Schon  im Jahre 1969 habe ich keine sachgerechte Unfallrente erhalten 

Im Jahre 2003 ist mir aufgefallen, mit der Berechnung meiner Unfallrente und zum Jahresarbeitsverdienst (JVA) ist etwas aufzuklären. Die BGHW (vormals GroLa BG) hat meinen JAV nicht richtig ermittelt.

Insoweit habe um eine Erklärung gebeten, die mir verweigert wurde.

Am Ende hat die BGHW an Ansehen verloren hat. So wurde es mit dem Urteil vom 23.05.2015 aus dem LSG Bremen nach 12 Jahren nachvollziehbar. Denn ich wurde von Anfang an und seit 1969 um eine sachgerechte Unfallrente und im Jahre 1975 auch um eine sachgerechte Abfindung meiner Unfallrente betrogen. 

 

17.12.2003

Mit dem Telefon-Vermerk (17.12.2003) wurde die Sache aktenkundig

22.12.2003

Mein Anwalt bittet um Neuberechnung

 

30.01.2004

Mein Anwalt bittet um Neuberechnung

jedoch die BGHW sieht noch keinen Handlungsbedarf 

04.08.2004 (Bl. 697)

04.08.2004 (Bl. 698/Rs.)

Ich muss dafür, dass die Unfallrente auflebt

18.11.2005

21.11.2005

15.03.2006

Rentenfeststellungen werden nur bei Vorliegen der kompletten Original-Unterlagen vorgenommen.

23.03.2006

Ich musste in dieser Sache noch mehr als 9 Jahre warten, bis ich am 23.06.2015 mit dem Urteil aus dem LSG Bremen mein Recht bekam.

Sogleich wurde die Tatsache dokumentiert: Von Anfang an habe ich Recht gehabt. Und die deutsche Sozialversicherung hat an Ansehen verloren.

 

19.06.2014

Mit dem Urteil aus dem SG Bremen vom 19.06.2014 kam es zur Rentenzahlung.

Nun musste die BGHW die Neuberechnung vornehmen so ist es mit dem Urteil aus dem LSG Bremen vom 19.06.2014 bestätigt und kam zur Nachzahlung.

02.04.2015

Ein Hefter (rote Mappe)!?

Schriftsatz der BGHW an das LSG Bremen Az.: L 14 U 181/10

Dem Gericht wurde eine rote Mappe vorgelegt, scheinbar die sogenannte Rest-Handakte.

 

23.06.2015

Die Beklagte (BGHW) wurde mit dem Urteil aus dem LSG Bremen vom 23.06.2015 zur Neuberechnung verurteil und hat zu einer Nachzahlung über 12 Jahre geführt.

17.09.2015

25.09.2015

Es kommt zur Ausführung des Urteils vom 23.06.2015