28.03.2019

Es folgt mein Schreiben an meinen Hausarzt vom 28.03.2019.

07.08.2015

30.05.2018

Es folgen die Anlagen

11.04.2019

12.04.2019

Es folgt eine Verordnung: Vorhofflimmern löst Schwindel und Sturzgefahr aus und wie sich noch zeigen wird, will meine gesetzliche Krankenkasse den Rollator liefern. Wobei ich etwas zuzahlen muss.

 

Dazu ist zu sagen:

Das chronische Vorhofflimmern wurde am 20.03.2001 durch einen Stromschlag ausgelöst und wurde als Unfallfolge in den medizinischen Gutachten der BGHW objektiviert und dokumentiert. Insoweit hat die BGHW auch die Kosten zu übernehmen und nicht meine gesetzliche Krankenkasse.

12.04.2019

Es folgt mein Schreiben an die HKK

15.04.2019

Es folgt mein Schreiben an die BGHW mit der Bitte um Kostenzusage.

 

 

 

 

16.04.2019

Es folgt mein Schreiben an die BGHW mit dem Antrag die Ermittlungen der li. Fuss-verletzung aufzunehmen.

 

 

 

 

 

02.05.2019

Mein Schreiben an die BGHW

 

 

 

 

 

 

01.07.2019

Es folgt das Antwortschreiben der BGHW, angeblich würde kein Anspruch bestehen, weil mein Herzschaden keine Unfallfolg sei.

 

 

 

 

 

 

03.07.2019

Es folgt mein offener Widerspruch...

 

 

 

 

 

 

15.07.2019

Es folgt mein Schreiben

 

 

 

 

 

 

20.07.2019

Es folgt mein Schreiben vom 20.07.2019 Mediationen gescheitert, Beschwerdeantrag und Besuchstermin

 

 

 

 

 

 

 

24.04.2019

Es folgt Schreiben der HKK mit Kostenzusage für Rollator

 

 

 

 

 

 

27.09.2019

Mein Klageantrag und Eingang  Az. S 2 U 115/19

 

 

 

 

 

 

23.10.2019

01.11.2019

18.11.2019

Schriftsatz der BGHW und meine Stellungnahme

 

 

 

 

 

 

20.12.2019

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW)

 

 

 

 

 

 

09.01.2020

Mit dem Schriftsatz 09.01.2020 ändert sich plötzlich die Kammer und es soll ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid zur entscheidung kommen.

 

Scheinbar soll nicht die Wahrheit nicht diskutiert werden.

 

 

 

 

 

 

15.01.2020

Es folgt mein Schriftsatz 15.01.2020 und damit wurde allen Beteiligten klar, der Geschehensablauf ist nicht mehr nachvollziehbar, weil die Gerichtsakte S 18 U 94/04 gelöscht wurde.