BGHW fürchtet "Das Schwert der Gerechtigkeit" 

 

12.03.2012

Polizeipräsident Bremen hat nachvollziehbar erkannt:

 

Meine Ansprüche werden auf dem Sozialgerichtsweg geltend gemacht und nicht auf einem Kriegsschauplatz mit blutigem Schwert.

 

19.03.2013

16.04.2013

Es folgt ein Schreiben der BGHW (Mannheim) vom 19.03.2013 und mein Schreiben vom 16.04.2013, danach kam es zum 3. Hausverbot und mit dem Bescheid hat die BGHW hat mich zu "Michael Kohlhaas" ernannt. 

10.05.2013

Ich habe mein 3. Hausverbot erhalten

Mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 16.04.2013 wurde ich von der BGHW zu "Michael Kohlhaas" ernannt und habe mein 3. rechtswidriges Hausverbot erhalten.

BGHW fürchtet "Das Schwert der Gerechtigkeit".

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht, aber nur auf dem Sozialgerichtsweg.

 

Dazu im Einklang folge ich dem Grundgesetz Artikel 20.

 

Meine Waffe ist "Das Schwert der Gerechtigkeit". >Klick 

 

Die Beteiligten fürchten zu unrecht, dass ich mit "blutigen Schwert" in der Behörde erscheine und haben mir dazu im Einklang auch seit dem Jahre 2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt.

 

Ein Besuch in der Behörde soll unter Polizeischutz ablaufen und war auch am 08.11.2018 mein Wunsch.

 

Es folgt mein 3. Hausverbot vom 10.05.2013

 

19.06.2014

Urteil hat das 3. Hausverbot v. 10.05.2013 aufgehoben

Wegen Rechtswidrigkeit wurde auch mein 3. Hausverbot mit dem Urteil vom 19.06.2014 aufgehoben. 

 

05.11.2014

Presse berichtet über "Das Schwert der Gerechtigkeit"

Wegen Rechtswidrigkeit wurde auch mein 3. Hausverbot mit dem Urteil vom 19.06.2014 aufgehoben.

 

Die Presse berichtet über meinen Fall, "Michael Kohlhaas" und "Das Schwert der Gerechtigkeit".