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Zwei Arbeitsunfälle habe ich seit 1968 überlebt. Die Unfallfolgen werden in der BG Ambulanz Bremen behandelt. Mein Anwalt Dr. jur. [7-6] dokumentiert einen schweren Behandlungsfehler und ich werde aufgrund von Unfallfolgen als Schwerbehinderter anerkannt.

 

Auf dem Sozialgerichtsweg kämpfe ich um Unfallrente bei der BGHW und bin im Gefängnis gelandet (24.12.2019), weil ich auf meiner Webseite von meinem Recht der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe.

 

Aus dem gleichen Grund sollte ich schon einmal ins Gefängnis gehen. Wurde aber am 11.11.2019 von dem Besucher meiner Webseite, Herrn Manfred Zimmer (Mazi), durch die Zahlung von 1.023,50 EUR zu Gunsten der Justizkasse Hamburg verhindert (Feuer im Nachbarhaus).

 

Ich werde von der BGHW bedroht und lebe gefährlich,

denn in meinem Reihenhaus liegt das Beweismittel für Prozessbetrug und nach dem Lesen der internen Unterlagen hat die Kriminalpolizei erklärt, hier ist eine kriminelle Vereinigung am Wirken die nach dem Strafrecht eine Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren erwarten, nach Stasi-Manier vorgehen und Häuser anstecken, um zu verhindern, dass die Beweismittel der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

Hohe Geheimhaltungsstufe liegt vor 

Dazu im Einklang habe ich von der BGHW eine "Geheimhaltungsliste" über 45 Schriftstücke erhalten, die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen darf. Und eine Geldstrafe bis zu 250.000 EUR bzw. Ordnungshaft bis zu 6 Monaten wurde mir angedroht. Womit sogleich die Geheimhaltungsstufe angezeigt wird. Es wurde mir nicht erklärt, warum ich die Schriftstücke Geheim halten soll und habe sie für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. >Klick

 

Üble Nachrede und Verleumdung gegen meine Person

Ich bin von der BG BAU und verdi (22.01.2014) im Netz als "Hyäne im System" verhetzt worden.

 

Rechtsbeugung und Bedrohung wurde ableitbar 

Am 19.06.2014 wurde ich in dem Prozess mit dem Hinweis bedroht, wenn ich für die Nachzahlung der Rente auf mein Recht der Zinsen bestehen würde, werde ich gar nichts bekommen, darauf hat das SG Bremen gesagt; ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben.

 

Ich habe erkannt, BGHW u. SG Bremen arbeiten zusammen. 

Ich musste auf die Zinsen verzichtet, weil ich die Unfallrente zum Leben benötige und ein Teilerfolg war für meine Gesundheit wichtig und hat gezeigt meine vielen Klagen sind berechtigt.

 

Danach hat die Beklagte (BGHW) und das SG Bremen durchgängig behauptet, es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen, der sämtliche Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

Und damit verweigert die BGHW das Öffnen der Akte und das SG Bremen lehnt meine Klagen bis dato ab. Weil angeblich der Vergleich alles abgegolten hätte.

 

Das SG Bremen und die BGHW erregen Irrtum.

Es ging nämlich in der Sache einzig und allein um meine, mit Widerspruchsbescheid der BGHW vom 07.11.2003 zusätzlich anerkannte Unfallfolge "anfallsartigen Kopfschmerzen" die zu einer festgesetzten Gesamt MdE 30% geführt haben. Und nur dazu im Einklang konnte und habe ich meine Unfallrente eingeklagt. Weitere Unfallfolgen und finanzielle Ansprüche konnten in dem Verfahren (S 29 U 108/11) am 19.06.2014 überhaupt nicht abgegolten werden, weil keine weiteren Unfallfolgen und finanzielle Ansprüche mit Bescheid anerkannt waren.

 

So hat das SG Bremen in der Niederschrift vom 19.06.2014 auch keine weiteren Unfallfolgen und finanzielle Ansprüche aufgelistet (S 29 U 108/11).

Und wurde von dem höheren LSG Bremen in einem anderen Verfahren (L 14 U 181/10) objektiviert und dokumentiert. 

 

Vor diesem Hintergrund ist auch am 23.06.2015 zu einer weiteren finanziellen Entschädigung vor dem LSG Bremen (L 14 U 181/10) gekommen. Damit ist die Tatsache dokumentiert, es gab am 19.06.2014 überhaupt keinen Vergleich, der sämtliche Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hat.

 

30.01.2020: SG Bremen hält erregten Irrtum aufrecht

Vier Beschlüsse liegen vor und dokumentieren, das SG Bremen hält den falschen Tatbestand aufrecht, es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen der sämtliche Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. >Klick

  

Geheimunterlagen der BGHW liegen greifbar vor

und dokumentieren, es soll zu keiner Aufklärung kommen. Und führte schon am 25.10.2012 zu einer Klagehäufigkeit wie sie noch niemals beobachtet wurde, sowohl die Verwaltung als auch die Gerichte "lahm legen".

 

Trixereien der Amtsträger

Mit immer neuen Anträgen halte ich meinen Fall am laufen, bis es zur sachgerechten Entschädigung kommt. Dabei werden neue Trixereien der Amtsträger u. Gerichte objektiviert und für die Öffentlichkeit dokumentiert.

 

Ich bin kein Einzelfall >Klick

Und öffnen Sie bitte mein Gästebuch

 

Richter Reinhard Ewe (LSG Bremen) verlangt ein Strafurteil:

Mit dem Urteil (22.11.2012) wurde dokumentiert, meine Klagen werden zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

Sofort habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet. >Klick

 

Ich habe nämlich die Akten studiert und zementiert:

Richter Ewe (LSG Bremen) ist selbst in Prozessdelikt verwickelt und wünscht, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. 

 

Gibt es einen Filmemacher der sich bei mir meldet? 

Hier läuft ein filmreifer Sozialskandal ab und geht von Bremen über Köln, Mannheim bis Vietnam. 

 

Und als ich von meiner Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe, bin ich am 24.12.2019 im Gefängnis gelandet.

Dazu hat der Geschäftsführer der BGHW merkwürdige eidesstattliche Versicherungen vorgelegt, die nicht mit der Behördenakte im Einklang sind und wird nach m.M. von einer Freiheitsstrafe wegen Meineid bedroht.  

 

Schon am 12.01.2004 wollte die BG Ambulanz die Regie der Aufklärung übernehmen. Am 29.01.2020 wurde nun erklärt, die BG Ambulanz wird keine Aufklärung betreiben und für den Behandlungsfehler sei die BGHW zuständig.

 

Ein Filmemacher kann sich über meine Webseite freuen

Mir wurde nämlich gesagt, meine Webseite sei das Regiebuch für einen Psychothriller.

 

Und wahrhaftig haben sich einige Amtsträger - die in Prozessdelikt verwickelt sind - schon auf der folgenden Fotostrecke der Öffentlichkeit weltweit präsentiert:

 

Kritik auf meiner Webseite fundiert auf Fakten.

Mit dem Hinweis der Kritik auf meiner Webseite, hat die BGHW am 02.09.2014 einen Strafantrag gegen meine Person angestrengt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Das Ermittlungsverfahren wurde eingestellt. Meine Kritik fundiert auf Fakten und so konnte ich nicht Mundtot gemacht werden.

 

Angriff auf Fakten: >Zum Video 

Unterlassungsklage, eine Masche die Kritiker mundtot macht.

Seit dem Jahre 2018 hat die BGHW es zu vier Unterlassungsklagen kommen lassen. Es ist eine Masche mit dem Kritiker mundtot gemacht werden. Mit den Unterlassungsklagen hat die BGHW die Möglichkeit mich mit den immensen Rechtsanwaltskosten in den Ruin zu klagen. Die BGHW hat externe Anwälte, das Landgericht (LG) Hamburg und LG Bremen eingeschaltet und obwohl die Gerichte und die Anwälte keine Akteneinsicht hatten, haben sie Beschlüsse gefasst.

 

So wurden merkwürdige eidesstattliche Versicherungen angefertigt und den Gerichten vorgelegt, die nicht mit der Behördenakte im Einklang waren. Meiner Meinung nach liegt hier eindeutig Meineid vor. Die Beteiligten wissen, dass ich keinen Anwalt habe, deshalb kann ich mich gegen die Beschlüsse aus dem LG Hamburg und LG Bremen nicht wehren, weil dort Anwaltszwang besteht.

 

Amtsträger wollen nicht als Kriminelle erkannt werden

Nach m.M. wollen sich Amtsträger der BGHW nicht für Pflichtverletzungen rechtfertigen. Und haben schon im Jahre 2009 erklärt: Wir wollen uns in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen und wollen nicht

kriminalisiert werden.

 

Dazu ist zu sagen: 

 

Arbeitsunfall vom 19.06.1968 - Verkehrsunfall:

Die BGHW hat das Rentengutachten (05.09.2009) mit dem Zurückhalten von Beweismittel manipuliert. So kam die Sache vor das SG Bremen. Der Beklagten (BGHW) wurde in dem damals laufenden Gerichtsprozess (S 18 U 186/03) vom Gericht erlaubt - wie im Verwaltungsverfahren - ein Parteigutachten nach ihren wünschen anfertigen zulassen.

Damit wurde die Beklagte zum "Herr des Verfahrens".

 

In dem folgenden Berufungsverfahren (L 14 U 183/05) hat das Landessozialgericht Bremen (LSG) das Parteigutachten als Gerichtsgutachten ausgezeichnet und die weitere Aufklärung verweigert. Es wurde auch keinem Sachverständigen mitgeteilt, dass es einen Röntgenbefund von Dr. [7-1] vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) gibt u. einen Abbruch an meiner li. Kniescheibenunterseite als Unfallfolge dokumentiert. Für Manipulation gab es kein rechtliches Gehör, die Revision wurde nicht zugelassen und das Urteil aus dem LSG Bremen vom 18.12.2008 wurde rechtskräftig. Im Jahre 2011 hat der Rentengutachter die Manipulation dokumentiert und der Richter Ewe am LSG Bremen hat mir die merkwürdige Frage gestellt:

 

"Wie sind Sie an dieses Schreiben gekommen." >Klick

 

Arbeitsunfall vom 20.03.2001 - Stromunfall:

Die BGHW hat meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt, aber keinen Gesundheisschaden eingetragen. Die Sache kam vor das SG Bremen. Ein Gerichtsgutachten (03.05.2005) wurden von der BGHW und dem SG Bremen (S 18 U 94/04) manipuliert und dafür hat die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse in Köln (BG ETEM) falsche Beweismittel im Sinne der Beklagten (BGHW) angefertigt. Ferner hat das SG Bremen einen brisanten Schriftsatz der Beklagten (28.02.2005) nicht von Amts wegen an den Kläger übersandt.   

 

Und im Berufungsverfahren (L 14 U 199/06) wurde die Amtshilfe vom LSG Bremen nicht angenommen, als ein Sachverständiger der BG ETEM bereit war, die Wahrheit zu dokumentieren. Ferner hat das LSG Bremen keinem Sachverständigen mitgeteilt, dass es einen Vorbefund gibt, mit dem Glaubhaft gemacht wurde, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern (VHF). Für Manipulation gab es kein rechtliches Gehör, die Revision wurde nicht zugelassen und das Urteil aus dem LSG Bremen vom 18.12.2008 wurde rechtskräftig. Mit Beweismittel konnte ich dem Gericht glaubhaft machen:

 

"Bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF" 

 

Wo bleibt die Gerechtigkeit und Courage?  

Wie soll ich als Versicherter der BGHW zu meinem Recht kommen, wenn mein Anwalt Prozessdelikt dokumentiert und mir erklärt ich soll ohne ihn weitermachen. Und der Polizeipräsident Bremen am 12.03.2012 die Zuständigkeit ablehnt. Es ist mit den zwei Urteilen aus dem LSG Bremen vom 18.12.2008 gesichert, der Vorsitzende Richter am LSG Bremen (Reinhard Ewe) sowie die Richter Hagedorn und Dr. Schnitzler (jetzt Direktor am SG Bremen) sind Strafvereitelung im Amt anzulasten. weil sie in den Urteilen vom 18.12.2008 für Manipulation kein rechtliches Gehör gehabt haben und keine Staatsanwaltschaft eingeschaltet haben. Natürlich habe ich weitergemacht:

 

"Wo keine Gerechtigkeit ist, ist keine Freiheit, und wo keine Freiheit ist, ist keine Gerechtigkeit." [J. G. Seume]

 

Nach m.M. gibt es vor dem SG-/LSG Bremen keine vollständige Gerechtigkeit, weil sich die Richter/innen nicht für Pflichtverletzungen rechtfertigen wollen.

 

Dazu im Einklang ist die Tatsache gesichert: 

 

SG Bremen vernichtet Gerichtsakte 

Am 18.12.2019 wurde bekannt, die brisante Gerichtsakte (Az. S 18 U 94/04) zu meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wurde vom SG Bremen (Direktor Herr Dr. Schnitzler) vernichtet, obwohl es noch offene Klagen gibt.

Wichtige Schriftstücke, welche Prozessdelikt dokumentieren, liegen mir noch in Kopie vor und hätten durch ein Feuer - wie im Nachbarhaus schon am 21.01.2019 - vernichtet werden können.

 

Berufsverbrecher im Sozialsystem beschäftigt?

Im Prozess Az. S 18 U 94/04 vor dem Sozialgericht Bremen (SG) haben die Amtsträger die Manipulation mit krimineller Raffinesse eingefädelt und man sagt es müssen Berufsverbrecher sein. >Klick  

 

Nach dem Sichten der internen Unterlagen hat die Kriminalpolizei erklärt, hier ist eine kriminelle Vereinigung am Wirken, die nach Stasi-Manier vorgeht und ich soll auf meine Gesundheit aufpassen.

 

Nun hat die Staatsanwaltschaft Bremen am 20.09.2019 die Ermittlungen wieder aufgenommen. Es konnte aber nicht mehr verhindert werden, dass ich zu Unrecht am 24.12.2019 ins Gefängnis kam. Und dafür haben Amtsträger in unserem Sozialsystem gesorgt. Wie sie u. a. auf der folgenden Fotostrecke abgelichtet sind. 

 

04.02.2020

Im Kampf um Unfallrente liegen fünf fehlerhafte Gerichtsbescheide aus dem SG Bremen vor und dagegen habe bei dem LSG Bremen meinen Einspruch erhoben. Wird das LSG Bremen nun nach Gesetz und Recht die vollständige Aufklärung betreiben, die Manipulation dokumentieren und mir eine mögliche finanzielle Entschädigung zahlen?

 

Oder wird es zu keiner Aufklärung und keiner Entschädigung kommen, weil ein Sozialskandal von Amts wegen im Dunkeln bleiben soll, der das Ansehen der BRD schädigt. Und werde auch ich - wie die BGHW - dann für finanzielle Einsparungen das Bundesverdienstkreuz erhalten? 

Da ich seit dem Jahre 2001 mit der BGHW  Bezirksverwaltung (BV) Bremen, im Rechtsstreit stehe, ist mir der Instanzenweg mit mehr als 70 Gerichtsverfahren und dazu gehörigen Unannehmlichkeiten ganz genau bekannt. Und habe den körperlichen Angriff der Polizei; Strafanzeigen; Geld- u. Gefängnisstrafe überstanden. Ich werde weitermachen, denn die Gerechtigkeit muss siegen.

Ich versteh die Welt nicht mehr

Am 20.09.2019 wurde mir von der Staatsanwaltschaft Bremen mitgeteilt, die Ermittlungen gegen Amtsträger der BGHW & BG ETEM und am Sozialgericht Bremen (SG) wurden wieder aufgenommen.

Am 18.12.2019 wurde bekannt, das SG Bremen hat die Akte mit dem Beweismittel für Prozessdelikt vernichtet.

Am 24.12.2019 bin ich im Gefängnis gelandet, weil ich von meinem Recht der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe.

  

Ist die Grenze der Meinungsfreiheit überschritten? 

Unter der Schlagzeile "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" wurde der Öffentlichkeit im Jahre 2014 bekannt, ich werde weitermachen. Ich habe weitergemacht aber wo bleibt der nächste Pressebericht. Scheinbar wurde die Grenze der Pressefreiheit schon 2014 erreicht.

 

 

Nach dem Grundgesetz Artikel 5 (1)

benutze ich das Recht meine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und auf meiner Webseite zu verbreiten.

 

Ordnung in unserem Sozialsystem wurde beseitigt 

Nach meiner Meinung wurde die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt. Damit sich die Öffentlichkeit darüber eine eigene Meinung bilden kann, habe ich Schriftstücke aus meiner Behördenakte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

22.11.2012

Richter Ewe ruft zur Verbrecherjagt auf  

Mit dem Urteil vom 22.11.2012 wurde nachvollziehbar, das LSG Bremen (Richter Ewe) hat zur Verbrecherjagt aufgerufen. >Klick

 

Ich habe unter Google recherchiert und konnte die vermeintlichen Täter, Dr. Ing Jens Jühling (BG ETEM) und Dr. jur. Udo Schöpf (BGHW) in Vietnam in einer Fotostrecke aufspüren. Ferner habe ich ein Foto von Dr. Günter Hans (BGHW) gesichtet. Und diese Amtsträger und ihre Mitarbeiter sind u. a. in Prozessdelikt verwickelt und schädigen das Ansehen der BRD.

 

Ich sage und schreibe die Wahrheit

Vorab soll die Öffentlichkeit noch erfahren, das Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über der eines Polizeibeamten.

Und Strafanzeigen gegen meine Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung, sind erfolglos. Dazu im Einklang liegt die folgende Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 vor. >Klick

 

02.09.2014

Strafantrag der BGHW gegen meine Person erfolglos

Die BGHW personifiziert die Beteiligten. >Klick

 

08.02.2015

Ermittlungsverfahren personifiziert hohe Amtsträger

Im Ermittlungsverfahren konnte die Staatsanwaltschaft Bremen mit meiner Aussage erkennen, ich bin einem Sozialskandal auf der Spur, in dem die höchsten Amtsträger der BGHW & BG ETEM und das Sozialgericht Bremen verwickelt sind. Diese Tatsache darf nicht bekannt werden und würde in der Öffentlichkeit einen Tumult auslösen, wenn sich die personifizierten Amtsträger vor einem Strafgericht zu rechtfertigen haben.

 

26.05.2015

Staatsanwaltschaft Bremen stellt Ermittlungen ein 

Nach meiner Meinung hat die Staatsanwaltschaft Bremen erkannt, ich bin einem Sozialskandal auf der Spur, in dem die höchsten Amtsträger der BGHW & BG ETEM und das Sozialgericht Bremen verwickelt sind und haben die Ermittlungen nach meiner Aussage vom 08.02.2015 eingestellt. Dazu im Einklang folgen die Beweismittel:

 

05.10.2009

Die BGHW hat "Probleme"

 

17.11.2009

BGHW zieht eine Grenze der Aufklärung

 

28.11.2009

BGHW will sich nicht in der Presse rechtfertigen

 

02.03.2011

Mitarbeiter verweigern die Bearbeitung meiner Akte

 

20.03.2019

BGHW legt Geheimhaltungsliste vor

Mir hat die BGHW eine "Geheimhaltungsliste" (20.03.2019) über 45 Schriftstücke vorgelegt.

Und mir wurde ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft bis zu 6 Monaten angedroht, wenn ich die Schriftstücke der Öffentlichkeit zugänglich machen würde.

Unter dieser Bedrohungslage leidet meine Gesundheit. Ich muss die Schriftstücke auch weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich machen, weil damit ein Sozialskandal für die Öffentlichkeit nachvollziehbar wird.

 

Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur? 

In einem Forum kam es schon im Jahre 2017 unter "Sozialrecht" zu der Überschrift:

 

Erich Neumann - Alias Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur? >Klick 

 

Was ist nur los in Bremen bzw. bei der Berufsgenossenschaft BGHW und BG ETEM

 

"Täter" sind der Staatsanwaltschaft Bremen bekannt

Durch meine Webseite soll die Öffentlichkeit erfahren:

Ich bin wahrhaftig einem Sozialbetrug auf der Spur.

 

Die Spur führt über Mannheim und Köln bis Vietnam

 

 

Strafvereitelung im Amt

Mit der Strafanzeige wurden der Staatsanwaltschaft Bremen meine Anschuldigungen bekannt und hat die Ermittlungen gegen meine Person am 26.05.2015 eingestellt. Die Einstellung der Ermittlungen ist nur nachvollziehbar, wenn von der Staatsanwaltschaft erkannt wurde, meine Anschuldigungen sind berechtigt. Insoweit kam von der BGHW und den personifizierten Richtern am Sozialgericht Bremen auch kein Widerspruch.

Sogleich wurde nachvollziehbar, der Anzeigeerstatter ist nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt (§ 57 StPO). Die Staatsanwaltschaft hat den Anzeigeerstatter und die von mir beschuldigten Personen nicht zur Rechenschaft gezogen. Und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar (StGB § 258a). 

 

Amtsträger walten und schalten wie sie wollen 

Unter dem Titel "Der Kampf um die Unfallrente" hatte schon im Jahre 1904 Carl Hofstädt mit seiner Broschüre der Öffentlichkeit vorgetragen, dass die Amtsträger im Sozialsystem schalten und walten wie sie wollen. Und so ist es auch in meinem Fall bei der BGHW.

 

Mein Fall ist außergewöhnlich und "Hochwichtig"

Mein Fall ist kein Einzelfall, wurde in den internen Unterlagen der BGHW als außergewöhnlich und "Hochwichtig" eingestuft.

Der Bearbeiter [18] meiner Akte hat ein Strafverfahren wegen Betrug erwartet und um sich ein besseres Gewissen zu machen, ist [18] am 09.06.2009 nicht mehr den Anweisungen der Amtsträger gefolgt und wurde von meinem Fall abgezogen.

 

Mitarbeiter verweigern die Bearbeitung meiner Akte

Mit dem Schreiben vom 02.03.2011 hat der Amtsträger (Michael Rabbel) dem Bundesversicherungsamt (BVA) gemeldet, es ist sehr schwierig geworden, einen Mitarbeiter zu finden, die sich mit meiner Angelegenheit auseinandersetzt. Und wird nur nachvollziehbar, wenn die Mitarbeiter das gesetzwidrige Handeln der Amtsträger nicht unterstützen wollen.

 

Mitarbeiter der BGHW haben Angst um ihr Leben

Auf dieser Webseite habe ich für die Öffentlichkeit Schriftstücke (05.10.2009) meiner Behördenakte zugänglich gemacht und dokumentieren, dass die Amtsträger auch weiterhin schalten und walten wie sie wollen. Mitarbeiter im Büro erholen sich auf dem Dach der BGHW und haben Angst, dass es zu einem "Amoklauf" kommt, wenn ein Versicherter erkennt, dass die Amtsträger sich nicht rechtfertigen wollen und die Aufklärung eingestellt haben. >Klick 

 

Versicherte wie ich, werden belogen u. betrogen

Dass die Versicherten (wie ich) von der BGHW u. dem Sozialgericht Bremen (SG) betrogen und belogen werden, wenn es zu einem Arbeitsunfall (§ 8 SGB VII) gekommen ist, wird auf meiner Webseite für die Öffentlichkeit dokumentiert.

 

Versicherte kommen ins Gefängnis 

Ferner ist für die Öffentlichkeit dokumentiert: Ein Versicherter der BGHW kommt ins Gefängnis, wenn er (wie ich) von dem Recht auf Meinungsfreiheit gebrauch macht. Und so habe auch ich Weihnachten 2019 im Gefängnis verbracht. 

 

Geheimhaltungsliste und nächste Gefängnisstrafe

Die Öffentlichkeit soll erfahren, die Amtsträger der BGHW haben mir eine "Geheimhaltungsliste" (20.03.2019) über 45 Schriftstücke vorgelegt.

Es wurde mir dazu ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft bis zu 6 Monaten angedroht, wenn ich die Schriftstücke der Öffentlichkeit zugänglich machen würde. Für diese Attacke haben die Amtsträger der BGHW externe Anwälte und das Langericht (LG) Hamburg eingeschaltet, die kein Recht der Akteneinsicht haben.

 

Es besteht der Verdacht von Manipulation u. Meineid

Schon in der Sache "Tietjensee", haben die Amsträger (Dr. Udo Schöpf und Bernd Tietje) zur Glaubhaftmachung dem LG Hamburg eine merkwürdige und kopierte eidesstattliche Versicherung (05.12.2018) von dem Amtsträger der BGHW Herrn Bernd Tietje vorgelegt.

 

Dazu ist zu sagen: 

Vor dem Landgericht (LG) verliere ich jeden Prozess

Es besteht vor dem LG nämlich Anwaltszwang und einen Anwalt kann ich mir nicht leisten.

 

Herr Manfred Zimmer zahlt 1.023,50 € an Justizkasse

Mir liegt der Buchungsbeleg an die Justizkasse Hamburg von Herrn Manfred Zimmer (Mazi) vom 12.11.2019 vor.

Die Überweisung verhindert meine Gefängnisstrafe.

Mazi kann nicht ertragen, dass jemand ins Gefängnis muss, weil er von seinem Grundrecht der Meinungsfreiheit gebrauch macht. (Feuer im Nachbarhaus).  

 

Spendenkonto wird eingerichtet

Eine Ostfriesin hat am 10.01.2020 in meinem Gästebuch notiert, diese Webseite ist im öffentlichen Interesse und ein Spendenkonto sollte für Erich Neumann eingerichtet werden. 1000 Einträge bestätigen, die Öffentlichkeit besucht meine Webseite. Ich werde ein Spendenkonto einrichten, wenn die Öffentlichkeit es verlangt. 

 

Merkwürdige Zusammenarbeit der BGen

In meiner Stromunfallsache, hat sich die BGHW schon im Verwaltungsverfahren selber falsche Beweismittel angefertigt und von der in Köln ansässigen BG ETEM anfertigen lassen. Und die Sache wurde vor das SG Bremen gezerrt. 

 

BGHW & BG ETEM & SG arbeiten gut zusammen

Die gute, aber gesetzwidrige Zusammenarbeit zwischen der BGHW & BG ETEM & dem SG ist mit der Behördenakte zum Stromunfall vom 20.03.001 wie folgt dokumentiert:

 

Dr. Ing. Jens Jühling hat als Mitarbeiter der BG ETEM Köln im Sinne der BGHW Bremen falsche Beweismittel für den Sozialprozess (S 18 U 94/04) angefertigt und übersandt. 

 

Termin der Manipulation war exakt getimt

Auf dem Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) von Dr. Ing Jens Jühling hat die BGHW vermerkt, dass dieses Schreiben dem SG nicht in Kopie vorgelegt wird. Es war eine Lüge und gehörte zur Manipulation. 

 

Wahrhaftig wurde das selbige Schreiben vom 18.11.2004 dem Gericht nämlich in Kopie übersandt, aber ohne Blattnummer und ohne Vermerk. Und konnte gut getimt, vom SG (Richter Kunert) sofort an den Gerichtsgutachter zur Kenntnisnahme weitergeleitet werden.

 

Es sind Profis und Spezialisten am Wirken

Die Versicherten und Öffentlichkeit haben ein berechtigtes Interesse zu erfahren wer die Beteiligten sind.

 

Dazu ist zu sagen:

Der Geschäftsführer der Beklagten (BGHW) Dr. Günter Hans hat nun das Beweismittel (ohne Vermerk) mit seinem Schriftsatz (28.02.2005) in den Gerichtsprozess (S 18 U 94/04) exakt getimt eingebracht und nicht seiner Wahrheitsplicht gefolgt.

 

Das SG (Richter Kunert) hat den Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 sofort aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter Dr. med. [11-7] zur Kenntnisnahme weitergeleitet. Eine weitere Übersendung an meinen Anwalt und mir, ist von Amts wegen nicht erfolgt.

 

BGHW & BG ETEM & SG manipulieren Gutachten

Gut getimt haben die Beteiligten in den damals laufenden Begutachtungsprozess - Beweisanordnung (15.02.2005) mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 eingegriffen und das Gerichtsgutachten von Dr. [11-7] vom 03.05.2005 manipuliert. Der Gutachter [11-7] ist im Sinne der Beklagten von der falschen Tatsache ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag (20.03.2001) unter Vorhofflimmern (VHF) zu leiden gehabt.

 

Wahrhaftig konnte ich aber mit einem Vorbefund vom 06.02.2001 dem Gericht glaubhaft machen, bis zum Unfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von VHF und wurde mit dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 erstmalig in dem ausgefertigtem Urteil auf der Seite -10 - bekannt gemacht und dokumentiert. Dieses war natürlich ein Überraschung und dieser Vorbefund ist bei chronischem VHF ausschlaggebend, wenn nach dem Unfall nur chronisches VHF diagnostiziert werden kann.

 

BGHW & SG haben mich ins schlechte Licht gesetzt

Dazu im Einklang hat die BGHW die Gesprächsnotiz vom 18.11.2004 (Bl. 263) angefertigt und sofort mit dem Schriftsatz vom 18.111.2014 dem SG übersandt. Und wurde auch mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 dem Gerichtsgutachter zur Kenntnisnahme übersandt. 

 

BGHW & BG ETEM & SG in Prozessbetrug verwickelt 

Die Tatsache, dass es noch einen Schriftsatz der Beklagten an das SG vom 28.02.2005 gibt, konnte erst nach dem rechtskräftigen Berufungsurteil (18.12.2008) mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht vom 01.09.2009 u. 07.09.2009 objektiviert und dokumentiert werden.

 

Berufungsgericht will von Manipulation nichts wissen

Die mündliche Verhandlung vor dem Berufungsgericht und das rechtskräftige Urteil (18.12.2008) haben nachvollziehbar dokumentiert, Richter Reinhard Ewe u. Richter Dr. Jörg Schnitzler (jetzt Direktor am SG Bremen) wollen von Manipulation nichts wissen und haben keine vollständige Aufklärung betrieben Obwohl über Manipulation diskutiert wurde, gab es im Urteil dafür kein rechtliches Gehör. Insoweit wird auch hier Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Verdunklungsgefahr, BGHW & SG vernichten Akten

Dazu im Einklang hat die Datenschutzbeauftragte Bremen mit dem Schreiben vom 18.12.2019 bekannt gemacht:

 

Dr. Jörg Schnitzler ist nun Direktor am SG Bremen u. hat die Gerichtsakte zum Az. S 18 U 94/04 vernichten lassen. Ferner wurde mit dem Schriftsatz (18.04.2018) bekannt, die Beklagte (BGHW) hat die Rest-/Handakte vernichtet.

 

Datenschutz auf meiner Webseite

Der Kampf um eine gesetzliche Unfallrente ist eine lebenswichtige Interesse für meine Person und anderen natürlichen Personen. Damit sich auch die Anderen wehren können, besteht ein berechtigtes öffentliches Interesse zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten. >Klick 


Handakte dokumentiert wahres Gesicht der Amtsträger

Am 03.11.2004 hat Dr. Günter Hans in einer Rest-/Handakte dokumentiert, wie im Sinne der BGHW vorzugehen ist. Diese Akte sollte ich auf keinem Fall einsehen und wurde vernichtet. 

Teile der Rest-/Handakte liegen mir in Kopie vor.

 

Damit sich die Öffentlichkeit ein eigenes Urteil bilden kann, habe ich Schriftstücke aus meiner Behördenakte der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht.  >Klick

 

Ich bin kein Einzelfall  zum Video

und folge dem Grundgesetz Artikel 20 (4)

Im Jahre 2009 bin ich vor dem Bundessozialgericht Kassel gescheitert. Danach konnte ich mit meinem Anwalt aufdecken, das Sozialgericht (SG) Bremen und die BGHW sind wegen Prozessdelikt angreifbar und damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben. Ich habe weitergemacht, die Staatsanwaltschaft eingeschalten und am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid bestätigt. Die BGHW hat eine Grenze der Aufklärung gezogen und am 26.07.2010 behauptet, es gibt keine Pflichtverletzungen und entfernt auch keine fehlerhaften Unterlagen aus der Behördenakte.

 

Nach dem Sichten der internen Unterlagen (05.10.2009) hat mir die Kriminalpolizei erklärt, ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, die Beteiligten gehen nach Stasi-Manier vor, werden niemals zurückrudern und keine Aufklärung betreiben, weil der Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe droht. 

 

"Jeder stirbt für sich allein",

ich gebe nicht auf u. schreibe die Wahrheit. > Trailer

 

Weil ich mit meiner Webseite der Öffentlichkeit meine Meinung vorgetragen habe, bin ich am 24.12.2019 im Gefängnis gelandet und mir wurde der Roman von Hans Fallada vorgelegt; "Jeder stirbt für sich allein." >Zum Film

 

"Dieser nach Gestapo-Akten geschriebene Roman schildert das Schicksal des Berliner Ehepaares Otto und Anna Quangel. Nachdem ihr Sohn im Krieg den <Heldentod> gestorben ist, schreiben sie anonyme Karten gegen Hitler und das Nazi-Regime, legen diese in Treppenhäusern und Hausfluren ab. Sie werden denunziert, landen vor dem Volksgerichtshof und werden zum Tode verurteilt: hingerichtet mit dem Fallbeil in Plötzensee."

 

Dazu ist zu sagen:

Mein Vater ist im Krieg den <Heldentod> gestorben und auch wir haben einen Feldpostbrief vom 23.10.1942 mit Schreibmaschinenschrift erhalten und liegt greifbar vor.

 

Und mit dem Bescheid vom 10.05.2013 und Hinweis auf die Titelfigur in der Novelle von Heinrich von Kleist: "Michael Kohlhaas", hat die BGHW die falsche Tatsache festgesetzt: Ich könnte zum "Amokläufer" werden und zur Selbstjustiz greifen, damit endlich Gerechtigkeit geschehe. Als Amtsträger der BGHW hat mir Herr Bernd Tietje rechtswidriges Hausverbot erteilt

 

Ich möchte das endlich Gerechtigkeit geschehe, aber zur Selbstjustiz werde ich nicht greifen und ich bin auch kein "Amokläufer". Dazu im Einklang hat der Polizeipräsident Bremen schon am 12.03.2012 wörtlich dokumentiert:

 

"Richtigerweise habe Sie die aus den beiden Arbeitsunfällen resultierenden Ansprüche auf dem Sozialgerichtsweg geltend gemacht."

 

Die Beklagte (BGHW) hat das Sozialgericht Bremen am 24.06.2013 zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Die BGHW und das Sozialgericht Bremen haben schon am 01.09.2010 u. 07.05.2012 am Telefon abgesprochen, wie gegen meine Person vorzugehen ist.

 

So kann es nicht weitergehen 

Schon am 28.11.2009 hat die BGHW per E-Mail nach Mannheim signalisiert, so kann es nicht weitergehen. Danach hat die BGHW am 29.06.2010 der Hauptverwaltung gemeldet:

 

"Wir wissen nicht mehr wie es in diesem außergewöhnlichen Fall weitergehen soll."

 

Dem folgten Schriftsätze der Beklagten (BGHW) vom 25.10.2012 und dokumentieren, die Vielzahl meiner Verfahren haben das Sozialgericht und die Verwaltung (BGHW) "Lahm gelegt".

 

Neue Taktik der BGHW