28.02.2019

Dieser Fall ist außergewöhnlich 

In den internen Unterlagen wurde mein Fall mit der Wichtigkeit: Hoch eingestuft. >Klick

 

Dem Landessozialgericht Bremen und der Beklagten (BGHW) habe ich mit meinem Schriftsatz vom 28.02.2019 offensichtlich gemacht, hier liegt ein besonderer Fall vor.

 

Die BGHW dokumentiert in den folgenden Unterlage die falsche Tatsache, ich hätte keine Ansprüche von der BGHW zu erwarten.

 

05.10.2009

Beschwerdeverfahren Az. E 207/09

Die BGHW-Hauptverwaltung hat von der Bezirksverwaltung Bremen eine detaillierte Stellungnahme zu meinen Vorbringen angefordert, wurde aber mit dem folgenden internen Schreiben der BGHW Bremen vom 05.10.2009 verweigert. Und ich wurde ich wurde in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen.

 

Die Geschäftsführung der BGHW hat den Schriftverkehr mit mir auf das Nötigste reduziert und dabei die Unwahrheit behauptet, die Beantwortung meiner Schreiben würde zu keinem Ergebnis führen. 

 

So konnte es erst 5 Jahre später am 19.06.2014 zur Rentenzahlung kommen.

 

Und mit dem Schreiben aus dem das SG Bremen vom 13.03.2014 ist die Tatsache objektiviert und dokumentiert, die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage wird auch von dem Sozialgericht verweigert. >Klick

 

18.01.2010

Die BGHW setzt mit Bescheid vom 18.01.2010 die falsche Tatsache fest, aus meinen bei der BGHW gemeldeten Unfällen wären keine Ansprüche ableitbar.

 

Wahrhaftig ist es danach aber am 19.06.2014 zu einer Unfallrente gekommen. Und weitere Ansprüche wurden anerkannt.

 

 

26.01.2011

11.02.2011

11.02.2011

02.03.2011

Dieser Fall ist außergewöhnlich

Mit den folgenden Unterlagen hat die BGHW dokumentiert, hier liegt ein außergewöhnlicher Fall vor.

Es folgen Unterlagen, welche den Kontakt mit der Presseabteilung der BGHW bestätigen. Mit dem Presse-Service der BGHW hat sich auch der "Weser-Kurier" in Verbindung gesetzt.

 

14.10.2011

Falschmeldungen aus der Pressestelle der BGHW 

In dem folgenden Schreiben (14.10.2011) wurde darüber berichtet, die BGHW hätte sich mit jeder meiner Beschwerden intensiv und ernsthaft auseinander gesetzt und dazu die Unterlagen gesichtet.

 

Und es wäre nicht erkennbar, dass mir durch weiteres Verwaltungshandeln rechtliche und wirtschaftliche Vorteile entstehen könnten.

 

Tatsächlich kam es aber am 19.06.2014 zu Teilerfolgen und meine Hausverbote wurden aufgehoben.

Ferner kam es zur Rentenzahlung.

 

Und danach kamen noch weitere Erfolge.

 

Vor diesem Hintergrund ist die Falschmeldungen der BGHW Pressestelle objektiviert und dokumentiert. 

 

Und wie es in der Presse üblich ist, sollte auch die Pressestelle der BGHW diesen Fehler der Öffentlichkeit mit einem Schreiben offensichtlich machen.

 

Wird die Pressestelle ihren Fehler nicht vor der Öffentlichkeit eingestehen, wäre nach m.M. ableitbar, das Ansehen der BGHW sollte mit der falschen Stellungnahme (14.10.2011) aufpoliert werden.

Natürlich könnte auch ein "Fehlerteufel" die Stellungnahme angefertigt haben.

 

02.12.2019

Am 02.12.2019 habe ich bei der Pressestelle angerufen und Frau [2-7] wartet nun auf meinen schriftlichen Antrag der Aufklärung. Ich habe im Visier, dass meine Person in der Öffentlichkeit rehabilitiert wird.

 

 

22.01.2014

"Fehlerteufel" bei der Gewerkschaft ver.di

Die BGW behauptet durch einen "Fehlerteufel" bei ver. di wäre es zu einer "Hetze im Netz" gegen meine Person (Unfallmann) gekommen, dieses kann die BGW aber nicht glaubhaft machen, weil - ver. di - dazu keine Aussage macht. >Klick 

 

Scheinbar wollte die BGW & ver. di mit der "Hetze im Netz" das Ansehen der Berufsgenossenschaften aufpolieren.

 

Dazu im Einklang wurde meine Person auch nicht im Netz rehabilitiert. 

 

"Fehlerteufel" bei der Gewerkschaft ver.di

hat sich scheinbar eine gemeine "Hetze im Netz" gegen meine Person ausgedacht.

Wollte damit wohl das Ansehen der Berufsgenossenschaften aufpolieren. >Klick