.2010: BGHW will - Sozialgericht verweigert - die Schlichtung

Mit den Schreiben vom 15.02.2018 ist zementiert, es wird vor dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen zu keiner Schlichtung kommen. Obwohl die BGHW seit der Gesprächsnotiz vom 01.09.2010 eine Mediation wünscht.