19.06.1968

Verkehrsunfall, mein Beifahrer stirbt, ich überlebe

mit Fallhand, Kniescheibenfraktur und Migräne mit Aura 

 

20.03.2001

Stromunfall, 220 Volt mitten ins Herz, ich überlebe

mit schwerem Herzschaden. >Video 

 

 

20.09.2019

Extra-Blatt: Staatsanwaltschaft Bremen ermittelt 

Bandenbetrug in der gesetzliche Unfallversicherung:

Nach meinem "Hilferuf" am 02.11.2009 hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen am 20.09.2019 wieder aufgenommen. Und konnte nicht mehr verhindern, dass eine "Bande" dafür gesorgt hat, dass ich zu Unrecht am 24.12.2019 ins Gefängnis gekommen bin. Die vermeintlich kriminellen Mitglieder der Bande sind in unserem Sozialsystem als Amtsträger personifiziert und auf der Fotostrecke abgelichtet: 

 

Willkommen auf meiner Webseite!

 

Ich möchte mich kurz vorstellen:

 

Mein Name Erich Walter Neumann, alias Unfallmann, geb. 12.07.1942. Mein Beruf: Tischler, Fernfahrer, Fernsehtechniker. Zuletzt war ich 16 Jahre im Med. Techn. Notdienst tätig und habe Insiderwissen. Ich habe Unfallopfer versorgt und selbst zwei schwere Arbeitsunfälle im Jahre 1968 u. 2001 überlebt. Den Kampf um Unfallrente - von bald 20 Jahren - werde ich wohl nicht überleben, denn meine Gesundheit ist nicht nur durch Unfallfolgen gefährdet, sondern auch weil ich gegen eine kriminelle Vereinigung antrete, die nach Stasi-Manier vorgeht. So hat es mir die Kriminalpolizei Bremen erklärt. Ich bin auch nicht unsterblich.

  

Jena/Butjadingen: Als Chirurg unsterblich geworden, 

ist mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden und Schwiegersohn von Otto Schott, hat aber seinen Arbeitsunfall nicht überlebt, wie die Presse am 15.09.2012 berichtet.

Da ich seit dem Jahre 2001 mit der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bezirksverwaltung (BV) Bremen, im Rechtsstreit stehe, ist mir der Instanzenweg mit mehr als 70 Gerichtsverfahren und dazu gehörigen Unannehmlichkeiten ganz genau bekannt. Und habe den körperlichen Angriff der Polizei; Strafanzeigen; Geld- u. Gefängnisstrafe überstanden. Ich werde weitermachen, denn die Gerechtigkeit muss siegen.

 

Ich versteh die Welt nicht mehr

Am 20.09.2019 wurde mir von der Staatsanwaltschaft Bremen mitgeteilt, die Ermittlungen gegen Amtsträger der BGHW & BG ETEM und am Sozialgericht Bremen (SG) wurden wieder aufgenommen.

Am 18.12.2019 wurde bekannt, das Sozialgericht Bremen (SG) hat die Akte mit dem Beweismittel für Prozessbetrug vernichtet.

Am 24.12.2019 bin ich im Gefängnis gelandet, weil ich von meinem Recht der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe.

  

Ist die Grenze der Pressefreiheit erreicht? 

Unter der Schlagzeile "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" wurde der Öffentlichkeit im Jahre 2014 bekannt, ich werde weitermachen. Bis dato folgt aber kein Pressebericht. Scheinbar hat die Redaktion erkannt, die Grenze der Pressefreiheit ist erreicht.

 

Nach dem Grundgesetz Artikel 5 (1)

benutze ich das Recht meine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und auf meiner Webseite zu verbreiten.

 

Ordnung in unserem Sozialsystem wurde beseitigt 

Nach meiner Meinung wurde die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt. Damit sich die Öffentlichkeit darüber eine eigene Meinung bilden kann, habe ich Schriftstücke aus meiner Behördenakte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Geheimhaltungsliste  

Nun wurde mir eine "Geheimhaltungsliste" (20.03.2019) über 45 Schriftstücke von der BGHW vorgelegt.

Und mir wurde ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft bis zu 6 Monaten angedroht, wenn ich die Schriftstücke der Öffentlichkeit zugänglich machen würde.

Unter dieser Bedrohungslage leidet meine Gesundheit. Ich muss die Schriftstücke auch weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich machen, weil damit ein Sozialskandal für die Öffentlichkeit nachvollziehbar wird.

 

Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur? 

In einem Forum kam es schon im Jahre 2017 unter "Sozialrecht" zu der Überschrift:

 

Erich Neumann - Alias Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur? >Klick 

 

Was ist nur los in Bremen bzw. bei der Berufsgenossenschaft BGHW und BG ETEM

 

"Täter" sind der Staatsanwaltschaft Bremen bekannt

Durch meine Webseite soll die Öffentlichkeit erfahren:

Ich bin wahrhaftig einem Sozialbetrug auf der Spur.

 

Die Spur führt über Mannheim und Köln bis Vietnam

Ich habe unter Google recherchiert und konnte die vermeintlichen Täter, Dr. Ing Jens Jühling (BG ETEM) und Dr. jur. Udo Schöpf (BGHW) in Vietnam in einer Fotostrecke aufspüren. Ferner habe ich ein Foto von Dr. Günter Hans (BGHW) gesichtet. Und diese Amtsträger und ihre Mitarbeiter sind u. a. in Prozessdelikt verwickelt und schädigen das Ansehen der BRD.

 

Ich sage und schreibe die Wahrheit

Vorab soll die Öffentlichkeit noch erfahren, das Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über der eines Polizeibeamten.

Und Strafanzeigen gegen meine Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung, sind erfolglos. Dazu im Einklang liegt die folgende Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 vor. >Klick

 

02.09.2014

Strafantrag der BGHW gegen meine Person erfolglos

Die BGHW personifiziert die Beteiligten

 

08.02.2015

Ermittlungsverfahren personifiziert hohe Amtsträger

Im Ermittlungsverfahren konnte die Staatsanwaltschaft Bremen mit meiner Aussage erkennen, ich bin einem Sozialskandal auf der Spur, in dem die höchsten Amtsträger der BGHW & BG ETEM und das Sozialgericht Bremen verwickelt sind. Diese Tatsache darf nicht bekannt werden und würde in der Öffentlichkeit einen Tumult auslösen, wenn sich die personifizierten Amtsträger vor einem Strafgericht zu rechtfertigen haben.

 

26.05.2015

Staatsanwaltschaft Bremen stellt Ermittlungen ein 

Nach meiner Meinung hat die Staatsanwaltschaft Bremen erkannt, ich bin einem Sozialskandal auf der Spur, in dem die höchsten Amtsträger der BGHW & BG ETEM und das Sozialgericht Bremen verwickelt sind und haben die Ermittlungen nach meiner Aussage vom 08.02.2015 eingestellt. Dazu im Einklang folgen die Beweismittel:

 

05.10.2009

Die BGHW hat "Probleme"

 

17.11.2009

BGHW zieht eine Grenze der Aufklärung

 

28.11.2009

BGHW will sich nicht in der Presse rechtfertigen

 

02.03.2011

Mitarbeiter verweigern die Bearbeitung meiner Akte

 

Strafvereitelung im Amt

Mit der Strafanzeige wurden der Staatsanwaltschaft Bremen meine Anschuldigungen bekannt und hat die Ermittlungen gegen meine Person am 26.05.2015 eingestellt. Die Einstellung der Ermittlungen ist nur nachvollziehbar, wenn von der Staatsanwaltschaft erkannt wurde, meine Anschuldigungen sind berechtigt. Insoweit kam von der BGHW und den personifizierten Richtern am Sozialgericht Bremen auch kein Widerspruch.

Sogleich wurde nachvollziehbar, der Anzeigeerstatter ist nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt (§ 57 StPO). Die Staatsanwaltschaft hat den Anzeigeerstatter und die von mir beschuldigten Personen nicht zur Rechenschaft gezogen. Und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar (StGB § 258a). 

 

Amtsträger walten und schalten wie sie wollen 

Unter dem Titel "Der Kampf um die Unfallrente" hatte schon im Jahre 1904 Carl Hofstädt mit seiner Broschüre der Öffentlichkeit vorgetragen, dass die Amtsträger im Sozialsystem schalten und walten wie sie wollen. Und so ist es auch in meinem Fall bei der BGHW.

 

Mein Fall ist außergewöhnlich und "Hochwichtig"

Mein Fall ist kein Einzelfall, wurde in den internen Unterlagen der BGHW als außergewöhnlich und "Hochwichtig" eingestuft.

Der Bearbeiter [18] meiner Akte hat ein Strafverfahren wegen Betrug erwartet und um sich ein besseres Gewissen zu machen, ist [18] am 09.06.2009 nicht mehr den Anweisungen der Amtsträger gefolgt und wurde von meinem Fall abgezogen.

 

Mitarbeiter verweigern die Bearbeitung meiner Akte

Mit dem Schreiben vom 02.03.2011 hat der Amtsträger (Michael Rabbel) dem Bundesversicherungsamt (BVA) gemeldet, es ist sehr schwierig geworden, einen Mitarbeiter zu finden, die sich mit meiner Angelegenheit auseinandersetzt. Und wird nur nachvollziehbar, wenn die Mitarbeiter das gesetzwidrige Handeln der Amtsträger nicht unterstützen wollen.

 

Mitarbeiter der BGHW haben Angst um ihr Leben

Auf dieser Webseite habe ich für die Öffentlichkeit Schriftstücke (05.10.2009) meiner Behördenakte zugänglich gemacht und dokumentieren, dass die Amtsträger auch weiterhin schalten und walten wie sie wollen. Mitarbeiter im Büro erholen sich auf dem Dach der BGHW und haben Angst, dass es zu einem "Amoklauf" kommt, wenn ein Versicherter erkennt, dass die Amtsträger sich nicht rechtfertigen wollen und die Aufklärung eingestellt haben. >Klick 

 

Versicherte wie ich, werden belogen u. betrogen

Dass die Versicherten (wie ich) von der BGHW u. dem Sozialgericht Bremen (SG) betrogen und belogen werden, wenn es zu einem Arbeitsunfall (§ 8 SGB VII) gekommen ist, wird auf meiner Webseite für die Öffentlichkeit dokumentiert.

 

Versicherte kommen ins Gefängnis 

Ferner ist für die Öffentlichkeit dokumentiert: Ein Versicherter der BGHW kommt ins Gefängnis, wenn er (wie ich) von dem Recht auf Meinungsfreiheit gebrauch macht. Und so habe auch ich Weihnachten 2019 im Gefängnis verbracht. 

 

Geheimhaltungsliste und nächste Gefängnisstrafe

Die Öffentlichkeit soll erfahren, die Amtsträger der BGHW haben mir eine "Geheimhaltungsliste" (20.03.2019) über 45 Schriftstücke vorgelegt.

Es wurde mir dazu ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft bis zu 6 Monaten angedroht, wenn ich die Schriftstücke der Öffentlichkeit zugänglich machen würde. Für diese Attacke haben die Amtsträger der BGHW externe Anwälte und das Langericht (LG) Hamburg eingeschaltet, die kein Recht der Akteneinsicht haben.

 

Es besteht der Verdacht von Manipulation u. Meineid

Schon in der Sache "Tietjensee", haben die Amsträger (Dr. Udo Schöpf und Bernd Tietje) zur Glaubhaftmachung dem LG Hamburg eine merkwürdige und kopierte eidesstattliche Versicherung (05.12.2018) von dem Amtsträger der BGHW Herrn Bernd Tietje vorgelegt.

 

Dazu ist zu sagen: 

Vor dem Landgericht (LG) verliere ich jeden Prozess

Es besteht vor dem LG nämlich Anwaltszwang und einen Anwalt kann ich mir nicht leisten.

 

Herr Manfred Zimmer zahlt 1.023,50 € an Justizkasse

Mir liegt der Buchungsbeleg an die Justizkasse Hamburg von Herrn Manfred Zimmer (Mazi) vom 12.11.2019 vor.

Die Überweisung verhindert meine Gefängnisstrafe.

Mazi kann nicht ertragen, dass jemand ins Gefängnis muss, weil er von seinem Grundrecht der Meinungsfreiheit gebrauch macht. (Feuer im Nachbarhaus).  

 

Spendenkonto wird eingerichtet

Eine Ostfriesin hat am 10.01.2020 in meinem Gästebuch notiert, diese Webseite ist im öffentlichen Interesse und ein Spendenkonto sollte für Erich Neumann eingerichtet werden. 1000 Einträge bestätigen, die Öffentlichkeit besucht meine Webseite. Ich werde ein Spendenkonto einrichten, wenn die Öffentlichkeit es verlangt. 

 

Merkwürdige Zusammenarbeit der BGen

In meiner Stromunfallsache, hat sich die BGHW schon im Verwaltungsverfahren selber falsche Beweismittel angefertigt und von der in Köln ansässigen BG ETEM anfertigen lassen. Und die Sache wurde vor das SG Bremen gezerrt. 

 

BGHW & BG ETEM & SG arbeiten gut zusammen

Die gute, aber gesetzwidrige Zusammenarbeit zwischen der BGHW & BG ETEM & dem SG ist mit der Behördenakte zum Stromunfall vom 20.03.001 wie folgt dokumentiert:

 

Dr. Ing. Jens Jühling hat als Mitarbeiter der BG ETEM Köln im Sinne der BGHW Bremen falsche Beweismittel für den Sozialprozess (S 18 U 94/04) angefertigt und übersandt. 

 

Termin der Manipulation war exakt getimt

Auf dem Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) von Dr. Ing Jens Jühling hat die BGHW vermerkt, dass dieses Schreiben dem SG nicht in Kopie vorgelegt wird. Es war eine Lüge und gehörte zur Manipulation. 

 

Wahrhaftig wurde das selbige Schreiben vom 18.11.2004 dem Gericht nämlich in Kopie übersandt, aber ohne Blattnummer und ohne Vermerk. Und konnte gut getimt, vom SG (Richter Kunert) sofort an den Gerichtsgutachter zur Kenntnisnahme weitergeleitet werden.

 

Es sind Profis und Spezialisten am Wirken

Die Versicherten und Öffentlichkeit haben ein berechtigtes Interesse zu erfahren wer die Beteiligten sind.

 

Dazu ist zu sagen:

Der Geschäftsführer der Beklagten (BGHW) Dr. Günter Hans hat nun das Beweismittel (ohne Vermerk) mit seinem Schriftsatz (28.02.2005) in den Gerichtsprozess (S 18 U 94/04) exakt getimt eingebracht und nicht seiner Wahrheitsplicht gefolgt.

 

Das SG (Richter Kunert) hat den Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 sofort aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter Dr. med. [11-7] zur Kenntnisnahme weitergeleitet. Eine weitere Übersendung an meinen Anwalt und mir, ist von Amts wegen nicht erfolgt.

 

BGHW & BG ETEM & SG manipulieren Gutachten

Gut getimt haben die Beteiligten in den damals laufenden Begutachtungsprozess - Beweisanordnung (15.02.2005) mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 eingegriffen und das Gerichtsgutachten von Dr. [11-7] vom 03.05.2005 manipuliert. Der Gutachter [11-7] ist im Sinne der Beklagten von der falschen Tatsache ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag (20.03.2001) unter Vorhofflimmern (VHF) zu leiden gehabt.

 

Wahrhaftig konnte ich aber mit einem Vorbefund vom 06.02.2001 dem Gericht glaubhaft machen, bis zum Unfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von VHF und wurde mit dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 erstmalig in dem ausgefertigtem Urteil auf der Seite -10 - bekannt gemacht und dokumentiert. Dieses war natürlich ein Überraschung und dieser Vorbefund ist bei chronischem VHF ausschlaggebend, wenn nach dem Unfall nur chronisches VHF diagnostiziert werden kann.

 

BGHW & SG haben mich ins schlechte Licht gesetzt

Dazu im Einklang hat die BGHW die Gesprächsnotiz vom 18.11.2004 (Bl. 263) angefertigt und sofort mit dem Schriftsatz vom 18.111.2014 dem SG übersandt. Und wurde auch mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 dem Gerichtsgutachter zur Kenntnisnahme übersandt. 

 

BGHW & BG ETEM & SG in Prozessbetrug verwickelt 

Die Tatsache, dass es noch einen Schriftsatz der Beklagten an das SG vom 28.02.2005 gibt, konnte erst nach dem rechtskräftigen Berufungsurteil (18.12.2008) mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht vom 01.09.2009 u. 07.09.2009 objektiviert und dokumentiert werden.

 

Berufungsgericht will von Manipulation nichts wissen

Die mündliche Verhandlung vor dem Berufungsgericht und das rechtskräftige Urteil (18.12.2008) haben nachvollziehbar dokumentiert, Richter Reinhard Ewe u. Richter Dr. Jörg Schnitzler (jetzt Direktor am SG Bremen) wollen von Manipulation nichts wissen und haben keine vollständige Aufklärung betrieben Obwohl über Manipulation diskutiert wurde, gab es im Urteil dafür kein rechtliches Gehör. Insoweit wird auch hier Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Verdunklungsgefahr, BGHW & SG vernichten Akten

Dazu im Einklang hat die Datenschutzbeauftragte Bremen mit dem Schreiben vom 18.12.2019 bekannt gemacht:

 

Dr. Jörg Schnitzler ist nun Direktor am SG Bremen u. hat die Gerichtsakte zum Az. S 18 U 94/04 vernichten lassen. Ferner wurde mit dem Schriftsatz (18.04.2018) bekannt, die Beklagte (BGHW) hat die Rest-/Handakte vernichtet.

 

Datenschutz auf meiner Webseite

Der Kampf um eine gesetzliche Unfallrente ist eine lebenswichtige Interesse für meine Person und anderen natürlichen Personen. Damit sich auch die Anderen wehren können, besteht ein berechtigtes öffentliches Interesse zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten. >Klick 


Handakte dokumentiert wahres Gesicht der Amtsträger

Am 03.11.2004 hat Dr. Günter Hans in einer Rest-/Handakte dokumentiert, wie im Sinne der BGHW vorzugehen ist. Diese Akte sollte ich auf keinem Fall einsehen und wurde vernichtet. 

Teile der Rest-/Handakte liegen mir in Kopie vor.

 

Damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann, habe ich Schriftstücke aus meiner Behördenakte der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht.  >Klick

 

Ich bin kein Einzelfall  zum Video

und folge dem Grundgesetz Artikel 20 (4)

Im Jahre 2009 bin ich vor dem Bundessozialgericht Kassel gescheitert. Danach konnte ich mit meinem Anwalt aufdecken, das Sozialgericht (SG) Bremen und die BGHW sind wegen Prozessdelikt angreifbar und damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben. Ich habe weitergemacht, die Staatsanwaltschaft eingeschalten und am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid bestätigt. Die BGHW hat eine Grenze der Aufklärung gezogen und am 26.07.2010 behauptet, es gibt keine Pflichtverletzungen und entfernt auch keine fehlerhaften Unterlagen aus der Behördenakte.

 

Nach dem Sichten der internen Unterlagen (05.10.2009) hat mir die Kriminalpolizei erklärt, ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, die Beteiligten gehen nach Stasi-Manier vor, werden niemals zurückrudern und keine Aufklärung betreiben, weil der Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe droht. 

 

"Jeder stirbt für sich allein",

ich gebe nicht auf u. schreibe die Wahrheit. > Trailer

 

Weil ich mit meiner Webseite der Öffentlichkeit meine Meinung vorgetragen habe, bin ich am 24.12.2019 im Gefängnis gelandet und mir wurde der Roman von Hans Fallada vorgelegt; "Jeder stirbt für sich allein." >Zum Film

 

"Dieser nach Gestapo-Akten geschriebene Roman schildert das Schicksal des Berliner Ehepaares Otto und Anna Quangel. Nachdem ihr Sohn im Krieg den <Heldentod> gestorben ist, schreiben sie anonyme Karten gegen Hitler und das Nazi-Regime, legen diese in Treppenhäusern und Hausfluren ab. Sie werden denunziert, landen vor dem Volksgerichtshof und werden zum Tode verurteilt: hingerichtet mit dem Fallbeil in Plötzensee."

 

Dazu ist zu sagen:

Mein Vater ist im Krieg den <Heldentod> gestorben und auch wir haben einen Feldpostbrief vom 23.10.1942 mit Schreibmaschinenschrift erhalten und liegt greifbar vor.

 

Und mit dem Bescheid vom 10.05.2013 und Hinweis auf die Titelfigur in der Novelle von Heinrich von Kleist: "Michael Kohlhaas", hat die BGHW die falsche Tatsache festgesetzt: Ich könnte zum "Amokläufer" werden und zur Selbstjustiz greifen, damit endlich Gerechtigkeit geschehe. Als Amtsträger der BGHW hat mir Herr Bernd Tietje rechtswidriges Hausverbot erteilt

 

Ich möchte das endlich Gerechtigkeit geschehe, aber zur Selbstjustiz werde ich nicht greifen und ich bin auch kein "Amokläufer". Dazu im Einklang hat der Polizeipräsident Bremen schon am 12.03.2012 wörtlich dokumentiert:

 

"Richtigerweise habe Sie die aus den beiden Arbeitsunfällen resultierenden Ansprüche auf dem Sozialgerichtsweg geltend gemacht."

 

Die Beklagte (BGHW) hat das Sozialgericht Bremen am 24.06.2013 zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Die BGHW und das Sozialgericht Bremen haben schon am 01.09.2010 u. 07.05.2012 am Telefon abgesprochen, wie gegen meine Person vorzugehen ist.

 

So kann es nicht weitergehen 

Schon am 28.11.2009 hat die BGHW per E-Mail nach Mannheim signalisiert, so kann es nicht weitergehen. Danach hat die BGHW am 29.06.2010 der Hauptverwaltung gemeldet:

 

"Wir wissen nicht mehr wie es in diesem außergewöhnlichen Fall weitergehen soll."

 

Dem folgten Schriftsätze der Beklagten (BGHW) vom 25.10.2012 und dokumentieren, die Vielzahl meiner Verfahren haben das Sozialgericht und die Verwaltung (BGHW) "Lahm gelegt".

 

Neue Taktik der BGHW 

Im Jahre 2018 hat die BGHW den Sozialgerichtsweg verlassen, wo ich Teilerfolge ohne Anwalt erzielen konnte. Nun hat die BGHW das Landgericht Hamburg und Bremen mit externen Anwälten eingeschaltet, die kein Recht der Akteneinsicht haben.

 

Mit Meineid ballert die Geschäftsführung der BGHW nun richtig los. Weil ich keinen Anwalt habe verliere ich jeden Prozess. So bin ich am Heiligabend 2019 im Gefängnis unter Schwerverbrechern gelandet.

 

Die Beamten im Gefängnis kennen meine Webseite und die Presseberichte. Sie haben erkannt, hier liegt ein außergewöhnlicher Fall vor. Und haben mir u. a. das o. g. Buch "Jeder stirbt für sich allein" vorgelegt. Die Beamten und die Kriminalpolizei Bremen haben mir erklärt, sie würden mir gerne helfen, dürfen aber erst eingreifen, wenn der Einsatzbefehl von der Staatsanwaltschaft Bremen vorliegt. Kommt kein Einsatzbefehl, wäre Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Durch meine Tätigkeit in der Medizintechnik habe ich Insiderwissen und lebe sehr gefährlich. Meine Behördenakt liegt mir in Kopie greifbar vor. Damit kann ich jeder Zeit einen Sozial.- Justiz.- Wirtschaftsskandal dokumentieren.

Jedoch ein Feuer könnte die Papierakte vernichten.

 

In dem o. g. Buch "Jeder stirbt für sich allein" haben die Beteiligten ihre Meinung auf anonyme Karten geschrieben und wurden hingerichtet. 

 

Meine Webseite ist nicht anonym und 1000 Einträge bestätigen, meine Webseite wird gelesen. Ich schreibe nachvollziehbar die Wahrheit und lande im Gefängnis, weil vor dem Landgericht Anwaltszwang besteht und mir keinen Anwalt leisten kann. Scheinbar will auch das Landgericht die vollständige Wahrheit nicht wissen und gibt sich mit eidesstattlichen Versicherungen und einer merkwürdigen Kopie von Herrn Bernd Tietje zu frieden und nicht mit dem Geschehensablauf der Behördenakte im Einklang ist.

 

Die Beteiligten erwarten eine Freiheitsstrafe 

Wie oben berichtet, wurde mir das Buch von Hans Fallada vorgelegt.

Beim Lesen wurde klar, ich muss mit meiner Webseite weiterkämpfen und nicht nur Postkarten schreiben. Und kommt Feldpost mit Maschine geschrieben, ist es eine schlechte Nachricht, wie bei unserem Vater im Jahre 1942.

Die "Täter" haben erkannt, ich bin ihnen auf die Schliche gekommen und die BGHW (Herr Michael Rabbel) haben der BGHW Hauptverwaltung am 05.10.2009 u.a. gemeldet:

 

"Wir haben Herrn Neumann in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen, wir wollen uns in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen und befürchten einen Amoklauf, wenn erkannt wird, dass wir die Aufklärung eingestellt haben."  

 

 News: 

18.12.2019

Sozialgericht vernichtet Akte u. ich gehe ins Gefängnis

Am 18.12.2019 wurde bekannt, der Direktor am SG Bremen Herr Dr. Jörg Schnitzler hat die Gerichtsakte (Az. S 18 94/04) vernichten lassen. 

 

In der Sache "Tietjensee" sind auch Akten untergetaucht  und Herr Tietje als Geschäftsführer der BGHW hat mit merkwürdigen eidesstattlichen Versicherungen dafür gesorgt, dass ich Weihnachten (2019) im Gefängnis verbracht habe. >Klick

 

"Jeder stirbt für sich allein" von Hans Fallada >Klick 

Im Gefängnis wurde mir das Buch von Hans Fallada vorgelegt.

Beim Lesen wurde klar, ich muss mit meiner Webseite weiterkämpfen und nicht nur Postkarten schreiben. Und kommt Feldpost mit Maschine geschrieben, ist es eine schlechte Nachricht, wie bei unserem Vater im Jahre 1942.

Nach m.M. ist die mächtige BGHW "Herr des Verfahrens" und das SG Bremen wurde mit dem Schriftsatz 24.06.2013 zum "Kriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert.

Zu der damaligen Zeit hat man seine Meinung ängstlich auf Postkarten geschrieben und hatte Angst um sein Leben. Jetzt schreibt man eine Webseite und landet in der JVA Bremen.

 

Wettlauf mit der Zeit 

Auftrag zur Verbrecherjagt erhalten

Richter Reinhard Ewe hat in den Urteilen vom 22.11.2012 erklärt, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, wird die Wiederaufnahme meiner Verfahren zugelassen.

Damit wurde ich zur Verbrecherjagt aufgerufen.

Mit 77 Jahren und einem Herzschaden, wird mein Kampf um Gerechtigkeit zum "Wettlauf mit der Zeit". >Klick 

 

Dieser Fall ist außergewöhnlich 

u. muss an die Öffentlichkeit, weil nach m.M. die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde. >Klick

09.06.2009 

Das schlechte Gewissen der BGHW >Klick

Meine Behördenakte ist gefüllt mit fehlerhaften Unterlagen. Das Lesen meiner Akte ist wie eine Reise durch das Strafgesetzbuch. Und die Beteiligten haben ein schlechtes Gewissen.

 

05.10.2009