15.11.2019

Herr Präsident, klären Sie bitte die Öffentlichkeit auf.  

21.11.2019

Es folgt das Antwortschreiben aus dem BVA 

Über zwei Seiten wurde mit "Bumerangsätzen", also ohne Aufklärung reagiert. Keine Frage wurde für die Öffentlichkeit beantwortet und sollen auch nicht beantwortet werden.

 

Nach m.M. hat der Präsident am BVA eine Bedrohungslage erkannt und lässt mit "Bumerangsätzen" antworten und verweigert die weitere Beantwortung in dieser Sache.

 

Die Beantwortung meiner Fragen würde nach m.M. einen Sozialskandal für die Öffentlichkeit aufdecken und dazu will es die Aufsichtsbehörde und ihr Präsident am BVA nicht kommen lassen.

 

Dazu im Einklang wurde mir von der BGHW eine Geheimhaltungsliste 20.03.2019 über 45 Schriftstücke vorgelegt, die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen soll.

 

Bedrohungsmanagementteam

Mit dem folgenden Aktenvermerk 29.04.2016 wird nachvollziehbar, wann "Bumerangsätze" eingesetzt werden.

 

28.11.2019

Ich warte auf ergänzende Stellungnahme 

Zwei Telefonate haben dazu geführt, dass die BGHW um eine erweiterte Stellungnahme gebeten wurde. Nun erwarte ich die erweiterte Stellungnahme.  

Klarstellung:

 

In meinem o. g. Schreiben (15.11.2018) geht es um meinen mit Bescheid der BGHW (vormals GroLa BG) anerkannten Arbeitsunfall vom 19.06.1968.

 

Mit dem folgenden Unterlagen und der Akte wird nachvollziehbar die Rentenerhöhung um 5% ist und war in meinem Fall angesagt.

Und ein Vergleich wird nicht benötigt.

 

Ferner muss die verspätete Rentenzahlung zu einem Zinsbescheid führen. 

 

Ich habe also noch einen Zinsbescheid zu erwarten.

Klarstellung:

 

In meinem o. g. Schreiben (15.11.2019) geht es auch um den Bescheid der BGHW (vormals GroLa BG) vom 27.04.2004 und meinen Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall anerkannt hat.

 

Mit den folgenden Unterlagen und der Akte wird nachvollziehbar. Wird ein Ereignis (Stromunfall) als Arbeitsunfall mit Bescheid (27.04.2004) festgesetzt, muss als Tatbestandsmerkmal ein Gesundheitsschaden vorliegen.

 

Im Verwaltungsverfahren haben die Mediziner der BGHW (vormals GroLa BG) meinen schwerer Herzschaden (chronisches Vorhofflimmern) als Unfallfolge objektiviert und am 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert. Jedoch in dem Bescheid vom 27.04.2004 hat die BGHW überhaupt keinen Gesundheitsschaden eingetragen und so erspart sich die BGHW jede möglichen Entschädigung seit dem Unfalltag (20.03.2001).

30.08.2018:

Wird das Bundesversicherungsamt mir folgen?

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