31.08.2009

14.09.2009

22.09.2009

01.09.2010

Die Geschäftsführung der BGHW hat am 22.09.2009 erklärt, es wäre alles geklärt und es gäbe keine Mängel.

 

So stellt sich die Frage, warum wollte die Beklagte (BGHW) am 01.09.2010 die Mediation? 

 

In der folgenden E-Mail (11.02.2011) an das Bundesversicherungsamt, wurde über meine außergewöhnliche Angelegenheit berichtet. Aber dass die BGHW am 01.09.2010 eine Schlichtung (Mediation) gewünscht hat wurde verschwiegen.

 

26.08.2009

Mein Anwalt und ich haben Pflichtverletzungen erkannt.

Dazu im Einklang wurde das Sozialgericht (SG) Bremen mit dem Schreiben vom 26.08.2009 um Aufklärung gebeten.

 

01.09.2009

Das Antwortschreiben aus dem SG Bremen (01.09.2009) hat Prozessdelikt dokumentiert, denn das SG Bremen hat den Schriftsatz der Beklagten nicht an den Kläger weitergeleitet. Und so etwas darf es nach Recht und Gesetz niemals geben. 

 

Mit dem Vermerk auf Blatt 266 hat die Beklagte (BGHW) in der Behördenakte vorgetäuscht, dass die Stellungnahme vom 18.11.2004 (Bl.266) nicht in dem laufenden Gerichtsprozess verwertet wird. 

 

Und mit der Gesprächsnotiz vom 18.11.2004 (Bl.263) wurde vorgetäuscht ich hätte bei dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle in einen Begutachtungsprozess eingegriffen, denn es wahrhaftig aber niemals gegeben hat. 

 

04.09.2009

Dieses war so unglaublich, dass auch ich das SG Bremen mit meinem Schreiben (04.09.2009) um Aufklärung gebeten habe.

 

08.04.2009

D

 

07.05.2009

D