Landessozialgericht (Berufungsgericht):

Richter Ewe will die Wahrheit nicht dokumentieren

Es hat sich nach der mündlichen Verhandlung vor dem Berufungsgericht (LSG Bremen) am 18.12.2008 in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache gezeigt, dass der Richter Reinhard Ewe die Wahrheit nicht zur Niederschrift bringen will und bis dato auch nicht zur Niederschrift gebracht hat. 

 

18.12.2008

Mein Anwalt erklärt nach dem Termin vor dem LSG

In der Sache Stromunfall, bestand Anlass zur Aufklärung.

Die weitere Aufklärung wäre für die Beklagte und das Sozialgericht aber ungünstig gewesen und hätte Manipulation und Prozessdelikt aufgedeckt.

 

01.09.2009

Mein Anwalt will das Gericht nicht angreifen

Mit seinem Schreiben an das Sozialgericht Bremen vom 26.08.2009 und dem Antwortschreiben vom 01.09.2009 konnte mein Anwalt objektivieren u. dokumentieren, dem Sozialgericht Bremen ist Prozessdelikt anzulasten.

 

Offenbar wird mein Anwalt durch das (mächtige) Sozialgericht Bremen eingeschüchtert, denn nur so ist es erklärbar, dass der Anwalt gesagt hat, ich müsste ohne ihn weitermachen und könnte nun das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen.

 

Anlagen

Blatt 715, 716, 717

 

04.09.2009

Meine Anfrage bestätigte Prozessdelikt

Mit meinem folgenden Schreiben vom 04.09.2009 habe ich bei dem SG Bremen um weitere Aufklärung gebeten. Dem folgte das SG mit dem Antwortschreiben vom 07.09.2009 und den Anlagen in Kopie. 

 

Anlagen

Blatt 701, 702, 703

 

18.12.2008

Mein Anwalt erklärt nach dem Termin vor dem LSG

In der Sache Verkehrsunfall vom 19.06.1968, besteht Anlass zur Aufklärung. Die weitere Aufklärung wäre für die Beklagte und das Sozialgericht aber ungünstig gewesen und hätte sofort Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel aufgedeckt.

 

13.02.2011

Richter Reinhard Ewe bekam einen roten Kopf

Mit dem folgenden Chefarztbericht war das Zurückhalten von Beweismittel am 13.02.2011 dokumentiert. Und mit einem roten Kopf wurde ich von dem Richter Reinhard Ewe in einer mündlichen Verhandlung gefragt, wie ich an dieses Beweismittel gekommen bin. 

 

05.01.2009

Beklagte (BGHW) streitet Manipulation schriftlich ab

Mit dem Bericht vom 05.01.2009 über die Vertretungen vor dem LSG Bremen am 18.12.2008 ist dokumentiert, die Beklagte (BGHW) und ihr personifizierte Prozessbevollmächtigte und Bearbeiter meiner Akte, Herr Egon Rief, hat meine mehrmals vorgehaltenen Manipulationsvorwürfe an die Adresse der BGHW, in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache als völlig ungerechtfertigt zurückgewiesen. Und ich wurde zum Weitermachen gedrängt, weil ich die Wahrheit kenne. 

 

07.01.2009

Herr Neumann wird "weitermachen"

Nach einem ruhigen Gesprächsverlauf (06.01.2009) hat der Bearbeiter Herr Egon Rief am 07.01.2009 dokumentiert: 

 

Fazit:

Herr Neumann wird "weitermachen" wahrscheinlich. 

 

07.01.2009

Tatsächlich mache ich (Erich Neumann) weiter

Mit meinem folgenden Schreiben (07.01.2009) ist bestätigt es geht weiter.

 

14.01.2009

30.11.2018

BGHW: Geschäftsführer Herr Bernd Tietje antwortet:

Mit dem Antwortschreiben wurde erneut nachvollziehbar, Herr Bernd Tietje, Geschäftsführer der BGHW-Bremen ist über die Pflichtverletzungen seiner (Behörden-) Mitarbeiter informiert. Und erklärte in seiner eidesstattlichen Versicherung vom 30.11.2018 wörtlich:

 

"Entsprechendes Verhalten von Mitarbeitern wird innerhalb der Berufsgenossenschaft von mir nicht geduldet."