Den Nationalsozialismus haben die Kommissarleuchten (Kaiser Idell) überdauert, so steht es geschrieben. >Klick

 

Nun haben die "Kommissarleuchten" die Hintergründe für das merkwürdige Handeln der Beschuldigten in meiner Behördenakte ausgeleuchtet und es wurde u.a. ein unglaubliches Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (3 S.) greifbar, welches die BGHW über zwei Jahre zurückhalten hat. Und wurde von der BGHW zur weiteren Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit in die Liste mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen vom 13.08.2019 aufgenommen. 

 

 

"Gefährliche Wahrheiten" hat die BGHW mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW in der Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit und Gerichte festgesetzt. 

 

 

13.08.2019

Es folgt die Liste über 45 Unterlagen:  

Dass es zur Geheimhaltung kommen soll wurde mit den folgenden Schreiben nachvollziehbar dokumentiert:

 

16.04.2013

26.04.2013

Mit meiner Webseite und Behördenakte sollte sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung darüber bilden, wie die Unfallverletzten von der Berufsgenossenschaft (BG) im Kampf um Unfallrente behandelt werden. Über mein Gästebuch, sollte es zu einem Erfahrungsaustausch kommen.

 

Leider hat die BGHW meine Webseite nicht unterstützt. Und mein Gästebuch wurde am 06.09.2021 mit 1.750 Eintragungen gelöscht.  

 

07.03.2018, Blatt -178/9 -

BGHW arbeitet an einer strafbewehrten Unterlassungserklärung.

 

"Gefährliche Wahrheiten" hat die BGHW mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW in die Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit und Gerichte festgesetzt. 

 

 

13.08.2019

Es folgt die Liste  

 

14.10.2020 

04.11.2020 

 

18.12.2020  

Mit dem Schreiben vom 18.12.2020 hat die BGHW nachvollziehbar festgesetzt, die 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW dürfen nicht der Öffentlichkeit und Gerichte zugänglich gemacht werden und auch nicht Kopiert werden. 

 

05.03.2021

Es ist nicht im Interesse der BGHW, dass Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

BGHW verhindert eine Transparenz ihrer Verwaltungsentscheidungen:

Insoweit können die 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW auch seit dem Jahre 2019 auf meiner Webseite für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich gemacht werden. 

 

BGHW verhindert eine Transparenz ihrer Verwaltungsentscheidungen:

Insoweit können die 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW auch seit dem Jahre 2019 auf meiner Webseite für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich gemacht werden. 

Zweifelsfrei ist festgestellt, es nicht im Interesse der BGHW, dass Verwaltungsentscheidungen und Akten der BGHW kopiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Und damit verhindert die BGHW eine Transparenz ihrer Verwaltungsentscheidungen vor der Öffentlichkeit.

 

BGHW hat mich gegen meinen Willen zum Geheimnisträger gemacht.

 

Dazu im Einklang wurde mir aus dem Landgericht (LG) Hamburg mit dem Versäumnisurteil vom 13.08.2019 ohne mündliche Verhandlung eine Liste über 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit vorgelegt. Wenn ich dem Urteil nicht folge, werde ich von einem Ordnungsgeld bis 250.000 Euro bedroht und Ersatzweise werde ich von einer Ordnungshaft bis zu zwei Jahre bedroht.  

 

Die Geschäftsführung der BGHW hält 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW vor der Öffentlichkeit mit allen Mitteln zurück. Dazu im Einklang hat die BGHW die Geheimhaltungsliste vom 13.08.2019 vorgelegt. Dass ich im Recht bin wurde nach 12 Jahren mit einem Teilerfolg am 19.06.2014 bestätigt.

 

Mit der Geheimhaltung kann ich nur einverstanden sein, wenn ich von der BGHW bekommen habe was mir nach Recht und Gesetz zusteht.

 

30.10.2014

05.03.2021

  

Keine Transparent, das Motiv und die Moral

  

Scheinbar verliert die deutsche Sozialversicherung an Ansehen und darum soll es keine Transparent geben. Damit wäre das Motiv erkannt.

Aber wo bleibt die Gerechtigkeit und die Moral? 

 

Und wie soll ich an meine sachgerechte Unfallrente kommen?

 

Die BGHW will keine Transparent und ein Motiv für das Zurückhalten von Akten und Verwaltungsentscheidungen wird in den vorliegenden Unterlagen erkannt. Scheinbar will die deutsche Sozialversicherung nicht weiter an Ansehen verlieren und soll auf meinem Rücken geschehen. Als anerkannter Schwerbehinderter (Unfallfolge) kann ich dieses aber nicht ertragen.

 

Wo bleibt die Moral in der deutschen Sozialversicherung?

Es liegen also Anknüpfungspunkte für die Mediation vor und nur mit einem Angebot dem ich nicht widersprechen kann, kann die deutsche Sozialversicherung ihre Vorbildlichkeit in der ganzen Welt zurück erhalten.