BGHW Bremen ist enttarnt

 

25.10.2012 (39, 40, 41, 42)

 

 

 

Mit den Schriftsätzen vom 25.10.2012 - die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen darf - hat die Beklagte (BGHW) in dem Verfahren:

Az. S 29 U 80/12; S 29 U 84/12 und S 29 U 86/12; dem Gericht u. a. vorgetragen:

 

 

 

 

Der Kläger hat verschiedenen Mitarbeitern der Berufsgenossenschaft, Manipulation, Urkundenfälschung, Prozessbetrug und Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.

 

Dazu ist zu sagen: 

Warum hat die BGHW dann erst 2 Jahre später am 02.09.2014 einen Strafantrag gegen meine Person angestrengt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Meine Vorwürfe waren und sind auch weiterhin berechtigt und nur darum wurden die Ermittlungen mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 eingestellt.

 

10.11.2009

Ferner hat die Beklagte objektiviert und dokumentiert, dass die Akte nicht mehr vollständig ist und auch mein Schreiben vom 10.11.2009 und das Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 nicht enthält.

 

So wird erklärbar, warum alle Klagen zu Gunsten der Beklagten BGHW erledigt wurden. Und ich immer wieder neue Klagen einreichen muss, damit ich zu meinem Recht komme. 

 

 

Die vielen Verfahren vor dem SG- und LSG Bremen werden erklärbar wenn eine Akte nicht vollständig ist.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW dokumentiert, dass das Gericht und die Verwaltung "lahmgelegt" wird.

 

So wird erklärbar, warum alle Klagen zu Gunsten der Beklagten BGHW erledigt wurden. Und ich immer wieder neue Klagen einreichen muss, damit ich zu meinem Recht komme. 

 

Die vielen Verfahren vor dem SG- und LSG Bremen werden erklärbar, wenn eine Akte nicht vollständig vorgelegt wurde.

 

 

20.12.2019

 

Die Akte ist auch weiterhin unvollständig und so werden auch die fehlerhaften Urteile erklärbar. > 28.01.2020 

 

 

 

02.09.2014

Der Kläger hat verschiedenen Mitarbeitern der Berufsgenossenschaft, Manipulation, Urkundenfälschung, Prozessbetrug und Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen.

 

19.01.2015

Es folgt meine Aussage vom 19.01.2015 auf Bl. 265, 266, 267) 

 

08.02.2015

Nach der Akteneinsicht, habe ich mit dem folgenden Schreiben (08.02.2015) die Vorwürfe erweitert und die Beweismittel liegen vor.

 

26.05.2015 

Nach meinem Vortrag hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen gegen meine Person mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. Und lässt ableiten, meine Anschuldigungen sind berechtigt und ich bin nicht angreifbar. 

 

 

"Großfeuer im System"