Staatsanwaltschaft hat meinen Vorhaltungen nicht widersprochen.

Ich halte meine Vorwürfe aufrecht und sind auch keine üble Nachrede. Dazu im Einklang wurde die Strafanzeige vom 02.09.2014 gegen meine Person mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2014 eingestellt.

 

Mit der folgenden Fotostrecke wurde nachvollziehbar, der Mitarbeiter [10-2] der BG ETEM, der merkwürdiges Beweismittel für die BGHW angefertigt hat, hält Vorträge in Vietnam. Und der Vorsitzende der BGHW Herr [19-17], kennen sich und sitzen in Vietnam an einem Tisch.

 

Ich aber sitze im Gefängnis, wurde letztmalig am 06.09.2021 entlassen und habe die gefährlichen Geheimunterlagen der BGHW unter dem Arm.

Erich Neumann frisch entlassen aus dem Gefängnis am 06.09.2021. Mit den Geheimunterlagen unter dem Arm.
Erich Neumann frisch entlassen aus dem Gefängnis am 06.09.2021. Mit den Geheimunterlagen unter dem Arm.

Die Mediziner der BGHW sind überzeugt, dass mein Herzleiden von meinem Arbeitsunfall herrührt. Anstelle einer Entschädigung bekomme ich eine Freiheitsstrafe. Darüber hat auch die Presse am 21.10.2021 berichtet.

 

Briefe und Handeln der BGHW lösen Gesundheitsstörungen aus.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat im Jahre 2010 die Öffentlichkeit aufgerufen, sich kritisch mit der Broschüre von Carl Hofstädt; Der Kampf um die Unfallrente, aus dem Jahre 1904 auseinander zusetzen.

Das Handeln der BGen soll in einem Projekt dokumentiert werden.

 

Seit dem 16.04.2013 folge ich dem Projekt der DGUV mit meiner Webseite - www.unfallmann.de und lande erstmalig im Jahre 2019 im Gefängnis. Letztmalig am 06.09.2021 wurde ich aus dem Gefängnis entlassen. Ich hatte die rote Akte mit den 45 Geheimunterlagen der BGHW unter dem Arm und wurde von der Presse empfangen.

 

Meine Webseite ist keine üble Nachrede

 

Im Jahre 2010 hat die DGUV in dem Begleitmaterial zur ständigen Ausstellung, deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen im deutschen Museum Berlin dokumentiert, die Öffentlichkeit möge feststellen:

 

"Wie werden unfallverletzte Arbeiter/innen von den 

Berufsgenossenschaften behandelt?"  

 

Weil ich von der BGHW seit meinem ersten Unfall (19.06.1968) merkwürdig behandelt wurde, habe ich am 16.04.2013 damit begonnen das Thema auf meiner Webseite unter dem begründeten Titel zu bearbeiten:  

 

Der gesetzlose "Kampf um Unfallrente"

und die "gefährliche Wahrheit"  

 

Gefährliche Wahrheit:

Akten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW liegen mir in Kopie vor und dokumentieren die "gefährliche Wahrheit", wie Unfallverletzte von der BGHW behandelt werden.

 

Wörtlich heißt es in einem Schreiben der Bremer BGHW vom 05.10.2009 (3 S.) an die Hauptverwaltung: 

 

"Vielleicht besteht aber genau hier die Möglichkeit, sich des Problems anzunehmen. So könnte die Verwaltung eine psychiatrische Überprüfung der Gesundheit des Herrn N. durchführen lassen." Und weiter: "Auch könnte man die Untersuchung damit rechtfertigen, dass man einen möglichen Zusammenhang mit dem in Rede stehenden Unfall ausschließen will."

 

(So hat es auch der Weser Kurier am 29.11.2012 geschrieben)

 

Die Geschichte 125 Jahre zur DGUV >Klick 

 

Seit dem Jahre 2013 beschäftige ich mich kritisch mit der Quelle und setzte mich mit dem Thema auseinander:

 

 

"Wie werden unfallverletzte Arbeiter/innen von den Berufsgenossenschaften behandelt?"

Jedoch im Kampf um Unfallrente verliert die deutsche Sozialversicherung seit vielen Jahren an Ansehen und Vorbildlichkeit in der ganzen Welt. In meinem Fall wurden die Beteiligten auf Fotostrecken von Mains bis Vietnam entdeckt. 

 

 

Die Herren schalten u. walten mit den Unfallverletzten wie sie wollen. 

Mein Fall ist kein Einzelfall: Weil ich wie Carl Hofstädt seit vielen Jahren im Rechtsstreit mit meiner Berufsgenossenschaft (BG) stehe, sind auch mir die dazu gehörígen Unannehmlichkeiten in allen Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit ganz genau bekannt.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW am 13.08.2019 eine Liste zusammengestellt über 45 Akten und Verwaltungsentscheidungen welche ich der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich machen und nicht vervielfältigen darf. Dazu werde ich von einem Ordnungsgeld bis zu 250.000 € bedroht und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, mit einer Ordnungshaft insgesamt höchstens 2 Jahre. Diese Akten dokumentieren die merkwürdigsten Maßnahmen der BGHW seit dem Jahre 2003. Mit einem Versäumnisurteil hat das Landgericht (LG) Hamburg die Sache ohne mündliche Verhandlung am 13.08.2019 festgesetzt.