27.02.2004

Mit der Gesprächsnotiz wird von der BGHW nachvollziehbar, mein Berufsleben ist aufgrund der festgestellten Unfallfolgen zu Ende.

Dazu im Einklang werde ich eine beantragte Rente und Rentenerhöhung aus dem Verkehrsunfall und Stromunfall erhalten. 

 

Offensichtlich hat die BGHW mich als Schwerverletzten erkannt und so hätte auch die 1975 abgefundene Rente wieder aufleben müssen.

 

Dazu im Einklang liegen auch in der Stromunfallsache die Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003 vor.

 

 

27.04.2004

Meine Krankenkasse (hkk) folgt der BGHW und fordert die BGHW nicht auf einen Gesundheitsschaden in den Bescheid vom 27.04.2004 einzutragen, der meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt hat (siehe § 8 SGB VII).

 

Die hkk hat also die Behandlungskosten für meinen Herzschaden (Vorhofflimmern) übernommen und wird mit dem Schreiben der BGHW vom 27.04.2004 nachvollziehbar. Und mir werden die Medikamentenzuzahlungen nicht erstattet.

 

Dieses o.g. Schreiben und den Bescheid der BGHW darf ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen und wurden von der BGHW am 13.08.2019 in eine Liste zur Geheimhaltung aufgenommen.  

 

 

20.06.2016

Abrechnungsbetrug?

Anlagen:

03.11.2008

13.02.2011

 

20.06.2016

Abrechnungsbetrug?