27.05.2011

Geheimunterlagen kamen mit der Post

Interne Unterlagen - wie das Schriftstück v. 05.10.2009 - die ich niemals erhalten sollte, habe ich mit der Post am 27.05.2011 erhalten und haben das Ansehen der Berufsgenossenschaften für immer geschädigt.

 

Nach m.E. arbeitet die BGHW daran, dass die Schriftstücke verschwinden und nicht mit meiner Webseite der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

Aktenkundig wurde dazu die sogenannte Hand-Restakte vernichtet. Und könnte in einem See versenkt worden sein, oder werden im Keller der Behörde im Dunkeln gehalten.

 

Am 20.03.2019 haben mir externe Anwälte der BGHW eine Geheimhaltungsliste über 45 Schriftstücke vorgelegt, die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen darf. Und zementiert, die BGHW will das Ansehen der Berufsgenossenschaften auf meinem Rücken aufpolieren. Und haben es am 10.05.2019 mit Beschluss aus dem Landgericht Hamburg zur Ordnungsstrafe bzw. Ordnungshaft kommen lassen. 

 

Aktenschlamperei, wie im Fall Amri >Klick 

 

20.02.2017

18.04.2018

20.11.2019

BGHW vernichtet Akten (Rest-/Handakte)

Dazu im Einklang folgen unter dem @ 10.03.2010 die Beweismittel.

20.06.2018

Mit dem folgenden Schreiben der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) Bonn wird nachvollziehbar, Schriftstücke die ich von der BGHW mit der Akte erhalten habe, darf ich auch der Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

Offensichtlich will die BGHW nur bestimmte Schriftstücke vor der Öffentlichkeit unterdrücken. Und nicht die vollständige Akte.

 

Bei dem richtigen Lesen der Schriftstücke wird nachvollziehbar, die BGHW möchte das Ansehen der Berufsgenossenschaften (BGen) aufpolieren und dazu dürfen bestimmte Schriftstücke - die von der BGHW selbst angefertigt wurden - nicht mehr auftauchen.

 

Mit dem Schreiben vom 18.04.2018 ist gesichert, die BGHW hat die Handakte verschwinden lassen. Dabei fällt mir die Sache mit dem "Tietjensee" und mit dem "Feuer im Nachbarhaus" ein. Dazu kommt die Sache mit der "Geheimhaltungsliste". Ich fordere mein Recht und wurde im Internet von der BGW & ver.di als "Hyäne im System" bezeichnet, damit können die Berufsgenossenschaften aber nicht ihr Ansehen aufpolieren.

Nach m.M. können Schriftstücke, die nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein sollen, in einem See versenkt werden oder durch ein Feuer - wie in meinem Nachbarhaus - vernichtet werden.

 

Zum ablehnen meiner berechtigten Ansprüche hat die BGHW merkwürdige Schriftstücke angefertigt und nicht nur das Ansehen der Berufsgenossenschaften (BGen) schädigt sondern nach m.M. auch die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt haben.

 

Ausgerechnet diese Schriftstücke will der Geschäftsführer der BGHW Bremen Herr Bernd Tietjen nicht für die Öffentlichkeit auftauchen lassen und will verhindern, dass diese Schriftstücke mit meiner Webseite der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

20.06.2018

30.01.2019

Danach habe ich die folgenden das Schreiben der LfDI Bremen vom 30.01.2019 und 01.08.2019 erhalten.

Und diese sind nicht mit der Stellungnahme 20.06.2018 der BfDI Bonn im Einklang. Scheinbar besteht in Bremen ein anderes Gesetz oder das Gesetz muss sich geändert haben.

 

01.08.2019

Externe Hamburger Anwälte 

und das Landgericht (LG) Hamburg (HH) hat die BGHW eingeschaltet. Und die externen Anwälte haben kein Recht auf Akteneinsicht in meiner Behördenakte.

 

Dazu im Einklang ist ihnen der wahre Geschehensablauf in der Behördenakte auch unbekannt und können nicht beurteilen ob eine strafbare Handlung und Betrug vorliegt. 

 

20.03.2019

BGHW baut Bedrohungslage auf

Es folgt ein Schriftsatz der externen Anwälte Seite 1, 17 und 18, mit der "Geheimhaltungsliste" und mir wurde ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 EUR bzw. Ordnungshaft bis zu 6 Monaten angedroht. 

 

20.03.2019

Es folgen 45 Schriftstücke u. die Geheimhaltungsliste

 

 

 

(1) Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003

 

(2) Schreiben vom 25.04.2008

(3) Widerspruchsbescheid 18.12.2009

 

(4) Schreiben vom 26.07.2010

 

(5) Schreiben vom 30.01.2012

 

(6) Schreiben vom 26.11.2015

(7) Schreiben vom 17.12.2015

(8) Schreiben vom 28.01.2017

 

(9) Schreiben vom 27.04.2004 

 

(10) Schreiben vom 28.02.2005

 

(11) Vermerke vom 09.06.2009

 

(12) Berichte vom 18.12.2008

 

(13) Schreiben vom 12.07.2005

 

(14) Schreiben vom 23.05.2007

 

(15) Schreiben vom 20.08.2008

 

(16) Schreiben vom 16.03.2005

 

(17) Schreiben vom 30.04.2008

(18) Schreiben vom 28.06.2004

 

(19) Erstes Hausverbot & Redeverbot vom 18.01.2010

 

(20) Mail vom 30.12.2009

(21) Schreiben vom 05.10.2009

 

(22) Erstes Hausverbot & Redeverbot vom 18.01.2010

 

(23) Drittes Hausverbot vom 10.05.2013

 

(24)

Gutachtenauftrag an Frau Dr. med. [8-3] v. 11.06.2012

Mir wurde verheimlicht, dass sie eine Beratungsärztin der BGHW ist. 

 

(25) Schreiben vom 28.06.2017

 

(26) Schreiben vom 28.01.2016

 

(27) Schreiben vom 09.06.2009

(28) Vermerk vom 21.07.2009

(29) Schreiben vom 21.07.2009

 

(30) 05.10.2009 ???

 

(31) Schreiben vom 31.08.2009 

(32) Schreiben vom 10.11.2009 

(33) Schreiben vom 02.11.20215 

 

(34) Schreiben vom 13.12.2016 

 

(35) Schreiben vom 02.04.2015

 

(36) Schreiben vom 25.09.2015

 

(37) Schreiben vom 07.08.2015 

 

(38) Schreiben vom 17.12.2015 

(39) Schreiben vom 25.10.2012 

 

zum Verfahren S 29 U 80/12

 

(40) Schreiben vom 25.10.2012

 

zu Verfahren S 29 U 84/12

 

(41) Schreiben vom 25.10.2012

 

zu Verfahren S 29 U 86/12

 

(42) Schreiben vom 25.10.2012

 

zu Verfahren S 29 U 83/12

 

(43) Schreiben vom 13.12 2016 ???

(44) Schreiben vom 25.09.2015 ???

 

(45) Aktennotiz(en) vom 09.06.2009

 

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10.05.2019

17.05.2019

Landgericht (LG) Hamburg meldet sich

 

10.05.2019

Verfügung aus dem Landgericht Hamburg (LG-HH) erhalten

Ich habe keinen Anwalt und kann das Honorar nicht berappeln. Nach m.E. spekuliert die BGHW darauf, dass ich keinen Anwalt habe. Dazu im Einklang hat die BGHW ihre gewollte Mediation nicht weiter verfolgt, als erkannt wurde, ich habe keinen Anwalt und werde jeden Prozess verlieren.

 

31.05.2019

20.06.2019

21.06.2019

Meine Schreiben an das LG-HH

 

Es soll auch zur Mediation kommen

und es gibt noch weitere Verfahren

 

Ich habe angezeigt, dass ich keinen Anwalt habe und mir auch keinen Anwalt leisten kann.

 

11.07.2019 E-Mail

12.07.2019

01.09.2010

Es folgt die E-Mail und mein Schreiben an das LG-HH 

Ich habe weitere Sachverhalte vorgetragen

 

Weil ich keinen Anwalt habe, ist es zu keiner Mediation gekommen.

 

Es ist aber ungeklärt, warum die BGHW plötzlich die Mediation gewünscht hat.

 

Nach m.M. habe ich richtig erkannt; die E.V. Versicherungen sind nicht mit dem Geschehensablauf der Behördenakte im Einklang. Und die BGHW hat erkannt es könnte zu einem Strafverfahren kommen. Hat die Mediation aber im Sande verlaufen lassen, weil ich den Prozess ohne Anwalt vor dem LG-HH verliere.

 

18.07.2019

17.07.2019

Es folgt die Verfügung aus dem LG-HH 

Die Anwälte sollen den Antrag wie folgt ändern:

 

25.07.2019

Es folgt mein Schreiben an das LG-HH 

Ich habe weitere Sachverhalte vorgetragen und klargestellt, meine Anschuldigungen sind begründet.

02.09.2014 Anlage

19.01.2015 Anlage

08.02.2015 Anlage

26.05.2015 Anlage

01.08.2019

Es folgt das Schreiben vom 01.08.2019

 

10.09.2019

Es folgt mein Schreiben an das LG-HH 

Ich habe weitere Sachverhalte vorgetragen und das umfangreiche Beweismittel in Kopie beigefügt. 

 

10.10.2019

Anfrage bei Datenschutzbeauftragten der BGHW

 

Anlage  

20.03.2019

 

Anlage  

20.06.2018

 

10.10.2019

Es folgt mein Schreiben an den Datenschutzbeauftragten der BGHW 

Ich bitte um eine Stellungnahme.

 

15.11.2019

Es folgt mein Schreiben an den Staatsanwaltschaft 

Ich bitte die Staatsanwaltschaft Bremen um eine Stellungnahme, in der Sache "Feuer im Nachbarhaus" am 21.03.2019.

 

Merkwürdig ist die Tatsache, dass ich am 20.03.2019 die Post mit der "Geheimhaltungsliste" vom 20.03.2019 aus Hamburg erhalten habe. Und dazu noch einen Tag vor dem "Feuer im Nachbarhaus".