Ich bin Whistleblower,
habe Insiderwissen, war bis zum Jahre 2001 in der Sozialversicherung 17 Jahre tätig und habe 45 Geheimdokumente der BGHW durchnummeriert vorliegen.
Ich bin erfolgreicher Verbrecherjäger.
Schon vor vielen Jahren hat die Staatsanwaltschaft (STA) bestätigt, auf Grund meines Hinweises konnten Festnahmen erfolgen. Damit ist einer internationalen/bewaffneten Bande das Handwerk gelegt worden und Millionen-Beute gemacht haben. Zeitungsberichte und Schreiben der STA liegen mir greifbar vor.
Am 19.06.1968 kam es zu meinem ersten Arbeitsunfall. Als Fahrer diese Autotransporters der Fa. E. H. Harms (jetzt BLG Bremen) kam mir ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere. Kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit.
Am 17.09.1992 kam es im Med. Techn. Notdienst zu meinem Verkehrsunfall mit rechtem Knieaufprall. Dazu im Einklang liegen die Arztberichte seit dem 17.09.1992 aus der BG-Unfallstation vor. Und diagnostizieren einen Gesundheitsschaden im re. Knie.
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Am 06.02.2001 kam es im Med. Techn. Notdienst zu meinem Verkehrsunfall, ohne Dauerschaden. Notarztbericht (06.02.2001) & Gutachten (21.07.2008) haben den Beweis erbracht, bis zum Stromunfall (20.03.2001) war mein Herz ohne Vorhofflimmern.
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Am 20.03.2001 folgte mein schwerer Stromunfall in der Medizintechnik und löste bei Reparaturarbeiten durch einen starken Stromschlag mitten in mein Herz chronisches Vorhofflimmern (VHF) aus. Nun ist Herz u. Hirn in Gefahr und mein Berufsleben war mit 59 Jahren zu ende. Es hat sich heraus kristallisiert, die BGHW hat sich falsches Beweismittel von der BG ETEM zum Ablehnen meiner möglichen Entschädigungsansprüche anfertigen lassen. Und hat meine mögliche Entschädigung bis dato verhindert.
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Scheinmonster "Stasi", gibt es auch im Westen. Mehr lesen
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Berufswechsel war erforderlich.
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Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung
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Gerechtigkeit als Herzenssache im Kampf um Unfallrente.
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Das Schwert der Gerechtigkeit & Teilerfolg im Streit um Unfallrente
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Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat meine Person bekannt gemacht
Aber mein Fall wird nicht ausgestrahlt, es soll also nichts passieren.
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Über Google habe ich erfahren, Täter sind international am Wirken:
1.) Fotostrecke 15.11.2009: Tagung in Vietnam
2.) Fotostrecke 17.03.2014: Tagung - Atrium Hotel Mainz
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Beklagte BGHW Bremen hat SG Bremen zum Kriegsschauplatz ernannt
Als Fahrer dieses Autotransporters der Fa. E. H. Harms (jetzt BLG Bremen) kam mir - Erich Neumann - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit.
05.10.2009
An dieser Stelle muss der Leser erfahren.
Kriminalhauptkommissar Herr [13-5] Polizei Bremen, hat im Jahre 2011 die interne Stellungnahme der BGHW Bremen vom 05.10.2009 (21) gesichtet und hier wurde als Ansprechperson Herr [18] benannt. Und es wurde sofort erkannt, ich könnte der 2. Gustl Mollath werden, mein Fall könnte einer der größten Justizskandale in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik werden und kam u. a. zu dem Ergebnis, ich kämpfe gegen eine "kriminelle Vereinigung" die niemals zurückrudern wird, die nach "Stasi-Manier" vorgeht und vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bedroht wird. Ich soll auf meine Gesundheit aufpassen. Und die STA Bremen wird keine Ermittlungen einleiten. Diese Wertung habe ich übernommen und ist keine üble Nachrede. Ein weiterer Kripobeamter Bremen wünschte auf der Messe in Bremen eine Kopie und wollte damit seinen Kollegen in der Wache, das Unglaubliche glaubhaft machen.
Dazu ist zu sagen:
Ich liege seit dem Jahre 2003 mit meiner Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Bremen (vormals GroLa BG) im Streit um Unfallrenten. Aus drei mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen vom 19.06.1968 ; 17.09.1992 u. 20.03.2001. Weil das Sozialgericht (SG) nicht mir sondern der Beklagten glaubt, kam es am 18.12.2008 zu Falschurteilen vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen womit sich die Beklagte meine möglichen Entschädigungsansprüche erspart.
Als Fahrer dieses Autotransporters der Fa. E. H. Harms (jetzt BLG Bremen) kam mir - Erich Neumann - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere. Es kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. Es war am 19.06.1968 mein erster schwerer Arbeitsunfall. Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bremen (vormals GroLa BG) zuständig. Die Unfallfolgen haben sich soweit verschlimmert, dass es zur Abmahnung und Ende 2001 zum Arbeitsplatzverlust kam. Dazu im Einklang habe ich am 14.12.2001 bei der BGHW meinen Verschlimmerungsantrag gestellt. Sogleich habe ich meinen Stromunfall vom 20.03.2001 zur Entschädigung angezeigt und einen schweren Herzschaden mit chronischem Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst hat. Die BG ETEM hat für die BGHW und den Gerichtsprozess Irrtum erregendes Beweismittel angefertigt und vorgelegt, mit dem sich die Beklagte (BGHW) meine möglichen Entschädigungsansprüche durch Falschurteile erspart. Dazu im Einklang hat der Prozessbevollmächtigte der Beklagten (BGHW) Herr [18] in den mündlichen Verhandlungen vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen am 18.12.2008 gelogen.
Presse berichtet über meinen Fall der kein Einzelfall ist:
BGHW hat 45 Beweismittel Zur Geheimhaltung festgesetzt.
Dazu gehört die interne Stellungnahme vom 05.10.2009 (21) und die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 18.01.2010 (22), so ist es am 13.8.2019 vor dem Landgericht (LG) Hamburg geschehen. Mit der Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 (22) wurde mir ungerechtfertigtes "Hausverbot" und den Mitarbeiter der BGHW "Redeverbot" erteilt.
Meine CRIME STORY ist international und beginnt mit den Ladepapieren der Firma E. H. Harms vom 18.06.1968 und dokumentiert u.a. den Autotransport eines Chevrolets aus Amerika über Bremerhaven. Der Transport endete am 19.06.1968 um Mitternacht auf der B 51. Es war mein erster schwerer Arbeitsunfall. Dem folgte am 20.03.2001 ein starker Stromschlag mitten in mein Herz und war mein zweiter schwerer Arbeitsunfall. Am 08.11.2018 kam es in der Behörde der BGHW zu einer Bedrohungslage - ausgelöst durch eine "kriminelle Vereinigung" - und konnte mit meiner amerik. Polizeisirene beseitigt werden. Mehr lesen im Polizeibericht. Die "kriminelle Vereinigung" ist international am Wirken und hat ihren Auftritt in Vietnam mit einer Fotostrecke wie folgt dokumentiert.
Zu meinen Arbeitsunfällen ist seit 1968 zu sagen:
Als Fahrer dieses Autotransporters der Fa. E. H. Harms (jetzt BLG Bremen) kam mir - Erich Neumann - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere. Es kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. Es war am 19.06.1968 mein erster schwerer Arbeitsunfall. Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bremen (vormals GroLa BG) zuständig. Die Unfallfolgen haben sich soweit verschlimmert, dass es zur Abmahnung und Ende 2001 zum Arbeitsplatzverlust kam. Dazu im Einklang habe ich am 14.12.2001 bei der BGHW meinen Verschlimmerungsantrag gestellt. Sogleich habe ich meinen Stromunfall vom 20.03.2001 zur Entschädigung angezeigt und chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst hat.
Auf ungeklärtem Sachverhalt vor das Sozialgericht (SG) gezerrt:
Seit dem Jahre 2003 liege ich vor dem SG Bremen mit meiner Berufsgenossenschaft (BGHW) im Streit um sachgerechte Unfallrente. Meine Klagen habe ich mit den Urteilen (18.12.2008) aus dem Landessozialgericht (LSG) Bremen in der Sache Verkehrsunfall und Stromunfall verloren. Mit meinem Prozessbevollmächtigten Dr. jur. [7-6] und dem Antwortschreiben aus dem SG Bremen vom 01.09.2009 und 07.09.2009 habe ich stichhaltig Prozessdelikt aufgedeckt. Nun war das SG Bremen und die Beklagte BGHW und BG ETEM angreifbar. Damit wollte mein Prozessbevollmächtigte nichts zu tun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. Ich habe Weitergemacht aber sämtliche Bremer Behörden können und wollen keine Ermittlungen einleiten, weil dabei ein unglaublicher internationaler Sozialskandal aufgedeckt und dokumentiert wird. So verweigert auch das SG Bremen "Herr des Verfahrens" die Beantwortung meiner Fragen in meinem Klageverfahren (Az.: S 2 U 12/24) und hat dazu im Schreiben (06.08.2025) wörtlich vorgetragen:
"Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen an Ihren Prozessbevollmächtigten".
Es will also keine Behörde die Ermittlungen einleiten, weil dabei ein Sozialskandal bestätigt wird und zu einem "Tumult" führen kann.
Dazu im Einklang hat das LSG Bremen meine Klage (Az. L 14 U 132/21) mit Beschluss vom 22.09.2023 eingestellt. Mit dem Hinweis, dass die Beklagte weitere Ermittlungen einleitet. Die Beklagte hat aber keine vollständigen Ermittlungen eingeleitet. So kam die Sache am 12.02.2024 erneut vor das SG Bremen (Az.: S 2 U 12/24). Mehr lesen
Die Zeitung hat am 18.10.2010 über meinen Fall und über die merkwürdige "Gerichtswahrheit" am Sozialgericht (SG) Bremen in gleich acht Klagen berichtet. Die ich alle verloren habe am 15.10.2010. Ich werde weiterkämpfen, hat die Presse erkannt. Und bin an eine "kriminelle Vereinigung" geraten, die niemals zurückrudern wird und vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bedroht wird. Mehr lesen
Es soll keine Ermittlungen geben.
So habe ich auch am 22.11.2012 bei der STA Bremen ein Strafverfahren angestrengt und habe dazu die interne Stellungnahme der BGHW Bremen vom 05.10.2009 in Kopie vorgelegt. Jedoch mit Bescheid vom 19.11.2013 hat die STA Bremen dokumentiert, wir haben keine Ermittlungen eingeleitet.
Diese interne Stellungnahme vom 05.10.2009 hat die BGHW zur Geheimhaltung mit 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW auf unbestimmte Zeit festgesetzt. Damit ich der Geheimhaltung folge, werde ich seit dem 13.08.2019 mit einer Ordnungshaft von bis zu 2 Jahren bedroht oder mit einem Ordnungsgeld von bis zu 250 000 €. Auch das Kopieren ist mir untersagt. Mehr Lesen
BGHW will sich nicht rechtfertigen, meine Bestrafung war beschlossen:
In den internen Unterlagen hat die "kriminelle Vereinigung" der BGHW Bremen mit der Direktion in Mannheim beschlossen, wie und ob ich bestraft werden soll. Mehr lesen
Ich bin ein "Kriminalitätsopfer"
Mit dem Hinweis auf meine Webseite, hat die BGHW es am 02.09.2014 zu einer Strafanzeige gegen meine Person kommen lassen, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Nach meiner schriftlichen Aussage vom 08.02.2015 hat die STA Bremen die Ermittlungen mit Schreiben vom 26.05.2015 sofort eingestellt. Die Kriminellen haben sich personifiziert.
Offensichtlich hat die BGHW erkannt, die STA Bremen wird keine Ermittlungen einleiten, weil dabei ein internationaler Sozialskandal aufgedeckt wird, der niemals an die Öffentlichkeit kommen soll. So hat die BGHW auch keinen Widerspruch eingelegt. Mit dieser Strafanzeige waren die höchsten Amtsträger personifiziert. Ein Ermittlungsverfahren soll es nicht geben, weil dabei ein Sozialskandal in Deutschland & International aufgedeckt wird.
Die höchsten Amtsträger der deutschen Sozialversicherung sind als "kriminelle Vereinigung" erkannt und sind international am Wirken. Sie haben 45 Beweismittel am 13.08.2019 auf unbestimmte Zeit zur Geheimhaltung festgesetzt. Damit ich der Geheimhaltung folge, werde ich mit bis zu 250 000 € Ordnungsgeld bedroht oder bis zu 2 Jahren Gefängnis. Das Kopieren ist mir auch untersagt. Mehr lesen
"Wie werden unfallverletzte Arbeiter von den
Berufsgenossenschaften behandelt?"
Dabei werde ich an Franz Kafka dem Grenzgänger des Rechts
in der Unfallversicherung erinnert. Mehr lesen
"Herr Neumann nervt"
Auf meiner Webseite berichte ich seit 2013 über die "kriminelle Vereinigung" bei der BGHW Bremen. Dieses kann die BGHW nicht ertragen, ist genervt und hat die externen Elite-Anwälte nach 1945 eingeschaltet, die kein Recht auf Akteneinsicht haben. Diese Anwälte haben ohne Akteneinsicht dafür gesorgt, dass ich am 24.12.2019 im Gefängnis gelandet und letztmalig am 06.09.2021 mit 45 Geheimunterlagen der BGHW unter dem Arm aus der Haft entlassen wurde. Darüber berichtet die Presse mit der Schlagzeile: "Herr Neumann nervt".
"Kriminelle Vereinigung" ist international am Wirken.
An dieser Stelle muss der Leser erfahren, die Kriminalpolizei Bremen hat im Jahre 2012 die interne Stellungnahme der BGHW Bremen in meiner Beschwerdeangelegenheit (E 207/09) vom 05.10.2009 gesichtet und kam u. a. zu dem Ergebnis, ich kämpfe gegen eine "kriminelle Vereinigung" die niemals zurückrudern wird, die nach "Stasi-Manier" vorgeht und vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bedroht wird. Ich soll auf meine Gesundheit aufpassen. Die STA (Staatsanwaltschaft) Bremen wird keine Ermittlungen einleiten. Und ich könnte der 2. Gustl Mollath werden. Diese Wertungen habe ich übernommen, sind keine üblen Nachrede und sind auch eingetroffen.
Unfallfirma hat sich einen Namen gemacht. Von der Nachfolgerin habe ich keine Unterstützung erfahren.
Rentengutachter deckt manipuliertes 2. Rentengutachten auf.
Mit dem Arztbrief vom 13.02.2011 ist dokumentiert. Die BGHW (vormals GroLa BG) hat das 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 durch das Zurückhalten von Beweismittel manipuliert. Mehr lesen
Firma Ernst Richter hat sich einen Namen gemacht. Jedoch die Unfallfirma hat der BG und dem Sozialgericht unrichtige Tatsachen vorgetragen.
Mein Anwalt deckt mit mir Prozessbetrug auf.
"Zwei glorreiche Halunken" sind darin verwickelt und der Direktor am Sozialgericht (SG) Bremen Herr Prof. Dr. [19-14]. Sie präsentieren sich der Öffentlichkeit mit Foto und im 1. Video und 2. Video.
Dazu im Einklang trägt die Kriminalpolizei Bremen vor:
"Ohne Auftrag der STA Bremen dürfen wir keine Ermittlungen einleiten."
Zu meiner Person ist noch zu sagen:

Erich Walter Neumann ist mein vollständiger Name, alias unfallmann, geb. 12.07.1942. Ich bin gelernter Tischler/Parkettleger, LKW-Fahrer, Fernsehtechniker. Von 1984-2001 war ich im Med. Techn. Notdienst auch für die Krankenkasse u. Berufsgenossenschaft in Bremen tätig.
Unfallfirma hat sich einen Namen gemacht. Von der Nachfolgerin habe ich keine Unterstützung erfahren.
Firma Ernst Richter hat sich einen Namen gemacht. Jedoch die Unfallfirma hat der BG und dem Sozialgericht unrichtige Tatsachen vorgetragen.
Mein Fall ist kein Einzelfall und international:
Gegen glorreiche Personen in der Sozialversicherung muss ich Antreten und ohne Presse und der Öffentlichkeit wäre ich machtlos.
Zwei schwere Arbeitsunfälle
habe ich am 19.06.1968 und 20.03.2001 erlitten und zwei am 17.09.1992 und 06.02.2001. Dem folgten diverse Folgeunfälle und am 08.04.2020 ein Fahrradsturz mit Wirbelsäulen Fraktur. Mehr lesen
Der gesetzlose
"Kampf um Unfallrente" ist noch nicht verloren.
"Gerechtigkeit als Herzenssache"






















































































































