Ordnung im Sozialsystem wurde beseitigt

Nach m.M. wurde im Sozialgericht Bremen, Am Wall 198 die Ordnung in unserem Sozialsystem, bis auf die Grundmauern vernichtet.

 

Dazu fällt mir das Großfeuer von Harms Am Wall ein.

 

Nach m.M. haben die Beteiligten zweifelsfrei manipuliert und keiner will sich dafür rechtfertigen, weil eine Freiheitsstrafe im Raum steht. Würde ich jetzt und nach bald 20 Jahren meine berechtigten Ansprüche erhalten, wird das Ansehen der BGHW u. das Sozialgericht Bremen,  Am Wall 198 erneut geschädigt, weil die Öffentlichkeit erfahren würde, Versicherte müssen 20 Jahre um ihre Ansprüche kämpfen.

 

So ein Verfahren will Bremen nicht haben

 

Würde die Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen einleiten, werden die Manipulationen bestätigt und die beteiligten Richter müssten vor einem Strafgericht erscheinen.

So ein Verfahren will Bremen nicht haben.

 

Es könnte zu einer Menschenschlange kommen

 

Würde es wahrhaftig im Saal 218 vor dem Landgericht Bremen zu einem Strafverfahren kommen. Möchte die Öffentlichkeit bei der Verhandlung anwesend seien. Und könnte zu einer Menschenschlange bis vor das Rathaus führen.

 

Saal 218: Die Kommissarleuchte ist bereit

 

Im Saal 218 würde ich vor der Öffentlichkeit und dem Strafgericht Bremen mit der Kommisarleuchte die Akte durchleuchten und über das rechtswidrige Vorgehen der höchsten Amtsträger berichten.

 

Nach m.M. muss im Saal 218 geklärt werden, wer für den Schaden in unserem Sozialsystem - Am Wall 198 - verantwortlich ist und auf der Anklagebank zu sitzen hat.

 

Einigen wird das Lächeln vergehen

Mit dem Hinweis auf das Verfahren - Harms Am Wall - hoffe ich auf eine gute Akustik.

 

Chronologisch würde zur Sprache kommen:

 

Rechtswidriges Vorgehen in meiner Stromunfallsache

Mein möglicher Entschädigungsanspruch wurde von der BGHW und der sozialen Gerichtsbarkeit wie folgt in meiner Stromunfallsache verhindert.

 

Im Verwaltungsverfahren haben die Mediziner richtig erkannt mein Herz war bis zum Unfalltag frei von Vorhofflimmern und haben mein VHF als Gesundheitsschaden aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 objektiviert u. dokumentiert.

 

Im Bescheid wurde der Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt aber kein Gesundheitsschaden eingetragen.

So erspart sich die BGHW jede möglichen Anspruch des Versicherten und der Krankenkasse.

 

Und zerrte die Sache vor das SG.

 

Mit einem Gerichtsgutachten hat das SG vorgespiegelt, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt.

 

Dazu hat das SG in den Begutachtungsprozess mit dem Schriftsatz (28.02.2005) der Beklagten (BGHW) und fehlerhaften Schriftstücken als Anlage eingegriffen. Insoweit kam das Gerichtsgutachten (03.05.2005) zu der fehlerhaft Wertung, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt. Und meine Klage wurde abgelehnt.

 

Die Sache kam vor das Berufungsgericht (LSG). Das LSG erkennt in dem Urteil vom 18.12.2008 richtig, mein Herz war bis zum Unfalltag frei von VHF. Folgt aber weiterhin und vollumfänglich dem fehlerhaften Gerichtsgutachten, betreibt keine weitere Aufklärung, lehnt meine Klage ab und lässt keine Revision zu.

 

Am 22.11.2012 erklärte der selbe Richter am LSG Bremen (Reinhard Ewe), die Wiederaufnahme seines Verfahrens wird stattgegeben, wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde.

 

Rechtswidriges Vorgehen in der Verkehrsunfallsache

Mein möglicher Entschädigungsanspruch wurde von der BGHW und der sozialen Gerichtsbarkeit wie folgt in meiner Verkehrsunfallsache verhindert.

 

Die Mediziner der BG Ambulanz Bremen haben u. a. einen Abbruch an der Unterseite meine li. Kniescheibe als Unfallfolge aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 objektiviert und mit dem Röntgenbefund von 12.10.1968 dokumentiert.

 

Es kam im Jahre 2001 zu einem Verschlimmerungsantrag und im Ermittlungsverfahren wurde am 05.09.2003 ein zweites Rentengutachten angefertigt. Dabei hat die GroLa BG (jetzt BGHW) Beweismittel vor dem Rentengutachter zurückgehalten.

 

Dazu im Einklang hat der Rentengutachter am 13.02.2011 der BGHW einen Bericht zur Korrektur vorgelegt.

 

Jedoch die BGHW lässt es zu keiner Berichtigung kommen und hat sich mit dem Zurückhalten von Beweismittel bis dato jeden möglichen Anspruch des Versicherten und der Krankenkasse erspart.

 

Ferner haben die Gutachter eine Migräne mit Nebenerscheinungen als Unfallfolge diagnostiziert. Die BGHW hat aber nur "anfalsartige Kopfschmerzen " als Unfallfolge im Bescheid festgesetzt und ist keine Diagnose, sondern nur ein Symptom. Und so erspart sich die BGHW einen möglichen sachgerechten Anspruch des Versicherten und der Krankenkasse.

 

Wieder hat die soziale Gerichtsbarkeit keine vollständige Aufklärung betrieben und so bin ich auch am 18.12.2008 vor dem LSG (Richter Ewe) gelandet und der Richter hat meine Klage abgelehnt und keine Revision zugelassen.

 

Am 22.11.2012 erklärte der selbe Richter am LSG Bremen (Reinhard Ewe), die Wiederaufnahme seines Verfahrens wird stattgegeben wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde.