Am 20.03.2001 habe ich als Techniker - im Med. Tech. Notdienst - einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst.

 

In dem folgenden Bescheid hat die BGHW (vormals GroLa BG) auch eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 bis < 20 v. H. also mit der Zahl 15 angegeben, womit eine Bewilligung wegen Stützrente in Betracht kommt.

 

Die BGHW lässt es aber zu keiner Entschädigung kommen und trägt auch keinen Gesundheitsschaden ein. Obwohl mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt wurde und nach dem Gesetz und § 8 SGB VII ein Gesundheitsschaden vorliegen muss. 

Auf dem folgenden Blatt 224 wurde dokumentiert auf welcher Grundlage der Bescheid fundiert:

 

Mit dem Hinweis auf Bl.178-192 = Gutachten vom 27.10.2003 von Prof. Dr. med. [19-3] wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt. Dazu im Einklang hat der Gutachter auch mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert. Und weil ein Gesundheitsschaden dokumentiert wurde, konnte der Stromunfall auch als Arbeitsunfall zur Tatsache werden. Sogleich wurde aber Vorschlagen, dass der Stromunfall nicht als Arbeitsunfall anerkannt wird.

Dazu wurde auch das Gutachten auf Blatt 100-105 vom 15.11.2003 unterdrückt, welches ebenfalls mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert.

 

Und nun hat die BGHW auch noch die Stellungnahme auf Blatt 174 vom 29.08.2003 zum Ablehnen verwertet die wahrhaftig nicht auf meinem konkreten Stromunfall basiert.

 

 

Und wie die BGHW an diese folgende Stellungnahme (Bl.174) kam, ist eine unglaubliche und scheinbar kriminelle Story und wird wie folgt offensichtlich gemacht. >Klick