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Erich Neumann
Erich Neumann

Ich - Erich Neumann alias unfallmann, geb. 12.07.42 - habe zwei schwere Arbeitsunfälle am 19.06.1968 u. 20.03.2001 überlebt. Durch die Unfallfolgen bin ich in meiner Gesundheit gefährdet und anerkannter Schwerbehinderter.

Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bezirksverwaltung (BV) Bremen (vormals GroLa BG) zuständig, mit ihrem Vorsitzenden in Mannheim. Im Jahre 2001 begann der Kampf um (sachgerechte) Unfallrente. Denn Pflichtverletzungen verhindern die Entschädigung.

19.06.1968

Als Fahrer dieses Autotransporters der Fa. E. H. Harms kam mir ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit.

 

12.10.1968  

Wie der Zwischenbericht der Unfallbehandlungsstelle Bremen vom 12.10.1968 (Bl.62 Rs.) dokumentiert, kam es u. a. zu einem Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite. Der ausschlaggebende Zwischenbericht wurde aber keinem Sachverständigen zur Begutachtung vorgelegt und wurde auch in keinem Gutachten diskutiert. 

Den Zwischenbericht hat das Sozialgericht (SG) Bremen auch keinem Gutachter offensichtlich gemacht. Diesen Fehler hat der Rentengutachter mit seinem Arztbrief vom 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert. Insoweit wird mir auch eine mögliche Rentenerhöhung bis dato versagt. 

 

20.03.2001

 

Am 20.03.2001 habe ich in der Medizintechnik einen starken Stromschlag mitten durch mein Herz überlebt und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst und wurde 7 Monate später bei meinem Arztbesuch objektiviert und dokumentiert. Ein Sachverständiger hat am 08.09.2009 dazu vorgetragen:

 

"Dass die im Rahmen des Vorhofflimmerns auftretende Arrhythmie, die zu einer Unregelmäßigkeit des Herzschlags und des Pulses führt, aufgrund der Beschwerdearmut und oft sogar bestehenden subjektiven Beschwerdefreiheit häufig nicht oder erst verspätet zu einem Arztbesuch Anlass gibt."

 

Es ist also bei VHF eine Unfallfolge, wenn das VHF - wie in meinem Fall - erst nach 7 Monaten mit EKG-Ableitung objektiviert und dokumentiert wird.

Um den Zusammenhang zwischen Stromschlag und VHF herzustellen wird im Einzelfall ein Vorbefund gefordert. Den ausschlaggebenden Vorbefund konnte ich am 08.06.2005 beibringen und hat glaubhaft gemacht, bis zum Unfalltag den 20.03.2001 war mein Herz frei von VHF.

 

Aber diesen Vorbefund hat das Sozialgericht (SG) Bremen und das Berufungsgericht keinem Gutachter bekannt gemacht. Und in seinem Gutachten (03.05.2005) ist der Gerichtsgutachter von dem falschen Tatbestand ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag (20.03.2001) unter VHF zu leiden gehabt. Dem Gerichtsgutachten folgt das SG Bremen und Berufungsgericht vollumfänglich und so verliere ich jeden Prozess. Pflichtverletzungen der BGHW und Gerichte verhindern, dass ich erhalte was mir nach Recht und Gesetz zusteht.

 

Aufgrund der am 27.02.2004 festgestellten Unfallfolgen hat die BGHW eine Entschädigung angesagt, jedoch eine Entschädigung habe ich erst viele Jahre später und ohne Zinsen am 19.06.2014 erhalten.  

 

Dieses ist für sich genommen ja zunächst einmal nichts Ungewöhnliches. Da ich aber seit 2001 mit zwei Anwälten um mein Recht kämpfe und erst 12 Jahre später am 19.06.2014 ohne Anwalt zum Teilerfolg kam.

Und ich danach im Jahre 2019 im Gefängnis gelandet bin.

So etwas hört man dann doch nicht alle Tage und so hat auch die Presse darüber berichtet. Und beginnt mit der ungewöhnlichen Schlagzeile:  

 

"Autos wirbelten durch die Luft" u. "Gerechtigkeit als Herzenssache" 

Presse berichtet auch über andere Fälle. >Klick 

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06.09.2021: Meine Entlassung aus der 4. Ordnungshaft 

Am 06.09.2021 wurde ich aus der 4. Ordnungshaft entlassen und habe mein Gästebuch geöffnet und plötzlich waren die  1750 Eintragungen gelöscht. Damit war sogleich der Öffentlichkeit die Meinungsfreiheit genommen.

 

Die Eintragungen im Gästebuch waren gelöscht

 

Erich Neumann, Unfallmann

(Freitag, 10 September 2021 11:08)

Mein Gästebuch wurde mit 1750 Eintragungen am 06.09.2021 plötzlich gelöscht und damit auch die Meinungsfreiheit der Öffentlichkeit.

Die Polizei Bremen hat meine Strafanzeige erfasst. 

Insoweit gibt es nun (10.09.2021) das neue Gästebuch.

 

30.08.2021:

"Verurteilt wie ein Schwerverbrecher" >Klick

Ich erhalte Post (30.08.2021) im Gefängnis von der Öffentlichkeit und dokumentiert, meine Webseite mit 1750 Einträgen wird gelesen. Aber nach meiner Haft wurde plötzlich das Gästebuch gelöscht.

 

Was sagt die Beklagte (BGHW) zu meinem Fall?

 

BGHW will nicht kriminalisiert werden und ich soll mein Rentendasein genießen! 

 

 

 

Was sagt das SG Bremen zu meinem Fall?

 

Ich soll das Anfordern von Beweismittel einstellen! 

So wurde es vom Sozialgericht (SG) Bremen am 04.11.2010 gewünscht. 

Ich kann auch keine weiteren Beweismittel mehr aus dem SG Bremen erhalten, denn seit dem 10.03.2020 ist bekannt, die Gerichtsakte Az.: S 18 U 94/04 in der Stromunfallsache wurde vernichtet. Und damit auch die original Beweismittel über mutmaßlichen Prozessbetrug.

 

 

Was sagt die BG ETEM zu meinem Fall?

 

Wörtlich schreibt die Geschäftsführung der BG ETEM am 07.05.2009: Ich weise diese Vorwürfe mit Nachdruck zurück und fordere Sie auf, derartige Unterstellungen und Äußerungen künftig zu unterlassen.

 

Die BG ETEM ist nämlich aktiv in meinem Fall verwickelt und der Mitarbeiter [10-2] hat in seinem Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) behauptet die Beklagte (BGHW vormals GroLa BG) habe die BG ETEM zur Begutachtung meines Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt. Und diesen Begutachtungsauftrag hätte der Mitarbeiter [10-2]mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) erledigt. 

 

Mit dieser Stellungnahme (29.08.2003) und dem weiteren Schreiben der BG ETEM vom 18.11.2004 (Bl.266) und einer Gesprächsnotiz der Beklagten BGHW vom 18.11.2004 (Bl.263) hat die Beklagte und das SG Bremen in den damals laufenden Begutachtungsprozess bei dem Gerichtgutachter eingegriffen und zu meinem Nachteil Irrtum erregt.

 

In meinem Fall ist das Sozialgericht Bremen aktiv verwickelt >Klick  

Denn das SG Bremen hat den Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 nicht an meinen Anwalt und mir übersandt. So ist unbekannt geblieben, dass das Gericht neues und Irrtum erregendes Beweismittel aufgegriffen und in den laufenden Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutachter eingebracht hat. Und mit einem Vermerk auf Bl.266 hat die Beklagte in der Behördenakte den Irrtum erregt, dass das weitere Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) nicht in den Prozess (Az.: S 18 U 94/04) eingebracht wird.

  

Schon im November 2009 hätte die Öffentlichkeit von dem Prozessdelikt erfahren können, aber leider hat die Presse keinen Bericht gebracht.  

 

Aktenmanipulation:

Meine Prozesse habe ich am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen mit meinen Anwalt Dr. jur. verloren und in einem ruhigen Gesprächsverlauf kam der Bearbeiter [18] meiner Fälle am 07.01.2009 zu dem Ergebnis:

 

Herr Neumann wird "weitermachen" wahrscheinlich.

 

Am 08.06.2009 habe ich bei meiner letzten Akteneinsichtnahme in der Behörde eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen den Bearbeiter [18] meiner Akte wegen Aktenmanipulation angekündigt. 

Mit Aktenvermerk vom 21.07.2009 hat der Geschäftsführer der BGHW -Bremen in der Handakte dokumentiert, dass die weitere Bearbeitung meiner Fälle nicht mehr von dem Bearbeiter [18] durchgeführt werden.

Tatsächlich wurde der Bearbeiter [18] aber weiter auch in meiner Stromunfallakte unter Bl. 888, 906, 959 und 982 vom 23.02.2011 gesichtet.  

 

Der Bock wurde zum Gärtner gemacht.

Und der Bearbeiter [18] hat auch noch ein Beschwerdeverfahren gegen seine Person mit dem Az. E 207/09 und Schreiben vom 05.10.2009* (drei Seiten) abgearbeitet. Der Bearbeiter hat sich nicht die vollständige Akte vorlegen lassen und wurde auch als Ansprechperson aufgeführt.

Damit hat die BGHW natürlich "den Bock zum Gärtner gemacht".

 

*Wichtiger Hinweis:

Das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009* (drei Seiten) darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen und nicht kopieren und wurde in eine Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung aufgenommen. Auf meiner Webseite werden die 45 Geheimunterlagen mit einem * gekennzeichnet. 

   

Am 17.11.2009 folgte ein Bescheid der Generalstaatsanwalt Bremen und bestätigt 44 Pflichtverletzungen mit dem Hinweis: Für die Beseitigung der nachteiligen Schriftstücke ist die aktenführende Behörde zuständig.

17./18./28.11.2009:

Schon im Jahre 2009 wünschte die BGHW von mir, dass ich endlich einen Schlussstrich ziehe und mein Rentendasein genießen soll.

 

Mein Rentendasein kann ich jedoch erst genießen wenn ich erhalte, was mir nach Recht und Gesetz zusteht, aber dazu ist es bisher nicht gekommen. Die Presseberichte liegen seit 2010 vor, aber die BGHW und das SG Bremen wollen sich nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen.  

 

Die BGHW ist der Auffassung, so kann es nicht weitergehen und befürchtete wörtlich:

 

"Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er [Erich Neumann] hier mit einer Waffe auftritt.

Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden."  >Klick

 

Weiter hat die BGHW aktenkundig dokumentiert:

Dass man sich nun völlig zurückzieht, ist nicht zu raten, da man sich dann der Gefahr einer möglichen Untätigkeitsklage aussetzt. Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte. Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste "gefährlicher Personen" aufnehmen.

 

Prozessdelikt wurde aufgedeckt:

Schon am 26.08.2009 konnte mein Anwalt Prozessdelikt dokumentieren. Nun wurde das Sozialgericht (SG) Bremen und die Beklagte angreifbar. Aber damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. 

 

Am 18.01.2010* habe ich mein 1. ungerechtfertigtes Hausverbot erhalten

Das letzte Hausverbot wurde am 19.06.2014 aufgehoben.  

 

Mein Fall wurde zu Komplex, die BGHW wollte die Schlichtung:

Ich habe Weitergemacht und am 01.09.2010 war mein Fall so komplex, dass die Beklagte die Schlichtung (Mediation) wollte, aber nicht das SG Bremen. Und auch später wollte das SG Bremen keine Mediation. 

 

Wem was anzulasten ist:

30.01.2011: In der Stromunfallsache (Arbeitsunfall vom 20.03.2001) 

03.03.2011: In der Verkehrsunfallsache (Arbeitsunfall vom 19.06.1968)

 

Mitarbeiter der BGHW sind befangen:

Am 02.03.2011 hat die BGHW festgesetzt, Mitarbeiter sind befangen und verweigern die Bearbeitung meiner Akte im Beschwerdeverfahren.

 

Strafanzeige als "Signalwirkung" an das eigene Personal

Am 08.04.2011 wünschte der Geschäftsführer der BGHW eine Strafanzeige gegen meine Person, als "Signalwirkung an das eigene Personal.   

 

Ich benötigte Hilfe und habe 2013 meine Webseite eingerichtet. 

Damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann, habe ich seit dem Jahre 16.04.2013 meine Behördenakte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dass die Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, ist nicht im Interesse der BGHW und wurde am 13.08.2019 u. 05.03.2021 von der BGHW festgesetzt. Dazu im Einklang hat die BGHW am 24.12.2019 für meine erste Ordnungshaft gesorgt.

 

Natürlich muss sich die BGHW dafür in der Öffentlichkeit rechtfertigen, warum ich auf meiner Webseite nicht von meinem Grundrecht der Meinungsfreiheit gebrauch machen darf. Und warum 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW seit dem 13.08.2019 nicht mehr kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden dürfen. Dazu gehört auch das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009* (drei Seiten) und ist der Plan, wie die BGHW im "Kampf um Unfallrente" gegen meine Person vorgeht und auch vorgegangen ist.

 

24.06.2013

BGHW bezeichnet das Sozialgericht als "Nebenkriegsschauplatz". 

 

Dazu im Einklang hat die BGHW das SG Bremen in ihrem Schriftsatz vom 24.06.2013 als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet.

 

 

19.06.2014 

Wichtige (merkwürdige) Teilerfolge vor dem SG Bremen 

Nachdem die Unfallrente (MdE 25 %) mit einer Einmalzahlung im Jahre 1975 ausgezahlt wurde, lebte die Rente mit einer Verschlimmerung von 5% wieder auf. Und es kam zur Nachzahlung über 12 Jahre, aber ohne Zinsen. Und mir wurde gesagt ich soll mich mit dem "Spatz in der Hand zufrieden geben", ansonsten würde ich gar nichts bekommen. So haben die BGHW und das SG Bremen es am 19.06.2014 spontan zu einem Vergleich kommen lassen der vorspiegelt, sämtliche Ansprüche seien damit abgegolten.

 

Ferner wurde mein Hausverbot als rechtswidrig aufgehoben.

 

02.09.2014

Der nächste Teilerfolg:

Strafanzeige der BGHW gegen meine Person war erfolglos. 

Meine Webseite ist nicht angreifbar. Insoweit wurde auch das Ermittlungsverfahren gegen meine Person mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 eingestellt.

 

23.06.2015

Ein weiterer Teilerfolg vor dem LSG Bremen

 

Die BGHW musste 1400 Euro auf mein Konto einzahlen weil meine Rente schon 1970 nicht vollständig ermittelt wurde.

 

29.02.2016  

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern" 

Die Berufsgenossenschaften und Gerichte müssen spüren, den Rechtsweg zu verlassen lohnt sich nicht.

Insoweit ist es wichtig, dass alle Versicherten ihre Rechte einfordert und den Kampf um Unfallrente nicht aufgeben. Das Sozialgericht hat die Aufgabe dafür zu sorgen, dass der Kläger zu seinem Recht kommt. 

 

"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!"

-Bertolt Brecht 

Grundgesetz Art. 20 (4)

 

Bedrohungsmanagementteam:

Das Bedrohungsmanagementteam der BGHW hat sich am 29.04.2016 eingeschaltet und die Mitarbeiter haben u. a. Hinweise erhalten, wie die Beantwortung meiner Fragen durch Bumerangsätze aus dem Wege zu gehen sind.

 

In der Medizintechnik habe ich - Erich Neumann - nach dem ungeschriebenen Gesetz gehandelt:

 

 "Fehler müssen vollständig beseitigt werden"

und so bearbeite ich auch meine Unfallakte.  

Der Kampf um Gerechtigkeit kostet viel Kraft, denn ich muss gegen eine mächtige Berufsgenossenschaft antreten und sich Fit auf dem Bremer - Bürohausdach hält. Mit Hofgang in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bremen, versuche ich mich als Schwerbehinderter Fit zu halten.

 

45 Geheimunterlagen und die Suche nach dem Ungewöhnlichen

Das Ungewöhnliche will die BGHW natürlich Geheim halten, ist in meinem Fall aber nicht möglich. Denn als Fernsehtechniker und in der Medizintechnik wurde ich zur Fehlersucher ausgebildet und decke auch in meiner Behördenakte das Ungewöhnliche und die Pflichtverletzungen auf. 

 

Mit Geheimunterlagen der BGHW wird durchgestartet. 

Es wird nur noch auf das "OK" vom Gesetzgeber gewartet, dann wird durchgestartet und mehr als 45 Geheimunterlagen (Akten und Verwaltungsentscheidungen) der BGHW werden für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und die Pflichtverletzungen der BGHW dokumentieren.

 

Vorab und in aller Kürze wird die Öffentlichkeit aber noch von weiteren unglaublichen Geschichten aus meiner Akte erfahren. Die Merkwürdigkeiten gehen u. a. mit einer Fotostrecke bis Vietnam und dort sitzen die Bearbeiter meiner Akte zusammen.

 

Die deutsche Sozialversicherung und der Kampf um die Unfallrente

Presse berichtet auch über andere Fälle. >Klick 

 

Ungewöhnlicher Fall verlangt ungewöhnliche Maßnahmen

Danach wurde mein Fall aber sehr Ungewöhnlich und nicht nur weil am 28.04.2003 Akten auf dem Wege zum Rentengutachter nach Stenum für immer untergetaucht sind. Denn die BGHW hält auch das interne Schreiben vom 05.10.2009* (drei Seiten) mit allen Mitteln geheim. Und vor Gericht hat die BGHW am 20.10.2019 behauptet, dass das Schreiben vom 05.10.2009* nicht auffindbar sei. 

 

Gerichtsakte vernichtet

Es war auch ungewöhnlich, dass die Gerichtakte (Az.: S 18 U 94/04) vernichtet wurde, in der Sache Stromunfall und Prozessdelikt dokumentiert. Dazu hat der Direktor am SG Bremen der Landesbeauftragten für Datenschutz am 10.03.2020 erklärt, dass die komplette Akte wohl vernichtet worden sei. Er konnte keine weiteren Angaben zum Zeitpunkt und zum Löschvorgang machen und gab an, dass dies nicht mehr rekonstruierbar sei.

 

Die vielen Leser meiner Webseite, müssen sich keine sorgen machen, denn die ausschlaggebenden Beweismittel liegen mir in Kopie vor.

Noch brisanter ist aber die Maßnahme, dass ich dieses Schreiben vom 05.10.2009* (drei Seiten) mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW der Öffentlichkeit seit dem 13.08.2019 nicht mehr zugängliche machen darf und auch nicht vervielfältigen darf. Und werde sogleich von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro bedroht. Ersatzweise mit bis zu zwei Jahre Ordnungshaft. Diese 45 Beweismittel und mehr, liegen mir greifbar in Kopie vor.

 

Sollte es zu keiner Schlichtung kommen werde ich die Geheimunterlagen der Öffentlichkeit zugänglich machen und hole mir gerade vom Gesetzgeber die Erlaubnis.

 

Mein Anwalt und ich haben am 26.08.2009 Prozessdelikt aufgedeckt, aber das Sozialgericht Bremen hat sich dafür nicht gerechtfertigt.

 

Ungewöhnlich ist auch, die Beklagte (BGHW) wollte schon am 01.09.2010 die Mediation (Schlichtung) wurde aber vom SG Bremen abgelehnt. Als die Mediation am 2014 zugelassen wurde, hat die Richterin die Mediation abgebrochen und in dem Schreiben vom 19.02.2014 sogleich behauptet:

 

"Ich hätte von Anfang an kein Recht gehabt und dieses wäre vielfach gerichtlich bestätigt." 

 

Dem folgten vier Monate später am 19.06.2014 die ersten Teilerfolge und bestätigten, von Anfang an habe ich Recht und so habe ich auch ein Nachzahlung über 12 Jahre erhalten.   

 

23.06.2015

Der nächste Erfolg, jetzt auch vor dem LSG Bremen 

Denn die BGHW hatte meinen Jahresarbeitsverdienst (JAV) und damit meine Unfallrente zu meinem Nachteil schon seit dem Jahre 1970 nicht Pflichtgemäß ermittelt.

 

30.10.2014

05.03.2021

Teilerfolge und Beweismittel bestätigen, es bestehen Ansprüche,

aber der Öffentlichkeit werden die Beweismittel nicht zugänglich gemacht. Und dürfen auch nicht für die Gerichtsverfahren kopiert werden. 

  

Ich kann also meine Rechte nicht mehr einfordern. 

 

Auch Hausverbote wurden seit dem 18.01.2010 von der BGHW als ungewöhnliche Maßnahmen durchgeführt und auch das letzte Hausverbot wurden mit Urteil vom 19.06.2014 wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben. Darüber hat auch die Presse berichtet.

 

Es folgte darauf eine weitere ungewöhnliche Maßnahme.

Denn am 02.09.2014 hatte die BGHW ein aussichtsloses Strafverfahren gegen meine Person angestrengt mit dem Tatvorwurf: Übler Nachrede und Verleumdung. Die Strafanzeige war und musste erfolglos sein und sollte nur eine "Signalwirkung" an das eigene Personal sein und dafür sollte ich "meinen Kopf hinhalten"In der Sache "Signalwirkung" liegt mir seit dem 05.03.2021, ein Dokument: BEV vom 08.04.2011 vor und dokumentiert die ungewöhnliche Maßnahme. 

Mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt. Damit war der Strafantrag gescheitert.

 

Die ungewöhnlichen Maßnahmen nehmen kein Ende.

 

So hatte die BGHW auch schon am 07.03.2018 eine strafbewehrte Unterlassungserklärungen für meine Person ausgearbeitet. 

 

Die nächste ungewöhnliche Maßnahme folgte am 08.11.2018. Als ich nämlich nur mein Schreiben in der Behörde übergeben wollte, sollte nun auch noch eine zweite Person als Zeuge herbeigerufen werden. Ich fühlte mich durch die ungewöhnliche Maßnahme bedroht und habe meine amerikanische Polizeisirene eingeschaltet.

 

Ungewöhnlich war auch ein Feuer in meinem Nachbarhaus am 21.01.2019. So ein Großfeuer hätte auch die Akten in meinem Reihenhaus vernichten können. 

 

ACHTUNG! ACHTUNG!

 

Es folgte die nächste ungewöhnliche Maßnahme:

 

Seit 2001 kämpfe ich erfolglos um die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen. Nun hat die BGHW am 13.08.2019 eine Liste zusammengestellt über 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen die ich der Öffentlichkeit nicht zugänglich machen darf und nicht vervielfältigen darf.

 

Diese 45 Unterlagen dokumentieren die ungewöhnlichsten Maßnahmen der BGHW und dass die BGHW nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit gehandelt hat.

 

Die BGHW hat also am 13.08.2019 mit einem Versäumnisurteil  (ohne mündliche Verhandlung) vom Landgericht (LG) Hamburg Az. 324 O 128/19 festsetzen lassen: 

 

45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen und nicht kopieren.

Dazu werde ich von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 € bedroht und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, mit einer Ordnungshaft insgesamt höchstens 2 Jahre.

 

Ungewöhnliche Maßnahme verhindert die Urteilsfindung

Diese 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW dokumentieren Pflichtverletzungen der BGHW die mein Recht auf mögliche Entschädigung versperren. Diese darf ich nicht kopieren und in keiner öffentlichen Verhandlung auf den Richtertisch bringen und ist ein ungewöhnliche Maßnahme. Denn ohne vollständiges Beweismittel kann ich mein Recht nicht einfordern. Und die Öffentlichkeit kann sich kein eigenes Urteil bilden.

 

Die nächsten ungewöhnlichen Maßnahmen

Weil ich auf meiner Webseite von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe, muss ich eine vierte Ordnungshaft in der JVA Bremen antreten und werde dort am 30.08.2021 um 11:00 erscheinen. Mir wurde aber schon beim ersten Mal am Weihnacht 2019 von den Justizbeamten gesagt, ich hätte in der JVA nichts zu suchen, weil ich doch nur von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe und hier würden nur Schwerverbrecher ihre Strafen absitzen.

 

Grundgesetz Art. 5 (1) 

 

Ich danke der Öffentlichkeit (Mazi) für die Unterstützung und Zahlung über 1000 € Ordnungsgeld. Ferner danke für das Lesen meiner Webseite und bitte weiter um Kommentare in meinem Gästebuch. 

 

 

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Aufgabe der Berufsgenossenschaft

Ärger mit der Berufsgenossenschaft und dem Sozialgericht Bremen

Bitte lesen Sie erst die Presseberichte von 1968 - 2020 dann sind sie über meinen Fall informiert, der kein Einzelfall ist. Im Jahre 2021 habe ich erfahren, der nächste Pressebericht soll erscheinen, wenn eine neue Entscheidung aus dem Sozialgericht Bremen vorliegt. Diese zusage habe ich auch vom Fernsehen erhalten. Und ohne Öffentlichkeit und Presse wäre ich niemals so weit gekommen.

 

Die Lösung für alle Beteiligten

 

Es kommt zur Schlichtung (Mediation) mit einem Angebot dem ich nicht widersprechen kann und die Akte wird geschlossen.

 

01.09.2010 

 

BGHW wünscht Schlichtung aber Sozialgericht (SG) verweigert 

Meine zuständige BGHW will auch die Schlichtung (Mediation) und hat dieses schon vor mehr als zehn Jahren am 01.09.2010 dokumentiert.

 

19.02.2014

In dem Schreiben vom 19.02.2014 behauptet die Richterin:

"Ich hätte von Anfang an kein Recht gehabt und dieses wäre vielfach gerichtlich bestätigt."

 

 

Dem folgten vier Monate später am 19.06.2014 die ersten Teilerfolge und bestätigen, von Anfang haben die die Gerichte Falschurteile angefertigt.   

 

23.06.2015

Der nächste Erfolg, jetzt auch vor dem LSG Bremen 

Denn die BGHW hatte meinen Jahresarbeitsverdienst (JAV) und damit meine Unfallrente zu meinem Nachteil schon seit dem Jahre 1970 nicht Pflichtgemäß ermittelt.

 

30.10.2014

05.03.2021

Teilerfolge und Beweismittel bestätigen, es bestehen Ansprüche,

aber der Öffentlichkeit werden die Beweismittel nicht zugänglich gemacht. Und dürfen auch nicht für die Gerichtsverfahren kopiert werden. 

 

Ich kann also meine Rechte nicht mehr einfordern. 

Nachteilige Schriftstücke hat die BGHW aus der Akte zu entfernen

Fehlerhafte und für mich nachteilige Schriftstücke hat meine aktenführende BGHW (vormals GroLa BG) aus der Unfallakte zu entfernen. So hat es die Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit Bescheid vom 17.11.2009 festgesetzt.

 

Jedoch die BGHW entfernt keine nachteiligen Unterlagen aus der Akte. Und behauptet die Unfallakte erneut überprüft zu haben und es wären keine Fehler vorhanden. Auch dieses Schreiben muss entfernt werden weil es zu meinem Nachteil vorspiegelt, es gibt keine Fehler.

 

Nachdem ich mit meinem Anwalt vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert bin, haben wir im Jahre 2009 die ersten Pflichtverletzungen aufgedeckt. Und damit hatte die deutsche Sozialversicherung an Ansehen verloren. Auf das Ansehen ist die gesetzliche Unfallversicherung aber angewiesen und hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit die Öffentlichkeit von den Pflichtverletzungen nichts erfährt.

 

 

13.08.2019

BGHW legte Liste über 45 Unterlagen zur Geheimhaltung vor

Dazu im Einklang hat die BGHW mit einem Beschluss aus dem Landgericht (LG) Hamburg vom 13.08.2019 und ohne mündliche Verhandlung dafür gesorgt, dass ich 45 aufgelistete Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW nicht mehr kopieren und auch nicht der Öffentlichkeit zugängliche machen darf.

 

Insoweit wurde ich auch in meiner Existenz bedroht mit einem Ordnungsgeld bis 250.000 Euro und ersatzweise bis 2 Jahre Ordnungshaft.

Unter dieser Bedrohungslage habe ich die 45 Unterlagen auf meiner Webseite sofort gelöscht und aus dem Internet entfernt, soweit es mir möglich war. Sämtliche 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen liegen mir greifbar vor und könnten jederzeit kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, wenn diese in falsche Hände kommen.

 

Unter dieser Existenzbedrohung leide ich unter psychosomatischen Belastungsstörungen und die BGHW befürchtet an Ansehen zu verlieren.

 

 

 

 

15.10.2010  

Merkwürdige "Gerichtswahrheiten" sollten Klagen erledigen

Es hat sich gezeigt, mit merkwürdigen "Gerichtswahrheiten" konnten keine 8 Klagen am 15.10.2010 erledigt werden. So kam es danach am 19.06.2014 auch zu ersten Teilerfolgen. Darüber hat auch die Presse berichtet. Damit hat das Sozialgericht natürlich an Ansehen verloren.

 

Das Sozialgericht hat scheinbar an Ansehen verloren.

Schon die erste Mediation (01.09.2010) wurde vom SG verweigert und auch die zum 13.03.2014 angesagte Mediation. Und zu den letzten fünf Mediation am 11.07.2019 hat die BGHW schon kein Angebot mehr mitgebracht. Scheinbar war es der BGHW schon bekannt, das SG Bremen wird es zu keiner Mediation kommen lassen, warum sollte die BGHW dann noch ein Angebot mitbringen.

"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!"

-Bertolt Brecht 

 

Meine Pflicht und Schuldigkeit habe ich nach 20 Jahren getan: 

 

Das Unrecht ist dokumentiert

 

Die Streitigkeiten mit der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bezirksverwaltung (BV) Bremen um Unfallrente, halten seit dem Jahre 2001 an. 

 

 

Nach dem ich mit meinem Anwalt im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert bin, haben wir das Unrecht aufgedeckt und das Sozialgericht (SG) Bremen wurde angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück.

 

27.05.2011 mir wurden die ersten Geheimunterlagen übersandt  

Ich hatte auch viel Glück, denn die BGHW Hauptverwaltung Mannheim hat mir im Jahre 2011 Akten übersandt, die ich niemals von der BGHW BV Bremen erhalten sollte.

 

Es war aktenkundig, dass das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) auf keinem Fall gesichtet werden sollte und wurde später von der Kriminalpolizei als Unglaublich bewertet und zieht sich wie ein "roter Faden" durch meine Akte und Presse. Und die deutsche Sozialversicherung verliert an Ansehen.

 

Damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann, ob Unrecht vorliegt, habe ich seit dem Jahre 2013 die Verwaltungsentscheidungen und Akten der BGHW sowie das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) mit meiner Webseite für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die vielen Eintragungen in meinem Gästebuch bestätigen, die Öffentlichkeit hat Unrecht erkannt und im Internet wurde auch das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (drei Seiten) diskutiert. 

 

26.04.2013

Schon mit dem Schreiben vom 26.04.2013 hat die BGHW festgesetzt, es soll mir nicht gestattet sein, meine Unfallakte zu veröffentlichen, weil ich angeblich in der Vergangenheit und Gegenwart falsche, unvollständige und unwahre ehrenrührige Behauptungen über die BGHW und über die Mitarbeiter etc. aufgestellt und verbreitet haben soll.

 

02.09.2014

Diese Vorhaltungen sind unberechtigt und werden durch die Strafanzeige der BGHW gegen meine Person vom 02.09.2014 widersprochen. Insoweit hat die Staatsanwaltschaft Bremen auch mit dem Schreiben vom 26.05.2015 das Ermittlungsverfahren gegen meine Person eingestellt.

 

Darauf hat die BGHW am 13.08.2019 eine Liste über 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit mit einen Beschluss aus dem Landgericht (LG) Hamburg bekannt gemacht. Darin ist auch das interne Schreiben vom 

05.10.2009 (drei Seiten) eingebunden und soll angeblich seit dem Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 20.12.2019 in der Behördenakte nicht mehr auffindbar sein und liegt mir in Kopie greifbar vor.

 

Eine Kopie kann ich nicht anfertigen, weil ich seit dem 13.08.2019 von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro bedroht werde, wenn ich eine Kopie anfertige.

 

Weil ich von den 45 Unterlagen keine Kopie anfertigen darf, kann ich die Beweismittel auch nicht in Kopie dem Gericht vorlegen.

 

Ich konnte dem Beschluss aus dem LG Hamburg vom 13.08.2019 nicht 1:1 folgen und musste Ordnungsgeld zahlen und habe die vierte Ordnungsstrafe bis zum 31.08.2021 in der JVA Bremen anzutreten.

 

Meine Pflicht und Schuldigkeit habe ich nach 20 Jahren getan 

Von meiner Seite soll nach 20 Jahren Schluss sein mit dem Aufdecken von weiteren Merkwürdigkeiten in der gesetzlichen Unfallversicherung, denn ich glaube gemäß dem Grundgesetz (GG Art. 20 (4) habe ich als Deutscher meine Pflicht getan und kann auch frühmorgens noch in den Spiegel schauen. Gesundheitlich bin ich aber mit 79 Jahren am Ende.

  

Es gibt aber zu wenig Bürger die Weitermachen.

In den sogleich folgenden 7 Unterlagen hat meine zuständige BGHW schon im Jahre 2009 richtig erkannt: 

Ich werde "weitermachen", dass ich weiterhin aktiv bin und es zur Mediation (Schlichtung) kommen soll, weil es so nicht weitergehen kann. Und es liegen ähnlich gelagerte Fälle vor. 

07.01.2009

17.11.2009

28.11.2009

01.09.2010

13.04.2011 10:50

13.04.2011 15:39

07.05.2012

 

BGHW verhindert eine Transparenz ihrer Verwaltungsentscheidungen

Ferner ist die Tatsache dokumentiert, es ist nicht im Interesse der BGHW, dass Verwaltungsentscheidungen und Akten der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und so verhindert die BGHW eine Transparenz ihrer Verwaltungsentscheidung vor der Öffentlichkeit.

 

Dazu im Einklang wurde mir aus dem Landgericht (LG) Hamburg mit dem Versäumnisurteil vom 13.08.2019 ohne mündliche Verhandlung eine Liste über 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit vorgelegt. Wenn ich dem Urteil nicht folge, werde ich von einem Ordnungsgeld bis 250.000 Euro bedroht und Ersatzweise werde ich von einer Ordnungshaft bis zu zwei Jahre bedroht.

 

Mit dem Schreiben vom 05.03.2021 hat die BGHW zementiert:

 

"Es ist nicht im Interesse der BGHW, dass Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden."

 

13.08.2019

05.03.2021 

 

Teilerfolg im Kampf um Unfallrente

Die Geschäftsführung der BGHW hält 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW mit allen Mitteln vor der Öffentlichkeit zurück. Dazu im Einklang hat die BGHW die Geheimhaltungsliste vom 13.08.2019 vorgelegt. Dass ich im Recht bin, wurde nach 12 Jahren mit einem Teilerfolg am 19.06.2014 bestätigt. Mit der Geheimhaltung von 45 Beweismitteln kann ich nur einverstanden sein, wenn ich im Kampf um Unfallrente von der BGHW bekomme was mir nach Recht und Gesetz zusteht.

 

30.10.2014

05.03.2021

  

Es soll keine Transparent geben 

Scheinbar verliert die deutsche Sozialversicherung an Ansehen, wenn die 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und könnte das Motiv sein warum es keine Transparent geben soll. Aber wo bleibt dann die Gerechtigkeit? 

 

Die BGHW will keine Transparent und ein Motiv für das Zurückhalten von Akten und Verwaltungsentscheidungen wird in den folgenden Unterlagen erkannt. Scheinbar will die deutsche Sozialversicherung nicht weiter an Ansehen verlieren und soll auf meinem Rücken geschehen. Als anerkannter Schwerbehinderter (Unfallfolge) kann ich dieses aber nicht ertragen.

 

Es liegen also Anknüpfungspunkte für die Mediation vor und nur mit einem Angebot dem ich nicht widersprechen kann, könnte die deutsche Sozialversicherung ihre Vorbildlichkeit in der ganzen Welt zurück erhalten. 

  

17.11.2009

18.11.2009

28.11.2009

07.03.2018

05.03.2021

 

 

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"Wie werden unfallverletzte Arbeiter von den Berufsgenossenschaften behandelt?" 

 

Im Jahre 1904 stand Carl Hofstädt im neunten Jahr mit seiner Berufsgenossenschaft im Rechtsstreit um die Unfallrente und hat in Broschüren seine Erfahrungen zur Niederschrift gebracht mit dem Titel: 

"Wie werden unfallverletzte Arbeiter von den Berufsgenossenschaften behandelt?"  

 

Im Jahre 2013 stand ich - Erich Neumann - im zwölften Jahr mit meiner Berufsgenossenschaft im Rechtsstreit und habe das Thema von Carl Hofstädt auf meiner Webseite am 16.04.2013 aufgegriffen und musste feststellen: 

 

"Merkwürdigkeiten belasten die Vorbildlichkeit der deutschen Sozialversicherung in der ganzen Welt"

 

Dazu ist zu sagen:

Nachdem ich mit meinem Anwalt im "Kampf um Unfallrente" vor der höchsten Gerichtsbarkeit dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert bin, haben wir im Jahre 2009 dokumentiert: 

 

Merkwürdigkeiten und Prozessdelikt belasten die Vorbildlichkeit der deutschen Sozialversicherung. Und die Bundesrepublik Deutschland verliert an Ansehen. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück.

 

Anwalt wartet auf "heiße Schokolade" 

Mein Kampf um Unfallrente ist berechtigt, so kam es nach 12 Jahren am 19.06.2014 zu einem Teilerfolg und Nachzahlung über 12.000 Euro. Darüber haben die Zeitungen berichtet. Darauf hat sich mein Anwalt bei mir gemeldet und wollte etwas von dem Geld abhaben. Wir haben uns immer gut Verstanden und ich habe ihm versprochen, wenn ich meine 100.00 Euro Nachzahlung erhalten habe, dann werden ich ihn zur "heißen Schokolade" ein Laden. Damit war mein Anwalt einverstanden und muss seit vielen Jahren auf heiße Schokolade  warten. Denn was mir nach Recht und Gesetz zusteht habe ich bisher nicht bekommen.

 

Meine Story geht bis Vietnam 

Im Jahre 2018 habe ich bei Google die folgende Fotostrecke im Internet objektiviert und für die Öffentlichkeit von dem Vorsitzenden der BGHW frei gegeben wurde. So geht meine Story bis Vietnam, wo sich die Mitarbeiter der Berufsgenossenschaften am 17.-18.03.2014 getroffen haben. Dort saßen auch jene Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM an einem Tisch, die in meinem Fall verwickelt sind.

 

 Fotostrecke - Vietnam - auf stand by

45 Geheimunterlagen Grundlage für  einen Jahrhundert Thriller

 

Der Spiegel, der Stern: 

Diese Zeitschriften könnten nun über 45 Geheimunterlagen in der deutschen Sozialversicherung berichten, die mir greifbar vorliegen und keine Fälschungen sind, wie die Tagebücher von Adolf Hitler. 

 

Meine Unterlagen sollen nicht verkauft werden, sondern von der Presse für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Und sind der Ansatzpunkt für eine Mediation..

 

30.08.2021

Im "Kampf um Gerechtigkeit" habe ich die Ordnungshaft unter Schwerverbrechern erstmalig Weihnacht 2019 angetreten und der letzte Entlassungstag war der 03.08.2021. Die nächste Ordnungshaft (7 Tage) werde ich am 30.08.2021 um 11:00 in der JVA Bremen antreten.

 

23.10.1942: Die schlimmste Wahrheit wurde dokumentiert 

Ich bin Halbwaise, denn unser Vater kam im Jahre 1942 nicht von dem Kriegsschauplatz Rshew zurück. Die traurige Nachricht hat unsere Mutter mit der Feldpost (23.10.1942) in vollster Wahrheit von dem Leutnant Wolfgang M. erfahren. 

 

 

BGHW hat das Sozialgericht als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet.

 

Im Kampf um Unfallrente hat meine zuständige Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) als Beklagte das Sozialgericht (SG) Bremen in ihrem Schriftsatz vom 24.06.2013 als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet.

 

Ich befürchte, den "Nebenkriegsschauplatz" werde ich als Verlierer mit einem Gesundheitsschaden verlassen, weil die Beteiligten die Wahrheit und  Merkwürdigkeiten auf dem "Nebenkriegsschauplatz" verheimlichen. 

 

Der Roman von Hans Fallada: "Jeder stirbt für sich allein". bestätigt, damals - 1940 bis 1942 - wurde die Wahrheit auf Postkarten geschrieben und dafür wurde man Hingerichtet. Seit dem Jahre 2013 schreibe ich die Wahrheit auf meiner Webseite. Dazu habe ich von meiner Meinungsfreiheit gebrauch gemacht und meine Behördenakte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es ist aber nicht im Interesse der BGHW, dass Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dazu im Einklang habe ich von der BGHW eine Geheimhaltungsliste vom 13.08.2019 erhalten und werde nun von der BGHW mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro bedroht und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, kann es zu einer Ordnungshaft bis zu 2 Jahre kommen. dazu später mehr.

Es liegen also weiterhin die Anknüpfungspunkte für zwei Mediationen vor, in der Sache "Tietjensee" (Az. 324 O 532/18) und "Geheimhaltungsliste" (Az. 324 O 128/19). Nun habe ich einen Anwalt und den Mediationen würde nichts mehr im Wege stehen.

 

Siehe so kann es nicht weitergehen 01.09.2010