CREATIFF wird die Aufklärung verhindert. 

 

Mit den vorliegenden Schriftstücken kann ich beweisen, in den Verwaltungs- und Gerichtverfahren hat die Beklagte (BGHW) in ihrem Sinne manipuliert. Das SG/LSG Niedersachsen-Bremen und BG ETEM haben mitgemacht und nicht nach Recht und Gesetz gehandelt.

 

Es wurde mir von der Kriminalpolizei gesagt, hier wäre eine kriminelle Vereinigung am Wirken und vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bedroht wird.

 

Nach dem mir die Geheimunterlage der BGHW vom 05.10.2009 greifbar vorlag, war klar ich habe die Grenze der Aufklärung durchbrochen und nun wird der Fall zum Psychotriller, denn die Beteiligten wollen nicht kriminalisiert werden. 

 

12.01.2004

Durch die Akteneinsicht habe ich erfahren, schon mit dem Bericht vom 12.01.2004 wollte die BG-Unfallarzt die Regie der Aufklärung übernehmen, wurde aber CREATIFF von der BGHW (vormals GroLa BG) daran gehindert.

 

Dazu hatte die BGHW das Antwortschreiben vom 30.01.2004 vorgelegt und dem Unfallarzt einen Diagnosefehler vorgespiegelt. Der BGHW wurde mit meinem Schreiben vom 06.11.2019 bekannt, dass die BG Ambulanz Bremen jetzt die Aufklärung verweigert. Und habe sogleich meinen Antrag zur Aufklärung gestellt. >Klick 

Ich kämpfe für die Gerechtigkeit

und möchte mich noch weiter vorstellen:

Mein vollständiger Name Erich Walter Neumann, alias Unfallmann, geb. 12.07.1942. Mein Beruf: Tischler, Fernfahrer, Fernsehtechniker. Zuletzt war ich 16 Jahre im Med. Techn. Notdienst tätig und habe Insiderwissen. Ich habe Unfallopfer versorgt und selbst zwei schwere Arbeitsunfälle im Jahre 1968 u. 2001 überlebt. Hier ist mein zu Hause >Klick

 

Jena/Butjadingen: Als Chirurg unsterblich geworden, ist

mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden - Schwiegersohn von Otto Schott - und hat als Lazarettarzt in seinen Feldpostbriefen über "Korbmenschen" berichtet und gefragt, "wann wird das Morden ein Ende nehmen"

 

Den ersten Weltkrieg hat mein Großonkel überlebt aber nicht seinen Arbeitsunfall. Darüber hat die Presse am 15.09.2012 berichtet. Im Kampf um Gerechtigkeit, hätte ich gerne meinen Großonkel an meiner Seite gehabt.

 

Nun suche ich einen Anwalt, der mit mir für Gerechtigkeit kämpft. Meine Rechtsschutzversicherung hat eine mögliche Kostenzusage am 04.03.2020 signalisiert.

 

Ich konnte es damals nicht glauben, dass ich den falschen Anwalt mit meinem Fall beauftragt habe. Denn nach dem ich mit meinem Anwalt im Jahre 2009 vor dem BSG Kassel gescheitert bin und wir danach (07.09.2009) Prozessdelikt aufgedeckt haben, wurde mir von meinem Anwalt angeraten, ich könnte nun das SG Bremen wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und wünschte mir viel Glück.

 

Wenn ich mir etwas vornehme, ziehe ich das durch.

Aber ich spüre, dass ich bei den Beteiligten und der Staatsanwaltschaft Bremen an Grenzen stoße. Und dabei gehen die Beteiligten sehr CREATIFF vor, wie sich gezeigt hat.

 

Ohne Anwalt habe ich weitergemacht.

Dass ich berechtigte Ansprüche habe, bestätigen meine Teilerfolge am 19.06.2014 und 23.06.2015 ohne Anwalt.

 

Fehlerhafte Schriftstücke müssen beseitigt werden. 

Als Fernsehtechniker habe ich die Fehlersuche gelernt. In der Medizintechnik habe ich nach dem ungeschriebenen Gesetz gearbeitet, Fehler müssen vollständig beseitigt werden und so bearbeite ich auch meine Behördenakte.

 

27.05.2011

BGHW übersendet geheime Pläne über das weitere Vorgehen.

Mit dem Schreiben vom 27.05.2011 habe ich plötzlich Geheimunterlagen erhalten, die ich niemals erhalten sollte.  

Keiner will gegen eine kriminelle Vereinigung antreten.

Es hatte sich herauskristallisiert und wurde mir von der Kriminalpolizei Bremen erklärt: Ich kämpfe gegen eine gefährliche und kriminelle Vereinigung die nach Stasi-Manier vorgeht, um einer möglichen Freiheitsstrafe bis 10 Jahre zu entgehen. Nun wurde mir klar, warum mein erfahrene Anwalt Dr. jur. mit meinem Fall nichts mehr zutun haben wollte. Und auch gegenüber der Presse keine Aussage gemacht hat. 

 

Mit meiner Webseite hole ich mir die Hilfe von außen.

Um mir im Kampf um Unfallrente von außen Hilfe zu holen, betreibe ich seit 2013 diese Webseite.

Nach dem Grundgesetz Artikel 5 (1) benutze ich das Recht meine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und auf meiner Webseite zu verbreiten.

 

Dass ich das Recht benutze kann die BGHW nicht ertragen.

Mit einem merkwürdigen Beschluss aus dem Landgericht Hamburg wurde mir im Jahre 2019 das Recht auf freie Meinung von der BGHW genommen und wollte plötzlich die Mediation und ich landete im Gefängnis, weil ich keinen Anwalt habe.

 

12.03.2020

Kostenfestsetzungsbeschluss über 5.000 EUR liegt vor.

Am 20.03.2019 wurde mir von der BGHW auch noch eine "Geheimhaltungsliste" über 45 Schriftstücke vorgelegt, die ich nicht der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglichen machen soll. Dem kann ich nicht folgen, weil ich die Schriftstücke der Öffentlichkeit zugänglich machen muss, damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung darüber bilden kann, ob Straftaten vorliegen.

 

In dieser Sache hat die BGHW (Datenschutzbeauftragter) in einer Stellungnahme vom 21.10.2019 erklärt:

 

Ziel des Antrags auf Erlass einer einstweiligen Verfügung soll eine sinnentfremdende Darstellung von Dokumenten im Zusammenhang mit einer nicht zulässigen Schmähkritik an der Handlungsweise der BGHW und der Unterstellung, dass die BGHW und ihre Mitarbeitenden Straftaten im Zusammenhang mit Entscheidung über Sozialleistungen begehen oder Beweise für eben solche Straftaten unterdrücken, verändern oder vernichten.

 

Mit der einstweiligen Verfügung verhindert die BGHW gerade, dass die Öffentlichkeit sich eine eigene Meinung darüber bilden kann ob Straftaten vorliegen.

Insoweit sollte die BGHW vielmehr sämtliche Schriftstücke für die Öffentlichkeit freigeben. Damit sich die BGHW von möglichen Straftaten befreien kann. In dieser Sache habe ich den Kostenfestsetzungsbeschluss vom 12.03.2020 über mehr als 5.000 EUR aus dem Landgericht Hamburg erhalten. Damit werde ich in meiner Existenz bedroht und kann mich dagegen nicht wehren, weil ich keinen Anwalt habe und ist der BGHW bekannt.

 

Gefährliche Personen nimmt die BGHW in einer Liste auf.

Am 07.09.2009 konnten mein Anwalt u. ich, Prozessdelikt objektivieren u. dokumentieren. Die Beteiligten wurden wegen Prozessdelikt angreifbar und eine Freiheitsstrafe steht im Raum. Mein Anwalt wollte damit nichts zutun haben und wünschte mir viel Glück. Ich habe ohne Anwalt weitergemacht und wurde sofort am 05.10.2009 von der BGHW in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen.

 

Staatsanwaltschaft entfernt keine fehlerhaften Schriftstücke 

Die Generalstaatsanwalt Bremen schon am 17.11.2009 nachvollziehbar dokumentiert, es ist die Aufgabe der BGHW die fehlerhaften Schriftstücke aus der Akte zu entfernen. Die BGHW entfernt aber nicht die vollständigen fehlerhaften Schriftstücke.

 

15.11.2009

15.11.2009:

Die Beteiligten wissen ich habe sie durchschaut.

 

 

Aktenkundig sind seit dem 18.01.2010 alle Hebel in Bewegung gesetzt worden um meine Aufklärung zu begrenzen. Es wurden Hausverbote und "Redeverbot" erteilt.

 

Hinweis:

Am 20.03.2019

wurde mir von der BGHW eine "Geheimhaltungsliste" über 45 Schriftstücke vorgelegt die ich nicht der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglichen machen soll.

 

 

Dem kann ich nicht folgen, weil ich die Schriftstücke der Öffentlichkeit zugänglich machen muss, damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung darüber bilden kann, ob hier Prozessdelikt vorliegt.

 

In dieser Sache hat die BGHW (Datenschutzbeauftragter) in einer Stellungnahme vom 21.10.2019 erklärt:

 

Ziel des Antrags auf Erlass einer einstweiligen Verfügung sei die sinnentfremdende Darstellung von Dokumenten im Zusammenhang mit einer nicht zulässigen Schmähkritik an der Handlungsweise der BGHW und der Unterstellung, dass die BGHW und ihre Mitarbeitenden Straftaten im Zusammenhang mit Entscheidung über Sozialleistungen begehen oder Beweise für eben solche Straftaten unterdrücken, verändern oder vernichten.

 

Mit der einstweiligen Verfügung verhindert die BGHW gerade, dass die Öffentlichkeit sich eine eigene Meinung darüber bilden kann ob Schmähkritik odr Prozessdelikt vorliegt.

 

Insoweit sollte die BGHW vielmehr sämtliche Schriftstücke für die Öffentlichkeit freigeben. Damit sich die BGHW von möglichen Straftaten befreien kann.

 

Und die Staatsanwalt sollte die BG einschalten und eine Strafantrag stellen wegen übler Nachrede und Verleumdung. Aber dazu lässt es die BGHW nicht mehr kommen, denn damit ist BGHW schon im Jahre 2014 gescheitert.

 

Jetzt habe ich den Kostenfestsetzungsbeschluss vom 12.03.2020 über mehr als 3.600 EUR aus dem Landgericht Hamburg erhalten. Damit werde ich in meiner Existenz bedroht und kann mich dagegen nicht wehren, weil ich keinen Anwalt habe und ist der BGHW bekannt.

Weiter im Text:

  

13.01.2011

Fehler dokumentiert aber nicht beseitigt

Mit dem Schreiben (30.01.2011) wurde dokumentiert, "wem was anzulasten ist". Jedoch die BGHW beseitigt einfach keine Missstände.

 

22.11.2012 

LSG wünscht die Verbrecherjagt im Sozialsystem.

Im Jahre 2012 lag das Beweismittel für die Begründung der Wiederaufnahmeklagen (WA) vor. Die WA wurden am 22.11.2012 von dem Richter Reinhard Ewe abgelehnt und in Prozessdelikt verwickelt ist. Und hat dazu den Hinweis gegeben, dass die Klagen sofort zugelassen werden, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

22.11.2012

Strafvereitelung im Amt

Die "Verbrecherjagt" habe ich aufgenommen und sofort (22.11.2012) einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Bremen gestellt. Bekanntlich schafft die Justiz in Bremen ihr Pensum nicht und so war mein Strafantrag erfolglos. Es könnte aber auch Strafvereitelung im Amt vorliegen 

 

Meine Webseite ist ein Tatsachenbericht.

Am 02.09.2014 hat ein Justitia der BGHW, meine Webseite erfolglos angegriffen und hatte die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Insoweit wurde meine Webseite überprüft und ich habe dazu u. a. am 08.02.2015 die Aussage gemacht, dass der Richter Reinhard Ewe in Prozessdelikt verwickelt ist.  

Das Ermittlungsverfahren gegen meine Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung, wurde darauf am 26.05.2015 sofort eingestellt. Meine Webseite ist nämlich keine üble Nachrede und keine Verleumdung, sondern ein Tatsachenbericht und dazu im Einklang habe ich der Öffentlichkeit die Beweismittel zugänglich gemacht und konnte sich ein eigenes Urteil bilden.

 

 

Im Forum für "Sozialrecht" kam es zu der Überschrift:

 

Erich Neumann - Alias Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur?

 

Was ist nur los in Bremen bzw. bei der Berufsgenossenschaft BGHW und BG ETEM >Klick 

 

Meine Straffähigkeit wollte die Staatsanwältin überprüfen.

Bei meinem Versuch die Strafanzeige gegen die Beteiligten zu erweitern, wurde ich am 15.04.2015 von der Polizei Bremen körperlich angegriffen und eingesperrt. Es kam zu einem Ermittlungsverfahren. Der Staatsanwaltschaft habe ich angelastet, dass keine vollständige Aufklärung betrieben wurde. Darauf wurde die Verfügung erlassen, meine Straffähigkeit soll überprüft werden. Und hätte mich zum zweiten "Gustl Mollath" machen können. Aber die Verfügung hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen nicht zu gelassen.

 

Strafprozess: 10 Polizisten waren vorgeladen und keiner kam.

Am 14.12.2017 kam es zu meinem Strafprozess. Zehn Polizisten waren Vorgeladen und sollten die Wahrheit sagen, aber keiner kam. Der Richter hat erklärt, so ein Verfahren will die Welt nicht haben und hat die Sache eingestellt. 

 

BGHW spiegelt vor es soll zur Mediation kommen.

Seit dem 01.09.2010 spiegelt die BGHW vor es soll zur Mediation (Schlichtung) kommen. Und als es am 05.06.2019 zur Mediation kam, hatte die BGHW kein Angebot mitgebracht.

 

SG Bremen vernichtet die Gerichtsakte

Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Bremen hat mit dem Schreiben vom 18.12.2019 mitgeteilt, dass die Gerichtsakte vernichtet wurde (Az. S 18 U 94/04). Und der Direktor am SG Bremen (Herr Dr. Jörg Schnitzler) ist in meinen Fall und Prozessdelikt verwickelt.

 

Externe Anwälte der BGHW sorgen für meine Gefängnisstrafe

Mit merkwürdigen eidesstattlichen Versicherungen, die nicht mit dem Geschehensablauf der Akte im Einklang sind, hat die BGHW dafür gesorgt, dass ich im Gefängnis (24.12.2019) gelandet bin.

Wahrhaftig habe von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht und bin im Jahre 2019 im Gefängnis gelandet. Hier wurde mir der Roman von Hans Fallada vorgelegt, "jeder stirbt für sich allein".

 

Die Romanfigur hatte auf Postkarten über die Misstände in Deutschland im Jahre 1942 geschrieben. Der Schreiber kam ins Gefängnis und wurde Hingerichtet. Ich schreibe keine Postkarte, sondern eine Webseite. Und ich berichte seit dem Jahre 2013 über ein merkwürdiges "Trio", die Misstände in Deutschland und in unserem Sozialsystem.

Dafür bin ich im Jahre 2019 im Gefängnis gelandet.

Nun sitzt mir die Romanfigur im Nacken und ich denke an die Hinrichtung. Ich frage, wo bleibt der Zeitungsmacher und warum schweigt jetzt die Presse.

 

Ich liege also seit 2001 im Streit um Unfallrenten bei meiner sozialen und gesetzlichen Unfallversicherung der BGHW.

 

Im Forum für "Sozialrecht" kam es zu der Überschrift:

 

Erich Neumann - Alias Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur?

 

Was ist nur los in Bremen bzw. bei der Berufsgenossenschaft BGHW und BG ETEM >Klick 

 

Das folgende ist los in Bremen, Mannheim, Köln, Hamburg und Vietnam. Ja, meine Story ist international und geht bis Vietnam.

 

05.10.2009

BGHW & BG ETEM & SG-LSG Bremen haben manipuliert.

Geheimunterlagen der BGHW liegen greifbar vor.

ich bin einem Sozialbetrug auf der Spur und wird mit dem merkwürdigen chronologischen Verhalten der Beteiligten nachvollziehbar dokumentiert.

 

 

07.09.2009

Prozessdelikt aufgedeckt und Freiheitsstrafe steht im Raum.

Mein Anwalt und ich wir haben Prozessdelikt objektiviert und am 07.09.2009 dokumentiert. Nun war eine scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW & BG ETEM und dem SG-LSG aufgedeckt und vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bedroht wurde.

 

12.10.2009

BGHW läßt Fragenkatalog vom 12.10.2009 unbeantwortet

 

17.11.2009 

44 Pflichtverletzungen u. keiner will sich rechtfertigen.

Die Beteiligten haben erkannt (17.11.2009), ich habe auch die Staatsanwaltschaft Bremen erfolgreich eingeschaltet (25.08.2009).

Und haben in den internen Unterlagen (05.10.2009) dokumentiert:

 

"Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen und haben die Aufklärung so weit eingestellt, dass wir befürchten Herr Neumann könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen, wenn er erkennt, dass wir keine Aufklärung betreiben und haben Herrn Neumann in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen." 

 

44 Pflichtverletzungen wurden mit Bescheid (17.11.2009) der Generalstaatsanwaltschaft Bremen bestätigt und erklärt, fehlerhafte Unterlagen hat die BGHW zu entfernen.

Jedoch die Geschäftsführung will keine Pflichtverletzungen eingestehen und untersagt den Mitarbeitern die weitere Aufklärung mit der Entscheidung vom 18.01.2010.

 

18.01.2010

BGHW erteilt rechtswidriges Hausverbot und Redeverbot

Danach habe ich von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje sofort am 18.01.2010 ein rechtswidriges Hausverbot erhalten und den Mitarbeitern wurde "Redeverbot" erteilt. >Klick

 

Nun haben die Mitarbeiter der BGHW Angst um Leib und Leben und halten sich auf dem Bürodach Fit. Denn sie befürchten einen Amoklauf, wenn erkannt wird, dass die Geschäftsführung die vollständige Aufklärung untersagt und eingestellt hat. 

 

30.01.2011

Stromunfall: Fehler dokumentiert "wem was anzulasten ist"

Mit dem Schreiben (30.01.2011) wurde dokumentiert, "wem was anzulasten ist". Jedoch die BGHW beseitigt einfach keine Missstände. 

 

13.02.2011

Verkehrsunfall: Fehler dokumentiert aber nicht beseitigt

Danach hat der Chefarzt Herr Dr. [26] offensichtlich gemacht, bestimmte Unterlagen hat die BG nicht vorgelegt und den Fehler in dem Chefarztbericht (13.02.2011) dokumentiert.

 

Damit waren natürlich die Urteile, Gutachten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW überholt, welche nicht erkannt haben, dass im li. Knie eine Teil-MdE 10% als Unfallfolge zu bestätigen ist.

 

03.03.2011

Verkehrsunfall: Fehler dokumentiert "wem was anzulasten ist"

Wenn dem nicht so sein soll, erwarte ich von Herrn Dr. Udo Schöpf, dem Vorsitzenden der BGHW und Herrn Dr. Ing Jens Jühling eine persönliche Stellungnahme die ich der Öffentlichkeit zugänglich machen werde.

 

Wenn meine Vorhaltungen unberechtigt sein sollen, erwarte ich eine Strafanzeige mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Hinweis:

Einer Strafanzeige sehe ich gelassen entgegen und ist von dem Justitia der BGHW Herrn [19-2] am 02.09.2014 erfolglos angestrengt worden und den Geschehensablauf in meiner Behördenakte kennt. Weiter im Text:

 

Hausverbot und Redeverbot, behindern die Aufklärung.

Mit dem Schreiben (03.03.2011) wurde dokumentiert, "wem was anzulasten ist". Jedoch die BGHW beseitigt einfach keine Missstände.

 

 

12.08.2011

Missstände weisen wir zurück

Mit dem Schreiben (12.08.2011) ist dokumentiert, die BGHW beseitigt einfach keine Missstände mit dem wörtlichen Hinweis:

 

"Die Sozialgerichte, die sich in zahlreichen Gerichtsverfahren mit Ihren Fällen beschäftigt haben, haben keine Beanstandungen vorgetragen".

 

Damit wurde sogleich die Zusammenarbeit zwischen den Gerichten und der Beklagten (BGHW) zementiert.

 

12.03.2012

Der Polizeipräsident Bremen - Herr Lutz Müller -

hat mir am 12.03.2012 mitgeteilt, ich würde alles richtig machen, aber er könnte mir nicht helfen. 

 

25.10.2012

SG Bremen und BGHW sind angeblich lahm gelegt.

Dazu im Einklang hat die BGHW den Schriftsatz vom 25.10.2012 in den Prozess eingebracht. 

 

22.11.2012

Wettlauf mit der Zeit 

Neumann, 2019
Neumann, 2019

Richter Reinhard Ewe, ist in Prozessdelikt verwickelt und hat in den Urteilen vom 22.11.2012 erklärt, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, dann wird die Wiederaufnahme meiner Verfahren zugelassen.

Damit wurde ich zur Verbrecherjagt aufgerufen.

Mit 77 Jahren und einem Herzschaden, wird mein Kampf um Gerechtigkeit nun aber zum "Wettlauf mit der Zeit". Freunde u. Zeitzeugen sind schon gegangen.

 

10.05.2013

Ruf nach Gerechtigkeit ist für die BGHW eine Bedrohung

Mit der Verwaltungsentscheidung (10.05.2013) hat die Geschäftsführung der BGHW mich zu "Michael Kohlhaas" ernannt. Und erwartet nun einen "Amoklauf" und darum soll mein Besuch in der Behörde nur noch mit Polizeischutz möglich sein. Auch dieses Hausverbot war rechtswidrig und wurde am 19.06.2014 durch das Urteil am SG Bremen aufgehoben. 

 

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht, aber nur auf dem Sozialgerichtsweg.

Meine Waffe ist "das Schwert der Gerechtigkeit". >Klick 

 

24.06.2013

BGHW erklärt SG Bremen zum "Kriegsschauplatz"

Nach m.M. ist die mächtige BGHW "Herr des Verfahrens" und hat das SG Bremen mit dem Schriftsatz 24.06.2013 zum "Kriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert.

Und mit der Prozesslüge - ich hätte einen Anwalt - hat die Beklagte (BGHW) dem Gericht angeraten, mir soll Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt werden.

 

22.01.2014

"Hetze im Netz" durch angeblichen "Fehlerteufel"

Die Berufsgenossenschaften versuchen in Seminaren ihr Ansehen aufzubessern. Dazu wurde ich als "Unfallmann" von der BGW und der Gewerkschaft ver.di am 22.01.2014 im Internet als "Hyäne des Systems" verhetzt.

 

Diese Hetze im Netz ist einfach nur gemein und hat sich angeblich ein "Fehlerteufel" bei ver.di ausgedacht.

 

02.09.2014

Meine Webseite ist keine üble Nachrede 

Am 02.09.2014 hat der interne Justitia der BGHW und das Recht auf Akteneinsicht hat, die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und meine Webseite erfolglos angegriffen. Insoweit wurde meine Webseite überprüft und ich habe dazu u. a. auch am 08.02.2015 die Aussage gemacht, dass der Richter Reinhard Ewe in Prozessdelikt verwickelt ist.  

Das Ermittlungsverfahren gegen meine Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung, wurde darauf am 26.05.2015 sofort eingestellt.

 

Meine Webseite ist nämlich keine üble Nachrede und keine Verleumdung, sondern ein Tatsachenbericht und dazu im Einklang habe ich der Öffentlichkeit die Beweismittel zugänglich gemacht und kann sich auch ein eigenes Urteil darüber bilden, ob der Justitia der Wahrheitspflicht gemäß § 57 StPO gefolgt ist.

 

Offensichtlich ist der Justitia nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt und hat auch keinen Widerspruch eingelegt, als das Ermittlungsverfahren am 26.05.2015 eingestellt wurde.

 

29.04.2016

Bedrohungsmanagementteam der BGHW wurde tätig.

Das Bedrohungsmanagementteam der BGHW hat sich (29.04.2016) eingeschaltet, offenbar fühlen sich die Beteiligten durch den Gesetzgeber bedroht und wollen sich nicht rechtfertigen, wie die internen Schreiben bestätigen.

Bumerangsätze sollen die Aufklärung verhindern.

 

10.07.2019

Die BGHW spiegelt vor es soll zur Mediation kommen.

Seit dem Jahre 2010 hat die BGHW die Bereitschaft zur Mediation (Schlichtung) vorgespiegelt und als es am 10.07.2019 endlich zur Mediation kam, hat die BGHW kein Angebot mitgebracht. 

 

21.10.2019

BGHW-Datenschutzbeauftragter gibt Stellungnahme ab.

In einer Stellungnahme vom 21.10.2019 behauptet der Datenschutzbeauftragte der BGHW, mit den Schriftstücken der Behördenakte würde ich etwas sinnentfremdendes Darstellen und darum sollen die Schriftstücke nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

Würde ich der BGHW folgen, könnte sich die Öffentlichkeit darüber keine eigene Meinung mehr bilden, ob meine Berichterstattung eine sinnentfremdende, oder wahre Darstellung ist. >Klick

 

24.12.2019

BGHW: Externe Anwälte sorgen für meine Gefängnisstrafe 

Unfallmann - versichert bei der BGHW - kommt ins Gefängnis

Ich habe von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht und bin im Jahre 2019 im Gefängnis gelandet. Hier wurde mir der Roman von Hans Fallada vorgelegt, "jeder stirbt für sich allein".

 

Die Romanfigur hatte auf Postkarten über die Misstände in Deutschland im Jahre 1942 geschrieben. Der Schreiber kam ins Gefängnis und wurde Hingerichtet. Ich schreibe keine Postkarten, sondern eine Webseite. Und ich berichte seit dem Jahre 2013 über ein merkwürdiges "Trio", ferner über die Misstände in Deutschland und in unserem Sozialsystem.

Dafür bin ich im Jahre 2019 im Gefängnis gelandet.

Nun sitzt mir die Romanfigur im Nacken und ich denke an die Hinrichtung. Und frage, wo bleibt der Zeitungsmacher und warum schweigt jetzt die Presse.

 

Freiheitsberaubung gemäß StGB § 239

Mit merkwürdigen eidesstattlichen Versicherungen, die nicht mit dem Geschehensablauf der Behördenakte im Einklang sind, hat die BGHW für meine Gefängnisstrafe gesorgt und Freiheitsberaubung wird ableitbar. Dazu wurden externe Anwälte und das Landgericht Hamburg und Bremen zugeschaltet, die kein Recht auf Akteneinsicht haben und alle machen mit.

 

Mit einem juristischen Klassiker hat die BGHW es zu vier Gerichtsbeschlüssen kommen lassen und am 24.12.2019 habe ich in der JVA Bremen die Gefängnisstrafe angetreten um einer Festnahme in der Öffentlichkeit zu vermeiden. Gegen die Beschlüsse kann man sich nur mit teuren Anwälten wehren und dem "Trio" ist bekannt, ich habe keinen Anwalt. 

Im Gästebuch wurde gefragt, warum kam es zur Haft? Dazu ist zu sagen, ich habe von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht. Und aus der Behördenakte der BGHW und BG ETEM habe ich der Öffentlichkeit Schriftstücke zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung darüber bilden kann, ob dem "Trio" (BGHW & SG & BG ETEM) strafrechtliche Pflichtverrletzungen anzulasten sind.

 

04.02.2020

Mein Fall ist kein Einzelfall. 

Am 04.02.2020 berichtet die Deutsche Handwerks Zeitung.

Um Berufskrankheiten und Arbeitsunfälle herrscht ein ewiger Zwist. Versicherte werfen den gesetzlichen Unfallversicherungen vor, im Ernstfall nicht zu zahlen.

 

 

Seit dem Jahre 2013

Strafrechtliche Anschuldigungen

Auf meiner Webseite kommt es seit dem Jahre 2013 zu strafrechtlichen Anschuldigungen. Diese sind begründet und das Beweismittel habe ich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Die Fotos sorgen dafür, dass es zu keiner Verwechslung kommt und zeigen, wie unbeschreiblich gut die BG ETEM und BGHW sich verstehen und international Auftreten.

 

Mein VHF konnte die BGHW nicht mehr als Unfallfolge aus

dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 ablehnen, denn alle Mediziner der BGHW haben mein VHF objektiviert und als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 im 1. und 2. Gutachten dokumentiert.

 

So hat sich die BGHW an Herrn Dr. Ing. Jens Jühling, dem Leiter am Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle, gewandt und der BG ETEM in Köln unterstellt ist.

 

Von Dr. Ing. Jens Jühling hat sich die BGHW in ihrem Sinne

fehlerhafte Schriftstücke zum Ablehnen meiner Ansprüche anfertigen und vorlegen lassen. Und mit einem Vermerk wurde in der Akte vorgespiegelt, dass die Schriftstücke nicht in den Prozess eingebracht werden. Tatsächlich wurden diese Schriftstücke aber in den damals laufenden Gerichtsprozess eingebracht.

 

Richter Kunert am SG Bremen hat das Beweismittel

aufgegriffen und dem Gerichtsgutachter vorgelegt. Im Sinne der BGHW ist das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 von dem Fehler ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. So hat sich ein (kriminelles) "Trio" heraus kristallisiert. 

 

Richter Ewe am LSG Bremen in Prozessdelikt verwickelt?

Wahrhaftig hatte der Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen in dem Berufungsurteil (18.12.2008) objektiviert und dokumentiert, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Folgte aber weiterhin vollumfänglich dem falschen Gerichtsgutachten und dem "Trio" und hat den Fehler bis dato nicht beseitigen lassen. Und verweigert sogleich die Tatsache festzustellen, dass die Wertung von Dr. Ing. Jens Jühling (BG ETEM) überhaupt nicht auf meinem individuellen Stromunfall basiert. 

 

Prozessdelikt und die Sozialgerichte in Bremen machen mit.

Dr. Ing. Jens Jühling hat also zum Vorteil der BGHW falsche Beweismittel für den Begutachtungsprozess (S 18 U 94/04) angefertigt. Und für das Anfertigen von Beweismittel hatte Dr. Ing. Jens Jühling niemals die Erlaubnis von der Geschäftsführung der BG ETEM erhalten. Dazu im Einklang liegt das Schreiben des Geschäftsführers der BG ETEM Herrn Olaf Petermann vom 07.05.2009 vor.

Nach m.M. hat das "Trio" einem unglaublichen Prozessbetrug durchgeführt. Und so etwas muss das LSG Bremen und die Staatsanwaltschaft Bremen vor der Öffentlichkeit geheim halten. Der scheinbare Prozessbetrug konnte am 07.09.2009 objektiviert und dokumentiert werden, nach dem ich mit meinem Anwalt vor dem BSG Kassel gescheitert bin. Und für Manipulation haben wir kein rechtliches Gehör erhalten.

 

Hinweise der Kriminalpolizei (Kripo) Bremen: 

Die Beteiligten werden vom Gesetzgeber mit einer

Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahre bedroht und werden nicht zurückrudern. So wurde es mir von der Kripo Bremen erklärt und die Geheimunterlagen der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet haben.

 

Mir wurde gesagt, ich soll auf meine Gesundheit achten, denn die Beteiligten gehen nach Stasi-Manier vor. So habe ich zur Verteidigung meiner Gesundheit eine Polizeisirene dabei, wenn ich die Behörde der BGHW betrete und konnte damit am 08.11.2018 die Polizei rufen, als es zu einer Bedrohungslage kam. Die Kripo Bremen ist der Meinung, ich könnte der zweite "Gustl Mollath" werden. Und die Beteiligten könnten Beweismittel in einem See verschwinden lassen und würden auch Häuser anstecken um die Beweismittel zu vernichten. Jeder Zeit könnten Gerichtsakten vernichtet werden und so ist es auch mit der brisanten Gerichtsakte (S 18 U 94/04) am SG Bremen im Jahre 2019 geschehen.

 

Mir hat die BGHW eine Geheimhaltungsliste mit

45 Schriftstücken vom 20.03.2019 vorgelegt, die ich unter der Androhung einer Ordnungsstrafe bis 250.000 Euro nicht vervielfältigen und auch nicht der Öffentlichkeit zugänglichen machen darf. Die Schriftstücke habe ich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und für die Staatsanwaltschaft Bremen vervielfältigt, weil ich eine strafbare Handlung nicht verdunkeln darf.

 

Die Androhungen belasten meine Gesundheit.

Ich habe diese Schriftstücke der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, denn gemäß dem Grundgesetz Art. 20 (4) soll erkannt werden, die Ordnung in unserem Sozialsystem wurde beseitigt und Widerstand ist angesagt, weil andere Abhilfe nicht mehr möglich ist.

Die Kripo Bremen kann nicht eingreifen, weil von der Staatsanwaltschaft Bremen kein Auftrag vorliegt.

 

Dazu im Einklang hat mir der Polizeipräsident Bremen Herr Lutz Müller am 12.03.2012 mitgeteilt, ich würde alles richtig machen, aber er könnte mir nicht helfen.

 

BGHW Manipuliert und Sozialgericht Bremen pariert

Mit den vorliegenden Schriftstücken kann ich beweisen, in den Verwaltungs- und Gerichtverfahren hat die Beklagte (BGHW) in ihrem Sinne manipuliert. Das Sozialgericht (SG) Bremen sowie das Landessozialgericht (LSG) Bremen haben mitgemacht und nicht nach Recht und Gesetz gehandelt.

 

Beklagte (BGHW) und Sozialgericht bedrohen mich.

Vom LSG Bremen wurde ich mit einer möglichen Strafanzeige bedroht wegen falscher Anschuldigungen.

Das SG und LSG Bremen verlangt von der BGHW keine Stellungnahme zu meinen Vorwürfen, betreibt keine vollständige Aufklärung und schaltet keine Staatsanwaltschaft zur Überprüfung einer mögliche Straftat ein.

 

Dr. Schnitzler Chef am SG Bremen in Prozessdelikt verwickelt?

Das SG Bremen vernichtet die Gerichtsakte und ich lande im Gefängnis. Nach dem im Jahre 2019 bekannt wurde, das SG Bremen hat die brisante Gerichtsakte vernichtet (S 18 U 94/04), bin ich im Gefängnis gelandet, weil ich von der Meinungsfreiheit gebrauch gemacht habe. 

 

"Allein gegen die Mafia",

diese Staffel ist bekannt. Auch ich bin allein und habe aufgelistet, gegen wen ich antreten muss. >Klick 

 

 

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Was war geschehen?!

Es folgt eine grobe Zusammenfassung:

Meine Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 hatten sich verschlimmert. So auch die Migräne mit Begleiterscheinungen und löste eine unregelmäßige Arbeitsaufnahme aus.

 

Arbeitsplatzverlust durch Unfallfolge

Ende 2001 kam es durch die unregelmäßige Arbeitsaufnahme zum Arbeitsplatzverlust im Med. Tech. Notdienst. Wobei es noch am 20.03.2001 zu einem schweren Arbeitsunfall durch einen Stromschlag mitten in mein Herz kam und chronisches Vorhofflimmern ausgelöst hat. Eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde von der BGHW aufgrund der festgestellten Unfallfolgen als erfolglos abgelehnt. Die angekündigte Rentenerhöhung habe ich 12 Jahre später am 19.06.2014 in einem Gerichtsverfahren mit 5% und ohne Zinsen erhalten. Dabei wurde vorspiegelt, sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 sollen abgegolten sein.

 

Das Öffnen der Akte zur Bearbeitung weiterer Ansprüche wurde abgelehnt und so wurden die Pflichtverletzungen im Dunkeln gehalten, für die sich keiner rechtfertigen will.  

 

Ist die BGHW mächtiger als bislang bekannt? >Klick

Alle sind sich einig, dem Gesetz wird nicht gefolgt. In meinem Gerichtverfahren (19.06.2014) waren sich der Arbeitgebervertreter, der Vorsitzende Richter und die Beklagte (BGHW) darüber einig, dem Sozialgesetz (§ 44 SGB I Verzinsung) wird nicht gefolgt. Und wenn ich für die Rentennachzahlung über 12 Jahre die Verzinsung haben will, dann werde ich gar nichts bekommen und der Arbeitnehmervertreter hat dazu den Mund gehalten. 

 

Meine Ansprüche sind berechtigt  

Ich habe also bei der BGHW meine berechtigten Ansprüche gestellt. Meine Akteneinsicht in der Behörde hat gravierende Fehler aufgedeckt. So wurde erkannt, die BGHW (vormals GroLa BG) hat meine Rente schon im Jahre 1968 zu ihrem Vorteil falsch ermittelt.

 

"Rentenklauer" bei der BG beschäftigt?!

In der BG-Etage ist der damalige Lt. Arzt der Unfallstation Bremen Dr. [4-1] unter dem Namen "Rentenklauer" bekannt. Und meine Unfallfolgen, wie sie von den Medizinern der BGHW diagnostiziert und dokumentiert wurden, hatte die BGHW nicht in dem Bescheid  übernommen und somit auch nicht entschädigt.

 

Ich war gewarnt

und habe das weitere Vorgehen der Bearbeiter kritisch beobachtet und konnte durch Akteneinsicht feststellen, mit einer merkwürdigen Energie hat die BGHW weiter manipuliert und die Sache vor das Sozialgericht Bremen gezerrt.

 

BGHW will sich nicht Rechtfertigen.

Für Manipulation hatte das Sozial- und Landessozialgericht Bremen kein rechtliches Gehör und bin mit meinem Anwalt vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert.

In den internen Unterlagen und Gerichtsakten ist dokumentiert, die BGHW lehnt die Rechtfertigungen ab

 

Prozessdelikt 

Danach 07.09.2009 konnte ich mit meinem Anwalt Prozessdelikt aufdecken und mein Anwalt erklärte, das SG Bremen wäre angreifbar, wollte damit aber nichts zutun haben und wünschte mir viel Glück.

 

Weitergemacht ohne Anwalt. 

Ich brauche kein Glück, sondern einen Richter der Courage zeigt und mit dem "Schwert der Gerechtigkeit" zu schlägt. Oder eine große Zeitung die meinen Fall für die Öffentlichkeit dokumentiert. 

 

Ungeschriebenes Gesetz, in der Medizintechnik

In der Medizintechnik habe ich nach dem ungeschriebenen Gesetz gehandelt, Fehler müssen vollständig beseitig werden und so bearbeite ich auch meinen Fall und die Behördenakte.

 

Generalstaatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen 

Ich habe die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet und konnte 44 Pflichtverletzungen dokumentieren. Dieses ist der BGHW am 17.11.2009 bekannt geworden und ich wurde sofort in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.

 

BGHW reagiert mit Hausverbot und Redeverbot 

Am 18.01.2010 habe ich mein erstes Hausverbote erhalten und den Bearbeitern meiner Akte wurde "Redeverbot" erteilt. So ist es in den Geheimunterlagen (05.10.2009) und der Behördenakte der BGHW dokumentiert und mir in Kopie greifbar vorliegen. Diese Schriftstücke habe ich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann.

Als mir die  Geheimunterlagen im Jahre 2011 vorlagen, konnte das gesetzwidrige Vorgehen der BGHW und Gerichte als vorsätzlich erkannt werden. 

 

Stasi-Manier wurde von der Kripo gesichtet.

Kripo Bremen hat die Geheimunterlagen der BGHW gesichtet und konnte nicht glauben, dass es so etwas in der BRD gibt.

 

BGHW will nicht als Kriminell erkannt werden.

Die Schriftstücke dokumentieren, die Geschäftsführung der BGHW Bremen will nicht kriminalisiert werden und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. Die Beteiligten haben eine Grenze der Aufklärung gezogen und gehen nach Stasi-Manier vor.

  

Kostenschutz, nach dem Sichten der Geheimunterlagen  

Die Allianz-Versicherung sichtet die Geheimunterlagen

und übernahm sofort den Kostenschutz für meine Wiederaufnahmeverfahren (WA). Ich musste aber am 22.11.2012 scheitern, weil der Vorsitzende Richter am LSG Bremen in meinem Fall und Prozessdelikt verwickelt ist. Und hat im Urteil dokumentiert, die Wiederaufnahme meiner Verfahren wird erst zu gelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Dem ist auch das Bundessozialgericht Kassel gefolgt, dass kein rechtliches Gehör für Manipulation hat.

 

SG Bremen wurde zum Kriegsschauplatz und lahm gelegt.

Schon am 25.10.2012 hat die Beklagte (BGHW) dokumentiert, die Verwaltung und Gerichte sind lahm gelegt und und hat das SG Bremen am 24.06.2013 zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt.

 

Verbrecherjagt auf vollen Touren.

Mit den Urteilen vom 22.11.2012 wurde ich quasi zur Verbrecherjagt aufgefordert. Denn das Gericht wollte meine Klagen zulassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Ohne Anwalt habe ich weitergemacht und die "Verbrecherjagt" aufgenommen.

 

Staatsanwaltschaft schafft ihr Pensum nicht

Und habe die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet. Jedoch die Staatsanwaltschft Bremen ist überlastet und schafft ihr Pensum nicht (27.01.2014). 

 

Prozesslüge sollte zur Verhandlungsunfähig führen

und mich vor dem SG Bremen Mundtot machen.

Mit einer Prozesslüge (24.06.2013) hat die Beklagte dem LSG Bremen angeraten, mir soll Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt werden. Damit hätte die Beklagte (BGHW) mich mundtot gemacht. Und Mutwilligkeitskosten sollten weitere Klagen verhindern. Das Vorhaben ist der BGHW aber nicht gelungen.

 

Teilerfolge im Streit um Unfallrente:

Am 19.06.2014 kam es zu wichtigen und merkwürdigen Teilerfolgen:

 

Hausverbot wurde aufgehoben. 

Es wurde der Bescheid über mein Hausverbot aufgehoben, jedoch das Redeverbot und Aufklärungsverbot für die Bearbeiter meiner Akte, haben weiter Wirkung. Und lässt ableiten, die Beklagte (BGHW) und das SG Bremen, wollen keine vollständige Aufklärung betreiben.

 

Exotischer Vergleich: Nachzahlung ohne Zinsen. 

Und meine 1975 abgefundene Unfallrente lebte mit der Verschlimmerung um 5% wieder auf. Jedoch für die Nachzahlung über 12 Jahre habe ich keine Zinsen erhalten. Damit hat das Gericht und die Beklagte (BGHW) vorspiegelt, es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen, der sämtlich Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

 

Aufklärungsverbot 

Mit dem Bescheid vom 21.07.2015 hat die BGHW festgesetzt, die Bearbeitung meiner Anträge zur weiteren Aufklärung wird abgelehnt und zementiert, es besteht ein Aufklärungsverbot und die vollständige Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. 

 

Zeitungen berichten über meinen Fall.

Die Presse berichtet letztmalig im Jahre 2014: Ich werde weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht".  

 

Zeitung hat die Berichterstattung in meinem Fall eingestellt.

Folgende Ereignisse hat die Presse der Öffentlichkeit bis dato nicht offensichtlich gemacht.

 

Strafanträge gegen meine Person sind erfolglos.

Mit dem Hinweis auf meiner Webseite, hat die BGHW am 02.09.2014 einen Strafantrag gegen meine Person angestrengt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Das Ermittlungsverfahren wurde am 26.05.2015 eingestellt.

 

Polizei Bremen greift mich körperlich an.

Am 15.04.2015 wollte die Polizei Bremen von meiner Sache nichts wissen. Ich wurde körperlich angegriffen und eingesperrt. Am 14.12.2017 kam es vor dem Landgericht Bremen zur mündlichen Verhandlung. 10 Polizeibeamten waren vorgeladen, aber keiner kam, das Verfahren wurde mit Beschluss eingestellt. Damit wurde sogleich ableitbar, meine Glaubhaftigkeit liegt über der eines Polizeibeamten.

 

Weiterer u. wichtiger Teilerfolg vor dem LSG Bremen.

Am 23.06.2015 ist es vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen zu einem Teilerfolg gekommen. Damit wurde nachvollziehbar dokumentiert, am 19.06.2014 ist es zu keinem Vergleich gekommen der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten haben soll.

  

Auf dieser Schiene konnte die BGHW mich nicht mehr mundtot machen und meine Kritik ist begründet. Selbst die Staatsanwaltschaft und Polizei Bremen haben gegen meine Person erfolglose Strafanträge gestellt und mit Beschluss wurden die Verfahren am 14.12.2017 eingestellt.