Die Aktion "Tietjensee", mit dem letzten Aufbäumen der Ermittlungsbehörden habe ich nur aufgegriffen, weil die Ermittler (wie ich) nach Beweismitteln forschen.

 

20.11.2019

Beweismittel beiseite geschafft.

Mit dem folgenden Schriftsatz ist objektiviert und dokumentiert, die BGHW hat Beweismittel vernichtet und zur Seite geschafft.

 

26.11.2019

Ladung zur Ordnungshaft

Heiligabend werde ich meine Ordnungshaft antreten

 

Was war geschehen, wie konnte es so weit kommen?

 

 

27.05.2011

Im Kampf um Unfallrente taucht Geheimakte auf

Plötzlich tauchten am 27.05.2011 Teile einer Geheimakte auf und haben im Jahre 2009 dokumentiert:

 

Die Geschäftsführung der BGHW will nicht kriminalisiert werden und darum wurde die Aufklärung eingestellt.

 

Die Geschäftsführung erwartet einen Amoklauf wenn die Untätigkeit erkannt wird.

 

Ich kann die Beteiligten von ihrem Stress befreien, denn die Untätigkeit der BGHW ist aktenkundig und von meiner Seite wird es keinen Amoklauf geben.

 

20.03.2019

"Geheimhaltungsliste" über 45 Schriftstücke

Von den externen Anwälten der BGHW wurde mir eine Liste vom 20.03.2019 über 45 Schriftstücke aus meiner Behördenakte vorgelegt, die ich auf meiner Webseite vor der Öffentlichkeit Geheimhalten soll.

 

Insoweit ist zementiert, die BGHW will Beweismittel unsichtbar machen. Und so wäre im Sinne der BGHW auf meiner Webseite der Geschehensablauf nicht mehr nachvollziehbar und die Öffentlichkeit könnte sich keine eigene Meinung mehr bilden.

 

Damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann, habe ich danach die 45 Schriftstücke für die Öffentlichkeit explizit zugänglich gemacht. >Klick

 

Dafür soll ich auch bestraft werden mehr unter dem 20.03.2019.   

 

 

Externe Hamburger Anwälte 

und das Landgericht (LG) Hamburg (HH) hat die BGHW eingeschaltet. Und die externen Anwälte haben kein Recht auf Akteneinsicht in meiner Behördenakte.

 

Dazu im Einklang ist ihnen der wahre Geschehensablauf in der Behördenakte auch unbekannt und können nicht beurteilen ob eine strafbare Handlung und Betrug vorliegt. 

 

29.03.2018

Externe Anwälte der BGHW greifen die Webseite an

und mit der folgenden E-Mail wurde vorgeschlagen, wie ich darauf reagieren könnte:

 

Was war geschehen, wie konnte es so weit kommen?

 

07.11.2018

Externe Anwälte der BGHW behaupten, die Geschäftsführung der BGHW habe keine Straftaten begangen. Und haben nicht einmal die Behördenakte geöffnet. Insoweit ist ihnen auch der wahre Geschehensablauf in der Behördenakte unbekannt. 

 

 

Es gibt nur eine Erklärung:

Die BGHW will sich in der Öffentlichkeit nicht für Pflichtverletzungen rechtfertigen und kann meine Webseite nicht ertragen. Denn ich bin der Meinung, es besteht u. a. eine (kriminelle) Vereinigung zwischen dem Sozial bzw. Landessozialgericht Bremen (Richter Ewe) und der BGHW (Herrn Dr. Günter Hans) sowie der BG ETEM (Dr. Ing. Jens Jühling). Dazu im Einklang habe ich mit meiner Webseite Schriftstücke aus meiner Behördenakte für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann.

 

Dieses hat die BGHW erkannt und am 02.09.2014 eine Strafantrag mit dem Tatvorwurf; Üble Nachrede und Verleumdung angestrengt. Die Strafantrag ist gescheitert und die Staatsanwaltschaft Bremen hat die Ermittlungen am 26.05.2015 eingestellt. Dagegen konnte sich die BGHW nicht wehren, denn der Geschehensablauf meiner Behördenakte, bestätigt meine Anschuldigungen sind berechtigt.

 

Kriminelle Taktik der BGHW 

Die BGHW greift erneut meine Person und Webseite an und muss verhindern, dass die Behördenakte geöffnet wird. Und nun hat die BGHW auch wahrhaftig externe Anwälte beauftragt, die kein Recht der Akteneinsicht haben.

 

Die externen Anwälte können nicht erkennen, ob einem Beteiligten und der Geschäftsführung eine Straftat anzulasten ist, weil sie kein Recht auf Akteneinsicht haben.

Und können meine Webseite auch nicht mit dem Geschehensablauf der Behördenakte abgleichen.

 

Die externen Anwälte können also nicht überprüfen ob Betrug vorliegt. Dazu im Einklang hat die BGHW mit dem Antwortschreiben vom 05.12.2018 festgesetzt:

 

"Sehr geehrter Herr Neumann,

persönliche Daten von Ihnen wurden von der BGHW nicht an externe Anwälte weitergeleitet.

Die persönlichen Daten, auf welche Bezug genommen wurde, wurden sämtlich Ihrer Internetseite entnommen."

 

Dazu im Einklang folgen die Schriftstücke:

15.11.2018

27.11.2018

05.12.2018 

 

19.11.2018

BGHW wird durch Herrn Dr. jur. Udo Schöpf vertreten.

Externe Anwälte der BGHW haben meine Webseite - unfallmann.de -  angegriffen. Die BGHW wird durch Udo Schöpf vertreten und ebenfalls in meinen Fall verwickelt ist und somit keine Aufklärung betreibt.

 

Jetzt hat die BGHW externe Anwälte beauftragt, meine Webseite und Person über das Landgericht (LG) Hamburg mit einem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung in der Sache "Tietjensee" zum Az. 324 O 532/18 mit einem Beschluss anzugreifen.

 

Zur Glaubhaftmachung wurde dem LG Hamburg eine eidesstattliche Versicherung (E.V.) von dem Mitarbeiter der BGHW Herrn [7-3] vom 19.11.2018 vorgelegt, die nicht mit dem Geschehensablauf der Behördenakte im Einklang ist. 

 

29.11.2018

Landgericht HH meldet sich in der Sache "Tietjensee"

Geschäftsführer der BGHW-Bezirksverwaltung Bremen - Herr Bernd Tietje - müsste ggf. E.V. abgeben.    

 

Mit der folgenden Verfügung vom 29.11.2018 sollte u. a. geklärt werden ob mir die BGHW (Herr Bernd Tietje) Hausverbot erteilt hat.

  

30.11.2018

Mir wurde die E.V. von dem Geschäftsführer der BGHW-BV Bremen, Herrn Bernd Tietje vom 30.11.2018 vorgelegt, die ich erstmalig am 09.02.2019 gesichtet habe.

Nach m.M. ist Herr Bernd Tietje in Prozessdelikt verwickelt und will sich nicht für Pflichtverletzungen rechtfertigen.

 

30.11.2018

Eidesstattliche Versicherung von Herrn Bernd Tietje.

Zu Nr. 3 + 16 ist zu sagen:

Der BGHW sind meine Vorwürfe auch im Internet bekannt.

Dazu im Einklang hat die BGHW am 02.09.2014 mit dem Hinweis auf meine Webseite einen Strafantrag gestellt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Die Ermittlungen wurden aktenkundig mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt.

 

Zu Nr. 7 + 8 ist zu sagen:

"Wem was anzulasten" wurde schon in der Stromunfallsache mit dem Schreiben vom 30.01.2011 und in der Verkehrsunfallsache mit dem Schreiben vom 03.03.2011 der Geschäftsführung und somit auch Herrn Bernd T. bekannt. 

 

Zu Nr. 10 ist zu sagen:

Nun dürfte Herr Bernd Tietje erkannt haben, dass die (Behörden-) Mitarbeiter ein Verhalten an den Tag gelegt haben und von ihm nicht geduldet wird. Und müsste sofort die richtigen Maßnahme treffen.

 

Zu Nr. 11 + 12 ist zu sagen:

Dass die Verwaltungsakten Unregelmäßigkeiten und Pflichtverletzungen aufweist ist aktenkundig und wurde schon mit dem Chefarztbericht von Dr. med. [26] vom 13.02.2011 objektiviert und dokumentiert.

 

Zu Nr. 15 ist zu sagen:

Zurzeit habe ich kein Hausverbot, aber ich erhalte seit 18.01.2010 keinen Besuchstermin und diese Tatsache kommt einem Hausverbot gleich.

 

Zu Nr. 16 ist zu sagen:

Meine Webseite und Vorwürfe sind der BGHW seit dem Jahre 2013 aktenkundig bekannt. 

 

Dazu im Einklang hat die BGHW am 02.09.2014 mit dem Hinweis auf meine Webseite einen Strafantrag gestellt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Die Ermittlungen wurden aktenkundig mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt.

 

Zu Nr. 17 ist zu sagen:

Mit meinem Schreiben vom 10.03.2014 habe ich Herrn Dr. jur. Udo Schöpf darauf hingewiesen, Foto wurden auf meiner Webseite veröffentlicht und es kam kein Widerspruch. Die Fotos wurden von der BGHW im Internet für die allgemeine Öffentlichkeit eingestellt. Wenn Herr Dr. Udo Schöpf diese als sein Eigentum bezeichnet ist die Rechnung vorzulegen. Wurden die Fotos auf kosten der BGHW und für die allgemeine Öffentlichkeit angefertigt, dann sind es auch wohl Eigentum der Allgemeinheit.  Und wie ist es mit der Fotostrecke in Vietnam und mit der Fotostrecke in der Behörde der BGHW, freigegeben von Udo Schöpf.   

 

Zu Nr. 18 ist zu sagen:

Aktenkundig und mit den internen Unterlagen der BGHW wird nachvollziehbar objektiviert und dokumentiert, die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW wollen sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. Und würde die Aufgabenerfüllung der BGHW in nachteiliger Weise beeinträchtigen. Insoweit wird auch nachvollziehbar warum das Sozial- und Landessozialgericht und die BGHW verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt. Und darum hat auch die Güterichterin aus dem Sozialgericht Bremen mit dem Schreiben vom 13.03.2014 die Mediation verweigert, weil dabei die wahre Sach- und Rechtslage auf den Richtertisch gekommen wäre. 

 

Korrektur einer falschen eidesstattlichen Versicherung >Klick 

 

05.12.2018.

Weitere E.V. von Herrn Bernd Tietje

In der Sache haben die externen Anwälte der BGHW nach der E.V. vom 30.11.2018 noch eine weitere E.V. vom 05.12.2018 von dem Regionaldirektor Herrn Bernd Tietje vorgelegt. Zum "Redeverbot" hatte Herr Bernd Tietje nun eine weitere (falsch) Aussage gemacht. Es wurde erneut der Irrtum erregt, die Mitarbeiter hätten mir persönliche Gespräche führen können.

 

Tatsache ist aber, mit der Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 wörtlich festgesetzt:

 

"Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der BGHW in Bremen in der Falkenstraße und in Alfred-Faust-Straße werden keine Telefonanrufe von Ihnen beantworten. 

 

Außer dem werden keine persönlichen Gespräche mehr in der Verwaltungen in Bremen geführt."

 

18.01.2010: Verwaltungsentscheidung ist noch am Wirken.

24.09.2014

Ferner wurde habe ich am 24.09.2014 von der BGHW ein individuelles Hausrecht erhalten:

 

"Persönliche Gespräche erfolgen nur nach vorheriger schriftlicher oder telefonischer Terminvereinbarung." 

 

Aktenkundig habe ich aber seit dem Jahre 2009 keinen Besuchstermin mehr erhalten.

 

05.12.2018

Es folgt eine weitere E.V. von Herrn Bernd Tietje vom 05.12.2018 die nicht mit dem Geschehensablauf der Behördenakte im Einklang ist und mir auch nicht bei der Akteneinsicht im Original vorgelegt werden konnte.

Und es war nicht zu glauben, dass die E.V. von Bernd Tietjen selbst unterzeichnet wurde.

Jedoch die Unterschrift von Herrn Tietje ist scheinbar nur eingearbeitet. Dieser Verdacht konnte bei meiner Akteneinsicht im Amtsgericht Bremen am 22.03.2019 nicht beseitigt werden. 

 

10.12.2018

Das LG Hamburg hat die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen Niederschrift gebracht und nicht einmal die Behördenakte geöffnet. Sofort und ohne das Öffnen der Behördenakte wurde mir der folgende Beschluss aus dem LG Hamburg vom 10.12.2018 vorgelegt.

 

Ohne Anwalt bin ich immer der Verlierer

Ein Widerspruch kann nur durch eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt eingelegt werden. Damit war ich der Verlierer, denn ich kann mir keinen Anwalt leisten kann.

 

14.01.2019

Es wurde den externen Anwälten der BGHW vom LG Hamburg der Antrag vom 19.11.2018 und der Beschluss bestätigt.

 

26.01.2019

Mein Schreiben an das LG HH...

 

28.01.2019

Kostenrechnung aus dem LG HH...

 

30.01.2019

Mein Schreiben an den Geschäftsführer der BGHW 

 

31.01.2019

30.01.2019

Teilakte aus dem LG Hamburg in Kopie erhalten

und sollte der Ersatz für meine gewünschte Akteneinsicht sein, dem kann ich aber nicht folgen 

 

 

04.02.2019

Es wurde mir eine Abschlusserklärung vorgelegt

Ich bin sprachlos, denn die externen Anwälte haben vorgeschlagen, ich soll die folgende Abschlusserklärung unterzeichnen. Damit hätte ich natürlich sogleich auf die weitere Aufklärung verzichtet.

 

12.02.2019

Insoweit wünschte ich die Akteneinsicht und dabei sollte mir die E.V. vom 05.12.2018 einmal greifbar im Original vorgelegt werden.

 

Natürlich habe ich die Merkwürdigkeiten dem LG Hamburg mit meinen Schreiben vom 12.02.2019 angezeigt.

 

Aber Herr Bernd Tietje und das LG Hamburg haben es dazu nicht kommen lassen und zementiert, hier ist etwas merkwürdiges abgelaufen. Und plötzlich will die BGHW nun auch noch die Mediation (Schlichtung).

 

 

 

Anlage:

18.01.2010

Anlagen:

02.05.2013

06.05.2013

08.05.2013

Anlage:

10.05.2013

Anlage:

30.01.2019

 

22.03.2019

Jedoch die Unterschrift von Herrn Tietje ist scheinbar nur eingearbeitet. Dieser Verdacht konnte bei meiner Akteneinsicht im Amtsgericht Bremen am 22.03.2019 nicht beseitigt werden. 

 

23.03.2019

Mein Angebot zur Sache "Tietjensee" u. "Polizeisirene"

Mit meinem folgenden Schreiben habe ich der BGHW (Herrn Bernd Tietje) ein Angebot gemacht, wie die Sache zu bereinigen ist.

 

25.03.2019

Mein Angebot zur Sache "Tietjensee" u. "Polizeisirene"

Mit dem Hinweis auf mein Einschreiben vom 23.03.2019, wurde mein Angebot erweitert.

 

29.03.2019

Schreiben an LG Bremen (Akteneinsicht) Polizeisirene

 

01.04.2019

Akteneinsicht war erfolglos

Eine weitere Akteneinsicht muss erfolgen

 

10.04.2019

14.02.2019 (Anlage)

Schreiben aus dem Landgericht Hamburg (LG HH)

wg. Unterlassung (Tietjensee), hier Kostenfestsetzung vom 10.04.2019, mit der Anlage vom 14.02.2019 über die Kosten.

 

16.04.2019

Meine Stellungnahme

Eine weitere Akteneinsicht muss in allen Akten erfolgen

 

26.04.2019

Kostenfestsetzungsbeschluss

 

16.05.2019

13.05.2019

Schreiben mit Anlage (BGHW bereit zur Mediation)

MM

 

17.05.2019

10.05.2019

Schreiben mit Anlage einer Verfügung

 

19.05.2019

20.05.2019

Schreiben an das LG-HH und die BGHW

 

24.05.2019

21.05.2019

Schreiben aus dem LG-HH mit Beschluss als Anlage

 

28.05.2019

Es soll zur Mediation kommen, warum so plötzlich???

 

Es soll zur Mediation kommen, ich wurde um eine Terminzusage gebeten.Zu Az.: 324 O 532/18 = 800 AR56/19 (Tietjensee)

 

 

 

07.06.2019

Tietjensee und Geheimhaltungsliste

Die BGHW wünscht die Mediation, was ist geschehen? 

 

07.06.2019

Es soll zur Mediation kommen, warum so plötzlich???

Es soll zur Mediation kommen.

Az.: 324 O 532/18 = 800 AR56/19      (Tietjensee) und 

Az.: 324 O 128/19 (Geheimhaltungsliste)

 

Nun soll es in zwei Verfahren zur Mediation kommen, warum so plötzlich?  

08.06.2019

20.05.2019

Schreiben an das LG-HH mit Anlage

Mit meinem Schreiben habe ich um  die Beantwortung meiner Fragen gebeten.

 

11.07.2019

E-Mail aus dem LG Hamburg

Zu Az.: 324 O 532/18 = 800 AR56/19 (Tietjensee)

 

Der Antrag bezieht sich nun auf zwei Verfahren, also auch das Verfahren: 324 O 128/19 (Geheimhaltungsliste)

 

Jedoch die Mediatoren wollen eine Mediation nur durchführen, wenn alle Seiten im Mediationstermin anwaltlich vertreten sind.

 

Dazu ist zu sagen

Hätte ich am 05.06.2019 bei den Mediationen vor dem Sozialgericht Bremen in der Sache (S 32 SF 5/19 GR) einen Anwalt mit meiner Sache beschäftigt, wären mir unnötige und hohe Kosten entstanden, denn obwohl die Mediation von der BGHW gewünscht wurde hat die BGHW zur Güteverhandlung kein Angebot mitgebracht.

 

Nun kann die BGHW ihr wahres Gesicht zeigen und sogleich das Ansehen der Berufsgenossenschaften aufpolieren, wenn die BGHW die Kosten für meinen Anwalt übernimmt. Denn seit dem Jahre 2010 wünscht die BGHW eine Mediation.

 

Die BGHW könnte auch eine außergerichtliche Mediation durchführen, womit ich einverstanden wäre.

 

Auf jedem Fall muss ich nachvollziehbar den Grund erfahren, warum die BGHW in den o. g. zwei Verfahren die Mediation wünscht. 

 

12.07.2019

Mein Schreiben an das LG Hamburg 

Zum Az.: 324 O 532/18 = 800 AR56/19      (Tietjensee)

 

Zum Az.: 324 O 128/19 (Geheimhaltungslist) haben die externen Anwälte der BGHW einen Berichtigungsantrag an das Landgericht Hamburg gestellt und ggf. soll eine Verbindung hergestellt werden. 

 

Was ist das für ein Berichtigungsantrag???

16.09.2019

LG HH, es folgt ein Beschluss

26.09.2019

LG HH, es folgt ein Beschluss über das Ordnungsgeld

25.10.2019

Es folgt mein Schreiben an das LG HH und LG HB

25.10.2019

Letzte Aufforderung, ich soll das Ordnungsgeld zahlen

 

Mehr in dieser Sache unter dem @@ 27.06.2019

 

20.11.2019

04.12.2019

Beweismittel können nicht mehr vollständig auftauchen, weil die Akte vernichtet wurde. Diese Tatsache hat die Beklagte (BGHW) den Beteiligten in dem Sozialgerichtsverfahren (S 2 U 108/19) in dem Schriftsatz (20.11.2019) festgesetzt.

 

Dazu habe ich meine Stellungnahme vom 04.12.2019 dem Gericht vorgelegt.

 

26.11.2019

Ladung zur Ordnungshaft

Heiligabend werde ich meine Ordnungshaft antreten