Am 20.03.2001 habe ich als Techniker - im Med. Tech. Notdienst - einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst.

 

In dem folgenden Bescheid hat die BGHW (vormals GroLa BG) auch eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 bis < 20 v. H. also mit der Zahl 15 angegeben, womit eine Bewilligung wegen Stützrente in Betracht kommt.

 

Die BGHW lässt es aber zu keiner Entschädigung kommen und trägt auch keinen Gesundheitsschaden ein. Obwohl mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt wurde und nach dem Gesetz und § 8 SGB VII ein Gesundheitsschaden vorliegen muss. 

Am 20.03.2001 habe ich als Techniker - im Med. Tech. Notdienst - einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst. >Klick

 

§ 33 SGB X Bestimmtheit und Form des Verwaltungsaktes

Ein Verwaltungsakt muss inhaltlich hinreichend bestimmt sein und ist auch in meinem Fall nicht mit dem Bescheid vom 27.04.2004 gegeben.

 

Scheinbar liegt hier auch Abrechnungsdelikt gegenüber meiner Krankenkasse der HKK Bremen vor.

 

 

27.04.2004 (9) Bl.227/Rs.

 

 

Mit Bescheid hat die BGHW meinen Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall festgesetzt, aber die BGHW hat keinen Gesundheitsschaden eingetragen.

 

 

 

 

21.04.2004

Auf dem folgenden Blatt 224 wurde dokumentiert auf welcher Grundlage der Bescheid (27.04.2004) fundiert:

 

Mit dem Hinweis auf Bl.178-192 = Gutachten vom 27.10.2003 von Prof. Dr. med. S. wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt. Dazu im Einklang hat der Gutachter auch mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert. Und weil ein Gesundheitsschaden dokumentiert wurde, musste der Stromunfall auch als Arbeitsunfall zur Tatsache gemacht werden. Es wurde also vorgeschlagen, dass der Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt wird, aber es wurde kein Gesundheitsschaden als Unfallfolge eingetragen.

 

Dazu wurde auch das Gutachten auf Blatt 100-105 vom 15.11.2002 unterdrückt (!!!), welches ebenfalls mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert.

 

Und nun hat die BGHW auch noch die Stellungnahme auf Blatt 174 vom 29.08.2003 zum Ablehnen verwertet die wahrhaftig nicht auf meinem konkreten Stromunfall basiert.

 

 

29.08.2003 (Bl.174)

Wie die BGHW an die folgende Stellungnahme (Bl.174) kam, ist eine unglaubliche und scheinbar kriminelle Story und wird wie folgt und unter dem 07.01.2003 offensichtlich gemacht.

 

27.04.2004 (9) (Bl.229)

 

 

BGHW meldet bei der HKK Erstattungsanspuch an:

 

Gemäß § 105 SGB X hat die BGHW zu Unrecht Erstattungsanspruch angemeldet.

 

 

 

Es folgen die aktenkundigen Gutachten

 

15.11.2002

Der von der BGHW am 08.05.2002 beauftragte Gutachter bestätigte am 15.11.2002 mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge.

 

27.10.2003

Es folgt das Gutachten von Prof. med. [19-3] und bestätigt mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit.

 

26.05.2004

Widerspruchsbescheid der BGHW

Dr. Günter Hans hat die Verfügung für den (fehlerhaften)  Widerspruchsbescheid unterzeichnet.

 

30.06.2004

Schriftsatz zur Klage begründung

 

28.07.2004

Schriftsatz der Beklagten (BGHW)

 

22.10.2004 (Bl.256-260)

Mein Schriftsatz

28.08.2004

 

02.11.2004 (Bl.263/Rs.)

Schriftsatz der Beklagten (Dr. Günter Hans)