Willkommen auf meiner Webseite!

 

Ich möchte mich kurz vorstellen.

Mein Name: Erich Walter Neumann, alias Unfallmann, geb. 12.07.1942. Mein Beruf: Tischler, Fernfahrer, Fernsehtechniker. Zuletzt war ich 16 Jahre im Med. Techn. Notdienst tätig und habe u. a. Unfallopfer versorgt.

Im Jahre 1968 und 2001 habe ich zwei schwere Arbeitsunfälle überlebt.

 

Seit dem Jahre 2001 liege ich im Streit um sachgerechte Unfallrenten mit der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bremen.

 

In einem Schriftsatz vom 25.10.2012 hat die Beklagte schon über eine Klagehäufigkeit berichtet, wie sie bisher noch nie beobachtet wurde, sowohl die Verwaltung als auch die Gerichte "lahm legen". Die Klagehäufigkeit hat noch erheblich zugenommen und ist nur durch Pflichtverletzungen der Beklagten (BGHW) und dem Sozialgericht Bremen erklärbar und hat nach m.E. die Ordnung im Sozialsystem beseitigt.

 

Dazu im Einklang hat sich die BGHW von dem Mitarbeiter einer anderen BG in Köln (BG ETEM) fehlerhaftes Beweismittel für meinen Gerichtsprozess anfertigen lassen und wurden vom Gericht zum ablehnen meiner Klage aufgegriffen. Mein damaliger Anwalt hat am 07.09.2009 festgestellt, das Sozialgericht Bremen ist wegen Prozessdelikt angreifbar und wollte damit nichts zu tun haben. Ich habe ohne Anwalt weitergemacht und von der BGHW bis zum 19.06.2014 rechtswidrige Hausverbote erhalten. Und die Mitarbeiter haben bis dato "Redeverbot".

 

Zusammenarbeit der BGHW & BG ETEM ist objektiviert

Über meinen Fall ist der Vorsitzenden der BGHW Herr Dr. jur. Udo Schöpf informiert und sitzt in Vietnam mit Herrn Dr. Ing. Jens Jühling (BG ETEM Köln) an einem Tisch und die fehlerhaften Beweismittel in Sinne der BGHW für den Gerichtsprozess angefertigt hat.

 

Unterlagen verschwinden auf dem Weg zur Akte 

Nun will sich kein Beteiligter für Prozessdelikt rechtfertigen, Unterlagen wurden der Akte entnommen u. zurückgehalten. Meine Schreiben erreichen die Behörde mit Posteingangsstempel aber nicht die Behördenakte. Und seit dem 24.09.2014 regelt mein Hausrecht, eine Eingangsbestätigung werde ich nicht erhalten. Datenschutzbeauftragte der BGHW erregte am 24.07.2018 den Irrtum, es gäbe keinen Grund für eine Eingangsbestätigung. Mit meinem Schreiben vom 14.10.2019 habe ich den Antrag gestellt, dass mein Hausrecht geändert wird.

 

Fehlerhafte Unterlagen führen zu Falschurteilen 

Datenschutzbeauftragte der BGHW objektiviert und dokumentiert am 18.01.2017 fehlerhafte Unterlagen, die nicht entfernt und auch nicht gesperrt wurden.

Mit meinem Schreiben vom 14.10.2019 habe ich sogleich das Entfernen der fehlerhaften Unterlagen beantragt.

 

Gerichtsurteile müssen revidiert werden,

denn fehlerhafte Unterlagen wurden auch in dem Urteil vom 18.12.2008 bei der Urteilsfindung vor dem Landessozialgericht Bremen zum Tatbestand.

   

Ich folge dem Grundgesetz Artikel 20 (4) 

Bitte lesen Sie erst die Presseberichte, 

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse, in dieser Story, die mit einem Autotransport durch die Autotransportfirma  E. H. Harms Bremen (jetzt BLG Bremen) beginnt. Und am 19.06.1968 meinen Beifahrer das Leben u. meine Gesundheit gekostet haben, weil uns ein alkoholisierter LKW-Fahrer in die Quere kam.

 

Auf meiner Webseite habe ich Unterlagen aus meiner Behördenakte für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil darüber bilden kann, ob Pflichtverletzungen vorliegen und ob in unserem Sozialsystem die Ordnung beseitigt wurde.

Das Gästebuch dokumentiert, ich bin kein Einzelfall.

17.11.2009

Generalstaatsanwalt setzt 44 Pflichtverletzungen fest

Dazu im Einklang hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid vom 17.11.2009 festgesetzt.

 

Im Text gibt die Generalstaatsanwaltschaft bekannt, für die Beseitigung der fehlerhaften Unterlagen ist die aktenführende Behörde zuständig.

 

Justizbehinderung durch die BGHW

Nun hat die BGHW ein Problem, denn keiner will sich für die Pflichtverletzungen rechtfertigen und erregt in der Stellungnahme vom 26.07.2010 den Irrtum es gibt keine Pflichtverletzungen. So wurden auch keine fehlerhaften Unterlagen aus der Behördenakte und auch nicht aus der Gerichtsakte beim Sozialgericht Bremen entfernt, die meine mögliche Entschädigung verhindern und Justizbehinderung wird ableitbar.

 

05.10.2009

Geheimunterlagen dokumentieren Problem der BGHW

und der Hauptverwaltung wurde sogleich in den Geheimunterlagen erklärt, wie sie das Problem mit mir beseitigen werden. Von der Kripo Bremen wurde Stasi-Manier erkannt.

 

 

22.01.2014

"Hetze im Netz": Ein erster Blick ins Internet...

Von der Berufsgenossenschaft Wohlfahrt (BGW) u. Gewerkschaft (ver.di) wurde ich (unfallmann)  als "Hyäne im System" dargestellt. >Klick

 

02.09.2014

Webseite, rotes Tuch für die Berufsgenossenschaften

Danach hat der Justiziar der BGHW - der meine Behördenakte kennt - am 02.09.2014 meine Person u. Webseite mit einer Verleumdungsklage erfolglos angegriffen. Meine Anschuldigungen  sind nämlich begründet.

 

20.03.2019

BGHW sperrt 45 Unterlagen vor der Öffentlichkeit 

Darauf hat die BGHW externe Anwälte beauftragt, die meine Akte nicht kennen und haben mit merkwürdigen eidesstattlichen Versicherungen - die nicht mit dem Geschehensablauf der Akte im Einklang sind - u. a. einen Beschluss vor dem Landgericht Hamburg erreicht.

So darf ich 45 aufgelistete Unterlagen nicht mehr über meine Webseite der Öffentlichkeit zugänglich machen. 

 

Dem kann ich nicht folgen, denn der Geschehensablauf in der Behördenakte wäre auf meiner Webseite nicht mehr nachvollziehbar. Und die Öffentlichkeit könnte nicht mehr erkennen ob die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde.

 

Weil ich meine Webseite nicht nach den Wünschen der BGHW anpasse, soll ich Ordnungsgelder zahlen. Weil mir die sachgerechte Unfallrente fehlt kann ich das Ordnungsgeld nicht zahlen und werde im Jahre 2020 eine Ordnungshaft antreten.

 

07.06.2019

Merkwürdige eidesstattliche Versicherungen 

Der BGHW wurde bekannt, dass ich jeden Prozess vor dem Landgericht verliere, weil ich keinen Anwalt habe. Vor dem Landgericht besteht nämlich Anwaltszwang.

Und hat die selbst angeregten Gerichtsmediationen nicht mehr weiter verfolgt. Dass die BGHW die Mediationen gewünscht hat ist ein Zeichen, dass die BGHW mit den eidesstattlichen Versicherungen ein Problem hat. >Klick

 

07.10.2019

BGHW konnte die Probleme nicht beseitigen

und die Probleme sind in den 10 Jahren mehr geworden.

 

Mit meinem Schriftsatz vom 07.10.2019 habe ich dem Gericht und der BGHW offensichtlich gemacht, jetzt können nur noch Maximalentschädigungen die Probleme der BGHW und Gerichte beseitigen.

 

Zu den Problemen ist noch zu sagen

Im Streit um Unfallrente bin ich mit meinem Anwalt (Dr. jur.) im Jahre 2009 vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen und dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert. Danach haben wir die Akten studiert. Mein Anwalt konnte am 07.09.2009 Prozessdelikt aufdecken und das Sozialgericht Bremen wurde angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben, wünschte mir viel Glück.

 

Ohne Anwalt habe ich weitergemacht 

Die Staatsanwaltschaft Bremen war schon eingeschaltet. Mit Bescheid (17.11.2009) wurden 44 Pflichtverletzungen von der Generalstaatsanwaltschaft Bremen festgesetzt. Die BGHW will aber keine Pflichtverletzungen eingestehen und verweigert das entfernen der fehlerhaften Unterlagen aus der Behördenakte. 

Ich konnte soviel Beweismittel herbeischaffen, dass ich für die Wiederaufnahmeklage (WA) die Kostenübernahme von meiner Rechtsschutzversicherung erhalten habe.

Jedoch der in Prozessdelikt verwickelte Vorsitzende Richter am LSG Bremen (Herr Reinhard Ewe) will meine WA erst zu lassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

Ein Beteiligter soll als Straftäter überführt werden

So ist es in den zwei Urteil vom 22.11.2012 nachvollziehbar dokumentiert. Den Auftrag werde ich auf dem Gerichtsweg erledigen, nur so kann ich mein Recht bekommen und ist nur mit der Staatsanwaltschaft möglich. Und sofort habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012 eingeschaltet. Nach dem Sichten der internen Unterlage (05.10.2009) wurde mir gesagt, die Sache wird mit einer Verleumdungsklage ins Rollen gebracht. Die Sache wurde aber nicht ins Rollen gebracht und ich wurde von der Staatsanwaltschaft ins schlechte Licht gesetzt.

Nach m.E. wurde die Ordnung in unserem Sozialsystem von einem personifizierten Personenkreis beseitigt und wird durch Prozessdelikt zementiert.

 

Die Kriminalpolizei Bremen

hat vorliegende interne Unterlagen der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet und mir erklärt, hier wäre eine kriminelle Vereinigung am Wirken, die nach Stasi-Manier vorgeht um nicht als kriminelle erkannt zu werden. Die Presse hat eine Stellungnahme von Herrn Olaf Petermann (Geschäftsführer der BG ETEM Köln) vom 07.05.2009 gesichtet und gefragt wo bleibt die Staatsanwaltschaft. Denn Herr Olaf Petermann hat nachvollziehbar bestätigt, sein Mitarbeiter Herr Dr. Ing. Jens Jühling hat für meinen Gerichtsprozess ein fehlerhaftes Beweismittel angefertigt, wo für er niemals berechtigt war. Mit diesem Beweismittel hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Dr. Günter Hans und der Richter Kunert am SG Bremen in den damals laufenden Begutachtungsprozess eingegriffen. So ist das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 zu der fehlerhaftem Wertung gekommen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt.

 

Dahinter steckt eine merkwürdige Energie

Dieser Vorgang wurde durch Herrn Dr. Günter Hans - dem damaligen Geschäftsführer der BGHW - mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) hinter meinem Rücken und meines Anwalts zur richtigen Zeit eingeleitet. Das SG Bremen hat nicht von Amts wegen bekannt gemacht, dass die Beklagte (BGHW) neues Beweismittel mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht hat und vom SG Bremen aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter  Dr. med. [11-7] weitergeleitet wurde.

In der Akte hat die BGHW mit einem Vermerk auf Blatt 266 vom 18.11.2004 vorgetäuscht, dass das Irrtum erregende Beweismittel nicht in den Prozess eingebracht wird. Wahrhaftig wurde es aber über mehr als drei Monate in der Akte geparkt und zur richtigen Zeit am 28.02.2005 dem Gericht vorgelegt. Es wurde vom Gericht aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter weitergeleitet. Der o. g. Vermerk war nur in der Behördenakte zu sehen.

Am 03.05.2005 wurde das fehlerhafte Gerichtsgutachten angefertigt.

 

Gerichtsgutachten soll gelöscht oder gesperrt werden 

Dieses fehlerhafte Beweismittel (Bl.174) und das fehlerhafte Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 wurde in dem Berufungsverfahren vor dem LSG Bremen von dem Vorsitzenden Richter Reinhard Ewe zur Urteilsfindung für das Urteil vom 18.12.2008 verwertet und so habe ich jeden Prozess verloren. Und an dem Urteil war der jetzige Direktor am Sozialgericht Bremen Herr Dr. Jörg Schnitzler beteiligt.

 

Ich werde weiterhin jeden Prozess verlieren, weil das SG Bremen das fehlerhafte Gutachten erst nach 30 Jahren aus der Gerichtsakte entfernen will. So wurde es mit Schreiben der Direktorin am SG Bremen vom 04.11.2015 festgesetzt.

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft 

Die Staatsanwaltschaft Bremen ist über meinen Fall durch die Presse; meine Webseite und Strafanträge informiert, hat aber die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen und widerspruchlosen Niederschrift gebracht.

 

Meine Teilerfolge haben bestätigt, ich bin auf dem richtigen Weg. Und weil der interne Anwalt der BGHW den Geschehensablauf in meiner Akte kennt, wurde eine Verleumdungsklage vom 02.09.2014 gegen meine Person und Webseite von der BGHW nicht weiter verfolgt.

 

Berufsgenossenschaften verlieren ihr Ansehen

Das Sekretariat der BGHW hat schon am 14.04.2013 gemeldet, die Geschäftsführung sitzt in einer Zwickmühle. Werden nämlich meine berechtigten Ansprüche nach 18 Jahren anerkannt, verlieren die Berufsgenossenschaften (BGen) ihr Ansehen, weil die Öffentlichkeit erkennt, hier ist etwas Merkwürdiges abgelaufen.

 

Mit jedem neuen Tag werden Merkwürdigkeiten in meiner Akte aufgedeckt und das Ansehen der BGen schädigt. So hat die BGHW der Schlichtung (Mediation) zugesagt und am 05.06.2019 teilgenommen, aber kein Angebot mitgebracht.

 

Dieses Verhalten schädigt das Ansehen der BGen und meine Gesundheit und zeigt, die Rechtsstreitigkeiten kann  und will die BGHW nicht mehr einstellen und wartet nach m.E. auf mein ableben.

 

In letzter Zeit wird meine Person und Webseite von externen Anwälten der BGHW angegriffen die keine Akteneinsicht haben. So konnte die BGHW nach m.E. mit merkwürdigen eidesstattlichen Versicherungen den externen Anwälten und Landgericht Hamburg und Bremen einen Sachverhalt vorspiegeln der nicht mit dem Geschehensablauf der Akte im Einklang ist. Bei diesen Verfahren besteht Anwaltszwang. Und so verliere ich jeden Prozess weil ich keinen Anwalt habe.

Nach m.E. und der Kriminalpolizei Bremen, bin ich das Opfer einer merkwürdigen Vereinigung die nicht kriminalisiert werden will.

 

Ich werde von einer Ordnungshaft bedroht

Die Beteiligten haben schon am 02.03.2011 nachvollziehbar dokumentiert, für meine Anschuldigungen soll ich nicht straffrei ausgehen. Und nun ist es ihnen mit externen Anwälten gelungen, die keine Akteneinsicht haben, dass ich in kürze eine Ordnungshaft von 7 Tagen antrete, weil ich damit Ordnungsgelder von 1750,- EUR beseitige. Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, ich benötige Opferschutz und einen Pflichtverteidiger. 

 

Mitarbeiter der BGHW verweigern meine fehlerhafte Akte zu bearbeiten, die unter Pflichtverletzungen und Prozessdelikt leidet, für die sich kein Beteiligter rechtfertigen will. So ist es in dem Beschwerdeverfahren mit dem Schreiben der BGHW vom 05.04.2011 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Mitarbeiter wollen vor der Staatsanwaltschaft aussagen

Ich erwarte, dass die  Staatsanwaltschaft Bremen, von dem personifizierten Personenkreis eine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen verlangt. Die Bearbeiter meiner Akte haben nämlich schon am 22.05.2013 dokumentiert, dass sie vor der Staatsanwaltschaft die Wahrheit sagen werden.

 

Durch die Unfallfolgen konnte ich meinen erlernten Beruf als Tischler u. Parkettleger nicht mehr ausüben und war auch als LKW-Fahrer nicht mehr einsetzbar.

 

Im Jahre 1972/3 wurde ich zu Lasten der BGHW zum Radio-u. Fernsehtechniker umgeschult.

Seit dem Jahre 2001, kämpfe ich um die sachgerechte Entschädigung meiner von den Medizinern der BGHW diagnostizierten Unfallfolgen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen vom 19.06.1968 und 20.03.2001.

 

BGHW Mitarbeiter schalten und walten wie sie wollen 

Merkwürdige Verwaltungsentscheidungen der BGHW und fehlerhafte Schriftstücke haben eine sachgerechte Entschädigung bis dato verhindert. So wurde die Sache in Jahre 2003 vor das Sozialgericht Bremen gezerrt. Und im Jahre 2009 bin ich mit meinem Anwalt vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert.

 

Prozess verloren, "Kampf um Gerechtigkeit" beginnt

Akribisch studiere ich die Akten und konnte mit meinem Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt aufdecken und dafür will sich das Sozialgericht und die BGHW nicht rechtfertigen.

 

! HOCHWICHTIG !

Nachdem ich mit meinem Anwalt am 07.09.2009 prozessdelikt aufgedeckt habe und in dem Bescheid (17.11.2009) der Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen erkannt hat, wurde in den "Geheimunterlagen" der BGHW mein Fall als "HOCHWICHTIG" eingestuft.

 

Aufgenommen in eine Liste gefährlicher Personen 

Nach m.E. fühlt sich die Geschäftsführung der BGHW durch meine erfolgreiche Ermittlungsarbeit und Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Bremen bedroht und wurde in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen (05.10.2009), habe Hausverbote erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde "Redeverbot" erteilt.

 

Rechtswidrige Hausverbote u. Redeverbot erteilt

Tatsächlich wollen sich die Beteiligten nicht rechtfertigen und haben diese Tatsache am 28.11.2009 selbst dokumentiert.

 

Klagehäufigkeit legt das Gericht scheinbar lahm 

Am 25.10.2012 hat die BGHW eine noch nie dagewesene Klagehäufigkeit festgestellt und ist nur erklärbar, weil die BGHW eine Grenze der Aufklärung gezogen hat die E-Mail vom 17.11.2009 dokumentiert. Insoweit wird auch die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift gebracht. Dazu im Einklang werden die fehlerhaften Urteile angefertigt.

 

Ich muss für die Verurteilung eines Beteiligten sorgen

In der mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen wurde mir am 22.11.2012 erklärt und in den Urteilen dokumentiert, wenn meine Klagen erfolgreich sein sollen, muss ich dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. So bin ich ungewollt zum "Verbrecherjäger" geworden, decke Pflichtverletzungen und kriminelle Handlungen im Sozialsystem auf. Und habe sofort am 22.11.2012 bei der Staatsanwaltschaft Bremen einen Strafantrag gestellt.

 

Ich erhalte das 3. Hausverbot am 19.03.2013

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht: Das Schwert der Gerechtigkeit ist meine Waffe, darüber berichtet auch die Presse. >Klick

 

BGHW erklärt das SG zum "Nebenkriegsschauplatz"

Das Gericht sollte mich "Mundtot" machen.

Dazu wurde vorgespiegelt, ich hätte einen Anwalt

Nach m.E. hat die BGHW mit dem Schriftsatz vom 24.06.2013 das Sozialgericht Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" erklärt, wo es so richtig ballert. Und mit einer Prozesslüge sollte ich zum Schweigen gebracht werden. Die BGHW hat nämlich die unwahre Tatsache behauptet, ich hätte einen Prozessbevollmächtigten und der soll meine Klage führen.

 

Das Schwert der Gerechtigkeit

Nach 12 Jahren: Teilerfolg im Streit um Unfallrente

Dass ich nach 12 Jahren und am 19.06.2014 auf dem "Kriegsschauplatz" einen Teilerfolg mit einer Nachzahlung erstreiten konnte, war schon etwas besonderes, wie die Presse berichtet.

 

Dazu ist zu sagen:

Der 19.Juni war mein Unfalltag und am 19. Juni tauchte auch das Schwert der Gerechtigkeit auf, es muss aber noch richtig zu schlagen.

 

Ein bestimmter Personenkreis wird geschützt

Mit einer Verfügung wurde dem zuständigen Sachbearbeiter bei meiner letzten Akteneinsicht am 08.06.2009 in der Verwaltung die persönliche Erläuterung meiner Akte untersagt. Und am 17.09.2009 konnte ich Prozessdelikt dokumentieren in dem ein Personenkreis der BGHW verwickelt ist. Für diesen personifizierten Personenkreis wurde ich zur "gefährlichen Person". Dazu im Einklang wurde ich am 05.10.2009 von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.

 

Bedrohungsmanagementteam

Das Bedrohungsmanagementteam der BGHW hat sich am 29.04.2016 eingeschaltet und dem Personenkreis erklärt wie sie die Aufklärung verzögern können.

 

Nun wurde mit der Stellungnahme der BGHW vom 24.07.2018 zementiert, zum Schutz dieses o. g. Personenkreises, erhalte ich keine persönliche Akteneinsicht bzw. Erläuterung meiner Akten in der Verwaltung.

 

Denn die Akteneinsicht bzw. Erläuterung meiner Akte ist für den personifizierten Personenkreis gefährlich, weil dabei merkwürdige Pflichtverletzungen aufgedeckt und zur Niederschrift kommen würden, für die sich keiner der Beteiligten rechtfertigen will.

 

Unfallmann.de für die BGHW ein rotes Tuch

 

Mein Anliegen:

Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle möchte ich ein entgleistes Sozial.- Justiz u. Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen. Und habe schon einmal von der Generalstaatsanwaltschaft Bremen am 17.11.2009 Hilfe erhalten.

 

Auch andere treten für Soziale und Sozialgerichtliche Gerechtigkeit ein. >aet-ernst.de

 

Ich folge Pflichtgemäß dem Grundgesetz Artikel 20 (4)

 

Bei Google habe ich die folgende Fotostrecke gesichtet u. erfahren, Mitarbeiter der BGHW & BG ETEM die in meinem Fall verwickelt sind, sitzen in Vietnam an einem Tisch. 

 

Prozessdelikt: Aufruf zum Widerstand 

In meinem Kampf um Unfallrente wurden mir von der BGHW Schriftstücke und Geheimunterlagen in Kopie übersandt, die ich der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht habe, weil sie dokumentieren, wie die (Behörden-)Mitarbeiter gegen Versicherte vorgehen, die Prozessdelikt aufgedeckt haben und eine vollständige Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage in der Behördenakte wünschen.

 

Ich bin kein Einzelfall: >zum Video

 

Versicherte kommen in "Liste gefährlicher Personen" 

Mit dem folgenden Beweismittel, werde ich für die allgemeine Öffentlichkeit die Tatsache dokumentieren:

 

"Wenn ein Versicherter wie ich, bei der Staatsanwaltschaft Bremen ein Ermittlungsverfahren gegen einen Mitarbeiter der BGHW angestrengt hat, wird der Versicherte von der BGHW, wie ich, in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen."

 

07.09.2009 

Nachdem Scheitern vor dem BSG konnte am 07.09.2009 objektiviert und dokumentiert werden, Pflichtverletzungen und Prozessdelikt haben meine Klagen zum scheitern gebracht.

 

Am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid festgesetzt.

Dazu im Einklang hat die BGHW in den internen Unterlagen (05.10.2009) dokumentiert:

 

"Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtsfertigen und nicht kriminalisiert werden und befürchten einen Amoklauf, wenn ich erkennen würde, dass die Aufklärung von der BGHW eingestellt wurde."

 

Und in dem internen Schreiben (05.10.2009) wurde der Hauptverwaltung in Mannheim mitgeteilt, dass ich in die Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen wurde und wie die Geschäftsführung der BGHW gegen meine Person vorgehen wird und auch vorgegangen ist. Und das Vorgehen der BGHW wurde von der Kriminalpolizei Bremen als Stasi-Manier bewertet.

 

22.11.2012

Richter Reinhard Ewe am Landessozialgericht (LSG) Bremen ist nach m.E. in Prozessdelikt verwickelt und hat am 22.11.2012 festgesetzt, die Wiederaufnahme (WA) meiner Verfahren wird erst zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

Vor diesem Hintergrund wurde ableitbar, ich soll wie ein "Verbrecherjäger" dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. Sofort habe ich (22.11.2012) die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet und für die "Verbrecherjagt" zuständig ist.

 

21.05.2013

Seit dem Jahre 2013 wird mit meiner Webseite der Öffentlichkeit meine Unfallakte und die internen Unterlagen der BGHW zugänglich gemacht. Scheinbar ist für die BGHW meine Webseite ein rotes Tuch, weil meine Webseite das wahre Gesicht der BGHW zeigt. Dass dabei das Ansehen der Gerichte und Berufsgenossenschaften geschädigt wird, kann ich nicht vermeiden. Weil nur so für die Öffentlichkeit nachvollziehbar wird, ob die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde.

 

02.09.2014

Die BGHW ist einer Strafanzeige (02.09.2014) und dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung bei der Staatsanwaltschaft Bremen gescheitert und hat keinen Widerspruch eingelegt. Seit dem Jahre 2018 lässt die BGHW meine Webseite durch externe Anwälte angreifen und keine Akteneinsicht erhalten.

 

28.02.2018

So kam es auf ungeklärtem Sachverhalt zu vier merkwürdigen Entscheidungen aus dem Landgericht Hamburg und Bremen in der Sache:

 

28.02.2018 "Tietjensee" (324 O 532/18

26.11.2018 "Polizeisirene" (1 O 1922/18

20.03.2019 "Geheimhaltungsliste" (324 O 128/19)

21.03.2019 "Feuer" (324 O 128/19)

 

Durch Beschlüsse werde ich nun durch das Landgericht Hamburg und Bremen in meiner existenz bedroht mit einer Geldstrafen bis jeweils 250.000 ERO und einer Freiheitsstrafe bis 2 Jahren.

 

27.09.2019

Erneute Klage zur Stromunfallsache eingereicht >Klick

 

20.09.2019

44 Pflichtverletzungen, Staatsanwaltschaft ermittelt 

BGHW u. Sozialgericht Bremen entfernen keine fehlerhaften Unterlagen aus der Akte.   Mitteilung der Staatsanwaltschaft (20.09.2019), die Ermittlungen wurden wieder aufgenommen.

 

Pflichtverletzungen der BGHW und das Sozialgericht (SG) sowie Landessozialgericht (LSG) Bremen verhindern bis dato die möglichen finanziellen Entschädigungen. Und mit meinem Anwalt (Dr. jur.[7-6] bin ich im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert.

 

Danach haben wir am 07.09.2009 Prozessdelikt dokumentiert und das SG Bremen wurde angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben. Ohne Anwalt habe ich weitergemacht. Akribisch habe ich die Fehlersuche in der Behördenakte und in allen Richtungen vorgenommen.

 

Dazu habe ich die Staatsanwalt eingeschaltet. Mit Bescheid vom 17.11 2009 konnte die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen bestätigen und hat dazu erklärt, für die Beseitigung der fehlerhaften Unterlagen ist die aktenführende Behörde (BGHW) zuständig.

Am 2010 erklärte die BGHW, es gibt überhaupt keine Pflichtverletzungen und verweigert das Öffnen der Akten in meinem Beisein. Bedrohungsmanagementteam hat den Mitarbeitern (29.04.2016) erklärt, mit Bumerangsätzen wird die Aufklärung verhindert. Und zementiert, die BGHW will keine Pflichtverletzungen eingestehen und verhindert die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage.   

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern,"

hat die Direktorin am Sozialgericht Bremen am 29.06.2016 in der Presse erklärt.

Nach m.E. muss ich gegen Beteiligte antreten die mein Recht auf eine mögliche Entschädigung mit Pflichtverletzungen verhindern.

Die Richter bringen die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen Niederschrift und so kann ich keinen Prozess gewinnen. 

 

27.05.2011: Ich erhalte aus der Hauptverwaltung - BGHW-Mannheim die Geheimunterlagen vom 05.10.2009, 17.11.2009 u. 28.11.2009.

Damit wurde sogleich der strategische Plan vorgelegt, wie gegen meine Person vorzugehen ist.

Darin ist zu lesen:

 

Es besteht die Möglichkeit, dass Problem mit Herrn Neumann zu lösen. So könnte die Verwaltung eine psychiatrische Überprüfung der Gesundheit des Herrn Neumann durchführen lassen. >24.06.2013
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Wir haben sogar schon wegen der ehrverletzenden
Äußerungen und Vorwürfe überlegt, mit einer Anzeige gegen Herrn Neumann vorzugehen. >02.09.2014
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Dass man sich nun völlig zurückzieht, ist nicht zu raten, da man sich dann der Gefahr einer möglichen Untätigkeitsklage aussetzt. >28.02.2013
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Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte.
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Wir werden Herrn Neumann in die Liste "gefährlicher Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. >18.01.2010
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Zwischenzeitlich liegt ein weiteres Schreiben des Herrn
Neumann vor, in dem er jetzt u.a. auch Herrn Dr. Hans angreift. >29.09.2009, Bl.1640 ff und Bl. 660/2.
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Vielleicht wäre es sinnvoll, das weitere Vorgehen telefonisch abzusprechen. >Klick
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Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv.
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Wir werden dem Mann jetzt mal seine Grenzen aufzeigen. >18.01.2010

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Wir wollen uns nicht kriminalisieren lassen. >Klick
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Herr Neumann hat sich gemeldet und uns Unterlagen
zugesandt aus denen hervorgeht, dass gegen unseren Mitarbeiter u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde. >17.11.2009
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Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht.
Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt. >Klick
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Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden.

  

24.06.2013

Sozialgericht Bremen ein "Nebenkriegsschauplatz" 

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und ich sollte mit einer Prozesslüge zum Schweigen gebracht werden.

 

Ein bestimmter Personenkreis wird geschützt

Mit einer Verfügung wurde dem zuständigen Sachbearbeiter bei meiner letzten Akteneinsicht am 08.06.2009 in der Verwaltung die persönliche Erläuterung meiner Akte untersagt. Und am 17.09.2009 konnte ich Prozessdelikt dokumentieren in dem ein Personenkreis der BGHW verwickelt ist. Für diesen personifizierten Personenkreis wurde ich zur "gefährlichen Person". Dazu im Einklang wurde ich am 05.10.2009 von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.

 

Bedrohungsmanagementteam

Das Bedrohungsmanagementteam der BGHW hat sich am 29.04.2016 eingeschaltet und dem Personenkreis erklärt wie sie die Aufklärung verzögern können.

 

Nun wurde mit der Stellungnahme der BGHW vom 24.07.2018 zementiert, zum Schutz dieses o. g. Personenkreises, erhalte ich keine persönliche Akteneinsicht bzw. Erläuterung meiner Akten in der Verwaltung.

 

Denn die Akteneinsicht bzw. Erläuterung meiner Akte ist für den personifizierten Personenkreis gefährlich, weil dabei (kriminelle) Pflichtverletzungen aufgedeckt und zur Niederschrift kommen würden, für die sich keiner der Beteiligten rechtfertigen will.

 

Unfallmann.de für die BGHW ein rotes Tuch   

Für die BGHW ist meine Webseite ein rotes Tuch, weil ich die "Geheimunterlagen" der BGHW für die Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht habe. Nach dem die BGHW mit einer Strafanzeige vom 02.09.2014 gescheitert ist, wird meine Webseite nun durch externe Anwälte angegriffen die keine Akteneinsicht haben. 

250.000 EUR Ordnungsgeld 

So wurde mir mit dem Schreiben vom 16.08.2019 von der BGHW - unter der Androhung von bis zu 250.000 EUR Ordnungsgeld - die öffentliche Zugänglichmachung der drei folgenden Schriftstücke vom 05.10.2009; 10.05.2013; 22.05.2013 untersagt.

 

Dazu folgt die E-Mail vom 17.11.2009 u. 28.11.2009.

Sowie die erfolglose Strafanzeige der BGHW gegen meine Person und Webseite vom 02.09.2014.

 

Berufsgenossenschaft hat ihr Ansehen verloren 

Das Lesen dieser sechs Unterlagen zeigt schon das wahre Gesicht der BGHW und Sozialgerichte und haben nach m.E. ihr Ansehen verloren und das Ansehen der Berufsgenossenschaften kann nur noch mit einer Maximalentschädigung aufpoliert werden.

11.09.2019

Chefarzt kann mein Schreiben nicht beantworten?!

Der Unfallarzt der BG Ambulanz Bremen Herr Dr. K. wollte die Regie der Aufklärung schon am 12.01.2004 übernehmen. Jedoch die BGHW hat dem Arzt nicht die Akte vorgelegt. Nun habe ich den Chefarzt der BG Ambulanz mit meinem Schreiben vom 23.07.2019 um die Aufklärung gebeten. Am 10.09.2019 wurde mir gesagt, der Chefarzt könnte mein Schreiben nicht beantworten. >Klick

 

Nach m.E. kann der Chefarzt mein Schreiben (23.07.2019) nicht beantworten weil dabei die Manipulation in der BG Ambulanz u. BGHW dokumentiert wird. 

 

13.08.2019

Ich fühle mich von der BGHW bedroht:

Nachdem sichten der internen Unterlagen (05.10.2009) fühle ich mich von der Geschäftsführung der BGHW bedroht. Und die Bedrohungslage hat zugenommen, denn nun hat die BGHW externe Anwälte eingeschaltet die keine Akteneinsicht haben und nicht den Geschehensablauf meiner Unfallakte kennen.

Der Geschäftsführer der BGHW-Bremen, Herr Bernd Tietje hat dazu merkwürdige eidesstattliche Versicherungen vorgelegt, die nicht mit dem Geschehensablauf meiner Akte im Einklang sind. Und durch die externen Anwälte hat die BGHW es am 13.08.2019 zu einem Versäumnisurteil bei dem Landgericht Hamburg kommen lassen.

 

Insoweit werde ich nun von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 EUR oder Ordnungshaft bis höchstens 2 Jahre bedroht. Und es wurde von mir verlangt, dass ich 45 Schriftstücke aus meiner Webseite entferne und nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglichen machen darf.

 

Dem kann ich nicht folgen, weil diese Schriftstücke von der BGHW angefertigt wurden und gerade das merkwürdige Handeln und die Pflichtverletzungen der BGHW objektivieren und dokumentieren, für die sich kein Beteiligter rechtfertigen will. Von einer Ermittlungsbehörde wurde mir erklärt, dass es mehr als bloße Sorgfaltspflichtverletzungen sind und hier wäre eine kriminelle Vereinigung am Wirken. Und für die vollständige Aufklärung würde der Ermittlungsbehörde kein Auftrag vorliegen. 

 

13.08.2019

Das Versäumnisurteil,

dokumentiert auf 26 Seiten meine Anschuldigungen und von mir aufrecht erhalten werden. Die Beweismittel, dass meine Anschuldigungen begründet sind, befinden sich in der Behördenakte und liegen mir greifbar in Kopie vor.

Nach m.E. können die Beschuldigten es zu keiner Strafanzeige mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung, kommen lassen. Weil sie damit schon einmal vor der Staatsanwaltschaft Bremen am 02.09.2014 gescheitert sind.

 

Verkehrsunfall vom 19.06.1968:

Die im Verwaltungsverfahren von den Medizinern diagnostizierten Unfallfolgen wurden nicht Pflichtgemäß im Bescheid übernommen. >Klick

 

So wurde die Sache vor das Sozialgericht (SG) Bremen gezerrt und bin mit meinem Anwalt am 18.12.2008 vor dem LSG und im Jahre 2009 auch vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert.

 

Stromunfall vom 20.03.2001:

Im Verwaltungsverfahren haben alle Mediziner mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge diagnostiziert.

Sachgerecht hat die BGHW meinen Stromunfall mit dem Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt, aber keinen Gesundheitsschaden eingetragen. >Klick  

Ohne Gesundheitsschaden gibt es keinen Arbeitsunfall und so ist es im Gesetz geregelt, siehe § 8 SGB VII.

  

So wurde die Sache vor das Sozialgericht (SG) Bremen gezerrt und bin mit meinem Anwalt am 18.12.2008 vor dem LSG und im Jahre 2009 auch vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert.

 

Für die BGHW wurde ich zur gefährlichen Person, 

denn am 07.09.2009 habe ich mit meinem Anwalt Prozessdelikt aufgedeckt und mein Anwalt sagte:

 

"Das SG Bremen ist wegen Prozessdelikt angreifbar".

 

Damit wollte mein Anwalt aber nichts zutun haben und ich habe ohne Anwalt weitergemacht.

 

Strategische Geheimplan der BGHW liegt mir vor

Kripo erkennt, BGHW geht nach "Stasi-Manier" vor

Die "Geheimunterlagen" mit dem Plan über das weitere Vorgehen, habe ich mit Schreiben (27.05.2011) der BGHW erhalten, die ich niemals erhalten sollte und von der Kripo als harter Tobak bezeichnet wurde. Denn die BGHW würde nach "Stasi-Manier" vorgehen.

Nun war die BGHW enttarnt, schädigt aber weiter das Ansehen der Berufsgenossenschaften, weil sich keiner rechtfertigen will.

 

SG Bremen wurde zum "Nebenkriegsschauplatz"

Die Beteiligten verhindern nun mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt.

 

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und mit der Prozesslüge "ich hätte einen Anwalt", sollte ich zum Schweigen gebracht werden.

 

Kein Ende der Marterung u. Quelerei vor dem Gericht

Der Beratungsarzt für Nervenheilkunde hatte richtig erkannt, ich leide unter einer Migräne mit Begleiterscheinungen und hat mit seiner Stellung (28.11.2007) der BGHW wörtlich angeraten:

 

"Als vorrangig in dieser Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Doch das Bangen und Hoffen auf ein sachgerechtes Urteil geht weiter. Denn die BGHW hat nach m.E. am 05.06.2019 die Mediation (Schlichtung) mit Vorsatz zum Scheitern gebracht und so nehmen die Rechtsstreitigkeiten kein Ende.

 

Skandalaufdecker leben gefährlich

Whistleblower # Skandalaufdecker leben gefährlich und werden auch von der Polizei angegriffen. Am 09.06.2017 habe ich bei dem Landgericht Bremen einen "Eil-Antrag" auf Personen u. Rechtsschutz gestellt. Denn nach dem Sichten der internen Unterlagen (05.10.2009) hat mir die Kriminalpolizei gesagt, ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, es ist eine kriminelle Vereinigung gegen die ich antrete u. geht nach "Stasi-Manier" vor.

 

Diese ständige Bedrohung führt zu psychosomatischen Belastungsstörungen, im Traum (15.07.2019) schreie ich um Hilfe, breche mir wahrhaftig die Knochen und die Nachbarn rufen den Rettungsdienst. >Klick

 

Fehler müssen vollständig beseitigt werden

In der Medizintechnik gibt es das ungeschriebene Gesetz, "Fehler müssen vollständig beseitigt werden" und so bearbeite ich auch meine Behördenakte.

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid (17.11.2009) festgesetzt. Sorgt aber nicht dafür, dass die fehlerhaften Unterlagen von der BGHW aus der Akte entfernt werden.

 

Reise durch das Strafgesetzbuch

Das Lesen meiner Akte/Webseite ist wie eine Reise durch das Strafgesetzbuch. Nach m.E. wurde die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt und Strafvereitlung ist der Staatsanwaltschaft anzulasten.  

 

Scheinbar haben sich die Gesetze geändert

Wichtiger Hinweis!

Aus Datenschutzgründen ist meine Webseite zur Baustelle geworden. Bis jetzt bin ich nämlich dem folgenden Gutachten vom 20.06.2018 gefolgt u. im Auftrag der Bundesbeauftragten für Datenschutz u. Informationsfreiheit angefertigt wurde.

Und zu der Feststellung gekommen ist:

 

"Es liegt keine Verletzung einer datenschutzrechtlichen Regelung und des Persönlichkeitsrechts der betroffenen Mitarbeiter der BGHW vor".

Scheinbar haben sich die Gesetze geändert. Wie ist es sonst zu erklären, dass die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Bremen mir ein Schreiben vom 30.01.2019 vorlegt und nicht mit dem o. g. Gutachten vom 20.06.2018 im Einklang ist. >Klick

 

250.000 EUR Ordnungsgeld 

Dem nicht genug wurde mir mit dem Schreiben vom 16.08.2019 von der BGHW - unter der Androhung von bis zu 250.000 EUR Ordnungsgeld - die öffentliche Zugänglichmachung der drei folgenden Schriftstücke vom 05.10.2009; 10.05.2013; 22.05.2013 untersagt.

 

Dazu folgt die E-Mail vom 17.11.2009 u. 28.11.2009.

Sowie die erfolglose Strafanzeige der BGHW gegen meine Person und Webseite vom 02.09.2014.

 

Berufsgenossenschaft hat ihr Ansehen verloren 

Das Lesen dieser sechs Unterlagen zeigt schon das wahre Gesicht der BGHW und Sozialgerichte und haben nach m.E. ihr Ansehen verloren. 

 

Unfallrentennachzahlung von bald 250.000 EUR 

Das Ansehen kann nach m.E. nur noch wiederhergestellt werden, wenn ich meinen Maximalanspruch mit einer Unfallrentennachzahlung von bald 250.000 EUR erhalte.

 

Ich bin kein Einzelfall, >Klick

es gibt bei der BGHW eine "Liste gefährlicher Personen" in die auch ich von Herrn Michael Rabbel, dem Stv.-Geschf. der BGHW aufgenommen wurde. Es geht also nicht um einen Einzelfall und ist mit dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 nachvollziehbar dokumentiert. Und diese Tatsache muss den vielen Versicherten mit meiner Webseite offensichtlich gemacht werden. 

 

Meine Webseite ist der Aufruf zum Widerstand 

In meinem Kampf um Unfallrente wurden mir von der BGHW Schriftstücke und Geheimunterlagen in Kopie übersandt und müssen der Öffentlichkeit zugänglich bleiben, weil sie das Fundament meiner Webseite sind und dokumentieren, wie die (Behörden-)Mitarbeiter gegen Versicherte vorgehen, die eine Aufklärung wünschen.

Die Schriftstücke sind der Hinweis, dass die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde und damit rufe ich zum Widerstand auf.

 

Meine Story geht über Afrika bis nach Vietnam 

Natürlich schädigen die o. g. Unterlagen der BGHW das Ansehen der Berufsgenossenschaften (BGen) und Sozialgerichte weltweit. Darauf kann ich aber keine Rücksicht mehr nehmen, weil das Verwaltungshandeln der Beteiligten meine Person und Gesundheit angreifen.

 

BGHW sitzt in einer Zwickmühle,

würde ich jetzt meine Ansprüche erhalten, müsste die BGHW erklären, warum die richtige Entscheidung 18 Jahre gedauert hat und müsste Pflichtverletzungen aufdecken, für die sich keiner rechtfertigen will. So wird im Büro Stress ausgelöst. "Fit im Büro" halten sich die Mitarbeiter auf dem Dach der BGHW, berichtet die Presse mit Foto.

 

BGHW ist am Ende der Fahnenstange,

nur so ist es auch nach m.E. zu verstehen, warum der Geschf. der BGHW Herr Bernd Tietje, nun die folgenden eidesstattlichen Versicherungen vom 30.11.2018 u. 05.12.2018 angefertigt hat und nicht mit dem wahren Geschehensablauf der Behördenakte im Einklang ist. >Klick

 

02.09.2019: Staatsanwaltschaft erneut eingeschaltet

Nun habe ich der Staatsanwaltschaft Bremen die (neusten) Beweismittel vorgelegt und muss die Ermittlungen abwarten.

 

BGHW verhindert das Öffnen der Akte

Nach m. E. ist der Geschf. Herr Bernd Tietje unglaubwürdig und kann nicht Glaubhaft machen, keine Erkenntnisse über Pflichtverletzungen und das Zurückhalten von Beweismittel zu haben. Denn meine Schreiben waren an Herrn Bernd Tietje gerichtet und haben das merkwürdige Verwaltungshandeln seiner Mitarbeiter in der Behördenakte objektiviert und dokumentiert. So wurde u. a. auch meine folgenden Schreiben vom 08.08.2011 u. 28.05.2013 nicht beantwortet und mit dem Vermerk abgelegt:

 

"Keine Reaktion auf diese Schreiben"

 

Externe Anwälte haben keine Akteneinsicht,

die externen Anwälte können den Geschehensablauf in der Akte nicht sichten und müssen blind den Aussagen und eidesstattlichen Versicherungen des Geschf. der BGHW Herr Bernd Tietje folgen und nicht mit der Behördenakte im Einklang ist. Sollte die Staatsanwaltschaft Bremen die wahre Sach-und Rechtslage nicht zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift bringen, wäre nach m.E. Strafvereitelung im Amt ableitbar und Bernd Tietje hätte sein Ziel erreicht.

 

Mediation hätte Ansehen der BGHW herstellen können

Der Direktor am Sozialgericht Bremen, Herr Dr. Jörg Schnitzler, ist in meinen Fall verwickelt. So ist es in den Urteilen vom 18.12.2008 dokumentiert. Dem Direktor ist ein guter Versuch der Schlichtung am 05.06.2019 zu bescheinigen, dabei ging es um meinen Verkehrsunfall (VU) vom 19.06.1968.

Und hätte das Ansehen der BGen und Gerichte wiederherstellen können. Jedoch die BGHW hat kein Angebot zur Schlichtung mitgebracht und will m.E. die Rechtsstreitigkeiten auch nach 18 Jahren weiter betreiben.

 

Was aus dem Ruder gelaufen ist?!

 

 

Meine Arbeitsunfälle und Gesundheitsschäden >Klick

Meine Arbeitsunfälle hat die BGHW gemäß dem § 8 SGB VII anerkannt. Jedoch die im Verwaltungsverfahren von ihren Mediziner als Unfallfolge diagnostizierten Gesundheitsschäden hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje nicht nach der Gesetzmäßigkeit in dem Bescheid vom 27.04.2004 (Stromunfall) und Bescheid vom 12.09.2002 (VU) festgesetzt, obwohl dem Geschäftsführer die Gesetzmäßigkeit bekannt ist. >Klick

 

Nach m.E. will Herr Bernd Tietje der BGHW die Entschädigung meiner objektivierten und dokumentierten Unfallfolgen aus den schweren Arbeitsunfällen ersparen.

 

Prozessdelikt, raffiniert eingefädelt

Nach m.E. liegt Prozessdelikt vor und war nur unter der  Zusammenarbeit zwischen der BGHW der BG ETEM und dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen möglich. Und wurde besonders raffiniert eingefädelt. >Klick 

Dazu im Einklang ist die Tatsache gesichert, die Mitarbeiter von dem Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje haben Beweismittel zurückgehalten und falsches Beweismittel durch den Mitarbeiter einer anderen BG (BG ETEM) in Köln Herrn Dr. Ing Jens Jühling anfertigen lassen. Dafür hatte Herr Dr. Ing Jens Jühling aber keine Erlaubnis. So ist es mit dem Schreiben des Geschäftsführer Herrn Olaf Petermann vom 07.05.2009 dokumentiert.

 

Diese Pflichtverletzungen sind die Ursache aller Streitigkeiten und verhindern seit 18 Jahren die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen vom 19.06.1968 und 20.03.2001.

 

Ansehen der Berufsgenossenschaften geschädigt

Diese Pflichtverletzungen schädigen das Ansehen der Berufsgenossenschaften (BGen) weltweit. Und dafür wollen sich der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje u. Vorsitzende Herr Dr. jur. Udo Schöpf nicht rechtfertigen.

 

Kein Richter will sich rechtfertigen

Im Jahre 2003 kam die Sache vor das Sozialgericht (SG) Bremen und hat bis dato zu einer noch nie dagewesenen Klagehäufigkeit geführt, weil ich mit meinem Anwalt an den Richter Kunert (SG) und Richter Reinhard Ewe (LSG) geraten bin. Diesen Richtern konnte mein Anwalt nach den rechtskräftigen Urteilen vom 18.12.2008 Prozessdelikt anlasten und dafür will sich kein Richter rechtfertigen.

Und mein Anwalt erklärte, ich müsste nun von vorne anfangen und könnte das SG wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben, hat auch der Presse keine Auskunft erteilt und ich habe ohne Anwalt weitergemacht. 

 

Die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier"

Nach dem Sichten der internen Unterlagen (05.10.2009) wurde ich von der Kriminalpolizei gewarnt und u. a. zu der Wertung kamen,

 

"Die Beteiligten werden niemals Zurückrudern, gehen nach Stasi-Manier vor und ich soll auf meine Gesundheit aufpassen."