2.) Allein gegen die Bande

 

 

6.) Was ist noch abgelaufen:

 

19.06.1968

 

Am 19.06.1968 begann meine unendliche Geschichte mit dem ersten Arbeitsunfall und der Schlagzeile: "Autos wirbelten durch die Luft". Dabei kam mir als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere, hat meinem Beifahrer das Leben u. meine Gesundheit gekostet. >Klick 

 

Mit dem BG-Unfallbericht vom 02.07.1969 begann sogleich das merkwürdige Handeln der Beteiligten, mit dem sich die für mich zuständige BGHW in Bremen rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

Schon 1968 wurde mein Arbeitsverdienst für die Berechnungsgrundlage der Unfallrente um nahezu 15% unrichtig ermittelt.  Die diagnostizierten Unfallfolgen wurden nicht einmal im Bescheid festgesetzt und somit auch nicht entschädigt.

 

BG hält Beweismittel vor dem Rentengutachter zurück 

So kam es u. a. auch zu einer Fraktur an der Unterseite meiner li. Kniescheibe mit Behandlungsfehler. Der Gesundheitsschaden wurde bis dato nicht einmal im Bescheid aufgenommen und auch nicht entschädigt.

Und den Röntgenbefund von Dr. G. vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) über den Gesundheitsschaden im li. Knie hat die BGHW auch nach meinem Verschlimmerungsantrag im Jahre 2001 vor dem Rentengutachter zurückgehalten.

 

Mit anderen Worten seit 50 Jahren besteht der Anspruch und der Schaden muss von Anfang an beseitigt werden. Von Anfang an muss natürlich meine Gesamt-MdE von 25% erhöht werden. Und schon eine Erhöhung der Gesamt-MdE von nur 5% (auf 30%) wird zeigen, nach Recht und Gesetz durfte damals (1975) meine Rente nicht auf Lebenszeit abgefunden werden. Es muss also auch der Bescheid über die Abfindung aufgehoben werden. 

 

Sollte die BGHW behaupten, es wurde kein Beweismittel zurückgehalten, sollte die Staatsanwaltschaft die wahre Sach- Rechtsage zur Niederschrift bringen. 

 

17.09.1992

Am 17.09.1992 kam es im MED. TECHN. NOTDIENST zu einem weiteren Verkehrsunfall mit re. Knieverletzung. Der von den Medizinern festgestellte Unfallschaden wurde bis dato nicht entschädigt.

 

06.02.2001

Am 06.02.2001 kam es im MED. TECHN. NOTDIENST zu einem Verkehrsunfall.

Der Notarztbericht hat festgestellt, mein Herz war bis zum 06.02.2001 frei von Vorhofflimmern.

Dieser Notarztbericht und das Gutachten aus dem Herzzentrum Hamburg vom 21.07.2008, haben glaubhaft gemacht mein Herz war bis zum Stromunfalltag den 20.03.2001 frei von Vorhofflimmern. So ist in dem Urteil vom 18.12.2008 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Diese Unterlagen wurden bis dato vor dem Gerichtsgutachter Dr. med. K. zurückgehalten und geht in seinem Gutachten vom 03.05.2005 von der fehlerhaften Tatsache aus, mein Herz hätte schon vor dem Stromunfalltag (20.03.2001) unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Und diesem Gutachten folgt das LSG Bremen (Richter Reinhard Ewe) vollumfänglich und erspart damit der BGHW eine mögliche Entschädigung.

 

20.03.2001

Am 20.03.2001 habe ich im MED. TECHN. NOTDIENST einen Stromschlag, 220 Volt, mitten ins Herz überlebt. Medizinische Gutachter - alle von der BGHW in Bremen beauftragt - haben mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge festgestellt und zum Schwindel und Sturzgefahr führen. Mit dem Schreiben der BGHW vom 07.01.2003 begann Prozessdelikt, denn die BGHW hat sich von dem (Behörden-) Mitarbeiter der BG ETEM in Köln und Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle (Dr. Ing. Jens J.), falsche Beweismittel - zum vorlegen am Sozialgericht Bremen - anfertigen lassen.

 

Das Sozialgericht hat die falschen Beweismittel aufgegriffen, zur Urteilfindung verwertet, ohne bekannt gemacht zu haben, dass die BGHW weiteres Beweismittel in den Prozess eingebracht hat.

 

So bin ich schon im Jahre 2001 an (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW & BG ETEM und später an Richter am Sozial- und Landessozialgericht Bremen geraten, die nicht nach dem SGB handeln. Auf keinem Fall wollen die Beteiligten als Kriminelle erkannt werden und wollen sich auch nicht in der Presse u. Fernsehen rechtfertigen. Dazu im Einklang liegen die Beweismittel mit meiner Behördenakte vor.

Und wurden auf meiner Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit, die Presse und Staatsanwaltschaft Bremen zugänglich gemacht. Meinen Gesundheitsschaden, hat die BGHW nicht einmal im Bescheid als Unfallfolge festgesetzt. So gehen auch die Krankenhauskosten zu lasten der Mitglieder meiner Krankenkasse. Und Abrechnungsdelikt wird ableitbar. >Klick

 

Die gesetzliche Unfallversicherung ist eine gute Sache 

Die soziale und gesetzliche Unfallversicherung der BGHW ist eine gute Sache, wenn die (Behörden-)Mitarbeiter und Gerichte nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) handeln. 

 

Dazu ist zu sagen:

Auf Grund meiner Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wurde ich als gelernter Tischler zum Radio-Fernsehtechniker umgeschult, war bis Ende 2001 (16 Jahre) im Med. Tech. Notdienst tätig und habe dabei am 20.03.2001 einen Stromschlag (220 Volt) mitten ins Herz überlebt. Ich habe Unfallopfer kennen gelernt, die viele Jahre um ihre Ansprüche gekämpft haben. Die jahrelangen Rechtstreitigkeiten würde es auch in meinem Fall nicht geben, wenn die Beteiligten nach dem SGB handeln.

 

Scheinbar bin ich schon im Jahre 1969 und 2003 auf Mitarbeiter der BGHW getroffen, die meine berechtigten Ansprüche mit Pflichtverletzungen verhindern. Und sich danach für ihre Fehler nicht (in der Presse) rechtfertigen wollen/müssen. Weil die Geschäftsführung ihnen mit externen Anwälten aus Hamburg zur Seite stehen die keine Akteneinsicht haben und somit auch nicht den Geschehensablauf meiner Akte kennen. >Klick

 

Die Öffentlichkeit reagiert mit der Frage, was  ist nur in Bremen los und die Staatsanwaltschaft schweigt. 

 

Als ich den Beteiligten auf die Schliche gekommen bin, wurde ich am 05.10.2009 von der BGHW in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.

Den Mitarbeitern der BGHW hat die Geschäftsführung am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und ich habe rechtswidrige Hausverbote erhalten. Dazu im Einklang liegen mir die internen Unterlagen vervielfältigt vor. Mit externen Anwälten und Gerichtsbeschluss vom 11.04.2019 versucht die BGHW nun ihre merkwürdigen Schreiben - welche das Ansehen der Berufsgenossenschaften schädigen - aus meiner Webseite zu entfernen.

 

Die "Herren" schalten und walten wie sie wollen und mir werden die hohen Kosten auferlegt. >Datenschutz

 

7.) Was ist noch abgelaufen:

 

Meine Akte, das Regiebuch für eine Psychothriller

Meine Akte ist das Regiebuch für einen Psychothriller und auf meiner Webseite habe ich die Akte für die allgemeine Öffentlichkeit offen dargelegt und ist nichts für schwache Nerven. Dazu ist zu sagen, in der Medizintechnik habe ich nach dem ungeschriebenen Gesetz gearbeitet:

 

"Alle Fehler müssen aufgedeckt und beseitigt werden"

und so bearbeite ich meine Behördenakte.

 

12.01.2004

BG Ambulanz (Dr. Klein) wollte Aufklärung betreiben

"Die Regie" der Aufklärung wollte am 12.01.2004 Dr. med. K. in der BG Ambulanz Bremen übernehmen. Und damit hätte Dr. med. K. auch etwas für die Gerechtigkeit getan. Mein Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigter der BGHW (Herr Egon R.) hat dieses aber mit dem Schreiben vom 30.01.2004 und Zurückhalten der vollständigen Akte verhindert, Manipulation ist gesichert.

 

18.12.2008

Richter am LSG Bremen lügt, "IM NAMEN DES VOLKES" 

Der Vorsitzende Richter am LSG Bremen-Niedersachsen (Reinhard E.) hat in seinem Urteil (18.12.2008) zur Verkehrsunfallsache die Lüge verbreitet, die Vorinstanz habe die Aufklärung der Sachlage mit einem Gerichtsgutachten betrieben, wahrhaftig gibt es aber kein Gerichtsgutachten. Die Kritikpunkte waren dem Richter mit dem Schriftsatz vom 10.06.2008 (Bl.1289 ff) schon vor dem Urteil bekannt.

Der gleiche Richter hat auch in der Stromunfallsache keine "Amtshilfe" zur weiteren Aufklärung zugelassen.

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar:

 

"Der Richter will von der Wahrheit nichts wissen"  

 

21.07.2009

BGHW zieht Sachbearbeiter von meinem Fall ab

Der Prozessbevollmächtigte der BGHW und Bearbeiter meiner Akte (Herr Egon R.) hat richtig erkannt, ich habe die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und werde weitermachen und leidet scheinbar unter Stress. Egon R. ist nicht mehr den Anordnungen der Geschäftsführung gefolgt. So ist es mit dem Bericht über meine letzte Akteneinsicht in der Behörde vom 09.06.2009 (Bl.1464-Rs.) dokumentiert. Danach wurde Egon R. von meinem Fall abgezogen. So ist es mit der Handakte und dem Schreiben vom 21.07.2009 dokumentiert. Wahrhaftig hat Egon R. die Akte weiter bearbeitet und auch das Beschwerdeverfahren zum Az.: E 207/09.

 

Wichtiger Hinweis:

Die Handakte hat die BGHW nun vernichtet, so ist es mit dem Schreiben der BGHW vom 18.04.2018 bestätigt.

 

"Fit im Büro"

"Fit im Büro" werden die Mitarbeiter auf dem (Behörden-)Dach der BGHW gemacht. Darüber hat der Weser-Kurier am 09.04.2014 berichtet. Ein Psychologe sollte immer dabei sein und verhindern, dass jemand - der unter Stress leidet - vom Dach springt.

 

07.09.2009

SG-HB & BGHW & BG ETEM in Prozessdelikt verwickelt

Nach dem ich mit meinem Anwalt vor dem Sozialgericht Bremen (SG) mit meinen Klagen am 18.12.2008 gescheitert bin, haben wir am 07.09.2009 aufgedeckt, dass das SG in Prozessdelikt verwickelt ist. Und damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und ich habe ohne Anwalt weitergemacht. 

 

Weil die BGHW keine Aufklärung betreibt, musste ich etwas unternehmen und habe im Jahre 2011 u. a. das Schriftstück vom 05.10.2009 der Presse greifbar vorgelegt und später auch der allgemeinen Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht. Darüber hat auch die Presse berichtet. Das Schriftstück vom 05.10.2009 wollte die BGHW Geheimhalten und wurde dazu im Einklang auch in der "Geheimhaltungsliste" der BGHW vom 20.03.2019 aufgeführt.

 

05.10.2009

Geschäftsführung (BGHW) will sich nicht rechtfertigen

Mitarbeiter der BGHW und die Geschäftsführung der BGHW haben u. a. schriftlich eingestanden:

 

"Wir wollen uns in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen und wir befürchten, Herr Neumann könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen, wenn erkannt wird, dass wir die Aufklärung eingestellt haben." >Klick

 

Ich habe objektiviert und auf meiner Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit dokumentiert, die BGHW und Gerichte haben die Aufklärung eingestellt. Ich wurde von der BGHW in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen (05.10.2009). Die BGHW und Gerichte haben sich abgesprochen und Sicherheitsvorkehrungen getroffen, denn sie glauben ihre Untätigkeit könnte einen "Amoklauf" auslösen. Für mich ist es ein beruhigendes Gefühl zu wissen, gegen wen ich antreten muss und ein "Amoklauf" kommt überhaupt nicht in Frage. >Klick

 

1968 bis 2014 

Jetzt berichtet auch die Presse über meinen Fall

27.05.2011

Interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 zum Beschwerdeverfahren (E 207/09), die ich  niemals erhalten sollte, wurde mir mit dem Schreiben vom 27.05.2011 vorgelegt und lässt ableiten:

 

Ein (Behörden-)Mitarbeiter hat richtig erkannt, das Ende der Fahnenstange ist mit dem Redeverbot vom 18.01.2010 bei der BGHW erreicht, so kann es nicht mehr weitergehen, leidet unter Stress und wollte scheinbar, dass sich die Geschäftsführung der BGHW auch zu den internen Schreiben vom 05.10.2009 rechtfertigt. 

 

Dazu im Einklang musste die Geschäftsführung auch in dem 2. Beschwerdeverfahren (E 29/11) mit dem internen Schreiben vom 02.03.2011 eingestehen:

 

"Es muss darauf hingewiesen werden, dass es zwischenzeitlich in der Verwaltung sehr schwierig geworden ist, Mitarbeiter zu finden, die sich mit den Angelegenheiten des Herrn Neumann auseinandersetzen."

 

19.09.2011 

Schon mit der folgenden E-Mail vom 28.11.2009 und den weiteren Unterlagen wie auch mit dem Schreiben vom 05.10.2009 ist dokumentiert, die Beteiligten wollen sich nicht in der Presse u. Fernsehen rechtfertigen. Siehe auch die Mitteilung der Presseabteilung vom 19.09.2011.

In der Öffentlichkeit können sich die Beteiligten über mein Gästebuch rechtfertigen. Die Eintragungen werde ich gerne freischalten. Die Presseabteilung der BGHW, könnte der Öffentlichkeit und dem  Weser-Kurier auch den neusten Sachstand melden. Dass es nun am 05.06.2019 zu einer Mediation in gleich fünf Verfahren kommen soll.

Und eine weitere Mediation wurde von dem Landgericht Hamburg am 21.05.2019 in der Sache "Tietjensee" beschlossen. >Klick

 

25.10.2012

In einem Schriftsatz vom 25.10.2012 hat die BGHW nachvollziehbar dokumentiert:

 

Durch eine Klagehäufigkeit wie sie bisher noch nie beobachtet wurde, wird die Verwaltung und das Gericht lahmgelegt.

 

Durch diese Klagehäufigkeit wurde nachvollziehbar, wie die Beteiligten vorgehen und immer neue "Trixereien" werden erkannt. Zur Klageliste 

 

22.11.2012

Nach m. E. ist der Richter Reinhard E. in Prozessdelikt verwickelt und hat meine Wiederaufnahmeklagen in seinen Urteilen v. 22.11.2012 mit dem Hinweis abgelehnt, erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde werden meine Wiederaufnahmeklagen bejaht. Und ich fühlte mich zur "Verbrecherjagt" aufgefordert.

Ich bin aber nicht James Bond der 007, ich habe keine Waffe und auch keine Lizenz zum Töten und habe noch am selben Tag die Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012 unter dem Az. 150 AR 63481/12 eingeschaltet und für die Verbrecherjagt zuständig ist.

Der Staatsanwältin habe ich erklärt, ich kann es nicht ertragen, dass die BGHW mich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen hat und habe der Staatsanwältin das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 vorgelegt. Zu meiner Freude wurde mir versprochen, dass die Sache mit einer Verleumdungsklage von der Staatsanwaltschaft Bremen ins Rollen gebracht wird. Die Staatsanwaltschaft Bremen ist offenbar überlastet und nur so wird erklärbar, warum die Ermittlung am 19.11.2013 eingestellt und nach den Presseberichten nicht wieder aufgenommen wurde.

 

24.06.2013

Symbolfoto
Symbolfoto

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und ich sollte mit einer Prozesslüge zum Schweigen gebracht werden.

 

Es ist ein beruhigendes Gefühl, endlich zu wissen, gegen wen ich Antreten muss. Aber im Kampf um Gerechtigkeit geht mein Leben "vor die Hunde", darüber berichtet auch die Zeitung

Wie "Michael Kohlhaas" fordere ich Gerechtigkeit und mein Recht, jedoch nicht mit einem blutigem Schwert sondern auf dem Gerichtsweg. Aber die BGHW hat am 24.06.2013 das Sozialgericht Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. >Klick

Weil die Berufsgenossenschaften (BGen) im erheblichen Maße das Vertrauen der Mitglieder und das öffentliche Ansehen verloren haben wurde meine Person zum Lügner, Amokläufer und "Hyäne im System" verbogen. Damit konnte die BGHW aber nicht ihr Ansehen aufpolieren und wusste schon am 12.05.2010 nicht mehr wie es weitergehen soll.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW am 01.09.2010 die Mediation bei dem SG angeregt, das SG hat die Mediation verweigert. Eine zweite Niederlage musste die BGHW am 13.03.2014 in vier Mediationen hinnehmen, weil das SG nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen wollte, kam es zu keiner Mediation.

 

22.01.2014

Im Internet könnte die BGW und die Gewerkschaft "ver.di" meine Person rehabilitieren und klarstellen, dass ich keine "Hyäne im System" bin, sondern ein "unfallmann" der vor dem SG Bremen seine Ansprüche nach dem SGB einklagt.

 

13.03.2014

Wie ein "roter Faden" zieht sich die Tatsache durch meine Akte, die Beteiligten wollen sich nicht rechtfertigen und die wahre Sach- und Rechtslage sollte auch bei einer Mediation nicht zur mündlichen Niederschrift kommen. So ist es mit dem Schreiben vom 13.03.2014 der Richterin dokumentiert. Die Richterin am Sozialgericht Bremen hat die Mediationen am 13.03.2014 abgesagt und damit den Durchbruch in letzter Sekunde verhindert.

  

19.06.2014

Mein Teilerfolg: Am 19.06.2014 kam es zum Durchbruch. Und es ist mir gelungen, dass meine 1975 abgefundene Rente mit einer MdE 5% zum wiederaufleben kam. Dabei hat das Gericht und die BGHW aber einen Vergleich vorgespiegelt der sämtlich Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten haben soll. Und wollte damit erreichen, dass die Akte nicht mehr zur weiteren Aufklärung geöffnet wird.

 

19.06.2014

Mein nächster Erfolg: Die BGHW musste mit dem Urteil vom 19.06.2014 auch mein letztes Hausverbot aufheben, aber das "Redeverbot" hat noch Wirkung.

 

02.09.2014

Meine Person & Webseite ist nicht angreifbar.

Die BGHW musste eine weitere Niederlage hinnehmen, nach dem sie am 02.09.2014 die Staatsanwaltschaft Bremen mit ihrem internen Anwalt eingeschaltet und meine Person und Webseite angegriffen hat, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede u. Verleumdung. Das Ermittlungsverfahren wurde nämlich am 26.05.2015 eingestellt, die BGHW hat die Niederlage hingenommen. 

 

März 2015 

Wahrhaftig bin ich mehrfachem Sozialbetrug auf der Spur. Und meine Story geht über Afrika bis nach Vietnam.

 

Mein nächster Erfolg.

Ich habe Fotostrecken gesichert, die von Herrn Udo S. für die Öffentlichkeit zugänglichgemacht wurden. U. a. wurden Herr Dr. Udo S. (BGHW); Herr Dr. Ing. Jens J. (BG ETEM) und Dr. Günter H. (BGHW) abgelichtet. >Klick

 

15.04.2015

Am 15.04.2015 wollte ich meine Strafanzeige bei der Polizei Bremen erweitern, der Polizeibeamte hat mich angeschrien:

 

"Hauen Sie ab ich will von ihrer Scheiße nichts wissen"

 

hat mich körperlich angegriffen festgenommen und eingesperrt.

 

Es kam am 14.12.2017 zu einem Strafverfahren vor dem Landgericht Bremen, dabei wurde nachvollziehbar, das Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über eines Polizeibeamten. Das Strafverfahren wurde eingestellt und die Staatsanwaltschaft Bremen & Polizei Bremen haben ihre Niederlagen vor dem Landgericht hingenommen.

 

29.04.2016

Das Bedrohungsmanagementteam der BGHW hat sich (29.04.2016) gemeldet und in der Akte vermerkt. Die Mitarbeiter sollen meine Schreiben mit Bumerangsätzen beantworten u. somit die Aufklärung unterlassen. >Klick

 

 20.05.2016

Fotomontage
Fotomontage

Über Abrechnungsbetrug berichtet der Weser-Kurier. Die BGHW ist darin verwickelt, zum Nachteil der Mitglieder, hat die HKK ihre Rechte nicht eingefordert (20.05.2016).

 

29.06.2016

Zeitungen haben letztmalig 2014 über meinen "Kampf um Unfallrente" berichtet.

Die Direktorin am Sozialgericht Bremen kennt meinen Fall (04.11.2014) und hat am 29.06.2016 in der Presse erklärt:

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

 

19.04.2017

"Was ist nur los in Bremen bzw. bei der BGHW und BG ETEM, ist Erich Neumann - Alias Unfallmann dem Sozialbetrug auf der Spur?"

> www.xing.com

Die vielen Eintragungen in meinem Gästebuch und Behördenpost aus Hamburg und Bremen  bestätigen, hier in Bremen ist etwas los.

 

14.12.2017

Von der Polizei Bremen wurde ich am  15.04.2015  körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt als ich über meinen Fall berichten wollte. In der mündlichen Verhandlung wurde am 14.12.2017 nachvollziehbar, meine Glaubhaftigkeit liegt über 10 Polizeibeamten. Die Presse hat von der Sache erfahren aber nicht berichtet.

 

18.04.2018

BGHW vernichtet Geheimakte u. interne Schriftstücke

Wie soll ich meine Rechte einfordern, wenn die BGHW die Akten vernichtet und mit dem Schreiben vom 18.04.2018 auch bestätigt wurde, Schriftstücke wurden vernichtet. Dazu im Einklang kann die Akte nicht gesichtet werden, wo die BGHW u. a. das interne Schreiben vom 05.10.2009 (Az.: E 207/09) abgelegt hat.

 

Mir liegt dieses Schreiben (05.10.2009) in meinem Reihenhaus in der Hilversumer Str. greifbar vor. Und wurde auch auf meiner Webseite der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Und ist in der "Geheimhaltungsliste" der BGHW vom 20.03.2019 aufgeführt.

 

20.06.2018

Webseite mit dem Datenschutz im Einklang >Klick 

Damit die allgemeine Öffentlichkeit objektivieren kann, ob ich einem Sozialbetrug auf der Spur bin, habe ich die Beweismittel mit meiner Behördenakte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Nach dem Datenschutzgesetz ist mir dieses auch erlaubt und wurde von der Datenschutzbeauftragten in Bonn, mit dem Schreiben vom 20.06.2018 nachvollziehbar erklärt.

 

04.12.2018

Meine "Polizeisirene" ruft die Polizei zur Hilfe

Externe Anwälte der BGHW haben es am 04.12.2018 zu einem Gerichtsbeschluss in der Sache "Polizeisirene" bei dem Landgericht Bremen kommen lassen.

 

10.12.2018

"Tietjensee": Merkwürdige eid. Versicherung erscheint 

Ferner haben die externen Anwälte der BGHW es am 10.12.2018 zu einem Beschluss in der Sache "Tietjensee" kommen lassen.

Dabei ist mir eine zweite merkwürdige eidesstattliche Versicherung von dem Geschäftsführer der BGHW (Herrn Bernd Tietje) vom 05.12.2018 aufgefallen. Danach wurde mir aus dem Landgericht Hamburg gemeldet, die BGHW sei zur Mediation bereit.

Ich freue mich, dass es zur Mediation kommen soll und habe dem LG Hamburg mit Schreiben vom 19.05.2019 mitgeteilt, auch ich bin zur Mediation bereit.

Ich muss aber noch erkennen, warum und wer die Mediation angeregt hat. Denn ich habe erfahren (05.06.2019), dass die BGHW eine Mediation wünscht aber überhaupt kein Angebot macht.

 

20.03.2019

"Geheimhaltungsliste" der BGHW liegt vor

Schon mit dem Schreiben vom 18.04.2018 ist dokumentiert die BGHW hat Unterlagen vernichtet. Und mit einer "Geheimhaltungsliste" vom 20.03.2019 ist nachvollziehbar welche Unterlagen noch für die Öffentlichkeit unkenntlich gemacht werden sollen.

Dazu benötigte die BGHW einen Gerichtsbeschluss und hat externe Hamburger Anwälte beauftragen, die keine Akteneinsicht haben, dafür gibt es folgenden Grund.

 

Würde nämlich ein interner Anwalt der BGHW, der Akteneinsicht hat und den Geschehensablauf kennt, das Gericht zu einem fehlerhaften Gerichtsbeschluss drängen, könnte dem Anwalt eine strafbare Handlung angelastet werden.

 

So wird auch klar, warum der interne Anwalt der BGHW, auf den Widerspruch - gegen die Entscheidung vom 26.05.2015 der Staatsanwaltschaft Bremen - verzichtet hat. Denn ihm war durch die Akteneinsicht der wahre Geschehensablauf bekannt und wurde von mir auch vorgetragen, dem konnte der interne Anwalt der BGHW nicht widersprechen.

 

11.04.2019 Zum Video u. Fotostrecke

Feuer im Nachbarhaus, Geheimakte nicht vernichtet

Nach einem Feuer in der Hilversumer Str.  (21.01.2019), dass keine Geheimunterlagen in meinem Haus vernichten konnte. Haben die externen Anwälte der BGHW es am 11.04.2019 zu einem Beschluss in der Sache "Feuer & Geheimunterlagen" bei dem Landgericht HH kommen lassen (Az.: 324 O 142/19).

 

BGHW wird von Herrn Dr. jur. Udo Schöpf vertreten

Mit diesem Beschluss wurde mir untersagt die folgenden Schriftstücke 05.10.2009; 10.05.2013 und 22.05.2013 zu vervielfältigen oder öffentlich zugänglich zu machen. Damit wurde klar, die BGHW will mit aller Gewalt bestimmte Unterlagen vor der Öffentlichkeit zurückhalten. Dazu im Einklang ist mit dem Schreiben vom 18.04.2018 dokumentier, die BGHW hat Unterlagen vernichtet.

 

Die Geheimunterlagen liegen mir aber noch vor und ich darf sie auch nicht (mehr) zurückhalten, weil ich mich dabei wegen Strafvereitelung (§ 258 StGB) strafbar machen würde. 

 

Und pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und die Unterlagen sind das Fundament meiner Berichterstattung.

 

Scheinbar möchte die BGHW das Ansehen der Berufsgenossenschaften aufpolieren und will auf meine Kosten die Wahrheit im Dunkeln halten.

 

Dazu ist zu sagen: 

Mit dem Schreiben vom 18.04.2018 hat die BGHW erklärt, es wurden Akten vernichtet und will m. E. nun weitere Schriftstücke, mit ihren merkwürdigen Entscheidungen auf meiner Webseite entfernen.  

 

 

18.01.2010

28.02.2013

Damit das Schreiben vom 22.05.2013 richtig zu lesen ist, folgt die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 18.01.2010. Und der vollständige Gerichtsbescheid vom 28.02.2013 wird geöffnet mit einem >Klick

18.11.2009

Zu dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (E 207/09) ist noch zu sagen:

 

Mit der Gesprächsnotiz vom 18.11.2009 (Bl. 1697/8) ist gesichert. Der Geschäftsführer der BGHW (Herr Bernd Tietje) will nicht, dass ich das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (E 207/09) erhalte. 

 

Andere haben das interne Schreiben (05.10.2009) als "Verteidigungsplan" gegen mein Beschwerdeverfahren (E 207/09) erkannt u. die strategische Lage und das strategische Vorgehen gegen meine Person dokumentiert. Die Kriminalpolizei hat "Stasi-Manier" und die Ähnlichkeiten mit dem Fall "Gustl Mollath" erkannt und war entsetzt, dass es so etwas in Deutschland und in einer Behörde gibt.

Symbolbild
Symbolbild
11.04.2019
Dem o. g. Beschluss (11.04.2019) aus dem LG Hamburg kann ich nicht folgen. Denn wenn ich ein Schreiben auf meiner Webseite entferne, ist der Geschehensablauf nicht mehr nachvollziehbar. Meine Webseite würde wie ein Kartenhaus zusammenbrechen und die Öffentlichkeit würde die Wahrheit nicht mehr erfahren.

 

Mit meinem Gästebuch wird eine lange Besucherschlange nachvollziehbar und die Wahrheit in Bremen erfahren will.

 

Dazu ist zu sagen:

Die externen Anwälte haben keine Akteneinsicht und kennen nicht den Geschehensablauf in der Akte..

Nun sollte das LG Hamburg erst einmal klären, warum nach 8 Jahren, die "Geheimhaltung" angesagt wurde. Denn mit der E-Mail (13.04.2011) hat die BGHW festgesetzt, die (internen) Unterlagen der BGHW würden keine Geheinisse enthalten und könnten mir übersandt werden.

 

Die Geschäftsführung der BGHW (Herr Bernd T.) will m. E. die o. g. Schreiben nicht auftauchen lassen und sich wahrhaftig in seiner Behörde befinden. Insoweit wurde den (Behörden)-Mitarbeitern auch "Redeverbot" erteil und ich habe Hausverbote erhalten. Dafür gibt es einen Grund.

 

Die Berufsgenossenschaften (BGen) sind nämlich auf das öffentliche Ansehen angewiesen und mit den o. g. Schreiben hat die BGHW das Vertrauen und öffentliche Ansehen der BGen im erheblichen Maße geschädigt.

 

Dazu im Einklang hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd T. am 30.11.2018 u. 05.12.2018 u. a. die folgende eidesstattliche Versicherung abgegeben:

 

"Wir sind im erheblichen Maße auf das Vertrauen der Mitglieder und unser öffentliches Ansehen angewiesen."

 

10.05.2019

BGHW fertigt "Geheimhaltungsliste" an

Von dem LG Hamburg habe ich eine Verfügung vom 10.05.2019 (Az.: 324 O 128/19) und eine Klageschrift der externen Anwälte der BGHW vom 20.03.2019 erhalten.

 

In der Klageschrift hat mir die BGHW eine "Geheimhaltungsliste" vorgelegt und untersagt die 45 aufgelisteten Schriftstücke zu vervielfältigen oder öffentlich zugänglich zu machen. Mit dem Hinweis auf die Sache "Feuer + Geheimunterlagen" (Az.: 324 O 142/19) wird nachvollziehbar, die BGHW will weitere und viele bestimmte Unterlagen vor der Öffentlichkeit zurückhalten.

Die Unterlagen werde und kann ich nicht (mehr) zurückhalten und ich würde mich Strafbar machen. 

 

Denn pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und die Unterlagen sind das Fundament meiner Berichterstattung.      

 

Dazu ist zu sagen:

Die BGHW hat externe Anwälte aus Hamburg und Bremen eingeschaltet und wahrhaftig keine Akteneinsicht haben und somit auch nicht den wahren Geschehensablauf in der Akte objektivieren können. 

 

13.05.2019

BGHW wünscht Mediation, in der Sache "Tietjensee"

Aus dem Landgericht Hamburg habe ich in der Sache "Tietjensee" ein Schreiben vom 13.05.2019 erhalten, mit dem Hinweis:

 

"Die Klägerin (BGHW) ist auch bereit eine Mediation mit dem Beklagten zu führen".

Ich freue mich, dass es zur Mediation kommen soll und habe dem LG Hamburg mit Schreiben vom 19.05.2019 mitgeteilt, auch ich bin zur Mediation bereit und warte das Angebot der BGHW ab.

Schon zeichnet sich eine Niederlage ab. Denn mit Beschluss vom 21.05.2019 hat das Landgericht Hamburg für eine Mediation gesorgt. Dabei geht es um die Sache "Tietjensee" und zwei merkwürdige eid. Versicherungen des Geschäftsführers der BGHW Herrn Bernd T..

Es muss also etwas geben, was die BGHW mir anbieten kann und dieses sollte die BGHW erst einmal erkennbar machen.

 

Denn ich habe den neusten Trick der BGHW erfahren, dass die BGHW eine Mediation anregt aber keine Angebot macht.

 

8.) Was ist noch abgelaufen:

 

05.06.2019

Bei der Mediation hat die BGHW am 05.06.2019 ihr wahres Gesicht gezeigt. Es wurde nämlich klar, die komplexen Angelegenheiten sollen nicht zum Abschluss kommen und die Rechtsstreitigkeiten sollen weiter geführt werden. Insoweit hat die BGHW auch überhaupt kein Güteangebot zur Mediation mitgebracht.

Und um "12 Uhr Mittags" ist die Mediation gescheitert.

 

Es war also nur vorgetäuscht, dass die BGHW etwas anbieten wollte. Wodurch natürlich das Ansehen der BGHW weiter geschädigt wurde und meine Gesundheit. >Klick

 

Mein Angebot zur Güte stand fest. 

Ich werde meine Webseite nach dem Wunsch der BGHW ändern oder schließen, wenn die BGHW mir bei der Mediation (05.06.2019) ein Angebot macht, dem ich nicht widersprechen kann. Dabei ist zu berücksichtigen, meine Webseite ist ein Tatsachenbericht über einen scheinbaren Sozialbetrug. Und die Spur führt bis nach Vietnam.

Meine Webseite und die Schreibereien betreibe ich mit viel Zeitaufwand seit vielen Jahren, darunter leidet auch meine Ehefrau. Dazu im Einklang sollte auch das Angebot der Beteiligten zur Güte sein.

 

Aktenkundig liegen die Sachverhalte vor, dass ich ein sogenannter Schwerverletzter bin. Dazu im Einklang erwarte ich von der BGHW eine Unfallrente, die nicht unter einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 50% liegt.

 

Ein Angebot der BGHW (wie am 19.06.2014) meine MdE wird um 5% angehoben und ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zu frieden geben, sonst werde ich gar nichts bekommen, kann ich nicht als Güteangebot akzeptieren. Denn eine Rentenerhöhung um nicht mehr als 5% gibt es nach dem SGB nicht. Und damit wird klar auch das Wiederaufleben meiner Rente auf Grund der "anfallsartigen Kopfschmerzen" hätte mit dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 zu einer MdE von mehr als 5% erfolgen müssen. Und es wäre zu einer Gesamt-MdE nicht unter 35% gekommen. 

Siehe dazu § 48 SGB X; § 73 SGB VII und Stellungnahme aus dem BG-Gutachtenzentrum vom 17.11.2011.

 

Seit dem Jahre 2001 vordere ich mein Recht ein und werde nicht nachgeben.

 

Die Fehlbesetzungen im Sozialsystem und "wem was anzulasten ist", wurden schon am 30.01.2011 u. 03.03.2011 aktenkundig dokumentiert.

 

Mit Anwalt Dr. jur. Peter G. bin ich am 18.12.2008 gescheitert bis vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel und wir haben danach am 07.09.2009 Prozessdelikt aufgedeckt. Es ist bemerkenswert, dass der Prozessbevollmächtigte der BGHW vor Gericht behauptet, es wurde nicht manipuliert und Beweismittel wäre auch nicht zurückgehalten worden.

 

Wonach der Rentengutachter Dr. med. Ze. aber am 13.02.2011 die Tatsache dokumentieren konnte, die BGHW hat durch das Zurückhalten von Beweismittel das Rentengutachten vom 05.09.2003 manipuliert.  

 

In einer mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen hat die Richterin am 04.03.2019 wörtlich vorgetragen:

 

"Hier wird niemand über den Tisch gezogen und es ist die Aufgabe des Gerichts, dem Kläger zu seinem Recht zu verhelfen."

 

In dem Gesprächsverlauf hat die Richterin aber kein Wort über die Tatsache verloren, hier liegt aktenkundig Prozessdelikt, Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel vor. Von der Kriminalpolizei wurde mir erklärt, hier sind Kriminelle am Wirken, die verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt, weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten.

 

Dazu im Einklang haben die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW seit dem 18.01.2010 "Redeverbot" und hat schon am 25.10.2012 zu einer noch nie dagewesenen Klagehäufigkeit geführt und die Verwaltung und Gerichte lahm legen.

 

Es liegen die Beweismittel vor, dass die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM in Zusammenarbeit Unterlagen zum Vorteil der BGHW angefertigt haben. Und die Unterlagen täuschen ein Gutachten (29.08.2003) zu meinem individuellen Fall vor, mit dem sich die BGHW bis dato einen rechtswidrigen Vermögensvorteil in der Stromunfallsache verschafft.

 

Es ist auch bemerkenswert, dass die BGHW mit dem Bescheid vom 27.04.2004 meinen Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall (§ 8 SGB VII) festgestellt hat, aber keinen Gesundheitsschaden aufführt. So geht die BGHW seit 18 Jahren einer Entschädigung des diagnostizierten  Gesundheitsschadens "chronisches Vorhofflimmern" aus dem Wege. Sogleich wurde Abrechnungsdelikt mit meiner Krankenkasse (HKK) ableitbar.>Klick 

 

Staatsanwaltschaft Bremen wartet auf Begründung

Der Staatsanwaltschaft Bremen liegt mein Strafantrag vom 28.12.2018 vor und wartet auf eine weitere Begründung. Ich werde das Ergebnis der Mediationen abwartet und ggf. meinen Strafantrag damit begründen.

 

Der Staatsanwaltschaft liegen auch die Geheimunterlagen der BGHW vor. Und nachdem Sichten hat die Kriminalpolizei Bremen schon vor vielen Jahren gewarnt:

 

"Die Beteiligten sind Kriminelle die niemals zurückrudern und eine Freiheitsstrafe bis 10 Jahren erwarten. Ich soll an den Fall "Gustl Mollath" denken und auf meine Gesundheit aufpassen. Ein Feuer in meinem Haus könnten die Geheimunterlagen der BGHW vernichten. Die Geheimunterlagen dokumentieren, dass die Beteiligten sich nicht rechtfertigen wollen u. nach "Stasi-Manier" vorgehen."

 

Und die Beteiligten sind noch am Wirken.

 

13.05.2019

Es wird noch zu einer weiteren Mediation kommen, dazu im Einklang liegt mir das Schreiben der externen Anwälte aus Hamburg vom 13.05.2019 vor ("Tietjensee"). 

 

  

Webseite u. ich sollten "nicht spurlos" verschwinden

 

Mit einer Strafanzeige wurde meine Person und Webseite von der BGHW erfolglos angegriffen.

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen wollte am 19.06.2017 mit einer Verfügung meine Schuldfähigkeit überprüfen und erinnert an "Gustl Mollath" der 7 Jahre unschuldig weggeschlossen wurde.

 

Geschehensablauf geht chronologisch weiter. >Klick

 

unfallmann BGHW > KLICK

In der mündlichen Verhandlung hat sich am 19.06.2014 gezeigt, ich hatte von Anfang an Recht und habe für 12 Jahre eine Rentennachzahlung erhalten, aber ohne Zinsbescheid. Die Zusammenarbeit zwischen der Beklagten u. dem Gericht wurde erhärtet. Insoweit wurde nicht einmal in dem Bescheid aufgeführt, warum ich bei der Nachzahlung keine Zinsen erhalte.

 

Mit der Nachzahlung wurde ableitbar, es ist vielfach zu Falschurteilen gekommen. Und die Rentennachzahlung ohne Zinsbescheid, ist eine Rechtswidrigkeit und wird von dem Sozialgericht Bremen und  von dem Geschäftsführer der BGHW-Bremen, Herrn Bernd Tietje, geduldet.

Schwieriger Umgang mit der Wahrheit: Wahrhaftig hat die Polizei Bremen mich körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt als ich eine weitere Meldung machen wollte. Danach wurden zehn Polizeibeamte der Bremer Hauptwache am Wall zur mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Bremen vorgeladen und sollten am 14.12.2017 in meiner Sache - Strafvereitelung im Amt, Körperverletzung im Amt und Beamtenbeleidigung - die Wahrheit sagen, keiner kam und keiner wurde bestraft.

Dazu im Einklang gibt es das Video: Report-Mainz. 


Schuldfähigkeit kann nicht angezweifelt werden

In dem damals laufenden Verfahren hat die Staatsanwältin am 19.06.2017 die Verfügung erlassen meine Schuldfähigkeit sollte von einem Gutachter überprüft werden und wollte damit meinen berechtigten Vorwurf der Strafvereitelung im Amt abschmettern.

Dazu ist es aber nicht mehr gekommen und die Kriminalpolizei hat gewarnt, ich muss aufpassen, dass ich nicht zum Fall wie "Gustl Mollath" werde. Denn die in meinem Fall verwickelten Personen werden niemals zurückrudern und erwarten eine Freiheitsstrafe.

Und ich soll aufpassen, dass meine Beweismittel nicht in Flammen aufgehen (Dachstuhlbrand).

 

17-18 März 2015

Einmal Vietnam und Zurück, mein Fall geht um die Welt

Die Zeitung hat noch nicht darüber berichtet, dass mir die Fotos über die gemeinsame Dienstreise" (März 2015) nach Vietnam vorliegen und den Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. jur. Udo Schöpf sowie den Mitarbeiter der BG ETEM Herrn Dr. Ing. Jens Jühling ablichten, der weltweit unterwegs ist und fehlerhafte Unterlagen für die BGHW angefertigt hat. Womit sich die BGHW und ihr Vorsitzende bis dato rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft. >Klick

 

15.04.2015

Polizei schlägt zu, Staatsanwaltschaft & Justiz versagt

Von der Polizei Bremen wurde ich am  15.04.2015  körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt als ich über meinen Fall berichten wollte. Die Presse hat von der Sache erfahren aber leider noch nicht darüber berichtet.

 

Im Jahre 2009

Gescheitert vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG)

Im Kampf um Unfallrente bin ich mit meinem Fachanwalt für Sozialrecht Herrn Dr. jur. Peter Guhl vor dem BSG Kassel gescheitert und wir haben am 07.09.2009 festgestellt, die Beteiligten haben sich nicht an die Gesetze gehalten.

 

27.05.2011

Ich konnte Geheimunterlagen herbeischaffen

Am 27.11.2011 konnte ich Geheimunterlagen der BGHW herbeischaffen damit wurde klar, es muss zu Wiederaufnahme der Verfahren kommen. Dass hat sogar meine Rechtsschutzversicherung erkannt.

 

22.11.2012

Meine Wiederaufnahme Klagen wurden abgelehnt

Mit Anwalt habe ich geklagt, dass es zur Wiederaufnahme (WA) der Verfahren kommt. Die Klagen wurde von dem Vorsitzenden Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen mit dem Hinweis abgelehnt: "Es sei noch kein Beteiligter strafrechtlich verurteilt worden." >Klick 

 

 22.11.2012

Ich wurde zum Verbrecherjäger

Der Vorsitzende Richter Ewe am LSG Bremen ist selbst in Prozessdelikt verwickelt und hat am 22.11.2012 nachvollziehbar dokumentiert, die Wiederaufnahme (WA) der Verfahren wird erst zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. So bin ich zum Verbrecherjäger geworden. >Klick

 

22.11.2012

Staatsanwältin hält sich nicht an die Abmachung

Nachdem ich erkannt habe ich muss Kriminelle festsetzen, habe ich sofort die Staatsanwaltschaft Bremen am 22.11.2012 aufgesucht. Mit dem Hinweis auf das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 wurde mit der Staatsanwältin abgemacht, die Sache soll mit einer Verleumdungsklage ins Rollen gebracht werden. Darüber war ich hocherfreut, denn die  BGHW hatte mich u. a. in eine Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen. Die Staatsanwältin hat sich nicht an die Abmachung gehalten und hat scheinbar erkannt, so etwas darf nicht an die Öffentlichkeit kommen, oder die Staatsanwaltschaft Bremen war überlastet. Denn die Ermittlungen wurden mit dem Schreiben vom 19.11.2013 eingestellt.

 

Mit dem Bericht im Fernsehen (20.04.2018) wurde zementiert, die Staatsanwältin hat viel Arbeit. Zum Video

 

Dazu hat die Presse schon am 07.10.2014 berichtet:

 

"Bremer Justiz schafft ihr Pensum nicht" >Klick

 

"Staatsanwaltschaft Bremen ist überlastet" >Klick

 

02.09.2014

BGHW schaltet die Staatsanwaltschaft Mannheim ein 

Mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung hat die BGHW (Mannheim) auf der Grundlage meiner Webseite gegen meine Person am 02.09.2014 eine Strafanzeige gestellt, die Strafanzeige kam nach Bremen.

Mit meiner schriftlichen Aussage vom 19.01.2015 u. 08.02.2015 wurde nachvollziehbar, "wem was anzulasten ist" und es wurde nachvollziehbar, hier liegt ein Sozialskandal vor, der dass Vertrauen in unser Sozialsystem im erheblichen Maße schädigt. So etwas darf nicht an die Öffentlichkeit und so wurde nachvollziehbar, warum die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt hat.

 

 

19.06.2014

Nicht mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben

Ich muss und werde meine maximal Ansprüche einfordern und werde mich nicht von dem SG Bremen und der BGHW - wie am 19.06.2014 in der mündlichen Verhandlung - mit dem Hinweis einschüchtern lassen:

 

"Ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben, sonst werde ich gar nichts bekommen."

 

29.02.2016

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

Renate Holst war fast 15 Jahre Direktorin am SG Bremen. Zum Abschluss ihres Berufslebens zieht Holst Bilanz und erklärt:

 

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern." >Klick 

 

Daran werde ich mich halten und mein Recht einfordern.

 

Frau Holst hat sich auch in meinem Fall mit dem Schreiben vom 04.11.2010 zur Aufklärung von Merkwürdigkeiten beschäftigt.

 

 

BGHW bekommt für Einsparungen das Verdienstkreuz

Dazu ist zu sagen: Wenn ich mein maximales Recht nicht vollständig einklage, würden die (Behörden-) Mitarbeiter erkennen, der BGHW kann man durch Pflichtverletzungen und Prozessdelikt finanzielle Einsparungen verschaffen und für die Einsparungen wird man gelobt.

 

Nahezu 350.000 Versicherungsfälle wurden der BGHW jährlich angezeigt und im Jahre 2013 hat die BGHW für finanzielle Einsparungen das Bundesverdienstkreuz erhalten. >Klick

 

Nach 18 Jahren, soll es nun zur Schlichtung kommen:

Maßnahme zur Wiedergutmachung wäre u. a., wenn meine Person in der Öffentlichkeit rehabilitiert wird, Und ich meine gestellten Ansprüche von der BG rückwirkend bis zum Unfalltag den 19.06.1968 erhalte.

Im Streit um Unfallrente hat die BGHW ihren Mitarbeitern am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und die weitere Aufklärung untersagt. Und ich habe rechtswidrige "Hausverbote" erhalten. Hiernach hat die BGHW dem SG Bremen am 01.09.2010 mitgeteilt es soll zur Mediation kommen. Dazu hat es das SG Bremen aber nicht kommen lassen. Mit Beschluss vom 28.03.2019 hat das SG Bremen nun erneut festgesetzt, es soll in der Verkehrsunfallsache (Arbeitsunfall vom 19.06.1968) am 05.06.2019 zur Mediation kommen und von der BGHW und der BG ETEM in fünf Verfahren gewünscht wird. Und der neue Direktor am SG Bremen, Herr Dr. Jörg Schnitzler, wird ein Güterichter sein, dazu wurde erklärt:

 

"In fast jedem Konflikt liegt eine Lösung verborgen, die für alle Beteiligten akzeptabel oder sogar verlockend sein kann."

 

Die Rechtsstreitigkeiten laufen seit dem Jahre 2001 und seit dem Jahre 2010 wird von der BGHW die Schlichtung gewünscht. Es sind freiwillige, nicht-öffentliche Verfahren und ich erwarte von der BGHW (und BG ETEM) ein verlockendes Angebot dem ich nicht widersprechen kann.

Dann könnte ich auch auf die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verzichten. >Klick

 

Dazu ist zu sagen:

 

"An die Einschätzungen der Mediziner ist die Verwaltung im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandels gebunden."

 

Jedoch genau dieser Gesetzmäßigkeit ist die BGHW seit mehr als 50 Jahren nicht gefolgt und hat sich damit von Anfang an und bis dato rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft. >Klick

 

11.04.2019

Es sollte auch zu einer Schlichtung in der Stromunfallsache (Arbeitsunfall vom 20.03.2001) kommen, denn nun liegt eine Verordnung vom 11.04.2019 vor und dokumentiert: Mein "permanentes Vorhofflimmern führt zu Schwindel und Sturzgefahr" und ein Rollator wird benötigt.

Die Kosten für den Rollator hat nicht meine Krankenkasse zu übernehmen, sondern die BGHW, denn alle Mediziner der BGHW haben mein Vorhofflimmern als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 dokumentiert. Und wieder ist die BGHW nicht der o. g. Gesetzmäßigkeit gefolgt und hat sich damit von Anfang an und bis dato rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft. >Klick

 

07.09.2009

Mein Anwalt deckt Prozessdelikt auf 

Das SG Bremen (Richter Kunert) hat am 03.05.2005 ein fehlerhaftes Gerichtsgutachten bei dem Kardiologen Herrn Dr. med. Klaus T. K. in Bremen anfertigen lassen. Dazu wurden dem Gutachter fehlerhafte Unterlagen vorgelegt und der Gutachter ist unrichtig davon ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Stromunfall (20.03.2001) unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

Die fehlerhaften Unterlagen hat der (Behörden-) Mitarbeiter der BG ETEM  in Köln (Herr Dr. Ing. Jens Jühling) für die BGHW in Bremen angefertigt und wurde von der BGHW (Herrn Dr. Günter Hans) in den damals laufenden Gerichtsprozess eingebracht.

 

Das SG Bremen hat die fehlerhaften Unterlagen aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter weitergeleitet. Diesen Vorgang hat die BGHW und das SG Bremen verheimlicht und wurde erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) auf Anfrage mit dem Antwortschreiben aus dem SG Bremen vom 07.09.2009 meinem Anwalt Herrn Dr. jur. Peter G. offensichtlich gemacht und hat den Vorgang als Prozessdelikt bewertet. >Klick 

 

Es folgt, was ich in den 18 Jahren erlebt habe:

 

Willkür u. scheinbar Betrug in unserem Sozialsystem

Wie auch die Presse berichtet, kämpfe ich seit 2001 um sachgerechte Unfallrente aus zwei mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen aus dem Jahre 1968 und 2001. Mit meinem Fachanwalt Dr. jur. Peter G. habe ich die Verfahren im Jahre 2009 vor dem Bundesozialgericht (BSG) Kassel verloren. 

 

"Rede.- und Aufklärungsverbot"

Nachdem scheitern meiner Klagen, haben wir am 07.09.2009 Prozessdelikt aufgedeckt in dem die BGHW in Bremen, das Sozialgericht Bremen (SG) und Herr Dr. Ing. Jens Jühling Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle der BG ETEM in Köln verwickelt sind.

Leider wollte mein Anwalt damit nichts zu tun haben und ich habe ohne Anwalt die Aufklärung vorangetrieben.

 

Von den (Behörden-) Mitarbeitern wurden mir interne Unterlagen der BGHW greifbar vorgelegt und überlassen, die ich niemals erhalten sollte. Darauf haben die Mitarbeiter der BGHW am 18.01.2010 Rede.- und Aufklärungsverbot erhalten.

 

SG & LSG und BGHW betreiben keine Aufklärung

Das SG u. LSG Bremen (Richter Reinhard Ewe) und die Beklagte (BGHW) betreiben keine Aufklärung und haben am 07.05.2012 auf die Fertigstellung einer Sicherheitsschleuse gedrängt. Denn die Beteiligten leiden unter dem Wahnsinn, ich könnte mit einer Waffe erscheinen, wenn ich erkannt habe, dass die Aufklärung eingestellt wurde. Dazu im Einklang liegen die internen Unterlagen der BGHW vor. >Klick

Nur ich wurde auf Waffen durchsucht 

Nur ich wurde vor der mündlichen Verhandlung am 03.07.2012 auf Waffen durchsucht. 

 

BGHW hat sich ihr Ansehen selbst geschädigt. >Klick

Interne Anwälte der BGHW - die meine Akte kennen -  haben mit dem Hinweis auf meine Webseite - am 02.09.2014 einen erfolglosen Strafantrag gegen meine Person gestellt mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Durch das Ermittlungsverfahren hat sich die BGHW selbst belastet und geschädigt. Insoweit wurde das Ermittlungsverfahren auch ohne Widerspruch der BGHW, von der  Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015, eingestellt.

 

Seit dem Jahre 2018, neue Taktik der BGHW

Im "Kampf um Unfallrente" hat die BGHW seit dem Jahre 2018 eine neue Taktik. Die BGHW lässt nämlich von externen Anwälten - die den Geschehensablauf in meiner Behördenakte nicht kennen - meine Person und Webseite durch das Amtsgericht Hamburg u. Bremen mit dem Erlass einstweiliger Verfügungen angreifen und die Kosten soll ich tragen. Siehe "Tietjensee", "Polizeisirene" und "Großfeuer".

Es besteht Verdunkelungsgefahr (§ 112 StPO)

Am 27.05.2011 haben mir die Beteiligten wahrhaftig  Unterlagen aus einer Akte vorgelegt, die geheim bleiben sollten. Und haben am 18.04.2018 bestätigt, die (Hand-) Akte wurde vernichtet. Damit wird die Ermittlung der Wahrheit erschwert. Natürlich wollen die Beteiligten erreichen, dass Geheimunterlagen vernichtet werden und könnten dazu mein Reihenhaus anstecken und würde wie mein Nachbarhaus am 21.01.2019 in Flammen aufgehen und mir wurde klar, ich lebe gefährlich. Zum Video 

 

BGHW hat aktenkundig ihr Ansehen geschädigt. >Klick

Im "Kampf um Unfallrente" bin ich auf staatliche Willkür gestoßen. Und die Suchmaschine Google ist bei meiner Recherche eine große Hilfe. Zum Video

Mein Fall ist kein Einzelfall

Die BGHW hat meinen Fall als "Hochwichtig" eingestuft.

Das Fernsehen dokumentiert: "BGHW will nicht zahlen" und berichtet über einen weiteren Fall. Zum Video

 

Ende 2001:

Arbeitslos durch Unfallfolge + Bespitzelung

Die BGHW  mit ihrem Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje in Bremen, Falkenstr. - ist für die Entschädigung meiner Unfallfolgen zuständig. Seine Mitarbeiter haben viel zutun und halten sich auf dem Dach der Behörde Fit, wie der weser-kurier berichtet. >Klick  

Mehr zu den Arbeitsunfällen u. Gesundheitsschäden >Klick

 

Aufgrund von Unfallfolgen kam es zur unregelmäßigen Arbeitsaufnahme, darauf wurde ich vom Arbeitgeber bespitzelt und hat das Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer am 23.08.2000 zerschlagen und so habe ich meinen Arbeitsplatz im Med. Tech. Notdienst verloren (Ende 2001). Auf der Gesprächsnotiz vom  27.04.2004 wurde von der BGHW wörtlich die Tatsache dokumentiert; 

 

"dass aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung und des Alters von über 60 Jahren keine Aussicht mehr besteht, ihn durch finanzielle Unterstützung wieder beruflich einzugliedern."

 

Damit ist die Tatsache nachvollziehbar dokumentiert, aufgrund von Unfallfolgen bin ich ein sogenannter Schwerverletzter (MdE 50%) und die Gesamt-MdE 30% aus dem Verkehrsunfall vom 19.06.1968 und Stromunfall 20.03.2001 (MdE >10%) ist fehlerhaft bewertet. Mit der Stellungnahme aus dem Gutachtenzentrum der BG vom 17.11.2011 wurde zementiert eine Gesamt-MdE von nicht unter 50% liegt vor. Damit könnte meine am 11.03.1975 abgefundene Rente im vollen Umfang wieder aufleben. 

 

Und weil die Beteiligten nicht nach Recht und Gesetz (SGB) handeln, musste ich im Sozialsystem die Pflichtverletzungen, Fehler und strafbaren Handlungen der Beteiligten aufdecken und dokumentieren.

 

Dazu ist zu sagen: 

Als Fernsehtechniker habe ich eine intensive Fehlersuche gelernt und in der Medizintechnik war die vollständige Beseitigung der Fehler ein ungeschriebenes Gesetz. Und so bearbeite ich die vorliegende Behördenakte mit 6000 Blatt und den Geheimunterlagen der BGHW. Die Pflichtverletzungen und Fehler der Beteiligten habe ich gefunden. Nun muss ich mein Recht einfordern, und benötige fremde Hilfe, nämlich das Sozialgericht. Jedoch warum auch immer, erhalte ich von dem Sozialgericht Bremen keine volle Unterstützung und so kam es nur zu Teilerfolgen.

 

18.01.2010

BGHW-Mitarbeiter haben Redeverbot erhalten. >Klick

Nachdem die Geschäftsführung erkannt hat, gegen ihre Mitarbeiter wurde ein Ermittlungsverfahren angestrengt, haben ich am 18.01.2010 mein erstes Hausverbot erhalten und den Mitarbeitern wurde "Redeverbot" erteilt.

Nach einem Beschluss aus dem SG hat die BGHW am 15.04.2013 das Hausverbot wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben, jedoch das "Redeverbot" hat noch Wirkung.

 

15.04.2013

Darauf folgte der Widerspruchsbescheid der BGHW vom 15.04.2013 und hat wahrhaftig nur das Hausverbot aufgehoben.

Insoweit hat das Rede.- und Aufklärungsverbot für die Mitarbeiter der BGHW weiterhin Wirkung.

"Es ist wichtig, seine Rechte einzufordern"

Renate Holst war fast 15 Jahre Direktorin am Sozialgericht Bremen (SG). Nun geht die 65-Jährige in den Ruhestand. Zum Abschluss ihres Berufslebens zieht Holst Bilanz. So hat der weser-kurier.de (29.02.2016) berichtet.

 

Insoweit folge auch ich der Direktorin am Sozialgericht Bremen und Frau Holst hat sich mit meinem Fall und der Aufklärung von Merkwürdigkeiten beschäftigt, wie das Schreiben vom 04.11.2010 bestätigt.

 

200.000 € werden bei Mediation (Schlichtung) fällig

Ich möchte nur einfordern, was mir nach Recht u. Gesetz nach 18 Jahren zusteht. Für eine mögliche Mediation habe ich meine Ansprüche aufgelistet und aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen hervorgehen. >Klick 

 

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht und dazu erklärt, es ist die Aufgabe der aktenführenden Behörde, die fehlerhaften (für mich nachteiligen) Unterlagen aus der Akte zu entfernen.

 

BGHW (Bernd Tietje) erteilt "Redeverbot"

Darauf hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje den Bearbeitern meiner Akte am 18.01.2010 ein nachvollziehbares "Redeverbot" erteilt. 

In einer Stellungnahme vom 26.07.2010 behauptet die Hauptverwaltung der BGHW es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen und entfernt auch nicht die fehlerhaften Unterlagen.

 

Wem was anzulasten ist

Danach habe ich nochmals - am 30.01.2011 in der Stromunfallsache und am 03.03.2011 in der Verkehrsunfallsache - stichhaltig die fehlerhaften Unterlagen aufgelistet und wem was anzulasten ist. Bis dato hat die BGHW die Fehler nicht beseitigt.

 

Ein Beteiligter soll strafrechtlich Verurteilt werden

Der Richter am Landessozialgericht Bremen (LSG) Herr Reinhard Ewe hat am 22.11.2012 vorgetragen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, werden meine Wiederaufnahmeklagen (WA) zugelassen.

 

Ich soll also dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. Aber die Staatsanwaltschaft Bremen kann meinem Strafantrag vom 22.11.2012 nicht folgen, offenbar muss die Staatsanwalt das Ansehen unseres Sozialstaats schützen und wird keinen Sozialskandal offensichtlich machen. >Klick  

 

Mein Fall ist kein Einzelfall

Die BGHW hat meinen Fall als "Hochwichtig" eingestuft.

 

In meinem Fall haben die Sachverständigen mit mir zusammen am 07.09.2009 und 13.11.2011 kriminelle Taten der Amtsträger im Sozialsystem objektiviert und dokumentiert. Und diese kriminellen Taten müssen die Amtsträger unterdrücken. 

 

Dazu im Einklang hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje am 30.11.2018 u. 05.12.2018 u. a. die folgende eidesstattliche Versicherung abgegeben:

 

"Wir sind im erheblichen Maße auf das Vertrauen der Mitglieder und unser öffentliches Ansehen angewiesen, sodass [falsche] Behauptungen über kriminelle Taten unsere Aufgabenerfüllung in nachhaltiger Weise beeinträchtigen würden."

 

BGHW hat eine "Liste gefährlicher Personen"

BGHW hat eine "Liste gefährlicher Personen" und darin werden scheinbar Personen aufgenommen, die wie ich, kriminelle Taten der Amtsträger erfolgreich aufdecken.

Dazu im Einklang liegen mir auch die internen Unterlagen der BGHW vor und dokumentieren: 

  

Wir haben die Aufklärung begrenzt und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung von Herrn Neumann erkannt wird. Wir werden Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Um einer Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen, halten wir das Vorgehen auch für gerechtfertigt.

 

Wir wollen nicht kriminalisiert werden.