BGHW unterdrückt seit 50 Jahren die vollständigen Unfallfolgen und beseitigt keine Missstände.

Chronologisch folgen die Unterlagen zum Gesundheitsschaden wie die Muskelschwäche im li. Knie/Bein im li. Arm/Hand, Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und Behandlungsfehler. 

 

In der Sache E-Bike, wurde nun objektiviert und dokumentiert, die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW halten bis dato Beweismittel zurück und manipulieren so die Gutachten. Und wenn die Manipulation erkannt wird, werden die Missstände nicht beseitigt, sondern die Manipulation wird aufrechtgehalten. 

 

Dazu im Einklang folgen nun die Beweismittel:

12.10.1968 (Bl. 62 Rs.)

Behandlungsfehler objektiviert u. dokumentiert

Es folgt der Röntgenbefund vom 12.10.1968 (Bl. 62 Rs.) und einen Behandlungsfehler an meinem li. Knie als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert. Und der BG-Unfallstation Bremen anzulasten ist.

 

Dieser Behandlungsfehler und Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe wurde nicht einmal von den Sachverständigen diskutiert und auch nicht bei der MdE-Wertung berücksichtigt.

 

Und dieser Fehler muss natürlich beseitigt werden. 

 

28.05.1970

In dem folgenden Bescheid vom 28.05.1970 (Bl.173) wurde der Behandlungsfehler und li. Kniescheibenabbruch an der Unterseite meine Kniescheibe, nicht einmal aufgeführt und somit auch nicht entschädigt.

 

28.04.2003

BGHW (GroLa BG) hält Beweismittel zurück

Die Mitarbeiter der BGHW (vormals GroLa BG) haben den Rentengutachter Herrn Dr. Zechel am 28.04.2003 (Bl.605-606) zur Begutachtung beauftragt und dabei Beweismittel zurückgehalten. Vor diesem Hintergrund wird Manipulation ableitbar.

 

Und es wurde nicht einmal erwähnt, dass es den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) gibt und einen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert.

 

Dazu im Einklang folgt der Begutachtungsauftrag (28.04.2003) und die Anlagen mit Blattnummer.

22.12.2004

Dr. jur. Peter G. dokumentiert, BGHW hat manipuliert 

Von der BGHW wurde/wird die Tatsache unterdrückt: Es kam am 19.06.1968 an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einer Fraktur mit all seinen Beschwerden und ist mit einer Verschiebung verheilt. Diese Tatsache wurde mit dem Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert.

 

Meinem li. Knie wurde nach der Fraktur keine besondere Behandlung angetan. Diesen groben Behandlungsfehler hat die BGHW und das SG Bremen mit dem Schreiben vom 22.12.2004 durch meinen Anwalt Dr. jur. Peter G. erfahren, aber nicht entschädigt.

 

Sogleich wurde zementiert, dass die BGHW eine Berufsgenossenschaft ist die Beweismittel zurückhält. 

 

Aktenkundig hat sich nach der Fraktur und durch die Schonhaltung im li. Bein, eine Muskelschwäche eingestellt und im li. Knie wurde am 31.01.2003 (Bl.561) eine Teil-MdE 10% von Dr. Klein festgestellt, jedoch eine Entschädigung habe ich bis dato nicht erhalten.

 

Es ist der Beklagten und dem Gerichten gelungen, dass der Röntgenbefund von Dr. med. Godt vom 18.12.1968 (Bl. 62/Rs.) über meinen li. Kniescheibenabbruch an der Unterseite meine Kniescheibe und den Behandlungsfehler nicht einmal aufgeführt wurde und somit auch nicht entschädigt wurde. Obwohl mit dem Schreiben vom 22.12.2004 die Missstände aktenkundig wurden.

 

21.02.2008

In dem folgenden Bericht sind die zwei bzw. drei Arbeitsunfälle aufgeführt.

Jedoch der li. Kniescheibenabbruch an der Unterseite meine Kniescheibe, wird nicht einmal erwähnt.

28.10.2008

Befundbericht von Dr. med. Torsten Möller

Mit der folgenden Befundbericht hat der Chefarzt der BG Ambulanz Bremen Herr Dr. Torsten Möller meine Unfallfolgen für das Sozialgericht Bremen in der Sache S 3 SB 186/08 dokumentiert.

Bemerkenswert ist sogleich, es wurde nicht einmal erwähnt, dass es an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einer Fraktur gekommen ist. Und meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 angelastet wurde. Siehe dazu den Röntgenbefund von Herrn Dr. med. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.). Es wurde auch nicht dokumentiert, dass meine anfallsartigen Kopfschmerzen mit Nebenerscheinungen wie auch Sehstörungen ablaufen.

13.02.2011

Chefarzt dokumentiert, BGHW hat manipuliert

Chefarzt Dr. med. Zechel dokumentiert, BGHW hat manipuliert:

Obwohl der Rentengutachter Herr Dr. med. Zechel mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 der BGHW und dem LSG Bremen offensichtlich gemacht hat, dass die BGHW Beweismittel (wie den Röntgenbefund von Dr. med. Godt vom 12.10.1968, Bl.62/Rs.) zurückgehalten hat, wurden die dadurch ausgelösten Missstände nicht vollständig beseitigt. 

 

So gibt es zu Unrecht auch kein zweites Rentengutachten, dass die Teil-MdE 10% in meinem li. Knie festgesetzt hat.

 

12.08.2011

Missstände weisen wir (BGHW) zurück

Mit folgen Schreiben (12.08.2011) ist dokumentiert, die BGHW beseitigt einfach keine Missstände mit dem wörtlichen Hinweis:

 

"Die Sozialgerichte, die sich in zahlreichen Gerichtsverfahren mit Ihren Fällen beschäftigt haben, haben keine Beanstandungen vorgetragen".

 

Damit wurde sogleich die Zusammenarbeit zwischen den Gerichten und der Beklagten (BGHW) zementiert. 

 

11.08.2014

Ich bitte um ein E-Bike als Hilfsmittel,

womit ich meine Muskelschwäche im li. Bein, im li. Arm/Hand sowie die Beschwerden im li. Knie und li. Fuß ausgleichen kann.

 

27.08.2014

BGHW lehnt mit Bescheid ein E-Bike ab

 

03.09.2014,

es folgt sogleich mein Widerspruch

 

11.11.2014

BGHW lehnte meinen Widerspruch mit Anlage ab

 

Es folgt ein Urteil, welches als Anlage übersandt wurde.

Damit wurde dokumentiert, dass die gesetzliche Krankenkasse nach einem anderen Gesetz, nämlich nach dem SGB V handelt und kein E-Bike zahlt. 

 

Dazu ist zu sagen:

Die BGHW ist keine gesetzliche Krankenkasse und sollte gemäß dem § 1 SGB VII ein E-Bike als Hilfsmittel zahlen, wenn es - wie in meinem Fall - von den Sachverständigen vorgeschlagen wird.

 

Dazu im Einklang liegt der noch folgende Bericht von Dr. med. Zink vom 30.05.2018 vor. Siehe auch den Hinweis der BG BAU zum Hilfsmittel (09.08.2018) und § 31 SGB VII. 

 

20.11.2014

Meinen Widerspruch halte ich aufrecht

07.08.2015

Es folgt das Antwortscheiben der BGHW mit dem Widerspruchsbescheid vom 07.08.2015. Und ohne einen Sachverständigen einzuschalten bieten mir die (Behörden-) Mitarbeiter Stützräder an, die keine Muskelschwäche beim Radfahrten ausgleichen können. Und derartige Stützräder sind auch nicht lieferbar.

09.08.2015

Ich habe die Klage am SG Bremen eingereicht

19.08.2015

04.09.2015

14.09.2015

Es folgt ein Schriftsatz der BGHW vom 19.08.2015 u. 14.09.2015 und mein Schriftsatz vom 04.09.2015.

Die Beklagte (BGHW) und das SG nehmen keine Aufklärung vor 

19.09.2015

Es folgt mein Schriftsatz vom 19.09.2015

 

02.11.2015

25.03.2016

Es folgt mein Schriftsatz vom 02.11.2015 und 25.03.2016  an das SG Bremen.

 

14.07.2016

Es folgt das Urteil aus dem SG vom 14.07.2016

 

25.07.2016

Es folgt mein Schriftsatz vom 25.07.2016 mit der Berufung vor dem LSG Bremen.

 

12.09.2016

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 12.09.2016, darin wurde vorgetragen, dass ich mit den Stützrädern nicht einverstanden bin. Und auch nicht einverstanden sein kann.

 

19.04.2017

Es folgt mein Schriftsatz vom 19.04.2017 und die Manipulation zementiert.

 

29.05.2017

01.06.2017

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 29.05.2017 und 01.06.2017. Ich habe keine Ansprüche mehr, weil angeblich mit einem Vergleich am 19.06.2014 abgegolten sein soll. 

 

18.06.2017

Es folgt mein Schriftsatz vom 18.06.2017

 

31.08.2017

Es folgt das rechtskräftige Urteil aus dem LSG vom 31.08.2017 und meine Klage u. E-Bike abgelehnt hat.

 

05.11.2017

Behandlungsfehler, Antrag auf Entschädigung

Es folgt mein Antrag vom 05.11.2017 mit der Bitte um Entschädigung wegen dem Behandlungsfehler im li. Knie aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968.

Der Behandlungsfehler ist aktenkundig gesichert, wurde aber in keinem Gutachten diskutiert.

Dazu im Einklang wurde auch mein Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe von keinem Gutachter diskutiert.

09.11.2017

Antrag auf Rentennachzahlung mit Zinsbescheid

 

23.04.2018

Es folgt ein Bescheid der BGHW vom 23.04.2018, über die Ablehnung meines Antrages vom 05.11.2017. Dabei geht es um die Entschädigung eines Arztfehler im li. Knie. Und die Unterlagen sind auch in der Sache "E-Bike" als Beweismittel zu berücksichtigen.

 

Die BGHW lehnt die Bearbeitung mit der Begründung ab, es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen und damit wären sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten.

 

Dieses ist natürlich eine Lüge, denn Unfallfolgen die mit Bescheid noch nicht anerkannt sind, können auch nicht abgegolten sein. >Klick

 

26.04.2018

Behandlungsfehler:

Es folgt mein Einspruch vom 26.04.2018

 

25.05.2018

Behandlungsfehler:

Es folgt ein Schreiben der BGHW vom 25.05.2018.

29.05.2018

Behandlungsfehler

Es folgt mein Antwortschreiben vom 29.05.2018, mit dem Hinweis, was noch nicht als Unfallfolge anerkannt ist kann auch nicht abgegolten sein.

 

 

30.05.2018

Neue Erkenntnisse, ich benötige ein E-Bike

 

Mit dem folgenden Zwischenbericht (30.05.2018) hat der BG-Unfallarzt Herr Dr. med. Zink zum bewältigen meiner Unfallfolgen die Bezuschussung eines E-Bikes als sinnvoll bescheinigt.

 

Die Gesamtsituation meiner Unfallfolgen wurde diagnostiziert. Die Freude auf ein E-Bike war zu früh, denn danach hat der Unfallarzt seine Meinung u. Diagnose mit einem weiteren Bericht vom 16.07.2018 geändert und lässt eine Manipulation ableiten.

 

Es folgt mein Schreiben vom 21.06.2018 an die BGHW  mit dem Zwischenbericht von Dr. med. U. Zink vom 30.05.2018 als Anlage. 

 

 

Es folgt der Zwischenbericht aus der BG-Unfallstation vom 30.05.2018 und zementiert, die Ärzte können das E-Bike als Hilfsmittel zum bewältigen meiner Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bestätigen.

 

Bei der Nachuntersuchung (30.05.2018) wurde meine Muskelschwäche im li. Bein und die Retropatellararthrose (RPA) in meinem li. Knie als Unfallfolge (1968) bestätigt. Insoweit ist auch das Gutachten von Dr. Dirk Ibbeken vom 15.06.2015 überholt. Und schon von dem Chefarzt Dr. med. Zechel am 13.02.2011 überholt wurde.

 

Am 30.05.2018 dokumentierte der BG-Unfallarzt, den Befund: Verminderter li. Kniebelastung, RPA und die Bezuschussung eines E-Bikes als durchaus sinnvoll.

07.06.2018

Angeblich ist das E-Bike kein Hilfsmittel

21.06.2018

Behandlungsfehler und E-Bike und die Auflistung fehlerhafter Gutachten.

21.06.2018

Merkwürdige Verwaltungshandeln der BGHW löst Stress aus. Dieses habe ich dem SG Bremen mit meinem Schriftsatz vom 21.06.2018 und den Anlagen gemeldet.  

 

09.07.2018

Es folgt mein Schreiben vom 09.07.2018 an die BGHW mit dem o. g. Zwischenbericht von Dr. med. U. Zink vom 30.05.2018 als Anlage in Kopie.

12.07.2018

BGHW hält die Manipulation aufrecht

Es folgt das Schreiben der BGHW an den BG-Unfallarzt Herrn Dr. med. Zink vom 12.07.2018, mit dem Ziel, dass  der Arzt seine Diagnose ändert.

Dazu wurde nur das Gutachten von Dr. med. Ibbeken vom 15.06.2005 als Anlage in Kopie vorgelegt.

 

Dieses Gutachten war schon mit dem Chefarztbericht von Herrn Dr. Zechel vom 13.02.2011 überholt. Damit hat der (Behörden-) Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr Norbert Blank m.E. die Manipulation vorgenommen u. aufrechterhalten.

 

Und es wurde nicht einmal erwähnt, dass es den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) gibt und einen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert. 

16.07.2018

Es folgt der Bericht von Dr. med. Zink vom 16.07.2018 und seine Diagnose nach den wünschen der BGHW geändert hat und ändern musste, weil ihm von der BGHW bzw. Herrn Norbert Blank nicht den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) vorgelegt wurde. 

 

Und genauso ist die BGHW (vormals GroLa BG) bei dem Begutachtungsauftrag an Herrn Dr. med. Zechel am 28.04.2003 (Bl.605-606) vorgegangen. 

 

05.08.2018

Es folgt mein Schreiben an die BGHW vom 05.08.2018 und das Zurückhalten von Beweismittel (Manipulation)dokumentiert.

 

30.07.2018

06.08.2018

Es folgt mein Schreiben an die BGHW vom 06.08.2018 und kündigt die Sonderanfertigung an. Wobei die Kosten noch unübersehbar sind.

Mit dem Schreiben vom 30.07.2018 in Anlage, wurde nämlich nachvollziehbar, es wird zu einer Sonderanfertigung kommen. 

 

Wahrhaftig sind Stützräder auch kein Hilfsmittel zum bewältigen meiner Unfallfolgen und wurden auch nicht von dem Unfallarzt verordnet.

 

09.08.2018

Es folgt mein Schreiben an die BGHW vom 09.08.2018 mit einer Anlage in Kopie von der BG BAU und dokumentiert, auch Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens werden als Hilfsmittel erkannt und genehmigt, wenn der sachverständige Arzt dieses befürwortet. Wie auch in meinem Fall von Dr. med. Zink in seinem Zwischenbericht vom 30.05.2018.

 

15.08.2018

Es folgt ein Schreiben der BGHW vom 15.08.2018 mit dem Hinweis, das Thema Stützräder wäre für die BGHW abgeschlossen.

 

23.08.2018

Es folgt ein Schreiben der BGHW vom 23.08.2018 (drei Seiten) mit der Frage ob ich meinen Widerspruch vom 26.04.2018 aufrechterhalte.   

25.08.2018

Mit meinem Schreiben bitte ich um Beweismittel

damit ich nachvollziehen kann wie es zu der Meinungsänderung von Herrn Dr. med. Zink kam. 

 

31.08.2018

Es folgt das Schreiben der BGHW vom 31.08.2018 zum Bescheid vom 23.04.2018. Und bestimmte Unterlagen waren als Anlage in Kopie beigefügt. 

 

 

 

22.11.2018

Merkwürdigkeiten in der BG Ambulanz Bremen

Ausgelöst durch die BGHW und das Zurückhalten von Beweismittel, wurde das merkwürdige Handeln der BG Ambulanz nachvollziehbar objektiviert. 

Mit dem Hinweis, das E-Bike sei ein Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens, wurde mir das E-Bike als Hilfsmittel zum bewältigen meiner Unfallfolgen im li. Knie/Bein und li. Arm/Hand von der BGHW verweigert. 

 

Die BGHW hat mir auch nicht angeboten, mein Fahrrad mit einem E-Motor nachzurüsten und somit zu einem Hilfsmittel wird, dass auf meinen Gesundheitsschaden angepasst bzw. umgebaut wird. Für den Umbau stelle ich mein Fahrrad natürlich zur Verfügung.

 

So wird es auch bei einem Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens, nämlich auch mit  einem Auto gemacht.

 

Tatsächlich hat mir die BGHW mit dem Widerspruchbescheid vom 07.08.2015 die Kosten für die Ausstattung des E-Bike mit Stützrädern zugesagt um mir damit die Folgen der bei mir bestehenden Radialislähmung des linken Armes beim Radfahren zu erleichtern. Die Stützräder sieht die BGHW als unfallbedingte Zusatzausstattung an. 

 

Offenbar will die BGHW meinen Gesundheitsschaden im li. Knie/Bein (Muskelschwäche) nicht als Unfallfolge bestätigen und sich weitere Kosten ersparen.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW mit dem Zurückhalten von Beweismittel falsche Gutachten anfertigen lassen. Und wurde von dem Chefarzt der Klinik-Stenum mit seinem Bericht vom 13.02.2011 dokumentiert.   

 

Das SG Bremen und LSG Bremen haben keine vollständige Aufklärung betrieben. Und eine Zusammenarbeit zwischen dem SG Bremen und der Beklagten (BGHW) konnte von meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. und mir, im Jahre 2009 in der Stromunfallsache dokumentiert werden.

 

Diese merkwürdige Zusammenarbeit hat auch in dieser vorliegenden Sache zu vielen Falschurteilen im Sinne der Beklagten (BGHW) geführt.

 

So will die BGHW auch keine Kosten für ein E-Bike übernehmen und mir bei bestehenden Retropatellare Arthrose (RPA) li. und Muskelschwäche im li. Knie/Bein, das Radfahren erleichtern könnte.

 

Der BG-Unfallarzt Dr. med. Ulrich Z. hat mit dem Zwischenbericht (30.05.2018) neues Beweismittel angefertigt und meine RPA im li. Knie und meine Muskelschwäche im li. Bein dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 angelastet. Und hat ein E-Bike zur Bewältigung meiner Unfallfolgen als sinnvoll erachtet. 

 

Mit dem Zwischenbericht (30.05.2018) ist sogleich die Diagnose folgender Sachverständigen bestätigt: 

20.01.2003 BG-Unfallarzt Herrn Dr. med. K. 

31.01.2003 BG-Unfallarzt Herrn Dr. med. K. (MdE 10%)

20.02.2007 Attest Dr. med. Bö.

13.02.2011 Chefarztbericht Dr. med. Z. (MdE 10%)

 

Mit dem Zwischenbericht (30.05.2018) sind sogleich folgende Gutachten überholt:

05.09.2003 Arzt Hayung S.

02.02.2005 Frau Dr. med. Ute H.

15.06.2005 Dr. med. Dirk I.

03.04.2006 Dr. med. Joachim L.

25.01.2007 Dr. med. Ingo M.

02.11.2007 Dr. med. Steffan G.

12.12.2007 Dr. med. J. Hü.

 

Mit dem Zwischenbericht (30.05.2018) sind auch sämtliche Urteile aus dem SG und LSG Bremen überholt, die sich mit meinen Knieapparaten beschäftigt haben.

Denn kein Gericht hat erkannt, dass das li. Knie/Bein unter einem Gesundheitsschaden aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 leidet.

 

Ich hoffe, dass die BGHW und Gerichte mit dem Zwischenbericht vom 30.05.2018 erkennen, neues Beweismittel hat die fehlerhaften  Entscheidungen offensichtlich gemacht und die Entscheidungen müssen revidiert werden.

 

23.07.2019

Chefarzt der BG Ambulanz Bremen kann aufklären

Mit meinem Schreiben vom 23.07.2019 wurde nun der Chefarzt der BG Ambulanz Herr Dr. med. Torsten Möller um Sachaufklärung gebeten und könnte  - wie der Chefarztbericht von Herrn Dr. med. Zechel vom 03.02.2011 - bestätigen, dass die BGHW auch vor der BG Ambulanz Beweismittel zurückgehalten hat.