06.03.2012

Mein Schreiben vom 06.03.2012 wurde zum "Aufhänger" für ein  ungerechtfertigtes Hausverbot.

 

09.03.2012

Hausverbot 

Betreten der Behörde nur mit "Polizeischutz"

 

16.04.2013

Mein Schreiben löste 3. Hausverbot aus ("Michael Kohlhaas")

 

10.05.2013 [23]

Bescheid über mein Hausverbot

wurde in die Liste vom 13.08.2019 zur Geheimhaltung vor der Öffentlichkeit von der BGHW aufgenommen.

 

 

19.02.2014 

Falschurteile wurden aufgedeckt

Noch in dem folgenden Schreiben (19.02.2014) hat das SG Bremen behauptet, von Anfang an hätte ich kein Recht auf Forderungen gehabt, und sei vielfach gerichtlich bestätigt.

Jedoch vier Monate später habe ich (19.06.2014) von meinen Maximalanspruch den kleinsten Teil erhalten. Es war aber ein großer Teilerfolg, denn damit wurden sogleich die vielfachen Falschurteile bestätigt.

 

13.03.2014: SG Bremen verweigert die Mediation 

Mit dem Gerichtsschreiben vom 19.02.2014 sind die Gründe aufgeführt warum die Richterin die schon angesagte Mediation mit dem Schreiben vom 13.03.2014 verweigert hat. Die wahre Sach-und Rechtslage soll nämlich nicht zur Niederschrift kommen.

 

Es schien, als wolle sich die Justiz keine Blöße geben und hätte bei der Mediation eine viel Zahl der Fehlurteile eingestehen müssen. Insoweit hätte das SG Bremen und die Beklagte an Ansehen verloren.

 

Die Behauptung ich hätte überhaupt keine Ansprüche wurden mit den folgenden Teilerfolgen sogleich widersprochen. 

 

 

19.06.2014

Urteil hebt das Hausverbot vom 10.05.2013 auf

  

19.06.2014

Rentennachzahlung für 12 Jahre, aber warum keine Zinsen!?

Die Antwort:

Es durfte keine Rentennachzahlung mit Zinsen sein. Weil damit dokumentiert wird, die Rentenzahlung wurde um 12 Jahre verzögert und damit verliert das SG Bremen und die Beklagte (BGHW) an Ansehen und dafür will sich keiner in der Presse und Fernsehen rechtfertigen.

 

Pressebericht vom 10.10.2014 und 05.11.2014

 

19.06.2014

1. Teilerfolg: Rentennachzahlung zur Sache Migräneattacken

durfte keine Rentennachzahlung mit Zinsen sein. Weil damit dokumentiert wird, dass die Rentenzahlung um 12 Jahre verzögert wurde und damit hätte das SG Bremen und die Beklagte (BGHW) an Ansehen verloren und keiner will sich in der Presse und Fernsehen rechtfertigen.

 

23.06.2015

2. Teilerfolg, Rentennachzahlung zur Sache JAV:

Die Rente wurde von Anfang an (1968) unrichtig und zum Vorteil der BGHW ermittelt. Nun kam es zur Nachzahlung.