In den internen Unterlagen der BGHW (05.10.2009) ist nachvollziehbar gesichert, Mitarbeiter der BGHW haben Redeverbot und die Bearbeitung meiner Akte soweit eingestellt, dass sie eine Untätigkeitsklage befürchten und wörtlich dokumentiert:

 

"Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte."

 

Ich habe rechtswidrige Hausverbote erhalten und aufgehoben wurden, jedoch das Redeverbot, erteilt am 18.01.2010 wurde bis dato nicht von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Berndt Tietje nicht aufgehoben.

 

Es folgt mein 1. Hausverbot (18.01.2010)

Am 18.01.2010 habe ich mein erstes rechtswidriges Hausverbot erhalten und den (Behörden-) Mitarbeitern wurde sogleich "Redeverbot" erteilt.

 

Dadurch wurde im erheblichen Maße das Vertrauen der BGHW-Mitglieder und das öffentliche Ansehen in nachhaltiger Weise für die BGHW beeinträchtigt und für die BGHW zur Aufgabenerfüllung unbedingt benötigt wird.

 

Dem nicht genug habe ich am 09.03.2012 und 10.05.2013 noch weitere rechtswidrige Hausverbote erhalten. >Klick

 

28.02.2013

Urteil aus dem Sozialgericht

Mein 1. Hausverbot vom 18.01.2010 musste die BGHW gemäß dem Urteil vom (28.02.2013) mit Bescheid vom 15.04.2013 aufheben.

 

"Redeverbot" wurde nicht aufgehoben, hat bis dato Wirkung

 

22.05.2013

Dass das Rede bzw. Aufklärungsverbot noch Wirkung hat, wurde mit der folgenden Stellungnahme (22.05.2013) zementiert.

 

19.06.2014

Urteil hat das 3. Hausverbot v. 10.05.2013 aufgehoben

Wegen Rechtswidrigkeit wurde auch mein 3. Hausverbot mit dem Urteil vom 19.06.2014 aufgehoben.

 

"Redeverbot" wurde nicht aufgehoben, hat bis dato Wirkung

 

24.09.2014

Keinen Besuchstermin und keinen Posteingangsstempel

Dazu im Einklang hat die BGHW mein Hausrecht erlassen. Und es wurde zementiert, dass die Beteiligten "Redeverbot" haben.