Am 20.03.2001 habe ich als Techniker - im Med. Tech. Notdienst - einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst. >Klick

 

Stromunfall vom 20.03.2001:

 

19.06.2007 (Bl.416)

25.06.2007

LSG hat die Amtshilfe nicht angenommen

 

21.07.2008

Gutachten aus Hamburg über EKG-Ableitungen

18.12.2008

Urteil aus dem LSG (Richter Ewe) 

Es folgt das rechtskräftige Urteil (18.12.2008) aus dem LSG Bremen und mein Vorhofflimmern als Unfallfolge ablehnt.

 

Sogleich wurde erstmalig vom Gericht dokumentiert:

Mein Herz war bis zum Unfalltag (20.03.2001) frei von Vorhofflimmern. Und kein Sachverständige konnte diesen Vorbefund berücksichtigen. Mit anderen Worten Richter Ewe hat diesen wichtigen Vorbefund in dem Gerichtsverfahren vor den Prozessbeteiligten verheimlicht. Sogleich wird Prozessdelikt ableitbar.

 

 

Kein rechtliches Gehör

 

Bericht der BGHW über die Vertretung:

Mit dem folgenden Bericht (05.01.2009) ist nachvollziehbar dokumentiert, die Manipulation wurde dem Gericht bekannt, jedoch es gab kein rechtliches Gehör.

Insoweit wurde in dem Urteil auch nicht über Manipulation diskutiert.

 

 

 

06.08.2009

Kein rechtliches Gehör

 

Es ging vor das Bundessozialgericht (BSG) Kassel.

 

 

 

 

19.06.2007 (Bl.416)

Richter Ewe, Amtshilfe nicht zugelassen

Hätte Richter Ewe die "Amtshilfe" zu gelassen, wäre schon damals Prozessdelikt aufgedeckt worden und ich hätte den Prozess auch gewonnen. 

 

17.09.2008

22.09.2008

20.12.2008

Hätte Richter Ewe die "Amtshilfe" in der Stromunfallsache zu gelassen, hätte die BG ETEM und Dr. med. [26-1] und Olaf Petermann, noch in dem damals laufenden Berufungsverfahren die wahre Sach- und Rechtslage und die Manipulation zur Niederschrift gebracht.

 

23.12.2008

Erst nachdem Urteil (18.12.2008) wurde aufgeklärt

Antwortschreiben von Herrn Dr. med. [26-1] i. a. von Herrn Dr. Ing. Jens Jühling, wurde 7 Tage nach dem Urteil am 23.12.2008 angefertigt. 

 

05.01.2009

Mein Schreiben an Dr. Ing. Jens Jühling

Hätte Richter Ewe die "Amtshilfe" zu gelassen, wäre schon damals in dem laufenden Gerichtsprozess Prozessdelikt auf gedeckt worden.

 

08.04.2009

Verspätete Arztbesuch ist Unfallfolge

Im Gutachten vom 08.04.2009 hat Herrn Dr. med. [26-1] meinen Verspäteten Arztbesuch als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert.

 

 

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