Bedrohungslage durch Untätigkeit der Verwaltung

 

Die BGHW verweigert die Aufklärung und die Beseitigung von Pflichtverletzungen. 

 

09.06.2009

Mit mir kann man auch in einer schwierigen Lage in Ruhe verhandeln. So ist es schon im Jahre 2009 auf einem Vermerk der BGHW wie folgt dokumentiert.

 

17./28.11.2009

Die BGHW kann die Bedrohung nicht abstellen, weil sich die Geschäftsführung nicht für Pflichtverletzungen in der Presse und Fernsehen rechtfertigen will. Dazu im Einklang folgt die E-Mail vom 17./28.11.2009.

Die BGHW will jeden Kontakt mit mir in der Behörde verhindern und ist nur mit einem Hausverbot möglich.

 

Ein Hausverbot ist aber nur machbar, wenn es dafür einen Grund gibt und dieser liegt nicht vor.

 

 

07.03.2012

BGHW meldete am 07.03.20012 eine Bedrohungslage der Polizei Bremen und hat die Sache mit meinem Schreiben vom 06.03.2013 begründet.

Von mir geht aber keine Bedrohung aus.

 

09.03.2012

Ich erhalte mein 2. Hausverbot

Der BGHW ist die Bedrohungslage in der Verwaltung bekannt und hat es am 09.03.2012 zu meinem 2. Hausverbot kommen lassen. 

 

07.05.2012

04.06.2012

18.12.2012

21.12.2012

Ich bin keine gefährliche Person

 

29.04.2016

Die Mitarbeiter der BGHW wurden mit dem Schreiben (29.04.2016) vom Bedrohungsmanagementteam beraten, wie sie vorzugehen haben, damit die weitere Aufklärung gefahrlos verhindert werden kann.