III. Kapitel: Weitere Merkwürdigkeiten  

 

Nun war auch das Sozialgericht Bremen in Prozessdelikt verwickelt. Und eine Freiheitsstrafe  stand im Raum.

 

Gemäß dem Strafgesetzbuch § 263 und vorliegender Akte, konnte ein besonders schwerer Fall und geschickt eingefädelter Betrug objektiviert und dokumentiert werden. >Klick

 

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Die Akte ist gefüllt mit fehlerhaften Unterlagen

 

 

09.06.2009

02.03.2011 

Die vielen Mitarbeiter der BGHW Bremen, sind befangen und haben bei der Bearbeitung meine Akte ein schlechtes Gewissen und folgen nicht mehr den Anweisungen der Geschäftsführung um persönlich ein besseres Gewissen zu haben.

Diese ist eine Tatsache und mit den Schriftstücken der BGHW vom 09.06.2009 und 02.03.2011 festgesetzt.

 

Wann wird der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje dafür Sorgen, dass die Mitarbeiter mit ruhigen Gewissen ihrer Arbeit nachgehen können?

 

05.10.2009

Die BGHW hat eine "Liste gefährlicher Personen"

In der internen Unterlage vom 05.10.2009 ist die Tatsache gesichert, es gibt eine "Liste gefährlicher Personen", in die ich offenbar von der BGHW eingetragen wurde. >Klick

 

BGHW lässt es zur Bedrohungslage kommen 

Die Mitarbeiter der BGHW fühlen sich bedroht, sie glauben nämlich die Sache könnte eskalieren und es könnte zu einem "Amoklauf" kommen, wenn von einem Versicherten erkannt wird, von Seiten der BGHW wurde die Aufklärung eingestellt. >Klick 

 

Die BGHW betreibt wahrhaftig keine vollständige Aufklärung und  hält damit die Bedrohungslage aufrecht.

 

Tatsächlich hat die BGHW dazu im Einklang dokumentiert:

 

05.10.2009 

"Dass man sich nun völlig zurückzieht, ist nicht zu raten, [...]. Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte."

 

 

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Stromunfall 20.03.2001 

 

17.11.2009

28.11.2009

BGHW will sich nicht rechtfertige u. zieht eine Grenze

In den internen Unterlagen ist die Tatsache dokumentiert, dass die BGHW sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen will und eine Grenze der Aufklärung zieht, wenn Pflichtverletzungen vorliegen.

 

18.01.2010 bis 19.06.2014

Hausverbot u. "Redeverbot" verbarrikadiert die BGHW

Die Behörde wurde von der Geschäftsführung der BGHW Bremen eingeigelt. Dazu wurden mir seit dem 18.01.2010 bis zum 19.06.2014 rechtswidrige Hausverbote erteilt und die Mitarbeiter haben bis dato "Redeverbot". >Klick 

 

29.04.2016

Bedrohungsmanagementteam der BGHW wurde tätig

Die Geschäftsführung der BGHW Bremen könnte die Bedrohungslage sofort mit einer widerspruchslosen Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage beseitigen. Dieses ist aber nicht im Sinne der BGHW und so werden die Mitarbeiter durch das Bedrohungsmanagement beraten wie vorzugehen ist. Und meine Schreiben werden mit Bumerangsätzen beantwortet. 

 

Aufruf zum Widerstand: Grundgesetz Artikel 20 (4)

Vor diesem Hintergrund werden alle Deutschen und Behörden zum Widerstand aufgerufen, weil andere Abhilfe nicht möglich ist. >Klick und >Klick 

 

Dazu ist zu sagen:

Wer Kenntnisse von einer Straftat hat, erhält oder verschweigt oder eine Straftat die begangen werden soll nicht vereitelt oder meldet begeht selber eine Straftat.

Der Straftatbestand ist dann eine Strafvereitelung und wird bestraft. >Klick

 

Zum 70. Geburtstag des Grundgesetzes, sollten nach der Wucht der Worte auch Taten folgen. >Klick

 

Petition:

Warum antwortet der Senator für Justiz nicht?! >Klick

Gleiches Recht für alle. >Klick  

 

Für die Entschädigung der Unfallfolgen aus meinen Arbeitsunfällen vom 19.06.1968, 17.09.1992 und 20.03.2001 ist die BGHW in Bremen zuständig.

 

Dr. jur. Udo Schöpf ist der Vorsitzende der BGHW in der Hauptverwaltung Mannheim.

 

BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse

(BG ETEM) mit ihrem Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle in Köln, Dr. Ing. Jens Jühling, sowie das SG & LSG Bremen sind in meinem Fall und Prozessdelikt verwickelt.

 

Seit dem Jahre 2001

Meine Unfallfolgen aus dem Verkehrsunfall vom 19.06.1968 hatten sich weiter verschlimmert. Dazu kam am 20.03.2001 mein Stromunfall im Med. Tech. Notdienst. Vor diesem Hintergrund haben die medizinischen Sachverständigen der BGHW meine Gesundheitsschäden als Unfallfolge dokumentiert, wurde im Bescheid der BGHW aber einfach nicht übernommen. So wurde die Sache vor das Sozialgericht (SG) Bremen gezerrt. 

 

12.11.2003

Der soziale Rechtsstaat hat sein Vertrauen verloren

Mit meinem Anwalt Dr. jur. [7-6] habe ich mich vertrauensvoll an das SG Bremen gewandt. Es hat sich aber gezeigt, das SG Bremen ist nicht vertrauenswürdig.

 

01.09.2009

Sozialgericht (SG) in Prozessdelikt verwickelt

Erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) hat das SG Bremen meinem Anwalt mit dem Antwortschreiben vom 01.09.2009 Prozessdelikt offensichtlich gemacht. Und nun tauchte ein unglaublichen Sozialskandal auf, in dem die höchsten Amtsträge im Sozialsystem das SG Bremen die BGHW und BG ETEM verwickelt sind.

 

07.09.2009

Tatsächlich, das SG ist in Prozessdelikt verwickelt

Mit einem weiteren Antwortschreiben aus dem SG Bremen vom 07.09.2009 wurde die Tatsache gesichert, dass das SG Bremen in Prozessdelikt verwickelt ist. Und mein Anwalt Dr. jur. [7-6] erklärte mir, ich könnte nun das SG Bremen wegen Prozessdelikt angreifen. Damit wollte mein Anwalt aber nichts zu tun haben und wünschte mir viel Glück.

 

09.09.2009

Prozessdelikt, mit krimineller Energie durchgeführt  

So bin ich mit meinem Anwalt auch vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert, weil wir die rechtswidrigen Handlungen und merkwürdige Zusammenarbeit zwischen der BGHW, der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen zu spät erkannt haben.  

 

17.11.2009

44 Pflichtverletzungen & Beschwerdeverfahren

Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr [18]wurde von mir als Betrüger bezeichnet, aber nur weil mir dazu im Einklang die Beweismittel vorlagen. Und die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat am 17.11.2009 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid zur Tatsache gemacht.

 

Natürlich habe ich eine Beschwerde eingereicht. Dass Beschwerdeverfahren musste aber scheitern.

Denn obwohl die Geschäftsführung Herrn [18] von meinem Fall schon am 21.07.2009 abgezogen hat, weil erkannt wurde Herr [18] leidet persönlich unter meinem Fall, musste Herr [18] das Beschwerdeverfahren gegen seine Person selbst abarbeiten. Und hat sich dazu nicht die vollständige Akte vorlegen lassen. Nur so war es Herrn [18] gelungen, Manipulation und Prozessdelikt der Beteiligten im Dunkeln zu halten.

 

Beteiligten wollen nicht als Kriminelle erkannt werden 

Seit dem Jahre 2009 dokumentieren die vorliegenden internen Unterlagen der BGHW, die Beteiligten wollen nicht als Kriminelle erkannt werden und verhindern mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Welche Mittel angewandt wurden, werden von mir aufgelistet (17.12.2018).

  

05.10.2009

"Liste gefährlicher Personen"

Schon im Jahre 2009 hat die BGHW eine Grenze der Aufklärung gezogen. Und ich wurde von der BGHW in die "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen. Denn die Beteiligten befürchteten einen "Amoklauf" wenn ich erkennen würde, dass die Aufklärung begrenzt wurde.

Insoweit habe ich mein 1. rechtswidrige Hausverbot auch am 18.01.2010 erhalte. >Klick  

 

BGHW & BG ETEM treffen auch in Vietnam zusammen 

Auch in Vietnam ist das Zusammentreffen zwischen Dr. Ing. Jens Jühling (BG ETEM) u. Dr. jur. Udo Schöpf (BGHW) für die Öffentlichkeit mit einer Fotostrecke dokumentiert. Zur Fotostrecke 

 

Staatliche Willkür ist objektiviert u. dokumentiert

 

03.01.2011

03.03.2011

Wem was anzulasten ist

Die Fehler und wem was anzulasten ist, hatte ich in der Stromunfallsache am 03.01.2011 und der Verkehrsunfall am 03.03.2011 der BGHW stichhaltig erkennbar gemacht.

  

 

Feb. 2013

Einsparung:

Mitarbeiter der BGHW mit Verdienstkreuz belohnt

Ein Mitarbeiter der BGHW wurde für finanzielle Einsparungen mit dem Bundesverdienstkreuz belohnt. Dabei denke ich an 44 Pflichtverletzungen, die meine möglichen finanziellen Entschädigungen verhindern. >Klick

 

Dazu ist zu sagen,

44 Pflichtverletzungen hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit Bescheid vom 17.11.2009 bestätigt. 

 

19.06.2014

Einsparung:

Für die Nachzahlung habe ich keine Zinsen erhalten

Im Sozialgerichtverfahren wurde am 19.06.2014 in der mündlichen Verhandlung nachvollziehbar, die BGHW will sparen. Denn die BGHW hat wie folgt erklärt:

  

"Wenn ich für die Rentennachzahlung auch die Zinsen haben will, dann werde ich gar nichts bekommen". Und das Gericht hat erklärt: "Ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben". >Klick

 

02.09.2014

Einsparung:

Erfolglose Verleumdungsklage der BGHW

Mit dem Hinweis auf das Bundesverdienstkreuz, den Einsparungen, meiner Webseite und auf die in meinen Fall verwickelten Personen, hat der Justitia der BGHW am 02.09.2014 die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet.

 

Insoweit wurde meine Person mit dem Tatvorwurf üble Nachrede und Verleumdung angegriffen.  

Das Ermittlungsverfahren gegen meine Person hat die Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt.  Scheinbar ist der Justitia nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt.

19.06.2014

Hausverbote wurden aufgehoben, "Plan B" musste her

Meine Hausverbote bei der BGHW haben die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage im Beisein eines Sachbearbeiters verhindert.

Auch das letzte Hausverbot musste die BGHW mit Bescheid (2014) aufheben. Danach haben die Beteiligten "Plan B" aus der Schublade geholt, nämlich eine Verleumdungsklage und schon seit dem 09.06.2009 geplant war.

 

 

Staatliche Willkür hat mein Leben verändert

Die Unfallfolgen und Willkür der Beteiligten haben mein Leben verändert. Mein Hobby das Surfen und Reisen mit meinem selbst ausgebauten Wohnmobil, dass wegen meiner Unfallfolgen auch techn. umgebaut wurde, musste ich aufgeben. In Paris unter dem Eifelturm wurde mein Wohnmobil bestaunt und einem König in Afrika (Nigeria) zu seinem Geburtstag übergeben. Siehe die Story: "Tala, sein König und ich". >Klick

 

Sozialrichter regt zur Verbrecherjagt an 

Richter Reinhard E. (LSG) hat mit seinen Urteilen vom 22.11.2012 nachvollziehbar dokumentiert, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, könnte ich zu meinem Recht kommen.

 

Ein Beteiligter soll strafrechtlich Verurteilt werden

Richter Reinhard E. ist nicht dem Grundgesetz Artikel 20 (4) gefolgt und hat die Sache nicht an die Staatsanwaltschaft Bremen weitergeleitet.

So musste ich den Auftrag übernehmen, wurde zum "Verbrecherjäger" und folge dem Grundgesetz. 

 

Meine Story geht um die ganze Welt

Meine unendliche Geschichte über zwei schwere Arbeitsunfälle ist Filmreif und geht von Amerika über Bremerhaven, Bremen, Köln, Vietnam, Gibraltar bis nach Afrika (Nigeria). >Klick 

 

04.12.2018

Sirene

Landgericht Bremen hat mit Beschluss festgestellt:

Der Antragsgegner (Erich Neumann) wird verurteilt, es zu unterlassen die Räumlichkeiten der Antragstellerin (BGHW) in der Falkenstr. 7, 28195 Bremen, zu betreten und dort durch Sirenen Geräuschemissionen zu erzeugen, wie am 08.11.2018 gegen 12 Uhr geschehen. 

 

10.12.2018

Webseite

Landgericht Hamburg hat mit Beschluss festgestellt:

 

Externe Anwälte der BGHW haben meine Webseite angegriffen und eine Unterlassungsklage eingereicht. Das Landgericht HH hat jetzt schon festgestellt, die Antragstellerin (BGHW) hat 23% von den Kosten des Verfahrens zu tragen. Scheinbar wurden von der BGHW Behauptungen aufgestellt die nicht zu beweisen sind.

Dazu im Einklang liegt die Verfügung zur eidesstattlichen Versicherung vom 29.11.2018 vor. Merkwürdig ist nun, dass mir keine eid. Versicherung von dem Geschäftsführer der BGHW Herr. Bernd Tietje und dem Landgericht HH in Kopie vorgelegt wurde. 

 

Interne Schreiben der BGHW liegen vor >Klick 

Nach meiner Meinung liegt ein unglaublicher Sozialskandal vor, der noch am laufen ist, weil sich die Beteiligten nicht rechtfertigen wollen.  Und nach dem Sichten der Unterlagen hat selbst die Kriminalpolizei es nicht für möglich gehalten, dass es so  etwas in Deutschland gibt. >Klick

 

Presse fragt, wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

 

05.10.2009

BGHW führt eine "Liste gefährlicher Personen"

Die Beteiligten haben erkannt, ich konnte die gezogene Grenze der Aufklärung überschreiten und haben mich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen. >Klick

 

10.05.2013 

BGHW befürchtet Amoklauf & will Polizeischutz 

Mit dem Bescheid vom 10.05.2013 haben die Beteiligten behauptet, ich würde wie "Michael Kohlhaas" mein Recht erkämpfen und erwarten einen "Amoklauf" von mir. Ein Besuch in der Behörde und eine Gerichtsverhandlung soll nur noch unter Polizeischutz möglich sein. >Klick

 

24.06.2013

Sozialgericht ein "Nebenkriegsschauplatz"

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert.

 

Kampf um Gerechtigkeit, kein Ende in Sicht >Klick

§ 33 SGB X Bestimmtheit und Form des Verwaltungsaktes

Ein Verwaltungsakt muss inhaltlich hinreichend bestimmt sein und ist auch in meinem Stromunfall nicht mit dem Bescheid vom 27.04.2004 gegeben.

 

Es könnte auch sein, dass der BGHW Abrechnungsbetrug gegenüber meiner Krankenkasse der HKK Bremen anzulasten ist. >Klick

 

06.02.2001

Bis zum Unfalltag, Herz frei von Vorhofflimmern

Bis zum Stromunfalltag am 20.03.2001 war mein Herz frei von Vorhofflimmern und konnte mit dem NOTARZT-EINSATZBERICHT vom 06.02.2001 glaubhaft gemacht werden.

 

Diesen ausschlaggebenden Vorbefund hat die Beklagte (BGHW) und das SG & LSG keinem Sachverständigen vorgelegt. Und war nur durch die gute Zusammenarbeit möglich. >Klick

 

29.08.2003

18.11.2004

07.05.2009

BGHW hat falsches Beweismittel per Tel. bestellt

Mit dem kardiologischen Gutachten von Dr. med. Siebels vom 15.11.2002 wurde mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden aus dem Stromunfall vom 20.03.2001 objektiviert u. dokumentiert.

 

Danach und mit dem Hinweis auf meinen Stromunfall vom 20.03.2001 hat die BGHW mit dem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln (Dr. Ing. Jens J.) telefonischen Kontakt aufgenommen und es wurde über meinen Fall und einen Zeitraum von 10 Monaten zwischen dem Unfalltag und dem erstmaligen Auftreten von Herzrhythmusstörungen gesprochen. 

Insoweit war natürlich im Sinne der BGHW ein innerer Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen nicht mehr gegeben. Nach wiederholender Anmahnung hat die BGHW über diese Wertung die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens J. vom 29.08.2003 erhalten. Es wurde nachträglich mein Name eingetragen und vorspiegelt, dass die Wertung auf meinem individuellen Fall basiert.

 

Mit einem weiteren Schreiben vom 18.11.2004 hat Dr. Ing. Jens J. die Wertung in seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 als Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen Stromunfall (20.03.2001) verbogen. Und hat die Erlaubnis erteilt, dass das (falsche) Beweismittel in den Gerichtsverfahren verwertet wird.

 

Dieser Geschehensablauf wurde von dem Geschäftsführer der BG ETEM-Köln (Olaf P.) mit dem Schreiben vom 07.05.2009) nachvollziehbar bestätigt. Dass hier ein möglicher Betrug vorsätzlich eingefädelt wurde und bis dato aufrechterhalten wird, ist seit dem 07.01.2003 nachvollziehbar dokumentiert. >Klick

 

Die Beteiligten sind Welt weit bekannt und auch in Vietnam tätig 

Auch in Vietnam wurde die Zusammenarbeit zwischen Dr. Ing. Jens J. (BG ETEM) u. Dr. jur. Udo S. (BGHW) für die Öffentlichkeit mit einer Fotostrecke dokumentiert. Zur Fotostrecke 

 

21.07.2009

Neue BG-Mitarbeiter auf dem "Kriegsschauplatz" 

Am 24.06.2013 wurde offensichtlich, die BGHW hat das SG zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt und hat am 21.07.2009 neue Mitarbeiter eingesetzt. >Klick 

 

Scheinbar sind die Mitarbeiter aber nicht bereit die Pflichtverletzungen der Geschäftsführung zu vertuschen. Und so wurde es für die Geschäftsführung der BGHW am 02.03.2011 schwer, noch einen Mitarbeiter zu finden, der meine Akte bearbeiten will. >Klick  

07.09.2009

Prozessdelikt objektiviert und dokumentiert

Die Beklagte (BGHW, Dr. Günter H. und Egon R.) haben falsche Beweismittel in den Prozess eingebracht ohne ihrer Wahrheitspflicht gefolgt zu sein. >Klick

 

Richter Reinhard E. am LSG Niedersachsen Bremen wird u. a. durch seine fehlerhaften Urteilen (1) + (2) vom 18.12.2008 verdächtig im Sinne der Beklagten zu entscheiden und wurde auch in vielen weiteren Entscheidungen zum Dauerthema und das SG/LSG durch die vielen Gerichtsverfahren lahm legt. >Klick

 

Mein Anwalt konnte am 07.09.2009 Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren. Die Beteiligten haben die sachgerechte Entschädigung nicht nur durch das Zurückhalten von Beweismittel verhindert, sondern haben auch fehlerhafte Beweismittel - u. a. das Gutachten vom 03.05.2005 von Dr. med. Ka. - anfertigen lassen und in die Verwaltungsverfahren und Gerichtsprozesse eingebracht. Die Pflichtverletzungen sind stichhaltig gesichert.

 

17.11.2009

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen 

 Mit dem Bescheid (17.11.2009) ist gesichert, die Generalstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen vom 02.11.2009, in allen 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigen.

 

17.11.2009

28.11.2009

Grenze der Aufklärung wurde gezogen 

Die Beteiligten haben den Bescheid der Staatsanwaltschaft vom 17.11.2009 gesichtet und sofort in den internen Unterlagen dokumentiert, sie wollen nicht kriminalisiert werden und sich auch nicht in der Presse u. Fernsehen rechtfertigen und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen. Aber die Grenze hatte ich schon überschritten und so wurde ich schon am 05.10.2009 in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen. >Klick

 

Dazu im Einklang liegen die Akte und internen Unterlagen der BGHW vor und werden der allgemeinen Öffentlichkeit auf dieser Webseite offensichtlich gemacht. 

 

13.01.2010

"Redeverbot" und 1. Hausverbot

Gegen meine weitere Aufklärung wehrt sich die Geschäftsführung der BGHW seit dem 18.01.2010 mit rechtswidrigen Hausverboten und erteilte den Mitarbeitern bis dato "Redeverbot".

 

E-Mail:

29.06.2010

01.07.2010

Mitarbeiter der BGHW Bremen sind hilflos und wissen nicht mehr weiter 

Die Mitarbeiter der BGHW Bremen haben schon am 29.06.2010 in den internen Unterlagen dokumentiert, es ist ihnen unklar, wie die Bearbeitung dieses außergewöhnlichen Falles weiter zu betreiben ist.

Und haben von der Hauptverwaltung um einen Hinweis gebeten, wie es weitergehen soll.

 

01.09.2010

07.05.2012

Gericht u. Beklagte sprechen sich über weiteres Vorgehen telefonisch ab.

Richter/in am SG und am LSG Bremen (Reinhard E.) sprechen sich über das weitere Vorgehen mit der Beklagten (BGHW) über Telefon ab. >Klick 

 

 

26.07.2010

Aufklärende "Schreiben der BGHW" gibt es nicht

Mit dem Hinweis auf den Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009, hätte die BGHW die fehlerhaften Unterlagen aus der Akte entfernen müssen. Die BGHW entfernt aber keine fehlerhaften Unterlagen. Und erregt den Irrtum, es gäbe "Schreiben der BGHW" welche den Gerichten zu jeder Zeit erkennbar gemacht haben, die fehlerhaften Unterlagen sind nicht in meinem individuellen Fall verwertbar. Dem folgte das Antwortschreiben vom 2011  von Dr. Günter Hans dem Geschäftsführer der BGHW und hat dokumentiert, "Schreiben der BGHW" welche die Wahrheit dokumentieren, gibt es nicht.>Klick 

 

12.03.2012

Sondereinsatz der Polizei

Wegen Hausverbot kam es schon am 12.03.2012 zu zwei besonderen Ereignissen zwischen der BGHW und Polizei Bremen. Denn die BGHW hatte einer Polizeibeamtin die Eingangsbestätigung meiner Unterlagen verweigert.

 

Unmittelbar danach kam es zu einem Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht, direkt vor der BGHW. Die BGHW hatte nämlich behauptet es wäre zu einer Bedrohung gekommen. Ich habe dem Polizeibeamten erklärt, was vorgefallen war. Darauf hat mir der Polizeibeamte angeboten, den Versuch seiner Kollegin zu wiederholen, aber auch dieser Polizeibeamte hatte von der BGHW keine Eingangsbestätigung erhalten. >Klick

 

05.09.2012

02.10.2018

BGHW: Vorsitzende über Pflichtverletzungen informiert

Mit dem folgenden Antwortschreiben (05.09.2012) konnte der Vorsitzende der BGHW Dr. jur. Udo Schöpf nicht glaubhaft machen, dass keine Anhaltspunkte für Pflichtverletzungen vorliegen sollen.

 

Und mit meinem sogleich folgenden Schreiben (02.10.2018) haben ich dem Vorsitzenden auch die Pflichtverletzungen von Dr. Günter Hans und mein weiteres Vorgehen angezeigt.

 

22.05.2013

Wahrheitsgemäß will die BGHW nur der Staatsanwaltschaft Bremen antworten

 

Mitarbeiter wollen vor der Staatsanwaltschaft die Fragen wahrheitsgemäß beantworten, jedoch die Staatsanwaltschaft Bremen stellt keine Fragen und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

Dazu im Einklang handelt der Senator für Justiz. >Klick 

 

 

 

22.05.2013

Rede- und Aufklärungsverbot besteht weiterhin

Mit der Verwaltungsentscheidung vom 13.01.2010 wird nachvollziehbar, den Mitarbeitern der BGHW Bremen wurde "Redeverbot" erteilt und haben am 22.05.2013 erklärt: 

Fragen werden nur wahrheitsgemäß vor der Staatsanwaltschaft beantworten. Jedoch die Staatsanwaltschaft Bremen stellt keine Fragen. >Klick

 

Insoweit wird natürlich Strafvereitelung im Amt ableitbar.

Scheinbar liegt ein innerer Notstand vor und die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Unser Sozialsystem und Bremen würde nämlich sein Ansehen verlieren, wenn sich die höchsten Amtsträger in unserem Sozialsystem für Pflichtverletzungen in der Presse und Fernsehen rechtfertigen müssen. Dazu im Einklang handelt der Bremer Senator für Justiz und Verfassung, der meine Schreiben nicht beantwortet.

 

 

24.06.2013

BGHW erklärt LSG zum "Kriegsschauplatz" und will mich Verhandlungsunfähig machen. >Klick 

 

22.01.2014

"Hetze im Netz" >Klick

ver.di beschäftigt "Fehlerteufel", keine Antwort. 

BGHW erhält Schützenhilfe von ver.di & BGW 

 

02.09.2014

Der Justitia der BGHW hat am 02.09.2014 die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet und mit dem Hinweis auf meine Webseite wurde ich von dem Justitia mit dem Tatvorwurf üble Nachrede u. Verleumdung angegriffen. Das Ermittlungsverfahren wurde am 26.05.2015 eingestellt. Der Justitia ist nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt und wurde von der Staatsanwaltschaft nicht zur Rechenschaft gezogen. Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

 

24.09.2014

Merkwürdiges Hausrecht bei der BGHW

Nach den rechtswidrigen Hausverboten hat die BGHW am 24.09.2014 ein merkwürdiges Hausrecht festgesetzt. Und so werden meine Unterlagen nur noch ohne Eingangsbestätigung entgegengenommen.

 

15.04.2015

Polizei schlägt zu und die Justiz versagt 

Als ich am 15.04.2015 der Polizei über meine Sache berichten wollte, wurde ich körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt. Es kam zu einem Strafverfahren, 10 Polizeibeamten wurde zur mündlichen Verhandlung vorgeladen und sollten die Wahrheit sagen, aber keiner ist gekommen und keiner wurde für das Nichterscheinen bestraft. >Klick 

 

 

 

19.06.2017

Schuldfähigkeit kann nicht angezweifelt werden

Am 19.06.2017 hat die Staatsanwältin Dr. R. die Verfügung erlassen meine Schuldfähigkeit sollte von einem Gutachter überprüft werden und wollte damit meinen berechtigten Vorwurf der Strafvereitelung abschmettern.

Dazu ist es aber nicht mehr gekommen und die Kriminalpolizei hat gewarnt, ich muss aufpassen, dass ich nicht zum Fall wie "Gustl Mollath" werde. Denn die Beteiligten werden niemals zurückrudern und erwarten eine Freiheitsstrafe.

 

14.12.2017

Staatsanwaltschaft & Justiz hat versagt

Wie in dem Video: Report-Mainz ist es auch in meinem Fall abgelaufen. Als ich nämlich in meiner Sache über neuen Tatbestand berichten wollte, wurde ich am 15.04.2015 von der Polizei Bremen angeschrien, körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt und habe dazu im Einklang am 17.04.2015 eine Anzeige erstattet.

 

Die Polizei mein Freund und Helfer

Obwohl ich den Polizeibeamten überhaupt nicht beleidigt habe, hat der Polizeibeamte es vier Wochen später am 12.05.2015 zu einer ungerechtfertigten Anzeige wegen Beamtenbeleidigung kommen lassen. 

Am 14.12.2017 kam es zu einem Strafprozess, der Polizeibeamte und zehn seiner Kollegen sollten die Wahrheit sagen, aber keiner ist zur Verhandlung erschienen und das Verfahren wurde eingestellt. Die Sache kann mein Vertrauen in die Polizei aber nicht erschüttern. 

 

20.06.2018

Information zum Datenschutz: 

27.09.2018

Hält die BGHW Unterlagen vor Anwälten zurück?

 

BGHW schaltet externe Anwälte ein die behaupten, Bernd T. - Geschäftsführer der BGHW - habe mir kein Hausverbot erteilt. Aktenkundig hat mir Bernd T. aber Hausverbot erteilt. >Klick

 

Wer also behauptet, ich hätte kein Hausverbot erhalten, dem wurden wahrscheinlich eine reduzierte Akte vorgelegt und kann das Geschehen nicht nachvollziehen.

 

Insoweit muss natürlich erst einmal die wahre Sach- und Rechtslage zur nachvollziehbaren, vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommen, dann werden wir sehen ob Manipulation, Prozessdelikt und "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen der BGHW & BG ETEM und dem Sozialgericht & Landessozialgericht Niedersachsen Bremen vorliegt und wer sich dafür zu rechtfertigen hat. >Klick

 

02.10.2018

Vorsitzende über Pflichtverletzungen informiert

Mit meinem folgenden Schreiben (02.10.2018) haben ich dem Vorsitzenden auch die Pflichtverletzungen von Dr. Günter H. und mein weiteres Vorgehen angezeigt.

 

18.10.2018

24.10.2018

10.03.2014

Fehlerhafte Unterlage wurde nicht eingestanden

 

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Verkehrsunfall 19.06.1968

Mein Beifahrer ist tot, ich habe hinter dem Lenkrad überlebt, als uns ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere kam.

 

 

13.02.2011

BGHW hat bestimmte Unterlagen zurückgehalten

Chefarzt Dr. med. [26] konnte am 13.02.2011 objektivieren u. dokumentieren, dass das Rentengutachten vom 05.09.2003 von der BGHW durch das Zurückhalten von Beweismittel fehlerhaft angefertigt wurde.

 

So konnte meine Retropatellararthrose im li. Knie, die von dem BG-Unfallarzt Dr. med. [11-2] schon als Unfallfolge mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 v.H. bewertet wurde, nicht mehr im Rentengutachten erscheinen.

 

BGHW beseitigt keine Fehler 

 

18.03.2013

Die Akte ist gefüllt mit fehlerhaften Unterlagen

Scheinbar ist der Krug noch nicht voll. Und die Geschäftsführung lässt von den Mitarbeitern - wie auch von Herrn [11-3] - weiter fehlerhafte Unterlagen anfertigen. 

 

09.06.2009

02.03.2011 

Die vielen Mitarbeiter der BGHW Bremen, sind befangen und haben bei der Bearbeitung meine Akte ein schlechtes Gewissen und folgen nicht mehr den Anweisungen der Geschäftsführung um persönlich ein besseres Gewissen zu haben.

Diese ist eine Tatsache und mit den Schriftstücken der BGHW vom 09.06.2009 und 02.03.2011 festgesetzt.

 

Viele Mitarbeiter verweigern die Bearbeitung meiner Akte aus gutem Grund.

 

Wann wird die Geschäftsführung der BGHW dafür Sorgen, dass die Mitarbeiter mit ruhigen Gewissen ihrer Arbeit nachgehen können?

 

23.08.2018

BGHW hat Unterlagen zurückgehalten

 

BGHW hat vor dem BG-Unfallarzt Dr. med. [26-2] Unterlagen zurückgehalten. >Klick

 

 

 

 

 

 

 

15.11.2002, Gutachten 

bestätigt Vorhofflimmern als Unfallfolge >Klick  

 

27.10.2003, Gutachten 

bestätigt Vorhofflimmern als Unfallfolge >Klick

 

03.05.2005, Gerichtsgutachten

kann das Vorhofflimmern nicht mehr als Unfallfolge erkennen. Das Gerichtsgutachten basiert nämlich auf der fehlerhaften Tatsache, mein Vorhofflimmern hätte schon vor dem Stromunfall vom 20.03.2001 eingesetzt. >Klick

 

18.12.2008, LSG-Urteil stellt fest,

bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern, aber diesen Vorbefund haben die Gerichte und die BGHW bis dato vor den Gutachtern unterdrückt. >Klick

 

Nach dem rechtskräftigen Urteil: 

Mein Anwalt konnte nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) Prozessdelikt aufgedeckt und es wurde klar warum es zu dem fehlerhaften Gerichtsgutachten (03.05.2005) gekommen ist. Das Gericht hat nämlich vor den Gutachtern verheimlicht, dass Glaubhaft gemacht werden konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

BG ETEM hat fehlerhafte Unterlagen angefertigt

Und die BGHW hat sich von der BG ETEM in Köln fehlerhafte Unterlagen zum Ablehnen meiner Ansprüche für das Verwaltungsverfahren und Gerichtsverfahren anfertigen lassen und auch in den Prozess eingebracht.  

 

26.08.2009 (Bl.714)

01.09.2009 (Bl.715 ff)

Anwalt deckt Prozessdelikt auf

Erst auf Anfrage (26.08.2009) gibt das SG meinem Anwalt am 01.09.2009 bekannt, ein Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 wurde nicht von Amts wegen an den Kläger weitergeleitet. Und so konnte mein Anwalt Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren. 

 

04.09.2009 (Bl.699)

07.09.2009 (Bl.700)

Prozessdelikt stichhaltig zementiert

Mit meiner Anfrage vom 04.09.2009 und dem Antwortschreiben (07.09.2009) aus dem SG Bremen wurde zementiert, es liegt Prozessdelikt vor.

 

Denn das SG hat den Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 28.02.2005 (Bl.270) nicht an den Kläger von Amts wegen weitergeleitet. Und in der Behördenakte hatte die Beklagte mit einem Vermerk auf Blatt 266 vorgetäuscht, dass die fehlerhafte Unterlage vom 18.11.2004 nicht in den Prozess eingebracht wurde. 

 

06.02.2001

Wichtiger Vorbefund

Bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

Kein Arzt konnte den Vorbefund (Notarztbericht vom 06.02.2001) berücksichtigen, weil die BGHW, das SG Bremen und das LSG Bremen diesen Vorbefund den Sachverständigen nicht vorgelegt haben. Dieser Vorbefund dokumentiert, mein Herz ist frei von Vorhofflimmern.

 

Und in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 das keine Revision zugelassen hat, wurde erstmalig dokumentiert, es konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Aber diese wichtige Tatsache hat das Gericht allen Prozessbeteiligten in dem Prozess verheimlicht.

 

Das rechtskräftige Urteil (18.12.2008) ist weiter vollumfänglich dem Gutachten von Dr. [11-7] vom 03.05.2005 gefolgt und fehlerhaft davon ausgegangen ist, mein Vorhofflimmern hätte schon vor dem Stromschlag (20.03.2001) eingesetzt. 

 

10.10.2006

Prozessdelikt "IM NAMEN DES VOLKES" (SG)

In Zusammenarbeit mit dem jetzigen Vorsitzenden der Beklagten (BGHW) Dr. Günter Hans und dem Richter Kunert am SG Bremen, ist es zu Prozessdelikt gekommen. Dazu im Einklang wurde dem Kläger nicht von Amts wegen ein Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 (Bl.270ff) mit fehlerhaften Unterlagen übersandt. Womit die Beklagte und das Gericht (ohne Wissen des Klägers) in den damals laufenden Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutacher Dr. med. [11-7] eingegriffen haben. Es hat im Sinne der Beklagten (BGHW) am 03.05.2005 zu einem fehlerhaften Gerichtsgutachten geführt, welches unrichtig davon ausgegangen ist, mein Herz habe schon vor dem Stromschlag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Und darauf fundiert das Urteil vom 10.10.2006 aus dem SG Bremen. >Klick

 

 

18.12.2008

Fehlurteil "IM NAMEN DES VOLKES" (LSG)

Am 18.12.2008 hat es der Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen zu einem fehlerhaften Überraschungsurteil kommen lassen. Scheinbar will der Richter Reinhard Ewe Prozessdelikt von Richter Kunert und der Beklagten (BGHW) aus der 1. Instanz vor dem SG Bremen unterdrückten.

 

Dem Richter Reinhard Ewe konnte nämlich glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Aber diese wichtige Tatsache hat der Richter Reinhard Ewe allen  Prozessbeteiligten in dem Prozess verheimlicht. Und selbst dem Gerichtsgutachter Dr. med. [11-7], der nach einem Vorbefund verlangte, hat von diesem Vorbefund nichts erfahren. So ist das Gerichtsgutachten (03.05.2005) weiterhin fehlerhaft. Und diesem fehlerhaften Gutachten folgt der Richter Reinhard Ewe bis dato vollumfänglich und lässt es nicht nachbessern. >Klick

 

 

07.09.2009 und bis dato 03.12.2018:

"Bandenmäßige" Zusammenarbeit im System

Mit einem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen konnte mein Anwalt Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren. Sogleich war die "bandenmäßige" Zusammenarbeit im Sozialsystem zementiert. >Klick

 

Damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und hat auch vor der "taz" keine Aussage gemacht. So habe ich ohne Anwalt weitergemacht. Darüber hat auch die Presse berichtet. >Klick