18.09.2009 (E 207/09)

15.09.2009

Beschwerdeverfahren wurde von mir eingeleitet

 

19.10.2009 (E 207/09)

17.11.2009 (E 207/09)

28.11.2009

Die Aufklärung wurde begrenzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon am 17./28.11.2009 hat die Behörde die Aufklärung begrenzt und will sich nicht für die merkwürdigen Entscheidungen in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. Die Behörde war zur Schlichtung (Mediation) bereit aber nicht das Sozialgericht Bremen und wollte die Sache mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit erledigen. 

 

 

19.03.2010

 

22.03.2010

 

26.07.2010

Dieses Schriftstück hat die BGHW mit Nr.: 4 in die Geheimhaltungsliste vom 13.08.2019 eingebracht.

 

02.08.2010

Dieses ist meine Stellungnahme zum Geheimdokument der BGHW vom 26.07.2010. 

 

 

 

09.03.2011 (E 207/09) = (BVA) Az.: III 2 - 05550/11

 

02.03.2011 (E 29/11)

 

04.03.2011

09.03.2011 (E 207/09)

05.04.2011

02.05.2011

27.05.2011

25.08.2011 (L 14 U 169/11 WA)

01.10.2011

14.10.2011

25.10.2012 (S 29 U 83/12)  

24.06.2013

 

Beklagte wünscht strafrechtliches Vorgehen

gegen meine Person.

 

Beklagte erregt den Irrtum ich sei gefährlich

und überlegt ob ich bestraft werden soll und hat das Sozialgericht zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt.

 

Mir soll Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt werden

und ist das Ziel der Beklagten.

 

Viel Zahl der Verfahren decken Trixereien auf

und haben die Gerichte und Verwaltung lahm gelegt. 

  

So ist es mit dem folgenden Schreiben der BGHW im chron. Geschehensablauf dokumentiert. 

 

 

04.03.2011

BGHW erregt den Irrtum es würde keine Pflichtverletzungen geben.

 

09.03.2011

BGHW 

 

05.04.2011

BGHW 

 

02.05.2011

27.05.2011

Ich soll keine Akteneinsicht mehr haben.

Und ich kann beweisen, dass die zum Az.: E 207/09 vorgelegten Unterlagen nicht vollständig waren/sind.

Die Rest-Handakte ist mit eingebunden

 

01.10.2011

14.10.2011 (E 207/09)

BGHW erregt den Irrtum, es würden keine Ansprüche bestehen. Tatsächlich bestehen aber Ansprüche und wurden mit Teilerfolgen am 19.06.2014 bestätigt.

 

20.08.2012 (E 207/09)

05.09.2012 (E 207/09)

 

25.08.2011

 

 

25.10.2012

Diese Schriftsätze hat die BGHW mit Nr.: 39, 40, 41 und 42  in die Geheimhaltungsliste vom 13.08.2019 eingebracht.

 

24.06.2013

BGHW 

 

24.06.2013

BGHW 

 

Ich fühle mich in meiner Existenz bedroht

Auf meiner Webseite habe ich seit dem Jahre 2014 gemäß dem GG Art. 5 (1) von meinem Recht der Meinungsfreiheit  Gebrauch gemacht. Nun habe ich meine Webseite auf ein Minimum runtergefahren, denn durch die Beschlüsse aus dem Landgericht (LG) Hamburg, werde ich in meiner Existenz bedroht. So wurde mir eine Liste vom 20.03.2019 mit 45 Verwaltungsentscheidungen der BGHW vorgelegt, die ich nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen darf. 

 

So etwas darf es nicht geben.

 

Es folgen die Schreiben vom:

16.04.2013

26.04.2013

01.05.2013 und 02.11.2020

 

Ohne mündliche Verhandlung ins Gefängnis

 

Ich will verhindern, dass ich erneut ins Gefängnis komme und meine Webseite gelöscht wird. Nur so kann ich anderen noch helfen und meinen Lebensabend genießen. 

 

Im Kampf um Unfallrente werde ich nun die 45 merkwürdigen Verwaltungsentscheidungen der BGHW vor der Öffentlichkeit zurückhalten und bleibe über mein Gästebuch und Telefon für die Öffentlichkeit erreichbar.  

 

"Jeder stirbt für sich allein" 

  

Auf Postkarten wurde 1942 über Unrecht berichtet, die Schreiber kamen ins Gefängnis. 75 Jahre später schreibe ich - Erich Neumann - auf meiner Webseite über das Unrecht in der Sozialversicherung und kam im Jahre 2019 ins Gefängnis.  

 

 

Meine Story geht bis Vietnam und wurde mit Fotos im Internet dokumentiert.

 

02.10.2018 

02.10.2018  Wo bleibt die Antwort ??????