Willkommen auf meiner Webseite!

 

 

Mein Name ist Erich Walter Neumann, geb. 1942. Ich kämpfe um eine sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen.

 

 

Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bremen (vormals GroLa BG) zuständig.

 

Durch das Fernsehen ist bekannt:

Zuständige BGHW will nicht zahlen. >Klick

 

Ich bin mehr als einem Sozialdelikt auf der Spur. >Klick

1904: Der Kampf um die Unfallrente

 

Im Kampf um Unfallrente wurde schon im Jahre 1904 von Carl Hofstädt in einer Broschüre die Willkür im Sozialsystem zur Niederschrift gebracht.

 

 

100 Jahre später:

Auch ich habe Willkür, Manipulation, Prozessdelikt im Sozialsystem erkannt. Und mit meiner Webseite habe ich  für die Öffentlichkeit zur Niederschrift gebracht, warum ich im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert bin und mein Anwalt Dr. jur. sagte, ich könnte nun das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte er nichts zutun haben und wünschte mir viel Glück.

So habe ich ohne Anwalt weitergemacht

 

Bitte lesen Sie die Zeitungsberichte >Klick 

Anekdote

 

Anwalt wartet auf heiße Schokolade

Im Jahre 2014 hatte Dr. jur. durch die Presse von meinem Teilerfolg über 12.000,- Euro erfahren und hat mir bei einem Treffen im Pressehaus Weser-Kurier gesagt, ich könnte ihm doch von dem Geld etwas abgeben. Bei Herrn Dr. jur. habe ich mich nochmals für seinen enormen Einsatz bedankt. Es wurde auch klargestellt, wir mussten vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel scheitern, weil wir kein rechtliches Gehör für Manipulation erhalten haben und die Sachverhaltsaufklärung durch die Gerichte vollständig unterblieben ist. Ich habe Dr. jur. aber versprochen, wenn ich meine sachgerechte Rentenzahlung erhalte, dann werde ich ihn zur heißen Schokolade einladen. Damit war mein Anwalt einverstanden und wartet seit 6 Jahren auf eine heiße Schokolade.

 

Ich bin kein Einzelfall

>1000 Einträge in meinem Gästebuch bestätigen, ich bin kein Einzelfall und habe ohne Anwalt weitergemacht.

 

Meinungsfreiheit nach dem Grundgesetz Artikel 5 (1)

Als Whistleblower gebe ich der Öffentlichkeit bekannt, im Sozialsystem läuft etwas schief, ich habe Insider-Wissen und die Beweismittel für Prozessdelikt liegen mir greifbar vor.

Damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann habe ich meine in Kopie vorliegende Behördenakte für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 

 

Die höchsten Amtsträger im Sozialsystem

sind in meinem Fall verwickelt. Wie u. a. Herr Dr. Ing. Jens Jühling (BG ETEM) und Vorsitzender der BGHW Herr Dr. jur. Udo Schöpf und Herr Dr. Günter Hans. Meine Story geht bis Vietnam und ist mit der Fotostrecke objektiviert.

 

250.000 € Ordnungsgeld oder 2 Jahre Ordnungshaft

In meinem Kampf um Unfallrente hat die BGHW 45 Schriftstücke aus meiner Behördenakte am 20.03.2019 aufgelistet und haben für das merkwürdige Verwaltungshandeln und den Pflichtverletzungen der BGHW eine so große Bedeutung, dass mir ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro angedroht wurde, wenn ich diese Schriftstücke vervielfältige oder der Öffentlichkeit zugänglich machen würde.

 

Diese Schriftstücke liegen mir greifbar vor und schädigen das Ansehen unseres Sozialsystems und dokumentieren, die BGHW und Gerichte haben in Zusammenarbeit etwas schief laufen lassen und keiner will zurückrudern weil eine Freiheitsstrafe im Raum steht.

 

Gerechtigkeit ist zur Herzenssache geworden

Im Kampf um Unfallrente ist die Liste mit den 45 Schriftstücken, die Zusammenfassung über den Geschehensablauf vom 27.04.2003 bis 28.06.2017 von Fehlentscheidungen und Willkür über 14 Jahre.

 

Die Schriftstücke dokumentieren, wie die Geschäftsführung und ihre Mitarbeiter agieren, wenn eine Freiheitsstrafe im Raum steht und die  ihre Probleme sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen wollen. Diese 45 Schriftstücke werden die Grundlage für meine erste Broschüre sein.

 

250.000 € Ordnungsgeld oder 2 Jahre Ordnungshaft 

Von externen Anwälten der BGHW - die kein Recht der Akteneinsicht haben - wurde ich vor das Landgericht (LG) Hamburg gezerrt. So kam es am 13.08.2019 bei unterbliebenen vollständiger Sachverhaltsaufklärung und ohne mündliche Verhandlung im Kern zu dem Beschluss:

 

Unter der Androhung von bis zu 250.000 Euro Ordnungsgeld wurde mir untersagt, die 45 Schriftstücke zu vervielfältigen oder öffentlich zugänglich zu machen.

 

Schriftstücke dokumentieren was in der Behörde los ist 

Auch die merkwürdige Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 18.01.2010 (22) hätte ich gerne weiter der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht. Damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil darüber bilden kann, ob eine Ordnungsstrafe gerechtfertigt ist.

 

Ich benutze das Recht meine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und auf meiner Webseite zu verbreiten.

 

 

Damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann, habe ich Schriftstücke und Verwaltungsentscheidungen der BGHW auf meiner Webseite für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 

 

6000 Blatt, Unfall- u. Geheimakten liegen greifbar vor 

45 Schriftstücke hat die BGHW aus meiner Behördenakte, die mir in Kopie vorliegt, am  20.03.2019 aufgelistet und als Geheimunterlagen in meinem Kampf um Unfallrente ausgezeichnet.

 

45 Geheimschriften dokumentieren Willkür im System

Die Liste mit den 45 Schriftstücken, dokumentiert die Willkür und den  Geschehensablauf in der Verwaltung und vor dem SG Bremen in der Zeit vom 27.04.2003 bis 28.06.2017. Und ist eine Zusammenfassung von Fehlentscheidungen und Willkür im Kampf um Unfallrente über 14 Jahre. 

 

 

250.000 € Ordnungsgeld oder 2 Jahre Ordnungshaft 

Von externen Anwälten der BGHW - die kein Recht der Akteneinsicht haben - wurde ich vor das Landgericht (LG) Hamburg gezerrt. So kam es am 13.08.2019 bei unterbliebenen vollständiger Sachverhaltsaufklärung und ohne mündliche Verhandlung im Kern zu dem Beschluss:

 

Unter der Androhung von bis zu 250.000 Euro Ordnungsgeld wurde mir untersagt, die 45 Schriftstücke zu vervielfältigen oder öffentlich zugänglich zu machen.

 

Schriftstücke dokumentieren was in der Behörde los ist 

Auch die merkwürdige Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 18.01.2010 (22) hätte ich gerne weiter der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht. Damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil darüber bilden kann, ob eine Ordnungsstrafe gerechtfertigt ist.

Mehrmals wurde ich mit Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro bedroht. Denn auf meiner Webseite habe ich u. a. über das merkwürdige Verschwinden von Schriftstücken aus meiner Behördenakte der BGHW berichtete.

Am 24.12.2019 musste ich meine erste Ordnungshaft in der Sache "Tietjensee" antreten.

Die zweite Ordnungshaft ist für das Jahr 2020 schon in der Sache "Feuer im Nachbarhaus" angesagt. >Klick

 

45 Schriftstücke werden meine 1. Broschüre füllen

45 Schriftstücke und rechtswidrigen Hausverbote dürfen nicht geheim bleiben und sind auch nicht mit den Eidesstattlichen Versicherungen der Beteiligten im Einklang. >Klick

 

In einer Broschüre könnte ich die 45 Schriftstücke der Öffentlichkeit im Bremer Rathaus überreichen.

Dazu benötige ich nur das "OK". Dabei wird sich das interne drei Seiten Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 an die Direktion-Mannheim abheben und von der Kripo Bremen als unglaublich bewertet wurde.

 

Über dieses Schreiben hat auch die Presse am 29.11.2012  berichtet und liegt der Staatsanwaltschaft Bremen vor. Die BGHW will nun dafür sorgen, dass die Schriftstücke nicht vervielfältigt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dazu hat die BGHW externe Anwälte eingeschaltet, die kein Recht der Akteneinsicht haben. Dnd diese Anwälte haben bei dem Landgericht Hamburg und Bremen Beschlüsse anfertigen lassen, gegen die ich wehrlos bin, weil die vollständige Sachverhaltsaufklärung von den Landgerichten unterblieben ist und ich keinen Anwalt habe. Und in dem Schriftsatz vom 20.12.2019 hat die BGHW nun behauptet, das Schreiben vom 05.10.2009 wäre in der Akte nicht einmal mehr auffindbar. Schon vor diesem Hintergrund sollte mir die BGHW die Vervielfältigung der Schriftstücke erlauben.

 

Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro.

Bei so einer hohen Strafe wird klar, hier liegen aussagekräftige Schriftstücke vor und müssen nach Recht und Gesetz der Öffentlichkeit und Staatsanwaltschaft Bremen zugänglich gemacht werden.

Und werden von mir auch weiter zugänglich gemacht, wenn mir das "OK" durch einen Gerichtsbeschluss vorgelegt wurde. Für die Beteiligten sind die 45 Schriftstücke aber ein "Rotes Tuch". 

 

Widerstand nach dem Grundgesetz Artikel 20 

Im Jahre 2001 begann der Kampf um Unfallrente, dabei bin ich auf einen Sozial.- Justiz u. Wirtschaftsskandal gestoßen. Weil das Sozialgericht Bremen und die Beklagte (BGHW) in allen Instanzen eine Grenze der Aufklärung gezogen haben, musste ich im Jahre 2009 mit meinem Anwalt scheitern. Danach konnten wir Prozessdelikt nachweisen und der BGHW konnte ich unlautere Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Bearbeitung der Akten und sogar Manipulation vorwerfen.

 

Darauf hat die BGHW keinen Strafantrag mit dem Tatvorwurf, üble Nachrede und Verleumdung angestrengt und wäre auch wie am 02.09.2014 erfolglos gewesen. Sondern eine merkwürdige Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 wurde mir vorgelegt und einem Hausverbot gleich kam. So ist es mit einer E-Mail der BGHW vom 13.04.2011 bestätigt.

 

Ferner wurde den Mitarbeitern jedes persönliche Gespräch mit mir untersagt und einem "Redeverbot" gleich kommt.

Dazu im Einklang gibt es das Urteil vom 28.02.2013, einen Bescheid der BGHW vom 15.04.2013 und ein Schreiben vom 02.05.2013. 

 

Hausverbot am laufenden Band

Mit der Geheimhaltungsliste und dem Urteil vom 19.06.2014 ist dokumentiert, ich habe am laufenden Band rechtswidrige Hausverbote erhalten. Dazu im Einklang haben die Gerichte meine Hausverbote am 19.06.2014 wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben.

 

Besuch in der Behörde nur unter Polizeischutz  

Mit dem Schreiben vom 10.05.2013 habe ich mein 3. Hausverbot von der BGHW erhalten. Dazu wurde mir erklärt, ein Besuch in der Behörde soll nur unter Polizeischutz ablaufen, damit bin ich einverstanden aber ich erhalte keinen Besuchstermin.

 

Akteneinsicht in der Behörde wird verweigert