Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Ist die berufliche und soziale Wiedereingliederung der Versicherten gefährdet, unterstützt sie die BGHW frühzeitig und gezielt durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Teilhabe). Das können zum Beispiel der organisatorische beziehungsweise technische Umbau des Arbeitsplatzes, der Einsatz von Hilfsmitteln oder eine Arbeitsassistenz sein. Ist eine Rückkehr an den vorhandenen Arbeitsplatz trotzdem nicht möglich, wird versucht, zumindest das Beschäftigungsverhältnis beim bisherigen Arbeitgeber zu erhalten, zum Beispiel durch Neu- oder Weiterqualifizierung und Umsetzung auf einen anderen Arbeitsplatz. >Klick

 

24.06.2018

Mit meinem noch folgenden Schreiben vom 24.06.2018 wird nachvollziehbar, dass die Polizei Bremen bei meinem Besuchstermin in der Behörde anwesend sein soll. Und auch am 08.11.2018 mit einer Polizeisirene herbeigerufen wurde.

Die Verschlimmerung der Unfallfolgen haben eine unregelmäßige Arbeitsaufnahme ausgelöst und hat Ende 2001 zu meinem Arbeitsplatzverlust in der Medizintechnik geführt.

 

Der Firma Richter Medizintechnik waren meine Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bei der Einstellung im Jahre 1984 bekannt.

 

Der Inhaber hatte gewechselt, dem neuen Inhaber waren meine unregelmäßigen Arbeitsaufnahmen aufgefallen. Und die unregelmäßige Arbeitsaufnahme war die Ursache meiner mit Bescheid anerkannten Unfallfolgen, wie auch die "anfallsartigen Kopfschmerzen" die sich weiter verschlimmert hatten.

 

Vor diesem Hintergrund kam es zu einer gesetzwidrigen Bespitzelung meiner Person. Die Sache kam vor das Arbeitsgericht Bremen und auf das Anraten der Richterin wurde der Arbeitsvertrag ende 2001 aufgehoben.

 

23.08.2000

Abmahnung führte zum Arbeitsplatzverlust

Die folgende Abmahnung hat einen Prozess vor dem Arbeitsgericht Bremen ausgelöst und führte Ende 2001 zu meinem Arbeitsplatzverlust. Und meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme war die primäre Ursache und wurde durch die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 ausgelöst.

 

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Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben

Diese Maßnahme habe ich nicht erhalten, denn der Arbeitgeber hat gegenüber der BGHW eine unrichtige Auskunft erteilt. Und die BGHW hat nicht den genauen Kündigungsgrund ermittelt.

 

27.02.2004

Unterstützung zur Teilhabe am Arbeitsleben abgelehnt

Dazu ist zu sagen: 

Mit der Gesprächsnotiz hat die BGHW nachvollziehbar dokumentiert, eine Unterstützung zur Teilhabe am Arbeitsleben wird es aufgrund der festgestellten Unfallfolgen aus dem Verkehrsunfall und Stromunfall und der beantragten Rentenerhöhung nicht geben.

 

So wurde ableitbar es kommt zu meiner beantragten Rentenerhöhung aus dem Verkehrsunfall und Rente aus dem Stromunfall.

Und eine weitere finanzielle Unterstützung zur Teilhabe am Arbeitsleben kann es nicht geben.

 

27.02.2004

Ich soll die maximal Entschädigung erhalten

Für eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben habe ich bei der BGHW um eine finanzielle Unterstützung gebeten.

 

Diese Maßnahme wurde aufgrund der festgestellten Unfallfolgen abgelehnt.

 

Und ich sollte von der BGHW eine maximal Entschädigung erhalten.

 

Nach meinem Arbeitsplatzverlust durch Unfallfolge, hatte ich am 27.02.2004 um eine Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben gebeten. Und wurde wörtlich darüber informiert:

 

"dass aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung und des Alters von über 60 Jahren keine Aussicht mehr besteht, ihn durch finanzielle Unterstützung wieder beruflich einzugliedern."

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, aufgrund von Unfallfolgen bin ich als sogenannter Schwerverletzter erkannt (MdE >50%) und meine Gesamt-MdE 30% muß eine fehlerhaft bewertet sein. >Klick

 

 

 

02.03.2004

Offensichtlich war und ist es für die BGHW (vormals GroLa BG) von Wichtigkeit den Grund für meinen Arbeitsplatzverlust zu erfahren. Der erste Anruf (02.03.2004) war erfolglos. 

 

Scheinbar will die BGHW nicht zahlen nur so ist es auch nachvollziehbar, warum die BGHW nun plötzlich doch noch den Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses geklärt haben will.

 

03.03.2004

Mit der folgenden Gesprächsnotiz vom 03.03.2004 ist dokumentiert, die Geschäftsführerin Frau Ulla H., hat am Telefon die Auskunft erteilt, die Unfallfolgen spielten keine Rolle. Diese Auskunft war im Sinne der BGHW und so wurde auch nicht über die Gesprächsnotiz hinaus der genaue Kündigungsgrund ermittelt.

 

Dazu im Einklang hat sich die BGHW nicht einmal die Unterlagen von der Firma nachreichen lassen. Obwohl ich darum gebeten habe und von der Firma auch der BGHW angeboten wurden.

 

03.03.2004

Nach der Auskunft am Telefon, wurden Ermittlungen sofort eingestellt.

 

Dass es aufgrund der festgestellten Unfallfolgen aus dem Verkehrsunfall und Stromunfall und der beantragten Rentenerhöhung zu einer Entschädigung kommt, darüber wurde auch nicht mehr gesprochen.

Die Geschäftsführerin der Unfallfirma Reha-T. (Medizintechnik) Leer, hat im Sinne der BGHW am 03.03.2004 eine falsche Auskunft erteilt.

Und die BGHW und Gerichte haben die Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust nicht objektiviert und nicht dokumentiert. Durch die Täuschung, meinen Arbeitsplatz hätte ich nicht durch Unfallfolgen verloren, wurde mir die Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben verweigert.

 

31.10.2008

Es folgt ein Schriftsatz von meinem Anwalt vom 31.10.2008 und die Fehler offensichtlich gemacht hat.

 

03.03.2004

20.12.2015

05.01.2016

Es folgt mein Schreiben an den Vorstand der BGHW Herrn Dr. Günter Hans vom 20.12.2015 mit der Gesprächsnotiz (03.03.2004) als Anlage. Dem folgt sogleich das Antwortschreiben der BGHW vom 05.01.2016.

 

19.02.2018

Es folgt mein Schreiben vom 19.02.2018 an die BGHW

 

Es folgt die Anlage:

E-Mail der BGHW vom 04.01.2016 und nachvollziehbar dokumentiert. Theoretisch kann ich Ansprüche wegen einer seinerseits fehlgeschlagenen beruflichen Wiedereingliederung geltend machen. 

 

Und weil ich in der folgenden E-Mail (04.01.2016) meinen Anspruch auf eine Entschädigung erkennen konnte, habe ich am 19.02.2018 wie folgt auch einen weiteren Antrag gestellt.

 

12.04.2018

Darauf habe ich das folgende Antwortschreiben der BGHW vom 12.04.2018 erhalten.

 

16.04.2018

Es folgt sogleich mein Antwortschreiben vom 16.04.2018 und der BGHW mein Anliegen deutlich gemacht hat.

 

  

27.02.2004

03.03.2004

03.03.2004

Es folgen die Anlagen

 

31.05.2018

Darauf habe ich den folgenden Bescheid (31.05.2018) von der BGHW erhalten.

  

10.06.2018

Es folgt mein Widerspruch (10.06.2018) gegen den Bescheid der BGHW vom 31.05.2018.

 

13.06.2018

Mit dem folgenden Schreiben vom 13.06.2018 habe ich meinen Widerspruch erweitert.

19.06.2018

Es folgt das Schreiben der BGHW (19.06.2018) mit dem Hinweis es würde für die gewünschte Leistung keine Rechtsgrundlage geben.

 

20.06.2018

Es folgt das Antwortschreiben der BGHW zu meinem Widerspruch vom 13.06.2018

 

24.06.2018

Es folgt mein Antwortschreiben vom 24.06.2018 zu dem Schreiben der BGHW vom 19.06.2018. Meinem Schreiben wurde noch einmal offensichtlich, ich wünsche einen Besuchstermin und die Polizei soll anwesend sein.

 

25.06.2018

Es folgt mein Antwortschreiben vom 25.06.2018 zum Schreiben der BGHW vom 20.06.2018. Und in der Sache "Vergleich" und Maßnahme zu Teilhabe am Arbeitsleben weitere Anträge gestellt habe.

10.08.2018

Darauf folgte ein Widerspruchsbescheid der BGHW vom 10.08.2018

 

 

23.08.2018

Es folgt meine Klage (23.08.2018) und Klagebegründung vor dem SG Bremen mit dem Az.: S 29 U 73/18.

 

04.09.2018

Es folgt ein Schriftsatz (04.09.2018) der Beklagten und nachvollziehbar dokumentiert, die Beklagte hat die Aufklärung eingestellt.

 

19.09.2018

Es folgt mein Schriftsatz (19.09.2018) und deutlich macht meine Anträge sind berechtigt.

 

10.10.2018

11.11.2018

Es folgt die gewünschte Stellungnahme mit meinem Schriftsatz (10.10.2018) und nachvollziehbar dokumentiert, die Beklagte hat die Aufklärung eingestellt.

 

14.03.2019

Es soll zur Mediation kommen

 

20.03.2019

Ja, es soll zur Mediation kommen

 

20.03.2019

26.03.2019 

28.03.2019

14.05.2019

Es folgt der Beschluss, dass es zur Mediation kommt.

 

10.07.2019

15.07.2019

Die Mediation ist gescheiter u. es geht weiter

 

18.07.2019

Schreiben aus dem Sozialgericht mit Datenträger

 

31.07.2019

23.07.2019 (Anlage)

Mein Schriftsatz und Stellungnahme

 

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Verkehrsunfall vom 19.06.1968: 

Der Geschäftsführer der Unfallfirma E. H. Harms hatte am 14.07.1969 sachgerecht vorgetragen, eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben ist angesagt.

 

Und die Maßnahme habe ich auch erhalten und wurde in "Friedehorst" zum Radio-Fernsehtechniker ausgebildet.

 

Stromunfall vom 20.3.2001:

Die Geschäftsführerin der Unfallfirma Reha-T. (Medizintechnik) Leer, hat im Sinne der BGHW am 03.03.2004 eine falsche Auskunft erteilt.

Und die BGHW und Gerichte haben die Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust nicht objektiviert und nicht dokumentiert. Durch die Täuschung, meinen Arbeitsplatz hätte ich nicht durch Unfallfolgen verloren, wurde mir die Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben verweigert.

Es folgt eine Liste vermeintlicher Falschurteile und sich mit der Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust beschäftigt haben.

 

Aber in keinem Urteil wurde die Ursache für den Arbeitsplatzverlust objektiviert und auch nicht dokumentiert.

 

Damit wird eine Zusammenarbeit zwischen der Arbeitgeberin, dem SG und der BGHW nachvollziehbar und im Sinne der Beklagten Firma und der BGHW ist es zu Urteilen gekommen, die nicht die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht haben.

 

S 18 U 186/03 + L 14 U 183/05

 

S U 50/09 + L 14 U 183/10

 

S 29 U 139/15 + L 14 U 373/15

 

S 29 U 140/15 + L 14 U 374/15