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19.06.1968

"Autos wirbelten durch die Luft"

Bei meinem ersten Arbeitsunfall am 19.06.1968 kam mir als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet. Und hat zu einer Unfallrente mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 25% geführt. Meinen erlernten Beruf als Tischler u. Parkettleger konnte ich nicht mehr ausführen, ich wurde zum Radio/Fernsehtechniker umgeschult und von 1987 bis Ende 2001 war ich im Med. Tech. Notdienst tätig.

 

Ende 2001: Arbeitslos durch Unfallfolge

Tatortfoto
Tatortfoto

Ende 2001 habe ich meinen Arbeitsplatz verloren, weil sich die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 verschlimmert haben. Und war auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar. >Klick 

 

Die Mediziner der BGHW haben eine Migräne mit Nebenerscheinungen ("Migraine accompagnée") als Unfallfolge diagnostiziert. Aber die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW übernehmen im Bescheid vom 12.09.2002 und Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 nur "anfallsartige Kopfschmerzen" und nur ein Symptom der Migräne mit Nebenerscheinungen ist.

 

Insoweit wurde meine Gesamt-Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 25% auch nur um 5% auf 30% mit Bescheid angehoben.

 

Durch diese Täuschung erspart sich die BGHW die Entschädigung der gravierenden Nebenerscheinungen und wurde mit der Stellungnahme (17.11.2011) durch das BG-Unfallkrankenhaus in Hamburg offensichtlich gemacht.

 

Erst mit einer Verspätung von 12 Jahre wurde mir die Erhöhung von 5% am 19.06.2014 nachgezahlt, jedoch die Zinsen, welche mir nach dem Gesetz (§ 44 Abs. 1 SGB I) zu stehen, habe ich bis dato nicht erhalten.

 

Ferner stellte die BG-Unfallstation mit dem Arztberichten vom 20./31.01 2003 im li. Knie eine Retropatellararthrose (RPA) mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10% fest und eine Unfallrentenerhöhung möglich macht.

 

Die BGHW will scheinbar nicht zahlen und die (Behörden-) Mitarbeiter verschafften der BGHW mit dem Zurückhalten von Beweismittel bis dato Vermögensvorteile und wurde von dem Chefarzt Dr. med. Zechel am 13.02.2011 objektiviert und dokumentiert.

 

Insoweit verhindern die (Behörden-) Mitarbeiter auch seit dem Jahre 1968, dass der Abbruch an der Unterseite meine li. Kniescheiben in einem Bescheid als Gesundheitsschaden aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 übernommen und entschädigt wird.

 

 

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17.09.1992

Verkehrsunfall mit re. Knieverletzung 

Am  17.09.1992 kam es im Med. Techn. Notdienst zu einem Verkehrsunfall mit re. Knieaufprall. Im Jahre 1994 wurde im Arztbericht der BG-Unfallstation eine Retropatellararthrose (RPA) als Unfallfolge im re. Knie festgestellt. Die RPA wurde aber nicht mit Bescheid als Unfallfolge anerkannt. Wenn die RPA im re. Knie keine Unfallfolge sein soll, könnte eine Berufskrankheit die Ursache sein. Dazu im Einklang wurden am 31.05.2006 die Ermittlungen eingeleitet und konnten bis dato nicht abgeschlossen werden, weil in dem li. Vergleichsbein der Abbruch an der Unterseite meine li. Kniescheiben noch nicht aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 im Bescheid als Unfallfolge zur Tatsache geworden ist. 

 

 

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20.03.2001

Stromschlag mitten in mein Herz 

Bei meinem Arbeitsunfall in der Medizintechnik habe ich am 20.03.2001 einen Stromschlag mitten in mein Herz überlebt und leide seit dem Unfalltag unter chronischem Vorhofflimmern. Mit einem Notarztbericht vom 06.02.2001 konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Stromunfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

Alle Mediziner der BGHW haben mein Vorhofflimmern als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert, aber die BGHW will nicht sachgerecht zahlen. Die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW verhindern durch Täuschungen  und widersprüchlichen Verwaltungsentscheidungen bis dato eine mögliche Entschädigung.

 

Abrechnungsbetrug gegenüber der Krankenkasse?

BGHW täuscht meiner Krankenkasse (HKK) vor, es hätte am 20.03.2001 keinen Arbeitsunfall (Stromunfall) und keinen Gesundheitsschaden gegeben und meldete bei der HKK Entschädigungsansprüche (27.04.2004) an.

 

 

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05.11.2002

Treppensturz, li. Fußverletzung (Folgeunfall 1968)

 

Täuschungen verhindern die Entschädigung

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12.07.2005

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Die Kardiologen haben posttraumatische Belastungsstörung erkannt. Auf meinem Wunsch hat das Gericht die Beweisanordnung erlassen. Es wurde aber kein Gutachten angefertigt, weil die (Behörden-) Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) mit dem Bescheid vom 27.04.2004 den Irrtum erregt haben, es wäre ungeklärt, ob die Herzrhythmusstörungen denn nun als Unfallfolge zu bewerten sind oder nicht. >Klick

 

Prozessdelikt 

Weitere Täuschungen haben die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW in Zusammenarbeit mit dem Sozialgericht Bremen u. dem (Behörden-) Mitarbeiter Dr. Ing. Jens J., der in Köln ansässigen BG ETEM, durchgeführt.

Vor diesem Hintergrund musste ich auch mit meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel scheitern. >Klick

 

 

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31.05.2006

Berufskrankheit: BK 2102 in den Knieapparaten?

Bei der BG BAU wurde am 31.05.2006 das Feststellungsverfahren wegen möglicher Berufskrankheit (BK 2102) in meinen Knieapparaten eingeleitet. Dabei war von den (Behörden-) Mitarbeiter zu beachten, im li. Knie kam es durch meinen Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und im re. Knie durch meinen Arbeitsunfall vom 17.09.1992 zum Knieschaden.

 

Gewerbeärztliche Stellungnahme hat richtig erkannt

Die Stellungnahme der Gewerbeärztin vom 17.02.2016 konnte die bestehenden Beschwerden in meinen Knieapparaten am ehesten auf die Arbeitsunfälle vom 19.06.1968 und 17.09.1992 zurückführen.

 

Vor dem Sozialgericht wurde am 27.03.2015 beschlossen, die BG ETEM ist für das Feststellungsverfahren zuständig.

 

Die (Behörden-) Mitarbeiter der BG ETEM können das Feststellungsverfahren nicht erledigen, weil die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW bis dato nicht meinen Abbruch an der Unterseite meine li. Kniescheibe aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 mit Bescheid zur Tatsache gemacht haben. 

  

 

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18.02.2019

Morbus-Grover

 

Das Handeln der Beteiligten löst bei mir weitere  Gesundheitsstörungen aus. >Klick

 

 

 

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Verwaltungsentscheidungen nicht sachgerecht

 

Im Jahre 2004

legte die BGHW (vormals GroLa BG) fehlerhafte Verwaltungsentscheidungen vor und zerrt damit die Verfahren vor das Sozialgericht Bremen.