"Wir wollen N. hier in der Unfallambulanz nicht mehr sehen". 

 

 

22.12.2004 (Bl.728/30

Anwalt berichtet über das Verschweigen wichtiger Zwischenberichte und über Berufswechsel.

Die Manipulation begann schon im Jahre 1968:

In der BG-Ambulanz Bremen habe ich eine falsche Tatsachenfeststellung objektiviert. Danach hat der leit. Unfallarzt der BG am 10.07.1969 dokumenteiert:  

 

"Wir wollen N. hier in der Unfallambulanz nicht mehr sehen". 

 

Dazu im Einklang hat der leit. Arzt in seinem Zwischenbericht vom 10.07.1969 plötzlich die falsche Diagnose gestellt, es sei zu keiner Fraktur sondern zu einer kleinen Knochenrissverletzung am Unterpol meiner li. Kniescheibe gekommen.

 

Mit der falschen Tatsachenfeststellung konnte und wurde vorgetäuscht, meine geäußerten Beschwerden können nicht objektiviert werden. Denn es sei zu einer Knochenrissverletzung am Kniescheibenunterpol gekommen und dort könnten keine Beschwerden auslösen.

 

Tatsächlich ist es aber zu einer Fraktur an der Kniescheibenunterseite gekommen und ist die Reibefläche der Kniescheibe mit all seinen Beschwerden. Diese Diagnose ist in dem noch folgenden Zwischenbericht vom 12.10.1968 und 02.12.1968 zweifelsfrei dokumentiert. 

  

 

02.07.1969

10.07.1969

Falls es noch zu einer chirurgischen Begutachtung kommen sollte, die Unfallfolgen liegen jetzt nur noch auf neurologischem Gebiet, so bitten wir die B.-G., einen anderen Gutachter damit zu beauftragen, weil wir N. hier nicht mehr sehen wollen, zumal das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient nach dem heutigen Auftreten von N. bei uns nicht mehr gegeben ist

Die Wahrheit hat der Unfallarzt Dr. [7-1] in seinen folgenden Zwischenberichten vom 12.10.1968 und 02.12.1968 dokumentiert.

Dazu im Einklang liegt auch der folgende Bericht von dem Rentengutachter Dr. [26] vom 13.02.2011 vor. 

Zwischenbericht

12.10.1968

Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und ist die Reibefläche mit ihren Beschwerden. 

Zwischenbericht

02.12.1968

Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und ist die Reibefläche mit ihren Beschwerden. Ferner wurde erkannt es muss zu einem Berufswechsel kommen. 

Ich wurde zum Radio u. Fernsehtechniker ausgebildet und habe später in der Medizintechnik gearbeitet.

 

Die BGHW hat die Feststellung der Unfallfolge - Teil-MdE 10% - im li. Knie mit dem Zurückhalten von Beweismittel vom Tisch gewischt.

 

13.02.2011

Arztbrief bestätigt das Zurückhalten von Beweismittel

 

Der merkwürdige Geschehensablauf in Stenum ist natürlich der BGHW anzulasten.

28.01.2003

29.01.2003

31.01.2003

Es wurde eine Teil-MdE 10% im li. Knie bestätigt und mit dem Zurückhalten von Beweismittel von der BGHW vom Tisch gewischt.

 

28.04.2003

Es folgt der Begutachtungsauftrag für das Rentengutachten

 

28.04.2003

 

19.06.2003

22.06.2003

01.07.2003

13.08.2003

Die Unterlagen sind nicht mehr aufzufinden.

27.12.2004 (Bl.721)

07.02.2005 (Bl.775)

13.02.2011

Arztbrief bestätigt das Zurückhalten von Beweismittel