21.01.2019 um ca. 8 Uhr der Feuertanz beginnt.

So ein Feuer hätte auch die 45 Schriftstücke in meinem Haus vernichtet können und am 20.03.2019 von der BGHW zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit aufgelistet wurden.

 

Feuer in der Hilversumer Str. Zum Video

https://www.dropbox.com/s/nhbdaz1tknik03q/Feuer%20Hilversumer%20Str.mp4?dl=0 

 

Ich setze mich an den PC und blicke über meinen Monitor aus dem Fenster und sehe lodernde Flammen aus dem Nachbarhaus und rufe nach der Feuerwehr.

 

Großfeuer im falschen Reihenendhaus?

Ich sehe wie sich im nächsten Reihenhaus ein Dachstuhlbrand entwickelt und denke an die Beteiligten in meinem Fall, die sich nicht rechtfertigen wollen. Und dazu im Einklang Schriftstücke vernichten müssen.

 

Schriftstücke, sollen unsichtbar gemacht werden

Haben die Beteiligten das Feuer im falschen Reihenendhaus gelegt? Diese Möglichkeit, das Motiv und weitere Merkwürdigkeiten habe ich der Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen vorsichtshalber unter dem Az. 290 Js 13357/19 gemeldet.

 

Nach dem Feuer wurde mir eine "Geheimhaltungsliste" vom 20.03.2019 von der BGHW vorgelegt und es wurden 45 Schriftstücke aufgelistet die ich nicht vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen soll. Und zementiert Schriftstücke, sollen unsichtbar gemacht werden.

 

22.01.2019

Meine Meinung habe ich der Öffentlichkeit dargelegt

Von der Meinungsfreiheit habe ich gebrauch gemacht. Und habe der Polizei mit meinem Schreiben vom 22.01.2019 meine Meinung dargelegt. Und habe auch der Öffentlichkeit mit meiner Webseite meine Meinung dargelegt. Damit sich die Öffentlichkeit eine eigene Meinung bilden kann, habe ich der Öffentlichkeit Schriftstücke aus meiner Behördenakte zugänglich gemacht.

 

Hinweis

Es ist ein Fehler erkannt, ich habe der Staatsanwaltschaft Bremen auch das Schreiben vom 27.03.2012 übergeben, aber in der Anlage nicht aufgeführt.

 

05.10.2009 

Anlage interne Schreiben der BGHW

 

17.11.2009

Anlage: Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen wurde in eine Restakte abgelegt und die Restakte wird nicht greifbar vorgelegt.

 

E-Mail: 17.11.2009

E-Mail: 28.11.2009

Anlagen: Die BGHW Bremen berichtet der Hauptverwaltung was sie verhindern wollen.

 

Allgemein ist bekannt:

Täter die von einer Freiheitsstrafe bedroht werden und in einer Sackgasse sitzen, stecken Häuser an um Beweismittel zu vernichten. Und auch ich musste mit einem Einbruch und Brandstiftung rechnen. 

So wurde es mir letztmalig im Gefängnis von den Beamten erklärt. Und nach meiner Entlassung aus dem Gefängnis habe ich am 27.12.2019 sogleich mein Haus auf Einbruchsspuren untersucht. 

 

Was war geschehen?

Aktenkundig will die BGHW verhindern, dass bestimmte Beweismittel von mir der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Insoweit hat mir die BGHW auch eine Geheimhaltungsliste über 45 Schriftstücke vom 20.03.2019 vorgelegt. 

 

Verdacht der Brandstiftung:

Chronologisch folgen die Unterlagen, welche nach m.M. zementieren, ein Feuer sollte die Beweismittel in meinem Reihenhaus vernichten. Jedoch wurde die Hausnummer verwechselt.

 

14.04.2013

Die Beteiligten inspizierten mein Haus 

Die Beteiligten sitzen in einer Zwickmühle und haben nur noch im Visier, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt, weil sie vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bedroht werden.

 

Eine Rentennachzahlung von > 200.000,- € wird möglich,  aber die BGHW hat keinen Raum für eine sachgerechte Entschädigung und sitzt in einer Zwickmühle. Wird die Nachzahlung mit Zinsbescheid gezahlt, wäre es das Eingeständnis der Täuschungen über viele Jahre.

 

Insoweit wurde auch in einem Teilerfolg am 19.06.2014 bei der Nachzahlung über 12 Jahre ein Zinsbescheid verweigert.

 

Das Sozialgericht Bremen und die BGHW

sitzen in einer Zwickmühle und haben keinen Raum für eine sachgerechte Entscheidung.

 

Die Begrenzung der Aufklärung hat zu einer Bedrohungslage geführt.

 

Von meiner Person geht keine Bedrohung aus.

Vielmehr bedroht der Gesetzgeber die Beteiligten mit einer Freiheitsstrafe wegen Betrug u. 10 Jahre stehen im Raum. 

 

20.04.2013

Besuch aus dem Sekretariat der BGHW-Bremen: 

Mit meinem Schreiben vom 20.04.2013 habe ich der Geschäftsführung der BGHW das Ereignis am 14.04.2013 mit dem Besuch von Frau [12-2] aus dem Sekretariat der Geschäftsführung der BGHW Bremen gemeldet und mir die Sache mit der "Zwickmühle" vorgetragen hat.

 

22.04.2013

17.11.2009

Beteiligten informierten sich über mein Reihenhaus

Mit der dienstlichen Erklärung vom 22.04.2013 ist objektiviert und dokumentiert, die BGHW hat sich am 14.04.2013 über mein Reihenendhaus Informationen eingeholt. Den wahren Grund und wie es dazu gekommen ist, hat die Staatsanwaltschaft Bremen - nach m.E. - widerspruchlos zu dokumentieren.

 

Ferner ist mit der "dienstlichen Erklärung" vom 22.04.2013 dokumentiert, offenbar folgt Frau [12-2] nicht ihrer Wahrheitspflicht. Denn sie behauptet in meiner Sache nicht tätig geworden zu sein und wird sogleich mit der Akte und der E-Mail vom 17.11.2009 widerlegt.

 

Auf jeden Fall sollte aufgedeckt und dokumentiert werden, ob die Mitarbeiter der BGHW ein Motiv für eine mögliche Brandstiftung haben. Insoweit muss natürlich die wahre Sach- und Rechtslage in meiner Akte zur widerspruchlosen Niederschrift kommen.

 

Sollte die Staatsanwaltschaft Bremen mir nicht folgen, wäre sogleich Strafvereitelung im Amt ableitbar.   

 

23.03.2019

 

25.03.2019

 

 

11.04.2019

Landgericht Hamburg legt einen Beschluss vor

Am 29.04.2019 habe ich den Beschluss vom 11.04.2019 erhalten. Wann werde ich die Akteneinsicht erhalten?

 

 

21.05.2019

Justizkasse Hamburg meldet sich,

es kam die Kostenrechnung über 366,50 EURO, die ich nicht sofort bezahlt habe.

 

 

20.06.2019

23.06.2019 

Justizkasse Hamburg meldet sich,

erneut kam die Kostenrechnung über 366,50 EURO, die ich am 22.06.2019 gezahlt habe. Mit meinem Schreiben vom 23.06.2019 bitte ich die BGHW mir diesen Betrag zu erstatten. Und wann werde ich die Akteneinsicht erhalten?

 

18.07.2019

Es folgt der Text aus einer E-Mail externer Anwälte

Den Anweisungen der externen Anwälte kann ich nicht folgen und werde die E-Mail vom 18.07.2019 kopieren und an die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen weiterleiten.

 

19.09.2011

Anlage

Dazu werde ich die E-Mail vom 19.09.2011 aus dem Weser-Kurier in Kopie vorlegen und versehentlich der BGHW eine unrichtige Hausnummer als meine Hausnummer bekannt gemacht hat. Und genau in diesem Nachbarhaus kam es am 21.01.2019 zu einem Großfeuer.

Nach m.M. könnte eine Verwechslung vorliegen, denn ich habe die Hausnummer 33.

 

Natürlich wird die Staatsanwaltschaft Bremen bestätigen, mein Verdacht war begründet. Und ggf. klarstellen, dass es keine Brandstiftung war.

 

Auch diesen Geschehensablauf mit dem Weser-Kurier konnten die externen Anwälte der BGHW nicht erkennen, weil sie kein Recht der Akteneinsicht haben.  

 

11.04.2019

Es folgt ein Beschluss aus dem LG Hamburg

 

21.08.2019

LG Hamburg legt Unterlagen zur Stellungnahme vor,

ich werde von einem Ordnungsgeld bzw. einer Ordnungshaft bedroht, wenn ich diese Unterlagen der Öffentlichkeit zugänglich machen würde.

Mit dem folgenden Schriftsatz wird nachvollziehbar, die BGHW bringt es zu einer Ordnungsstrafe bzw. Ordnungshaft. Nach m.M. missbraucht die BGHW externe Anwälte und das Landgericht Hamburg.

21.08.2019

Ordnungshaft hat die BGHW im Visier

 

29.08.2019

Es folgt mein Antwortschreiben

29.08.2019

250.000 EUR Ordnungsgeld

Schriftsatz externer Anwälte der BGHW

Meine 1. Stellungnahme 

 

 

16.09.2019

Landgericht Hamburg legt einen Beschluss vor

mit einem Ordnungsgeld über 1000 Euro bzw. Ordnungshaft je 250,- Euro.

 

 

26.09.2019

Landgericht Hamburg vordert das Ornungsgeld

nun muss ich 1000,00 Euro zahlen. 

 

 

25.10.2019

LG Hamburg fordert erneut das Ordnungsgeld

über 1000,00 Euro. Wie  soll das weitergehen? 

 

11.11.2019

An das LG Hamburg Offener Brief

 

Es folgen die Anlagen:

05.08.2019

 

06.11.2019

 

08.11.2019

 

12.11.2019

LG Hamburg an den Präsidenten

 

15.11.2019

19.09.2011

Staatsanwaltschaft Bremen bitte klären sie...

 

28.01.2020

An die Staatsanwaltschaft

Anlage 

15.11.2019 u. 19.09.2011

28.01.2020

Es folgt die Kostenrechnung der externen Anwälte

 

Die folgenden Schriftstücke dokumentieren die Kosten und meinen finanziellen Haushalt belasten.

 

Es folgen die Anlagen

 

10.02.2020

Es folgt meine Stellungnahme (10.02.2020) und mein Schreiben an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 09.02.2020 als Anlage.

 

09.02.2020

Es folgt die Anlage vom 09.02.2020 und die vier Seiten Recht und Gesetz.

12.02.2020

Es folgt der Kostenfestsetzungsbeschluss

Mit dem folgenden Kostenfestsetzungsbeschluss aus dem LG Hamburg vom 12.02.2020, wird nachvollziehbar, welche Kosten mir die BGHW aufgebrummt hat.

 

Diese Kosten, hätte die BGHW mit ihren internen Anwälten ersparen können. Jedoch die internen Anwälte kennen den Geschehensablauf meiner Behördenakte und damit ist keine Unterlassungsklage machbar.

Das LG Hamburg hätte sofort erkannt, dass die BGHW Irrtum erregt.

 

Die BGHW will sich nicht rechtfertigen und erreichen, dass ich meine Webseite schließe (offline) und die Pflichtverletzungen der Beteiligten im Dunkeln bleiben.

 

 

02.03.2020

Es folgt mein Schreiben

 

Es folgen die drei aufgeführten Schriftstücke vom

05.10.2009

10.05.2013

22.05.2013

 

05.10.2009 

Es folgt noch einmal das interne Schreiben der BGHW

 

10.05.2013

BGHW fürchtet "das Schwert der Gerechtigkeit"

BGHW fürchtet das "Schwert der Gerechtigkeit".

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht, aber nur auf dem Sozialgerichtsweg.

Dazu im Einklang folge ich dem Grundgesetz Artikel 20.

Meine Waffe ist "das Schwert der Gerechtigkeit". >Klick 

 

Die Beteiligten fürchten zu unrecht, dass ich mit einem "blutigen Schwert" in der Behörde erscheine und haben mir dazu im Einklang auch seit dem Jahre 2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt.

Ein Besuch in der Behörde soll unter Polizeischutz ablaufen und ist auch mein Wunsch.

 

Es folgt mein 3. Hausverbot am 10.05.2013

17.05.2013 

22.05.2013 

 

19.06.2014

Urteil hat das 3. Hausverbot v. 10.05.2013 aufgehoben

Wegen Rechtswidrigkeit wurde auch mein 3. Hausverbot mit dem Urteil vom 19.06.2014 aufgehoben. >Klick 

Die Zeitungen berichten: >Klick

 

08.11.2018, "12 Uhr mittags"

Polizeisirene verschafft mir die Sicherheit 

 

08.11.2018

Vorab ein Arbeitsbericht der Polizei Bremen

Dass ich der Polizei bei dem Einsatz mein Schreiben vom 08.11.2018 mit 14 Anlagen in Kopie übergeben habe, wurde in dem folgenden Arbeitsbericht der Polizei leider nicht erwähnt. >Klick 

23.03.2019

25.03.2019