Willkommen auf meiner Webseite!

 

Ich möchte mich kurz vorstellen. 

Mein Name: Erich Walter Neumann, alias Unfallmann, geb. 12.07.1942. Mein Beruf: Tischler, Fernfahrer, Fernsehtechniker. Zuletzt habe ich 16 Jahre Unfallopfer im Med. Techn. Notdienst versorgt. Und im Jahre 1968 u. 2001 habe ich zwei schwere Arbeitsunfälle überlebt.

 

Seit dem Jahre 2001, kämpfe ich um die Entschädigung meiner Unfallfolgen, dafür ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik in Bremen (BGHW) zu ständig u. will nicht zahlen.

 

Im Jahre 2009 bin ich vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert. Danach habe ich mit meinem Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt aufgedeckt und das Sozialgericht (SG) Bremen wurde angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben. Ich habe ohne Anwalt  weitergemacht und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft 44 Pflichtverletzungen festgesetzt.

 

Darauf hat die BGHW die vollständige Aufklärung eingestellt und erwartet einen Amoklauf, wie die internen Unterlagen der BGHW seit dem 05.10.2009 bestätigen.

 

Die Nervenärzte haben der BGHW auf Anfrage schon am 28.11.2007 angeraten: 

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

Das SG Bremen und das Landessozialgericht (LSG) Bremen sorgen nicht dafür, dass ich zu meinem Recht komme und hat zu mehr als 70 Gerichtsverfahren geführt.

 

Am 22.11.2012 hat der Richter Reinhard Ewe (LSG) erklärt, erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde, werde ich zu meinem Recht kommen und hat mich damit zur Strafanzeige und Verbrecherjagt aufgefordert.   

 

Am 05.06.2019 hat das SG Bremen es in 5 Verfahren zur Mediation kommen lassen. Jedoch die BGHW will die Streitigkeiten weiterführen und hat zur Güteverhandlung nichts mitgebracht. Und lässt ableiten, die Beteiligten wollen sich nicht rechtfertigen, greifen meine Gesundheit und Nerven an und warten scheinbar auf mein Ende.

Die BGHW erspart sich sogleich eine mögliche Unfallrentennachzahlung von bald 250.000 EUR und bekommt für Einsparungen das Bundesverdienstkreuz.

 

"Rentenklauer" in der BG Ambulanz Bremen

Mit einem BG-Mitarbeiter habe ich über den Leitenden Arzt der BG Ambulanz Bremen, Herrn Dr. med. Dammann und über den Arztbericht vom 10.07.1969 gesprochen, dabei wurde mir offenbart, in der BG-Etage wird Herr Dr. med. Dammann "Rentenklauer" genannt. 

 

Dazu im Einklang haben die merkwürdigen Zwischenberichte von Herrn Dr. Dammann schon 1969 dafür gesorgt, dass der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu keiner Entschädigung kam. Und von dem Unfallarzt Dr. Godt schon mit dem Röntgenbefund vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert war. Als ich damals Herrn Dr. Dammann seinen Fehler vorgehalten habe, hat dieser es der BGHW gemeldet (10.07.1969) und wollte mich in der BG Ambulanz Bremen nicht mehr sehen.

 

Dem Nachfolger von Herrn Dr. med. Dammann liegt nun mein Schreiben vom 23.07.2019 zur Aufklärung vor und wird zeigen, ob sich nach 50 Jahren bei der BG Ambulanz Bremen und BGHW etwas verändert hat. >Klick

 

Ich bin kein Einzelfall. >Klick

Durch meine Webseite habe ich Arno Conrad aus Elisabethfehn kennen gelernt. Und nach 51 Jahren seinen "Kampf um eine Unfallrente" verloren hat. Darüber berichtet auch die Presse. Arnold wurde wie ich, in der BG Ambulanz Bremen Duckwitzstr. und Außer der Schleifmühle behandelt und begutachtet. >Klick

 

Arno hat den Kampf um Unfallrente wieder aufgenommen u. mit seiner Erlaubnis (22.08.2019) darf ich die Akte einsehen. So können wir gemeinsam kämpfen. Für Arno ist die BG Bau, Bremen zuständig, die auch in meinem Fall verwickelt ist. Was Arnold mir berichtet, kann nur jemand glauben, der um seine Ansprüche kämpft. >Klick 

 

Mein Anliegen:

Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz u. Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen. >aet-ernst.de

 

Pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4)

 

 

Bitte lesen Sie die Presseberichte,

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse, in dieser unendlichen Geschichte, die in Amerika u. bei der Autotransportfirma E. H. Harms, Bremen (jetzt BLG Bremen) beginnt u. bis Vietnam geht.

 

 

Erfolgreiche Skandalaufdeckung mit Google. >Video

Die folgende Fotostrecke aus Vietnam wurde von dem Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. jur. Udo Schöpf für die Öffentlichkeit mit Google zugänglich gemacht.

Auf dieser Fotostrecke ist an erster Stelle ein Mitarbeiter der BG ETEM Herr Dr. Ing. Jens Jühling abgebildet und für die BGHW fehlerhafte Schriftstücke zum ablehnen meiner berechtigten Ansprüche aus dem Stromunfall vom 20.03.2001 angefertigt hat. Und diese Person hält in Vietnam Vorträge.

 

Dem folgen zwei Fotos, welche den Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. Udo Schöpf ablichten, der mit Herrn Dr. Ing. Jens Jühling in Vietnam an einem Tisch sitzt. 

 

Darauf folgt das Foto von Herrn Dr. Günter Hans, dem Geschäftsführer der BGHW u. die fehlerhaften Beweismittel von Dr. Ing. Jens Jühling mit seinem Schriftsatz vom 28.02.2005 in den Prozess eingebracht hat und dabei nicht seiner  prozessualen Wahrheitspflicht gefolgt ist. >Klick

Richter Ewe (re.)
Richter Ewe (re.)

Das Sozialgericht (SG) und der Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen haben das fehlerhafte Beweismittel aufgegriffen und  zur Urteilsfindung am 18.12.2008 verwertet.

 

Nach m. E. haben diese o. g. Personen das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Berufsgenossenschaften und Gerichte, weltweit geschädigt.

 

In Bremen ist der Teufel los >Klick

Scheinbar ist nun im Sozialgericht Bremen und in der Behörde der Teufel los. Und "Fit im Büro" halten sich die Mitarbeiter der BGHW in Bremen auf dem Dach der Behörde.

 

Die Beamten wollen sich nicht rechtfertigen und nehmen einen Amoklauf in Kauf.

05.10.2009: Mir liegen die Unterlagen vor, die ich niemals erhalten sollte und von der Kripo als harter Tobak bezeichnet wurde, denn es wurde erkannt, die BGHW geht nach "Stasi-Manier" vor.

 

Mit den vorliegenden internen Geheimunterlagen der BGHW vom 05.10.2009 ist gesichert, der BGHW  Hauptverwaltung wurde gemeldet wie in meinem Fall vorzugehen ist:

 

"Wir wollen uns in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen und befürchten einen Amoklauf wenn erkannt wird, dass die Aufklärung in der Behörde eingestellt wurde. Und haben Herrn Neumann in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen."

 

44 Pflichtverletzungen u. keiner will sich rechtfertigen

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht. Danach habe ich von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje sofort am 18.01.2010 ein rechtswidriges Hausverbot erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde "Redeverbot" erteilt. >Klick

 

Es soll keine Sorgfaltspflichtverletzungen geben

Mit einer Stellungnahme vom 26.07.2010 wurde von der BGHW erklärt:

 

"Auch nach nochmaliger Prüfung kommen wir zu dem Ergebnis, dass die BGHW die gebotene Sorgfalt in ihren Vorgängen beachtet hat."

 

Aufruf zur Verbrecherjagt im Sozialsystem

Mit meinem zweiten Anwalt habe ich beantragt, dass es zu Wiederaufnahme (WA) der Verfahren kommt, weil die Beweismittel dafür vorliegen. Am 22.11.2012 hat der Vorsitzende Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen erklärt:

 

"Die WA der Verfahren wird zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde."

 

Es war der Aufruf zur Verbrecherjagt. Sofort habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012 (Az.: 150 AR 63481/12) eingeschalten. Und habe die Zusage erhalten, mir wird geholfen. Wahrhaftig wurde mir nicht geholfen und das Verfahren wurde am 27.01.2014 von der Generalstaatsanwaltschaft Bremen eingestellt.

 

Polizei & mir liegen Geheimunterlagen der BGHW vor

Die Geheimunterlagen der BGHW liegen mir vor und können vervielfertigt werden. Die Unterlagen können aber auch durch ein Feuer vernichtet werden. Die Presse hatte der BGHW zu meiner Adresse eine falsche Hausnummer angegeben u. dort kam es am 21.01.2019 zu einem Großfeuer. >Video

 

BGHW legt mir eine Geheimhaltungsliste vor

Nach dem Feuer legte mir die BGHW eine Geheimhalungsliste vom 20.03.2019 vor, über 45 Unterlagen, die ich nicht Kopieren und nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen darf.

Natürlich habe ich sofort und ohne zögern die 45 Unterlagen mit meiner Webseite der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Die Geheimunterlagen der BGHW (05.10.2009) hatte ich der Presse - wie ein Whistleblower - schon im Jahre 2012 vorgelegt.

 

Kampf um Gerechtigkeit wurde zur Herzenssache

Richter/innen am SG- und Landessozialgericht (LSG) Bremen sorgen nicht dafür, dass ich zu meinem Recht komme. Und fallen meinem Anwalt und mir mit Prozessdelikt in den Rücken.

 

Vor diesem Hintergrund bin ich im Jahre 2009 mit meinem Anwalt vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert. Danach konnte mein Anwalt Prozessdelikt aufdecken, wollte das SG Bremen aber nicht angreifen.

Ohne Anwalt habe ich weitergemacht, habe Teilerfolge erzielt und dabei einen Sozialskandal aufgedeckt und der Presse gemeldet.

  

Interessenabwägung

Durch die angekündigte Maßnahme (01.08.2019) der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Bremen (LfDI) wird meine Webseite zur Baustelle. Es soll nämlich festgestellt werden, ob ich auf meiner Webseite personenbezogene Daten verarbeiten darf. >Klick 

 

 

Merkwürdige eid. Versicherungen

Herr Bernd Tietje ist Dienststellenleiter der BGHW in Bremen und hat merkwürdige eid. Versicherungen (30.11.2018) vorgelegt.

In dieser Sache kann das OLG Hamburg nicht die Akte vorlegen u. könnte bei der Staatsanwaltschaft liegen. 

 

BGHW geht nach "Stasi-Manier" vor (Personenschutz)

Whistleblower # Skandalaufdecker leben gefährlich. Am 09.06.2017 habe ich bei der Staatsanwaltsch Bremen einen "Eil-Antrag" auf Personen u. Rechtsschutz gestellt. Denn nach dem Sichten der internen Unterlagen (05.10.2009) hat die Kriminalpolizei gesagt, ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, es ist eine kriminelle Vereinigung gegen die ich antrete u. geht nach "Stasi-Manier" vor. Diese Bedrohung führt zu psychosomatischen Belastungsstörungen, im Traum (15.07.2019) schreie ich um Hilfe, breche mir wahrhaftig die Knochen und die Nachbarn rufen den Rettungsdienst. >Klick

 

 

Whistleblower # Skandalaufdecker  

 

 

Mit meiner amerikanische Polizeisirene konnte ich die Polizei Bremen am 08.11.2018 zu einem Sondereinsatz in die Behörde der BGHW rufen. Zum Glück ist kein Schuss gefallen, weil eine Person die Lage vor Ort geklärt hat.

 

Whistleblower müssen glaubwürdig sein

Mit einem Beschluss aus dem Landgericht Bremen wurde am 14.12.2017 nachvollziehbar, dass Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über zehn Polizeibeamten.

 

Zivilcourage

Durch meine Zivilcourage konnte schon im Jahre 1987 eine bewaffnete Bande dingfest gemacht werden und Schaden in Millionenhöhe angerichtet hat. Dazu im Einklang liegen die Presseberichte und Schreiben der Staatsanwaltschaft greifbar vor.

 

Ferner konnte ich mit einer eidesstattlichen Versicherung dafür sorgen, dass im Sozialsystem ein Entscheider bei der Krankenkasse in der Abteilung für Hilfsmittel gehen musste und sich von den Sanitätshäusern in Bremen bei der Vergabe von Aufträgen für Hilfsmittel hat schmieren lassen. Die Geschenke wurden ihm u. a. mit einem Kleintransporter nach Hause gebracht.

 

Whistleblower müssen die Beweismittel vorlegen  

Im "Kampf um Unfallrente" muss ich gegen die BGHW in Bremen u. das Sozialgericht Bremen antreten. Dabei bin ich zum Skandalaufdecker geworden und dokumentiere, dass die Beteilgten nicht nach Recht und Gesetz handeln.

 

Whistleblower werden bedroht 

Mit meiner Webseite habe ich seit dem Jahre 2013 der Öffentlichkeit und BGHW den vorliegenden Sozialskandal offensichtlich gemacht. Ich fühlte mich in der Behörde der BGHW bedroht und habe am 08.11.2018 meine amerikanische Polizeisirene in der Behörde eingeschaltet.

 

Im Kampf um Unfallrente wurde ich im Jahre 2009 zum Whistleblower und bringe im Sozialsystem die Wahrheit ans Licht. Von der Staatsanwaltschaft Bremen werde ich bis dato dabei nicht wirklich unterstützt. 

 

So hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen zwar 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid vom 17.11.2009 festgesetzt, aber den Bearbeitern wurde das Beseitigen der fehlerhaften Unterlagen überlassen.

 

Die Bearbeiter der BGHW beseitigen keine fehlerhaften Unterlagen und haben am 26.07.2010 behauptet, es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen.

 

Eidesstattliche Versicherung der Geschäftsführung

Dazu im Einklang hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje mit eidesstatlicher Versicherung am 30.11.2018 u. 05.12.2018 den Irrtum erregt, unter seiner Führung würde es keine Pflichtverletzungen und das Zurückhalten von Beweismittel geben.

 

Whistleblower werden von Beschuldigten angegriffen

Meine Webseite und Person wurde am 02.09.2014 mit falschen Anschuldigungen durch den internen Anwalt der BGHW erfolglos mit einer Strafanzeige angegriffen. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die falschen Anschuldigungen nicht weiter strafrechtlich verfolgt. Damit wurde Strafvereitlung im Amt ableitbar.

 

Am 20.05.2016 habe ich einer Ermittlungsgruppe der gesetzlichen Krankenkassen in Bremen offensichtlich gemacht, dass der BGHW in Bremen Abrechnungsdelikt anzulasten ist.

 

Whistleblower leben gefährlich 

Ich wollte eine Strafanzeige erweitern und wurde von der Polizei Bremen körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt. Die Sache kam vor das Landgericht Bremen (14.12.2017). Und wurde mit den Worten eingestellt "So ein Verfahren will die Welt nicht haben".

 

Whistleblower haben keinen Anwalt u. müssen zahlen

Die BGHW hat im Jahre 2019 externe Anwälte eingeschaltet und u. a. mit Beschluss dafür sorgen, dass ich 45 aufgelistete Unterlagen der BGHW nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen darf. Und es wurde mir untersagt in der Behörde eine Sirene einzuschalten, womit ich mir schon einmal am 08.11.2018 hilfe herbeigerufen habe. Dagegen bin ich wehrlos weil ich mir keinen Anwalt leisten kann.

 

Am 01.08.2019 meldet sich die LfDI Bremen, mit dem Verlangen, ich müsste meine Webpräsenz ändern, weil ich dort personenbezogene Daten Dritter aus behördlichen Schreiben und Dokumenten, die nicht öffentlich zugänglich sind, zu löschen bzw. dauerhaft unzugänglich zu machen gemäß Artikel 58 Absatz 2 Buchstabe d DSGVO. >Klick 

 

Wie es soweit kommen konnte?!

Zwei schwere Arbeitsunfälle habe ich in meinem Berufsleben im Jahre 1968 und 2001 überlebt. Für die  Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die soziale gesetzliche Unfallversicherung der BGHW in Bremen zuständig, und lässt es zu keiner sachgerechten Entschädigung kommen.

 

Nach m.E. will sich die BGHW, die mögliche Entschädigung meiner Unfallfolgen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen ersparen und wurde dabei unterstützt von dem Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle Herrn Dr. Ing. Jens Jühling bei der BG ETEM in Köln und für die BGHW falsche Beweismitttel angefertigt hat. Ferner ist den Richtern am Sozial.- Landessozialgericht Bremen Prozessdelikt anzulasten.

 

Dazu im Einklang bin ich mit meinem Anwalt Herrn Dr. jur. P. G. vor dem Bundessozialgericht (BSG) in Kassel gescheitert. Danach hat mein Anwalt die Akte studiert und Prozessdelikt am 07.09.2009 dokumentiert. So wurde das Sozialgericht Bremen angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir viel Glück beim weitermachen. Ja ich habe weitergemacht und mit einem Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft vom 17.11.2009 wurden 44 Pflichtverletzungen festgesetzt.

 

Die BGHW will keine Pflichtverletzungen erkennen und beseitigt auch keine fehlerhaften Unterlagen.

Vielmehr noch habe ich am 18.01.2010 von der BGHW Hausverbot erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde sogleich "Redeverbot" erteilt und auch die weitere und vollständige Aufklärung wurde untersagt. 

 

Nach dem Sichten interner Unterlagen vom 05.10.2009 wurde ich von der Kriminalpolizei Bremen, darüber aufgeklärt, dass ich gegen eine kriminelle Vereinigung antrete und niemals zurückrudern wird, weil der Gesetzgeber sie mit einer hohen Freiheitsstrafe bedroht. Sie gehen nach Stasimanier vor und wollen mich wie im Fall "Gustl Mollath" wegschließen. Und ich soll auf meine Gesundheit aufpassen.

 

Was bis dato geschehen ist!?

1968 kam es zu einem Verkehrsunfall "Autos wirbelten durch die Luft", darüber hat die Presse berichtet. Es war mein 1. schwerer Arbeitsunfall. Wobei mir ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere kam und meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet haben.

 

Am 28.05.1970 wurde mir von der zuständigen Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Bremen mit Bescheid eine Unfallrente mir einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 25% zugestanden.

 

Mit Bescheid vom 11.03.1975 kam es zur Abfindung meiner Dauerrente und bei Verschlimmerung oder eines anderen Arbeitsunfalls kann die Unfallrente im vollen Umfang nach § 77 SGB VII wieder aufleben. 

 

Weil sich die Unfallfolgen so weit verschlimmert haben, dass ich meinen Arbeitsplatz Ende 2001 in der Medizintechnik verloren habe, stellte ich bei der BGHW einen Verschlimmerungsantrag.

 

Die BGHW und Gerichte waren bisher nicht bereit die Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust zu objektivieren.

Vor diesem Hintergrund wurde mir eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben verweigert. >Klick

 

Mit Widerspruchsbescheid wurde am 07.11.2003 "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge anerkannt und die Gesamt-MdE 25% wurde auf 30% festgesetzt.

Erst am 19.06.2014 habe ich die Rentenerhöhung (5%) erhalten. Dazu musste ich auf meine Zinsen verzichten, ansonsten hätte ich keine Zahlung erhalten.

 

Die BGHW täuschte mit einem Bescheid vom 21.07.2015 vor, es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen, der meine sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

Am 30.05.2018 hat der Arzt der BG Ambulanz dokumentiert, mit einem E-Bike könnte ich Unfallfolgen bewältigen. Aber mit dem Zurückhalten von Beweismittel verhindert die BGHW, dass ich das Hilfsmittel erhalte.

 

Insoweit habe ich den Chefarzt der BG Ambulanz mit meinem Schreiben vom 23.07.2019 um eine Aufklärung gebeten und könnte  - wie der Chefarztbericht von Herrn Dr. med. Z. vom 03.02.2011 - dokumentieren, dass die BGHW vor der BG Ambulanz Beweismittel zurückgehalten hat.

 

Ich meldete auch meinen schweren Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall an und chronisches Vorhofflimmern ausgelöst hat. Denn die Prognose von meinem Hausarzt, ärztliche Eingriffe werden mein chronisches Vorhofflimmern beseitigen, ist nicht eingetroffen.

 

Aufgrund von Unfallfolgen wurde ich ab 01.08.2002 vom Versorgungsamt Bremen als Schwerbehinderter mit einem Grad der Behinderung 50 anerkannt.

Am 28.12.2007 wurde der GdB auf 60 angehoben.

 

Großfeuer im Sozialsystem

Ich wünsche die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen, aber dazu lässt es die BGHW und das Sozial- Landessozialgericht Bremen nicht kommen. Nach m.E. haben die Beteiligten unser Sozialsystem schon so gut wie vernichtet und mit der Manipulation von Beweismitteln bzw. des Einbringens unwahrer Beweismittel und dem Zurückhalten von ausschlaggebenden Beweismittel haben die Beteiligten dafür gesorgt, dass sich die BGHW an meinem möglichen Entschädigungsanspruch bereichern kann.

 

Anschuldigung kann die BGHW nicht zurückweisen

Am 02.09.2014 hat die BGHW einen Strafantrag gestellt mit dem Tatvorwurf; üble Nachrede und Verleumdung und ist damit gescheitert.

 

Dazu im Einklang hat der Rentengutachter Dr. med. Z. am 13.02.2011 dokumentiert, dass die BGHW in der Verkehrsunfallsache Beweismittel zurückgehalten hat und eine mögliche Rentenerhöhung wegen der Verschlimmerung meiner Unfallfolgen verhindert.

 

Und in der Stromunfallsache hat die Geschäftsführung der BG ETEM mit der Stellungnahme vom 07.05.2009 nachvollziehbar dokumentiert, Dr. Ing. Jens Jühling hat fehlerhaftes Beweismittel vom 29.08.2003 u. 18.11.2004 für die BGHW angefertigt und sogleich die Erlaubnis erteilt, dass das fehlerhafte Beweismittel in meinem Prozess (für Prozessdelikt) eingebracht werden darf.

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!? 

Dieses fehlerhafte Beweismittel täuscht das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem individuellen und konkreten Fall vor, den es niemals gegeben hat.

 

Dieses fehlerhafte Beweismittel hat die BGHW und personifiziert Herr Dr. Günter Hans mit seinem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.266) in den damals laufenden Prozess eingebracht. Dazu wurde noch eine Gesprächsnotiz der BGHW vom 18.11.2004 (Bl.263) beigefügt und den Irrtum erregt, scheinbar hätten die Herzunregelmäßigkeiten hätten schon vor dem Unfalltag eingesetzt.

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!?  

Es wurde vom Gericht aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter weitergeleitet. Vom Gericht hätte auch mein Anwalt davon eine Abschrift von Amts wegen erhalten müssen, dieses ist aber nicht geschehen.

 

So wurde dieser rechtswidrige Ablauf erst nachdem rechtskräftigem Urteil vom 18.12.2008 mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 17.09.2009 für meinen Anwalt nachvollziehbar.

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!? 

Mein Anwalt hat erkannt, hier liegt Prozessdelikt vor und das Sozialgericht wird angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und ohne Anwalt habe ich weitergemacht.

 

Obwohl die Stellungnahme der BG ETEM vom 07.05.2009 der BGHW schon aktenkundig gemacht hat, dass die Beweismittel von Dr. Ing. Jens Jühling fehlerhaft sind und nicht auf meine individuellen Stromunfall basieren, wurde von der BGHW mit dem Bescheid vom 18.12.2009 (Bl.751/2) der Irrtum aufrechterhalten, die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens Jühling würde auf meinem individuellen Fall basieren. 

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!?

Mit der Stellungnahme vom 26.07.2010 (Bl.844/5) wurde nun von der BGHW offensichtlich gemacht:

 

"Aus den Schreiben der BGHW war zu jeder Zeit für das Gericht erkennbar, dasss es sich bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt."

 

Mit dieser Stellungnahme war objektiviert und dokumentiert, der Bescheid vom 18.12.2009 (Bl.751/2) hat eine falsche Tatsache mit Bescheid festgesetzt.

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!?

Mit der Stellungnahme vom 26.07.2010 (Bl.844/5) hatte die BGHW nämlich den den Irrtum erregt:

 

Die Stellungnahme vom 29.08.2003 hätte für die Entscheidungsfindung des Sozialgerichts keine Relevanz.

 

Richter Reinhard Ewe am Landessozialgericht (LSG) Bremen hatte die Stellungnahme vom 29.08.2003 aber in dem Urteil vom 18.12.2008 als Tatbestand für die Urteilsfindung dokumentiert.

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!?

Ohne die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift gebracht zu haben, erklärte die BGHW:

 

"Im Übrigen weisen wir die Anschuldigung der Manipulation von Beweismittel bzw. das Einbringen unwahrer Beweismittel zurück." 

 

Nennt es wie ihr wollt für mich ist es Betrug

Muss ich es noch weiter erklären!? 

Richter Reinhard Ewe am Landessozialgericht (LSG) Bremen erklärte in seinen Urteilen vom 22.11.2012, erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, werden meine Klagen Erfolg haben.

 

Dazu im Einklang und mit dem Hinweis auf meine Strafanträge vom 25.08.2009 und 26.08.2009, habe ich sofort am 22.11.2012 die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet. 

 

Whistleblower bringen die Wahrheit ans Licht

So wurde ich zum Verbrecherjäger u. Berichterstatter.

Alle Behörden und die Öffentlichkeit werden mit meiner Webseite, über den letzten Ermittlungsstand informiert und einen Sozialskandal aufdeckt. Womit natürlich das Ansehen der Berufsgenossenschaften geschädigt wird.

 

Ansehen der Berufsgenossenschaften ist geschädigt

Muss ich es noch weiter erklären!? 

Meine Ermittlungen sind natürlich nicht im Interesse der Beschuldigten und das Ansehen der BGHW und unser Sozialsystem wird geschädigt. So wurde meine Person und Webseite von anderen Behörden und internen u. externen Anwälten der BGHW angegriffen. >Klick

 

Die BGHW spiegelt seit dem Jahre 2010 und auch am 05.06.2019 vor, die Rechtsstreitigkeiten sollen durch Schlichtungen (Mediation) erledigt werden. Wahrhaftig hat die BGHW aber kein Angebot zur Schlichtung mitgebracht und so wird klar, die BGHW will keine Schlichtung sondern Rechtsstreitigkeiten und bis zu meinem Ende muss ich weitermachen.

 

Nach m.E. spielt die BGHW auf Zeit, dieses ist aber auch für die BGHW ein Nachteil. Denn weitere Trixereien wurden aufgedeckt und mehrfach hat die Presse berichtet, vor der sich keiner rechtfertigen will, wie die interne E-Mail der BGHW vom 28.11.2009 dokumentiert.

 

Insoweit wurde ich von der BGHW auch in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen, so ist es in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 dokumentiert.

19.06.1968:

Als Fahrer dieses Autotransporters - Fa. E. H. Harms - kam mir ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben u. meine Gesundheit.

 

Einen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe wurde von der BG Ambulanz Bremen mit einem Röntgenbefund von Herrn Dr. med. G. vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) als Gesundheitsschaden mit all seinen Beschwerden aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 objektiviert und dokumentiert. Diesen Gesundheitsschaden hat die BGHW (vormals GroLa BG) in keinem Bescheid festgesetzt. 

 

Erfolglos habe ich das Sozial- und Landessozialgericht Bremen gebeten, dafür zu sorgen, dass ich zu meinem Recht komme und die Beklagte (BGHW) den Bescheid vom 28.05.1970 (Bl.173/Rs.) erweitert und den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und einem Behandlungsfehler am li. Knie als Unfallschaden aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 festsetzt.

Dazu später mehr.

 

 

20.03.2001:

Bei Arbeiten an einem medizinischen Gerät, kam es am 20.03.2001 zu einem starken Stromschlag mitten in mein Herz. Alle Kardiologen der BGHW haben mein chronisches Vorhofflimmern objektiviert und als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 dokumentiert.

Der Vorbefund vom 06.02.2001 liegt vor und dem Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen in seinem Urteil vom 18.12.2008 glaubhaft machen konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Damit wird sogleich die Wahrscheinlichkeit erbracht, dass der Stromunfall das Vorhofflimmern verusacht hat.

Mit Bescheid (27.04.2004) wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt aber kein Gesundheitsschaden festgesetzt.

 

Erfolglos habe ich das SG-und LSG Bremen gebeten, dafür zu sorgen, dass ich zu meinem Recht komme und die Beklagte (BGHW) den Bescheid vom 27.04.2004 erweitert, einen Gesundheitsschaden festsetzt und im Verwaltungsverfahren von den Medizinern der BGHW als Unfallfolge objektiviert und in den Gutachten vom 05.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert wurde.

Dazu später mehr.

 

Mit meinem Anwalt Herrn Dr. jur. P. G. bin ich vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert und schon am 07.01.2009 hatte die BGHW als Fazit dokumentiert:

 

Herr Neumann wird "weitermachen"

 

Seit 18 Jahren forder ich mein Recht und werde weitermachen. Gebe ich auf, wäre es der BGHW gelungen durch Rechtsstreitigkeiten rechtswidrige Vermögensvorteile zu verschaffen. Scheinbar ist die BGHW eine Genossenschaft die auf Pflichtverletzungen, Zeit und Nerven spielt.

 

"BGHW will nicht zahlen und spielt auf Zeit" >Video 

Die BGHW will auch in meinem Fall nicht zahlen und das Sozial-Landessozialgericht Bremen verhelfen mir nicht zu meinem Recht. Dazu hat die Direktorin am Sozialgericht Bremen - die meinen Fall seit dem 04.11.2014 kennt - am 29.06.2016 in der Presse erklärt:

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

Meine Rechte und Maximalansprüche muss ich einfordern, sonst würde die BGHW glauben, Pflichtverletzung u. Prozessdelikt lohnen sich und hätte zu Recht im Jahre 2013 für Einsparungen das Bundesverdienstkreuz erhalten.

 

Das Schwert der Gerechtigkeit

Meine Rechte einzufordern ist von Wichtigkeit und ich hoffe es noch zu erleben, dass das Schwert der Gerechtigkeit von einem Gericht gezogen wird.

 

 

Mitarbeiter der BGHW haben Angst vor einem Amoklauf

Nachdem die BGHW im Jahre 2009 erfahren hat, ich habe die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet, wurde in den Geheimunterlagen der BGHW dokumentiert, die Mitarbeiter der BGHW haben Angst um Leib und Leben, befürchten einen Amoklauf, wenn erkannt wird, dass die Geschäftsführung die vollständige Aufklärung untersagt u. eingestellt hat.

 

Am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid festgesetzt und dazu nachvollziehbar erklärt, die fehlerhaften Unterlagen hat die BGHW zu entfernen. Jedoch die Geschäftsführung will keine Pflichtverletzungen eingestehen und untersagt den Mitarbeitern die weitere Aufklärung mit der Entscheidung vom 18.01.2010. Dazu im Einklang folgen Unterlagen:

 

 

Von der Wahrheit will der Richter R. E. nichts wissen

Richter E. (re.)
Richter E. (re.)

Am LSG Bremen hat der VR Reinhard Ewe nicht dafür gesorgt, dass der Widerspruchsbescheid (27.04.2004) nach dem Gesetz § 44 SGB X aufgehoben wurde.  

 

Fazit: Die Urteile (u. a. 18.12.2008) von Richter Ewe und danach folgende Urteile sind m.E. für ein Strafverfahren verwertbar, weil sie nicht den Widerspruchbescheid vom 27.04.2004 nach Recht und Gesetz (§ 44 SGB X) aufgehoben haben. 

 

Die Irrtum erregenden Schriftstücke wurden mit dem Schriftsatz von Herrn Dr. Günter Hans am 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht und wurden zu meinem Nachteil von dem Richter Reinhard Ewe (LSG Bremen) zur Urteilsfindung verwertet. Wenn dem nicht so sein soll, erwarte ich von Herrn Dr. Udo Schöpf, dem Vorsitzenden der BGHW und Herrn Dr. Ing Jens Jühling, sowie von Herrn Dr. Günter Hans und Richter Reinhard Ewe eine persönliche Stellungnahme, die ich der Öffentlichkeit an dieser Stelle zugänglich machen werde.

 

Prozessdelikt, SG & LSG Bremen werden angreifbar

Das Sozialgericht Bremen (Richter K.) hat die fehlerhaften Schriftstücke aufgegriffen und an den Gerichtgutachter weitergeleitet. Ohne bekannt gemacht zu haben, dass die BGHW weiteres Beweismittel in den Begutachtungsprozess eingebracht hat und Prozessdelikt wird ableitbar.

 

Wenn meine Vorhaltungen unberechtigt sein sollen, erwarte ich von allen Beteiligten eine Strafanzeige mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Hinweis:

Einer Strafanzeige sehe ich gelassen entgegen und ist schon einmal von dem Justitia der BGHW Herrn Jörg S. am 02.09.2014 erfolglos angestrengt worden und den Geschehensablauf meiner Akte gekannt hat. 

 

"BGHW will nicht zahlen und spielt auf Zeit" >Video

 

Nun zur Sache Verkehrsunfall vom 19.06.1968

Unfallfolgen wurden in der BG Ambulanz Bremen behandelt, wie auch der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe mit all seinen Beschwerden. Und ist mit dem Zwischenbericht von Dr. med. G. vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) objektiviert und dokumentiert.

Mit dem Chefarztbericht von Herrn Dr. med. Z. vom 13.02.2011 ist gesichert, den Zwischenbericht auf  Blatt 62/Rs. vom 12.10.1968 hat die BGHW (vormals GroLa BG) vor den Sachverständigen zurückgehalten und so wurde der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe auch bis dato nicht als Unfallfolge von der BGHW anerkannt. Die BGHW betreibt keine vollständige Aufklärung und verhindert damit die Entschädigung.

 

Nach m.E. bestätigen die vielen erfolglosen Gerichtsverfahren, dass die Richter im Sinne der Beklagten (BGHW) handeln. Insoweit auch dafür sorgen, dass die wahre Sach- u. Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Denn keiner der Beteiligten will sich für Pflichtverletzungen in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. Und dieses ist eine objektivierte und in den internen Unterlagen der BGHW dokumentierte Tatsache. Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um Gerechtigkeit und mehr als 70 Gerichtsverfahren haben gezeigt, die Beteiligten sind Wiederholungstäter und die Richter verhelfen dem Kläger nicht zu seinem Recht.

 Am 04.03.2019 hatte die Richterin zum Lüften das Fenster geöffnet, ich sagte, dass wäre gut dann könnte auch die Gerechtigkeit rein. Freundlich erwiderte die Richterin die wäre schon drin. Ich erwiderte, schnell sollte das Fenster geschlossen werden, damit die Gerechtigkeit drin bleibt.

Darauf sagte die Richterin:

 

"Hier wird niemand über den Tisch gezogen, es ist die Aufgabe des Gerichts, dem Kläger zu seinem Recht zu verhelfen."

 

Mein Recht habe ich nicht bekommen, und in der mündlichen Verhandlung (04.03.2019) hat die Richterin kein Wort über die Tatsache verloren, dass der Beklagten (BGHW) und dem Sozialgericht aktenkundig Prozessdelikt, Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel anzulasten ist.

 

Kriminalpolizei kennt meinen Fall und die Gefahr 

Von der Kriminalpolizei Bremen wurde mir erklärt, hier sind Kriminelle am Wirken, die mich mit allen Mitteln bestrafen wollen und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt, weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten. Und an den Fall "Gustl Mollath" soll ich denken. Dazu im Einklang kam es am 02.09.2014 zu  einem Strafantrag gegen meine Person.

 

Dem nicht genug wurde ich von einem Polizisten körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt, als ich am 15.04.2015 meine Strafanzeige erweitern wollte und in der Zelle habe ich an "Gustl Mollath" gedacht.

 

BGHW will bestimmte Unterlagen verheimlichen

Am 20.03.2019 hat die BGHW eine "Geheimhaltungsliste" angefertigt über 45 Schriftstücke, die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglichen machen soll. Der BGHW kann ich nicht folgen, weil ich nach dem Grundgesetz Artikel 20 (4) handeln muss. Und die vielen Millionen Versicherte und Staatsanwaltschaft Bremen soll über meine Webseite erfahren, was die BGHW geheim halten will.

 

Bearbeiter meiner Akte haben etwas auf dem Kerbholz 

Die "Geheimunterlagen" (20.03.2019) und interne Unterlagen (05.10.2009) der BGHW sind m.E. in einem Strafverfahren zu verwerten. Und wer solche Unterlagen angefertigt hat, muss etwas auf dem Kerbholz haben.

 

Ich warte auf die allgemeine Öffentlichkeit u. Presse

Diese "Geheimunterlagen" und die vorliegenden Akten kann die Presse und allgemeine Öffentlichkeit von mir in Kopie greifbar erhalten.

Nach m.E. will sich die BGHW, die mögliche Entschädigung meiner Unfallfolgen aus zwei mit Bescheid anerkannten schweren Arbeitsunfällen ersparen und wurde u. a. von einem Mitarbeiter der BG ETEM und Richtern am Sozialgericht (SG) und Landessozialgericht (LSG) Bremen dabei unterstützt.

Die Beteiligten sind personifiziert, haben erkannt, dass ich ihre Pflichtverletzungen aufgedeckt habe und weitermachen werde.

Die Beteiligten haben erkannt, dass ich die Staatsanwaltschaft Bremen erfolgreich eingeschaltet habe (25.08.2009). Und haben in den internen Unterlagen am 05.10.2009 dokumentiert:

 

"Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen und haben die Aufklärung so weit eingestellt, dass wir befürchten Herr Neumann könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen, wenn er erkennt, dass wir keine Aufklärung betreiben und haben Herr Neumann in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen."

 

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht.

Danach habe ich von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje sofort am 18.01.2010 ein rechtswidriges Hausverbot erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde "Redeverbot" erteilt. >Klick  

 

Das raffinierte Vorgehen der Beschuldigten

Zum verhindern möglicher Entschädigungen geht die BGHW u. a. wie folgt vor: Wurde im Verwaltungsverfahren von den Mediziner ein Gesundheitsschaden als Unfallfolge objektiviert u. dokumentiert, wird dieser einfach nicht im Bescheid aufgeführt und keinem Sachverständigen offensichtlich gemacht.

So wurde u. a. bei mir am 12.10.1968 ein Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Verkehrsunfall vom 19.06.1968 mit all seinen Beschwerden objektiviert u. dokumentiert aber bis dato nicht im Bescheid übernommen. Am 31.01.2003 hat die BGHW bei der BG Ambulanz eine messbare Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10% im li. Knie ermitteln lassen. Jedoch in keinem Bescheid eingetragen.

Und in dem Bescheid vom 27.04.2004 wurde mein Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall nach § 8 SGB VII anerkannt aber einfach kein Gesundheitsschaden eingetragen, obwohl alle Mediziner im Verwaltungsverfahren der BGHW mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallschaden mit all seinen Beschwerden objektiviert und dokumentiert haben. 

Die BGHW zerrt natürlich mit solchen rechtswidrigen nicht begünstigenden Verwaltungsentscheidungen (§ 44 SGB X) die Sache vor das Sozial- u. Landessozialgericht Bremen und wie in meinem Fall bis vor das Bundessozialgericht (BSG) Kassel.

Verkehrsunfall und Stromunfall.

Nach m.E. wünscht die BGHW von den Richtern Falschurteile, die so weit gehen, dass es zu keiner Rücknahme der rechtswidrigen nicht begünstigenden Verwaltungsentscheidungen kommt (§ 44 SGB X). Und ist nur mit Pflichtverletzungen, Zurückhalten von Beweismittel, Prozessdelikt und Manipulation möglich, so ist es in meinem Fall geschehen. >Klick

Am 17.11.2009 hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit Bescheid 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht, jedoch die BGHW erregt den Irrtum es gäbe keine Pflichtverletzungen und beseitigt auch keine fehlerhaften Schriftstücke.

Und wenn jemand der Sache auf den Grund geht (wie ich), wird er in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen, so hat es die BGHW in den vorliegenden internen Geheimunterlagen am 05.10.2009 dokumentiert.

Ein Liste und erster Blick ins Internet zeigt wie umfangreich mein "Kampf um Unfallrente" bei der BGHW, vor dem Sozial.-Landessozialgericht Bremen, bis vor dem BSG Kassel geworden ist.

Symbolfoto
Symbolfoto

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und ich sollte mit einer Prozesslüge zum Schweigen gebracht werden.

Die Direktorin am Sozialgericht Bremen kennt meinen Fall (04.11.2014) und hat am 29.06.2016 in der Presse erklärt

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

Es ist ein beruhigendes Gefühl, endlich zu wissen, gegen wen ich Antreten muss.

Aber im Kampf um Gerechtigkeit geht mein Leben "vor die Hunde". Ich habe den Kampf aufgenommen und wurde von der BGW und ver.di am 22.01.2014 im Internet und Berchtesgaden als "Hyäne im System" verhetzt.

 

Körperlich angegriffen festgenommen und eingesperrt

Ich wollte es zu einer weiteren Strafanzeige gegen die Beteiligten kommen lassen und wurde von einem Polizeibeamten mit den Worten angeschrien "hauen Sie ab ich will von ihrer Scheiße nichts wissen", körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt. Und hat dazu geführt, dass die Staatsanwaltschaft eine Verfügung darüber erlassen hat, dass meine Straffähigkeit überprüft werden soll. So ist es mir am 15.04.2015 bei der Polizei Bremen ergangen. Die Sache kam vor das Landgericht Bremen (14.12.2017). Und wurde mit den Worten eingestellt "So ein Verfahren will die Welt nicht haben".

Amtsträger beseitigen die Ordnung im Sozialsystem

In 18 Jahren "Kampf um Unfallrente" und mehr als 70 Gerichtsverfahren konnte objektiviert und dokumentiert werden, die höchsten Amtsträger haben in unserem Sozialsystem die Ordnung beseitigt.

Meine Webseite ist der Aufruf zum Widerstand, wird durch die Presse und bald 1000 Einträge in meinem Gästebuch unterstützt.

 

Nach dem die BGHW auch mein letztes rechtswidriges Hausverbot am 19.06.2014 aufheben musste, hat die BGHW für meine Person am 24.09.2014 eine Hausordnung festgesetzt. Am 08.11.2018 wollte ich gemäß der Hausordnung mein Schreiben vom 08.11.2018 mit einer viel Zahl von Anlagen in Kopie abgeben. Schon durch den Hinweis, es soll ein weiterer Mitarbeiter geholt werden, fühlte ich mich bedroht, denn in der Hausordnung war nicht vorgesehen, dass ein weiterer Mitarbeiter gerufen wird, wenn ich ein Schreiben abgeben möchte. Und habe sofort meine Sirene eingeschaltet.

 

Zahlreich erschienen die Beschäftigten im Treppenhaus und ich konnte mich als Erich Neumann alias unfallmann mit meiner Webseite vorstellen. Es wurde mir aufmerksam zugehört und ich habe um das Öffnen meiner Webseite gebeten, damit die Beschäftigen erkennen, ich folge dem Grundgesetz Artikel 20 (4), wie merkwürdig die Chefetage der BGHW meinen Fall bearbeitet und die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt haben. Ein Mitarbeiter hat die Beschäftigten zum Verlassen des Treppenhauses aufgefordert und die Polizei zum Sondereinsatz gerufen.

 

Sondereinsatz der Polizei Bremen

Der Polizeibericht dokumentiert (08.11.2018)  das Einschalten meiner Polizeisirene war keine strafbare Handlung.

Hinweis: Zu meinem Schutz und als Zeuge hatte ich die Presse eingeladen, es ist aber keiner gekommen.  

 

Vor diesem Hintergrund hat die BGHW am 22.11.2018 externe Anwälte zum Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung bei dem Landgericht (LG) Bremen beauftragt und den Geschehensablauf in der Akte nicht kennen.

 

Am 04.12.2018 kam es durch Einzelrichter am LG Bremen(Az.: 1O 1922/18) zu einem Beschluss und ich wurde wie folgt verurteilt:

 

"Es zu unterlassen die Räumlichkeiten der BGHW zu betreten und dort durch Sirenen Geräuschemissionen zu erzeugen, wie am 08.11.2018 gegen 12 Uhr geschehen. Für jeden Fall der Zuwiderhandlung wurde mir ein Ordnungsgeld bis zu 250.000,-EUR und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft bis zu sechs Monaten angedroht."

 

Diesen Beschluss hätte sich die BGHW ersparen können wenn sie gemäß der Hausordnung vom 24.09.2014 mein Schriftstück vom 08.11.2018 angenommen und keinen weiteren Mitarbeiter gerufen hätte.

 

Nach m.E. wäre es auch zu keinem Beschluss durch einen Einzelrichter gekommen, wenn dem Richter durch die externen Anwälte offensichtlich gemacht worden wäre, dass die BGHW auch das letzte rechtswidrige Hausverbot am 19.06.2014 aufheben musste und danach am 24.09.2014 eine Hausordnung festgesetzt hat. Dass kein Mitarbeiter zu rufen ist wenn ich meine Schriftstücke abgebe. Und persönliche Gespräche nur nach vorheriger schriftlicher oder telefonischer Terminvereinbarung möglich sind. Da ich keinen Termin am 08.11.2018 hatte waren mir und den Mitarbeitern der BGHW die persönlichen Gespräche untersagt.

  

Nach m.E. werde ich nun unter Androhung einer Geldstrafe bzw. Freiheitsstrafe daran gehindert, nach dem GG Artikel 20 (4) die Ordnung in unserem Sozialsystem wieder herzustellen. Und darf als anerkannter Schwerbehinderter auch nicht mit einer Sirene um Hilfe rufen, wenn ich mich dabei in der Behörde der BGHW bedroht fühle.

 

Nach m.E. wird Strafvereitelung im Amt ableitbar, wenn das LG Bremen u. seit meiner Berufung (24.06.2019) auch das Oberlandesgericht (OLG) Bremen nicht die vollständige Wahrheit in der Akte zur widerspruchslosen Niederschrift bringt. Dazu könnte das OLG Bremen nun die Sache an das LG Bremen zurückgeben und die Staatsanwaltschaft einschalten. Nach m.E. wurde das LG und OLG Bremen mit dem Zurückhalten von Tatsachen hinters Licht geführt. 

 

In dem Berufungsverfahren, beantragte die BGHW am 18.07.2019 meinen "Einspruch" als unzulässig zurückzuweisen, weil mir die Postulationsfähigkeit fehlt.

 

Dazu ist zu sagen:

"Gegen jeden, der es unternimmt, die Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht (und die Pflicht) zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

 

Nach m.E. wird klar, auch wenn mir die Postulationsfähigkeit fehlt, muss das Gericht mir folgen weil andere Abhilfe nicht mehr möglich ist. >Klick

 

Mein Anwalt sollte im Sinne der BGHW Falschaussagen 

Mit dem Schreiben der BGHW vom 30.04.2008 wird m.E. nachvollziehbar, die BGHW wollte von meinem Anwalt die Aussage, dass die BGHW keine Unterlagen zurückhält. Dieses konnte und hat mein Anwalt aber nicht mit seinem Schreiben vom 05.05.2008 bestätigt. Und durch das Zurückhalten von Beweismittel sind wir auch wahrhaftig vor dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen, bis vor dem Bundessozialgericht in Kassel (BSG) gescheitert.

 

Gescheitert vor dem Bundessozialgericht Kassel

Nachdem ich vor dem BSG mit meinen Klagen gescheitert bin, hat mein Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt und das Zurückhalten von Beweismittel objektiviert und erklärt, ich könnte nun das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen und wollte damit aber nichts zutun haben.

 

So habe ich ohne Anwalt weitergemacht, zur Hilfe habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet. Und am 17.11.2009 wurden 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen zur Tatsache gemacht. Ferner konnte ich Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel objektivieren und dokumentieren. Dem nicht genug liegen mir interne Unterlagen (05.10.2009) der BGHW greifbar vor und dokumentieren, dass die Geschäftsführung der BGHW sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen will und wie sie in meinem Fall und gegen mein Person vorgehen wollen und auch vorgegangen sind. 

 

Die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier" vor

Nachdem die Kriminalpolizei das interne Schreiben vom 05.10.2009 gesichtet hat wurde mir erklärt, die Beteiligten werden niemals zurückrudern, erwarten vom Gesetzgeber eine Freiheitstrafe, gehen nach "Stasi-Manier" vor und auf meine Gesundheit soll ich aufpassen.

 

Eine gefährliche Verbrecherjagt beginnt 

Am 22.11.2012 wurde vom Richter Reinhard E. am LSG Bremen erklärt, die Wiederaufnahme meiner Verfahren wird zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde. Nach m.E. wurde ich damit zur Verbrecherjagt aufgerufen und habe im Jahre 2013 meine Webseite angelegt und bald 1000 Eintragungen in meinem Gästebuch unterstützen meine Arbeit.

 

Justitia der BGHW greift erfolglos meine Webseite an

Diese Webseite ist für die BGHW ein rotes Tuch, basiert auf dem Geschehensablauf meiner Behördenakte und zeigt das wahre Gesicht der Beteiligten. Dazu im Einklang wurde ich schon am 02.09.2014 mit einer Verleumdungsklage von dem internen Justitia der BGHW Herrn Jörg S. erfolglos angegriffen und den Geschehensablauf in meiner Akte kennt.

 

BGHW schaltet externe Anwälte für Abmahnungen ein

Nach m.E. hat die BGHW erkannt, mit dem wahren Geschehensablauf der Akte kann meine Person und Webseite nicht mit einer Strafanzeige angegriffen werden. Dazu im Einklang hat die BGHW nun externe Anwälte eingeschaltet und mir seit dem 26.11.2018 diverse Abmahnungen vorgelegt haben und keine Akteneinsicht haben.

 

Merkwürdige eidesstattliche Versicherung

Über den Geschehensablauf in der Akte legt die Geschäftsführung der BGHW nun merkwürdige eidesstattliche Versicherungen den Gerichten durch externe Anwälte vor und erreicht mit Beschluss, dass ich meine Webseite und mein Verhalten ändern muss.

 

Fazit: Die Abmahnungen u. merkwürdigen eidesstattlichen Versicherungen sind m.E. für ein Strafverfahren verwertbar.

 

Abmahnungen sollen im Dunkeln bleiben

Die externen Anwälte haben mir untersagt, die Abmahnungen nebst Anlagen in Gänze oder Teilen zu veröffentlichen. Nach m.E. soll die Öffentlichkeit nicht erkennen wie die externen Anwälte und die BGHW vorgehen u. lässt Verdunklungsgefahr ableiten.

 

BGHW will die Geheimhaltung von 45 Unterlagen

Weitere Attacken laufen seit dem Jahre 2018, wobei die BGHW nun externe Anwälte einschaltet die keine Akteneinsicht haben und ich soll die Anwaltskosten übernehmen. Bei der letzten Attacke (10.05.2019) geht es um eine Geheimhaltungsliste der BGHW vom 20.03.2019.   

BGHW macht kein Angebot zur Schlichtung

Die BGHW wünscht seit dem 01.09.2010 die Mediation (Schlichtung) und als es endlich am 05.06.2019 zur Mediation kam, hat die BGHW kein Angebot zur Güte mit gebracht. Offenbar glaubt die BGHW das Ansehen der Berufsgenossenschaften zu schädigen wenn es nach 18 Jahren zur Anerkennung kommt. Denn wahrhaftig bestätigt der Geschehensablauf mit den externen Anwälten, dass das Ansehen der Berufsgenossenschaften aufpoliert werden soll. Nur so ist auch erklärbar, warum die BGHW die 45 Unterlagen Geheimhalten will.

"Hyänen des Systems" 

Ein erster Blick ins Internet zeigt wie umfangreich mein "Kampf um Unfallrente" bei der BGHW, vor dem Sozial.-Landessozialgericht Bremen, bis vor dem Bundessozialgericht Kassel geworden ist. 

 

Ich habe den "Kampf um Unfallrente" aufgenommen und wurde von der BGW und ver.di am 22.01.2014 im Internet und Berchtesgaden als "Hyäne im System" verhetzt.

 

"Fehlerteufel" im Sozialsystem beschäftigt  

Die Berufsgenossenschaften (BGen) wollen ihr Ansehen aufpolieren. "Fehlerteufel" bei der Gewerkschaft ver.di  fertigten dazu im Einklang falsche Unterlagen an, die im Internet veröffentlicht wurden. Dafür hat sich der Geschäftsführer der BGW Herr Prof. Stephan B. am 20.10.2015 bei mir entschuldigt, aber meine Person wurde nicht im Internet rehabilitiert. Und ver.di beatwortet meine Schreiben nicht.

 

"Rentenklauer"

Das Schlagwort "Rentenklauer" habe ich von einem (Behörden-)Mitarbeiter der BG übernommen und hat mir gesagt, Herr Dr. med. D., der damalige leit. Arzt der BG Ambulanz Bremen, ist in der oberen BG-Etage als "Rentenklauer" bekannt. Insoweit verhindern auch die fehlerhaften Zwischenberichte von Herrn Dr. med. D. seit dem 02.07.1969 meine sachgerechte Unfallrente. 

 

Fazit: Die Zwischenberichte von Dr. med. D. sind m.E. nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

 

23.07.2019

Chefarzt der BG Ambulanz Bremen hat Post erhalten 

Chefarzt der BG Ambulanz Herr Dr. med. Torsten M. kennt meine Fall seit dem 28.10.2008. Mit meinem folgenden Schreiben vom 23.07.2019 wurde nun der Chefarzt um Aufklärung gebeten und könnte  - wie der Chefarztbericht von Herrn Dr. med. Z. vom 03.02.2011 - dokumentieren, dass die BGHW auch vor der BG Ambulanz Beweismittel zurückgehalten hat.

 

BGHW, BG ETEM, SG u. LSG in Prozessdelikt verwickelt

BGHW hat sich von dem Mitarbeiter der BG ETEM und damalige Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle, Herrn Dr. Ing. Jens J., am 29.08.2003 und 18.11.2004 (Bl.266) falsches Beweismittel anfertigen lassen.

Und wurde von Herrn Dr. Günter H. (BGHW) in dem Verfahren (S U 18 U 94/04) dem Richter K. am SG Bremen vorgelegt. Richter K. hat die Beweismittel aufgenommen und an den Gerichtsgutachter Herrn Dr. med. K. weitergeleitet. Dieses Geschehen haben die Beteiligten und auch das LSG (Richter Herr Reinhard E.) verheimlicht.

Am 07.09.2009 konnte mein Anwalt den Geschehensablauf u. Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren, aber erst nach dem rechtskräftigem Urteil (18.12.2008).

 

Geschäftsführer der BG ETEM gibt die Unwahrheiten zu

Der Geschäftsführer der BG ETEM Herr Olaf P. hat am 07.05.2009 (Bl.751/3) die folgende Stellungnahme abgegeben:  

 

"Zugegebenermaßen ist etwas missverständlich. Weil der Mitarbeiter mit dem Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) erklärt, er [Dr. Ing. Jens J.] habe eine abschließende gutachtliche Beurteilung des Ursachenzusammenhangs für meinen Fall abgegeben."

 

Dr. Ing. Jens J. hat seine Glaubwürdigkeit verloren

Mit der Stellungnahme ist gesichert, die BG ETEM hat keinen Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Fall von der BGHW (vormals GroLa BG) erhalten und hat noch nie einen Begutachtungsauftrag erledigt. Damit hat Herr Dr. Ing. Jens J. m. E. seine Glaubwürdigkeit verloren. Die BG ETEM und Herr Dr. Jens J. haben den Fehler nicht dem Sozialgericht Bremen und der BGHW offensichtlich gemacht und sind für den Schaden verantwortlich. >Klick

 

Fazit: Die von Dr. Ing. Jens J. angefertigten Unterlagen sind m.E. nur noch für ein Strafverfahren verwertbar. 

 

BGHW geht von einer falschen Tatsache aus

Mit der Stellungnahme vom 07.05.2009 ist gesichert, wörtlich geht die BGHW in dem Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 (Bl.751/2) von der falschen Tatsache aus:

 

"Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich auf Ihren Fall."

 

Fazit: Der Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 ist m.E. nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

  

BGHW hat ihr Ansehen u. Glaubwürdigkeit verloren

Sieben Monate nach dem Widerspruchsbescheid, gibt die BGHW am 26.07.2010 (Bl.844/5) wörtlich, mit dem Hinweis auf die monierte Stellungnahe vom 29.08.2003 bekannt:

 

"Aus den Schreiben der BGHW in diesem Zusammenhang war jeder Zeit für das Gericht erkennbar, dass es sich um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt."

 

Damit war gesichert, der Beklagten (BGHW) war zu jeder Zeit bekannt, die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003, angefertigt von Herrn Dr. Ing. Jens J. bezieht sich nicht auf meinen Fall.

 

Bis dato wurde aber kein Schreiben der BGHW bekannt, dass dem Gericht erkennbar gemacht haben soll, dass es sich bei die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle vom 29.08.2003 (Bl.174) um eine allgemeine Auskunft handelt. Und der VRLSG Herr Reinhard E. will davon auch nichts erkannt haben.

 

Fazit: Die Stellungnahme vom 26.07.2010 ist m.E. nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

 

Dauerthema, Richter sollte das LSG Bremen verlassen

Richter E. (re.)
Richter E. (re.)

Der VRLSG Reinhard E. hat nicht dafür gesorgt, dass der Widerspruchsbescheid (18.12.2009) nach dem Gesetz § 44 SGB X aufgehoben wurde.  

 

Fazit: Die Urteile (u. a. 18.12.2008) von Richter Reinhard E. sind m.E. nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

Richter E. (re.)
Richter E. (re.)

Damit hat Herr Richter Reinhard E. m. E. seine Glaubwürdigkeit verloren und es sollte am LSG Bremen zum Dauerthema werden, dass der Richter E. das LSG zu verlassen hat und die Befangenheitsanträge liegen dem LSG Niedersachsen/Bremen vor. Dazu im Einklang gibt es von Richter E. die Stellungnahme vom 17.08.2012.

 

Fazit: Die Stellungnahme von Richter E. 17.08.2012 ist m.E. nur noch für ein Strafverfahren verwertbar. 

 

Mitarbeiter der BGHW verhindern mögliche Rente 

Ferner hat der spätere Vorsitzenden der BGHW Herr Dr. Günter H. u. Herr Egon R. der Aktenbearbeiter u. Prozessbevollmächtigte der BGHW eine mögliche Unfallrente verhindert. Denn Herr Dr. Günter H. und Herr Egon R. haben das falsche Beweismittel von Dr. Jens J. mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) mit krimineller Energie in den Prozess eingebracht, ohne erkennbar gemacht zu haben, dass es niemals einen Begutachtungsauftrag bei der BG ETEM gegeben hat.

 

Fazit : Der Schriftsatz von Dr. Günter H. (28.02.2005) ist m.E. nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

 

Mitarbeiter der BGHW Sven K. erregt Irrtum

Mit seiner Stellungnahme vom 26.07.2010 (Bl.844/5) erregte Sven K. den Irrtum, Schreiben der BGHW hätten dem Gericht zu jeder Zeit die vollständige Wahrheit offensichtlich gemacht. Wahrhaftig existieren solche Schreiben der BGHW aber nicht. Und wurde von dem Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. Günter H. mit der Stellungnahme vom 26.11.2015 und 17.12.2015 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Fazit: Die Stellungnahme (26.07.2010) von Sven K. ist m.E. nur noch für ein Strafverfahren verwertbar. 

 

Richter am SG Bremen verhindert mögliche Rente 

Dem nicht genug hat auch der Vorsitzende Richter am SG Bremen Herr K. meine mögliche Rente verhindert. Denn der Vorsitzende Richter Herr K. hat in dem Prozess nicht einmal erwähnt, dass die Beklagte (BGHW) weiteres Beweismittel mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht, vom Gericht aufgegriffen u. an den Gerichtsgutachter Dr. med. K. weitergeleitet wurde.

 

Fazit: Das Urteil von Richter K. (10.10.2006) ist m.E. nur noch für ein Strafverfahren verwertbar. 

 

Richter am LSG wollen von der Wahrheit nichts wissen

Auch der Vorsitzende Richter am LSG Bremen Herr Reinhard E. und der jetzige Direktor am SG Bremen Herr Dr. Jörg S. haben in dem Prozess (L 14 U 199/06) meine mögliche Unfallrente verhindert. Denn der Richter Herr Dr. Jörg S. hat es zugelassen, dass der VRLSG  Richter Herr Reinhard E. in dem Berufungsverfahren keine vollständige Aufklärung betrieben hat, keine Amtshilfe zugelassen hat und keinem Prozessbeteiligten offensichtlich gemacht wurde, dass ich dem Gericht glaubhaft machen konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern (VHF). >Klick

 

Und obwohl das Gerichtsgutachten von Dr. med. K. vom 03.05.2005 mit dem Urteil vom 18.12.2008 überholt war, weil das Gutachten auf der falschen Tatsache fundiert, mein Herz hätte schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt, wurde das Gutachten von dem Richter Herrn Reinhard E. u. Richter Herrn Dr. Jörg S. weiterhin zur Urteilsfindung vollumfänglich verwertet und haben damit meine mögliche Unfallrente verhindert und ihre Glaubwürdigkeit verloren.

 

Fazit: Das Gerichtsgutachten (03.05.2005) ist m.E. nur noch für ein Strafverfahren verwertbar. 

  

Rentengutachter u. Chefarzt deckt Manipulation auf

In dem Berufungsverfahren (L 14 U 183/05) vor dem LSG Bremen u. Verkehrsunfallsache vom 19.06.1968 ist mit dem Urteil vom 18.12.2008 sogleich gesichert.

 

Zu unrecht hat der Richter Herr Dr. Jörg S. es zugelassen, dass der VRLSG Herr Reinhard Ewe das Gutachten von Dr. med. Dirk I. als Gerichtsgutachten für die Urteilsfindung am 18.12.2008 verwertet hat. Denn wahrhaftig ist es ein Parteigutachten der BGHW und wurde durch das Zurückhalten von Beweismittel von der BGHW manipuliert. Diese Tatsache hat der Rentengutachter und  Chefarzt Herr Dr. med. Z. am 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert. Sogleich wurde dokumentiert, dass die BGHW meinen li. Knieschaden mit einer MdE 10% als Unfallfolge unterschlagen und sich damit eine mögliche Rentenerhöhung erspart hat.

 

Fazit: Das Parteigutachten (15.06.2005) ist m.E. nur noch für ein Strafverfahren verwertbar.

  

Richter E. (re.)
Richter E. (re.)

Damit hat der Herr Richter Reinhard E. m. E. seine Glaubwürdigkeit verloren und es sollte am LSG Bremen zum Dauerthema werden, dass der Richter E. das LSG zu verlassen hat.  

 

Erfolgreiche Ermittlungsarbeit mit Google. >Video

Die Irrtum erregenden Schriftstücke wurden mit dem Schriftsatz von Herrn Dr. Günter H. am 28.02.2005 (Bl.270) in den Prozess eingebracht und wurden zu meinem Nachteil von dem Richter Reinhard E. (LSG Bremen) zur Urteilsfindung verwertet. Wenn dem nicht so sein soll, erwarte ich von Herrn Dr. Udo S., dem Vorsitzenden der BGHW und Herrn Dr. Ing Jens J., sowie von Herrn Dr. Günter H. und Richter Reinhard E. eine persönliche Stellungnahme die ich der Öffentlichkeit zugänglich machen werde.

 

Prozessdelikt, SG & LSG Bremen werden angreifbar

Das Sozialgericht Bremen (Richter K.) hat die fehlerhaften Schriftstücke aufgegriffen und an den Gerichtgutachter weitergeleitet. Ohne bekannt gemacht zu haben, dass die BGHW weiteres Beweismittel in den Begutachtungsprozess eingebracht hat und Prozessdelikt wird ableitbar.

 

Wenn meine Vorhaltungen unberechtigt sein sollen, erwarte ich von allen Beteiligten eine Strafanzeige mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Hinweis:

Einer Strafanzeige sehe ich gelassen entgegen und ist schon einmal von dem Justitia der BGHW Herrn Jörg S. am 02.09.2014 erfolglos angestrengt worden und den Geschehensablauf meiner Akte gekannt hat.

 

Angeblich wird niemand über den Tisch gezogen

In einer mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen hat die Richterin am 04.03.2019 wörtlich vorgetragen:

 

"Hier wird niemand über den Tisch gezogen, es ist die Aufgabe des Gerichts, dem Kläger zu seinem Recht zu verhelfen."

 

LSG Bremen hält Pflichtverletzungen geheim

In dem Gesprächsverlauf hat die Richterin aber kein Wort über die Tatsache verloren, hier liegt aktenkundig Prozessdelikt, Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel vor. Von der Kriminalpolizei wurde mir erklärt, hier sind Kriminelle am Wirken, die verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt, weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten.

Auf jeden Fall soll hier etwas verheimlicht werden. >Klick

 

BGHW will ihr Ansehen aufpolieren, ich bin dazu bereit

Die Aktionen der BGHW mit den externen Anwälten zementiert, die BGHW will das Ansehen der Beteiligten aufpolieren. Zur Güte wäre auch ich wie folgt dazu bereit.

 

In der Stromunfallsache hat die BGHW in dem Schreiben vom 07.01.2003 und weiteren Schreiben dokumentiert, mit Stromunfällen kennt sich die BGHW nicht aus.

Damit wären die Pflichtverletzungen erklärbar und warum die BGHW mein Vorhofflimmern nicht im Bescheid als Gesundheitsschaden festgesetzt hat. Und ich würde nicht mehr hinterfragen, warum die BGHW am 19.06.2007 keine "Amtshilfe" von Dr. med. Wolfgang Z. angenommen hat, wenn mein Vorhofflimmern zu einer Unfallrente mit einer MdE nicht unter 20% führt.

Natürlich muss es zu einer Rentennachzahlung über 18 Jahre mit Zinsbescheid kommen. Die Kosten der externen Anwälte und Gerichtskosten muss die BGHW auch übernehmen und meine Person (unfallmann.de) muss öffentlich rehabilitiert werden.

 

Staatsanwaltschaft bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen konnte mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen bestätigen und hat erklärt:

 

"Für die Beseitigung der fehlerhaften Schriftstücke ist die aktenführende Behörde zuständig."

 

Die BGHW beseitigt aber keine fehlerhaften Schriftstücke und behauptet, es gibt keine Pflichtverletzungen.

 

Fazit: Der Bescheid (17.11.2009) ist m.E. das Fundament für ein Strafverfahren.

 

Wem was anzulasten ist

Wem was anzulasten ist wurde auch am 30.01.2011 in der Stromunfallsache und am 03.03.2011 in der Verkehrsunfallsache zur Niederschrift gebracht.

 

Fazit: Diese Niederschriften sind m.E. das Fundament für Strafverfahren u. die Beteiligten sind personifiziert.

 

Interne Unterlagen der BGHW, ist "harter Tobak"

Interne Unterlagen (05.10.2009) der BGHW liegen vor und dokumentieren das Vorgehen der Beteiligten gegen meine Person nach Stasimanier. Und wurde von der Kripo Bremen als "harter Tobak" bewertet.

 

Fazit: Die internen Unterlagen sind m.E. in einem Strafverfahren zu verwerten.

 

 

20.03.2019

BGHW legt mir eine "Geheimhaltungsliste" vor

Am 20.03.2019 hat die BGHW eine "Geheimhaltungsliste" angefertigt über 45 Schriftstücke, die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglichen machen soll. Der BGHW kann ich nicht folgen, weil ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) folge. Und die vielen Millionen Versicherte und Staatsanwaltschaft Bremen soll über meine Webseite erfahren, was die BGHW geheim halten will.

Wartet die BGHW auf mein Ableben?

Auf Anfrage der BGHW haben die Mediziner schon am 28.11.2007 der BGHW erklärt:

 

"Als vorrangig in dieser komplexen Angelegenheit ist der baldige Abschluss der Rechtsstreitigkeiten zu sehen."

 

BGHW bringt Rechtsstreitigkeiten nicht zum Abschluss 

Der BGHW war mit meinem Schriftsatz vom 08.03.2019 bekannt, eine Mediation könnte die Angelegenheit zum Abschluss bringen u. wäre gut für meine Gesundheit. Hätte die BGHW es zum Abschluss der Streitigkeiten kommen lassen, wäre erkannt, meine Gesundheit und Leistungsfähigkeit wird gemäß § 1 SGB VII mit allen geeigneten Mitteln von der BGHW wiederhergestellt.

 

Die Mediation am 05.06.2019 hat gezeigt, die BGHW hat kein Angebot zur Güte mitgebracht und wollte von Anfang an die Rechtsstreitigkeiten. Dazu im Einklang liegt ein Bescheid der BGHW vom 12.09.2002 (Verkehrsunfall) u. 27.04.2004 (Stromunfall) vor und musste zu Rechtsstreitigkeiten führen und haben meine Gesundheit geschädigt. So hat mir die BGHW auch keine Hilfsmittel angeboten, wie Haltegriffe im Bad wegen Sturzgefahr und kein E-Bike zum bewältigen meiner Muskelschwäche.

 

Sozialgericht muss mir zu meinem Recht verhelfen

Pflichtgemäß muss mir das Sozialgericht (SG) zu meinem Recht verhelfen. So hat es mir die Richterin am 04.03.2019 ja erklärt. 

 

Körperverletzung im Amt

Nach meiner Meinung liegt Körperverletzung im Amt vor.

Der BGHW ist nämlich bekannt, ich bin Schwerbehindert und leide unter einem Herzschaden der meine Gesundheit gefährdet. Offensichtlich wollte die BGHW die Rechtsstreitigkeiten von Anfang an nicht zum Abschluss bringen und wartet auf mein Ableben.

  

Wenn dem so ist und Körperverletzung im Amt vorliegt, dann wären ja mit dem Bescheid der BGHW vom 12.09.2002 und 27.04.2004  zwei raffiniert eingefädelte Straftaten ableitbar. Und wenn das SG nicht dafür sorgt, dass die Entscheidungen der BGHW aufgehoben werden, wäre das SG Bremen daran beteiligt.

 

BGHW will nicht zahlen,

spielt auf Zeit und wurde im TV am 05.12.2018 gesendet.

 

Wem was anzulasten ist?!

Am 30.01.2011 wurde in der Stromunfallsache und in der Verkehrsunfallsache am 03.03.2011 stichhaltig dokumentiert und personifiziert, wem von Anfang an was anzulasten ist. Diese Schreiben wurden bis dato nicht beantwortet und finden sich nicht an der richtigen Stelle im Geschehensablauf der Akten wieder. 

 

Geht eine Berufsgenossenschaft über "Leichen"???

Es entsteht m. E. der Eindruck, die BGHW geht mit aller Härte vor, wartet auf die Beerdigung der Geschädigten um sich Entschädigungsansprüche zu ersparen. Dazu im Einklang hat die BGHW im Jahre 2013 auch das Bundesverdienstkreuz für finanzielle Einsparungen erhalten. So wird natürlich das Bundesverdienstkreuz und Ansehen der Berufsgenossenschaften geschädigt. >Klick.

   

Was ist nur los in Bremen? 

Erich Neumann - Alias Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur? >Klick

In Bremen ist der Teufel los!

Allein kämpft ein Mann für das Gesetz.

Die Story erinnert an den Film "12 Uhr mittags", ist aktuell wie nie zuvor, fängt in Bremerhaven an u. geht "AROUND THE WORLD". Der Kontakt mit den Filmemachern ist aufgenommen. >Klick

 

Bandendelikt in der gesetzlichen Unfallversicherung

Schon am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid zur Tatsache gemacht, aber die BGHW streitet jede Pflichtverletzung ab.

Liste gefährlicher Personen aufgenommen

Ich bin nicht James Bond der 007, ich habe keine Waffe und keine Lizenz zum Töten.

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht: Das Schwert der Gerechtigkeit ist meine Waffe, darüber berichtet die Presse. >Klick

 

Offenbar fühlt sich die Geschäftsführung der BGHW durch meine erfolgreiche Ermittlungsarbeit und Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Bremen bedroht. So wurde ich in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen (05.10.2009), habe Hausverbote erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde "Redeverbot" erteilt.

 

Rechtswidrige Hausverbote u. Redeverbot erteilt

Tatsächlich wollen sich die Beteiligten nicht rechtfertigen und haben diese Tatsache am 28.11.2009 selbst dokumentiert.

 

Unfallmann wird zum Detektiv in eigener Sache 

In der mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen wurde mir am 22.11.2012 erklärt und in den Urteilen dokumentiert, wenn meine Klagen erfolgreich sein sollen, muss ich dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. So bin ich ungewollt zum Detektiv geworden, decke Pflichtverletzungen und kriminelle Handlungen im Sozialsystem auf. Und habe sofort am 22.11.2012 bei der Staatsanwaltschaft Bremen einen Strafantrag gestellt.

 

Auf dem Dach der BGHW erholen sich die Bearbeiter