20.03.2001

Stromunfall, 220 Volt mitten ins Herz, ich überlebe

mit schwerem Herzschaden. >Video 

 

 

Offensichtlich soll es zu keinem Präzedenzfall kommen! 

Das Urteil aus dem LSG Bremen vom 18.12.2008 ist so ungewöhnlich u. neuartig, dass es nach höchstrichterlicher Absicherung geradezu schreit.

So wurde es dem BSG Kassel (06.08.2009) in der Nichtzulassungsbeschwerde gemeldet. 

 

Millionen Menschen leiden in Deutschland unter

Vorhofflimmern (VHF). Die Berufsgenossenschaft (BGHW) und Sozialgericht (SG) Bremen setzen mein VHF nicht als Unfallfolge fest und wurden vom Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle bei der BG ETEM Köln unterstützt.

Scheinbar soll es zu keinem Präzedenzfall kommen.

 

Dazu ist zu sagen:

Als ich im Jahre 2001 mein chronisches VHF bei der BGHW zur Entschädigung angezeigt habe, wurde mir gesagt, viele Menschen würden unter VHF leiden. Und es müsste erst einmal der Beweis erbracht werden, dass mein VHF Unfallfolge ist.

Diesen Beweis haben alle Mediziner der BGHW mit dem Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003 erbracht und so wurde mein Vorhofflimmern ist Unfallfolge aus dem Stromunfall vom 20.03.2001 dokumentiert. So ist es auch von dem med. Sachverständigen der BG ETEM mit dem folgenden Gutachten vom 23.12.2008 (@@07.01.2003) festgesetzt. 

 

Anhaltspunkte für die ärztliche Begutachtung

Alle Gutachter haben die folgenden Anhaltspunkte für die ärztliche Begutachtung berücksichtigt und mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) als Unfallfolge aus dem mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall vom 20.03.2001 dokumentiert.

 

Und der wichtige Vorbefund konnte auch erbracht werden.

 

Dazu im Einklang hat das Gericht in dem Urteil vom 18.12.2008 dokumentiert, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

Ohne ein weiteres Gutachten vorzulegen, behauptet die BGHW, es würde überhaupt kein Unfallschaden vorliegen und lehnt mein VHF als Unfallfolge ab.

 

Und weil die Mitarbeiter der BGHW & BG ETEM selber Beweismittel zum Ablehnen angefertigt haben wurde zementiert, ein Präzedenzfall soll mit allen Mitteln verhindert werden. Insoweit hat die BGHW auch mit externen Anwälten dafür gesorgt, dass ich im Jahre 2019 im Gefängnis (@ 24.12.2019) gelandet bin. 

  

Nach dem ersten Gutachten (15.11.2002) haben die Mitarbeiter der BGHW & BG ETEM (vormals BG FE) das folgende Beweismittel vom 29.08.2003 (Bl.174) zum Ablehnen meiner Ansprüche angefertigt und personifiziert Herr Dr. Ing. Jens Jühling. Und wer auch immer, hat danach meinen Namen eingetragen.  

 

Dieser Wertung auf Bl. 174 konnte nicht gefolgt werden und basiert nicht auf meinem konkreten individuellen Fall. Und ich habe um ein sachgerechtes Gutachten gebeten. >@@ 07.01.2003 

 

Dazu haben es die Beteiligten aber nicht kommen ich wurde von der BGHW & BG ETEM ins schlechte Licht gestellt. Und sie haben weitere Beweismittel zum Ablehnen angefertigt und dem Sozialgericht Bremen vorgelegt.

 

20.03.2001

Stro

 

 

27.04.2004 (Bl.227)

Mit diesem Bescheid wurde der Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt (§ 8 SGB VII), aber der ermittelte Gesundheitsschaden, also VHF wurde nicht eingetragen.

 

 

26.05.2004 (Bl.239/Rs.)

Mit dem Widerspruchsbescheid wurde der Stromunfall als Arbeitsunfall (§ 8 SGB VII) bestätigt, aber der ermittelte Gesundheitsschaden, also VHF wurde nicht eingetragen.

 

28.07.2004 (Bl.251/2)

Die Schriftsätze der Beklagten, behaupten es wäre nicht erklärbar warum ich verspätet den Arzt aufgesucht habe.

 

02.11.2004 (Bl.262/Rs.)

Schriftsatz der Beklagten und personifiziert von Dr. Günter Hans in den Prozess eingebracht. Weiterhin wurde abgelehnt und erneut behauptet, der verspätete Arztbesuch wäre nicht erklärbar.

 

04.2009 (Bl.668/9)

Tatsächlich ist aber der verspätete Arztbesuch eine Unfallfolge bei dem Gesundheitsschaden VHF. 

Und ist mit dem med. Gutachten vom 08.04.2009 objektiviert und dokumentiert.

Jedoch den med. Gutachter hat das SG Bremen und die BGHW nicht zur Amtshilfe zugelassen und hätte das Kartenhaus der Falschspieler zum Einsturz gebracht.

 

19.06.2007

Amtshilfe nicht angenommen, nach m. E. will der Richter von der Wahrheit nichts wissen

Es folgt mein Schreiben mit der Bitte, der Sachverständige Dr. med. [26-1] möge bitte zur Amtshilfe von der Beklagten (BGHW) bzw. dem Richter Reinhard Ewe eingeschaltet werden. Dem ist die Beklagte und der Richter Ewe nicht gefolgt. So konnte erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) am 08.04.2009 dokumentiert werden, dass der verspätete Arztbesuch (7 Monate) und somit das verspätete Aufdecken des Gesundheitsschadens, bei Vorhofflimmern eine typische Unfallfolge ist.

 

So ist der verspätete Arztbesuch und die Zeit nachdem Arbeitsunfall, also 7 Monate ohne EKG-Ableitung, kein Grund zum Ablehnen.

 

Kein Vorhofflimmern bis zum Unfalltag 

 

18.12.2008

Urteil aus dem LSG (Richter Ewe) 

Es folgt das rechtskräftige Urteil (18.12.2008) aus dem LSG Bremen und mein Vorhofflimmern als Unfallfolge ablehnt.

 

Erstmalig wurde in dem Urteil offensichtlich gemacht, mein Herz war bis zum Unfalltag (20.03.2001) frei von Vorhofflimmern. Und kein Sachverständige konnte diesen Vorbefund berücksichtigen. Mit anderen Worten Richter Reinhard Ewe hat diesen Vorbefund in dem Gerichtsverfahren vor den Prozessbeteiligten verheimlicht. Sogleich wird Prozessdelikt ableitbar.

 

Dazu ist zu sagen, bei chronischem VHF kann in der Regel nur mit einem Vorbefund die Wahrscheinlichkeit erbracht werden, dass das chronische VHF durch den Arbeitsunfall erstmalig ausgelöst wurde. 

 

Näheres zu den Täuschungen unter dem @@ 07.01.2003

 

 

06.08.2009

Nichtzulassungsbeschwerde (Revision)

 

Tatsächlich ist aber der verspätete Arztbesuch eine Unfallfolge bei dem Gesundheitsschaden VHF. 

Und ist mit dem med. Gutachten vom 08.04.2009 objektiviert und dokumentiert.

 

Das Urteil aus dem LSG Bremen vom 18.12.2008 ist so ungewöhnlich u. neuartig, dass es nach höchstrichterlicher Absicherung geradezu schreit.

So wurde es dem BSG Kassel (06.08.2009) in der folgenden Nichtzulassungsbeschwerde gemeldet.

Bundessozialgericht Kassel

Die Nichtzulassungsbeschwerde (06.08.2009):

 

 

BGHW will nicht Zahlen, es kommt zum Prozessdelikt 

Im Verwaltungsverfahren haben alle Mediziner haben der BGHW angeraten mein VHF als Unfallfolge anzuerkennen. Die BGHW hat meinen Stromunfall als Arbeitsunfall mit Bescheid vom 27.04.2004 @07.01.2003 anerkannt aber keinen Gesundheitsschaden eingetragen.

Es kam zur Klage und Prozessdelikt vor dem SG Niedersachsen-Bremen. Die BGHW und BG ETEM sowie das Sozialgericht haben in Zusammenarbeit nämlich ein  Gerichtsgutachten anfertigen lassen und so manipuliert, dass der Gutachtendavon ausgegangen ist mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt und sei keine Unfallfolge.

Auf die Frage warum keine Unfallfolge im Bescheid eingetragen wurde, hat das LSG ohne Gutachter festgestellt, ich hätte einen starken Stromschlag erlitten der als Unfallfolge einen Schock ausgelöst hat und abgeklungen sei. Und so erhalte ich auch keine Entschädigung erhalten. 

 

Mit der vorliegenden Akte ist bestätigt, die BGHW und das Sozialgericht Niedersachsen-Bremen, wollen VHF nicht als Unfallfolge anerkennen. Dazu im Einklang wurde unter Prozessdelikt das Gerichtsgutachten (03.05.2005) angefertigt und vortäuscht mein VHF hätte schon vor dem Unfalltag eingesetzt. Und das LSG Niedersachsen-Bremen hat in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 festgesetzt, auch wenn mein VHF Unfallfolge wäre, würde ich keine Entschädigung erhalten.

 

Dazu im Einklang musste meine Krankenkasse die Kosten übernehmen und meine Medikamentenzuzahlung wurde mir auch nicht erstattet. Und obwohl das Versorgungsamt bei VHF einen GdB mit 10 festgesetzt hat, will die BGHW keine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10% erkennen. Und einen Unterschied zwischen GdB und MdE gibt es nicht.