27.02.2004

Ich soll die maximal Entschädigung erhalten

Die Verschlimmerung der Unfallfolgen haben eine unregelmäßige Arbeitsaufnahme ausgelöst und hat Ende 2001 zu meinem Arbeitsplatzverlust in der Medizintechnik geführt.

23.08.2000

Abmahnung führte zum Arbeitsplatzverlust

Die folgende Abmahnung hat einen Prozess vor dem Arbeitsgericht Bremen ausgelöst und führte Ende 2001 zu meinem Arbeitsplatzverlust. Und meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme war die primäre Ursache und wurde durch die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 ausgelöst.

 

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27.02.2004

Ich soll die maximal Entschädigung erhalten

 

Für eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben habe ich bei der BGHW um eine finanzielle Unterstützung gebeten. Diese wurde aufgrund der festgestellten Unfallfolgen abgelehnt mit dem Hinweis es würde zu einer und es soll zu eijer mit der Begründung abgelehnt aufgrund der festgestellten Unfallfolgen abgelehnt und ich soll von der BGHW eine maximal Entschädigung erhalten.

 

Nach meinem Arbeitsplatzverlust durch Unfallfolge, hatte ich am 27.02.2004 um eine Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben gebeten. Und wurde wörtlich darüber informiert:

 

"dass aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung und des Alters von über 60 Jahren keine Aussicht mehr besteht, ihn durch finanzielle Unterstützung wieder beruflich einzugliedern."

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, aufgrund von Unfallfolgen bin ich als sogenannter Schwerverletzter erkannt (MdE >50%) und meine Gesamt-MdE 30% ist fehlerhaft bewertet. >Klick

 

 

02.03.2004

Offensichtlich war und ist es für die BGHW (vormals GroLa BG) von Wichtigkeit den Grund für meinen Arbeitsplatzverlust zu erfahren. Der erste Anruf (02.03.2004) war erfolglos. 

 

 

03.03.2004

Die folgende Gesprächsnotiz dokumentiert einen fehlerhaften Grund für die Auflösung des Arbeitsplatzes.

 

Und die BGHW hat sich von der Arbeitgeberin nicht das angebotene Beweismittel vorlegen lassen und hat damit den Grund für meinen Arbeitsplatzverlust nicht einmal objektiviert.

 

03.03.2004

Danach hat die BGHW (vormals GroLa BG) sofort ihre Meinung geändert und eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben abgelehnt.

 

Und die BGHW und Gerichte haben sich bis dato die von der Arbeitgeberin angebotenen Unterlagen nicht vorlegen lassen.

 

31.10.2008

Es folgt ein Schriftsatz von meinem Anwalt vom 31.10.2008 und die Fehler offensichtlich gemacht hat.

 

19.02.2018

Es folgt mein Schreiben vom 19.02.2018 an die BGHW

 

04.01.2016

Es folgt die Anlage:

E-Mail der BGHW vom 04.01.2016 und nachvollziehbar dokumentiert. Theoretisch kann ich Ansprüche wegen einer seinerseits fehlgeschlagenen beruflichen Wiedereingliederung geltend machen.

  

31.05.2018

Darauf folgt ein Bescheid der BGHW vom 31.05.2018.

  

10.06.2018

Es folgt mein Widerspruch (10.06.2018) gegen den Bescheid der BGHW vom 31.05.2018.

  

10.08.2018

Darauf folgte ein Widerspruchsbescheid der BGHW vom 10.08.2018.

 

23.08.2018

Es folgt meine Klage (23.08.2018) und Klagebegründung vor dem SG Bremen mit dem Az.: S 29 U 73/18.

 

04.09.2018

Es folgt ein Schriftsatz (04.09.2018) der Beklagten und nachvollziehbar dokumentiert, die Beklagte hat die Aufklärung eingestellt.

 

19.09.2018

Es folgt mein Schriftsatz (19.09.2018) und deutlich macht meine Anträge sind berechtigt.