Diese Sache wird noch bearbeitet...

 

 

Ich habe Tischler gelernt und als Parkettleger unter Kniebelastung gearbeitet (zuständig BG BAU). Ich habe auch Fernsehtechniker gelernt und war 10 Jahre bei Kniebelastung auf den Dächern beim Antennenbau tätig (zuständig BG ETEM). Es ist auch bei meiner Tätigkeit in der Medizintechnik zur Kniebelastung gekommen (zuständig BGHW).

 

Weil die BGHW nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit ihren Gutachtern folgt und nach meinen Arbeitsunfällen im Jahre 1968 und 1992 mit Knieaufprall (Dashboard) die Retropatellararthrose als Unfallfolge diagnostiziert haben, so habe ich den zuständigen Berufsgenossenschaften eine BK 2102 bzw. 2112 zur Entschädigung angezeigt. Mit meinem Schreiben vom 30.06.2010 habe ich auch die BGHW eingeschaltet. Darauf hat die ärztliche Beraterin der BGHW ein Zusammenhangsgutachten nach Aktenlage vom 16.06.2012 angefertigt und hat nicht einmal den Röntgenbefund von Dr. [7-1] vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) diskutiert und einen Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert und sogleich einen Behandlungsfehler am li. Knie aufdeckt.

 

Wie es dazu kommen konnte, mehr dazu mit einem Klick. 

 

Das Gutachten war am 16.06.2012 fertiggestellt und die BGHW hat sich nicht an die Abmachung gehalten, dass der Gutachterin mein Schreiben mit dem Gutachtenauftrag übersandt wird.

 

Aktuell wollte ich am 28.05.2021 die Sache in einem freundlichen Telefonat mit der Ärztin klären, jedoch hat die Ärztin es dazu nicht kommen lassen und hat den Hörer sofort aufgelegt.

 

30.05.2018 

E-Bike sollte als Hilfsmittel meine Muskelschwäche ausgleichen

Ich habe Tischler gelernt und als Parkettleger unter Kniebelastung gearbeitet (zuständig BG BAU). Ich habe auch Fernsehtechniker gelernt und war 10 Jahre bei Kniebelastung auf den Dächern beim Antennenbau tätig (zuständig BG ETEM). Es ist auch bei meiner Tätigkeit in der Medizintechnik zur Kniebelastung gekommen (zuständig BGHW).

 

Weil die BGHW nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit ihren Gutachtern folgt und nach meinen Arbeitsunfällen im Jahre 1968 und 1992 mit Knieaufprall (Dashboard) die Retropatellararthrose als Unfallfolge diagnostiziert haben, so habe ich den zuständigen Berufsgenossenschaften eine BK 2102 bzw. 2112 zur Entschädigung angezeigt.

 

Mit meinem folgenden Schreiben vom 30.06.2010 habe ich auch die BGHW eingeschaltet.

 

 

30.06.2010

20.07.2010

 

26.07.2010

 

 

 

13.02.2011

Dazu im Einklang lag mir ja das Schreiben von dem Gutachter Dr. [26] vom 13.02.2011 wie folgt vor:

 

Am 15.03.2011 habe ich von der BGHW die Mitteilung erhalten, dass es wohl zu einer weiteren Begutachtung kommen soll. Für mich war klar, der Röntgenbefund von Dr. [7-1] vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) muss in dem Gutachten auftauchen, sonst kommt es zu einem falschen Gesundheitszeugnis. Und nur so kann auch erkannt werden, dass im li. Knie einer Retropatellararthrose mit einer Teil-MdE 10% zu entschädigen ist.

 

 

 

Ich musste also dafür sorgen, dass der Röntgenbefund von Dr. [7-1] vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) in dem Gutachten diskutiert wird. Dazu im Einklang habe ich die folgenden Schreiben der BGHW übersandt:

 

15.03.2011

17.03.2011

18.03.2011

23.03.2011

 

 

08.07.2011

20.07.2011

20.09.2011

23.09.2011

 

12.01.2012

13.01.2012

13.01.2012

18.01.2012

Ich wollte überprüfen, dass die Akten auch wirklich vollständig übersandt werden. 

 

 

21.02.2012

21.02.2012

13.03.2012

22.03.2012

 

 

04.05.2012

11.06.2012

14.06.2012: Mein Schreiben an die Gutachterin 

14.06.2012: Mein Schreiben an die BGHW

16.06.2012: Gutachten war schon erstellt 

21.06.2012: Mein Schreiben der BGHW an die Gutachterin

21.06.2012: Wurde mein Schreiben vom 14.06.2012 weitergeleitet

16.07.2012: Ich erhalte das Gutachten (16.06.2012)

20.07.2012: Mein Schreiben an die BGHW

24.07.2012: Mein Schreiben an die BGHW

Darauf hat die ärztliche Beraterin der BGHW den Auftrag für ein Zusammenhangsgutachten nach Aktenlage vom 16.06.2012 angefertigt und hat nicht einmal den Röntgenbefund von Dr. [7-1] vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) diskutiert und einen Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert und sogleich einen Behandlungsfehler am li. Knie aufdeckt.

 

Wie es dazu kommen konnte, wird wie folgt nachvollziehbar dokumentiert.  

 

Das Gutachten war am 16.06.2012 fertiggestellt und erst im Nachgang hat die Gutachterin danach  

 

Aktuell wollte ich am 28.05.2021 die Sache in einem freundlichen Telefonat mit der Ärztin klären, jedoch hat die Ärztin es dazu nicht kommen lassen und hat den Hörer sofort aufgelegt.

 

 

 

28.05.2021 

Aktuell wollte ich am 28.05.2021 die Sache in einem freundlichen Telefonat mit der Ärztin klären, jedoch hat die Ärztin es dazu nicht kommen lassen und hat den Hörer sofort aufgelegt.