19.06.1968: So sah es an der nächtlichen Unfallstelle aus.

 

Willkommen auf meiner Webseite!

Ich möchte mich kurz vorstellen. 

Mein Name: Erich Walter Neumann, alias Unfallmann, geb. 12.07.1942. 

Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen. >Klick 

 

Zwei schwere Arbeitsunfälle habe ich überlebt. >Klick 

Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bezirksverwaltung Bremen zuständig. Die Unfallfolgen hatten sich aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 verschlimmert und im Jahre 2001 habe ich einen Verschlimmerungsantrag gestellt und sogleich meinen Stromunfall vom 20.03.2001 zur Entschädigung angezeigt. Leider verhindert die BGHW durch Pflichtverletzungen die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen. Mit Anwalt bin ich am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht Bremen (LSG) und auch vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) gescheitert. Danach konnten mein Anwalt und ich aufdecken, dass das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifbar ist. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und hat sich auch nicht gegenüber der Presse zu meinem Fall geäußert.

 

Ich habe ohne Anwalt weitergemacht und konnte am 27.05.2011 u. a.  interne Unterlagen der BGHW vom 05.10.2009 herbeischaffen und dokumentieren, die Beteiligten wollen sich nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen und die Wiederaufnahme meiner Verfahren ist begründet.

 

Die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier" vor

Die Kriminalpolizei Bremen hat das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet und mir erklärt, die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier" vor.  Ich soll auf meine Gesundheit aufpassen. Die Beteiligten werden niemals zurückrudern und erwarten eine Freiheitsstrafe. Sie wollen meinen Fall zu einem Fall wie "Gustl Mollath machen. Und die Staatsanwaltschaft Bremen wird keine Ermittlungen einleiten, weil sie überlastet ist. Und ich soll die Staatsanwaltschaft in einem anderen Bundesland einschalten. Dieses habe ich in Niedersachen versucht und ist gescheitert, weil ich in Bremen meinen Wohnsitz habe.

Mit einem Anwalt habe ich um die Wiederaufnahme (WA) meiner Verfahren vor dem LSG Bremen geklagt. Meine Klagen wurden am 22.11.2012 abgelehnt. Sollen aber zugelassen werden, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Damit habe ich quasi den Auftrag zur "Verbrecherjagt" erhalten. Diesen Auftrag wollte ich mit Hilfe der Staatsanwaltschaft Bremen erledigen und habe sogleich am 22.11.2012 einen Strafantrag gestellt.

 

Von der Staatsanwaltschaft Bremen konnte ich keine Unterstützung erwarten, weil die Staatsanwaltschaft Bremen bekanntlich überlastet ist. Die Unterstützung hole ich mir von Außen mit meiner Webseite.

 

Für Kriminelle bin ich eine gefährliche Person 

Tatsächlich erhält aber die Staatsanwaltschaft bei der "Verbrecherjagt" von mir die Unterstützung. So konnte mit meiner Hilfe auch eine bewaffnete Bande dingfest gemacht werden und Millionen Schaden in Europa angerichtet haben. Dazu im Einklang liegen mir die Schreiben der Staatsanwaltschaft und Zeitungsberichte vor.

Ferner musste im Sozialsystem Bremen ein Mitarbeiter gehen, weil ich seine kriminellen Handlungen aufgedeckt habe. Für Kriminelle bin ich eine gefährliche Person, weil ich sie hinter Gitter bringen kann.

 

05.10.2009

Aufgenommen in die Liste gefährlicher Personen

Mit dem internen Schreiben vom 05.10.2009 ist dokumentiert, ich wurde von der BGHW in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen. Und es wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen, die ich durchbrochen habe

 

Als Radio-Fernsehtechniker habe ich die Fehlersuche gelernt und habe in der Medizintechnik 16 Jahre meine Aufträge nach dem ungeschriebenen Gesetz erledigt:

 

"Fehler müssen restlos beseitigt werden" 

 

DIE GOLDENE HAND und meine Präventionsarbeit

Wie mein Zeugnis vom 03.01.2001 bestätigt, waren alle zufrieden, und es wurde mir gesagt, ich hätte DIE GOLDENE HAND

 

Die BGHW erzählt zu meiner Hand die passende Geschichte, was ich damit alles vollbracht habe. >Video

 

Ich habe auch Pflichtverletzungen sichtbar gemacht, für die sich kein Mitarbeiter der BGHW rechtfertigen will und ist für die (Kriminal-)Präventionsarbeit der BGHW wichtig.

 

Ein Dankeschön und keine Rechnung möchte ich von der BGHW mit dem Hinweis auf die folgenden Aktionen erhalten:

 

Mein Einsatz am 18.11.2018 mit der Polizeisirene in der Behörde der BGHW.

Mein Hinweis auf das Zurückhalten von Beweismittel zur Sache "Tietjensee"
Das Vernichten von Unterlagen zur Sache "Feuer".
Die "Geheimhaltungsliste" über Unterlagen die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen soll. 

 

Diese Aktionen haben nämlich gezeigt, wie die Mitarbeiter der BGHW vorgehen, die sich nicht für Pflichtverletzungen und Prozessdelikt rechtfertigen wollen und unter Belastungsstörungen leiden. Wie mein Sachbearbeiter & Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr Egon R. und von meinem Fall am 21.07.2009 von dem Geschäftsführer der BGHW - Herrn Bernd Tietje - abgezogen wurde.

 

Durch meine o. g. Aktionen hat die Geschäftsführung der BGHW neue Erkenntnisse erhalten und könnte dafür sorgen, dass es zu keiner Pflichtverletzung mehr kommt, die Gesundheitsschäden auslösen.

 

Damit könnte sich die BGHW selber mit der Goldenen Hand als Behörde auszeichnen, der die Sicherheit und Gesundheit seiner Beschäftigten wichtig ist. Das schätzen sowohl ihre Mitarbeiter/innen als auch die Mitglieder und Versicherten und würde das Ansehen der Berufsgenossenschaften aufpolieren.

„Die Wahrheit interessiert mich nicht,“ sagte ein Richter. Und meine Richter in Bremen halten sich dumm, um „Prozessbetrug“ und „Sozialskandal“ zu unterdrücken.

Richter Kunert am SG Bremen stellte sich in seinem Urteil vom 10.10.2006 im Sinne der BGHW dumm. Und nur weil ich mich mit Medizinischen-Geräten und EKG-Monitoring auskenne, konnte dieses mit dem Gutachten aus dem Herzzentrum Hamburg vom 21.07.2008 nachvollziehbar aufgedeckt werden. >Klick

 

Dumm gehalten hat sich auch Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen, weil er u. a. keine "Amtshilfe" (19.06.2007) zugelassen hat. Und in seinem Urteil vom 18.12.2008 vollumfänglich dem Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 gefolgt ist und unrichtig davon ausgeht, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Wahrhaftig wurde dem Richter aber glaubhaft gemacht, mein Herz war bis zum Unfalltag frei von Vorhofflimmern. Und in keinem Gutachten wurde diese Tatsache bekannt gemacht.

 

Nach 12 Jahren: "Teilerfolg im Kampf um Unfallrente"

Am 19.06.2014 kam es zum Teilerfolg in der Verkehrsunfallsache vom 19.06.1968 womit keiner gerechnet hat, darüber hat auch die Presse berichtet. Es ist mir nämlich gelungen, dass meine 1975 abgefundene Rente mit einer MdE 5% zum wiederaufleben kam.

 

Damit hat das Gericht und die BGHW aber einen Vergleich vorgespiegelt der sämtlich Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten haben soll. Und wollte damit wohl erreichen, dass die Akte nicht mehr zur weiteren Aufklärung geöffnet wird. Dem konnte ich nicht folgen, denn ich musste ja noch den Auftrag aus dem LSG vom 22.11.2012 erledigen und dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird.

 

Bundeskriminalamt (BKA) Wiesbaden kennt meinen Fall

Am 14.07.2016 wurde mein Fall dem BKA mit meiner Webseite bekannt. Dass BKA hat die Sache nach Bremen geleitet, wo es offenbar zu keiner vollständigen Aufklärung kommen kann, weil die Staatsanwaltschaft HB überlastet ist.

 

Meine Glaubhaftigkeit liegt über eines Polizeibeamten

In einem Strafverfahren vor dem Landgericht Bremen wurde am 14.12.2017 nachvollziehbar dokumentiert, das Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über der eines Polizeibeamten. Und die Staatsanwaltschaft Bremen & Justiz hat versagt.

 

Ich werde weitermachen und mein Recht einklagen 

Ich kann auch nicht ertragen, dass ich - als Großenkel von Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden - am 05.10.2009 von der BGHW in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen und Hausverbote erhalten habe. >Klick

 

Hinweis:

Mein Großonkel ist an einem Arbeitsunfall verstorben und "Als Chirurg unsterblich geworden" darüber hat auch die Presse am 15.09.2012 berichtet. 

 

Und so muss ich weiterkämpfen, bis meine Person in der Öffentlichkeit rehabilitiert wurde, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht".  >Klick

 

Obwohl es viel News gibt, hat die Presse am 05.11.2014 letztmalig über meinen Fall berichtet. 

 

1968 bis 2014

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse. >Klick

Amtsträger beseitigen die Ordnung im Sozialsystem 

Mit Pflichtverletzung, Manipulation und dem Zurückhalten von Beweismittel verhindern die höchsten Amtsträger die Entschädigung meiner Unfallfolgen u. beseitigen damit die Ordnung in unserem Sozialsystem, ich bin kein Einzelfall.

 

Pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4)

"Zwölf Uhr Mittags"
"Zwölf Uhr Mittags"

Nachdem Sichten der Geheimunterlagen wurde klar, die Beteiligten haben die Ordnung im Sozialsystem beseitigt und das Ansehen der Berufsgenossenschaften geschädigt, eine Abhilfe ist scheinbar unmöglich und habe am 08.11.2018 um "12 Uhr mittags" mit meiner Polizeisirene in der Behörde der BGHW um Hilfe gerufen.

Etwa 100 Mitarbeiter der BGHW und die Polizei sind gekommen, aber Hilfe habe ich nicht erhalten, weil die Beamten dafür keinen Auftrag bekommen haben. >Klick

Die Mitarbeiter der BGHW können mir nicht helfen, weil sie seit dem 18.01.2010 von dem Geschäftsführer der BGHW (Herrn Bernd Tietje) "Redeverbot" erhalten haben. Und nur noch vor der Staatsanwaltschaft aussagen wollen. 

Ich konnte objektivieren und dokumentieren, dass die in meinem Fall verwickelten Personen nicht nur in Deutschland, sondern auch in Vietnam wirken.

Dazu ist zu sagen:

 

Im "Kampf um Unfallrente" benutze ich Google. >Zum Video

Mit "Google" habe ich Fotostrecken gefunden, die von Herrn Dr. Udo Schöpf für die Öffentlichkeit freigegeben u. zugänglich gemacht wurden.

 

Wenn dem nicht mehr so sein soll, erwarte ich von Herrn Dr. Udo Schöpf, dem Vorsitzenden der BGHW eine persönliche Nachricht. Und wenn meine Vorhaltungen unberechtigt sein sollen, erwarte ich eine Strafanzeige mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede u. Verleumdung.

Einer Strafanzeige sehe ich gelassen entgegen und ist schon einmal am 02.09.2014 für die BGHW erfolglos geblieben.

 

Zur Sache Stromunfall (20.03.2001): 

Dr. Ing. Jens Jühling ist ein Mitarbeiter der BG ETEM in Köln, und hat schon am 29.08.2003 (Bl.174) und 18.11.2004 (Bl.266) für die BGHW falsche Beweismittel in meiner Stromunfallsache angefertigt, womit sich die BGHW bis dato meinen möglichen Entschädigung erspart.

 

12 Jahre später konnte mit einer Fotostrecke objektiviert und dokumentiert werden, der Vorsitzende der BGHW (Herr Dr. Udo Schöpf) sitzt mit dem Herrn Dr. Ing. Jens Jühling dem Mitarbeiter der BG ETEM an einem Tisch in Vietnam und für die BGHW falsche Beweismittel angefertigt hat. Dadurch wird natürlich das Ansehen der Berufsgenossenschaften schädigt. >Klick

Dr. Günter Hans
Dr. Günter Hans

Das falsche Beweismittel wurde mit dem Schriftsatz von Herrn Dr. Günter Hans am 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht und schädigt das Ansehen der Berufsgenossenschaften.

Das Foto von Herrn Dr. Günter Hans hat Herr Dr. jur. Udo Schöpf in einer Fotostrecke der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Ende der Streitigkeiten könnte kommen 

Mit dem Hinweis auf die merkwürdigen Mediationen vor dem SG Bremen am 05.06.2019 wäre es angebracht, dass der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Udo Schöpf bei der nächsten Mediation vor dem Landgericht Hamburg in der Sache "Tietjensee" Az.: 324 O 532/18 selbst erscheint und etwas mitbringt, dass meine Maximalansprüche abdeckt. Weil nur so und nach 18 Jahren das Ansehen der Berufsgenossenschaften wieder aufpoliert werden kann. Und es könnte zum Ende der Streitigkeiten kommen.

 

Und ohne Strafverfahren hätte sich auch die Sache mit den merkwürdigen "Eidesstattlichen Versicherungen" von Herrn Bernd Tietje erledigt. >Klick  

 

Ferner wäre die Sache mit der "Geheimhaltungsliste" vom Richtertisch. >Klick

 

Ich bin kein Einzelfall

"Der Kampf um die Unfallrente" wurde schon 1904 von Carl Hofstädt in Berlin dokumentiert. Das Fernsehen hat am 05.12.2018 berichtet: BGHW will nicht zahlen.

 

Versicherte haben gewünscht, ich möge aus den Fotostrecken noch weitere Fotos der Öffentlichkeit zugänglich machen u. komme dem Wunsch wie folgt nach.

 

Hinweis:

Von dem Mitarbeiter der BGHW Herrn Sven Königer, liegt mir noch kein Bild aus der Fotostrecke vor und ist in meinem Fall persönlich verwickelt, wie die E-Mail vom 28.03.2011 dokumentiert.

 

Zwei schwere Arbeitsunfälle habe ich überlebt. >Klick 

Und die BGHW ist für die Entschädigung meiner Unfallfolgen, wie sie von den Medizinern der BGHW festgestellt wurden, zuständig.

 

Unfallfolgen aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 hatten sich verschlimmert. Und im Jahre 2001 habe ich einen Verschlimmerungsantrag gestellt.

Sogleich habe ich meinen Stromunfall vom 20.03.2001 im Med. Techn. Notdienst als Arbeitsunfall gemeldet. Und kämpfe seit 18 Jahren um die sachgerechte Entschädigung der festgestellten Unfallfolgen. Die Sache kam bis vor das Bundessozialgericht Kassel (BSG) und bin mit meinem Anwalt Dr. jur. G. im Jahre 2009 gescheitert.

 

07.09.2009

Danach konnten wir am 07.09.2009 Manipulation, Pflichtverletzungen, das Zurückhalten von Beweismittel und Prozessdelikt aufdecken und das Sozialgericht Bremen wurde angreifbar.

Mein Anwalt wollte damit aber nichts zutun haben und ich habe ohne Anwalt weitergemacht.

 

05.10.2009

Durch meine Aufklärungserfolge wurde ich für die BGHW gefährlich, nur so ist es auch erklärbar, dass ich von der BGHW in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen wurde. Und mit der Hauptverwaltung (Mannheim) hat die BGHW Bremen am 05.10.2009 einen Plan geschmiedet, wie sie gegen meine Person vorgehen werden und auch vorgegangen sind. Dazu hat die BGHW die Bearbeitung meiner Sache soweit zurückgefahren, dass die Geschäftsführung befürchtet ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen, wenn ich erkannt habe, dass die Verwaltung die Bearbeitung meiner Akte eingestellt hat.

 

Von der Kriminalpolizei Bremen wurde erklärt, die Beteiligten  gehen nach "Stasi-Manier" vor.

Gerechtigkeit ist meine Herzenssache und kann es nicht ertragen, dass ich von der BGHW (05.10.2009) in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen wurde, weil ich Fehler aufgedeckt habe, für die sich keiner rechtfertigen will.> Klick 

Damit die Öffentlichkeit u. Staatsanwaltschaft erkennt, gegen welche Personen ich antreten muss, habe ich die Geheimunterlagen und weitere Schriftstücke der BGHW unter dem 05.10.2009 zugänglich gemacht.

 

Nur so wird auch nachvollziehbar, warum mein Anwalt mit der Sache nichts mehr zu tun haben wollte und ich ohne Anwalt weitergemacht und die Staatsanwaltschaft Bremen um Hilfe gebeten habe.

 

17.11.2009

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen konnte mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen bestätigen und hat erklärt:

 

"Für die Beseitigung der fehlerhaften Schriftstücke ist die aktenführende Behörde zuständig."

Das Entfernen der Schriftstücke, wie auch das interne Schreiben vom 05.10.2009, hat die Generalstaatsanwaltschaft nicht vorgenommen und somit auch nicht erkannt, dass die Beteiligten ein "Großfeuer im Sozialsystem" entfacht haben und nach "Stasi-Manier" vorgehen.

 

18.01.2010

Die Hilfe der Generalstaatsanwaltschaft ist verpufft, denn die (Behörde) BGHW beseitigt keine fehlerhaften Schriftstücke und hat den Mitarbeitern am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und ich habe rechtswidrige Hausverbote erhalten.

 

Mit dem Hinweis auf Prozessdelikt wird nachvollziehbar, warum mein Fall in den internen Schreiben der BGHW als Hochwichtig eingestuft wurde.

 

Dem BVAmt, kann keine "Aufsicht" bescheinigt werden

Rechtsaufsichtsbehörde der BGen, also das Bundesversicherungsamt (BVA) habe ich eingeschaltet und wahrhaftig keine Aufklärung betreibt. In meinem 2. Beschwerdeverfahren (E 29/11) hat die BGHW mit dem internen Schreiben vom 02.03.2011 dem BVA angezeigt:

 

"Es muss darauf hingewiesen werden, dass es zwischenzeitlich in der Verwaltung sehr schwierig geworden ist, Mitarbeiter zu finden, die sich mit den Angelegenheiten des Herrn Neumann auseinandersetzen."

 

Die Rechtsaufsichtsbehörde hat nicht einmal hinterfragt, warum es so schwierig ist einen Mitarbeiter zu finden, der meine Akte bearbeitet.

 

22.11.2012

Nach m. E. ist der Richter Reinhard E. in Prozessdelikt verwickelt und hat meine Wiederaufnahmeklagen in seinen Urteilen v. 22.11.2012 mit dem Hinweis abgelehnt, erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde werden meine Wiederaufnahmeklagen bejaht. Und ich fühlte mich zur "Verbrecherjagt" aufgefordert.

Ich bin aber nicht James Bond der 007, ich habe keine Waffe und auch keine Lizenz zum Töten und habe noch am selben Tag die Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012 unter dem Az. 150 AR 63481/12 eingeschaltet und für die Verbrecherjagt zuständig ist.

 

26.04.2019

Ein Landesbeamter gesteht:

https://www.openpr.de/news/1046773/Bremen-Niedersachsen-Landesbeamter-gesteht-Behinderte-Menschen-werden-mit-falschen-Gutachten-geprellt.html 

 

Hat man dieses gelesen, dann wird verstanden wie und warum ich seit 50 Jahren um mein Recht geprellt werde.

 

Ich könnte mir vorstellen, dass der Landesbeamte - wie ich am 05.10.2009 - in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen wurde.    

 

05.06.2019

51 Jahre nach meinem Arbeitsunfall (19.06.1968) kam es am 05.06.2019 zu fünf Mediationsverfahren (Schlichtung).

 

Vor Beginn der Mediation wurde abgesprochen, über den Inhalt der Mediation soll nicht berichtet werden. Es hat sich gezeigt, die Voraussetzungen für eine Mediation war nicht vorhanden, weil die Geschäftsführung der BGHW kein Angebot zur Güte mitgegeben hat. Es hat also überhaupt keine Mediation stattgefunden.

 

Dazu ist zu sagen:

"Zwölf Uhr Mittags"
"Zwölf Uhr Mittags"

Um "12 Uhr Mittags" musste der Chef am Sozialgericht Bremen feststellen, die Mediationen sind gescheitert, weil die Voraussetzung für eine Mediation nicht vorhanden war. Die BGHW hatte nämlich kein Angebot zur Güte mitgebracht.

Darüber war auch das Gericht überrascht.    

 

Vor diesem Hintergrund ist mein Blutdruck natürlich angestiegen und das Gericht hat darauf hingewiesen, ich hätte plötzlich links ein rotes Auge (Hyposphagma).

 

Danach habe ich am 06.06.2019 die BG Ambulanz Bremen aufgesucht und den Gesundheitsschaden als mittelbarer Unfallfolge meiner 2 BG-Fällen angezeigt. >Klick

 

Ich habe von der Mediation berichtet und wurde gefragt, warum die BGHW bei der Mediation kein Angebot mitgebracht hat, diese Frage konnte ich nicht beantworten.

 

Der BGHW ist bekannt, dass ich aus dem Stromunfall vom 20.03.2001 unter chronischem Vorhofflimmern leide und meine Gesundheit gefährdet. Die BGHW nimmt keine Rücksicht auf meinen Gesundheitsschaden und lässt es bei mir zu einem Bluthochdruck kommen, der meine Gesundheit noch mehr gefährdet. Damit hat die BGHW das letzte Ansehen bei mir verloren. Vor diesem Hintergrund ist noch zu klären, warum die BGHW es zu einer Mediation kommen lässt und überhaupt kein Angebot macht.

 

Wahrhaftig wurde aus dem Landgericht Hamburg mit Beschluss vom 21.05.2019 bekannt gemacht, die Klägerin (BGHW) ist zu einer weiteren Mediation bereit. Dieses könnte dazu führen, dass meine Gesundheit erneut gefährdet wird, wenn die BGHW kein Angebot macht. Und meine Kosten für die Mediation müsste ich auch tragen.

 

Eine Mediation mit der BGHW kommt nur noch in Frage, wenn offensichtlich gemacht wird, welches Angebot zur Güte die BGHW mitbringen wird. >Klick

 

28.02.2005

Es ist dokumentiert, das Sozialgericht Bremen ist seit 28.02.2005 in Prozessdelikt verwickelt und wollte am 01.09.2010 und auch am 04.02.2014 keine der 4 angesagten Mediationen und hat am 13.03.2014 erklärt, die wahre Sach- und Rechtslage soll bei einer Mediation nicht zur Niederschrift kommen.

 

28.11.2007

Mit der Stellungnahme von Dr. Dr. med. Wehking vom 28.11.2007 wurde schon vor 12 Jahren nachvollziehbar, ich habe unter den Rechtsstreitigkeiten zu leiden. >Klick Insoweit hat die BGHW auch die Empfehlung erhalten:

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen." 

 

25/26.08.2009

Weil die Beweismittel vorliegen, habe ich u. a. den Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigten der BGHW Herrn Egon R. als Betrüger bezeichnen. Und mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 07.09.2009 konnte mein Anwalt dem Sozialgericht Prozessdelikt anlasten. Bei der Staatsanwaltschaft Bremen hatte ich dazu im Einklang am 25/26.08.2009 Strafanträge gestellt.

 

17.11.2009

Mit dem Hinweis, die gemachten Fehler hat die aktenführende Behörde aus meiner Akte zu entfernen, hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen am 17.11.2009 mit Bescheid 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht.

 

01.09.2010

Die Behörden beseitigen aber keine Fehler und haben meinem Anwalt schon am 30.04.2008 rechtliche Schritte gegen meine Person angekündigt und in einem geheimen Schriftstück am 05.10.2009 schon angesagt, es soll mit einer Strafanzeige gegen meine Person vorgegangen werden, weil ich den Mitarbeiter (Egon R.) als Betrüger bezeichnet habe.

 

Nachdem Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009 hat die BGHW auf eine Strafanzeige gegen meine Person verzichtet. Und hat am 01.09.2010 bei dem Sozialgericht Bremen eine Mediation (Schlichtung) vorgeschlagen und hat wohl erkannt ich bin im Recht.

 

13.02.2011

Obwohl der Rentengutachter und Chefarzt Herr Dr. med. Zechel mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 der BGHW und dem LSG Bremen offensichtlich gemacht hat, dass die BGHW Beweismittel (wie den Röntgenbefund von Dr. med. Godt vom 12.10.1968, Bl.62/Rs.) zurückgehalten hat, wurden die ausgelösten Fehler in der Akte bis dato nicht vollständig beseitigt. So gibt es zu Unrecht auch kein zweites Rentengutachten, dass die Teil-MdE 10% in meinem li. Knie festgesetzt hat.

 

22.11.2012

Mit den zwei Urteilen aus dem Landessozialgericht (LSG) Bremen vom 22.11.2012 wird nachvollziehbar, ich soll die "Verbrecherjagt" aufnehmen und dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. Dann wird es auch zur Wiederaufnahme meiner Klagen kommen.

 

13.03.2014

Mit dem Schreiben aus dem SG Bremen vom 13.03 2014 ist dokumentiert, dass das SG Bremen die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen will.

 

02.09.2014

Erst nach dem ich einen weiteren Strafantrag gegen die BGHW am 27.08.2014 angestrengt habe, kam am 02.09.2014 eine erste Strafanzeige der BGHW gegen meine Person und Webseite, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Und wurde von der  Staatsanwaltschaft Bremen mit Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt, die BGHW hat nicht widersprochen.

 

Externe Anwälte der BGHW werden getäuscht

Damit wird nachvollziehbar, nur externe (Hamburger-)Anwälte der BGHW,  können noch straffrei behaupten, meine Webseite wäre eine üble Nachrede und Verleumdung, denn sie haben keine Akteneinsicht und kennen nicht den wahren Geschehensablauf in der Akte. Und verlassen sich auf die merkwürdigen eidesstattlichen Versicherungen der BGHW.

 

05.06.2019

Wenn ich angeblich zu Unrecht behauptet haben soll, die Mitarbeiter der BGHW wären Betrüger, warum will die BGHW mit mir dann noch Mediationsverfahren (Schlichtung) durchführen.

 

Nun ist es am 05.06.2019 zu fünf Schlichtungsverfahren vor dem SG Bremen kommen. Und um "12 Uhr Mittags" hat das Gericht festgesetzt die Mediation ist gescheitert.

 

Eine weitere Schlichtung soll vor dem Landgericht Hamburg (LG-HH) in der Sache "Tietjensee" kommen, mit den Anwälten der BGHW die keine Akteneinsicht haben.

 

In dieser Sache hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje zwei merkwürdige eid. Versicherungen abgegeben. Es besteht klärungsbedarf und dafür muss natürlich die vollständige Akte der BGHW auf den Richtertisch.

 

In einem Telefonat wurde mir aus dem LG-HH gesagt, die vollständige Akte wäre für die Mediation nicht erforderlich. Sondern nur die Akte aus dem LG-HH, damit wird nachvollziehbar, dass dem LG-HH die vollständige Wahrheit noch nicht bekannt ist. Insoweit wird nachvollziehbar, der Beschluss aus dem LG-HH fundiert auf eid. Versicherungen der BGHW.

 

Wurde das LG HH u. LG HB von der BGHW überrumpelt?

Scheinbar wurden vom LG-HH in dieser Sache Merkwürdigkeiten erkannt, die möglicherweise der Staatsanwaltschaft zu melden sind. Dazu im Einklang habe ich ein Schreiben vom 13.05.2019 von den externen Anwälten der BGHW erhalten mit dem Hinweis:

 

"In der Sache -324 O 532/18 - ist die Klägerin auch bereit eine Mediation mit dem Beklagten zu führen".

 

Die BGHW war schon einmal am 05.06.2019 bereit 4 Mediationen mit mir vor dem Sozialgericht Bremen zu führen, hat aber in der Güteverhandlung überhaupt keinen Gütevorschlag gemacht.

 

Vor diesem Hintergrund ist zu verstehen, dass ich erfahren möchte warum es zur Mediation kommen soll und welchen Gütevorschlag die BGHW machen wird.

Und wenn  Anwaltszwang besteht so möge die BGHW auch die Kosten für meinen Anwalt übernehmen.

 

Damit das LG-HH erkennt, was die BGHW wahrhaftig vorhat stelle ich den Antrag, dass die Behördenakte der BGHW und Akten aus dem

LG-HB Az.: 1 O 1922/18 (Polizeisirene)

LG-HH Az.: 324O 142/19 (Feuer im Nachbarhaus)

LG-HH Az.: 324O 128/19 (Geheimhaltungsliste)

herbeigezogen werden.  

Dass ich im Internet mit meiner Webseite über die Pflichtverletzungen im Sozialsystem berichte ist nicht im Sinne der Beteiligten u. eine gefährliche Sache. Denn ich werde von der BGHW mit Strafe bedroht, weil ich Schreiben meiner Behördenakte u. Geheimunterlagen der BGHW vervielfältigt u. mit meiner Webseite der Öffentlichkeit zugänglich gemacht habe. Dazu hat mir die BGHW nun eine "Geheimhaltungsliste" vom 20.03.2019 vorgelegt. Und gerade mit diesen Unterlagen werden Pflichtverletzungen und Trixereien im Sozialsystem objektiviert und dokumentiert.

 

Bei der gescheiterten Mediation vor dem Sozialgericht Bremen am 05.06.2019 wurde nachvollziehbar, die BGHW hat ihr Ansehen verloren. Insoweit muss es auch zur schonungslosen Aufklärung kommen.

 

Pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und stelle die Bearbeiter meiner Sache, personifiziert an den Pranger. 

 

Dazu benutze ich die Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 gegen meine Person mit dem Tatvorwurf "Üble Nachrede und Verleumdung". Das Ermittlungsverfahren wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt und die BGHW hat keinen Widerspruch eingelegt.

 

Das Aktenmaterial personifiziert die Bearbeiter meiner Sache und sind natürlich auch der Staatsanwaltschaft Bremen unter dem Az.: >693 Js 68097/14< seit Jahren bekannt und wird von mir für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich gemacht. >Klick  

 

So hat auch der Bearbeiter meiner Sache Herr Sven Königer keinen erfolgreichen Strafantrag gestellt, obwohl Herr Hans-Michael Gütermann, schon mit der E-Mail vom 28.03.2011 wörtlich darauf hingewiesen hat:

 

"Herr Königer: Bitte Kenntnisnahme wegen der gegen Dich persönlich erhobenen Vorwürfe."

Pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und habe unter dem 05.10.2009 die Geheimunterlagen der BGHW und weitere Schriftstücke für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dieses muss so sein, damit "die Bearbeiter" erkannt werden. 

 

Dazu gehören u. a. meine Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigten der BGHW, Herr Egon Rief und Herr Norbert Blank sowie der Geschäftsführer Herr Bernd Tietje und Vorsitzende Herr Dr. Günter Hans. Und auch der Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen >Klick

 

M. E. sind einige Bearbeiter "Gesetzlose", dieses hat aber ein Gericht zu entscheiden. 

 

19.06.1968

Am 19.06.1968 begann meine unendliche Geschichte mit dem ersten Arbeitsunfall und der Schlagzeile: "Autos wirbelten durch die Luft". Dabei kam mir als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere, hat meinem Beifahrer das Leben u. meine Gesundheit gekostet. >Klick 

 

Mit dem BG-Unfallbericht vom 02.07.1969 begann sogleich das merkwürdige Handeln der Beteiligten, mit dem sich die für mich zuständige BGHW in Bremen rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

Schon 1968 wurde mein Arbeitsverdienst für die Berechnungsgrundlage der Unfallrente um nahezu 15% unrichtig ermittelt.  Die diagnostizierten Unfallfolgen wurden nicht einmal im Bescheid festgesetzt und somit auch nicht entschädigt.

 

BG hält Beweismittel vor dem Rentengutachter zurück 

So kam es u. a. auch zu einer Fraktur an der Unterseite meiner li. Kniescheibe mit Behandlungsfehler. Der Gesundheitsschaden wurde bis dato nicht einmal im Bescheid aufgenommen und auch nicht entschädigt.

Und den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) über den Gesundheitsschaden im li. Knie hat die BGHW auch nach meinem Verschlimmerungsantrag im Jahre 2001 vor dem Rentengutachter zurückgehalten.

 

Mit anderen Worten seit 50 Jahren besteht der Anspruch und der Schaden muss von Anfang an beseitigt werden. Von Anfang an muss natürlich meine Gesamt-MdE von 25% erhöht werden. Und schon eine Erhöhung der Gesamt-MdE von nur 5% (auf 30%) wird zeigen, nach Recht und Gesetz durfte damals (1975) meine Rente nicht auf Lebenszeit abgefunden werden. Es muss also auch der Bescheid über die Abfindung aufgehoben werden. 

 

Sollte die BGHW behaupten, es wurde kein Beweismittel zurückgehalten, sollte die Staatsanwaltschaft die wahre Sach- Rechtsage zur Niederschrift bringen. 

 

17.09.1992

Am 17.09.1992 kam es im MED. TECHN. NOTDIENST zu einem weiteren Verkehrsunfall mit re. Knieverletzung. Der von den Medizinern festgestellte Unfallschaden wurde bis dato nicht entschädigt.

 

06.02.2001

Am 06.02.2001 kam es im MED. TECHN. NOTDIENST zu einem Verkehrsunfall.

Der Notarztbericht hat festgestellt, mein Herz war bis zum 06.02.2001 frei von Vorhofflimmern.

Dieser Notarztbericht und das Gutachten aus dem Herzzentrum Hamburg vom 21.07.2008, haben glaubhaft gemacht mein Herz war bis zum Stromunfalltag den 20.03.2001 frei von Vorhofflimmern. So ist in dem Urteil vom 18.12.2008 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Diese Unterlagen wurden bis dato vor dem Gerichtsgutachter Dr. med. K. zurückgehalten und geht in seinem Gutachten vom 03.05.2005 von der fehlerhaften Tatsache aus, mein Herz hätte schon vor dem Stromunfalltag (20.03.2001) unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Und diesem Gutachten folgt das LSG Bremen (Richter Reinhard Ewe) vollumfänglich und erspart damit der BGHW eine mögliche Entschädigung.

 

20.03.2001

Am 20.03.2001 habe ich im MED. TECHN. NOTDIENST einen Stromschlag, 220 Volt, mitten ins Herz überlebt. Medizinische Gutachter - alle von der BGHW in Bremen beauftragt - haben mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge festgestellt und zum Schwindel und Sturzgefahr führen. Mit dem Schreiben der BGHW vom 07.01.2003 begann Prozessdelikt, denn die BGHW hat sich von dem (Behörden-) Mitarbeiter der BG ETEM in Köln und Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle (Dr. Ing. Jens J.), falsche Beweismittel - zum vorlegen am Sozialgericht Bremen - anfertigen lassen.

 

Das Sozialgericht hat die falschen Beweismittel aufgegriffen, zur Urteilfindung verwertet, ohne bekannt gemacht zu haben, dass die BGHW weiteres Beweismittel in den Prozess eingebracht hat.

 

So bin ich schon im Jahre 2001 an (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW & BG ETEM und später an Richter am Sozial- und Landessozialgericht Bremen geraten, die nicht nach dem SGB handeln. Auf keinem Fall wollen die Beteiligten als Kriminelle erkannt werden und wollen sich auch nicht in der Presse u. Fernsehen rechtfertigen. Dazu im Einklang liegen die Beweismittel mit meiner Behördenakte vor.

Und wurden auf meiner Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit, die Presse und Staatsanwaltschaft Bremen zugänglich gemacht. Meinen Gesundheitsschaden, hat die BGHW nicht einmal im Bescheid als Unfallfolge festgesetzt. So gehen auch die Krankenhauskosten zu lasten der Mitglieder meiner Krankenkasse. Und Abrechnungsdelikt wird ableitbar. >Klick

Die soziale und gesetzliche Unfallversicherung der BGHW ist eine gute Sache, wenn die (Behörden-)Mitarbeiter und Gerichte nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) handeln. 

 

Dazu ist zu sagen:

Auf Grund meiner Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wurde ich als gelernter Tischler zum Radio-Fernsehtechniker umgeschult, war bis Ende 2001 (16 Jahre) im Med. Tech. Notdienst tätig und habe dabei am 20.03.2001 einen Stromschlag (220 Volt) mitten ins Herz überlebt. Ich habe Unfallopfer kennen gelernt, die viele Jahre um ihre Ansprüche gekämpft haben. Die jahrelangen Rechtstreitigkeiten würde es auch in meinem Fall nicht geben, wenn die Beteiligten nach dem SGB handeln.

 

Scheinbar bin ich schon im Jahre 1969 und 2003 auf Mitarbeiter der BGHW getroffen, die meine berechtigten Ansprüche mit Pflichtverletzungen verhindern. Und sich danach für ihre Fehler nicht (in der Presse) rechtfertigen wollen/müssen. Weil die Geschäftsführung ihnen mit externen Anwälten aus Hamburg zur Seite stehen die keine Akteneinsicht haben und somit auch nicht den Geschehensablauf meiner Akte kennen. >Klick

Die Öffentlichkeit reagiert mit der Frage, was  ist nur in Bremen los und die Staatsanwaltschaft schweigt. 

 

Als ich den Beteiligten auf die Schliche gekommen bin, wurde ich am 05.10.2009 von der BGHW in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.

Den Mitarbeitern der BGHW hat die Geschäftsführung am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und ich habe rechtswidrige Hausverbote erhalten. Dazu im Einklang liegen mir die internen Unterlagen vervielfältigt vor. Mit externen Anwälten und Gerichtsbeschluss vom 11.04.2019 versucht die BGHW nun ihre merkwürdigen Schreiben - welche das Ansehen der Berufsgenossenschaften schädigen - aus meiner Webseite zu entfernen.

 

Die "Herren" schalten und walten wie sie wollen und mir werden die hohen Kosten auferlegt. >Datenschutz

 

Meine Akte ist das Regiebuch für einen Psychothriller und auf meiner Webseite habe ich die Akte für die allgemeine Öffentlichkeit offen dargelegt und ist nichts für schwache Nerven. Dazu ist zu sagen, in der Medizintechnik habe ich nach dem ungeschriebenen Gesetz gearbeitet:

 

"Alle Fehler müssen aufgedeckt und beseitigt werden"

und so bearbeite ich meine Behördenakte.

 

12.01.2004

"Die Regie" der Aufklärung wollte am 12.01.2004 Dr. med. K. in der BG Ambulanz Bremen übernehmen. Und damit hätte Dr. med. K. auch etwas für die Gerechtigkeit getan. Mein Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigter der BGHW (Herr Egon R.) hat dieses aber mit dem Schreiben vom 30.01.2004 und Zurückhalten der vollständigen Akte verhindert, Manipulation ist gesichert.

 

18.12.2008 

Der Vorsitzende Richter am LSG Bremen-Niedersachsen (Reinhard E.) hat in seinem Urteil (18.12.2008) zur Verkehrsunfallsache die Lüge verbreitet, die Vorinstanz habe die Aufklärung der Sachlage mit einem Gerichtsgutachten betrieben, wahrhaftig gibt es aber kein Gerichtsgutachten. Die Kritikpunkte waren dem Richter mit dem Schriftsatz vom 10.06.2008 (Bl.1289 ff) schon vor dem Urteil bekannt.

Der gleiche Richter hat auch in der Stromunfallsache keine "Amtshilfe" zur weiteren Aufklärung zugelassen.

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar:

 

"Der Richter will von der Wahrheit nichts wissen"  

 

21.07.2009

Der Prozessbevollmächtigte der BGHW und Bearbeiter meiner Akte (Herr Egon R.) hat richtig erkannt, ich hatte die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und werde weitermachen und leidet scheinbar unter Stress. Und ist nicht mehr den Anordnungen der Geschäftsführung gefolgt. So ist es mit dem Bericht über meine letzte Akteneinsicht in der Behörde vom 09.06.2009 (Bl.1464-Rs.) dokumentiert. Danach wurde Egon R. von meinem Fall abgezogen. So ist es mit der Handakte und dem Schreiben vom 21.07.2009 dokumentiert. Wahrhaftig hat Egon R. die Akte weiter bearbeitet und auch das Beschwerdeverfahren zum Az.: E 207/09.

 

Wichtiger Hinweis:

Die Handakte hat die BGHW nun vernichtet, so ist es mit dem Schreiben der BGHW vom 18.04.2018 bestätigt.

"Fit im Büro"

"Fit im Büro" werden die Mitarbeiter auf dem (Behörden-)Dach der BGHW gemacht. Darüber hat der Weser-Kurier am 09.04.2014 berichtet. Ein Psychologe sollte immer dabei sein und verhindern, dass jemand - der unter Stress leidet - vom Dach springt.

 

07.09.2009

Nach dem ich mit meinem Anwalt vor dem Sozialgericht Bremen (SG) mit meinen Klagen am 18.12.2008 gescheitert bin, haben wir am 07.09.2009 aufgedeckt, dass das SG in Prozessdelikt verwickelt ist. Und damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und ich habe ohne Anwalt weitergemacht. 

 

Weil die BGHW keine Aufklärung betreibt, musste ich etwas unternehmen und habe im Jahre 2011 u. a. das Schriftstück vom 05.10.2009 der Presse greifbar vorgelegt und später auch der allgemeinen Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht. Darüber hat auch die Presse berichtet. Das Schriftstück vom 05.10.2009 wollte die BGHW Geheimhalten und wurde dazu im Einklang auch in der "Geheimhaltungsliste" der BGHW vom 20.03.2019 aufgeführt.

 

05.10.2009

Mitarbeiter der BGHW und Geschäftsführung der BGHW haben u. a. schriftlich eingestanden:

 

"Wir wollen uns in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen und wir befürchten, Herr Neumann könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen, wenn erkannt wird, dass wir die Aufklärung eingestellt haben." >Klick

 

Ich habe objektiviert und auf meiner Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit dokumentiert, die BGHW und Gerichte haben die Aufklärung eingestellt. Ich wurde von der BGHW in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen (05.10.2009). Die BGHW und Gerichte haben sich abgesprochen und Sicherheitsvorkehrungen getroffen, denn sie glauben ihre Untätigkeit könnte einen "Amoklauf" auslösen. Für mich ist es ein beruhigendes Gefühl zu wissen, gegen wen ich antreten muss und ein "Amoklauf" kommt überhaupt nicht in Frage. >Klick

 

1968 bis 2014 

Jetzt berichtet auch die Presse über meinen Fall 

27.05.2011

Interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 zum Beschwerdeverfahren (E 207/09), die ich  niemals erhalten sollte, wurde mir mit dem Schreiben vom 27.05.2011 vorgelegt und lässt ableiten:

 

Ein (Behörden-)Mitarbeiter hat richtig erkannt, das Ende der Fahnenstange ist mit dem Redeverbot vom 18.01.2010 bei der BGHW erreicht, so kann es nicht mehr weitergehen, leidet unter Stress und wollte scheinbar, dass sich die Geschäftsführung der BGHW auch zu den internen Schreiben vom 05.10.2009 rechtfertigt. 

 

Dazu im Einklang musste die Geschäftsführung auch in dem 2. Beschwerdeverfahren (E 29/11) mit dem internen Schreiben vom 02.03.2011 eingestehen:

 

"Es muss darauf hingewiesen werden, dass es zwischenzeitlich in der Verwaltung sehr schwierig geworden ist, Mitarbeiter zu finden, die sich mit den Angelegenheiten des Herrn Neumann auseinandersetzen."

 

19.09.2011 

Schon mit der folgenden E-Mail vom 28.11.2009 und den weiteren Unterlagen wie auch mit dem Schreiben vom 05.10.2009 ist dokumentiert, die Beteiligten wollen sich nicht in der Presse u. Fernsehen rechtfertigen. Siehe auch die Mitteilung der Presseabteilung vom 19.09.2011.

In der Öffentlichkeit können sich die Beteiligten über mein Gästebuch rechtfertigen. Die Eintragungen werde ich gerne freischalten. Die Presseabteilung der BGHW, könnte der Öffentlichkeit und dem  Weser-Kurier auch den neusten Sachstand melden. Dass es nun am 05.06.2019 zu einer Mediation in gleich fünf Verfahren kommen soll.

Und eine weitere Mediation wurde von dem Landgericht Hamburg am 21.05.2019 in der Sache "Tietjensee" beschlossen. >Klick

 

25.10.2012

In einem Schriftsatz vom 25.10.2012 hat die BGHW nachvollziehbar dokumentiert:

 

Durch eine Klagehäufigkeit wie sie bisher noch nie beobachtet wurde, wird die Verwaltung und das Gericht lahmgelegt.

 

Durch diese Klagehäufigkeit wurde nachvollziehbar, wie die Beteiligten vorgehen und immer neue "Trixereien" werden erkannt. Zur Klageliste 

 

22.11.2012

Nach m. E. ist der Richter Reinhard E. in Prozessdelikt verwickelt und hat meine Wiederaufnahmeklagen in seinen Urteilen v. 22.11.2012 mit dem Hinweis abgelehnt, erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde werden meine Wiederaufnahmeklagen bejaht. Und ich fühlte mich zur "Verbrecherjagt" aufgefordert.

Ich bin aber nicht James Bond der 007, ich habe keine Waffe und auch keine Lizenz zum Töten und habe noch am selben Tag die Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012 unter dem Az. 150 AR 63481/12 eingeschaltet und für die Verbrecherjagt zuständig ist.

Der Staatsanwältin habe ich erklärt, ich kann es nicht ertragen, dass die BGHW mich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen hat und habe der Staatsanwältin das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 vorgelegt. Zu meiner Freude wurde mir versprochen, dass die Sache mit einer Verleumdungsklage von der Staatsanwaltschaft Bremen ins Rollen gebracht wird. Die Staatsanwaltschaft Bremen ist offenbar überlastet und nur so wird erklärbar, warum die Ermittlung am 19.11.2013 eingestellt und nach den Presseberichten nicht wieder aufgenommen wurde.

24.06.2013

Symbolfoto
Symbolfoto

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und ich sollte mit einer Prozesslüge zum Schweigen gebracht werden.

 

Es ist ein beruhigendes Gefühl, endlich zu wissen, gegen wen ich Antreten muss. Aber im Kampf um Gerechtigkeit geht mein Leben "vor die Hunde", darüber berichtet auch die Zeitung

Wie "Michael Kohlhaas" fordere ich Gerechtigkeit und mein Recht, jedoch nicht mit einem blutigem Schwert sondern auf dem Gerichtsweg. Aber die BGHW hat am 24.06.2013 das Sozialgericht Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. >Klick

Weil die Berufsgenossenschaften (BGen) im erheblichen Maße das Vertrauen der Mitglieder und das öffentliche Ansehen verloren haben wurde meine Person zum Lügner, Amokläufer und "Hyäne im System" verbogen. Damit konnte die BGHW aber nicht ihr Ansehen aufpolieren und wusste schon am 12.05.2010 nicht mehr wie es weitergehen soll.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW am 01.09.2010 die Mediation bei dem SG angeregt, das SG hat die Mediation verweigert. Eine zweite Niederlage musste die BGHW am 13.03.2014 in vier Mediationen hinnehmen, weil das SG nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen wollte, kam es zu keiner Mediation.

22.01.2014

Im Internet könnte die BGW und die Gewerkschaft "ver.di" meine Person rehabilitieren und klarstellen, dass ich keine "Hyäne im System" bin, sondern ein "unfallmann" der vor dem SG Bremen seine Ansprüche nach dem SGB einklagt.

 

13.03.2014

Wie ein "roter Faden" zieht sich die Tatsache durch meine Akte, die Beteiligten wollen sich nicht rechtfertigen und die wahre Sach- und Rechtslage sollte auch bei einer Mediation nicht zur mündlichen Niederschrift kommen. So ist es mit dem Schreiben vom 13.03.2014 der Richterin dokumentiert. Die Richterin am Sozialgericht Bremen hat die Mediationen am 13.03.2014 abgesagt und damit den Durchbruch in letzter Sekunde verhindert.

  

19.06.2014

Mein Teilerfolg: Am 19.06.2014 kam es zum Durchbruch. Und es ist mir gelungen, dass meine 1975 abgefundene Rente mit einer MdE 5% zum wiederaufleben kam. Dabei hat das Gericht und die BGHW aber einen Vergleich vorgespiegelt der sämtlich Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten haben soll. Und wollte damit erreichen, dass die Akte nicht mehr zur weiteren Aufklärung geöffnet wird.

 

19.06.2014

Mein nächster Erfolg: Die BGHW musste mit dem Urteil vom 19.06.2014 auch mein letztes Hausverbot aufheben, aber das "Redeverbot" hat noch Wirkung.

 

02.09.2014

Meine Person & Webseite ist nicht angreifbar.

Die BGHW musste eine weitere Niederlage hinnehmen, nach dem sie am 02.09.2014 die Staatsanwaltschaft Bremen mit ihrem internen Anwalt eingeschaltet und meine Person und Webseite angegriffen hat, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede u. Verleumdung. Das Ermittlungsverfahren wurde nämlich am 26.05.2015 eingestellt, die BGHW hat die Niederlage hingenommen. 

 

März 2015 

Wahrhaftig bin ich mehrfachem Sozialbetrug auf der Spur. Und meine Story geht über Afrika bis nach Vietnam.

 

Mein nächster Erfolg.

Ich habe Fotostrecken gesichert, die von Herrn Udo Schöpf für die Öffentlichkeit zugänglichgemacht wurden. U. a. wurden Herr Dr. Udo Schöpf (BGHW); Herr Dr. Ing. Jens Jühling (BG ETEM) und Dr. Günter Hans (BGHW) abgelichtet. >Klick

 

15.04.2015

Am 15.04.2015 wollte ich meine Strafanzeige bei der Polizei Bremen erweitern, der Polizeibeamte hat mich angeschrien:

 

"Hauen Sie ab ich will von ihrer Scheiße nichts wissen"

 

hat mich körperlich angegriffen festgenommen und eingesperrt.

 

Es kam am 14.12.2017 zu einem Strafverfahren vor dem Landgericht Bremen, dabei wurde nachvollziehbar, das Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über eines Polizeibeamten. Das Strafverfahren wurde eingestellt und die Staatsanwaltschaft Bremen & Polizei Bremen haben ihre Niederlagen vor dem Landgericht hingenommen.

 

29.04.2016

Das Bedrohungsmanagementteam der BGHW hat sich (29.04.2016) gemeldet und in der Akte vermerkt. Die Mitarbeiter sollen meine Schreiben mit Bumerangsätzen beantworten u. somit die Aufklärung unterlassen. >Klick

 

 20.05.2016

Fotomontage
Fotomontage

Über Abrechnungsbetrug berichtet der Weser-Kurier. Die BGHW ist darin verwickelt, zum Nachteil der Mitglieder, hat die HKK ihre Rechte nicht eingefordert (20.05.2016).

 

29.06.2016

Zeitungen haben letztmalig 2014 über meinen "Kampf um Unfallrente" berichtet.

Die Direktorin am Sozialgericht Bremen kennt meinen Fall (04.11.2014) und hat am 29.06.2016 in der Presse erklärt:

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

 

19.04.2017

"Was ist nur los in Bremen bzw. bei der BGHW und BG ETEM, ist Erich Neumann - Alias Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur?"

> www.xing.com

Die vielen Eintragungen in meinem Gästebuch und Behördenpost aus Hamburg und Bremen  bestätigen, hier in Bremen ist etwas los.

 

14.12.2017

Von der Polizei Bremen wurde ich am  15.04.2015  körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt als ich über meinen Fall berichten wollte. In der mündlichen Verhandlung wurde am 14.12.2017 nachvollziehbar, meine Glaubhaftigkeit liegt über 10 Polizeibeamten. Die Presse hat von der Sache erfahren aber nicht berichtet.

 

18.04.2018

Wie soll ich meine Rechte einfordern, wenn die BGHW die Akten vernichtet und mit dem Schreiben vom 18.04.2018 auch bestätigt wurde, Schriftstücke wurden vernichtet. Dazu im Einklang kann die Akte nicht gesichtet werden, wo die BGHW u. a. das interne Schreiben vom 05.10.2009 (Az.: E 207/09) abgelegt hat.

 

Mir liegt dieses Schreiben (05.10.2009) in meinem Reihenhaus in der Hilversumer Str. greifbar vor. Und wurde auch auf meiner Webseite der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Und ist in der "Geheimhaltungsliste" der BGHW vom 20.03.2019 aufgeführt.

 

20.06.2018

Damit die allgemeine Öffentlichkeit objektivieren kann, ob ich einem Sozialbetrug auf der Spur bin, habe ich die Beweismittel mit meiner Behördenakte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Nach dem Datenschutzgesetz ist mir dieses auch erlaubt und wurde von der Datenschutzbeauftragten in Bonn, mit dem Schreiben vom 20.06.2018 nachvollziehbar erklärt.

 

04.12.2018

Externe Anwälte der BGHW haben es am 04.12.2018 zu einem Gerichtsbeschluss in der Sache "Polizeisirene" bei dem Landgericht Bremen kommen lassen.

 

10.12.2018

Ferner haben die externen Anwälte der BGHW es am 10.12.2018 zu einem Beschluss in der Sache "Tietjensee" kommen lassen.

Dabei ist mir eine zweite merkwürdige eidesstattliche Versicherung von dem Geschäftsführer der BGHW (Herrn Bernd Tietje) vom 05.12.2018 aufgefallen. Danach wurde mir aus dem Landgericht Hamburg gemeldet, die BGHW sei zur Mediation bereit.

Ich freue mich, dass es zur Mediation kommen soll und habe dem LG Hamburg mit Schreiben vom 19.05.2019 mitgeteilt, auch ich bin zur Mediation bereit.

Ich muss aber noch erkennen, warum und wer die Mediation angeregt hat. Denn ich habe erfahren (05.06.2019), dass die BGHW eine Mediation wünscht aber überhaupt kein Angebot macht.

 

20.03.2019

Schon mit dem Schreiben vom 18.04.2018 ist dokumentiert die BGHW hat Unterlagen vernichtet. Und mit einer "Geheimhaltungsliste" vom 20.03.2019 ist nachvollziehbar welche Unterlagen noch für die Öffentlichkeit unkenntlich gemacht werden sollen.

Dazu benötigte die BGHW einen Gerichtsbeschluss und hat externe Hamburger Anwälte beauftragen, die keine Akteneinsicht haben, dafür gibt es folgenden Grund.

 

Würde nämlich ein interner Anwalt der BGHW, der Akteneinsicht hat und den Geschehensablauf kennt, das Gericht zu einem fehlerhaften Gerichtsbeschluss drängen, könnte dem Anwalt eine strafbare Handlung angelastet werden.

 

So wird auch klar, warum der interne Anwalt der BGHW, auf den Widerspruch - gegen die Entscheidung vom 26.05.2015 der Staatsanwaltschaft Bremen - verzichtet hat. Denn ihm war durch die Akteneinsicht der wahre Geschehensablauf bekannt und wurde von mir auch vorgetragen, dem konnte der interne Anwalt der BGHW nicht widersprechen.

 

11.04.2019 Zum Video u. Fotostrecke

Nach einem Feuer in der Hilversumer Str.  (21.01.2019), dass keine Geheimunterlagen in meinem Haus vernichten konnte. Haben die externen Anwälte der BGHW es am 11.04.2019 zu einem Beschluss in der Sache "Feuer & Geheimunterlagen" bei dem Landgericht HH kommen lassen (Az.: 324 O 142/19).

 

Vertreten ist die BGHW durch Herrn Dr. jur. Udo Schöpf.

Mit diesem Beschluss wurde mir untersagt die folgenden Schriftstücke 05.10.2009; 10.05.2013 und 22.05.2013 zu vervielfältigen oder öffentlich zugänglich zu machen. Damit wurde klar, die BGHW will mit aller Gewalt bestimmte Unterlagen vor der Öffentlichkeit zurückhalten. Dazu im Einklang ist mit dem Schreiben vom 18.04.2018 dokumentier, die BGHW hat Unterlagen vernichtet.

 

Die Geheimunterlagen liegen mir aber noch vor und ich darf sie auch nicht (mehr) zurückhalten, weil ich mich dabei wegen Strafvereitelung (§ 258 StGB) strafbar machen würde. 

 

Und pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und die Unterlagen sind das Fundament meiner Berichterstattung.

 

Scheinbar möchte die BGHW das Ansehen der Berufsgenossenschaften aufpolieren und will auf meine Kosten die Wahrheit im Dunkeln halten.

 

Dazu ist zu sagen: 

Mit dem Schreiben vom 18.04.2018 hat die BGHW erklärt, es wurden Akten vernichtet und will m. E. nun weitere Schriftstücke, mit ihren merkwürdigen Entscheidungen auf meiner Webseite entfernen.  

 

 

18.01.2010

28.02.2013

Damit das Schreiben vom 22.05.2013 richtig zu lesen ist, folgt die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 18.01.2010. Und der vollständige Gerichtsbescheid vom 28.02.2013 wird geöffnet mit einem >Klick

18.11.2009

Zu dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (E 207/09) ist noch zu sagen:

 

Mit der Gesprächsnotiz vom 18.11.2009 (Bl. 1697/8) ist gesichert. Der Geschäftsführer der BGHW (Herr Bernd Tietje) will nicht, dass ich das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (E 207/09) erhalte. 

 

Andere haben das interne Schreiben (05.10.2009) als "Verteidigungsplan" gegen mein Beschwerdeverfahren (E 207/09) erkannt u. die strategische Lage und das strategische Vorgehen gegen meine Person dokumentiert. Die Kriminalpolizei hat "Stasi-Manier" und die Ähnlichkeiten mit dem Fall "Gustl Mollath" erkannt und war entsetzt, dass es so etwas in Deutschland und in einer Behörde gibt.

Symbolbild
Symbolbild
11.04.2019
Dem o. g. Beschluss (11.04.2019) aus dem LG Hamburg kann ich nicht folgen. Denn wenn ich ein Schreiben auf meiner Webseite entferne, ist der Geschehensablauf nicht mehr nachvollziehbar. Meine Webseite würde wie ein Kartenhaus zusammenbrechen und die Öffentlichkeit würde die Wahrheit nicht mehr erfahren.

 

Mit meinem Gästebuch wird eine lange Besucherschlange nachvollziehbar und die Wahrheit in Bremen erfahren will.

 

Dazu ist zu sagen:

Die externen Anwälte haben keine Akteneinsicht und kennen nicht den Geschehensablauf in der Akte..

Nun sollte das LG Hamburg erst einmal klären, warum nach 8 Jahren, die "Geheimhaltung" angesagt wurde. Denn mit der E-Mail (13.04.2011) hat die BGHW festgesetzt, die (internen) Unterlagen der BGHW würden keine Geheinisse enthalten und könnten mir übersandt werden.

 

Die Geschäftsführung der BGHW (Herr Bernd Tietje) will m. E. die o. g. Schreiben nicht auftauchen lassen und sich wahrhaftig in seiner Behörde befinden. Insoweit wurde den (Behörden)-Mitarbeitern auch "Redeverbot" erteil und ich habe Hausverbote erhalten. Dafür gibt es einen Grund.

 

Die Berufsgenossenschaften (BGen) sind nämlich auf das öffentliche Ansehen angewiesen und mit den o. g. Schreiben hat die BGHW das Vertrauen und öffentliche Ansehen der BGen im erheblichen Maße geschädigt.

 

Dazu im Einklang hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje am 30.11.2018 u. 05.12.2018 u. a. die folgende eidesstattliche Versicherung abgegeben:

 

"Wir sind im erheblichen Maße auf das Vertrauen der Mitglieder und unser öffentliches Ansehen angewiesen."

 

10.05.2019

Von dem LG Hamburg habe ich eine Verfügung vom 10.05.2019 (Az.: 324 O 128/19) und eine Klageschrift der externen Anwälte der BGHW vom 20.03.2019 erhalten.

 

In der Klageschrift hat mir die BGHW eine "Geheimhaltungsliste" vorgelegt und untersagt die 45 aufgelisteten Schriftstücke zu vervielfältigen oder öffentlich zugänglich zu machen. Mit dem Hinweis auf die Sache "Feuer + Geheimunterlagen" (Az.: 324 O 142/19) wird nachvollziehbar, die BGHW will weitere und viele bestimmte Unterlagen vor der Öffentlichkeit zurückhalten.

Die Unterlagen werde und kann ich nicht (mehr) zurückhalten und ich würde mich Strafbar machen. 

 

Denn pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und die Unterlagen sind das Fundament meiner Berichterstattung.                               

 

Dazu ist zu sagen:

Die BGHW hat externe Anwälte aus Hamburg und Bremen eingeschaltet und wahrhaftig keine Akteneinsicht haben und somit auch nicht den wahren Geschehensablauf in der Akte objektivieren können. 

 

13.05.2019

Aus dem Landgericht Hamburg habe ich in der Sache "Tietjensee" ein Schreiben vom 13.05.2019 erhalten, mit dem Hinweis:

 

"Die Klägerin (BGHW) ist auch bereit eine Mediation mit dem Beklagten zu führen".

Ich freue mich, dass es zur Mediation kommen soll und habe dem LG Hamburg mit Schreiben vom 19.05.2019 mitgeteilt, auch ich bin zur Mediation bereit und warte das Angebot der BGHW ab.

Schon zeichnet sich eine Niederlage ab. Denn mit Beschluss vom 21.05.2019 hat das Landgericht Hamburg für eine Mediation gesorgt. Dabei geht es um die Sache "Tietjensee" und zwei merkwürdige eid. Versicherungen des Geschäftsführers der BGHW Herrn Bernd Tietje.

Es muss also etwas geben, was die BGHW mir anbieten kann und dieses sollte die BGHW erst einmal erkennbar machen.

 

Denn ich habe den neusten Trick der BGHW erfahren, dass die BGHW eine Mediation anregt aber keine Angebot macht.

 

05.06.2019

Eine weitere Niederlage wird durch die Tatsache ableitbar,  dass die BGHW einer Mediation zugestimmt hat. Wahrhaftig ist es auch zur Mediation gekommen, ist aber am 05.06.2019 um "12 Uhr Mittags" gescheitert, weil die BGHW überhaupt kein Angebot gemacht hat. >Klick

 

Es war also nur vorgetäuscht, dass die BGHW etwas anbieten wollte. Wodurch natürlich das Ansehen der BGHW weiter geschädigt wurde und meine Gesundheit. >Klick

Obwohl die personifizierten (Behörden-)Mitarbeiter schon vor 10 Jahren mit ihren Schriftstücken u. a. vom 05.10.2009 im erheblichen Maße das Vertrauen der Mitglieder und das öffentliche Ansehen der Berufsgenossenschaften geschädigt haben, wurden sie nicht von ihrem Posten enthoben.

Mein Angebot zur Güte stand fest. 

Ich werde meine Webseite nach dem Wunsch der BGHW ändern oder schließen, wenn die BGHW mir bei der Mediation (05.06.2019) ein Angebot macht, dem ich nicht widersprechen kann. Dabei ist zu berücksichtigen, meine Webseite ist ein Tatsachenbericht über einen scheinbaren Sozialbetrug. Und die Spur führt bis nach Vietnam.

Meine Webseite und die Schreibereien betreibe ich mit viel Zeitaufwand seit vielen Jahren, darunter leidet auch meine Ehefrau. Dazu im Einklang sollte auch das Angebot der Beteiligten sein.

 

Aktenkundig liegen die Sachverhalte vor, dass ich ein sogenannter Schwerverletzter bin. Dazu im Einklang erwarte ich von der BGHW eine Unfallrente, die nicht unter einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 50% liegt.

 

Ein Angebot der BGHW (wie am 19.06.2014) meine MdE wird um 5% angehoben und ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zu frieden geben, sonst werde ich gar nichts bekommen, kann ich nicht als Güteangebot akzeptieren. Denn eine Rentenerhöhung um nicht mehr als 5% gibt es nach dem SGB nicht. Und damit wird klar auch das Wiederaufleben meiner Rente auf Grund der "anfallsartigen Kopfschmerzen" hätte mit dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 zu einer MdE von mehr als 5% erfolgen müssen. Und es wäre zu einer Gesamt-MdE nicht unter 35% gekommen. 

Siehe dazu § 48 SGB X; § 73 SGB VII und Stellungnahme aus dem BG-Gutachtenzentrum vom 17.11.2011. 

Seit dem Jahre 2001 vordere ich mein Recht ein und werde nicht nachgeben.

 

Die Fehlbesetzungen im Sozialsystem und "wem was anzulasten ist", wurden schon am 30.01.2011 u. 03.03.2011 aktenkundig dokumentiert.

 

Mit Anwalt Dr. jur. Peter G. bin ich am 18.12.2008 gescheitert bis vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel und wir haben danach am 07.09.2009 Prozessdelikt aufgedeckt. Es ist bemerkenswert, dass der Prozessbevollmächtigte der BGHW vor Gericht behauptet, es wurde nicht manipuliert und Beweismittel wäre auch nicht zurückgehalten worden.

Wonach der Rentengutachter Dr. med. Ze. aber am 13.02.2011 die Tatsache dokumentieren konnte, die BGHW hat durch das Zurückhalten von Beweismittel das Rentengutachten vom 05.09.2003 manipuliert.  

 

In einer mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen hat die Richterin am 04.03.2019 wörtlich vorgetragen:

 

"Hier wird niemand über den Tisch gezogen und es ist die Aufgabe des Gerichts, dem Kläger zu seinem Recht zu verhelfen."

 

In dem Gesprächsverlauf hat die Richterin aber kein Wort über die Tatsache verloren, hier liegt aktenkundig Prozessdelikt, Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel vor. Von der Kriminalpolizei wurde mir erklärt, hier sind Kriminelle am Wirken, die verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt, weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten.

 

Dazu im Einklang haben die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW seit dem 18.01.2010 "Redeverbot" und hat schon am 25.10.2012 zu einer noch nie dagewesenen Klagehäufigkeit geführt und die Verwaltung und Gerichte lahm legen.

 

Es liegen die Beweismittel vor, dass die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM in Zusammenarbeit Unterlagen zum Vorteil der BGHW angefertigt haben. Und die Unterlagen täuschen ein Gutachten (29.08.2003) zu meinem individuellen Fall vor, mit dem sich die BGHW bis dato einen rechtswidrigen Vermögensvorteil in der Stromunfallsache verschafft.

 

Es ist auch bemerkenswert, dass die BGHW mit dem Bescheid vom 27.04.2004 meinen Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall (§ 8 SGB VII) festgestellt hat, aber keinen Gesundheitsschaden aufführt. So geht die BGHW seit 18 Jahren einer Entschädigung des diagnostizierten  Gesundheitsschadens "chronisches Vorhofflimmern" aus dem Wege. Sogleich wurde Abrechnungsdelikt mit meiner Krankenkasse (HKK) ableitbar.>Klick 

Der Staatsanwaltschaft Bremen liegt mein Strafantrag vom 28.12.2018 vor und wartet auf eine weitere Begründung. Ich werde das Ergebnis der Mediationen abwartet und ggf. meinen Strafantrag damit begründen.

 

Der Staatsanwaltschaft liegen auch die Geheimunterlagen der BGHW vor. Und nachdem Sichten hat die Kriminalpolizei Bremen schon vor vielen Jahren gewarnt: