"Die Regie" der Aufklärung wollte schon am 12.01.2004 der BG-Unfallarzt Herr Dr. med. Klein übernehmen. Wurde jedoch von meinem Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigten der BGHW - Herrn Egon Rief - mit dem Schreiben vom 30.01.2004 und dem Zurückhalten der vollständigen Akte daran gehindert.

 

15.11.2005 

Mit dem Urteil vom 15.11.2005 aus dem SG Bremen ist der Richter Herr Kunert als 11. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen erkannt. Denn der Richter hat nicht die vollständige Wahrheit aufgedeckt und auch nicht offensichtlich gemacht, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. 

 

20.02.2007

Führen eines LKW wurde abgeraten 

Wegen dem Gesundheitsschaden im li. Knie/Bein wurde von dem Führen eines LKW abgeraten.

Damit wird natürlich auch eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) im li. Knie/Bein von Anfang an ableitbar. 

 

21.02.2008

Haltegriffe für Bad

BG Ambulanz erkennt im Zwischenbericht vom 21.02.2008 im li. Knie/Bein und re. Knie Unfallfolgen aus meinen Arbeitsunfällen vom 19.06.1968 und 17.09.1992. Es kommt nämlich zu vermehrter Sturzneigung und für Haltegriffe im Bad wurde die Kostenübernahme befürwortet. Jedoch die BGHW lehnt ab, weil es keine Unfallfolge sein soll.

 

10.03.2008 (Bl.1212) 

Mit dem folgenden Schreiben (10.03.2008) hat die BGHW meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" und das Einknicken im li. Knie als Unfallfolge zu unrecht angezweifelt. Insoweit habe ich bis dato keine Haltegriffe erhalten. Und werde mit dem Hinweis auf das Urteil aus dem LSG vom 18.12.2008 (L 14 U 183/05) welches meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge bestätigt und mit dem Zwischenbericht vom 30.05.2018 dazu einen neuen Antrag stellen.

 

13.02.2011 (Bl.2058/9)

Chefarzt dokumentiert, BGHW hat manipuliert

Chefarzt Dr. med. Zechel konnte am 13.02.2011 objektivieren u. dokumentieren, dass das Rentengutachten vom 05.09.2003 von der BGHW durch das Zurückhalten von Beweismittel manipuliert wurde. So konnte meine Retropatellararthrose im li. Knie, die von dem BG-Unfallarzt Dr. med. Klein als Unfallfolge mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 v.H. bewertet wurde, nicht im Rentengutachten erscheinen.

Akten wurden zurückgehalten

In dieser Verwaltung (BGHW) sind Unterlagen eingegangen die den Geschehensablauf und "wem was anzulasten ist" schon am 03.03.2011 dokumentiert haben. Diese Akten hält die BGHW scheinbar vor dem Sozialgericht zurück.

 

 

27.06.2018

 

 

 

 

 

 

 

13.02.2011 (Bl.2058/9)

Chefarzt dokumentiert, BGHW hat manipuliert

Chefarzt Dr. med. Zechel konnte am 13.02.2011 objektivieren u. dokumentieren, dass das Rentengutachten vom 05.09.2003 von der BGHW durch das Zurückhalten von Beweismittel manipuliert wurde. So konnte meine Retropatellararthrose im li. Knie, die von dem BG-Unfallarzt Dr. med. Klein als Unfallfolge mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 v.H. bewertet wurde, nicht im Rentengutachten erscheinen.

Akten wurden zurückgehalten

In dieser Verwaltung (BGHW) sind Unterlagen eingegangen die den Geschehensablauf und "wem was anzulasten ist" schon am 03.03.2011 dokumentiert haben. Diese Akten hält die BGHW scheinbar vor dem Sozialgericht zurück.

 

11.08.2014

Hilfsmittel (E-Bike) für Muskelschwäche

Weil das E-Bike ein Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens ist, wird es Hilfsmittel von der BGHW verweigert. Die Sachverständigen haben das E-Bike als Hilfsmittel aber befürwortet. Der Kampf geht in die nächste Runde. >Klick

 

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Kein rechtliches Gehör für Manipulation

 

11.11.2014

 

20.11.2014

 

07.08.2015

Die BGHW lehnt das E-Bike als Hilfsmittel ab, obwohl die RPA und Muskelschwäche als Unfallfolge von den Medizinern objektiviert und dokumentiert wurde.

 

30.05.2018

In der BG Ambulanz Bremen (Industriestr.) wurde von dem BG-Unfallarzt Herrn Dr. med. Ulrich Zink mit dem folgenden Zwischenbericht (30.05.2018) die Tatsache dokumentiert, auch 50 Jahre nach meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wurden die Unfallfolgen in meinem li. Knie/Bein objektiviert. Und so wurde auch meine Retropatellare Arthrose und Muskelschwäche als Unfallfolge diagnostiziert.

 

Mit einem E-Bike sollte die Unfallfolge (u. a. die Muskelschwäche im li. Knie/Bein) ausgeglichen werden. Die BGHW genehmigt Stützrädern die ich nicht beantragt habe. Und auch nicht von den Ärzten vorgeschlagen wurden. Damit lässt sich auch keine Muskelschwäche ausgleichen. 

 

06.08.2018

 

09.08.2018

 

15.08.2018