24.08.2020

04.11.2020

Elektrofachkraft überschreitet amtliche Befugnisse:

Anfertigen von Beweismittel für Gerichtsprozess

 

 

17.11.2020

23.11.2020

 

29.08.2003: Stellungnahme 

18.11.2004: Gesprächsnotiz

18.11.2004: Weiteres Schreiben mit Vermerk

18.11.2004: Weiteres Schreiben Ohne Vermerk

 

07.05.2009

Stellungnahme der Geschäftsführung BG ETE

damit ist die Kompetenzüberschreitung dokumentiert. 

 

12.07.2005 [13]

Schriftsatz der Beklagten hat in dem Prozess nicht offensichtlich gemacht, dass dem Gericht und dem Gutachter neues Beweismittel von der Elektrofachkraft (BG ETEM) mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 vorgelegt wurde.

 

Somit ist die Beklagte nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt.

 

Der Schriftsatz wurde von der BGHW in der Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung unter der Nr. [13] aufgenommen.

 

26.08.2009

Mein Anwalt und ich haben Pflichtverletzungen erkannt.

Dazu im Einklang wurde das Sozialgericht (SG) Bremen mit dem Schreiben vom 26.08.2009 um Aufklärung gebeten.

 

01.09.2009

Das Antwortschreiben aus dem SG Bremen (01.09.2009) hat Prozessdelikt dokumentiert, denn das SG Bremen hat den Schriftsatz der Beklagten nicht an den Kläger weitergeleitet. Und so etwas darf es nach Recht und Gesetz niemals geben. 

 

Mit dem Vermerk auf Blatt 266 hat die Beklagte (BGHW) in der Behördenakte vorgetäuscht, dass die Stellungnahme vom 18.11.2004 (Bl.266) nicht in dem laufenden Gerichtsprozess verwertet wird. 

 

Und mit der Gesprächsnotiz vom 18.11.2004 (Bl.263) wurde vorgetäuscht, ich hätte bei dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle in einen Begutachtungsprozess eingegriffen, denn es wahrhaftig aber niemals gegeben hat. 

 

04.09.2009

Dieses war so unglaublich, dass auch ich das SG Bremen mit meinem Schreiben (04.09.2009) um Aufklärung gebeten habe.

 

08.04.2009

Sachverständige dokumentiert,

mein verspätete Arztbesuch ist eine Unfallfolge. >Klick