1. "Nebenkriegsschauplatz"

Die Beklagte erklärt das SG zum "Nebenkriegsschauplatz".

 

2. "Verhandlungsunfähigkeit"

Die Beklagte macht dem Gericht den Vorschlag, mir könnte "Verhandlungsunfähigkeit" bescheinigt werden.

 

3. "Unterzeichner sei nicht der eigentliche Bearbeiter"

Die Beklagte erregt den Irrtum der Unterzeichner [19-1] sei nicht der Bearbeiter. Tatbestand ist aber, dass der Geschäftsführer [20-2] der Beklagten (BGHW) den Unterzeichner [19-1] mit der Entscheidung vom 21.07.2009 (Handakte) zum Bearbeiter meiner Unfallsachen gemacht hat.

 

Denn der Bearbeiter Herr [18] und Prozessbevollmächtigte der Beklagten BGHW wollte meine Unfallsachen nicht mehr weiter bearbeiten. Aktenkundig hat Herr [18] Probleme mit seinem Gewissen bekommen.

 

4. "Geheimhaltungsliste"

Die Entscheidung vom 21.07.2009 wurde unter Nr.: 28 von der BGHW in die Geheimhaltungsliste vom 13.08.2019 mit 45 Schriftstücken aufgenommen.  

 

 

5. Auffallend "harte Gangart" legt die Beklagte & Sozialgericht ein  

Hat der Versicherte (wie ich) die Klage eingereicht, wird das Sozialgericht Bremen von der BGHW zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt. Dem Gericht wird von der Beklagten (BGHW) vorgeschlagen dem Kläger "Verhandlungsunfähigkeit zu bescheinigen. "Bevollmächtigter wird ausgetauscht" wenn er ein Gewissen hat oder ein Strafverfahren erwartet.

Dazu im Einklang liegen mir die Schriftsätze und die Verfügung vom 21.07.2009 (Handakte) greifbar in Kopie vor.

 

Zu einer mündliche Verhandlung soll es erst kommen, wenn die Sicherheitsschleuse fertig gestellt wurde und Justizbeamte sollen zum Schutz anwesend sein.

 

6. Irrtum erregendes Beweismittel für Gerichtsprozess angefertigt

Mit dem folgenden Bescheid vom 11.11.2009 und der Akte wird nachvollziehbar, die Beklagte (BGHW) hat Irrtum erregendes Beweismittel im Prozess vorgelegt und wurde vom Gericht aufgegriffen und zum Ablehnen meiner Klage an den Gerichtsgutachter weitergeleitet. Den Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 hat die BGHW in die Geheimhaltungsliste (13.08.2019) unter der Nr.: 3 aufgenommen.   

 

11.11.2009

07.05.2012

10.12.2012

18.12.2012

21.12.2012 

Der Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 wurde unter der Nr.: 1, der Bescheid vom 27.04.2004 unter der Nr.: 9 und die Verfügung vom 21.07.2009 unter der Nr.: 28 von der BGHW in die Geheimhaltungsliste vom 13.08.2019 mit 45 Schriftstücken aufgenommen. Die Handakte hat die BGHW angeblich vernichtet. 

 

Scheinbar soll die Öffentlichkeit nicht erfahren, dass die deutsche

 

Sozialversicherung nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit handelt und wird mit den 45 Schriftstücken objektiviert und dokumentiert. 

17.12.2012 In der Sache S 29 U 130/12

18.12.2012

17.06.2013

Die BGHW behauptet meine Klagen sollen unübersichtlich sein und will damit wohl entschuldigen, dass sie die Verfügung des Gerichts vom 19.03.2013 nicht auffinden kann.

17.12.2012 In der Sache S 29 U 130/12

18.12.2012

17.06.2013

Die BGHW behauptet meine Klagen sollen unübersichtlich sein und will damit wohl entschuldigen, dass sie die Verfügung des Gerichts vom 19.03.2013 nicht auffinden kann.

 

10.06.2013

In der Sache

L 14 U 50/13

L 14 U 49/13

Die BGHW behauptet meine Klagen sollen unübersichtlich sein und will damit wohl entschuldigen, dass sie die Verfügung des Gerichts vom 19.03.2013 nicht auffinden kann.

 

24.06.2013

In der Sache

L 14 U 181/10

L 14 U 182/10

L 14 U 183/10

Es wurde vorgeschlagen, Verhandlungsunfähigkeit zu bescheinigen. 

 

Anlage: 

10.06.2013

 

24.06.2013

In der Sache S 29 U 130/12,

Die Beklagte macht deutlich, dass ich in allen Instanzen verloren habe. Und erklärt wörtlich:

 

"Neue zielführende Sachvorträge reicht der Kläger nicht ein."

 

Dazu ist zu sagen:

 

Am 19.06.2014 kam es nach 12 Jahren zum Teilerfolg und neue zielführende Sachvorträge waren dazu nicht erforderlich.

 

Die BGHW behauptet meine Klagen sollen unübersichtlich sein und will damit wohl entschuldigen, dass sie die Verfügung des Gerichts vom 19.03.2013 nicht auffinden kann.

 

24.06.2013

In der Sache S 29 U 130/12,

Die Beklagte macht deutlich, dass ich in allen Instanzen verloren habe. Und erklärt wörtlich:

 

"Neue zielführende Sachvorträge reicht der Kläger nicht ein."

 

Dazu ist zu sagen:

 

Am 19.06.2014 kam es nach 12 Jahren zum Teilerfolg und neue zielführende Sachvorträge waren dazu nicht erforderlich.

 

Die BGHW behauptet meine Klagen sollen unübersichtlich sein und will damit wohl entschuldigen, dass sie die Verfügung des Gerichts vom 19.03.2013 nicht auffinden kann.

 

Anlage: 

10.06.2013