Es folgen Unterlagen, welche den Kontakt mit der Presseabteilung der BGHW bestätigen. Mit dem Presse-Service der BGHW hat sich auch der "Weser-Kurier" in Verbindung gesetzt.

 

14.10.2011

Falschmeldungen aus der Pressestelle der BGHW

 

In dem folgenden Schreiben (14.10.2011) wurde darüber berichtet, die BGHW hätte sich mit jeder meiner Beschwerden intensiv und ernsthaft auseinander gesetzt und dazu die Unterlagen gesichtet.

 

Und es wäre nicht erkennbar, dass mir durch weiteres Verwaltungshandeln rechtliche und wirtschaftliche Vorteile entstehen könnten.

 

Tatsächlich kam es aber am 19.06.2014 zu Teilerfolgen und meine Hausverbote wurden aufgehoben. Ferner kam es zur Rentenerhöhung.

 

Und danach kamen noch weitere Erfolge.

 

Vor diesem Hintergrund sind die Falschmeldungen der Pressestelle objektiviert und dokumentiert. 

 

29.11.2019 

Nach m.M. gibt es ein Gesetz, dass die von der Presse gemachten Fehler beseitigt werden und die Berichtigung der Öffentlichkeit bekannt gemacht wird.

 

Dafür habe ich der Pressestelle viel Zeit gelassen.

 

Nun aber werde ich um einen Pressebericht bitten und die Falschmeldungen beseitigt.

 

Diesen Berichtigung werde ich auch der Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich machen.

 

Dabei soll die Öffentlichkeit erfahren, meine  Webseite ist keine üble Nachrede und auch keine Verleumdung.

Insoweit ist auch die Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 02.09.2014 aktenkundig eingestellt worden.

 

Ich bitte die Pressestelle sich mit meiner Beschwerde intensiv und ernsthaft auseinander zu setzen und dazu auch die Unterlagen und meine Webseite sichtet.

 

 

26.11.2019

Es kommt zur Ordnungshaft  

Die BGHW hat es in der Sache "Tietjensee" zu einer Ordnungshaft kommen lassen. Die ich bis spätestens 15.01.2020 anzutreten habe.

 

Dazu hat die BGHW externe Anwälte eingeschaltet die kein Recht auf Akteneinsicht haben und eidesstattliche Versicherungen über einen Geschehensablauf vorgelegt und nicht mit dem Geschehensablauf der Behördenakte im Einklang ist.

28.11.2009

Schon mit der folgenden E-Mail vom 28.11.2009 ist dokumentiert, die Beteiligten wollen sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. >Klick

 

In der Öffentlichkeit können sich die Beteiligten über mein Gästebuch rechtfertigen. Die Eintragungen werde ich gerne freischalten, Namen müssen nicht genannt werden.

 

23.06.2015

Presse-Service der BGHW, könnte dem  Weser-Kurier auch den neusten Sachstand melden. Dass es nämlich am 23.06.2015 zu einem weiteren Teilerfolg gekommen ist in der Sache JAV. mit einer Nachzahlung über von  im Jahre 2014 zu weiteren Teilerfolgen vor dem Landessozialgericht Bremen gekommen ist.

 

Und am 13.05.2019 zu einer Mediation in gleich fünf Verfahren, die aber gescheitert sind, weil die BGHW kein Angebot mitgebracht hat. 

 

Und das Sozialgericht Bremen und die BGHW in einer Zwickmühle sitzen. Bei einem Angebot wird nämlich nachvollziehbar, die vielen Verwaltungsentscheidungen der BGHW und Urteil am Sozialgericht waren unrichtig.

 

 

 

 

19.09.2011 

Es folgt ein Schreiben 19.09.2011 vom Weser-Kurier an die Pressestelle der BGHW.

 

21.09.2011

Es folgt meine Einverständniserklärung an die Pressestelle der BGHW-Mannheim (21.09.2011).

 

 

28.09.2011

Es folgt ein Schreiben der BGHW- Mannheim vom 28.09.2011 an die BGHW-Bremen, mit den Fragen zu meiner Beschwerde.

 

Aber wo ist das Antwortschreiben der BGHW aus Bremen?

 

14.10.2011

Falschmeldung:

In dem folgenden Schreiben (14.10.2011) wurde darüber berichtet, die BGHW hätte sich mit jeder meiner Beschwerden intensiv und ernsthaft auseinander gesetzt und dazu die Unterlagen gesichtet.

 

Und es wäre nicht erkennbar, dass mir durch weiteres Verwaltungshandeln rechtliche und wirtschaftliche Vorteile entstehen könnten.

 

Tatsächlich kam es aber im Jahre 2014 zu Teilerfolgen und meine Hausverbote wurden aufgehoben. Ferner kam es zur Rentenerhöhung.

 

Für diese Falschmeldung muss es eine Erklärung geben.

 

Nach m.E. wird eine Untätigkeit ableitbar.

 

 

 

20.10.2011

Es folgt mein Schreiben an den Geschäftsführer der BGHW Mannheim Herrn Schreiber vom 20.10.2011.

 

27.02.2012

Es folgt mein Schreiben an die Pressestelle der BGHW Mannheim (27.02.2012).

 

19.03.2013

Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW-Mannheim vom 19.03.2013.

 

15.04.2013

Es folgen das Antwortschreiben der BGHW aus Mannheim 15.04.2013.

 

26.04.2013

Es folgen das Antwortschreiben der BGHW aus Mannheim, zu meinem Schreiben vom 16.04.2013 und dem Hinweis auf den Datenschutz.