Verkehrsunfall vom 19.06.1968:

 

15.05.2006

Berufung:

Von meinem Anwalt wurden in der Berufung Sachverhalte offensichtlich gemacht, die eine Gesamt-MdE von mehr als 30% erklärt. 

Dazu im Einklang gibt es die Stellungnahme von Dr. Zechel dem Rentengutachter der BGHW vom 13.02.2011.

 

Und wird mit der allg. Stellungnahme aus dem Gutachtenzentrum der BG in Hamburg vom 17.11.2011 zementiert.

 

Ferner gibt es den Bericht von Dr. med. Zi. aus der BG-Unfallambulanz vom 30.05.2018 und RPA im li. Knie und Muskelschwäche als Unfallfolge diagnostiziert.

 

Richtig hat die BGHW mir ab 07.07.1986 eine Unfallrente nach einer MdE von 25% gewährt. Danach hat die BGHW mit Bescheid vom 12.09.2002 und Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge anerkannt und meine Gesamt-MdE auf 30% angehoben und festgesetzt.

 

Nach Recht und Gesetz hätte ich dazu im Einklang sofort die erhöhte Unfallrente erhalten müssen. Mir wurde die erhöhte Unfallrente aber erst nach 12 Jahren und nach einem exotischen Vergleich vom 19.06.2014 und ohne Zinsbescheid gezahlt.

 

Vor diesem Hintergrund wird mit der Behördenakte objektiviert, die BGHW hat Kopfschmerzattacken als Unfallfolge festgesetzt. Bei mir haben die Mediziner aber eine Migräne mit Nebenerscheinungen als Unfallfolge dokumentiert. Und die Nebenerscheinungen wurde nicht einmal im Bescheid erwähnt. Im Bescheid wurde auch nicht einmal erwähnt, dass es zu einer Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist.

 

Und was im Bescheid nicht als Unfallfolge anerkannt ist kann auch nicht in einem Vergleich verwertet werden. 

 

So wurde in dem Bescheid nicht einmal erwähnt, dass es zu einem groben Behandlungsfehler an meinem li. Knie mit all seinen Beschwerden gekommen ist.

 

Meine Klagen waren und sind von Anfang an darauf ausgerichtet, dass die von den Medizinern der BGHW als Unfallfolge diagnostizierten und dokumentierten Unfallfolgen nach Recht und Gesetz (SGB) im Bescheid übernommen und von der BGHW mit einer MdE festgesetzt werden. 

 

15.05.2006

Mein Anwalt hat dem Berufungsgericht den folgenden Schriftsatz vom 15.05.2006 vorgelegt.

 

15.05.2006

Berufung

 

 

 

und Urteil

 

Verkehrsunfall vom 19.06.1968:

 

Es folgt das rechtskräftige Urteil (18.12.2008) aus dem LSG Bremen, mit dem Teilerfolg, dass das Gericht meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge bestätigt hat.

 

Jedoch mein li. Knieschaden und die Retropatellarathrose  wurde als Unfallfolge abgelehnt. 

Die mit Bescheid als Unfallfolge im li. Knie/Bein festgestellte Muskelschwäche wurde seit 1969 als Ursache für ein objektiviertes spontanes Einknicken im l. Knie  dokumentiert.

 

Jedoch der Gutachter Dr. med. Dirk I. - dem angeblich die vollständige Akte mit den Bänden I bis VI vorlagen, hat diese aktenkundige Tatsache in dem Gutachten von Dr. P. vom 02.10.1969 (Bl.143) nicht in seinem Gutachten (15.06.2005) diskutiert. Vielmehr noch wurde in dem Gutachten ein Röntgenbefund vom 18.06.1968 berücksichtig der nicht auf meinem Fall basieren kann, weil an dem Unfalltag 19.06.1968 keine Röntgenaufnahme angefertigt wurde sondern erst später. Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, es wurde ein falsches Gesundheitszeugnis angefertigt.

 

Dieses Gutachten hat die BGHW anfertigen lassen u. bezahlt.

 

Es ist auch ein Fehler, dass das LSG in dem Urteil vom 18.12.2008 behauptet, das SG habe das Gutachten von Amts wegen anfertigen lassen und hätte damit die vollständige Aufklärung betrieben.

 

Denn wahrhaftig wurde das Gutachten durch die Beklagte nach ihren Wünschen veranlasst. So ist es auch in dem Urteil vom 15.11.2005 auf der Seite -5- dokumentiert.

 

10.06.2008

16.06.2008 (Bl.1288)

18.06.2008 (Bl.1287)

Kritikpunkte waren Richter Ewe bekannt 

 

18.12.2008

Rechtskräftige Urteil (LSG, Richter Ewe)

 

 

Kein rechtliches Gehör

 

 

05.01.2009

Bericht der BGHW über die Vertretung:

Mit dem folgenden Bericht (05.01.2009) ist nachvollziehbar dokumentiert, die Manipulation wurde dem Gericht bekannt, jedoch es gab kein rechtliches Gehör.

Insoweit wurde in dem Urteil auch nicht über Manipulation diskutiert.

 

 

Über meinen Führerschein wurde diskutiert  

 

 

 

07.08.2009

Kein rechtliches Gehör

 

Es geht vor das Bundessozialgericht Kassel. >Klick