29.03.2018

Externe Anwälte greifen meiner Webseite an

Externe Anwälte der BGHW haben meine Webseite - unfallmann.de -  angegriffen, wie ich darauf reagieren könnte, wurde mit der folgenden E-Mail vorgeschlagen:

18.12.2008

Ich habe schon vor den rechtskräftigen Urteilen und bei der mündlichen Verhandlung am 18.12.2008 mit meinem Anwalt offensichtlich gemacht, dass die Gerichtsverfahren unter Manipulation leiden, aber dafür habe wir kein rechtlicher Gehör erhalten.

 

So wurde auch unser Schriftsatz vom 08.05.2008 nicht mehr von der BGHW beantwortet.

Vor den Urteilen (18.12.2008) hat der Geschäftsführer der BGHW (Bernd T.) in den Akten nachvollziehbar dokumentiert, ich habe Pflichtverletzungen aufgedeckt u. meine Schreiben (08.05.2008) dürfen nicht mehr beantwortet werden. >Klick

 

14.04.2008

Eine Liste der Pflichtverletzungen (Verkehrsunfall)

Mit dem Schreiben vom 14.04.2008 hatte ich der Geschäftsführung der BGHW (Herrn Bernd T.) eine Liste von Pflichtverletzungen seiner (Behörden-) Mitarbeiter offensichtlich gemacht. 

30.04.2008

05.05.2008

Schreiben der BGHW an meinen Anwalt

Mit dem Schreiben vom 30.04.2008 (Bl.1260) waren der Geschäftsführung (BGHW) meine Beschuldigen in der Verkehrsunfall und Stromunfallsache bekannt geworden. 

 

 

08.05.2008 (Bl. 1267-70)

15.05.2008 (Bl. 1270 /Rs.)

Herr Bernd T. (BGHW) will nicht antworten.

 

14.05.2008

Schriftsatz der BGHW

 

20.05.2008

Es folgen die Anlagen:

 

28.05.2008

29.05.2008

BG & Gericht haben erkannt, sie sind durchschaut

05.10.2009

Interne Unterlagen der BGHW-Bremen - gerichtet an die  Hauptverwaltung der BGHW in Mannheim - die ich niemals erhalten sollte, liegen vor und darin haben die Täter u. a. dokumentiert:

 

"Wir wollen nicht kriminalisiert werden, und es hat sich eine Bedrohungslage eingestellt, weil wir die Aufklärung begrenzt haben. Und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung erkannt wird."

 

Und in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 haben die Täter auf drei Seiten dokumentiert, wie sie das "Problem" mit mir lösen wollen und haben wörtlich die Unwahrheit behauptet:

 

"Es sind natürlich keine Ärzte beeinflusst worden oder Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen worden usw."

 

28.04.2003

Die Unterschlagung ist dokumentiert

Am 13.02.2011 konnte mit dem folgenden Chefarztbericht die wahre Tatsche objektiviert und dokumentiert werden;

 

die BGHW (vormals GroLa BG) hatte schon am 28.04.2003 vor dem Rentengutachter Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen.

05.10.2009

In die Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen 

Ferner haben die Täter in der internen Unterlage vom 05.10.2009 u. a. dokumentiert:

 

"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten."

 

Die Kriminalpolizei Bremen hat das Schreiben gesichtet und mir u. a. erklärt; ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, denn ich würde gegen eine kriminelle Vereinigung antreten die niemals Zurückrudern wird.

 

In den ungerechtfertigten Hausverboten wurde auch in dem letzten Hausverbot vom 10.05.2013 von der Geschäftsführung gewünscht, dass die Polizei bei meinem Besuch in der Behörde anwesend sein soll. Und genau dafür habe ich am 08.11.2018 mit meiner Polizeisirene gesorgt.

 

24.09.2014

Mein Hausrecht in der Behörde der BGHW

24.06.2018

Besuchstermin mit Polizeischutz gewünscht

 

29.10.2018

Meine Webseite berichtet über die Fehler der BGHW

 

 

Zur Sache "Polizeisirene"

 

08.11.2018, "12 Uhr mittags"

Amerikanische Polizeisirene verschafft mir Gehör 

"12 Uhr mittags", mein Besuch in der Behörde am 08.11.2018 war gefährlich. Und nur mit Polizeischutz fühle ich mich in der Behörde der BGHW sicher. Als ein Mitarbeiter gerufen wurde fühlte ich mich bedroht und habe mit meiner Polizeisirene nach der Polizei gerufen. 

 

08.11.2018

Schreiben mit Anlagen habe ich der Polizei übergeben

Die Polizei kam und ich musste die Behörde verlassen und konnte meine Unterlagen nicht der BGHW übergeben. Ich habe der Polizei meine Sache erklärt und das folgende Schreiben vom 08.11.2018 mit 14 Anlagen in Kopie übergeben.

Es folgen 14 Anlagen u. objektivieren das merkwürdige Verwaltungshandeln der personifizierten Bearbeiter 

 

Anlage: 1

29.10.2018

Norbert B.

 

Anlage: 2

18.01.2010

Bernd T. und weitere Beteiligten sind personifiziert 

 

Anlage: 3

0.01.2009

Bernd T. und weitere Beteiligten sind personifiziert

Anlage: 4 

09.06.2009 

Michael R. lässt sich von meinem Anwalt beraten

 

Anlage: 5

18.09.2009 

Bernd T. und weitere Beteiligten sind personifiziert

 

Anlage: 6

05.10.2009

Michael R. und Egon R.

 

Anlage: 7

17.11.2009

Bernd T. und weitere Beteiligten sind personifiziert

 

Anlage: 8

28.11.2009

Bernd T. und weitere Beteiligten sind personifiziert

 

Anlage: 9

30.12.2009

Dr. Günter H. und weitere Beteiligten sind personifiziert

 

Anlage: 10

02.03.2011

Michael R. und Hans-Günter G.

 

Anlage: 11

10.05.2013

Bernd T.

 

Anlage: 12

07.08.2014

Mein Einspruch

 

Anlage: 13

24.09.2014

Es folgt mein Hausrecht in der BGHW Bremen

 

Anlage: 14

16.04.2013

K.

 

08.11.2018

Es folgt der Tätigkeitsbericht der Polizei Bremen

Dass ich der Polizei bei dem Einsatz mein Schreiben vom 08.11.2018 mit 14 Anlagen in Kopie übergeben habe ,wurde in dem Tätigkeitsbericht der Polizei nicht einmal erwähnt. 

Am 08.11.2018 kam es in der Behörde der BGHW zu einem Ereignis, wobei ich meine mitgebrachte amerikanische Polizeisire eingeschaltet habe.

 

Der folgende Tätigkeitsbericht der Polizei Bremen dokumentiert auf der Seite 4, eine strafbare Handlung lag nicht vor.

 

Der (Behörden-) Mitarbeiter (scheinbar Herr Sven G.) erklärte der Polizei, es könnte mir kein Hausverbot erteilt werden und verheimlicht sogleich, dass mir rechtswidrige Hausverbote erteilt wurden und bei einem Besuch in der Behörde von der Polizei begleitet werden sollte. >Klick

Statistik

Am 08.11.2018 zeigte die Statistik meiner Webseite ein sprunghaftes Öffnen an, scheinbar haben die vielen Mitarbeiter der BGHW meine Webseite geöffnet.

 

10.11.2018

BGHW: Es folgt mein Widerspruch, zur Sache "Morbus"

Meinen Widerspruch gegen den Bescheid der BGHW vom 29.10.2018 den ich nach Recht und Gesetz am 08.11.2018 in der Behörde mündlich zur Niederschrift bringen wollte, habe ich danach mit meinem Schreiben 10.11.2018 per Einschreiben vorgelegt.

 

15.11.2018

22.11.2018

Mit meinem Schreiben (15.11.2018) habe ich bei der BGHW um die Anwesenheitsliste gebeten.

Und mein Schreiben vom 22.11.2018 hat der BGHW deutlich gemacht, dass die BGHW die Polizei zu einem Sondereinsatz gerufen hat, aber keine strafbare Handlung vorlag.

 

22.11.2018

Antrag auf Erlass einstweiliger Verfügung liegt vor,

bemerkenswert ist die Tatsache, dass die BGHW keinen internen sondern externe Anwälte beauftragt hat, dass es zu einer einstweiligen Verfügung kommt.

Und mir wurde untersagt die Unterlagen der externen Anwälte auf meiner Webseite sichtbar zu machen.

 

 

22.11.2018

Eidesstattliche Versicherung von Sven G. liegt vor

Die folgende Eidesstattlichen Versicherung des (Behörden-) Mitarbeiters der BGHW Herrn Sven G. vom 22.11.2018 wird der Öffentlichkeit vorgelegt mit dem Hinweis auf das Grundgesetz Artikel 20 (4), dem ich folge.

 

 

Dazu ist zu sagen: 

Die Eidesstattliche Versicherung des (Behörden-) Mitarbeiters der BGHW Herrn Sven G. vom 22.11.2018 bringt neue Fragen auf:

 

Es ist zu klären warum die (Behörden-) Mitarbeiterin Frau P. überhaupt einen Mitarbeiter gerufen hat. Denn als ich der Mitarbeiterin mein Schreiben vom 08.11.2018 überreicht habe bekam ich sogleich die wörtliche Antwort;

 

"Herr Neumann ich muss erst einen Mitarbeiter rufen und fragen, ob ich das Schreiben annehmen darf."

 

Ein Mitarbeiter sollte gerufen werden und für mich wurde klar, jetzt musste ich mit der Sirene Zeugen herbeirufen.

 

Darauf habe ich erwidert, Sie brauchen keinen Mitarbeiter rufen, dass erledige ich und habe meine Sirene eingeschaltet. Ich wollte nämlich mehr als einen Mitarbeiter herbeirufen, damit ich Zeugen für den weiteren Geschehensablauf habe.

 

Unrichtig wurde in der Eidesstattlichen Versicherung vorgetragen:

 

"Auf die Frage, wie ich ihm helfen könnte, hat Herr Neumann nicht geantwortet, sondern ohne Vorwarnung eine mitgebrachte Sirene ertönen lassen." 

 

Tatsächlich hatte ich die Sirene aber schon eingeschaltet, als mir gesagt wurde, es soll ein Mitarbeiter gerufen werden.

 

Im Treppenhaus habe ich mich an die zahlreich erschienen Beschäftigten gewandt und konnte mich ihnen noch als Erich Neumann alias unfallmann mit meiner Webseite vorstellen. Dieses war der BGHW und Herrn Sven G. wohl nicht recht und hat die Beschäftigten aufgefordert, das Treppenhaus zu verlassen. Und ohne murren und knurren sind die vielen Mitarbeiter der Aufforderung gefolgt. So wurde mein Vortrag abgebrochen. Aber auf meiner Webseite zeige die Statistik eine noch nie dagewesene Besucherzahl.

 

Und wahrhaftig kamen bald 100 (Behörden-) Mitarbeiter und auch die Polizei.  Dazu im Einklang gibt es den o. g. Arbeitsbericht der Polizei Bremen vom 08.11.2018. 

 

27.11.2018

Mit meinem Schreiben vom 27.11.2018 habe ich noch einmal die Pflichtverletzungen aufgeführt. Und dass ich es für richtig halte, dass die Polizei anwesend ist, wenn ich die Behörde besuchen möchte.

 

Anlage:

19.06.1968 (Bl. 3-Rs, bzw. Bl. 4)

 

04.12.2018

Beschluss aus dem Landgericht Bremen:

Ich soll es unterlassen mit einer Sirene Geräusche in der Behörde zu erzeugen.

 

Dazu ist zu sagen:

Die Aktion mit der Sirene war ein einmaliges Ereignis und wird von mir in der Behörde der BGHW nicht wiederholt.

 

Zu dieser Aktion ist es nur gekommen weil sich die BGHW zurückgezogen hat und die Aufklärung begrenzt.

 

Insoweit ist auch der Geschehensablauf in der Akte widersprüchlich und eine Aufklärung ist erforderlich.

Die wahre Sach- und Rechtslage muss zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommen.

 

Der folgende Beschluss aus dem Landgericht Bremen wurde offenbar auf ungeklärtem Sachverhalt erlassen. 

 

05.12.2018

06.12.2018

Mit dem Schreiben vom 05.12.2018, hat die BGHW erklärt, an externe Anwälte wurden meine persönlichen Daten und Akte nicht weitergeleitet.

 

Mit meinem Antwortschreiben vom 06.12.2018 habe ich bemängelt, dass die BGHW meine Schreiben nicht vollständig beantwortet.

 

Und ich erwarte die vollständige Papierakte.

 

07.12.2018

Mein Strafantrag u. bitte um Akteneinsicht (Sirene)

Mit meinem Schreiben vom 07.12.2012 an die Direktion Schutzpolizei Bremen, habe ich um Akteneinsicht gebeten. Und habe sogleich einen Strafantrag gestellt.

 

12.12.2018

Ich erhalte den Tätigkeitsbericht der Polizei

Mit dem Antwortschreiben der Polizei Bremen vom 12.12.2012 habe ich keine Akteneinsicht bekommen, aber als Anlage in Kopie wurde mir der Tätigkeitsbericht der Polizei Bremen vom 08.11.2018 vorgelegt.

 

Damit ist bestätigt, meine Handlungen am 08.11.2018 waren nicht strafbar.

 

Es ist aber bis dato ungeklärt, welche Person wörtlich gesagt hat,

 

"der Lügt und kennt mich nicht".

 

Ich konnte meinen Widerspruch gegen den Bescheid der BGHW vom 29.10.2018 nicht nach Recht und Gesetz zur mündlichen Niederschrift bringen und Rechtsbeugung wird ableitbar.

 

14.12.2018

Ich warte auf eine Verwaltungsentscheidung

Mit dem folgenden Schreiben (14.12.2018) habe ich der BGHW den Tätigkeitsbericht der Polizei in Kopie vorgelegt und habe um weitere Aufklärung mit Verwaltungsentscheidung gebeten.

 

Es folgen die Anlagen:

 

15.12.2018

Ich warte auf eine Antwort der Polizei

Mit dem folgenden Schreiben (15.12.2018) und Anlage in Kopie (mein Schreiben vom 14.12.2018) habe ich bei der Polizei um die Beantwortung der vollständigen Fragen gebeten.

 

04.01.2019

Externer Anwalt der BGHW aus Hamburg meldet sich

und gibt Erklärungen zum o. g. Schreiben der BGHW vom 05.12.2018 und meinem Schreiben vom 06.12.2018 ab.

 

Dabei wurde offensichtlich, den Schriftverkehr zwischen der BGHW und dem externen Anwalt werde ich nicht erhalten. Insoweit kann ich den Geschehensablauf zwischen der BGHW und den externen Anwälten nicht nachvollziehen und werde nur auf die Schreiben der BGHW reagieren und mit der Papierakte greifbar werden.

 

14.01.2019

Ich warte auf eine Antwort der BGHW

Mit dem folgenden Schreiben (14.01.2018) habe ich bei der BGHW erneut um Aufklärung gebeten. 

 

27.01.2019

Ich bitte um Akteneinsicht u. mündliche Verhandlung

 

11.02.2019

Ich habe die Akte gesichtet und Teile abgelichtet.

Mit dem Hinweis auf die Sache vor dem Landgericht Hamburg zum Az.: 324 O 532/18 ("Tietjensee") ist gesichert, die externen Anwälte der BGHW greifen mich an ohne den (wahre) Geschehensablauf in meiner Akte zu kennen.

 

Und die internen Anwälte der BGHW werden nicht (erneut) eingeschaltet, weil ihnen meine Akte bekannt ist und schon mit der Strafanzeige vom 02.09.2014 gescheitert sind.

 

Insoweit stelle ich vorsichtshalber den Antrag, dass die Akte aus dem Landgericht Hamburg (Az.: 324 O 532/18) herbeigezogen und zum Tatbestand in diesem vorliegenden Fall wird.

 

Offenbar wurde mit Beschluss vom 04.12.2018 von dem Herrn Einzelrichter am Landgericht Bremen eine einstweilige Verfügung (Az.:1 0 1922/18) auf ungeklärtem Sachverhalt erlassen.

 

Der Herr Einzelrichter hat scheinbar - wie die externen Anwälte - nicht die Akte der BGHW gesichtet.

Insoweit stelle ich vorsichtshalber den Antrag, dass das Landgericht Bremen die Behördenakte der BGHW zum Tatbestand in der vorliegenden Sache macht.

Weil nur so die wahre Sach- und Rechtslage in der Akte zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommen kann.

  

14.02.2019

Es wurde mir eine Abschlusserklärung vorgelegt

Ich bin sprachlos, denn die externen Anwälte haben vorgeschlagen, ich soll die folgende Abschlusserklärung unterzeichnen, ansonsten würden mir weitere Kosten entstehen. Damit hätte die BGHW erreicht, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen Niederschrift kommt.

 

 

 

20.02.2019

Ungeklärter Sachverhalt

Ich habe Antrag zur Aufklärung gestellt

 

Anlage:

26.08.2009 (Bl.713)

 

Anlage:

01.09.2009 (Bl.714 - 717)

 

Anlage:

05.10.2009 [1234-1]-[1234-2]

 

Anlage:

18.01.2010

 

Anlage:

13.02.2011

 

Anlage:

08.11.2018

 

Anlage:

08.11.2018 u. 12.12.2018

 

Anlage:

19.11.2018

 

01.03.2019

Montagsdemo will sich Gehör verschaffen

Auch die MONTAGS-DEMO möchte sich mit meiner Polizeisirene Gehör verschaffen.

21.03.2019

Meine bitte um weitere Fristverlängerung

In der Sache Polizeisirene habe ich um weitere  Fristverlängerung gebeten.

 

22.03.2019

Fristverlängerung gewährt bis zum 18.04.2019

 

29.03.2019

Bitte um weitere Fristverlängerung

in der Sache "Polizeisirene" u. "Tietjensee".

 

Die Anlage, 23.03.2019

 

02.04.2019

Weitere Fristverlängerung verweigert

In der Sache "Polizeisirene" wurde mir vom Vorsitzenden Richter am Landgericht Bremen eine weitere Fristverlängerung verweigert.

 

18.06.2019

Goldene Hand und (Kriminal-)Prävention bei BGHW

In der Sache "Polizeisirene" habe ich der BGHW (Herrn Bernd Tietje) mit meinem Schreiben vom 18.06.2019   weitere Sachverhalte vorgetragen.

 

 

19.06.2019

Urteil aus dem LG Bremen

In der Sache "Polizeisirene" wurde mir am 19.06.2019 wie folgt das Urteil aus dem LG Bremen vom 14.06.2019 mit dem Schreiben vom 14.06.2019 vorgelegt.

 

19.06.2019

Goldene Hand und (Kriminal-)Prävention bei BGHW

In der Sache "Polizeisirene" habe ich der BGHW (Herrn Bernd Tietje) mit meinem Schreiben vom 19.06.2019   weitere Sachverhalte vorgetragen.