Als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - kam mir im Jahre 1968 ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. Ein weiterer Arbeitsunfall ereignete sich im Jahre 2001 in der Medizintechnik durch einen Stromschlag mit in mein Herz und hat zu einem schweren Herzschaden geführt und habe meinen Arbeitsplatz verloren. Danach begann der Kampf um Unfallrente. 

Meine Arbeitsunfälle wurden zu einer Kriminalgeschichte und setzt sich aus einer Verbrecher- und Detektivgeschichte zusammen.

 

 

 

Ich habe zwei schwere Arbeitsunfälle überlebt: >Klick

Es geht um eine Unfallrentenerhöhung aus meinem Verkehrsunfall vom 19.06.1968 und mit Bescheid der BGHW vom 11.11.1969 als Arbeitsunfall festgesetzt wurde. Die Unfallfolgen hatten sich verschlimmert und Ende 2001 habe ich meinen Arbeitsplatz in der Med. Techn. verloren.

 

Es geht ferner um eine Unfallrente aus meinem Stromunfall vom 20.03.2001 und mit Bescheid der BGHW am 27.04.2004 als Arbeitsunfall festgesetzt wurde. 

 

 1. Arbeitsunfall am 19.06.1968, 

     ich überlebe schwer verletzt mein Beifahrer stirbt.

2. Arbeitsunfall am 20.03.2001,

    ich überlebe Stromschlag mitten durch mein Herz. 

 

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Verkehrsunfall (1968)

Nun geht es um eine Unfallrentenerhöhung aus meinem Verkehrsunfall vom 19.06.1968 und mit Bescheid der BGHW vom 11.11.1969 als Arbeitsunfall festgesetzt wurde. Die Unfallfolgen hatten sich so weit verschlimmert, dass es Ende 2001 zur unregelmäßigen Arbeitsaufnahme mit Arbeitsplatzverlust in der Med. Techn. kam.

 

Die Mediziner der BGHW haben die Verschlimmerung meiner Unfallfolgen dokumentiert. Die Verschlimmerung konnte der Rentengutachter nicht mehr erkennen, weil die BGHW dem Gutachter eine unvollständige Behördenakte für das zweite Rentengutachten vorgelegt hat. Mit dieser Pflichtverletzung erspart sich die BGHW seit dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 die mögliche Rentenerhöhung.

 

So einen Bescheid (07.11.2003) darf es nicht geben. 

 

Darum darf ich diesen Bescheid auch nicht kopieren und auch nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen. Und werde dazu mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro bedroht. Und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft bis zu 6 Monaten festgesetzt werden kann. 

 

Dieser Bescheid vom 07.11.2003 ist in einer Liste vom 20.03.2019 über 45 Geheimdokumenten aufgeführt, die ich unter der o. g. Androhung nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich machen darf.

 

So eine Liste darf es nicht geben.

 

Stromunfall (2001)

Es geht ferner um eine mögliche Unfallrente aus meinem Stromunfall in der Med. Techn. vom 20.03.2001 und mit Bescheid der BGHW am 27.04.2004 als Arbeitsunfall festgesetzt wurde. Jedoch hat die BGHW keinen Gesundheitsschaden eingetragen. Und Prozessdelikt wurde aufgedeckt. So erspart sich die BGHW jede mögliche Unfallrente und Ersatzansprüche meiner Krankenkasse.

 

So einen Bescheid (27.04.2004) darf es nicht geben.

 

Darum darf ich auch diesen Bescheid nicht kopieren und auch nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen. Und werde dazu mit einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro bedroht. Und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft bis zu 6 Monaten festgesetzt werden kann.

 

Dieser Bescheid vom 27.04.2004 ist auch in der Liste vom 20.03.2019 über 45 Geheimdokumenten aufgeführt, die ich unter der o. g. Androhung nicht mehr der Öffentlichkeit zugänglich machen darf.

 

So eine Liste darf es nicht geben.