Willkommen:
"Im Labyrinth des Schweigens"
Wenn ein Bremer Staatsanwalt nicht weiß was in Bremen passiert
ist eine Schande. >Video
20.10.2018
Bürgermeister Bremen Herr Andreas Bovenschulte hat meine Schreiben nicht beantwortet und ist nur erklärbar wenn er zum Schweigen verpflichtet wurde.
Dazu im Einklang haben auch die Mitarbeiter der BGHW Bremen seit der Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 und bis dato "Redeverbot".
Es folgt mein Schreiben an den damaligen Bürgermeister Bremen vom 20.10.2018. Eine Antwort habe ich nicht erhalten.
08.09.2020
"Hilferuf aus dem Viertel" und mein Hilferuf.
Es folgt mein Schreiben an den Bürgermeister Bremen Herrn Bovenschulte.
Als Anlage in Kopie:
Die Geheimakte der BGHW Bremen vom 05.10.2009
Anlagen:
05.10.2009, interne Stellungnahme soll der Öffentlichkeit nicht zugänglich werden
03.06.2020, Schreiben an das LG Hamburg
24.06.2020, Schreiben an das LG Hamburg
07.09.2020, mein Schreiben an das LG Hamburg
Der Polizei Bremen habe ich die Geheimakte vom 05.10.2009 anvertraut.
Der Staatanwaltschaft Bremen habe ich die Geheimakte vom 05.10.2009 am 22.11.2012 anvertraut.
05.10.2009 Az.: E207/09
Es folgt die Abschrift der internen Stellungnahme, das Kopieren ist mir untersagt. Bei der BGHW ist die interne Stellungnahme seit 20.12.2019 nicht mehr auffindbar. Und das Kopieren hat mir die BGHW seit dem 13.08.2019 untersagt. Auch diese interne Stellungnahme (05.10.2009) hat die BGHW zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit in die Liste vom 13.08.2019 mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW aufgenommen.
Geheimunterlage als Anlage: 05.10.2009
Gerne würde ich der BGHW den Gerichten und der Öffentlichkeit die interne Stellungnahme in Kopie greifbar vorlegen, dazu habe ich aber keine Erlaubnis. Und werde seit dem 13.08.2019 von der BGHW zur Geheimhaltung mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000,-€ bedroht oder bis zu 2 Jahren Gefängnis.
Anlage:
03.06.2020
Anlage:
24.06.2020
Anlage:
07.09.2020
21.09.2020
Freie Meinungsäußerung & Glück auf den Weg!
Dieses Schreiben hat der Bürgermeister mit seiner Unterschrift gesichtet aber nicht beantwortet. Auch die Senatskanzlei hat den Eingang bestätigt.
Anlagen :
18.09.2020, mein Schriftsatz
19.09.2020, Sonderdruck, Weser-Kurier
09.06.2021
Dem Petitionsausschuss
ist auch mein Schreiben an den Bürgermeister Bremen bekannt.
Senatorin für Justiz und Verfassung
30.06.2021
Es folgt die (unvollständige) Antwort.
19.07.2021
13.09.2021
Senatskanzlei antwortet dem Petitionsausschuss unvollständig.
Mit der E-Mail vom 13.09.2021 habe ich die Stellungnahme aus der Senatskanzlei vom 19.07.2021 erhalten. Wo aber ist das Geheimdokument vom 05.10.2009 (drei Seiten) geblieben?
Auf diese Antwort warte ich bis dato. Dazu im Einklang folgt mein Schreiben vom 14.09.2021 an den Petitionsausschuss.
14.09.2021
15.09.2021
Meine Schreiben an den Petitionsausschuss.
Wo dieses Geheimdokument vom 05.10.2009 (drei Seiten) geblieben ist muss geklärt werden. Denn ich werde von einem Ordnungsgeld bis 250.000,-€ bedroht oder bis zu zwei Jahren Gefängnis, wenn das Geheimdokument an die Öffentlichkeit kommt. Und das Kopieren ist auch untersagt. Dieses Geheimdokument löst bei mir psychosomatische Belastungsstörungen aus. Und ist kein Hilferuf aus dem Viertel sondern mein "Hilferuf" an den Bürgermeister und seinem Senat.
30.12.2021
30.12.2021
23.02.2022
So einen Vorgang, habe ich am 23.02.2022 #271 in meinem Gästebuch gehabt, es könnte ein "Wiederholungstäter" sein.
Die Eintragung vom 23.Februar 2022 08:25 ist nicht von Mazi!
Es gab damals keiner Rufmord und es gibt auch jetzt keinen Rufmord auf meiner Webseite, weil ich so etwas auf keinem Fall dulde.
Dieses werde ich dem Bürgermeister noch mitteilen.
03.06.2022; 18:14
Ist die folgende Eintragung vom Bürgermeister!?
Oder ist die Eintragung vom "Wiederholungstäter"
03.06.2022; 23:26
Folgt der Bürgermeister dem Wunsch der Öffentlichkeit?
Mit dem Namen Andreas Bovenschulte hat sich scheinbar am 03.06.2022 der Bürgermeister in meinem Gästebuch eingetragen. Ob es der Bürgermeister war, ist noch ungeklärt.
Meine Webseite ist dem Herrn Bürgermeister seit meinem Schreiben vom 08.09.2020 persönlich bekannt. Und hat mein Schreiben vom 21.09.2020 auch unterzeichnet. Nun hat ein Andreas Bovenschulte einen Kommentar wie folgt wörtlich hinterlassen:
"Ich fordere Sie hiermit auf, den Rufmord gegen den Senat, zu unterlassen. Andernfalls wird das weitreichende Konsequenzen für Sie haben."
Dazu ist zu sagen:
Rufmord wird auf meiner Webseite auf keinem Fall geduldet. Nun sollte Herr Bürgermeister Andreas Bovenschulte bekannt geben, ob er den Gästebuch-Eintrag am 03.06.2022 hinterlassen hat. Und wo er Rufmord auf meiner Webseite gesichtet haben will.
Einer Anzeige wegen übler Nachrede und Verleumdung sehe ich gelassen entgegen und wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 schon einmal eingestellt.
Die Beteiligten haben keinen Widerspruch eingelegt. Dabei war auch der 14 Senat am LSG Bremen beteiligt.
07.06.2022
Bürgermeister Bremen hat am 07.06.2022 in dieser Sache mein folgendes Schreiben erhalten.
07.06.2022
Petitionsausschuss Bremen hat am 07.06.2022 mein folgendes Schreiben erhalten.
13.07.2022
Die Senatskanzlei hat sich gemeldet:
14.07.2022
Die Senatskanzlei hat sich gemeldet und hat von mir weitere Informationen erhalten.
Das Fernsehen - Radio Bremen - BUTEN UN BINNEN wurde sogleich informiert und hat sich sofort am 15.07.2022 gemeldet.
Aber der Öffentlichkeit wurde mein Fall bis dato nicht bekannt gemacht.
04.03.2025
Mit der Post habe ich vom Bürgermeister die folgende Einladung zum 18.03.2025 erhalten und habe mich auch angemeldet.
Am 18.03.2025, um 18.00 Uhr:
Bürgermeister Bovenschulte (SPD) hat mich zum Gespräch eingeladen,
zur Bürgerinnen- u. Bürger-Versammlung Huchting, nachdem ich am 06.09.2021 das 4. Mal aus dem Gefängnis entlassen wurde, mit 45 Geheimunterlagen der Behörde unter dem Arm.
Mein Schreiben vom 18.03.2025 habe ich mit einer Anlage in Kopie bei der Bürgerversammlung am 18.03.2025 abgegeben und habe keine Antwort erhalten.
Schweinbar lässt die "kriminelle Vereinigung" auch im Rathaus verschwinden, was nicht beantwortet werden soll.
Ich Erich Neumann alias unfallmann fühle mich in Bremen nicht mehr Sicher. Und ist vom Amtsgericht Bremen mit der Strafsache am 14.12.2017 stichhaltig dokumentiert. Denn 10 Polizeibeamte waren als Zeugen vorgeladen, aber keiner kam und waren zum "Schweigen" verdonnert.
Der Richter sagte, so ein Verfahren will die Welt nicht haben.
Am 08.11.2018 kam es in der Behörde der BGHW Bremen zu einer Bedrohungslage. Meine amerikanische Polizeisirene habe ich eingeschaltet. Es hat zu einem Sondereisatz der Polizei Bremen geführt, die Bedrohungslage wurde beseitigt.
Bürgermeister Bremen (SPD) beantwortet meine Schreiben nicht:
Im Rathaus Bremen kann die Ordnung nur hergestellt werden, wenn die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bremen ihre Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 mit dem "Redeverbot" ihrer Mitarbeiter aufhebt. Und sogleich die am 13.08.2019 auf unbestimmte Zeit zur Geheimhaltung festgesetzten 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW für die Öffentlichkeit und Gerichte freigibt.
Offensichtlich hat der Bürgermeister Bremen (SPD) erkannt, er muss schweigen, sonst verliert er seinen Posten bei der SPD und im Rathaus.
Ordnungsamt Bremen
ist seit dem Bußgeldbescheid vom 06.03.2026 dabei die Ordnung in Bremen wieder herzustellen. Dabei ist bekannt, seit der internen Stellungnahme der BGHW in Bremen vom 05.10.2009, gerichtet an die Direktion in Mannheim, ist die Ordnung in Deutschland und in Bremen beseitigt. Bürgermeister Bremen Herr Bovenschulte ist über meine Sache mit meinem "Hilferuf" seit meinem Schreiben vom 08.09.2020 informiert. Der Bürgermeister hat Offenbar erkannt, er muss das "Schweigen" aufrechterhalten. Weil die Welt nicht die Wahrheit erfahren soll.
Vor dem Amtsgericht (AG) Bremen soll am 28.08.2026 geklärt werden, ob das Einschalten meiner amerikanischen Polizeisirene vor dem Rathaus in Bremen eine strafbare Handlung war/ist. In dem der Bürgermeister Bremen Herr Bovenschulte (SPD) das Sagen hat. Und hat meine sämtlichen Schreiben "In das Labyrinth des Schweigens" verbracht. Es ist der Ansatzpunkt, die Ordnung in Bremen ist beseitigt. Nur die Bedrohungen, wie sie in der internen Stellungnahme der BGHW Bremen vom 05.10.2009 und in der Behördenakte der BGHW dokumentiert sind, haben mich bewegt, die Sirene einzuschalten.
22.04.2026
30.04.2026
Amtsgericht Bremen:
Freitag, 28. August 2026 Uhrzeit 11:00 ist der Termin zur Hauptverhandlung:
26.05.2026 Mehr lesen
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Wenn ein Bremer Staatsanwalt nicht weiß was in Bremen passiert
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Ich Erich Neumann alias unfallmann fühle mich in Bremen nicht mehr Sicher. Und war mit dem Ablauf vor dem Amtsgericht Bremen am 14.12.2017 zementiert. Denn 10 Polizeibeamte waren als Zeugen Vorgeladen, aber keiner kam und hatten offensichtlich "Redeverbot". Dazu sagte der Richter, so ein Verfahren will die Welt nicht haben.
Am 08.11.2018 kam es in der Behörde der BGHW Bremen zu einer Bedrohungslage. Meine amerikanische Polizeisirene habe ich eingeschaltet. Es hat zu einem Sondereisatz der Polizei Bremen geführt und die Bedrohungslage beseitigte.
Amtsgericht Bremen:
Freitag, 28. August 2026 ist der Termin zur Hauptverhandlung:
Vor dem Amtsgericht Bremen soll am 28.08.2026 geklärt werden, ob das Einschalten meiner amerikanischen Polizeisirene vor dem Rathaus in Bremen eine strafbare Handlung war/ist. In dem der Bürgermeister Bremen Herr Bovenschulte (SPD) das Sagen hat und meine Schreiben nicht beantwortet. Es ist der Ansatzpunkt, die Ordnung in Bremen ist beseitigt. Nur weil ich mich in einer Bedrohungslage befinde habe ich die Sirene wie am 08.11.2018 eingeschaltet.
Personenschutz wird ableitbar.
Mit absoluter Sicherheit befinde ich mich durchgehend in einer Bedrohungslage und ist mit der internen Stellungnahme der BGHW Bremen vom 05.10.2009 (E 207/09) auf drei Seiten objektiviert und dokumentiert. Und weiteres Beweismittel befindet sich in meiner Behördenakte der BGHW.
Bürgermeister Bremen (SPD) beantwortet meine Schreiben nicht:
Im Rathaus Bremen kann die Ordnung nur hergestellt werden,
wenn die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bremen ihre Verwaltungsentscheidung v. 18.01.2010 mit dem "Redeverbot" ihrer Mitarbeiter aufhebt. Und sogleich die am 13.08.2019 auf unbestimmte Zeit zur Geheimhaltung festgesetzten 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW für die Öffentlichkeit und Gerichte freigibt.
Scheinbar wird der Bürgermeister Bremen bedroht und folgt dem "Redeverbot". Dazu im Einklang werden meine Schreiben nicht beantwortet.
Ordnungsamt Bremen ist seit dem Bußgeldbescheid vom 06.03.2026 dabei die Ordnung in Bremen wieder herzustellen. Dabei ist bekannt, seit der internen Stellungnahme der BGHW in Bremen vom 05.10.2009, gerichtet an die Direktion in Mannheim, ist die Ordnung in Deutschland beseitigt.
Bürgermeister Bremen Herr Bovenschulte ist über meine Sache mit meinem "Hilferuf" seit meinem Schreiben vom 08.09.2020 bekannt. Herr Bovenschulte hat offenbar "Redeverbot" und bleibt stumm.
Es folgt ein chronologischer Ablauf:
Es ist eine Schande wenn die Staatsanwaltschaft Bremen nicht weiß was in den Behörden passiert.
Leider war der Bürgermeister verhindert, so habe ich meinen Brief zur Bearbeitung und Beantwortung übergeben. Und was mich bewegt durfte ich - mit dem Hinweis auf meinen Brief - in der Versammlung nicht vortragen.
07.03.2025
Anlage in Kopie
Bürgermeister Bremen (SPD) beantwortet meine Schreiben nicht:
Und diese Schreiben dokumentieren, was nicht an die Öffentlichkeit kommen soll. Seit meinem Schreiben vom 08.09.2020 und 21.09.2020 ist mein Hilferuf dem Bürgermeister Herrn Bovenschulte Bremen bekannt und ich warte erfolglos auf seine Reaktion. Ich habe mir am 10.02.2026 von 11:57 bis 12:12 erlaubt auf meinem Fahrrad sitzend und mit meiner amerikanischen Polizeisirene den Bürgermeister vor das Rathaus zu rufen. Leider kam die Polizei Bremen und hat meine Aktion beendet. Und nun liegt mir ein Bußgeldbescheid vom 06.03.2026 über 100,00 EUR vor. Zu dieser Aktion wäre es nicht gekommen, wenn der Bürgermeister meine Schreiben im Detail und von Anfang an beantwortet hätte.
06.03.2026
Bußgeldbescheid Rathaus Bremen Polizeisirene
16.03.2026
Mein Einspruch beim Ordnungsamt Bremen
22.04.2026
Es folgte das Antwortschreiben aus dem Amtsgericht Bremen
30.04.2026
Es folgte mein Schreiben an das Amtsgericht Bremen
24.06.2026
"Im Labyrinth des Schweigens"
Bürgermeister Bremen Herr Bovenschulte (SPD) beantwortet meine Schreiben nicht!
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soll am 28.08.2026 geklärt werden, ob das Einschalten meiner amerikanischen Polizeisirene vor dem Rathaus in Bremen eine strafbare Handlung war/ist. In dem der Bürgermeister Bremen Herr Bovenschulte (SPD) das Sagen hat. Und hat meine sämtlichen Schreiben "In das Labyrinth des Schweigens" verbracht. Es ist der Ansatzpunkt, die Ordnung in Bremen ist beseitigt.
Nur die Bedrohung, wie sie in der internen Stellungnahme der BGHW Bremen vom 05.10.2009 und in der Behördenakte der BGHW dokumentiert ist und von der Kriminalpolizei erkannt wurde, haben mich bewegt, die Sirene einzuschalten, damit ich vor dem Rathaus das Gespräch mit dem Bürgermeister oder einem Beauftragten in der Öffentlichkeit führen kann.
22.04.2026
Der gesetzlose
"Kampf um Unfallrente" ist noch nicht verloren.
"Gerechtigkeit als Herzenssache"










































































