Bedrohungslage durch Untätigkeit der Verwaltung 

Die BGHW verweigert die Aufklärung und Beseitigung von Pflichtverletzungen. Und führt in der Behörde zu einer Bedrohungslage.

Die Bedrohungslage für die Tätigkeit der Berufsgenossenschaft konnte die BGHW nicht mit der Strafanzeige vom 02.09.2014 beseitigen. Und hat sich mit dem Schreiben vom 29.04.2016 von dem Bedrohungsmanagementteam über das weitere Verhalten beraten lassen, wie gefahrlos die weitere Aufklärung zu verhindern ist und das Ansehen der BGHW bedroht.

 

09.06.2009: Nr.: 11 in der Geheimhaltungsliste (13.08.2019)

Mit mir kann man auch in einer schwierigen Lage in Ruhe verhandeln. Dazu im Einklang liegt ein Vermerk der BGHW vom 09.06.2009 vor und dokumentiert wörtlich:

 

"Herr Neumann bedankte sich abschließend ausdrücklich bei Herrn [19-1] und dem Unterzeichner [18-3] für das angenehme Gespräch."

 

09.06.2009: Nr.: 27 in der Geheimhaltungsliste (13.08.2019)

Mit dem Vermerk vom 09.06.2009 hat die BGHW dokumentiert, es sollte zu einem Hausverbot kommen, aber mein Anwalt hat der Beklagten erklärt, ein Hausverbot ist nicht machbar.

 

Und wörtlich hat die BGHW von meinem Anwalt zur Kenntnis genommen:

 

"Im Übrigen ging Herr Dr. [7-6] in seiner Ausführungen davon aus, dass Herr Neumann wohl selbst ein Anzeige gegen die BGHW wegen Betruges einlegen wird."

 

 

05.10.2009: Nr.: 21 in der Geheimhaltungsliste (13.08.2019)

In dem drei Seiten Schreiben vom 05.10.2009 hat die BGHW u.a. wörtlich dokumentiert:

 

"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Denn leider ist nicht vorhersehbar, wie Herr Neumann künftig reagiert. Um einer möglichen Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen und im Hinblick auf die getätigten Aussagen, halten wir das Vorgehen auch für gerechtfertigt."

 

17./28.11.2009

Die BGHW kann die Bedrohung nicht abstellen, weil sich die Geschäftsführung nicht für Pflichtverletzungen in der Presse und Fernsehen rechtfertigen will. Dazu im Einklang folgt die E-Mail vom 17./28.11.2009.

Die BGHW will jeden Kontakt mit mir in der Behörde verhindern und ist nur mit einem Hausverbot möglich.

 

Ein Hausverbot ist aber nur machbar, wenn es dafür einen Grund gibt und dieser liegt nicht vor. 

 

18.01.2010: Nr.: 22 in der Geheimhaltungsliste (13.08.2019)

Weil kein Grund vorliegt, kann die BGHW die Bedrohung meiner Aufklärung nicht mit einem Hausverbot abstellen, und hat dafür den Mitarbeitern am 18.01.2010 wie folgt wörtlich "Redeverbot" erteilt:

 

"Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der BGHW in Bremen in der Falkenstraße und in der Alfred Faust-Straße werden keine Telefonate von Ihnen beantworten. Außerdem werden mit Ihnen keine persönlichen Gespräche mehr in der Verwaltung in Bremen geführt."

 

 

07.03.2012

BGHW meldete am 07.03.20012 eine Bedrohungslage der Polizei Bremen und hat die Sache mit meinem Schreiben vom 06.03.2013 begründet.

Von mir geht aber keine Bedrohung aus.

 

09.03.2012

Ich erhalte mein 2. Hausverbot

Der BGHW ist die Bedrohungslage in der Verwaltung bekannt und hat es am 09.03.2012 zu meinem 2. Hausverbot kommen lassen. 

 

07.05.2012

04.06.2012

18.12.2012

21.12.2012

Das Gericht bestätigt, ich bin keine gefährliche Person

 

29.04.2016

Entscheider erhalten Ratschläge vom Bedrohungsmanagementteam 

Die Mitarbeiter der BGHW und Entscheider wurden mit dem Schreiben (29.04.2016) vom Bedrohungsmanagementteam der BGHW beraten, wie sie vorzugehen haben, damit die weitere Aufklärung gefahrlos verhindert werden kann. Dazu im Einklang wurden sogenannte "Bumerangsätze" vorgeschlagen.