19.06.1968

So sah es an der nächtlichen Unfallstelle aus - mein 1. Arbeitsunfall

Als Fahrer dieses Autotransporters der Fa. E. H. Harms kam mir - E. Neumann - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. 

 

Grundgesetz Art. 5 (1) 

Grundgesetz Art. 20 (4)

 

"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!"

-Bertolt Brecht  

 

Bitte lesen Sie erst die Presseberichte von 1968 bis 2020 ...    

... dann kennen Sie meinen außergewöhnlichen Fall. Meine zuständige Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) will sich in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen und hat ähnlich gelagerte Fälle vorliegen.

 

Arbeitsunfall:

"Zuständige Berufsgenossenschaft (BG) will nicht zahlen"

05.12.2018: Krank, arbeitsunfähig-allein gelassen BG will nicht zahlen. >Video

Nicht spurlos.de: Anwalt packt Berufsgenossenschaft im Streit um Unfallrente bei der Moral. Aufgeben gilt nichtauch Arno Conrad hat 51 Jahre gekämpft und macht erneut weiter. Schon im Jahre 1904 hat Carl Hofstädt über seinen Kampf um die Unfallrente berichtet. 

         

Willkommen auf meiner Webseite! 

Mein Name Erich Neumann alias unfallmann, geb. 12.07.42.

Ich habe zwei schwere Arbeitsunfälle am 19.06.1968 und 20.03.2001 überlebt. Durch die Unfallfolgen bin ich in meiner Gesundheit gefährdet und anerkannter Schwerbehinderter.

 

Ich danke für das Lesen meiner Webseite und bitte weiter um Kommentare in meinem Gästebuch. 

 

Aufgabe der Berufsgenossenschaft

 

Ärger mit der deutschen Sozialversicherung

Seit 2001 kämpfe ich um meine sachgerechte Unfallrente. Im Jahre 2013 habe ich meine Webseite eröffnet und über den Geschehensablauf berichtet. Damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann, habe ich meine Behördenakte der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht und habe dazu von meiner Meinungsfreiheit gebrauch gemacht.

 

Damit soll jetzt Schluss sein, denn ich glaube gemäß dem Grundgesetz (GG Art. 20 (4) habe ich meine Pflicht und Schuldigkeit getan.

 

Ab den 29.07.2021  werde ich nur noch über positive Ereignisse mit der BGHW und dem Sozialgericht Bremen berichten.

 

Es soll aber nicht vergessen werden:

 

"Die Signalwirkung an das Personal der BGHW"

 

Nachdem ich meine Klagen vor dem Landessozialgericht LSG) Bremen am 18.12.2008 verloren habe, hat die Beklagte (BGHW) erkannt, ich werde "Weitermachen" und hat in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 (drei Seiten) dokumentiert; wir werden Herrn Neumann in die Liste "gefährlicher Personen" aufnehmen.

Dieses Schreiben (05.10.2009) wurde danach in eine Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit aufgenommen.

 

08.04.2011

Schon am 08.04.2011 wollte die BGHW-Bezirksverwaltung Bremen es mit einer Strafanzeige gegen meine Person zu einer "Signalwirkung" bei dem eigenen Personal kommen lassen.

 

02.09.2014

Die BGHW schaltet die Staatsanwaltschaft (STA) Bremen ein und wollte mir üble Nachrede und Verleumdung anhängen. Dieses ist aber nicht möglich und so hat die STA Bremen nach meiner Aussage vom 08.02.2015 das Ermittlungsverfahren gegen meine Person, mit dem Schreiben vom 26.06.2015 eingestellt.

 

07.03.2018 

Die Behördenakte darf ich 1:1 der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Die BGHW hat selbst am 07.03.2018 dokumentiert, ich darf meine Behördenakte - wie sie mir in Kopie vorliegt - der Öffentlichkeit 1:1 zugängliche machen. Nun wird klar hier sind Unstimmigkeiten und müssen beseitigt werden. 

 

15.07.2019

Posttraumatische Belastungsstörungen.

Mit dem Hinweis auf das Einsatzprotokoll - Rettungsdienst Stadt Bremen - vom 15.07.2019 ist dokumentiert, dass ich öfters unter Alpträumen leide bei dem ich nicht nur um Hilfe schreie. Und mein Nachbar hat dann den Rettungsdienst zur Hilfe gerufen. Ich möchte keine Alpträume mehr haben und werde nur noch über positive Ereignisse berichten. 

 

Tatsächlicher Anknüpfungspunkt für eine Schlichtung

Schon im Jahre 2013 und 2019 sowie letztmalig am 05.03.2021 hat die BG nachvollziehbar festgesetzt:

 

"Es ist nicht im Interesse der BG, dass die Akten und Verwaltungsentscheidungen der BG kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden."

 

Dieses Ziel hat die BGHW nun erreicht, weil ich meine Webseite im Sinne der BGHW geändert habe und ist ein tatsächlicher Anknüpfungspunkt für eine Schlichtung mit einem Angebot dem ich nicht widersprechen kann. 

 

21.07.2021

Hinter Gitter: 20 Tage Ordnungsstrafe, 

weil ich die Verwaltungsentscheidungen der BGHW unvollständig vor der Öffentlichkeit zurückgehalten habe muss ich hinter Gitter. 

Meine Webseite hat mehrfach zu hohen Ordnungsgeldern geführt die ich nicht aufbringen konnte/kann, so musste ich erneut die Ordnungshaft in der JVA Bremen am 06.07.2021 antreten. Jedoch am 15.07.2021 öffnete sich plötzlich meine Zellentür und ich wurde entlassen.

 

Wieder hatte jemand für mich das Ordnungsgeld gezahlt, der nicht ertragen kann, dass ich hinter Gittern komme, weil ich von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe..

 

30.07.2021

Zwischenzeitlich sind am 06.07.2021 zwei weitere Ladungen zum Antreten der ersatzweisen Ordnungsstrafe aus dem Landgericht Hamburg eingetroffen, die ich am 30.07.2021 antreten werde. Dem wird noch eine weitere Ordnungsstrafe über 20 Tage folgen. Es geht um die Geheimhaltung von 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW und am 13.08.2019 zur Geheimhaltung von der BGHW aufgelistet wurden. Nun hat die BGHW mit dem Schreiben aus dem LG Hamburg vom 21.07.2021 erreicht, dass ich Ordnungsgelder von insgesamt 5.334,50 Euro (inklusive Kosten) unverzüglich auf das Konto der Justizkasse Hamburg unter der Angabe des Aktenzeichens 324 O 128/19 binnen einer Woche zu überweisen habe. Dazu bin ich finanziell nicht in der Lage. Ersatzweise muss ich eine Ordnungsstrafe von 20 Tage antreten. 

 

Mein Arbeitsplatz

 

Das Gästebuch bleibt mit mehr als 1500 Einträgen geöffnet und ist die Meinung der Öffentlichkeit. 

  

 

 

"Das Signal steht auf Halt" 

Sollte die Bundesbeauftrage für den Datenschutz und die Informationsfreiheit bestätigten, nach Recht und Gesetz dürfen die persönlichen Daten der Beteiligten, die 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der Berufsgenossenschaft (BG) der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und kopiert werden, dann wäre es ein positives Ereignis und könnte auf meiner Webseite erscheinen, wenn es zu keiner Schlichtung gekommen ist.

  

26.04.2021

 

Die Sache nimmt schon wieder Fahrt auf 

denn das Landessozialgericht (LSG) Bremen hat meine Verfahren am 26.04.2021 wieder aufgenommen.

Von meiner Rechtschutzversicherung habe ich die Kostenzusage und habe einen Anwalt gefunden, der die  Sache übernommen hat.

 

28.07.2021

Auf meiner Webseite soll ich entfernen, was nicht vorhanden ist

Nun kam es am 14.97.2021 vor dem LG Hamburg zu einem Beschluss ohne mündliche Verhandlung. Und ich soll auf meiner Internetseite etwas entfernen, wie es in Anlage 1 geschehen sein soll.

Die Anlage 1 war in der "Förmlichen Zustellung vom 28.07.2021 nicht beigefügt. So kann ich den Vorgang nicht weiter überprüfen. Insoweit habe ich das LG Hamburg auch am 28.07.2021 angerufen und um die Nachsendung der Anlage 1 gebeten. 

Nach der förmlichen Zustellung (28.07.2021) habe ich meine Webseite sofort überprüft und kann versichern, der Text aus der Anlage 1 ist auf meiner Webseite nicht zu finden. Natürlich werde ich der Untersagung in dem Beschluss aus dem LG Hamburg folgen.