Die Zusammenarbeit einer "kriminellen" Bande 

Die BGHW und Gerichte gehen wie folgt vor:

Im Verwaltungsverfahren wird Beweismittel zurückhalten, falsches Beweismittel und Gutachten zum ablehnen angefertigt. Kommt die Sache vor das SG, wird in "bandenmäßiger" Zusammenarbeit die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindert.

 

Die Beteiligten handeln wie Kriminelle:

Sie melden der Hauptverwaltung ihr Vorgehen,

ziehen eine Grenze der Aufklärung und  möchten den Versicherten - wie im Fall "Gustl Mollath"- in eine geschlossene Anstalt einliefern.

Sollte der Versicherte erkennen, dass die Aufklärung begrenzt wird, erwarten sie einen Angriff mit der Waffe,

erteilen Hausverbote, Redeverbot, und fordern Polizeischutz an.

 

Und genau dafür liegen in meinem Fall die Beweismittel vor.

 

Beweismittel in der Verkehrsunfallsache: 

 

22.12.2004

Die BGHW will nicht zahlen sondern sparen.

Dazu im Einklang wurde die BGHW (vormals GroLa BG) von meinem Anwalt mit dem folgenden Schreiben (22.12.2004) angeschrieben und hat das Zurückhalten von Zwischenberichten bemängelt.

 

05.01.2009

Mit dem folgenden Bericht (05.01.2009) ist dokumentiert, dem Gericht wurde Manipulation in der Stromunfallsache vorgetragen, jedoch im Urteil (18.12.2008) findet sich davon nichts wieder. Und so hatte das Gericht dafür auch kein "rechtliches Gehör".

 

05.10.2009

Mit dem folgenden internen Schreiben vom 05.10.2009 haben die Beteiligten der Hauptverwaltung das Vorgehen gegen meine Person aufgezeichnet. Und nachvollziehbar dokumentiert, dass sie eine Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage verweigern.

17.11.2009

28.11.2009

Die Beteiligten handeln wie Kriminelle, sie ziehen eine Grenze der Aufklärung, erteilen Hausverbote und Redeverbot, erwarten einen Angriff mit der Waffe und fordern Polizeischutz an.

 

18.01.2010

Die Beteiligten handeln wie Kriminelle, sie ziehen eine Grenze der Aufklärung, erteilen Hausverbote und Redeverbot, erwarten einen Angriff mit der Waffe und fordern Polizeischutz an.

 

13.02.2011

Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) ist das Zurückhalten von Beweismittel, das anfertigen von falschem Beweismittel und die Manipulation im Verwaltungsverfahren dokumentiert.

 

Sogleich wurde dokumentiert, dass mir noch eine MdE 10% im li. Knie als Unfallfolge zu entschädigen ist.

Und darum bin bis dato am Klagen.

 

 

07.03.2012

Bedrohungslage vorgetäuscht.

 

09.03.2012

Es folgt mein 2. Hausverbot vom 09.03.2012 mit dem die BGHW meine Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage in der Behörde verhindert.

12.03.2012

Es wurde eine Bedrohungslage vorgespiegelt, Polizeischutz angefordert und hat zu einem Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht geführt. 

 

Sondereinsatz mit Blaulicht

Am 12.03.2012 wurde eine Bedrohungslage vorgespiegelt, Polizeischutz angefordert und hat zu einem Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht geführt.

 

Wonach am 14.03.2012 ein erfolgloses Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf; Bedrohung ausgelöst wurde. Und so wurde das Ermittlungsverfahren am 27.03.2012 auch von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt: >Klick

10.05.2013

Es folgt das 3. Hausverbot mit dem Bescheid v. 10.05.2013. 

 

13.03.2014

Die Niederschrift der wahren Sache- und Rechtslage wurde auch nicht im Sozialgerichtsverfahren zugelassen.

Und darum wurde auch die Mediation abgesagt.

Kein rechtliches Gehör für Manipulation

Das Gericht hatte auch in dem Urteil vom 18.12.2008 kein rechtliches Gehör für Manipulation, denn die wahre Sach- und Rechtslage soll ja im Sinne der Beklagten und dem SG Bremen nicht zur Niederschrift kommen.

 

 

Kein rechtliches Gehör für Manipulation

Der gleiche Geschehensablauf ist mit Beweismittel auch in der Stromunfallsache gesichert. Auf dem folgenden Extrablatt ist der Ablauf dokumentiert.