Die Rest-/Handakte 

Die Rest-/Handakte und im besonderen das folgende interne Schreiben vom 05.10.2009 zu meinem Beschwerdeverfahren (E207/09) sollte ich niemals erhalten.

 

Und wurde von der Kriminalpolizei als "Harter Tobak" bezeichnet.

 

10.06.2009

Der folgende Vermerk (10.06.2009) dokumentiert, die Rest-/Handakte soll ich nicht erhalten.

 

28.07.2009: Ein besonderer Fall

31.08.2009: "3 Stunden" + Manipulation

 

21.10.2009: Frau Dr. med. [8-3]

22.10.2009: Frau Dr. med. [8-3] 

 

22.10.2009: Az.: E 207/09

BGHW hält Akte vor dem SG zurück

Mit dem folgenden Schreiben ist bestätigt in Bremen liegt die vollständige Akte in dem Beschwerdeverfahren (E 207/09) vor.

 

Wahrhaftig wurde dem Sozialgericht Bremen (SG) und mir diese Akte aber nicht vorgelegt. Und so haben wir auch nicht die Akte mit dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (Az.: E 207/09) erhalten.

 

10.11.2009

10.11.2009

Meine Unterlagen erreichen nicht die Behördenakte

  

 

18.11.2009

Die BGHW wünscht die Geheimhaltung

Mir soll auf keinem Fall das interne Schreiben der BGHW mit dem Az.: E 207/09 vom 05.10.2009 greifbar vorgelegt werden. Die Geheimhaltung wurde auch von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd Tietje gewünscht. 

 

E-Mail:

28.11.2009

BGHW fürchtet sich vor der Aufklärung

 

E-Mail:

28.12.2009

28.12.2009 

30.12.2009

Die BGHW kommt keinen Schritt weiter,

weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen Niederschrift kommt.

 

E-Mail:

14.04.2010

14.04.2010

15.04.2010

15.04.2010

 

 

02.03.2011, E 29/11

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) sind scheinbar befangen und wollen meine Beschwerdeakte E 29/11 nicht bearbeiten.

 

E-Mail:

13.04.2011, 10:50

13.04.2011, 15:39

 

13.04.2011

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) überlegen ob die internen Unterlagen erkennbar gemacht werden sollen.

 

Und wollen die Kopie der Unterlagen mit 0,30 € bezahlt haben. 

 

27.05.2011: Die Rest-/Handakte

Mit dem folgenden Schreiben (27.05.2011) wurden mir unerwartet die Rest-/Handakte vorgelegt und auch dem Sozialgericht Bremen (S 29 U 108/11).

 

Verdunklungsgefahr ist gesichert

Die vorgelegten Akte ist nämlich reduziert und das interne Schreiben vom 05.10.2009 u. Az.: E 2007/09 (3 Seiten) fehlt. Damit ist die Verdunklungsgefahr objektiviert und dokumentiert.

 

23.06.2011

Handakte muss etwas ganz Schlimmes drind stehen

 

22.08.2011

25.08.2011