Meine 6000 Blatt, Unfall- u. Geheimakten der BGHW, hätten mit einem Großfeuer - wie in dem Nachbarhaus - vernichtet werden können.   

 

 

 

 

https://www.dropbox.com/s/nhbdaz1tknik03q/Feuer%20Hilversumer%20Str.mp4?dl=0

Großfeuer im Nachbarhaus. Zum Video

Viele interne Beweismittel befinden sich in Kopie in meinem Reihenendhaus in der Hilversumer Str. und hätten durch ein Großfeuer - wie in dem Nachbarhaus am 21.01.2019 - vernichtet werden können. Zur Fotostrecke 

 

Aktenschlamperei >Klick 

 

20.02.2017

18.04.2018

BGHW vernichtet Akten (Rest-/Handakte)

Dazu im Einklang folgen unter dem @ 10.03.2010 die Beweismittel.

27.05.2011

Geheimunterlagen kamen mit der Post

Interne Unterlagen - wie das Schriftstück v. 05.10.2009 - die ich niemals erhalten sollte, habe ich mit der Post am 27.05.2011 erhalten und haben das Ansehen der Berufsgenossenschaften für immer geschädigt.

 

Nach m.E. arbeitet die BGHW daran, dass die Schriftstücke verschwinden und nicht mit meiner Webseite der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

Aktenkundig wurde dazu die sogenannte Hand-Restakte vernichtet. Und könnte in einem See versenkt worden sein, oder werden im Keller der Behörde im Dunkeln gehalten.

 

Am 20.03.2019 haben mir externe Anwälte der BGHW eine Geheimhaltungsliste über 45 Schriftstücke vorgelegt, die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen darf. Und zementiert, die BGHW will das Ansehen der Berufsgenossenschaften auf meinem Rücken aufpolieren. Und haben es am 10.05.2019 mit Beschluss aus dem Landgericht Hamburg zur Ordnungsstrafe bzw. Ordnungshaft kommen lassen. 

 

20.06.2018

Mit dem folgenden Schreiben der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) Bonn wird nachvollziehbar, Schriftstücke die ich von der BGHW mit der Akte erhalten habe, darf ich auch der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

Offensichtlich will die BGHW nur bestimmte Schriftstücke vor der Öffentlichkeit unterdrücken. Und nicht die vollständige Akte.

 

Bei dem richtigen Lesen der Schriftstücke wird nachvollziehbar, die BGHW möchte das Ansehen der Berufsgenossenschaften (BGen) aufpolieren und dazu dürfen bestimmte Schriftstücke - die von der BGHW selbst angefertigt wurden - nicht mehr auftauchen.

 

Mit dem Schreiben vom 18.04.2018 ist gesichert, die BGHW hat die Handakte verschwinden lassen. Dabei fällt mir die Sache mit dem "Tietjensee" und mit dem "Feuer im Nachbarhaus" ein. Dazu kommt die Sache mit der "Geheimhaltungsliste". Ich fordere mein Recht und wurde im Internet von der BGW & ver.di als "Hyäne im System" bezeichnet, damit können die Berufsgenossenschaften aber nicht ihr Ansehen aufpolieren.

 

20.03.2019

Es folgen 45 Schriftstücke u. die Geheimhaltungsliste

 

(1) Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003

 

(2) Schreiben vom 25.04.2008

(3) Widerspruchsbescheid 18.12.2009

 

(4) Schreiben vom 26.07.2010

 

(5) Schreiben vom 30.01.2012

 

(6) Schreiben vom 26.11.2015

(7) Schreiben vom 17.12.2015

(8) Schreiben vom 28.01.2017

 

(9) Schreiben vom 27.04.2004 

 

(10) Schreiben vom 28.02.2005

 

(11) Vermerke vom 09.06.2009

 

(12) Berichte vom 18.12.2008

 

(13) Schreiben vom 12.07.2005

 

(14) Schreiben vom 23.05.2007

 

(15) Schreiben vom 20.08.2008

 

(16) Schreiben vom 16.03.2005

 

(17) Schreiben vom 30.04.2008

(18) Schreiben vom 28.06.2004

 

(19) Erstes Hausverbot & Redeverbot vom 18.01.2010

 

(20) Mail vom 30.12.2009

(21) Schreiben vom 05.10.2009

 

(22) Erstes Hausverbot & Redeverbot vom 18.01.2010

 

(23) Drittes Hausverbot vom 10.05.2013

 

(24)

Gutachtenauftrag an Frau Dr. med. [8-3] v. 11.06.2012

Mir wurde verheimlicht, dass sie eine Beratungsärztin der BGHW ist. 

 

(25) Schreiben vom 28.06.2017

 

(26) Schreiben vom 28.01.2016

 

(27) Schreiben vom 09.06.2009

(28) Vermerk vom 21.07.2009

(29) Schreiben vom 21.07.2009

 

(30) 05.10.2009 ???

 

(31) Schreiben vom 31.08.2009 

(32) Schreiben vom 10.11.2009 

(33) Schreiben vom 02.11.20215 

 

(34) Schreiben vom 13.12.2016 

 

(35) Schreiben vom 02.04.2015

 

(36) Schreiben vom 25.09.2015

 

(37) Schreiben vom 07.08.2015 

 

(38) Schreiben vom 17.12.2015 

(39) Schreiben vom 25.10.2012 

 

zum Verfahren S 29 U 80/12

 

(40) Schreiben vom 25.10.2012

 

zu Verfahren S 29 U 84/12

 

(41) Schreiben vom 25.10.2012

 

zu Verfahren S 29 U 86/12

 

(42) Schreiben vom 25.10.2012

 

zu Verfahren S 29 U 83/12

 

(43) Schreiben vom 13.12 2016 ???

(44) Schreiben vom 25.09.2015 ???

 

(45) Aktennotiz(en) vom 09.06.2009

 

10.10.2019

Anfrage bei Datenschutzbeauftragten der BGHW

 

Anlage  

20.03.2019

 

Anlage  

20.06.2018

 

10.05.2019

Verfügung aus dem Landgericht Hamburg (LG-HH) erhalten

Ich habe keinen Anwalt und kann das Honorar nicht berappeln. Nach m.E. spekuliert die BGHW darauf, dass ich keinen Anwalt habe. Dazu im Einklang hat die BGHW ihre gewollte Mediation nicht weiter verfolgt, als erkannt wurde, ich habe keinen Anwalt und werde jeden Prozess verlieren.

 

31.05.2019

20.06.2019

Es folgen meine Antwortschreiben an das LG-HH 

Ich habe angezeigt, von einem Anwalt möchte ich mich vertreten lassen.

 

21.06.2019

Es folgen mein Schreiben an das LG-HH 

Ich habe weitere Sachverhalte vorgetragen

 

11.07.2019 E-Mail

12.07.2019

01.09.2010

Es folgt die E-Mail und mein Schreiben an das LG-HH 

Ich habe weitere Sachverhalte vorgetragen

 

17.07.2019

Es folgt die Verfügung aus dem LG-HH 

Es wurde auf folgendes hingewiesen:

 

25.07.2019

Es folgt mein Schreiben an das LG-HH 

Ich habe weitere Sachverhalte vorgetragen

 

10.09.2019

Es folgt mein Schreiben an das LG-HH 

Ich habe weitere Sachverhalte vorgetragen

 

10.10.2019

Es folgt mein Schreiben an den Datenschutzbeauftragten der BGHW 

Ich bitte um eine Stellungnahme.