Aktenschlamperei >Klick 

 

20.02.2017

18.04.2018

BGHW vernichtet Akten (Rest-/Handakte)

Dazu im Einklang folgen weitere Unterlagen im chronologischem Geschehensablauf. >Klick

 

20.06.2018

Mit dem folgenden Schreiben der Datenschutzbeauftragten wird nachvollziehbar, Schriftstücke die ich von der BGHW mit der Akte erhalten habe, darf ich auch der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Offensichtlich will die BGHW nur bestimmte Schriftstücke vor der Öffentlichkeit unterdrücken. Und nicht die vollständige Akte.

 

Bei dem richtigen Lesen der Schriftstücke wird nachvollziehbar, die BGHW möchte das Ansehen der Berufsgenossenschaften (BGen) aufpolieren und dazu dürfen bestimmte Schriftstücke - die von der BGHW selbst angefertigt wurden - nicht mehr auftauchen.

 

Mit dem Schreiben vom 18.04.2018 ist gesichert, die BGHW hat die Handakte verschwinden lassen. Dabei fällt mir die Sache mit dem "Tietjensee" und mit dem "Feuer im Nachbarhaus" ein. Dazu kommt die Sache mit der "Geheimhaltungsliste". Ich fordere mein Recht und wurde im Internet von der BGW & ver.di als "Hyäne im System" bezeichnet, damit können die Berufsgenossenschaften aber nicht ihr Ansehen aufpolieren.

 

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18.01.2010

Hier ist das 1. Hausverbot & Redeverbot gemeint 

 

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05.10.2009

 

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Gutachtenauftrag!!! An Frau Dr. Ute Herold

Mir wurde verheimlicht, dass sie eine Beratungsärztin der BGHW ist. 

 

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(30) 05.10.2009 u. nicht 10.05.2009 ist richtig.

 

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25.10.2012

zu Verfahren S 29 U 80/12 

 

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25.10.2012

zu Verfahren S 29 U 84/12 

 

(41)

zu Verfahren S 29 U 86/12 

 

(42)

zu Verfahren S 29 U 83/12 

 

(43) Schreiben vom 13.12.2016

(44) Schreiben vom 25.09.2015

(45) Aktennotiz(en) vom 09.06.2009