Feuertanz auf dem Dachstuhl

 

21.01.2019 um ca. 8 Uhr der Feuertanz beginnt

 

Feuer in der Hilversumer Str. Zum Video

https://www.dropbox.com/s/nhbdaz1tknik03q/Feuer%20Hilversumer%20Str.mp4?dl=0 

 

Ich setze mich an den PC und blicke über meinen Monitor aus dem Fenster und sehe lodernde Flammen aus dem Nachbarhaus und rufe nach der Feuerwehr.

 

Großfeuer im falschen Reihenendhaus?

Ich sehe wie sich im nächsten Reihenhaus ein Dachstuhlbrand entwickelt und denke an die Beteiligten in meinem Fall, die sich nicht rechtfertigen wollen, und Beweismittel vernichten und verdunkeln wollen.

 

Schriftstücke, sollen unsichtbar gemacht werden

Haben die Beteiligten das Feuer im falschen Reihenendhaus gelegt? Diese Möglichkeit, das Motiv und weitere Merkwürdigkeiten habe ich der Polizei vorsichtshalber gemeldet.

 

Nach dem Feuer wurde mir eine "Geheimhaltungsliste" vom 20.03.2019 von der BGHW vorgelegt und es wurden 45 Schriftstücke aufgelistet die ich nicht vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen soll. Und zementiert Schriftstücke, sollen unsichtbar gemacht werden.

 

22.01.2018

Polizei erhält Hinweis über mögliche Brandstiftung

 

Hinweis

Es ist ein Fehler erkannt, das folgende Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 27.03.2012 wurde übergeben, aber in der Anlage von mir nicht aufgeführt.

 

05.10.2009 

Anlage interne Schreiben der BGHW

 

17.11.2009

Anlage: Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen wurde in eine Restakte abgelegt und die Restakte wird nicht greifbar vorgelegt.

 

E-Mail: 17.11.2009

E-Mail: 28.11.2009

Anlagen: Die BGHW Bremen berichtet der Hauptverwaltung was sie verhindern wollen.

Allgemein ist bekannt:

Ein Täter, der von einer Freiheitsstrafe bedroht wird u. in einer Sackgasse sitzt, steckt nicht nur Häuser an.

 

Verdacht der Brandstiftung:

Chronologisch folgen Unterlagen und das Motiv einer Brandstiftung zementieren.

 

14.04.2013

Die Beteiligten inspizierten mein Haus 

Die Beteiligten sitzen in einer Zwickmühle und haben nur noch im Visier, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt, weil sie vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bedroht werden.

 

Eine Rentennachzahlung von > 200.000,- € wird möglich,  aber die BGHW hat keinen Raum für eine sachgerechte Entschädigung und sitzt in einer Zwickmühle. Wird die Nachzahlung mit Zinsbescheid gezahlt, wäre es das Eingeständnis der Täuschungen über viele Jahre.

 

Insoweit wurde auch in einem Teilerfolg am 19.06.2014 bei der Nachzahlung über 12 Jahre ein Zinsbescheid verweigert.

 

Das Sozialgericht Bremen und die BGHW

sitzen in einer Zwickmühle und haben keinen Raum für eine andere und sachgerechte Entscheidung.

 

Und die Begrenzung der Aufklärung hat zu einer Bedrohungslage geführt.

 

Von meiner Person geht aber keine Bedrohung aus.

 

20.04.2013

Besuch aus dem Sekretariat der BGHW-Bremen: 

Mit meinem Schreiben vom 20.04.2013 habe ich der Geschäftsführung der BGHW das Ereignis am 14.04.2013 mit dem Besuch von Frau [12-2] aus dem Sekretariat der Geschäftsführung der BGHW Bremen gemeldet und mir die Sache mit der "Zwickmühle" vorgetragen hat.

 

22.04.2013

17.11.2009

Beteiligten informierten sich über mein Reihenhaus

Mit der dienstlichen Erklärung vom 22.04.2013 ist objektiviert und dokumentiert, die Beteiligten der BGHW haben sich am 14.04.2013 über mein Reihenendhaus Informationen eingeholt. Den wahren Grund und wie es dazu gekommen ist, hat die Staatsanwaltschaft Bremen - nach m.E. - widerspruchlos zu dokumentieren.

 

Ferner ist mit der "dienstlichen Erklärung" vom 22.04.2013 dokumentiert, offenbar folgt Frau Annette L. nicht ihrer Wahrheitspflicht. Denn sie behauptet in meiner Sache nicht tätig geworden zu sein und wird sogleich mit der Akte und der E-Mail vom 17.11.2009 widerlegt.

 

Auf jeden Fall sollte aufgedeckt und dokumentiert werden, ob die Mitarbeiter der BGHW ein Motiv für eine mögliche Brandstiftung haben. Insoweit muss natürlich die wahre Sach- und Rechtslage in meiner Akte zur widerspruchlosen Niederschrift kommen.

 

Sollte die Staatsanwaltschaft Bremen mir nicht folgen, wäre sogleich Strafvereitelung im Amt ableitbar.   

 

 

20.06.2019

23.06.2019 

Justizkasse Hamburg meldet sich,

es kam die Kostenrechnung über 366,50 EURO, die ich am 22.06.2019 gezahlt habe. Mit meinem Schreiben vom 23.06.2019 bitte ich die BGHW mir diesen Betrag zu erstatten. Und wann werde ich die Akteneinsicht erhalten?

 

18.07.2019

Es folgt der Text aus einer E-Mail externer Anwälte

Den Anweisungen der externen Anwälte kann ich nicht folgen und werde die E-Mail vom 18.07.2019 kopieren und an die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen weiterleiten.

 

19.09.2011

Dazu werde ich die E-Mail vom 19.09.2011 aus dem Weser-Kurier in Kopie vorlegen und versehentlich der BGHW eine unrichtige Hausnummer als meine Hausnummer bekannt gemacht hat, in dem es danach zu einem Großfeuer gekommen ist. Und eine Verwechslung zementiert. Denn ich habe die Hausnummer 33.

 

Nach m.E. wird die Staatsanwaltschaft Bremen bestätigen, dass mein Verdacht begründet war und ggf. klarstellen, dass es keine Brandstiftung war.

 

Auch diesen Geschehensablauf mit dem Weser-Kurier konnten die externen Anwälte der BGHW nicht erkennen, weil sie keine Akteneinsicht haben.  

 

15.11.2019

19.09.2011

Staatanwaltschaft Bremen bitte klären sie...

 

10.05.2013

BGHW fürchtet "das Schwert der Gerechtigkeit"

BGHW fürchtet das "Schwert der Gerechtigkeit".

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht, aber nur auf dem Sozialgerichtsweg.

Dazu im Einklang folge ich dem Grundgesetz Artikel 20.

Meine Waffe ist "das Schwert der Gerechtigkeit". >Klick 

 

Die Beteiligten fürchten zu unrecht, dass ich mit einem "blutigen Schwert" in der Behörde erscheine und haben mir dazu im Einklang auch seit dem Jahre 2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt.

Ein Besuch in der Behörde soll unter Polizeischutz ablaufen und ist auch mein Wunsch.

 

Es folgt mein 3. Hausverbot am 10.05.2013

17.05.2013 

22.05.2013 

 

19.06.2014

Urteil hat das 3. Hausverbot v. 10.05.2013 aufgehoben

Wegen Rechtswidrigkeit wurde auch mein 3. Hausverbot mit dem Urteil vom 19.06.2014 aufgehoben. >Klick 

Die Zeitungen berichten: >Klick

 

08.11.2018, "12 Uhr mittags"

Amerikanische Polizeisirene verschafft mir Gehör 

 

08.11.2018

Vorab ein Arbeitsbericht der Polizei Bremen

Dass ich der Polizei bei dem Einsatz mein Schreiben vom 08.11.2018 mit 14 Anlagen in Kopie übergeben habe ,wurde in dem folgenden Arbeitsbericht der Polizei leider nicht einmal erwähnt. >Klick 

23.03.2019

25.03.2019

21.08.2019

Ordnungshaft hat die BGHW im Visier

Mit dem folgenden Schriftsatz wird nachvollziehbar, die BGHW will es zu einer Ordnungsstrafe bzw. Ordnungshaft kommen lassen und damit ihr Ansehen aufpolieren. Und dazu missbraucht die BGHW externe Anwälte aus Hamburg und das Landgericht Hamburg.

29.08.2019

250.000 EUR Ordnungsgeld

Schriftsatz externer Anwälte der BGHW

Meine 1. Stellungnahme