Mein Vorwurf an die BGHW der Manipulation und dem Zurückhalten von Beweismittel im Verwaltungs- und Sozialgerichtsverfahren wiegt schwer, ist tatsächlich aber begründet und keine üble Nachrede. >Klick

 

 

BGHW hat ein "Problem" will mich bestrafen und Gerichte machen mit.

Am 05.10.2009 hat die BGHW wörtlich dokumentiert: 

 

"Die Vorhaltungen des Herrn Neumann sind nicht gerechtfertigt und entbehren jeder Grundlage. Wir haben sogar schon wegen der ehrverletzenden Äußerungen und Vorwürfe überlegt, mit einer Anzeige gegen Herrn Neumann vorzugehen."

 

18.01.2010, Verwaltungsentscheidung der BGHW:

Mitarbeiter dürfen keine persönlichen Gespräche mit mir führen. 

Die Verwaltungsentscheidung darf ich seit 13.08.2019 der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen. Aus dem Schreiben vom 18.01.2010 folgt der Text:

  

Rechtsmissbrauch wird mit dem Dokument vom 08.04.2011 ableitbar. 

Die Geschäftsführer hat seit 18.01.2010 Probleme mit seinem Personal.  

 

22.11.2018 

Es folgt die eidesstattliche Versicherung vom 22.11.2018 

 

30.11.2018 

Es folgt die eidesstattliche Versicherung vom 30.11.2018 

 

Es folgt die eidesstattliche Versicherung vom 5.12.2018

mit dem Anschreiben an das Landgericht (LG) Hamburg vom 05.12.2018

 

09.10.2020 

Zur eidesstattlichen Versicherung vom 5.12.2018 ist zu sagen:

 

Anlage:

11.07.2019: E-Mail