Mein Name Erich Walter Neumann, alias unfallmann -

und bin Jahrgang 42. Ich habe Insider-Wissen im Sozialsystem und bin ein Whistleblower.

 

Ich streite seit dem Jahre 2004 vor dem Sozialgericht (SG) Bremen um die sachgerechte Entschädigung meiner Arbeitsunfälle.

 

Die Folgen meiner schwersten Arbeitsunfälle 

 

Am 19.06.1968 kam es zu einem schweren Verkehrsunfall

Mir kam als Fahrer eines Autotransporters der Firma E. H. Harms Bremen ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet. Wegen meiner Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 25% hat mir die BGHW eine Unfallrente gezahlt. 

Ich habe eine Berufsunfähigkeitsrente erhalten, weil ich meine erlernten Berufe als Tischler - Parkettleger und Kraftfahrer nicht mehr ausüben konnte.

Die Berufsunfähigkeitsrente sollte gestrichen werden.

Erfolgreich habe ich auf die Umschulung zum Radio-Fernsehtechniker gedrängt und 1973 beendet.

1975 habe ich meine Unfallrente auszahlen lassen.

10 Jahre war ich bei "Fernsehmeister Peter Horn" beschäftigt und habe 1984 die Branche gewechselt.

 

Von 1984 bis 2001 habe ich in der Firma Richter-Medizintechnik (später reha team Bremen) im Med. Techn. Außendienst gearbeitet.

 

Am 20.03.2001 kam es im Med. Techn. Notdienst zu einem 

starken Stromschlag mitten durch mein Herz.

Das Ereignis wurde als Arbeitsunfall anerkannt und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. So haben es die medizinischen Gutachten der BGHW vom 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert.

Eine Entschädigung, auch meiner Medikamentenzuzahlung habe ich bisher nicht erhalten.

 

Am 08.04.2020 kam es zum Folgeunfall

und hat zu einer Lendenwirbelfraktur geführt. 

Das Arbeiten am PC und meiner Webseite ist seit dem 08.04.2020 erheblich eingeschränkt.

BG Ambulanz hat die Arbeitsunfähigkeit bescheinigt.

 

 

Die Entschädigung 

Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) Bremen zuständig.

 

Soziale und gesetzliche Versicherung will nicht zahlen

Leider bin ich bei der sozialen und gesetzlichen Unfallversicherung der BGHW Bremen versichert, die nicht zahlen will. Darüber hat das Fernsehen am 05.12.2018 in der Sendung "Kontrovers" berichtet.

 

Bundesverdienstkreuz für Einsparungen

Für finanzielle Einsparungen hat die BGHW am 04.02.2013 das Bundesverdienstkreuz erhalten. Dabei denke ich an meine Unfallrente.

 

 

Meine Webseite,

habe ich angelegt um mir von außen Hilfe zu holen

 

Nach dem Grundgesetz Artikel 5 (1)

benutze ich das Recht meine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und auf meiner Webseite zu verbreiten. 

Im Kampf um Unfallrente bin ich auf einen unglaublichen Sozial.- Justiz und Wirtschaftsskandal gestoßen.

 

Widerstand nach dem Grundgesetz Artikel 20 

Damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann, ob es zum Widerstand kommen muss, weil andere Abhilfe nicht möglich ist, habe ich die Geheimunterlagen und Schriftstücke der Akte für die Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht.

 

Was war geschehen?

 

Grenze der Aufklärung wurde gezogen

Am 18.12.2008 wurden meine Klagen rechtskräftig vor dem LSG Bremen abgelehnt. Schon in den mündlichen Verhandlungen wurde nachvollziehbar, das Gericht hat im Sinne der Beklagten die Grenze der Aufklärung gezogen.

Und für Manipulation - in die Richtung der Beklagten - hatte das Gericht kein rechtliches Gehör. So bin ich mit meinem Anwalt Dr. jur. auch vor dem Bundessozialgericht (BSG) in Kassel gescheitert.

 

Danach konnte ich mit meinem Anwalt Prozessdelikt und die Zusammenarbeit zwischen dem SG/LSG Bremen, der Beklagten (BGHW) sowie der in Köln ansässigen BG ETEM objektivieren und dokumentieren. Damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und ich habe ohne Anwalt weitergemacht.

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen habe ich zur Hilfe gerufen, darauf hat die BGHW dokumentiert:

 

"Wir wollen uns nicht rechtfertigen und nicht kriminalisieren lassen und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen."

 

Geschäftsführung der BGHW erwartet "Amoklauf"

Aktenkundig erwartet die Geschäftsführung der BGHW in der Behörde einen "Amoklauf", wenn vom Versicherten erkannt wird, dass die weitere Aufklärung eingestellt wurde. Die Geschäftsführung hat eine Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeitern und hätte dafür sorgen müssen, dass die Aufklärung vorangetrieben wird damit es zu keinem "Amoklauf" in der Behörde kommt.

 

Beschwerdeverfahren: Akte wurde zurückgehalten 

Am 15.09.2009 kam es bei der BGHW zu meinem erfolglosen Beschwerdeverfahren unter dem Az. E 207/09 und nicht einmal eine Pflichtverletzung erkennen konnte, weil dem Bearbeiter [18] keine vollständige Akte vorlag.

 

Erst zwei Jahre später - nach einem weiteren erfolglosen  Beschwerdeverfahren (Az. E 29/11) - wurden mir am 25.07.2011 Geheimunterlagen aus der Beschwerdeakte mit dem Az. E 207/09 vorgelegt. Auf dem drei Seiten Schreiben vom 05.10.2009 (Az. E 207/09) wurde dokumentiert, wie die BGHW gegen meine Person vorgeht und das Ansehen der BGHW schädigt. Ferner wurde erkannt, der Bearbeiter war die Person, gegen die das Beschwerdeverfahren lief und ihm wurde nicht die Akte mit Bl. 241 bis 531 zur Bearbeitung vorgelegt. Nur so konnte Prozessdelikt unterdrückt werden.

 

Freiheitsstrafe wird erwartet 

Das Schreiben vom 05.10.2009 hat die Kriminalpolizei Bremen gesichtet und erklärt, ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, weil die Beteiligten nach Stasi-Manier vorgehen. Und niemals werden die Beteiligten Zurückrudern, weil sie gemäß § 263 StGB [Betrug] eine Freiheitsstrafe erwarten.

 

Damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann, habe ich auch das Schreiben (05.10.2009) auf meiner Webseite für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Fühle mich Bedroht 

Seit dem Jahre 2017 fühle ich mich durch Ordnungsgelder und Ordnungshaft von der BGHW in meiner finanzielen Existenz bedroht und habe das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 auf meiner Webseite entfernt.

 

Mein Angebot zur Güte

Sollte mir die BGHW ein Angebot zur Güte machen, würde  ich natürlich meine Webpräsent ändern, damit die Öffentlichkeit erkennt, auch die BGHW macht Fehler und wurden beseitigt.

 

Von der BGHW gibt es kein Angebot und lässt jede Mediation scheitern und wurde am 05.6.2019 erkannt.

 

Die BGHW verliert noch mehr an Ansehen, denn die BGHW hat externe Anwälte eingeschaltet, die kein Recht der Akteneinsicht haben und sorgen u. a. bei dem Landgericht (LG) Hamburg dafür, dass es durch Gerichtsbeschluss zum Ordnungsgeld und am 24.12.2019 zu meiner ersten Ordnungshaft gekommen ist, weil ich das Ordnungsgeld nicht zahlen kann.

 

17.04.2020 die nächste Ordnungshaft ist angesagt